111 Jahre Tischlerei Mesken. Jung wie nie.

Renommiert, traditionsbewusst, handwerklich perfekt, qualitativ hochwertig. Dabei kreativ, ideenreich und immer am Puls der Zeit. Wer die Tischlerei Mesken im Gütersloher Vorort Avenwedde besucht, findet sich zunächst in dem eindrucksvollen Ausstellungsraum wieder.

Hermann, Annette und Sven Messen (v. l.)
Hermann, Annette und Sven Mesken (v. l.) Foto:  Wolfgang Wotke

Holzfenster, Haustüren, Einbauschränke, Deckengestaltungen und Holzprodukte kombiniert mit Stein, Metall, Glas und anderen Materialkombinationen soweit das Auge reicht. Alles mit hohem handwerklichen und gestalterischen Anspruch. Nicht Massenware dominiert bei Mesken, sondern die Kombination aus individuellem Wohnen mit Sicherheit, Komfort und gutem Geschmack.

 

Bettina Engel-Albustin / fotoagentur ruhr moers

 

Annette und Hermann Mesken führen die Tischlerei heute in dritter Generation. In den Startlöchern steht mittlerweile auch Sohn Sven nach erfolgreicher Meisterprüfung und abgeschlossenem Studium als Betriebswirt im Handwerk.

Wir führen die Prinzipien des Firmengründers konsequent fort. Handwerkliche Perfektion, hochwertige Materialien und präzise Verarbeitung sind der eine Teil. Der andere sind ständige Verbesserungen, neue Ideen und ein Team wirklich aussergewöhnlicher Mitarbeiter„, erklärt uns Annette Mesken.

Tischlerei Mesken – ökologisch und ökonomisch

Die nachdrücklich auf Energiesparen ausgerichtete Firmenphilosophie wurde 2007 durch den ersten Platz bei einem bundesweiten Wettbewerb belohnt. Die Creative Partner GmbH  zeichnete im Jahr 2007 den Betrieb für innovativen Klimaschutz aus. Insbesondere die zeitgemäßen Energiesparfenster und Ökolüfter, der betriebsinterne Umweltschutz sowie die Energiesparberatung für Endkunden überzeugten die Jury.

Eindrucksvoll demnstriert die Tischeler Mesken, wo die Energieeinsparung beginnt

Jedes Jahr im Frühling verwandelt sich die Tischlerei Mesken in ein großes Messezentrum. Als Initiator und Veranstalter der Energiespartage lädt sie alle Interessierten ein, sich über die neuesten Entwicklungen zur Energieeinsparung zu informieren.  Mit praxisnahen Vorträgen, Beratungsständen und in Gesprächsrunden geben Fachleute des Handwerks und der Umwelttechnologie wertvolle Tipps.

Einbruch? Nicht bei mir!

Jeder, in dessen Wohnung schon einmal eingebrochen wurde, zählt dieses Ereignis zu den äußerst unangenehmen Erfahrungen. Nicht nur der Verlust von Wertgegenständen, sondern vor allem das Bewusstsein, dass fremde Hände private Dinge berührt haben, wirkt oft noch lange nach. Vorbeugen und Gebäude sichern ist die Mutter aller Diebesabwehr.

Die Tischlerei Mesken ist Mitglied der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“.

Bettina Engel-Albustin / fotoagentur ruhr moers

„Einbruchhemmende Fenster und Türen verhindern zum Beispiel das sekundenschnelle Öffnen einer Terrassentür mit einem Schraubendreher. Alarmanlagen bieten einen Zugewinn von Sicherheit und Komfort und tragen dazu bei, die Einbrecher zu schnappen“,  erklärt uns Annette Mesken und zeigt uns die verschiedenen Absicherungsmöglichkeiten.

Es gibt noch viel zu erzählen und zu zeigen von den Produkten aus dem Hause Mesken. Und das werden wir tun. Bald in Living in OWL.

Viele hundert Jahre Erfahrung auf einem Foto: die Belegschaft von Tischlerei Mesken
Viele hundert Jahre Erfahrung auf einem Foto: die Belegschaft von Tischlerei Mesken

 

Gerhard Mesken Tischlerei GmbH
Friedrichsdorfer Straße 54
33335 Gütersloh-Avenwedde
Tel. 05241/9769-0
Fax 05241/9769-26
E-Mail: info@mesken-gt.de
Webseiten:
www.mesken-gt.de
http://energiesparen-gt.de
http://einbruchschutz-mesken.de

Fotos 2, 4 und 5: Krinke Fotografie

Mehr als nur Treppe aus Leopoldshöhe: Ruthe Treppenbau

Bestechend saubere Ausführung: Treppen von Olbrich in Helpup
Bestechend saubere und schöne Ausführung: Eingestemmte Treppe von Olbrich in Leopoldshöhe-Helpup

1910 gegründet. Seit 1995 unter der Leitung von Hubert Olbrich. 2013 immer noch in vollem Saft. Treppenbau Ruthe hat in all den Jahren nichts von seinem Glanz, Können und der Faszination des großen Wissens verloren. Schließlich hat Olbrich Ende der 80er Jahre in diesem Leopoldshöher Treppenbauunternehmen seine Lehre absolviert.  Früher baute man alles, was eine Tischlerei anbot. Ende der 60er Jahre folgte der Wandel zum Spezialisten für Treppenbau.

Hubert Olbrich. Inhaber Ruthe Treppen, Leopoldshöhe
Hubert Olbrich. Inhaber Ruthe Treppen, Leopoldshöhe

„65 Prozent unserer Arbeiten kommen aus dem Altbaubestand. 35% sind Neubauten“, sagt Hubert Olbrich. „Alte Treppe morgens raus, neue Treppe abends wieder rein“, sei seine Devise. Das bedeute exakte Planung, hochwertigste Materialien, maschinell moderneste  Ausstattung und kurze Wege: „Wir sind stolz auf Made in Ostwestfalen-Lippe“, betont der Inhaber von „Ruthe. Wohntreppen aus Holz“. Die Auftraggeber sind vielfältig. Das seien Privatkunden, Architekten oder Tischlerkollegen, die keine derart moderne Fertigung haben.

„Ältere Häuser erleben nun einen Generationswechsel.  Die Treppe steht mehr denn je im Mittelpunkt des Wohnens“, beobachtet Olbrich den Wohnmarkt. „Daher ist der Schritt hin zur neuen Treppe nicht groß“. Möglich ist vieles:  Kombinationen verschiedener Materialien wie Holz, Glas, Edelstahl oder aber gedrechselte Elemente. Allerdings halte er wenig davon, die Treppe allein durch den Wechsel des Belags zu renovieren, weil eine Neuanschaffung sich „einfach besser rechnet“.

Ob einfache Wagentreppe oderhohe Kunst des Treppenbaues: Ruth beherrscht alle Spielarten
Ob einfache Wangentreppe oder hohe Kunst des Treppenbaues: Ruthe beherrscht alle Spielarten

Ruthe ist Mitglied bei:
RCD Treppensysteme seit 2006
Solides Handwerk Gründungsmitglied 2003

Living in OWL wird in weiteren Berichten und Bildern auf die Unterschiede von „Handlauftragenden Treppen“, „Eingestemmten Treppen“, „Aufgesattelten Treppen“, „Spindel- und Faltwerktreppen“ eingehen.

Ruthe Treppenbau
Inhaber Tischlermeister Hubert Olbrich
Dammstraße 18
33818 Leopoldshöhe
Telefon: 05202/1709, Fax; 05202/15474
Mail: info@ruthe-treppenbau.de
Web: http://www.ruthe-treppenbau.de