Gesundes Dreiminutenbrot

Frisches Brot, knusprig, duftend, noch warm. Und voller gesunder Zutaten. Marita Habel, ayurvedische Detox- und Glückcoachin, hat das Rezept. Es heißt „Dreiminutenbrot“, weil es nach nur drei Minuten Rühren gebacken werden kann.

Man nehme:

500 g Dinkelmehl, halb hell, halb dunkel
500 ml lauwarmes Wasser
darin 1/2 Würfel Hefe auflösen
250 g Magerquark
2 TL Salz
dazu nach Belieben Körner, Haferflocken, Sesam oder Nüsse.

Alles in einer Schüssel 3 Minuten durchrühren,
in eine Backform oder einen Gusstopf füllen,
in den kalten Backofen schieben.
Bei 180° ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten backen.
Wer gern Sauerteig mag, kann dem Teig noch 1 EL Apfelessig hinzufügen.
Für ein süßeres Brot 1 – 2 EL Honig.

Dazu Olivenöl mit Balsamico oder ein würziger Lauchdipp.

Und wer Sorge hat, dass dieses Brot in drei Minuten aufgegessen sein könnte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com
und bei Facebook

 

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Wer die Aloe-Propolis-Creme einmal ausprobiert hat, möchte sie nicht mehr missen. Hier wurde das Aloe-Vera-Gel zusammen mit Bienenpropolis, Vitaminen, Kamille und rückfettenden Ölen zu einem exzellenten Feuchtigkeitsspender verarbeitet. Einzigartig für trockene und gereizte Haut.

Zu Weihnachten gibt es sie zusammen mit dem „Lips“ in einer Geschenkpackung. Wo? Bei Marita Habel in Steinhagen. Sie packt die Geschenke persönlich ein. Und das bis Heiligabend um 12 Uhr für diejenigen, bei denen Weihnachten immer so plötzlich kommt.

Wer allerdings eine individuelle Zusammenstellung der beliebten Aloe-Produkte verschenken möchte, tut gut daran, sich bis zum 17. Dezember dafür zu entscheiden. Damit es noch bis Weihnachten klappt.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
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Aloe Vera – Jungbrunnen aus der Wüste …

… und perfekte Ergänzung zu ayurvedischen Anwendungen.

Marita Habel

Marita Habel, Ayurvedische Detox- und Glückscoachin, weiß um die ganzheitlichen Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele, und dass Gesundheit nicht nur ein statischer Durchschnittswert ist, sondern ein Zustand voller Lebensfreude, Widerstandskraft und inneren Glücks. Im Jahre 2011 beendete sie ihre Ayurveda-Ausbildung und ist seitdem mit einem eigenen Studio selbstständig.

Ein Hashimoto (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse) warf sie im Jahre 2014 aus der Bahn. „Ich fühlte mich permanent schlapp, lustlos und überfordert“, erinnert sich Marita Habel an diese Zeit. „Keine Therapie schlug an, und ich verzweifelte langsam aber sicher.“ Die Aloe-Vera kannte sie zwar von ihrer Ayurveda-Ausbildung her, hatte sich damals allerdings noch nicht näher mit der Wirkungsweise auseinander gesetzt.

Aber jetzt leuchten ihre Augen, wenn sie von den universellen Anwendungsgebieten dieser jahrtausendealten Kraftpflanze erzählt.

Auf einer Gesundheitsmesse lernte sie seinerzeit die Produkte der Firma Forever kennen, besorgte sich das Aloe-Vera-Gel und trank es jeden Morgen. Schon sehr bald spürte sie, wie es ihr besser ging.  „Das erste Mal seit langer Zeit war ich wieder  körperlich und geistig fit und voller Tatendrang.“

Und mit diesem Elan baute sie sich ihr Geschäft rund um die Aloe-Vera-Produkte der Firma Forever auf.  Sie begann mit ausgewählten Artikeln, die sie in ihrer ayurvedischen Praxis  anbot. Die Nachfrage der Kunden wurde schon kurz darauf so groß, dass sie sich entschloss, größer einzusteigen.

Mittlerweile arbeitet sie unter anderem mit Ärzten und Heilpraktikern zusammen, die offen sind für alternative Methoden. Auch in vielen Fitness- und Kosmetikstudios sind die Aloe-Produkte von Forever zu finden. Und das sind außer den wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln auch hochwirksame Körper- und Gesichtspflegeprodukte. Denn die Aloe ist ein unübertroffener Feuchtigkeitsspender.

Über die Produktvielfalt könnt Ihr Euch im Shop von Marita Habel informieren.

Was versteht man unter einer Glückscoachin?

„Glück bringe ich auf vielerlei Weise“, lacht Marita Habel. „Zum einen lade ich meine Mitmenschen zu Schönheit und Wohlbefinden ein. Zum anderen bringe ich Glück mit dem „Business-Moms-Team“, das ich gegründet habe, um Müttern mit Kleinkindern eine Berufstätigkeit und Frauen nach der Familienpause einen Wiedereinstieg anbieten zu können. Als ich mit meiner eigenen selbständigen Tätigkeit begann, waren meine Kinder noch klein, und ich war sehr froh, mir meine Zeit so einteilen zu können, dass ich immer für sie da war.“

Frauen, die sich entschließen, mit den Aloe-Produkten von Forever eine Selbständigkeit einzugehen, erhalten jede Menge Unterstützung in Form von Schulungen, Webinaren, Vorträgen, Teamtreffen und Vitalabenden. Eine wichtige Voraussetzung ist Begeisterung, denn nur wer Begeisterung empfindet, kann sie auch ausstrahlen. „Gerade am Anfang der Selbständigkeit ist auch eine intensive Beschäftigung mit der Materie unabdingbar“, erklärt Marita Habel, die ihren Schützlingen aber immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Warum sind die Forever-Produkte so besonders wertvoll?

Forever ist Weltmarktführer für exklusive Aloe-Vera-Produkte. Die von diesem Hersteller verwendete Aloe ist eine der reinsten, die auf dem Markt erhältlich ist und ist immer Hauptbestandteil der verschiedenen Produkte.

Die Aloe wird geerntet und frisch verarbeitet

Darüber hinaus ist Forever ein Familienbetrieb, der mittlerweile 40 Jahre am Markt ist. Ihm gehören Aloe-Felder in Mexiko, Texas und der Dominikanischen Republik. 90 % aller Aloepflanzen werden von der Firma Forever angepflanzt.  Nach der Ernte werden die Aloepflanzen sofort in eigenen Fabriken verarbeitet. Da geht keine Zeit mit langen Transportwegen verloren.

Es ist selbstverständlich, dass Beratung und Betreuung bei den Produkten im Vordergrund stehen. „Jeder Mensch ist ja anders, reagiert unterschiedlich auf verschiedene Inhaltsstoffe und benötigt auch unterschiedliche Nähr- und Vitalstoffe. Alle Berater verfügen über fundiertes Wissen rund um alle Aloe-Vera-Produkte und beraten persönlich und individuell.“ 

livinginowl wird die einzelnen Aloe-Artikel und ihre Wirkungsweise nach und nach vorstellen. Wer das nicht abwarten möchte, schaut einfach in den Shop von Marita Habel oder nimmt Kontakt mit ihr auf.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com

Fotos 2 – 5 zur Verfügung gestellt von Marita Habel

Sinnvoll oder giftig?

Fluorid steckt in den allermeisten Zahnpasten. Es soll gegen Karies schützen. Aber brauchen wir diesen Stoff wirklich, um die Zähne gesund zu erhalten? Wohl eher nicht.

Wie auch immer, viele Menschen möchten ganz einfach nicht zwangsweise mit jedem Zähneputzen Fluorid zu sich nehmen und suchen nach einer Zahnpasta ohne diesen Zusatzstoff.

Und verziehen das Gesicht, weil die meisten einfach nicht gut schmecken und das Frischegefühl im Mund fehlt.

Marita Habel, Ayurveda- und Detoxcoach aus Steinhagen gab mir einen ganzen Korb voller hochwertiger und pflegender Aloe-Vera Produkte zum Ausprobieren. Darunter die Forever Bright Zahncreme. Als einzige aller von mir bis heute getesteten fluoridfreien Zahncremes hat sie einen guten frischen Geschmack.  Sie reinigt die Zähne allein durch Enzymkomplexe aus der Aloe Vera und kommt ohne Bleichmittel aus.

Von mir Daumen hoch!

Marita Habel
Ganzheitlicher Ayurveda- und Detoxcoach
Bielefelder Straße 39 a
33803 Steinhaben
http://www.marita-habel.com
info@marita-habel.com

 

 

Gute Laune voraus – Genuss auf zwei Rädern

Den Wind im Rücken, die Sonne im Gesicht. „Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren“, wusste schon John F. Kennedy.

 

Christian Wiedemann, Inhaber von Fahrrad-Peitz in Gütersloh, hat das Passende für jeden Anspruch. „Ein Rad, das seinem Besitzer viele Jahre Freude machen soll, erfordert eine umfassende Beratung. Zum Beispiel stellt sich die Frage nach dem Einsatzbereich. Wird ein sportliches Rad gewünscht, um sich in der Freizeit auszupowern, ein Mountainbike für das Gelände oder ein verlässlicher Begleiter im Alltag?“

 

Schon seit 1979 gibt es Fahrrad Peitz in Gütersloh. Christian Wiedemann hat das Geschäft im Jahre 2003 übernommen, nachdem er dort 13 Jahre angestellt war. Viele Stammkunden von damals wenden sich auch heute noch vertrauensvoll an ihn in allen Belangen rund ums Rad. Aber seine Kunden kommen auch aus der weiteren Umgebung, wissen sie doch, dass sie hier rundum gut beraten werden.

Und sie wissen auch, dass es alles gibt, was das Radler-Herz begehrt. Mountainbikes, Trekking- und Rennräder, E-Bikes und Hollandräder bekannter Marken wie Cube (das ist der größte deutsche Fahrrad-Hersteller), Univega, Batavus und Raleigh. Puky und S’cool sind die Einstiegsmodelle für die Biker von morgen.

 

Christian Wiedemann legt übrigens besonderen Wert darauf, dass die Fahrräder und auch das Zubehör in Deutschland hergestellt werden. „Es ist wichtig, hier vor Ort die Arbeitsplätze zu sichern. Mal ganz zu schweigen von der guten Qualität unserer Produkte.“

Zurzeit fett angesagt sind Fatbikes. Eigentlich konzipiert für das Fahren auf Schnee, im Matsch oder auf Sand, sind sie trotzdem alltagstauglich und nicht nur – wie manche vermuten – eine Modeerscheinung.

 

El Niño – Fatbike von Felt

 

Rückenwind inklusive. Die E-Bikes von heute erinnern nicht im Geringsten mehr an die früheren „Fahrräder mit Hilfsmotor“. Heute kommen sie trendig daher, kaum noch zu unterscheiden von anderen sportlichen Rädern.

E-Bike von Cube

 

Kennst Du schon Strida? Strida ist ein Faltrad mit Kultpotential. Ein Spaßmacher auf Rädern zum Cruisen durch die Stadt, zum Mitnehmen in die Bahn (ideal für Berufspendler) und zum Schlängeln durch dichten Verkehr. Mit unter 10 kg Gewicht und ohne ölige Kette (stattdessen ist ein Kevlar-Zahnriemen eingebaut) sorgt Strida für ein leichtes und sauberes Vorankommen. Schnell zusammengefaltet, nimmt es zuhause nur wenige Quadratzentimeter Deines Wohnraums ein.

Mit Strida in Prag

 

Und wenn mal etwas kaputt ist am Rad oder eingestellt werden muss, ist es bei Fahrrad Peitz in den besten Händen. Entweder repariert der Chef selbst oder sein langjähriger Mitarbeiter Frank Peter. Nur hundertprozentig funktionierende Fahrräder verlassen die Werkstatt.

Frank Peter repariert nicht nur hier gekaufte Räder

Ostwestfalen-Lippe ist eine ideale Gegend zum Radfahren. Der Fuß des Teutoburger Waldes mit seinen geringfügigen Steigungen und vielen attraktiven Zielen bietet dem einfachen und auch dem ambitionierten Radler viele Möglichkeiten. Fahrrad-Peitz hat das entsprechende Equipment.

 

Fahrrad Peitz
Inh. Christian Wiedemann

Brockhäger Straße 5
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-37467
E-Mail:fahrrad-peitz@web.de
Webseite: http://www.fahrrad-peitz.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 9–13 Uhr und 15–18.30 Uhr
Mi geschlossen
Sa 10–14 Uhr

Foto 1: ClipDealer

Die ersten Leberblümchen

Der Waldboden erwacht langsam aus dem Winterschlaf. Man muss genau hinschauen, aber dann entdeckt man sie.

In zwei Wochen werden auf dem Jakobsberg (oberhalb des Steinhagener Ortsteils Amshausen) zigtausende dieser Blütensterne einen blauen Teppich bilden. Der „Leberblümchenweg“ lockt jedes Jahr zahlreiche Spaziergänger an. Und man weiß: der Frühling ist nicht mehr weit.

 

Hausmesse kam gut an

„Es war ein schöner und erfolgreicher Nachmittag“, so Marita Habel, die Veranstalterin der Hausmesse in Sachen Schönheit und Gesundheit. Unter dem Motto „Schön und fit in das Frühjahr“ zeigten die AusstellerInnen Pflegeprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Schmuck.

"Gesunde Cocktails schmecken gut." Marita Habel mixt mit Aloe
„Gesunde Cocktails schmecken gut.“ Marita Habel mixt mit Aloe.

Die Nahrungsergänzungsmittel mit Aloe Vera sorgen für die Schönheit von innen, die Kosmetikprodukte helfen von außen nach. Neu und mit erstaunlicher Wirkung: das Biolifting mit sofort sichtbarem Vorher-Nachher-Effekt. Obwohl eigentlich eine Gesichtsmaske, durften es die Damen der Einfachheit halber auf dem Handrücken testen. Und wollten, nachdem sie dann den Unterschied gesehen haben, die andere Hand ebenfalls behandelt haben. Die Wirkung im Gesicht ist gleichermaßen eindrucksvoll.

Auch an unsere geliebten Vierbeiner wurde gedacht. Aloe Shampoo sorgt für schönes Fell, Aloe Propolis Creme pflegt die Pfoten, kleine Wunden und Liegestellen. Ein wenig Aloe Gel ins Futter gemischt, und Ihr Tier ist optimal versorgt.

Entgiftung und Gewichtsreduktion gefällig? Das Clean9-Programm verspricht eine positive Änderung von Aussehen und Wohlbefinden innerhalb von nur 9 Tagen. Yvonne Pleitner, Vital-Coach für Zwei- und Vierbeiner (yvonne.pleitner@gmx.de) und Nico Jungmann präsentierten ihr umfangreiches Programm.

Yvonne Pleitner und Nico Jungmann
Yvonne Pleitner und Nico Jungmann

 

Gesunde Nahrung zubereiten. Da darf der Thermomix nicht fehlen. Christiane Anders (canders790@gmail.com) ist für die Region HalleWestfalen Ihre Ansprechpartnerin.

Christiane Anders
Christiane Anders

Und last but not least. Von der Statementkette bis zum filigranen Ring in Roségoldoptik ist bei Park Lane Jewellery für jeden Look etwas dabei. Ramona Hunold und Regina Derra zeigten die schönsten Stücke des umfangreichen Schmuckprogrammes.

Ramona Hunold und Regina Derra mit ihrem stylischen Schmuck
Ramona Hunold und Regina Derra mit ihrem stylischen Schmuck

Und noch in diesem Jahr, wahrscheinlich Anfang Oktober, wird es eine zweite Hausmesse geben, dann mit weiteren AusstellerInnen, einer breiten Palette dekorativer Kosmetik und in einem größeren Raum. Living in OWL wird berichten.

Rechenkünste werden belohnt

Osnabrücker Zerspanungsmechanikerin gewinnt iPad

Bielefeld-Osnabrück. Technische Berufe sind bei Frauen wenig gefragt. Doch es gibt Ausnahmen. Die 21-jährige Zerspanungsmechanikerin
Natalie Jarczyk aus OS-Pye löste auf der Jobmesse Osnabrück am REFA Nordwest-Stand eine betriebliche Rechenaufgabe und gewann ein iPad.

REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.
REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.

Kurz vor Weihnachten fand in der Bielefelder Geschäftsstelle des REFA-Regional-verbands OWL die Preisübergabe statt. Auch der 34-jährige Daniel Vahrenhorst aus Versmold war dabei, da er dieselbe Rechenaufgabe bei der Bielefelder Jobmesse gelöst hatte.

Im Gespräch mit Geschäftsführer Lars Pielemeier verrieten die Gewinner mehr über sich. Jarczyk: Ich bin in der Montage bei Elster-Honeywell in Osnabrück tätig. Da ich mich gern beruflich weiterentwickeln möchte, besuchte ich die Jobmesse.“ Ihr Chef habe sie vor diesem Hintergrund auf die Messe hingewiesen. Sie fügte hinzu: „Ich strebe mehr Handlungsspielraum im Job an.“ Interesse am technischen Berufsfeld habe sie ursprünglich durch ihre Tante gewonnen. „Sie ist auch Zerspanungsmechanikerin und arbeitet im selben Unternehmen wie ich.“

Das Motiv, sich weiterzubilden, hatte auch der Versmolder Maschinenbau-Techniker Vahrenhorst. Er arbeitet für ein Ingenieurbüro. „REFA kenne ich, denn ich habe in der Vergangenheit selbst einige Module der Industrial Engineer-Weiterbildung absolviert.“ Die Rechenaufgabe, bei der ermittelt werden sollte, wie viel Zeit für die Herstellung einer bestimmten Zahl an Teilen benötigt würde, sei für ihn ein Kinderspiel gewesen. „Das habe ich locker im Kopf gemacht.“

Pielemeier bestätigt, dass vielen Messebesuchern das Lösen der Textaufgabe zu kompliziert gewesen sei. „Wer sich jedoch wie Herr Vahrenhorst mit REFA-Methoden befasst hat, verfügt damit über das Rüstzeug, komplette Betriebsprozesse zu berechnen und zu analysieren.“

(Text: Dr. Birgit Lutzer)

 

 

„Geh mit der Zeit – oder du gehst mit der Zeit!“

Über die Zukunft der Arbeit
und die nötigen Kompetenzen von Heute und Morgen

Zahlreiche Besucher lockte die Jobmesse am vergangenen Wochenende in die Stadthalle Bielefeld. Doch wer sich Gedanken über die eigene berufliche Zukunft macht, sollte immer auch die Zukunft der Arbeit im Blick behalten. Denn längst hat die Digitalisierung Einzug in alle Bereiche eines Unternehmens erhalten. Digitales Know-how ist Voraussetzung und ohne die Bereitschaft, sich stetig neue Kompetenzen anzueignen, ist man schnell abgehängt vom temporeichen Fortschritt.

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Dirk Kremer, Johannes Kluge, Lars Hahn, Lars Pielemeier, Dr. Birgit Lutzer (v.l.)

Der sich wandelnde Arbeitsmarkt beschäftigte am Wochenende auch Experten aus Weiterbildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Auf Einladung von REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier fanden am Samstag und Sonntag zwei Podiumsdiskussionen zum Thema Arbeit 4.0 statt.

Was bringt die Arbeitswelt von Morgen alles mit sich? Wo stehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in fünf Jahren und welche Qualifikationen werden bis dahin unabdingbar sein? Werden digitale Assistenten die verlässlichsten Gehilfen und ein Roboter zum engsten Kollegen werden?

Diese und weitere spannende Fragen wurden rund um den Stehtisch des REFA-Standes  unter der Moderation von Dr. Birgit Lutzer (Public Relations REFA Nordwest e.V.) diskutiert. Einigkeit herrschte hierbei vor allem in einem Punkt: wer in Stillstand verharrt, wird schnell abgehängt.

Und so überrascht es nicht, dass Johannes Kluge, Recruiter bei der itelligence AG Bielefeld, einem führenden Anbieter von Software-Lösungen für mittelständische Unternehmen, hohe Ansprüche an Bewerber stellt: „Auch in Zukunft benötigen wir Mitarbeiter, die Lernbereitschaft, Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Innovationsfähigkeit mitbringen. Wichtig ist, den Kunden mit Motivation zu begeistern und durch ganzheitliches Denken zu überzeugen.“

Dies bestätigte auch Dirk Kremer, Headhunter und Personalberater: „Wer bei mir im Vorstellungsgespräch sitzt und zugibt ein Technikmuffel zu sein, der wird es zukünftig in allen Branchen schwer haben.“ Denn auch im Personalbereich habe die Digitalisierung längst Einzug erhalten. E-Mails ersetzen Papierberge und in Auswahlverfahren werde im Vorfeld automatisiert gefiltert. „Wer weiß, ob in fünf Jahren die Vorarbeit nicht gänzlich von Computern übernommen werden kann und der Personaler erst im Bewerbungsgespräch die Zügel wieder in die Hand nimmt“, überlegt Kremer weiter.

Wichtig sei die Motivation zu lebenslangem Lernen, den Blick über den Tellerrand zu wagen und „das Methodenwissen um Medienkompetenz zu erweitern“, sagte Prof. Dr. Thomas Jensen von der Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld. Und weiter: „Für die Ausbildung der Fachkräfte von Morgen müssen neue Lern- und Lehrformen geschaffen werden. IT-Kenntnisse in allen Fachbereichen spielen hierbei eine herausragende Rolle“.

Doch die Herausforderung bestehe auch darin, so Lars Pielemeier, „nicht nur die jungen Leute, für die der Umgang mit digitalen Medien selbstverständlich ist, teilhaben zu lassen, sondern auch die ältere Generation durch Schulungen in der individuellen Weiterentwicklung zu fördern.

An diesem Punkt setze die Strategie der LVQ Business Akademie an. Geschäftsführer Lars Hahn machte deutlich, wie wichtig neben Fachwissen und technischem Know-how, das in vielfältigen Weiterbildungsangeboten erworben werden kann, auch die kommunikativen Fähigkeiten weiterhin seien: „Der zwischenmenschliche Dialog, auch auf interkultureller Ebene, wird in hochtechnisierten Zeiten grundlegender Bestandteil bleiben.“

Auch Steffen Raebel, Geschäftsführer Operativ der Bundesagentur für Arbeit in Bielefeld betonte: „Arbeitsbilder verändern sich zügig, neue Kompetenzen sind gefragt. Die Zeit, sich diese anzueignen, verkürzt sich“. Wer am Ball bleibe, Veränderungen erkenne und in der Lage sei, sich durch kontinuierliche Weiterentwicklung dem Fortschritt anzupassen, sei gut gerüstet für den sich wandelnden Arbeitsmarkt. Auch die Agentur für Arbeit entwickele ihre Beratungsleistung inhaltlich kontinuierlich weiter, um die Kunden auf die Aufgaben der Zukunft vorzubereiten.

Von einem passenden Fallbeispiel der Digitalisierung am Arbeitsplatz weiß Christian Fraedrich zu berichten. Der REFA-Lehrbeauftragte ist als externer European Industrial Engineer für einen mittelständischen Gerätehersteller tätig: „Wer bei uns früher geschraubt hat, der muss heute in der Lage sein, eine App zu bedienen und die Produktion so am Laufen zu halten.

Doch es bleibt, wie es ist: Menschen führen auch in Zukunft Menschen. Somit bilden Aufgeschlossenheit, Sozialkompetenzen und fundierte Fachkenntnisse die optimale Grundlage, um in der Arbeitswelt 4.0 Schritt halten zu können.

Und um abschließend erneut auf den Kollegen Roboter zu sprechen zu kommen, der ARD Job-Futuromat (https://job-futuromat.ard.de) gibt Auskunft darüber, welche Tätigkeiten schon jetzt oder in Zukunft von Maschinen übernommen werden könnten.

Text und Foto: Jana Kremer

 

1-A Werbung für Kleinunternehmen

Freischaffende, Einzelhändler und Kleinunternehmer sind bei 1-A-Service Anne Wahrendorff in guten Händen. Warum?

 

Anne Wahrendorff

 

Ich habe mich auf kleine Unternehmen spezialisiert, weil ich selbst „klein“ bin und aus Erfahrung weiß, wie schwierig es ist, sich am Markt zu behaupten. Dabei gibt es auch für kleine Budgets genügend Möglichkeiten, in der Öffentlichkeit präsent zu sein“, erklärt Anne Wahrendorff. Die Harsewinklerin betreibt seit 2007 ihr Büro für Marketing-Dienstleistungen und hat schon vielen kleinen und mittelgroßen Firmen zu einer professionellen Außendarstellung verholfen. Sie ist die richtige Ansprechpartnerin für

  • Online-Werbung
  • Klassische Werbung
  • Webdesign, Printdesign
  • Texte
  • Fotografie

Werbung ist wichtig – ganz gleich, wie groß oder wie klein Ihr Unternehmen ist. Bei Anne Wahrendorff finden Sie individuelle Beratung, zugeschnitten auf Ihr Business.

1-A-Service.net
Anne Wahrendorff
Warendorfer Ring 30
33428 Harsewinkel
Fon: 05247 . 30 71
Mob: 0178 . 30 60 613
Mail: anne.waf@1-A-Service.net
Webseite: http://www.1-a-service.net

Ehret die Frauen, sie flechten und weben …

… himmlische Rosen ins irdische Leben.  Ein schönes Kompliment, das Friedrich Schiller einst den Frauen machte. Recht hatte er. Denn es ist erwiesen, dass Frauen untereinander um einiges kommunikativer sind als Männer. Letztere hingegen waren schon immer gut darin, Kontakte für sich zu gebrauchen und Netzwerke aufzubauen. Frauen haben oft ethische Bedenken, Freundschaften auch geschäftlich zu nutzen. Dabei unterstützt der Gedanke des Netzwerks doch gerade die urweiblichen Stärken der Kommunikation.

Kompetenzteam des Flechtwerks: Monika Schick, Susanne Fischer, Anne Wahrendorff (v. l.)
Kompetenzteam des Flechtwerks: Monika Schick, Susanne Fischer, Anne Wahrendorff (v. l.)

Aus diesem Gedanken heraus gründete im Jahre 2004 Susanne Mittag, damals Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rheda-Wiedenbrück, das „Flechtwerk„.  Sie brachte Frauen in Führungspositionen und selbständige Unternehmerinnen zusammen zwecks Austausch und gegenseitiger Unterstützung.

Und heute, 12 Jahre später, sind es Existenzgründerinnen, Freischaffende, Inhaberinnen von Betrieben und Selbständige aus dem Kreis Gütersloh, die hier alles andere als alte Zöpfe flechten.

Mittlerweile wird das Flechtwerk von der jetzigen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rheda-Wiedenbrück, Susanne Fischer, geleitet. Mit ihrem „Kompetenzteam“ Anne Wahrendorff und Monika Schick ist es ihr gelungen, ein Netzwerk zu gestalten, das tragfähig ist, und wo ein lebendiger Austausch stattfindet.

Zeitungsfoto von der Gründung des Flechtwerks 2004
Zeitungsfoto von der Gründung des Flechtwerks 2004

Beziehungen privater und geschäftlicher Art werden geknüpft, Informationen gesammelt und Erfahrungen ausgetauscht. In diesem geschützten Raum darf auch über Sorgen und Nöte geredet werden, die bei fest angestellten Freunden vielleicht auf wenig Verständnis stoßen würden.

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Das miteinander Lachen ist wichtig und die Grundlage für Freundschaft und Vertrauen zueinander.

Die Flechtwerkerinnen treffen sich rund achtmal im Jahr zu abwechslungsreichen Events. Selbstpräsentationen der Mitglieder stehen auf dem Plan, Besichtigungen und häufig auch Vorträge externer Referentinnen zu Business-Themen. Besonders beliebt ist das „Ladys Dinner“ am Jahresende. Bei all diesen Veranstaltungen darf aktiv „genetzwerkt“ werden.

Netzwerken kann eine fröhliche Sache sein
Netzwerken kann eine fröhliche Sache sein

Das Netzwerken funktioniert übrigens auch vom heimischen Rechner oder vom Smartphone aus. Auf der Webseite des Flechtwerks finden Sie sämtliche Informationen, geplante Veranstaltungen, einen Marktplatz und ein Forum zum gegenseitigen Austausch.

We want you!

Neue Flechtwerkerinnen sind herzlich willkommen. Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, profitieren Sie von den Erfahrungen anderer und lernen Sie ganz tolle Frauen kennen.

 

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Ansprechpartnerin: Susanne Fischer
Straße: Rathausplatz 13
PLZ: 33378
Ort: Rheda-Wiedenbrück
Tel. Nr.: 05242 – 96 32 66
E-Mail: kontakt@flechtwerk-gt.de
Web: http://www.flechtwerk-gt.de

Fotos: Anne Wahrendorff

Weil Blogmarketing wirkt: WorkScout.biz und Living in OWL kooperieren

Immer mehr Firmen möchten ihre PR-Meldungen in Blogs unterbringen. Doch die meisten dieser Websites fristen ein Dasein im Verborgenen. Aus der Nische heraus treten die beiden Online-Magazine WorkScout.biz und Living in OWL. Um ihren Kunden eine noch breitere Veröffentlichungs-Plattform zu bieten, haben deren Betreiberinnen eine Kooperation vereinbart.

Blogmarketing ist Kommunikations-Fachleuten zufolge deshalb so gefragt, weil die „kleinen“ Internetseiten andere Zielgruppen als große und bekannte Online-Portale erreichen und als besonders glaubwürdig gelten. Auch die beiden Internetseiten WorkScout.biz und Living in OWL haben eine solche Ausrichtung. Inhaltlich weichen sie jedoch voneinander ab.

petraworkscoutDie Living in OWL-Chefin Petra Zreik erläutert: „Während ich mich auf Neuigkeiten aus der Region einschließlich Unternehmens-PR konzentriere, veröffentlicht Birgit Lutzer bei WorkScout alle Arten von Firmenmeldungen und Wirtschafts-Fachbeiträge.“ Es bestehe eine inhaltliche Schnittmenge und damit die Möglichkeit für Kunden, zu Sonderkonditionen Meldungen auf dem jeweiligen Partnerportal veröffentlichen zu lassen.“

 

Birgit1-227x300Birgit Lutzer von WorkScout.biz ergänzt: „Um inhaltliche Doppelungen in den Suchmaschinen zu umschiffen, texten wir jeweils den Einstieg um und passen die Meldung bei Bedarf insgesamt an.“ Die Auftraggeber erhöhten dadurch in zweifacher Weise ihre Chance, im Suchmaschinenranking aufzusteigen. Ein weiteres Plus besteht nach Lutzer darin, dass jede Pressemeldung in einem seriösen journalistischen Umfeld erscheint.

 

Beide Online-Magazine arbeiten mit einem professionellen Redaktionsteam und nur mit qualifizierten Gastautoren zusammen. Die professionelle Umsetzung in Text und Bildern erhöht die Glaubwürdigkeit des Auftraggebers. Hinzu kommt eine Verschlagwortung aller Beiträge und in bestimmten Fällen deren Posten über die sozialen Netzwerke der Beteiligten.

Auf einen Blick: Was die beiden Online-Magazine auszeichnet

Living in OWL: Das sympathische Magazin im Internet für Menschen, Unternehmen und die Region Ostwestfalen-Lippe. Berichte aus der Regionalwirtschaft, Lifestyle-, Mode- und Beauty-Tipps stehen neben Reportagen direkt aus dem Leben – mit Herz und viel Gefühl.

Workscout.biz: Hier finden sich Firmenmeldungen und Fachbeiträge zu Wirtschaftsthemen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Hinzu kommen technische Case-Studies und Industrie-Berichte, in denen Fachinhalte journalistisch aufbereitet werden.

Kontakt:

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Living in OWL
Lebensgefühl geht online!
Petra Zreik
Amshausener Weg 28
33790 HalleWestfalen
Telefon: 05201-6619223
Mobil: 0172-7611842
Fax: 05201-6619224
E-Mail: livinginowl@gmx.de

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WORKSCOUT
Business-Portal
Redaktion
Dr. Birgit Lutzer
Amselstraße 2
33803 Steinhagen
Tel: +49 (0) 52 04-92 12 96
Fax: +49 (0) 52 04-92 12 98
E-Mail: redaktion@workscout.biz

Einer, der noch repariert

Er kennt sie alle. Ihr Innenleben, ihre Funktion, ihre Mucken. Die Rede ist von Haushaltsgeräten aller Art, wie Waschmaschinen, Trockner, Herde, Geschirrspül-maschinen oder Kühlschränke. Und die Rede ist von Daniel Ludwig, seines Zeichens Elektromechanikermeister.

Daniel Ludwig holt eine 16 Jahre alte Geschirrspülmaschine zurück ins Leben
Daniel Ludwig holt eine 16 Jahre alte Geschirrspülmaschine zurück ins Leben

 

Daniel Ludwig ist gegen das heute oft übliche Wegwerfen defekter Geräte. Meistens schenkt er ihnen durch seine Reparatur noch einige schöne Jahre.

Am besten merken Sie sich diese Telefonnummer für alle Fälle: 016951 5400705. 

 

Frühlingsfrische Füße

Der Frühling naht. Was im Winter noch in Stiefeln und dicken Schuhen versteckt werden konnte, offenbart sich spätestens, sobald die Sandalen aus dem Schrank geholt werden. Schöne Füße sind ein Muss für die Sommermonate.

Tatjana Missal hat sich in Sachen Fußpflege weitergebildet und bietet diesen Service nun im Steinhagener Kosmetikstudio Ladywe  an. „Aber natürlich nicht nur im Sommer, sondern ganzjährig. Denn gepflegte Füße haben immer Saison„, lacht Tatjana Missal und zeigt uns den geschmackvoll ausgestatteten Raum.

fußpflege

 

Hier werden die Füße auf Vordermann gebracht. Und das heißt nicht nur das Entfernen überflüssiger Hornhaut und Nägel schneiden, sondern Ihre Füße können in einen absoluten Hingucker verwandelt werden. Shellac, Nail Art oder French Pedicure sind ebenso möglich wie ganz normales Lackieren.

Und eine entspannende Fußmassage ist immer inklusive.

Tatjana MissalLadywe Kosmetikstudio
Tatjana Missal
Am Markt 1
33803 Steinhagen
Telefon: 05204-8769482
Mobil: 0172-5239648
Facebook: https://www.facebook.com/ladywekosmetik

Foto 1: fotolia

Reconnective Healing ® – Heilung durch Rückverbindung

saskia annegret breiter

Was ist Reconnective Healing®?

„Reconnective Healing® bedeutet Heilung durch Rückverbindung. Es ist eine Wiederanbindung an das Universum, die diese Art der Heilung geschehen lässt. Es ist eine vollkommen neue Ebene des Heilens, durch die eine Rückkehr zum optimalen Zustand von Balance und Vitalität ermöglicht wird“, so Saskia Breiter, die seit 2014 zusammen mit ihrer Mutter Annegret Breiter Reconnective Healing in HalleWestfalen anbietet.

EricEntdeckt wurde die „Heilung durch Rückverbindung“ von dem Arzt der Chiropraktik Dr. Eric Pearl. Zwölf Jahre lang führte er eine sehr erfolgreiche Praxis und war ein unerschütterlicher Anhänger beweisbarer Medizin. Bis zu jenem Tag, an dem seine Patienten plötzlich von merkwürdigen Erlebnissen während seiner Behandlung berichteten. Sie spürten Berührungen, noch bevor Pearl Hand an sie legte. Und erfuhren Schmerzlinderung in einem Maße, die er selbst zunächst nicht erklären konnte. Das war der Beginn von Reconnective Healing® – Heilung durch Rückverbindung mit der universellen Energie.

Dr. Pearl behielt seine Entdeckung indes nicht für sich. Er gab seine Praxis auf und hält weltweit Vorträge über diese neuen Heilungsschwingungen.  Darüber hinaus bildet er sogenannte Practitioner aus.

Auch Saskia und Annegret Breiter gehören zu diesen Practitionern und arbeiten mit den Heilfrequenzen aus Energie, Licht und Information.

Wie verläuft so eine Sitzung?

„Der Klient, der zu uns kommt, darf uns seine Geschichte erzählen, muss es aber nicht (je weniger wir von den Menschen wissen, umso besser können wir arbeiten). Er legt sich bekleidet auf eine Liege. Auch Armbanduhr und Schmuck dürfen bleiben. Das einzige worum wir bitten ist, an diesem Tag auf Parfüm zu verzichten, da während der Sitzung Düfte wahrgenommen werden können. Es ist nicht notwendig, dass der Klient an diese Dinge glaubt. Wichtig ist die Bereitschaft, sich für die Reconnective Healing-Energie zu öffnen. Je geringer die Erwartung auf ein erhofftes Ergebnis, umso größer ist die Chance von den Heilfrequenzen zu profitieren. Ein krampfhaftes „das muss jetzt aber funktionieren“ stört eher die Heilung.“

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Und dann?

„Dann verbinde ich mich mit der universellen Energie, nehme über meine Hände Kontakt zu ihr auf und stelle eine Verbindung zum Klienten her, ohne ihn dabei zu berühren. Ich lasse die Energie fließen ohne sie in bestimmte Bereiche zu lenken. Die Heilfrequenzen haben ihre eigene Intelligenz und bestimmen selbst, auf welcher Ebene jetzt in diesem Moment Heilung geschehen soll. Ich erfülle hierbei nur die Funktion des Übermittlers oder Türöffners.“

Eric Pearl sagt:

„Wenn Sie Glück haben, wird Ihre Heilung so geschehen, wie Sie es sich erhofft haben. Wenn Sie wirklich Glück haben, wir Ihre Heilung in einer Art und Weise geschehen, die Sie sich nicht einmal träumen ließen – auf einer Art und Weise, die das Universum speziell für Sie vorsieht.“

Spüren die Klienten gleich etwas?

„Da gibt es ganz unterschiedliche Wahrnehmungen. Manche berichten nach der Sitzung von einer Strömung im Körper die sie wahrgenommen haben. Manche spüren Kälte, Wärme oder nehmen Gerüche wahr. Manche sehen Farben, hören Musik oder fühlen sich berührt.

Manche schlafen ein und wieder andere spüren nichts. Aber alle fühlen sich hinterher von einer tiefen Ruhe und Entspannung durchflutet. Egal was passiert ist, alles ist gut und zeigt, dass die Energien/Frequenzen angekommen sind.“

Bei welchen Beschwerden kann Reconnective Healing® helfen?

„Beschwerden machen erst die Symptome, aber die Ursachen dieser Beschwerden liegen oft im körperlichen, seelischen oder geistigen Bereich. Reconnective Healing behandelt keine spezifischen Beschwerden/Probleme/Symptome. Jedes beliebige Gesundheitsproblem ist ausnahmslos eine Kombination aus körperlichen, mentalen, spirituellen und emotionalen Aspekten. Reconnective Healing ermöglicht dem Menschen, durch die Übertragung der Frequenzen, wieder in die Balance zu kommen. Dadurch kann es zu einer spontanen Verbesserung der Symptome kommen. Es kann auch vorkommen, dass dem Klienten plötzlich völlig neue Wege aufgezeigt werden, hin zu einem leichteren und glücklicherem Leben, wo Krankheiten kaum noch eine Chance haben.“

Wie oft muss die Behandlung wiederholt werden?

In der Regel sind ein bis drei Sitzungen ausreichend. Mehr sind oft nicht erforderlich. Die Frequenzen wirken noch lange, nachdem die Sitzung geendet hat, nach. Aus bestimmten Gründen, in einer neu entstandenen Lebenssituation mit einer anderen Problematik, können weitere Sitzungen sinnvoll sein.

Natürlich können wir als Praktizierende nichts versprechen und garantieren. Wir stellen keine Diagnosen. Auch sollten bestehende Behandlungen durch einen Arzt oder Heilpraktiker nicht unterbrochen oder abgebrochen werden. Reconnective Healing® ist als zusätzliche Option zu verstehen um den Heilungsprozess zu beschleunigen oder eine neue Ursache gar nicht erst entstehen zu lassen.“

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Wer sich intensiver mit Reconnective Healing® befassen möchte, dem sei das Buch von Dr. Eric Pearl (ISBN: 978-3-86728-028-0, Koha-Verlag) ans Herz gelegt.

Abschließend noch ein Zitat von Eric Pearl:

„Heilung durch Rückverbindung ist weder eine Technik, noch eine Ansammlung von Techniken. Sie hat wenig mit Regeln oder bestimmten Abläufen zu tun. Sie ist ein neuer Zustand des Seins. Sie wird ein Teil von Ihnen; Sie werden ein Teil der Heilung. Sie werden anschließend für immer verändert sein.“ 

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Für weitere Informationen oder Terminabsprachen stehen Ihnen Saskia und Annegret Breiter gerne jederzeit zur Verfügung.

Saskia Breiter                                                                                 Annegret Breiter
Tel.: 0176-204 30078                                                                   Tel.: 05201-4575

E-Mail: info@frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Reconnection-verband.de

 

Vielseitiger Wacholder

„Vor dem Holunder zieh den Hut, vor dem Wacholder geh in die Knie“ besagt eine alte Volksweisheit. Der Wacholder hat tatsächlich eine lange Tradition als Heilpflanze. Die Wirkstoffe stecken vor allem in den Beeren, die getrocknet verwendet werden.

Wacholder mit Beeren am Dörnberg

Ihre arzneiliche Anwendung ist von großem Nutzen bei Magenschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Leber- und Nierenleiden sowie bei Koliken. Ihre keimtötende und fäulniswidrige Wirkung wurde und wird auch zur Lebensmittelkonservierung eingesetzt, zum Beispiel beim Einlegen von Sauerkraut. Aufgrund der verdauungsfördernden Wirkung wird er oft auch fetthaltigen Speisen wie Schweine-, Gänse- und Wildbraten beigegeben. Der Wacholder verleiht den Gerichten eine würzige, süße und leicht pfeffrige Note. Pfarrer Kneipp empfahl seinerzeit eine stoffwechselanregende Wacholderkur.

Der Wacholderstrauch prägt von alters her die Heidelandschaften. Unsere Ahnen sprachen ihm gar magische Kräfte zu. Holz und Zweige des Wacholders standen im Ruf, böse Geister zu vertreiben. An Viehställen angebrachte Zweige sollten Dämonen abschrecken. Und wo die Pest ausbrach, brannten Wacholderfeuer. Krankenzimmer wurden mit Wacholder ausgeräuchert.

Der Wacholder wächst nicht nur in der Lüneburger Heide, sondern auch an den sandigen Hängen des Teutoburger Waldes. Und da kommen wir zu dem, was der Wacholder mit Ostwestfalen-Lippe zu tun hat. Der Steinhäger ist eine der klassischen deutschen Spirituosen. Sein Ursprung reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Dieses reine Produkt besteht ausschließlich aus Wacholderbeeren, Wacholderdestillat, reinem Getreidealkohol und frischem Quellwasser, ganz ohne fremde Zusatzstoffe. Durch den Steinhäger wurde das Dorf Steinhagen weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt.

Ja, und äußerlich angewandt fördern Einreibungen mit Wacholderöl die Durchblutung, lindern Hexenschuss und Ischiasbeschwerden. Bäder und Inhalationen, denen das Öl beigegeben wird, wirken keinhemmend, wärmend und entspannend.

Foto 1: © arolina66 – Fotolia.com

Der Pokal geht nach Steinhagen

Die Liebhaber intellektueller Fernsehunterhaltung wissen es längst. David Odonkor, Fußballspieler und Mitglied der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM 2006 hatte seinen Steinhagener Wohnort für zwei Wochen mit dem Promi-Big-Brother Haus vertauscht.

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Dank seiner Fairness, Hilfsbereitschaft und ausgleichenden Art konnte er sich gegen seine unmittelbaren Mitstreiter Desirée Nick, Vino de Angelo und Menowin durchsetzen und den Pokal plus 100.000 Euro nach Hause bringen.

Living in OWL gratuliert!

Als hätte die Natur ihr Bestes gegeben

Diese Wimpern machen süchtig! So die Aussage einer Kundin von Tanja Lifke, Inhaberin eines Studios für Naildesign und Wimpernextensions in Steinhagen. Wer einmal diese schönen, seidigen, langen, perfekt gebogenen Wimpern gehabt hat, die den Blick ausdrucksstark erscheinen lassen, möchte sie nie mehr missen.

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Wimpernextensions sind seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Mit der Nachfrage steigen auch die Qualitätsansprüche. Während in der Anfangszeit noch ganze Wimpernbüschel oder Wimpernbänder aufgeklebt wurden, hat sich die Technik heutzutage erheblich verfeinert. Die meisten Studios setzen heutzutage Einzelwimpern. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, Längen, Stärken und sogar in verschiedenen Biegungen.

Tanja Lifke ist schon einen Schritt weiter. In ihrem Studio bietet sie die 3D-Technik an. Diese Wimpern haben eine Stärke von lediglich 0,07 mm im Vergleich zu den herkömmlichen Fabrikaten, die wesentlich dicker sind. Immer drei Wimpernhärchen bilden eine Einheit und werden mit einer speziellen Klebetechnik fächerförmig angeordnet. Dadurch wirkt der Wimpernkranz besonders voll und dreidimensional. Dabei sind sie leicht, flexibel und kaum spürbar.

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Glamour-Look

Arbeiten Sie nur mit der 3D-Technik?

Mittlerweile ja. Nachdem die Kundinnen einmal den Unterschied zwischen Einzel- und 3D-Wimpern gesehen haben, sind alle bei 3D-Wimpern geblieben. Das Ergebnis ist einfach voller und strahlender.

Was erwartet die Kundin bei ihrem ersten Besuch im Studio?

Am Anfang steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Die Kundin teilt ihre Wünsche mit, und wir suchen gemeinsam den Look aus, der am besten zu ihr und ihren Augen passt.“ Ob ganz natürlich oder lieber Glamour – alles ist möglich. Nachdem das geklärt ist, darf sich die Kundin gemütlich auf der Behandlungsliege ausstrecken und einfach die Augen schließen. Zusammen mit ihrer Mitarbeiterin setzt Tanja Lifke ungefähr 100 Wimpern pro Auge. Jeder Handgriff sitzt und wurde soweit perfektioniert, dass eine komplette Behandlung bei ihr nur ca. 45 bis 60 Minuten dauert, und nicht zwei Stunden, wie es sonst üblich ist.

Natürlicher Look
Natürlicher Look

Und dann?

Nach der Behandlung sollten die Wimpern 24 Stunden nicht mit Wasser in Berührung kommen, damit sich die Verbindung festigen kann. Mascara ist ab sofort nicht mehr notwendig. Wer seine Wimpern trotzdem tuschen möchte, kann das mit einem speziellen Mascara tun, der für künstliche Wimpern entwickelt wurde. Beim Abschminken ist darauf zu achten, dass das Reinigungsprodukt ölfrei ist.

Werden die eigenen Wimpern geschädigt?

Die künstliche Wimper wird auf eine eigene Wimper geklebt und fällt irgendwann mit dieser zusammen beim natürlichen Wechsel aus. Die nachwachsenden Wimpern werden also in keiner Weise beeinträchtigt.“

Damit beantwortet sich auch die Frage nach der Haltbarkeit?

Die eigenen Wimpern haben eine Lebensdauer von ca. acht Wochen. Da die künstlichen Wimpern jedoch auf Naturwimpern der mittleren Wachstumsphase geklebt werden, beträgt die Haltbarkeit ungefähr vier bis fünf Wochen. Dann sollte ein Auffülltermin vereinbart werden, an dem die fehlenden Wimpern ersetzt werden.

Tanja Lifke
Tanja Lifke

Schöne Augenblicke – Schönheit mit Suchtfaktor.

Lesen Sie auch: Schön bis in die Fingerspitzen.

Ladywe
Tanja Lifke
Am Markt 1
33803 Steinhagen
Telefon: 05204-8769482
Mobil: 0152-21987269
E-Mail: Tlifke79@web.de

Bei Job Creative ist die Stellensuche kein Glücksspiel

Online-Stellenbörse für die Region OWL

People With Various Occupations Holding Blank Billboard

Die Wirtschaftsregion OWL bietet eine Vielzahl an interessanten und attraktiven Jobs in vielen unterschiedlichen Branchen und in erfolgreichen Unternehmen aus Industrie, Handel, Mode, Dienstleistung oder Handwerk.

 

  • Interessante Jobs treffen stets auf eine hohe Wechselbereitschaft.
  • Arbeitnehmer/innen orientieren sich bei der Stellensuche zuerst regional.
  • Cross-Media-Aktionen haben ihre Berechtigung und Stellenwert.

JobCreative trägt diesen Trends Rechnung. Recruiting wird nicht zum Glücksspiel. Durch die regionale Fokussierung und die innovative Online/Print Kombination wird eine sehr hohe Aufmerksamkeit bei potenziellen Bewerber/innen erzeugt.

Für Unternehmen jeder Größe, für kleinere Recruiting-Budgets, Handwerksbetriebe oder den Mittelstand, JobCreative ist zuverlässiger Partner für Ihre Stellenanzeigen.

Alle Stellenanzeigen erhalten immer Aufmerksamkeit und Attraktivität

  • durch hohe Laufzeiten (Fix 60 / Flat 365 Tage mit rollierender Belegung)
  • als Text- oder Designanzeige
  • durch den Einbezug / Darstellung Ihres Firmenlogos
  • die Aktualisierung immer nach 20 Tagen
  • die Pausefunktion
  • den Job- und Profilticker

Ein besonderes Feature ist das Stellen-Management-Cockpit, welches unter anderem die statistische Auswertung der platzierten Stellen im Hinblick auf die Anzahl der Clicks je Stelle, Restlaufzeiten oder die Anzahl der Clicks im Gesamtsystem ermöglicht.

Unternehmen aus allen Branchen, Hidden Champions oder Handwerksbetrieben, den Großen wie den Kleineren, allen wird die Möglichkeit geboten sowohl Stellenanzeigen zu platzieren und/oder durch Unternehmensdarstellungen und Back-Links die Vorteile, Besonderheiten und Attraktivität Ihrer Jobs herauszustellen. Und dies zu fairen Konditionen.

Für kleinere und mittelständische Unternehmen werden dazu attraktive Dienstleistungen angeboten.

Potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern steht JobCreative ebenfalls zur Seite und unterstützt mit professionellen Angeboten rund um die Stellensuche.

Schauen Sie sich um.

Love is in the air

Liebe auf den ersten Klick
Handy-Anwendung für die Partnersuche

Sabine F. macht gerade einem Frühlings-Spaziergang, als es passiert: Ihr Handy sendet „Love is in the air“. Das gleiche Lied ertönt aus dem i-Phone eines Mannes, der ihr gerade entgegen gekommen ist. Liebes-Alarm! Die Handy-App ist eine von vielen Möglichkeiten für Singles auf Partnersuche.

Unverhofft kommt oft. Wenn der Liebes-Alarm auf Susanne Strothenkes Handy losgeht, ist ein potenzieller Partner in Sichtweite. Foto: Birgit Lutzer
Unverhofft kommt oft. Wenn der Liebes-Alarm auf dem Handy von Sabine F. losgeht, ist ein potenzieller Partner in Sichtweite. Foto: Birgit Lutzer

Auf dem Lande kennt bekanntlich jeder jeden. Das macht es nicht gerade einfach für Singles mit dem Wunsch nach neuen Kontakten. „Direkt in der Umgebung bin ich noch auf keine ausgewiesene Single-Party gestoßen. Ich weiß aber, dass es in Gütersloh oder auch in Bielefeld entsprechende Veranstaltungen gibt“, verrät die 36-Jährige, die im Altkreis Halle wohnt. „An solchen Events stört mich aber, dass alles so unnatürlich vorausbestimmt ist. Es fehlt das Spontane und Lockere beim Kennenlernen.“ Wenn schon von vornherein klar sei, dass beide auf Beziehungssuche wären, verkämen die Gespräche zu einem gegenseitigen Abhaken von Checklisten. „Unromantischer geht es kaum“, sagt sie.

Denn die Partnersuche ist für die Mutter eines fast erwachsenen Kindes etwas, das in ihrem Leben nebenher läuft und das ihrer Vorstellung nach mit einem gewissen Prickelfaktor verbunden sein sollte. Auch aus diesem Grund betrachtet sie Online-Partnerbörsen ähnlich kritisch wie Veranstaltungen, die auf den Kontakt möglicher Beziehungs-Interessenten gerichtet sind. „Ein Profil sagt nur aus, ob der Mensch sich gut schriftlich und per Bild darstellen kann. Für mich zählt der natürliche erste Eindruck.“ Außerdem bemängelt die Sozialarbeiterin, dass nur wenig interessante Vorschläge direkt aus der Gegend stammten. „Was nützt mir ein toller Mann, der zweihundert Kilometer entfernt wohnt?“

Love FinderFast gänzlich ohne Eckdaten funktioniert die Handy-Liebes-App unter dem Namen „Love-Finder“. Sabine F.: „Am Anfang gibt man das eigene Geschlecht ein und ob man einen Mann oder eine Frau sucht. Nach dem Aktivieren der Bluetooth-Funktion kann es losgehen.“ Komme es im Abstand von wenigen Metern zu einer Begegnung mit einer passenden Person, die den Love-Finder ebenfalls heruntergeladen habe, ertöne bei beiden der Ohrwurm „Love is in the Air“. Nach Auskunft von Sabine F. ist dann der Weg frei für eine relativ spontane Begegnung. Sie nutzt die Handy-Anwendung erst seit gut zwei Wochen, doch ein paar Mal gab es schon Liebesalarm. Der Richtige sei noch nicht dabei gewesen, doch sie bleibe optimistisch, versichert sie. „Da ich das ganze entspannt betrachte, ist der Love-Finder eine nette Bereicherung meines Alltags. Denn der Alarm kann jederzeit losgehen, auch wenn du gerade nicht daran denkst.“

Text: Dr. Birgit Lutzer

Anmerkung: Die App ist bei iTunes erhältlich, derzeit nur für iPhones.

SoFi in Steinhagen

NebelLiving in OWL Ein beeindruckendes Schauspiel findet heute am Himmel statt.

Je nach Standort in Deutschland beginnt der Mond gegen 9.30 Uhr die Sonnenscheibe anzuknabbern. Eine gute Stunde später, kurz nach 10.30 Uhr, ist die größte Bedeckung erreicht, die Sonne steht dann etwa 35 Grad über dem Horizont.

Das Foto zeigt die die Sonnenfinsternis über Steinhagen (Ostwestfalen). Schutzbrille nicht vergessen.

Foto: Claudia Uhmeier

Tschüss Murphy!

Murphy Ball Living in OWL

Murphy war ein großer, wilder, verspielter und unendlich freiheitsliebender Hund. Erziehungsversuche meinerseits (antiautoritär) und auch der Hundeschule (autoritär) hatten seiner Eigenwilligkeit wenig entgegenzusetzen. Trotzdem (oder gerade deswegen) habe ich ihn geliebt und werde sein weiches Fell, seine Fröhlichkeit und seine wärmende Nähe sehr vermissen.

Und während ich mit verquollenen Augen diese Zeilen schreibe, spüre ich Dankbarkeit dafür, dass Murphy viele Jahre an meiner Seite sein durfte und danke auch den Menschen, die mich in den letzten Wochen unterstützt haben, als sich schon abzeichnete, dass Murphys Zeit auf Erden nur noch kurz sein würde.

Ein besonderer Glücksgriff war – als Murphy altersbedingt anfälliger für Krankheiten wurde – die Wahl der Tierarztpraxis.

Die Tierarztpraxis Quelle bietet neben einem breiten schulmedizinischen Spektrum der Tiermedizin auch alternative Verfahren an. Für mich wichtig waren indes andere Dinge:

In Tierärztin Kristina Müller haben die Vierbeiner und deren Besitzer bei jedem Besuch die gleiche Ansprechpartnerin. Kompetent und gleichzeitig voller Verständnis für die Sorgen der Tierhalter klärt sie über die Behandlungsmethoden auf und nimmt sich der Patienten liebevoll an. Es gibt kein stundenlanges Warten zwischen kranken Artgenossen, die Termine werden eingehalten.

Kristina Müllers Handynummer in der Tasche und die Zusage, dass Murphy seinen letzten Weg in seinem eigenen Körbchen zuhause antreten darf, haben mir vieles leichter gemacht. Danke dafür!

Foto: Claudia Uhmeier

Ich darf FRAU sein – Terminänderung

Aus organisatorischen Gründen wird das erste Modul des Seminars „Ich darf FRAU sein“ vom 22. März auf den 12. April 2015 verschoben.

Singing in the rain - Frau im Sommerkleid mit Schirm

Anmeldungen und weitere Informationen bei Kerstin Tiedtke: 0176-25192008
oder Swetlana Penner: 0173-7422376

KerstinEIGENZEIT – Zeit zu SEIN
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Wertherstraße 368
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-432316
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.eigenzeit-owl.de

 

 

Foto 1: fotolia

Ich darf FRAU sein

In der heutigen Zeit gibt es viele Frauen, die stark nach dem männlichen Prinzip leben. Familie, Partnerschaft, Haushalt, berufliche Karriere – das alles unter einen Hut zu bringen, erfordert eine Menge Kraft. Da bleibt oftmals nicht viel Zeit für die Innere Frau und die tiefe Kraft und Schönheit des Weiblichen in uns.

Singing in the rain - Frau im Sommerkleid mit Schirm

Kerstin Tiedtke (EIGENZEIT – Zeit zu SEIN) und Swetlana Penner laden alle Frauen ein, ihr Herz für die Liebe zum Frau-Sein zu öffnen und sich auf den Weg zu machen zu einer sich selbst wertschätzenden und bewundernden Frau, die sich ihrer Strahlkraft immer bewusster wird. Aus dem ursprünglichen Plan der beiden, ein eintägiges Seminar zu veranstalten, ist die Idee entstanden, drei Module anzubieten, die unabhängig voneinander gebucht werden können.

„Am Sonntag, den 12. April 2015 starten wir mit dem ersten Modul – ein Tag, an dem du intensiven Kontakt mit deiner „Inneren Frau“ bekommst“, so Kerstin Tiedtke.

„Im Mai fahren wir dann mit den Teilnehmerinnen unseres zweiten Moduls nach Bad Saarow an den Scharmützelsee, um ein ganzes Wochenende das FRAU-SEIN zu genießen. Dort besteht neben Meditationen, Besinnungsfragen und gemeinsamen Austausch die Möglichkeit, die wunderschöne Umgebung zu genießen, ein paar entspannte Stunden in der SATAMA-Sauna-Therme zu verbringen und den Körper durch wohltuende Massagen verwöhnen zu lassen.

Im dritten Modul geht es um darum, deine Weiblichkeit auch im Außen zu unterstreichen und gemeinsam das FRAU-SEIN mit uns zu feiern.

Teil 1: 1-Tages-Seminar (für Geist und Seele)
Datum: Sonntag, 12. April 2015 10.00 – 19.00 Uhr
Ort: Begeisterungsland
Osnabrücker Straße 87, 33790 HalleWestfalen
Kosten: € 95,-
(incl. warmer und kalter Getränke, Snacks, Kuchen)
Mittags essen wir zusammen – jede Frau darf Leckereien mitbringen.

Teil 2: Wochenend-Seminar (für Körper, Geist und Seele)
(Möglichkeiten für Sauna, Massagen und Wellness)
Datum: Freitag, 08. Mai 2015 – Sonntag, 10. Mai 2015
Ort: Ferienhäuser am Scharmützelsee, Bad Saarow
Kosten: stehen noch nicht fest

Teil 3: Abendseminar (pure Freude am Frausein)
(gedacht sind gemeinsames Schminken, Stylen und Disco)
Datum, Ort und Kosten für den dritten Teil stehen noch nicht fest.

Männer dürfen dieses Angebot natürlich gerne als Anregung ansehen, ihre Liebste mit so einem Seminar zu überraschen. 

Anmeldungen und weitere Informationen bei Kerstin Tiedtke: 0176-25192008
oder Swetlana Penner: 0173-7422376

KerstinHerzverbundenheit & Bewusstsein
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Am Wellensiek 172
33619 Bielefeld
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.herzverbundenheit-bewusstsein.de
und natürlich auf Facebook

Foto 1: fotolia

Der Januar

Silvester2014 Living in OWL

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.

Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
dass sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.

Erich Kästner

Foto: Thomas Schürmann

Neue Jobbörse für OWL

War for Talents – JobCreative kontra Fachkräftemangel

JobCreativeAnzeige

Der demografische Wandel mit seinem Ingenieur- und Fachkräftemangel sowie dem „War for Talents“ stellt auch Unternehmen in der starken Wirtschaftsregion OWL vor die Herausforderung, ihren Personalbedarf qualifiziert und in ausreichender Quantität zu rekrutieren.

Nun gibt es eine neue Möglichkeit. JobCreative – eine Online-Stellenbörse aus OWL für OWL – creativ, fair und günstig. Hier werden Stellenanzeigen mit alleinigem Fokus auf OWL sowie attraktiven und innovativen Anzeigenpaketen bei einem unschlagbaren Preis und mit langen Laufzeiten, mitten im Lebensraum der Arbeitnehmer/innen veröffentlicht.

Die Börse wendet sich an jede nur denkbare Branche, alle Unternehmen und Institutionen, gleich welcher Größe und ist für wirklich alle Jobs und Funktionen geeignet. Dazu gibt es eine Menge Angebote und Serviceleistungen sowohl für Firmen als auch für Bewerberinnen und Bewerber.

Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, können mit hohem Aufmerk-samkeitswert Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über Back-Links erreicht werden. Hier ist dann z.B. die Firmenhomepage hinterlegt, die firmeninterne Karriereseite oder –  besonders interessant – ein Firmen-Image-Video. So sind die Unternehmen an 365 Tagen und rund um die Uhr für Stellensuchende auf JobCreative präsent.

Die direkt mit JobCreative verlinkte journalistische Onlineplattform WorkScout, www.workscout.biz sorgt für zusätzliche Arbeitgeberattraktivität (Employer Branding) im Internet und kann zu erstaunlich günstigen Konditionen hinzugebucht werden.

Potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern steht JobCreative ebenfalls zur Seite und unterstützt mit professionellen Angeboten rund um die Stellensuche, z.B. einem Job-Ticker oder einem Lebenslaufcheck.

Eine zusätzliche Innovation ist das Stellen-Management-Cockpit, welches neben dem Schalten der Stellenanzeigen und deren Verwaltung, die statistische Auswertung der platzierten Stellen in vielen Funktionen und Möglichkeiten für ein so optimiertes Recruiting ermöglicht.

Weitere Infos gibt es unter Tel. 05241/9809777, per E-Mail an info@jobreative.de und unter www.jobcreative.de

Von Herz zu Herz – Robert-Betz-Stammtisch

Seit Oktober 2013 findet – organisiert durch eine Gruppe von Transformations-Therapeuten/innen aus OWL – einmal monatlich der Robert-Betz-Stammtisch „Von Herz zu Herz“ in Bielefeld statt! Auch Kerstin Tiedtke gehört zu dieser Gruppe.

Zwei Liebesschlösser

„Der Stammtisch bietet Euch die Möglichkeit, untereinander und mit uns Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam Fragestellungen und Lebensthemen zu erörtern, Tipps und Ideen zu entwickeln und zu sammeln sowie Interessierten die Transformationstherapie (TT) erst einmal näher zu bringen.

In der Regel gibt es bei jedem Termin einen kurzen Vortrag zur Transforations-Therapie, sowie eine Meditation oder eine Selbsterfahrungs-Übung.

Der „Stammtisch“ findet an der Handwerkerstraße 7 in Bielefeld/ Bethel im Tagungsraum SALON der NEUEN SCHMIEDE statt. Die jeweiligen Termine werden auf meiner Webseite  bekannt gegeben.

Wichtig: Wenn Interesse Eurerseits besteht, so meldet Euch bitte per E-Mail bei mir an, so dass wir die ungefähre Anzahl der Teilnehmer pro Termin im Vorfeld kennen.

Wir freuen uns sehr auf Euch und unsere Begegnung von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz, von Seele zu Seele!!!“

KerstinEIGENZEIT – Zeit zu SEIN
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Wertherstraße 368
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-432316
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.eigenzeit-owl.de

Oberes Foto: Fotolia

Wellnessoase in Harsewinkel

Abschalten, die wohlige Wärme genießen, spüren, wie der Körper sich entspannt. Und zugleich wissen: mit jedem Schwitzgang tue ich meinem Körper und meiner Seele etwas Gutes. Sauna bedeutet Lebensqualität pur.

Terrasse

Bei Lanta Wellness in Harsewinkel findet der Erholungsuchende ein Verwöhnambiente der besonderen Art. Auf 2.500 Quadratmetern werden zwei finnische Saunen (85 Grad), eine Fito-Sauna sowie im Außenbereich eine Bio-Sauna (65 Grad) und eine Steinofensauna (95 Grad) geboten. Dazwischen einladende Ruhezonen drinnen und draußen.

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Die massiven Blockhäuser bestehen aus russischem Kiefernholz, das Geschäftsführerin Lucia Potemine direkt aus Sibirien importiert hat. Die Saunen innen sind aus Zedernholz hergestellt. Zedernholz ist reich an ätherischen Ölen und strömt ein herrliches Aroma aus. Durchatmen und abschalten vom Alltag!

Zu einem perfekten Saunatag gehört auch eine Massage. Ob Aromaöl-, Antistress-, Hot Stone-, Kräuterstempel- oder Ayurvedabehandlung, sie alle bedeuten Entspannung pur.

Irina Potemine und  Irina Rempel
Xenia Potemine und Irina Rempel

Beauty- und Wellnesskosmetologin Irina Rempler hat aber noch viel mehr auf Lager.
Salz-, Zucker- oder Vulkansteinpeelings versprechen seidenweiche Haut. Die ägyptische Herrscherin Kleopatra soll einst in Eselsmilch gebadet und dadurch ewige Jugend erlangt haben. Wir kennen die Rezeptur des Kleopatrabades bei Lanta Wellness nicht, Sie und Ihre Haut werden es jedoch genießen.

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Irina Rempel ist Leiterin des Kosmetikbereichs von Lanta Wellness. Hier können Sie unabhängig von einem Saunabesuch verschiedene Gesichtsbehandlungen buchen oder sich in den Pausen verwöhnen lassen. Passend zum Gesamtambiente findet man auch hier einen elegant zurückhaltenden Stil, bestens geeignet für Ruhe und Erholung.

„Wir setzen auf hochwertige Biokosmetik-Produkte aus dem Hause Dr. Spiller sowie der Schweizer Firma Feuerstein„, betont Irina Rempel. Nach einer Hauttypanalyse stellen wir eine individuelle Behandlung zusammen, und die Kundin braucht nur noch die Augen zu schließen und sich verwöhnen zu lassen. Ihre Haut wird es ihr danken.“

Irina Rempler
Irina Rempler

Sauna macht Hunger und Durst. Im modern und exklusiv ausgestatteten Restaurant bietet die reichhaltige Karte leckere, gesunde Küche und frisch gepresste Säfte.

Restaurant

Sie möchten mit Freundinnen Ihren Geburtstag einmal ganz anders feiern? Bei Lanta Wellness ist ein Teil der Saunaanlage abtrennbar und kann von Gruppen ab sechs Personen gebucht werden. Hier können Sie ungestört saunieren, sich massieren lassen oder eine Kosmetikbehandlung genießen. Mädelsabend mal ganz anders. „Das heißt aber nicht, dass nicht auch Männer herzlich willkommen sind“, lacht Lucia Potemine.

Ob für den spontanen Saunabesuch, eine Kosmetikbehandlung oder für einen intensiven Wellnesstag, Lanta Wellness ist ein Glanzlicht vor den Toren Harsewinkels.

Lanta Wellness GmbH
Brockhäger Straße 74
33428 Harsewinkel
Telefon: 05247-9834310
E-Mail: kosmetik@lanta-hsw.de
Webseite: http://www.lanta-hsw.de

Öffnungszeiten Sauna (März bis Juli)
MO Ruhetag
DI 15.00 – 22.00 Uhr (Damentag)
MI 12.00 – 22.00 Uhr (Damentag)
DO 15.00 – 22.00 Uhr
FR 15.00 – 22.00 Uhr
SA 15.00 – 22.00 Uhr
SO 15.00 – 22.00 Uhr

Öffnungszeiten Sauna (September bis Februar)
MO Ruhetag
DI 15.00 – 22.30 Uhr (Damentag)
MI 12.00 – 22.30 Uhr (Damentag)
DO 15.00 – 22.30 Uhr
FR 15.00 – 22.30 Uhr
SA 15.00 – 22.30 Uhr
SO 12.00 – 22.30 Uhr

Öffnungszeiten Kosmetik*
MO Ruhetag
DI 10.00 – 18.00 Uhr
MI 10.00 – 18.00 Uhr
DO 10.00 – 18.00 Uhr
FR 10.00 – 20.00 Uhr
SA 10.00 – 20.00 Uhr
SO 10.00 – 20.00 Uhr
* Termine bitte individuell vereinbaren

Ich bin’s – Onkel Crazy

Onkel Crazy

Wenn es darum geht, die richtige Entscheidung zu treffen, verlassen sich die wenigsten auf ihr Bauchgefühl. Oftmals folgt dann später die Erkenntnis, dass gerade das Bauchgefühl (die Intuition) doch der richtige Impuls gewesen wäre…

Und wie kommt es, dass man seiner „Inneren Stimme“ nicht vertraut?

Ganz einfach: Da ist unser Denker, der uns tagtäglich mit zigtausenden Gedanken in die Quere kommt. Er redet sozusagen den ganzen Tag ununterbrochen auf uns ein und erzählt, warum wir etwas machen oder besser lassen sollten.

Denn kennen wir doch alle, oder?

Es geht nun darum, zu erkennen, wann und wie unser Denker, genannt „Onkel Crazy“ uns davon abhält, nach unserem Bauchgefühl zu gehen und wie wir mit ihm umgehen können.

Das ist Thema bei dem Meditationsabend am 16. September 2014 um 19.00 Uhr bei Eigenzeit – Zeit zu SEIN. Kerstin Tiedtke lädt herzlich dazu ein.

KerstinHerzverbundenheit & Bewusstsein
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Am Wellensiek 172
33619 Bielefeld
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.herzverbundenheit-bewusstsein.de
und natürlich auf Facebook

Tipps für das Vorstellungsgespräch: „Die Wahrheit ist besser als Schauspielerei“

Dirk KremerMit einem dicken Mietwagen vorfahren, einen teuren, nagelneuen Anzug auf dem Leib und Prahlerei, was die eigenen Kompetenzen anbetrifft: Dirk Kremer kennt die Strategien von Bewerbern, sich selbst ins beste Licht zu setzen. Doch für den Personalberater zählt Echtheit mehr als durchschaubare Selbstdarstellungs-taktiken. „Das Auto sagt heute nicht mehr viel aus. Es gibt durchaus Manager, die mit einem kleinen Golf vorfahren und Facharbeiterinnen, die ihren schicken Oldtimer vor meinem Büro parken.“
Lesen Sie das komplette Interview mit dem Steinhagener Personalberater Dirk Kremer im Magazin WorkScout.

In diesem noch jungen Magazin erfahren Personalverantwortliche, wie sie die richtigen Kandidaten für offene Positionen finden und ihre Firma als attraktiven Arbeitgeber präsentieren. Stellensuchende erhalten Tipps zur beruflichen Orientierung, Bewerbung und Einstellung. Einen Schwerpunkt bildet die Region OWL.

Group of workers people.