Es sind die kleinen Dinge …

… die die (Garten-)Häuser von Casa Kaiensis so besonders machen.

Diese stylischen Türbänder sowie Türklinke und außenliegendes Fenstergetriebe sind beim Gartenhaus „Kato“ serienmäßig dabei.

Um jedes noch so kleine Detail wurde sich Gedanken gemacht, damit es optisch und qualitativ passt. Die Mühe hat sich gelohnt!

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221-924 111
E-Mail: kai@casakaiensis.de
und meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Sitzen Sie gut?

Wenn Sie nicht nur gut, sondern auch schön sitzen wollen, haben Sie am nächsten Sonntag, den 21. Mai 2017 von 13 bis 18 Uhr, die Möglichkeit des Probesitzens bei den MB Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl. Denn dort ist an diesem Sonntag Möbelschautag*.

Zum Teil aus eigener Herstellung ist hier sowohl der klassische Holzstuhl als auch der trendige lederbezogene Sessel erhältlich. Stühle der Marke La Vida und exklusiv designte Sitzmöbel von Guido Franzke vervollständigen des Programm.

Und dazu Tische in riesiger Auswahl!

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto 1: mbzwo

Aus gutem Holz: H & B Holzdesign Möbelmanufaktur Langenberg

Mit Freude am Handwerk

 

In Ostwestfalen setzt man auf Werte, auf Qualität, auf solide Arbeit. Auch und gerade in der hier beheimateten Möbelindustrie.

H & B  Holzdesign GmbH arbeitet seit mehr als 30 Jahren für viele deutsche Möbelfirmen. Zunächst als Zulieferer für Einzelteile, inzwischen auch seit über fünf Jahren als Lieferant für komplette Massivholzmöbel. „Und wer glaubt, zu Ostwestfalen passe nur rustikale Eiche, ist auf dem Holzweg“, lacht Heinz Hollenbeck, Inhaber der H & B Holzdesign GmbH.

Fertiggestelltes Sideboard kurz vor der Auslieferung

Es wirkt schon ein wenig skurril, wenn edle Sideboards, die eher in das Schaufenster eines exquisiten Möbelhauses gepasst hätten, in der Werkhalle von H & B Holzdesign GmbH auf ihre Auslieferung warten. Vom Zusägen des ersten Stückes Holz bis hin zur Schlusslackierung wird hier alles aus einer Hand gefertigt. Qualität, die die Kunden zu schätzen wissen, denn Heinz Hollenbeck freut sich über volle Auftragsbücher.

Mehmet Akgül am Bohrautomaten

Holz liegt bei Heinz Hollenbeck in der Familie. Sein Vater war Zimmermann, er selbst lernte das Tischlerhandwerk von der Pieke auf. Die heutige Möbelmanufaktur begann vor vielen Jahren ihren Weg in einer Garage, wie es bei vielen großen Firmen der Fall ist.

Alles im Lack bei H & B Möbelmanufaktur

Die H & B Holzdesign GmbH bildet natürlich auch aus. Zurzeit lernen dort sechs junge Menschen den Beruf des Tischlers bzw. des Industriekaufmanns. „Zum Teil übernehmen wir unsere Auszubildenden, die anderen konnten wir bisher immer gut in anderen Firmen unterbringen“, erzählt Heinz Hollenbeck.

Das Ende des Weges ist noch längst nicht erreicht. H & B Holzdesign GmbH hat in näherer Zukunft große Pläne. LivinginOWL hält Sie auf dem Laufenden.

Inhaber Heinz Hollenbeck

Und wenn Sie das nächste Mal in einem Hochglanz-Möbelkatalog blättern und die edlen Stücke bewundern, kann es gut sein, dass diese bei der H & B Holzdesign GmbH im ostwestfälischen Langenberg gefertigt wurden.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Zauber inklusive – die neuen Häuser von Casa Kaiensis

Sie wirken wie aus einer anderen Zeit, einem anderen Leben, einer anderen Schöpfung.
Wie ein Stück heile Welt der Vergangenheit, vergessen in der Gegenwart. Die zauberhaft schrägen Holzhäuser von Casa Kaiensis wecken die Sehnsucht nach Rückzug in die Einfachheit der Natur, nach „Alles ist gut“.

Der Traum kann Wirklichkeit werden. Denn ganz in der Nähe, in einer Werkhalle im ostwestfälischen Löhne, wird real produziert. Mit modernster Technik, zunächst einmal  in kleinen Serien und unter der Regie der beiden Macher von Casa Kaiensis, Kai Schaede und Meike Wachholz, entstehen derzeit Häuser des Modells „Kato“.

Hier baut der Chef noch selbst. Kai Schaede bei der Arbeit.

Ein Gartenhaus, bei dem aber niemand auf die Idee käme, lediglich Schüppe und Schubkarre darin zu lagern. Die Tür ist so breit, dass ein Sofa hindurch passt, acht Fenster lassen genug Licht hinein, ohne indes etwas von der Heimeligkeit des Innenraumes zu nehmen. Sogar eine zweite Ebene – ein Loft – kann eingebaut werden. Für eine Übernachtung allein oder zu zweit.

Man kann in so einem Haus übernachten?

Ja klar. Und nicht nur das“, informiert uns Meike Wachholz. „Unsere Häuser werden in Ständerbauweise – wie ein Fachwerkhaus – errichtet und können bei Bedarf perfekt isoliert werden. Im Winter sorgt ein kleines – optional zu bestellendes –  Öfchen für angenehme Wärme.“ Einer Nutzung als Ferienhaus für einen Traumurlaub stünde somit nichts im Wege.

Wer sich Kato einmal aus der Nähe anschaut, dem wird ein frischer Duft in die Nase steigen. „Die Dachschindeln sind aus kanadischer Rot-Zeder“, so Kai Schaede, „sie brauchen nicht behandelt zu werden, halten bis zu 80 Jahre und sind zudem sturm- und hagelfest.“

Auch sonst wird bei Kato wie auch bei allen anderen Häusern von Casa Kaiensis kompromisslos auf Qualität gesetzt. Beim Holz, bei der Verarbeitung und ganz besonders bei den vielen Details, wie zum Beispiel der Türklinke oder den Beschlägen.  Gerade diese liebevoll eingearbeiteten, oft erst auf den zweiten Blick zu erkennenden Elemente machen den Zauber dieser Häuser aus. Das gewollt krumme Dach und die schiefen – wie mal eben mit Hammer und Nagel gezimmert – Fenster und Türen, schaffen diese unvergleichliche Ausstrahlung.

Türschloss aus der Vergangenheit

Wie bekomme ich ein solches Haus?

Unsere Häuser sind als Bausatz lieferbar“, so Kai Schaede. „Wir können aber auch einen Aufbauservice stellen, der sie vor Ort errichtet. Fix und fertig zur sofortigen Nutzung“.

Gibt es Varianten?

Zusätzlich zum normalen Kato ist das Kato lang mit 1,5 Meter verlängertem Innenraum sowie das Kato plus mit einem zusätzlichen 3,5 Meter breitem Raum erhältlich. Auch Sonderwünsche können (meist) berücksichtigt werden.“

Und Kato hat drei Sprösslinge:

  • Kiri, das Kinderhaus, sieht aus wie Kato in klein und ist ein Traum zum Spielen und Glücklichsein für die Jüngsten.
  • Kooper, die Hundehütte zum Wohlfühlen.
  • Kenji, der Briefkasten, aus dem man selbst Briefe vom Finanzamt gerne herausnimmt.

Sie alle tragen die unverwechselbare Handschrift ihrer Erschaffer.

Kai Schaede, Meike Wachholz und Kato

Träume sind dazu da, verwirklicht zu werden. Nicht morgen oder nächstes Jahr oder wenn die Rente durch ist, sondern genau JETZT. Nehmen Sie Kontakt mit Casa Kaiensis auf und spüren Sie den Zauber …

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Fotos der Häuser: Lars Oliver Gehring

ELPH – der direkte Weg zum Herzen

Als ich das Wort „ELPH“ zum ersten Mal hörte, hatte ich die Vision von Elfen, einer gewissen Leichtigkeit und das Gefühl, es müsse sich um etwas Mystisches handeln. Bei der Leichtigkeit lag ich gar nicht so falsch, denn ELPH ist die Abkürzung für

  • Einfach leben – praktisch handeln
  • Easy Life Program for Harmony
  • Eternal Life Project for Healing
  • Erfahrungen des Lebens prägen die Handlungsweise

Ich wollte gern mehr wissen und traf Katharina Adams aus Lemgo. Die Diplom-Musiktherapeutin ist seit 2007 ausgebildeter ELPH-Coach.

Katharina Adams

Die Weisheit von ELPH ist schon uralt, dennoch hochaktuell in dieser Welt der Depressionen, Schmerzen und Dramen. Die Sehnsucht nach Frieden, Sorglosigkeit, Harmonie, Gelassenheit und Freude wächst immens.“

All das ist ja eigentlich das Geburtsrecht eines jeden Individuums. Und doch kennen die meisten diese Endlosschleife aus Dingen, die passieren, aus diffusen Ängsten und unerklärlicher Verzweiflung.

Zu Katharina Adams kommen nun Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu verändern. Die sich endlich wieder wohlfühlen wollen in allen Bereichen. Und die wissen, dass sie auf keinen Fall mehr so weitermachen können wie bisher.

Sie selbst hat vor vielen Jahren – ebenfalls durch widrige Lebensumstände – zu ELPH gefunden und weiß daher sehr genau um die nachhaltige Wirksamkeit, um das Gefühl, endlich wieder die Verbindung zum eigenen Herzen gefunden zu haben.

 

Wie die ELPH-Energie entdeckt wurde, ihre Wirkungsweise und Philosophie können Sie auch unter http://www.mhaadeii.net nachlesen.

All jenen, denen Nachlesen nicht reicht, die gerne persönlich mehr erfahren möchten, seien die ELPH-Nachmittage ans Herz gelegt, zu denen Katharina Adams einlädt.

Hier wird die ELPH-Arbeit vorgestellt, Fragen werden beantwortet. Die Wirkungsweise der ELPH-Essenzen und -Öle wird erklärt. Es darf ausprobiert werden. Das Geheimnis der Mittwochsverbindung wird gelüftet und es wird meditiert. Auch diejenigen, die von sich glauben, nicht meditieren zu können, werden staunen.

Die nächsten Termine sind:

  • Samstag, 20. Mai 2017 im STEP Bielefeld, Kreuzstraße 34 a
  • Samstag, 10. Juni 2017 im Yoga-Vidya, Horn-Bad Meinberg

Die Nachmittage gehen von 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

Weitere Infos erhaltet Ihr unter http://www.elph-source.net und bei

Katharina Adams
Telefon: 05261-770 48 03
E-Mail: Katharina.Adams@t-online.de

Et labora! Handwerk im Kloster.

Familientag im Kloster Dalheim

Das Mühlrad klappert, der Backofen glüht und die Bienen summen: Am Sonntag (9.4.) lädt die Stiftung Kloster Dalheim zum dritten Mal zum Familientag „Et labora! Handwerk im Kloster“ ein. Zwölf Gewerke lassen von 11 bis 17 Uhr auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Dalheim (Kreis Paderborn) historische Handwerkskunst von der Bäckerei bis zur Zimmerei lebendig werden. Kinder werden bei einem Mitmachprogramm selbst aktiv.

Auch Handwerker machen mal Pause: Für das leibliche Wohl sorgt das Klosterwirtshaus unter der neuen Leitung von Familie Brand.
Foto: LWL/Maria Tillmann

Zum Familientag rund um Bäckerei, Brennerei, Brauerei, Gärtnerei, Imkerei, Mühle, Schäferei, Schmiede, Stellmacherei, Weberei und Zimmerei begrüßte das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur im vergangenen Jahr 2.700 Besucher, darunter 1.000 Kinder.

Neu ist 2017 eine Silberschmiede. Und während die Besucher den Handwerkern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, gehen Kinder auf Entdeckertour über das Klostergelände und üben sich unter anderem im Korbflechten, Kerzenziehen und Zimmern. Eine Regenvariante des Programms ist vorbereitet.

Geschichte zum Anfassen

Während viele der Handwerkstechniken einst zum Alltag gehörten, sind sie besonders jungen Menschen heute oft nicht mehr geläufig. „Beim Familientag erwachen vergangene Zeiten zum Leben. Kinder und Jugendliche lauschen dem Schleifen des Mahlsteins in der Mühle, machen Bekanntschaft mit kleinen Lämmern, beobachten das Treiben in einem Bienenstock und erfahren so, wo die Dinge des täglichen Gebrauchs wie Mehl, Wolle und Honig überhaupt herkommen“, berichtet Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kloster Dalheim.

„Diese Erlebnisse machen die große Faszination des Programms aus“, so Rüschoff-Thale. „Eine solche Veranstaltung ist ein idealer Familienausflug: Kinder und Erwachsene können hier gemeinsam einen ganzen Tag verbringen, zusammen staunen, werkeln und ganz nebenbei auch noch etwas über unsere Geschichte lernen.“

Das Handwerk: Der Herzschlag eines Klosters

„Mit dem Et labora-Tag widmet sich die Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur einer wichtigen Facette der klösterlichen Kultur“, führt Museumsdirektor Dr. Ingo Grabowsky zu deren Ursprüngen: Neben dem Gebet ernannte der Heilige Benedikt mit dem berühmten „Ora et labora“ (lat.: Bete und arbeite) bereits vor 1.500 Jahren auch die Arbeit zu einem der Grundpfeiler des Klosterlebens.

Heißes Eisen: Werner Keller beeindruckt die Besucher mit seinen Vorführungen in der Dalheimer Schmiede. Foto: LWL/Maria Tillmann

Mit seiner Fülle von Gewerken ist das Kloster Dalheim wie gemacht, um in die Welt des historischen Handwerks einzutauchen. „Mittelalterliche Klöster waren häufig Selbstversorger: Alles Lebensnotwendige stellten die Ordensleute innerhalb der Klostermauern selbst her. Das machte sie von der Außenwelt unabhängig“, erläuterte Grabowsky. So war es auch bei den Augustiner-Chorherren, die sich in Dalheim im 15. Jahrhundert ansiedelten. „Mit ‚Et labora!‘ begeben wir uns auf die Spuren der ehemaligen Bewohner des Klosters, die schon vor mehr als 500 Jahren in Dalheim Hammer und Meißel schwangen. Heute sind es unsere Handwerkerpersönlichkeiten, die diese Aufgabe übernehmen und die Werkstätten und das Klostergelände mit Leben erfüllen,“ so Grabowsky weiter.

Mit dabei sind: Willi Zacharias (Bäckerei), Manfred Peitz (Brauerei), Hermann Zinser (Brennerei), Hermann Brügge-Feldhacke (Försterei), Andreas Bogel (Gärtnerei), Helga Müller (Imkerei), Burkhard Jüstel (Mühle), Roland Brand (Schäferei), Werner Keller (Schmiede), Hans Liekmeier (Silberschmiede), Franz-Josef Mertens (Stellmacherei) und Katharina Vollmerhaus (Weberei).

Seit der Einrichtung der Stiftung Kloster Dalheim LWL-Landesmuseum für Klosterkultur wurden auf dem rund 7,5 Hektar großen Klostergelände immer mehr Gewerke wieder in Betrieb genommen: die historischen Werkstätten von Schmiede und Stellmacherei sowie der große Steinbackofen im Museumsfoyer und zuletzt im vergangenen Jahr die Dalheimer Mühle. Es entstanden eine neue Klosterbrauerei und eine -brennerei. Rund 2,5 Hektar Gartenfläche wurden nach barockem Vorbild neu gestaltet. Im ehemaligen „Sassenhaus“ zogen große Schaftwebstühle und Spinnräder ein. Seit 2014 gibt es wieder Schafe und Bienen auf dem Klostergelände.

Vielfalt klösterlichen Handwerks

Einst entstanden in der klösterlichen Schmiede Hufeisen, Werkzeuge und Reifen für Wagenräder aus der benachbarten Stellmacherei. Im Dalheimer Gewölbekeller wurde Bier gebraut. Die Weberei lieferte Stoff für die Ordenstrachten oder zum Beispiel Betttücher und Servietten. Die Schäferei brachte Wolle und Leder für die Kleidung, Pergament für die Buchproduktion, Fett als Salbengrundlage sowie Fleisch und Milch für die Klosterküche hervor. Heute sind es besonders Brauerei, Brennerei, und Imkerei, die in Dalheim Produkte herstellen. Gewerke wie zum Beispiel die Stellmacherei werden zur Schau betrieben. Die Textilwerkstatt öffnet auf Nachfrage für Gruppen, die dort einen ganzen Tag mit Handarbeiten wir Filzen, Spinnen, Weben oder Stoffdruck verbringen können.

Backen wie vor 200 Jahren: Willi Zacharias am historischen Dalheimer Steinbackofen. Foto: LWL/Maria Tillmann

Mitmach-Programm für Kinder

Zum Et labora-Tag gehört ein umfassendes Programm für Kinder. An insgesamt neun Stationen auf dem Klostergelände ist ihr Einsatz gefragt: Beim Bau eines Fachwerkhauses üben sie sich in der Zimmerei. Danach gehts zum Saatkugelkneten in den Klostergarten. Sie schließen erste Bekanntschaft mit Klosterschafen und -bienen und wickeln kleine weiche Wollschäfchen. Bei der Imkerei geht es ans Kerzenziehen. Kerzenhalter entstehen bei der Schmiede. Kleine Silberschmiede biegen funkelnde Sonnenfänger, und in der Stellmacherei flechten Kinder kleine Körbchen. Leckereien aus dem historischen Steinbackofen steuert die Bäckerei bei.

Für den Transport der in eigener Handarbeit hergestellten Klosterwerkstücke bedrucken die Kinder in der Weberei eine Baumwolltasche.

„Die Kinder setzen sich spielerisch mit den historischen Handwerkstechniken auseinander und erfahren dabei, welche Bedeutung die Gewerke für das Kloster und seine Bewohner hatten“, beschreibt die museumspädagogische Referentin Dr. Christiane Wabinski die Idee hinter dem Et labora-Tag. Am Ende des Tages bekommen Handwerker, die alle Stationen besucht haben, eine kleine Belohnung.

Ein Stück Dalheim für Zuhause

Neben den Handwerksvorführungen und dem Mitmach-Programm für Kinder gibt es auch einige Möglichkeiten, die Dalheimer Produkte zu probieren und mitzunehmen: frisch gebackenes Brot und Kuchen aus dem Dalheimer Steinbackofen, Spirituosen aus der Brennerei, Dalheimer Honig und das hausgebraute Bier. Im Klostergarten ernten die Besucher Samen und stechen überschüssige Stauden, die sie gegen eine Spende mit nach Hause nehmen können.

Rahmenprogramm

Stündlich von 12 bis 16 Uhr gehen kostenlose öffentliche Führungen durch die Klausur und die Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“. Um 14.30 Uhr geht es mit dem Förster durch den Dalheimer Wald. Wer möchte, erkundet das Klostergelände und den Ort Dalheim per Pferdekutsche. Für das leibliche Wohl sorgt das Dalheimer Klosterwirtshaus mit einem Verpflegungsstandauf dem Klostergelände. Das Blasorchester Lichtenau rundet das Programm mit musikalischer Untermalung ab.

Förderer

Den Dalheimer Familientag haben die Volksbanken im Kreis Paderborn unterstützt.

Eintrittspreise

Erwachsene zahlen beim Et labora-Tag 6 Euro, Ermäßigte 3,50 Euro. Für Kinder/Jugendliche (6-17 Jahre) sowie Besitzer der LWL-MuseumsCard (auch LVR-Museumskarte) ist der Eintritt frei.

Bei der Teilnahme am Kinderprogramm entstehen Materialkosten von 5 Euro pro Kind.
Ein freier Zugang zum Klosterwirtshaus ist am Et labora-Tag leider nicht möglich.

Programmübersicht

11 bis 17 Uhr
Vorführungen in Bäckerei, Brauerei, Brennerei, Gärtnerei, Imkerei, Mühle, Schäferei, Schmiede, Silberschmiede, Stellmacherei und Weberei

11 bis 17 Uhr
Mitmach-Aktionen für Kinder
Leckereien im Klosterbackofen backen (Bäckerei), Blumensaatkugeln kneten (Gärtnerei), Kerzen ziehen (Imkerei), Kerzenhalter schmieden (Schmiede), Wollschäfchen wickeln (Schäferei), Sonnenfänger biegen (Silberschmiede), Körbe flechten (Stellmacherei), Taschen bedrucken (Weberei), Fachwerkhaus aufbauen (Zimmerei)
Materialkosten von 5 Euro pro Kind

12 bis 16 Uhr
Stündlich kostenlose öffentliche Führungen
durch die Klausur (13 und 15 Uhr) und die Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“ (12, 14 und 16 Uhr)

13 bis 16 Uhr
Musik auf dem Klostergelände mit dem Blasorchester Lichtenau

13 bis 17 Uhr
Kutschfahrten über das Klostergelände und durch den Ort
Teilnahmekosten: 1 Euro pro Kind, 2 Euro pro Erwachsenem

14.30 Uhr
Kostenlose Försterwanderung
durch den Dalheimer Wald (bitte an festes Schuhwerk und zweckmäßige Kleidung denken)

Stiftung Kloster Dalheim
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
Am Kloster 9
33165 Lichtenau
Telefon: (05292) 9319-0
Fax: (05292) 9319-119
E-Mail: kloster-dalheim@lwl.org
http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

Hintergrund
Das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur ist eines der 17 Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Deutschlands einziges Landesmuseum für klösterliche Kulturgeschichte. Es wird gemeinsam vom LWL und der Stiftung Kloster Dalheim getragen und ist beheimatet in dem rund 800 Jahre alten ehemaligen Kloster Dalheim. Ausgehend von der eigenen Geschichte lädt das Haus ein, die Welt der europäischen Klosterkultur zu entdecken.

Wundervolle Nacht der Lichter

Der Paderborner Dom war voll. Sehr voll. Viele Besucher hatten sich Decken und Kissen mitgebracht und saßen auf dem Fußboden. Bereits zum 15. Mal wurde hier gestern die „Nacht der Lichter“ gefeiert.

Mehr als tausend Kerzen erhellten den Dom und schufen zusammen mit dem geschmückten Altar eine einzigartige Atmosphäre. Unglaublich schön die mehrsprachigen Gesänge des Taizéchores unter der Leitung von Birgit Richter.

Die „Nacht der Lichter“ wurde von der Abteilung für Jugendpastoral und Jugendarbeit im Generalvikariat und der Kolpingjugend organisiert und ist den Gebetsgottesdiensten nachempfunden, die in der „Kirche der Versöhnung“ im südburgundischen Taizé gefeiert werden.

Nächstes Jahr (am 23. Februar) sind wir ganz sicher wieder dabei.

0525.1fallsreich – ein inspirierender Abend in Paderborn

Wie arm wäre die Welt ohne sie? Die Erfinder, Gaukler, Künstler, Musiker, Schauspieler, Maler, Fotografen, Feingeister, Zauberer, Querdenker …

Julia Ures in action
Julia Ures in action

Gestern kamen viele von ihnen an einem Ort zusammen. In Paderborn fand zum ersten Mal in diesem Jahr wieder 0525.1fallsreich statt. Kreative Wesen der Region trafen sich zu einem lebendigen Austausch.

Und es war in der Tat sehr lebendig. Geschätzt über 100 Teilnehmer folgten der Einladung von Julia Ures und Rita Maria Fust und füllten das Café Markt 5. Unzählige Steckbriefe wurden mit Wäscheklammern an die Leine gehängt. Schön zu sehen, auf wie viele Arten Kreativität lebendig wird.

steckbriefe

Die Treffen, die es seit einem Jahr gibt, finden auch an öffentlicher Stelle viel Beachtung. Gestern weilten unter anderem das Kulturamt, die IHK und das Kulturbüro OWL unter den Gästen. „Wir werden wahrgenommen als wichtiger Pool von kreativem Potential, Know How, Erfahrungen, Meinungen und Wünschen. Das ist eine tolle Rückmeldung und Aufwertung„, freut sich Initiatorin Julia Ures.

Weiter so! Das nächste Treffen findet am 24. April statt.

 

Fass Dir (D)ein Herz!

herzen-brockmeyer

An dem Tag, an dem ich geboren werde, ist schon alles für mich da, was ich leben werde. Und deswegen brauche ich immer nur mein Herz für die Dinge geöffnet zu halten, die sich mein Leben für mich ausgesucht hat, und nicht für das, was die Gesellschaft mir vorlebt. Ich sollte lernen, mein Leben zu leben und nicht das der anderen. Öffne ich mein Herz dafür, wird sich mein Leben erfüllen und nicht das, was mit dem  gefüllt ist, wie es die anderen leben.

Ernährung. Lass Dich auch in der Ernährung nicht von außen mitnehmen, sondern lass Dein Herz entscheiden. Es weiß genau, was Dir gut tut.  Das Außen kann es gar nicht wissen. Alles, was aus dem Herzen heraus gelebt wird, ist in Liebe zu Dir selbst und zum Wohle aller. So kommt automatisch auch die Freude, denn Freude ist Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen

Paradies für Kaffeejunkies

Automatenservice Herda sorgt für heißen Kaffee in OWL

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Er küsst uns morgens wach, klärt den Geist und ist der perfekte Begleiter zu einem Stückchen Kuchen. Auch am Arbeitsplatz möchten wir ihn nicht missen, sorgt er doch für Kreativität und Konzentration.

Der Ruf von Automatenkaffee hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Cappuccino, Latte, Café Creme, Kakao und Espresso – es ist schon sehr lecker, was da in den Becher läuft. Und tut seine Wirkung.

So einen Automaten für Firmen gibt es bereits ab einer Belegschaftsgröße von 5 Personen. Der Automatenservice HERDA versorgt seine Kunden in Ostwestfalen-Lippe bereits seit über 20 Jahren mit Kaffeeautomaten, Kaltgetränkeautomaten und der Snack-Box und kümmert sich natürlich um das Befüllen und den Service. Machen Sie den Test!

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Automatenservice HERDA
Diebrockerstraße 334
32051 Herford
Telefon: 05221-1395811
Telefax: 05221-1395812
E-Mail: info@automaten-herda.de
Webseite: http://www.automaten-herda.de

Fotos: Automatenservice Herda

So macht Lerntraining SINN

Jetzt neu in Paderborn – Sabine Omarow, Praxis für Lerntraining

Sinn Lerntraining

Lernen mit dem SINN-System, was ist das?

Sabine Omarow, Psychologin und Legasthenietrainerin: „Ich habe eigene Lernmaterialien, viele Lernspiele und ein eigenes Lern-System, das SINN-System entwickelt. Es ist ein offenes System, denn es kann immer wieder mit Neuem bereichert werden. Ich lerne immer wieder Neues dazu – wir alle lernen unser ganzes Leben lang.“

Zu den Leistungen der Praxis gehören:

  • Legasthenietraining (Lese-Rechtschreib-Schwäche)
  • Dyskalkulietraining (Rechenschwäche)
  • Aufmerksamkeitstraining
  • Lern- und Motivationstraining
  • Psychologische Beratung

Gelernt wird in Gruppen (2 Personen) oder einzeln. Auch betroffene Erwachsene sind bei Sabine Omarow in guten Händen.

Praxis für Lerntraining
bei Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche
Sabine Omarow (Inhaberin)
Diplomierte Legasthenietrainerin® und
Psychologische Beraterin IAPP
Ferdinandstraße 29
33102 Paderborn
Tel.: 0162 1670009
E-Mail: info@sabine-omarow.de
Internet: http://www.sabine-omarow.de

Positive Power – zu Ihren Diensten und auf der my way

poitive power

Sie benötigen einen Rechtsanwalt, einen Chauffeur, einen Hundesitter oder wünschen Begleitung zu Konzert oder Theater? Sie feiern bald einen runden Geburtstag, Hochzeit oder Jubiläum und brauchen Hilfe bei den Vorbereitungen? Ob Bodyguards, Reinigungskräfte, Butler, Personal Trainer oder Hemdenbügler,  all diese Leistungen, und noch viele mehr, gibt es unter einem Dach, und zwar bei der Firma Positive Power Assistenzdienste.

Wie sie es schaffen, auf so viele Spezialisten zurückgreifen zu können und ob der Bodyguard Ähnlichkeit mit Kevin Costner hat, werden wir auf der my Way Messe für Lifestyle & Genuss erfahren. Stand Nr. 74.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

Positive Power GmbH
Stapenhorststraße 34c
33615 Bielefeld
Tel.: 0521 97794030
E-Mail: info@positive-power.de
Webseite: http://www.positive-power.de

Wie man sich bettet …

… so liegt man. Altes Sprichwort und Binsenweisheit zugleich. Bei enjoy-Schlafsysteme in Paderborn liegen Sie richtig. Denn hier können Sie hochwertige Boxspringbetten und rückenfreundliche Kaltschaummatratzen direkt ab Werk kaufen. Und das nicht nur in den gängigen Größen, auch Sonderanfertigungen sind möglich.

enjoy

Beratung und Kundenfreundlichkeit wird bei enjoy-Schlafsysteme groß geschrieben. Das haben wir heute selbst erfahren dürfen. Und selbstverständlich werden sowohl die Boxspringbetten als auch die Matratzen angeliefert, die Betten fachmännisch aufgebaut.

Lust auf ein Probeliegen?

enjoy schlafsysteme GmbH
Frankfurter Weg 54 – 58
33106 Paderborn
Telefon: 05251 1846600
Telefax: 05251 18466-26
E-Mail: info@enjoy-schlafsysteme.de
http://www.enjoy-schlafsysteme.de
http://www.matratzen-werksverkauf.com

Ralf Wigand: Morbus Parkinson – Schicksal oder nur Symptom?

Der Morbus Parkinson ist eine Erkrankung des Gehirns. Die Beweglichkeit, die Bewegungsabläufe und der Antrieb sind gestört. Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische, das Nervensystem betreffende Erkrankung. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems und betrifft überwiegend ältere Menschen. Im Frühstadium sind die Beschwerden noch unspezifisch. Hierzu zählen zum Beispiel ständige Müdigkeit, schmerzhafte Verspannung der Nackenmuskulatur, Mimik Störungen, Veränderung der Handschrift, Geruchsverlust und Schluckstörungen.

Mohammad Alis größer Kampf war der gegen Morbus Parkinson
Muhammad Alis härtester Kampf war der gegen Morbus Parkinson

 

Living in OWL: Wie entsteht die Krankheit?

Ralf Wigand: Auslöser der genannten Symptome ist ein vermindertes Angebot des Botenstoffs Dopamin. Dieser Botenstoff regelt die Motorik, den inneren Antrieb und unser körperliches und seelisches Gleichgewicht. Verursacht wird dieses Minderangebot an Dopamin durch strukturelle oder funktionelle Störung in der Substanzia Nigra. Diese Substanzia Nigra ist eine Struktur im Mittelhirn. Der Name leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet schwarze Substanz. Man unterscheidet schulmedizinisch zwischen einem „echten“ und einem „idiopathischem“ Parkinson.

Bei der „echten“ Variante kann man durch bildgebende Verfahren den Verlust der schwarzen Substanz nachweisen. Erste Symptome machen sich erst bei 70% Verlust bemerkbar. Idiopathisch bedeutet übersetzt Ursache unbekannt. Nach wie vor ist aus Sicht der schulmedizinischen Forschung die Entstehung unklar. Es gibt eine breite Palette an chemischen Medikamenten, die das Dopamin Angebot im Gehirn erhöhen, oder den Abbau vermindern. Allerdings wirken diese Medikamente rein symptomatisch, ohne den Krankheitsverlauf zu verzögern oder zu stoppen. Alle chemischen Medikamente verlieren im Laufe der Therapie ihre Wirkung und müssen mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen ständig erhöht werden. Die betroffenen Patienten, die nur den Weg der Schulmedizin bestreiten können oder wollen, sollten medikamentös so sparsam wie nötig eingestellt werden um die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten.

Living in OWL: Durch welche Faktoren wird die Krankheit ausgelöst?

Ralf Wigand: Seit Jahrzehnten wird weltweit geforscht, um neue chemische und somit patentierbare Medikamente auf den Markt zu bringen. Diese Medikamente bewirken keinerlei Heilung, bescheren der Pharmaindustrie allerdings Milliardengewinne. Da man an den Folgen des Morbus Parkinson nicht verstirbt, stehen die Betroffenen zum Teil jahrzehntelang wirtschaftlich zur Verfügung. Wie bei allen anderen angeblich unheilbaren Krankheiten werden meiner Meinung nach auch beim Morbus Parkinson grundlegende Zusammenhänge ignoriert. Alle neurologischen Erkrankungen werden durch Mitochondrien-Dysfunktionen ausgelöst. Mitochondrien sind winzig kleine Zellorganellen die in gesunden, funktionsfähigen Nervenzellen tausendfach vorhanden sind. Die Mitochondrien produzieren unter normalen Bedingungen nonstop und in riesigen Mengen den Energie-Botenstoff ATP (Adenosintriphosphat). Dieses Signalmolekül sorgt für einen funktionierenden Stoffwechsel und die wichtige Kommunikation mit anderen Zellen. Ziel der Forschung sollte eine Ursachen-Fokussierung sein. Es stellt sich die Frage nach den auslösenden Faktoren der Mitochondrien-Dysfunktionen.

Living in OWL: Sind die Ursachen der Mitochondrien-Dysfunktionen bekannt?

Ralf Wigand: Naturheilkundlich betrachtet werden die Mitochondrien-Dysfunktionen des Morbus Parkinson und auch andere, das Nervensystem betreffende Erkrankungen durch drei Haupt- Faktoren ausgelöst oder zumindest getriggert. Der erste Faktor ist das sogenannte HWS-Trauma. Durch Verletzungen des ersten und zweiten Halswirbel (Axis/Atlas) wird die Blut-Hirnschranke durchlässig für Substanzen, die nicht in das Gehirn gelangen sollten. Auslöser dieser Verletzungen können Sport und Autounfälle sein. Profi-Boxer und Fußballer haben ein deutlich erhöhtes Risiko an Morbus Parkinson zu erkranken. Der Rostocker Arzt und Wissenschaftler Dr. Bodo Kuklinski hat in seinem Buch „ Das HWS-Trauma“ diese Komponente ausführlich und wissenschaftlich fundiert, beschrieben.

Dieses Thema ist derart komplex, dass eine ausführliche Erläuterung den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Interessierte Leser können die Erkenntnisse unter dem Suchbegriff „ das HWS-Trauma“ vertiefen.

Der zweite Faktor ist die immense Gift- und Schwermetallbelastung, der wir tagtäglich ausgesetzt sind. Schwermetalle aus Nahrung und Umwelt (Konserven, belasteter Fisch, alte Trinkwasser-Bleileitungen, Getränke-Dosen, aluminiumhaltige Deos, Industrie und Fahrzeug-Abgase, Impfungen und vieles mehr) lagern sich in unserem Nervensystem ab. Das wohl giftigste Element auf unserem Planeten ist das Quecksilber. Dieses Nervengift ist zu 50% in Amalgamfüllungen enthalten. Mir ist kein Parkinson-Patient bekannt, der diese hochgiftige, quecksilberhaltige Substanz nicht in seinen Zähnen hat, oder zumindest in der Vergangenheit hatte. Schwermetalle lagern sich besonders in Nervenzellen an, blockieren die Sauerstoff-Verwertung und können den Zelltod auslösen. Wussten sie schon, dass in Ländern mit Amalgam-Verbot die Krankheit multiple Sklerose nicht auftritt? Schwermetalle können von körpereigenen Entgiftungs-Enzymen wenig oder gar nicht aus dem Körper ausgeleitet werden. Naturheilkundlich haben sich für diese Problematik spezielle Entgiftungs-Infusionen seit Jahrzenten bewährt. (Interessierte Leser können die Thematik unter Ralf Wigand-Giftdeponie Körper nachlesen.)

Der dritte Faktor ist eine unzureichende Zufuhr von Antioxidantien und Vitalstoffen. Gerade unser Gehirn hat den höchsten Sauerstoff-Bedarf aller Organe. Dieser Sauerstoff wird in allen Zellen zur Energiegewinnung benötigt. Leider hat dieses Hochleistungsmodell der Energiegewinnung einen nicht ungefährlichen Nebeneffekt. Es entstehen aggressive Verbindungen, die sogenannten Sauerstoffradikale. Fehlen körpereigenen Schutzstoffe (Antioxidantien), werden Zellen geschädigt oder schalten auf einen Energie-Sparmodus. Der Arzt und Wissenschaftler Dr. Heinrich Kremer hat die wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser Problematik unter dem Thema „Cellsymbiosis-Therapie“ publiziert.

Lesen Sie in einer Woche Teil 2 und die Behandlungsmöglichkeiten

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

 

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Ein Fyllhorn der Möglichkeiten

Kennen Sie das? Sie haben grandiose Ideen im Kopf, stellen Dinge her, die es so noch nicht gab,  bieten einzigartige Dienstleistungen an, planen, handeln, entwickeln und produzieren mit Begeisterung?

Das einzige Problem bislang: kaum jemand weiß davon. Oder zumindest nicht genügend potentielle Abnehmer.  Die Zielgruppe ist zwar riesig, doch wie kommt man an sie heran?

Wäre es nicht schön, Sie könnten sich auf Ihre Kernkompetenzen zurückziehen? Und Dinge wie Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit einfach anderen überlassen?

murmeln

 

Fyllhorn – eine junge Unternehmung mit alten Hasen. Widerspruch? Nein. Denn jeder der Partner bringt eine Fülle an Erfahrung mit. Und zwar verschiedene Erfahrungen aus verschiedenen Branchen. Kompetenzen werden so perfekt gebündelt.

 

dominikus foto„Wir sind dazu da, auch über den Tellerrand hinaus zu blicken“, erklärt Dominikus Biermann.  „Denn immer gibt es ungeahnte Möglichkeiten. Wir entwickeln die Ideen dazu und unterstützen bei der Umsetzung.“

Dominikus Biermann ist der Betreiber des überregionalen Portals SzenePutzen.de, ideenreicher Konzeptioner mit Visionskraft, Experte für Online-Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Martin Loth1„Für eine exakte, attraktive und lebendige Positionierung eines Unternehmens, einer Produktpalette oder Dienstleistungen gibt es wirksame und erfolgversprechende Werkzeuge“, so Martin Loth. „Wir wenden sie an.“

Martin Loth ist ein erfahrener Verkäufer und Vertriebsmann, entwickelt Positionierungen und kennt sich bestens aus mit Vertriebsaufbau und dem richtigen Einsatz von Personal. Er sucht und findet Wettbewerbsvorteile, die den entscheidenden Unterschied machen.

 

Rüdiger„Wir verteilen keine fertigen Patentrezepte, sondern schauen mit unserem Kunden auf seine Möglichkeiten und seine Stärken“, verdeutlicht Rüdiger Drewski. „Und lösen Blockaden, die den Erfolg verhindern.“
Rüdiger Drewski ist ausgebildeter energetischer Berater und in der Lage, tief in die Strukturen menschlicher Verbindungen zu blicken. Teambildung, Vertriebsberatung und phantasievolle Lösungen gehören zu seinen vielfältigen Begabungen.

 

petrazreikklein„Es ist wichtig, sich selbst, seine Botschaft und die Dinge, die einem wichtig sind, nach außen zu tragen,“ erklärt Petra Zreik. „Wir verhelfen auch kleinen Unternehmen zu Reichweite und Relevanz  im Internet“.
Petra Zreik ist Betreiberin des Online-Magazins „Living in OWL“. Sie schreibt und fotografiert. Inhalte werden klar, verständlich und mit Empathie vermittelt.

 

Kurz gesagt: Wird die Freisetzung von Energien mit

  • punktgenauer Positionierung,
  • ergebnisorientierten Marketing- und Vertriebsprozessen
  • zielführender PR- und Öffentlichkeitsarbeit
  • und mit den besonderen Kenntnissen, Produkten, Dienstleistungen des Kunden

gekoppelt und dabei konsequent die Fähigkeit genutzt, alles in Wort und Bild festzuhalten und zielgenau zu kommunizieren, so ergeben sich ganzheitliche Lösungsansätze, die gewaltige Kräfte freisetzen können.

Kugelspiel chrom

 

Kommen wir zu den Kosten…..?

„Die Investition“, so Rüdiger Drewski „ist auf jeden Fall so, dass auch ein kleineres Unternehmen es sich leisten kann, mit uns zusammenzuarbeiten. Es gehört zu unserer inneren Haltung, dass wir nicht jede Kleinigkeit berechnen. Wichtig ist das gute Miteinander. Und natürlich der gemeinsame Erfolg.“

Probieren Sie es doch einmal aus!

FYLLHORN
Amshausener Weg 28
33790 HalleWestfalen
Telefon: 05201-66 19 223
E-Mail: webmaster@fyllhorn.de
Webseite: http://www.fyllhorn.de

Fotos 1 und 6: Fotolia

Alles eine Frage der Kreativität

Denken, handeln, entwerfen, bauen – die Clausen oHG Bielefeld

Rüdiger Clausen
Rüdiger Clausen

 

Alles begann mit Laborbehälterbau und Dunkelkammereinrichtungen. Damals – 1981 – als die Fotografie noch analog war.  Rüdiger Clausen konstruierte Kunststoff-Behälter, die resistent gegen Chemikalien waren. Seinerzeit belieferte er unter anderem die Bodenforschung Hannover mit großen Becken zur Entwicklung ihrer Luftbildaufnahmen.

Nostalgie mittlerweile auch die von ihm konstruierten Taucherlampen,  auf deren innovativer Technik indes die heute von ihm hergestellten und vertriebenen Scheinwerfer und Handlampen für professionellen Einsatz basieren.

 

Feuerwehr

 

Ob Xenon-Gasentladungslampen oder LED Arbeits-Scheinwerfer – in jedem einzelnen Produkt der Clausen oHG spiegelt sich jahrelange Erfahrung mit der Materie wieder. In ihrem Werk in Bielefeld wurden auf Basis der Gasentladungstechnik aus der Automobilindustrie und neuester LED-Technik Beleuchtungen entwickelt, die in Hinblick auf Lichtausbeute und Brenndauer bisher unerreichte Werte erzielen. Die von der Clausen oHG eingesetzten Xenon-Leuchtmittel leisten garantiert 50.000 Einschaltvorgänge und sind auch im heißen Zustand sofort einsatzbereit.

Davon profitieren inzwischen zahlreiche Feuerwehren, Sportplätze, Großbaustellen und all jene, die Tag und Nacht auf perfekte Ausleuchtung angewiesen sind.

 

Baustellenbeleuchtung

 

Innovativ, vielseitig und der Zeit immer eine Idee voraus. So könnte man Firmeninhaber Rüdiger Clausen und seinen Sohn Michael, der seit 2011 Mitgesellschafter ist, charakterisieren.

Als Zulieferer für Werbetechnikfirmen und Werbeagenturen werden Fräsarbeiten und Zuschnitte von der Portalfräse angeboten. PVC-Hartschaum, Alu-Verbundplatten, Plexiglas, Aluminium und viele andere Werkstoffe werden  in die unterschiedlichsten Produkte verwandelt. Behälter, Einbautanks, Kunststoffeinsätze, Soleverteiler und Sicherheitswannen sind nur einige der angebotenen Erzeugnisse. Uns hat besonders gut der Mix ans Beleuchtung und gefrästem Kunststoffschild gefallen.

Arminialampe

Fans von Arminia Bielefeld sollten einmal hier schauen.

Nun liegt Bielefeld ja nicht gerade an der Küste. Um so erstaunlicher ist es, dass es den Wassersportlern Rüdiger und Michael Clausen gelungen ist, auch im Bootsbau Fuß zu fassen. Sie lesen richtig!  Das Hochwasserboot „Typ Gütersloh“, welches von der DLRG genutzt wird, stammt zu 100 %  aus der „Werft“ Clausen oHG.

DLRG

 

Und sie reparieren auch. Jedes Jahr zum Ferienende werden rund 70 – 80 Kanus nach Bielefeld verbracht. Die Firma Voyage Gruppenreisen, die Kanufahrten organisiert und anbietet, ist froh, dass ihre viel genutzten Wasserfahrzeuge durch fachkundiges Extruder-Schweißverfahren eine Lebensverlängerung erhalten.

 

Michael und Rüdiger Clausen
Michael und Rüdiger Clausen

 

Zwar deutschlandweit unterwegs, so sind es doch die traditionellen ostwestfälischen Werte, die die Firma Clausen oHG auszeichnen: bodenständig, zuverlässig, robust und reaktionsschnell. „Wenn in Bayern ein Notfall eintritt, lassen wir hier alles stehen und liegen und fahren hin, sei es auch nur, um einen Stutzen anzuschweißen“, erzählt uns Rüdiger Clausen. Das sei selbstverständlich und „da sind wir klar im Vorteil zu den großen Anbietern“.

Ende 2016 steht ein Umzug in eine neue, wesentlich größere Halle an. Wir sind gespannt auf weitere Innovationen aus dem Hause Clausen oHG und werden berichten.

 
Teuto-Kunststofftechnik
Clausen oHG
Fichtenweg 13
33649 Bielefeld
Telefon: 0521 – 45 20 63
E-Mail: info@handlampen.com
Websseiten:www.teuto-kunststofftechnik.de, http://www.handlampen.com

Heilendes aus Honig

Ferienworkshop zu mittelalterlicher Klosterheilkunst

Der Honig steht in der Ausstellungsapotheke schon bereit, um den alten Rezepten und Heilendem aus Honig in einem ganz besonderen Workshop auf den Grund zu gehen. Foto: LWL/N. Marschler
Der Honig steht in der Ausstellungsapotheke schon bereit, um den alten Rezepten und Heilendem aus Honig in einem ganz besonderen Workshop auf den Grund zu gehen.
Foto: LWL/N. Marschler

Paderborn. (lwl) Vor 600 Jahren kannten die Menschen noch keine Chemikalien, geschweige denn synthetisch hergestellte Medikamente, wie sie heute in jeder Apotheke zu haben sind. Damals standen in handgeschriebenen Arzneibüchern die Formeln und Zutaten, mit denen körperliche Leiden behandelt werden konnten. Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren tauchen im Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn mit der neuen Sonderausstellung „1000 Jahre Abdinghof“ am 6. und 21. August tief in das 15. Jahrhundert ein. Dann öffnen sich bei einem Workshop das Abdinghofer Arzneibuch und mit ihm wertvolle Einblicke in „Heilendes aus Honig“.

Apotheker Ulrich Klinke steht bereit, um mit den Teilnehmern die Heilfähigkeit des goldenen Blütensaftes zu erkunden und mehr als 600 Jahre alte Rezepte zurück in die Gegenwart zu holen. Ob Salbe, Pflaster oder Latwerge: Das Abdinghofer Arzneibuch enthält viele Rezepturen für die Patienten des Klosterhospitals. Ausgehend von einem Erkältungsmittel, das schon Karl dem Großen geholfen haben soll, stellen alle Kursteilnehmer gemeinsam Heilendes und Wohlschmeckendes aus Bienenprodukten her.

Der Kurs kostet 33 Euro inkl. Material und Museumseintritt. Anmeldungen sind für den ersten Workshop bis zum 22. Juli und für den zweiten bis zum 5. August unter Tel. 05251 1051-10 erforderlich.

Weitere Informationen unter http://www.kaiserpfalz-paderborn.de.

LWL-Archäologie für Westfalen
An den Speichern 7
48157 Münster

 

Geheimnisse unter dem Domplatz

Paderborn (lwl). Libori wirft seine Schatten voraus. Die Arbeiten zur geplanten Neugestaltung des Domplatzes werden zur Vorbereitung auf eines der größten und traditionsreichsten Volksfeste in Deutschland vorübergehend eingestellt. Damit ruhen auch die Ausgrabungen der Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).

Unter dem Domplatz entdeckten die Archäologen alte Mauerzüge. Foto: LWL/S. Gai
Unter dem Domplatz entdeckten die Archäologen alte Mauerzüge.
Foto: LWL/S. Gai

Kurz vorher bietet sich die Möglichkeit, gemeinsam mit Stadtarchäologin Dr. Sveva Gai einen Blick in die Zeitfenster zu werfen, die sich aktuell noch im Boden auf dem Domplatz auftun. Am Freitag (1.7.) um 16.30 Uhr gibt sie eine Führung über die Ausgrabungen.

Um den historischen Domplatz in der Innenstadt nach umfangreichen Baumaßnahmen schöner zu gestalten, werden demnächst Bäume gepflanzt. Das Team der Paderborner Stadtarchäologie begleitet diese Arbeiten mit Ausgrabungen. Hier, mitten in der historischen Keimzelle Paderborns, rechnen die Archäologen mit weiteren Zeugnissen der Stadtwerdung. Drei Wochen untersuchen sie deshalb Sondierungen im Boden. Dabei werfen vor allem die zahlreichen historischen Mauerverläufe und die Pflasterreste Fragen auf, die im Rahmen der neuen archäologischen Untersuchungen womöglich beantwortet werden können.

Stadtarchäologin Dr. Sveva Gai wird alle Interessierten über die neuesten Grabungsbefunde informieren und ihnen einen Blick in die Erde ermöglichen. Treffpunkt ist am 1. Juli um 16.30 Uhr vor der Gaukirche. Die Führung ist kostenlos.


Arnstadt Kristall

Die Aura – unser Lebensenergiefeld

Gesundheit, Wohlstand und Zufriedenheit sind  eigentlich natürliche Seinszustände des Menschen.  Und doch leiden immer mehr unter Depressionen, Schmerzen oder Allergien. Oder finden sich in einer Endlosschleife, in der sie wieder und wieder beruflich oder in der Partnerschaft scheitern. Mit Recht fragen sie: „Warum passiert das ausgerechnet mir immer wieder?“

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„Der Mensch hat ein Energiefeld, welches ihn umgibt und vollständig durchdringt. Dieses Lebensenergiefeld wird Aura genannt. Alle persönlichen Informationen, Ereignisse, Fähigkeiten und Probleme körperlicher, psychischer und geistiger Art sind darin als Schwingungsmuster, einengende Gedankenkonzepte und Blockaden vorhanden“, erklärt Rüdiger Drewski.

Der energetische Berater aus Gütersloh weiß, dass die Probleme der Menschen genauso individuell sind wie der Mensch selbst. Mit Anfang 20 in einen schweren Autounfall verwickelt, änderte sich seine Wahrnehmungsfähigkeit schlagartig. Damals konnte er mit niemandem darüber sprechen und suchte nach Antworten. Bei dieser Suche lernte er seinen späteren Mentor Rainer Strücker kennen und begann – zunächst nur für sich selbst – eine Ausbildung bei ihm. Diese dauerte dann 15 Jahre und umfasste energetische Konzepte für nahezu alle Lebensbereiche.

Heute kommen zu ihm Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu ändern. Die sich endlich wieder wohlfühlen wollen in allen Bereichen . Und die wissen, dass sie in dem Fall nicht mehr so weitermachen können wie bisher.

Gruppensitzungen nach Rainer Strücker

Regelmäßig bietet Rüdiger Drewski Gruppensitzungen an. In kleinerer oder auch größerer Runde wird meditiert und Muster und Felder in der Aura werden angeschwungen. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, eines oder mehrere seiner Probleme mental in die Mitte der Runde zu legen. Durch die Kraft der Gruppe, unterstützt durch Rüdiger Drewski werden die dahinter liegenden energetischen Strukturen aufgelöst und damit auch die Ursache des Problems.

So einfach ist das?

„Ja und nein. Dinge loszulassen, ist grundsätzlich nicht einfach. Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen selbst einen Eimer Mist noch krampfhaft festhalten. Sich zwar versuchen abzulenken durch Alkohol, Essen oder andere Süchte, aber dennoch nicht loslassen können.“

Zeit fr neues

Nach so einer Gruppensitzung werden die Gedanken freier, es entsteht Kraft am Herzen, Lebensfreude und Gelassenheit steigen. Und das Problem? Welches Problem?

Einzelsitzung

In einer Einzelsitzung werden konkret benannte Themen bearbeitet. Dies setzt ein großes Maß an gegenseitigem Vertrauen voraus. Hier gibt Rüdiger Drewski dem Ratsuchenden Übungen und Handlungsempfehlungen an die Hand. In der Regel reicht eine Sitzung.

Aura Sehen Grundausbildung

Aura Sehen kann im Prinzip jeder. Nur wurde es uns schon in der Kindheit durch die Zivilisation abtrainiert. Wer diese Fähigkeit (wieder-)erlangen möchte, hat die Möglichkeit einer Grundausbildung im Aura Sehen.

Diese dauert ca. ein Jahr. Nach einem Einführungswochenende folgen in monatlichen Abständen zehn weitere Ausbildungstage.

Die Teilnehmer profitieren von dieser Ausbildung durch

♥ Erhöhung der energetischen Kraft
♥ Erhöhung der Durchsetzungsfähigkeit
♥ Erhöhung der Wahrnehmung und Intuition, mehr und mehr die richtigen Dinge zu tun

 

SONY DSCEinzelheiten zu diesem Thema und zu vielen anderen gibt es auf der Homepage. Viel Freude und Erleuchtung bei der Lektüre.

Rüdiger Drewski
Schlingmannsweg 4
33332 Gütersloh
Tel.0178-831 61 73
email: ruediger@drewski.de
und auf Facebook

 

Foto 2: Fotolia

Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe

Denkmal Garten: Mit Engagement bleibt Kulturgut erhalten

In den 1950er-Jahren wurden die Paderanlagen in Paderborn als naturnaher Stadtpark gestaltet.
In den 1950er-Jahren wurden die Paderanlagen in Paderborn als naturnaher Stadtpark gestaltet.

Westfalen (lwl). So mancher Gartenarchitekt hat sich im Laufe der Jahrhunderte in Westfalen verewigt, Künstler von Rang und Namen haben den Parks der Region ihren Stempel aufgedrückt. Wachstum und Vergänglichkeit verändern die Gärten jedoch. Wie die „lebendigen“ Kulturgüter dennoch erhalten bleiben, erklären Experten bei Führungen durch ausgewählte Gartendenkmäler am „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“, den der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am 11. und 12. Juni veranstaltet.

Eine der eigenartigsten Schöpfungen der Gartenkunst in Westfalen ist das Steinfurter Bagno.
Eine der eigenartigsten Schöpfungen der Gartenkunst in Westfalen ist das Steinfurter Bagno.

Die „Königin der Blumen“ ist auch für einen Teil des historischen Palaisgartens Detmold (Kreis Lippe) namensgebend. Ende der 1960er-Jahre entstand der an einem Hang angelegte Rosengarten als Freiraum für das Konzerthaus der Hochschule für Musik. Die terrassenförmige Gestaltung mit seiner markanten Treppenanlage und formalen Rosenbeeten ist ein Beispiel für moderne Gartenarchitektur der Nachkriegszeit. Die Gestaltungsidee des Rosengartens erklärt LWL-Gartenexperte Bernd Milde am 12. Juni ab 10 Uhr. Treffpunkt ist der Haupteingang am Palais.

Gartenexperten unterwegs im Palaisgarten Detmold.
Gartenexperten unterwegs im Palaisgarten Detmold.

Das Paderquellgebiet ist die „grüne Lunge“ von Paderborn. Von dort ergießen sich mehrere Quellen in Deutschlands kürzesten Fluss, die nur vier Kilometer lange Pader. Das Areal wurde in den 1950er-Jahren als naturnaher Stadtpark gestaltet, der den Paderbornern bis heute zur Erholung dient. Er ist ein typisches Beispiel für den Zeitgeschmack der frühen Nachkriegsjahre und bis heute weitestgehend unverändert erhalten geblieben. Das Gestaltungskonzept und die Wiederherstellung der Anlage schildert der Landschaftsarchitekt Wolfgang Wette am 12. Juni ab 11 Uhr. Treffpunkt ist der südwestliche Parkeingang „An der warmen Pader“.

Vor 200 Jahren war das Bagno in Steinfurt eine Art Vergnügungspark für den gehobenen Adelsstand mit zahlreichen Attraktionen. Seitdem ist die Anlage immer wieder verändert worden oder litt unter Vernachlässigung. Heute noch kann man die außergewöhnliche Gartenarchitektur des Parkes erkennen. Der von dicht bewachsenen Ufern gesäumte See, die Ruineninsel, verschlungene Waldwege und die historische Konzertgalerie sind Höhepunkte des Bagnos. Im Rahmen der Regionale 2004 wurden verlorene Gartenpartien revitalisiert und neu interpretiert – das ist der thematische Schwerpunkt eines Rundganges mit der Landschaftsarchitektin Rebekka Junge am 12. Juni ab 13 Uhr vom Kiosk am Bagnosee.

Hintergrund
Neben den vielen Privatgärten gibt es in Westfalen-Lippe über 300 kulturell herausragende Gärten und Parks, die ganzjährig für Besucher geöffnet sind. Gartenkultur ist ein wesentlicher Teil der Identität der Region. Ganz gleich ob Land oder Stadt, ob naturbelassen oder kunstvoll gestaltet, der LWL will sie in den Fokus rücken, das Bewusstsein für diese Besonderheit schärfen und den Tourismus stärken. Die Website http://www.gaerten-in-westfalen.de bietet daher zu 130 ausgewählten Gärten und Parks ganzjährig umfassende Informationen. Zusätzlich präsentieren sich seit 2012 am „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ zahlreiche Privatgärten. „Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ ist eine Initiative des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Projektes „Kultur in Westfalen“, das von der LWL-Kulturstiftung und der Westfalen-Initiative getragen und vom NRW-Kulturministerium gefördert wird.

Fotos: LWL

Eiche – gar nicht rustikal

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MBzwo, das Berliner Kind von Möbelwerkstätten Buschsieweke stellt einen Traumtisch vor:  „Grifo“ aus ist aus Asteiche gefertigt und fügt sich sowohl in klassisches als auch in elegantes Ambiente perfekt ein.

Die Maserung ist durchgehend, weil Anstecker und Platte aus einem Teil hergestellt wurden.

Hier können Sie sich Ihren eigenen „Grifo“ konfigurieren.

Foto: MBzwo

 

Leidenschaft aus Holz

Modernes, zum Teil sogar avantgardistisches Design? Hergestellt in Ostwestfalen-Lippe?   Wenn Sie denken, dies sei ein Widerspruch in sich, dann befinden Sie sich auf dem Holzweg.

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Holz ist das Stichwort. In den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl-Sürenheide vereinen sich über 40 Jahre Erfahrung im Tischlerhandwerk mit dem Händchen für junges und dennoch zeitloses Design.

Bearbeitung Couchtisch

Natürlich ist auch hier der Schrank aus rustikaler heimischer Eiche erhältlich, aber der Trend, so Tischlermeister Michael Buschsieweke, gehe bereits seit einiger Zeit weg von der Schrankwand hin zu stilvoll aufeinander abgestimmten Einzelteilen, wie Regalen oder Sideboards.

Und seit die Küche immer mehr in den Mittelpunkt des Hauses rückt und in den Wohn- und Essbereich integriert wird, wird besonderer Wert auf besondere Tische gelegt. Davon gibt es eine große Auswahl in dem rund 600 qm großen Showroom in Verl. Massive Tischplatten kombiniert mit modernen Materialien wie Glas, Stahl oder Beton neben robusten Landhaustischen oder filigranen Esstischen mit extravagant geformten Details stehen hier beieinander und dienen als Inspiration für das geplante neue Esszimmer.

Foto: Me Chuthai
Foto: Me Chuthai

Und zu einem Esszimmer gehören natürlich passende Stühle. Auch hier wird in den Möbelwerkstätten Buschsieweke eine beeindruckende Auswahl angeboten. Zum Teil aus eigener Herstellung ist hier sowohl der klassische Holzstuhl als auch der trendige lederbezogene Sessel erhältlich. Stühle der Marke La Vida und exklusiv designte Sitzmöbel von Guido Franzke vervollständigen des Programm.

Franzke Stuhl

Die in Maßarbeit hergestellten Möbel sind Ausdruck von Handwerkskunst, ergänzt durch modernste Fertigungstechnologien und beste Rohstoffe.

Das Unternehmen wird heute von den Tischlermeistern Michael und Uwe Buschsieweke geführt. Und mit dem angehenden Meister André Buschsieweke ist die dritte Generation am Start.

3 Generationen

 

Tochter Karina Buschsieweke und ihr Partner Johann Ehlhardt sind gerade mit Erfolg dabei, ostwestfälisches Möbelhandwerk in unsere Hauptstadt zu bringen. MBzwo heißt die junge Dependance am Engeldamm 64 in Berlin-Mitte. Im 130 Quadratmeter großen Showroom können Esstische, Schreibtische und hochwertige Tischplatten besichtigt und in vielen konfigurierbaren Varianten bestellt werden. Vor Ort und im Internet.

Berlin Fahrrad

Mit MBzwo gehen wir über den Onlinehandel neue Wege, die an die Kaufgewohnheiten der heutigen Konsumenten angepasst sind„, so Karina Buschsieweke. „Dennoch beraten wir unsere Kunden persönlich und bieten als Hersteller einen einmaligen Service an. Über die Maße bis hin zu Details wie den Astanteil in der Tischplatte entwickeln wir alles gemeinsam mit den späteren Besitzern, wie vielleicht früher beim Schreiner um die Ecke. Dieses Erlebnis möchten wir in die neue Zeit retten und auch online vermitteln. Dabei ist der Online Shop nur ein Baustein, mit den allermeisten Kunden sprechen wir vor der Bestellung persönlich. So gelingt es uns, mit MBzwo die traditionellen Werte den Kunden von heute zugänglich zu machen.

Wir finden, hier tritt bodenständiges ostwestfälisches Handwerk die perfekte Zeitreise in die Zukunft an. 

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH                 MBzwo
Industriestraße 1                                                                        Engeldamm 64
33415 Verl-Sürenheide                                                             10179 Berlin
Telefon: 05246-4233                                                                 E-Mail: info@mb-zwo.de
E-Mail: info@mb-moebel.de                                                   Webseite: http://www.mb-zwo.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

Öffnungszeiten Verl:
Mo – Fr. 7.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
Sa. 9.00 bis 12.30 Uhr
oder nach Terminabsprache

Fotos: MB

Morgens um 10

ertönt bei unzähligen Smartphones der bekannte Dreiklang für eine Mitteilung und …

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… eine Art „geistiger Lokomotive“, wie Robert Betz seine Gedanken für den Tag bezeichnet, erscheint auf dem Bildschirm.

„Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Gefühle sowie unsere gesamte Lebenswirklichkeit, für uns allein und in jeder Gemeinschaft. Unser Unterbewusstsein steckt jedoch voller unwahrer und die Wirklichkeit verzerrender Gedanken. Was Du über Dich denkst, so behandeln Dich die Anderen. Was Du über das Leben denkst, so offenbart es sich vor Dir. Was Du über Deine Mitmenschen denkst, bestätigen sie Dir wie ein Spiegel.

In dieser App erhältst Du täglich einen Gedanken, den Du wie eine geistige „Lokomotive“ an den Anfang Deines Tages stellen kannst. Du kannst den Gedanken täglich per Push-Up Service erhalten, zudem ist es möglich über die Kalenderfunktion alle Sprüche des Jahres anzuschauen. Dein Verstand wird Diesen Gedanken oft nicht zustimmen, da er bisher ein eine andere Richtung denkt. Der Gedanke für den Tag wird Dich anstoßen, aufrütteln, provozieren und inspirieren auf dem Weg vom „Normalmenschen“ zum glücklichen Menschen. Die App führt Dich aus der Unbewusstheit zur Bewusstheit, aus Unklarheit und Verwirrung zur Klarheit, aus Unfrieden zum Frieden, aus Unfreiheit zur Freiheit und aus der Angst in die Liebe. Gedanken sind unendlich machtvoll. Nimm sie mit Liebe auf und wenn Dein Herz Dir sagt: Ja, das stimmt! Dann lebe die Gedanken und Du veränderst Deine Lebens-Qualität in erstaunlich kurzer Zeit.“

Die App ist kostenlos. Für Apple-Geräte ist sie bei iTunes erhältlich, für Android-Geräte bei Google-Play.

Wer Robert Betz (wieder) einmal live erleben möchte: am 11.04.2016 hält er in Paderborn einen Vortrag und am 23.06.2016 in Bielefeld. 

Sven Dogs ist Designer des Monats

Auch der bekannte KFF-Armlehnstuhl Youma ist von ihm entworfen worden und in unzähligen Varianten bei dem Lemgoer Händler KwiK Designmöbel erhältlich.

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Sven Dogs (*1974) ist gebürtiger Berliner und wurde in seiner Kindheit an renommierten Schulen (Henri Nannen Stiftung) kreativ gefördert.

Nach seiner Ausbildung zum Raumausstatter legte er ein Studium als Produktdesigner unter Documenta Künstler Heinrich Brummack in Münster ab. Währenddessen sammelte er zahlreiche Erfahrungen als freiberuflicher Designer. Er bearbeitete Projekte in den Bereichen Industrie-, Innen-, und Grafikdesign für den europäischen und internationalen Markt. Seine technischen Fähigkeiten und seine Kreativität ermöglichen es ihm, in vielen Bereichen mit Leidenschaft überwiegend im Produkt und Industrie Design bis hin zum Verpackungsdesign, sowie Corporate Identity zu arbeiten. Später führte es ihn über Umwege und Zwischenstationen in Amerika nach Wien, wo er bis Dato sein eigenes Designbüro leitet.

Mit innovativen Ideen, Lebendigkeit und Experimentierfreudigkeit überträgt er seine Konzepte in Produkte, Räume und Erfahrungen. Zu seinen Kunden zählen renommierte Firmenwie z.B. KFF, Durlet, Berendsohn AG, Villa Tectona, Villeroy & Boch, Vauen, Softline (DK), Formvorrat und Leonardo.

Alle Informationen über Youma finden Sie auf der Webseite von KwiK Designmöbel, die sich übrigens jetzt in einem ganz neuen Gewand präsentiert.

Genau das Richtige für Wohn-Inspirationen vom Feinsten.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Foto: Kwik

„Aus alt mach neu“ im Kloster Dalheim

58385Jedes Jahr ein neues Handy? Klamotten stets im Trend? Kaputtes in den Müll? Es geht auch anders. Im Kloster gehen die Mönche mit allem sorgsam um: Kleidung, Werkzeuge oder Geräte werden gereinigt und gepflegt, Kaputtes repariert.

Im Rahmen der Sonderausstellung „Die 7 Todsünden“ suchen Acht- bis Zwölfjährige beim Herbstferienprogramm im Kloster Dalheim in Lichtenau am Freitag (16.10.) von 10 bis 16 Uhr nach dem verborgenen Sinn im Weggeworfenen. Aus vermeintlichem Müll basteln sie Lampen, Spielzeug, Schatzkisten oder Schmuck. Bei so viel Erfindungsreichtum hat die Todsünde „Habgier“ keine Chance.

Teilnahmegebühr 20 Euro inklusive Material, Mittagessen und Eintritt. Anmeldung bis Freitag (2.10.) unter Telefon 05292 9319-224.

Weitere Informationen unter http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

Foto: Andreas Groß, Haltern

Spinnewippken

In dieser Jahreszeit besonders morgens jetzt überall zu sehen. Kunstvoll zarte Gewebe, taubenetzt, von der Morgensonne beleuchtet, mit exakten Umrissen. Schön zu betrachten und doch tödliche Falle für kleine Insekten, die der Netzweberin als Mahlzeit dienen.

Der Ausdruck „Spinnewippken“ ist übrigens ostwestfälisch und bedeutet Spinngewebe, gilt aber auch für besonders dünne, hibbelige Menschen, meist Kinder. Weitere typisch ostwestfälische Wörter können Sie dem Plakat „Ostwestfälischer Wortschatz“ entnehmen.

Und nun …. Arachnophobiker bitte wegsehen:

Bielefeld hört besser

Und man sieht es kaum.

oton bielefeld Kopie

 

OTON – Die Hörakustiker lädt zur Sommeraktion 2015 ein. Lernen Sie die nahezu unsichtbaren Im-Ohr-Hörsysteme und die neueste Technikgeneration G3 von Audio Service kennen.

Vom 3. bis zum 8. August 2015

OTON – Die Hörakustiker
Niederwall 20 in 33602 Bielefeld
Telefon: 0521-522 007 81
http://www.oton-hoerakustik.de/bielefeld

 

Foto: OTON

Neues Leben für alte Fahrräder

Bernd Brinkmann, die Stone Company und der Fahrradstuhl EDDI

Die Firma Stone Company aus Gütersloh ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner der Möbelindustrie. Hier tritt sie als Zulieferer im Bereich der Möbelkomponenten auf. Als zweites Standbein wurde formsitz-design.de gegründet. Hier wird der Fahrradstuhl EDDI gefertigt, ein nachhaltiges Produkt aus alten Fahrradrahmen.

Stone Company

Der erste Gedanke, ein nachaltiges ökologisches Produkt zu kreieren, kam Bernd Brinkmann im Oktober 2013. Nachdem er über 30 Jahre in der Möbelwelt zuhause war, beschäftigte er sich seit 2012 mit dem Vertrieb von ökologischen Dämmstoffen. Das reichte ihm aber nicht. Auch im Bereich Möbel wollte er wieder tätig sein. Upcycling – das sollte es sein.

Ein Möbelstück, das aus nicht mehr gebrauchten Materialien bestehen sollte. So entstand mit Hilfe eines Designers der Stuhl EDDI. Das Untergestell wird in der Manufaktur Stone Company in Gütersloh aus einem alten Fahrradrahmen gefertigt. Auch die vielen noch bekannte Formsitzschale aus Pagholz erhält ein zweites Leben.

Jeder Stuhl ist ein Unikat. Das Gestell wird in diversen Farben angeboten. Auch der Sitz ist in verschiedenen Oberflächenfarben erhältlich.

Nicht wegwerfen, sondern wieder verwerten, so lautet das Motto.

Inzwischen arbeiten Bernd Brinkmann und die Stone Company mit Recyclinghöfen in der Umgebung zusammen. Von dort erhalten sie die nicht mehr gebrauchstüchtigen Fahrräder. Auch liefern inzwischen Kunden den Rahmen ihrer geliebten Fahrräder in die Senner Strasse 32, um dort einen Stuhl daraus fertigen zu lassen. Es sollen nun weitere Produktideen verwirklicht werden. Man denkt an Beisttelltische, Hocker oder Regalsysteme. Alles erstellt aus nicht mehr benötigten Fahrradteilen.

Zur Zeit werden die gebauten Eddis über die Homepage formsitz-design.de vertrieben. Der Vertrieb soll aber ausgebaut werden. Auch kann man sich vorstellen, den Stuhl über Händler zu vertreiben.

Muster des Upcycling Produktes stehen inzwischen auch in diversen Läden, wo sie von interessierten Kunden besichtigt werden können. Upcycling, das Aufwerten von gebrauchten Materialien, schont die Umwelt und hat inzwischen seinen Platz in der Gesellschaft gefunden. Tatsächlich ist der Trend Upcycling viel mehr als eine neue vorübergehende Mode. Er ist Ausdruck eines neuen und anderen Umgangs mit den Dingen. Er verdeutlicht eine neue Achtsamkeit.

Achtsamkeit mit der Natur und dem, was wirklich wichtig ist im Leben.

Nicht das Besitzen steht im Mittelpunkt, sondern das schöpferische Umgestalten. Nicht länger gilt „Benutzt, wird nicht mehr gebraucht und weg damit!“. Statt dessen werden Überlegungen angestellt, wie mit alten Produkten – vormals Abfall – mit Freude noch kreativ Gutes und Schönes geschaffen werden kann. So sieht die Stone Company auch positiv in die Zukunft. Viele Stühle sind schon verkauft, und das Interesse am EDDI steigt von Woche zu Woche.

Und hier können Sie den EDDI bestellen.

 

 

Den etwas anderen Blick auf die Dinge…

bekam er sozusagen in die Wiege gelegt. Der Bielefelder Max Ellerbrake, angehender Student der Fachhochschule für Fotografie hatte schon als Kind den Finger am Auslöser.

max Ellerbrake s-w

Mit seiner Digicam und später mit dem Handy fotografierte er alles, was ihm vor die Linse kam. Experimentierte, verfeinerte seine Technik. Entwickelte Aufmerksamkeit  für das Ungewohnte, Ungewöhnliche. Und dafür, das Gewohnte aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Heute nennt er zwar eine Profiausrüstung sein Eigen, ist aber überzeugt, dass der fotografische Blick nichts mit der Qualität der Kamera zu tun hat.

 

Ellerbrake 0805 Living in OWL

Da Max Ellerbrake aber außer der Fotografie noch eine zweite Leidenschaft hat – nämlich den Motorsport – und gern beides verbindet, kommen ihm die Raffinessen und vielfältigen Möglichkeiten, die eine hochwertige Spiegelreflexkamera bietet, natürlich sehr entgegen. Am Rande der großen Rennstrecken fängt er die Faszination ein und fotografiert so ganz anders, als man es gemeinhin aus Magazinen gewohnt ist.

Ellerbrake weißes Auto Living in OWL

 

Für mich ist es wichtig, die Bewegung, die Kraft und die Emotionen, die mit dem Motorsport verbunden sind, rüberzubringen.“ Die atemberaubendsten Motive geben indes nicht etwa die Formel 1-Boliden her, sondern vielmehr die GT 3-Rennwagen, die noch ganz entfernt an ihre normalen „Geschwister“ erinnern, die auf unseren Straßen unterwegs sind.

 

VLN Saison 2013 - Lauf 6

Den anderen Blick auf die Dinge hat Max Ellerbrake nicht nur beim Motorsport. Eine fast schon Hopper’sche Einsamkeit und wortlose Melancholie gehen auf einigen seiner Fotos selbst von alltäglichen Dingen aus. Es kommt eben darauf an, WIE fotografiert und interpretiert wird.

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Gefallen Ihnen die Fotos? Sie werden bald mehr davon sehen. Max Ellerbrake wird unser Magazin ab sofort mit seinen besonderen Fotos, nicht nur von Autorennen, bereichern.

MAX ELLERBRAKE
http://www.maxellerbrake.de
info@maxellerbrake.de
+49 151 40717441

Fotos: Max Ellerbrake

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