0525.1fallsreich – ein inspirierender Abend in Paderborn

Wie arm wäre die Welt ohne sie? Die Erfinder, Gaukler, Künstler, Musiker, Schauspieler, Maler, Fotografen, Feingeister, Zauberer, Querdenker …

Julia Ures in action
Julia Ures in action

Gestern kamen viele von ihnen an einem Ort zusammen. In Paderborn fand zum ersten Mal in diesem Jahr wieder 0525.1fallsreich statt. Kreative Wesen der Region trafen sich zu einem lebendigen Austausch.

Und es war in der Tat sehr lebendig. Geschätzt über 100 Teilnehmer folgten der Einladung von Julia Ures und Rita Maria Fust und füllten das Café Markt 5. Unzählige Steckbriefe wurden mit Wäscheklammern an die Leine gehängt. Schön zu sehen, auf wie viele Arten Kreativität lebendig wird.

steckbriefe

Die Treffen, die es seit einem Jahr gibt, finden auch an öffentlicher Stelle viel Beachtung. Gestern weilten unter anderem das Kulturamt, die IHK und das Kulturbüro OWL unter den Gästen. „Wir werden wahrgenommen als wichtiger Pool von kreativem Potential, Know How, Erfahrungen, Meinungen und Wünschen. Das ist eine tolle Rückmeldung und Aufwertung„, freut sich Initiatorin Julia Ures.

Weiter so! Das nächste Treffen findet am 24. April statt.

 

Fass Dir (D)ein Herz!

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An dem Tag, an dem ich geboren werde, ist schon alles für mich da, was ich leben werde. Und deswegen brauche ich immer nur mein Herz für die Dinge geöffnet zu halten, die sich mein Leben für mich ausgesucht hat, und nicht für das, was die Gesellschaft mir vorlebt. Ich sollte lernen, mein Leben zu leben und nicht das der anderen. Öffne ich mein Herz dafür, wird sich mein Leben erfüllen und nicht das, was mit dem  gefüllt ist, wie es die anderen leben.

Ernährung. Lass Dich auch in der Ernährung nicht von außen mitnehmen, sondern lass Dein Herz entscheiden. Es weiß genau, was Dir gut tut.  Das Außen kann es gar nicht wissen. Alles, was aus dem Herzen heraus gelebt wird, ist in Liebe zu Dir selbst und zum Wohle aller. So kommt automatisch auch die Freude, denn Freude ist Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen

Paradies für Kaffeejunkies

Automatenservice Herda sorgt für heißen Kaffee in OWL

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Er küsst uns morgens wach, klärt den Geist und ist der perfekte Begleiter zu einem Stückchen Kuchen. Auch am Arbeitsplatz möchten wir ihn nicht missen, sorgt er doch für Kreativität und Konzentration.

Der Ruf von Automatenkaffee hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Cappuccino, Latte, Café Creme, Kakao und Espresso – es ist schon sehr lecker, was da in den Becher läuft. Und tut seine Wirkung.

So einen Automaten für Firmen gibt es bereits ab einer Belegschaftsgröße von 5 Personen. Der Automatenservice HERDA versorgt seine Kunden in Ostwestfalen-Lippe bereits seit über 20 Jahren mit Kaffeeautomaten, Kaltgetränkeautomaten und der Snack-Box und kümmert sich natürlich um das Befüllen und den Service. Machen Sie den Test!

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Automatenservice HERDA
Diebrockerstraße 334
32051 Herford
Telefon: 05221-1395811
Telefax: 05221-1395812
E-Mail: info@automaten-herda.de
Webseite: http://www.automaten-herda.de

Fotos: Automatenservice Herda

So macht Lerntraining SINN

Jetzt neu in Paderborn – Sabine Omarow, Praxis für Lerntraining

Sinn Lerntraining

Lernen mit dem SINN-System, was ist das?

Sabine Omarow, Psychologin und Legasthenietrainerin: „Ich habe eigene Lernmaterialien, viele Lernspiele und ein eigenes Lern-System, das SINN-System entwickelt. Es ist ein offenes System, denn es kann immer wieder mit Neuem bereichert werden. Ich lerne immer wieder Neues dazu – wir alle lernen unser ganzes Leben lang.“

Zu den Leistungen der Praxis gehören:

  • Legasthenietraining (Lese-Rechtschreib-Schwäche)
  • Dyskalkulietraining (Rechenschwäche)
  • Aufmerksamkeitstraining
  • Lern- und Motivationstraining
  • Psychologische Beratung

Gelernt wird in Gruppen (2 Personen) oder einzeln. Auch betroffene Erwachsene sind bei Sabine Omarow in guten Händen.

Praxis für Lerntraining
bei Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche
Sabine Omarow (Inhaberin)
Diplomierte Legasthenietrainerin® und
Psychologische Beraterin IAPP
Ferdinandstraße 29
33102 Paderborn
Tel.: 0162 1670009
E-Mail: info@sabine-omarow.de
Internet: http://www.sabine-omarow.de

Positive Power – zu Ihren Diensten und auf der my way

poitive power

Sie benötigen einen Rechtsanwalt, einen Chauffeur, einen Hundesitter oder wünschen Begleitung zu Konzert oder Theater? Sie feiern bald einen runden Geburtstag, Hochzeit oder Jubiläum und brauchen Hilfe bei den Vorbereitungen? Ob Bodyguards, Reinigungskräfte, Butler, Personal Trainer oder Hemdenbügler,  all diese Leistungen, und noch viele mehr, gibt es unter einem Dach, und zwar bei der Firma Positive Power Assistenzdienste.

Wie sie es schaffen, auf so viele Spezialisten zurückgreifen zu können und ob der Bodyguard Ähnlichkeit mit Kevin Costner hat, werden wir auf der my Way Messe für Lifestyle & Genuss erfahren. Stand Nr. 74.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

Positive Power GmbH
Stapenhorststraße 34c
33615 Bielefeld
Tel.: 0521 97794030
E-Mail: info@positive-power.de
Webseite: http://www.positive-power.de

Wie man sich bettet …

… so liegt man. Altes Sprichwort und Binsenweisheit zugleich. Bei enjoy-Schlafsysteme in Paderborn liegen Sie richtig. Denn hier können Sie hochwertige Boxspringbetten und rückenfreundliche Kaltschaummatratzen direkt ab Werk kaufen. Und das nicht nur in den gängigen Größen, auch Sonderanfertigungen sind möglich.

enjoy

Beratung und Kundenfreundlichkeit wird bei enjoy-Schlafsysteme groß geschrieben. Das haben wir heute selbst erfahren dürfen. Und selbstverständlich werden sowohl die Boxspringbetten als auch die Matratzen angeliefert, die Betten fachmännisch aufgebaut.

Lust auf ein Probeliegen?

enjoy schlafsysteme GmbH
Frankfurter Weg 54 – 58
33106 Paderborn
Telefon: 05251 1846600
Telefax: 05251 18466-26
E-Mail: info@enjoy-schlafsysteme.de
http://www.enjoy-schlafsysteme.de
http://www.matratzen-werksverkauf.com

Ralf Wigand: Morbus Parkinson – Schicksal oder nur Symptom?

Der Morbus Parkinson ist eine Erkrankung des Gehirns. Die Beweglichkeit, die Bewegungsabläufe und der Antrieb sind gestört. Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische, das Nervensystem betreffende Erkrankung. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems und betrifft überwiegend ältere Menschen. Im Frühstadium sind die Beschwerden noch unspezifisch. Hierzu zählen zum Beispiel ständige Müdigkeit, schmerzhafte Verspannung der Nackenmuskulatur, Mimik Störungen, Veränderung der Handschrift, Geruchsverlust und Schluckstörungen.

Mohammad Alis größer Kampf war der gegen Morbus Parkinson
Muhammad Alis härtester Kampf war der gegen Morbus Parkinson

 

Living in OWL: Wie entsteht die Krankheit?

Ralf Wigand: Auslöser der genannten Symptome ist ein vermindertes Angebot des Botenstoffs Dopamin. Dieser Botenstoff regelt die Motorik, den inneren Antrieb und unser körperliches und seelisches Gleichgewicht. Verursacht wird dieses Minderangebot an Dopamin durch strukturelle oder funktionelle Störung in der Substanzia Nigra. Diese Substanzia Nigra ist eine Struktur im Mittelhirn. Der Name leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet schwarze Substanz. Man unterscheidet schulmedizinisch zwischen einem „echten“ und einem „idiopathischem“ Parkinson.

Bei der „echten“ Variante kann man durch bildgebende Verfahren den Verlust der schwarzen Substanz nachweisen. Erste Symptome machen sich erst bei 70% Verlust bemerkbar. Idiopathisch bedeutet übersetzt Ursache unbekannt. Nach wie vor ist aus Sicht der schulmedizinischen Forschung die Entstehung unklar. Es gibt eine breite Palette an chemischen Medikamenten, die das Dopamin Angebot im Gehirn erhöhen, oder den Abbau vermindern. Allerdings wirken diese Medikamente rein symptomatisch, ohne den Krankheitsverlauf zu verzögern oder zu stoppen. Alle chemischen Medikamente verlieren im Laufe der Therapie ihre Wirkung und müssen mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen ständig erhöht werden. Die betroffenen Patienten, die nur den Weg der Schulmedizin bestreiten können oder wollen, sollten medikamentös so sparsam wie nötig eingestellt werden um die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten.

Living in OWL: Durch welche Faktoren wird die Krankheit ausgelöst?

Ralf Wigand: Seit Jahrzehnten wird weltweit geforscht, um neue chemische und somit patentierbare Medikamente auf den Markt zu bringen. Diese Medikamente bewirken keinerlei Heilung, bescheren der Pharmaindustrie allerdings Milliardengewinne. Da man an den Folgen des Morbus Parkinson nicht verstirbt, stehen die Betroffenen zum Teil jahrzehntelang wirtschaftlich zur Verfügung. Wie bei allen anderen angeblich unheilbaren Krankheiten werden meiner Meinung nach auch beim Morbus Parkinson grundlegende Zusammenhänge ignoriert. Alle neurologischen Erkrankungen werden durch Mitochondrien-Dysfunktionen ausgelöst. Mitochondrien sind winzig kleine Zellorganellen die in gesunden, funktionsfähigen Nervenzellen tausendfach vorhanden sind. Die Mitochondrien produzieren unter normalen Bedingungen nonstop und in riesigen Mengen den Energie-Botenstoff ATP (Adenosintriphosphat). Dieses Signalmolekül sorgt für einen funktionierenden Stoffwechsel und die wichtige Kommunikation mit anderen Zellen. Ziel der Forschung sollte eine Ursachen-Fokussierung sein. Es stellt sich die Frage nach den auslösenden Faktoren der Mitochondrien-Dysfunktionen.

Living in OWL: Sind die Ursachen der Mitochondrien-Dysfunktionen bekannt?

Ralf Wigand: Naturheilkundlich betrachtet werden die Mitochondrien-Dysfunktionen des Morbus Parkinson und auch andere, das Nervensystem betreffende Erkrankungen durch drei Haupt- Faktoren ausgelöst oder zumindest getriggert. Der erste Faktor ist das sogenannte HWS-Trauma. Durch Verletzungen des ersten und zweiten Halswirbel (Axis/Atlas) wird die Blut-Hirnschranke durchlässig für Substanzen, die nicht in das Gehirn gelangen sollten. Auslöser dieser Verletzungen können Sport und Autounfälle sein. Profi-Boxer und Fußballer haben ein deutlich erhöhtes Risiko an Morbus Parkinson zu erkranken. Der Rostocker Arzt und Wissenschaftler Dr. Bodo Kuklinski hat in seinem Buch „ Das HWS-Trauma“ diese Komponente ausführlich und wissenschaftlich fundiert, beschrieben.

Dieses Thema ist derart komplex, dass eine ausführliche Erläuterung den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Interessierte Leser können die Erkenntnisse unter dem Suchbegriff „ das HWS-Trauma“ vertiefen.

Der zweite Faktor ist die immense Gift- und Schwermetallbelastung, der wir tagtäglich ausgesetzt sind. Schwermetalle aus Nahrung und Umwelt (Konserven, belasteter Fisch, alte Trinkwasser-Bleileitungen, Getränke-Dosen, aluminiumhaltige Deos, Industrie und Fahrzeug-Abgase, Impfungen und vieles mehr) lagern sich in unserem Nervensystem ab. Das wohl giftigste Element auf unserem Planeten ist das Quecksilber. Dieses Nervengift ist zu 50% in Amalgamfüllungen enthalten. Mir ist kein Parkinson-Patient bekannt, der diese hochgiftige, quecksilberhaltige Substanz nicht in seinen Zähnen hat, oder zumindest in der Vergangenheit hatte. Schwermetalle lagern sich besonders in Nervenzellen an, blockieren die Sauerstoff-Verwertung und können den Zelltod auslösen. Wussten sie schon, dass in Ländern mit Amalgam-Verbot die Krankheit multiple Sklerose nicht auftritt? Schwermetalle können von körpereigenen Entgiftungs-Enzymen wenig oder gar nicht aus dem Körper ausgeleitet werden. Naturheilkundlich haben sich für diese Problematik spezielle Entgiftungs-Infusionen seit Jahrzenten bewährt. (Interessierte Leser können die Thematik unter Ralf Wigand-Giftdeponie Körper nachlesen.)

Der dritte Faktor ist eine unzureichende Zufuhr von Antioxidantien und Vitalstoffen. Gerade unser Gehirn hat den höchsten Sauerstoff-Bedarf aller Organe. Dieser Sauerstoff wird in allen Zellen zur Energiegewinnung benötigt. Leider hat dieses Hochleistungsmodell der Energiegewinnung einen nicht ungefährlichen Nebeneffekt. Es entstehen aggressive Verbindungen, die sogenannten Sauerstoffradikale. Fehlen körpereigenen Schutzstoffe (Antioxidantien), werden Zellen geschädigt oder schalten auf einen Energie-Sparmodus. Der Arzt und Wissenschaftler Dr. Heinrich Kremer hat die wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser Problematik unter dem Thema „Cellsymbiosis-Therapie“ publiziert.

Lesen Sie in einer Woche Teil 2 und die Behandlungsmöglichkeiten

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

 

Foto: Fotolia

Ein Fyllhorn der Möglichkeiten

Kennen Sie das? Sie haben grandiose Ideen im Kopf, stellen Dinge her, die es so noch nicht gab,  bieten einzigartige Dienstleistungen an, planen, handeln, entwickeln und produzieren mit Begeisterung?

Das einzige Problem bislang: kaum jemand weiß davon. Oder zumindest nicht genügend potentielle Abnehmer.  Die Zielgruppe ist zwar riesig, doch wie kommt man an sie heran?

Wäre es nicht schön, Sie könnten sich auf Ihre Kernkompetenzen zurückziehen? Und Dinge wie Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit einfach anderen überlassen?

murmeln

 

Fyllhorn – eine junge Unternehmung mit alten Hasen. Widerspruch? Nein. Denn jeder der Partner bringt eine Fülle an Erfahrung mit. Und zwar verschiedene Erfahrungen aus verschiedenen Branchen. Kompetenzen werden so perfekt gebündelt.

 

dominikus foto„Wir sind dazu da, auch über den Tellerrand hinaus zu blicken“, erklärt Dominikus Biermann.  „Denn immer gibt es ungeahnte Möglichkeiten. Wir entwickeln die Ideen dazu und unterstützen bei der Umsetzung.“

Dominikus Biermann ist der Betreiber des überregionalen Portals SzenePutzen.de, ideenreicher Konzeptioner mit Visionskraft, Experte für Online-Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Martin Loth1„Für eine exakte, attraktive und lebendige Positionierung eines Unternehmens, einer Produktpalette oder Dienstleistungen gibt es wirksame und erfolgversprechende Werkzeuge“, so Martin Loth. „Wir wenden sie an.“

Martin Loth ist ein erfahrener Verkäufer und Vertriebsmann, entwickelt Positionierungen und kennt sich bestens aus mit Vertriebsaufbau und dem richtigen Einsatz von Personal. Er sucht und findet Wettbewerbsvorteile, die den entscheidenden Unterschied machen.

 

Rüdiger„Wir verteilen keine fertigen Patentrezepte, sondern schauen mit unserem Kunden auf seine Möglichkeiten und seine Stärken“, verdeutlicht Rüdiger Drewski. „Und lösen Blockaden, die den Erfolg verhindern.“
Rüdiger Drewski ist ausgebildeter energetischer Berater und in der Lage, tief in die Strukturen menschlicher Verbindungen zu blicken. Teambildung, Vertriebsberatung und phantasievolle Lösungen gehören zu seinen vielfältigen Begabungen.

 

petrazreikklein„Es ist wichtig, sich selbst, seine Botschaft und die Dinge, die einem wichtig sind, nach außen zu tragen,“ erklärt Petra Zreik. „Wir verhelfen auch kleinen Unternehmen zu Reichweite und Relevanz  im Internet“.
Petra Zreik ist Betreiberin des Online-Magazins „Living in OWL“. Sie schreibt und fotografiert. Inhalte werden klar, verständlich und mit Empathie vermittelt.

 

Kurz gesagt: Wird die Freisetzung von Energien mit

  • punktgenauer Positionierung,
  • ergebnisorientierten Marketing- und Vertriebsprozessen
  • zielführender PR- und Öffentlichkeitsarbeit
  • und mit den besonderen Kenntnissen, Produkten, Dienstleistungen des Kunden

gekoppelt und dabei konsequent die Fähigkeit genutzt, alles in Wort und Bild festzuhalten und zielgenau zu kommunizieren, so ergeben sich ganzheitliche Lösungsansätze, die gewaltige Kräfte freisetzen können.

Kugelspiel chrom

 

Kommen wir zu den Kosten…..?

„Die Investition“, so Rüdiger Drewski „ist auf jeden Fall so, dass auch ein kleineres Unternehmen es sich leisten kann, mit uns zusammenzuarbeiten. Es gehört zu unserer inneren Haltung, dass wir nicht jede Kleinigkeit berechnen. Wichtig ist das gute Miteinander. Und natürlich der gemeinsame Erfolg.“

Probieren Sie es doch einmal aus!

FYLLHORN
Amshausener Weg 28
33790 HalleWestfalen
Telefon: 05201-66 19 223
E-Mail: webmaster@fyllhorn.de
Webseite: http://www.fyllhorn.de

Fotos 1 und 6: Fotolia

Alles eine Frage der Kreativität

Denken, handeln, entwerfen, bauen – die Clausen oHG Bielefeld

Rüdiger Clausen
Rüdiger Clausen

 

Alles begann mit Laborbehälterbau und Dunkelkammereinrichtungen. Damals – 1981 – als die Fotografie noch analog war.  Rüdiger Clausen konstruierte Kunststoff-Behälter, die resistent gegen Chemikalien waren. Seinerzeit belieferte er unter anderem die Bodenforschung Hannover mit großen Becken zur Entwicklung ihrer Luftbildaufnahmen.

Nostalgie mittlerweile auch die von ihm konstruierten Taucherlampen,  auf deren innovativer Technik indes die heute von ihm hergestellten und vertriebenen Scheinwerfer und Handlampen für professionellen Einsatz basieren.

 

Feuerwehr

 

Ob Xenon-Gasentladungslampen oder LED Arbeits-Scheinwerfer – in jedem einzelnen Produkt der Clausen oHG spiegelt sich jahrelange Erfahrung mit der Materie wieder. In ihrem Werk in Bielefeld wurden auf Basis der Gasentladungstechnik aus der Automobilindustrie und neuester LED-Technik Beleuchtungen entwickelt, die in Hinblick auf Lichtausbeute und Brenndauer bisher unerreichte Werte erzielen. Die von der Clausen oHG eingesetzten Xenon-Leuchtmittel leisten garantiert 50.000 Einschaltvorgänge und sind auch im heißen Zustand sofort einsatzbereit.

Davon profitieren inzwischen zahlreiche Feuerwehren, Sportplätze, Großbaustellen und all jene, die Tag und Nacht auf perfekte Ausleuchtung angewiesen sind.

 

Baustellenbeleuchtung

 

Innovativ, vielseitig und der Zeit immer eine Idee voraus. So könnte man Firmeninhaber Rüdiger Clausen und seinen Sohn Michael, der seit 2011 Mitgesellschafter ist, charakterisieren.

Als Zulieferer für Werbetechnikfirmen und Werbeagenturen werden Fräsarbeiten und Zuschnitte von der Portalfräse angeboten. PVC-Hartschaum, Alu-Verbundplatten, Plexiglas, Aluminium und viele andere Werkstoffe werden  in die unterschiedlichsten Produkte verwandelt. Behälter, Einbautanks, Kunststoffeinsätze, Soleverteiler und Sicherheitswannen sind nur einige der angebotenen Erzeugnisse. Uns hat besonders gut der Mix ans Beleuchtung und gefrästem Kunststoffschild gefallen.

Arminialampe

Fans von Arminia Bielefeld sollten einmal hier schauen.

Nun liegt Bielefeld ja nicht gerade an der Küste. Um so erstaunlicher ist es, dass es den Wassersportlern Rüdiger und Michael Clausen gelungen ist, auch im Bootsbau Fuß zu fassen. Sie lesen richtig!  Das Hochwasserboot „Typ Gütersloh“, welches von der DLRG genutzt wird, stammt zu 100 %  aus der „Werft“ Clausen oHG.

DLRG

 

Und sie reparieren auch. Jedes Jahr zum Ferienende werden rund 70 – 80 Kanus nach Bielefeld verbracht. Die Firma Voyage Gruppenreisen, die Kanufahrten organisiert und anbietet, ist froh, dass ihre viel genutzten Wasserfahrzeuge durch fachkundiges Extruder-Schweißverfahren eine Lebensverlängerung erhalten.

 

Michael und Rüdiger Clausen
Michael und Rüdiger Clausen

 

Zwar deutschlandweit unterwegs, so sind es doch die traditionellen ostwestfälischen Werte, die die Firma Clausen oHG auszeichnen: bodenständig, zuverlässig, robust und reaktionsschnell. „Wenn in Bayern ein Notfall eintritt, lassen wir hier alles stehen und liegen und fahren hin, sei es auch nur, um einen Stutzen anzuschweißen“, erzählt uns Rüdiger Clausen. Das sei selbstverständlich und „da sind wir klar im Vorteil zu den großen Anbietern“.

Ende 2016 steht ein Umzug in eine neue, wesentlich größere Halle an. Wir sind gespannt auf weitere Innovationen aus dem Hause Clausen oHG und werden berichten.

 
Teuto-Kunststofftechnik
Clausen oHG
Fichtenweg 13
33649 Bielefeld
Telefon: 0521 – 45 20 63
E-Mail: info@handlampen.com
Websseiten:www.teuto-kunststofftechnik.de, http://www.handlampen.com

Heilendes aus Honig

Ferienworkshop zu mittelalterlicher Klosterheilkunst

Der Honig steht in der Ausstellungsapotheke schon bereit, um den alten Rezepten und Heilendem aus Honig in einem ganz besonderen Workshop auf den Grund zu gehen. Foto: LWL/N. Marschler
Der Honig steht in der Ausstellungsapotheke schon bereit, um den alten Rezepten und Heilendem aus Honig in einem ganz besonderen Workshop auf den Grund zu gehen.
Foto: LWL/N. Marschler

Paderborn. (lwl) Vor 600 Jahren kannten die Menschen noch keine Chemikalien, geschweige denn synthetisch hergestellte Medikamente, wie sie heute in jeder Apotheke zu haben sind. Damals standen in handgeschriebenen Arzneibüchern die Formeln und Zutaten, mit denen körperliche Leiden behandelt werden konnten. Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren tauchen im Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn mit der neuen Sonderausstellung „1000 Jahre Abdinghof“ am 6. und 21. August tief in das 15. Jahrhundert ein. Dann öffnen sich bei einem Workshop das Abdinghofer Arzneibuch und mit ihm wertvolle Einblicke in „Heilendes aus Honig“.

Apotheker Ulrich Klinke steht bereit, um mit den Teilnehmern die Heilfähigkeit des goldenen Blütensaftes zu erkunden und mehr als 600 Jahre alte Rezepte zurück in die Gegenwart zu holen. Ob Salbe, Pflaster oder Latwerge: Das Abdinghofer Arzneibuch enthält viele Rezepturen für die Patienten des Klosterhospitals. Ausgehend von einem Erkältungsmittel, das schon Karl dem Großen geholfen haben soll, stellen alle Kursteilnehmer gemeinsam Heilendes und Wohlschmeckendes aus Bienenprodukten her.

Der Kurs kostet 33 Euro inkl. Material und Museumseintritt. Anmeldungen sind für den ersten Workshop bis zum 22. Juli und für den zweiten bis zum 5. August unter Tel. 05251 1051-10 erforderlich.

Weitere Informationen unter http://www.kaiserpfalz-paderborn.de.

LWL-Archäologie für Westfalen
An den Speichern 7
48157 Münster

 

Geheimnisse unter dem Domplatz

Paderborn (lwl). Libori wirft seine Schatten voraus. Die Arbeiten zur geplanten Neugestaltung des Domplatzes werden zur Vorbereitung auf eines der größten und traditionsreichsten Volksfeste in Deutschland vorübergehend eingestellt. Damit ruhen auch die Ausgrabungen der Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).

Unter dem Domplatz entdeckten die Archäologen alte Mauerzüge. Foto: LWL/S. Gai
Unter dem Domplatz entdeckten die Archäologen alte Mauerzüge.
Foto: LWL/S. Gai

Kurz vorher bietet sich die Möglichkeit, gemeinsam mit Stadtarchäologin Dr. Sveva Gai einen Blick in die Zeitfenster zu werfen, die sich aktuell noch im Boden auf dem Domplatz auftun. Am Freitag (1.7.) um 16.30 Uhr gibt sie eine Führung über die Ausgrabungen.

Um den historischen Domplatz in der Innenstadt nach umfangreichen Baumaßnahmen schöner zu gestalten, werden demnächst Bäume gepflanzt. Das Team der Paderborner Stadtarchäologie begleitet diese Arbeiten mit Ausgrabungen. Hier, mitten in der historischen Keimzelle Paderborns, rechnen die Archäologen mit weiteren Zeugnissen der Stadtwerdung. Drei Wochen untersuchen sie deshalb Sondierungen im Boden. Dabei werfen vor allem die zahlreichen historischen Mauerverläufe und die Pflasterreste Fragen auf, die im Rahmen der neuen archäologischen Untersuchungen womöglich beantwortet werden können.

Stadtarchäologin Dr. Sveva Gai wird alle Interessierten über die neuesten Grabungsbefunde informieren und ihnen einen Blick in die Erde ermöglichen. Treffpunkt ist am 1. Juli um 16.30 Uhr vor der Gaukirche. Die Führung ist kostenlos.


Arnstadt Kristall

Die Aura – unser Lebensenergiefeld

Gesundheit, Wohlstand und Zufriedenheit sind  eigentlich natürliche Seinszustände des Menschen.  Und doch leiden immer mehr unter Depressionen, Schmerzen oder Allergien. Oder finden sich in einer Endlosschleife, in der sie wieder und wieder beruflich oder in der Partnerschaft scheitern. Mit Recht fragen sie: „Warum passiert das ausgerechnet mir immer wieder?“

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„Der Mensch hat ein Energiefeld, welches ihn umgibt und vollständig durchdringt. Dieses Lebensenergiefeld wird Aura genannt. Alle persönlichen Informationen, Ereignisse, Fähigkeiten und Probleme körperlicher, psychischer und geistiger Art sind darin als Schwingungsmuster, einengende Gedankenkonzepte und Blockaden vorhanden“, erklärt Rüdiger Drewski.

Der energetische Berater aus Gütersloh weiß, dass die Probleme der Menschen genauso individuell sind wie der Mensch selbst. Mit Anfang 20 in einen schweren Autounfall verwickelt, änderte sich seine Wahrnehmungsfähigkeit schlagartig. Damals konnte er mit niemandem darüber sprechen und suchte nach Antworten. Bei dieser Suche lernte er seinen späteren Mentor Rainer Strücker kennen und begann – zunächst nur für sich selbst – eine Ausbildung bei ihm. Diese dauerte dann 15 Jahre und umfasste energetische Konzepte für nahezu alle Lebensbereiche.

Heute kommen zu ihm Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu ändern. Die sich endlich wieder wohlfühlen wollen in allen Bereichen . Und die wissen, dass sie in dem Fall nicht mehr so weitermachen können wie bisher.

Gruppensitzungen nach Rainer Strücker

Regelmäßig bietet Rüdiger Drewski Gruppensitzungen an. In kleinerer oder auch größerer Runde wird meditiert und Muster und Felder in der Aura werden angeschwungen. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, eines oder mehrere seiner Probleme mental in die Mitte der Runde zu legen. Durch die Kraft der Gruppe, unterstützt durch Rüdiger Drewski werden die dahinter liegenden energetischen Strukturen aufgelöst und damit auch die Ursache des Problems.

So einfach ist das?

„Ja und nein. Dinge loszulassen, ist grundsätzlich nicht einfach. Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen selbst einen Eimer Mist noch krampfhaft festhalten. Sich zwar versuchen abzulenken durch Alkohol, Essen oder andere Süchte, aber dennoch nicht loslassen können.“

Zeit fr neues

Nach so einer Gruppensitzung werden die Gedanken freier, es entsteht Kraft am Herzen, Lebensfreude und Gelassenheit steigen. Und das Problem? Welches Problem?

Einzelsitzung

In einer Einzelsitzung werden konkret benannte Themen bearbeitet. Dies setzt ein großes Maß an gegenseitigem Vertrauen voraus. Hier gibt Rüdiger Drewski dem Ratsuchenden Übungen und Handlungsempfehlungen an die Hand. In der Regel reicht eine Sitzung.

Aura Sehen Grundausbildung

Aura Sehen kann im Prinzip jeder. Nur wurde es uns schon in der Kindheit durch die Zivilisation abtrainiert. Wer diese Fähigkeit (wieder-)erlangen möchte, hat die Möglichkeit einer Grundausbildung im Aura Sehen.

Diese dauert ca. ein Jahr. Nach einem Einführungswochenende folgen in monatlichen Abständen zehn weitere Ausbildungstage.

Die Teilnehmer profitieren von dieser Ausbildung durch

♥ Erhöhung der energetischen Kraft
♥ Erhöhung der Durchsetzungsfähigkeit
♥ Erhöhung der Wahrnehmung und Intuition, mehr und mehr die richtigen Dinge zu tun

 

SONY DSCEinzelheiten zu diesem Thema und zu vielen anderen gibt es auf der Homepage. Viel Freude und Erleuchtung bei der Lektüre.

Rüdiger Drewski
Schlingmannsweg 4
33332 Gütersloh
Tel.0178-831 61 73
email: ruediger@drewski.de
und auf Facebook

 

Foto 2: Fotolia

Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe

Denkmal Garten: Mit Engagement bleibt Kulturgut erhalten

In den 1950er-Jahren wurden die Paderanlagen in Paderborn als naturnaher Stadtpark gestaltet.
In den 1950er-Jahren wurden die Paderanlagen in Paderborn als naturnaher Stadtpark gestaltet.

Westfalen (lwl). So mancher Gartenarchitekt hat sich im Laufe der Jahrhunderte in Westfalen verewigt, Künstler von Rang und Namen haben den Parks der Region ihren Stempel aufgedrückt. Wachstum und Vergänglichkeit verändern die Gärten jedoch. Wie die „lebendigen“ Kulturgüter dennoch erhalten bleiben, erklären Experten bei Führungen durch ausgewählte Gartendenkmäler am „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“, den der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am 11. und 12. Juni veranstaltet.

Eine der eigenartigsten Schöpfungen der Gartenkunst in Westfalen ist das Steinfurter Bagno.
Eine der eigenartigsten Schöpfungen der Gartenkunst in Westfalen ist das Steinfurter Bagno.

Die „Königin der Blumen“ ist auch für einen Teil des historischen Palaisgartens Detmold (Kreis Lippe) namensgebend. Ende der 1960er-Jahre entstand der an einem Hang angelegte Rosengarten als Freiraum für das Konzerthaus der Hochschule für Musik. Die terrassenförmige Gestaltung mit seiner markanten Treppenanlage und formalen Rosenbeeten ist ein Beispiel für moderne Gartenarchitektur der Nachkriegszeit. Die Gestaltungsidee des Rosengartens erklärt LWL-Gartenexperte Bernd Milde am 12. Juni ab 10 Uhr. Treffpunkt ist der Haupteingang am Palais.

Gartenexperten unterwegs im Palaisgarten Detmold.
Gartenexperten unterwegs im Palaisgarten Detmold.

Das Paderquellgebiet ist die „grüne Lunge“ von Paderborn. Von dort ergießen sich mehrere Quellen in Deutschlands kürzesten Fluss, die nur vier Kilometer lange Pader. Das Areal wurde in den 1950er-Jahren als naturnaher Stadtpark gestaltet, der den Paderbornern bis heute zur Erholung dient. Er ist ein typisches Beispiel für den Zeitgeschmack der frühen Nachkriegsjahre und bis heute weitestgehend unverändert erhalten geblieben. Das Gestaltungskonzept und die Wiederherstellung der Anlage schildert der Landschaftsarchitekt Wolfgang Wette am 12. Juni ab 11 Uhr. Treffpunkt ist der südwestliche Parkeingang „An der warmen Pader“.

Vor 200 Jahren war das Bagno in Steinfurt eine Art Vergnügungspark für den gehobenen Adelsstand mit zahlreichen Attraktionen. Seitdem ist die Anlage immer wieder verändert worden oder litt unter Vernachlässigung. Heute noch kann man die außergewöhnliche Gartenarchitektur des Parkes erkennen. Der von dicht bewachsenen Ufern gesäumte See, die Ruineninsel, verschlungene Waldwege und die historische Konzertgalerie sind Höhepunkte des Bagnos. Im Rahmen der Regionale 2004 wurden verlorene Gartenpartien revitalisiert und neu interpretiert – das ist der thematische Schwerpunkt eines Rundganges mit der Landschaftsarchitektin Rebekka Junge am 12. Juni ab 13 Uhr vom Kiosk am Bagnosee.

Hintergrund
Neben den vielen Privatgärten gibt es in Westfalen-Lippe über 300 kulturell herausragende Gärten und Parks, die ganzjährig für Besucher geöffnet sind. Gartenkultur ist ein wesentlicher Teil der Identität der Region. Ganz gleich ob Land oder Stadt, ob naturbelassen oder kunstvoll gestaltet, der LWL will sie in den Fokus rücken, das Bewusstsein für diese Besonderheit schärfen und den Tourismus stärken. Die Website http://www.gaerten-in-westfalen.de bietet daher zu 130 ausgewählten Gärten und Parks ganzjährig umfassende Informationen. Zusätzlich präsentieren sich seit 2012 am „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ zahlreiche Privatgärten. „Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ ist eine Initiative des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Projektes „Kultur in Westfalen“, das von der LWL-Kulturstiftung und der Westfalen-Initiative getragen und vom NRW-Kulturministerium gefördert wird.

Fotos: LWL

Eiche – gar nicht rustikal

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MBzwo, das Berliner Kind von Möbelwerkstätten Buschsieweke stellt einen Traumtisch vor:  „Grifo“ aus ist aus Asteiche gefertigt und fügt sich sowohl in klassisches als auch in elegantes Ambiente perfekt ein.

Die Maserung ist durchgehend, weil Anstecker und Platte aus einem Teil hergestellt wurden.

Hier können Sie sich Ihren eigenen „Grifo“ konfigurieren.

Foto: MBzwo

 

Leidenschaft aus Holz

Modernes, zum Teil sogar avantgardistisches Design? Hergestellt in Ostwestfalen-Lippe?   Wenn Sie denken, dies sei ein Widerspruch in sich, dann befinden Sie sich auf dem Holzweg.

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Holz ist das Stichwort. In den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl-Sürenheide vereinen sich über 40 Jahre Erfahrung im Tischlerhandwerk mit dem Händchen für junges und dennoch zeitloses Design.

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Natürlich ist auch hier der Schrank aus rustikaler heimischer Eiche erhältlich, aber der Trend, so Tischlermeister Michael Buschsieweke, gehe bereits seit einiger Zeit weg von der Schrankwand hin zu stilvoll aufeinander abgestimmten Einzelteilen, wie Regalen oder Sideboards.

Und seit die Küche immer mehr in den Mittelpunkt des Hauses rückt und in den Wohn- und Essbereich integriert wird, wird besonderer Wert auf besondere Tische gelegt. Davon gibt es eine große Auswahl in dem rund 600 qm großen Showroom in Verl. Massive Tischplatten kombiniert mit modernen Materialien wie Glas, Stahl oder Beton neben robusten Landhaustischen oder filigranen Esstischen mit extravagant geformten Details stehen hier beieinander und dienen als Inspiration für das geplante neue Esszimmer.

Foto: Me Chuthai
Foto: Me Chuthai

Und zu einem Esszimmer gehören natürlich passende Stühle. Auch hier wird in den Möbelwerkstätten Buschsieweke eine beeindruckende Auswahl angeboten. Zum Teil aus eigener Herstellung ist hier sowohl der klassische Holzstuhl als auch der trendige lederbezogene Sessel erhältlich. Stühle der Marke La Vida und exklusiv designte Sitzmöbel von Guido Franzke vervollständigen des Programm.

Franzke Stuhl

Die in Maßarbeit hergestellten Möbel sind Ausdruck von Handwerkskunst, ergänzt durch modernste Fertigungstechnologien und beste Rohstoffe.

Das Unternehmen wird heute von den Tischlermeistern Michael und Uwe Buschsieweke geführt. Und mit dem angehenden Meister André Buschsieweke ist die dritte Generation am Start.

3 Generationen

 

Tochter Karina Buschsieweke und ihr Partner Johann Ehlhardt sind gerade mit Erfolg dabei, ostwestfälisches Möbelhandwerk in unsere Hauptstadt zu bringen. MBzwo heißt die junge Dependance am Engeldamm 64 in Berlin-Mitte. Im 130 Quadratmeter großen Showroom können Esstische, Schreibtische und hochwertige Tischplatten besichtigt und in vielen konfigurierbaren Varianten bestellt werden. Vor Ort und im Internet.

Berlin Fahrrad

Mit MBzwo gehen wir über den Onlinehandel neue Wege, die an die Kaufgewohnheiten der heutigen Konsumenten angepasst sind„, so Karina Buschsieweke. „Dennoch beraten wir unsere Kunden persönlich und bieten als Hersteller einen einmaligen Service an. Über die Maße bis hin zu Details wie den Astanteil in der Tischplatte entwickeln wir alles gemeinsam mit den späteren Besitzern, wie vielleicht früher beim Schreiner um die Ecke. Dieses Erlebnis möchten wir in die neue Zeit retten und auch online vermitteln. Dabei ist der Online Shop nur ein Baustein, mit den allermeisten Kunden sprechen wir vor der Bestellung persönlich. So gelingt es uns, mit MBzwo die traditionellen Werte den Kunden von heute zugänglich zu machen.

Wir finden, hier tritt bodenständiges ostwestfälisches Handwerk die perfekte Zeitreise in die Zukunft an. 

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH                 MBzwo
Industriestraße 1                                                                        Engeldamm 64
33415 Verl-Sürenheide                                                             10179 Berlin
Telefon: 05246-4233                                                                 E-Mail: info@mb-zwo.de
E-Mail: info@mb-moebel.de                                                   Webseite: http://www.mb-zwo.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

Öffnungszeiten Verl:
Mo – Fr. 7.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
Sa. 9.00 bis 12.30 Uhr
oder nach Terminabsprache

Fotos: MB

Morgens um 10

ertönt bei unzähligen Smartphones der bekannte Dreiklang für eine Mitteilung und …

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… eine Art „geistiger Lokomotive“, wie Robert Betz seine Gedanken für den Tag bezeichnet, erscheint auf dem Bildschirm.

„Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Gefühle sowie unsere gesamte Lebenswirklichkeit, für uns allein und in jeder Gemeinschaft. Unser Unterbewusstsein steckt jedoch voller unwahrer und die Wirklichkeit verzerrender Gedanken. Was Du über Dich denkst, so behandeln Dich die Anderen. Was Du über das Leben denkst, so offenbart es sich vor Dir. Was Du über Deine Mitmenschen denkst, bestätigen sie Dir wie ein Spiegel.

In dieser App erhältst Du täglich einen Gedanken, den Du wie eine geistige „Lokomotive“ an den Anfang Deines Tages stellen kannst. Du kannst den Gedanken täglich per Push-Up Service erhalten, zudem ist es möglich über die Kalenderfunktion alle Sprüche des Jahres anzuschauen. Dein Verstand wird Diesen Gedanken oft nicht zustimmen, da er bisher ein eine andere Richtung denkt. Der Gedanke für den Tag wird Dich anstoßen, aufrütteln, provozieren und inspirieren auf dem Weg vom „Normalmenschen“ zum glücklichen Menschen. Die App führt Dich aus der Unbewusstheit zur Bewusstheit, aus Unklarheit und Verwirrung zur Klarheit, aus Unfrieden zum Frieden, aus Unfreiheit zur Freiheit und aus der Angst in die Liebe. Gedanken sind unendlich machtvoll. Nimm sie mit Liebe auf und wenn Dein Herz Dir sagt: Ja, das stimmt! Dann lebe die Gedanken und Du veränderst Deine Lebens-Qualität in erstaunlich kurzer Zeit.“

Die App ist kostenlos. Für Apple-Geräte ist sie bei iTunes erhältlich, für Android-Geräte bei Google-Play.

Wer Robert Betz (wieder) einmal live erleben möchte: am 11.04.2016 hält er in Paderborn einen Vortrag und am 23.06.2016 in Bielefeld. 

Sven Dogs ist Designer des Monats

Auch der bekannte KFF-Armlehnstuhl Youma ist von ihm entworfen worden und in unzähligen Varianten bei dem Lemgoer Händler KwiK Designmöbel erhältlich.

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Sven Dogs (*1974) ist gebürtiger Berliner und wurde in seiner Kindheit an renommierten Schulen (Henri Nannen Stiftung) kreativ gefördert.

Nach seiner Ausbildung zum Raumausstatter legte er ein Studium als Produktdesigner unter Documenta Künstler Heinrich Brummack in Münster ab. Währenddessen sammelte er zahlreiche Erfahrungen als freiberuflicher Designer. Er bearbeitete Projekte in den Bereichen Industrie-, Innen-, und Grafikdesign für den europäischen und internationalen Markt. Seine technischen Fähigkeiten und seine Kreativität ermöglichen es ihm, in vielen Bereichen mit Leidenschaft überwiegend im Produkt und Industrie Design bis hin zum Verpackungsdesign, sowie Corporate Identity zu arbeiten. Später führte es ihn über Umwege und Zwischenstationen in Amerika nach Wien, wo er bis Dato sein eigenes Designbüro leitet.

Mit innovativen Ideen, Lebendigkeit und Experimentierfreudigkeit überträgt er seine Konzepte in Produkte, Räume und Erfahrungen. Zu seinen Kunden zählen renommierte Firmenwie z.B. KFF, Durlet, Berendsohn AG, Villa Tectona, Villeroy & Boch, Vauen, Softline (DK), Formvorrat und Leonardo.

Alle Informationen über Youma finden Sie auf der Webseite von KwiK Designmöbel, die sich übrigens jetzt in einem ganz neuen Gewand präsentiert.

Genau das Richtige für Wohn-Inspirationen vom Feinsten.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Foto: Kwik

„Aus alt mach neu“ im Kloster Dalheim

58385Jedes Jahr ein neues Handy? Klamotten stets im Trend? Kaputtes in den Müll? Es geht auch anders. Im Kloster gehen die Mönche mit allem sorgsam um: Kleidung, Werkzeuge oder Geräte werden gereinigt und gepflegt, Kaputtes repariert.

Im Rahmen der Sonderausstellung „Die 7 Todsünden“ suchen Acht- bis Zwölfjährige beim Herbstferienprogramm im Kloster Dalheim in Lichtenau am Freitag (16.10.) von 10 bis 16 Uhr nach dem verborgenen Sinn im Weggeworfenen. Aus vermeintlichem Müll basteln sie Lampen, Spielzeug, Schatzkisten oder Schmuck. Bei so viel Erfindungsreichtum hat die Todsünde „Habgier“ keine Chance.

Teilnahmegebühr 20 Euro inklusive Material, Mittagessen und Eintritt. Anmeldung bis Freitag (2.10.) unter Telefon 05292 9319-224.

Weitere Informationen unter http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

Foto: Andreas Groß, Haltern

Spinnewippken

In dieser Jahreszeit besonders morgens jetzt überall zu sehen. Kunstvoll zarte Gewebe, taubenetzt, von der Morgensonne beleuchtet, mit exakten Umrissen. Schön zu betrachten und doch tödliche Falle für kleine Insekten, die der Netzweberin als Mahlzeit dienen.

Der Ausdruck „Spinnewippken“ ist übrigens ostwestfälisch und bedeutet Spinngewebe, gilt aber auch für besonders dünne, hibbelige Menschen, meist Kinder. Weitere typisch ostwestfälische Wörter können Sie dem Plakat „Ostwestfälischer Wortschatz“ entnehmen.

Und nun …. Arachnophobiker bitte wegsehen:

Bielefeld hört besser

Und man sieht es kaum.

oton bielefeld Kopie

 

OTON – Die Hörakustiker lädt zur Sommeraktion 2015 ein. Lernen Sie die nahezu unsichtbaren Im-Ohr-Hörsysteme und die neueste Technikgeneration G3 von Audio Service kennen.

Vom 3. bis zum 8. August 2015

OTON – Die Hörakustiker
Niederwall 20 in 33602 Bielefeld
Telefon: 0521-522 007 81
http://www.oton-hoerakustik.de/bielefeld

 

Foto: OTON

Neues Leben für alte Fahrräder

Bernd Brinkmann, die Stone Company und der Fahrradstuhl EDDI

Die Firma Stone Company aus Gütersloh ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner der Möbelindustrie. Hier tritt sie als Zulieferer im Bereich der Möbelkomponenten auf. Als zweites Standbein wurde formsitz-design.de gegründet. Hier wird der Fahrradstuhl EDDI gefertigt, ein nachhaltiges Produkt aus alten Fahrradrahmen.

Stone Company

Der erste Gedanke, ein nachaltiges ökologisches Produkt zu kreieren, kam Bernd Brinkmann im Oktober 2013. Nachdem er über 30 Jahre in der Möbelwelt zuhause war, beschäftigte er sich seit 2012 mit dem Vertrieb von ökologischen Dämmstoffen. Das reichte ihm aber nicht. Auch im Bereich Möbel wollte er wieder tätig sein. Upcycling – das sollte es sein.

Ein Möbelstück, das aus nicht mehr gebrauchten Materialien bestehen sollte. So entstand mit Hilfe eines Designers der Stuhl EDDI. Das Untergestell wird in der Manufaktur Stone Company in Gütersloh aus einem alten Fahrradrahmen gefertigt. Auch die vielen noch bekannte Formsitzschale aus Pagholz erhält ein zweites Leben.

Jeder Stuhl ist ein Unikat. Das Gestell wird in diversen Farben angeboten. Auch der Sitz ist in verschiedenen Oberflächenfarben erhältlich.

Nicht wegwerfen, sondern wieder verwerten, so lautet das Motto.

Inzwischen arbeiten Bernd Brinkmann und die Stone Company mit Recyclinghöfen in der Umgebung zusammen. Von dort erhalten sie die nicht mehr gebrauchstüchtigen Fahrräder. Auch liefern inzwischen Kunden den Rahmen ihrer geliebten Fahrräder in die Senner Strasse 32, um dort einen Stuhl daraus fertigen zu lassen. Es sollen nun weitere Produktideen verwirklicht werden. Man denkt an Beisttelltische, Hocker oder Regalsysteme. Alles erstellt aus nicht mehr benötigten Fahrradteilen.

Zur Zeit werden die gebauten Eddis über die Homepage formsitz-design.de vertrieben. Der Vertrieb soll aber ausgebaut werden. Auch kann man sich vorstellen, den Stuhl über Händler zu vertreiben.

Muster des Upcycling Produktes stehen inzwischen auch in diversen Läden, wo sie von interessierten Kunden besichtigt werden können. Upcycling, das Aufwerten von gebrauchten Materialien, schont die Umwelt und hat inzwischen seinen Platz in der Gesellschaft gefunden. Tatsächlich ist der Trend Upcycling viel mehr als eine neue vorübergehende Mode. Er ist Ausdruck eines neuen und anderen Umgangs mit den Dingen. Er verdeutlicht eine neue Achtsamkeit.

Achtsamkeit mit der Natur und dem, was wirklich wichtig ist im Leben.

Nicht das Besitzen steht im Mittelpunkt, sondern das schöpferische Umgestalten. Nicht länger gilt „Benutzt, wird nicht mehr gebraucht und weg damit!“. Statt dessen werden Überlegungen angestellt, wie mit alten Produkten – vormals Abfall – mit Freude noch kreativ Gutes und Schönes geschaffen werden kann. So sieht die Stone Company auch positiv in die Zukunft. Viele Stühle sind schon verkauft, und das Interesse am EDDI steigt von Woche zu Woche.

Und hier können Sie den EDDI bestellen.

 

 

Den etwas anderen Blick auf die Dinge…

bekam er sozusagen in die Wiege gelegt. Der Bielefelder Max Ellerbrake, angehender Student der Fachhochschule für Fotografie hatte schon als Kind den Finger am Auslöser.

max Ellerbrake s-w

Mit seiner Digicam und später mit dem Handy fotografierte er alles, was ihm vor die Linse kam. Experimentierte, verfeinerte seine Technik. Entwickelte Aufmerksamkeit  für das Ungewohnte, Ungewöhnliche. Und dafür, das Gewohnte aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Heute nennt er zwar eine Profiausrüstung sein Eigen, ist aber überzeugt, dass der fotografische Blick nichts mit der Qualität der Kamera zu tun hat.

 

Ellerbrake 0805 Living in OWL

Da Max Ellerbrake aber außer der Fotografie noch eine zweite Leidenschaft hat – nämlich den Motorsport – und gern beides verbindet, kommen ihm die Raffinessen und vielfältigen Möglichkeiten, die eine hochwertige Spiegelreflexkamera bietet, natürlich sehr entgegen. Am Rande der großen Rennstrecken fängt er die Faszination ein und fotografiert so ganz anders, als man es gemeinhin aus Magazinen gewohnt ist.

Ellerbrake weißes Auto Living in OWL

 

Für mich ist es wichtig, die Bewegung, die Kraft und die Emotionen, die mit dem Motorsport verbunden sind, rüberzubringen.“ Die atemberaubendsten Motive geben indes nicht etwa die Formel 1-Boliden her, sondern vielmehr die GT 3-Rennwagen, die noch ganz entfernt an ihre normalen „Geschwister“ erinnern, die auf unseren Straßen unterwegs sind.

 

VLN Saison 2013 - Lauf 6

Den anderen Blick auf die Dinge hat Max Ellerbrake nicht nur beim Motorsport. Eine fast schon Hopper’sche Einsamkeit und wortlose Melancholie gehen auf einigen seiner Fotos selbst von alltäglichen Dingen aus. Es kommt eben darauf an, WIE fotografiert und interpretiert wird.

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Gefallen Ihnen die Fotos? Sie werden bald mehr davon sehen. Max Ellerbrake wird unser Magazin ab sofort mit seinen besonderen Fotos, nicht nur von Autorennen, bereichern.

MAX ELLERBRAKE
http://www.maxellerbrake.de
info@maxellerbrake.de
+49 151 40717441

Fotos: Max Ellerbrake

Bei Job Creative ist die Stellensuche kein Glücksspiel

Online-Stellenbörse für die Region OWL

People With Various Occupations Holding Blank Billboard

Die Wirtschaftsregion OWL bietet eine Vielzahl an interessanten und attraktiven Jobs in vielen unterschiedlichen Branchen und in erfolgreichen Unternehmen aus Industrie, Handel, Mode, Dienstleistung oder Handwerk.

 

  • Interessante Jobs treffen stets auf eine hohe Wechselbereitschaft.
  • Arbeitnehmer/innen orientieren sich bei der Stellensuche zuerst regional.
  • Cross-Media-Aktionen haben ihre Berechtigung und Stellenwert.

JobCreative trägt diesen Trends Rechnung. Recruiting wird nicht zum Glücksspiel. Durch die regionale Fokussierung und die innovative Online/Print Kombination wird eine sehr hohe Aufmerksamkeit bei potenziellen Bewerber/innen erzeugt.

Für Unternehmen jeder Größe, für kleinere Recruiting-Budgets, Handwerksbetriebe oder den Mittelstand, JobCreative ist zuverlässiger Partner für Ihre Stellenanzeigen.

Alle Stellenanzeigen erhalten immer Aufmerksamkeit und Attraktivität

  • durch hohe Laufzeiten (Fix 60 / Flat 365 Tage mit rollierender Belegung)
  • als Text- oder Designanzeige
  • durch den Einbezug / Darstellung Ihres Firmenlogos
  • die Aktualisierung immer nach 20 Tagen
  • die Pausefunktion
  • den Job- und Profilticker

Ein besonderes Feature ist das Stellen-Management-Cockpit, welches unter anderem die statistische Auswertung der platzierten Stellen im Hinblick auf die Anzahl der Clicks je Stelle, Restlaufzeiten oder die Anzahl der Clicks im Gesamtsystem ermöglicht.

Unternehmen aus allen Branchen, Hidden Champions oder Handwerksbetrieben, den Großen wie den Kleineren, allen wird die Möglichkeit geboten sowohl Stellenanzeigen zu platzieren und/oder durch Unternehmensdarstellungen und Back-Links die Vorteile, Besonderheiten und Attraktivität Ihrer Jobs herauszustellen. Und dies zu fairen Konditionen.

Für kleinere und mittelständische Unternehmen werden dazu attraktive Dienstleistungen angeboten.

Potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern steht JobCreative ebenfalls zur Seite und unterstützt mit professionellen Angeboten rund um die Stellensuche.

Schauen Sie sich um.

„Durch die richtige Brille betrachtet…

… kann das Leben bezaubernd sein.“ Alexandre Dumas meinte das seinerzeit sicher im übertragenen Sinne. Recht hatte er dennoch.

Yvonne Schäfer, Augenoptikermeisterin und Inhaberin von „Sehenswert“ in Bielefeld ist der gleichen Ansicht. „Eine Brille ist so viel mehr als eine Sehhilfe. Sie unterstreicht oder verändert den Typ, ist modisches Accessoire, verrät etwas über Charakter und Stil.“

Yvonne Schäfer
Yvonne Schäfer

 

Gut sehen, gut aussehen und sich mit seiner Brille rundum wohlfühlen – seit 10 Jahren ist Sehenswert DAS Geschäft in Bielefeld für Menschen und ihre augenoptischen Wünsche. In einer immens großen Auswahl moderner und klassischer, aber immer zeitgemäßer Brillenmodelle findet jeder das Passende. Und er steht bei der Auswahl nicht allein da.

Wir nehmen uns viel Zeit, um mit unserem Kunden die optimale Fassung zu finden. Typberatung gehört genauso zu unserem Beruf wie fachliche Kompetenz.

 

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Meist sind es indes zunächst mangelnder Sehkomfort dazu führt, sich auf den Weg zum Optiker zu machen. Oft taucht dabei die Frage auf, in welchen Fällen es sinnvoll ist, einen Augenarzt aufzusuchen.

Generell ist es so, dass der Augenarzt für die Gesundheit des Auges zuständig ist, also für alle Augenkrankheiten, für Diagnosen, medikamentöse Behandlungen und Operationen. Wir raten unseren Kunden, sich ab einem Alter von 40 Jahren regelmäßig beim Augenarzt untersuchen zu lassen.

 

Tom Ford grün

 

Für die „Wellness“ rund ums Auge hingegen ist der Optiker zuständig. Sehstärkenbestimmung, die optimale Glasauswahl für Ferne, Nähe und Arbeitsplatz, Anpassung von Kontaktlinsen sowie Visualtraining und Kinderoptometrie, das sind nur einige der Stärken von Sehenswert.

Mit einem neuen Kunden sprechen wir zunächst lange und eingehend. Was macht er beruflich, welche Hobbys hat er, betreibt er Sport? Die Antworten auf diese Fragen helfen uns bei der Auswahl der perfekten Brille mit der perfekten Sehstärke. Es ist uns ein Anliegen, unseren Kunden optimales Sehen in jeder Lebenslage zu verschaffen.

Prada rot

 

Die Markenvielfalt der Brillenfassungen liest sich wie ein Spaziergang durch die Designerwelt. Prada, Armani, Tag Heuer,  Tod’s, Vogue und Michael Kors sind nur einige der Top-Designs, gefolgt von den Klassikern Ray Ban, Silhouette und Porsche. Stylisch und trendy die Fassungen von Makellos, Miu Miu und Maui Jim.

 

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Trotz der unendlichen Vielfalt an Fassungen und Gläsern würden manche Brillenträger lieber auf Contactlinsen zurückgreifen, scheuen sich aber davor aus Angst vor einem „Fremdkörper“ im Auge oder sind der Meinung, bei ihrer Art der Fehlsichtigkeit wären Linsen nicht geeignet.

Selbst Säuglinge können schon Contactlinsen angepasst bekommen„, informiert uns Yvonne Schäfer. „Mit modernen Linsen ist mittlerweile fast alles möglich.“

Sehenswert ist Kompetenzzentrum für formstabile und weiche Contactlinsen. Yvonne Schäfer und ihr Team beraten Sie umfassend.

Sehenswert living in owl

 

Der Beruf des Augenoptikers vereint in sich Technik, Medizin, Handwerk, Handel und Mode. Dazu kommt das Gespür für die Einzigartigkeit eines jeden Kunden und für die Wünsche und Ansprüche an seine Sehhilfe.  Er soll sich schließlich lange über eine zeitlos schöne Brille freuen, die höchsten Ansprüchen an Design und Funktion gerecht wird.

Sehenswert
Zentrum für gutes Sehen

Niederwall 14
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-17 14 20
E-Mail: info@sehenswert.eu
Webseite: http://www.sehenswert.eu

 

 

Auf sechs Beinen durch OWL

Zwischen Rheda-Wiedenbrück und Höxter, Minden und Paderborn bieten sich Hundebesitzern und ihren vierbeinigen Lieblingen zahlreiche Strecken inmitten wunderschöner Natur, die darauf warten, entdeckt zu werden. Gabriele Voigt-Papke, Therapiebegleithundeführerin sowie Ausdauer- und Krafttrainerin für Hunde, hat 31 abwechslungsreiche Touren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für Hunde aller Altersklassen zusammengestellt.

Cover Wandern mit dem Hund in Ostwestfalen-Lippe

Die sorgfältig ausgesuchten Strecken führen ins Torfmoor bei Lübbecke, zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, entlang des Jakobsweges zwischen Minden und Bielefeld, zum Welterbe Corvey, zu den sagenumwobenen Externsteinen oder auf den Drei-Seen-Weg in Schloß Neuhaus. Wunderbare Aufnahmen der herrlichen und abwechslungsreichen Landschaften machen Herrchen und Frauchen Lust, sich gleich mit ihrem Vierbeiner auf Entdeckungstour zu machen. Praktische Tipps für Hundebesitzer und Hinweise auf die vielfältigen Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten machen diesen Band zu einem unverzichtbaren Begleiter auf den nächsten Ausflügen mit dem vierbeinigen Freund. Ein Muss für alle Hunde- und Wanderfreunde, die OWL besser kennenlernen möchten.

Gabriele Voigt-Papke aus Hüllhorst, Jahrgang 1956, ist Ergotherapeutin mit dem Schwerpunkt tiergestützter Therapie und seit vielen Jahren für Tageszeitungen journalistisch tätig. Sie ist eine profunde Kennerin der Region und unternimmt mit ihren beiden Hundedamen Ida und Grace leidenschaftlich gerne Ausflüge in ihrer Heimat Ostwestfalen-Lippe.

Gabriele Voigt-Papke
Wandern mit dem Hund in Ostwestfalen-Lippe
31 abwechslungsreiche Touren
96 Seiten, ca. 100 Abb., Format 16,5 x 23,5 cm
Broschur mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-95400-547-5
€ 14,99

Die 7 Todsünden

Dalheim (lwl). Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit: Die Geschichte der sieben Todsünden ist so alt wie die Menschheit. Vom 30. Mai bis 1. November 2015  steht die christlich geprägte Lehre der Laster erstmals im Mittelpunkt einer Sonderausstellung. Die Schau „Die 7 Todsünden“ des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur Kloster Dalheim (Kreis Paderborn) zeigt 300 Exponate aus 15 Jahrhunderten bis in die Gegenwart – von der ältesten Niederschrift der menschlichen Laster über deren grausame Manifestation im Nationalsozialismus bis hin zu ihrer modernen Erscheinung.

Ostrakon. Leihgabe der Staatlichen Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung.  Foto: Sandra Steiss
Ostrakon. Leihgabe der Staatlichen Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung.
Foto: Sandra Steiss

Die Keramikscherbe des Ponticus

Die Geschichte der Todsünden begann in der Wüste: Auf der Suche nach Gott sollte die karge Landschaft einsiedlerischen Mönchen einen Lebensraum frei von Versuchungen bieten. Doch die Enthaltsamkeit weckte das menschliche Begehren: Die Männer hatten Hunger und Durst, sehnten sich nach Komfort, suchten nach Ablenkungen und hatten erotische Fantasien.

Auch der Mönch Evagrius Ponticus (345-,399) litt wohl unter diesen Begehrlichkeiten. Daraus leitete er schließlich acht große menschliche Schwächen ab: Völlerei, Wollust, Habgier, Zorn, Traurigkeit, Trägheit, Ruhmsucht und Hochmut. Später entstanden daraus die sieben Todsünden.

Die Keramikscherbe, auf der ein unbekannter Gelehrter im 6./7. Jahrhundert Ponticus‘ Lasterlehre wiedergibt, ist mit rund 1.500 Jahren das älteste Exponat der Ausstellung. Das sogenannte Ostrakon ist eine Leihgabe des Ägyptischen Museums in Berlin.

Mal wieder dran denken!

Steve Jobs

Stay hungry! Stay foolish!

(Steve Jobs, hier in Szene gesetzt von Ulla Mersch)

Mersch-ART
Ulla Mersch
Elser Kirchstr. 14 c
33106 Paderborn • Germany
Telefon: +49 / 05254 / 647 947
Fax: +49 / 05254 / 647 949
Email: mersch@mersch-art.de
Homepage: http://www.mersch-art.de

Et labora Tag im Kloster Dalheim

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) informiert:

Seit jeher auch ein Ort des Handwerks: das Kloster Dalheim.  Foto: Lechtape, Münster
Seit jeher auch ein Ort des Handwerks: das Kloster Dalheim.
Foto: Lechtape, Münster

Historisches Handwerk im Kloster. Beim Et labora-Tag präsentieren sich in Dalheim Schmiede, Brauerei und Co.

Lichtenau-Dalheim (lwl). Es fliegen die Funken, der Backofen glüht, und das Spinnrad dreht sich: Am Sonntag, 19. April, von 11 bis 17 Uhr, lädt das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur zum besonderen Familien-Rundgang „Et Labora!“ über das weitläufige Gelände des ehemaligen Klosters Dalheim in Lichtenau (Kreis Paderborn) ein. Von der Bäckerei bis zur Weberei machen hier erstmals neun Gewerke historische Handwerkskunst erlebbar.

Bäckerei, Brauerei, Brennerei, Imkerei, Gärtnerei, Schäferei, Schmiede, Stellmacherei und Weberei sind in Betrieb. Und während Besucher den Handwerkern bei ihrer Arbeit an den historischen Standorten über die Schulter schauen, backen Kinder Brezeln, filzen Bälle, schmieden Kerzenhalter oder bauen Holzschiffchen.

Historisches Handwerk am authentischen Standort
Seit der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts Dalheim im 15. Jahrhundert gehören Handwerksbetriebe fest zum Leben hinter der Klostermauer. „Sie sicherten den in Abgeschiedenheit lebenden Ordensleuten ihre Unabhängigkeit von der Außenwelt“, erläuterte Museumsdirektor Dr. Ingo Grabowsky.

Im Braukeller: Seit 2007 wird im restaurierten Gewölbekeller an historischer Stätte, dort, wo auch schon die Augustiner Chorherren ihr Bier brauten, wieder Bier im Kloster gebraut - hier: Brauer Tobias Mergenthal von der Gräflich zu Stolberg‘schen Brauerei Westheim.  Foto: LWL/Sagurna
Im Braukeller: Seit 2007 wird im restaurierten Gewölbekeller an historischer Stätte, dort, wo auch schon die Augustiner Chorherren ihr Bier brauten, wieder Bier im Kloster gebraut – hier: Brauer Tobias Mergenthal von der Gräflich zu Stolberg‘schen Brauerei Westheim.
Foto: LWL/Sagurna

Seit der Einrichtung der Stiftung Kloster Dalheim wurden auf dem rund 7,5 Hektar großen Klostergelände immer mehr Gewerke wieder in Betrieb genommen: die historischen Werkstätten von Schmiede und Stellmacherei sowie der große Steinbackofen im Museumsfoyer. Es entstanden eine neue Klosterbrauerei und eine Klosterbrennerei. Rund 2,5 Hektar Gartenfläche wurden nach barockem Vorbild neu gestaltet. Im ehemaligen „Sassenhaus“ zogen große Schaftwebstühle und Spinnräder ein. Seit 2014 gibt es wieder Schafe und Bienen auf dem Klostergelände. Beim Et labora!-Tag präsentieren sich nun alle neun Gewerke zum ersten Mal gemeinsam.

Vielfalt klösterlichen Handwerks
Die Vielfalt der Gewerke beim Dalheimer Et labora!-Tag spiegelt die Vielfalt des klösterlichen Handwerks und seiner Produkte wider. Einst entstanden in der Schmiede Hufeisen, Werkzeuge und Reifen für Wagenräder aus der benachbarten Stellmacherei. Im Dalheimer Gewölbekeller wurde Bier gebraut. Die Weberei lieferte Stoff für die Ordenstrachten oder zum Beispiel Betttücher und Servietten. Allein die Schäferei brachte Wolle und Leder für Kleidung, Pergament für die Buchproduktion, Fett als Salbengrundlage sowie Fleisch und Milch für die Klosterküche hervor. Heute sind es besonders Brauerei, Brennerei, Imkerei und Weberei, die in Dalheim Produkte herstellen. Gewerke wie zum Beispiel die Stellmacherei werden zur Schau betrieben.

Mitmach-Programm für Kinder
Zum Et labora!-Tag gehört ein umfassendes Programm für Kinder. Unterwegs auf dem Klostergelände schließen sie erste Bekanntschaft mit Klosterschafen und -bienen, bauen Holzschiffchen und rollen ihre eigenen Blumen-Saatkugeln. Sie backen Brezeln, schmieden Kerzenhalter, wickeln Bienenwachskerzen, filzen Bälle und „tundeln“ Freundschaftbänder in der Weberei. „Spielerisch setzen sie sich mit den historischen Handwerkstechniken auseinander und erfahren, warum die Gewerke für das Kloster und seine Bewohner einst so bedeutend waren“, stellte die museumspädagogische Referentin Dr. Christiane Wabinski das Programm vor, an dessen Ende eine Auszeichnung als „Klostergeselle“ steht.

Lange Tradition: Seit 2014 gehören auch Schafe wieder zum Dalheimer Klostergelände.  Foto: LWL/Tillmann
Lange Tradition: Seit 2014 gehören auch Schafe wieder zum Dalheimer Klostergelände.
Foto: LWL/Tillmann

Et labora! im Kloster
„Mit dem Et labora!-Tag widmet sich die Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur einer wichtigen Facette der klösterlichen Kultur“, führte Grabowsky zu deren Ursprüngen: Neben dem Gebet ernannte der Heilige Benedikt mit dem berühmten „Ora et labora“ (lat.: Bete und arbeite) bereits vor 1.500 Jahren auch die Arbeit zu einem der Grundpfeiler des Klosterlebens. „Das Kloster Dalheim als historischer Ort ermöglicht es uns, die Vielfältigkeit klösterlichen Lebens anschaulich zu machen“, zeigte sich Grabowsky begeistert von der neuen Veranstaltung, der das gesamte Museumsteam mit Vorfreude entgegenblickt.

Handwerkskunst zum Mitnehmen
Handwerkskunst gibt es am Et labora!-Tag im Kloster Dalheim nicht nur zum Bestaunen, sondern auch zum Probieren und Mitnehmen: frisch gebackenes Brot aus dem historischen Steinbackofen, Spirituosen aus der Brennerei, am Ort gebrautes Bier, Dalheimer Honig und Handarbeiten aus der Weberei oder Samen aus dem Klostergarten.

Rahmenprogramm
Kostenlose öffentliche Führungen gehen von 12 bis 16 Uhr stündlich durch die mittelalterliche Klosteranlage. Um 14.30 Uhr geht es mit einem Förster durch den Dalheimer Wald (Teilnahmegebühr 3 Euro für Erwachsene). Die Abtei Königsmünster (Meschede) sorgt mit Köstlichkeiten aus der Klosterküche für das leibliche Wohl, und die Musik kommt von der Blaskapelle Lichtenau.

Eintritt
Am Et labora!-Tag gilt der normale Museumseintritt: Erwachsene 6 Euro, Gruppen ab 16 Personen je Person 4,80 Euro, Kinder/Jugendliche (6 – 17 Jahre) 2,20 Euro, Ermäßigte 3,50 Euro, Familientageskarte 13,00 Euro. Bei der Teilnahme am Kinderprogramm entstehen Materialkosten in Höhe von 3 Euro pro Kind.

Ein freier Zugang zum Klosterwirtshaus ist am „Et labora!“-Tag leider nicht möglich.

Zitat
„Das Kloster soll, wenn möglich, so angelegt werden, dass sich alles Notwendige, nämlich Wasser, Mühle und Garten, innerhalb des Klosters befindet und die verschiedenen Arten des Handwerks dort ausgeübt werden können. So brauchen die Mönche nicht draußen herumlaufen, denn das ist für sie überhaupt nicht gut.“ (aus der Regel des Hl. Benedikt)

Programmübersicht

11 bis 17 Uhr
Vorführungen in Bäckerei, Brauerei, Brennerei, Imkerei, Gärtnerei, Schäferei, Schmiede, Stellmacherei und Weberei

11 bis 17 Uhr
Mitmach-Aktionen für Kinder
Brezeln backen (Bäckerei), Blumen-Saatkugeln rollen (Gärtnerei), Bienenwachskerzen wickeln (Imkerei), Bälle filzen (Schäferei), Kerzenhalter schmieden (Schmiede), Holzschiffchen bauen (Stellmacherei), Freundschaftsbänder „tundeln“ (Weberei)

12 bis 16 Uhr
Stündlich kostenlose öffentliche Führungen
durch die mittelalterliche Klosteranlage

14.30 Uhr
Försterwanderung
mit einem Förster durch den Dalheimer Wald (Teilnahmegebühr 3 Euro für Erwachsene, bitte an festes Schuhwerk und zweckmäßige Kleidung denken)

http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

Ich darf FRAU sein – Terminänderung

Aus organisatorischen Gründen wird das erste Modul des Seminars „Ich darf FRAU sein“ vom 22. März auf den 12. April 2015 verschoben.

Singing in the rain - Frau im Sommerkleid mit Schirm

Anmeldungen und weitere Informationen bei Kerstin Tiedtke: 0176-25192008
oder Swetlana Penner: 0173-7422376

KerstinEIGENZEIT – Zeit zu SEIN
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Wertherstraße 368
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-432316
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.eigenzeit-owl.de

 

 

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Ich darf FRAU sein

In der heutigen Zeit gibt es viele Frauen, die stark nach dem männlichen Prinzip leben. Familie, Partnerschaft, Haushalt, berufliche Karriere – das alles unter einen Hut zu bringen, erfordert eine Menge Kraft. Da bleibt oftmals nicht viel Zeit für die Innere Frau und die tiefe Kraft und Schönheit des Weiblichen in uns.

Singing in the rain - Frau im Sommerkleid mit Schirm

Kerstin Tiedtke (EIGENZEIT – Zeit zu SEIN) und Swetlana Penner laden alle Frauen ein, ihr Herz für die Liebe zum Frau-Sein zu öffnen und sich auf den Weg zu machen zu einer sich selbst wertschätzenden und bewundernden Frau, die sich ihrer Strahlkraft immer bewusster wird. Aus dem ursprünglichen Plan der beiden, ein eintägiges Seminar zu veranstalten, ist die Idee entstanden, drei Module anzubieten, die unabhängig voneinander gebucht werden können.

„Am Sonntag, den 12. April 2015 starten wir mit dem ersten Modul – ein Tag, an dem du intensiven Kontakt mit deiner „Inneren Frau“ bekommst“, so Kerstin Tiedtke.

„Im Mai fahren wir dann mit den Teilnehmerinnen unseres zweiten Moduls nach Bad Saarow an den Scharmützelsee, um ein ganzes Wochenende das FRAU-SEIN zu genießen. Dort besteht neben Meditationen, Besinnungsfragen und gemeinsamen Austausch die Möglichkeit, die wunderschöne Umgebung zu genießen, ein paar entspannte Stunden in der SATAMA-Sauna-Therme zu verbringen und den Körper durch wohltuende Massagen verwöhnen zu lassen.

Im dritten Modul geht es um darum, deine Weiblichkeit auch im Außen zu unterstreichen und gemeinsam das FRAU-SEIN mit uns zu feiern.

Teil 1: 1-Tages-Seminar (für Geist und Seele)
Datum: Sonntag, 12. April 2015 10.00 – 19.00 Uhr
Ort: Begeisterungsland
Osnabrücker Straße 87, 33790 HalleWestfalen
Kosten: € 95,-
(incl. warmer und kalter Getränke, Snacks, Kuchen)
Mittags essen wir zusammen – jede Frau darf Leckereien mitbringen.

Teil 2: Wochenend-Seminar (für Körper, Geist und Seele)
(Möglichkeiten für Sauna, Massagen und Wellness)
Datum: Freitag, 08. Mai 2015 – Sonntag, 10. Mai 2015
Ort: Ferienhäuser am Scharmützelsee, Bad Saarow
Kosten: stehen noch nicht fest

Teil 3: Abendseminar (pure Freude am Frausein)
(gedacht sind gemeinsames Schminken, Stylen und Disco)
Datum, Ort und Kosten für den dritten Teil stehen noch nicht fest.

Männer dürfen dieses Angebot natürlich gerne als Anregung ansehen, ihre Liebste mit so einem Seminar zu überraschen. 

Anmeldungen und weitere Informationen bei Kerstin Tiedtke: 0176-25192008
oder Swetlana Penner: 0173-7422376

KerstinHerzverbundenheit & Bewusstsein
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Am Wellensiek 172
33619 Bielefeld
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.herzverbundenheit-bewusstsein.de
und natürlich auf Facebook

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