Zauber inklusive – die neuen Häuser von Casa Kaiensis

Sie wirken wie aus einer anderen Zeit, einem anderen Leben, einer anderen Schöpfung.
Wie ein Stück heile Welt der Vergangenheit, vergessen in der Gegenwart. Die zauberhaft schrägen Holzhäuser von Casa Kaiensis wecken die Sehnsucht nach Rückzug in die Einfachheit der Natur, nach „Alles ist gut“.

Der Traum kann Wirklichkeit werden. Denn ganz in der Nähe, in einer Werkhalle im ostwestfälischen Löhne, wird real produziert. Mit modernster Technik, zunächst einmal  in kleinen Serien und unter der Regie der beiden Macher von Casa Kaiensis, Kai Schaede und Meike Wachholz, entstehen derzeit Häuser des Modells „Kato“.

Hier baut der Chef noch selbst. Kai Schaede bei der Arbeit.

Ein Gartenhaus, bei dem aber niemand auf die Idee käme, lediglich Schüppe und Schubkarre darin zu lagern. Die Tür ist so breit, dass ein Sofa hindurch passt, acht Fenster lassen genug Licht hinein, ohne indes etwas von der Heimeligkeit des Innenraumes zu nehmen. Sogar eine zweite Ebene – ein Loft – kann eingebaut werden. Für eine Übernachtung allein oder zu zweit.

Man kann in so einem Haus übernachten?

Ja klar. Und nicht nur das“, informiert uns Meike Wachholz. „Unsere Häuser werden in Ständerbauweise – wie ein Fachwerkhaus – errichtet und können bei Bedarf perfekt isoliert werden. Im Winter sorgt ein kleines – optional zu bestellendes –  Öfchen für angenehme Wärme.“ Einer Nutzung als Ferienhaus für einen Traumurlaub stünde somit nichts im Wege.

Wer sich Kato einmal aus der Nähe anschaut, dem wird ein frischer Duft in die Nase steigen. „Die Dachschindeln sind aus kanadischer Rot-Zeder“, so Kai Schaede, „sie brauchen nicht behandelt zu werden, halten bis zu 80 Jahre und sind zudem sturm- und hagelfest.“

Auch sonst wird bei Kato wie auch bei allen anderen Häusern von Casa Kaiensis kompromisslos auf Qualität gesetzt. Beim Holz, bei der Verarbeitung und ganz besonders bei den vielen Details, wie zum Beispiel der Türklinke oder den Beschlägen.  Gerade diese liebevoll eingearbeiteten, oft erst auf den zweiten Blick zu erkennenden Elemente machen den Zauber dieser Häuser aus. Das gewollt krumme Dach und die schiefen – wie mal eben mit Hammer und Nagel gezimmert – Fenster und Türen, schaffen diese unvergleichliche Ausstrahlung.

Türschloss aus der Vergangenheit

Wie bekomme ich ein solches Haus?

Unsere Häuser sind als Bausatz lieferbar“, so Kai Schaede. „Wir können aber auch einen Aufbauservice stellen, der sie vor Ort errichtet. Fix und fertig zur sofortigen Nutzung“.

Gibt es Varianten?

Zusätzlich zum normalen Kato ist das Kato lang mit 1,5 Meter verlängertem Innenraum sowie das Kato plus mit einem zusätzlichen 3,5 Meter breitem Raum erhältlich. Auch Sonderwünsche können (meist) berücksichtigt werden.“

Und Kato hat drei Sprösslinge:

  • Kiri, das Kinderhaus, sieht aus wie Kato in klein und ist ein Traum zum Spielen und Glücklichsein für die Jüngsten.
  • Kooper, die Hundehütte zum Wohlfühlen.
  • Kenji, der Briefkasten, aus dem man selbst Briefe vom Finanzamt gerne herausnimmt.

Sie alle tragen die unverwechselbare Handschrift ihrer Erschaffer.

Kai Schaede, Meike Wachholz und Kato

Träume sind dazu da, verwirklicht zu werden. Nicht morgen oder nächstes Jahr oder wenn die Rente durch ist, sondern genau JETZT. Nehmen Sie Kontakt mit Casa Kaiensis auf und spüren Sie den Zauber …

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Fotos der Häuser: Lars Oliver Gehring

Es wird laut in Löhne

Denn am 13. und 14. August 2016 kommen sie wieder. Rund 150 Rennfahrzeuge aus dem Nord und Mitteldeutschen Raum und aus den benachbarten Niederlanden werden erwartet zum 43. Löhne Autocross-Rennen.

Heidering 1

In den Divisionen Serientouren -, Spezial und Supertourenwagen sowie Spezialcross Buggys geht es am Löhner Heidering um Pokale, Prämien und Wertungspunkte zur Meisterschaft des Deutschen Rallye Cross Verband  DRCV.

Gestartet wird am Samstag ab 13:00 Uhr mit Trainingsläufen, dem Langstreckenrennen über 45 Minuten und dem Großen Preis von Löhne in allen Divisionen und der Jugendklasse.

Am Sonntag ab 10:00 Uhr geht es dann um Punkte zur Deutschen Meisterschaft des Deutschen Rallye Cross Verband.

Vom ausrichtenden MSC Löhne stehen wieder einige regionale Crossteams an der Startlinie und werden den heimischen Motorsportfans spannende Rennen liefern.

In den Jugendklassen vertritt das Team vom Herforder Autohaus Langner  um Fahrer Yannick Limberg im Suzuki Swift Gti die Werrestadt.

Einen Spezialcross Buggy mit VW Antrieb steuert der Spenger Andre Glauer .

Thomas Rösch aus Kalldorf bringt einen Sprinter mit Suzuki GSXR Antrieb auf die Rennstrecke. Alle drei haben bereits in dieser Saison Wertungspunkte zur DRCV Meisterschaft eingefahren.

Auch die Elverdisser Brüder Jens und Kai Maluk, das Löhne Orter Team Schneider / Smith mit Ihrem BMW 328i, Laurin Gostmann aus Preußisch Oldendorf im Peugeot und Frank Pinkepank aus Tecklenburg ( Golf Allrad) werden ihre Rennfahrzeuge zum Heimrennen an den Start bringen.

Ein betreutes Spielmobil, die Hüpfburg und diverse Verpflegungsstände sorgen für ein Erlebnis für die ganze Familie.

Eintrittpreise:

Tageskarte Erwachsene Samstag 6€ / Sonntag 8€
Ermäßigungen für Schüler und Personen mit Behindertenausweis
Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt

Weitere Infos unter http://www.msc-loehne.de

Foto: MSC Löhne

Ihre Mode beginnt dort, wo das Gewöhnliche aufhört

Das Örtchen Hörste gehört zu Halle-Westfalen. Es gibt dort eine Kirche, eine Sparkassenfiliale, ein Lebensmittelgeschäft und das Cottage 18 A. Und hier betreibt Ute Papendick ein Modegeschäft der ganz besonderen Art.

Laden

 

Das Händchen im Umgang mit Textilien wurde ihr mit in die Wiege gegeben, denn schon als kleines Mädchen spielte sie am liebsten mit Wollresten und Knöpfen. Als Teenager färbte sie weiße Bettlaken in verschiedene Farben und nähte sich daraus Kleider. Folgerichtig machte sie ihre Berufung zum Beruf. Unter anderem war sie von 1998 bis 2010 Schnittdirektrice und technische Designerin bei dem weltbekannten Haller Unternehmen Gerry Weber.

Ute Papendick
Ute Papendick

 

Bis sie im Jahre 2011 beschloss, sich selbständig zu machen. In ihrem liebevoll eingerichteten Geschäft entwirft und fertigt sie extravagante  Stricksachen, die unter der Eigenmarke Upadi beSTRICKend erhältlich sind.

Model Brigitte Brosius und Puppe Emma in Türkis
Model Brigitte Brosius und Puppe Emma in Türkis

 

Ute Papendicks Gespür für Farben und Schnitte hat sich mittlerweile herumgesprochen, und eine Menge Stammkundinnen lassen sich regelmäßig von ihr Pullis, Jacken oder federleichte Kleider auf den Leib stricken, und das auch, wenn der Leib Übergröße haben sollte.

Für Kundinnen, die ein schönes Stück in einem Katalog oder in einer Zeitschrift gesehen oder selbst eine Idee zu einem Kleidungsstück haben, macht Ute Papendick ihr ganzes Portefeuille an Möglichkeiten auf, berät, bringt ihre Ideen ein. So entsteht immer ein Stück von höchster Passform, das lange Lieblingsstück bleibt. Und das nicht nur in Strick.

Pulli mit interessanter Schnittführung
Pulli mit interessanter Schnittführung

 

Sie brauchen etwas Festliches? Machen Sie einfach einen Termin aus und Ute Papendick entwirft mit Ihnen ganz in Ruhe und nach Ihrem individuellen Geschmack das ultimative Outfit.

Sie haben zuhause im Kleiderschrank einige Lieblingsstücke, die in die Jahre gekommen sind und etwas mehr Pfiff vertragen könnten? Upcycling, also das Modernisieren und „Aufrüschen“ vorhandener Kleidung ist voll im Trend, und im Cottage 18 A sind Sie genau an der richtigen Adresse. Ute Papendick hat jede Menge Ideen und auch das Geschick für die Umsetzung.

Sie haben Lust auf ein komplett neues Styling, vielleicht weil Sie nach der Familienzeit wieder im Beruf durchstarten oder einfach wissen möchten, was für eine Frau auch noch in Ihnen steckt? Helene Hartmann, Farb-, Stil- und Imageberaterin kommt gern zum Termin dazu und geht mit Ihnen die Möglichkeiten durch, mehr oder etwas anderes aus Ihrem Typ zu machen.

Aber nicht alles wird selbstgemacht.

Im hinteren Teil des Geschäfts findet die Kundin italienische, skandinavische, holländische und deutsche Modemarken, die es in der hiesigen Region nur im Cottage 18 A zu kaufen gibt.

Dieses, ein wenig an die 1950er Jahre erinnernde Kleid mit passendem Oberteil ist vom holländischen Label BORIS.

rotes Kleid Boris Cottage 18 A

 

Blusen gibt es u. a. von LIKE A BIRD, einem ostwestfälischen Hersteller. Die Firma hat ihren Sitz in Löhne. Hier eine Landschaft in Pastelltönen:

Like a Bird Cottage 18 A

 

BE INN setzt auf federleichte Shirts mit Farbverlauf.

Be Inn Cottage 18 A

 

BE INN kommt übrigens aus Italien und stellt auch diese Sweatshirts im Vintage-Look her:

Be Inn Sweatshirt Cottage 18 A

 

Etwas Warmes gefällig? Die Strickkollektionen von CIPRIANI zeichnen sich vor allem durch die Verwendung der hochwertigsten und exklusivsten Garne aus. Dieses Modell in kraftvollem Pink ist 100 % Cashmere.

Jacke Cipriani Cottage 18 A

 

CIPRIANI kann auch sanfte Pastelltöne in Cashmere-Seide. Das weiße Shirt mit der stylischen Kragenlösung ist übrigens von SUSSKIND, einem innovativen holländischen Label.

Pastelljacke Cipriani Cottage 18 A

 

Die Pullis von der dänischen Marke BITTE KAI RAND zeichnen sich durch besondere Schnittführungen aus. Schön dazu die farblich passende Echtleder-Tasche von IRIS HORBACH.

lila pulli Bitte Kai Rand Cottage 18 A

 

Von der Frankfurter Designerin LIKA SCHMODSIEN stammt dieses lindgrüne  Crashkleid. Hier sind Knitterfalten erlaubt, ja sogar erwünscht.

crashkleid Cottage 18 A

 

Was sind das für Frauen, die sich auf den Weg zum Cottage 18 A nach Hörste machen?

„Meine Kundinnen haben Lust auf Ausstrahlung und auf Mode jenseits von 08/15. Das Graue-Maus-Image überlassen sie anderen und unterstreichen ihre Persönlichkeit mit Farben und ausgefallenen Schnitten. Und das durchaus bis Konfektionsgröße 46/48.“

 

Zum stylischen Outfit gehören natürlich auch die passenden Accessoires. Hier eine hochwertige Ledertasche von IRIS HORBACH mit passendem Seidentuch.

tasche Tuch rosa Cottage 18 A

 

Gürtel mit kunstvollen Schnallen warten auf extravagante Trägerinnen.

Gürtel Cottage 18 A

 

Für Frauen, die gerne selbst häkeln oder stricken, hält Ute Papendick ein wahres Füllhorn an besonderen Garnen bereit. Das fängt bei Bändchengarn an

Bändchengarn Cottage 18 A

 

und hört bei Effektgarn mit Schmuckelementen noch lange nicht auf. In diesem Garn wurde die Seide aus recycelten indischen Saris eingesponnen.

Effektgarn Cottage 18 A

 

Ein wahrlich bestrickendes Angebot. Und das Schöne ist: wenn Sie hier einem Garn nicht widerstehen können, aber nicht selbst Hand anlegen möchten, zaubert Ute Papendick Ihnen garantiert ein Hinguckermodell daraus.

Sie wollten schon immer einmal mit einer Strickmaschine umgehen können?  Oder individuelle Pullis und Jacken von Hand stricken oder häkeln? Oder lernen, wie man kreativ mit Wolle umgeht und so einfacheren Pullis den letzten Pfiff geben kann?

Wenn Sie zwei oder drei Freundinnen haben, die das ebenfalls lernen möchten, gibt Ute Papendick entsprechende Kurse. Die Termine dafür können telefonisch festgelegt werden.

Ein gemütlicher Shoppingabend mit Häppchen und Prosecco, vielleicht als Geburtstagsfeier, ist ebenfalls im Cottage 18 A möglich. Sie und Ihre Freundinnen können dann nach Herzenslust und in Ruhe alles anziehen, vielleicht auch mal mutig sein und neue Styles ausprobieren.

Im Cottage 18 A können Sie also
– stricken lassen und stricken lernen,
– sich elegante, aber auch alltagstaugliche Kleidung auf den Leib schneidern lassen,
– Ihre Garderobe upcyclen lassen oder
– Ihren Typ durch eine große Auswahl schöner und besonderer Mode unterstreichen.

Und das immer mit sowohl kreativer als auch fachkundiger Beratung.

Hätten Sie gedacht, dass es in dem kleinen Örtchen Hörste so einen faszinierenden Laden gibt?

Ute Papendick

Cottage 18 A
Ute Papendick
Neue Dorfstraße 18
33790 Halle-Westfalen
Telefon: 5201-9719399
Mobil: 0151-46 134 127
E-Mail: info@upadi.de
Webseite: http://www.upadi.de

Öffnungszeiten:
Mittwochs bis Freitags 10.00 -13.00 Uhr / 15.00 -18.00 Uhr
Samstags: 11.00 bis 14.00 Uhr
Montags und Dienstags nach telefonischer Vereinbarung

Erstes und letztes Foto: Cottage 18 A

Petterson und Findus

FindusNordqvist, Sven

„Findus zieht um“

Oetinger Verlag 2013, ab 4 Jahre

12,95€

Lange haben wir gewartet, endlich ist ein neuer „Pettersson und Findus“ erschienen. Findus möchte immer hüpfen, vor allem morgens um vier auf dem Bett von Pettersson. Dass der das nicht so gut findet, ist klar. Also beschließen die Beiden, dass Findus in das alte Toilettenhäuschen ziehen kann. Dort muss natürlich erst mal geputzt und renoviert werden, aber dann kann Findus endlich in sein eigenes Reich ziehen. Dumm nur, dass es da nachts ganz schön unheimlich ist und außerdem ist es bei Pettersson eigentlich auch viel gemütlicher…

Die wunderbaren Bilder von Sven Nordqvist machen auch den neuen Band wieder zu einem spannenden Leseabenteuer nicht nur für kleine Kinder.

Alexandra Sandbrink Buchhandlung Schmidt LöhnUnsere Rezensentin Alexandra Sandbrink ist Buchhändlerin in der Buchhandlung Schmidt e.K.
Königstr. 14
32584 Löhne
buchhandlung_schmidt@t-online.de

12. – 14. April. Nichts wie hin in OWL“

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Es ist viel los in OWL. Einige Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: BielefeldPaderborn, Harsewinkel, Herford, Lübbecke, Schloß Holte-Stukenbrock, Hiddenhausen, Löhne

Das düstere Geheimnis

zahlen der totenCastillo, Linda
„Die Zahlen der Toten“
Fischer Verlag 2010
8,95 €

Im kleinen Städtchen Painters Mill wird eine Frauenleiche brutal ermordet aufgefunden. Die örtliche Polizeichefin müsste eigentlich Verstärkung von FBI und anderen Behörden anfordern, ihr eigenes düsteres Geheimnis hält sie jedoch davon ab. Bald darauf werden noch weitere Leichen gefunden, doch die Ermittlungen laufen schleppend, da die Amisch- Gemeinde vor der englischen Polizei mauert. Dieser von der ersten Seite an spannende Krimi ist der erste von mittlerweile drei Romanen um die Polizeichefin Kate Burkholder. Besonders interessant wird diese Reihe durch den Hintergrund der Amisch, deren Lebensweise und Prinzipien immer wieder eine Rolle spielen.

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„Das Lachen bleibt manchmal im Hals stecken“

HitlerVermes, Timur
„Er ist wieder da“
Eichborn Verlag 2012
19,33€

Im Sommer 2011 erwacht Adolf Hitler auf einer schlammigen Wiese mitten in Berlin. Nichts ist mehr so, wie er es zurückgelassen hat. Keiner seiner Untergebenen und Parteigenossen ist mehr da. Wie konnte nur alles so den Bach runtergehen? Bei seinen Spaziergängen und Erlebnissen in Berlin ist Hitler erschüttert. Alle erkennen ihn, nicht zuletzt an seiner Uniform, aber den nötigen Respekt lassen sie doch alle vermissen, manche halten ihn gar für einen Schauspieler. Großes Kino für alle Satire- und Comedy- Fans, bei dem einem das Lachen manchmal im Hals stecken bleibt.

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15. – 17.3. Nichts wie hin in OWL!

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Es ist viel los in OWL. Einige Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Bielefeld, Gütersloh, Bad Oeynhausen, Borgholzhausen, Bad Lippspringe, Herford, Höxter, Löhne

01. – 03. März. Nichts wie hin in OWL!

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Es ist viel los in OWL. Einige Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Bielefeld, Gütersloh, Bad Salzuflen, Herford, Versmold, Schloß Holte-Stukenbrock, Vlotho, Löhne

05. – 07.10. Nichts wie hin in OWL!

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Wieder viel los an diesem Wochenende in OWL. Ein paar Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Gütersloh, Bielefeld, Herford, Minden, Verl, Rheda-Wiedenbrück, Borgholzhausen, Löhne

Küchenmeile 2012. Gut Böckel kann man nicht toppen

Gut Böckel. Phantastische Kulisse auf der Küchenmeile 2012

Rings um Gut Böckel bei Rödinghausen ist – nichts außer Feldern. Und doch ist es der romantischste Ort der Küchenmeile 2012, die noch bis Donnerstag geht. Miele, Blanco, allmilmö und noch ein paar andere haben sich das Gut von Dr. Ernst Leffers ausgesucht und fahren offensichtlich sehr gut dabei. Was man auch vom nach wie vor expandierenden Hersteller Häcker sagen kann, dessen Heimat ebenfalls das schmucke Rödinghausen ist.

Symbolisch im Gegenlicht: Häcker Küchen

Vom ganz im Westen liegenden Örtchen Rödinghausen zieht sich die Kette dann die – derzeit in der Renovierung befindliche – Autobahn A 30 hin. Standmäßig ausgebucht und wieder gut besucht: die aera 30, die grosse Messe in der „Welthauptstadt der Küchen – Löhne“ rund um alles, was mit Küche zu tun hat.

 

Bad Oeynhausen beeindruckt vielfältig

 

Aus jeder Sicht eindrucksvoll: Das ehemalige Kurhaus von Bad Oeynhausen

Neuankömmlinge in dieser Region haben immer ein paar Probleme, wenn es um die Aussprache des Namens dieses Staatsbades zwischen Bielefeld und Minden an der Autobahn A2 geht: [ba:t’ʔø:nhaʊzn]. Bad Oeynhausen. Im äußersten Süden des Kreises Minden-Lübbecke gelegen, beeindruckt die Stadt architektonisch mit ihren fast 50.000 Einwohnern vor allem mit dem Kaiserpalais im Kurpark, dem ehemaligen Kurhaus. Mit dem Herz- und Diabeteszentrum (zugeordnet der Universitätsklinik Bochum) und anderen klinischen Einrichtungen hat sich das Staatsbad  einen ausgezeichneten Ruf weit über die Bäderlandschaft Ostwestfalen-Lippes hinaus erworben.

Mit der Landesgartenschau Aqua Magica, die im Jahr 2000 als rund 20 ha großer Landschaftspark in Bad Oeynhausen und dem benachbarten Löhne entstand, schufen die französischen Landschaftsarchitekten Henri Bava und Olivier Philippe mit ihrer Neuanlage eines Parks ein auch heute noch viel besuchtes touristisches Ziel. Besonders beeindruckend ist der Wasserkrater. Eine begehbare, unterirdische Brunnenskulptur und  Station auf der Reise in das „Land des Staunens“. Seit 2009 gibt es auch einen Hochseilgarten, der an Wochenenden und in den Schulferien geöffnet ist.

 

17. Juni: Fiffis Tag

Redaktionshund Murphy am Strand des dänischen Marielyst

Heute ist der „Tag des Hundes“. Von Minden bis Warburg und Versmold bis Höxter hat die Region bis über die Segelohren geflaggt. Die Steinhagener „Hundeschule vom Ströhen“ (hier hinterliess der Kerl oben auf dem Bild deutliche Spuren) hat Voltigierkreise aufgebaut und jede Menge Parkplätze an der Brockhagener Strasse. Alles gilt dem „besten Freund des Menschen“ und den OWL-Hundeschulen. Hier gleich einmal eine weitere Auswahl. Überall ist heute etwas los. Nehmen Sie Leckerlis mit:

EM-Rudelgucken in OWL

Wodka ist in Polen und der Ukraine ein gängiges Getränk….

Auf vielfachen Wunsch hier die Orte, wo sich im Rudel die Spiele Deutschland – Portugal (9. Juni, 20.45 Uhr) und Deutschland – Niederlande (13. Juni, 20.45 Uhr) gucken lassen. Korso danach ist aber Ehrensache!

Bad Qeynhausen
Druckerei Begnungszentrum, Kaiserstraße 14
Bielefeld
Stadthalle, Fan Dome, Willy-Brandt-Platz 1
Culisse, Niederwall 12
Ringlokschuppen, Stadtheider Straße 11
Büscher´s Hotel und Restaurant, Carl-Severing-Straße 136
Bünde
Steinmeisterpark
Gütersloh
Innenstadt, Berliner Platz
Weberei, Bogenstraße 1-8
Herford
Markthalle, Rathausplatz
Lemgo
Regenstorplatz
Löhne
Werretalhalle, Saal 1, Alte Bünder Straße 14
Lübbecke
Marktplatz
Gastronomiemeile Niedernstraße
Minden
Kulturzentrum BÜZ, Seidenbeutel 1
Musikbox, Portastraße 69
Paderborn
Franz-Stock-Platz
Stemwede-Haldem
Ilweder Waldstadion
Vlotho
Burg Vlotho, Burgstraße 41
Warburg
Mehrzweckhalle, Scherfede

Und für heute gilt:

„Jeszcze Polska nie zginęła“ (Noch ist Polen nicht verloren)
oder
Ymnos is tin Eleftherian („Ich erkenne dich an der Schärfe“)

11. – 13. Mai. Nichts wie hin in OWL!

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Das ist nur eine kleine, subjektive Auswahl aus der grossen Fülle der Veranstaltungen in OWL, die „Living in OWL“ getroffen hat. Diesmal: Bielefeld, Paderborn, Herford, Schloss Corvey, Schloss Vinsebeck, Schloss Detmold, Lauenförde, Löhne, Vlotho, Minden.

Nichts wie hin in OWL

Das ist nur eine kleine, subjektive Auswahl aus der Fülle der Veranstaltungen in OWL, die „Living in OWL“ getroffen hat. Diesmal: Bad Salzuflen, Bielefeld, Espelkamp, Löhne, Lübbecke, Detmold, Paderborn

Schweizer Zug nimmt im Platzhirschland Fahrt auf

Innovation von V-Zug: Sliderbedienung der Kochfelder (Bild. V-Zug AG)

Fragende Blicke auf dem area30-Stand der Schweizer V-Zug AG in Löhne: „Sie kennen uns? Sie kennen V-Zug? Ehrlich. Oder?“. In der Tat. Als Menschen mit einer etwas intensiveren Kenntnis des Landes der Eidgenossen wissen wir, daß die Hausgeräte der V-Zug AG aus Zug im Herzen der Schweiz durchaus in einem Atemzug mit der deutschen Edelmarke Miele aus Gütersloh genannt werden können. Insofern ist das wissende Lächeln des Bielefelders Frank P. Götsch durchaus verständlich. Mit seiner Handelsagentur Premium teQ vertritt der gebürtige Westberliner den Bereich „Norden Deutschlands“ der Edelmarke mit dem klaren Design, das vielen Schweizer Spitzenprodukten sozusagen in die Wiege gelegt wird. Wir verbinden damit „Qualität auf höchstem Level“, „Hohe Leistung“, „Hoher Preis“, „Absolute Präzision“. Eben jene Attribute, die zum Beispiel Schweizer Edeluhrenmarken so begehrt machen.

Gut gelaunt auf der area30 (von rechts): Astrid Fidorra, Frank P. Götsch, Brigitte Marty (V-Zug AG)

Apropos „Platzhirschland“. Astrid Fidorra, die Lebensgefährtin von Frank P. Götsch und Brigitte Marty, die in der Schweiz bei V-Zug beratend, kochend und im hochwertigen Küchenhandel die Geräte erklärend unterwegs ist, lachten, als wir Miele erwähnten. Schließlich ist der Marktführer V-Zug in der Schweiz bei Haushalts- und Küchengeräten das, was Miele hier ist. „Und jetzt sitzen wir mitten im Herzen der Küchenindustrie vor deren Haustür“. Brigitte Martys Schinkenspeckumwickelte kleine Kartöffelchen vom Blech und den gefüllten Strudel aus Pizzateig gab es da jedenfalls nicht. Dementsprechend langten nicht nur wir wohlumsorgt und informiert zu. Mussten aber leider auf einen Schluck Schweizer Wein aus dem wohltemperierten Schrank (ein V-Zug-Produkt) wegen der Promille verzichten.

Frank P. Götsch, der in der Küchen – und Gerätebranche wichtige, hoch- interessante Stationen durchlaufen hat und die Branche wie seine Westentasche kennt, strahlt nicht nur große Kompetenz und Wissen aus sondern freut sich auch auf die schwierige „und äusserst reizvolle Aufgabe“. Die Rhodesian Ridgebacks, Julian Titus, Tristan und Isolde und die vielen Namenlosen des heimischen „Privatzoos“ in Bielefeld-Stieghorst (O-Ton Astrid Fidorra) werden zukünftig  ein wenig öfter auf den Herrn des Hauses warten müssen.  Denn der ist jetzt im Stammland des Platzhirschen buchstäblich „Am Zug“. Außerdem hat er ja noch das As „Pikant!“ in der Bielefelder Altstadt im Ärmel. Aber dazu kommen wir demnächst ausführlich.