Wo die menschliche Wahrnehmung endet, …

… beginnt die Wirklichkeit.

Mit der menschlichen Wahrnehmung ist es ja so eine Sache. In einer Art Bequemlichkeit neigt der Mensch dazu, Dinge zu tun, die er schon immer getan hat, entwickelt Gewohnheiten, von denen er nur ungern ablässt. Oft braucht es erst eine Lebenskrise, um ihn schmerzhaft daran zu erinnern, dass es so viel mehr gibt, als seine warme gemütliche Sofaecke. Die meisten sind im Nachhinein sogar dankbar für dieses Wachrütteln.

Dabei geht es viel leichter. Auch wenn Du im Augenblick gut drauf bist, was hindert Dich eigentlich, Augen und Geist zu öffnen und auch die scheinbar selbstverständlichen Dinge zu hinterfragen?

<Bewusstheit> ist hier das Zauberwort. Bewusst mit den alltäglichen Lebensgewohnheiten umzugehen, öffnet nicht nur den Horizont, sondern verschiebt Deine Wahrnehmung auch immer mehr in Richtung Wirklichkeit.

  • Beruf (was tue ich hier eigentlich? Tue ich es gern? Ist es zum Wohle aller?)
  • Freizeit (muss ich jede Minute des Tages mit Aktivität füllen?)
  • Ernährung (muss es das Riesensteak für 99 Cent sein?)
  • Gesundheit (brauche ich gegen dieses Kratzen im Hals Antibiotika? Will mein Körper heute joggen oder zwinge ich ihn dazu?)
  • Kinder (muss dieser tägliche Druck um Schule und Hausaufgaben wirklich sein?)

Wann hast du das letzte Mal aus einem Impuls heraus gehandelt, ohne darauf zu warten, dass der Verstand sich meldet, der doch nur wieder <Ja aber> sagen würde?

LivinginOWL und Hedwig Bonensteffen werden zukünftig jeden Samstag Impulse setzen für alle Bereiche des täglichen Lebens. Die Welt braucht Veränderung. Und die fängt bei Euch an.

Foto: Clipdealer

Dem Leben eine neue Richtung geben

Die Transformations-Therapie (kurz ‚TT‘ genannt) ist eine von Robert Betz entwickelte, völlig neue Form der Psychotherapie.

Robert Betz 1

„Die TT richtet sich insbesondere an Menschen, die an einer bestimmten Lebensstufe stehen mit Fragen wie „Wie soll es weitergehen? Was will ich eigentlich wirklich?“ Oder: „Wer bin ich?“ Diese Fragen stellen sich verstärkt in bestimmten Lebenskrisen, z.B. nach Trennungen, nach dem Verlust eines Partners, eines Kindes oder Elternteils und gehäuft im Alter zwischen Mitte Dreißig bis Mitte Fünfzig. An diesen „Schnittstellen“ oder Wendepunkten des Lebens geht es darum, Altes zu transformieren.

Die TT geht davon aus, dass in jedem Menschen alles Wissen enthalten ist, das er zur Bewältigung seiner Probleme und Krisen benötigt. Dieses Wissen bezeichnet die TT als das wahre göttliche Selbst jedes Menschen oder als das „Herz-Wissen“, zu dem jeder Mensch seine Verbindung aufnehmen und sich von ihm führen lassen kann, wenn er dies wünscht.

Die TT ist eine sehr intensive und hoch wirkungsvolle Therapie und zugleich ein großartiger Erinnerungsprozess, der den Menschen wieder zu seinem Ursprung führt und ihm Zugang zum Sinn seines Daseins vermittelt.  Sie beruht auf einem spirituellen Denken, ohne dieses Denken irgend jemandem aufzudrängen. Sie akzeptiert jeden Menschen, so wie er ist und so wie er sich entscheidet. Sie macht ihn auf seine Wahlmöglichkeit aufmerksam, neu zu entscheiden und begleitet ihn – wenn dies gewünscht wird – auf diesem Weg für eine kurze, begrenzte Zeit.“

Auch in OWL gibt es einige von Robert Betz ausgebildete Transformations-Therapeuten:

Kerstin Tiedtke, Bielefeld
Dagmar-Gabriele Kloss, Werther
Jürgen Meyer-Stolte, Leopoldshöhe
Swetlana Penner, Herzebrock-Clarholz
Christiane Daut, Rheda-Wiedenbrück
Ralf Roden, Rietberg
Jörg Samotia, Bad Salzuflen
Markus Nolte, Paderborn
Susanne Evers, Paderborn

Für die Veränderung im Leben!

Beruflich daneben gegriffen?

Bericht von René Schäfer

René Schäfer Lifecoach Living in OWL

Jens (der Name ist natürlich geändert) hat eine gute Anstellung. Er ist schon lange als Industriekaufmann in einem mittelständischen Unternehmen tätig. Er hat auch schon in dieser Firma gelernt. Er weiß nicht mehr, wie er zu diesem Beruf kam. Vielleicht war es die elterliche Vorstellung, vielleicht auch, weil Schulkollegen oder sein Bruder eine ähnliche Richtung eingeschlagen haben. Aber jetzt, nach ca. neun Jahren weiß er, dass dies nicht sein Beruf ist. Er hat viel mit Zahlen zu tun und arbeitet viel alleine. Der Umgang mit seinen sachlich und gewinnorientierten Kolleginnen und Kollegen und dem polemischen Chef macht ihm große Schwierigkeiten. Die Arbeit ist ihm zur Last geworden. Er kann kaum essen, schläft schlecht bis gar nicht und nur übers Wochenende oder in den Ferien taut er wieder etwas auf. Umso schwerer ist der erneute Arbeitsanfang. Seine Verwirrung ist perfekt, denn er hat vor zwei Jahren auch eine Weiterbildung begonnen bei der er nun merkt, dass ihm das genauso wenig liegt.

Jens steckt in einer Lebenskrise. Und er macht genau das Richtige, er sucht einen Lotsen, einen Lifecoach, der ihm hier in diesem stürmischen Lebensabschnitt hilft sein Lebenskurs wieder einzunehmen. Im Lifecoaching reden wir miteinander über seine Persönlichkeit die es zugelassen hat, dass er an diesem Punkt gekommen ist. Dann gehen wir Wege, die die Persönlichkeit bewusst macht, den Umgang mit anderen Menschen erleichtert und stärkt und Luft verschafft, um langsam und gezielt eine Richtungsänderung in die berufliche Wunschvorstellung vornehmen zu können. Wir  wägen finanzielle Risiken und Möglichkeiten ab, betrachten das Lebensumfeld und erarbeiten ein Lebensziel. Aus diesen Gesprächen ergeben sich dann die konkreten Schritte die eingeleitet werden müssen, um diese schwierige Situation zu meistern und neue Lebensperspektiven zu bekommen. Das individuelle Eingehen auf die einzelnen Situationen ermöglicht auch ein ganz individuelles Resultat. Denn das macht uns als individuelle Menschen ja auch aus.

René Schäfer – Lebenslotse auch in schwerer See

René Schäfer
René Schäfer

Lifecoaching … gestalte dein Leben!
René Schäfer MTh (UNISA)
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Telefon.: 05643-947700 od. 05643-3739862
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