H & B HolzDesign baut Möbel massiv

 

Jugendzimmer aus Birke massiv

Der Trend „Möbel aus Holz, massiv und von hier“ hält an.

H & B HolzDesign GmbH aus dem ostwestfälischen Langenberg fertigt seit vielen Jahren diese qualitativ hochwertigen, modernen und umweltfreundlichen Möbel. Und das natürlich nicht nur für Jugendzimmer. Auch für den Wohn- und Schlafbereich werden Massivholz-Möbel gefertigt und an exklusive Marken vertrieben.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Foto: Orion Fotostudio

 

Ausgezeichneter Betrieb

Langenberger H & B HolzDesign GmbH erhält das Siegel „TOP Ausbildungsbetrieb“

Friedhelm Drüner, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Heinz Hollenbeck und Christian Burg, stellvertretender Obermeister der Tischlerinnung (v. l.)
Foto: Leskovsek, zur Verfügung gestellt von H & B HolzDesign GmbH

Im Rahmen der Innungsversammlung bei den Rietberger Möbelwerken (Die Glocke berichtete) wurde der Möbelmanufaktur H & B HolzDesign das Siegel „TOP Ausbildungsbetrieb 2017“ verliehen.

Seit mehr als 30 Jahren in Langenberg ansässig, fertigt der Betrieb Massivholzmöbel für viele bekannte Möbelfirmen. Und erfüllt selbstverständlich alle Kriterien, um junge Menschen zu qualifizierten Tischlern auszubilden.

Auch wir finden das TOP!

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

TOP ausgebildet!

Auszeichnung für H & B Holzdesign, Langenberg.

Die Tischlerinnung NRW hat Heinz Hollenbeck, dem Inhaber der Firma H & B Holzdesign GmbH gestern die Auszeichnung „TOP-Ausbildungsbetrieb“ verliehen.

Um dieses Qualitätssiegel zu erhalten, muss ein Betrieb viele Kriterien erfüllen. Kein Problem für H & B Holzdesign. Und so erlernten und erlernen in dem Langenberger Betrieb zahlreiche junge Menschen den Beruf des Tischlers oder des Industriekaufmanns. Zurzeit sind es sechs Auszubildende.

Jonas Lackmann hat sein Gesellenstück schon in Betrieb genommen.

 

Einer hat es gerade wieder geschafft. Jonas Lackmann darf sich jetzt Tischlergeselle nennen. Stolz präsentiert er sein Gesellenstück, ein Phonomöbel aus Eiche.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Fotos: H & B Holzdesign GmbH

Aus gutem Holz: H & B Holzdesign Möbelmanufaktur Langenberg

Mit Freude am Handwerk

 

In Ostwestfalen setzt man auf Werte, auf Qualität, auf solide Arbeit. Auch und gerade in der hier beheimateten Möbelindustrie.

H & B  Holzdesign GmbH arbeitet seit mehr als 30 Jahren für viele deutsche Möbelfirmen. Zunächst als Zulieferer für Einzelteile, inzwischen auch seit über fünf Jahren als Lieferant für komplette Massivholzmöbel. „Und wer glaubt, zu Ostwestfalen passe nur rustikale Eiche, ist auf dem Holzweg“, lacht Heinz Hollenbeck, Inhaber der H & B Holzdesign GmbH.

Fertiggestelltes Sideboard kurz vor der Auslieferung

Es wirkt schon ein wenig skurril, wenn edle Sideboards, die eher in das Schaufenster eines exquisiten Möbelhauses gepasst hätten, in der Werkhalle von H & B Holzdesign GmbH auf ihre Auslieferung warten. Vom Zusägen des ersten Stückes Holz bis hin zur Schlusslackierung wird hier alles aus einer Hand gefertigt. Qualität, die die Kunden zu schätzen wissen, denn Heinz Hollenbeck freut sich über volle Auftragsbücher.

Mehmet Akgül am Bohrautomaten

Holz liegt bei Heinz Hollenbeck in der Familie. Sein Vater war Zimmermann, er selbst lernte das Tischlerhandwerk von der Pieke auf. Die heutige Möbelmanufaktur begann vor vielen Jahren ihren Weg in einer Garage, wie es bei vielen großen Firmen der Fall ist.

Alles im Lack bei H & B Möbelmanufaktur

Die H & B Holzdesign GmbH bildet natürlich auch aus. Zurzeit lernen dort sechs junge Menschen den Beruf des Tischlers bzw. des Industriekaufmanns. „Zum Teil übernehmen wir unsere Auszubildenden, die anderen konnten wir bisher immer gut in anderen Firmen unterbringen“, erzählt Heinz Hollenbeck.

Das Ende des Weges ist noch längst nicht erreicht. H & B Holzdesign GmbH hat in näherer Zukunft große Pläne. LivinginOWL hält Sie auf dem Laufenden.

Inhaber Heinz Hollenbeck

Und wenn Sie das nächste Mal in einem Hochglanz-Möbelkatalog blättern und die edlen Stücke bewundern, kann es gut sein, dass diese bei der H & B Holzdesign GmbH im ostwestfälischen Langenberg gefertigt wurden.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
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Die Welt gehört in Kinderhände …

… zumindest virtuell. „Kinder für Weltfrieden“, so heißt der Verein, den Pädagogin Carola Bussemas aus Langenberg in diesen Tagen gründen wird.

Kinder für Weltfrieden möchte jungen Menschen eine weltweit vernetzte Plattform bieten, damit sie in der Öffentlichkeit Gehör für ihre Ideen, Wünsche und Anliegen finden.

„1,8 Milliarden Kinder leben auf der Welt, und eine wertschätzende und friedvolle Zukunftsgestaltung kann nur mit ihnen gemeinsam funktionieren“, so Carola Bussemas.

„Stell Dir vor, alle sind vernetzt – und alle leben in Frieden. Was für eine Freude und was für eine Kraft!“

Kinder und Jugendliche sind aufgerufen, bis zum 1. Mai 2017 ihre Gedanken, Geschichten, Bilder oder Videobotschaften zu senden. Am 8. Mai 2017 werden die gesammelten Zuschriften dann der Bundesregierung in Berlin übergeben.

Im folgenden Video ist noch einmal alles zusammengefasst:

Besucht die Seite auch auf Facebook und schickt Eure Post an:

kinder-fuer-weltfrieden@gmx.de

oder an:

Kinder für Weltfrieden
Feldbrandstraße 3
33449 Langenberg

Foto: Fotolia

Vernissage auf Gut Geissel ein voller Erfolg

Am 24. August 2013 wurde die neue Galerie auf Gut Geissel eröffnet. Die Künstler waren anwesend: von links nach rechts: Schmuckdesigner Gian Luca Bartellone, Keramiker André von Martens, Hausherrin und Galeriebesitzerin Anne Geissel, Organisatorin Marita Petermeier-Schnieders, Malerin Kaiko Koana.

Geissel 1 Living in OWL

Susanne Mittag, Bürgermeisterin von Langenberg und Sissi Fürstin zu Bentheim Tecklenburg sprechen einige Grußworte.

Geissel 2 Living in OWL

Malerische Kulisse für die schönen Künste.

Geissel 3 Living in OWL

Schwarzkeramik von André von Martens unter dem Dach des renovierten Pferdestalls.

Geissel  Living in  OWL

Extravagante Zusammenstellung von Malerei und Keramik.

Geissel 5 Living in OWL

Diese erste Ausstellung der neu eröffneten Galerie ist noch bis Sonntag, den 1. September 2013 zu sehen. Geöffnet ist täglich von 16 bis 21 Uhr. Beginn der Finnissage am Sonntag um 16 Uhr.

Gut Geissel
Jagdweg 215
33449 Langenberg

Fotos: Waldemar Kerschbaumer

Neue Galerie eröffnet auf Gut Geissel

Freunde von „Wege durch das Land“ kennen das Langenberger Gut Geissel. In stimmungsvoller Kulisse fanden hier schon Lesungen und Konzerte statt.

Hausherrin Anne Geissel hatte die Idee, im ehemaligen Pferdestall des Gutes eine Galerie zu eröffnen, wo Malerei, Bildhauerei, Objektkunst und Schmuck ausgestellt werden sollen. Die Vision nahm Gestalt an. Mit Unterstützung ihres Mannes und ihrer Freundin Marita Petermeier-Schnieders wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Privatinitiative renoviert und wird nun am 24. August 2013 die ersten Kunstwerke zeigen.

Da sind zunächst einmal die mehrfach ausgezeichneten Schmuckkreationen von Gian Luca Bartellone:

Aparte Kette
Aparte Kette

Für ihn entspringt Schmuck dem Bedürfnis nach Einzigartigkeit. Seine ornamentalen Objekte für den menschlichen Körper nennt er daher Bodyfurnitures. Jedes seiner aufwändigen Schmuckstücke ist eine Kreation aus verschiedenartigen Elementen und Materialien, die eine enge Beziehung miteinander eingehen. Geometrische Linien fließen mit natürlichen Farben von Schmucksteinen und Emaille zusammen. In die Vielfalt der Materialien reihen sich antike Stoffe sowie wertvolle Seide. Die einzigartige Kombination von Farbgebung und Materialwahl verleiht den edlen Unikaten eine besondere Note, die durch ihre Leichtigkeit überrascht.

Künstlerische Ohrhänger
Künstlerische Ohrhänger

Der in der Niederlausitz lebende Keramiker André von Martens erlernte das Töpferhandwerk bei Hedwig Bollhagen in Marwitz. Seine persönliche Leidenschaft gilt der Schwarzkeramik. Die Arbeiten bestechen durch eine klare, archaische Formgebung und die tiefe Liebe zum Detail. Dabei bilden Form und Farbe der Gefäße gemeinsam mit der Oberflächengestaltung und dem Klang eine Einheit. Seine Werke erzeugen Spannung und erscheinen gleichzeitig ruhig, zurückhaltend und würdevoll. Wichtig ist von Martens die Magie, die seinen Objekten eine Seele verleiht und den Betrachter nachhaltig berührt.

Schwarzkeramik von André von Martens
Schwarzkeramik von André von Martens

In Anspielung auf ihre kulturelle Heimat Japan, besinnt sich Keiko Koana in ihren aktuellen Werken auf traditionelle Techniken. Sie arbeitet mit Aquarell und wasserlöslichen Acrylfarben, die sie auf mit Papier bespannte Holzkästen aufträgt. Grundlage ihres Arbeitsprozesses ist der erste Farbauftrag und dessen bildliche Setzung auf dem Papier.

Keiko Koana
Keiko Koana

Von dort folgt Koana ihren intuitiven Impulsen. Die Künstlerin lässt die extrem dünnflüssigen Farben über die Bildoberfläche fließen. Die Reaktion der verflüssigten Farbaufträge und ihre Wirkung werden stark von äußeren Faktoren, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Es entstehen einmalige Momentaufnahmen abstrakter und vielschichtiger Landschaften, in denen transparente Farbaufträge mit stärker deckenden Nuancen wechseln. Dem Betrachter bleibt ein zarter, träumerischer, zum Teil ätherischer Eindruck.

Aquarell von Keiko Koana
Aquarell von Keiko Koana

Anne Geissel und Marita Petermeier-Schnieders freuen sich auf zahlreiche kunstinteressierte Besucher.

Gut Geissel
Jagdweg 215
33449 Langenberg

„Wege durch das Land“ auf Gut Geissel

Kornblumen in Überfülle säumen die Kornfelder

Nirgends wohl auf den „Wegen durch das Land“ vermittelt ein Ort schon bei der Anfahrt auf schmalen mäandernden Wegen durch blaublumig gesäumte Kornfelder, Hecken und Wege unter den vielen grandiosen Anmutungen der Schlösser, Wasserburgen und historischen Stätten so viel Landlust, ländliche Intimität und Nähe wie die in elfter Generation im Besitz der Familie Geissel befindliche Hofanlage bei Langenberg.  Gestern Abend nun genoss eine an Zahl überschaubare „Menge“ Literatur- und Musikinteressierter eine wahre „Landpartie“. Im ersten Teil Katharina Hackers Lesung aus ihrem Buch „Dorfgeschichten“ und „Überlandleitungen“, einer Sammlung von Gedichten in klarer. schnörkelloser Sprache.

Bücher, aus denen auf Gut Geissel gelesen wurde
Matthias Brandt und Katharina Hacker

Man fühlte sich einfach wohl in der fast familiären Atmosphäre, bewunderte den schwarzen Hofhund, der freundlich wedelnd von langem Tisch zu Tisch ging, lachte über die Situationen, die manchmal kippelnde Sitzbänke verursachten und war erstaunt über einen der noch jungen Söhne der Familie Geissel. Hatte der wirklich noch junge „Mann“ doch neulich mit dem Trecker Mitarbeiter eines Stromkonzerns aus dem Graben gezogen, in den sie nahe dem Gut gebrettert waren. Kein Wunder, dass der mit dem Grimme-Preis, Bambi, Deutschem Hörbuchpreis, Bayerischem Fernsehpreis und der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnete Schauspieler Matthias Brandt sichtlich vergnügt-entspannt über den Innenhof schlenderte und nach der Pause locker seine Lesung begann.

Pause bei „Wege durch das Land“ auf Gut Geissel

Wahre Lachsalven erntete der Vorleser auf dem Podium der eng bestuhlten Deele mit den Schilderungen „der Droste“ von Münsterländern, Paderbornern und Sauerländern:

In den „Schilderungen“ der Droste kommen die Münsterländer ausgesprochen günstig weg. Die Menschen des Sauerlandes und des Märkischen Landes hingegen kritisiert sie als kühl berechnend und ehrgeizig, als aufgeklärt und in Dingen der Moral und des Glaubens als gleichgültig oder lasch.

Am schärfsten ging die Droste mit dem Paderborner Land ins Gericht. Sie kannte Land und Leute durch die Familie ihrer Mutter, die aus dem einflußreichen Paderborner Adelsgeschlecht von Haxthausen stammte.

Die Menschen seien verschlagen, listig, dem Alkohol ergeben und „in ihrer Verwahrlosung dem Aberglauben zugeneigt“, urteilt die Dichterin über die Bevölkerung des Paderborner Landes. An anderer Stelle schreibt sie: jeder Groschen, den der Münsterländer sorglich zurücklegen, der Sauerländer in irgend ein Geschäft stecken würde, wird hier“ – im Paderborner Land – „am liebsten von dem Kind der Armuth sofort dem Wirthe und Kleinhändler zugetragen, und die Schenken sind meist gefüllt mit Glückseligen, die sich einen oder ein paar blaue Montage machen, um nachher wieder auf die alte Weise fort zu hungern und taglöhnern. „Aus diesem Grund, so die Droste, wohnten die Bauern im Paderborner Land nicht auf stolzen Höfen wie im Münsterland, sondern in „Baracken“.

Nicht Annette von Droste-Hülshoff spielte im zweiten Teil der Brandtschen Lesung eine Rolle sondern des Fotografen Heinrich Hausers Schilderungen aus und über das Ruhrgebiet Anfang des 20. Jahrhunderts. Zu seinen ausdrucksstarken schwarzweiß-Fotografien aus diesem Kohle- und Stahlteil Westfalens  entwarf er starke verbale Bilder vom Übergang der bäuerlich-westfälischen Landschaft zur industriellen zwischen Lippe und Ruhr, die Brandt ausdrucksstark vermittelte:

„Wenn ich ein Dichter wäre, dann würde ich die Walzwerkmänner besingen. Sie geben die dichteste Leistung her, die ein Mensch geben kann“.

Ausgezeichnet mit dem Echo Klassik: Das Auryn Quartett

Musikalisch umrahmt und ausgestaltet wurde die Veranstaltung vom Auryn Quartett mit Matthias Langfelder (Violine), Jens Oppermann(Violine), Stewart Eaton (Viola) und Andreas Arndt (Violoncello). Eine kleine Sensation gelang den Musikern mit der Fast-Erstaufführung eines Streichquartetts von Maximilian Friedrich von Droste-Hülshoff nach einer in Brüssel aufbewahrten Handschrift. Von dessen Förderer Josef Haydn gab die mit vielen Preisen ausgezeichnete Auryn-Gruppe ebenfalls ein Streichquartett.

Nur so nebenbei angemerkt: Als der Abendhimmel sanft in die Mainacht überging zogen von Wiedenbrück kommend mehrere Heißluftballons ganz langsam ihre Bahn über dem romantischen Gut Geissel.

Fahrende Ballone über Gut Geissel

Unterstützt wurde diese Veranstaltung des Literatur & Musikfestes Ostwestfalen-Lippe von Bertelsmann. In diesen Minuten wird sie wegen des großen Interesses wiederholt.

Gut Geissel bei Langenberg

DLG-Gold für Privatbrauerei Hohenfelde/Langenberg

Nur wenige Meter vom Gold-Bier aus Langenberg entfernt…

Die Privatbrauerei Hohenfelde aus Langenberg hat von der DLG als eine von zwei Brauereien aus NRW „Gold“ verliehen bekommen und gehört zu den 45 besten Bieren aus ganz Deutschland. Am Stand der Penno´s („Waterboer/Bielefeld/Senne“) auf Schloß Rheda sitzend, beobachteten wir zwar das zischende Treiben rund um den Ausschank, wußten aber von der Vergoldung nichts. Was wir bald nachholen werden. Spätestens am 27. Mai auf Gut Geissel bei „Wege durch das Land“ mit Matthias Brandt.

Gestern „Polizeiruf 110“. Ende Mai hier: Matthias Brandt

Matthias Brandt als Kommissar in "Polizeiruf 110"

Der Schauspieler Matthias Brandt mag diese  leicht verstörenden Rollen, diese „etwas anderen Charaktere“. Wie gestern Abend als Kommissar Hanns von Meuffel in einem „Polizeiruf 110“ aus dem tiefen Süden Deutschlands. Am 27. Mai (18 Uhr) und 28. Mai (11.30 Uhr) liest er im Rahmen von „Wege durch das Land“ auf Gut Geissel bei Langenberg „Die alte und die neue Landschaft“ von Annette von Droste-Hülshoff und Heinrich Hauser. Die Schriftstellerin Katharina Hacker wird zu hören sein mit einem Erinnerungsporträt des Dorfes ihrer Kindheit. Musikalisch wird das Auryn Quartett Haydn geben.

Neues vom „Kraftpaket in NRW““

Im Umriss: Der Kreis Gütersloh
Grundriss eines (noch) eher stilleren Helden in OWL

Wenn es einen Kreis in Ostwestfalen-Lippe gibt, der einen sehr gewichtigen Part in OWL und darüber hinaus in Nordrhein-Westfalen spielt, dann ist das der Kreis Gütersloh:

GT

Was oft mit „Grand Tourismo“ verwechselt wird, von der Bedeutung her aber „nur“ für das KfZ-Kennzeichen dieses Kreises mit 360.000 Einwohnern in 13 Städten und Gemeinden (Borgholzhausen, Gütersloh, Halle/Westfalen, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Rietberg, Schloß-Holte-Stukenbrock, Steinhagen, Verl, Versmold und Werther) steht, bezeichnet sich selbst als „Kraftpaket in NRW“. Sagen wir mal so: GT gehört zu der Sorte Kraftpakete, die zwar ziemlich stark sind, aber den Pelz gerne nach innen tragen.  Heimlicher Held, geprägt von der durch und durch westfälischen Mentalität „bloß nicht zuviel von sich reden“. Das gilt sogar für Global Player wie Bertelsmann in Gütersloh oder Claas in Harsewinkel.

„Wir sind dabei, daran zu schrauben“, sagt Albrecht Pförtner, Geschäftsführer  der pro Wirtschaft GT GmbH. Der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Gütersloh. Was  sich natürlich nicht alleine auf die Förderung der Wirtschaft im „klassischen Sinne“ beschränkt sondern auch die sogenannten „weichen“ Faktoren im Gesamtkonzept hat wie: Tourismus, Lebensqualität, Stärken des Kreises und seiner Städte und Gemeinden.

Angesprochen auf die „tickende Zeitbombe“ auf der Webseite der pro GT, lacht Julia Peschke, Referentin für Stadtortmarketing schelmisch: „Lassen Sie sich überraschen. Da lassen wir eine positive Bombe platzen“.

Eine GT-Bombe tickt im Internet

Natürlich wissen wir schon ein wenig mehr davon, was hinter der tickenden Web-Bombe steckt. Verraten es aber nicht. Nur so viel: Wir freuen uns über Jeden und jede Institution, die die Möglichkeiten des Internets nutzt, diese Region mit ihren Kreisen und der kreisfreien Stadt Bielefeld voran zu bringen.

Unser iPad2 mit dem darauf so wunderbar laufenden online-Magazin „Living in OWL“ (auf iPhone natürlich auch) haben wir aber dennoch nicht bei dem sympathischen Team im Gütersloher Kreishaus gelassen…