Das perfekte (Rad-)Wanderfoto

Internationaler E1|R1 Photo Award sucht die schönsten Bilder entlang der ersten Europäischen Fernwege.

Nicht nur Bilder von Natur und Landschaf sucht der E1|R1 Photo Award. Valentina Goeck weiß, wie man Tiere ins schönste Licht setzt.

Nur ein einziges Mal kreuzen sich der europäische Fernwanderweg E1 und der europäische Radwanderweg R1. Diese Kreuzung liegt im Teutoburger Wald und ist gleichzeitig Auslöser und Namensgeber für den internationalen E1|R1 Photo Award – ins Leben gerufen vom Kompetenzzentrum Wandern WALK in Detmold und unterstützt vom Deutschen Wanderverband (DWV) sowie der Europäischen Wandervereinigung (EWV). „Das perfekte (Rad-)Wanderfoto“ weiterlesen

Der Duft von Lavendel …

… zieht durch das lippische Örtchen Fromhausen. Seit 2014 pflanzt der Bio-Landwirt Martin Meiwes hier echten Lavendel an. Abnehmer ist die Detmolder Naturduft-Manufaktur Taoasis.

Wer sich die Felder persönlich anschauen möchte, sollte sich beeilen. Die Ernte dürfte in den nächsten Tagen beginnen.

Foto: Hedwig Bonensteffen

 

Get the Power of ELPH

Einladung zu einem ELPH-Nachmittag am 29.07.2017.

Die Weisheit von ELPH ist uralt, dennoch hochaktuell in dieser Welt der Depressionen, Schmerzen und Dramen. Die Sehnsucht nach Frieden, Sorglosigkeit, Harmonie, Gelassenheit und Freude wächst immens.“

Wer mehr über diese Philosophie erfahren möchte, dem seien die ELPH-Nachmittage ans Herz gelegt, zu denen Katharina Adams einlädt.

Hier wird die ELPH-Arbeit vorgestellt, Fragen werden beantwortet. Die Wirkungsweise der ELPH-Essenzen und -Öle wird erklärt. Es darf ausprobiert werden. Das Geheimnis der Mittwochsverbindung wird gelüftet und es wird meditiert. Auch diejenigen, die von sich glauben, nicht meditieren zu können, werden staunen.

Der nächste Elph-Nachmittag findet am 29. Juli 2017 in Lemgo-Voßheide statt. Er dauert von 14.00 bis 17.00 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

INFO und Anmeldung:

Katharina Adams, Dipl.Musiktherapeutin, ELPH-Coach
Tel. 05261/ 770 48 03,     mobil  0 151 575 474 40
Katharina.Adams@t-online.de

Weitere Informationen unter : www.elph-academy.net

H & B HolzDesign baut Möbel massiv

 

Jugendzimmer aus Birke massiv

Der Trend „Möbel aus Holz, massiv und von hier“ hält an.

H & B HolzDesign GmbH aus dem ostwestfälischen Langenberg fertigt seit vielen Jahren diese qualitativ hochwertigen, modernen und umweltfreundlichen Möbel. Und das natürlich nicht nur für Jugendzimmer. Auch für den Wohn- und Schlafbereich werden Massivholz-Möbel gefertigt und an exklusive Marken vertrieben.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Foto: Orion Fotostudio

 

Es sind die kleinen Dinge …

… die die (Garten-)Häuser von Casa Kaiensis so besonders machen.

Diese stylischen Türbänder sowie Türklinke und außenliegendes Fenstergetriebe sind beim Gartenhaus „Kato“ serienmäßig dabei.

Um jedes noch so kleine Detail wurde sich Gedanken gemacht, damit es optisch und qualitativ passt. Die Mühe hat sich gelohnt!

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221-924 111
E-Mail: kai@casakaiensis.de
und meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Aus gutem Holz: H & B Holzdesign Möbelmanufaktur Langenberg

Mit Freude am Handwerk

 

In Ostwestfalen setzt man auf Werte, auf Qualität, auf solide Arbeit. Auch und gerade in der hier beheimateten Möbelindustrie.

H & B  Holzdesign GmbH arbeitet seit mehr als 30 Jahren für viele deutsche Möbelfirmen. Zunächst als Zulieferer für Einzelteile, inzwischen auch seit über fünf Jahren als Lieferant für komplette Massivholzmöbel. „Und wer glaubt, zu Ostwestfalen passe nur rustikale Eiche, ist auf dem Holzweg“, lacht Heinz Hollenbeck, Inhaber der H & B Holzdesign GmbH.

Fertiggestelltes Sideboard kurz vor der Auslieferung

Es wirkt schon ein wenig skurril, wenn edle Sideboards, die eher in das Schaufenster eines exquisiten Möbelhauses gepasst hätten, in der Werkhalle von H & B Holzdesign GmbH auf ihre Auslieferung warten. Vom Zusägen des ersten Stückes Holz bis hin zur Schlusslackierung wird hier alles aus einer Hand gefertigt. Qualität, die die Kunden zu schätzen wissen, denn Heinz Hollenbeck freut sich über volle Auftragsbücher.

Mehmet Akgül am Bohrautomaten

Holz liegt bei Heinz Hollenbeck in der Familie. Sein Vater war Zimmermann, er selbst lernte das Tischlerhandwerk von der Pieke auf. Die heutige Möbelmanufaktur begann vor vielen Jahren ihren Weg in einer Garage, wie es bei vielen großen Firmen der Fall ist.

Alles im Lack bei H & B Möbelmanufaktur

Die H & B Holzdesign GmbH bildet natürlich auch aus. Zurzeit lernen dort sechs junge Menschen den Beruf des Tischlers bzw. des Industriekaufmanns. „Zum Teil übernehmen wir unsere Auszubildenden, die anderen konnten wir bisher immer gut in anderen Firmen unterbringen“, erzählt Heinz Hollenbeck.

Das Ende des Weges ist noch längst nicht erreicht. H & B Holzdesign GmbH hat in näherer Zukunft große Pläne. LivinginOWL hält Sie auf dem Laufenden.

Inhaber Heinz Hollenbeck

Und wenn Sie das nächste Mal in einem Hochglanz-Möbelkatalog blättern und die edlen Stücke bewundern, kann es gut sein, dass diese bei der H & B Holzdesign GmbH im ostwestfälischen Langenberg gefertigt wurden.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Zauber inklusive – die neuen Häuser von Casa Kaiensis

Sie wirken wie aus einer anderen Zeit, einem anderen Leben, einer anderen Schöpfung.
Wie ein Stück heile Welt der Vergangenheit, vergessen in der Gegenwart. Die zauberhaft schrägen Holzhäuser von Casa Kaiensis wecken die Sehnsucht nach Rückzug in die Einfachheit der Natur, nach „Alles ist gut“.

Der Traum kann Wirklichkeit werden. Denn ganz in der Nähe, in einer Werkhalle im ostwestfälischen Löhne, wird real produziert. Mit modernster Technik, zunächst einmal  in kleinen Serien und unter der Regie der beiden Macher von Casa Kaiensis, Kai Schaede und Meike Wachholz, entstehen derzeit Häuser des Modells „Kato“.

Hier baut der Chef noch selbst. Kai Schaede bei der Arbeit.

Ein Gartenhaus, bei dem aber niemand auf die Idee käme, lediglich Schüppe und Schubkarre darin zu lagern. Die Tür ist so breit, dass ein Sofa hindurch passt, acht Fenster lassen genug Licht hinein, ohne indes etwas von der Heimeligkeit des Innenraumes zu nehmen. Sogar eine zweite Ebene – ein Loft – kann eingebaut werden. Für eine Übernachtung allein oder zu zweit.

Man kann in so einem Haus übernachten?

Ja klar. Und nicht nur das“, informiert uns Meike Wachholz. „Unsere Häuser werden in Ständerbauweise – wie ein Fachwerkhaus – errichtet und können bei Bedarf perfekt isoliert werden. Im Winter sorgt ein kleines – optional zu bestellendes –  Öfchen für angenehme Wärme.“ Einer Nutzung als Ferienhaus für einen Traumurlaub stünde somit nichts im Wege.

Wer sich Kato einmal aus der Nähe anschaut, dem wird ein frischer Duft in die Nase steigen. „Die Dachschindeln sind aus kanadischer Rot-Zeder“, so Kai Schaede, „sie brauchen nicht behandelt zu werden, halten bis zu 80 Jahre und sind zudem sturm- und hagelfest.“

Auch sonst wird bei Kato wie auch bei allen anderen Häusern von Casa Kaiensis kompromisslos auf Qualität gesetzt. Beim Holz, bei der Verarbeitung und ganz besonders bei den vielen Details, wie zum Beispiel der Türklinke oder den Beschlägen.  Gerade diese liebevoll eingearbeiteten, oft erst auf den zweiten Blick zu erkennenden Elemente machen den Zauber dieser Häuser aus. Das gewollt krumme Dach und die schiefen – wie mal eben mit Hammer und Nagel gezimmert – Fenster und Türen, schaffen diese unvergleichliche Ausstrahlung.

Türschloss aus der Vergangenheit

Wie bekomme ich ein solches Haus?

Unsere Häuser sind als Bausatz lieferbar“, so Kai Schaede. „Wir können aber auch einen Aufbauservice stellen, der sie vor Ort errichtet. Fix und fertig zur sofortigen Nutzung“.

Gibt es Varianten?

Zusätzlich zum normalen Kato ist das Kato lang mit 1,5 Meter verlängertem Innenraum sowie das Kato plus mit einem zusätzlichen 3,5 Meter breitem Raum erhältlich. Auch Sonderwünsche können (meist) berücksichtigt werden.“

Und Kato hat drei Sprösslinge:

  • Kiri, das Kinderhaus, sieht aus wie Kato in klein und ist ein Traum zum Spielen und Glücklichsein für die Jüngsten.
  • Kooper, die Hundehütte zum Wohlfühlen.
  • Kenji, der Briefkasten, aus dem man selbst Briefe vom Finanzamt gerne herausnimmt.

Sie alle tragen die unverwechselbare Handschrift ihrer Erschaffer.

Kai Schaede, Meike Wachholz und Kato

Träume sind dazu da, verwirklicht zu werden. Nicht morgen oder nächstes Jahr oder wenn die Rente durch ist, sondern genau JETZT. Nehmen Sie Kontakt mit Casa Kaiensis auf und spüren Sie den Zauber …

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Fotos der Häuser: Lars Oliver Gehring

ELPH – der direkte Weg zum Herzen

Als ich das Wort „ELPH“ zum ersten Mal hörte, hatte ich die Vision von Elfen, einer gewissen Leichtigkeit und das Gefühl, es müsse sich um etwas Mystisches handeln. Bei der Leichtigkeit lag ich gar nicht so falsch, denn ELPH ist die Abkürzung für

  • Einfach leben – praktisch handeln
  • Easy Life Program for Harmony
  • Eternal Life Project for Healing
  • Erfahrungen des Lebens prägen die Handlungsweise

Ich wollte gern mehr wissen und traf Katharina Adams aus Lemgo. Die Diplom-Musiktherapeutin ist seit 2007 ausgebildeter ELPH-Coach.

Katharina Adams

Die Weisheit von ELPH ist schon uralt, dennoch hochaktuell in dieser Welt der Depressionen, Schmerzen und Dramen. Die Sehnsucht nach Frieden, Sorglosigkeit, Harmonie, Gelassenheit und Freude wächst immens.“

All das ist ja eigentlich das Geburtsrecht eines jeden Individuums. Und doch kennen die meisten diese Endlosschleife aus Dingen, die passieren, aus diffusen Ängsten und unerklärlicher Verzweiflung.

Zu Katharina Adams kommen nun Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu verändern. Die sich endlich wieder wohlfühlen wollen in allen Bereichen. Und die wissen, dass sie auf keinen Fall mehr so weitermachen können wie bisher.

Sie selbst hat vor vielen Jahren – ebenfalls durch widrige Lebensumstände – zu ELPH gefunden und weiß daher sehr genau um die nachhaltige Wirksamkeit, um das Gefühl, endlich wieder die Verbindung zum eigenen Herzen gefunden zu haben.

 

Wie die ELPH-Energie entdeckt wurde, ihre Wirkungsweise und Philosophie können Sie auch unter http://www.mhaadeii.net nachlesen.

All jenen, denen Nachlesen nicht reicht, die gerne persönlich mehr erfahren möchten, seien die ELPH-Nachmittage ans Herz gelegt, zu denen Katharina Adams einlädt.

Hier wird die ELPH-Arbeit vorgestellt, Fragen werden beantwortet. Die Wirkungsweise der ELPH-Essenzen und -Öle wird erklärt. Es darf ausprobiert werden. Das Geheimnis der Mittwochsverbindung wird gelüftet und es wird meditiert. Auch diejenigen, die von sich glauben, nicht meditieren zu können, werden staunen.

Die nächsten Termine sind:

  • Samstag, 20. Mai 2017 im STEP Bielefeld, Kreuzstraße 34 a
  • Samstag, 10. Juni 2017 im Yoga-Vidya, Horn-Bad Meinberg

Die Nachmittage gehen von 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

Weitere Infos erhaltet Ihr unter http://www.elph-source.net und bei

Katharina Adams
Telefon: 05261-770 48 03
E-Mail: Katharina.Adams@t-online.de

Champions im Leben

Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung für Kinder und Erwachsene
Lee Sport Akademie – Detmold

kindergartenkinder-detmold-selbstverteidigung

Gerade Kinder und Jugendliche profitieren vom Kampfkunstunterricht  „Dabei geht es nicht nur um die physische Stärke der Schüler„, erklärt uns der Leiter der Akademie, Sascha Sander. „Kinder und Jugendliche stecken mitten in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Wir bieten ihnen eine positive Grundlage für ihre Charakterbildung.“

In der Sport Akademie Dr. Lee in Detmold wird Wert auf die individuelle Entwicklung eines jeden einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin gelegt. Teamarbeit und die Erarbeitung gemeinsamer Problemlösungen sind weitere wichtige Schritte auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Mit viel Spaß und großer Begeisterung lernen die Kinder und Jugendlichen Kung-Fu, Fitness-Kickboxen sowie Elemente weiterer Kampfsportarten, die in den Unterricht einfließen.

Bereits Kinder ab 3 Jahren werden altersgerecht und spielerisch an die Kampfkunst herangeführt. Höflichkeit, Respekt und Disziplin werden beim Unterricht in der Sport Akademie Dr. Lee in Detmold genauso vermittelt wie Selbstverteidigung oder die Verbesserung der eigenen körperlichen Kraft.

Hier können Sie einen Probemonat buchen.

Sport Akademie Dr. Lee
Paderborner Straße 99
32760 Detmold
Telefon: 05231 565658
E-Mail:info@sport-lee-detmold.de
Webseite: http://www.sport-lee-detmold.de

Foto: Akademie Lee

Schönheit und Wohlbefinden – keine Frage des Alters

Das Juvenilis-Institut zu Gast auf der my way 

juvenilis

So jung auszusehen wie man sich fühlt, ist das möglich? Das Detmolder Juvenilis-Institut hilft der Schönheit auf die Sprünge mit den modernsten Therapien für jugendliche Haut, eine straffe Figur und vollen Haarwuchs. Ein moderner Jungbrunnen. Mehr Informationen  gibt es am Stand 42.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

Juvenilis Institut
für Gesundheit, Vitalität und Schönheit

unter ärztlicher Leitung
von Dr. med. Irene Jung
Leopoldstraße 10
32756 Detmold
Telefon: 05231 / 7 09 40 44
Telefax: 05231 / 3 41 60
Webseite: http://www.juvenilis.de

Ein Fyllhorn der Möglichkeiten

Kennen Sie das? Sie haben grandiose Ideen im Kopf, stellen Dinge her, die es so noch nicht gab,  bieten einzigartige Dienstleistungen an, planen, handeln, entwickeln und produzieren mit Begeisterung?

Das einzige Problem bislang: kaum jemand weiß davon. Oder zumindest nicht genügend potentielle Abnehmer.  Die Zielgruppe ist zwar riesig, doch wie kommt man an sie heran?

Wäre es nicht schön, Sie könnten sich auf Ihre Kernkompetenzen zurückziehen? Und Dinge wie Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit einfach anderen überlassen?

murmeln

 

Fyllhorn – eine junge Unternehmung mit alten Hasen. Widerspruch? Nein. Denn jeder der Partner bringt eine Fülle an Erfahrung mit. Und zwar verschiedene Erfahrungen aus verschiedenen Branchen. Kompetenzen werden so perfekt gebündelt.

 

dominikus foto„Wir sind dazu da, auch über den Tellerrand hinaus zu blicken“, erklärt Dominikus Biermann.  „Denn immer gibt es ungeahnte Möglichkeiten. Wir entwickeln die Ideen dazu und unterstützen bei der Umsetzung.“

Dominikus Biermann ist der Betreiber des überregionalen Portals SzenePutzen.de, ideenreicher Konzeptioner mit Visionskraft, Experte für Online-Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Martin Loth1„Für eine exakte, attraktive und lebendige Positionierung eines Unternehmens, einer Produktpalette oder Dienstleistungen gibt es wirksame und erfolgversprechende Werkzeuge“, so Martin Loth. „Wir wenden sie an.“

Martin Loth ist ein erfahrener Verkäufer und Vertriebsmann, entwickelt Positionierungen und kennt sich bestens aus mit Vertriebsaufbau und dem richtigen Einsatz von Personal. Er sucht und findet Wettbewerbsvorteile, die den entscheidenden Unterschied machen.

 

Rüdiger„Wir verteilen keine fertigen Patentrezepte, sondern schauen mit unserem Kunden auf seine Möglichkeiten und seine Stärken“, verdeutlicht Rüdiger Drewski. „Und lösen Blockaden, die den Erfolg verhindern.“
Rüdiger Drewski ist ausgebildeter energetischer Berater und in der Lage, tief in die Strukturen menschlicher Verbindungen zu blicken. Teambildung, Vertriebsberatung und phantasievolle Lösungen gehören zu seinen vielfältigen Begabungen.

 

petrazreikklein„Es ist wichtig, sich selbst, seine Botschaft und die Dinge, die einem wichtig sind, nach außen zu tragen,“ erklärt Petra Zreik. „Wir verhelfen auch kleinen Unternehmen zu Reichweite und Relevanz  im Internet“.
Petra Zreik ist Betreiberin des Online-Magazins „Living in OWL“. Sie schreibt und fotografiert. Inhalte werden klar, verständlich und mit Empathie vermittelt.

 

Kurz gesagt: Wird die Freisetzung von Energien mit

  • punktgenauer Positionierung,
  • ergebnisorientierten Marketing- und Vertriebsprozessen
  • zielführender PR- und Öffentlichkeitsarbeit
  • und mit den besonderen Kenntnissen, Produkten, Dienstleistungen des Kunden

gekoppelt und dabei konsequent die Fähigkeit genutzt, alles in Wort und Bild festzuhalten und zielgenau zu kommunizieren, so ergeben sich ganzheitliche Lösungsansätze, die gewaltige Kräfte freisetzen können.

Kugelspiel chrom

 

Kommen wir zu den Kosten…..?

„Die Investition“, so Rüdiger Drewski „ist auf jeden Fall so, dass auch ein kleineres Unternehmen es sich leisten kann, mit uns zusammenzuarbeiten. Es gehört zu unserer inneren Haltung, dass wir nicht jede Kleinigkeit berechnen. Wichtig ist das gute Miteinander. Und natürlich der gemeinsame Erfolg.“

Probieren Sie es doch einmal aus!

FYLLHORN
Amshausener Weg 28
33790 HalleWestfalen
Telefon: 05201-66 19 223
E-Mail: webmaster@fyllhorn.de
Webseite: http://www.fyllhorn.de

Fotos 1 und 6: Fotolia

Lipperland zwischen Detmold und Schlangen

Mit eigener Haltestelle: Brauerei Strate Detmold

Sie haben nicht nur eine eigene Haltestelle, die drei Damen von der Braustätte Strate (Detmolder Pilsener). Die Brauerei sieht auch aus, als ob sie vom Fürsten zu Lippe persönlich mal bewohnt worden wäre. Ist sie natürlich nicht, da ein Schloss mit hohem Wohnwert mitten in der Bezirkshauptstadt vorhanden ist.

Die Brauerei Strate in Detmold: Hopfengeschmack in OWL

Überhaupt Detmold und das Lippische. Und die tiefen Buchenwälder des Fürsten, aus dem die Zwölfender stammen, die an der Fassade des „Lippischen Forsthauses“, dem Kreuzkrug, hängen. Um diesen Teil Ostwestfalen-Lippes ranken sich ja bis heute unendliche Geschichten. Aufgebauscht und „immer noch was beigetan“.

Der Kreuzkrug im lippischen Wald bei Schlangen

Natürlich ließen wir auch nicht die berühmte „Fürstenallee“ aus, die nach historischem Vorbild aufgehübscht und forstmännisch aufgemöbelt Schlangen mit Detmold verbindet. So muss das wohl ausgesehen haben, als der lippische Fürst mit dem Vierspänner über die Allee und an den mächtigen Bäumen vorbei kutschiert wurde. Das Richtungsschild (im original Postgelb) denken Sie sich bitte weg.

Fürstenallee zwischen Schlangen und Detmold (auf alt getrimmt)

Was wir noch erzählen sollten: Es gab in Schlangen eine Buchhandlung „Bücherwurm“. So richtig schön altmodisch. Der Familie Fleege gehörte sie einst. Jetzt ist sie im Besitz von Nicole Bettermann und nennt sich „Nicolibri„.

Buchhandlung in Schlangen

Es wird also auch gelesen im lippischen Wald. Gut zu wissen 🙂

Unique von KFF

EINFACH UND DESWEGEN SO EINMALIG

kwik stühle

Das Sitzen wird bunt. UNIQUE Stühle bei KWIK Designmöbel in Lemgo.

Eine flexible Rückenlehne und die softe Sitzfläche machen UNIQUE extrem komfortabel. Die breiten Stuhlflächen sind mit edlem Leder umhüllt. Der UNIQUE wurde 2011 mit dem „red dot award“ in der Kategorie Produktdesign prämiert.

• Polsterstuhl
• Aluminiumgussgestell poliert oder pulverbeschichtet
• Sitzschale mit umschäumtem Kern
• Sitz und Rücken gepolstert und bezogen

https://www.kwik-designmoebel.de/kff-unique-stuhl.html

Psssst… Eine große Auswahl an Unique Stühlen ist im Showroom & Outletstore vorrätig. Und es gibt noch viele andere Designstücke zu entdecken.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr
Samstag von 11.00 bis 14.00 Uhr

Foto: Kwik

Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe

Denkmal Garten: Mit Engagement bleibt Kulturgut erhalten

In den 1950er-Jahren wurden die Paderanlagen in Paderborn als naturnaher Stadtpark gestaltet.
In den 1950er-Jahren wurden die Paderanlagen in Paderborn als naturnaher Stadtpark gestaltet.

Westfalen (lwl). So mancher Gartenarchitekt hat sich im Laufe der Jahrhunderte in Westfalen verewigt, Künstler von Rang und Namen haben den Parks der Region ihren Stempel aufgedrückt. Wachstum und Vergänglichkeit verändern die Gärten jedoch. Wie die „lebendigen“ Kulturgüter dennoch erhalten bleiben, erklären Experten bei Führungen durch ausgewählte Gartendenkmäler am „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“, den der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am 11. und 12. Juni veranstaltet.

Eine der eigenartigsten Schöpfungen der Gartenkunst in Westfalen ist das Steinfurter Bagno.
Eine der eigenartigsten Schöpfungen der Gartenkunst in Westfalen ist das Steinfurter Bagno.

Die „Königin der Blumen“ ist auch für einen Teil des historischen Palaisgartens Detmold (Kreis Lippe) namensgebend. Ende der 1960er-Jahre entstand der an einem Hang angelegte Rosengarten als Freiraum für das Konzerthaus der Hochschule für Musik. Die terrassenförmige Gestaltung mit seiner markanten Treppenanlage und formalen Rosenbeeten ist ein Beispiel für moderne Gartenarchitektur der Nachkriegszeit. Die Gestaltungsidee des Rosengartens erklärt LWL-Gartenexperte Bernd Milde am 12. Juni ab 10 Uhr. Treffpunkt ist der Haupteingang am Palais.

Gartenexperten unterwegs im Palaisgarten Detmold.
Gartenexperten unterwegs im Palaisgarten Detmold.

Das Paderquellgebiet ist die „grüne Lunge“ von Paderborn. Von dort ergießen sich mehrere Quellen in Deutschlands kürzesten Fluss, die nur vier Kilometer lange Pader. Das Areal wurde in den 1950er-Jahren als naturnaher Stadtpark gestaltet, der den Paderbornern bis heute zur Erholung dient. Er ist ein typisches Beispiel für den Zeitgeschmack der frühen Nachkriegsjahre und bis heute weitestgehend unverändert erhalten geblieben. Das Gestaltungskonzept und die Wiederherstellung der Anlage schildert der Landschaftsarchitekt Wolfgang Wette am 12. Juni ab 11 Uhr. Treffpunkt ist der südwestliche Parkeingang „An der warmen Pader“.

Vor 200 Jahren war das Bagno in Steinfurt eine Art Vergnügungspark für den gehobenen Adelsstand mit zahlreichen Attraktionen. Seitdem ist die Anlage immer wieder verändert worden oder litt unter Vernachlässigung. Heute noch kann man die außergewöhnliche Gartenarchitektur des Parkes erkennen. Der von dicht bewachsenen Ufern gesäumte See, die Ruineninsel, verschlungene Waldwege und die historische Konzertgalerie sind Höhepunkte des Bagnos. Im Rahmen der Regionale 2004 wurden verlorene Gartenpartien revitalisiert und neu interpretiert – das ist der thematische Schwerpunkt eines Rundganges mit der Landschaftsarchitektin Rebekka Junge am 12. Juni ab 13 Uhr vom Kiosk am Bagnosee.

Hintergrund
Neben den vielen Privatgärten gibt es in Westfalen-Lippe über 300 kulturell herausragende Gärten und Parks, die ganzjährig für Besucher geöffnet sind. Gartenkultur ist ein wesentlicher Teil der Identität der Region. Ganz gleich ob Land oder Stadt, ob naturbelassen oder kunstvoll gestaltet, der LWL will sie in den Fokus rücken, das Bewusstsein für diese Besonderheit schärfen und den Tourismus stärken. Die Website http://www.gaerten-in-westfalen.de bietet daher zu 130 ausgewählten Gärten und Parks ganzjährig umfassende Informationen. Zusätzlich präsentieren sich seit 2012 am „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ zahlreiche Privatgärten. „Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ ist eine Initiative des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Projektes „Kultur in Westfalen“, das von der LWL-Kulturstiftung und der Westfalen-Initiative getragen und vom NRW-Kulturministerium gefördert wird.

Fotos: LWL

Nicht nur Schmetterlinge im Bauch…

… beschert uns der Frühling.

Schmetterling

Dieser hier besteht aus überaus seltenen Morganiten mit einem Gewicht von 11,3 ct, dazu feinste Brillanten, aus 750er Gold. Ein Kleinod, das Ihnen sicher nicht so schnell davonfliegen wird.

Gesehen bei SABAI in Detmold.

 

Schmuck in Frühlingsfarben

sabai kette

Saphire müssen nicht immer blau sein. Diese Kette aus 585er Weißgold besticht durch kleine farbige Saphire in Himmelblau, Gelb, Zimt, Orange und dem seltenen Silbergrün. Weitere individuelle Schmuckstücke finden Sie bei SABAI in Detmold.

SABAI
Rusche & Kornhaas GbR
Freiligrathstraße 4
32756 Detmold
Telefon: 05231-565 72 90
E-Mail: sabai@t-online.de
Webseite: http://www.sabai-detmold.de

Kombination der Kostbarkeiten

Was hat fernöstliche Kunst mit wertvollem Schmuck zu tun? Sehr viel, wie wir in diesem Bericht noch erfahren werden. Zunächst einmal sind beide Schätze im Detmolder Geschäft Sabai zu bestaunen und zu erwerben. In der Freiligrathstraße 4, nur einige Meter von der historischen „Krummen Straße“ entfernt, offenbart sich eine exotische Welt.

Fernöstliche Gottheiten finden sich vor kunstvollen Wandreliefs aus erlesenen Hölzern. Edle Vasen aus vergangenen Dynastien zeigen künstlerische Vollkommenheit. Aber auch zeitgenössisches Kunsthandwerk hat hier seinen Platz.

Siriporn Rusche und Atchara Kornhaas
Die Inhaberinnen Siriporn Rusche und Atchara Kornhaas

Die beiden Inhaberinnen Atchara Kornhaas und Siriporn Rusche, beide gebürtige Thailänderinnen, können all diese Artefakte zu fairen Preisen anbieten, da sie ohne Zwischenhandel die Produkte selbst importieren. Und es sind immer einzigartige Stücke, abseits jeglicher Massenware, die den Weg nach Detmold finden.

cloisonne vase

 

Das gleiche gilt für den erlesenen Schmuck, Raritäten der Goldschmiedekunst. Rubine, Saphire und Smaragde, die mit Gold und anderen edelsten Metallen zu individuellen Schmuckstücken verarbeitet wurden.

R SM SA
Moderner Breitbandring mit echten Rubinen, Saphiren und Smaragden und 25 Diamanten aus 585er Gold, € 795,00

Hinter der Abteilung für Schmuck im Sabai steht kein Geringerer als der renommierte Juwelen- und Schmuckexperte Johannes O. Vranek. Fast 50 Jahre führte er ein angesehenes Juweliergeschäft in Detmold. Wer ihn googelt, erfährt unter anderem, dass er in seinem Leben schon Tausende von Edelsteinen unter die Lupe genommen hat, mit den abenteuerlichsten Verkehrsmitteln in die entlegensten Winkel der Erde gereist ist, um für seine Kunden, oft namhafte Unternehmerdynastien, nach den schönsten Edelsteinen zu suchen. Kompromisse in puncto Qualität gab und gibt es für ihn nicht. Noch heute ist sein Rat als Experte sehr oft gefragt.

Johannes O. Vranek
Johannes O. Vranek in Aktion

Viele der im Sabai erhältlichen Schmuckstücke sind von ihm selbst entworfen und nach seinen Anweisungen gefertigt worden. Ein Garant für exzellente Verarbeitung und hochwertigstes Material.

Und Johannes O. Vranek war es auch, der in den heutigen Zeiten des „florierenden“ Goldankaufs eine innovative Idee hatte. „Beim Goldankauf werden die Schmuckstücke zerstört, die Edelsteine herausgebrochen, das Gold eingeschmolzen“, erklärt uns der Experte. „Wir möchten, soweit möglich, schöne Stücke vor der Zerstörung bewahren und bieten einen einmaligen Service an.“

Schlange
Fast eine Sensation: Eine der größten Perlen der Welt (ca. 2 x 4 cm) mit goldener Schlange, die mit schwarzen Diamanten besetzt ist, als Anhänger gearbeitet. € 1.965,00

 

„Zeigen Sie uns Ihren Schmuck, von dem Sie sich trennen wollen. Lohnt es sich, arbeiten wir ihn auf und nehmen ihn in Kommission. Manch ein Schmuckliebhaber wird sich freuen, etwas Kostbares zu einem günstigen Preis zu bekommen.“

„Sabai“ ist übrigens thailändisch und heißt „Wohlbefinden“. Und das werden Sie bei einem Besuch in diesem schönen Geschäft spüren.

 

SABAI
Rusche & Kornhaas GbR
Freiligrathstraße 4
32756 Detmold
Telefon: 05231-565 72 90
E-Mail: sabai@t-online.de
Webseite: http://www.sabai-detmold.de

Dorfgeschichten: Eine Frau flieht vor einer Nachricht

Layout 1

Der Roman des israelischen Schriftstellers und Friedensaktivisten David Grossman beeindruckt in seiner Liebe, Zärtlichkeit und Eindringlichkeit. Eine Mutter fürchtet sich vor der Nachricht, dass ihr Sohn im Krieg gefallen ist. Sie ergreift die Flucht und erzählt vom Leben ihrer Familie und ihres Sohnes, in der Hoffnung, ihn so zu beschützen. Der Roman behandelt zugleich die Geschichte der jungen Männer, die als Soldat schnell die Rhetorik des Krieges übernehmen und sich selbst fremd werden. David Grossman schrieb gegen die Angst vor dem Verlust seiner Söhne an, Schreiben und Leben kreuzten sich auf schmerzlichste Weise, als sein Jüngster im Libanon-Krieg ums Leben kam. In bewegender Weise setzt er die gesellschaftliche Wirklichkeit Israels mit den geschilderten Schicksalen seiner Personen in Beziehung.

Darüber nachzudenken, wie ‹man die Ungerechtigkeit in der Welt angehen könnte›, ist ein Anliegen von Corinna Harfouch. Aufführungen und Lesungen mit ihr sind ein großes Erlebnis, gerade ist sie für ihre ‹wahrhaftige und eigenwillige› Schauspielkunst mit dem Berliner Theaterpreis ausgezeichnet worden ist.

Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe in Detmold e.V.,
Hornsche Straße 38, 32756 Detmold,
info@literaturbuero-owl.de

Dienstag, 10. November 2015, 19.30 Uhr,
Mittwoch, 11. November 2015, 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:  Haus Kuhlmeier, (‹Im Weißen Roß›), LWL-Freilichtmuseum Detmold, Paderborner Straße / Krummes Haus, 32760 Detmold
Karten:  Kat. A 15 €, Kat B. 10 €, die Plätze sind nummeriert
Kartenreservierung:  Karten sind beim Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe unter 052 31 /30 80 210 oder http://www.literaturbuero-owl.de sowie an der
Kasse des LWL-Freilichtmuseums Detmold erhältlich
Buspendelverkehr:  ab 18.45 Uhr vom Parkplatz aus, letzte Fahrt um 19.15 Uhr

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Ostwestfalen-Lippe in Zusammenarbeit mit dem LWL-Freilichtmuseum Detmold, unterstützt durch die Sparkasse Paderborn-Detmold

Foto: Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe

Slacklinen in Detmold

Slacken (SlacklinenSlacklining) ist eine Trendsportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Schlauchband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Dieses Band wird Slackline (deutsch etwa: Schlaffseil, schlaffe Leine) genannt“ … sagt Wikipedia.

Wir sagen: Das sah richtig gekonnt aus gestern im Stadtpark von Detmold.

 

Frühjahrsputz für die Haut

Die Kälte hat mittlerweile den ersten wärmenden Sonnenstrahlen Platz gemacht, nur unsere Haut sieht irgendwie noch nach Winter aus.  Melinda Menke, Inhaberin des gleichnamigen Detmolder Kosmetikinstituts: „Jetzt im Frühjahr ist die beste Zeit, tiefenwirksame Peelings (z.B. Fruchtsäurepeelings) durchzuführen, um den Erneuerungsprozess zu aktivieren.  Die Haut wird prall, ebenmässig, Pigmentflecken werden aufgehellt, Fältchen und Linien werden gemildert.“

Melinda Menke Living in OWL

Die Haut freut sich auch über pflegende Behandlungen mit einer Extraportion Feuchtigkeit, zum Beispiel mit einer vitaminreichen Ampullenkur, um die von der Heizungsluft strapazierte Haut zu regenerieren.

„Die Beautyfrühjahrsputz sollte sich nicht nur auf die Haut beziehen“, so Melinda Menke. „Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, den Ballast des vergangenen Jahres abzuwerfen, der sich im Körper angesammelt hat.“

Jentschura Living in OWL

Die Entschlackungskur nach Dr. h.c. Peter Jentschura bringt neben vielen gesundheitlichen Vorteilen auch die „gute Figur“ wieder zum Vorschein.  Mit 7*7 Kräutertee werden die Schlacken gelöst, mit einem mineralstoffreichen Gemüsegranulat neutralisiert und mit viel Wasser und basischen Bädern die Säuren und Gifte ausgeleitet. Ein Detox Programm über vier Wochen könnte so aussehen:

100 g 7*7 Kräutertee(bis 1/2 l pro Tag) 660 g Wurzelkraft ( 6 Teelöffel am Tag) 750 g MeineBase ( Voll- und Fussbäder, so häufig wie möglich)

Strahlen Sie mit dem Frühling um die Wette.

Melinda Menke Eingang Living in OWLMelinda Menke
Kosmetik-Institut

Allee 7
32756 Detmold
Telefon: 05231-29996
E-Mail: info@melinda-menke.de
Homepage: http://www.melinda-menke.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 9.30 – 13.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr
Samstags auf Anfrage

„Das Talent, talentfrei Höchstleistungen zu erzielen“

19. November 2014 – Stadthalle Detmold

Michael Kercher stellt in seinem interaktiven Vortrag dar, wie Sie sich selbst zu Höchstleistungen motivieren – auch ohne Talent in die Wiege gelegt bekommen zu haben. Unter Einbezug des Publikums und mit Hilfe eines gigantischen Schlagzeugs als spektakuläres Kommunikationswerkzeug verdeutlicht er, welche Faktoren für die eigene Motivation zu Höchstleistungen entscheidend sind. In unkonventioneller und humorvoller Art trommelt er das Lied vom Glauben in die eigenen Stärken. Und beweist, dass jeder alles erreichen kann.

Michael Kercher

Erleben Sie Weiterbildung auf Top-Niveau in Detmold – ein Gewinn für jeden, der sich weiterentwickeln möchte, beruflich oder privat. Es erwartet Sie ein impulsreicher Abend mit hochkarätigem Referenten. Lernen Sie von den Kreativen. Lassen Sie sich überraschen und begeistern. Die Lippische Landeszeitung, die Stadthalle Detmold, die Akademie Denkflügel und PODIUM Erleben freuen sich darauf, Sie in der Stadthalle Detmold begrüßen zu dürfen! Für Erfrischungen und Snacks sorgt das SonVida.

Einlass: ab 18.45 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr

Fotoquelle: Stadthalle Detmold

Der Traum von ewiger Schönheit…

… ist so alt wie die Menschheit. Wer kennt nicht den Mythos vom Jungbrunnen, dem man faltenfrei und strahlend entsteigt? Ein Mythos, sicher, aber die Kosmetikprodukte der heutigen Zeit kommen so einem Jungbrunnen schon sehr nahe.

Ein wenig versteckt sich das idyllische, unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhaus, in dem Melinda Menke ihr Kosmetikstudio betreibt, hinter den Gründerzeitvillen der Allee in Detmold.

collage

Schon beim Betreten umfängt die Kundin ein exklusiver Duft. Und exklusiv ist das Ambiente des gesamten Studios. Hier kann man entspannen und den Alltag hinter sich lassen. Melinda Menke liegt die Schönheit und das Wohlbefinden ihrer Kundinnen am Herzen. Sie nimmt sich viel Zeit für eine ausführliche Hautdiagnose und hat für jedes Schönheitsproblem hochwirksame Maßnahmen in petto. Sie widmet sich jugendlicher Aknehaut ebenso wie sie den nicht mehr ganz so jugendlichen Kundinnen die neuesten Anti-Aging-Entwicklungen nahelegt.

Empfang

Gerade im Bereich Anti Aging hat es in den letzten Jahren Quantensprünge gegeben. Rund zehn Jahre könne man, so Melinda Menke, durch rechtzeitig begonnene und konsequente Pflege die Haut optisch verjüngen, und das ohne jeden chirurgischen Eingriff.

Was sind das denn für Produkte, die uns so jung aussehen lassen, wie wir uns fühlen?

Natürlich wird hier die ganze Bandbreite  klassischer Behandlungen rund um Gesicht und Körper durchgeführt.

Die innovative schweizer Zellularkosmetik LA PRAIRIE gehört zu einer der führenden Anti-Aging Marken der Welt. Neben der patentierten „Cellular Complex“, die zur optimalen Regeneration der Zelle führt, findet man hier noch weitere luxuriöse Zutaten wie Caviar, Edelsteine, Quarzkristalle, kolloidales Gold, Platin…. Sie alle bewahren die Eigenschaften jugendlicher Haut und sorgen für mehr Spannkraft, Straffheit und einen strahlenden Teint.

La prairie

 

Die japanische Kosmetiklinie SHISEIDO hat schon vor über 30 Jahren den deutschen Markt erobert . Die patentierte „Bio-Hyaluronsäure“ sorgt für intensive Feuchtigkeit und pralle Haut. Ein Muss für jede trockene Haut…

Für Behandlungserlebnisse der besonderen Art sorgt die Kosmetiklinie MARIA GALLAND. Die sogenannte „Gipsmodellage“, basierend auf einer tiefenwirksamen, sich selbst erwärmenden Mineralienmaske, ist eine altbewährte Methode, die unterschiedlichsten Hautproblemen zu behandeln.

Gipsmodellage

Gestresste, müde Haut? Hier bietet sich eine Sauerstoff-Kur förmlich an. Anti Aging mit Tiefgang. Jede unserer 70 Millionen Zellen ist auf Sauerstoff angewiesen. Sauerstoff versorgt das Herz, verbrennt Kalorien, füttert die Vitalität, aktiviert die Gehirnleistung, belebt die Haut. Eine 30-minütige Sitzung unter der „Astronauten- Haube“ wirkt wahre Wunder…

Dann gibt es die sogenannten Cosmeceuticals, das sind Hich-Tech-Kosmetikprodukte mit medizinisch nachweisbarer Wirkung. Der Begriff setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern cosmetic und pharmaceutical, im Deutschen also Kosmetik und Arzneimittel.” Melinda Menke bietet in ihrem Studio Produkte der Marke Med beauty Swiss an.

Was wäre eine kosmetische Behandlung ohne die abschließende Gesichtsmassage? Melinda Menkes Kundinnen genießen eine Kombination aus klassischer Massage und chinesischer Druckpunktmassage. Blockaden werden gelöst und Tiefenentspannung setzt ein.

Edelsteinwasser

Melinda Menke erinnert ihre Kundinnen immer wieder daran, dass äußere Schönheit auch sehr viel mit gesunder Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme zu tun hat. Nicht jedem ist es möglich, in der Hektik des Alltags darauf zu achten. So finden sich neben den edlen Luxus-Pflegeserien auch Produkte der Firma Jentschura. Die Tees und basischen Produkte sorgen für eine Entsäuerung des Körpers und somit für Gesundheit und Schönheit auch von innen.

Bleibt zu erwähnen, dass bei Melinda Menke selbstverständlich auch in Sachen dekorativer Kosmetik keine Wünsche offenbleiben.

Nagellack

Stammkundinnen kennen schon die regelmäßig stattfindenden Make-up-Events, an denen die Firma Shiseido die neuesten Trends vorstellt und die Besucherinnen typgerecht geschminkt werden. Lassen auch Sie sich einladen!

Wussten Sie eigentlich, dass die Hautbeschaffenheit nur zu 30 % genetisch bedingt ist? Der Rest ist gute Pflege. Und die können Sie unbesorgt in die Hände von Melinda Menke geben.

Melinda Menke
Kosmetik-Institut

Allee 7
32756 Detmold
Telefon: 05231-29996
E-Mail: info@melinda-menke.de
Homepage: http://www.melinda-menke.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 9.30 – 13.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr
Samstags auf Anfrage

Iris Berben liest: „Da geht ein Mensch“

Detmold (lwl). Hochkarätige Literatur, vorgetragen von bekannten Stimmen: bereits zum achten Mal finden die „Dorfgeschichten“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold statt. In diesem Jahr konnte das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe in Detmold, das die Veranstaltungsreihe gemeinsam mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Sparkasse Paderborn-Detmold organisiert, eine der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands gewinnen. An gleich zwei Abenden, am 25. und 26. November, wird Iris Berben jeweils um 19.30 Uhr in der Museumsgaststätte „Im Weißen Ross“ aus dem autobiografischen Roman von Alexander Granach „Da geht ein Mensch“ lesen. Wie im vergangenen Jahr wird es am Mittwoch (26.11.) um 11.30 Uhr zudem wieder eine Schülermatinee im Detmolder Sommertheater geben.

Iris Berben (Foto: Harald Hoffmann)
Iris Berben (Foto: Harald Hoffmann)

Nach bekannten literarischen Werken wie Georg Büchners „Lenz“ oder „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff hat das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe mit „Da geht ein Mensch“ auch in diesem Jahr ein besonderes Stück Literatur ausgewählt. „Es rührte mich an, das Leben“, schreibt der 1933 ins amerikanische Exil geflohene Schauspieler Alexander Granach in seinem autobiographischen Roman. Als neuntes Kind einer frommen jüdischen Familie kämpft er sich mit atemberaubender Vitalität und großem Improvisationstalent aus der galizischen Provinz bis nach Berlin an die Schauspielschule und wird der gefeierte Theater- und Stummfilmstar der Weimarer Zeit. Alexander Granach beginnt mit sechs Jahren als Bäckergehilfe, mit zwölf zieht er wegen der ersten großen Liebe in eine andere Stadt. Dort entdeckt er die Welt des Theaters, er ist fasziniert von dieser „überwirklichen Wirklichkeit“ und weiß sofort: das will ich machen. Mit 16 Jahren bricht er zum legendären Max Reinhardt nach Berlin auf. Was er dabei nie vergisst: „Da geht ein Mensch“, und so ist sein Roman eine Reminiszenz an die verlorene galizische Welt. Mit Humor und Weisheit schildert er die Menschen seiner Kindheit und Jugend. „Ein Buch, das mich seit Jahren begleitet“, schreibt Iris Berben.

Karten und Informationen
Die Lesung „Dorfgeschichten“ ist eine Veranstaltung des Literaturbüros Ostwestfalen-Lippe in Zusammenarbeit mit dem LWL-Freilichtmuseum, unterstützt durch die Sparkasse Paderborn-Detmold.

Karten kosten 15 Euro (Kat A), 10 Euro (Kat B) und 5 Euro (Schülermatinee) und sind im Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe telefonisch unter 05231-3080210, oder im Internet auf http://www.literaturbuero-owl.de erhältlich. Ab 18.45 Uhr ist ein Pendelverkehr vom Parkplatz eingerichtet, der letzte Bus fährt um 19.15 Uhr.

Iris Berben liest
„Da geht ein Mensch“ von Alexander Granach

Dienstag (25.11.), 19.30 Uhr und
Mittwoch (26.11.), 19.30 Uhr
Museumsgaststätte „Im Weißen Ross“ (Haus Kuhlmeier)
LWL-Freilichtmuseum
32760 Detmold

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Ostwestfalen-Lippe in Zusammenarbeit
mit dem LWL-Freilichtmuseum Detmold
unterstützt von der Sparkasse Paderborn-Detmold
Eintritt 15 Euro/10 Euro
Karten unter: 0 52 31/30 80 210, E-Mail info@literaturbuero-owl.de
oder online http://www.literaturbuero-owl.de

Eine Armee aus Wirklichkeit

Jenny Erpenbeck liest im LWL Freilichtmuseum Detmold

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am Samstag, den 20. September 2014 um 18.30 Uhr.
Im Anschluss Empfang im Krummen Haus
Gräftenhof, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Paderborner Straße/Krummes Haus, 32760 Detmold

‹Für diese letzten drei Nächte wird er im Museum schlafen. Mal in dem, mal in jenem Jahrhundert. Nacht für Nacht in eine andere Vergangenheit einbrechen und sie in Gegenwart verwandeln.› Jenny Erpenbeck

Im Sommer 2013 hielt sich Jenny Erpenbeck im LWL-Freilichtmuseum Detmold als Museumsschreiberin auf. Entstanden ist der Text ‹Eine Armee aus Wirklichkeit›.

Jenny Erpenbeck, 1967 in Berlin geboren, studierte Theaterwissenschaften und Musiktheaterregie an der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler und inszenierte als freischaffende Regisseurin an verschiedenen Häusern in Deutschland und Österreich. 1999 debütierte sie mit der Novelle ‹Geschichte vom alten Kind›, es folgten Theaterstücke, Romane und Erzählungen, zuletzt erschien ihr vielgelobter und ausgezeichneter Roman ‹Aller Tage Abend› (2012). Jenny Erpenbeck wurde für ihr Werk, ‹in dem sich künstlerische Wahrhaftigkeit mit hoher Formkunst, Sprachschönheit und […] Evokationskraft verbindet› mit zahlreichen Preisen geehrt, u.a. mit dem Preis der Jury des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbes 2001, dem Solothurner Literaturpreis 2008, dem Joseph-Breitbach-Preis 2013.

Das Projekt ‹Museumsschreiber› des Literaturbüros NRW in Düsseldorf initiiert Begegnungen zwischen Museen und Gegenwartsliteratur. Schriftsteller werden eingeladen, sich auf ein nordrhein-westfälisches Museum einzulassen – es zu besuchen, zu studieren und später darüber zu schreiben. Der Vielfalt der Themenschwerpunkte und Sammlungsgegenstände der Museen entspricht eine Vielfalt von Literaturformen: Gedichte, Kurzgeschichten, Bildbeschreibungen, Essays, Jugendbücher. Bisher sind Texte von Martin Baltscheit (Wallraf-Richartz-Museum Köln), Marion Poschmann (Kunstquartier Hagen), Silke Scheuermann (Kunsthalle Bielefeld) und Markus Orths (Max Ernst Museum Brühl des LVR) erschienen.

Karten 15 € / ermäßigt 10 €

Kartenreservierung Karten sind beim Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe unter

05231 / 30 80 210 oder http://www.literaturbuero-owl.de erhältlich.

Eine Veranstaltung des LWL-Freilichtmuseums Detmold in Zusammenarbeit mit dem

Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe und dem Literaturbüro NRW Düsseldorf.

red dot für „Marsch, marsch ins Beet“

Detmold (lwl). Die Sonderausstellung „Marsch, marsch ins Beet“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold ist mit dem „red dot design award“ ausgezeichnet worden. Für die hohe Qualität wurde das Münsteraner Architekturbüro DBCO dem international renommierten Designpreis in der Kategorie „Communication Design 2014“ ausgezeichnet. Die Ausstellung im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist noch bis zum 31. Oktober zu sehen.

Das Konzept der interaktiven Beschilderung mit beweglichen Elementen, so wie hier im Garten des Valepagenhofes, hat die Jury überzeugt. Foto: LWL/DBCO
Das Konzept der interaktiven Beschilderung mit beweglichen Elementen, so wie hier im Garten des Valepagenhofes, hat die Jury überzeugt. Foto: LWL/DBCO

Die 24-köpfige internationale Jury hat dieses Jahr mehr als 7.000 Projekte bewertet. Überzeugt hat bei „Marsch, marsch ins Beet“ vor allem das Konzept der interaktiven Beschilderung mit beweglichen Elementen, das sowohl junge Familien als auch Menschen bis ins hohe Alter anspricht. Die Sonderausstellung ist komplett im Freien inszeniert und steht im Dialog zu den historischen Gärten des Museums. Sie informiert über das Gärtnern, alte Gemüsesorten und Nutzgärten.

Prämierte LWL-Ausstellungen
Bereits dreimal wurden LWL-Ausstellungen mit dem red dot design award ausgezeichnet. Nach Ausstellungen im LWL-Museum für Archäologie in Herne 2007 für „Klima und Mensch“ und 2011 für die Dauerausstellung im Kloster Dalheim erhielt nun Europas größtes Freilichtmuseum in Detmold den renommierten Preis.

red dot design award
Der red dort design award gilt als der weltweit renommierteste und größte Designwettbewerb. Seit 1954 zeichnet das Design Zentrum Nordrhein-Westfalen herausragende Entwürfe mit dem „roten Punkt“ als international anerkanntes Qualitätssiegel aus. Die prämierten Arbeiten werden im red dot design museum in Essen ausgestellt, das die weltweit größte Sammlung zeitgenössischen Designs beherbergt.

Eine Ode an meinen Trumm / Fanta ohne Fun-Faktor

Text von Michael Krakow

Kann man so etwas wie Zuneigung empfinden zu einem kalten Gegenstand? Besitzern von Elektronikgeräten mit angebissenem Apfel auf der Rückseite, Rostschleifern von alten Käfern sowie Hüterinnen von Fabergé-Eiern stellt sich diese Frage vermutlich nicht, sie haben es längst verinnerlicht.

bottle of fresh lemonade

Nun hat es auch mich erwischt, des Amors Pfeil zittert im Ziel. Doch während Wisch-Tabletten, Buckelautos und Kunsteiern noch etwas Ästhetisches anhaftet, werden meine Gefühle von etwas ungleich wuchtigerem entflammt. Der kalte Gegenstand, welcher mein Herz regelmäßig erwärmt, ist wortwörtlich von kaltem Wesen, denn genau das ist seine Aufgabe. Wie läßt er sich beschreiben? Ein „Trumm“ ist laut Duden die Bezeichnung für ein Ungetüm, ein Brocken, eine in Präsenz und Ausdehnung imposante Erscheinung. Und exakt dieses herrlich lautmalerische Wort fiel mir ein, als ich das erste Mal vor ihm stand. Mein Durst hatte mich zu ihm getrieben. In einem fremden Gebäude wies man mir den Weg zur Erlösung, was eben seine Mission darstellt. Denn er ist ein Getränkeautomat. Was sage ich, der Ur-Vater aller Getränkeautomaten! In einem halbdunklen Seitenflur hatte man ihn platziert, vermutlich schon vor einer Ewigkeit. Einen Kopf größer als ich, sicher drei mal so breit und auch tief. Er brummt und summt rund um die Uhr, um jene zu kühlen, die man ihm in den kubischen Bauch implantiert. Myriarden von Flaschen muß er schon die Temperatur arktisch heruntergeregelt haben in den Tiefen seiner massiv beherbergenden Fassade. Ein treuer Soldat am Wolgastrand, der nicht infrage stellt, was ihm einst aufgetragen.

Was ist es nun, das dieses Gerät so anders für mich macht? Wie aus der Zeit gefallen ragt dieser Monolith vor mir auf, er wirkt tonnenschwer. Ich muß davon ausgehen, dass man ihn hier an dieser Stelle zusammengeschmiedet hat, denn in seiner finalen Gestalt ist er so immobil wie eine Felsformation. Mit all diesen modernen, filigran dünnhäutigen Automaten, die heut allerorten mit gewagten Kurven, aufdringlichem Gepränge und der nagelneuesten Technik gleißnerisch auftrumpfen, hat dieser Veteran so gar nichts gemein. Wie ein aufgerichteter Riesenschuhkarton erhebt er gar nicht erst den Anspruch auf so etwas wie Design, Features oder Marktpräsenz. Das Verhältnis von Neu zu Alt bei Automaten gemahnt hier an das ungleiche Paar Wall-E und EVA aus dem bekannten Animationsfilm erheblich jüngerer Tage. Die Oberfläche aus Grauguß widersteht Attacken gleichwelcher Art. Ein Safe wirkte filigran in seiner Nähe. Dieser Typus verrichtet diskursfrei seinen klar benannten Auftrag, nicht mehr, nicht weniger. Zuverlässig und unbeirrt seit Ölkrise, Watergate und Guillaume-Affäre. „Was immer auch geschieht bei Dir, ich stehe auf ewig hier und bin bereit für Dich, dürstender Wanderer“, scheint er im flackernden Schein der ähnlich alt wirkenden Neonröhre an der Decke kehlig zuzuraunen und fast würde es mich nicht wundern, schöbe er dabei eine Selbstgedrehte in seinen Münzschlitz. Ja, einen solchen hat er tatsächlich! Metallisch, stabil, vierfach verschraubt, die kleine Fläche daneben durch tausend Münzkanten abgeschabt, wie es die steinerne Tradition verlangt. Die Älteren werden sich erinnern. Keine EC-Karte findet Einlaß in diesem Zahlungsmittelalter, hier werden ausschließlich Münzen sanft eingeschoben. Und beileibe nicht alle – Nein, nur eine einzige Sorte ist es, die seine Akzeptanz findet. Immerhin schon Euro statt Mark, Taler oder Groschen, aber davon eben nur eine. Eine Flasche = Ein Euro = Ein Deal. Markant wie der Schluß zweier Arbeiterhände. Wenn Du wirklich Durst hast, besorge Dir gefälligst die passende Münze, Pilger, denn Wechselgeld gibt es hier nicht.

Verlangt es Dich zudem in der modernen Welt der millionen Möglichkeiten nach Energizern, Shots oder Smoothies, bleibt dies hier ein staubiger Pfad in die endlose Steppe. Mein Trumm, ja so nenne ich ihn mittlerweile nicht ohne Hingabe, bietet Limonade. Limonade. Nichts weiter. Fertig. Eiskalt und in schweren Flaschen, die ihre bauchige Form seit der Montan-Union innehaben. Never change a winnig team. Der Vorgang des Tausches Münze gegen Flüssigkeit darf mit Fug und Recht denn auch als Akt bezeichnet werden. Da wäre zunächst die Auswahl, welche keine ist, denn es gibt lediglich eine einzige Sorte, welche aber in einem Hauch von Großspurigkeit über sieben Tasten identisch angeboten wird. Die Bezeichnung „Taste“ ist korrekt, denn es gibt kein Touchpad oder ähnliche Sensorik, es sind Tasten. Aus dickem, transparenten Kunststoff, rechteckig und handtellergroß. Eine davon hat als erstes in einer Weise eingedrückt zu werden haben, die ein Gefühl von Arbeit vermittelt, denn die alten Gegendruckfedern sind straff wie und eh und je, wollen überwunden werden. Hier wird nicht softig gewischt, sondern physisch gedrückt.

Dies ist der erste physische Kontakt zwischen Kunde und Anbieter, der Trumm will spüren, wer von ihm die Herausgabe von Limonade verlangt – Mann oder Maus!? Als Reminiszenz an die Moderne ist jede Taste von hinten schwach beleuchtet. Ja, ganz recht vermutet, nicht durch eine Diode oder gar farblich kunstvoll changierende Rahmenlilluminierung, sondern durch ein tapferes kleines, gelblich schimmerndes Birnchen. So wie es sich gehört. Folgt man übrigens nicht exakt dem Ablauf der ab jetzt vorgegebenen Schritte, deren Studium kaum mehr möglich ist, da die Erklärtafel in Hüfthöhe verblichen ist, als Berti Vogts zu Mönchengladbach wechselte, bleibt die Kehle trocken. Varianz ist des Trumms Sache nicht, hier werden Regeln befolgt und nicht gespielt.

Nach dem Drücken der Taste ist der Zeitpunkt des Bezahlens, wie einst an den Fährmann ist der Taler nun zu entrichten. Wirft man ihn zu rasch in den beschriebenen Schlitz, so wird dies als Respektlosigkeit sogleich geahndet und der Trumm speit einem die Münze voller Verachtung einen Wimpernschlag danach aus seiner Verkleidung einfach ans Knie. Nochmal, Freundchen! Hier läßt sich Geduld, Demut und Sensibilität erlernen. Wird der Euro aber akzeptiert, so beginnt eine Musik voller Zauber. Man hört die Münze durch die Eingeweide kullern, rollen, sich heben und senken, Kurven fahren und Täler durchrinnen, Kanten keck touchieren, über Wellen klickernd tanzen, Pirouetten schwankend spiralieren. Dort drinnen muß sich eine Art kleine Achterbahn für Geldstücke befinden. Ich würde diese zu gern einmal sehen, doch das geht mich offenkundig nichts an, kein Menschenauge durfte je hinter die eiserne Platte blicken ohne sein Licht einzubüßen. Kein Zauberer verrät schließlich seine Tricks. Wie das Kaninchen aus dem Zylinder erwarte ich kindlich gebannt das Auftauchen meiner Flasche. Doch soweit ist es noch nicht. Die turbulente Fahrt der kleinen Münze mit der geprägten Eins dauert eine gewisse Zeit, das hält die Vorfreude spannend wie stabil. Tritt endlich Stille ein, so ist jener Moment gekommen, die bereits einmal gedrückte Taste ein weiteres Mal zu betätigen. Eine Art Prüfung des Meisters, ob der vor ihn getretene Adept auch konsequent in seiner Wahl geblieben ist. Innerlich kniet man an dieser Stelle vor dem Trumm, möchte seinen gestrengen Augen unbedingt gerecht werden, in gebotener Bescheidenheit das kostbare Nass empfangen. Nach einer weiteren Pause schließlich gibt er den Weg frei zum Ersehnten. Was eben den Weg des Euros geräuschtechnisch vergleichweise eher pittoresk beschrieb, findet nun seine Wiederholung in ganz anderem Klangvolumen. Die Flasche ist sehr schwer, der Weg arg weit und ähnlich kurvenreich. Es bollert, knallt, scheppert, dass es eine Art hat. Die gläserne Umhüllung samt schwappendem Inhalt scheint aus den Tiefen des Urals in einer Schubkarre über schroffe Gebirgsgpässe herangeschafft zu werden. Jede Bodenwelle kündet kraftvoll, dass die trübe Brause auf ihrem mühseligen Wege zu mir ist. Eine letzte Schanze noch und einem geburtlichen Vorgang nicht gänzlich unähnlich ist es vollbracht. Final wird die Limonade aus dem Trumm in einen stählernes Auffangbecken geschleudert, dass es an ein Wunder grenzt, dass beides dabei nicht sogleich zerschellt. Welch armer Tropf, der seine Hand unvorsichtig ungeduldig zuvor in diese Landewanne streckt. Das Trinken wird zweifelsohne mit der anderen Hand stattfinden müssen sowie nebenbei gemarterte Fingerknochen zu kühlen haben.

Doch geschafft, hurra! Der Trumm und ich sind wieder einmal die Zeremonie, unser wöchentliches Ritual liturgisch durchgegangen, haben es gemeinsam abermals ans Ziel geschafft. Ich proste ihm augenzwinkernd jovial zu wie einem Bergkameraden am Gipfelkreuz. Diese kühle Erfrischung habe ich mir verdient und er gönnt sie mir. Gern würde ich ihm bei Gelegenheit meine Kinder vorstellen. Ihm, diesen wunderbaren Relikt aus jenen Tagen, als Maschinen noch Maschinen waren und überdies Jahrzehnte einfach ohne anfälligen Mummenschanz funktionierten. Ich wünsche ihm noch ein langes Leben, kein anderes Gerät soll hier jemals stehen, dies ist seine Kaverne, soll es immerdar sein. In einer Stunde etwa kehre ich hierher zurück. Nicht für eine zweite Flasche, sondern um die dann leere andächtig zu ihm zurück zu tragen. Denn der Trumm hat eine Gefährtin, eine Trummin, direkt neben ihm. Was er gibt, nimmt sie. Ein DreamTeam – Gleiches Baujahr, gleiches Format, gleiche Grandezza. Kein Laser, kein EAN-Code, kein Display. Dafür richtig viel Charme und Stil. Es gibt sie noch, die guten Dinge. Mein Traum? Die beiden Zwillinge rahmen in einer Behörde einen Paternoster ein. Ach, das hätte was…

 

Foto: © Andrey Ivanov – Fotolia.com

Der stete Lauf der Stunden

Alfred Westermann, Inhaber des Detmolder „Buchhaus am Markt“ traf Justin Go bei einer Buchpräsentation in Essen. Dort stellte er sein Erstlingswerk „Der stete Lauf der Stunden“ vor. Er war von diesem sympathischen jungen Amerikaner so fasziniert, dass er noch während der Rückfahrt begann, die Hörbuchfassung anzuhören.

Der stete Lauf der Stunden

„Stimmungsvoll , voller sprachlicher Vielfalt erzählt der Roman die Geschichte eines jungen amerikanischen Studenten, der sich auf die Suche nach seinen Wurzeln macht. In Rückblenden erleben wir die Geschichte seiner Großmutter zur Zeit des ersten Weltkrieges und kurz danach. Dieser Roman versetzt beeindruckend in eine Zeit und ihre Schicksale. Berührend und spannend erzählt, zeigt er auf, dass Liebe das größte Abenteuer und das wertvollste Vermächtnis ist.

Wirklich lesenswert. Ich wünsche mir mehr von diesem einfühlsamen Autoren.“

Justin Go: Der stete Lauf der Stunden, 512 S., € 22,99

Aus schwedischen Wäldern unter deutsche Dächer – H2 Wood

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Die Grevener Firma H2 Therm vertreibt diese FSC-zertifizierte (aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammende) Zellulose-Wolle exklusiv für Deutschland, und das aus gutem Grund. Sie ist hautfreundlich, ökologisch und wird aus einem nachwachsenden Rohstoff gewonnen.

Roger Heitmann, Inhaber der Firma Heitmann Dämmtechnik GmbH, Detmold, erklärt uns im Interview, warum auch seine Firma so gerne mit H2 Wood arbeitet.

Herr Heitmann, wie kommen Ihre Auftraggeber üblicherweise dazu, Dämmung einblasen zu wollen?
Der Auftrag, eine Einblasdämmung einzubringen, kommt über Architekten oder es gibt den Fall, dass ein Bauherr direkt anruft. Oft dämmen wir Holzbalkendecken mit Dielung im Obergeschoss. Es ist ein viel geringerer Aufwand, wenn der Bodenbelag nicht komplett aufgenommen werden muss. Immer wenn es verwinkelte oder unzugängliche Stellen gibt, spielt die Einblasdämmung ihrer Vorteile aus. Die Kunden informieren sich auch häufig schon im Internet und nehmen dann Kontakt auf.

Wie oft greifen Kunden zur Einblasvariante mit H2 Wood? Aus welchen Gründen?
Wir stellen immer wieder fest, dass H2 Wood noch gar nicht richtig bekannt ist. Unter Dämmung in Zelluloseflocken verstehen viele Planer nur Material aus Altpapier. Dass es auch eine frische, holzbasierte Variante gibt, ist ihnen neu. Da hilft dann unsere Beratung. Bei schwierigen Einbausituationen eignet sich der Baustoff sehr gut. Vor kurzem mussten wir z.B. auf einem rund 170 qm großen Kriechboden Dämmung einbringen. Das wäre mit herkömmlichen Glasfasermatten sehr schwer geworden.

Ist H2 Wood teurer, billiger oder gleich teuer zu anderen Dämmmaterialien?
Es richtet sich natürlich immer nach der Dämmhöhe, also der Menge des verwendeten Materials. Generell lässt sich aber sagen, dass H2 Wood preislich leicht günstiger im Vergleich zu anderen Mineralwoll-Dämmstoffen ist. Apropos Dämmstoffstärken: Bei obersten Geschossdecken sind heutzutage 30 cm Dämmung keine Seltenheit. Mit Glaswolle komme ich aber einlagig nur auf 24 cm. Und denken Sie, wie viel Material sie beim Einbau durch die Häuser schleppen müssen und wie viel Verschnitt bei verwinkelten Flächen anfällt. Da ist Einblasen doch eindeutig die bessere Variante.

Wie handhaben Sie die Vorbereitungen zum Einblasen von H2 Wood? Müssen Sie sich z.B. mit Zimmerleuten absprechen oder macht „Heitmann Dämmtechnik“ alles alleine?
Sowohl-als-auch. Wir können das für den Bauherren erledigen oder sprechen uns mit den Planern bzw. zuständigen Gewerken ab. Wenn z.B. eine obere Geschossdecke mit H2 Wood gedämmt werden soll, können wir vorher die alte Dämmung ausbauen und entsorgen. Das ist kein Problem. Für das Ausblasen von Dachschrägen wiederum müssen die Innen- und auch Außenseiten der Flächen entsprechend vorbereitet sein. Auch das können wir anbieten.

Wie viel Personal ist vor Ort nötig bei einem durchschnittlichen Dämmprojekt?
Nur zwei. Ein Mann ist direkt am Verbringungsort und hat eine Fernbedienung. Damit kann die Maschine ein- und ausgeschaltet werden oder die Dosierung der Material- und Luftmengen erfolgen. Der zweite Mann steht direkt auf dem Anhänger und füllt das Material nach. Meine Leute gehen auf entsprechende Lehrgänge. Dort wird vermittelt, wie der Stoff sich bauphysikalisch verhält und wie die Vorarbeiten zum Einblasen erledigt werden – z.B. Dampfsperren oder entsprechende Konstruktionen.

Sind besondere Maschinen zum Einblasen nötig?
Ja, die Maschine steht mit dem Material auf dem Anhänger vor dem jeweiligen Objekt. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Neuanschaffung der Firma „X-Floc“. Die verfügt über ein gutes Brechwerk und kann alle gängigen Einblas-Produkte verarbeiten. Vorher berechnen wir, wie viel Baustoff wir brauchen. Wir legen dann nur den Schlauch durch das Haus an den Ort der Verbringung oder führen ihn außen an der Fassade hoch.

Wie lässt sich H2 Wood verarbeiten?
Es ist ein sehr schnelles Verfahren. Wir sind bei einem durchschnittlichen Projekt bis zu 200 qm Fläche innerhalb eines Tages fertig. Beim Einblasen riecht es sehr angenehm nach Holz oder Wald. Alles geht leise vonstatten, denn die Maschine steht ja draußen auf dem Anhänger. Es staubt nur sehr wenig, da reicht eine handelsübliche Mundschutzmaske aus. Die Materialsäcke sind fest gepresst und dadurch handlich. Sie wiegen nicht besonders viel. Man kann sie also gut stapeln und auf die Maschine heben.

Wieso ist H2 Wood aus Ihrer Sicht empfehlenswert?
Es ist ein nachhaltiger Baustoff und er ist gesundheitlich unbedenklich. Er ist „FSC-zertifiziert“ und besteht quasi direkt aus Bäumen. Es befinden sich daher auch keine Druckereirückstände im Material, wie etwa bei herkömmlichen Zelluloseflocken aus Altpapier. Man kann schwierige, verwinkelte, unebene Flächen oder Bauteile formschlüssig abdämmen und das Material dabei sehr bequem einbringen. Bei H2 Wood fallen auch keine Schnittkanten an, die z.B. bei einer Styroporbelegung und auch bei Glasfasermatten für Schwachstellen und Verarbeitungsfehler sorgen. Ein weiterer Vorteil ist sicherlich, dass das Material auch einen besseren sommerlichen Wärmeschutz schafft.

Diner en blanc: Sommeridylle in weiß

Tafeln und Träumen beim Tag der Gärten & Parks am 14. und 15. Juni 2014

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Foto: Paus/Zweil

(lwl). Mitten im Sommergarten ist die Tafel blütenweiß eingedeckt: Porzellan, Tischdecken und Servietten, Blumenbuketts – alles strahlt in der Farbe des Lichts. „Ein ‚Diner en blanc‘ unterstreicht die Schönheit westfälischer Gärten und Parkanlagen – vor allem, wenn auch die Gäste in Weiß gekleidet erscheinen. Ein Augen- und Gaumenschmaus am Tag der Gärten & Parks am 14. und 15. Juni in Westfalen-Lippe“, sagt LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale.

Unter den über 150 Parks, die am Tag der Gärten und Parks teilnehmen, stellen zwölf Gärten und Parks im Münsterland und Ruhrgebiet, in Südwestfalen und Ostwestfalen-Lippe die grüne Kulisse für ein „Diner en blanc“ dar. „Blauer Himmel, Schlossambiente, spiegelnde Teiche, Blütenparadiese und majestätische Bäume umrahmen den Traum in Weiß“, so Dr. Yasmine Freigang, eine der Organisatorinnen vom Projekt „Kultur in Westfalen“ des LWL.

Jedes „Diner en blanc“ hat seinen ganz speziellen Charakter. Gäste genießen zubereitete Menüs oder bringen ihre Lieblingsleckerbissen im Picknickkorb mit. Im gräflichen Park in Bad Driburg (Kreis Höxter) sind sogar die Speisen weiß. Musik und kleine Konzerte begleiten einige der Events. An anderen Orten bitten die Gastgeber zur Weinverkostung, Gartenführung oder Lesung, der Bio-Hof Brinkmann in Lage (Kreis Lippe) bietet ein vegetarisches Menü.

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Foto: Gemeinde Wickede

Inmitten der ländlichen Idylle vergangener Zeiten tafeln die Picknickteilnehmer zum Beispiel im Dorf des LWL-Freilichtmuseums Detmold (Kreis Lippe), im Garten der Burg Hülshoff in Havixbeck (Kreis Coesfeld) oder des Rittergutes Groß Engershausen in Preußisch Oldendorf (Kreis Minden-Lübbecke), das eigens für den Tag der Gärten und Parks seine Tore öffnet, oder im Feng-Shui-Rosengarten Bergschneider im Herzen von Paderborn (Kreis Paderborn). Dieser Garten lädt am Samstag des Garten-Wochenendes zum Lichterabend ein. Mit ihren Bildern aus strahlenden Farbpigmenten und hochkarätigem Blattgold bereichert eine Künstlerin den Abend.
Alle Informationen unter http://www.gaerten-in-westfalen.de.

Basisinformationen zu allen Diners en blanc:

Münsterland:
Burg Hülshoff, Schonebeck 6, 48329 Havixbeck – 14. Juni, 19 bis 23 Uhr -weiße Bierzeltgarnituren (begrenzte Kapazitäten), Menü oder Picknickkorb (kostenpflichtig), Gartenführung (kostenpflichtig), musikalisches Begleitprogramm. Anmeldung: Elisabeth Frahling, 02534/1052,info@burg-huelshoff.de

Sportschloss Velen, Schlossplatz 1, 46242 Velen – 14. Juni, 19 Uhr – Tische und Stühle, Speisen und Getränke (kostenpflichtig). Anmeldung bis 10. Juni: Wilhelm Gschossmann, 02863/203700, w.gschossmann@sportschlossvelen.de

Ostwestfalen:
Gräflicher Park, Brunnenallee 1, 33014 Bad Driburg – 15. Juni, 18 Uhr – weißes Menü (kostenpflichtig), es muss nichts mitgebracht werden. Anmeldung bis 6. Juni: Christel Krawinkel, 05253/9523161, reservierungen@graeflicherpark.de.

Staatsbad Bad Oeynhausen, Im Kurpark, 32545 Bad Oeynhausen – 14. Juni, 18 bis 22 Uhr – weiße Tische und Stühle, Geschirr, Getränke (kostenpflichtig), musikalisches Begleitprogramm, Speisen bringen die Gäste mit. Anmeldung: http://www.badoeynhausen.de, Hr. Mihajlovic, 05731/131306

LWL-Freilichtmuseum Detmold, Krummes Haus, 32760 Detmold – 14. Juni, 19 Uhr – weiße Bierzeltgarnituren (kostenpflichtig), musikalisches Begleitprogramm – Anmeldung bis 3. Juni: Gefion Apel, 05231/7060, gefion.apel@lwl.org

Bio-Hof Brinkmann, Fröbelstr. 4, 32791 Lage – 14. Juni, 19 Uhr – vegetarisches-Bio-Menü und Bio-Weinprobe (kostenpflichtig). Anmeldung: Wiebke Brinkmann-Roitsch, 05232/5749, info@bio-hof-brinkmann.de

Garten Peitzmann, Vierlindenweg 4, 32312 Lübbecke – 14. Juni, 20 Uhr – kleine Köstlichkeiten und ausgesuchte Weine, musikalisches Begleitprogramm. Anmeldung: Claudia Peitzmann, cm.peitzmann@t-online.deClaudia.peitzmann@gmx.de

Feng-shui-Rosengarten Bergschneider, Elsenerstr. 68, 33102 Paderborn – 14. Juni, 19 bis 22 Uhr – Lichterabend bei Kunst, Wein und Brot. Keine Anmeldung.

Rittergut Groß Engershausen, Engershauser Str. 14, 32361 Preußisch Oldendorf – 14. Juni, 19 bis 23 Uhr – Tische und Stühle, Speisen und Getränke (kostenpflichtig), Deko bringen die Gäste mit. Anmeldung bis 5. Juni: Hiltrud von Spiegel, 05742/920638, hiltrud.von.spiegel@t-online.de

Südwestfalen
Grüner Winkel, 59555 Lippstadt – 13. Juni 18 Uhr – weiße Bierzeltgarnituren (kostenpflichtig) und musikalisches Begleitprogramm; Speisen, Getränke und Deko bringen die Gäste mit. Anmeldung: Kulturinformation im Rathaus, 02941/58511, post@kulturinfo-lippstadt.de

Ruhrgebiet:
Stadtgarten Castrop-Rauxel, Am Stadtgarten, 44575 Castrop-Rauxel – 14. Juni 19 Uhr – Tische und Stühle, Speisen und Getränke (kostenpflichtig), Gartenlesung; es muss nichts mitgebracht werden. Anmeldung: Klaus Breuer/Steven Wels, 02305/1062790,klaus.breuer@castrop-rauxel.de

Weitere Informationen unter http://www.gaerten-in-westfalen.de

„Zufällig erfolgreich“ – am 15.05.2014 in der Stadthalle Detmold

Der Kabarettist, Physiker, TV-Moderator und Bestsellerautor Vince Ebert zeigt anhand humorvoller Beispiele aus Naturwissenschaft, Neuromarketing und Chaostheorie, warum der Zufall eine absolut notwendige Bedingung für Fortschritt und Innovation ist. Er erklärt, wie erfolgreiche Wissenschaftler und Unternehmensgründer gezielt den Zufall für sich genutzt haben und welche Strategien vonnöten sind, um auf unberechenbare Ereignisse flexibel zu reagieren. Denn in komplexen Systemen ist vieles weder berechenbar noch beeinflussbar.

Vince Ebert
Vince Ebert

Geben Sie dem Zufall eine Chance! Mit Bühnenprogrammen, Büchern und seiner ARD-Sendung „Wissen vor acht-Werkstatt“ begeistert Vince Ebert mit Wortwitz und Komik Laien und naturwissenschaftliches Fachpublikum.

Dieses ist die zweite Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe Erfolgsgeheimnisse 2014. Weiterbildung auf Top-Niveau in Detmold  – ein Gewinn für jeden, der sich weiterentwickeln möchte, beruflich oder privat. Hören Sie hochkarätige Referenten zu aktuellen Business- und Persönlichkeitsthemen. Lernen Sie von Kreativen. Lassen Sie sich überraschen und begeistern. Wagen Sie den Blick über den Tellerrand. Verleihen Sie Ihrem Denken Flügel!

Es erwarten Sie impulsreiche Abende in entspannter After-Work-Atmosphäre. Hier treffen sich alle Branchen, jedes Alter und all diejenigen, die sich ihren Vorsprung durch Wissen sichern möchten – ideenreich, impulsgebend und inspirierend!

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Die Lippische Landes-Zeitung, die Stadthalle Detmold, die Akademie Denkflügel und PODIUM Erleben freuen sich darauf, Sie begrüßen zu dürfen!

Und hier können Sie sich über die weiteren Veranstaltungen in dieser Reihe informieren.