Versöhnung

Merry Christmas: Red Background with snowflakes and stars

Ein wertvolles Geschenk, das kein Geld kostet: Versöhnung mit unseren Mitmenschen und mit uns selbst. Robert Betz hat es wunderbar formuliert:

So wie der Mensch sich in Zeiten der Unbewusstheit von anderen trennen kann in seinen Gefühlen von Wut, Neid, Missgunst und Eifersucht, so hat auch jeder die Fähigkeit, wieder Frieden herzustellen und sich mit anderen zu versöhnen, mit Bruder oder Schwester, mit Vater oder Mutter, mit Ex-Partner oder Ex-Nachbar.
Solange du dich nicht in deinem Inneren mit allen versöhnt und ihnen verziehen hast, solange bist du auch nicht im Frieden mit dir selbst. Jeder Unfrieden ist eine Blockade in dir, die den Energiefluss in dir bremst und blockiert. Erwarte nicht, dass der andere, mit dem du nicht im Frieden bist, schon zur Versöhnung mit dir bereit ist. Fang du selbst damit an und erkenne, dass er wie du selbst nicht anders konnte, dass du wie er damals wie ein verletztes, wütendes Kind reagiert hast. Jedes Menschenherz sehnt sich nach Versöhnung und Frieden. Mach du den ersten Schritt zum Frieden und halte dein Herz offen für den, der noch im Unfrieden mit sich selbst gefangen ist.

Transformationstherapeuten nach Robert Betz gibt es auch in dieser Region. Zum Beispiel HerzVerbundenheit & BewusstSein in Bielefeld

Foto: Fotolia

Weihnachten im Glas

In der Weihnachtszeit schmeckt Glühwein am besten. Bevor Du allerdings die fertigen Mischungen in Flaschen oder Tetrapacks kaufst, hier eine Anregung, die Gewürzmischung selbst herzustellen. Es ist ganz einfach.

Für den Weihnachtsgeschmack brauchst Du:

1 Bio-Orange
2 Zimtstangen
1 TL Nelken
1 Sternanis

Die Orangenschale in feine Streifen schneiden und trocknen lassen. Den Sternanis auseinanderbrechen, Zimtstangen zerkleinern. Alle Zutaten miteinander vermischen und in ein Schraubglas geben. Diese Mischung ist mehrere Monate haltbar.

Für einen Liter Glühwein benötigst Du 2 EL der Gewürzmischung und einen guten Wein. Beides zusammen in einen Topf geben und langsam erwärmen. Nicht kochen lassen! Nach ca. 20 Minuten sind die Gewürze durchgezogen und der Glühwein fertig zum Genuss.

Auch die alkoholfreie Variante mit Apfelsaft schmeckt herrlich weihnachtlich.

 

Kleine weiche Fellchen

Das Glück von Swabedu

Kleine weiche Fellchen, gesehen bei freudepur in Gütersloh

In einem fernen Land gab es ein friedliches Dorf, das man Swabedu nannte. Dieses Dorf war nicht nur wunderschön und blitzsauber, seine Bewohner waren meist auch von außergewöhnlicher Höflichkeit. Wenn sie sich trafen, begrüßten sie einander mit einem Lächeln. Fanden sie Zeit zu einem Schwätzchen, so fragten sie zunächst nach dem Befinden des anderen. Was die Swabedudahs am meisten liebten, war, einander warme weiche Fellchen zu schenken. Ein jeder trug über seiner Schulter einen Beutel und der Beutel war gefüllt mit weichen Fellchen. Sooft sich Swabedudahs trafen, gab gewöhnlich der eine dem anderen ein Fellchen.

Nun ist es besonders schön, jemandem ein warmes weiches Fellchen zu geben: es sagt dem anderen, er sei etwas Besonderes, es ist eine Art zu sagen: Ich mag dich. Und selbstverständlich ist es sehr erfreulich, ein solches Fellchen zu bekommen. Wenn man Dir ein Fellchen anbietet, wenn Du es nimmst und fühlst, wie warm und flaumig es an Deiner Wange ist, und Du es sanft und leicht in Deinen Fellchenchenbeutel legst, dann ist es wundervoll. Du fühlst Dich anerkannt und geschätzt, wenn Dir jemand ein weiches Fellchen gibt, und Du möchtest ihm ebenfalls etwas Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedu gaben gerne weiche Fellchen und bekamen gerne weiche Fellchen. Und ihr gemeinsames Leben war ohne Zweifel sehr glücklich und froh.

Viele Jahre lebten so die Bewohner in Glück und Harmonie. Freude und Leid wurden gemeinsam getragen, keiner verschloss nachts seine Haustür und jeder half dem Nächsten, wenn Krankheit oder Tod eine Familie heimsuchten.
Aber unweit vom Dorf hauste ein furchterregender Kobold, ein böser Geist. Keiner wollte mit diesem schrecklichen Kerl in Verbindung treten; alle hatten Angst. Doch die Einwohner überlegten hin und her, wie man auch mit diesem Kobold Freundschaft schließen könnte.

Schließlich fand sich ein kleiner, mutiger Junge, der sich anbot, den bösen Geist in seiner Höhle am Berghang zu besuchen. Viele Freunde gaben dem Jungen das Geleit, aber die letzten tausend Schritte musste er alleine gehen.
Der Junge gelangte an den Eingang der Höhle. Der Kobold fuhr ihn heftig an: „Was willst Du hier?“ Der Kleine nahm seinen ganzen Mut zusammen: „Ich heiße Stefan und bin 12 Jahre alt. Ich möchte Dich fragen, wie es Dir geht. Bei uns schenkt man einander, wenn man sich begegnet, ein Stück Fell, um zu zeigen, dass man sich lieb hat! Ich habe Dich gern und hier ist ein Fellchen, dass ich Dir schenken möchte. Bitte nimm es an!“
Der Kobold wußte nicht, was er antworten sollte. Umständlich nahm er das Stück Fell in die Hand, prüfte es und wollte es achtlos in die Höhle werfen, aber es blieb an seiner Hand haften. So überlegte er, wie er den Dorfleuten einen Streich spielen könnte. Er sagte zu dem Jungen: „Das ist doch alles blödes Zeugs mit Eurer unnötigen Schenkerei. Wenn Du immer Deine Fellchen verschenkst, wirst Du nachher selbst keine mehr haben, dummer Junge!“

Mit diesen Worten schob der Kobold den Jungen aus der Höhle. Dieser murmelte erschrocken einen Abschiedsgruß und lief dann, so schnell ihn seine Füße tragen konnten, zurück zu seinen wartenden Freunden.  Der tapfere Junge wurde von seinen Freunden staunend empfangen; er musste immer wieder von seiner Begegnung mit dem bösen Geist erzählen und von allem, was dieser geantwortet hatte. Schließlich war das ganze Dorf auf dem Marktplatz versammelt. Doch manche gaben sogar dem Kobold Recht, denn einige Dorfbewohner hatten nur noch wenige Fellchen, andere dagegen sehr viele. Es war wie immer im Leben: einige waren recht geizig, andere sehr großzügig; manche vergaßen einfach, die Fellchen von zu Hause mitzunehmen oder waren die gute Gewohnheit leid.

Unbemerkt war der Kobold dem Jungen ins Dorf gefolgt. Die Swabedudas erschraken zu Tode, als sie den bösen Geist in ihrer Mitte sahen. In die Stille hinein rief der Kobold: „Ihr seid ja strohdumm! Warum wollt Ihr immer die kostbaren Fellchen verschenken? Nehmt doch einfach die kleinen Steine, die hier überall herumliegen. Hiervon gibt es immer genug und keiner hat zuviel davon zu Hause liegen!“
Die meisten Leute fanden diese Idee so großartig, dass sie sich schnell einigten, in Zukunft so zu verfahren. Nun begannen sie, kleine Steinchen zu sammeln. Bei einer Begrüßung verschenkte man diese dann. Die Fellchen waren bald vergessen.
Aber mit der Zeit nahm die Freundlichkeit immer mehr ab. Man entdeckte, dass man mit den Steinen auch werfen konnte. Man gab sich auch nicht mehr die Mühe, kleine Steinchen zu suchen, sondern griff auch zu größeren und schwereren Steinen.
Aus der früher so fröhlichen Begrüßung mit den weichen Fellchen wurden jetzt Begegnungen voller Misstrauen, Man fürchtete sich immer mehr voreinander und war nie sicher, ob nicht ein grosser Stein geflogen kam. Das einst so fröhliche Swabedu versank in Angst und Feindschaft.
Eines Tages kam ein weiser Mann auf seiner Pilgerreise zur schönen Barockkirche durch das Dorf. Er klopfe an die erste Haustür und bat um einen Becher Wasser. Es war das Haus einer alten Dame, die aber mutterseelenallein wohnte.

Sie reichte dem frommen Pilger nicht Wasser, sondern Milch, Brot und Schinken. Die Großmutter war froh, wieder mit jemandem sprechen zu können und so erzählte sie von dem fröhlichen Dorf, das durch den Ratschlag des bösen Geistes in die Irre geleitet wurde.
Der Pilger ging von Haus zu Haus und bat alle Bewohner, auf den Marktplatz zu kommen. „Warum begrüßt Ihr Euch nicht wie früher mit Fröhlichkeit, Anteilnahme und den seidenen Fellstückchen?“ Die Swabedudas sagten, dass sie Angst um ihre Fellchen hätten: Einige hatten nur noch wenige Stücke, andere dagegen über hundert. Niemand wollte riskieren, vor lauter Großzügigkeit alle Fellchen zu verlieren! Da bat der fromme Mann alle, nach Hause zu gehen und ihre Fellchen zu holen. Wer nur drei hatte, holte diese voll glänzender Fellchen.
„Das reicht doch!“ sagte der Pilger: „In Zukunft grüßt Ihr Euch wieder in alter Freundschaft. Wer ein Fellchen bekommt, gibt auch eins. Wer seine Fellchen vergißt, läuft nach Hause und holt sie. So hat keiner mehr als die anderen und so werdet Ihr wieder in Frieden miteinander leben können.“

Als alle Fellstückchen vor dem Pilger lagen, mussten die Bewohner einen grossen Kreis bilden und sich je ein Fellchen abholen. Als der Kreis sich einmal gedreht hatte, begannen die Swabedudas, sich wieder anzulächeln. Beim dritten Kreis fing jemand an zu singen und bald sang das ganze Dorf zusammen wie in alten Zeiten.
Als die letzten Fellchen verteilt waren, wurde es bereits dunkel. Alle eilten zu den leeren Körben zurück, um dem weisen Mann zu danken und ihm ein Nachtquartier anzubieten.
Aber soviel sie auch suchten, sie fanden den Pilger nicht. Da erkannten sie, dass der Weise vom Himmel geschickt worden war, um den Frieden wieder in ihr Dorf zu bringen. Sie lobten Gott und versprachen, sich immer freundlich und hilfsbereit zu begegnen und ein Fellchen zu verschenken!

(Verfasser unbekannt)

Wie wäre es, zu Weihnachten ein kleines weiches Fellchen zu verschenken, zusammen mit dieser Geschichte. Die Fellchen gibt es bei freudepur in Gütersloh. 🙂

Gesundes Dreiminutenbrot

Frisches Brot, knusprig, duftend, noch warm. Und voller gesunder Zutaten. Marita Habel, ayurvedische Detox- und Glückcoachin, hat das Rezept. Es heißt „Dreiminutenbrot“, weil es nach nur drei Minuten Rühren gebacken werden kann.

Man nehme:

500 g Dinkelmehl, halb hell, halb dunkel
500 ml lauwarmes Wasser
darin 1/2 Würfel Hefe auflösen
250 g Magerquark
2 TL Salz
dazu nach Belieben Körner, Haferflocken, Sesam oder Nüsse.

Alles in einer Schüssel 3 Minuten durchrühren,
in eine Backform oder einen Gusstopf füllen,
in den kalten Backofen schieben.
Bei 180° ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten backen.
Wer gern Sauerteig mag, kann dem Teig noch 1 EL Apfelessig hinzufügen.
Für ein süßeres Brot 1 – 2 EL Honig.

Dazu Olivenöl mit Balsamico oder ein würziger Lauchdipp.

Und wer Sorge hat, dass dieses Brot in drei Minuten aufgegessen sein könnte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com
und bei Facebook

 

Der Weg zur Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Die Mail einer Klientin, 48 Jahre, aus Frankreich erreichte mich

Liebe Frau Hörster,

durch einen Zufall (*) bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe mir Ihren Film angeschaut. Ich bekam eine Gänsehaut, es wurde mir eiskalt. Ich weiß, dass Sie genau die Richtige sind, die mir helfen kann, aus meinem tiefen Loch heraus zu kommen. Bitte geben Sie mir einen Termin.

*Anmerkung von mir: Es gibt keine Zufälle.

Die Klientin litt an Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen, hatte seit Jahren einen nicht heilen wollenden eitrigen Hautausschlag auf der linken Wange, außerdem Zahnprobleme, ebenfalls auf der linken Seite, so dass sie schlecht kauen konnte.

Auch psychisch ging es ihr nicht gut. Sie hatte große Angst, vor einer Gruppe von Menschen zu sprechen.  Ihr Hals war dann wie zugeschnürt. Sie ist stark medial veranlagt, was dazu führte, dass sie als Sonderling betrachtet wurde. Seit fast fünf Jahren lebte sie sehr zurückgezogen, hatte Angst vor den Menschen, war am liebsten allein zuhause.

Ich gab ihr einen Behandlungstermin für abends um 21.00 Uhr und vereinbarte mit ihr, dass sie mir einige Tage später über ihre Empfindungen/Erlebnisse während der Behandlung berichten würde.

Schon einige Zeit vor dem vereinbarten Termin spürte ich, dass sich starke Kräfte in mir entwickelten. Irgendetwas war anders als sonst. Ich war aufgeregt (sonst gar nicht meine Art), total nervös, schwitzte sehr stark. Meine kleine Hündin Lilli kratzte an der Wohnzimmertür, sie wollte einfach nur raus aus dem Raum.

Somit fing ich schon früher an, mich in die Klientin hineinzufühlen.  Es taten sich unendlich viele Dinge vor meinem geistigen Auge auf, so dass ich mit der Behandlung fast gar nicht nachkam. Immer mehr und mehr löste sich von ihr. Ein Trauma nach dem anderen wollte abgelöst werden.

Plötzlich wusste ich und sah ich ihn auch, Gott saß bei mir. Diese Behandlung bei der Klientin und das anschließende Gespräch mit Gott ist bisher das fast schönste Erlebnis, das ich als Aurachirurgin erleben durfte.

Hier ihre Erfahrungen mit meiner Anwendung. Ich habe es auf das wichtigste verkürzt.

„1000 Dank, liebe Inge, was ist nur in der Nacht geschehen? Mir geht es heute wesentlich besser, hatte einen tollen Tag bei den Pferden, die Sonne lachte, plötzlich ist alles wesentlich klarer für mich. Seit der Behandlung habe ich einen riesigen Schritt gemacht. Ich bin glücklich, ich spüre, dass meine Intuitionen stärker werden und ich weiß jetzt, dass ich mich auf sie verlassen kann, darf und auch sollte.

JETZT bin ich endlich so weit, dass ich meine Opferrolle loslassen kann. JETZT lebe ich mein Leben. Genau so, wie Gott es für mich vorgesehen hat. JETZT bin ich frei und habe das absolute   V E R T R A U E N, dass alles genau so seine Richtigkeit hat, wie ich es sehe. Ich verstecke mich jetzt nicht mehr und werde Bücher schreiben.

Danke, danke, 1000 mal danke!!!“

Für mich ist es immer wieder wundervoll, zu sehen, zu spüren, wie die Klienten in ihre wahre Aufgabe kommen, wie sie wieder   L E B E N.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: http://www.meine-aura-oase.de

Schönheit als Geschenk

Die KosmetikParfümerie Gütersloh hat das Passende.

Über hochwertige Kosmetikartikel bekannter Marken als Weihnachtsgeschenk freut sich wohl jede(r). Und bei Ulla Greweling in der KosmetikParfümerie gibt es momentan 10 % auf alle Produkte. Da ist dann vielleicht auch mal ein wenig Luxus für sich selbst drin…

Wie auch immer … alles wird schön weihnachtlich geschenkmäßig verpackt und sich prächtig unter dem Weihnachtsbaum machen.

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Foto: Greweling

 

 

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Wer die Aloe-Propolis-Creme einmal ausprobiert hat, möchte sie nicht mehr missen. Hier wurde das Aloe-Vera-Gel zusammen mit Bienenpropolis, Vitaminen, Kamille und rückfettenden Ölen zu einem exzellenten Feuchtigkeitsspender verarbeitet. Einzigartig für trockene und gereizte Haut.

Zu Weihnachten gibt es sie zusammen mit dem „Lips“ in einer Geschenkpackung. Wo? Bei Marita Habel in Steinhagen. Sie packt die Geschenke persönlich ein. Und das bis Heiligabend um 12 Uhr für diejenigen, bei denen Weihnachten immer so plötzlich kommt.

Wer allerdings eine individuelle Zusammenstellung der beliebten Aloe-Produkte verschenken möchte, tut gut daran, sich bis zum 17. Dezember dafür zu entscheiden. Damit es noch bis Weihnachten klappt.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
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und bei Facebook

 

Krampfadern biologisch veröden lassen

Mehr als nur ein kosmetisches Problem: „Krampfadern sind funktionslose Venen, in denen das Blut versackt. Die Beine fühlen sich schwer an und schmerzen“, so Martina Döinghaus, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt.

Martina Döinghaus

„Schlimmer ist jedoch, dass es langfristig zu einer Verringerung des Blutflusses in den Beinen kommt. Das wiederum führt dazu, dass die Venenwände durch Schlacken geschädigt werden können und immer dünner werden. Schließlich erweitern sie sich und bilden Aussackungen. Das Blut tritt dann in das umliegende Gewebe. Schwellungen und im schlimmsten Fall ein <offenes Bein> sind die Folgen.“

Bei der Krampfaderverödung nach Prof. Dr. Linser wird eine hochprozentige Kochsalzlösung in die Vene gespritzt, was zu einer Verklebung  führt. Der Blutfluss wird unterbunden. Im Laufe der nächsten Tage verhärtet sich die Vene und wird als fester Strang  tastbar. Eine solche Vene wird von Körper als fremd wahrgenommen und in den nächsten 6-8 Monaten auf ganz natürliche Weise abgebaut.

Die gesamte Behandlung dauert etwa eine Stunde. Weder Narkose noch im Anschluss zu tragende Stützstrümpfe sind notwendig. Während der Anwendung kommt es für ca. 1-2 Minuten zu einem starken Krampfgefühl oder Ziehen entlang der Vene, danach kann man in den meisten Fällen seiner normalen Tätigkeit nachgehen.

Für diejenigen, die sich in die Thematik einlesen möchten,  hier noch eine Buchempfehlung: Krampfadern schonend und natürlich entfernen.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
und natürlich bei Facebook

                                  

Bedenkenlos

Sehr oft stelle ich fest, dass ich mich immer noch leicht von meinen Mitmenschen mitnehmen lasse in ihre Stimmungen. Ich muss hier viel klarer werden, auch wenn ich es zig mal wiederholen muss.

Werde still und frag dein Herz wie es weitergeht, denn das Herz ist das einzige, das den Weg genau kennt. Die höhere Macht passt nur auf, dass wir nicht zu stark von unserem Lebensweg abkommen. Ansonsten gibt es nur die Führung aus unserem Herzen. Unser Herz hat sich dieses Leben so wie es ist ausgesucht und deswegen sollten wir mit allem was war und ist, im Frieden sein.

Es konnte nicht anders sein, denn wenn wir zu stark vom Weg abgekommen wären, hätte eine höhere Macht eingegriffen. Wir müssen uns nicht fragen wieso weshalb warum. So wie es war und ist, soll es sein. Das Wunderbare ist, dass, wenn wir das erst so annehmen können, das Leben leicht wird …… ganz leicht. Wenn wir dann noch lernen, immer unser Herz zu fragen und uns bewusster vom Herz führen zu lassen, kommt eine absolute Leichtigkeit, für das was kommt. Hiermit lernen wir unweigerlich bedenkenloser zu leben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Kontaktgrinsen gegen Brückenschmerzen

Der städtische Linienbus biegt um die Mittagszeit mit Schwung in die Haltebucht, öffnet seine Türen und lässt eine Mutter mit einem Grundschulkind an ihrer Hand die wenigen Stufen ins Innere erklimmen. Die beiden setzen sich in die Reihe vor mich. Der kleine Junge plappert mit rosigen Wangen aufgeregt von seinem soeben absolvierten Schultag. So vieles scheint er neu erfahren zu haben, so vieles gelernt, so viele Abenteuer in den Pausen mit anderen erlebt. Alles sprudelt heraus aus ihm, muss unbedingt sogleich mitgeteilt werden. Unterbrochen wird sein atemloser Bericht vom Tage nur von interessanten Dingen, die er akut erblickt in jener bunten Welt, welche gerade draußen vor unseren Busfenstern in Schlaglichtern vorüberzieht und auf die er seine Mutter fasziniert hinweist. Ich lausche ihm gern, hege ein großes Faible für aufgeregte Erzählungen voller Begeisterung, ob von großen oder kleinen Leuten. Irgendwann „Kontaktgrinsen gegen Brückenschmerzen“ weiterlesen

Winterschönheit

Wind und Wetter, Kälte und Heizungsluft. Und doch sieht die Haut genauso schön aus wie im Sommer. Mit gezielter Pflege und den passenden Produkten für die kalte Jahreszeit ist das möglich.

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Ulla Greweling, Inhaberin der KosmetikParfümerie in Gütersloh kennt sich aus: „Im Winter wechseln wir die Kleidung, das gleiche sollten wir mit den Pflegeprodukten tun. In dieser Jahreszeit benötigt die Haut mehr Feuchtigkeit gegen die trockene Heizungsluft und mehr Fett gegen die Kälte.

Schnelle Abhilfe schafft natürlich eine gezielte Schönheitsbehandlung im Institut. Aber auch für die Pflege zuhause hat Ulla Greweling die passenden Produkte.

Zum Beispiel die Nr. 5 von Maria Galland.  Das ist eine reichhaltige Nachtpflege mit Bienenwachs und ausgesuchtem Vitaminkomplex , welches beruhigt, schützt und regeneriert. Haselnussöl gibt ein besonders weiches und geschmeidiges Gefühl.

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Für ein erhöhtes Pflegebedürfnis mit optimaler Hautversorgung kann wöchentlich oder auch täglich die Maske Nr. 81 mit Caviar verwendet werden.

Bei besonders trockner Haut oder für Menschen, die sich auch bei Kälte viel im Freien aufhalten, ist das Serum Nr. 97 die optimale Pflegeergänzung. Die Tagescremes Nr. 17 B und 14 A haben einen extra Kälteschutz mit Shea- und Kakaobutter, einen Feuchtigkeitsbooster und durch Reiskeimöl eine sehr beruhigende Wirkung auf die Haut.

Auch Sisley hat sich auf den Winter eingestellt.

Creme Comfort Extreme de jour oder de nuit haben eine reichhaltige Textur und schenken trockner und sehr trockner Haut ein sofortiges Wohlgefühl durch ätherische Öle der Echinaces, Arnica, Lindenblüten und Malve. Creme Réparatrice ist eine SOS-Lösung und beruhigt irritierte Haut innerhalb kurzer Zeit.

Das ist nur eine kleine Auswahl zahlreicher Hautverwöhner. Ulla Greweling hat für jeden Hauttyp und jeden Geldbeutel das Passende in petto. Damit wir den Winter genießen können.

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Fotos: Greweling

Aloe Vera – Jungbrunnen aus der Wüste …

… und perfekte Ergänzung zu ayurvedischen Anwendungen.

Marita Habel

Marita Habel, Ayurvedische Detox- und Glückscoachin, weiß um die ganzheitlichen Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele, und dass Gesundheit nicht nur ein statischer Durchschnittswert ist, sondern ein Zustand voller Lebensfreude, Widerstandskraft und inneren Glücks. Im Jahre 2011 beendete sie ihre Ayurveda-Ausbildung und ist seitdem mit einem eigenen Studio selbstständig.

Ein Hashimoto (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse) warf sie im Jahre 2014 aus der Bahn. „Ich fühlte mich permanent schlapp, lustlos und überfordert“, erinnert sich Marita Habel an diese Zeit. „Keine Therapie schlug an, und ich verzweifelte langsam aber sicher.“ Die Aloe-Vera kannte sie zwar von ihrer Ayurveda-Ausbildung her, hatte sich damals allerdings noch nicht näher mit der Wirkungsweise auseinander gesetzt.

Aber jetzt leuchten ihre Augen, wenn sie von den universellen Anwendungsgebieten dieser jahrtausendealten Kraftpflanze erzählt.

Auf einer Gesundheitsmesse lernte sie seinerzeit die Produkte der Firma Forever kennen, besorgte sich das Aloe-Vera-Gel und trank es jeden Morgen. Schon sehr bald spürte sie, wie es ihr besser ging.  „Das erste Mal seit langer Zeit war ich wieder  körperlich und geistig fit und voller Tatendrang.“

Und mit diesem Elan baute sie sich ihr Geschäft rund um die Aloe-Vera-Produkte der Firma Forever auf.  Sie begann mit ausgewählten Artikeln, die sie in ihrer ayurvedischen Praxis  anbot. Die Nachfrage der Kunden wurde schon kurz darauf so groß, dass sie sich entschloss, größer einzusteigen.

Mittlerweile arbeitet sie unter anderem mit Ärzten und Heilpraktikern zusammen, die offen sind für alternative Methoden. Auch in vielen Fitness- und Kosmetikstudios sind die Aloe-Produkte von Forever zu finden. Und das sind außer den wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln auch hochwirksame Körper- und Gesichtspflegeprodukte. Denn die Aloe ist ein unübertroffener Feuchtigkeitsspender.

Über die Produktvielfalt könnt Ihr Euch im Shop von Marita Habel informieren.

Was versteht man unter einer Glückscoachin?

„Glück bringe ich auf vielerlei Weise“, lacht Marita Habel. „Zum einen lade ich meine Mitmenschen zu Schönheit und Wohlbefinden ein. Zum anderen bringe ich Glück mit dem „Business-Moms-Team“, das ich gegründet habe, um Müttern mit Kleinkindern eine Berufstätigkeit und Frauen nach der Familienpause einen Wiedereinstieg anbieten zu können. Als ich mit meiner eigenen selbständigen Tätigkeit begann, waren meine Kinder noch klein, und ich war sehr froh, mir meine Zeit so einteilen zu können, dass ich immer für sie da war.“

Frauen, die sich entschließen, mit den Aloe-Produkten von Forever eine Selbständigkeit einzugehen, erhalten jede Menge Unterstützung in Form von Schulungen, Webinaren, Vorträgen, Teamtreffen und Vitalabenden. Eine wichtige Voraussetzung ist Begeisterung, denn nur wer Begeisterung empfindet, kann sie auch ausstrahlen. „Gerade am Anfang der Selbständigkeit ist auch eine intensive Beschäftigung mit der Materie unabdingbar“, erklärt Marita Habel, die ihren Schützlingen aber immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Warum sind die Forever-Produkte so besonders wertvoll?

Forever ist Weltmarktführer für exklusive Aloe-Vera-Produkte. Die von diesem Hersteller verwendete Aloe ist eine der reinsten, die auf dem Markt erhältlich ist und ist immer Hauptbestandteil der verschiedenen Produkte.

Die Aloe wird geerntet und frisch verarbeitet

Darüber hinaus ist Forever ein Familienbetrieb, der mittlerweile 40 Jahre am Markt ist. Ihm gehören Aloe-Felder in Mexiko, Texas und der Dominikanischen Republik. 90 % aller Aloepflanzen werden von der Firma Forever angepflanzt.  Nach der Ernte werden die Aloepflanzen sofort in eigenen Fabriken verarbeitet. Da geht keine Zeit mit langen Transportwegen verloren.

Es ist selbstverständlich, dass Beratung und Betreuung bei den Produkten im Vordergrund stehen. „Jeder Mensch ist ja anders, reagiert unterschiedlich auf verschiedene Inhaltsstoffe und benötigt auch unterschiedliche Nähr- und Vitalstoffe. Alle Berater verfügen über fundiertes Wissen rund um alle Aloe-Vera-Produkte und beraten persönlich und individuell.“ 

livinginowl wird die einzelnen Aloe-Artikel und ihre Wirkungsweise nach und nach vorstellen. Wer das nicht abwarten möchte, schaut einfach in den Shop von Marita Habel oder nimmt Kontakt mit ihr auf.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com

Fotos 2 – 5 zur Verfügung gestellt von Marita Habel

Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels

Der Körper speichert in seinem Gedächtnis Augenblicke ab. Schöne und schreckliche. In jeder einzelnen Zelle. Aus diesem und aus vergangenen Leben, wie z.B. körperlich erfahrenen Schmerz, Krankheiten, Unfälle . Und – man kann es sich denken – gerade diese traumatischen Informationen sind es, die in der Gegenwart Probleme bereiten.

Inge Hörster

„Aurachirurgie/Auramatrix ist eine Operation/Behandlung an der offenen Seele. Sie geht an die Ursache“, erklärt Inge Hörster. Seit 2015 behandelt sie Klienten nach dieser Methode. „Die Seele muss bereit sein zur Heilung, und das ist sie in der Regel, wenn die Menschen zu mir kommen. Sie haben dann schon einen Ärztemarathon hinter sich, und sind bereit, auch an kosmische Energiequellen zu glauben, die unmittelbar auf den physischen und nicht physischen Körper einwirken können.“

Das Gute ist, dass alle Zellinformationen, die uns im heutigen Leben nicht gut tun, dauerhaft gelöscht werden können. Die Aurachirurgie ist eine Anwendungsmethode im feinstofflichen Bereich des Körpers.

Wie läuft so eine Anwendung ab?

„Zunächst schreibt der Klient seine Beschwerden auf. Auch wenn auf dem Zettel erst einmal vielleicht nur „Rückenschmerzen“ steht, so bewirkt die Beschäftigung des Aufschreibens, dass er sich bewusst mit seinem Leiden auseinandersetzt. Dann fallen ihm in den meisten Fällen noch weitere Dinge ein, die er niederschreiben möchte.

Für die Anwendung brauche ich den Klienten nicht zu berühren, ja brauche noch nicht einmal im gleichen Zimmer mit ihm zu sein. Energie kennt keine Entfernungen und gelangt auch an die entlegensten Stellen der Welt.“ „Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels“ weiterlesen

Straffe Augenlider ohne Skalpell

Die Spannkraft der Haut im Bereich der Augen lässt im Laufe der Jahre sichtbar nach. Schlupflider entstehen und lassen denjenigen, der sie hat, müde und erschöpft aussehen. Lange Zeit konnte hier nur eine Operation Abhilfe verschaffen. Dank Jett-Plasma Medical ist das inzwischen anders.

Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS erklärt die Funktionsweise:

„Bei Jett Plasma Medical handelt es ich um einen Stift, an dessen Ende eine Art Mini-Blitz erzeugt wird. Die dabei auftretende Energie ist viele Millionen mal niedriger als bei einem echten Blitz und daher unschädlich. Dennoch erzeugt der Plasmastrahl im Bereich seines Auftreffens auf der Haut Hitze. Diese hat zwei Hauptwirkungen, nämlich das Abtragen von unerwünschtem Gewebe und die Straffung von Gewebe durch das Zusammenziehen der Kollagenfasern. Die Behandlung ist unblutig und schmerzarm, und die Patientin schon nach wenigen Tagen wieder „salonfähig“.

Und das ist nicht das einzige, was der Jett Plasma Pen leisten kann.

Auch für das Abtragen von unerwünschten Hauterscheinungen wie Warzen und Fibromen, das Entfernen von Pigment- und Altersflecken, Aknenarben und Couperose kann Jett Plasma Medical eingesetzt werden.

Noch Fragen? Susanne Hübsch hat die Antworten.

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

Gesucht: Traumausstatter mit Mutausbruch

Ein Mann steht auf dem Brett eines Sprungturms und lacht ansteckend. Ein echtes Lachen, geboren aus purem Vergnügen. Die Sonne scheint auf seinen kleinen Körper und sie strahlt auch nicht minder kraftvoll aus seinem Innern. Er lässt sich fallen und nach dem Flug durch die Luft verschwindet er mit kräftigem Klatscher im Wasserbecken. Der 35jährige Nick Vujicic taucht nach einer Weile, schier platzend vor Lebensfreude, wieder über der Wasseroberfläche auf. Er ist gar nicht klein, sondern wurde ohne Arme und Beine geboren, verfügt nur über Kopf und Torso. Neben dem Schwimmen spielt Nick Golf und surft, er ist verheiratet und Vater zweier Söhne. Sein Geld verdient er mit Vorträgen, die er auf einem Tisch auf der Bühne voller Energie und offensichtlich überglücklich hüpfend absolviert.

Muniba Mazar kurvt im Rollstuhl in einer sehr großen, vollbesetzten Halle über die Bühne und berichtet äußerst lebendig von der Kraft des Lebens. Als Jugendliche wurde die Pakistani von ihren Eltern verheiratet, diese äußerst unglückliche Ehe endete wie gleichzeitig überhaupt ihr bisheriges Leben 2007. Ein grausiger Autounfall hat physisch so vieles zerstört in ihrem Körper, dass es ein echtes Wunder ist, dass sie überhaupt noch lebt. Sie hat einen kleinen Jungen adoptiert, reist mit ihm durch die Welt und gilt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in den Foren der Welt.

Die kuriose Verunglückung des jungen Samuel Koch haben viele Menschen live miterlebt, denn bekanntermaßen widerfuhr ihm dieser 2010 während einer Livesendung. „Gesucht: Traumausstatter mit Mutausbruch“ weiterlesen

Basenbad zum Selbermachen

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November. Draußen ist es trüb, es wird spät hell, dafür aber früh dunkel. Die Depression guckt um die Ecke. Ein heißes Bad kann da Wunder wirken. Und wenn Du etwas richtig Gutes für Deinen Körper tun möchtest, mach Dir ein Basenbad. In dem leicht alkalischen Wasser wird der Körper entgiftet, und nach dem Bad fühlt die Haut sich samtig weich an.

Basenbäder sind von verschiedenen Herstellern in Drogeriemärkten und Apotheken erhältlich und haben ihren Preis. Dabei braucht es eigentlich nur eine einzige Zutat, die meistens auch in irgendeiner Küchenschublade vorhanden ist. Das Zaubermittel Natron. Schon 100 g Natron genügt, um ein Vollbad in ein Basenbad zu verwandeln.

Wenn Du es duftend magst, kannst Du dem Wasser noch ätherische Öle beifügen, zum Beispiel Lavendel zu Entspannung. Bei Neurodermitis oder Schuppenflechte hilft zusätzlich Himalaya- oder Meersalz.

Und dann ist Ruhe angesagt. Ein Basenbad sollte, um seine Wirkung zu entfalten, mindestens 30 Minuten dauern, gern auch länger. Dabei reichlich trinken, und zwar Wasser (auch wenn Champagner sicher verführerischer klingt).

 

Wisst Ihr übrigens, dass das bekannteste Natron, nämlich das Kaiser-Natron, in Bielefeld von der Firma Holste hergestellt wird?

Fünf Jahre jünger in zehn Minuten …

… oder was ist eigentlich Fadenlifting?

Susanne Hübsch

Es sind sicher nicht die feinen Lachfältchen um die Augen herum, die den Menschen mittleren Alters zu schaffen machen. Viel eher ist es die langsam verschwimmende Gesichtskontur, gegen die auch die sorgfältigste Pflege nicht ankommt. Oder Mimikfalten, die die Mundwinkel nach unten ziehen.

Wer von uns Mädels hat nicht schon einmal vor dem Spiegel die Haut an den Schläfen hochgezogen und überlegt, WIE stramm ein Pferdeschwanz gebunden werden müsste, um das jugendliche Aussehen wiederherzustellen?

Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS praktiziert seit einigen Jahren das Fadenlifting – eine minimalinvasive Methode der Gesichtsstraffung – und erzielt damit erstaunliche Ergebnisse.

Ihre heutige Patientin ist Heike, attraktive Mittfünfzigerin aus dem benachbarten Lemgo. Ich darf bei der Behandlung dabei sein. Heike nimmt auf der Liege Platz. Nach der Desinfektion der Wangen wird ein leichtes Lokalanästhetikum unter die Haut gespritzt. „Das war jetzt schon das Schlimmste“, ermuntert Susanne Hübsch sie.

Sie tastet das Behandlungsgebiet ab und setzt eine Kanüle, durch welche der Faden in die Unterhaut eingeführt wird. Nun wird die Haut nach oben in Richtung Schläfe gezogen. Mikroskopisch kleine Widerhaken in der Struktur des Fadens verhindern ein Zurückrutschen in die alte Position. Das Ende des Fadens wird abgeschnitten, eine Gesichtshälfte ist fertig. Die gleiche Prozedur noch auf der anderen Seite, und Heike darf in den Spiegel schauen.

Und ist sofort begeistert. „Ich habe wieder ein Kinn, und meine Mundwinkel sind da, wo sie sein sollen“, freut sie sich. Susanne Hübsch erklärt ihr noch einige Verhaltensweisen für die nächsten Tage (kein Sport, kein Solarium, keine Sauna), doch Heike hört nur mit halbem Ohr zu, so fasziniert ist sie noch immer von ihrem Spiegelbild.

Jetzt will ich Genaueres wissen. Susanne Hübsch klärt gerne auf.

Was ist das für ein Faden?

Das Fadenmaterial wird auch in der Chirurgie verwendet und nach 8 bis 10 Monaten vom Körper resorbiert.

Was geschieht nach der Resorption mit der gestrafften Haut? 

Die bleibt straff, denn der Körper erkennt den Faden als Fremdkörper und bildet kollagene Fasern um ihn herum. Die bleiben bestehen, auch wenn der Faden sich längst aufgelöst hat und halten das Gewebe – wie ein Gerüst – weiterhin in der erzielten Position.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Ungefähr 1 bis 3 Jahre. In dieser Zeit geht der normale Alterungsprozess weiter und die Wirkung lässt langsam nach.

Für wen ist Fadenlifting geeignet?

Da es sich um eine sehr sanfte Methode handelt, die ohne chirurgische Schnitte auskommt, ist Fadenlifting für jeden geeignet, der seine Gesichtskonturen modellieren und anheben lassen möchte.

Wann ist man nach so einem Eingriff wieder gesellschaftsfähig?

Es gibt keine Verletzungen, und nur in sehr seltenen Fällen Schwellungen oder blaue Fleckchen, so dass man getrost sofort wieder unter die Leute gehen kann.

 

Inzwischen leitet Susanne Hübsch regelmäßige Fachausbildungen für Ärzte und Heilpraktiker, die die Techniken des Fadenliftings, der Hyaluronunterspritzung und anderer minimalinvasiver Methoden erlernen möchten.

Fadenlifting ist eine sanfte und dennoch nachhaltige und sofort sichtbare Maßnahme, um die natürliche Schönheit zu unterstützen. Aber das ist längst nicht alles, was das Schönheitsinstitut Genesis zu bieten hat. Da sind noch

  • Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure
  • Straffung von Ober- und Unterlid mithilfe des Jett Plasma-Pens
  • Microneedling
  • Lippenunterspritzung
  • Injektions-Lipolyse, auch Fett-weg-Spritze genannt

… und vieles mehr.

livinginowl wird die Methoden in den kommenden Wochen eingehender vorstellen. Sollten Sie dies nicht abwarten können oder wollen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Susanne Hübsch unter 05222-386428 oder stöbern Sie auf http://www.genes-is.de.

Man sieht ja manchmal so gruselige Fotos von Stars, die es mit ihren Schönheits-OPs übertrieben haben….???

Ja, die kenne ich auch, lacht Susanne Hübsch. Natürliche Schönheit bedeutet aber, dass die Patienten nach einer Behandlung bei mir im Institut so aussehen, als hätten sie einen erholsamen Urlaub hinter sich. Die Gesichtszüge wirken jugendlich entspannt, fern von jeglichem Maskeneffekt.

Vor jeder Maßnahme führt Susanne Hübsch mit den Patienten ein ausführliches Beratungsgespräch, das selbstverständlich kostenlos und unverbindlich ist. In ihrer Anamnese ermittelt sie die am besten geeignete individuelle Behandlungsmethode.

Auch Weiterbildung wird groß geschrieben: „Da es in diesem Sektor ständig Neuerungen  gibt, sind regelmäßige Schulungen für mich Pflicht und persönliches Anliegen“, erklärt Susanne Hübsch.

Ihre Patienten dürfen sich also vertrauensvoll in ihre Hände begeben.

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

 

Wie alles begann

 

 

 

 

 

 

Schon bei der Beisetzung meines Mannes konnte ich spüren, was Energiearbeit bedeutet. Eine gute Freundin saß in der Kapelle hinter mir und schickte mir positive Energie, so dass ich eine recht gut gelaunte Witwe war. Zumindest an diesem Tag ging es mir relativ gut.

Später erzählte meine Freundin mir, dass sie Verstorbene ins Licht begleitet, und wenn ich möchte, würde sie das auch mit meinem Mann tun. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, was sie genau meinte, aber ich willigte ein.

Als der Alltag bei uns wieder Einzug hielt und alles mehr oder weniger seinen geregelten Gang ging, stellte ich fest, dass ich, sobald ich zuhause das Licht über dem Esstisch anmachte, die Glühbirnen durchbrannten. Meine Freundin erklärte mir dazu: „Dein Mann ist noch hier und versucht mit Dir Kontakt aufzunehmen. Er ist so schnell gestorben, dass er nicht mitbekommen hat, dass er nur noch Seele ist. Er wundert sich, dass Du nicht mit ihm sprichst. Wir sollten ihm nun helfen, über die Brücke zu gehen.“

Und das taten wir gemeinsam. In einer Meditation trafen wir ihn in Gedanken. Wir haben ihm erzählt, was passiert ist und fragten ihn, wo er hingehen möchte. Er liebte immer das Meer, den Strand und das Segeln. Ich begleitete ihn also zu einem schönen weißen Sandstrand. Dort haben wir darüber gesprochen, was wir machen können, damit ich ihn nicht ganz verliere. So entstand die Idee eines Ankers. Immer wenn ich auf meiner linken Brust einen leichten Druck verspüre, wäre er es, der mich berührt und mich wissen ließe, dass er bei mir ist.

In der nächsten Zeit spürte ich diesen Druck häufiger, zart wie ein Windhauch, und war getröstet.

Eines Tages aber wurde aus dem Windhauch ein starker Druck, und ich frage mich, was ist bloß los? Einen Augenblick später höre ich es hinter mir knistern. Ich drehe mich um und schaue in mein brennendes Kerzengesteck.

Nach dem Schreck muss ich erstmal an die frische Luft, durchatmen. Die Finger verbrannt und nun verbunden, Schwiegermutter Giselas Tischläufer im Müll entsorgt, gehe ich über den Friedhof zu den Linden. Die ganzes Zeit des Weges denke ich, was wäre passiert, wenn ich das Feuer nicht rechtzeitig bemerkt hätte? Wieso habe ich das Zeichen nicht so ernst genommen? Ich hatte geglaubt, ich bilde es mir nur ein.

Wollte er mich warnen? Ist er es gewesen, war es ein Zeichen von ihm? Bin mir immer noch nicht sicher. Grübelnd gehe ich über die nasse Wiese zum Lindenbaum. Meine Oma sagte immer, die Linde sei ein Baum der Liebe. Warum fällt mir das jetzt gerade ein? Es zieht mich magisch zu der Linde. Sie steht dort auf der Wiese, stark und geerdet, eben wie ein Baum.

Ich stehe vor ihr, bewundere die kräftigen Wurzeln und entdecke auf dem Knick der ersten Wurzel ein Goldlackblatt. Verwundert hebe ich es auf und betrachte es von beiden Seiten. Auf der vorderen Seite steht ein Satz geschrieben: „Ich sehe Dich“.

 

Ich bin erschrocken, aber auch erleichtert. Denn jetzt weiß ich, ich bin beschützt!

Text: Gabriele Mestemacher

Erlebnis-Sofa gegen Komfortzone

Haben Sie eigentlich Langeweile? Ja ja, ich weiß, eine empörende Frage, Sie haben eintausend wichtige Aufgaben fest im Fokus gleich einem überlasteten Fluglotsen mit persönlichem Kurs Burnout. An sich schade. Denn was spricht eigentlich dagegen, sich eine lange Weile zu gönnen, diese gar als Muße zu genießen? Denn Langeweile, unsere österreichischen Nachbarn bezeichnen sie gern wohlklingend als Fadesse, gilt in der Philosophie als Grundzustand der menschlichen Existenz! Langeweile jedoch scheint längst das letzte große gesellschaftliche Tabu, es misswandelte sich in unserer modernen Welt zur Brandmarkung des nicht gebraucht werden, nicht nützlich zu sein, keine wertschöpfenden Anforderungen zu erfüllen. Dabei bezeichnet die Muße, vom althochdeutschen „muoze“ abgeleitet, etymologisch sowohl Gelegenheit als auch Möglichkeit. Nur zu was? Albert Schweitzer erkannte einst „Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“. Diese Form des Taumels behindert, verhindert womöglich das so wichtige ergebnisoffene Nachdenken. Denken um des Denkens willen, ohne Anspruch auf Ertrag! Verwegene Vorstellung, ich weiß. Unsere Welt verfemt den Müßiggang (vgl. nichts tun, träge sein) gar als sinnlos, obgleich es durchaus einem höheren Sinne zu dienen vermag.

Bereits am arg frühen Morgen fordert es in einer Werbeanzeige kreischend zwangsmotivierend von mir: „Raus aus der Komfortzone!“. Doch wozu? Ich verließ doch kaum eine halbe Stunde zuvor das warme Plumeau, „Erlebnis-Sofa gegen Komfortzone“ weiterlesen

Die Welt braucht Träumer und Spinner

Wie oft kommt es vor, dass wir Menschen, die anders sind, als Verrückte abtun? Dass wir Lebensansätze abwerten, nur weil wir sie nicht verstehen? Dass wir gar nicht auf die Idee kommen, die Dinge auch mal anders zu betrachten? In Selbstgerechtigkeit verharren?

Lasst das bitte sein! Und überlegt mal, wo die Welt heute wäre ohne all jene Träumer und Spinner aus der Vergangenheit.

Ich wünsche Euch ein aufgeschlossenes Wochenende!

 

Leben. Lieben. Lachen.

Die drei wichtigsten L auf einem Sack.

Als Eyecatcher in der Wohnung, als praktischer Behälter für Dinge, die gerade nicht gebraucht werden und als kleine Erinnerung an das, was wirklich zählt im Leben. Das alles leistet ein einziger Sack.

Aus stabilem 2-lagigem Papier in Handarbeit gefertigt, erinnert er ein wenig an die Mehlsäcke von früher. Er misst 45 x 85 x 16 cm, die Größe kann aber durch Umkrempeln der Öffnung variiert werden.

Die Idee zu diesen einzigartigen Säcken hatte mal wieder Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.  Dort gibt es sie auch noch mit anderen Aufschriften.

Herzlich verbunden

Freischaffende mögen den OWL Smalltalk.

Sich kennenlernen, schauen, was zusammen möglich ist, vielleicht sogar Freundschaften schließen. Die Teilnehmer des OWL Smalltalk – Freischaffende, Künstler, Kreative – waren mit viel Empathie und Freude dabei.

Und wollen mehr davon.

Der OWL Smalltalk wird sich zukünftig – wie gehabt in lockerer Runde – alle zwei Monate an wechselnden Orten treffen. Er darf wachsen, gedeihen und Energien freisetzen, die sonst unter der Oberfläche geschlummert hätten.

 

Kontakt zum OWL Smalltalk:
E-Mail: livinginowl@gmx.de
Facebook-Gruppe: OWL Smalltalk

 

Foto: Tanja Meuthen Copertino

Oh, ein Sack!

Säcke für alle Zwecke. Aus stabilem 2-lagigem Papier in Handarbeit gefertigt, erinnern sie ein wenig an die Mehlsäcke von früher.

Diese hier sind mit hochwertigen geplotteten Schriften versehen. Jeder Sack ein Unikat. Für Spielzeug, Wäsche, als Schirmständer oder für Dinge, die einem gerade im Weg sind. Das Maß aller Säcke beträgt 45 x 85 x 16 cm, ist aber durch Umkrempeln der Öffnung variabel.

Die Idee zu diesen einzigartigen Säcken hatte mal wieder Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Eine Marke für Bildung, Kunst und Musik

15 Jahre MobileMusikSchule Widmer

Vera Widmer hat in 15 Jahren Tätigkeit das geschafft, was nur wenigen selbständigen Pädagogen und Künstlern auf Dauer gelingt – eine Marke für Bildung, Kunst und Musik in OWL zu entwickeln, bekannt zu machen und auf dem Markt zu positionieren.

„Natürlich sind wir global gesehen eine kleine Marke, aber dafür in bestimmten Kreisen sehr beliebt“ – sagt die Gründerin und Inhaberin, Vera Widmer, die seit 2002 in erster Linie als selbständige Klavierpädagogin, Bildungswissenschaftlerin, Projektmanagerin und (Familien-)Beraterin in Fragen musikalischer Bildung, Selbstkompetenz und Lebenserfolg in der Region Ostwestfalen-Lippe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterwegs ist.

„Am 1. September 2017 feierte die MobileMusikSchule Widmer ihr 15-jähriges Bestehen und ich bin stolz sagen zu dürfen – wir haben uns dank der Mobilität, Individualität und Vertrautheit entwickelt und wir werden uns weiterentwickeln“ – so Widmer. Mobilität, Individualität und Vertrautheit – das zeichnet nicht nur die Arbeit der MobileMusikSchule Widmer, sondern auch den Arbeitsstil und die Lebenseinstellung ihrer Gründerin aus. Vor allem Unternehmer, Ärzte, Pädagogen, Fachangestellte und Selbständige aus OWL, die selbst oft mobil und flexibel arbeiten müssen, wissen diese Marke zu schätzen und nehmen gern ihre Dienstleitungen in Anspruch.

„Wer Fragen zu Musik, Bildung und Kunst hat, soll zu uns kommen. Wir helfen weiter“ – lädt die leidenschaftliche Pädagogin ein.

Mehr Infos unter: www.mobilemusikschule-widmer.de

Heilpraktiker – der Albtraum der Schulmedizin

„Wer heilt, muss weg.“ Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand zum Münsteraner Memorandum.

Am 21.8.2017 wurde das Münsteraner Memorandum „Heilpraktiker“ verabschiedet und in allen Medien professionell beworben. Eine selbsternannte Expertengruppe unter Federführung der Ethikbeauftragten, Frau Professor Schöne-Seifert, und weiteren 16 Naturheilpraxis-Laien, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die deutschen Bürger vor den Gefahren der Naturheilkunde zu schützen. Hauptforderung der 17 Freunde der klassischen Schulmedizin ist die sofortige Abschaffung des Heilpraktikerberufs. Bundesweit werden Institutionen und Einzelpersonen dazu aufgerufen, diesen an die Politik gerichteten Bittbrief zu unterstützen.

 

Als ich am 22.08. auf der Titelseite der Neuen Westfälischen den Beitrag dieser absurden Forderung gelesen hatte, war ich natürlich zuerst bestürzt. Seit 1994 bin ich in eigener Praxis tätig. In meinen Anfängen wurden Heilpraktiker von Seiten der akademisch hochgebildeten Schulmedizin allenfalls müde belächelt, aber als harmlos akzeptiert. Im Laufe der Jahre wendete sich das Blatt. Immer mehr Bürger waren von der Minutenmedizin der Ärzteschaft enttäuscht und informierten sich im Internet über Alternativen zu der chemischen, rein symptomatischen Therapie. Allein in meiner Praxis wurde bis zum heutigen Tag tausenden Patienten aus ihren aus Sicht der Schulmedizin unheilbaren, chronischen Krankheiten und der damit einhergehenden Tablettenabhängigkeit geholfen. Multipliziert man meine Erfolge mit ähnlichen positiven Ergenissen meiner geschätzten Kolleginnen und Kollegen, könnte man erklären, warum aus dem müden Lächeln ein aggressives Bellen geworden ist. Für die leitlinientreue Schulmedizin sind gesunde Patienten halt eine Majestätsbeleidigung.

Aus dem klugen Satz „Wer heilt, hat Recht!“ wurde nun „Wer heilt, muss weg!“.

Heilpraktiker Ralf Wigand

Aber was wird den Heilpraktikern eigentlich vorgeworfen? Immer wieder werden der Beruf und der medizinische Kenntnisstand der Heilpraktiker kritisiert und diffamiert. In Deutschland gibt es zwei Heilberufe, den Arzt und den Heilpraktiker. Die Heilpraktikerprüfung ist eine staatliche Prüfung beim zuständigen Gesundheitsamt. Die Prüfung besteht zunächst aus einer zweistündigen schriftlichen Prüfung. Besteht man diese, wird man anschließend zur mündlichen Prüfung zugelassen. Anspruch und Inhalt der Prüfungen entsprechen mindestens dem Physikum, also der Überprüfung nach vier Semestern Medizinstudium. Verlangt und geprüft wird von dem verantwortlichen Amtsarzt das schulmedizinische Grundwissen eines Hausarztes. Die Durchfallquote liegt bei ca. 80%. Soweit zu dem beliebten Gerücht „Zettel ankreuzen und du bist Heilpraktiker!“. Für mich persönlich war die Heilpraktikerprüfung, verglichen mit meinem Abitur und Studium, die mit Abstand schwerste Prüfung.

Kritisiert wird von den 17 selbsternannten Volksschützern u.a. die nicht einheitliche Ausbildung der naturheilkundlichen Therapien während der Heilpraktikerausbildung. Allerdings stehen Ärzte und Heilpraktiker nach beendetem Studium vor der gleichen Situation. Vollgepackt mit theoretischem Wissen fehlen die Praxis- und Therapieerfahrung. Für mich ist diese Situation vergleichbar mit der Führerscheinprüfung. Nach bestandener Prüfung darf man am Straßenverkehr teilnehmen. Ob man dann ein guter Autofahrer wird, liegt an jedem selbst. Nach der bestandenen Prüfung beginnt die eigentliche Praxisausbildung. Je nach Neigung, aber auch nach den finanziellen Möglichkeiten trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Allerdings haben alle Heilpraktiker eines gemeinsam, sie halten sich akribisch an Vorschriften und Gesetze, können Krankheiten gut abschätzen und kennen ihre therapeutischen Grenzen.

Willkommener Anlass für die Heilpraktikerhetze waren drei Todesfälle im Juli 2016 in einer alternativen Krebsklinik unter der Leitung eines Heilpraktikers. Bis zum heutigen Tag ist unklar, ob die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Medikament 3-Bromopyruvat stehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Verstorbenen an den Folgen der vorherigen chemotherapeutischen Behandlung sowieso verstorben wären.

Im deutschen Strafgesetz gilt die Unschuldsvermutung solange, bis die Schuld gerichtlich bewiesen ist. Fakt ist allerdings, dass der verantwortliche Heilpraktiker ein nur Ärzten zugängliches, verschreibungspflichtiges Medikament verabreicht hat. Dieses ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz, da Heilpraktiker keine verschreibungspflichtigen Medikamente einsetzen dürfen. Diese Vorschrift ist selbstverständlich allen anderen praktizierenden Heilpraktikern bekannt und wird auch eingehalten.

Falls dem Heilpraktiker eine Schuld durch falsche Behandlung nachgewiesen wird, ist dies nach meinen Erkenntnissen der erste Zwischenfall mit Todesfolge in der achtzigjährigen Geschichte der Heilpraktiker. Nach Meinung der 17-köpfigen Volksschützer sollen entgegen jeglicher Logik prophylaktisch alle Heilpraktiker kollektiv mit einem Berufsverbot bestraft werden.

An dieser Stelle deshalb ein dickes Dankeschön an den Gesundheitspolitiker und Arzt Dr. med. Hans-Martin Groß. In seiner Stellungnahme vom 30. August 2017 bewertet er das Münsteraner Memorandum kritisch und sachlich. Seiner Meinung nach seien die Heilpraktiker ein wichtiger Bestandteil der Volksgesundheit und das Memorandum ein kläglicher Versuch, unliebsame Konkurrenz loszuwerden. Dr. Groß weist darauf hin, dass allein im Jahr 2013 18.800 Patienten durch Behandlungsfehler in deutschen Krankenhäusern getötet wurden.

Sehr geehrte Frau Prof. Schöne-Seifert, was halten Sie von meinem Vorschlag, ihren Ethik-Besen zu nehmen und vor der eigenen Haustür Dreck zu fegen? Finden sie es ethisch richtig, dass in Deutschland jeden Tag 300 Bürger an den Folgen der Chemotherapie sterben? Der größte Teil dieser Opfer wird allein aus kommerziellen Gründen, ohne jegliche Aussicht auf Heilung oder Lebensverlängerung, zu Tode therapiert. Finden sie es ethisch richtig, dass kaum ein Arzt diese menschenunwürdige Behandlung bei sich oder seiner Familie zulassen würde?

Finden sie es ethisch richtig, dass die erbärmliche Erfolgsrate der Chemotherapie durch die gleichzeitige Einnahme von Methadon verbessert werden könnte, dieses aber den Betroffenen mit fadenscheinigen Argumenten vorenthalten wird? Ein zum Tode Verurteilter pfeift auf Studien, wenn sein Leben gerettet werden kann. Finden sie es ethisch, dass jährlich tausende Bürger durch lapidar verordnete Antidepressiva in den Selbstmord getrieben werden. Diese kleine Nebenwirkung steht in jedem Serotonin-Abbauhemmer Beipackzettel. Und finden sie es ethisch richtig, dass der depressive Copilot der Germanwings, Andreas Lubitz, am 24. März 2015 vermutlich wegen dieser Nebenwirkung sich und 150 weitere Menschen getötet hat? Kein Staatsanwalt hat bisher gegen die verantwortungslosen Ärzte von Herrn Lubitz wegen Beihilfe zum Selbstmord, sowie der Beihilfe zum 150-fachen Mord ermittelt. Diesen Fragenkatalog könnte man unendlich weiterführen…

Abschließend noch ein paar Worte an das Schmuckstück ihrer Expertentruppe: Frau Dr. Natalie Grams. Jahrelang hat sie erfolgreich! eine homöopathische Privatpraxis geführt. Irgendwann stellte sie sich die Frage: „Was mach ich hier eigentlich?“ Gekonnt durchleuchtete sie die Wirkungsweise der Homöopathie und kam folgerichtig zu der Erkenntnis: “Da ist ja stofflich kaum was drin!“ Also war sie sogleich konsequent und gab ihre Praxis auf. Schnell wurde im Anschluss ein Buch über den Unsinn der Homöopathie geschrieben und kräftig im Fernsehen beworben. Die Schulmedizin hat ihr den Ausflug zur „dunklen Seite der Wissenschaft“ verziehen und alle haben sich wieder lieb! So soll nun eine Ärztin, die mehrere Jahre benötigte, um die Rätsel der Homöopathie zu lüften, über die Zukunft der Heilpraktiker entscheiden? Ein Heilpraktiker benötigt für diese „Lüftung“ allenfalls 10 Minuten! Die Frage, warum die Homöopathie auch bei Säuglingen und Tieren, also zwei plazeboresistenten Gruppen wirkt, kann sie natürlich nur mit den üblichen, dümmlichen Phrasen beantworten. Ich bin mir sicher, dass Frau Dr. Grams allein aus ethischen Gründen mit der Rendite aus den verkauften Büchern ihre Praxisopfer finanziell entschädigt.

Meine Stellungnahme möchte ich mit folgenden Worten beenden: „Ich vertraue der Politik und unserem Rechtssystem. Die Heilpraktiker sind nach wie vor ein sehr wichtiger Bestandteil in unserem Gesundheitssystem. Never change a winning Team!

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Foto 1: Irene von Uslar

Mit einem Coach durch die Schulzeit

Ruben Tonn Schulbegleitungen GbR –
neu in Detmold „Schulbegleitungen in OWL“

Kinder mit Entwicklungsbeeinträchtigungen, ob geistiger, seelischer oder körperlicher Art, können einen Antrag auf Schulbegleitung stellen, so dass sie in der Lage sind, am Regelunterricht teilzunehmen, die entsprechenden Abschlüsse zu absolvieren und später einen Beruf auszuüben.

Die Detmolder Ruben Tonn und Claudia Rohm und ihr wachsendes Mitarbeiterteam leisten diese besonderen schulischen Förderungen professionell, aber auch mit viel Herzblut und Einfühlungsvermögen.

„Gerade Kinder und Jugendliche mit Autismus und emotional-sozialen Handycaps sind häufig mit der Klassensituation überfordert. Auf sich allein gestellt, bleiben sie unter Umständen Sonderlinge und Außenseiter“, so Ruben Tonn. „Eine Schulbegleitung hilft ihnen, die Umwelt zu filtern, zu strukturieren, überschaubar und verständlich zu machen.“

Ruben Tonn und Claudia Rohm

Der Antrag auf Schulbegleitung muss beim Jugendamt oder im Falle körperlicher Beeinträchtigung beim Sozialamt gestellt werden.

Was tut der Schulbegleiter für mein Kind?

„So individuell wie die Bedürfnisse eines Kindes sind, so individuell ist auch die Herangehensweise. Wünsche der Eltern, Erziehungsberechtigten oder anderen Aufsichtspersonen werden beherzigt und die Schulen regelmäßig zum Austausch besucht.“ Ruben Tonn, angehender Heilpraktiker für Psychotherapie, legt Wert darauf, den Schüler als Ganzes wahrzunehmen und seine Stärken zu fördern. Er sieht sich auch als Kommunikationsverbesserer zwischen Eltern, Schule, Kind und SchulbetreuerIn

Mitarbeiter Steffen Frein hat trotz seiner jungen Jahre schon einige lernbehinderte und verhaltensauffällige Kinder erfolgreich integriert. „Ich begleite „meine“ Kinder zur Schule, setze mich im Unterricht neben sie, motiviere sie zur Konzentration und bestärke sie, sich zu beteiligen. Wir sprechen viel miteinander und begegnen uns auf einer freundschaftlichen Respektebene.“

Steffen Frein

Neben seiner Tätigkeit bei Ruben Tonn studiert Steffen Frein das Fach „Sonderpädagogische Förderung“ und ist begeisterter Kampfsportler. Und gerade letzteres weckt das Interesse seiner Schützlinge. „Plötzlich ist da jemand Starkes an der Seite des Kindes, der Interesse zeigt und es sogar lobt. Das ist für viele ein völlig neues Gefühl.“

Nach und nach gelingt es den Kindern, den Schulalltag zu meistern und darüber hinaus noch gute Noten zu schreiben. Dann ist es für den Schulbegleiter langsam an der Zeit, sich ein wenig aus der engen Betreuung zurückzuziehen, dem Kind aber dennoch den erforderlichen Halt zu geben.

„Gewinne ihre Herzen und du kannst mit ihnen tanzen.“ Diesen Satz hat der Pädagoge Stavros Louca geprägt, und er gilt für alle Kinder.

Für weitere Fragen zu Schulbegleitungen ist ein Forum eingerichtet worden. Dort können Eltern und Interessierte Fragen stellen oder sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Ruben Tonn Schulbegleitungen GbR
Brahmsstraße 10
32756 Detmold
Telefon: (05231)- 611 09 98
Mobil: 0176-47 16 4607
E-Mail: RTSchulbegleitungen@web.de
Facebook: www.facebook.com/rubentonn17/

Foto 1: Clipdealer

Verkaufsoffen bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und so ganz langsam freuen wir uns auf die kuschelige Zeit, in der wir es uns zuhause gemütlich machen können.

Zur Einstimmung findet am 3. September 2017 bei den MB Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl ein verkaufsoffener Sonntag statt, und am 17. September 2017* von 14 bis 17 Uhr ein Möbelschautag.

Lassen Sie sich begeistern von den Neuheiten an Tischen, Stühlen, Bänken und Accessoires, und genießen Sie bei einem anschließenden Spaziergang die letzten warmen Sonnenstrahlen.

Auf dem Foto sind übrigens der Tisch „Rivolta“ und die Stühle „Fly“ zu sehen

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MBzwo

Radfahren macht glücklich

Gesund, schlank, fit ja … aber glücklich?

Radfahren muss nicht anstrengend sein, denn eigentlich ist es eine Ausdauersportart. Schon 20 Minuten gemütliches Radeln täglich reduziert Stresshormone und wirkt entspannend auf den Körper. Nach 30 Minuten bereits werden Glückshormone ausgeschüttet. Na wenn das kein Grund ist, sich ein Fahrrad zuzulegen…

Der Gütersloher Fahrradhändler Peitz hat in der Richtung alles, was das Herz begehrt.

Du hast noch ein Fahrrad im Schuppen, der eigentlich noch ganz gut ist, aber najaaa, nicht mehr so ganz auf dem neuesten Stand, und eigentlich möchtest Du lieber ein neues? Fahr damit zu Fahrrad Peitz und zeig es dem Inhaber Christian Wiedemann. Es kann gut sein, dass er es in Zahlung nimmt, und Du mit einem neuen Rad nach Hause fahren kannst.

Fahrrad Peitz
Inh. Christian Wiedemann

Brockhäger Straße 5
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-37467
E-Mail:fahrrad-peitz@web.de
Webseite: http://www.fahrrad-peitz.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 9–13 Uhr und 15–18.30 Uhr
Mi geschlossen
Sa 10–14 Uhr

Foto: fotolia

Ein Platz an der Sonne

Holzterrassen nach Maß von H & B

Sie können nicht nur stylische Massivholzmöbel. Dielenfußböden und Holzterrassen sind selbstverständlich ebenfalls im Sortiment des Langenberger Möbelherstellers H & B Holzdesign GmbH vorhanden.

Sie planen eine Holzterrasse und sind handwerklich geschickt? Dann liefert Ihnen H & B das Material passend nach Hause und Sie können loslegen.

Eher zwei linke Hände? Dann verlegen die kundigen Mitarbeiter von  H & B die komplette Terrasse für Sie mit allem Drum und Dran. Fachleute eben. Da hat man dann die Gewähr, dass es am Ende wirklich gut aussieht.

Die abgebildete Terrasse ist übrigens aus Lärchenholz.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Foto: H & B

Cholesterinsenker – die Zeche zahlt der Patient!

Heilpraktiker Ralf Wigand: Kein Zusammenhang zwischen erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose.

Unter Arteriosklerose versteht man eine systemische Erkrankung der Arterien (Schlagadern). Durch Ablagerungen von Blutfetten, Thromben, Calciumphosphat und Wucherungen von Bindegewebe verengt sich der Durchfluss des sauerstoffreichen, arteriellen Blutes. Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose gehören zu den häufigsten Todesursachen der Wohlstandnationen. Die Arteriosklerose entwickelt sich schleichend, häufig über Jahrzehnte symptomlos und endet schlimmstenfalls mit Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichem Herztod. Nach neuesten Studien der medizinischen Hochschule Hannover, unter der Leitung von Professor Dr. Axel Haverich, gerät die gängige Lehrmeinung über den Zusammenhang von erhöhtem Cholesterin und Aderverkalkung gewaltig ins Schwanken.

Living in OWL: Wie entsteht Arteriosklerose?

Ralf Wigand: Die Entstehung der Arteriosklerose ist ein biochemischer und zellulär sehr komplexer Vorgang. Entgegen der antiquierten Lehrmeinung entsteht die Arteriosklerose nicht durch Cholesterinablagerung an den Innenwänden (also direkt am Blutdurchfluss) der Arterien, sondern durch entzündliche Veränderungen in den Außenwänden der Arterienmuskulatur. Weltweit gibt es keine unabhängige Studie, die den Zusammenhang von erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose belegt (Quelle Wikipedia). Bis zum heutigen Datum werden jedoch gebetsmühlenartig die Schauergeschichten vom gefährlichen Cholesterin aufrechterhalten. Die erste „wissenschaftliche Erkenntnis“ des Cholesterin-Mythos stammt aus dem Jahr 1908. Der russische Gelehrte Alexander Ignatovski suchte vor mehr als 100 Jahren die Erklärung für Herzinfarkte. Irgendwann kam ihm die Idee, den Zusammenhang von Herzinfarkt und körpereigenen Fetten zu untersuchen. Über Magensonden wurden über mehrere Wochen Kaninchen mit zerstampften Schweinehirn (Schweinehirn enthält ca. 30% Cholesterin) gemästet. Im Laufe der Studie erlitten alle Kaninchen durch Organverfettung einen tödlichen Herzinfarkt. Das Herzinfarkt-Rätsel war (für ihn) gelöst. Bis zum heutigen Tag wird diese unsinnige Studie als Argument für die Cholesterin-These herangezogen. Die Tatsache, dass pflanzenfressende Kaninchen in freier Wildbahn eher selten Schweinehirn fressen, geschweige denn zugeführtes Cholesterin verstoffwechseln können, war zweitrangig.

Living in OWL: Sind die auslösenden Faktoren der Arteriosklerose bekannt?

Ralf Wigand: Interessant ist die Tatsache, dass das arterielle Gefäßsystem eines Menschen eine Gesamtlänge von mindestens 100.000 km hat. Warum verhärten immer nur bestimmte Bereiche (Aorta, Herzkranzgefäße und Halsschlagader) von wenigen Zentimeter Länge? Laut gängiger Lehrmeinung müssten logischerweise alle Arterien betroffen sein. Der Arzt und Chirurg Professor Hartenbach hat in seinem Buch „Die Cholesterin-Lüge“ schon vor 20 Jahren die Zusammenhänge von erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose deutlichst dementiert. Im übrigen ist Cholesterin kein Fett, sondern ein lebenswichtiges Lipoprotein (eine Fett-Eiweißverbindung) welches unsere Leber selbst produziert. Unser Körper benötigt diesen wertvollen Baustoff zur Hormon- und Vitamin D3-Synthese und als Schutzschild unserer Zellmembranen. Eine medikamentöse Senkung hat keinerlei Vorteile, aber zum Teil fatale Nebenwirkungen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Muskelschmerzen, grauer Star, Nierenversagen, Depressionen, Burn Out, Polyneuropathie, Impotenz, Morbus Parkinson, Demenz, plötzlicher Herzstillstand und ein erhöhtes Krebsrisiko. Professor Hartenbach ist leider kürzlich mit einem hohen Cholesterin-Spiegel verstorben, er wurde 98!! Jahre alt.

Aber nun zu den auslösenden Faktoren: Arterien benötigen zur Sauerstoff- und Nährstoffversorgung ihrer Gefäßwände eigene Blutversorgungsgefäße. Verschließen sich diese mikroskopisch kleinen Versorgungswege, kommt es zu einem Infarkt der Arterienwand. Das körpereigene Immunsystem versucht das abgestorbene Gewebe über Entzündungen abzubauen. Hierbei entstehen Plaques, die zu einer Verdickung der Arterieninnenwand führen oder schlimmstenfalls die Arterien komplett verschließen.

Living in OWL: Gibt es Möglichkeiten einer Arteriosklerose vorzubeugen?

Ralf Wigand: Wie schon eingangs erwähnt, handelt es sich bei der Arteriosklerose um ein sehr komplexes Geschehen. Selbstverständlich ist die eigene Lebensweise ein wichtiger Faktor. Rauchen, Stress, minderwertige Ernährung, Übergewicht und unzureichende Bewegung sind wichtige Risikofaktoren. Aber nicht jeder Raucher oder Bewegungsmuffel bekommt Arteriosklerose. Also gibt es individuelle weitere Faktoren. Durch ein ausführliches Blutbild (Homocystein, ADMA, M2pk, Vitamin D3, Cortisol, Nitrostress, antioxydative Kapazität usw.) können diese Faktoren ermittelt werden. Abweichungen von der Norm lassen sich durch orale Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln und/oder Vitalstoff-Infusionen ausgleichen. Weitere Risikofaktoren der Arteriosklerose sind aus Sicht der Naturheilkunde die immensen Gift- und Schwermetallbelastungen. Seit Jahrzehnten hat sich in vielen Naturheilpraxen die Chelat-Therapie zur Behandlung und/oder Prophylaxe der Arteriosklerose bestens bewährt. Per Infusion wird die synthetische Aminosäure EDTA infundiert. Durch die Infusionen werden abgelagerte Schwermetalle gebunden und über die Niere ausgeleitet (nachweisbar durch Labormessung). Durch regelmäßige Anwendung bilden sich arteriosklerotische Verhärtungen zurück. In einer randomisierten-placebokontrollierten-klinischen Doppelblindstudie wurde der immense Nutzen der Chelat-Therapie belegt. Die auf Staatskosten durchgeführte, 30 Millionen teure US-Studie kann unter „TACT-Chelat-Studie“ im Internet heruntergeladen werden.

Living in OWL: Wie sehen sie die Zukunft der Cholesterin senkenden Medikamente?

Ralf Wigand: Die Verordnung der Cholesterinsenker wird auch weiterhin von den Pharma-Giganten in den medizinischen Leitlinien empfohlen. Keiner macht etwas, keiner reagiert auf diesen bewiesenen Betrug. Den fetten, Milliarden Euro schweren Rendite-Kuchen teilen sich nach wie vor die Industrie und deren fleißige Helferlein, die Zeche zahlt der leichtgläubige Patient.

 

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Telefon 05206-4484
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