Quo Vadis deutsches Gesundheitssystem? Teil 2

Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über den „Nutzen“ von Therapien und Medikamenten.

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Living in OWL: Gibt es ihrer Meinung nach Beispiele für nutzlose Therapien und Medikamente?

Ralf Wigand: Eines der traurigsten Kapitel in der Medizin ist die Geschichte der Chemotherapie.

Vor mehr als 60 Jahren wurden die ersten Krebspatienten mit Senfgas, einem Kampfgas welches im ersten Weltkrieg zur Vernichtung des Gegners eingesetzt wurde, behandelt. Die behandelten Tumore wurden durch das aggressive Zellgift zum Teil etwas kleiner und die Onkologen feierten dieses als Durchbruch in der Krebstherapie. Das alle Patienten während der Therapie oder kurze Zeit später an Vergiftung verstarben, war halt ein nur ein kleiner Schönheitsfehler. Bis zum heutigen Tag ist eine Chance auf Heilung durch Chemotherapie nur bei Lymphdrüsenkrebs und Hodenkrebs nachgewiesen….

… Ein weiterer, aus meiner Sicht vertretbarer Einsatz der Chemotherapie ist der präoperative Einsatz, um zu große Tumore operabel zu machen. Für alle weiteren Einsatzgebiete der Chemotherapie gibt es nach meinem Wissensstand keinerlei seriöse Studien. Vielen operierten Patienten wird nach Entfernung des Tumors eine anschließende, wissenschaftlich zweifelhafte Chemotherapie empfohlen. Patienten, denen der Tumor vorher operativ zu 100% entfernt wurde, werden diese, nach Meinung der Kritiker überflüssige Chemo überleben. In der Statistik der Onkologie werden die Überlebenden dann als Erfolg der Chemotherapie registriert. Unter der Prämisse palliative, adjuvante (nicht heilende, aber ansonsten gibt es ja nichts) Therapie wird Chemo sogar bei Metastasierung als angeblich lebensverlängernde Therapie angeboten. Es sollte eigentlich jedem Onkologen bekannt sein, dass Chemo häufig Tumorwachstum und Metastasierung drastisch beschleunigt. Es stellt sich die Frage, warum bislang keine Studie Chemotherapie / Placebotherapie durchgeführt wurde. Stellen Sie sich doch einmal den Skandal vor, falls die Patienten der Placebogruppe länger und vor allem menschenwürdiger leben würden, als die der Chemogruppe!

Die 2004 veröffentlichten Daten des Krebsregisters Universitätsklinik München (Artikel Spiegel „Giftkur ohne Nutzen“) deckten die katastrophalen Ergebnisse der Chemotherapie auf. Keine Krankenkasse hat auf diese Erkenntnisse reagiert, alles läuft weiter. Also wird ohne Nachweis seriöser Studien unser Gesundheitssystem weiterhin mit Milliarden € belastet. Wir alle zahlen diese unnütze Geldverschwendung durch unsere Krankenkassenbeiträge.

Living in OWL: Im letzten Jahr geriet eine alternative Krebsklinik in den Fokus der Medien. Was war geschehen?

Ralf Wigand: In einem alternativen Krebszentrum an der holländischen Grenze sind krebskranke Patienten mit dem Wirkstoff 3-Brompyruvat behandelt worden. 3 Patienten sind kurze Zeit später verstorben. Die Schuldfrage des verantwortlichen Heilpraktikers wird nun gerichtlich geklärt. Dieser selbstverständlich bedauerliche Zwischenfall wurde von der Sensationspresse wochenlang medial ausgeschlachtet. Insgesamt wurde hierdurch ein naturheilkundliches Spießrutenlaufen eingeleitet. Alle seit Jahrzehnten bewährten und vor allem völlig unschädlichen Therapien wurden pauschal angezweifelt. Der Antrag auf extreme Beschneidung der naturheilkundlichen Möglichkeiten wurde allerdings im Bundestag einstimmig abgelehnt.

Wussten sie schon, dass in Deutschland jeden Tag ca. 300! Krebskranke, die zumeist ohne Chance auf Heilung therapiert wurden, an den Folgen der Chemotherapie versterben? Diese Fakten werden in den Medien nicht einmal erwähnt. Kein Patient wird mehr direkt am Krebs versterben, dafür gibt es Chemotherapie!

Living in OWL: Gibt es denn alternative Möglichkeiten?

Ralf Wigand: Über die zahlreichen Alternativen in der Krebsbehandlung wurde in meinen vergangenen Artikeln zur Genüge berichtet. (Anm.: die Artikel können auf dem Internetportal „Livinginowl“ nachgelesen werden. Einfach auf dem Portal in den Suchkasten „Wigand“ eingeben.) Da es das alleinige Wundermittel gegen Krebs nicht gibt, sollten betroffene Patienten einen Therapeuten mit profundem Wissen kontaktieren. Auch in der Naturheilkunde wird eine Menge Kuhmist verkauft. Krebs allein mit homöopathischen Globuli, Aprikosenkernen und Vitaminen behandeln, oder sogar heilen zu wollen, ist absurd. Meiner Meinung nach trifft aber die Patienten, die sich auf solch dubiose Dinge einlassen, immer eine Mitschuld.

Nach dem beliebten Motto „ Geiz ist geil“ erleben es die alternativen Praxen häufig, dass gerade bei wohlhabenden Patienten die Bereitschaft, eigenes Geld in Gesundheit und Überleben zu investieren, sehr gering ist.

Living in OWL: Also sollte ein Umdenken stattfinden?

Ralf Wigand: Würden Sie sich eine wirkungslose Chemotherapie für bis zu 200.000 € verkaufen lassen, die letzten Monate ihres Lebens mit menschenunwürdiger Lebensqualität verbringen und dann das Ganze aus eigener Tasche bezahlen? Eine Therapie, die kaum ein Onkologe bei sich oder seiner Familie zulassen würde!

Für die Probleme in unserem Gesundheitssystem sehe ich drei Hauptgründe. Viele kranke Menschen, unabhängig vom sozialen Status, möchten an erster Stelle eine kostenlose Therapie, bezahlt durch die Krankenkasse. An zweiter Stelle sehe ich eine bürgerliche Naivität, Kritiklosigkeit und Vergötterung gegenüber medizinischen Richtlinien. An dritter Stelle die oftmals nicht vorhandene Bereitschaft, schädliche Lebensgewohnheiten zu ändern und selbst etwas für die Gesundheit zu tun. Die erfolgreichste Therapie ist nach wie vor Prophylaxe. Warum erst warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist?

Ein weiteres Problem in unserem Gesundheitssystem ist eine noch nie dagewesene Flut an chronischen Erkrankungen. Laut einer Forsa Umfrage sind in der BRD 37 % aller Bürger chronisch krank. Umgerechnet sind also über 30 Millionen Bürger betroffen. Meiner Meinung nach werden die häufigsten Erkrankungen chronisch, weil sie nur symptomatisch mit chemischen Pharmaka behandelt werden. Die kausalen Zusammenhänge von Krankheiten, an erster Stelle die mitochondrialen (Mitochondrien sind die Energiezentralen in jeder Körperzelle) Dysfunktionen werden in einem Medizinstudium selten, oder eher gar nicht vermittelt. Vieles was eine Erkrankung mit freundlicher Unterstützung der Pharmaindustrie chronisch macht, ist seriöse Schulmedizin. Alles was ohne Nebenwirkungen gesund macht, ist medizinischer Humbug und wird allenfalls großzügig belächelt.

Living in OWL:Nennen sie doch bitte ein paar Beispiele.

Ralf Wigand: Allergien, Asthma, Rheuma, Neurodermitis, Bluthochdruck, Osteoporose, Altersdiabetes, Depressionen, Parkinson, Demenz, Darmerkrankungen, Migräne, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit, Adernverkalkung, Immunschwächen, Schilddrüsenerkrankungen und einiges mehr sind meiner Meinung nach häufig keine echten Krankheiten, sondern nur Symptome. Ich interpretiere diese Symptome als Warnsignale des Körpers. Ignoriert man diese Hilferufe und unterdrückt sie dauerhaft nur allein mit chemischen Medikamenten, werden die Probleme chronisch. Durch Mithilfe ausführlicher Anamnese, logischer Labordiagnostik und anschließender Ursachentherapie lassen sich diese Erkrankungen häufig heilen, oder zumindest positiv beeinflussen.

Lassen Sie mich diesen Beitrag mit den Worten des antiken, römischen Schriftstellers Gaius Sallustius Crispus beenden „ Suaequisque fortunae faber est“ – Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

 

Wenn Sie Teil 1 dieses Artikels bisher nicht gelesen haben, können Sie das unter diesem Link tun.

 

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Foto: Fotolia

 

Winter adé – Wir werden schön für den Frühling!

Ihr möchtet den Frühling spüren und habt Lust, etwas für Eure gesunde Schönheit zu tun? Dann merkt Euch den 4. März 2017 vor.

Aloe vera anti wrinkle cosmetic cream skin, body care lotion

An diesem Tag dreht sich in den Räumen von Natura Spa alles um Beauty und Wellness. Dazu ein wenig Mode, Schmuck und Live Cooking.

Hier könnt Ihr gesunde Cocktails trinken und lernen, wie man sie zubereitet.  Ihr werdet über neue Make-up- und Pflegetrends informiert. Könnt staunen über Schönheits-Booster oder einfach mal einen Nachmittag lang die Seele baumeln lassen.

Inspiration pur für einen perfekten Start in die schöne Jahreszeit.

Die Veranstalterin Marita Habel und zahlreiche AusstellerInnen (von denen Living in OWL noch einige vorstellen wird) freuen sich auf Euren Besuch.

Samstag, 4 März 2017
von 14.00 bis 17.00 Uhr
im Hause Natura Spa
Ziegelstraße 71 – 75
33609 Bielefeld

Foto: Fotolia

 

Markt auf dem Alten Markt

Entspannt über den Alten Markt schlendern und dabei noch frische Zutaten für das Mittagessen besorgen, das ist ab 4. März möglich. Mitten im Herzen der Altstadt gibt es ein erweitertes Wochenmarkt-Angebot: Aus dem Obst- und Blumenmarkt wird der Altstadtmarkt. Dienstags von 9 bis 14 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr öffnen die Markthändler ihre Stände und bieten frische Produkte wie Käse und Wurst, Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse sowie Blumen und Stauden an. Freitags von 9 bis 14 Uhr öffnet wie gewohnt nur ein Blumenstand mit Schnittblumen.

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Dienstags werden zehn Marktstände vom Alten Markt entlang der Niedernstraße bis zur Altstädter Nicolaikirche aufgebaut. Einige Betreiber vom Kesselbrink ziehen dienstags in die Altstadt, weil es das Wochenmarkt-Angebot nur noch samstags auf dem Kesselbrink geben wird. Am Samstag sind es nur sieben Markstände in der Altstadt. „Wir wollen das Angebot maßvoll ergänzen, denn der Hauptwochenmarkt am Samstag ist nach wie vor auf dem Kesselbrink“, sagt Sebastian Wappelhorst von Bielefeld Marketing. Der Altstadtmarkt starte dieses Jahr quasi einen Testlauf. Wappelhorst: „Sollte sich das neue Konzept als erfolgreich erweisen und sollte sich zwischenzeitlich eine größere Zahl an Markthändlern für den Altstadtmarkt interessieren, wäre es durchaus vorstellbar, die Marktfläche auf den Altstädter Kirchplatz auszuweiten. Spätestens zum Jahresende ziehen wir Bilanz.“ Der letzte Termin ist voraussichtlich der 30. Dezember.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass der Altstadtmarkt sich zum Besuchermagneten

entwickeln wird. In den vergangenen zwei Jahren hat bereits der Erfolg des Abendmarktes auf dem Klosterplatz gezeigt, dass die Menschen Wert auf frische, regionale Produkte legen und nebenbei das wunderbare Altstadt-Flair genießen“, sagt Martin Knabenreich, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH, die sowohl den neuen Altstadtmarkt als auch den Abendmarkt veranstaltet. Der Abendmarkt auf dem Klosterplatz startet am Donnerstag, 30. März, in seine dritte Saison. Dann bieten Wochenmarkt-Händler und Gastronomen bis zum 5. Oktober wieder donnerstags an insgesamt 27 Terminen ihre frischen Waren an.

Alle Wochenmarkt-Termine in Bielefeld gibt es auf www.bielefeld.jetzt.

Foto: Hartmut Lampart

„Willkommen auf der Bühne des Lebens!

 …und welche Rolle(n) spielst Du?“

Spür einmal in Dich hinein – Welche Rollen spielst Du denn eigentlich in Deinem Leben?
Und…fühlst Du Dich wirklich (noch) wohl in ihnen?
Kann es sein, dass Du sie einfach weiter spielst, weil es Dein Umfeld von Dir erwartet?
Oder kannst Du schon ganz authentisch Du sein?
Aber was heißt das eigentlich, AUTHENTISCH ICH sein?

Transformationsstammtisch am 24.02.2017 um 19.00 Uhr im Schloss Werther

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Kerstin Tiedtke (HerzVerbundenheit & Bewusstsein) möchte Dir Mut machen, den Blick nach innen zu richten und Dir Deiner eventuell schon „eingefahrenen Strukturen“ bewusst zu werden und vielleicht auch zu erkennen, dass manche Rollen in Deinem Leben schon längst nicht mehr „dran“ und überholt sind.

Dass es an der Zeit ist, aus ihnen auszusteigen.

Sie wird Dich liebevoll begleiten, eine innere Inventur zu machen. Dabei ist die Bewusst-Werdung der erste Schritt.

Annehmen was ist, loslassen was gehen darf, sich öffnen für das was kommen mag sind weitere wichtige Schritte, die Ihr individuell aber auch gemeinsam in der Gruppe gehen werdet.

Kerstin schreibt im Vorfeld zu diesem Abend:

„Lass Dich inspirieren, einen Blick auf die Bühne Deines eigenen Theaterstückes zu werfen, das sich „Dein Leben“ nennt. Erkenne, dass Du gleichzeitig Hauptdarsteller und Regisseur bist!

Gerne möchte ich Dir an diesem Abend hilfreiche Impulse mitgeben, wie Du das Drehbuch deines Lebens so umschreiben kannst, dass Du wirklich DU sein kannst und Deiner wahren Natur immer näher kommst!“

Wer mehr über Kerstin erfahren möchte kann hier weiterlesen.

Wenn Ihr den Wunsch habt, an diesem Abend dabei zu sein, meldet Euch bitte bis zum 22.02.2017 unter folgendem Doodle-Link an: http://doodle.com/poll/iunu2bixbnwu4tax

Sollte das wider Erwarten aus technischen Gründen nicht funktionieren, so reicht natürlich auch eine E-Mail an die Stammtisch-Adresse: Transformation-von-Herz-zu-Herz@gmx.de

Und hier wieder das Wichtigste auf einen Blick!
Termin: 24.02.2017
Uhrzeit: 19 Uhr – ca. 22.30 Uhr (Eintreffen ab 18.30 Uhr, so dass wir pünktlich beginnen können)
Treffpunkt: „Schloss Werther“
Adresse: Schlossstraße 36 , 33824 Werther
Parken: Hinter dem Schloss gibt es 2 Parkplätze für ca. 40 Autos. Man bat uns, NICHT im engen Wohngebiet zu parken, da sich sonst die Anwohner beschweren.
Raum: Immer schön die Treppe hoch… wir werden Wegweiser für Euch anbringen!
Kosten: 10 € (inklusive gesunden Snacks und Getränken)

Wir freuen uns wieder sehr auf Euch und unsere Begegnung

von Mensch zu Mensch,
von Herz zu Herz,
von Seele zu Seele!

 

 

Quo Vadis deutsches Gesundheitssystem ?

Schulmedizin versus Naturheilkunde. Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über den „Nutzen“ von Therapien und Medikamenten.

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Living in OWL: Wie schätzen Sie momentan unser Gesundheitssystem ein?

Ralf Wigand: Im großen Ganzen betrachtet sehe ich das deutsche System im akuten Krankheitsfall und im Notfallbereich als vorbildlich. Kritischer sehe ich den stetigen Anstieg der chronischen und neuartigen Erkrankungen. Unsere Krankenkassen machen ihrem Namen alle Ehre, setzen den Focus auf Krankheit und nicht auf Gesundheit.

Living in OWL: Gibt es hierfür aus ihrer Sicht plausible Erklärungen?

Ralf Wigand: Diese Frage lässt sich natürlich nicht ausgiebig in wenigen Sätzen beantworten. Interpretieren wir doch zu allererst einmal den Begriff „Schulmedizin“. Eigentlich sollte man meinen, dass der Begriff „Schulmedizin“ gleichzusetzen ist mit logischer, anerkannter, ethischer, bewährter, lindernder oder sogar heilender, in seriösen Studien nachgewiesener und vor allem für den Patienten unschädlichen Therapie. Leider wird der Begriff „Schulmedizin“ meiner Meinung nach häufig missbraucht. Unter Mithilfe der medizinischen Leitlinien (diese Leitlinien geben unter freundlicher Mithilfe der Pharmaindustrie alle Behandlungswege der zugelassenen Medikamente an) wird sowohl den Therapeuten als auch den Patienten suggeriert, dass die angewandten Methoden und Medikamente hilfreich und wissenschaftlich fundiert sind. Man sollte sich von dem Glauben lösen, dass die Pharmaindustrie eifrig und zum Wohle der Menschheit forscht und arbeitet. Mit gefälschten und geschönten Studien werden ständig neue chemische Medikamente zugelassen, aufgetretene zum Teil schwerste Nebenwirkungen werden verheimlicht. Ist ein Medikament einmal behördlich zugelassen, gilt es als schulmedizinisch anerkannt.

Living in OWL: Also erstatten die Krankenkassen alle zugelassenen Medikamente ohne Wirkungen und Nebenwirkungen zu hinterfragen!

Ralf Wigand: Alle zugelassene Methoden und Medikamente werden ohne Kritik und Hinterfragung der zum Teil utopischen Kosten bereitwillig übernommen. Krankenkassen sind halt keine Wirtschaftsunternehmen. Steigende Ausgaben werden einfach durch Erhöhung der Versicherten-Beiträge kompensiert. Ein aktueller Bericht in den Tageszeitungen deckt auf, dass nach Einschätzung der Krankenkassen von aktuell 129 neu zugelassenen Medikamenten nur ca. 50 Medikamente überhaupt einen Nutzen haben. Die Krankenkassen werden wohl endlich erkannt haben, dass irgendwann die Belastungsgrenze für Beitragserhöhungen erreicht ist. Aber diese aktuelle Erkenntnis der Krankenkasse ist ja nur die Spitze vom Eisberg. Bis auf wenige Ausnahmen werden durch die schulmedizinisch anerkannten Methoden und Medikamente gesundheitliche Probleme nur symptomatisch therapiert und dadurch chronisch. Ein chronisch kranker Patient ist halt für die Pharmaindustrie und deren Helfer ein vorbildlicher Patient. Ich kann an dieser Stelle nur gebetsmühlenartig wiederholen:

Nur chemische Medikamente lassen sich patentieren und mit Milliardengewinnen vermarkten.

Vieles was nachweislich chronisch krank macht, rein symptomatisch wirkt und zum Teil schwere und sogar tödliche Nebenwirkungen hat, ist seriöse Schulmedizin, alles was ohne oder zumindest mit geringer Nebenwirkung gesund macht, ist aus der Sicht der Schulmedizin unbewiesener Schnickschnack. In der Naturheilkunde zählen weder nachweisliche Heilung oder zumindest signifikante Verbesserungen als Beweis einer Wirksamkeit. Die Schulmedizin fordert für alternative, naturheilkundlich Therapien Beweise, die sie selbst bei vielen eigenen Therapien nicht erbringen musste. Die Leser, die die Meinung vertreten, wir Bürger würden durch die Politik vor medizinischer, krimineller Vetternwirtschaft geschützt, sollten sich im Internet ein Interview mit unserem ehemaligen Gesundheitsminister Horst Seehofer herunterladen. Einfach im Google „die Politik im Würgegriff der Pharmaindustrie“ eingeben. In diesem Interview bestätigt Horst Seehofer die Machtlosigkeit der Politik gegen die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie und deren eifrigen Helfern.

Living in OWL: Gibt es ihrer Meinung nach Beispiele für nutzlose Therapien und Medikamente?

Ralf Wigand: Eines der traurigsten Kapitel in der Medizin ist die Geschichte der Chemotherapie.

Vor mehr als 60 Jahren wurden die ersten Krebspatienten mit Senfgas, einem Kampfgas welches im ersten Weltkrieg zur Vernichtung des Gegners eingesetzt wurde, behandelt. Die behandelten Tumore wurden durch das aggressive Zellgift zum Teil etwas kleiner und die Onkologen feierten dieses als Durchbruch in der Krebstherapie. Das alle Patienten während der Therapie oder kurze Zeit später an Vergiftung verstarben, war halt ein nur ein kleiner Schönheitsfehler. Bis zum heutigen Tag ist eine Chance auf Heilung durch Chemotherapie nur bei Lymphdrüsenkrebs und Hodenkrebs nachgewiesen….

Lesen Sie auch Teil 2.

Foto: von Uslar Fotodesign, Bielefeld

Hanf – der Stoff, aus dem die Dämmträume sind

Haben Sie die Stromabrechnung für 2016 erhalten und ordentlich nachzahlen müssen? Und das soll anders werden?

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Was genau Hanfpflanzen mit Energiesparen zu tun haben, erklären die Profis am 5. März 2017 beim Energiespartag. Die Werkhallen der Tischlerei Mesken in Avenwedde an der Friedrichsdorfer Straße 54 verwandeln sich wieder in ein Kompetenzzentrum, in dem heimische Firmen alle technischen Möglichkeiten zum Energiesparen präsentieren.

Hanf als Dämmmaterial ist eine der Neuerungen, die die Energiesparfüchse den Messebesuchern vorstellen wollen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Diese Form des Naturprodukts Hanf taugt nicht als bewusstseinserweiternde Droge. Vielmehr ist es der ideale Stoff, aus dem die Dämmträume sind. Die eigenen vier Wände lassen sich mit dem natürlichen Werkstoff energetisch sehr gut abzudichten. So lässt sich der Kohlendioxidausstoß senken und ein Haushalt spart obendrein bis zu 30 Prozent an Energie und Kosten.

„Außerdem ist der natürliche Werkstoff Hanf auch ein sehr guter Schall- und Hitzeschutz“, erklärt Andre Reckersdrees, Maler und Lackierermeister sowie Betriebswirt des Handwerks, der am Energiespartag am Infostand Fragen beantwortet. Vertiefende Infos zur seit 10000 Jahren vom Menschen genutzten Hanf als dem idealen Dämmmaterial der Neuzeit vermittelt Referentin Anja Unger vom Hersteller Caparol. Für die Wärmedämmung mit dem schnell nachwachsenden und vollständig recyclingfähigen Rohstoff spreche die herausragende Ökobilanz, da diese besonders umweltverträglich und nachhaltig sei.

Diese Attribute gelten natürlich auch für die weiteren Angebote der Messe. „Unser Energiespartag lebt von den Innovationen, aber auch von der Bandbreite der klassischen Energiesparmöglichkeiten“, sagt Messe-Organisator Hermann Mesken. Er verweist auf Informationen und Vortrag zum Passivhaus, das bei Gebäuden der zielführende Standard in Bezug auf Energieeffizienz sein soll. Referent Kurt Gramlich, Sprecher der Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh und der Arbeitsgruppe Aktiv für das Passivhaus,  verweist insbesondere auf die Fenster als „kalte Löcher“ in traditionellen Häusern. Im Passivhaus können Fenster dagegen sogar erhebliche Wärmegewinne statt Verluste bewirken.

Wer einen Neu- oder Umbau plane, findet am Energiespartag alle Produkte von Fenstern und Türen über moderne Heizungen bis zu Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen  unter einem Dach. Auf dieser Messe der kurzen Wege erfahren die Besucher zudem, welche Investitionen in das eigene Haus wie gefördert werden. Und können direkt einen Zusatznutzen mitnehmen. Die Fachleute des Kreises Gütersloh und von Energie-Agentur NRW bieten unter dem Schlagwort „Alt Bau Neu“ an ihrem Infostand beim Thema „Photovoltaik und Wärmepumpen“ konkrete Entscheidungshilfen für den Einsatz regenerativer Energien im Alt- und Neubau an. Neben einer kostenlosen Erstberatung vergeben der Kreis und die Energie-Agentur NRW am Messetag Beratungs-Gutscheine für die kostenlose Energieberatung zu Hause. Das Info-Paket rundet Sven Kersten mit seinem Vortrag „Photovoltaik und Wärmepumpen – ein zukunftsfähiges Team“ ab.

Die Finanzberater von Volksbank Gütersloh und Sparkasse Gütersloh-Rietberg stellen die Programme der kfw-Bank vor. Dazu erläutert  Evelyn Leipold von der WGZ-Bank Düsseldorf im Vortrag „Sinnvoll investieren – optimal finanzieren“ die kfw-Förderkredite mit ihren Investitionsanreizen. Energiebewusstsein und umweltschonender Umgang mit Ressourcen machen aber nicht an der eigenen Türschwelle halt. Vor den Toren der Werkhalle der Firma Mesken erhalten die Gäste einen Einblick in eine Zukunft, die längst begonnen hat: E-Fahrzeuge von Tesla und BMW sind dort ausgestellt.

Gerhard Mesken Tischlerei GmbH
Friedrichsdorfer Straße 54
33335 Gütersloh-Avenwedde
Tel. 05241/9769-0
Fax 05241/9769-26
E-Mail: info@mesken-gt.de
Webseiten:
www.mesken-gt.de
http://energiesparen-gt.de
http://einbruchschutz-mesken.de

Schwangerschaft – ein Tor zwischen den Welten

Text:  Saskia Breiter

Ich bin schwanger. Das ist eigentlich etwas Schönes. Doch Beschwerden wie Rückenschmerzen, Übelkeit usw., die fast jede Schwangere kennt, trüben die Zeit.

 

Mein Körper gehört nicht mehr mir allein, ich kann mich nicht so bewegen wie ich will, und planen kann ich auch nichts mehr, weil ich nie weiß, wie es mir am nächsten Tag geht und wozu ich in der Lage bin.

Natürlich ist es schön zu fühlen, wie sich das Baby entwickelt, die Bewegungen im Bauch immer deutlicher zu fühlen und zu sehen und auch mit ihm zu kommunizieren. Trotzdem …

Ich bin wirklich froh, wenn die Zeit vorbei ist und ich zumindest meinen Körper wieder für mich habe. Auch wenn meine Zeit dann natürlich nicht mir allein zur Verfügung steht, denn da ist jetzt jemand, der diese Zeit in Anspruch nimmt. Da ist jemand in diese Welt gekommen – durch mich – und das ist der wirklich schöne, faszinierende Teil der Schwangerschaft.

Ich bin Medium. Ich kommuniziere mit Verstorbenen und anderen Wesen der geistigen Welt, bzw. sie kommunizieren mit mir, ich kann sie wahrnehmen. Es ist eine geistige Kommunikation auf einer Ebene mit Wesen, die schon hier waren, hier evtl. noch verknüpft sind durch Angehörige, die hier leben.

Ich bin das Tor für diejenigen, die nicht mehr für alle sichtbar sind und schaffe eine Brücke der Kommunikation zwischen den Welten, die für beide Seiten so wichtig ist.

Jetzt bin ich schwanger und damit wieder ein Tor zwischen den Welten, aber in einer ganz anderen Richtung.

Ohne Schwangerschaft ist es für keine Seele möglich, sich hier zu materialisieren, um einen Weg auf dieser Erde zu gehen. Ich teile mir meinen Körper, der mich durch dieses Leben trägt, für eine Weile mit einer anderen Seele und schaffe ihr dadurch einen eigenen Körper, in dem sie sich hier bewegen kann.

Der Weg und die Geburt durch meinen Körper sind das Tor zu dieser Welt, das ich öffne.

Diese Betrachtung gibt der Schwangerschaft ihre ganz besondere Bedeutung und ist eine große Ehre. Denn da ist eine Seele, die ihr „Schicksal“ in meinen Körper gelegt hat, die mir vertraut, dass ich ihr den bestmöglichen Start in dieses Leben schenken kann für ihren ganz persönlichen, eigenen Weg.

Diese Seele wird in ihrem Körper eine lange Zeit von mir abhängig sein in verschiedener Hinsicht, aber sie hat sich ausgesucht, dass ich sie durch dieses Leben – zumindest eine Zeit lang – führen darf.

Sie kennt mich, hat mich beobachtet, oder vielleicht haben wir auch auf einer anderen Ebene gemeinsam beschlossen, dass sie durch mich in dieses Leben kommt.

Jetzt habe ich eine große Verantwortung, doch ich weiß, dass es so gewollt ist. Ich bin für diese Seele genau das, was ich sein soll. Ich bin so, wie sie es für dieses irdische Leben hier braucht.

Ich danke ihr von ganzem Herzen, dass sie sich mich oder wir uns uns für diesen Weg ausgesucht haben.

In freudiger Erwartung auf deinen Geburtstag – deine Mama!

 

Diesen und andere Texte finden Sie auch in regelmäßigen Abständen auf der Webseite von Saskia Breiter: www.frequenzen-der-heilung.de unter „Die geistige Welt spricht“.

Foto: fotolia

Goodbye Mief

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Wenn es in der Wohnung nach kaltem Rauch oder nassem Hund müffelt, greifen wir gern zur Sprühflasche mit Textilerfrischer. Es geht auch weniger chemisch, wesentlich preisgünstiger und ist in wenigen Minuten hergestellt.

Das brauchst Du:

ca. 500 ml abgekochtes Wasser
50 ml hellen Alkohol mit 40 % Alkoholanteil (z.B. Wodka, Korn oder Klaren)
1 gehäuften EL feines Natronpulver
optional 10-15 Tropfen ätherisches Öl für den Duft
Leere, ausgewaschene Sprühflasche

Die beiden Hauptzutaten für für den selbstgemachten Textilerfrischer  kommen aus der Region: Kaiser-Natron (Holste, Bielefeld), klarer Schnaps (Kisker, Halle).

Lauwarmes Wasser in die Sprühflasche füllen. Natron und Alkohol dazu geben. Ätherisches Öl hinein tropfen, Flasche verschließen und kräftig schütteln, bis sich das Natron aufgelöst hat. Fertig! Du kannst mit diesem Spray alles ansprühen, was nicht in die Waschmaschine passt (fast alles). Also Teppiche, Gardinen, Polstermöbel etc. Bitte nicht den Hund selbst, auch wenn er der Ursprung des Odeurs sein mag.

Das Spray ist übrigens auch ohne Duftöl wirksam. Für die Geruchsneutralisierung sorgt allein das Natron.

 

Fass Dir (D)ein Herz!

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An dem Tag, an dem ich geboren werde, ist schon alles für mich da, was ich leben werde. Und deswegen brauche ich immer nur mein Herz für die Dinge geöffnet zu halten, die sich mein Leben für mich ausgesucht hat, und nicht für das, was die Gesellschaft mir vorlebt. Ich sollte lernen, mein Leben zu leben und nicht das der anderen. Öffne ich mein Herz dafür, wird sich mein Leben erfüllen und nicht das, was mit dem  gefüllt ist, wie es die anderen leben.

Ernährung. Lass Dich auch in der Ernährung nicht von außen mitnehmen, sondern lass Dein Herz entscheiden. Es weiß genau, was Dir gut tut.  Das Außen kann es gar nicht wissen. Alles, was aus dem Herzen heraus gelebt wird, ist in Liebe zu Dir selbst und zum Wohle aller. So kommt automatisch auch die Freude, denn Freude ist Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen

Wenn der Postmann zweimal klingelt, …

… dann hat es ihm sicherlich der edle Briefkasten der Briefkasten-Manufaktur angetan.

Briefkasten Living in OWL

Klare Linien und schnörkelloses Design zeichnen die Briefkästen der Briefkasten Manufaktur aus. Modern aus erstklassigem gebürstetem Edelstahl als Standbriefkasten, Stele oder als klassischer Postkasten. Die Briefkasten Manufaktur baut Briefkästen seit 2003. Mit dem Kauf eines Designer Briefkastens entscheiden Sie sich für ein exklusives Produkt „Made in Germany“ mit höchsten Qualitätsansprüchen. Alle Produkte der Briefkasten Manufaktur haben eine hohe Wertigkeit, zuverlässige Funktionalität und eine eigene Identität.

Die Briefkasten Manufaktur ist ein Hersteller aus der Region, nämlich aus Bad Salzuflen.

Zu kaufen bei KwiK Designmöbel GmbH.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Arteriosklerose: MHH Professor stellt bisherige Lehrmeinung in Frage …

… und bestätigt damit den Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand.

Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), vertritt in seinem kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine neue Theorie:

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus.“

Das weiß Ralf Wigand schon lange. Bereits 2014 veröffentlichte Living in OWL zwei Interviews mit dem Heilpraktiker aus Bielefeld-Jöllenbeck zum Thema „böses Cholesterin“.

Hier ein Auszug:

Living in OWL: Wie kommen Sie zu dieser Erkenntnis? 

Ralf Wigand: Vor nunmehr 10 Jahren bin auf das Buch „Die Cholesterin–Lüge“ von Prof. Dr. med. Walter Hartenbach gestoßen. Meine damals zuerst kritische Haltung wurde durch die logische und nachvollziehbare Argumentation des Autors sehr schnell ins Gegenteil umgewandelt. Prof. Hartenbach bezeichnet die Cholesterin-Hetze als milliardenschweren Schwindel der Pharma- und Margarineindustrie. Alle Studien über die Gefahr eines erhöhten Cholesterinspiegels seien industriell gesponsert und von Kliniken und den verantwortlichen Medizinern bewusst gefälscht. Für die jetzigen Leser, die die „Papier ist geduldig“ Meinung vertreten sei gesagt, dass Prof. Hartenbach in seinem Buch die korrupten Kliniken und Mediziner beim Namen nennt! Und bis zum heutigen Tag noch keinerlei juristische Reaktionen erhalten hat.

….

Living in OWL: Wie sollten Ihrer Ansicht nach Patienten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel umgehen?

Ralf Wigand: Diese Frage kann ich sehr kurz beantworten – sich freuen, da es keinen gesunden alten Menschen mit einem niedrigen Cholesterinspiegel gibt.

 

Und hier geht es zu den vollständigen Interviews, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte:

Cholesterin – das Böse hat einen Namen
Arteriosklerose – das unschuldige Cholesterin

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: Fotolia

Langes Wochenende zum Möbel gucken

Neue Maßtische und Design-Stühle bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke

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Sie mögen Ihre Einrichtung stylish (wie auf dem Foto) oder eher traditionell? Am kommenden Wochenende können Sie sich bei einem Glas Sekt oder bei Kaffee und Kuchen ausgiebig über die neuesten Trends informieren.

Samstag, 21. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und
Sonntag, 22. Januar 2017 von 13 bis 18 Uhr*

sind Möbelschautage bei den MB Möbelwerkstätten in Verl.

Als kleine Besonderheit wird Ihnen ein ganz spezieller Neuzugang vorgestellt: Das Hydrosoft Private Spa. Die Multi-Wellnesskabine kombiniert Infrarot, Wasserdampf und verschiedene Accessoires zur Entspannung in einer Kabine aus Fichten- oder Zirbenholz. Auf jeden Fall sehenswert!

Marion Buschsieweke: „Für unseren Online Shop rund um Maßtische und Design Stühle www.mb-zwo.de entwickeln wir natürlich stetig neue Tischmodelle. Die neuesten Designs gibt es an dem Wochenende zu sehen!

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MBzwo

Reconnective Healing® – es wirkt

Seit Erscheinen des Buches „The Reconnection – Heilung durch Rückverbindung“ konnten sich schon viele Menschen von dieser sanften Heilenergie überzeugen.

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Saskia und Annegret Breiter, die Reconnective Healing® in Halle/Westfalen anbieten, haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Hier sind einige davon:

„Beschwerden oder Probleme hatte ich eigentlich keine. Ich entschloss mich aus reiner Neugierde zu einer Reconnective Healing®-Sitzung. Ich wollte diese „neue Heilenergie“ kennenlernen. Schon nach kurzer Zeit spürte ich in mir eine tiefe Ruhe und einen Frieden, den ich gar nicht beschreiben kann. Es war wie nach Hause kommen. Ich fühlte mich gehalten und getragen. Wunderschön! Ich wünsche mir, dass dieser Zustand lange anhält.“

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„Bereits nach der ersten Sitzung (2014) habe ich aufgehört zu rauchen. Ich brauche auch keinen Ersatz und habe keine Entzugserscheinungen. Meine Blutwerte wurden besser, so dass eine durch das Rauchen notwendige Operation vorgenommen werden konnte. Alles ist gut verlaufen. Ich hatte keine Angst und habe mich von unsichtbaren Wesen oder Energien begleitet und beschützt gefühlt. Danke!“

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„Ich hatte immer mal wieder einen Hörsturz. Die Abstände wurden kürzer und ich entschloss mich, mal eine Reconnective Healing®-Sitzung auszuprobieren. Während der ersten Sitzung habe ich, außer einer nachlassenden Anspannung, nicht viel wahrgenommen. Bei der zweiten Sitzung nach vier Wochen war es ganz anders. Meine Beine wurden warm, mein Kopf fühlte sich voll an und später auch der ganze Körper. Ich habe einen Geruch von frisch gemähtem Gras/Heu wahrgenommen und hatte das Gefühl, irgendjemand drückt auf mein Kopfkissen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das schönste ist, nach der Sitzung sind die Abstände der Hörstürze größer geworden und auch nicht mehr so heftig. Es ist eine deutliche Besserung eingetreten.“

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„Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut entspannen können wie auf deiner Liege. Alles um mich herum wurde unwichtig. Ich war ganz bei mir und konnte ein Fließen, Kribbeln und Wärme in meinem Körper spüren.“

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„Mit meinen familiären Problemen kann ich seit der zweiten Sitzung viel besser umgehen.“

Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich in dem Buch „The Reconnection“ von Dr. Eric Pearl einlesen oder gleich bei Saskia und Annegret Breiter einen Termin vereinbaren.

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Saskia Breiter
Telefon: 0176-204 30078
Annegret Breiter
Telefon: 05201-4575

E-Mail: info@frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Reconnection-verband.de

 

Blumenfotos: Franz-Josef Kohstall

Wortschätze: Die Flüchtigkeit des Glücks

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Kennen wir alle. Wir sind so richtig glücklich und möchten das am liebsten der ganzen Welt mitteilen. Sein Glück still zu genießen hat indes viele Vorteile. Und das hat nichts mit Aberglauben zu tun.

Denn wer hat es es noch nie erlebt, dass er von der neuen Liebe, dem neuen Auto oder dem neuen Job erzählt hat und jeder seinen Senf dazu geben musste? Man glaubt nicht, dass der neue Typ beziehungsfähig ist, das Auto hat man da und da wesentlich preiswerter gesehen und aufpassen beim Job, denn die Firma hat keinen guten Ruf. Blablabla….

Und schon ist es futsch, das Glücksgefühl.

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Buchempfehlung: Heilung durch Rückverbindung

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Bereits im Jahre 2013 erschienen, hat sich das Buch des Chiropraktikers aus Los Angeles, Dr. Eric Pearl, zu einem Klassiker entwickelt. Es wurde in 24 Sprachen übersetzt und erzählt gut lesbar und mit einer Prise Humor die Geschichte unerklärlicher, wundersamer Heilungen. Heilungen, die die führenden Wissenschaftler der Welt verblüfften.

Dr. Pearl gab seine erfolgreiche Praxis auf und vermittelt seither das Licht und die Informationen des Reconnective Healing-Prozesses während seiner umfassenden Vorträge und Trainingsprogramme.  Darüber hinaus bildet er sogenannte Practitioner aus, die seine Heilungsmethoden weltweit anwenden.

Auch Saskia und Annegret Breiter aus Halle/Westfalen haben an der Ausbildung teilgenommen und arbeiten mit diesen wundersamen, oftmals unerklärlichen Heilfrequenzen. Und das mit zunehmendem Erfolg.

Neugierig geworden? Dann schauen Sie sich einmal die Leseprobe an. Das Buch gibt es gebunden und als E-Book.

 

 

Wortschätze: In Liebe handeln

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Manchmal kommt es uns ein wenig abgenutzt vor – das Wort Liebe. Viel wurde und wird über die Liebe gesprochen, gesungen und geschrieben. In der Literatur und auf der Leinwand spielen sich Dramen ab von Schmerz und Verlangen.

Und doch ist Liebe etwas ganz anderes. Allumfassendes. Eine Lebenseinstellung. Bevor Du redest oder handelst, frage Dich einfach: „Was würde die Liebe tun?“ Du wirst Dich über die Antworten wundern …

Diese Postkarte soll uns an die Liebe erinnern, wann immer wir Gefahr laufen, sie nicht mehr zu spüren. An den Kühlschrank gepinnt, auf der Fensterbank dekoriert oder als Lesezeichen in unserem Lieblingsbuch. Und ganz sicher gibt es jemanden, der sich sehr über eine solche Karte freuen würde.

Entworfen hat sie Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Bitte hier nicht böllern

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Eigentlich sollte es sich von selbst verstehen, dass Böller und Raketen in einem Tierpark nichts zu suchen haben.

Herbert Linnemann, Leiter des Tierparks Olderdissen weist dennoch eindringlich darauf hin, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern im Tierpark und auch auf dem angrenzenden Parkplatz strengstens untersagt ist. „Die Tiere werden durch die Knallerei in unmittelbarer Nähe aufgeschreckt und stark gestresst. Das soll auf jeden Fall vermieden werden!“ Deshalb werde es in der Silvesternacht auch Kontrollgänge im Tierpark geben. „Wir möchten die Menschen nicht davon abhalten, den Tierpark zu besuchen. Aber am liebsten ist es uns, wenn sie tagsüber kommen – dann sieht man auch viel mehr von den Tieren!

Weitere böllerfreie Zonen in Bielefeld sind außerdem das Gelände der Sparrenburg sowie der Boulevard Bielefeld.

Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern

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Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Bethlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.

Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.

Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, wirkte aber hinter ihrer lustigen Maske eigentlich sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht: „Ich bin die Lebensfreude“ sagte sie. „Ich komme zu dir weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keine Freude mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden.“ Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. „Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen.“

Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. „Ich bin die Zeit“ sagte sie und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit, sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Die Zeit vergeht nicht. Zeit entsteht. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt.“ Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. „Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer so viel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst.“

Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Sie hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. „Ich bin die Liebe“ sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig.“ Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. “Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden wieder fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt.“

Und die Tränen verwandelten sich in drei wunderschöne blühende rosa Rosen.
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste, die dem Kind ihre Gaben gebracht hatten. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte.

Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen. „Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und seine Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt.“

Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.
Auch unser Leben und unsere Zeit stehen seit der Geburt Jesu unter einem neuen guten Stern, der alles Dunkle hell macht und alle Verletzungen heilt. Das ist die große Freude, die allem Volk zuteil wird, auch mir und dir.

(Verfasser unbekannt)

Foto: Hartmut Lampart
Es zeigt die Weihnachtskrippe in der Altstädter Nicolaikirche

Easy Rider

 

holzmotorrad

Schaukelpferd war gestern. Die Biker von morgen bevorzugen Harley. Erstmal aus Holz. Massiv. Detailgetreu. Einfach nur cool. Wo es die gibt, ist ein Geheimtipp. Living in OWL weiß Bescheid. Fragt uns einfach!

Foto: F. Pohlig

Vorbei: Kein Untersee für Bielefeld

Die Johannisbachaue wird zum Naturschutzgebiet

Obersee von oben betrachtet
Obersee von oben

Es hätte schön sein sollen. In dem mit Gewässern nicht gerade reich bestückten Bielefeld war ein 50 ha großer Untersee geplant. Eine Erholungsoase mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.

Jetzt ist der Traum ausgeträumt: Wie die Neue Westfälische Zeitung berichtete, hat der Rat der Stadt mit einer Mehrheit aus SPD, Grünen, Bürgernähe, Piraten und teils der Linken beschlossen, dass die Stadt die Johannisbachaue zum Naturschutzgebiet entwickelt.

Bleibt uns für das maritime Feeling der Obersee.

Foto: Hartmut Lampart

Russisch-tibetische Honigmassage

Energetisierend – harmonisierend – stoffwechselanregend – durchblutungsfördernd – entschlackend – wohltuend

Honey, Honeycomb, Honey Bee.

Naturreiner Honig enthält eine Vielzahl von unserem Körper oft fehlenden Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie werden bei einer Honigmassage vom Körper über die Haut aufgenommen.

Was ist denn eine russisch-tibetische Honigmassage?

Das ist eine alte Heilmethode aus der russisch-tibetischen Volksheilkunde und der chinesischen Medizin„, erklärt uns Annegret Breiter, die diese Massage in Halle und Umgebung anbietet.

Die Naturheilkunde nutzt seit Langem die besonderen Heilkräfte des Honigs, der auch zur Massage eingesetzt werden kann.

Die entgiftende Wirkung:

In unserer modernen, hoch technisierten Welt sind wir täglich einer Vielzahl von Giften und schädlichen Stoffen ausgesetzt: Sulfide, Farbstoffe, Glutamat, Verdickungsmittel in unserer Nahrung, Quecksilber und Zinn in Amalgamfüllungen, Formaldehyd in Möbeln, Benzol im Treibstoff, die Auflistung der Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte ließe sich beliebig erweitern.

Diese ständige Überflutung unseres Organismus mit Giftstoffen überfordert irgendwann die Ausscheidungswege über Lunge, Haut, Darm und Nieren. Entzündungen und Allergien können die Folge sein. Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen sowie die o.g. Organe werden belastet.

Unser Körper benötigt Entlastung und Unterstützung.

Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacken- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen, an die Hautoberfläche befördert und sind dort deutlich zu erkennen an einer sichtbaren Veränderung des Honigs in Farbe und Konsistenz.

Die Honigmassage wirkt energetisierend, harmonisierend, stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und entschlackend. Sie ist eine sinnvoll begleitende Anwendung unter anderem bei:

  • Spannungen und allgemeinen Unruhezuständen
  • Allergien (Ausnahme: Honigallergie)
  • rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen- Darmstörungen
  • zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion
  • chronischer Müdigkeit
  • Verspannungen (nicht nur am Rücken)
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen

Nach der Massage:

Da der Entgiftungsprozess noch 2-3 Tage nach der Massage anhält, empfiehlt Annegret Breiter:

  • trinken Sie viel
  • ruhen Sie sich aus und gönnen Sie sich viel Schlaf
  • verwenden Sie kein Duschmittel, sondern duschen Sie nur mit Wasser
  • benutzen Sie keine Körpercreme oder Salbe

Dauer der Massage:    ca. 1 – 1 ½ Stunden

Wie oft:   je nach Beschwerdebild von 1 x wöchentlich bis 1 x monatlich oder nach eigenem Bedürfnis.

Die Honigmassage ist keine medizinische Therapie und ersetzt in keiner Weise die Diagnose und/oder Heilbehandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.

Probieren Sie diese wohltuende Massage doch einmal aus und vereinbaren Sie einen Termin.

Annegret Breiter
Nansenstraße 1
33790 Halle/Westfalen
Telefon: 05201-4575

Fotos: Fotolia

„Geh mit der Zeit – oder du gehst mit der Zeit!“

Über die Zukunft der Arbeit
und die nötigen Kompetenzen von Heute und Morgen

Zahlreiche Besucher lockte die Jobmesse am vergangenen Wochenende in die Stadthalle Bielefeld. Doch wer sich Gedanken über die eigene berufliche Zukunft macht, sollte immer auch die Zukunft der Arbeit im Blick behalten. Denn längst hat die Digitalisierung Einzug in alle Bereiche eines Unternehmens erhalten. Digitales Know-how ist Voraussetzung und ohne die Bereitschaft, sich stetig neue Kompetenzen anzueignen, ist man schnell abgehängt vom temporeichen Fortschritt.

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Dirk Kremer, Johannes Kluge, Lars Hahn, Lars Pielemeier, Dr. Birgit Lutzer (v.l.)

Der sich wandelnde Arbeitsmarkt beschäftigte am Wochenende auch Experten aus Weiterbildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Auf Einladung von REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier fanden am Samstag und Sonntag zwei Podiumsdiskussionen zum Thema Arbeit 4.0 statt.

Was bringt die Arbeitswelt von Morgen alles mit sich? Wo stehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in fünf Jahren und welche Qualifikationen werden bis dahin unabdingbar sein? Werden digitale Assistenten die verlässlichsten Gehilfen und ein Roboter zum engsten Kollegen werden?

Diese und weitere spannende Fragen wurden rund um den Stehtisch des REFA-Standes  unter der Moderation von Dr. Birgit Lutzer (Public Relations REFA Nordwest e.V.) diskutiert. Einigkeit herrschte hierbei vor allem in einem Punkt: wer in Stillstand verharrt, wird schnell abgehängt.

Und so überrascht es nicht, dass Johannes Kluge, Recruiter bei der itelligence AG Bielefeld, einem führenden Anbieter von Software-Lösungen für mittelständische Unternehmen, hohe Ansprüche an Bewerber stellt: „Auch in Zukunft benötigen wir Mitarbeiter, die Lernbereitschaft, Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Innovationsfähigkeit mitbringen. Wichtig ist, den Kunden mit Motivation zu begeistern und durch ganzheitliches Denken zu überzeugen.“

Dies bestätigte auch Dirk Kremer, Headhunter und Personalberater: „Wer bei mir im Vorstellungsgespräch sitzt und zugibt ein Technikmuffel zu sein, der wird es zukünftig in allen Branchen schwer haben.“ Denn auch im Personalbereich habe die Digitalisierung längst Einzug erhalten. E-Mails ersetzen Papierberge und in Auswahlverfahren werde im Vorfeld automatisiert gefiltert. „Wer weiß, ob in fünf Jahren die Vorarbeit nicht gänzlich von Computern übernommen werden kann und der Personaler erst im Bewerbungsgespräch die Zügel wieder in die Hand nimmt“, überlegt Kremer weiter.

Wichtig sei die Motivation zu lebenslangem Lernen, den Blick über den Tellerrand zu wagen und „das Methodenwissen um Medienkompetenz zu erweitern“, sagte Prof. Dr. Thomas Jensen von der Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld. Und weiter: „Für die Ausbildung der Fachkräfte von Morgen müssen neue Lern- und Lehrformen geschaffen werden. IT-Kenntnisse in allen Fachbereichen spielen hierbei eine herausragende Rolle“.

Doch die Herausforderung bestehe auch darin, so Lars Pielemeier, „nicht nur die jungen Leute, für die der Umgang mit digitalen Medien selbstverständlich ist, teilhaben zu lassen, sondern auch die ältere Generation durch Schulungen in der individuellen Weiterentwicklung zu fördern.

An diesem Punkt setze die Strategie der LVQ Business Akademie an. Geschäftsführer Lars Hahn machte deutlich, wie wichtig neben Fachwissen und technischem Know-how, das in vielfältigen Weiterbildungsangeboten erworben werden kann, auch die kommunikativen Fähigkeiten weiterhin seien: „Der zwischenmenschliche Dialog, auch auf interkultureller Ebene, wird in hochtechnisierten Zeiten grundlegender Bestandteil bleiben.“

Auch Steffen Raebel, Geschäftsführer Operativ der Bundesagentur für Arbeit in Bielefeld betonte: „Arbeitsbilder verändern sich zügig, neue Kompetenzen sind gefragt. Die Zeit, sich diese anzueignen, verkürzt sich“. Wer am Ball bleibe, Veränderungen erkenne und in der Lage sei, sich durch kontinuierliche Weiterentwicklung dem Fortschritt anzupassen, sei gut gerüstet für den sich wandelnden Arbeitsmarkt. Auch die Agentur für Arbeit entwickele ihre Beratungsleistung inhaltlich kontinuierlich weiter, um die Kunden auf die Aufgaben der Zukunft vorzubereiten.

Von einem passenden Fallbeispiel der Digitalisierung am Arbeitsplatz weiß Christian Fraedrich zu berichten. Der REFA-Lehrbeauftragte ist als externer European Industrial Engineer für einen mittelständischen Gerätehersteller tätig: „Wer bei uns früher geschraubt hat, der muss heute in der Lage sein, eine App zu bedienen und die Produktion so am Laufen zu halten.

Doch es bleibt, wie es ist: Menschen führen auch in Zukunft Menschen. Somit bilden Aufgeschlossenheit, Sozialkompetenzen und fundierte Fachkenntnisse die optimale Grundlage, um in der Arbeitswelt 4.0 Schritt halten zu können.

Und um abschließend erneut auf den Kollegen Roboter zu sprechen zu kommen, der ARD Job-Futuromat (https://job-futuromat.ard.de) gibt Auskunft darüber, welche Tätigkeiten schon jetzt oder in Zukunft von Maschinen übernommen werden könnten.

Text und Foto: Jana Kremer

 

Alle Jahre wieder …

… kommt das Weihnachtsfest ziemlich überraschend. Die Adventszeit vergeht in Windeseile, und wieder schaffen wir es nicht, unseren Lieben rechtzeitig Weihnachtsgrüße zu senden.

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Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes und der Wortschätze hat Postkarten mit bekannten Weihnachtsliedern und -gedichten kreiert, die ab sofort im ausgewählten Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop erhältlich sind. Bestellen Sie am besten noch heute, damit Sie nicht in letzter Minute doch nur wieder per WhatsApp  Frohe Weihnachten wünschen müssen.

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Traditionelle Weihnachtslieder (mit allen Strophen)
auf hochwertigen Klappkarten mit Briefumschlag.

YOUMA – Moderne Eleganz um den Tisch herum

 

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Die dunkle Jahreszeit lädt ein zu Abenden mit gutem Essen bei Rotwein oder Grog. Den richtigen Stuhl dazu gibt es bei KwiK Designmöbel in Lemgo. Modern, elegant, formschön und dabei äußerst bequem.

YOUMA ist in 3 markanten Gestellvarianten erhältlich: mit einem graphisch anmutenden Stahldrahtgestell oder klassisch als 4-Fuss-Variante.

• Polsterstuhl mit Armlehne
• Massives Holzgestell mit Gestellaussteifung aus Edelstahl
• Sitz, Rücken und Seitenteile gepolstert und bezogen
• Loses Schaumkissen mit Klettband fixiert

Sie mögen diesen modernen Einrichtungsstil? Dann schauen Sie doch mal auf die Webseite von KWIK  oder fahren nach Lemgo in den großen Showroom. Inspiration garantiert.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Foto: Kwik

Wortschätze: Und je freier man atmet…

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Unser irdisches Dasein beginnt mit dem ersten Atemzug und endet mit dem letzten. Atemfluss heißt Lebensfluss. Die Art und Weise, wie Du atmest, zeigt Deine innere Einstellung zum Leben. Flach und hektisch oder tief und bewusst?

„Richtig“ atmen kann man lernen.  Setz dich täglich 10-15 Minuten hin und atme bewusst ein und aus. Schon nach wenigen Tagen spürst du, dass Deine Atmung tiefer wird.

Und damit Du immer daran denkst, hefte diese Karte am besten an den Kühlschrank (oder wohin auch sonst Dein Schritt Dich häufiger am Tag lenkt).

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Also tief durchatmen und in die neue Woche starten!

 

Basenbad zum Selbermachen

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November. Draußen ist es trüb, es wird spät hell, dafür aber früh dunkel. Die Depression guckt um die Ecke. Ein heißes Bad kann da Wunder wirken. Und wenn Du etwas richtig Gutes für Deinen Körper tun möchtest, mach Dir ein Basenbad. In dem leicht alkalischen Wasser wird der Körper entgiftet und nach dem Bad fühlt die Haut sich samtig weich an.

Basenbäder sind von verschiedenen Herstellern in Drogeriemärkten und Apotheken erhältlich und haben ihren Preis. Dabei braucht es eigentlich nur eine einzige Zutat, die meistens auch in irgendeiner Küchenschublade vorhanden ist. Das Zaubermittel Natron. Schon 100 g Natron genügt, um ein Vollbad in ein Basenbad zu verwandeln.

Wenn Du es duftend magst, kannst Du dem Wasser noch ätherische Öle beifügen, zum Beispiel Lavendel zu Entspannung. Bei Neurodermitis oder Schuppenflechte hilft zusätzlich Himalaya- oder Meersalz.

Und dann ist Ruhe angesagt. Ein Basenbad sollte, um seine Wirkung zu entfalten, mindestens 30 Minuten dauern, gern auch länger. Dabei reichlich trinken, und zwar Wasser (auch wenn Champagner sicher verführerischer klingt).

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Wisst Ihr übrigens, dass das bekannteste Natron, nämlich das Kaiser-Natron in Bielefeld von der Firma Holste hergestellt wird?

 

 

Wortschätze: Ein Tropfen Liebe …

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Viele Menschen fürchten sich vor der Liebe, weil sie sie ins Unbekannte führt. Sie vertrauen eher ihrem Verstand, denn der geht mit ihnen wohlbekannte Wege. Aber – und das ist sicher – niemals erfährt man mehr über das Leben, wenn man sich der Liebe hingibt. JA zu den Dingen sagt, anstatt ihnen Widerstand entgegenzusetzen.

Die Antwort ist immer Liebe. Egal auf welche Frage.

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Floritzel – Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte

Mitmach-Puppentheater für Kinder ab drei Jahren
im LWL-Ziegeleimuseum Lage

63454Lage (lwl). Im LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum Lage gastiert am Sonntag (30.10.) um 15 Uhr das Bielefelder Puppentheater Pulcinella mit seinem Stück „Floritzel“. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt Kinder ab drei Jahren ein, den kleinen Drachen auf seinen Abenteuern zu begleiten.

Anfangs sieht es gar nicht gut aus für Floritzel, denn er kann noch immer nicht Feuer spucken und das, obwohl er an seinem 500. Geburtstag die große Drachenprüfung ablegen muss!
Aber wie soll man auch ein furchterregender und schrecklicher Drache werden, wenn man viel lieber Gänseblümchen pflückt und bunten Schmetterlingen hinterherjagt?

In seiner Ratlosigkeit begibt sich Floritzel auf die Wanderschaft. Im Wald trifft er seine Freundin, die uralte Schildkröte Kassandra und den Riesen Goldauge. Beide versuchen, Floritzel mit guten Ratschlägen beizustehen, doch heutzutage lässt sich niemand mehr so schnell von einem kleinen Drachen ins Bockshorn jagen. Was nun? Nach vielen Abenteuern löst Floritzel mit Hilfe der Kinder im Publikum zu guter Letzt auch das Geheimnis des Feuerspuckens.

Beginn: 15.00 Uhr, Dauer ca. 45 Minuten
Eintritt: drei Euro

Foto: Puppentheater Pulcinella

Wortschätze: Das Glück der anderen

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Sich über das Glück seiner Mitmenschen freuen zu können, auch wenn man selbst gerade in einem Tief steckt, ist sicherlich keine leichte Aufgabe. Trifft man sich doch lieber mit Leidensgenossen, um gemeinsam über die Ungerechtigkeit des Lebens zu jammern. Energetisch gesehen nicht gut.

Wenn Du jetzt gerade traurig bist oder mit Deinem Schicksal haderst, darfst Du sicher sein, dass sich dieser Zustand auch wieder ändert. Nach jeder Ebbe kommt die Flut. Und je mehr Du Dich mit den anderen freust, desto eher kommt sie in Dein Leben.

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Einbrechern „einen Riegel vorschieben“

Wohnungseinbrüche: Negativ-Trend stoppen / 2015 Höchststand seit 20 Jahren / Mesken sieht „dringenden Handlungsbedarf“ / Beschlagtechnik sichert Fenster und Türen / Verbesserte staatliche Förderung / Effizientes Quartett / Komplettpaket vom Profi / Fachbetrieb engagiert sich bei bundesweiter Initiative

Foto: Mesken
Foto: Mesken

 

Viele Häuser sind sicherheitstechnisch noch auf dem Stand der 1970er Jahre. Wer würde schon ein Auto fahren, das in einem so wichtigen Bereich ein derart schlechtes Ausstattungsniveau hat?“ Mit dieser bewusst zugespitzten Frage weist Hermann Mesken auf ein Problem hin, das immer mehr Bürger in Angst und Schrecken versetzt: den anhaltenden Negativ-Trend bei Wohnungseinbrüchen. Wie der Geschäftsführer des Fachbetriebes für Gebäudesicherheit Hermann Mesken erläutert, stieg ihre Zahl in Deutschland der amtlichen Kriminalstatistik zufolge 2015 gegenüber dem Vorjahr um
10 % und damit erneut rasant an. Die über 167.000 offiziell registrierten Fälle seien zuletzt vor rund 20 Jahren zu beklagen gewesen. Neben den großen finanziellen und materiellen Verlusten bewirke das gewaltsame Eindringen in die Privatsphäre bei den Opfern häufig auch erhebliche seelische Schäden. Gerade deshalb gebe es „dringenden Handlungsbedarf“.

Einbrecher auf verlorenem Posten: Dieses mit Komponenten des Drehkipp-Beschlagsystems „Roto NT“ ausgerüstete Fenster sorgt nach Aussage des Fachbetriebes Mesken für deutlich mehr Sicherheit. Das seit 111 Jahren in Gütersloh ansässige Unternehmen beteiligt sich derzeit an einer bundesweiten Initiative und ist deshalb u. a. auf der Internet-Plattform www.quadro-safe.com als Ansprechpartner für Bauherren und Renovierer zu finden. Foto: Mesken/Roto
Einbrecher auf verlorenem Posten: Dieses mit Komponenten des Drehkipp-Beschlagsystems „Roto NT“ ausgerüstete Fenster sorgt nach Aussage des Fachbetriebes Mesken für deutlich mehr Sicherheit. Das seit 111 Jahren in Gütersloh ansässige Unternehmen beteiligt sich derzeit an einer bundesweiten Initiative und ist deshalb u. a. auf der Internet-Plattform http://www.quadro-safe.com als Ansprechpartner für Bauherren und Renovierer zu finden.
Foto: Mesken/Roto

Das gelte besonders bei den „Lieblingen“ der Ganoven: den meist nur ungenügend oder gar nicht geschützten Fenstern und Türen. Daher empfiehlt der Experte, den Tätern hier buchstäblich „einen Riegel vorzuschieben“. Das gelinge durch die Aus- bzw. Nachrüstung mit bewährter Beschlagtechnik ebenso dauerhaft wie effizient. Dabei greife Vater Staat Haus- und Wohnungseigentümern mit vor kurzem nochmals verbesserten Förderprogrammen unter die Arme. Bei entsprechenden Investitionen könne man mit Zuschüssen bis 1.500 Euro oder mit zinsgünstigen Krediten bis 50.000 Euro rechnen. Außerdem plane die Bundesregierung, die dafür bereitgestellten Mittel kräftig aufzustocken.

Mit über 167.000 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland 2015 auf das höchste Niveau seit rund 20 Jahren. Dabei erleichtern schlecht oder gar nicht geschützte Fenster und Türen den Ganoven ihr zweifelhaftes Treiben sehr, weist die Fachfirma Mesken auf eine wichtige Ursache hin. Die Expertenempfehlung: Bürger sollten beim Schutz von Hab und Gut auf Profi-Kompetenz und wirksame Sicherheitstechnik vertrauen. Foto: Mesken/Roto/Stock
Mit über 167.000 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland 2015 auf das höchste Niveau seit rund 20 Jahren. Dabei erleichtern schlecht oder gar nicht geschützte Fenster und Türen den Ganoven ihr zweifelhaftes Treiben sehr, weist die Fachfirma Mesken auf eine wichtige Ursache hin. Die Expertenempfehlung: Bürger sollten beim Schutz von Hab und Gut auf Profi-Kompetenz und wirksame Sicherheitstechnik vertrauen.
Foto: Mesken/Roto/Stock

Um Dieben möglichst keine Chance zu lassen, komme es auf ganzheitliche Lösungen an. Das von Mesken geleitete Familienunternehmen mit 10 Mitarbeitern gewährleiste das dafür nötige Komplettpaket von individueller Beratung bis zu qualifizierter Montage. Es beteilige sich auch deshalb an der bundesweiten Initiative „Einbruchsicherheit für Fenster“ und sei u. a. als Aktionspartner auf der Internet-Plattform www.quadro-safe.com registriert. Dort könnten sich interessierte Verbraucher etwa einen umfassenden Ratgeber sowie eine spezielle Informationsbroschüre herunterladen. Sie beschreibe, wie vier Komponenten des Drehkipp-Beschlagsystems „Roto NT“ für mehr Sicherheit bei Fassadenfenstern sorgten. Zu dem Quartett gehören ein abschließbarer Griff, der sogenannte „Anbohrschutz“, Pilzkopf-Sicherheitsschließzapfen und Sicherheitsschließ-stücke.

Der Fachmann: „Gerne klären wir über diese und andere sinnvolle Praxissysteme detailliert auf – damit Langfinger & Co. in unserer Region auf hartnäckigen Widerstand stoßen.“

Kontakt:

Gerhard Mesken Tischlerei GmbH
Fachbetrieb für Gebäudesicherheit
Ansprechpartnerin Annette Mesken
Friedrichsdorfer Str. 54, 33335 Gütersloh
Tel. 05241 9769-0 Fax -26
info@mesken-gt.de
www.einbruchschutz-mesken.de