Faszination Tai Chi

Es liegt schon eine besondere Ästhetik in der Ausübung von Tai Chi. Die Bewegungen sind fließend, geschmeidig und von einer ganz eigenen Eleganz, dabei präzise und gleichmäßig. Allein das Zuschauen verleiht schon eine gewisse Entspannung.

Tai Chi

 

„Das möchte ich auch können,“ ist dann häufig der erste Impuls. Dazu kommt, dass Tai Chi in der heutigen Zeit der Reizüberflutung prädestiniert dafür ist, den Geist zur Ruhe zu bringen. Die Bewegungsabläufe bergen eine gewisse Weisheit in sich, sind intensiv und dann auch wieder sanft. Durch die Konzentration auf den Körper und die gleichmäßige Atmung werden Alltagsgedanken ausgeblendet.

Angela Spannhake, Tai Chi-Lehrerin und seit 2004 Inhaberin der Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh bestätigt die vielfältigen positiven Eigenschaften dieser Kampfkunst. Die Betonung bei diesem Wort liegt auf Kampf. Denn auch wenn die geschmeidigen Bewegungen darüber hinwegtäuschen mögen, handelt es sich bei Tai Chi um einen Stil des Kung-Fu, also um Kampf.

Tai Chi Spannhake Living in OWL

Wer nun glaubt, seinen familiären Stress oder beruflichen Burnout mal eben durch die Teilnahme an einem Kurs für Tai Chi Chuan loswerden zu können, könnte allerdings enttäuscht werden.

„Geduld und Ausdauer sind es, die den Erfolg bringen“, so Angela Spannhake. „Und natürlich üben, üben, üben.“

Dann aber spürt man es. Die zunehmende Beweglichkeit des Körpers, die Gelassenheit des Geistes, die Milderung von Rückenschmerzen und Verspannungen. Bessere Konzentration  am Tag, entspannter Schlaf bei Nacht. Das sind nur einige der vielen positiven Wirkungen von Tai Chi Chuan.

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„Für mich ist es immer wieder faszinierend zu sehen, wie sich meine Schüler im Verlauf der Kurse entwickeln“, freut sich Angela Spannhake. „Aus Unsicherheit wird Selbstbewusstsein, aus Angst wird Mut oder zumindest Gelassenheit, die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Man sieht den Menschen die wieder erwachte Lebensfreude an.“

Hier können Sie einen weiteren Bericht über Angela Spannhake und über die Ursprünge des Tai Chi Chuan lesen.

Wer Lust bekommen hat, Tai Chi einmal auszuprobieren, ist in der Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh und somit bei Angela Spannhake gut aufgehoben.

Informationen zu den kostenlosen Schnupperstunden und den neuen Schnupperkursen erfahren Sie über die Homepage der Schule oder telefonisch. Und natürlich regelmäßig auf den Facebook-Seiten von Living in OWL, SzenePutzen Gütersloh und SzenePutzen Bielefeld.

Angela Spannhake
Angela Spannhake

Tai Chi Chuan
Schule Angela Spannhake

Telefon: 05241.9949719
Mobil: 0175.5963956

Fotos: 1. Fotolia,
2. und 3. Spannhake

Kennen Sie Petersilie?

petersilie

Klar, Küchenkraut, gibt es in jedem Supermarkt. Nichts besonderes.

Wussten Sie aber, dass Petroselinum Crispum, wie die Petersilie auf lateinisch heißt, auch als Heilkraut ungeahnte Kräfte entfaltet? Ihre Inhaltsstoffe können Harnsäure aus den Gelenkstrukturen lösen und dem Körper dabei helfen, Gifte loszuwerden. Täglich ein wenig Petersilie essen, mindert Rheumabeschwerden, Arthritis und Gicht.

Am besten wirkt ein Teeaufguss:

Dafür 1 – 2 Teelöffel Petersiliensamen oder die klein geschnittene Wurzel mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen. 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Nicht mehr als 3 Tassen täglich, weil eine Überdosierung zu Herzrhythmusstörungen führen kann.

Ralf Wigand: Rheuma – Hilfe durch MitoEnergy

Unter Rheuma versteht man einige hundert verschiedene Krankheiten des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der Muskulatur. Das Wort Rheuma kommt vom griechischen Wort „rheo“ – ich fließe – und bedeutet fließende, reißende Schmerzen. Also ist Rheuma ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen, auch als Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises bezeichnet. Zu den häufigsten Erkrankungen zählt man die degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrosen), die entzündlichen Gelenkerkrankungen (rheumatoide Arthritis), die Erkrankung des Bindegewebes (Fibromyalgie) und die Ablagerung von Harnsäurekristallen (Gicht). Allein in Deutschland leiden mehr als 20 Millionen Bürger an irgendeiner Variante des Rheumas.

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

 

Living in OWL: Kennt man die Ursachen oder Auslöser des Rheumas?

Ralf Wigand: Bei den rheumatischen Erkrankungen handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Die zum körpereigenen Immunsystem gehörenden weißen Blutkörperchen greifen eigenes Gewebe an, bis hin zu völligen Zerstörung. Naturheilkundlich betrachtet ist die Ursache dieser Entgleisung in einem desolaten Zustand des Darmmilieus zu finden. Antibiotikamissbrauch, enorme Mengen an Fastfood, Zucker und Konservierungsstoffen bringen das Immunsystem Darm zu einem so genannten TH2 Switch. Dieser TH2 Switch bedeutet, dass das Immunsystem große Mengen an Abwehrzellen und Entzündungskaskaden produziert. Diese sind zu vergleichen mit einer Armee ohne Führung, die auf alles schießt, egal ob Freund oder Feind. Da der Darm mit ca. 80 % an unserem Immunsystem beteiligt ist, leuchtet wohl jedem die Wertigkeit dieses mit 30.000 qm² Resorbtionsoberfläche ausgestattenen größten Organs ein. Viele Rheumapatienten leiden an multiplen Lebensmittelunverträglichkeiten. Ein Antikörperbluttest kann diese Unverträglichkeiten aufdecken und allein eine „Weglass-Diät“ die Rheuma-Problematik in vielen Fällen schon verbessern. Weitere Faktoren die eine immunologische Entgleisung des Immunsystem nach sich ziehen sind z.B. Grippeschutzimpfungen. Viele namhafte Mediziner lehnen diese Impfung aufgrund der multiplen Nebenwirkungen und der niemals bewiesenen Infektresistenz ab.

Living in OWL: Wie genau kann man objektiv nachweisen ob man unter Rheuma leidet?

Ralf Wigand: Jeder Betroffene sollte über eine Blutprobe kontrollieren lassen ob direkte Rheumafaktoren nachweisbar sind (z.B. antinukleare Antikörper ANA und RF). Allerdings leiden viele Betroffene an rheumatischen Beschwerden ohne! nachgewiesenen Rheumafaktor. Hier werden die rheumatischen Beschwerden durch eine chronische Inflammation (Entzündung) ausgelöst. Diese indirekten Faktoren können über eine Blutanalyse (u.a. Nitrostress, CRP , M2PK, CCA und VitaminD3 Mangel) nachgewiesen werden. Des Weiteren sollte eine akute oder chronische Borreliose (nachweisbar über IgG und IgM Antikörper) nach einem Zeckenbiss ausgeschlossen werden, da eine Borreliose ähnliche Symptome wie Rheuma auslösen kann.

Living in OWL: Wie kann denn Rheuma behandelt werden?

Ralf Wigand: Konventionell wird Rheuma symptomatisch mit einer breiten Palette an Medikamenten wie z. B. Cortison, Diclofenac oder sogar MTX aus der Chemotherapie unterdrückt. Jeder Betroffene sollte wissen, dass dadurch schwere Nebenwirkungen in Kauf genommen werden. Das vor einigen Jahren in Amerika zugelassen und weltweit verordnete Medikament Vioxx (Fa. Merck) hat schätzungsweise mehr als 100.000 Todesfälle verursacht. Die verantwortliche Pharmafirma wurde von einem amerikanischem Gericht zu einer Milliarden Dollar Strafe verurteilt, weil die bekannten Nebenwirkungen vertuscht wurden. (nachzulesen unter ´´der Vioxx Skandal´´). Zudem erschwert eine langjährige rein symptomatische Behandlung eine ursachentherapeutische Therapie mit der Aussicht auf Heilung oder zumindest Linderung. Allerdings sehe ich das Hauptproblem unserer chronisch kranken Gesellschaft in einer oftmals nicht vorhandenen Bereitschaft, Zeit und Geld in die eigene Gesundheit zu investieren.

Living in OWL: Was können Betroffene selbst tun?

Ralf Wigand: Aus Sicht der Naturheilkunde wird bei den Betroffenen die Problematik durch eine ausgeprägte körperliche Übersäuerung zumindest verstärkt. Ursache dieser Übersäuerung ist eine Verschiebung des Säure-Basen-Haushalts. Eine Umstellung der Ernährung mit einem hohen Anteil an basischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse und eine drastische Reduzierung an säurebildenden Lebensmitteln wie z. B. Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Käse, Nudeln, Reis und allen zuckerhaltigen Dingen kann eine enorme Verbesserung der Beschwerden bringen.

MitoEnergy - das neuartige Therapiekonzept bei chronischen Erkrankungen
MitoEnergy – das neuartige Therapiekonzept bei chronischen Erkrankungen

 

Living in OWL: Wie behandeln Sie Rheumapatienten in ihrer Praxis?

Ralf Wigand: Über 20 Jahre Praxiserfahrung mit chronischen, schulmedizinisch unheilbaren Krankheiten halfen mir, das MitoEnergy Konzept zu entwickeln. Zuerst wird der zu behandelnde Patient an das MitoEnergy Gerät angeschlossen. Während der 50- minütigen Behandlung werden wechselnde Frequenzen durch den gesamten Körper geleitet. Der Patient spürt ein entspannendes, äußerst angenehmes Kribbeln und Pulsieren. Durch die sofortige Erhöhung der zellulären Energie werden das Lymphsystem durchflutet, Muskeln, Bänder und Gelenke entlastet und ein entgleister Stoffwechsel normalisiert. Einige Patienten spüren schon nach der ersten Behandlung eine signifikante Reduzierung ihrer Schmerzen. Zeitgleich zu der Gerätebehandlung wird die MitoEnergy Basisinfusion durchgeführt. Diese neuartige und in dieser Zusammensetzung einzigartige Infusion besteht aus hochdosierten Vitalstoffen, die das Immunsystem und vegetative Nervensystem harmonisieren. Mittlerweile therapieren in Deutschland ca. 50 Ärzte und Heilpraktiker nach diesem Konzept und bestätigen die positiven Resultate.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484

http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Fotos: Florian Freimuth http://www.FotoFreimuth.de

StEP by StEP zu mehr Gesundheit und Achtsamkeit

„Wir behandeln Menschen, keine Krankheiten.“ Ronald Vogelsang, seit über 20 Jahren Physiotherapeut in eigener Praxis, geht andere Wege als seine Berufskollegen.

Ronald Vogelsang
Ronald Vogelsang

Denn er ist nicht ausschließlich Physiotherapeut, sondern dazu Feldenkrais– und Shiatsulehrer. Bei dem Begründer der Zen-Therapie, Dub Leigh, hat er die Ausbildung zum Zen-Körpertherapeuten gemacht. Dazu kommen Ausbildungen in den achtsamkeitsbasierten Therapien MBSR und MBCT bei Dr. Jon Kabat-Zinn.

Teamarbeit wird im StEP großgeschrieben. „Wo es sinnvoll ist, behandeln wir Patienten parallel mit mehreren Therapeuten/innen zusammen, natürlich zeitlich abgestimmt, sodass die unterschiedlichen Kompetenzen zu einer möglichst ganzheitlichen Behandlung führen.  So behandelt ein(e) Therapeut(in) z.B. manuell und bei einem(r)  anderen wird der Patient zu aktiven Übungen angeleitet wie Pilates, Yoga oder Entspannung.  Oder die Behandlung wird mit Basic Body Awareness Therapie  ergänzt. Dadurch erreichen wir neben einer umfassenden Behandlung auch eine hohe Aktivierung der Patienten.“

Was sind das für Menschen, die seine Hilfe suchen?

„Das sind Menschen mit den verschiedensten Beschwerden, zum Beispiel  Arthrose, Bandscheibenvorfall, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Krebs, Bluthochdruck, psychosomatische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen, aber auch nach Herzinfarkt und Schlaganfall.“

Und was erwartet diese Patienten in der Praxis?

„Vor jeder Behandlung steht natürlich eine ausführliche Befunderhebung. Der Behandlungsansatz selbst beruht auf drei Säulen: das ist einerseits die Physiotherapie, andererseits die Achtsamkeit und Stressbewältigung und zum Schluss die Entspannung.

kabat-zinn Living in OWL

1. Physiotherapie
Die Physiotherapie bietet eine Fülle an manuellen Therapien und Bewegungsmethoden, um Schmerzen zu lindern, körperliche Funktionseinschränkungen und psychosomatische Probleme zu beheben.

2. Achtsamkeit
Der Kern des Praxiskonzeptes beruht auf Achtsamkeit. Stress lässt sich nicht immer vermeiden, sondern gehört in einem gewissen Maß zum Leben dazu – aber wir können lernen, auf gesunde Art mit ihm umzugehen. Durch die Achtsamkeitspraxis erhält der Patient das Handwerkszeug, um innezuhalten und „aus dem Hamsterrad des Alltags“ auszusteigen, um wieder mehr Gelassenheit, inneres Gleichgewicht und Ruhe zu finden.

2. Entspannung
Ein gesunder Körper braucht den ausgewogenen Wechsel und Anspannung und Entspannung, denn nur so findet der Körper die notwendige Zeit zur Regeneration, um wieder den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein. Im STeP erlernt der Patient aktive Entspannungsverfahren zur Prävention und Rehabilitation und mit Hilfe gezielter Entspannungsmassagen kann er wieder auftanken. Er erfährt, wie sich ein Zustand der Ruhe und der Entspannung anfühlen kann.

Eines der Behandlungszimmer
Eines der Behandlungszimmer

In seinen Behandlungen nutzt Ronald Vogelsang ebenso traditionelle Heilverfahren, z. B. aus der traditionellen chinesischen Medizin, wie auch moderne schulmedizinische Therapieformen und verbindet beide Sichtweisen miteinander. Ein wichtiger Baustein ist auch die fachübergreifende Kooperation mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden.

Welchen Stellenwert nimmt Stress bei all diesen Krankheiten ein?

„Das Thema Stress ist einer der Schwerpunkte in unserer Arbeit, da chronischer Stress viele Krankheiten auslösen kann, die nicht nur das Herz betreffen. Bei Stress steigt der Muskeltonus, die Verdauung wird unterdrückt, die Immunabwehr herabgesetzt. Selbst die Entstehung von Diabetes oder gar Krebs können mit Stress zu tun haben.“

Somit stehen Stressbewältigung, Entspannung und Physiotherapie  im StEP gleichberechtigt nebeneinander und ergänzen sich in ihren Möglichkeiten und Angeboten.

Ronald Vogelsang selbst hat übrigens auch schon einmal die andere Seite der Krankheit kennengelernt – die des Patienten. Im Alter von 42 Jahren ereilte ihn ein schwerer Schlaganfall, der sein Leben zeitweise aus der Bahn geraten ließ. Wie er es lernte, diese „ungewollte Realität“ anzunehmen und schließlich Heilung erfuhr, beschreibt er eindrucksvoll in seinem Buch.

Mit seinen beiden Kolleginnen Lymke Dehde und Moya Claudia Schönhardt bietet Ronald Vogelsang neben der Praxistätigkeit eine Reihe von Kursen und Workshops zum Thema Entspannung und Achtsamkeit an. Living in OWL wird diese Kurse näher vorstellen und natürlich rechtzeitig ankündigen.

StEP
Stressbewältigung, Entspannung, Physiotherapie
Ronald Vogelsang
Kreuzstraße 34 a
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-329 20 763
und
Im Hagen 46
33738 Bielefeld-Jöllenbeck
Telefon: 05206-70 40 47
E-Mail: ronald.vogelsang@gmx.de
Webseite: http://www.stressfreiundgesund.de

Tai Chi Chuan – Meditation in Bewegung

Angela Spannhake
Angela Spannhake

„Als ich das erste Mal 1989 mit Tai Chi in Berührung kam, floss die Gewissheit durch meinen Körper, in dieser Kampfkunst Lehrerin werden zu wollen“, so Angela Spannhake bei unserem Gespräch.

Sie begann,  in Berlin bei Monika Mewes und Thomas Karthaus Tai Chi Chuan in der ITCCA zu praktizieren, und ist seit 1991 Schülerin von Georg Dürksen-Melichar. 2002 begann sie die Prüfungsvorbereitung zur Lehrerin und legte anschließend in London die Prüfung zur Tai Chi Lehrerin bei Meister Chu erfolgreich ab. Heute darf sie im Auftrag von Meister Chu den authentischen Yang-Stil unterrichten und tut dies seit 2004 in ihrer Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh.

Tai Chi Chuan – was ist das eigentlich?

Tai Chi Chuan wurde in China entwickelt und wird allgemein als die höchste oder ultimative Hand/Faust bzw. Kampfkunst übersetzt. Praktiziert wird Tai Chi Chuan indes heutzutage in erster Linie, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Nicht umsonst nennt man es Meditation in Bewegung. „Denn während der Ausführung der verschiedenen Bewegungen bleibt keine Zeit, um über Probleme zu grübeln“, erklärt Angela Spannhake. Somit ist dies auch eine hervorragende Lösung für Menschen, denen die Ruhe zur Meditation sonst fehlt.

Tai Chi Spannhake Living in OWL

Während der sanften und fließenden Bewegungen, kombiniert mit natürlicher Atmung, kehrt innere Ruhe ein. Der Stress fällt ab. Diese Tiefenentspannung wiederum wirkt sich positiv auf das Nervensystem aus und verbessert den Stoffwechsel. Klassische Beschwerden wie Rückenschmerzen, Stress, Schulter- und Nackenverspannungen werden langfristig gemildert oder verschwinden ganz. Aber auch auf Arthritis, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaf- und Konzentrationsstörungen hat die Ausübung von Tai Chi eine positive Wirkung.

„Für mich ist es immer wieder sehr schön zu sehen, wie sich meine Schüler im Verlauf der Kurse entwickeln“, freut sich Angela Spannhake, „aus Unsicherheit wird Selbstbewusstsein, aus Angst wird Mut oder zumindest Ruhe, die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Schon nach kurzer Zeit wird die Körperhaltung aufrechter, man sieht dem Menschen die wieder erwachte Lebensfreude an.“

Angela Spannhake Tai Chi Gütersloh Living in OWL

Ist Tai Chi auch etwas für Sportmuffel und ältere Menschen?

„Aber sicher. Bei Tai Chi kommt es nicht so sehr auf Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer an. Die Bewegungen sind sanft und gleichmäßig. Alles, was der Neuling braucht, sind Neugier und ein wenig Geduld mit sich selbst. Oft wird durch Tai Chi die Lust auf weitere körperliche Bewegung geweckt, ebenso wie das Bewusstsein für einen gesünderen Lebenswandel.“

„Und was das Schönste ist“, erzählt Angela Spannhake, „dass man wieder zum Kind wird, unbedarft, verspielt, fröhlich, leicht.“ Und das wollen wir doch eigentlich alle, oder?

Die Kurse der Schule für Tai Chi Chuan Gütersloh finden im ZAB auf dem Gelände der Westfälischen Klinik statt.

Informationen zu kostenlosen Schnupperstunden und neuen Schnupperkursen erfahren Sie über die Internetseite www.taichi-guetersloh.de oder telefonisch.

Tai Chi Chuan
Schule Angela Spannhake

Telefon: 05241.9949719
Mobil: 0175.5963956

Fotos: Spannhake