Get the power of ELPH …

… in Gütersloh

Erwecke deine Lebenskraft mit Meditation. Die Fähigkeit zu mehr Leichtigkeit, Freude und einem Leben in Harmonie und Klarheit trägt jeder Mensch in sich – in seinem Herzen.
  • ELPH kann helfen, diese zu aktivieren, so dass wir mit dem Kern unseres Wesens –der reinen Liebe – in Kontakt treten können.
  • ELPH bietet in geführten Meditationen, unterstützt durch die von ELPH entwickelten Essenzen, die Möglichkeit, unserem Alltag eine neue Richtung und unserem Leben wieder mehr Qualität zu geben.

Der nächste Elph-Nachmittag findet am 25. August 2017 in Gütersloh statt. Er dauert von 14.30 bis 17.30 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

An diesem Nachmittag erfährst du nicht nur eine geführte Meditation, sondern du
erhältst auch einfache praktische Hinweise, um deinen Alltag zu erleichtern.
Du bekommst Materialien mit nach Hause, um die Empfehlungen direkt umsetzen
zu können. Du erhältst Einblicke in ein Verständnis der Selbstbestimmtheit und
Selbstsicherheit das Leben spielend zu erfahren.

INFO und Anmeldung:

Katharina Adams, Dipl.Musiktherapeutin, ELPH-Coach
Tel. 05261/ 770 48 03,     mobil  0 151 575 474 40
Katharina.Adams@t-online.de

Weitere Informationen unter : www.elph-academy.net

und in unseren Artikeln:

Die Elph Philosophie
Elph – der direkte Weg zum Herzen

 

OWL Smalltalk reloaded

Erstes Treffen am 19.09.2017 in Gütersloh

 

Der neue OWL Smalltalk wendet sich vor allem an die sogenannten Einzelkämpfer. Die findet man häufig in Heilberufen, aber auch unter den Künstlern und Kreativen.

Living in OWL möchte ein Netzwerk schaffen, in dem sich Selbständige gleicher oder noch besser verschiedener Branchen kennenlernen, zusammentun, sich austauschen und gemeinsame Projekte planen können.

Der neue OWL Smalltalk – Quelle gebündelter Inspiration. 

Der erste Smalltalk findet am Dienstag, den 19. September 2017 ab 19.00 Uhr in Gütersloh statt. Die „Kleine Bar E2“ (Kolbeplatz 2 in 33330 Gütersloh) freut sich auf Euch und wird Euch mit Getränken und Snacks versorgen.

Einzelkämpfer? Nicht mehr lange!

Meldet Euch bitte über die E-Mail-Adresse livinginowl@gmx.de an oder folgt dem Veranstaltungshinweis von Facebook.

 

Wer steuert Dich?

Der Weg zum Inneren Kind – Workshop mit Kerstin Tiedtke

Wie sehr beeinflusst das „Innere Kind“ den heutigen Erwachsenen? „Mehr als wir denken.“ Kerstin Tiedtke, Transformationstherapeutin nach Robert Betz und Inhaberin der Bielefelder Firma Herzverbundenheit & Bewusstsein bringt es auf den Punkt: „Wann immer wir in Schwierigkeiten geraten, wenn Streit, Neid, Angst und Sorge uns blockieren, dann hat das kleine verletzte Kind in uns die Kontrolle übernommen. Es steuert uns vor allem in unseren Begegnungen mit den Mitmenschen, dem Partner, den Kindern, dem Chef und anderen Autoritätspersonen. Die Heilung des inneren Kindes ist somit die Grundlage für ein freieres, leichteres und glücklicheres Leben.“

Der Weg zum inneren Kind…
„Begib Dich auf eine achtwöchige Entdeckungsreise zu Dir selbst!“ 

Um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und den Kontakt mit dem inneren Kind in den persönlichen Alltag zu integrieren, lädt Kerstin Dich ein, auf eine achtwöchige Entdeckungsreise zu Dir selbst mitzukommen.
Freu Dich auf eine intensive, klärende und herzöffnende Zeit, in der Du Kontakt zu Deinem inneren Kind aufnimmst, es kennen- und verstehen lernst und dadurch immer bewusster und handlungsfähiger wirst.

Inhalt des „Reisepaketes“:

  • vorbereitendes persönliches Telefonat ab dem 1. September 2017
  • Tagesseminar am Sonntag, 10. September 2017 von 9.00 – 18.00 Uhr in Bielefeld/Dornberg
  • gemeinsames Abschluss-Treffen am Sonntag, 29. Oktober 2017 von 15.00 – 18.00 Uhr
  • wöchentliche Telefonkonferenz während der Zeit vom 10.9. – 29.10.2017
    (jeweils sonntag-abends)
  • persönliche Mappe für Notizen und Unterlagen

Die „Reise“ ist begrenzt auf max. 10 Teilnehmer und buchbar zum Komplettpreis von 199,-€ p.P.

KerstinHerzverbundenheit & Bewusstsein
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Am Wellensiek 172
33619 Bielefeld
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.herzverbundenheit-bewusstsein.de
und natürlich auf Facebook

Foto: Clipdealer

Martin war hier

Luthers Leben in Playmobil.

Reformation im Kleinformat: Der Thesenanschlag ist auch in der Miniaturwelt ein großes Ereignis und sorgt für viel Aufsehen.
Foto: Evangelisches Dekanat Biedenkopf-Gladenbach/Klaus Kordesch

Nicht nur etwas für Kinder: vom 29. Juli bis zum 10. September 2017 lädt das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur in Lichtenau-Dalheim (Kreis Paderborn) dazu ein, bedeutende Orte und Ereignisse aus dem Leben Martin Luthers in einem neuen Format zu entdecken. Unter dem Titel „Martin war hier. Luthers Leben in Playmobil“ zeigen sieben Schauplätze das Leben und Wirken Luthers im Spielzeugformat, darunter eine ein Meter hohe Rekonstruktion der Wartburg mit Lutherstube.

Das Gewitter in einem Wald bei Stotternheim, der Reichstag zu Worms oder der folgenreiche Thesenanschlag an der Schlosskirche zu Wittenberg sind Geschichten, die den Mythos um die Figur des Reformators prägen. Auf der Galerie des LWL-Landesmuseums präsentiert die Stiftung Kloster Dalheim sieben davon im Miniaturformat. Maßstabsgetreue Landschaften, Burgen und Figuren stellen wichtige Stationen aus dem Leben von Martin Luther nach. Kaiser Karl V., päpstliche Gesandte und andere Weggefährten begleiten den kleinen Playmobil-Luther durch seine wichtigsten Lebensstationen.

Mehr als zehn Jahre hat der evangelische Pfarrer und Hobby-Bastler Stefan Merz gebraucht, um die historische Miniaturwelt rund um die 7,5 Zentimeter kleine Figur der Spielzeugmarke Playmobil® aufzubauen. Merz brauchte Klebstoff, Feile – und viel Geduld. Allein für die zwei mal drei Meter große Rekonstruktion der Wartburg benötigte Merz zirka 2.000 Bauteile des Spielzeugunternehmens Geobra Brandstätter aus dem fränkischen Zirndorf.

Neben der großen Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“ und der Schau im Grünen „Luthers Garten“ ist die neue Studio-Ausstellung ein weiterer Höhepunkt zum 500. Reformationsgedenken im LWL-Landesmuseum für Klosterkultur.
Eintrittspreise: Erwachsene 9 Euro, ermäßigt 4,50 Euro. Für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt während der Sonderausstellung frei.

Weitere Informationen unter Telefon 05292 9319-0.
http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

LWL-Einrichtung:
Stiftung Kloster Dalheim
LWL-Landesmuseum
Am Kloster 9
33165 Lichtenau-Dalheim
 Karte und Routenplaner

 

Mit abstrakten Bildern Gefühle ausdrücken

Antonio Ugia präsentiert seine Werke im Amadé

 

Antonio Ugia mit Katja Sieweke

Der Bielefelder Künstler und Lebenskünstler Antonio Ugia stellt ab sofort im Amadé Sieweke’s Restaurant in Gütersloh aus. Er freut sich sehr,  seine Kunstwerke den Gästen des Amadé und allen Kunstinteressierten in diesem stilvollen und dennoch ungezwungenen Ambiente präsentieren zu können. Vor allem seine großen Leinwände kommen in den großzügigen und hellen Räumlichkeiten voll zur Geltung. „Natürlich habe ich auch die Speisekarte des Amadè getestet und kann das Haus wärmstens weiterempfehlen,“ sagt Ugia. „Mit abstrakten Bildern Gefühle ausdrücken“ weiterlesen

Brainwalking

Bewegung in der Natur fördert die Hirntätigkeit und wirkt entspannend. Mit verschiedenen, die Sinne anregenden Übungen sowie mit spannenden oder witzigen Fragen wird die Nutzung beider Hirnhälften mobilisiert.

Renate Dyck (Wege erleben) bietet an vier Abenden im Juli und August wohltuende Wanderungen in unserer Region an.

Hier die Termine: 

Donnerstag, 20. Juli, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Johannesberg, Wanderparkplatz

Donnerstag, 27. Juli, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Sparrenburg, Parkplatz an der Promenade

Donnerstag, 3. August, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Parkplatz Brand´s Busch

Donnerstag, 10. August, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Parkplatz Habichtshöhe, Bodelschwinghstraße

Kleidung: Wetterangepasst, feste Schuhe mit rutschfesten Sohlen, ggf. Taschenlampen.
Teilnahmebeitrag pro Veranstaltung: Pro Erw. 8,- € / Jugendl. bis 18 J. 6,- €
Teilnahmebeitrag für alle Veranstaltungen: Pro Erw. 28,- € / Jugendl. bis 18 J. 20,- €

Die Teilnahme ist während und im 1. Jahr nach einer Krebsbehandlung kostenfrei.

Informationen & verbindliche Anmeldungen für alle Angebote bei Renate Dyck:
Tel. 0521 – 5229908  /  dyck@wege-erleben.de  /  www.wege-erleben.de

Girls only – Tolle Teuto Tage

Spaß statt Langeweile in den Sommerferien bietet vom 19. bis 22. Juli ein Freizeitangebot des Bielefelder Mädchentreffs im Tagungshaus Einschlingen.  Alle Mädchen ab 11 Jahren aus Bielefeld und Umgebung können sich ab sofort anmelden und zwischen Workshops zum Thema Fotografie oder Hip-Hop, Rap und Tanz wählen. 

 

Beim Rappen, Fotografieren und vielen Aktionen im Haus Einschlingen am Teutoburger Wald können sich Mädchen in den Sommerferien richtig austoben.

Sich ausprobieren, neue Freudinnen finden und Spaß haben, steht im Juli bei der viertägigen Sommerfreizeit „Tolle Teuto Tage“ vom Bielefelder Mädchentreff im Mittelpunkt. Wer mitmacht, kann sich zwischen dem Workshop „Click it!“ für angehende Fotoprofis sowie dem Workshop „Sing it!“ entscheiden, in dem die Rapperin Aco MC Grundlagen für coole Songtexte und deren Präsentation vermittelt. Mädchen unter sich, das bedeutet außerdem: Chillen und Grillen, nachts durch den Teutoburger Wald wandern, Wellness und Styling sowie Fußball spielen.

Der Sommerferienspaß, organisiert durch den gemeinnützigen Verein Mädchentreff Bielefeld e.V., findet zum zweiten Mal statt. „Wir erwarten wieder eine große Resonanz und freuen uns auf viele Anmeldungen. Das Haus Einschlingen ist barrierearm, so dass auch Mädchen mit Behinderungen herzlich eingeladen sind, teilzunehmen“, berichtet Regina Puffer vom Verein in der Alsenstraße.

Wer also im Sommer raus aus der Stadt und hinein ins Ferienvergnügen will, sollte sich bald anmelden. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 20 begrenzt. Je nach Einkommen liegt der Kostenbeitrag bei 60 bis 110 Euro pro Mädchen inklusive drei Übernachtungen und voller Verpflegung.

Nähere Infos und Anmeldung direkt beim Mädchentreff unter Tel. 0521.17 94 50 oder auf diesem Flyer.

Weitere Informationen: www.maedchentreff-bielefeld.de

Mädchentreff Bielefeld e.V. | Wer wir sind – was wir machen – was wir wollen:

Der Mädchentreff Bielefeld ist ein Freizeit-, Kultur- und Bildungszentrum für Mädchen und junge Frauen im Alter von 9 bis ca. 22 Jahren. Hier stehen allein die Interessen, Bedürfnisse und Vorstellungen sowie die Förderung der Stärken von Mädchen im Mittelpunkt. In der Bielefelder Alsenstraße können nachmittags unterschiedliche Freizeitangebote genutzt werden: eine eigene Werkstatt, ein Internet-Café, ein Raum zum Verkleiden, Hilfe bei den Schularbeiten und vieles mehr. Spezielle Kurse und Projekte aus den Bereichen Erlebnis-, Tanz-, Theater-, Medien- oder Umweltpädagogik, zur Berufsorientierung und Lebensplanung, zur Prävention von Essstörungen, zum Beispiel beim Projekt „einfach schön“ sowie Ferienaktionstage und Reisen ergänzen das umfangreiche Angebot. Der Mädchentreff Bielefeld e.V. ist zugleich Kooperationspartner von Schulen und Jugendeinrichtungen und finanziert sich aus Stadt-, Landes- oder Bundesmitteln, ist aber auch auf private Spenden angewiesen. Weitere Informationen unter http://www.maedchentreff-bielefeld.de/

Foto 1: Mädchentreff Bielefeld
Foto 2: pixabay

„Das klinget so herrlich“

Klassik im Glashaus: Autohaus Schröder Team in Verl wird erstmals zum klassischen Konzertsaal | Mezzosopranistin Inka Noack singt beliebte Opernarien | Special Guest: Rietberger Frauenchor Takt-Elles 

 

Unter dem Titel „Klassik im Glashaus“ gastiert die Mezzosopranistin Inka Noack am Samstag, den 24. Juni, um 20 Uhr im Autohaus Schröder Team in Verl. So kontrastreich die Kulisse, so dramatisch und gefühlvoll die Musik, stehen doch bei den großen Opernarien der Welt oft Sehnsucht und leidenschaftliche Liebe im Mittelpunkt des Geschehens.

Inka Noack entführt ihre Zuhörer für einen Abend in die emotionalen Tiefen von Bizets Oper „Carmen“, Giuseppe Verdis Arie der Fenena aus Nabucco oder Puccinis „O Mio Babbino“. Romantische, französische Werke runden das Programm ab und laden zum Träumen ein. Instrumental unterstützt wird die Sängerin von Irene Leidner-Götze am Cello und Irine Gorgadze am Klavier.

Das Schröder Team Verl öffnet erstmals ihre gläsernen Verkaufsräume für einen Klassikabend. Die Event-Agentur „Ihr Fest“ bietet im Rahmen des besonderen Konzerterlebnisses Getränke und kleine Speisen an. Special Guest der Veranstaltung: der Rietberger Frauenchor Takt-Elles unter der Leitung von Inka Noack. Eva-Maria Mursch moderiert kurzweilig und unterhaltsam durch den Abend.

TERMIN:
Samstag, 24. Juni 2017
Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

TICKETS:
VVK online | 21,40 Euro | http://www.inka-noack.de/event/
VVK telefonisch | 22 Euro | Telefon 05203-294 800
VVK bei | Abholung | 20 Euro | Schröder Team Verl, Nickelstr. 6, 33415 Verl
Abendkasse 22 Euro

Foto: erhalten von Annette Schudy PR

Die Elph Philosophie

  • ELPH ist eine Lebenshaltung, die nichts ausschließt und alles respektiert, auch wenn es nicht sofort verstanden wird.
  • ELPH ist eine Lebensschule, die praktische Hilfe gibt in Krisensituationen.
  • ELPH ist eine Lebensphilosophie, die Realität als logisches Ergebnis von Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit versteht.
  • ELPH ist eine Vergebungslehre, die sowohl Täter als auch Opfer die Chance zur Gnade gibt durch Konfusion von Selbstverantwortung für Ursache und Wirkung.
  • ELPH ist gelebte Liebe, Mitgefühl, Achtung und Respekt, Verantwortungsbewusstsein und Vergebungsbereitschaft sich selbst ebenso wie allen anderen gegenüber.   (Mhaádeii AmaMia)

Wer mehr über diese Philosophie erfahren möchte, ist herzlich zu einem Elph-Nachmittag eingeladen.

Die nächsten Termine sind:

  • Samstag, 20. Mai 2017 im STEP Bielefeld, Kreuzstraße 34 a
  • Samstag, 10. Juni 2017 im Yoga-Vidya, Horn-Bad Meinberg

Anmeldungen über

Katharina Adams
Telefon: 05261-770 48 03
E-Mail: Katharina.Adams@t-online.de

Foto 1: Fotolia

ELPH – der direkte Weg zum Herzen

Als ich das Wort „ELPH“ zum ersten Mal hörte, hatte ich die Vision von Elfen, einer gewissen Leichtigkeit und das Gefühl, es müsse sich um etwas Mystisches handeln. Bei der Leichtigkeit lag ich gar nicht so falsch, denn ELPH ist die Abkürzung für

  • Einfach leben – praktisch handeln
  • Easy Life Program for Harmony
  • Eternal Life Project for Healing
  • Erfahrungen des Lebens prägen die Handlungsweise

Ich wollte gern mehr wissen und traf Katharina Adams aus Lemgo. Die Diplom-Musiktherapeutin ist seit 2007 ausgebildeter ELPH-Coach.

Katharina Adams

Die Weisheit von ELPH ist schon uralt, dennoch hochaktuell in dieser Welt der Depressionen, Schmerzen und Dramen. Die Sehnsucht nach Frieden, Sorglosigkeit, Harmonie, Gelassenheit und Freude wächst immens.“

All das ist ja eigentlich das Geburtsrecht eines jeden Individuums. Und doch kennen die meisten diese Endlosschleife aus Dingen, die passieren, aus diffusen Ängsten und unerklärlicher Verzweiflung.

Zu Katharina Adams kommen nun Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu verändern. Die sich endlich wieder wohlfühlen wollen in allen Bereichen. Und die wissen, dass sie auf keinen Fall mehr so weitermachen können wie bisher.

Sie selbst hat vor vielen Jahren – ebenfalls durch widrige Lebensumstände – zu ELPH gefunden und weiß daher sehr genau um die nachhaltige Wirksamkeit, um das Gefühl, endlich wieder die Verbindung zum eigenen Herzen gefunden zu haben.

 

Wie die ELPH-Energie entdeckt wurde, ihre Wirkungsweise und Philosophie können Sie auch unter http://www.mhaadeii.net nachlesen.

All jenen, denen Nachlesen nicht reicht, die gerne persönlich mehr erfahren möchten, seien die ELPH-Nachmittage ans Herz gelegt, zu denen Katharina Adams einlädt.

Hier wird die ELPH-Arbeit vorgestellt, Fragen werden beantwortet. Die Wirkungsweise der ELPH-Essenzen und -Öle wird erklärt. Es darf ausprobiert werden. Das Geheimnis der Mittwochsverbindung wird gelüftet und es wird meditiert. Auch diejenigen, die von sich glauben, nicht meditieren zu können, werden staunen.

Die nächsten Termine sind:

  • Samstag, 20. Mai 2017 im STEP Bielefeld, Kreuzstraße 34 a
  • Samstag, 10. Juni 2017 im Yoga-Vidya, Horn-Bad Meinberg

Die Nachmittage gehen von 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

Weitere Infos erhaltet Ihr unter http://www.elph-source.net und bei

Katharina Adams
Telefon: 05261-770 48 03
E-Mail: Katharina.Adams@t-online.de

Walpurgisnacht an den Externsteinen

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Unser Brocken ist nicht im Harz, sondern in Horn-Bad Meinberg und heißt  Externsteine. Heute, wie jedes Jahr in der Nacht zum 1. Mai,  wird sich hier ein schillerndes Völkchen tummeln. Hexen, Esoteriker, Druiden und Wünschelrutengänger können hier tanzen, musizieren oder was immer sie in dieser magischen Natur zu tun lieben. Praktisch wäre allerdings ein fliegender Besen. Der Parkplatz vor den Externsteinen wird nämlich gesperrt sein.

 

Hexe Living in OWL

Melusine

Ich halt‘ in übersel’gen Armen
Umschlungen dich in stiller Lust
Und trink‘ im Kuß den lebenswarmen,
Den Hauch aus deiner tiefsten Brust.

Da schweben alte, liebe Sagen
Mir um den traumbefang’nen Sinn:
„Der Ritter fand einmal beim Jagen
Der Feeen schöne Königin.

Das war ein Kosen und ein Küssen,
Ein sonnengold’ger Liebesmai,
Die Nixen zogen aus den Flüssen,
Die Elfen durch den Wald herbei.

Mit ihren bunten Fackeln schwangen
Leuchtkäfer sich im Hochzeitstanz,
Und tausend Nachtigallen sangen
Den Brautgesang beim Mondenglanz.

Und kluge Zwerge spielten Geigen,
Und andre bliesen Flöt‘ und Horn;
So flatterte der nächt’ge Reigen
Um Melusine’s kühlen Born.“

Ach, hätte nur der dumme Ritter
Nach ihrer Herkunft nicht gefragt
Und all‘ den holden Zauberflitter
Mit einem plumpen Wort verjagt!

Der dumme Narr! Ich bin gescheiter,
Ich küsse dich und schweige still;
Und kümm’re wenig mich, was weiter
Aus dieser Liebe werden will.

Ob du geheim als Valandine
Dich arger Zauberkunst ergiebst,
Was frag‘ ich; schöne Melusine,
Mir ist genug, daß du mich liebst.

Arthur Fitger 1840 – 1909

Foto 2: © Andrey Kiselev – Fotolia.com

Ideen made in OWL

Impressionen und Inspirationen vom Bielefelder Designgipfel.

Wer individuelle und möglichst noch handgemachte Produkte liebt, ist auf dem Bielefelder Designgipfel in der Stadthalle an der richtigen Adresse.

Ob bei Schmuck, Kleidung, Dekorationsartikeln, Papeterie oder Lederwaren, der Ideenreichtum der Aussteller ist begeisternd, die neuen Styles und liebevoll designten Details grandios.

 

Frau Luther zum Beispiel ist ein Bielefelder Label, das sich auf Doubleface-Dreieckstücher spezialisiert hat. Durch das feste Material lässt sich das Tuch perfekt in Form bringen. Auf dem Foto sehen Sie die Namensgeberin des Labels Stephanie Luther mit einigen ihrer Kreationen.

 

Der gebürtige Ostwestfale Dennis Lohmann kam eigens von Leipzig nach Bielefeld  und stellte seine innovativen Papierfiguren zum Selberbasteln vor. Die detailgetreuen Bastelbögen gibt es unter paperesk.com.

 

Stylischer Ohrschmuck kam aus Verl. Ivonne Gehle präsentierte außerdem ihre handgemachten Taschen und Accessoires. Donner-Littchen, was für schöne Sachen.

 

Scheinbar Ausgedientes aus Metall und anderen Werkstoffen wird durch den Alfelder Künstler Otfried Faul zu neuem Leben erweckt. Genial seine oben abgebildete Schlüsselschüssel.

 

Friedas Werkstattladen ist mittlerweile über die Grenzen Bielefelds hinaus für ungewöhnliche Geschenkideen bekannt. Auf dem Designgipfel zeigt sie wortwitzige Postkarten für viele Gelegenheiten. Die Diplom-Grafikdesignerin und Inhaberin Nicole Köhring gibt darüber hinaus Siebdruckkurse.

 

Lampenkreationen für Kaffeetanten, Leseratten und sonstige Liebhaber origineller Lichtquellen brachte Ute Grundmann aus „Frau Grundmanns Ideenreich“ in Verl mit.

 

Aus Münster kam Susanne Heinemann mit ihren Kleinodien, nämlich unkonventionelle Schmuckkreationen aus verschiedensten Materialien, hier auf dem Foto eine Serie aus originell geformten Mantelknöpfen.

 

 

Schon fast beim Verlassen des Designgipfels erblickten wir den Stand von Martina Mruck. Sie fühlt sich den schönen Worten verbunden und zeigt sie auf Holz, Leinwand oder Papier. Ihre liebevollen Wortkreationen machen warm ums Herz. Eines ihrer Bilder wollte unbedingt mit in unsere Redaktionsräume.

 

Der nächste Bielefelder Designgipfel findet am 4. und 5. November 2017 statt.

Et labora! Handwerk im Kloster.

Familientag im Kloster Dalheim

Das Mühlrad klappert, der Backofen glüht und die Bienen summen: Am Sonntag (9.4.) lädt die Stiftung Kloster Dalheim zum dritten Mal zum Familientag „Et labora! Handwerk im Kloster“ ein. Zwölf Gewerke lassen von 11 bis 17 Uhr auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Dalheim (Kreis Paderborn) historische Handwerkskunst von der Bäckerei bis zur Zimmerei lebendig werden. Kinder werden bei einem Mitmachprogramm selbst aktiv.

Auch Handwerker machen mal Pause: Für das leibliche Wohl sorgt das Klosterwirtshaus unter der neuen Leitung von Familie Brand.
Foto: LWL/Maria Tillmann

Zum Familientag rund um Bäckerei, Brennerei, Brauerei, Gärtnerei, Imkerei, Mühle, Schäferei, Schmiede, Stellmacherei, Weberei und Zimmerei begrüßte das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur im vergangenen Jahr 2.700 Besucher, darunter 1.000 Kinder.

Neu ist 2017 eine Silberschmiede. Und während die Besucher den Handwerkern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, gehen Kinder auf Entdeckertour über das Klostergelände und üben sich unter anderem im Korbflechten, Kerzenziehen und Zimmern. Eine Regenvariante des Programms ist vorbereitet.

Geschichte zum Anfassen

Während viele der Handwerkstechniken einst zum Alltag gehörten, sind sie besonders jungen Menschen heute oft nicht mehr geläufig. „Beim Familientag erwachen vergangene Zeiten zum Leben. Kinder und Jugendliche lauschen dem Schleifen des Mahlsteins in der Mühle, machen Bekanntschaft mit kleinen Lämmern, beobachten das Treiben in einem Bienenstock und erfahren so, wo die Dinge des täglichen Gebrauchs wie Mehl, Wolle und Honig überhaupt herkommen“, berichtet Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kloster Dalheim.

„Diese Erlebnisse machen die große Faszination des Programms aus“, so Rüschoff-Thale. „Eine solche Veranstaltung ist ein idealer Familienausflug: Kinder und Erwachsene können hier gemeinsam einen ganzen Tag verbringen, zusammen staunen, werkeln und ganz nebenbei auch noch etwas über unsere Geschichte lernen.“

Das Handwerk: Der Herzschlag eines Klosters

„Mit dem Et labora-Tag widmet sich die Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur einer wichtigen Facette der klösterlichen Kultur“, führt Museumsdirektor Dr. Ingo Grabowsky zu deren Ursprüngen: Neben dem Gebet ernannte der Heilige Benedikt mit dem berühmten „Ora et labora“ (lat.: Bete und arbeite) bereits vor 1.500 Jahren auch die Arbeit zu einem der Grundpfeiler des Klosterlebens.

Heißes Eisen: Werner Keller beeindruckt die Besucher mit seinen Vorführungen in der Dalheimer Schmiede. Foto: LWL/Maria Tillmann

Mit seiner Fülle von Gewerken ist das Kloster Dalheim wie gemacht, um in die Welt des historischen Handwerks einzutauchen. „Mittelalterliche Klöster waren häufig Selbstversorger: Alles Lebensnotwendige stellten die Ordensleute innerhalb der Klostermauern selbst her. Das machte sie von der Außenwelt unabhängig“, erläuterte Grabowsky. So war es auch bei den Augustiner-Chorherren, die sich in Dalheim im 15. Jahrhundert ansiedelten. „Mit ‚Et labora!‘ begeben wir uns auf die Spuren der ehemaligen Bewohner des Klosters, die schon vor mehr als 500 Jahren in Dalheim Hammer und Meißel schwangen. Heute sind es unsere Handwerkerpersönlichkeiten, die diese Aufgabe übernehmen und die Werkstätten und das Klostergelände mit Leben erfüllen,“ so Grabowsky weiter.

Mit dabei sind: Willi Zacharias (Bäckerei), Manfred Peitz (Brauerei), Hermann Zinser (Brennerei), Hermann Brügge-Feldhacke (Försterei), Andreas Bogel (Gärtnerei), Helga Müller (Imkerei), Burkhard Jüstel (Mühle), Roland Brand (Schäferei), Werner Keller (Schmiede), Hans Liekmeier (Silberschmiede), Franz-Josef Mertens (Stellmacherei) und Katharina Vollmerhaus (Weberei).

Seit der Einrichtung der Stiftung Kloster Dalheim LWL-Landesmuseum für Klosterkultur wurden auf dem rund 7,5 Hektar großen Klostergelände immer mehr Gewerke wieder in Betrieb genommen: die historischen Werkstätten von Schmiede und Stellmacherei sowie der große Steinbackofen im Museumsfoyer und zuletzt im vergangenen Jahr die Dalheimer Mühle. Es entstanden eine neue Klosterbrauerei und eine -brennerei. Rund 2,5 Hektar Gartenfläche wurden nach barockem Vorbild neu gestaltet. Im ehemaligen „Sassenhaus“ zogen große Schaftwebstühle und Spinnräder ein. Seit 2014 gibt es wieder Schafe und Bienen auf dem Klostergelände.

Vielfalt klösterlichen Handwerks

Einst entstanden in der klösterlichen Schmiede Hufeisen, Werkzeuge und Reifen für Wagenräder aus der benachbarten Stellmacherei. Im Dalheimer Gewölbekeller wurde Bier gebraut. Die Weberei lieferte Stoff für die Ordenstrachten oder zum Beispiel Betttücher und Servietten. Die Schäferei brachte Wolle und Leder für die Kleidung, Pergament für die Buchproduktion, Fett als Salbengrundlage sowie Fleisch und Milch für die Klosterküche hervor. Heute sind es besonders Brauerei, Brennerei, und Imkerei, die in Dalheim Produkte herstellen. Gewerke wie zum Beispiel die Stellmacherei werden zur Schau betrieben. Die Textilwerkstatt öffnet auf Nachfrage für Gruppen, die dort einen ganzen Tag mit Handarbeiten wir Filzen, Spinnen, Weben oder Stoffdruck verbringen können.

Backen wie vor 200 Jahren: Willi Zacharias am historischen Dalheimer Steinbackofen. Foto: LWL/Maria Tillmann

Mitmach-Programm für Kinder

Zum Et labora-Tag gehört ein umfassendes Programm für Kinder. An insgesamt neun Stationen auf dem Klostergelände ist ihr Einsatz gefragt: Beim Bau eines Fachwerkhauses üben sie sich in der Zimmerei. Danach gehts zum Saatkugelkneten in den Klostergarten. Sie schließen erste Bekanntschaft mit Klosterschafen und -bienen und wickeln kleine weiche Wollschäfchen. Bei der Imkerei geht es ans Kerzenziehen. Kerzenhalter entstehen bei der Schmiede. Kleine Silberschmiede biegen funkelnde Sonnenfänger, und in der Stellmacherei flechten Kinder kleine Körbchen. Leckereien aus dem historischen Steinbackofen steuert die Bäckerei bei.

Für den Transport der in eigener Handarbeit hergestellten Klosterwerkstücke bedrucken die Kinder in der Weberei eine Baumwolltasche.

„Die Kinder setzen sich spielerisch mit den historischen Handwerkstechniken auseinander und erfahren dabei, welche Bedeutung die Gewerke für das Kloster und seine Bewohner hatten“, beschreibt die museumspädagogische Referentin Dr. Christiane Wabinski die Idee hinter dem Et labora-Tag. Am Ende des Tages bekommen Handwerker, die alle Stationen besucht haben, eine kleine Belohnung.

Ein Stück Dalheim für Zuhause

Neben den Handwerksvorführungen und dem Mitmach-Programm für Kinder gibt es auch einige Möglichkeiten, die Dalheimer Produkte zu probieren und mitzunehmen: frisch gebackenes Brot und Kuchen aus dem Dalheimer Steinbackofen, Spirituosen aus der Brennerei, Dalheimer Honig und das hausgebraute Bier. Im Klostergarten ernten die Besucher Samen und stechen überschüssige Stauden, die sie gegen eine Spende mit nach Hause nehmen können.

Rahmenprogramm

Stündlich von 12 bis 16 Uhr gehen kostenlose öffentliche Führungen durch die Klausur und die Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“. Um 14.30 Uhr geht es mit dem Förster durch den Dalheimer Wald. Wer möchte, erkundet das Klostergelände und den Ort Dalheim per Pferdekutsche. Für das leibliche Wohl sorgt das Dalheimer Klosterwirtshaus mit einem Verpflegungsstandauf dem Klostergelände. Das Blasorchester Lichtenau rundet das Programm mit musikalischer Untermalung ab.

Förderer

Den Dalheimer Familientag haben die Volksbanken im Kreis Paderborn unterstützt.

Eintrittspreise

Erwachsene zahlen beim Et labora-Tag 6 Euro, Ermäßigte 3,50 Euro. Für Kinder/Jugendliche (6-17 Jahre) sowie Besitzer der LWL-MuseumsCard (auch LVR-Museumskarte) ist der Eintritt frei.

Bei der Teilnahme am Kinderprogramm entstehen Materialkosten von 5 Euro pro Kind.
Ein freier Zugang zum Klosterwirtshaus ist am Et labora-Tag leider nicht möglich.

Programmübersicht

11 bis 17 Uhr
Vorführungen in Bäckerei, Brauerei, Brennerei, Gärtnerei, Imkerei, Mühle, Schäferei, Schmiede, Silberschmiede, Stellmacherei und Weberei

11 bis 17 Uhr
Mitmach-Aktionen für Kinder
Leckereien im Klosterbackofen backen (Bäckerei), Blumensaatkugeln kneten (Gärtnerei), Kerzen ziehen (Imkerei), Kerzenhalter schmieden (Schmiede), Wollschäfchen wickeln (Schäferei), Sonnenfänger biegen (Silberschmiede), Körbe flechten (Stellmacherei), Taschen bedrucken (Weberei), Fachwerkhaus aufbauen (Zimmerei)
Materialkosten von 5 Euro pro Kind

12 bis 16 Uhr
Stündlich kostenlose öffentliche Führungen
durch die Klausur (13 und 15 Uhr) und die Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“ (12, 14 und 16 Uhr)

13 bis 16 Uhr
Musik auf dem Klostergelände mit dem Blasorchester Lichtenau

13 bis 17 Uhr
Kutschfahrten über das Klostergelände und durch den Ort
Teilnahmekosten: 1 Euro pro Kind, 2 Euro pro Erwachsenem

14.30 Uhr
Kostenlose Försterwanderung
durch den Dalheimer Wald (bitte an festes Schuhwerk und zweckmäßige Kleidung denken)

Stiftung Kloster Dalheim
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
Am Kloster 9
33165 Lichtenau
Telefon: (05292) 9319-0
Fax: (05292) 9319-119
E-Mail: kloster-dalheim@lwl.org
http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

Hintergrund
Das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur ist eines der 17 Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Deutschlands einziges Landesmuseum für klösterliche Kulturgeschichte. Es wird gemeinsam vom LWL und der Stiftung Kloster Dalheim getragen und ist beheimatet in dem rund 800 Jahre alten ehemaligen Kloster Dalheim. Ausgehend von der eigenen Geschichte lädt das Haus ein, die Welt der europäischen Klosterkultur zu entdecken.

Picknick trifft wieder Klassik

Das Brackweder Naturbad wird auch 2017 zum Open-Air-Konzertsaal.

 

Immer wieder ein Traum. Warmer Sommerabend, die Klänge klassischer Musik und dazu kühler Weißwein, Käse, Trauben, Baguette oder was der Picknickkorb sonst noch so hergibt. Am 27. Mai 2017 sorgen die Bielefelder Philharmoniker unter der Leitung von Alexander Kalajdzic wieder einmal für ein klangvolles Ambiente unter freiem Himmel. Abschlussfeuerwerk inklusive.

Übrigens: Auch am 14. Juli geben die Bielefelder Philharmoniker ein Open-Air-Konzert. Dieses Mal im Bielefelder Bürgerpark. Dort allerdings ist der Verzehr von mitgebrachten Speisen und Getränken untersagt. Da heißt es dann wohl anstehen an den Würstchenbuden…

“ALSO GUT, AUCH FRÜHLING GEHT VORBEI”…

… so endet die Antifrühlingshumoreske von Georg Kreisler!

Ilja Richter, den Älteren unter uns bekannt aus dem Samstagabendprogramm der 70er Jahre kommt mit seinem Programm nach Harsewinkel: 

Ilja Richter singt Kreisler: „Durch Kreislers Brille“

am Flügel Sherri Jones

Ilja Richter gibt eine Hommage an den unvergesslichen Künstler. Ein Abend ganz in Kreislers Sinne: Poetisch, poesievoll und … frech! Schmelzende Klänge zu ätzenden Sätzen und umgekehrt, Klavierläufe spielen verrückt, während Ilja Richter mit harmloser Stimme hinterfotzige Geschichten zum Besten gibt.

Am Flügel: Die Virtuosin Sherri Jones, die noch mit dem Dichterkomponisten zusammengearbeitet und seine unbekannten Konzertstücke aus der Taufe gehoben hat.

„…durch Georg Kreislers Brille“, zu singen, fällt Ilja Richter nicht schwer. Der für ihn größte Kabarett-Poet wohnt schon lange in seinem Kopf. Kreisler wusste das. Schätzte ihn. Schwer ist leicht was… Aber wenn Richter mit Meister-Pianistin Sherri Jones, dieser von Georg Kreisler bevorzugten Interpretin seiner Konzertstücke,  „loslegt“… von der Parodie über lyrisch Surreales bis hin zu schärferen Liedern wie „Anders als die Anderen“, bestätigen Publikum und Presse dem Chansonnier und der Pianistin in dieser Art Einklang: Hier ist vieles anders als bei den anderen. Besser? Das steht auf einem anderen Notenblatt… Anders allemal!

01.04.2017 19.00 Uhr
Saal Poppenborg
Brockhäger Str. 9, 33428 Harsewinkel

Vorverkauf: 18,- | Abendkasse: 21,-
50 % für KuBi-Mitglieder
Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

 

Besuch bei den Kröten

Abendliche Rundwanderung für Kinder und Erwachsene, in Kooperation mit der Umweltwissenschaftlerin Nadine Franzmeyer.

Es ist wieder soweit. Die Amphibien sind auf dem Weg zu ihren Laichgewässern. Wir wollen ihnen dabei einen Besuch abstatten. Kröten und Molche (vielleicht mit etwas Glück sogar der ein oder andere Feuersalamander) erwarten uns. Es gibt viel über diese Tiere zu erfahren.

Aufgelockert wird die Wanderung mit unterhaltsamen Spielen rund um die Natur.

Wer traut sich mitzukommen und den Nachtwald zu erforschen?

Teilnehmerbegrenzung: 30 Personen, für Kinder ab 9 Jahren geeignet

Termin: Freitag, 24. März 2017, 18:30 Uhr – ca. 20:30 Uhr.

Treff- & Endpunkt: Parkplatz Schöne Aussicht, Schubertstraße / Ecke Promenade

Kleidung: Wettergeeignet, feste Schuhe mit rutschfesten Sohlen; Taschenlampen.

Teilnahmebeitrag pro Pers.: Erw. 12,- € / Kinder 8,- €

Informationen & die dringend erforderlichen Anmeldungen: Bei Renate Dyck

Tel. 0521 – 5229908   /   dyck@wege-erleben.de   /   www.wege-erleben.de

Foto: Fotolia

Der Hermann leuchtet wieder

Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben.
Was das Auge freut, erfrischt den Geist,
und was den Geist erfrischt,
erfrischt den Körper.
(Prentice Mulford)

Eine gute Gelegenheit, den Geist zu erfrischen, ist ein Besuch des Hermannsdenkmals. Nach Sonnenuntergang erstrahlt es in allen Farben, die die Phantasie sich vorstellen kann. Noch bis zum 25. März.

Foto: Jan Niklas Piechorowski

Die Welt braucht starke Mädchen…

… denn aus ihnen werden starke Frauen.

Das Flechtwerk Gütersloh und die Gleichstellungsstelle der Stadt Rheda-Wiedenbrück laden ein zu Girls Power. Einem Projekt-Tag, an dem Mädchen der 9. Klassen aus je zwei Haupt- und Realschulen in Rheda-Wiedenbrück an verschiedenen Workshops teilnehmen können.

„Mädchen dieses Alters stecken in einem Selbstfindungsprozess, und im Elternhaus erfahren sie häufig nur bedingt Unterstützung“, so Susanne Fischer, Gleichstellungs-beauftragte der Stadt.

Sie leiten den Girls Power Tag: Hintere Reihe von links nach re: Michaela Mössler, Claudia Rutenkolk, Gerhild Schnittker, Stephanie Müller-Kok, Anette Wehmeier, vordere Reihe: Yanet Quintana, Susanne Fischer (Gleichstellungsbeauftragte), Gaby Schramm. Es fehlen: Myriam Sahd, Heikedine Vornholt

Unternehmerinnen des Flechtwerks, einem Netzwerk für selbständige Frauen im Kreis Gütersloh,  leiten am 13. Mai 2017 im Rathaus Rheda verschiedene interessante Workshops, u. a. zu den Themen

  • Mach dich stark (Selbstbehauptung im Berufsleben)
  • Ich werde, was ich will (Du bestimmst Deinen Beruf selbst)
  • Lady Cool (Wie selbstbewusst bist Du?)
  • Pimp up your style (Mode, Make-up und Frisur beim Vorstellungsgespräch)
  • Zurück in die Zukunft (Wer bist Du in 10 Jahren?)

Dieser Girls Power Tag ist ein Pilotprojekt. Sollte er gut ankommen (und das sieht ganz so aus), dann werden das Flechtwerk Gütersloh und die Gleichstellungsstelle zukünftig weitere Aktionstage anbieten.

Wir bleiben dran!

 

 

 

Über Tisch und Bänke

Am Sonntag Möbel gucken bei Buschsieweke in Verl

Machen Sie Ihren Frühjahrsspaziergang doch mal in Verl. Und schauen dann auch bei den MB Möbelwerkstätten Buschsieweke vorbei. Denn dort ist am Sonntag, den 19. März 2017 von 14 bis 18 Uhr Möbelschautag*.

Wussten Sie eigentlich, dass Sie sich Ihren Esszimmertisch selbst konfigurieren können? Dabei sind nicht nur Länge, Breite und Form der Tischplatte wählbar. Auch Holzart, Maserung, Farbe und Design können Sie selbst bestimmen. Die Tischbeine müssen nicht zwingend aus Holz sein. Sehr modern wirken zum Beispiel auch Untergestelle aus Metall oder Stein. Bei über 50 Tischen in der Ausstellung finden Sie garantiert die Kombination, die Ihnen am besten gefällt.

Sehr stylisch und hochwertig übrigens auch die Stühle. Bezogen in verschiedenen Lederarten- und farben, in Stoff, Filz oder komplett aus Holz. Entworfen von Designern aus der Region, produziert in Verl.

 

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Ein Klassiker des finnischen Designs

LWL-Industriemuseum zeigt Tapio Wirkkala in der Glashütte Gernheim

 

Tapio Wirkkala: Eisberg (Entwurf 1950).
Foto: Timo Syrjänen

Petershagen (lwl). Tapio Wirkkala (1915-1985) gilt als einer der renommiertesten Designer und Architekten Finnlands. Am Sonntag (19.3.2017) um 15 Uhr feiert der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) in seinem Industriemuseum Glashütte Gernheim die Eröffnung einer Ausstellung, die das Schaffen Wirkkalas in allen Facetten beleuchtet. Seine Entwürfe, vor allem in Glas, Silber oder Porzellan, gehören zu den Klassikern des modernen Designs. Dem Ausstellungsort entsprechend liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf Wirkkalas Entwürfen in Glas.

Zeitgleich eröffnet in den Räumen des Herrenhauses der Glashütte eine Schau zum finnischen Glas der Gegenwart: Jaakko Liikanen und Joonas Laakso zeigen hier ihre Werke. Liikanen gilt als einer der bedeutendsten finnischen Glasmacher seiner Generation. Nach seiner Ausbildung zum Glasmacher arbeitete er für die Glashütte in Riihimäki. Bis zur Gründung seines eigenen Studios im Jahr 1994 arbeitete er für viele große Glashütten in Finnland. Er entwarf eigene Objekte, setzte aber auch regelmäßig Stücke und Serien für Designer um. 2010 übernahm die Kooperative „Lasismi“ das Studio. Zu der Gruppe junger Glasmacher und Designer gehört auch Joonas Laakso. Er arbeitete seit 2010 als Assistent von Liikanen. Während Liikanen in der Tradition des finnischen Glases verwurzelt ist, experimentiert Laakso mit Formen und Farbkompositionen oder löst ihre Konturen durch Gravur auf.

Vase von Jaakko Liikanen

 

Beide Ausstellungen laufen bis zum 6. August 2017.

Zu der Ausstelllung werden öffentliche Führungen zu diesem Terminen angeboten:

So, 26.3. – 15 und 16 Uhr
So, 30.4. – 15 und 16 Uhr
So, 14.5. – 15 und 16 Uhr
Sa, 20.5. – 18 Uhr Abendführung mit anschließendem Aperitif
So, 28.5. – 15 und 16 Uhr
So, 11.6. – 15 und 16 Uhr
Sa, 24.6. – 18 Uhr Abendführung mit anschließendem Aperitif
So, 25.6. – 15 und 16 Uhr
So, 9.7. – 15 Uhr
Sa, 22.7. – 18 Uhr Abendführung mit anschließendem Aperitif
So, 23.7. – 15 Uhr
So, 6.8. – 15 Uhr

Darüber hinaus sind die Führungen für Gruppen buchbar unter Tel. 05707 9311-0.

Tapio Wirkkala – Ein Klassiker des finnischen Designs
19. März bis 6. August 2017
und
Jaakko Liikanen und Joonas Laakso – Finnisches Glas der Gegenwart
19. März bis 6. August 2017
LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Gernheim 12 | 32469 Petershagen
Geöffnet Di-So 10-18 Uhr
http://www.lwl-industriemuseum.de

Wundervolle Nacht der Lichter

Der Paderborner Dom war voll. Sehr voll. Viele Besucher hatten sich Decken und Kissen mitgebracht und saßen auf dem Fußboden. Bereits zum 15. Mal wurde hier gestern die „Nacht der Lichter“ gefeiert.

Mehr als tausend Kerzen erhellten den Dom und schufen zusammen mit dem geschmückten Altar eine einzigartige Atmosphäre. Unglaublich schön die mehrsprachigen Gesänge des Taizéchores unter der Leitung von Birgit Richter.

Die „Nacht der Lichter“ wurde von der Abteilung für Jugendpastoral und Jugendarbeit im Generalvikariat und der Kolpingjugend organisiert und ist den Gebetsgottesdiensten nachempfunden, die in der „Kirche der Versöhnung“ im südburgundischen Taizé gefeiert werden.

Nächstes Jahr (am 23. Februar) sind wir ganz sicher wieder dabei.

Den Eulen und dem Nachtwald auf der Spur

Rundwanderung für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre
in Zusammenarbeit mit der Umweltwissenschaftlerin Nadine Franzmeyer

 

Im Frühjahr beginnen die Eulen mit der Balz. Es gibt viel darüber und über Eulen in der Region zu berichten. Sicher interessiert es auch viele Kinder und Erwachsene, wie Eulen in verschiedenen Zeiten und Kulturen wahrgenommen wurden und wie es ihnen ergangen ist.

Wir wollen an diesem Abend einem Eulenrevier einen Besuch abstatten. Die Umweltwissenschaftlerin Nadine Franzmeyer wird während der Wanderung Spannendes zu Eulen berichten. Außerdem versteht sie eulisch. Hören wir Eulen, kann sie uns sagen, welche es sind und was ihre Rufe bedeuten.

Renate Dyck steuert Informationen bei zur Wahrnehmung der Eulen und dem Umgang mit ihnen in verschiedenen Kulturen und Zeiten.

Veranstalterinnen: Renate Dyck & Nadine Franzmeyer

Termin: Freitag, 10. März von 18.30 – ca. 20.30 Uhr.

Treff- & Endpunkt: wird bei Anmeldung bekanntgegeben

Teilnehmerbegrenzung: 30 Personen

Kleidung: Wetterangepasst, unbedingt feste Schuhe mit rutschfesten Sohlen. Taschenlampen.

Teilnahmebeitrag pro Pers.: Erw. 12,- € / Jugendl. 12 – 16 J. 8,- €

Informationen & Anmeldungen: dyck@wege-erleben.de / Tel. 0521-5229908

Foto: Fotolia

Markt auf dem Alten Markt

Entspannt über den Alten Markt schlendern und dabei noch frische Zutaten für das Mittagessen besorgen, das ist ab 4. März möglich. Mitten im Herzen der Altstadt gibt es ein erweitertes Wochenmarkt-Angebot: Aus dem Obst- und Blumenmarkt wird der Altstadtmarkt. Dienstags von 9 bis 14 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr öffnen die Markthändler ihre Stände und bieten frische Produkte wie Käse und Wurst, Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse sowie Blumen und Stauden an. Freitags von 9 bis 14 Uhr öffnet wie gewohnt nur ein Blumenstand mit Schnittblumen.

blumenmarkt

Dienstags werden zehn Marktstände vom Alten Markt entlang der Niedernstraße bis zur Altstädter Nicolaikirche aufgebaut. Einige Betreiber vom Kesselbrink ziehen dienstags in die Altstadt, weil es das Wochenmarkt-Angebot nur noch samstags auf dem Kesselbrink geben wird. Am Samstag sind es nur sieben Markstände in der Altstadt. „Wir wollen das Angebot maßvoll ergänzen, denn der Hauptwochenmarkt am Samstag ist nach wie vor auf dem Kesselbrink“, sagt Sebastian Wappelhorst von Bielefeld Marketing. Der Altstadtmarkt starte dieses Jahr quasi einen Testlauf. Wappelhorst: „Sollte sich das neue Konzept als erfolgreich erweisen und sollte sich zwischenzeitlich eine größere Zahl an Markthändlern für den Altstadtmarkt interessieren, wäre es durchaus vorstellbar, die Marktfläche auf den Altstädter Kirchplatz auszuweiten. Spätestens zum Jahresende ziehen wir Bilanz.“ Der letzte Termin ist voraussichtlich der 30. Dezember.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass der Altstadtmarkt sich zum Besuchermagneten

entwickeln wird. In den vergangenen zwei Jahren hat bereits der Erfolg des Abendmarktes auf dem Klosterplatz gezeigt, dass die Menschen Wert auf frische, regionale Produkte legen und nebenbei das wunderbare Altstadt-Flair genießen“, sagt Martin Knabenreich, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH, die sowohl den neuen Altstadtmarkt als auch den Abendmarkt veranstaltet. Der Abendmarkt auf dem Klosterplatz startet am Donnerstag, 30. März, in seine dritte Saison. Dann bieten Wochenmarkt-Händler und Gastronomen bis zum 5. Oktober wieder donnerstags an insgesamt 27 Terminen ihre frischen Waren an.

Alle Wochenmarkt-Termine in Bielefeld gibt es auf www.bielefeld.jetzt.

Foto: Hartmut Lampart

„Willkommen auf der Bühne des Lebens!

 …und welche Rolle(n) spielst Du?“

Spür einmal in Dich hinein – Welche Rollen spielst Du denn eigentlich in Deinem Leben?
Und…fühlst Du Dich wirklich (noch) wohl in ihnen?
Kann es sein, dass Du sie einfach weiter spielst, weil es Dein Umfeld von Dir erwartet?
Oder kannst Du schon ganz authentisch Du sein?
Aber was heißt das eigentlich, AUTHENTISCH ICH sein?

Transformationsstammtisch am 24.02.2017 um 19.00 Uhr im Schloss Werther

kerstin

Kerstin Tiedtke (HerzVerbundenheit & Bewusstsein) möchte Dir Mut machen, den Blick nach innen zu richten und Dir Deiner eventuell schon „eingefahrenen Strukturen“ bewusst zu werden und vielleicht auch zu erkennen, dass manche Rollen in Deinem Leben schon längst nicht mehr „dran“ und überholt sind.

Dass es an der Zeit ist, aus ihnen auszusteigen.

Sie wird Dich liebevoll begleiten, eine innere Inventur zu machen. Dabei ist die Bewusst-Werdung der erste Schritt.

Annehmen was ist, loslassen was gehen darf, sich öffnen für das was kommen mag sind weitere wichtige Schritte, die Ihr individuell aber auch gemeinsam in der Gruppe gehen werdet.

Kerstin schreibt im Vorfeld zu diesem Abend:

„Lass Dich inspirieren, einen Blick auf die Bühne Deines eigenen Theaterstückes zu werfen, das sich „Dein Leben“ nennt. Erkenne, dass Du gleichzeitig Hauptdarsteller und Regisseur bist!

Gerne möchte ich Dir an diesem Abend hilfreiche Impulse mitgeben, wie Du das Drehbuch deines Lebens so umschreiben kannst, dass Du wirklich DU sein kannst und Deiner wahren Natur immer näher kommst!“

Wer mehr über Kerstin erfahren möchte kann hier weiterlesen.

Wenn Ihr den Wunsch habt, an diesem Abend dabei zu sein, meldet Euch bitte bis zum 22.02.2017 unter folgendem Doodle-Link an: http://doodle.com/poll/iunu2bixbnwu4tax

Sollte das wider Erwarten aus technischen Gründen nicht funktionieren, so reicht natürlich auch eine E-Mail an die Stammtisch-Adresse: Transformation-von-Herz-zu-Herz@gmx.de

Und hier wieder das Wichtigste auf einen Blick!
Termin: 24.02.2017
Uhrzeit: 19 Uhr – ca. 22.30 Uhr (Eintreffen ab 18.30 Uhr, so dass wir pünktlich beginnen können)
Treffpunkt: „Schloss Werther“
Adresse: Schlossstraße 36 , 33824 Werther
Parken: Hinter dem Schloss gibt es 2 Parkplätze für ca. 40 Autos. Man bat uns, NICHT im engen Wohngebiet zu parken, da sich sonst die Anwohner beschweren.
Raum: Immer schön die Treppe hoch… wir werden Wegweiser für Euch anbringen!
Kosten: 10 € (inklusive gesunden Snacks und Getränken)

Wir freuen uns wieder sehr auf Euch und unsere Begegnung

von Mensch zu Mensch,
von Herz zu Herz,
von Seele zu Seele!

 

 

0525.1fallsreich – ein inspirierender Abend in Paderborn

Wie arm wäre die Welt ohne sie? Die Erfinder, Gaukler, Künstler, Musiker, Schauspieler, Maler, Fotografen, Feingeister, Zauberer, Querdenker …

Julia Ures in action
Julia Ures in action

Gestern kamen viele von ihnen an einem Ort zusammen. In Paderborn fand zum ersten Mal in diesem Jahr wieder 0525.1fallsreich statt. Kreative Wesen der Region trafen sich zu einem lebendigen Austausch.

Und es war in der Tat sehr lebendig. Geschätzt über 100 Teilnehmer folgten der Einladung von Julia Ures und Rita Maria Fust und füllten das Café Markt 5. Unzählige Steckbriefe wurden mit Wäscheklammern an die Leine gehängt. Schön zu sehen, auf wie viele Arten Kreativität lebendig wird.

steckbriefe

Die Treffen, die es seit einem Jahr gibt, finden auch an öffentlicher Stelle viel Beachtung. Gestern weilten unter anderem das Kulturamt, die IHK und das Kulturbüro OWL unter den Gästen. „Wir werden wahrgenommen als wichtiger Pool von kreativem Potential, Know How, Erfahrungen, Meinungen und Wünschen. Das ist eine tolle Rückmeldung und Aufwertung„, freut sich Initiatorin Julia Ures.

Weiter so! Das nächste Treffen findet am 24. April statt.

 

Blömer Tillack: „Wir müssen draußen bleiben“

Kabarett mit Humor und Bewegung am 19.02.2017
im Heimathaus Harsewinkel

Wir müssen draussen bleiben
Wir müssen draussen bleiben

Was ist, wenn wir alle ganz individuell sind? Nur einer nicht? Ist der dann drinnen oder draußen? Während sich die Einen, um die Ausweitung der Komfortzone bemühen, gehen Blömer und Tillack raus, um gegen den Baum der Erkenntnis zu pinkeln.

Raus, denn Ausgrenzung durch Abzählreim kommt gut an und Integration war gestern. Raus, denn Draußen ist das Drinnen der anderen Seite.
Verkehrte Welten, wie sie richtiger nicht sein könnten.
Augenblicke und Gedanken, die raus müssen.
Bilder, die für immer drin bleiben.

Blömer und Tillack zeigen ihr erstes und bestes Kabarettprogramm mit Humor und Bewegung. Sie entwerfen absurde Situationen und komische Momente, lassen ihre Gedanken schwitzen und den Körper kreisen. Zwei Underdogs, die gegen das Mainstream kämpfen – hört sich gut an, ist aber völlig übertrieben.

…vom Feinsten – meint Blömer
…die können sich sehen lassen – denkt sich Tillack
…die haben mich wieder richtig gut aufgestellt – sagt das Mikro
…die glänzen – urteilt die Maske
…da ist nichts zu holen – beklagt die GEMA

Regie: Katrin Piplies (www.frizzles.de)
Spiel: Bernd Blömer, Dirk Tillack
Texte: Blömer, Piplies, Tillack

19.02.2017 19.00 Uhr

Heimathaus Harsewinkel
Prozessionsweg 4, 33428 Harsewinkel

Vorverkauf: 13,- | Abendkasse: 15,-
50 % für KuBi-Mitglieder
Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

 

Aus der Bewerbungsflut ragen

Was ist zu tun, um trotz Bewerbungsflut Oberwasser zu bekommen? Bewerbungscoach Anja Kleinheisterkamp kennt Antworten. Die Diplom-Pädagogin kümmert sich beim REFA Nordwest e. V. um das Qualifizierungsmanagement.

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Anja Kleinheisterkamp

Auf der Jobmesse Dortmund in der Mercedes-Benz-Niederlassung Wittekindstraße am 11. und 12.02.17 führt sie am Stand Nr. 57 des Dortmunder Weiterbildungsforums kostenlose Beratungen durch, wie man durch gute Unterlagen punkten kann. Ebenfalls zu sprechen ist sie am REFA-Nordwest-Stand Nr. 77.

Bei Bewerbungsflut – der erste Eindruck zählt besonders

Sie betont, entscheidend sei der erste Eindruck, und zwar unabhängig davon, ob es sich um digitale oder um gedruckte Unterlagen handele. „Deckblatt, Bewerbungsfoto, Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse werden zunächst in Hinsicht auf ihre Vollständigkeit betrachtet. Fehlen wichtige Elemente, landet die Bewerbung schnell im Absagen-Stapel.“ Positiv in den Blick Personalverantwortlicher gelangen könnten Bewerber mit Individualität – im Rahmen des Angemessenen. Die Bewerbungs-Fachfrau warnt: „Auffallen um jeden Preis ist nicht gefragt – etwa durch zu schrille Gestaltungsideen.“

Eine Ausnahme bilden der REFA Nordwest-Qualifizierungsmanagerin zufolge Kreativberufe: „Die Bewerbung ist immer auch eine erste Arbeitsprobe.“ Das Layout zeige, ob der Bewerber sicher im Umgang mit MS Office sei. Fehler deuteten auf unkonzentriertes Arbeiten hin. Und dann leitet sie gleich zum nächsten Punkt über: „Die Unterlagen müssen zum potenziellen Arbeitgeber und der ausgeschriebenen Stelle passen. Eine junge Frau, die sich mit rosa Briefpapier und Blümchen-Mustern in einem Industriebetrieb bewirbt, fällt schnell durchs Raster.“

Fakten liefern statt Phrasen dreschen

Um die eigenen Kompetenzen in den Vordergrund zu rücken, setzten viele Stelleninteressenten auf platte Selbstbeweihräucherung. „Es ist besser, die eigenen Stärken zu belegen und durch nachvollziehbare Tatsachen zu untermauern.“ Wie das aussieht, erklärt sie an einem Beispiel: „Wer einfach nur von sich selbst sagt, er sei ein Top-Verkäufer, wirkt weniger glaubwürdig als jemand, der stattdessen Beweise dafür präsentiert – etwa in Form von Umsatz-Zahlen.“ Die Empfänger würden dann von allein auf den Gedanken kommen, jemand sei ein guter Verkäufer.

Um zu verdeutlichen, wie eine individuelle Bewerbungsstrategie aussehen kann, berichtet Anja Kleinheisterkamp von einem Zimmermann auf Stellensuche. Auf normale Bewerbungen in Mappenform oder per E-Mail verschickt, erhielt er keine Antwort. So habe er ein Holzbrett genommen und in dieses drei Stichpunkte geschnitzt, die ihn als Person auszeichneten. Damit sei er schnurstraks in passende Handwerksbetriebe marschiert und habe das persönliche Gespräch gesucht. „Er bekam einen Job, weil er Eigeninitiative und Originalität zeigte – auf eine stimmige Weise.“ Sie fügt hinzu: „Das ist hundertprozentig der richtige Weg – und gleichzeitig oft eine Herausforderung.“

Weitere Bewerbungs-Tipps von Anja Kleinheisterkamp

  • Setzen Sie beim Bewerbungsbild unbedingt auf einen Profi-Fotografen, der Sie ins rechte Licht rückt. Das ist eine lohnenswerte Investition.
  • Suchen Sie den persönlichen Kontakt zum Wunsch-Unternehmen. Ist in der Ausschreibung eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben, nutzen Sie diese Chance, einen ersten Draht zu knüpfen und sich persönlich ein Bild zu machen.
  • Zeigen Sie Interesse und fassen Sie nach, wenn Sie nach zwei Wochen immer noch keine Rückmeldung bekommen haben. Dadurch zeigen Sie Professionalität.
  • Wenn Ihre Bemühungen über einen längeren Zeitraum ins Leere gehen, lassen Sie sich beraten. So sparen Sie viel Zeit für Fehlversuche. Denn: Wer fragt, gewinnt.

(Birgit Lutzer. Mehr Beiträge von ihr auf www.workscout.biz und http://www.techno-marketing.biz)

Die schönen Seiten des Winters

obersee-gefroren

Tiefblauer Himmel, purpurrote Sonnenauf- und untergänge, kalte Luft, weiße Landschaft. So präsentiert sich zurzeit der Winter in OWL. Wir können nicht meckern über diesen Januar. Das Foto zeigt den Obersee mit einer dünnen Eisschicht.

Wenn es weiter friert, dürfte die Schildsker Eiswette 2017 wohl gewonnen werden. Dafür muss am 5. Februar die Eisschicht so dick sein, dass der See überquert werden kann. Das war viele Jahre nicht möglich. Wir sind gespannt.

Foto: Hartmut Lampart

Langes Wochenende zum Möbel gucken

Neue Maßtische und Design-Stühle bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke

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Sie mögen Ihre Einrichtung stylish (wie auf dem Foto) oder eher traditionell? Am kommenden Wochenende können Sie sich bei einem Glas Sekt oder bei Kaffee und Kuchen ausgiebig über die neuesten Trends informieren.

Samstag, 21. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und
Sonntag, 22. Januar 2017 von 13 bis 18 Uhr*

sind Möbelschautage bei den MB Möbelwerkstätten in Verl.

Als kleine Besonderheit wird Ihnen ein ganz spezieller Neuzugang vorgestellt: Das Hydrosoft Private Spa. Die Multi-Wellnesskabine kombiniert Infrarot, Wasserdampf und verschiedene Accessoires zur Entspannung in einer Kabine aus Fichten- oder Zirbenholz. Auf jeden Fall sehenswert!

Marion Buschsieweke: „Für unseren Online Shop rund um Maßtische und Design Stühle www.mb-zwo.de entwickeln wir natürlich stetig neue Tischmodelle. Die neuesten Designs gibt es an dem Wochenende zu sehen!

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MBzwo

Amerika erzählt – Ein Abend mit Ulrich Noethen und Helene Grass

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr -Landestheater Detmold|

Layout 1

Am morgigen Freitag wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt und nicht wenige Europäer fragen sich, was 60 Millionen US-Amerikaner dazu bewegte, ihn zu wählen. Was erhoffen sie sich von seinem Versprechen, Amerika wieder ‹groß zu machen›, und in welche Vergangenheit, zu welchem Selbstverständnis möchten sie zurückkehren?
Am 25. Februar lesen die Schauspieler Helene Grass und Ulrich Noethen im Landestheater Detmold ‹american short stories› und blicken in ihrer Lesung nach Suburbia, hinter Haustüren, und in amerikanische Wohnzimmer. 

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Die amerikanische Literatur weiß ganz eigene Variationen des ‹Amerikanischen Traums› zu erzählen und hält dem Leser immer wieder, bisweilen auch schonungslos, den Spiegel vor.

Ulrich Noethen, ‹der feinfühligste Stimmausleuchter, den ein literarischer Text haben kann› (Die Welt), und die wunderbare Schauspielerin Helene Grass lesen eine Auswahl amerikanischer Kurzgeschichten aus dem 20. Jahrhundert. Von Dorothy Parkers (1893-1967) kleinen Textjuwelen, in denen sie scharfzüngig und geistreich auf die 20er und 30er Jahre blickt, führt der Weg über Richard Yates (1926-1992), den unversöhnlichen Chronisten der amerikanischen Mentalitätsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, zu John Updike (1932-2009), der mit meisterhafter Ironie und flotter Boshaftigkeit auf das ausgehende Jahrhundert blickt. Die Texte werfen Schlaglichter auf verschiedene Milieus sowie gesellschaftliche Veränderungen und schaffen mit musikalischer Unterstützung ein farbenfrohes Mosaik der jüngeren US-amerikanischen (Literatur-)Geschichte.

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr – Landestheater Detmold, Theaterplatz 1, 32756 Detmold

Eintrittspreise: 26 / 22 / 16 / 12 € (ermäßigt 13 / 11 / 8 / 6 €)

Karten können beim Landestheater Detmold telefonisch unter 05231-974 803 sowie online unter http://www.landestheater-detmold.de erworben werden.

Die Freunde und Förderer des Literaturbüros OWL Ostwestfalen-Lippe und des Literatur- und Musikfestes ‹Wege durch das Land› freuen sich über Spenden, die im Theaterfoyer gesammelt werden. Spendenquittungen werden bei Bedarf ausgestellt.

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