In die Pflicht genommen?

herzen-brockmeyer

Sind wir die Pflichterfüller-Generation?
Pflichterfüller für die Gesellschaft ?
Pflichterfüller für andere?
Pflichterfüller für uns selbst?
Ist all das, was wir tun, wirklich für uns selbst, für unser Glücklichsein?

 

Text: Hedwig Bonensteffen

„Willkommen auf der Bühne des Lebens!

 …und welche Rolle(n) spielst Du?“

Spür einmal in Dich hinein – Welche Rollen spielst Du denn eigentlich in Deinem Leben?
Und…fühlst Du Dich wirklich (noch) wohl in ihnen?
Kann es sein, dass Du sie einfach weiter spielst, weil es Dein Umfeld von Dir erwartet?
Oder kannst Du schon ganz authentisch Du sein?
Aber was heißt das eigentlich, AUTHENTISCH ICH sein?

Transformationsstammtisch am 24.02.2017 um 19.00 Uhr im Schloss Werther

kerstin

Kerstin Tiedtke (HerzVerbundenheit & Bewusstsein) möchte Dir Mut machen, den Blick nach innen zu richten und Dir Deiner eventuell schon „eingefahrenen Strukturen“ bewusst zu werden und vielleicht auch zu erkennen, dass manche Rollen in Deinem Leben schon längst nicht mehr „dran“ und überholt sind.

Dass es an der Zeit ist, aus ihnen auszusteigen.

Sie wird Dich liebevoll begleiten, eine innere Inventur zu machen. Dabei ist die Bewusst-Werdung der erste Schritt.

Annehmen was ist, loslassen was gehen darf, sich öffnen für das was kommen mag sind weitere wichtige Schritte, die Ihr individuell aber auch gemeinsam in der Gruppe gehen werdet.

Kerstin schreibt im Vorfeld zu diesem Abend:

„Lass Dich inspirieren, einen Blick auf die Bühne Deines eigenen Theaterstückes zu werfen, das sich „Dein Leben“ nennt. Erkenne, dass Du gleichzeitig Hauptdarsteller und Regisseur bist!

Gerne möchte ich Dir an diesem Abend hilfreiche Impulse mitgeben, wie Du das Drehbuch deines Lebens so umschreiben kannst, dass Du wirklich DU sein kannst und Deiner wahren Natur immer näher kommst!“

Wer mehr über Kerstin erfahren möchte kann hier weiterlesen.

Wenn Ihr den Wunsch habt, an diesem Abend dabei zu sein, meldet Euch bitte bis zum 22.02.2017 unter folgendem Doodle-Link an: http://doodle.com/poll/iunu2bixbnwu4tax

Sollte das wider Erwarten aus technischen Gründen nicht funktionieren, so reicht natürlich auch eine E-Mail an die Stammtisch-Adresse: Transformation-von-Herz-zu-Herz@gmx.de

Und hier wieder das Wichtigste auf einen Blick!
Termin: 24.02.2017
Uhrzeit: 19 Uhr – ca. 22.30 Uhr (Eintreffen ab 18.30 Uhr, so dass wir pünktlich beginnen können)
Treffpunkt: „Schloss Werther“
Adresse: Schlossstraße 36 , 33824 Werther
Parken: Hinter dem Schloss gibt es 2 Parkplätze für ca. 40 Autos. Man bat uns, NICHT im engen Wohngebiet zu parken, da sich sonst die Anwohner beschweren.
Raum: Immer schön die Treppe hoch… wir werden Wegweiser für Euch anbringen!
Kosten: 10 € (inklusive gesunden Snacks und Getränken)

Wir freuen uns wieder sehr auf Euch und unsere Begegnung

von Mensch zu Mensch,
von Herz zu Herz,
von Seele zu Seele!

 

 

Schon Rilke hat es vermutet

Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen,
die nur darauf warten,
uns einmal schön und mutig zu sehen.
Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose,
das von uns Hilfe will.

Rainer Maria Rilke

Foto: Fotolia

Leichtigkeit des Seins

herzen-brockmeyer

Wer macht mir Druck? Wo mache ich mir selbst Druck? Wo nimmt mich das Außen noch mit? Und nicht zuletzt: Wem mache ich Druck?

Bin ich mir immer bewusst, dass, wen ich Druck lebe, sich dieser Druck verdoppelt, weil er in Resonanz geht mit diesem Gefühl?

Es ist schön und wichtig, diese Energie einmal ganz loszulassen. Dann kommt automatisch die Leichtigkeit in unser Leben und vor allem auch in das unserer Mitmenschen.

Text: Hedwig Bonensteffen

Ausstrahlung (gechannelter Text)

Strahle von innen nach außen. Freude, Glück und Energie.
Alles leuchtet hell und scheinend strahlend weiß, doch Tränen weinend.
Auch sie leuchten voll Kristalle, durch den Vorhang schimmert Licht.
Löst das Dunkel von der Trauer, strahlt voll Glanz in neuem Licht.
Ach wie strahlen hell die Sterne, auch die Sonne und der Mond.
Ach wie strahlt die ganze Erde von Geburt bis in den Tod.

Alles ist der Strahl des Lebens, nie erlischt was ewig brennt.
Und das Feuer in der Erde strahlt nach außen, doch verbrennt
es die Energie nicht wirklich, sondern zündet sie nur an
um zu leuchten für die Seelen, die durch Dunkel weiter geh’n.
Um den Strahl des Lichts zu schätzen, kenne auch die Dunkelheit.
Denn das eine ohne das andere existiert nur halb so weit.

Ehrfürchtig genießt die Strahlen, die euch bringen neue Kraft,
die euch geben was gebraucht wird, dass die Welt zum Licht erwacht.
Zündet an die innere Kerze, lasst voll Demut sie erglühn,
in euch, um euch, tragt sie weiter, lebt von eurer Energie.
Damit nun berührt die Anderen. Lasst sie teilhaben an dem
was das Licht euch mag erzählen, was das Licht euch mag erglühn.

Strahlt es aus, was in ihm schlummert, hell wird alles, was es küsst.
Voller Liebe, Lust und Demut will ich scheinen in der Glut.
Rot wie Gold und blau wie Silber. Heiß und kalt, was es so gibt.
Strahlt nach außen, strahlt nach innen. Gott hat alle Wesen lieb.
Jeder hat sein eignes Strahlen, strahlt ein anderes Licht hinaus.
Alles gemeinsam wird zum Stern der Sterne, der da leuchtet über dir.

Fühl dich hell und hier geborgen unter diesem großen Stern,
der da hält in sich geborgen, alles Licht der Welt so fern
Denn was nah ist, ist auch weit weg. Alles strahlt von hin und weg.
Saug es auf und integrier es. Jedes Licht es lehrt dich viel.
Teil des Ganzen bist du dadurch, lernst von anderen, lehrst sie deins.
Tauscht das Licht, damit es weit schwingt, alles Nah bringt in die Fern.

Dehnt es aus und macht es größer, bis die ganze Welt erglüht,
in dem einen heilen ganzen Licht so klar wie es sich bricht.
Alle Farben sind vereint hier und darin findet sich der Sinn.
Dieses Leben ist so bunt hier wie das Licht ist – mittendrin.
Strahlt ihr, sagt ihr JA zum Leben, packt es an und lasst es los.
Es pulsiert im Licht der Schöpfung. Oh, das Leben ist so groß.

Nicht nur hier, es geht noch weiter. Nach der Erde kommt noch mehr.
Leben, das geht immer weiter, endet niemals. Licht ist mehr,
als der Mensch mag zu verstehen, denn der Blick zum Horizont,
ist blockiert und oft verschlossen von der Brille der Vernunft.
Öffne dich, sieh einfach weiter schrieb schon Udo Lindenberg.
Hinter’m Horizont geht’s weiter – doch bis da kommt die Vernunft.

Weiter sehen kann das Herz nur in der Stille auf dem Grund.
Schaue auf den Grund der Seele und nimm wahr wie groß sie ist.
Licht erstrahlt in allen Farben aus dem bunten Seelengrund.
Hier erst liegt der Schatz verborgen, wohl behütet und doch frei.
Will gesehen und begrüßt sein um das Licht in dir zu sein.
Will das Licht sein für dein Leben, speichert alles, was du tust,
was du lebst und hält geborgen, was dein Geist erschafft und liebt.

Denn egal wo du auch hingehst, immer ist das Licht dabei.
Hält, was du erschaffst geborgen, hält den Lichtstrahl für dich frei.
So bist du im Universum gut geschützt voll Energie
und die Ewigkeit von morgen lebt in dir, sie endet nie.
So lebst du in deiner Seele ewig auf dem Strahl des Lichts.
Hab Vertrauen, geh den Weg hier. Strahle, du bist voller Licht.

Voller Licht und voller Liebe, dass das Feuer ewig brennt.
Ewig bis in alle Tage, ewig bis dich Gott erkennt.
Bis du dich erkennst auch selber, als ein Gott, der Licht verschenkt.
Schenke dein Licht allen anderen, dass sich jeder selbst erkennt.
Aufgewacht im Licht der Liebe, wird die Welt zur Wunderwelt.

Wunder, das ist Licht „in motion“, in Bewegung und im Fluss.
Lass das Strömen allen Lebens geistig sein, ein Regenguss,
der die Welt belebt mit Tränen, Tränen für die Einsamkeit.
Sucht wer einsam ist ein jeder Licht aus mancher Dunkelheit.
Strahle hell und strahle aus, was du bist in Dankbarkeit.

Denn dann weißt du, dass ein jeder treffen kann den Lichterstrahl.
Du bist Licht und du bist Liebe, strahle hell wie ein Vulkan.
Denn das ist der Schöpfung Quelle. Bricht er aus, fängt Leben an.
Lässt die glühend heiße Lava altes ruhn und neues blühn.
Rot wie Gold und blau wie Silber, heiß und kalt, nichts wird vergehn.

Strahle, du bist Licht und Liebe, strahle in die Welt hinein.
So soll’s sein, so ist das Leben, voller Licht voll hellem Schein.

Arag (durch Saskia Breiter)

 

Dieser Text wurde inspiriert geschrieben nach einer Meditation, d.h. die Worte wurden Saskia Breiter diktiert von einem Wesen namens Arag.

Diesen und andere inspirierte Texte finden Sie auch in regelmäßigen Abständen auf der Webseite von Saskia Breiter: www.frequenzen-der-heilung.de unter „Die geistige Welt spricht“.

Liebe

Denn Liebe, die etwas anderes sucht
als die Offenbarung des eigenen Mysteriums,
ist nicht Liebe,
sondern nur ein ausgeworfenes Netz:
und nur das Nutzlose wird gefangen.

Khalil Gibran

Living in OWL wünscht Euch einen glücklichen Valentinstag!

Foto: fotolia

Geschenke.. Geschenke?

herzen-brockmeyer

Manchmal machen auch Geschenke unzufrieden, und zwar immer dann, wenn ein anderer meint, etwas schenken zu müssen…… Hier entsteht das Schenken aus einem Bewusstsein heraus, das nicht aus dem Herzen kommt……..

Text: Hedwig Bonensteffen

Post für die Seele

Stell Dir vor, Du öffnest Deinen Briefkasten und findest statt der üblichen Rechnungen und Werbesendungen einen handgeschriebenen Brief vor. Und stell Dir vor, der Inhalt dieses Briefes zaubert Dir ein Lächeln aufs Gesicht und verschönert Deinen Tag.

postbriefkasten

Zum Weltglückstag am 20. März haben sich das Ministerium für Glück und Wohlbefinden und die Poesieapotheke eine großartige Aktion einfallen lassen, die ich hier gerne teile.

Bei dieser Aktion geht es darum, sich Zeit zu nehmen. Zeit, einen handgeschriebenen Brief an einen Unbekannten zu verfassen. Was hast Du Gutes mitzuteilen? Womit kannst Du einen anderen glücklich machen?

Jeder Mensch, der an dieser Aktion teilnimmt, schreibt so einen Glücklich-Macher und erhält selbst einen per Post.

Und so geht es:

  • Maile deine Postadresse bis zum 28.02. an: Glueck@MinisteriumFuerGlueck.de
  • Am 01.03. bekommst du eine Adresse zugelost und jemand anderes bekommt deine.
  • Dann geht die Post ab: Du schreibst bis zum 20.03. (Weltglückstag) einer fremden Person einen Brief und bekommst wiederum einen von jemandem.
  •  Lass deiner Kreativität freien Lauf. Es gibt keine Vorgaben. Als Starthilfe bekommt jeder eine andere Frage gestellt, auf die man Bezug nehmen kann.

Bereits kurz nach dem Start waren über 800 Menschen dabei. Du bist natürlich herzlich eingeladen, diese Aktion in deinem Netzwerk oder mit deinen Freunden zu teilen.

Je mehr Menschen mitmachen, desto glücklicher machen wir die Welt! Es wird Zeit!

Die Welt gehört in Kinderhände …

… zumindest virtuell. „Kinder für Weltfrieden“, so heißt der Verein, den Pädagogin Carola Bussemas aus Langenberg in diesen Tagen gründen wird.

Kinder für Weltfrieden möchte jungen Menschen eine weltweit vernetzte Plattform bieten, damit sie in der Öffentlichkeit Gehör für ihre Ideen, Wünsche und Anliegen finden.

„1,8 Milliarden Kinder leben auf der Welt, und eine wertschätzende und friedvolle Zukunftsgestaltung kann nur mit ihnen gemeinsam funktionieren“, so Carola Bussemas.

„Stell Dir vor, alle sind vernetzt – und alle leben in Frieden. Was für eine Freude und was für eine Kraft!“

Kinder und Jugendliche sind aufgerufen, bis zum 1. Mai 2017 ihre Gedanken, Geschichten, Bilder oder Videobotschaften zu senden. Am 8. Mai 2017 werden die gesammelten Zuschriften dann der Bundesregierung in Berlin übergeben.

Im folgenden Video ist noch einmal alles zusammengefasst:

Besucht die Seite auch auf Facebook und schickt Eure Post an:

kinder-fuer-weltfrieden@gmx.de

oder an:

Kinder für Weltfrieden
Feldbrandstraße 3
33449 Langenberg

Foto: Fotolia

Wortschätze: Die größte Freud

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„Zufriedenheit, najaaa, es dürfte auch gern etwas mehr sein“, denkst Du vielleicht, wenn Du diese Zeilen von Wilhelm Busch liest.

Zufriedenheit bedeutet gleichzeitig die Annahme der Lebensumstände, die sich gerade zeigen, egal, wie sie sich zeigen. Du änderst nichts am Regen, wenn Du über ihn jammerst. Zieh Dir Gummistiefel an, werde zum Kind und spring über Pfützen. Trockne dich danach mit einem warmen Handtuch ab, zieh frische Sachen an und genieß die Wärme.

Versuch mal, dieses Beispiel auch auf andere Situationen anzuwenden, die sich vielleicht gerade sehr unbefriedigend zeigen.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Schwangerschaft – ein Tor zwischen den Welten

Text:  Saskia Breiter

Ich bin schwanger. Das ist eigentlich etwas Schönes. Doch Beschwerden wie Rückenschmerzen, Übelkeit usw., die fast jede Schwangere kennt, trüben die Zeit.

 

Mein Körper gehört nicht mehr mir allein, ich kann mich nicht so bewegen wie ich will, und planen kann ich auch nichts mehr, weil ich nie weiß, wie es mir am nächsten Tag geht und wozu ich in der Lage bin.

Natürlich ist es schön zu fühlen, wie sich das Baby entwickelt, die Bewegungen im Bauch immer deutlicher zu fühlen und zu sehen und auch mit ihm zu kommunizieren. Trotzdem …

Ich bin wirklich froh, wenn die Zeit vorbei ist und ich zumindest meinen Körper wieder für mich habe. Auch wenn meine Zeit dann natürlich nicht mir allein zur Verfügung steht, denn da ist jetzt jemand, der diese Zeit in Anspruch nimmt. Da ist jemand in diese Welt gekommen – durch mich – und das ist der wirklich schöne, faszinierende Teil der Schwangerschaft.

Ich bin Medium. Ich kommuniziere mit Verstorbenen und anderen Wesen der geistigen Welt, bzw. sie kommunizieren mit mir, ich kann sie wahrnehmen. Es ist eine geistige Kommunikation auf einer Ebene mit Wesen, die schon hier waren, hier evtl. noch verknüpft sind durch Angehörige, die hier leben.

Ich bin das Tor für diejenigen, die nicht mehr für alle sichtbar sind und schaffe eine Brücke der Kommunikation zwischen den Welten, die für beide Seiten so wichtig ist.

Jetzt bin ich schwanger und damit wieder ein Tor zwischen den Welten, aber in einer ganz anderen Richtung.

Ohne Schwangerschaft ist es für keine Seele möglich, sich hier zu materialisieren, um einen Weg auf dieser Erde zu gehen. Ich teile mir meinen Körper, der mich durch dieses Leben trägt, für eine Weile mit einer anderen Seele und schaffe ihr dadurch einen eigenen Körper, in dem sie sich hier bewegen kann.

Der Weg und die Geburt durch meinen Körper sind das Tor zu dieser Welt, das ich öffne.

Diese Betrachtung gibt der Schwangerschaft ihre ganz besondere Bedeutung und ist eine große Ehre. Denn da ist eine Seele, die ihr „Schicksal“ in meinen Körper gelegt hat, die mir vertraut, dass ich ihr den bestmöglichen Start in dieses Leben schenken kann für ihren ganz persönlichen, eigenen Weg.

Diese Seele wird in ihrem Körper eine lange Zeit von mir abhängig sein in verschiedener Hinsicht, aber sie hat sich ausgesucht, dass ich sie durch dieses Leben – zumindest eine Zeit lang – führen darf.

Sie kennt mich, hat mich beobachtet, oder vielleicht haben wir auch auf einer anderen Ebene gemeinsam beschlossen, dass sie durch mich in dieses Leben kommt.

Jetzt habe ich eine große Verantwortung, doch ich weiß, dass es so gewollt ist. Ich bin für diese Seele genau das, was ich sein soll. Ich bin so, wie sie es für dieses irdische Leben hier braucht.

Ich danke ihr von ganzem Herzen, dass sie sich mich oder wir uns uns für diesen Weg ausgesucht haben.

In freudiger Erwartung auf deinen Geburtstag – deine Mama!

 

Diesen und andere Texte finden Sie auch in regelmäßigen Abständen auf der Webseite von Saskia Breiter: www.frequenzen-der-heilung.de unter „Die geistige Welt spricht“.

Foto: fotolia

Liebe und Vertrauen

herzen-brockmeyer

Ich lebe aus meinem Herzen heraus.
Ich gehe in jede Begegnung voller Liebe und Vertrauen.
Ich bin immer und überall voller Liebe und Vertrauen.
Ich bin in jeder Begegnung voller Liebe und Vertrauen.
In diesen Tag gehe ich voller Liebe und Vertrauen.
In die Situation gehe ich voller Liebe und Vertrauen.
Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe.

Das mache mir immer wieder bewusst. Aus meinem Herzen. Dieses Leben voller Liebe und Vertrauen zu leben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Fass Dir (D)ein Herz!

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An dem Tag, an dem ich geboren werde, ist schon alles für mich da, was ich leben werde. Und deswegen brauche ich immer nur mein Herz für die Dinge geöffnet zu halten, die sich mein Leben für mich ausgesucht hat, und nicht für das, was die Gesellschaft mir vorlebt. Ich sollte lernen, mein Leben zu leben und nicht das der anderen. Öffne ich mein Herz dafür, wird sich mein Leben erfüllen und nicht das, was mit dem  gefüllt ist, wie es die anderen leben.

Ernährung. Lass Dich auch in der Ernährung nicht von außen mitnehmen, sondern lass Dein Herz entscheiden. Es weiß genau, was Dir gut tut.  Das Außen kann es gar nicht wissen. Alles, was aus dem Herzen heraus gelebt wird, ist in Liebe zu Dir selbst und zum Wohle aller. So kommt automatisch auch die Freude, denn Freude ist Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen

Die sieben Weltwunder

Eine Schulklasse sollte die Sieben Weltwunder notieren

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Folgende Rangliste kam zustande:

Pyramiden von Gizeh
Taj Mahal
Grand Canyon
Panamakanal
Empire State Building
St. Peters Dom im Vatikan
Grosse Mauer China

Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.

Sie antwortete: „Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder.“

Die Lehrerin sagte: „Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.“

Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.

„Für mich sind das die Sieben Weltwunder:

Sehen
Hören
sich Berühren
Riechen
Fühlen
Lachen …
… und Lieben

Im Zimmer wurde es ganz still.

Diese alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.

Beachte es, genieße es, lebe es und gib es weiter.

(Autor unbekannt)

In Liebe gehüllt – ein Plädoyer für die Jogginghose

… da sagte mal so ein deutsch-französischer Modezar sinngemäß, dass derjenige, der eine Jogginghose trage, die Kontrolle über sein Leben verloren habe.

Am heutigen „Tag der Jogginghose“ möchten wir dieser These vehement widersprechen. Ob unser Lieblingsstück eine elegante Stola, ein japanischer Kimono oder eben eine Nur-für-zuhause-Jogginghose ist, wichtig ist das Gefühl, mit dem wir diese Kleidung tragen. Wir lieben vielleicht die Farbe, die Bequemlichkeit, den angenehmen Stoff auf unserer Haut oder die Geborgenheit, die wir mit diesem Kleidungsstück verbinden.

Was liebevoll hergestellt wurde, tragen wir mit Liebe. Auch eine Jogginghose!

Foto: fotolia

Wortschätze: Ein wahrer Freund …

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Einem Menschen zu sagen, wie wertvoll und wichtig er ist, fällt vielen nicht leicht, aus welchen Gründen auch immer. Ehe man dann aber seine Gefühle ganz für sich behält, ist ein schriftliches Statement eine gute Wahl.

Und derjenige, dem Du diese Postkarte zukommen lässt, wird die Botschaft sehr gut verstehen und sie zu schätzen wissen.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Reconnective Healing® – es wirkt

Seit Erscheinen des Buches „The Reconnection – Heilung durch Rückverbindung“ konnten sich schon viele Menschen von dieser sanften Heilenergie überzeugen.

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Saskia und Annegret Breiter, die Reconnective Healing® in Halle/Westfalen anbieten, haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Hier sind einige davon:

„Beschwerden oder Probleme hatte ich eigentlich keine. Ich entschloss mich aus reiner Neugierde zu einer Reconnective Healing®-Sitzung. Ich wollte diese „neue Heilenergie“ kennenlernen. Schon nach kurzer Zeit spürte ich in mir eine tiefe Ruhe und einen Frieden, den ich gar nicht beschreiben kann. Es war wie nach Hause kommen. Ich fühlte mich gehalten und getragen. Wunderschön! Ich wünsche mir, dass dieser Zustand lange anhält.“

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„Bereits nach der ersten Sitzung (2014) habe ich aufgehört zu rauchen. Ich brauche auch keinen Ersatz und habe keine Entzugserscheinungen. Meine Blutwerte wurden besser, so dass eine durch das Rauchen notwendige Operation vorgenommen werden konnte. Alles ist gut verlaufen. Ich hatte keine Angst und habe mich von unsichtbaren Wesen oder Energien begleitet und beschützt gefühlt. Danke!“

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„Ich hatte immer mal wieder einen Hörsturz. Die Abstände wurden kürzer und ich entschloss mich, mal eine Reconnective Healing®-Sitzung auszuprobieren. Während der ersten Sitzung habe ich, außer einer nachlassenden Anspannung, nicht viel wahrgenommen. Bei der zweiten Sitzung nach vier Wochen war es ganz anders. Meine Beine wurden warm, mein Kopf fühlte sich voll an und später auch der ganze Körper. Ich habe einen Geruch von frisch gemähtem Gras/Heu wahrgenommen und hatte das Gefühl, irgendjemand drückt auf mein Kopfkissen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das schönste ist, nach der Sitzung sind die Abstände der Hörstürze größer geworden und auch nicht mehr so heftig. Es ist eine deutliche Besserung eingetreten.“

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„Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut entspannen können wie auf deiner Liege. Alles um mich herum wurde unwichtig. Ich war ganz bei mir und konnte ein Fließen, Kribbeln und Wärme in meinem Körper spüren.“

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„Mit meinen familiären Problemen kann ich seit der zweiten Sitzung viel besser umgehen.“

Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich in dem Buch „The Reconnection“ von Dr. Eric Pearl einlesen oder gleich bei Saskia und Annegret Breiter einen Termin vereinbaren.

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Saskia Breiter
Telefon: 0176-204 30078
Annegret Breiter
Telefon: 05201-4575

E-Mail: info@frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Reconnection-verband.de

 

Blumenfotos: Franz-Josef Kohstall

Kinder, Kinder …

 

Kind ist wütend und trotzig

Alle Kinder, die gerade Protest leben und etwas aus der Norm fallen, nicht werten, nicht strafen, nicht diskutieren, nicht unsere Einsichten vermitteln, sondern immer so annehmen wie sie sind, dann entsteht für alle kein Druck und es kommt in die Liebe, und die wird es so verändern, dass es für alle gut ist.

Text: Hedwig Bonensteffen
Foto: Fotolia

Liebe – die alles durchwebende Kraft

Liebe in ihrer reinen Form ist eine Kraft, die alles durchwebt. Dadurch hat sie die Fähigkeit, zu heilen, zu vereinen, zu reinigen und alles zu durchdringen.

Es gibt keine Materie, Emotion oder Situation, die nicht von Liebe durchlichtet werden kann.

Es gibt nichts, das sich der Kraft der Liebe verweigern oder entziehen kann.

Alles ist aus ihr entstanden. Alles, was Ihr kennt, ist Ausdruck von Liebe. Alles, was nicht einig oder ganz ist, ist auf der Suche nach Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen
Foto: Fotolia

 

Eintauchen in die Welt der Medialität

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Was passiert mit uns nach dem körperlichen Tod? Sind wir einfach weg oder greift das physikalische Gesetz, dass Energie nicht verloren gehen kann? Immer mehr Fakten deuten darauf hin, dass es weitergeht im Jenseits. Vielleicht ist das aber auch nur eine schöne Vorstellung, eine Hoffnung, ein Traum, damit wir nicht am Leben verzweifeln?

Das Zentrum „Spirituelle Torwege“ in Vlotho gibt Euch an einem Tag der Offenen Tür am 28.01.2017 ab 10.15 Uhr die Möglichkeit,  diesen unsichtbaren Ebenen näher zu kommen und einen Einblick in die Vielseitigkeit der Medialität zu erhalten.

Auch Saskia Breiter aus Halle, die zusammen mit Ihrer Mutter Annegret Breiter Reconnective Healing® anbietet, nimmt derzeit an einer medialen Ausbildung teil.

Das Leben nach dem Leben fasziniert mich unheimlich. Es gibt so viele Dinge, die wir mit dem bloßen Menschenverstand nicht erklären können, aber oft wissen wir intuitiv, dass es wahr sein muss. Als Medien versuchen wir immer wieder Beweise für die Existenz von Verstorbenen zu finden. Auch auf diese Weise kann eine Art von Heilung geschehen. Doch Medialität ist noch viel umfassender als das. Wenn Sie neugierig sind, dann kommen Sie gerne vorbei.“

Hier die Einzelheiten:

„EINLADUNG zum Tag der offenen Tür „Rund um die Medialität“

Am Samstag, den 28.01.2017 von 10:30 h bis ca. 14:00 h

Wir bitten um pünktliches Erscheinen!
Einlass ab 10:15 h

Zentrum „Spirituelle Torwege“
auf dem Hof Flörkemeier
Röntorfer Str. 6
32602 Vlotho / Valdorf

Parallel zu ihrer medialen Ausbildung möchten Ihnen die Teilnehmer der „Academy of Excellence“ des Mediums Jeff Jones an diesem Tag die Möglichkeit geben, mit Ihnen in die Welt der Medialität einzutauchen und Jenseitskontakte, Heilsitzungen und Selbsterfahrungen zu erleben.

Programm:

10:30 Uhr:  Begrüßung & Vorstellung
ca 10:50 Uhr: Medial-philosophischer Vortrag von Gabriele Neugebauer
ca 11:15 Uhr: Demonstration Jenseitskontakte verschiedener Medien
ca 12:30 Uhr: Pause: kleine Snacks & Wasser stehen bereit
ca ab 12:50 Uhr: Heilsitzungen verschiedener Medien zur Aktivierung
der Selbstheilungskräfte
oder parallel dazu
Workshop in Wahrnehmungserweiterung (Zirkel)

Heilsitzungen finden in Eigenverantwortung statt. Die Teilnahme ersetzt keinen Arztbesuch.

Freuen Sie sich auf eine erlebnisreiche Zeit!

Für Informationen zu Ausbildungen in „spirituelle / mediale Heilung“, „Medialität“ und „Zirkelarbeit“ , sowie für die Medialen Ausbildungen der Academy of Excellence unter der Leitung von Jeff Jones richten Sie ihre Anfragen an Christiane Flörkemeier,

www.christiane-floerkemeier.de    05733 961 5284,     floerkemeier@freenet.de

 

 

Wortschätze: Die Flüchtigkeit des Glücks

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Kennen wir alle. Wir sind so richtig glücklich und möchten das am liebsten der ganzen Welt mitteilen. Sein Glück still zu genießen hat indes viele Vorteile. Und das hat nichts mit Aberglauben zu tun.

Denn wer hat es es noch nie erlebt, dass er von der neuen Liebe, dem neuen Auto oder dem neuen Job erzählt hat und jeder seinen Senf dazu geben musste? Man glaubt nicht, dass der neue Typ beziehungsfähig ist, das Auto hat man da und da wesentlich preiswerter gesehen und aufpassen beim Job, denn die Firma hat keinen guten Ruf. Blablabla….

Und schon ist es futsch, das Glücksgefühl.

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Hedwig Bonensteffen: Was mein Herz zum Zeitenwandel 2017 sagt

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In diesem Jahr gilt es, die Nähe zur Liebe, die Anbindung an die Liebe, die Verbundenheit mit der Quelle immer aufrecht zu erhalten. Dies ist der Schlüssel zum Erfolg, denn der Wandel kann nur mit der Liebe, niemals aber ohne die Liebe gelingen.

Tue ich alles aus der Liebe, mit der Liebe, ist es allumfassend,

und mich begrenzt vom Irdischen nichts mehr. Für jede Wahrnehmung der Begrenzung nehme ich das Wort „Liebe“, denn die ist allumfassend. Halte ich mich an die Liebe, dem Ursprung allen Seins, komme ich meiner inneren Kraft und Möglichkeiten immer näher. Ich lasse mich von Gott, von der Liebe, leiten und ich rufe sie bei allem immer dazu. Die Liebe, das göttliche ist immer zum Wohle aller. 

  • Ich halte mich in der Liebe.
  • Ich halte mich in der göttlichen Versorgung bei allem.
  • Ich halte mich im Vertrauen bei allem.
  • Ich lasse alles zu mir kommen, was die göttliche Versorgung mir geben möchte.
  • Ich kann nicht erbitten und dafür beten, sondern ich muss mich öffnen und es zulassen, das Göttliche.
  • Gott = Liebe = göttliche Versorgung.
  • Ich öffne mein Herz für die Versorgung zu jederzeit aus dem großen Ganzen, aus dem Universum.
  • Vertrauen. Vertrauen, dass ALLES da sein wird. In der passenden Menge zur rechten Zeit.
  • Ich öffne meine Wahrnehmung nach oben.
  • Die Versorgung kommt aus dem großen Ganzen, aus dem ganzen Universum.

Foto: Fotolia

Wortschätze: In Liebe handeln

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Manchmal kommt es uns ein wenig abgenutzt vor – das Wort Liebe. Viel wurde und wird über die Liebe gesprochen, gesungen und geschrieben. In der Literatur und auf der Leinwand spielen sich Dramen ab von Schmerz und Verlangen.

Und doch ist Liebe etwas ganz anderes. Allumfassendes. Eine Lebenseinstellung. Bevor Du redest oder handelst, frage Dich einfach: „Was würde die Liebe tun?“ Du wirst Dich über die Antworten wundern …

Diese Postkarte soll uns an die Liebe erinnern, wann immer wir Gefahr laufen, sie nicht mehr zu spüren. An den Kühlschrank gepinnt, auf der Fensterbank dekoriert oder als Lesezeichen in unserem Lieblingsbuch. Und ganz sicher gibt es jemanden, der sich sehr über eine solche Karte freuen würde.

Entworfen hat sie Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Der Zauber der Rauhnächte

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Die letzten sechs Nächte des alten und die ersten sechs Nächte des neuen Jahres werden Rauhnächte genannt. In dieser magischen Zeit soll sich der Schleier zwischen Diesseits und Jenseits lichten, so dass wir einen Blick hinüber tun können.

Diese Zeit „zwischen den Jahren“ ist eine Zeit des des scheinbaren Stillstands vor einer Neugeburt. Das Leben flüstert uns Ahnungen zu, die nur in der Ruhe des Geistes zu hören sind.

Darum werdet still, zündet jeden Abend eine Kerze an und fragt Euch bewusst:

Was darf ans Licht kommen?
Was darf in Würde gehen?
Was darf in Freude bleiben?

Wir wünschen Euch kraftvolle Visionen!

Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern

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Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Bethlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.

Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.

Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, wirkte aber hinter ihrer lustigen Maske eigentlich sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht: „Ich bin die Lebensfreude“ sagte sie. „Ich komme zu dir weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keine Freude mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden.“ Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. „Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen.“

Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. „Ich bin die Zeit“ sagte sie und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit, sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Die Zeit vergeht nicht. Zeit entsteht. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt.“ Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. „Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer so viel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst.“

Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Sie hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. „Ich bin die Liebe“ sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig.“ Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. “Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden wieder fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt.“

Und die Tränen verwandelten sich in drei wunderschöne blühende rosa Rosen.
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste, die dem Kind ihre Gaben gebracht hatten. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte.

Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen. „Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und seine Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt.“

Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.
Auch unser Leben und unsere Zeit stehen seit der Geburt Jesu unter einem neuen guten Stern, der alles Dunkle hell macht und alle Verletzungen heilt. Das ist die große Freude, die allem Volk zuteil wird, auch mir und dir.

(Verfasser unbekannt)

Foto: Hartmut Lampart
Es zeigt die Weihnachtskrippe in der Altstädter Nicolaikirche

71 Jahre Frieden

 

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Mit Blick auf Amerika haben wir gelernt, dass es möglich ist, mit Dogmatismus und Frauenverachtung Präsident zu werden. Wenn das möglich ist, was ist dann noch alles möglich? Lernen unsere Kinder gerade, dass Anstand und Integrität Auslaufmodelle sind? Wieviel Trump steckt in Amerika? Wieviel AfD steckt in uns? Wahrscheinlich mehr als uns lieb ist.

Angesichts des heutigen Volkstrauertages und 71 Jahren Frieden in Deutschland sollten wir uns darüber klar werden, dass es nichts bringt, GEGEN etwas zu kämpfen. Sorgen wir lieber für für ein starkes, bewusstes Miteinander. Bringen wir uns ein für eine WERTvolle Zukunft voller Optimismus.

Hedwig Bonensteffen: Werbung der neuen Zeit

Wir greifen hier das Beispiel der Werbung auf, denn auch das obliegt dem Gesetz der Resonanz, der göttlichen Ordnung. Werbung der Neuen Zeit sollte keine Bewertung sein, nicht für die eigenen Produkte und noch viel weniger für die Firmen und Produkte anderer. Warum? Werbung und Bewertung, sich selbst ins rechte Licht stellen, das ist doch üblich, wird sich mancher Leser denken.

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Ja, aber um den größtmöglichen Fluss, den Erfolg zu erzielen, ist alles ermüdend, schwer und zäh, was mit viel Druck ausgeübt wird. Die neue Art der Werbung ist im Einklang mit allen Beteiligten und mit der Schöpferenergie. Wer Erfolg haben möchte, zelebriert sich diesen zuerst über das Bewusstsein. Entscheidend ist also, dass eine Firma im Einklang mit den kosmischen Gesetzen geführt wird. Wichtig ist auch eine möglichst hohe Eigenschwingung derer, die im Betrieb arbeiten, und ganz besonders der Person, die den Betrieb leitet. Wenn das der Fall ist, ist der Erfolg vorprogrammiert. Wer aber weiterhin im alten Stil verfährt (regiert), was Werbung und die Leitung einer Firma angeht, der wird es nicht leicht haben, denn es entsteht Gegenwind.

vertrauen

Gegenwind. Alles, was Bewertung, Erwartung, Forderung, Mobbing, schlecht über andere reden, Neid, Missgunst, Druck usw. in sich trägt, fällt kraftlos in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Diese alten Verhaltensmuster bringen auf Dauer keinen Erfolg, im Gegenteil, es wird schwer sein, so zu überleben. Alles, was man anderen antut, was man sogar aussendet, ist Resonanzverhalten. Es genügt also, wenn man denkt, dass die Produkte in der Herstellung zu teuer sind und die Firma darum zu wenig verdient. Es wird Kunden geben, die bemängeln, dass etwas zu teuer ist. Die Firma stagniert womöglich, so dass man sich gezwungen fühlt, im Ausland produzieren zu lassen. Einige werden jetzt sagen: „Aber es wird doch so gehandelt, weil die Realität uns dazu zwingt, weil der Alltag so ist, deshalb fühle ich Druck usw.“

Nein, es ist umgekehrt, die Gefühle, Ängste usw. sind es, die euch in das Handeln bringen. Wer versucht, ein Produkt mit viel Druck und ein wenig List zu pushen, wird Druck erfahren und es mit Kunden zu tun haben, die listig sind. Das allein sollte schon genügen, um die eigene und die Ausrichtung der Firma gerade zu halten. Also, bitte möglichst im Einklang mit den kosmischen Gesetzen und den göttlichen Frequenzen agieren. Niemals dagegen, dann werdet ihr es leichter haben. Erfolg ist nicht nur etwas, was über die Werbung kommt. Nein, das gehört der Vergangenheit an. Sicherlich wird Gewinn in Zukunft nur noch über das hohe Bewusstsein möglich sein, die Werbung an sich wird sich also immens verändern.

Heart and stones

Der Erfolg ist Bestandteil der Basiseinstellung zum Leben. Wer Positivität aussendet, wird sie auch leben. Wer gibt, dem wird gegeben. Wer die anderen für ihr Werk lobt, der wird selbst gelobt. Wer tadelt, der wird getadelt. Wer manipuliert, der wird manipuliert. Wer großzügig ist, der wird Großzügigkeit ernten. Wer Existenzangst hat, der wird diese auch leben dürfen. Ja, dürfen! Denn durch Erfahrungen wird man klug, von den schweren Lebensphasen lernt ihr ja am meisten. Das Gesetz der Resonanz ist eigentlich der Garant dafür, dass ihr lernt, was ihr lernen wolltet. Wer viel Erfolg haben will, der sollte nach dem Motto verfahren: „Lebe es, und ich glaube dir!“

Wer die Größe hat, auch für andere Produkte usw., also für die Konkurrenz zu werben, der erhält auch Empfehlungen von der „scheinbaren Konkurrenz“. „Eigenlob stinkt“ ist ein irdisches Sprichwort. Es sollte aber heißen: Eigenlob ist out! Wer „in“ sein will, lobt die Werke der anderen, die anderen loben dafür wieder die eigene Arbeit. Natürlich sollte das aus dem Herzen heraus geschehen und nicht, weil man berechnend ist. Das Produkt, das man verkaufen will, sollte man auch lieben, wertschätzen können.

Foto 1 und 3: fotolia

Von der Magie des Feuers und vom Kreislauf des Lebens

Die Erinnerung an den Sommer ist noch in unseren Zellen, schon kündet eisiger Wind vom kommenden Winter. Das Leben scheint sich an einer unsichtbaren Schwelle zu befinden. Die Kelten glaubten, am 1. November stünde die Zeit still, da die Göttin ihre Regentschaft an den Gott abgebe. Die weiblichen Attribute Wärme und Fruchtbarkeit hatten Kälte und Dunkelheit zu weichen, die den männlichen Attributen zugeordnet wurden.

Feuerkamin

Gefeiert wurde der 1. November in ganz Europa. Die Kelten liebten es ausgelassen mit ihrem Samhain-Fest. Andere eher besinnlich wie das „Festum Omnium Sanctorium“, das Fest aller Heiligen, das wir bis heute begehen. Wie auch immer, Allerheiligen ist der Tag von Anfang, Ende und Neubeginn.

Die Kelten hatten ein wunderschönes Ritual, das den ewigen Kreislauf des Lebens symbolisieren sollte. Zum Beginn von Samhain wurden im ganzen Land die Feuer gelöscht, während Druiden auf Festplätzen ein neues Feuer entfachten. Von diesem Feuer konnte sich jede Familie eine Flamme mit heimnehmen.

Die Idee, die hinter diesem Ritual steckt, können wir übernehmen.

Laden Sie Ihre Liebsten zu einem Festmahl ein und schmücken Sie den Raum mit Dutzenden brennender Kerzen. Löschen Sie vor dem Mahl gemeinsam die Kerzen, eine nach der anderen, und erinnern Sie sich bei jedem Licht, das vergeht, an etwas, das in Ihrem Leben vergangen ist und verabschiedet werden darf. Das können Beziehungen sein; Menschen, die von uns gingen oder Kindheitserlebnisse. Denken Sie bei dieser Zeremonie an die schönen Momente, die Ihr Leben bereicherten und verabschieden auch diese.

Candles in night in christmas mood on vintage wooden boards

Dann entzünden Sie eine besonders schöne Kerze und mit ihrer Flamme alle anderen Kerzen, die Sie gelöscht haben. Jedes neue Licht symbolisiert einen Moment in der Zukunft, der Sie glücklich macht. Den Duft frisch gebackener Kekse, den ersten Schnee, den winterklaren Sternenhimmel, den neuen wichtigen Menschen in Ihrem Leben. Und dann ist es gar nicht mehr so lange hin, bis die ersten Schneeglöckchen vom Ende der Dunkelheit erzählen…

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