Schon mal daran gedacht …

… dass es einfacher und preiswerter sein kann, seine Lebensmittel täglich einzukaufen?

Unpraktisch? Nur ein voller Kühlschrank ist sexy? Wie frisch sind denn die Tomaten noch, die du vor einer Woche eingekauft hast? Und den Schinken isst Du doch heute eigentlich nur, weil er weg muss.

Einkaufen als Stressfaktor: Zettel schreiben, überlegen, worauf man selbst und der Partner in drei Tagen Hunger haben könnte, ab in den Supermarkt, Einkaufswagen füllen, alles ins Auto hieven und dann ins Haus schleppen, einräumen … geschafft, fertig. Richtig fertig!

Und immer wieder den Bodensatz aus den Schränken entfernen, der niemals gegessen wird. Schau doch mal in die Tiefen Deiner Gefriertruhe. Sind da vielleicht noch Dinge drin, deren Haltbarkeitsdatum schon im vergangenen Jahrtausend abgelaufen ist? Na???

Ist es Dir schon einmal passiert, dass Du für über 100 Euro Lebensmittel eingekauft hast und trotzdem am übernächsten Tag irgendwie nichts Richtiges mehr da war?

Nie war es einfacher, seinen täglichen Bedarf zu decken als in dieser Zeit. Die Supermärkte sind bis 21 oder 22 Uhr geöffnet und haben alles, was das Herz begehrt. Warum nicht nach Feierabend mit Körbchen genau das einkaufen, worauf man Lust hat?

Wenn Du zentrumsnah wohnst und nicht sieben Kinder zu versorgen hast, ist es durchaus einen Versuch wert.

Wir sind gespannt auf Eure Rückmeldungen.

Hedwig Bonensteffen und livinginOWL

 

Foto: ClipDealer

„vrône lîcham“. Westfalentag in Osnabrück

Kapelle „Zur Hilligen Seele„, Borchen

Heute ist hier in Ostwestfalen-Lippe wie in ganz Nordrhein-Westfalen Feiertag. Fronleichnam (Mittelhochdeutsch: vrône lîcham ). Im nahen Osnabrück, jenseits des Teutoburger Waldes, freuen sich die Geschäfte auf regen Zulauf der OWL-Touristen.

Die gläubigen Katholiken feiern indes mit dem „Fest des Leibes und Blutes Christi“ das letzte Abendmahl Jesu. Er hatte laut Bibel den Aposteln Brot und Wein gereicht und dabei „Das ist mein Leib“ und „Das ist mein Blut“ gesagt. In den katholischen Messen wird dies in der Eucharistie (Kommunion) nachgefeiert – und an Fronleichnam noch einmal mit einem besonderen Fest. Es soll demonstrieren, dass Christus und damit Gott gegenwärtig ist. Näheres erklärt Spiegel online.

Es wird ein sonniger Tag heute. Ob Ihr in der Osnabrücker Fußgängerzone ein Eis esst, einem Fronleichnams-Gottesdienst lauscht oder einfach nur die Stille genießt … LivinginOWL wünscht einen schönen Feiertag!

Energie der Farben und des Lichts

Ripe fruit in wooden box on canvas background close-up

Gelb. Orange. Rot. Die Farben des Sommers. Farben, die nach Wärme, Süße und Sonne schmecken. Zu keiner anderen Jahreszeit sind die Früchte so voller Sonnenenergie. Sie sind besonders saftig und duften intensiver. Wer sein Obst eine Stunde an einen sonnigen Platz stellt, schenkt ihnen eine Extra-Portion Lichtenergie. Das funktioniert auch mit Wasser. Dazu wird ein Glaskrug gefüllt und auf dem Boden ins Sonnenlicht gestellt. Denn Wasser kann – genauso wie Pflanzen – die Lichtenergie aufnehmen.

Foto: fotolia

Wo die menschliche Wahrnehmung endet, …

… beginnt die Wirklichkeit.

Mit der menschlichen Wahrnehmung ist es ja so eine Sache. In einer Art Bequemlichkeit neigt der Mensch dazu, Dinge zu tun, die er schon immer getan hat, entwickelt Gewohnheiten, von denen er nur ungern ablässt. Oft braucht es erst eine Lebenskrise, um ihn schmerzhaft daran zu erinnern, dass es so viel mehr gibt, als seine warme gemütliche Sofaecke. Die meisten sind im Nachhinein sogar dankbar für dieses Wachrütteln.

Dabei geht es viel leichter. Auch wenn Du im Augenblick gut drauf bist, was hindert Dich eigentlich, Augen und Geist zu öffnen und auch die scheinbar selbstverständlichen Dinge zu hinterfragen?

<Bewusstheit> ist hier das Zauberwort. Bewusst mit den alltäglichen Lebensgewohnheiten umzugehen, öffnet nicht nur den Horizont, sondern verschiebt Deine Wahrnehmung auch immer mehr in Richtung Wirklichkeit.

  • Beruf (was tue ich hier eigentlich? Tue ich es gern? Ist es zum Wohle aller?)
  • Freizeit (muss ich jede Minute des Tages mit Aktivität füllen?)
  • Ernährung (muss es das Riesensteak für 99 Cent sein?)
  • Gesundheit (brauche ich gegen dieses Kratzen im Hals Antibiotika? Will mein Körper heute joggen oder zwinge ich ihn dazu?)
  • Kinder (muss dieser tägliche Druck um Schule und Hausaufgaben wirklich sein?)

Wann hast du das letzte Mal aus einem Impuls heraus gehandelt, ohne darauf zu warten, dass der Verstand sich meldet, der doch nur wieder <Ja aber> sagen würde?

LivinginOWL und Hedwig Bonensteffen werden zukünftig jeden Samstag Impulse setzen für alle Bereiche des täglichen Lebens. Die Welt braucht Veränderung. Und die fängt bei Euch an.

Foto: Clipdealer

Erinnerung an Eden

klee biene

Für die Druiden symbolisierten die Blätter des Wiesenklees die drei ewigen Wahrheiten, Erde, Wasser und Himmel.  Die Zahl Drei zog sich schon immer wie ein roter Faden durch alle Sagen und Legenden. Dreimal mussten die keltischen Beschwörungen aufgesagt werden, auf drei Wegen gelange man, so der Glaube, auf den Weg zur Erleuchtung.

Als der Heilige Patrick von Irland im 5. Jahrhundert seinen Landsleuten die Dreifaltigkeit näherbrachte, verwies er angeblich auf die drei Blätter des Klees.

Seit jeher gilt der Klee als Glücksbringer. In vielen Gegenden wird der Braut ein Kleeblatt in die Schuhe gelegt, auf dass ihr Weg in die Ehe ein glücklicher werde.

Es ist ein besonderer Zauber, der von einem Kleeblatt ausgeht. Eine Legende erzählt davon, dass Eva einst den Klee aus dem Paradies mit auf die Erde brachte – als letzte Erinnerung an den Garten Eden.

Foto: Franz-Josef Kohstall

New York, New York …

Steht ganz oben auf der Liste der Dinge, die man getan haben möchte, bevor naja….

Viele machen es, sie reisen in die Stadt ihrer Träume, andere wiederum träumen sich dorthin.

Für sie alle, die Macher und die Träumer, hat Peter Vennebusch (Ostwestfälischer Wortschatz) dieses Poster entworfen. Es hat die Größe 30 x 40 cm und ist erhältlich im Schöne-Dinge-Shop.

Hübsch eingerahmt an der Wand erinnert es entweder an eine unvergessliche Reise oder an einen Traum, der auf seine Erfüllung wartet…

Die Elph Philosophie

  • ELPH ist eine Lebenshaltung, die nichts ausschließt und alles respektiert, auch wenn es nicht sofort verstanden wird.
  • ELPH ist eine Lebensschule, die praktische Hilfe gibt in Krisensituationen.
  • ELPH ist eine Lebensphilosophie, die Realität als logisches Ergebnis von Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit versteht.
  • ELPH ist eine Vergebungslehre, die sowohl Täter als auch Opfer die Chance zur Gnade gibt durch Konfusion von Selbstverantwortung für Ursache und Wirkung.
  • ELPH ist gelebte Liebe, Mitgefühl, Achtung und Respekt, Verantwortungsbewusstsein und Vergebungsbereitschaft sich selbst ebenso wie allen anderen gegenüber.   (Mhaádeii AmaMia)

Wer mehr über diese Philosophie erfahren möchte, ist herzlich zu einem Elph-Nachmittag eingeladen.

Die nächsten Termine sind:

  • Samstag, 20. Mai 2017 im STEP Bielefeld, Kreuzstraße 34 a
  • Samstag, 10. Juni 2017 im Yoga-Vidya, Horn-Bad Meinberg

Anmeldungen über

Katharina Adams
Telefon: 05261-770 48 03
E-Mail: Katharina.Adams@t-online.de

Foto 1: Fotolia

Ansteckungsgefahr …

Glück, Friede, Freude und Liebe sind ansteckend.
Und je mehr von uns in dieser Schwingung verankert sind,
desto weniger Energie erhalten Ängste, Kriege, Hass und Rache.

Der Fischreiher steht symbolisch für Tiefgründigkeit, Ausdauer und Ruhen in sich.

Text und Foto: Hedwig Bonensteffen

ELPH – der direkte Weg zum Herzen

Als ich das Wort „ELPH“ zum ersten Mal hörte, hatte ich die Vision von Elfen, einer gewissen Leichtigkeit und das Gefühl, es müsse sich um etwas Mystisches handeln. Bei der Leichtigkeit lag ich gar nicht so falsch, denn ELPH ist die Abkürzung für

  • Einfach leben – praktisch handeln
  • Easy Life Program for Harmony
  • Eternal Life Project for Healing
  • Erfahrungen des Lebens prägen die Handlungsweise

Ich wollte gern mehr wissen und traf Katharina Adams aus Lemgo. Die Diplom-Musiktherapeutin ist seit 2007 ausgebildeter ELPH-Coach.

Katharina Adams

Die Weisheit von ELPH ist schon uralt, dennoch hochaktuell in dieser Welt der Depressionen, Schmerzen und Dramen. Die Sehnsucht nach Frieden, Sorglosigkeit, Harmonie, Gelassenheit und Freude wächst immens.“

All das ist ja eigentlich das Geburtsrecht eines jeden Individuums. Und doch kennen die meisten diese Endlosschleife aus Dingen, die passieren, aus diffusen Ängsten und unerklärlicher Verzweiflung.

Zu Katharina Adams kommen nun Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu verändern. Die sich endlich wieder wohlfühlen wollen in allen Bereichen. Und die wissen, dass sie auf keinen Fall mehr so weitermachen können wie bisher.

Sie selbst hat vor vielen Jahren – ebenfalls durch widrige Lebensumstände – zu ELPH gefunden und weiß daher sehr genau um die nachhaltige Wirksamkeit, um das Gefühl, endlich wieder die Verbindung zum eigenen Herzen gefunden zu haben.

 

Wie die ELPH-Energie entdeckt wurde, ihre Wirkungsweise und Philosophie können Sie auch unter http://www.mhaadeii.net nachlesen.

All jenen, denen Nachlesen nicht reicht, die gerne persönlich mehr erfahren möchten, seien die ELPH-Nachmittage ans Herz gelegt, zu denen Katharina Adams einlädt.

Hier wird die ELPH-Arbeit vorgestellt, Fragen werden beantwortet. Die Wirkungsweise der ELPH-Essenzen und -Öle wird erklärt. Es darf ausprobiert werden. Das Geheimnis der Mittwochsverbindung wird gelüftet und es wird meditiert. Auch diejenigen, die von sich glauben, nicht meditieren zu können, werden staunen.

Die nächsten Termine sind:

  • Samstag, 20. Mai 2017 im STEP Bielefeld, Kreuzstraße 34 a
  • Samstag, 10. Juni 2017 im Yoga-Vidya, Horn-Bad Meinberg

Die Nachmittage gehen von 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

Weitere Infos erhaltet Ihr unter http://www.elph-source.net und bei

Katharina Adams
Telefon: 05261-770 48 03
E-Mail: Katharina.Adams@t-online.de

Voll Blüten steht der Apfelbaum

Der Apfelbaum schenkt uns jedes Jahr ein Blütenmeer. Die Natur hat hier für Überfluss gesorgt, denn nicht jede Blüte wird zum Apfel.

Überfluss ist auch in uns, in unserem Leben, sobald wir beginnen, Grenzen zu ignorieren. Sie sind Illusion.

Foto: Hedwig Bonensteffen

JA zur Gegenwart! Lieben, was ist!

Immer wieder die Frage, wieso passiert mir das? Immer wieder die Frage, wie kann ich das nur verändern, damit sich endlich etwas in meinem Leben verändert? Wir wissen doch, dass alles was ist, auch Sinn macht. Welchen Sinn soll es denn haben, so wie es ist? Es tut doch wirklich keinem wirklich gut.

Wir holen uns Botschaften über ein Medium. Wir lassen uns die Karten legen, um etwas mehr über die Zukunft zu wissen. Wir gehen zum Psychiater, Therapeuten. Wir sprechen mit guten Freunden. Doch immer wieder stellt man fest, so richtig verändert sich nichts. Sicher machen wir uns hiermit dann auch noch Druck. Wir wissen nicht weiter und werden wütend auf Gott und die Welt. Wenn es einen Gott gibt, warum hilft er mir dann nicht? Dies kommt immer zum guten Schluss.

Was soll ich erkennen? Was darf ich lernen? Was muss ich tun? Fragen über Fragen! Dass die Welt sich verändert, das weiß mittlerweile jeder, das ist im Weltlichen zu sehen und auch in unserem kollektiven Umfeld. Ja, das spüren wir mittlerweile an uns selbst. Nur was? Ich denke, dass es einen Plan dafür gibt. Wie die Natur ja auch einen natürlichen Plan hat. Die Jahreszeiten! Was bedeutet ein Plan für die Welt, für mich selbst? Dürfen wir lernen, uns diesem Plan wieder mehr hinzugeben? Ohne Machtspiele? Ohne, wenn dann ich auch? Dann wollen wir doch mal sehen? Immer mehr scheint damit nicht mehr zu funktionieren. Für keinen? ! Doch was denn dann? Geht es darum, dass wir wieder lernen, das Leben zu lieben, wie es ist? Bedingungslos zu lieben, ohne Wertung ? Einfach lernen zu lieben……….

Haben wir deswegen all das, was gerade in unserem Leben war und ist, dass wir genau über diese Situationen lernen, wieder zu lieben?

Text: Hedwig Bonensteffen

Lieben ohne Leiden?

Wonach suchen wir?
Nach mehr?
Nach was mehr?
Doch sind wir dadurch glücklicher?
Ist es eher so, dass wir Menschen nach Liebe und Vertrauen suchen,
und da wir das nicht leben, immer mehr Schmerz in unserem Leben haben?
Leben wir Leid, weil wir unser Leben nicht lieben können
und kein Vertrauen ins Leben haben?

Hedwig Bonensteffen

Die Welt braucht starke Mädchen…

… denn aus ihnen werden starke Frauen.

Das Flechtwerk Gütersloh und die Gleichstellungsstelle der Stadt Rheda-Wiedenbrück laden ein zu Girls Power. Einem Projekt-Tag, an dem Mädchen der 9. Klassen aus je zwei Haupt- und Realschulen in Rheda-Wiedenbrück an verschiedenen Workshops teilnehmen können.

„Mädchen dieses Alters stecken in einem Selbstfindungsprozess, und im Elternhaus erfahren sie häufig nur bedingt Unterstützung“, so Susanne Fischer, Gleichstellungs-beauftragte der Stadt.

Sie leiten den Girls Power Tag: Hintere Reihe von links nach re: Michaela Mössler, Claudia Rutenkolk, Gerhild Schnittker, Stephanie Müller-Kok, Anette Wehmeier, vordere Reihe: Yanet Quintana, Susanne Fischer (Gleichstellungsbeauftragte), Gaby Schramm. Es fehlen: Myriam Sahd, Heikedine Vornholt

Unternehmerinnen des Flechtwerks, einem Netzwerk für selbständige Frauen im Kreis Gütersloh,  leiten am 13. Mai 2017 im Rathaus Rheda verschiedene interessante Workshops, u. a. zu den Themen

  • Mach dich stark (Selbstbehauptung im Berufsleben)
  • Ich werde, was ich will (Du bestimmst Deinen Beruf selbst)
  • Lady Cool (Wie selbstbewusst bist Du?)
  • Pimp up your style (Mode, Make-up und Frisur beim Vorstellungsgespräch)
  • Zurück in die Zukunft (Wer bist Du in 10 Jahren?)

Dieser Girls Power Tag ist ein Pilotprojekt. Sollte er gut ankommen (und das sieht ganz so aus), dann werden das Flechtwerk Gütersloh und die Gleichstellungsstelle zukünftig weitere Aktionstage anbieten.

Wir bleiben dran!

 

 

 

Zeit für die Seele

Wie lange schon hat unsere Seele keine Aufmerksamkeit mehr bekommen?
Sie ist ganz leise!
Das Außen ist laut!
Wem möchten wir wieder mehr Aufmerksamkeit schenken?
Wird es Zeit, dass wir still werden, uns etwas zurückziehen vom Außen,
vom Lauten,
um die Seele wieder hören und wahrnehmen zu können?

 

Text: Hedwig Bonensteffen

Fotoshooting sorgt für glückliche Gesichter

Das Team von Help-Portrait Bielefeld sichtete am vergangenen Freitag zum ersten Mal die Bilder, die am 12.Februar in Brackwede gefertigt wurden. Das Team war dabei überwältigt von den Eindrücken und den Fotos, die dabei entstanden sind.

Unter der Schirmherrschaft des Vereins cultur.konsum e.V. hatte eine Gruppe von 40 ehrenamtlichen Helfern einen Fototermin für Flüchtlinge in der Aula des Brackweder Gymnasiums organisiert, das bei den Geflüchteten zu wahren Glücksmomenten führte. Nach monatelanger Planungsphase wurden an die 150 Fotos von geflüchteten Menschen aus den Häusern in der Eisenbahnstraße, Ummeln und Senne gefertigt.

Nach dem Konzept der globalen Bewegung help-portrait.com, die schon seit mehreren Jahren weltweit Randgruppen der Gesellschaft durch ein Fotoshooting wieder Mut und Würde zurückgeben möchte, hat nun auch die Brackweder Gruppe um die Initiatorin Tanja Meuthen Copertino dazu beigetragen und geflüchtete Menschen nach entsprechendem Styling fotografiert. Absicht war, ihnen eine „Pause“ von ihren negativen Gefühlen, vom Flüchtlingsalltag, zu schenken, ein bisschen Glück auf einem Foto festzuhalten, welches sie auch ihren Familien nach Hause schicken können, um damit mitteilen zu können „Uns geht es gut“.

Genau das ist bei diesem Aktionstag auf eine beeindruckende Weise gelungen. Denn mehr als 130 Flüchtlinge kamen in die vom Bezirksamt Brackwede kostenlos zur Verfügung gestellte Aula und erlebten einen Tag, an dem es nur ganz um sie selbst ging. Angefangen beim mehrsprachigen »Welcome Desk«, dem Empfangstisch, an dem allen Teilnehmern der Ablauf erklärt wurde, über eine Frisier- und Kosmetikecke, in der sich die Geflüchteten nach Wunsch nur ein bisschen abpudern oder auch richtig stylen lassen durften, bis hin zu einem der vier aufgebauten Fotosets führte der Weg.

Mit acht Fotografen, die direkt vor Ort die Bilder bearbeiteten, ausdruckten und den Flüchtlingen gerahmt als Geschenk übergaben, entstanden so ausdrucksstarke Porträts in Schwarz-Weiß. Zusätzlich bekamen noch alle Familien einen USB Stick mit allen Fotos des Shootings. Initiatorin Tanja Meuthen Copertino: „Ich wusste immer schon, was Fotos bewirken können, aber dass diese Veränderung so nachhaltig ist, hat selbst mich als Fotografin beeindruckt.Zu sehen, wie glücklich jeder einzelne schon beim Shooting war, hat mich berührt!“ Georg Volkmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vereins Cultur.Konsum e.V.: „Der schönste Platz des ganzen Tages war die Übergabe der Bilder. Hier waren nur lächelnde Gesichter zu sehen!“ Dank zahlreicher Spenden konnte nämlich nicht nur die Fotoaktion selbst, sondern auch ein umfangreiches Cateringangebot sowie eine Kinderbetreuung eingerichtet werden. „Wir haben sogar Spielsachen von den Kindern des Montessori-Kindergartens geschenkt bekommen. Die durften wir an die Flüchtlingskinder als Geschenke verteilen„, erzählt Tanja Meuthen Copertino.

Zwei ganz besondere Paare durften außer den schwarz-weißen Porträts ein paar Extra-Aufnahmen machen. Ziba Hossaini und Omid Amiri aus Afghanistan sowie Rana Ahiz und Said Alhazzaz aus Syrien bekamen als frisch verheiratete Paare auch Hochzeitsfotos in Farbe geschenkt. Beide Ehepaare hatten sich erst in Deutschland in Flüchtlingscamps kennen gelernt und in Bielefeld geheiratet. „Dank einer Spende des Blumenladens Belle Fleur aus Heepen sogar mit einem Brautstrauß als Requisite.

Ohne die vielen Spender wäre diese Aktion niemals möglich gewesen“, so Tanja Meuthen Copertino dankbar. Mit den so entstandenen Bildern soll nun im Spätsommer eine Ausstellung im Rathaus in Bielefeld und eine weitere im Pavillon in Brackwede organisiert werden, um das Ergebnis einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

https://help-portrait-bielefeld.de/

Bilder: Help-Portrait Bielefeld

Wer Schmetterlinge lachen hört

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Der weiß, dass er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.

Carlo Karges

Wundervolle Nacht der Lichter

Der Paderborner Dom war voll. Sehr voll. Viele Besucher hatten sich Decken und Kissen mitgebracht und saßen auf dem Fußboden. Bereits zum 15. Mal wurde hier gestern die „Nacht der Lichter“ gefeiert.

Mehr als tausend Kerzen erhellten den Dom und schufen zusammen mit dem geschmückten Altar eine einzigartige Atmosphäre. Unglaublich schön die mehrsprachigen Gesänge des Taizéchores unter der Leitung von Birgit Richter.

Die „Nacht der Lichter“ wurde von der Abteilung für Jugendpastoral und Jugendarbeit im Generalvikariat und der Kolpingjugend organisiert und ist den Gebetsgottesdiensten nachempfunden, die in der „Kirche der Versöhnung“ im südburgundischen Taizé gefeiert werden.

Nächstes Jahr (am 23. Februar) sind wir ganz sicher wieder dabei.

Lieben was ist

Jeder Augenblick ist ein Augenblick der Liebe
zu allem was ist.
Denn alles entsteht aus der Liebe.
Immer.
Nur wir Menschen haben angefangen, Wertung hinein zu geben,
und somit gibt es kaum noch Menschen,
die überhaupt eine Wertschätzung haben
gegenüber dem was ist.
Das Leben ist die pure Leichtigkeit,
wenn wir den Augenblick mit allem was ist
lieben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Brot und Rosen für die Frauen dieser Welt

rezep memisevic Living in OWL

Heute ist der 8. März. Internationaler Tag der Frau. Ein Tag der Solidarität im Kampf um bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen, der schon eine über hundertjährige Tradition hat.

„Brot und Rosen“ lautete im Jahre 1912 die Parole von mehr als 20.000 Textilarbeiterinnen in Massachusetts, die  gegen Hungerlöhne und Kinderarbeit streikten. Das dazugehörige Gedicht von James Oppenheim wurde zu einem zentralen Element der Gewerkschafts- und Frauenbewegung.

Seit damals wurde zwar viel erreicht, aber auch im 21. Jahrhundert leiden noch unzählige Frauen und Mädchen unter Diskriminierung, Gewalt und Abhängigkeit.

Ihnen überreiche ich – von Frau zu Frau – Brot, Rosen und Gedanken der Verbundenheit.

Das Bild hat übrigens der Bad Salzufler Maler Redzep Memisevic gemalt. Es strahlt die Eleganz der Kraft aus, zu der Frauen in der Lage sind, und passt gut zu diesem Tag.

Mehr über diesen Künstler können Sie in diesem Artikel lesen.

 

In die Pflicht genommen?

herzen-brockmeyer

Sind wir die Pflichterfüller-Generation?
Pflichterfüller für die Gesellschaft ?
Pflichterfüller für andere?
Pflichterfüller für uns selbst?
Ist all das, was wir tun, wirklich für uns selbst, für unser Glücklichsein?

 

Text: Hedwig Bonensteffen

„Willkommen auf der Bühne des Lebens!

 …und welche Rolle(n) spielst Du?“

Spür einmal in Dich hinein – Welche Rollen spielst Du denn eigentlich in Deinem Leben?
Und…fühlst Du Dich wirklich (noch) wohl in ihnen?
Kann es sein, dass Du sie einfach weiter spielst, weil es Dein Umfeld von Dir erwartet?
Oder kannst Du schon ganz authentisch Du sein?
Aber was heißt das eigentlich, AUTHENTISCH ICH sein?

Transformationsstammtisch am 24.02.2017 um 19.00 Uhr im Schloss Werther

kerstin

Kerstin Tiedtke (HerzVerbundenheit & Bewusstsein) möchte Dir Mut machen, den Blick nach innen zu richten und Dir Deiner eventuell schon „eingefahrenen Strukturen“ bewusst zu werden und vielleicht auch zu erkennen, dass manche Rollen in Deinem Leben schon längst nicht mehr „dran“ und überholt sind.

Dass es an der Zeit ist, aus ihnen auszusteigen.

Sie wird Dich liebevoll begleiten, eine innere Inventur zu machen. Dabei ist die Bewusst-Werdung der erste Schritt.

Annehmen was ist, loslassen was gehen darf, sich öffnen für das was kommen mag sind weitere wichtige Schritte, die Ihr individuell aber auch gemeinsam in der Gruppe gehen werdet.

Kerstin schreibt im Vorfeld zu diesem Abend:

„Lass Dich inspirieren, einen Blick auf die Bühne Deines eigenen Theaterstückes zu werfen, das sich „Dein Leben“ nennt. Erkenne, dass Du gleichzeitig Hauptdarsteller und Regisseur bist!

Gerne möchte ich Dir an diesem Abend hilfreiche Impulse mitgeben, wie Du das Drehbuch deines Lebens so umschreiben kannst, dass Du wirklich DU sein kannst und Deiner wahren Natur immer näher kommst!“

Wer mehr über Kerstin erfahren möchte kann hier weiterlesen.

Wenn Ihr den Wunsch habt, an diesem Abend dabei zu sein, meldet Euch bitte bis zum 22.02.2017 unter folgendem Doodle-Link an: http://doodle.com/poll/iunu2bixbnwu4tax

Sollte das wider Erwarten aus technischen Gründen nicht funktionieren, so reicht natürlich auch eine E-Mail an die Stammtisch-Adresse: Transformation-von-Herz-zu-Herz@gmx.de

Und hier wieder das Wichtigste auf einen Blick!
Termin: 24.02.2017
Uhrzeit: 19 Uhr – ca. 22.30 Uhr (Eintreffen ab 18.30 Uhr, so dass wir pünktlich beginnen können)
Treffpunkt: „Schloss Werther“
Adresse: Schlossstraße 36 , 33824 Werther
Parken: Hinter dem Schloss gibt es 2 Parkplätze für ca. 40 Autos. Man bat uns, NICHT im engen Wohngebiet zu parken, da sich sonst die Anwohner beschweren.
Raum: Immer schön die Treppe hoch… wir werden Wegweiser für Euch anbringen!
Kosten: 10 € (inklusive gesunden Snacks und Getränken)

Wir freuen uns wieder sehr auf Euch und unsere Begegnung

von Mensch zu Mensch,
von Herz zu Herz,
von Seele zu Seele!

 

 

Schon Rilke hat es vermutet

Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen,
die nur darauf warten,
uns einmal schön und mutig zu sehen.
Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose,
das von uns Hilfe will.

Rainer Maria Rilke

Foto: Fotolia

Leichtigkeit des Seins

herzen-brockmeyer

Wer macht mir Druck? Wo mache ich mir selbst Druck? Wo nimmt mich das Außen noch mit? Und nicht zuletzt: Wem mache ich Druck?

Bin ich mir immer bewusst, dass, wen ich Druck lebe, sich dieser Druck verdoppelt, weil er in Resonanz geht mit diesem Gefühl?

Es ist schön und wichtig, diese Energie einmal ganz loszulassen. Dann kommt automatisch die Leichtigkeit in unser Leben und vor allem auch in das unserer Mitmenschen.

Text: Hedwig Bonensteffen

Ausstrahlung (gechannelter Text)

Strahle von innen nach außen. Freude, Glück und Energie.
Alles leuchtet hell und scheinend strahlend weiß, doch Tränen weinend.
Auch sie leuchten voll Kristalle, durch den Vorhang schimmert Licht.
Löst das Dunkel von der Trauer, strahlt voll Glanz in neuem Licht.
Ach wie strahlen hell die Sterne, auch die Sonne und der Mond.
Ach wie strahlt die ganze Erde von Geburt bis in den Tod.

Alles ist der Strahl des Lebens, nie erlischt was ewig brennt.
Und das Feuer in der Erde strahlt nach außen, doch verbrennt
es die Energie nicht wirklich, sondern zündet sie nur an
um zu leuchten für die Seelen, die durch Dunkel weiter geh’n.
Um den Strahl des Lichts zu schätzen, kenne auch die Dunkelheit.
Denn das eine ohne das andere existiert nur halb so weit.

Ehrfürchtig genießt die Strahlen, die euch bringen neue Kraft,
die euch geben was gebraucht wird, dass die Welt zum Licht erwacht.
Zündet an die innere Kerze, lasst voll Demut sie erglühn,
in euch, um euch, tragt sie weiter, lebt von eurer Energie.
Damit nun berührt die Anderen. Lasst sie teilhaben an dem
was das Licht euch mag erzählen, was das Licht euch mag erglühn.

Strahlt es aus, was in ihm schlummert, hell wird alles, was es küsst.
Voller Liebe, Lust und Demut will ich scheinen in der Glut.
Rot wie Gold und blau wie Silber. Heiß und kalt, was es so gibt.
Strahlt nach außen, strahlt nach innen. Gott hat alle Wesen lieb.
Jeder hat sein eignes Strahlen, strahlt ein anderes Licht hinaus.
Alles gemeinsam wird zum Stern der Sterne, der da leuchtet über dir.

Fühl dich hell und hier geborgen unter diesem großen Stern,
der da hält in sich geborgen, alles Licht der Welt so fern
Denn was nah ist, ist auch weit weg. Alles strahlt von hin und weg.
Saug es auf und integrier es. Jedes Licht es lehrt dich viel.
Teil des Ganzen bist du dadurch, lernst von anderen, lehrst sie deins.
Tauscht das Licht, damit es weit schwingt, alles Nah bringt in die Fern.

Dehnt es aus und macht es größer, bis die ganze Welt erglüht,
in dem einen heilen ganzen Licht so klar wie es sich bricht.
Alle Farben sind vereint hier und darin findet sich der Sinn.
Dieses Leben ist so bunt hier wie das Licht ist – mittendrin.
Strahlt ihr, sagt ihr JA zum Leben, packt es an und lasst es los.
Es pulsiert im Licht der Schöpfung. Oh, das Leben ist so groß.

Nicht nur hier, es geht noch weiter. Nach der Erde kommt noch mehr.
Leben, das geht immer weiter, endet niemals. Licht ist mehr,
als der Mensch mag zu verstehen, denn der Blick zum Horizont,
ist blockiert und oft verschlossen von der Brille der Vernunft.
Öffne dich, sieh einfach weiter schrieb schon Udo Lindenberg.
Hinter’m Horizont geht’s weiter – doch bis da kommt die Vernunft.

Weiter sehen kann das Herz nur in der Stille auf dem Grund.
Schaue auf den Grund der Seele und nimm wahr wie groß sie ist.
Licht erstrahlt in allen Farben aus dem bunten Seelengrund.
Hier erst liegt der Schatz verborgen, wohl behütet und doch frei.
Will gesehen und begrüßt sein um das Licht in dir zu sein.
Will das Licht sein für dein Leben, speichert alles, was du tust,
was du lebst und hält geborgen, was dein Geist erschafft und liebt.

Denn egal wo du auch hingehst, immer ist das Licht dabei.
Hält, was du erschaffst geborgen, hält den Lichtstrahl für dich frei.
So bist du im Universum gut geschützt voll Energie
und die Ewigkeit von morgen lebt in dir, sie endet nie.
So lebst du in deiner Seele ewig auf dem Strahl des Lichts.
Hab Vertrauen, geh den Weg hier. Strahle, du bist voller Licht.

Voller Licht und voller Liebe, dass das Feuer ewig brennt.
Ewig bis in alle Tage, ewig bis dich Gott erkennt.
Bis du dich erkennst auch selber, als ein Gott, der Licht verschenkt.
Schenke dein Licht allen anderen, dass sich jeder selbst erkennt.
Aufgewacht im Licht der Liebe, wird die Welt zur Wunderwelt.

Wunder, das ist Licht „in motion“, in Bewegung und im Fluss.
Lass das Strömen allen Lebens geistig sein, ein Regenguss,
der die Welt belebt mit Tränen, Tränen für die Einsamkeit.
Sucht wer einsam ist ein jeder Licht aus mancher Dunkelheit.
Strahle hell und strahle aus, was du bist in Dankbarkeit.

Denn dann weißt du, dass ein jeder treffen kann den Lichterstrahl.
Du bist Licht und du bist Liebe, strahle hell wie ein Vulkan.
Denn das ist der Schöpfung Quelle. Bricht er aus, fängt Leben an.
Lässt die glühend heiße Lava altes ruhn und neues blühn.
Rot wie Gold und blau wie Silber, heiß und kalt, nichts wird vergehn.

Strahle, du bist Licht und Liebe, strahle in die Welt hinein.
So soll’s sein, so ist das Leben, voller Licht voll hellem Schein.

Arag (durch Saskia Breiter)

 

Dieser Text wurde inspiriert geschrieben nach einer Meditation, d.h. die Worte wurden Saskia Breiter diktiert von einem Wesen namens Arag.

Diesen und andere inspirierte Texte finden Sie auch in regelmäßigen Abständen auf der Webseite von Saskia Breiter: www.frequenzen-der-heilung.de unter „Die geistige Welt spricht“.