Max schwört auf Kokosöl

 

Also nicht Max selbst, der ist ein Hund, und es ist ihm ziemlich egal, ob und womit Frauchen ihn pflegt.

Foto: Claudia Uhmeier

In letzter Zeit gilt Kokosöl als DIE Wunderwaffe der Schönheit. Das Produkt ist gleichermaßen im Drogeriemarkt und im Lebensmittelregal zu finden. Man kann damit Pfifferlinge anbraten und es sich in Gesicht und Haare schmieren.

Auch Hunde bekommen es ins Fressen und ins Fell. Und was soll ich sagen – es wirkt tatsächlich.

1. Für glänzendes Fell

Kokosöl lässt Hundefell glänzen und macht es leicht kämmbar. Eine kleine Menge (je kleiner der Hund, desto weniger) in den Handflächen verreiben und in das Fell einarbeiten. Einmal wöchentlich ist ausreichend.

Auch unter das Futter gemischt zeigt das Öl seine Wirkung. Ein halber Teelöffel je 10 kg Gewicht für ein glänzendes Ergebnis.

2. Gegen Milben, Flöhe und Zecken

Die Pflege des Fells mit Kokosöl hat auch noch einen anderen Effekt. Die enthaltenen Säuren töten vorhandene Parasiten ab und halten Zecken und sonstiges Ungeziefer von vornherein fern.

3. Damit Wunden schneller heilen

Kleine Wunden und aufgescheuerte Stellen können mit Kokosöl behandelt werden. Sie heilen dann viel schneller. Dazu eine kleine Menge Öl direkt auf die getrocknete Wunde auftragen, ruhig mehrmals täglich. Kokosöl wirkt antibakteriell und beugt Entzündungen vor.

4. Auch zum Zähneputzen kann man es benutzen

Es soll ja Menschen geben, die ihren Hunden die Zähne putzen. Ich kenne zwar keinen, aber nun… Für die Zahnpflege wird der Hund also eingefangen und anschließend werden ihm mit einer kleinen Menge Kokosöl, das unter die Hunde-Zahnpasta gemischt wird, die Zähne geputzt. Das soll Mundgeruch vertreiben und Entzündungen im Maul vorbeugen.

5. Vitalität und keine Würmer

Kokosöl ins Fressen gegeben, schenkt besonders älteren Hunden mehr Vitalität und Lebensfreude, stärkt die Immunabwehr und macht die Tiere weniger anfällig für Würmer und Krankheiten. Darmparasiten finden keinen Halt im Darm und werden auf natürlichem Weg ausgeschieden. Ob dann noch eine regelmäßige chemische Wurmkur nötig ist, bleibt dem Hundebesitzer überlassen…

6. Geschmeidige Pfoten

Die kalte Jahreszeit bringt immer noch viele Menschen dazu, Salz auf die Bürgersteige zu streuen. Gift für Hundepfoten, aber Hauptsache keiner rutscht aus.

Nach einem winterlichen Spaziergang die Pfoten also mit lauwarmem Wasser reinigen, danach ein wenig Kokosöl in den Handflächen verreiben und in die Ballen des Hundes einmassieren. Das Öl schützt gegen Witterungseinflüsse und Streusalz. Bereits aufgeplatzte Ballen heilen schneller.

Was Kokosöl sonst noch so für Beauty und Wellness leistet, darüber berichten wir ein anderes Mal.

OWL – Weißer Fleck der verpackungsfreien Supermärkte?

Naja, fast. Gäbe es da nicht in Lage den Bio-Hof Brinkmann. Seine „Speisekammer“ ist eine Mischung aus Café und Bioladen. Zum Sortiment gehören Obst, Gemüse, Antipasti, Brotaufstriche, Milchprodukte und einiges mehr.

Auch in Paderborn werden wir fündig. Im Dörener Weg 72 bietet Kern-Idee biologisch erzeugte Lebensmittel unverpackt an.

Ein wenig über den Tellerrand hinaus geblickt, gibt es in Münster mit „Natürlich unverpackt„, ein sehr modernes Geschäft, das wohl kaum Lebensmittel-Wünsche offen lässt.
In Osnabrück verbindet „Tara – Unverpackt genießen„, den Charme eines Tante-Emma-Ladens mit dem Sortiment eines Supermarktes.

Angesichts des ständig wachsenden Berges an Plastikmüll (der übrigens nur zu einem winzigen Bruchteil von Plastiktüten verursacht wird) stellt sich die Frage nach dem Sinn dieses Trends der verpackungsfreien Supermärkte gar nicht erst.

Aber wie kauft man denn eigentlich ohne Verpackung ein?

Ganz einfach. Der Kunde bringt seine eigenen Behälter mit. Das können Gläser, Dosen oder Stoffbeutel sein. Diese Behältnisse werden vor dem Einkauf abgewogen und mit einem Sticker versehen, der das Eigengewicht angibt.

Wer einmal keine Behälter dabei hat, bekommt wiederverwendbare Papiertüten oder kann sich bei den von anderen Kunden zurückgelassenen Behältern bedienen.

Befüllt wird aus sogenannten Bulk Bins oder aus Säcken mittels einer Schaufel. Obst und Gemüse liegen unverpackt in Körben aus.

Auch flüssige Hygieneprodukte können ganz einfach in eigene Flaschen abgefüllt werden. Interessant ist die Zahnpasta in Tablettenform.

In der Regel sind alle Produkte eines verpackungsfreien Supermarktes bio-zertifiziert. Versteht sich eigentlich von selbst.

Die Vorteile des verpackungsfreien Einkaufs, festgehalten von „Natürlich unverpackt“ aus Münster:

  • Der Konsument kauft bewusster ein.
  • Der Konsument spart Verpackungsmüll und schont die Umwelt.
  • Der Konsument bekommt hochwertige Produkte.
  • Der Konsument kauft nach Bedarf ein und kann die Menge selbst bestimmen.
  • Der Konsument wird nicht wie in anderen Supermärkten von unnützen „Kauf-mich-Angeboten“ verführt und spart unterm Strich Geld.“

Weiße Flecken sind dann wohl noch Bielefeld, Gütersloh, Herford, Höxter und Minden. Wäre schön, wenn das bald anders würde.

Heilpraktiker – der Alptraum der Schulmedizin

„Wer heilt, muss weg.“ Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand zum Münsteraner Memorandum.

Am 21.8.2017 wurde das Münsteraner Memorandum „Heilpraktiker“ verabschiedet und in allen Medien professionell beworben. Eine selbsternannte Expertengruppe unter Federführung der Ethikbeauftragten, Frau Professor Schöne-Seifert, und weiteren 16 Naturheilpraxis-Laien, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die deutschen Bürger vor den Gefahren der Naturheilkunde zu schützen. Hauptforderung der 17 Freunde der klassischen Schulmedizin ist die sofortige Abschaffung des Heilpraktikerberufs. Bundesweit werden Institutionen und Einzelpersonen dazu aufgerufen, diesen an die Politik gerichteten Bittbrief zu unterstützen.

 

Als ich am 22.08. auf der Titelseite der Neuen Westfälischen den Beitrag dieser absurden Forderung gelesen hatte, war ich natürlich zuerst bestürzt. Seit 1994 bin ich in eigener Praxis tätig. In meinen Anfängen wurden Heilpraktiker von Seiten der akademisch hochgebildeten Schulmedizin allenfalls müde belächelt, aber als harmlos akzeptiert. Im Laufe der Jahre wendete sich das Blatt. Immer mehr Bürger waren von der Minutenmedizin der Ärzteschaft enttäuscht und informierten sich im Internet über Alternativen zu der chemischen, rein symptomatischen Therapie. Allein in meiner Praxis wurde bis zum heutigen Tag tausenden Patienten aus ihren aus Sicht der Schulmedizin unheilbaren, chronischen Krankheiten und der damit einhergehenden Tablettenabhängigkeit geholfen. Multipliziert man meine Erfolge mit ähnlichen positiven Ergenissen meiner geschätzten Kolleginnen und Kollegen, könnte man erklären, warum aus dem müden Lächeln ein aggressives Bellen geworden ist. Für die leitlinientreue Schulmedizin sind gesunde Patienten halt eine Majestätsbeleidigung.

Aus dem klugen Satz „Wer heilt, hat Recht!“ wurde nun „Wer heilt, muss weg!“.

Heilpraktiker Ralf Wigand

Aber was wird den Heilpraktikern eigentlich vorgeworfen? Immer wieder werden der Beruf und der medizinische Kenntnisstand der Heilpraktiker kritisiert und diffamiert. In Deutschland gibt es zwei Heilberufe, den Arzt und den Heilpraktiker. Die Heilpraktikerprüfung ist eine staatliche Prüfung beim zuständigen Gesundheitsamt. Die Prüfung besteht zunächst aus einer zweistündigen schriftlichen Prüfung. Besteht man diese, wird man anschließend zur mündlichen Prüfung zugelassen. Anspruch und Inhalt der Prüfungen entsprechen mindestens dem Physikum, also der Überprüfung nach vier Semestern Medizinstudium. Verlangt und geprüft wird von dem verantwortlichen Amtsarzt das schulmedizinische Grundwissen eines Hausarztes. Die Durchfallquote liegt bei ca. 80%. Soweit zu dem beliebten Gerücht „Zettel ankreuzen und du bist Heilpraktiker!“. Für mich persönlich war die Heilpraktikerprüfung, verglichen mit meinem Abitur und Studium, die mit Abstand schwerste Prüfung.

Kritisiert wird von den 17 selbsternannten Volksschützern u.a. die nicht einheitliche Ausbildung der naturheilkundlichen Therapien während der Heilpraktikerausbildung. Allerdings stehen Ärzte und Heilpraktiker nach beendetem Studium vor der gleichen Situation. Vollgepackt mit theoretischem Wissen fehlen die Praxis- und Therapieerfahrung. Für mich ist diese Situation vergleichbar mit der Führerscheinprüfung. Nach bestandener Prüfung darf man am Straßenverkehr teilnehmen. Ob man dann ein guter Autofahrer wird, liegt an jedem selbst. Nach der bestandenen Prüfung beginnt die eigentliche Praxisausbildung. Je nach Neigung, aber auch nach den finanziellen Möglichkeiten trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Allerdings haben alle Heilpraktiker eines gemeinsam, sie halten sich akribisch an Vorschriften und Gesetze, können Krankheiten gut abschätzen und kennen ihre therapeutischen Grenzen.

Willkommener Anlass für die Heilpraktikerhetze waren drei Todesfälle im Juli 2016 in einer alternativen Krebsklinik unter der Leitung eines Heilpraktikers. Bis zum heutigen Tag ist unklar, ob die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Medikament 3-Bromopyruvat stehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Verstorbenen an den Folgen der vorherigen chemotherapeutischen Behandlung sowieso verstorben wären.

Im deutschen Strafgesetz gilt die Unschuldsvermutung solange, bis die Schuld gerichtlich bewiesen ist. Fakt ist allerdings, dass der verantwortliche Heilpraktiker ein nur Ärzten zugängliches, verschreibungspflichtiges Medikament verabreicht hat. Dieses ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz, da Heilpraktiker keine verschreibungspflichtigen Medikamente einsetzen dürfen. Diese Vorschrift ist selbstverständlich allen anderen praktizierenden Heilpraktikern bekannt und wird auch eingehalten.

Falls dem Heilpraktiker eine Schuld durch falsche Behandlung nachgewiesen wird, ist dies nach meinen Erkenntnissen der erste Zwischenfall mit Todesfolge in der achtzigjährigen Geschichte der Heilpraktiker. Nach Meinung der 17-köpfigen Volksschützer sollen entgegen jeglicher Logik prophylaktisch alle Heilpraktiker kollektiv mit einem Berufsverbot bestraft werden.

An dieser Stelle deshalb ein dickes Dankeschön an den Gesundheitspolitiker und Arzt Dr. med. Hans-Martin Groß. In seiner Stellungnahme vom 30. August 2017 bewertet er das Münsteraner Memorandum kritisch und sachlich. Seiner Meinung nach seien die Heilpraktiker ein wichtiger Bestandteil der Volksgesundheit und das Memorandum ein kläglicher Versuch, unliebsame Konkurrenz loszuwerden. Dr. Groß weist darauf hin, dass allein im Jahr 2013 18.800 Patienten durch Behandlungsfehler in deutschen Krankenhäusern getötet wurden.

Sehr geehrte Frau Prof. Schöne-Seifert, was halten Sie von meinem Vorschlag, ihren Ethik-Besen zu nehmen und vor der eigenen Haustür Dreck zu fegen? Finden sie es ethisch richtig, dass in Deutschland jeden Tag 300 Bürger an den Folgen der Chemotherapie sterben? Der größte Teil dieser Opfer wird allein aus kommerziellen Gründen, ohne jegliche Aussicht auf Heilung oder Lebensverlängerung, zu Tode therapiert. Finden sie es ethisch richtig, dass kaum ein Arzt diese menschenunwürdige Behandlung bei sich oder seiner Familie zulassen würde?

Finden sie es ethisch richtig, dass die erbärmliche Erfolgsrate der Chemotherapie durch die gleichzeitige Einnahme von Methadon verbessert werden könnte, dieses aber den Betroffenen mit fadenscheinigen Argumenten vorenthalten wird? Ein zum Tode Verurteilter pfeift auf Studien, wenn sein Leben gerettet werden kann. Finden sie es ethisch, dass jährlich tausende Bürger durch lapidar verordnete Antidepressiva in den Selbstmord getrieben werden. Diese kleine Nebenwirkung steht in jedem Serotonin-Abbauhemmer Beipackzettel. Und finden sie es ethisch richtig, dass der depressive Copilot der Germanwings, Andreas Lubitz, am 24. März 2015 vermutlich wegen dieser Nebenwirkung sich und 150 weitere Menschen getötet hat? Kein Staatsanwalt hat bisher gegen die verantwortungslosen Ärzte von Herrn Lubitz wegen Beihilfe zum Selbstmord, sowie der Beihilfe zum 150-fachen Mord ermittelt. Diesen Fragenkatalog könnte man unendlich weiterführen…

Abschließend noch ein paar Worte an das Schmuckstück ihrer Expertentruppe: Frau Dr. Natalie Grams. Jahrelang hat sie erfolgreich! eine homöopathische Privatpraxis geführt. Irgendwann stellte sie sich die Frage: „Was mach ich hier eigentlich?“ Gekonnt durchleuchtete sie die Wirkungsweise der Homöopathie und kam folgerichtig zu der Erkenntnis: “Da ist ja stofflich kaum was drin!“ Also war sie sogleich konsequent und gab ihre Praxis auf. Schnell wurde im Anschluss ein Buch über den Unsinn der Homöopathie geschrieben und kräftig im Fernsehen beworben. Die Schulmedizin hat ihr den Ausflug zur „dunklen Seite der Wissenschaft“ verziehen und alle haben sich wieder lieb! So soll nun eine Ärztin, die mehrere Jahre benötigte, um die Rätsel der Homöopathie zu lüften, über die Zukunft der Heilpraktiker entscheiden? Ein Heilpraktiker benötigt für diese „Lüftung“ allenfalls 10 Minuten! Die Frage, warum die Homöopathie auch bei Säuglingen und Tieren, also zwei plazeboresistenten Gruppen wirkt, kann sie natürlich nur mit den üblichen, dümmlichen Phrasen beantworten. Ich bin mir sicher, dass Frau Dr. Grams allein aus ethischen Gründen mit der Rendite aus den verkauften Büchern ihre Praxisopfer finanziell entschädigt.

Meine Stellungnahme möchte ich mit folgenden Worten beenden: „Ich vertraue der Politik und unserem Rechtssystem. Die Heilpraktiker sind nach wie vor ein sehr wichtiger Bestandteil in unserem Gesundheitssystem. Never change a winning Team!

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Foto 1: Irene von Uslar

Radfahren macht glücklich

Gesund, schlank, fit ja … aber glücklich?

Radfahren muss nicht anstrengend sein, denn eigentlich ist es eine Ausdauersportart. Schon 20 Minuten gemütliches Radeln täglich reduziert Stresshormone und wirkt entspannend auf den Körper. Nach 30 Minuten bereits werden Glückshormone ausgeschüttet. Na wenn das kein Grund ist, sich ein Fahrrad zuzulegen…

Der Gütersloher Fahrradhändler Peitz hat in der Richtung alles, was das Herz begehrt.

Du hast noch ein Fahrrad im Schuppen, der eigentlich noch ganz gut ist, aber najaaa, nicht mehr so ganz auf dem neuesten Stand, und eigentlich möchtest Du lieber ein neues? Fahr damit zu Fahrrad Peitz und zeig es dem Inhaber Christian Wiedemann. Es kann gut sein, dass er es in Zahlung nimmt, und Du mit einem neuen Rad nach Hause fahren kannst.

Fahrrad Peitz
Inh. Christian Wiedemann

Brockhäger Straße 5
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-37467
E-Mail:fahrrad-peitz@web.de
Webseite: http://www.fahrrad-peitz.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 9–13 Uhr und 15–18.30 Uhr
Mi geschlossen
Sa 10–14 Uhr

Foto: fotolia

Cholesterinsenker – die Zeche zahlt der Patient!

Heilpraktiker Ralf Wigand: Kein Zusammenhang zwischen erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose.

Unter Arteriosklerose versteht man eine systemische Erkrankung der Arterien (Schlagadern). Durch Ablagerungen von Blutfetten, Thromben, Calciumphosphat und Wucherungen von Bindegewebe verengt sich der Durchfluss des sauerstoffreichen, arteriellen Blutes. Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose gehören zu den häufigsten Todesursachen der Wohlstandnationen. Die Arteriosklerose entwickelt sich schleichend, häufig über Jahrzehnte symptomlos und endet schlimmstenfalls mit Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichem Herztod. Nach neuesten Studien der medizinischen Hochschule Hannover, unter der Leitung von Professor Dr. Axel Haverich, gerät die gängige Lehrmeinung über den Zusammenhang von erhöhtem Cholesterin und Aderverkalkung gewaltig ins Schwanken.

Living in OWL: Wie entsteht Arteriosklerose?

Ralf Wigand: Die Entstehung der Arteriosklerose ist ein biochemischer und zellulär sehr komplexer Vorgang. Entgegen der antiquierten Lehrmeinung entsteht die Arteriosklerose nicht durch Cholesterinablagerung an den Innenwänden (also direkt am Blutdurchfluss) der Arterien, sondern durch entzündliche Veränderungen in den Außenwänden der Arterienmuskulatur. Weltweit gibt es keine unabhängige Studie, die den Zusammenhang von erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose belegt (Quelle Wikipedia). Bis zum heutigen Datum werden jedoch gebetsmühlenartig die Schauergeschichten vom gefährlichen Cholesterin aufrechterhalten. Die erste „wissenschaftliche Erkenntnis“ des Cholesterin-Mythos stammt aus dem Jahr 1908. Der russische Gelehrte Alexander Ignatovski suchte vor mehr als 100 Jahren die Erklärung für Herzinfarkte. Irgendwann kam ihm die Idee, den Zusammenhang von Herzinfarkt und körpereigenen Fetten zu untersuchen. Über Magensonden wurden über mehrere Wochen Kaninchen mit zerstampften Schweinehirn (Schweinehirn enthält ca. 30% Cholesterin) gemästet. Im Laufe der Studie erlitten alle Kaninchen durch Organverfettung einen tödlichen Herzinfarkt. Das Herzinfarkt-Rätsel war (für ihn) gelöst. Bis zum heutigen Tag wird diese unsinnige Studie als Argument für die Cholesterin-These herangezogen. Die Tatsache, dass pflanzenfressende Kaninchen in freier Wildbahn eher selten Schweinehirn fressen, geschweige denn zugeführtes Cholesterin verstoffwechseln können, war zweitrangig.

Living in OWL: Sind die auslösenden Faktoren der Arteriosklerose bekannt?

Ralf Wigand: Interessant ist die Tatsache, dass das arterielle Gefäßsystem eines Menschen eine Gesamtlänge von mindestens 100.000 km hat. Warum verhärten immer nur bestimmte Bereiche (Aorta, Herzkranzgefäße und Halsschlagader) von wenigen Zentimeter Länge? Laut gängiger Lehrmeinung müssten logischerweise alle Arterien betroffen sein. Der Arzt und Chirurg Professor Hartenbach hat in seinem Buch „Die Cholesterin-Lüge“ schon vor 20 Jahren die Zusammenhänge von erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose deutlichst dementiert. Im übrigen ist Cholesterin kein Fett, sondern ein lebenswichtiges Lipoprotein (eine Fett-Eiweißverbindung) welches unsere Leber selbst produziert. Unser Körper benötigt diesen wertvollen Baustoff zur Hormon- und Vitamin D3-Synthese und als Schutzschild unserer Zellmembranen. Eine medikamentöse Senkung hat keinerlei Vorteile, aber zum Teil fatale Nebenwirkungen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Muskelschmerzen, grauer Star, Nierenversagen, Depressionen, Burn Out, Polyneuropathie, Impotenz, Morbus Parkinson, Demenz, plötzlicher Herzstillstand und ein erhöhtes Krebsrisiko. Professor Hartenbach ist leider kürzlich mit einem hohen Cholesterin-Spiegel verstorben, er wurde 98!! Jahre alt.

Aber nun zu den auslösenden Faktoren: Arterien benötigen zur Sauerstoff- und Nährstoffversorgung ihrer Gefäßwände eigene Blutversorgungsgefäße. Verschließen sich diese mikroskopisch kleinen Versorgungswege, kommt es zu einem Infarkt der Arterienwand. Das körpereigene Immunsystem versucht das abgestorbene Gewebe über Entzündungen abzubauen. Hierbei entstehen Plaques, die zu einer Verdickung der Arterieninnenwand führen oder schlimmstenfalls die Arterien komplett verschließen.

Living in OWL: Gibt es Möglichkeiten einer Arteriosklerose vorzubeugen?

Ralf Wigand: Wie schon eingangs erwähnt, handelt es sich bei der Arteriosklerose um ein sehr komplexes Geschehen. Selbstverständlich ist die eigene Lebensweise ein wichtiger Faktor. Rauchen, Stress, minderwertige Ernährung, Übergewicht und unzureichende Bewegung sind wichtige Risikofaktoren. Aber nicht jeder Raucher oder Bewegungsmuffel bekommt Arteriosklerose. Also gibt es individuelle weitere Faktoren. Durch ein ausführliches Blutbild (Homocystein, ADMA, M2pk, Vitamin D3, Cortisol, Nitrostress, antioxydative Kapazität usw.) können diese Faktoren ermittelt werden. Abweichungen von der Norm lassen sich durch orale Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln und/oder Vitalstoff-Infusionen ausgleichen. Weitere Risikofaktoren der Arteriosklerose sind aus Sicht der Naturheilkunde die immensen Gift- und Schwermetallbelastungen. Seit Jahrzehnten hat sich in vielen Naturheilpraxen die Chelat-Therapie zur Behandlung und/oder Prophylaxe der Arteriosklerose bestens bewährt. Per Infusion wird die synthetische Aminosäure EDTA infundiert. Durch die Infusionen werden abgelagerte Schwermetalle gebunden und über die Niere ausgeleitet (nachweisbar durch Labormessung). Durch regelmäßige Anwendung bilden sich arteriosklerotische Verhärtungen zurück. In einer randomisierten-placebokontrollierten-klinischen Doppelblindstudie wurde der immense Nutzen der Chelat-Therapie belegt. Die auf Staatskosten durchgeführte, 30 Millionen teure US-Studie kann unter „TACT-Chelat-Studie“ im Internet heruntergeladen werden.

Living in OWL: Wie sehen sie die Zukunft der Cholesterin senkenden Medikamente?

Ralf Wigand: Die Verordnung der Cholesterinsenker wird auch weiterhin von den Pharma-Giganten in den medizinischen Leitlinien empfohlen. Keiner macht etwas, keiner reagiert auf diesen bewiesenen Betrug. Den fetten, Milliarden Euro schweren Rendite-Kuchen teilen sich nach wie vor die Industrie und deren fleißige Helferlein, die Zeche zahlt der leichtgläubige Patient.

 

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Foto: Clipdealer

Sleepless in OWL?

Wer kennt sie nicht, die Rastlosigkeit in dieser Zwischenwelt aus Träumen, Ängsten und Sorgen, bevor morgens der Wecker klingelt und man dem neuen Tag ins Auge blickt? Ein Bananentee soll da Wunder wirken. „Sleepless in OWL?“ weiterlesen

Nah schauen statt fern sehen

Wie siehst Du fern? Kommst Du heim und greifst gleich zur Fernbedienung oder wählst Du bewusst aus, was Dir gut tut? Na???

Die meisten Menschen nutzen das Unterhaltungsprogramm als Ablenkungs- und Schmerzbetäubungsprogramm. Das kann ab und zu mal in Ordnung sein. Siehst Du indes täglich mehrere Stunden fern, und dann vielleicht noch blutrünstige Krimis oder gar Nachrichtensendungen, empfängst Du ungefiltert Unmengen an niedrig schwingenden Energien, die Deinen feinstofflichen Körper vermüllen und Deinen Geist betäuben. Entscheide dich also auch beim Fernsehen für Qualität.

Foto: Franz-Josef Kohstall

Brainwalking

Bewegung in der Natur fördert die Hirntätigkeit und wirkt entspannend. Mit verschiedenen, die Sinne anregenden Übungen sowie mit spannenden oder witzigen Fragen wird die Nutzung beider Hirnhälften mobilisiert.

Renate Dyck (Wege erleben) bietet an vier Abenden im Juli und August wohltuende Wanderungen in unserer Region an.

Hier die Termine: 

Donnerstag, 20. Juli, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Johannesberg, Wanderparkplatz

Donnerstag, 27. Juli, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Sparrenburg, Parkplatz an der Promenade

Donnerstag, 3. August, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Parkplatz Brand´s Busch

Donnerstag, 10. August, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Parkplatz Habichtshöhe, Bodelschwinghstraße

Kleidung: Wetterangepasst, feste Schuhe mit rutschfesten Sohlen, ggf. Taschenlampen.
Teilnahmebeitrag pro Veranstaltung: Pro Erw. 8,- € / Jugendl. bis 18 J. 6,- €
Teilnahmebeitrag für alle Veranstaltungen: Pro Erw. 28,- € / Jugendl. bis 18 J. 20,- €

Die Teilnahme ist während und im 1. Jahr nach einer Krebsbehandlung kostenfrei.

Informationen & verbindliche Anmeldungen für alle Angebote bei Renate Dyck:
Tel. 0521 – 5229908  /  dyck@wege-erleben.de  /  www.wege-erleben.de

Get the Power of ELPH

Einladung zu einem ELPH-Nachmittag am 29.07.2017.

Die Weisheit von ELPH ist uralt, dennoch hochaktuell in dieser Welt der Depressionen, Schmerzen und Dramen. Die Sehnsucht nach Frieden, Sorglosigkeit, Harmonie, Gelassenheit und Freude wächst immens.“

Wer mehr über diese Philosophie erfahren möchte, dem seien die ELPH-Nachmittage ans Herz gelegt, zu denen Katharina Adams einlädt.

Hier wird die ELPH-Arbeit vorgestellt, Fragen werden beantwortet. Die Wirkungsweise der ELPH-Essenzen und -Öle wird erklärt. Es darf ausprobiert werden. Das Geheimnis der Mittwochsverbindung wird gelüftet und es wird meditiert. Auch diejenigen, die von sich glauben, nicht meditieren zu können, werden staunen.

Der nächste Elph-Nachmittag findet am 29. Juli 2017 in Lemgo-Voßheide statt. Er dauert von 14.00 bis 17.00 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

INFO und Anmeldung:

Katharina Adams, Dipl.Musiktherapeutin, ELPH-Coach
Tel. 05261/ 770 48 03,     mobil  0 151 575 474 40
Katharina.Adams@t-online.de

Weitere Informationen unter : www.elph-academy.net

Die Welt gehört den Ausgeschlafenen

Hüsler Nest bei Buschsieweke.

 

Gut aufgehoben im Bett Tiltis von Hüsler Nest

Gut schlafen und das Gefühl wahrer Geborgenheit erleben, wie in einem warmen Nest, das ermöglicht Ihnen die gelungene Komposition der unterschiedlichen Komponenten des Naturbettsystems von Hüsler Nest.

Es sorgt dafür, dass Sie jeden Morgen gut ausgeschlafen in den neuen Tag starten können.

Durch eine besondere Konstruktion bieten Lattenroste und Matratzen der Firma Hüsler Nest eine Liegefläche, die sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung immer eben, hochelastisch und stützend wirkt.

Liforma-Bettsystem

Das Schöne ist: Sie müssen nicht bis in die Schweiz fahren, um sich über die genialen Produkte zu informieren. Schauen Sie doch mal bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke im ostwestfälischen Verl.

Und denken Sie daran: Schlaf ist die wichtigste Quelle der Regeneration.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH                 
Industriestraße 1
33415 Verl-Sürenheide
Telefon: 05246-4233
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

Öffnungszeiten:
Mo – Fr. 7.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
Sa. 9.00 bis 12.30 Uhr
oder nach Terminabsprache

Fotos zur Verfügung gestellt von den Möbelwerkstätten Buschsieweke

Der sanfte Duft nach Frühling

Kaum ein anderes Kraut erinnert uns so sehr an unbeschwerte Frühlingstage wie der Waldmeister mit seinem betörenden Duft.

Waldmeister (Galium odoratum) - Blte

Jeder Ort, an dem er wächst, verwandelt sich in eine Zauberlandschaft. Es scheint, als würden Galaxien leuchtender Sterne den Waldboden erhellen. Im Mittelalter sollte ein Flechtkranz aus Waldmeister, in der Walpurgisnacht getragen, vor dem Zauber der Hexen schützen.

Wir kennen Waldmeister hauptsächlich in der Maibowle oder Götterspeise. Aber Galium Odatorum kann mehr. Sein Wirkstoff Cumarin hilft gegen Kopfschmerzen und Verspannungen. Darüber hinaus wird dem Waldmeister entzündungshemmende und verdauungsfördernde Wirkung nachgesagt.

Aber Vorsicht: In höheren Dosen genossen, kann Waldmeister genau die Beschwerden, gegen die er eigentlich eingesetzt wird, verursachen.

Für einen Tee nimmt man 1 Esslöffel getrocknetes Kraut und übergießt es mit 1/2 Liter kochendem Wasser. 10 Minuten ziehen lassen und in kleinen Mengen(!) über den Tag verteilt trinken.

Für eine Waldmeister-Bowle lässt man zwei bis drei Waldmeister-Pflanzen vor der Blütezeit anwelken und hängt das Sträußchen in einen Liter leichten Weißwein. Zwei Stunden ziehen lassen. 2 Esslöffel Zucker in etwas heißem Wasser anrühren und hinzugeben. Vor dem Servieren kommt noch eine Flasche Sekt hinzu. Auch hier gilt: in Maßen genießen!

Foto: Fotolia

Und plötzlich … ist alles anders !!!

Endlich wird es Frühling und die Tage werden sonnig und wärmer.

Doch der Körper reagiert auf die Temperaturen nicht nur mit Glücksgefühlen, sondern auch mit der bekannten „Frühjahrsmüdigkeit“ und Konzentrationsschwächen.

 

Ein Augenblick der Unaufmerksamkeit oder von der Sonne geblendet, ereignen sich gerade in dieser Zeit viele tragische Unfälle.

Und von der einen Minute zur anderen verändert sich das Leben. Barrierefreier Wohnraum wird benötigt, das Auto muss umgebaut werden, und so weiter…

Ein finanzielles Loch tut sich auf!!!

Unfälle geschehen immer und überall, niemand kann sich davor schützen! Aber es gibt die Möglichkeit, die Folgen eines Unfalles erträglicher zu gestalten.

Wie Ihr individueller Unfallversicherungsschutz aussehen kann, zeige ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie einen Termin, ich freue mich auf Sie!

Anette Wehmeier
Versicherungsfachfrau (BWV)
Zertifizierte Fachberaterin Handwerk,
Handel und Gewerbe
Mobil: 0176-8477 0689
E-Mail: anette.wehmeier@signal-iduna.net

 

Text: Anette Wehmeier
Foto 1: Fotolia

Die Elph Philosophie

  • ELPH ist eine Lebenshaltung, die nichts ausschließt und alles respektiert, auch wenn es nicht sofort verstanden wird.
  • ELPH ist eine Lebensschule, die praktische Hilfe gibt in Krisensituationen.
  • ELPH ist eine Lebensphilosophie, die Realität als logisches Ergebnis von Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit versteht.
  • ELPH ist eine Vergebungslehre, die sowohl Täter als auch Opfer die Chance zur Gnade gibt durch Konfusion von Selbstverantwortung für Ursache und Wirkung.
  • ELPH ist gelebte Liebe, Mitgefühl, Achtung und Respekt, Verantwortungsbewusstsein und Vergebungsbereitschaft sich selbst ebenso wie allen anderen gegenüber.   (Mhaádeii AmaMia)

Wer mehr über diese Philosophie erfahren möchte, ist herzlich zu einem Elph-Nachmittag eingeladen.

Die nächsten Termine sind:

  • Samstag, 20. Mai 2017 im STEP Bielefeld, Kreuzstraße 34 a
  • Samstag, 10. Juni 2017 im Yoga-Vidya, Horn-Bad Meinberg

Anmeldungen über

Katharina Adams
Telefon: 05261-770 48 03
E-Mail: Katharina.Adams@t-online.de

Foto 1: Fotolia

Heuschnupfen – den Sommer genießen und nicht beniesen

Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand zeigt Wege aus der Allergie.

 

Die typischen Symptome eines Heuschnupfens sind Kribbeln und Juckreiz in der Nase, ein geschwollenes und wundes Gefühl im Rachen, Absonderung eines wässerigen Sekrets aus der Nase, im Gegensatz zum gelblichen Sekret bei einem bakteriellen Schnupfen. In den meisten Fällen sind die Augen gerötet, tränen, jucken und brennen. Durch die allergische Reizung der Bronchialschleimhaut kann es auch zu Reizhusten und Asthma kommen. Die Betroffenen fühlen sich müde, gereizt, antriebslos und können nachts schlecht schlafen. Auslösende Allergene sind Blütenpollen von Gräser, Unkraut, Sträucher, Bäume und Blumen. Das Leiden beginnt für viele schon im Februar und endet häufig erst im September.

Living in OWL: Kennt man die Ursache(n) von Allergien und Heuschnupfen?

Ralf Wigand: Die allergische Rhinitis (Heuschnupfen) beginnt mit einer Sensibilisierung gegenüber einem Allergen (z. B. Hausstaub oder Pollen). Eine Anwehrzelle (die so genannten Makrophagen) nimmt das Allergen auf und präsentiert es einer spezifischen Abwehrzelle (B-Lymphozyt). Diese produzieren IGE-Antikörper, welche sich dann in kurzer Zeit explosionsartig ausbreiten. Die dabei entstehenden Botenstoffe (Histamine, Zytokine und Leukotriene) machen die Schleimhäute durchlässig und sorgen für die unangenehmen Begleiterscheinungen.

Living in OWL: Aber warum reagiert das Immunsystem auf die für den Menschen eigentlich harmlosen Substanzen?

Ralf Wigand: Ich sehe als Ursachentherapeut zwei Hauptgründe für die explosionsartig ansteigenden allergischen Dispositionen. Der erste, wohl dominanteste Faktor beginnt schon sehr früh im Leben. Neugeborene Babys erblicken unsere Welt ohne angeborenes Immunsystem. Im Laufe der ersten Lebensmonate wird das sogenannte TH1 und TH2 Immunsystem ausgebildet. Die TH Blutzellen sind spezielle weiße Blutkörperchen, die sogenannten Lymphozyten. In der Thymusdrüse bekommen sie eine Ausbildung zu einer Art Spezialeinheit unserer körpereigenen Abwehr. Vereinfacht erklärt sind die TH1 Lymphozyten für die Probleme innerhalb unserer Zellen verantwortlich. Sie produzieren bei Bedarf ein Kampfgas aus Stickoxyd, genannt NO Gas. Dieses aggressive Gas vernichtet intrazelluläre Bakterien, Viren, Pilze und sogar Krebszellen.

Die TH2 Lymphozyten sind für unsere Sofortabwehr außerhalb der Zellen verantwortlich. Durch rasche Antikörperbildung werden unbekannte Eindringlinge attackiert. Normalerweise pendelt sich nach getaner Arbeit unser TH1 und TH2 Immunsystem wieder ein. Bei Allergikern ist diese Balance nicht mehr gegeben. Mittlerweile sollte der Wissenschaft bekannt sein, dass durch die Vielfach-Impfen der Säuglinge das TH2 Immunsystem (also das Immunsystem, welches unter anderem auf Blütenpollen reagiert) dominant wird. In der Fachsprache nennt man dieses einen TH2-Switch. Immer mehr Kinderärzte bewerten die vorgegebenen Impf-Leitlinien als nicht mehr zeitgemäß.

Den zweiten wichtigen Auslöser sehe ich in der Wurzel unsers Körpers, dem Darm. Ein gesunder Darm ist mit ca. 80% an unserem Abwehrverhalten beteiligt. Die Darmflora eines gesunden erwachsenen Menschen besteht aus 500 bis 1.000 verschiedenen Bakterienstämmen. Interessant ist, dass Neugeborene mit einem sterilen Darm auf die Welt kommen. Bei der Geburt nehmen sie über den Mund im Geburtskanal Bakterien der Mutter auf und besiedeln dadurch ihren Darm u.a. mit lebenswichtigen Kolibakterien. Logischerweise entfällt diese wichtige, biologische Impfung bei einer Kaiserschnitt Geburt. Im weiteren Lebenslauf verändert sich ein gesundes Darmmilieu durch Fehlernährung, Antibiotika, Konservierungsstoffe und anderen Lebensmittelzusätzen. Die Darmschleimhaut wird durchlässig und es entstehen Lebensmittelunverträglichkeiten. In der Medizin werden diese Veränderungen als „Leaky-Gut-Syndrom“ bezeichnet. Diese Lebensmittelunverträglichkeiten triggern u.a. Allergien.

 

Living in OWL: Was können heuschnupfengeplagte Menschen Ihrer Ansicht nach machen?

Ralf Wigand: Vorbeugend hat sich in vielen Naturheilpraxen die Eigenbluttherapie bewährt. Einige Milliliter Blut werden aus der Armvene entnommen und zusammen mit Schlangenenzymen oder homöopathischen Mitteln in den Gesäßmuskel zurück injiziert. Durch diese Therapie, die sich auch bei Neurodermitis, Asthma, Rheuma, und ständigen Infektanfälligkeiten bewährt hat, wird ein überschießendes oder insuffizientes Immunsystem stabilisiert. Diese Therapie sollte einige Monate vor den Beschwerden durchgeführt werden.

Bei akuten Beschwerden ist die Vitamin-C-Hochdosis-Infusion das Mittel der Wahl. Über die intravenöse Verabreichung umgeht man den Magen-Darmtrakt ohne Nebenwirkungen. Vitamin-C-Dosen im zweistelligen Grammbereich werden zusammen mit weiteren entzündungshemmenden, biologischen Stoffen infundiert. Dieser „Cocktail“ mobilisiert die körpereigenen Cortisol-Mechanismen (körpereigenes Cortisol reduziert allergische Symptome) und neutralisiert ohne Nebenwirkung erhöhtes Histamin.

Living in OWL: Kann man Heuschnupfen aus Ihrer Sicht heilen?

Ralf Wigand: Vor einer Behandlung des Heuschnupfens sollte, wie bei allen anderen Erkrankungen auch, eine ausführliche Diagnose stehen. In unserer Praxis hat sich seit über 15 Jahren die Durchführung eines IGG Antikörpertests bestens bewährt. Aus der Armvene werden 10ml Blut entnommen und in einem Labor auf 270 Lebensmittel- Immunreaktionen untersucht. Diese Immunreaktionen können Symptome wie bleierne Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Hautprobleme, innere Unruhe, Herzrhythmusstörungen, Asthma, Darmprobleme und chronische Entzündungen auslösen. Streicht man die ungeeigneten Lebensmittel konsequent mindestens 6 Monate aus der Nahrung und stimuliert die Darmflora mit hochdosierten probiotischen Bakterienstämmen, reduzieren sich neben den erwähnten Symptomen auch allergische Probleme. Häufig verschwindet der Heuschnupfen dauerhaft.

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
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33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
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Kennen Sie eigentlich Ihren eigenen Wert?

Wir Deutschen sind sehr sicherheitsorientiert!
Wir sichern alles ab, was uns lieb und teuer ist.
Das Wohngebäude, na klar, schließlich haben wir ja auch hart dafür gearbeitet, um es bauen oder kaufen zu können. Und des Deutschen liebstes Kind, unser Auto, sowieso.

Aber haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wieviel Sie „wert“ sind?

 

Nehmen Sie einfach mal Ihr monatliches Netto mal 12 und rechnen es bis zum 67. Lebensjahr hoch. Bei einem Jahres-Netto eines 30 jährigen von 30.000,-€, kommen wir bis zum Rentenalter auf den stolzen Betrag von 1.110.000,-€ !!!!

Das ist schon beeindruckend, oder? Und was ist, wenn das System zusammenbricht? Ihre Arbeitskraft durch Krankheit oder Unfall teilweise oder gar nicht mehr vorhanden ist?

Seien Sie es sich wert, Ihr wertvolles Gut Arbeitskraft zu schützen.

Gern unterstütze ich Sie dabei! In einem vertrauensvollen Beratungsgespräch finden wir die richtige Lösung, um Ihren Wert zu sichern.

Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Anette Wehmeier
Versicherungsfachfrau (BWV)
Zertifizierte Fachberaterin Handwerk,
Handel und Gewerbe
Mobil: 0176-8477 0689
E-Mail: anette.wehmeier@signal-iduna.net

 

Text: Anette Wehmeier
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Wunderpflanze Aloe

Wie bereits angekündigt, findet am 4. März in Bielefeld eine Hausmesse rund um Gesundheit und Schönheit statt.

Marita Habel
Marita Habel

Veranstalterin Marita Habel ist ebenfalls mit einem Stand vertreten.  Sie wird gesunde Cocktails mit Aloe anbieten und Aloe-Pflegeprodukte für Mensch und Tier präsentieren. Die Besucher können das Clean 9 Körper-Reinigungsprogramm kennenlernen und Beauty und Wellness-Produkte auf Aloe-Basis. Der Vorher-Nachher-Effekt ist sensationell. Lasst Euch überraschen!

Samstag, 4 März 2017
von 14.00 bis 17.00 Uhr
im Hause Natura Spa
Ziegelstraße 71 – 75
33609 Bielefeld

 

Quo Vadis deutsches Gesundheitssystem? Teil 2

Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über den „Nutzen“ von Therapien und Medikamenten.

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Living in OWL: Gibt es ihrer Meinung nach Beispiele für nutzlose Therapien und Medikamente?

Ralf Wigand: Eines der traurigsten Kapitel in der Medizin ist die Geschichte der Chemotherapie.

Vor mehr als 60 Jahren wurden die ersten Krebspatienten mit Senfgas, einem Kampfgas welches im ersten Weltkrieg zur Vernichtung des Gegners eingesetzt wurde, behandelt. Die behandelten Tumore wurden durch das aggressive Zellgift zum Teil etwas kleiner und die Onkologen feierten dieses als Durchbruch in der Krebstherapie. Das alle Patienten während der Therapie oder kurze Zeit später an Vergiftung verstarben, war halt ein nur ein kleiner Schönheitsfehler. Bis zum heutigen Tag ist eine Chance auf Heilung durch Chemotherapie nur bei Lymphdrüsenkrebs und Hodenkrebs nachgewiesen….

… Ein weiterer, aus meiner Sicht vertretbarer Einsatz der Chemotherapie ist der präoperative Einsatz, um zu große Tumore operabel zu machen. Für alle weiteren Einsatzgebiete der Chemotherapie gibt es nach meinem Wissensstand keinerlei seriöse Studien. Vielen operierten Patienten wird nach Entfernung des Tumors eine anschließende, wissenschaftlich zweifelhafte Chemotherapie empfohlen. Patienten, denen der Tumor vorher operativ zu 100% entfernt wurde, werden diese, nach Meinung der Kritiker überflüssige Chemo überleben. In der Statistik der Onkologie werden die Überlebenden dann als Erfolg der Chemotherapie registriert. Unter der Prämisse palliative, adjuvante (nicht heilende, aber ansonsten gibt es ja nichts) Therapie wird Chemo sogar bei Metastasierung als angeblich lebensverlängernde Therapie angeboten. Es sollte eigentlich jedem Onkologen bekannt sein, dass Chemo häufig Tumorwachstum und Metastasierung drastisch beschleunigt. Es stellt sich die Frage, warum bislang keine Studie Chemotherapie / Placebotherapie durchgeführt wurde. Stellen Sie sich doch einmal den Skandal vor, falls die Patienten der Placebogruppe länger und vor allem menschenwürdiger leben würden, als die der Chemogruppe!

Die 2004 veröffentlichten Daten des Krebsregisters Universitätsklinik München (Artikel Spiegel „Giftkur ohne Nutzen“) deckten die katastrophalen Ergebnisse der Chemotherapie auf. Keine Krankenkasse hat auf diese Erkenntnisse reagiert, alles läuft weiter. Also wird ohne Nachweis seriöser Studien unser Gesundheitssystem weiterhin mit Milliarden € belastet. Wir alle zahlen diese unnütze Geldverschwendung durch unsere Krankenkassenbeiträge.

Living in OWL: Im letzten Jahr geriet eine alternative Krebsklinik in den Fokus der Medien. Was war geschehen?

Ralf Wigand: In einem alternativen Krebszentrum an der holländischen Grenze sind krebskranke Patienten mit dem Wirkstoff 3-Brompyruvat behandelt worden. 3 Patienten sind kurze Zeit später verstorben. Die Schuldfrage des verantwortlichen Heilpraktikers wird nun gerichtlich geklärt. Dieser selbstverständlich bedauerliche Zwischenfall wurde von der Sensationspresse wochenlang medial ausgeschlachtet. Insgesamt wurde hierdurch ein naturheilkundliches Spießrutenlaufen eingeleitet. Alle seit Jahrzehnten bewährten und vor allem völlig unschädlichen Therapien wurden pauschal angezweifelt. Der Antrag auf extreme Beschneidung der naturheilkundlichen Möglichkeiten wurde allerdings im Bundestag einstimmig abgelehnt.

Wussten sie schon, dass in Deutschland jeden Tag ca. 300! Krebskranke, die zumeist ohne Chance auf Heilung therapiert wurden, an den Folgen der Chemotherapie versterben? Diese Fakten werden in den Medien nicht einmal erwähnt. Kein Patient wird mehr direkt am Krebs versterben, dafür gibt es Chemotherapie!

Living in OWL: Gibt es denn alternative Möglichkeiten?

Ralf Wigand: Über die zahlreichen Alternativen in der Krebsbehandlung wurde in meinen vergangenen Artikeln zur Genüge berichtet. (Anm.: die Artikel können auf dem Internetportal „Livinginowl“ nachgelesen werden. Einfach auf dem Portal in den Suchkasten „Wigand“ eingeben.) Da es das alleinige Wundermittel gegen Krebs nicht gibt, sollten betroffene Patienten einen Therapeuten mit profundem Wissen kontaktieren. Auch in der Naturheilkunde wird eine Menge Kuhmist verkauft. Krebs allein mit homöopathischen Globuli, Aprikosenkernen und Vitaminen behandeln, oder sogar heilen zu wollen, ist absurd. Meiner Meinung nach trifft aber die Patienten, die sich auf solch dubiose Dinge einlassen, immer eine Mitschuld.

Nach dem beliebten Motto „ Geiz ist geil“ erleben es die alternativen Praxen häufig, dass gerade bei wohlhabenden Patienten die Bereitschaft, eigenes Geld in Gesundheit und Überleben zu investieren, sehr gering ist.

Living in OWL: Also sollte ein Umdenken stattfinden?

Ralf Wigand: Würden Sie sich eine wirkungslose Chemotherapie für bis zu 200.000 € verkaufen lassen, die letzten Monate ihres Lebens mit menschenunwürdiger Lebensqualität verbringen und dann das Ganze aus eigener Tasche bezahlen? Eine Therapie, die kaum ein Onkologe bei sich oder seiner Familie zulassen würde!

Für die Probleme in unserem Gesundheitssystem sehe ich drei Hauptgründe. Viele kranke Menschen, unabhängig vom sozialen Status, möchten an erster Stelle eine kostenlose Therapie, bezahlt durch die Krankenkasse. An zweiter Stelle sehe ich eine bürgerliche Naivität, Kritiklosigkeit und Vergötterung gegenüber medizinischen Richtlinien. An dritter Stelle die oftmals nicht vorhandene Bereitschaft, schädliche Lebensgewohnheiten zu ändern und selbst etwas für die Gesundheit zu tun. Die erfolgreichste Therapie ist nach wie vor Prophylaxe. Warum erst warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist?

Ein weiteres Problem in unserem Gesundheitssystem ist eine noch nie dagewesene Flut an chronischen Erkrankungen. Laut einer Forsa Umfrage sind in der BRD 37 % aller Bürger chronisch krank. Umgerechnet sind also über 30 Millionen Bürger betroffen. Meiner Meinung nach werden die häufigsten Erkrankungen chronisch, weil sie nur symptomatisch mit chemischen Pharmaka behandelt werden. Die kausalen Zusammenhänge von Krankheiten, an erster Stelle die mitochondrialen (Mitochondrien sind die Energiezentralen in jeder Körperzelle) Dysfunktionen werden in einem Medizinstudium selten, oder eher gar nicht vermittelt. Vieles was eine Erkrankung mit freundlicher Unterstützung der Pharmaindustrie chronisch macht, ist seriöse Schulmedizin. Alles was ohne Nebenwirkungen gesund macht, ist medizinischer Humbug und wird allenfalls großzügig belächelt.

Living in OWL:Nennen sie doch bitte ein paar Beispiele.

Ralf Wigand: Allergien, Asthma, Rheuma, Neurodermitis, Bluthochdruck, Osteoporose, Altersdiabetes, Depressionen, Parkinson, Demenz, Darmerkrankungen, Migräne, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit, Adernverkalkung, Immunschwächen, Schilddrüsenerkrankungen und einiges mehr sind meiner Meinung nach häufig keine echten Krankheiten, sondern nur Symptome. Ich interpretiere diese Symptome als Warnsignale des Körpers. Ignoriert man diese Hilferufe und unterdrückt sie dauerhaft nur allein mit chemischen Medikamenten, werden die Probleme chronisch. Durch Mithilfe ausführlicher Anamnese, logischer Labordiagnostik und anschließender Ursachentherapie lassen sich diese Erkrankungen häufig heilen, oder zumindest positiv beeinflussen.

Lassen Sie mich diesen Beitrag mit den Worten des antiken, römischen Schriftstellers Gaius Sallustius Crispus beenden „ Suaequisque fortunae faber est“ – Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

 

Wenn Sie Teil 1 dieses Artikels bisher nicht gelesen haben, können Sie das unter diesem Link tun.

 

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Quo Vadis deutsches Gesundheitssystem ?

Schulmedizin versus Naturheilkunde. Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über den „Nutzen“ von Therapien und Medikamenten.

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Living in OWL: Wie schätzen Sie momentan unser Gesundheitssystem ein?

Ralf Wigand: Im großen Ganzen betrachtet sehe ich das deutsche System im akuten Krankheitsfall und im Notfallbereich als vorbildlich. Kritischer sehe ich den stetigen Anstieg der chronischen und neuartigen Erkrankungen. Unsere Krankenkassen machen ihrem Namen alle Ehre, setzen den Focus auf Krankheit und nicht auf Gesundheit.

Living in OWL: Gibt es hierfür aus ihrer Sicht plausible Erklärungen?

Ralf Wigand: Diese Frage lässt sich natürlich nicht ausgiebig in wenigen Sätzen beantworten. Interpretieren wir doch zu allererst einmal den Begriff „Schulmedizin“. Eigentlich sollte man meinen, dass der Begriff „Schulmedizin“ gleichzusetzen ist mit logischer, anerkannter, ethischer, bewährter, lindernder oder sogar heilender, in seriösen Studien nachgewiesener und vor allem für den Patienten unschädlichen Therapie. Leider wird der Begriff „Schulmedizin“ meiner Meinung nach häufig missbraucht. Unter Mithilfe der medizinischen Leitlinien (diese Leitlinien geben unter freundlicher Mithilfe der Pharmaindustrie alle Behandlungswege der zugelassenen Medikamente an) wird sowohl den Therapeuten als auch den Patienten suggeriert, dass die angewandten Methoden und Medikamente hilfreich und wissenschaftlich fundiert sind. Man sollte sich von dem Glauben lösen, dass die Pharmaindustrie eifrig und zum Wohle der Menschheit forscht und arbeitet. Mit gefälschten und geschönten Studien werden ständig neue chemische Medikamente zugelassen, aufgetretene zum Teil schwerste Nebenwirkungen werden verheimlicht. Ist ein Medikament einmal behördlich zugelassen, gilt es als schulmedizinisch anerkannt.

Living in OWL: Also erstatten die Krankenkassen alle zugelassenen Medikamente ohne Wirkungen und Nebenwirkungen zu hinterfragen!

Ralf Wigand: Alle zugelassene Methoden und Medikamente werden ohne Kritik und Hinterfragung der zum Teil utopischen Kosten bereitwillig übernommen. Krankenkassen sind halt keine Wirtschaftsunternehmen. Steigende Ausgaben werden einfach durch Erhöhung der Versicherten-Beiträge kompensiert. Ein aktueller Bericht in den Tageszeitungen deckt auf, dass nach Einschätzung der Krankenkassen von aktuell 129 neu zugelassenen Medikamenten nur ca. 50 Medikamente überhaupt einen Nutzen haben. Die Krankenkassen werden wohl endlich erkannt haben, dass irgendwann die Belastungsgrenze für Beitragserhöhungen erreicht ist. Aber diese aktuelle Erkenntnis der Krankenkasse ist ja nur die Spitze vom Eisberg. Bis auf wenige Ausnahmen werden durch die schulmedizinisch anerkannten Methoden und Medikamente gesundheitliche Probleme nur symptomatisch therapiert und dadurch chronisch. Ein chronisch kranker Patient ist halt für die Pharmaindustrie und deren Helfer ein vorbildlicher Patient. Ich kann an dieser Stelle nur gebetsmühlenartig wiederholen:

Nur chemische Medikamente lassen sich patentieren und mit Milliardengewinnen vermarkten.

Vieles was nachweislich chronisch krank macht, rein symptomatisch wirkt und zum Teil schwere und sogar tödliche Nebenwirkungen hat, ist seriöse Schulmedizin, alles was ohne oder zumindest mit geringer Nebenwirkung gesund macht, ist aus der Sicht der Schulmedizin unbewiesener Schnickschnack. In der Naturheilkunde zählen weder nachweisliche Heilung oder zumindest signifikante Verbesserungen als Beweis einer Wirksamkeit. Die Schulmedizin fordert für alternative, naturheilkundlich Therapien Beweise, die sie selbst bei vielen eigenen Therapien nicht erbringen musste. Die Leser, die die Meinung vertreten, wir Bürger würden durch die Politik vor medizinischer, krimineller Vetternwirtschaft geschützt, sollten sich im Internet ein Interview mit unserem ehemaligen Gesundheitsminister Horst Seehofer herunterladen. Einfach im Google „die Politik im Würgegriff der Pharmaindustrie“ eingeben. In diesem Interview bestätigt Horst Seehofer die Machtlosigkeit der Politik gegen die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie und deren eifrigen Helfern.

Living in OWL: Gibt es ihrer Meinung nach Beispiele für nutzlose Therapien und Medikamente?

Ralf Wigand: Eines der traurigsten Kapitel in der Medizin ist die Geschichte der Chemotherapie.

Vor mehr als 60 Jahren wurden die ersten Krebspatienten mit Senfgas, einem Kampfgas welches im ersten Weltkrieg zur Vernichtung des Gegners eingesetzt wurde, behandelt. Die behandelten Tumore wurden durch das aggressive Zellgift zum Teil etwas kleiner und die Onkologen feierten dieses als Durchbruch in der Krebstherapie. Das alle Patienten während der Therapie oder kurze Zeit später an Vergiftung verstarben, war halt ein nur ein kleiner Schönheitsfehler. Bis zum heutigen Tag ist eine Chance auf Heilung durch Chemotherapie nur bei Lymphdrüsenkrebs und Hodenkrebs nachgewiesen….

Lesen Sie auch Teil 2.

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Arteriosklerose: MHH Professor stellt bisherige Lehrmeinung in Frage …

… und bestätigt damit den Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand.

Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), vertritt in seinem kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine neue Theorie:

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus.“

Das weiß Ralf Wigand schon lange. Bereits 2014 veröffentlichte Living in OWL zwei Interviews mit dem Heilpraktiker aus Bielefeld-Jöllenbeck zum Thema „böses Cholesterin“.

Hier ein Auszug:

Living in OWL: Wie kommen Sie zu dieser Erkenntnis? 

Ralf Wigand: Vor nunmehr 10 Jahren bin auf das Buch „Die Cholesterin–Lüge“ von Prof. Dr. med. Walter Hartenbach gestoßen. Meine damals zuerst kritische Haltung wurde durch die logische und nachvollziehbare Argumentation des Autors sehr schnell ins Gegenteil umgewandelt. Prof. Hartenbach bezeichnet die Cholesterin-Hetze als milliardenschweren Schwindel der Pharma- und Margarineindustrie. Alle Studien über die Gefahr eines erhöhten Cholesterinspiegels seien industriell gesponsert und von Kliniken und den verantwortlichen Medizinern bewusst gefälscht. Für die jetzigen Leser, die die „Papier ist geduldig“ Meinung vertreten sei gesagt, dass Prof. Hartenbach in seinem Buch die korrupten Kliniken und Mediziner beim Namen nennt! Und bis zum heutigen Tag noch keinerlei juristische Reaktionen erhalten hat.

….

Living in OWL: Wie sollten Ihrer Ansicht nach Patienten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel umgehen?

Ralf Wigand: Diese Frage kann ich sehr kurz beantworten – sich freuen, da es keinen gesunden alten Menschen mit einem niedrigen Cholesterinspiegel gibt.

 

Und hier geht es zu den vollständigen Interviews, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte:

Cholesterin – das Böse hat einen Namen
Arteriosklerose – das unschuldige Cholesterin

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Reconnective Healing® – es wirkt

Seit Erscheinen des Buches „The Reconnection – Heilung durch Rückverbindung“ konnten sich schon viele Menschen von dieser sanften Heilenergie überzeugen.

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Saskia und Annegret Breiter, die Reconnective Healing® in Halle/Westfalen anbieten, haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Hier sind einige davon:

„Beschwerden oder Probleme hatte ich eigentlich keine. Ich entschloss mich aus reiner Neugierde zu einer Reconnective Healing®-Sitzung. Ich wollte diese „neue Heilenergie“ kennenlernen. Schon nach kurzer Zeit spürte ich in mir eine tiefe Ruhe und einen Frieden, den ich gar nicht beschreiben kann. Es war wie nach Hause kommen. Ich fühlte mich gehalten und getragen. Wunderschön! Ich wünsche mir, dass dieser Zustand lange anhält.“

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„Bereits nach der ersten Sitzung (2014) habe ich aufgehört zu rauchen. Ich brauche auch keinen Ersatz und habe keine Entzugserscheinungen. Meine Blutwerte wurden besser, so dass eine durch das Rauchen notwendige Operation vorgenommen werden konnte. Alles ist gut verlaufen. Ich hatte keine Angst und habe mich von unsichtbaren Wesen oder Energien begleitet und beschützt gefühlt. Danke!“

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„Ich hatte immer mal wieder einen Hörsturz. Die Abstände wurden kürzer und ich entschloss mich, mal eine Reconnective Healing®-Sitzung auszuprobieren. Während der ersten Sitzung habe ich, außer einer nachlassenden Anspannung, nicht viel wahrgenommen. Bei der zweiten Sitzung nach vier Wochen war es ganz anders. Meine Beine wurden warm, mein Kopf fühlte sich voll an und später auch der ganze Körper. Ich habe einen Geruch von frisch gemähtem Gras/Heu wahrgenommen und hatte das Gefühl, irgendjemand drückt auf mein Kopfkissen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das schönste ist, nach der Sitzung sind die Abstände der Hörstürze größer geworden und auch nicht mehr so heftig. Es ist eine deutliche Besserung eingetreten.“

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„Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut entspannen können wie auf deiner Liege. Alles um mich herum wurde unwichtig. Ich war ganz bei mir und konnte ein Fließen, Kribbeln und Wärme in meinem Körper spüren.“

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„Mit meinen familiären Problemen kann ich seit der zweiten Sitzung viel besser umgehen.“

Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich in dem Buch „The Reconnection“ von Dr. Eric Pearl einlesen oder gleich bei Saskia und Annegret Breiter einen Termin vereinbaren.

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Saskia Breiter
Telefon: 0176-204 30078
Annegret Breiter
Telefon: 05201-4575

E-Mail: info@frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Reconnection-verband.de

 

Blumenfotos: Franz-Josef Kohstall

Eintauchen in die Welt der Medialität

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Was passiert mit uns nach dem körperlichen Tod? Sind wir einfach weg oder greift das physikalische Gesetz, dass Energie nicht verloren gehen kann? Immer mehr Fakten deuten darauf hin, dass es weitergeht im Jenseits. Vielleicht ist das aber auch nur eine schöne Vorstellung, eine Hoffnung, ein Traum, damit wir nicht am Leben verzweifeln?

Das Zentrum „Spirituelle Torwege“ in Vlotho gibt Euch an einem Tag der Offenen Tür am 28.01.2017 ab 10.15 Uhr die Möglichkeit,  diesen unsichtbaren Ebenen näher zu kommen und einen Einblick in die Vielseitigkeit der Medialität zu erhalten.

Auch Saskia Breiter aus Halle, die zusammen mit Ihrer Mutter Annegret Breiter Reconnective Healing® anbietet, nimmt derzeit an einer medialen Ausbildung teil.

Das Leben nach dem Leben fasziniert mich unheimlich. Es gibt so viele Dinge, die wir mit dem bloßen Menschenverstand nicht erklären können, aber oft wissen wir intuitiv, dass es wahr sein muss. Als Medien versuchen wir immer wieder Beweise für die Existenz von Verstorbenen zu finden. Auch auf diese Weise kann eine Art von Heilung geschehen. Doch Medialität ist noch viel umfassender als das. Wenn Sie neugierig sind, dann kommen Sie gerne vorbei.“

Hier die Einzelheiten:

„EINLADUNG zum Tag der offenen Tür „Rund um die Medialität“

Am Samstag, den 28.01.2017 von 10:30 h bis ca. 14:00 h

Wir bitten um pünktliches Erscheinen!
Einlass ab 10:15 h

Zentrum „Spirituelle Torwege“
auf dem Hof Flörkemeier
Röntorfer Str. 6
32602 Vlotho / Valdorf

Parallel zu ihrer medialen Ausbildung möchten Ihnen die Teilnehmer der „Academy of Excellence“ des Mediums Jeff Jones an diesem Tag die Möglichkeit geben, mit Ihnen in die Welt der Medialität einzutauchen und Jenseitskontakte, Heilsitzungen und Selbsterfahrungen zu erleben.

Programm:

10:30 Uhr:  Begrüßung & Vorstellung
ca 10:50 Uhr: Medial-philosophischer Vortrag von Gabriele Neugebauer
ca 11:15 Uhr: Demonstration Jenseitskontakte verschiedener Medien
ca 12:30 Uhr: Pause: kleine Snacks & Wasser stehen bereit
ca ab 12:50 Uhr: Heilsitzungen verschiedener Medien zur Aktivierung
der Selbstheilungskräfte
oder parallel dazu
Workshop in Wahrnehmungserweiterung (Zirkel)

Heilsitzungen finden in Eigenverantwortung statt. Die Teilnahme ersetzt keinen Arztbesuch.

Freuen Sie sich auf eine erlebnisreiche Zeit!

Für Informationen zu Ausbildungen in „spirituelle / mediale Heilung“, „Medialität“ und „Zirkelarbeit“ , sowie für die Medialen Ausbildungen der Academy of Excellence unter der Leitung von Jeff Jones richten Sie ihre Anfragen an Christiane Flörkemeier,

www.christiane-floerkemeier.de    05733 961 5284,     floerkemeier@freenet.de

 

 

Russisch-tibetische Honigmassage

Energetisierend – harmonisierend – stoffwechselanregend – durchblutungsfördernd – entschlackend – wohltuend

Honey, Honeycomb, Honey Bee.

Naturreiner Honig enthält eine Vielzahl von unserem Körper oft fehlenden Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie werden bei einer Honigmassage vom Körper über die Haut aufgenommen.

Was ist denn eine russisch-tibetische Honigmassage?

Das ist eine alte Heilmethode aus der russisch-tibetischen Volksheilkunde und der chinesischen Medizin„, erklärt uns Annegret Breiter, die diese Massage in Halle und Umgebung anbietet.

Die Naturheilkunde nutzt seit Langem die besonderen Heilkräfte des Honigs, der auch zur Massage eingesetzt werden kann.

Die entgiftende Wirkung:

In unserer modernen, hoch technisierten Welt sind wir täglich einer Vielzahl von Giften und schädlichen Stoffen ausgesetzt: Sulfide, Farbstoffe, Glutamat, Verdickungsmittel in unserer Nahrung, Quecksilber und Zinn in Amalgamfüllungen, Formaldehyd in Möbeln, Benzol im Treibstoff, die Auflistung der Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte ließe sich beliebig erweitern.

Diese ständige Überflutung unseres Organismus mit Giftstoffen überfordert irgendwann die Ausscheidungswege über Lunge, Haut, Darm und Nieren. Entzündungen und Allergien können die Folge sein. Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen sowie die o.g. Organe werden belastet.

Unser Körper benötigt Entlastung und Unterstützung.

Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacken- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen, an die Hautoberfläche befördert und sind dort deutlich zu erkennen an einer sichtbaren Veränderung des Honigs in Farbe und Konsistenz.

Die Honigmassage wirkt energetisierend, harmonisierend, stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und entschlackend. Sie ist eine sinnvoll begleitende Anwendung unter anderem bei:

  • Spannungen und allgemeinen Unruhezuständen
  • Allergien (Ausnahme: Honigallergie)
  • rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen- Darmstörungen
  • zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion
  • chronischer Müdigkeit
  • Verspannungen (nicht nur am Rücken)
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen

Nach der Massage:

Da der Entgiftungsprozess noch 2-3 Tage nach der Massage anhält, empfiehlt Annegret Breiter:

  • trinken Sie viel
  • ruhen Sie sich aus und gönnen Sie sich viel Schlaf
  • verwenden Sie kein Duschmittel, sondern duschen Sie nur mit Wasser
  • benutzen Sie keine Körpercreme oder Salbe

Dauer der Massage:    ca. 1 – 1 ½ Stunden

Wie oft:   je nach Beschwerdebild von 1 x wöchentlich bis 1 x monatlich oder nach eigenem Bedürfnis.

Die Honigmassage ist keine medizinische Therapie und ersetzt in keiner Weise die Diagnose und/oder Heilbehandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.

Probieren Sie diese wohltuende Massage doch einmal aus und vereinbaren Sie einen Termin.

Annegret Breiter
Nansenstraße 1
33790 Halle/Westfalen
Telefon: 05201-4575

Fotos: Fotolia

Walnüsse sind gut für alles

Der Ernährungs-Allrounder

Walnsse - Juglans regia

Der Besitzer eines Walnussbaumes kann sich freuen, denn der Wert der Früchte für unsere Gesundheit ist enorm. Eine Handvoll Nüsse täglich reicht aus, um Körper, Seele und Geist gesund und beweglich zu erhalten.

Walnüsse zählen zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln und liefern Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Sie sind die einzigen Nüsse mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

Studien haben gezeigt, dass der Genuss von Walnüssen trotz ihres hohen Fettgehalts nicht zu einer Gewichtszunahme führt, wenn sie als Ersatz für andere Nahrungsmittel in den Speiseplan aufgenommen werden. Walnüsse verstärken das Sättigungsgefühl und können daher sogar zu einer erfolgreichen Gewichtskontrolle beitragen.

Walnüsse sind gut für Haut, Haare und Gehirn. Sie stärken Herz und Kreislauf, halten die Arterien frei und senken den Cholesterinspiegel im Blut. Und: Sie bauen Stress ab. Sogar die Blätter des Nussbaums sind medizinisch wertvoll. Ihre Inhaltsstoffe wirken heilend bei Hauterkrankungen.

Sämtliche gesundheitsfördernden Eigenschaften können Sie hier nachlesen.

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Auch Eichhörnchen mögen Walnüsse. Das Gute ist, dass sie ihre Verstecke häufig nicht wiederfinden und so an vielen Stellen neue Walnussbäume sprießen.

Trocknen: Walnüsse sollten schonend getrocknet werden, z.B. auf Fensterbrettern über Heizungen. Bei höheren Temperaturen z.B. im Ofen, besteht die Gefahr, dass sie schrumpfen und leicht bitter werden.

Lagern: In einem geeigneten Kellerraum halten sie sich gut einige Monate, verlieren aber nach und nach die wertvollen Inhaltsstoffe. Diese bleiben durch Einfrieren (ohne Schale) besser erhalten.

Walnüsse sind nicht nur pur ein Genuss. Eingerührt in Müsli oder Joghurt, als Nussbrot verbacken oder über Feldsalat gestreut lassen sie sich prima und abwechslungsreich in die Nahrung integrieren.

Foto 1: fotolia
Foto 2: Jürgen Hahn

Vitaminreiche Früchtchen

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Die Sharonfrucht erinnert im Aussehen ein wenig an übergroße unreife Tomaten. Sie ist eine Zuchtform der Kaki und stammt aus Israel. Ihr Name geht auf die Sharonebene zurück, wo sie in großen Mengen angebaut wird.

Sie schmeckt fruchtig-herb bis fruchtig-süß, je nach Reifegrad. Verzehren kann man fast alles an ihnen (nur Blätter und Stiel eher nicht). Sie ist ein hervorragender Lieferant von Vitamin A, das, wie wir wissen,  für schöne Haut und einen klaren Blick sorgt.

Sharonfrüchte sind zudem eine gute Vitamin C-Quelle. Vitamin C wirkt als Zellschutz und unterstützt den Aufbau von Bindegewebe und Knochen. Die enthaltenen Vitamine aus der B-Gruppe haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel.

Von Oktober bis März ist sie bei uns erhältlich und eine wohlschmeckende Alternative zu heimischem Obst.

Heute geht es lohooos :-)

Um 16.00 Uhr startet die my Way Messe in HalleWestfalen

my-way-foto

Shoppen wie in der Großstadt – nur besser. Denn auf der my way finden Sie nicht nur die großen Marken. Hier präsentieren auch kleine Ateliers und Kunsthandwerker ihre Schätze. Und die sind eben nicht in jeder Großstadt erhältlich.

Schwelgen Sie in Mode, Wellness- und Beauty-Produkten, informieren Sie sich über Old- und Youngtimer, bekommen Sie Lust auf Design rund um Haus und Garten. Die Themenwelten sind (nahezu) unendlich. Haben Sie Appetit bekommen? Gut so, denn auch  die Gaumenfreuden werden nicht zu kurz kommen.

Auch auf der Bühne wird einiges los sein. S.K. Entertainment aus Gütersloh unterhält mit Musical Fever, und die Kandidatinnen des Contests my way to model präsentieren die neue Herbstmode von Sabine Sommeregger.

Wir freuen uns auf ein herrlich sonniges my way Wochenende im und um das Gerry Weber Event Center.

Living in OWL ist dabei und wird auf der Facebook-Seite der my way berichten.

 

Dance Dance Dance

Tanzhaus Marks auf der my way 

tanzhaus-marks

Tanzen ist Ausdruck von Lebensfreude, die Bewegung zur Musik macht glücklich und ist erwiesenermaßen gesund. Beim Betrachten der vielen Tanzwettbewerbe, die im TV zu sehen sind, reift in vielen von uns der Wunsch, sich auch einmal so gekonnt wie die Kandidaten bewegen zu können. Alles eine Sache des Trainings. Und da kommt das Tanzhaus Marks ins Spiel.

Lassen Sie sich auf der my way von einer Tanz- und Feuershow begeistern. Freitag Abend ab 19 Uhr im Außengelände.

Tanzhaus Marks & Co. GmbH
Borriesstraße 19 – 23
32257 Bünde
Telefon: 05223-5852
E-Mail: info@tanzhaus-marks.de
Website: http://www.tanzhaus-marks.de

Den perfekten Körper in nur 20 Minuten täglich?

Mit EMS-Training bei Bodystreet soll das klappen

bodystreet

„EMS fördert eine anhaltende Reduktion von Körpergewicht und Körperfett: Die hohe Stoffwechselaktivität während und bis viele Stunden nach dem EMS-Training bewirkt einen hohen Arbeitsumsatz und der nachhaltige Aufbau fettfreier Muskelmasse eine deutliche Zunahme des Grundumsatzes“.

Sie möchten mehr wissen?  Bodystreet Bielefeld informiert am Stand 222.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

So macht Lerntraining SINN

Jetzt neu in Paderborn – Sabine Omarow, Praxis für Lerntraining

Sinn Lerntraining

Lernen mit dem SINN-System, was ist das?

Sabine Omarow, Psychologin und Legasthenietrainerin: „Ich habe eigene Lernmaterialien, viele Lernspiele und ein eigenes Lern-System, das SINN-System entwickelt. Es ist ein offenes System, denn es kann immer wieder mit Neuem bereichert werden. Ich lerne immer wieder Neues dazu – wir alle lernen unser ganzes Leben lang.“

Zu den Leistungen der Praxis gehören:

  • Legasthenietraining (Lese-Rechtschreib-Schwäche)
  • Dyskalkulietraining (Rechenschwäche)
  • Aufmerksamkeitstraining
  • Lern- und Motivationstraining
  • Psychologische Beratung

Gelernt wird in Gruppen (2 Personen) oder einzeln. Auch betroffene Erwachsene sind bei Sabine Omarow in guten Händen.

Praxis für Lerntraining
bei Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche
Sabine Omarow (Inhaberin)
Diplomierte Legasthenietrainerin® und
Psychologische Beraterin IAPP
Ferdinandstraße 29
33102 Paderborn
Tel.: 0162 1670009
E-Mail: info@sabine-omarow.de
Internet: http://www.sabine-omarow.de

Ralf Wigand: Morbus Parkinson, Teil 2

Teil 1 des Interviews können Sie hier lesen.

Cervello neuroni sinapsi, anatomia corpo umano, profilo testa, malattia

Living in OWL: Wie behandeln sie den Morbus Parkinson?

Ralf Wigand: An erster Stelle stehen eine ausführliche Anamnese und eine aussagefähige Labordiagnostik. Es ist schon erstaunlich, wie die Schulmedizin auslösende Faktoren und biochemisches Grundwissen ignoriert. Nachfolgend nenne ich einige wichtige Aspekte und neuere Erkenntnisse, die oftmals aus Bequemlichkeit und medizinischen Wissenslücken den Betroffenen vorenthalten werden.

Die Substanzia Nigra, das Dopamin bildende Areal in unserem Gehirn hat ihren Namen aufgrund einer Schwarzfärbung unter anderem bedingt durch Eisen-Ionen. Diese Eisen-Ionen sind als Katalysator für die körpereigene Dopamin-Synthese elementar wichtig. Ein jahrelanger Eisen und Speichereisen (Ferritin)-Mangel spielt nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine tragende Rolle bei Entstehung und Verlauf des Morbus Parkinson. Viele Betroffene könnten bei nachgewiesenem Mangel durch Eiseninjektionen unter gleichzeitiger Antioxidantien-Zufuhr eine signifikante Verbesserung der Problematik erfahren.

Hier einige weitere interessante Punkte zu dem Thema Parkinson:

  • Ende 2008 veröffentlichte die Universitätsklinik in Atlanta (USA) eine epidemiologische Studie über den Zusammenhang von Morbus Parkinson und einem Vitamin D3 Mangel. 55% aller Parkinson betroffenen Patienten hatten einen ausgeprägten Vitamin D3 Mangel. Dieser Mangel ist durch ein Blutlabor schnell nachweisbar und durch orale Substitution preiswert und problemlos auszugleichen.
  • Forscher des Pennstate College of Medicine, USA veröffentlichten eine Studie über die fatalen Auswirkungen von Cholesterinsenkern auf den Verlauf von Morbus Parkinson und Demenz. Sie kamen sogar zu der Erkenntnis, dass ein erhöhter Cholesterin-Wert sich bei beiden Krankheitsbildern äußerst positiv auswirkt.
  • Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen veröffentlichte eine Studie über die schützende Wirkung von Coffein auf Nervenzellen.
  • Der regelmäßige Verzehr von Kuhmilchprodukten erhöht gerade bei Männern das Risiko, an Parkinson zu erkranken. Das in Milchprodukten enthaltende Hormon Prolaktin ist ein Gegenspieler des Dopamins und macht sogar gesunde Menschen müde.
  • In Frankreich wird seit einigen Jahren bei Landwirten, die beruflich mit Pestiziden gearbeitet haben der Morbus Parkinson als Berufskrankheit anerkannt. In Deutschland wird die Gefahr von Pflanzenschutz-Giften mit freundlicher Unterstützung der WHO weiterhin bagatellisiert. Allein in Deutschland werden jährlich 6.000 Tonnen giftiges und wohl auch krebserregendes Glyphosat in der Landwirtschaft eingesetzt. Nicht einmal unsere Bundesregierung konnte sich gegen die Pharma-Lobby durchsetzen. Im Juni 2016 wurde die Zulassung um zwei weitere Jahre verlängert. Weltweit werden zweistellige Milliardengewinne mit dem Pflanzengift erzielt.
  • Der Neurologe Dr. David Perlmutter beschreibt in seinem Buch „Dumm wie Brot“ die verheerenden Auswirkungen von glutenhaltigen Lebensmitteln auf den menschlichen Darm und das Gehirn. Mehrere Wissenschaftler bestätigen seine Erkenntnisse und die Zusammenhänge von Gluten-Verzehr und Morbus Parkinson.
  • Künstliche Süßstoffe und Geschmacksverstärker wie Glutamat, Hefeextrakt und Citronensäure (nicht zu verwechseln mit Zitronensaft!)stehen schon lange im Verdacht das Gehirn zu schädigen. Also „Finger weg“ von Fertigprodukten.

Living in OWL: Welche Behandlungserfolge gibt es in der Naturheilpraxis?

Ralf Wigand: Bei der Beurteilung von Behandlungserfolgen muss man zwischen dem „echten“ und dem „idiopathischen“ Krankheits-Verlauf differenzieren. Bei der ersten, destruktiven Variante kann man zumindest eine signifikante Verbesserung des gesamten Zustandes erreichen, den degenerativen Verlauf deutlich bremsen und das Ansprechen der Medikamente erhöhen und verlängern. Bei der idiopathischen Variante handelt es sich lediglich um eine funktionelle Störung. In nicht wenigen Fällen konsumieren die Patienten tapfer eine breite Palette von chemischen Medikamenten ohne jegliche Verbesserung ihrer Symptome, allerdings mit erheblichen Nebenwirkungen. Unter Berücksichtigung aller auslösenden Komponenten kann meiner Meinung nach der Krankheitsverlauf gestoppt, wenn nicht sogar geheilt werden. Das in unserer Praxis entwickelte Konzept der Mitochondrien-Energiegewinnung hat sich seit vielen Jahren bewährt. Über zwei Kopfelektroden werden in entspannter Position 50 Minuten lang elektrische Hochfrequenzen durch den Kopf geleitet. Zusätzlich zu den Hochfrequenzen werden computergesteuerte Niedrigfrequenzen, die die Synthese von Neurotransmittern erhöhen sollen, parallel eingespielt.

Der Patient spürt während der Behandlung ein angenehmes Kribbeln. Die positive Wirkung von Elektrostimulation auf den Stoffwechsel im Gehirn wurde in zahlreichen klinischen Studien bewiesen. Zeitgleich zu der Elektrostimulation wird eine Vitalstoff-Infusion verabreicht. Diese Infusion besteht aus hochdosierten Vitalstoffen, die das Gehirn vor freien Radikalen schützen, defekte Nervenzellen regenerieren und Bausteine für die körpereigene Dopamin-Synthese liefern.

Living in OWL: Um welche Substanzen handelt es sich?

Ralf Wigand: Die Infusion besteht aus insgesamt 20 hochdosierten, biologischen Vitalstoffen. Die potenten Antioxidantien reduziertes Glutathion in Verbindung mit Vitamin C-Hochdosis schützen das Gehirn vor freien Sauerstoff-Radikalen, die Aminosäure Acetyltyrosin ist ein direkter Baustoff für Dopamin und Arginin verbessert die Durchblutung. Weitere Bestandteile sind Nerven-Vitamine und das für die Nerven-Regeneration wichtige Methylcobalamin. Carnosin wirkt der Nerven-Eiweiß-Verklumpungen (amyolide Plaques) entgegen und die Aminosäuren Taurin und Glycin reduzieren eine schädliche Glutamat-Anreicherung im Gehirn.

 

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

 

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Tai Chi Gütersloh – Die Sommerpause ist fast zu Ende

Fast jeder, der schon einmal die fließenden, geschmeidigen Bewegungen eines Tai Chi-Ausübenden bewundert hat, spielt mit dem Gedanken, diese asiatische Kampfkunst selbst zu erlernen oder zumindest einmal auszuprobieren.

Aus dem Gedanken kann schnell Wirklichkeit werden, denn die nächste Schnupperstunde der Schule für Tai Chi Chuan Gütersloh findet schon am 30. August 2016 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

Wer dann auf den Geschmack gekommen ist, hat die Möglichkeit, den Anfängerkurs zu besuchen. Er findet vom 13. September bis 13. Dezember 2016 immer dienstags von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

„Eine besondere Kleidung ist anfangs noch nicht erforderlich“, erklärt Angela Spannhake, die Inhaberin der Schule für Tai Chi Chuan, „allenfalls bequem sollte sie sein.“

Hier können Sie mehr lesen über die Faszination Tai Chi.

Anmeldungen zur Schnupperstunde und zum Anfängerkurs unter taichi@taichi-guetersloh oder unter der Mobil-Nr. 0175-5963956 ab dem 22. August.

Angela Spannhake
Angela Spannhake

Tai Chi Chuan
Schule Angela Spannhake

Telefon: 05241.9949719
Mobil: 0175.5963956
E-Mail: taichi@taichi-guetersloh.de
Webseite: http://www.taichi-guetersloh.de

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