Kleine weiche Fellchen

Das Glück von Swabedu

Kleine weiche Fellchen, gesehen bei freudepur in Gütersloh

In einem fernen Land gab es ein friedliches Dorf, das man Swabedu nannte. Dieses Dorf war nicht nur wunderschön und blitzsauber, seine Bewohner waren meist auch von außergewöhnlicher Höflichkeit. Wenn sie sich trafen, begrüßten sie einander mit einem Lächeln. Fanden sie Zeit zu einem Schwätzchen, so fragten sie zunächst nach dem Befinden des anderen. Was die Swabedudahs am meisten liebten, war, einander warme weiche Fellchen zu schenken. Ein jeder trug über seiner Schulter einen Beutel und der Beutel war gefüllt mit weichen Fellchen. Sooft sich Swabedudahs trafen, gab gewöhnlich der eine dem anderen ein Fellchen.

Nun ist es besonders schön, jemandem ein warmes weiches Fellchen zu geben: es sagt dem anderen, er sei etwas Besonderes, es ist eine Art zu sagen: Ich mag dich. Und selbstverständlich ist es sehr erfreulich, ein solches Fellchen zu bekommen. Wenn man Dir ein Fellchen anbietet, wenn Du es nimmst und fühlst, wie warm und flaumig es an Deiner Wange ist, und Du es sanft und leicht in Deinen Fellchenchenbeutel legst, dann ist es wundervoll. Du fühlst Dich anerkannt und geschätzt, wenn Dir jemand ein weiches Fellchen gibt, und Du möchtest ihm ebenfalls etwas Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedu gaben gerne weiche Fellchen und bekamen gerne weiche Fellchen. Und ihr gemeinsames Leben war ohne Zweifel sehr glücklich und froh.

Viele Jahre lebten so die Bewohner in Glück und Harmonie. Freude und Leid wurden gemeinsam getragen, keiner verschloss nachts seine Haustür und jeder half dem Nächsten, wenn Krankheit oder Tod eine Familie heimsuchten.
Aber unweit vom Dorf hauste ein furchterregender Kobold, ein böser Geist. Keiner wollte mit diesem schrecklichen Kerl in Verbindung treten; alle hatten Angst. Doch die Einwohner überlegten hin und her, wie man auch mit diesem Kobold Freundschaft schließen könnte.

Schließlich fand sich ein kleiner, mutiger Junge, der sich anbot, den bösen Geist in seiner Höhle am Berghang zu besuchen. Viele Freunde gaben dem Jungen das Geleit, aber die letzten tausend Schritte musste er alleine gehen.
Der Junge gelangte an den Eingang der Höhle. Der Kobold fuhr ihn heftig an: „Was willst Du hier?“ Der Kleine nahm seinen ganzen Mut zusammen: „Ich heiße Stefan und bin 12 Jahre alt. Ich möchte Dich fragen, wie es Dir geht. Bei uns schenkt man einander, wenn man sich begegnet, ein Stück Fell, um zu zeigen, dass man sich lieb hat! Ich habe Dich gern und hier ist ein Fellchen, dass ich Dir schenken möchte. Bitte nimm es an!“
Der Kobold wußte nicht, was er antworten sollte. Umständlich nahm er das Stück Fell in die Hand, prüfte es und wollte es achtlos in die Höhle werfen, aber es blieb an seiner Hand haften. So überlegte er, wie er den Dorfleuten einen Streich spielen könnte. Er sagte zu dem Jungen: „Das ist doch alles blödes Zeugs mit Eurer unnötigen Schenkerei. Wenn Du immer Deine Fellchen verschenkst, wirst Du nachher selbst keine mehr haben, dummer Junge!“

Mit diesen Worten schob der Kobold den Jungen aus der Höhle. Dieser murmelte erschrocken einen Abschiedsgruß und lief dann, so schnell ihn seine Füße tragen konnten, zurück zu seinen wartenden Freunden.  Der tapfere Junge wurde von seinen Freunden staunend empfangen; er musste immer wieder von seiner Begegnung mit dem bösen Geist erzählen und von allem, was dieser geantwortet hatte. Schließlich war das ganze Dorf auf dem Marktplatz versammelt. Doch manche gaben sogar dem Kobold Recht, denn einige Dorfbewohner hatten nur noch wenige Fellchen, andere dagegen sehr viele. Es war wie immer im Leben: einige waren recht geizig, andere sehr großzügig; manche vergaßen einfach, die Fellchen von zu Hause mitzunehmen oder waren die gute Gewohnheit leid.

Unbemerkt war der Kobold dem Jungen ins Dorf gefolgt. Die Swabedudas erschraken zu Tode, als sie den bösen Geist in ihrer Mitte sahen. In die Stille hinein rief der Kobold: „Ihr seid ja strohdumm! Warum wollt Ihr immer die kostbaren Fellchen verschenken? Nehmt doch einfach die kleinen Steine, die hier überall herumliegen. Hiervon gibt es immer genug und keiner hat zuviel davon zu Hause liegen!“
Die meisten Leute fanden diese Idee so großartig, dass sie sich schnell einigten, in Zukunft so zu verfahren. Nun begannen sie, kleine Steinchen zu sammeln. Bei einer Begrüßung verschenkte man diese dann. Die Fellchen waren bald vergessen.
Aber mit der Zeit nahm die Freundlichkeit immer mehr ab. Man entdeckte, dass man mit den Steinen auch werfen konnte. Man gab sich auch nicht mehr die Mühe, kleine Steinchen zu suchen, sondern griff auch zu größeren und schwereren Steinen.
Aus der früher so fröhlichen Begrüßung mit den weichen Fellchen wurden jetzt Begegnungen voller Misstrauen, Man fürchtete sich immer mehr voreinander und war nie sicher, ob nicht ein grosser Stein geflogen kam. Das einst so fröhliche Swabedu versank in Angst und Feindschaft.
Eines Tages kam ein weiser Mann auf seiner Pilgerreise zur schönen Barockkirche durch das Dorf. Er klopfe an die erste Haustür und bat um einen Becher Wasser. Es war das Haus einer alten Dame, die aber mutterseelenallein wohnte.

Sie reichte dem frommen Pilger nicht Wasser, sondern Milch, Brot und Schinken. Die Großmutter war froh, wieder mit jemandem sprechen zu können und so erzählte sie von dem fröhlichen Dorf, das durch den Ratschlag des bösen Geistes in die Irre geleitet wurde.
Der Pilger ging von Haus zu Haus und bat alle Bewohner, auf den Marktplatz zu kommen. „Warum begrüßt Ihr Euch nicht wie früher mit Fröhlichkeit, Anteilnahme und den seidenen Fellstückchen?“ Die Swabedudas sagten, dass sie Angst um ihre Fellchen hätten: Einige hatten nur noch wenige Stücke, andere dagegen über hundert. Niemand wollte riskieren, vor lauter Großzügigkeit alle Fellchen zu verlieren! Da bat der fromme Mann alle, nach Hause zu gehen und ihre Fellchen zu holen. Wer nur drei hatte, holte diese voll glänzender Fellchen.
„Das reicht doch!“ sagte der Pilger: „In Zukunft grüßt Ihr Euch wieder in alter Freundschaft. Wer ein Fellchen bekommt, gibt auch eins. Wer seine Fellchen vergißt, läuft nach Hause und holt sie. So hat keiner mehr als die anderen und so werdet Ihr wieder in Frieden miteinander leben können.“

Als alle Fellstückchen vor dem Pilger lagen, mussten die Bewohner einen grossen Kreis bilden und sich je ein Fellchen abholen. Als der Kreis sich einmal gedreht hatte, begannen die Swabedudas, sich wieder anzulächeln. Beim dritten Kreis fing jemand an zu singen und bald sang das ganze Dorf zusammen wie in alten Zeiten.
Als die letzten Fellchen verteilt waren, wurde es bereits dunkel. Alle eilten zu den leeren Körben zurück, um dem weisen Mann zu danken und ihm ein Nachtquartier anzubieten.
Aber soviel sie auch suchten, sie fanden den Pilger nicht. Da erkannten sie, dass der Weise vom Himmel geschickt worden war, um den Frieden wieder in ihr Dorf zu bringen. Sie lobten Gott und versprachen, sich immer freundlich und hilfsbereit zu begegnen und ein Fellchen zu verschenken!

(Verfasser unbekannt)

Wie wäre es, zu Weihnachten ein kleines weiches Fellchen zu verschenken, zusammen mit dieser Geschichte. Die Fellchen gibt es bei freudepur in Gütersloh. 🙂

Reiner Sonnenberg – Besinnung

Größe 50 x 80 cm, 480,00 Euro

Ein besinnlich-eindringliches Bild von Reiner Sonnenberg. Gemalt in Acryl auf Leinwand.

 

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
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Gesundes Dreiminutenbrot

Frisches Brot, knusprig, duftend, noch warm. Und voller gesunder Zutaten. Marita Habel, ayurvedische Detox- und Glückcoachin, hat das Rezept. Es heißt „Dreiminutenbrot“, weil es nach nur drei Minuten Rühren gebacken werden kann.

Man nehme:

500 g Dinkelmehl, halb hell, halb dunkel
500 ml lauwarmes Wasser
darin 1/2 Würfel Hefe auflösen
250 g Magerquark
2 TL Salz
dazu nach Belieben Körner, Haferflocken, Sesam oder Nüsse.

Alles in einer Schüssel 3 Minuten durchrühren,
in eine Backform oder einen Gusstopf füllen,
in den kalten Backofen schieben.
Bei 180° ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten backen.
Wer gern Sauerteig mag, kann dem Teig noch 1 EL Apfelessig hinzufügen.
Für ein süßeres Brot 1 – 2 EL Honig.

Dazu Olivenöl mit Balsamico oder ein würziger Lauchdipp.

Und wer Sorge hat, dass dieses Brot in drei Minuten aufgegessen sein könnte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com
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Handgefertigte Glasperlen – der etwas andere Schmuck

Gabriele Sewening auf dem Bad Salzufler „Weihnachtstraum“.

Handgefertigte Glasperlen, verarbeitet zu edlem Schmuck. Ob festlich mit Blattgold und Silber oder in den aktuellen Modefarben. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Ein Weihnachtsgeschenk, das sich sehen lassen kann. Mit Liebe gemacht von der Glaskünstlerin Gabriele Sewening (perlen-perle).

Der Bad Salzufler Weihnachtstraum auf dem Salzhof geht bis zum 30.12.2017 und ist einen Besuch wert.

 

Mein „Sonnenberg“

Ein Traum in Türkis.

Ich mag die Farbe Türkis. Mein heimisches Wohnzimmer weist daher Akzente dieser Farbe in Gardinen, Lampen und Sofakissen auf. Und seit gestern auch in einem Bild von Reiner Sonnenberg, das sich nicht nur perfekt in seine Umgebung einfügt, sondern ein ganz besonderer Hingucker ist.

Gemalt wurde es mit Acrylfarben auf Aluminium. Final bearbeitet hat es der Künstler dann mit einer Schleifmaschine. So entstanden die faszinierenden Lichtreflexe.

Love it …

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
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Schönheit als Geschenk

Die KosmetikParfümerie Gütersloh hat das Passende.

Über hochwertige Kosmetikartikel bekannter Marken als Weihnachtsgeschenk freut sich wohl jede(r). Und bei Ulla Greweling in der KosmetikParfümerie gibt es momentan 10 % auf alle Produkte. Da ist dann vielleicht auch mal ein wenig Luxus für sich selbst drin…

Wie auch immer … alles wird schön weihnachtlich geschenkmäßig verpackt und sich prächtig unter dem Weihnachtsbaum machen.

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Foto: Greweling

 

 

Es müssen nicht immer Kugeln sein

Klassik trifft Moderne beim Christbaumschmuck

Diese lustigen Figuren aus Glas mischen Eure Weihnachtsdeko ordentlich auf. Kunterbunt und märchenhaft schön sind sie der Eye-Catcher am Weihnachtsbaum. Gern auch zusammen mit den traditionellen Weihnachtskugeln.

Zu haben in vielen verschiedenen Farben und Formen bei freudepur in Gütersloh. Auch als vorweihnachtliches Mitbringsel oder Wichtelgeschenk.

freudepur
Königstraße 42
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-6010752
http://www.freudepur.de
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Niklaus komm in unser Haus

Nikoläuse aus Holz, gesehen bei freudepur in Gütersloh

Niklaus komm in unser Haus,
pack die großen Taschen aus,
Lustig, lustig trallerallala!
Heut ist Niklausabend da,
heut ist Niklausabend da!

Stell das Pferdchen unter den Tisch,
daß es Heu und Hafer frißt.
Lustig, lustig trallerallala,
heut ist Niklausabend da!

Heu und Hafer frißt es nicht,
Zuckerplätzchen kriegt es nicht.
Lustig, lustig trallerallala,
heut ist Niklausabend da!

(Volksweise)

Er malt die Welt in bunten Farben

Reiner Sonnenberg – Maler und Autodidakt

Reiner Sonnenberg

Früher war die Mode sein Zuhause. Der gelernte Schauwerbegestalter Reiner Sonnenberg arbeitete viele Jahre im exklusiven Bekleidungsgeschäft Eickhoff und konnte dort seiner Kreativität freien Lauf lassen. Später dann machte er sich selbständig und gestaltete Messestände sowohl für hochwertige Modelabels, als auch für namhafte Industriekunden.

Mode Metropole

Seine beruflichen Reisen führten ihn in die Metropolen der Welt und dort natürlich auch in Museen und Galerien. „Kunst hat mich schon immer fasziniert, und ich spürte ein starkes Verlangen, mich in der Malerei auszuprobieren.“

Mit Beginn des Ruhestandes wurde aus zaghaften Anfängen eine Leidenschaft. Ob abstrakt oder figürlich, Landschaft oder Skulptur, alle Kunstwerke von Reiner Sonnenberg strahlen Brillanz und Intensität aus.

Eiland im Norden

Was inspiriert Sie?

„Oft die Kunst in Museen. Aber auch Artikel, die ich in Magazinen oder Zeitschriften lese, lassen Bilder in meinem Kopf entstehen. Und immer wieder die freie Natur, das Meer und die Küste.“

Malen Sie auch nach Kundenwunsch? 

Ja, selbstverständlich nehme ich gern Auftragsarbeiten an. Wenn gewünscht, besuche ich die Kunden auch  zuhause und bespreche ihre Wünsche vor Ort. Meine Bilder haben schon in vielen ostwestfälischen Häusern, Praxen und Firmen ein Zuhause gefunden.“

Traumreiter

Kann man Sie in Ihrem Atelier besuchen?

„Das ist nach Voranmeldung jederzeit möglich. Ich freue mich über Besuch und darauf, meine Arbeiten persönlich vorstellen zu können.“

livinginowl wird in der kommenden Zeit immer wieder mal Bilder und Skulpturen von Reiner Sonnenberg zeigen. Bleibt also dran!

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
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Weihnachten rückt näher …

… ich kann es schon sehen.

Dieses goldige Rentier wartet bei freudepur in Gütersloh auf einen neuen Besitzer. Zusammen mit zahlreichen Engeln, Sternen und Nikoläusen.

livinginowl wird über freudepur berichten, über Wendy Godt, den Gütersloher Dreiecksplatz, geplante Aktionen und natürlich über die stylischen Wohnaccessoires und bekannten Marken bei freudepur.

freudepur
Königstraße 42
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-6010752
http://www.freudepur.de
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Schön in die kalte Jahreszeit

Weihnachtsangebot von GENES:IS, das sich ganz schön lohnt.

Der jugendlichen Schönheit ein wenig auf die Sprünge zu helfen, dieser Traum kann jetzt zu einem sensationellen Preis verwirklicht werden.

Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS hat unwiderstehliche Angebote für Sie:

20 % auf Faltenunterspritzung mit Hyaluron

Faltenunterspritzung mit Hyaluron –
Die Alternative zu Botox für ein jugendliches und natürliches Aussehen.

20 % auf Linerase      

Wir bieten Ihnen hier eine sanfte und neuartige Methode der Hautstraffung- und Verfeinerung mit natürlichen Peptiden, die die Kollagenneubildung in der Haut hervorruft.

Das Kollagen_Lifting_mit_Linerase hilft auch gegen Dehnungsstreifen oder Cellulite.

20 % auf Jett Plasma Medical Behandlungen

Jett Plasma Lift Medical basiert auf einer elektronischen Ladung (Elektronen- und Ionen-Strahl) zwischen dem Gerät und der Haut des Patienten. Durch die sehr feine Spitze des Gerätes können Hautareale mit größter Präzision behandelt werden. Es dient z.B. zur noninvasiven Blepharoplastik (nichtoperative Schlupflidentfernung) und Entfernung von tiefen Falten, Xanthelasmen, Pigmentflecken, Fibromen, Warzen, Hämangiomen und wird mit vorheriger Lokalanästhesie angewendet. Die Behandlung erfolgt zeitlich effizient und ist aufgrund des Durchmessers der Plasma-Entladung von <0,1 mm von unvergleichlicher Präzision.

Anwendungsbereiche im Überblick:

– Durchführung einer noninvasiven Blepharoplastik
– Behandlung von tiefen und flachen Falten
– Entfernung von Warzen, Pigmentierungen, Fibromen, Couperosen,  Hämangiomen
– Korrektur von Narben
– Gesichts- und Körperlifting
– Entfernung und Reduzierung von Dehnungsstreifen

Jetzt 20 % sparen!

Holen Sie sich schnell einen kostenlosen Beratungstermin!

Die Angebote gelten bis 30.12.2017

Noch Fragen? Susanne Hübsch hat die Antworten.

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

Die Vögel werden staunen …

 

… sich überrascht umgucken und WOW, so  schöne Futterplätze und gemütliche Nistkästen haben sie noch nie gesehen. Mit einem echten Rot-Zeder-Schindeldach wie der große Bruder Kato, und in der gewohnt zauberhaft schrägen Bauweise, die das Markenzeichen der Häuser von Casa Kaiensis sind.

Zu bestellen sind diese Hingucker im Shop von Casa Kaiensis. Schon an Weihnachten gedacht???

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Das prömmeln wir uns zurecht …

… ostwestfälisch für „Was nicht passt, wird passend gemacht.“

Zollstock

Dabei helfen könnte dieser Zollstock mit aufgedrucktem ostwestfälischen Wortschatz.

Er ist aus Holz und genau 2 Meter lang. Innenliegende, glasfaserverstärkte Kunststoffgelenke garantieren ein perfektes Einrasten. Als Längenmaß und Lineal nutzbar.

Zu beziehen im Schöne-Dinge-Shop.

Foto: Peter Vennebusch

Leben. Lieben. Lachen.

Die drei wichtigsten L auf einem Sack.

Als Eyecatcher in der Wohnung, als praktischer Behälter für Dinge, die gerade nicht gebraucht werden und als kleine Erinnerung an das, was wirklich zählt im Leben. Das alles leistet ein einziger Sack.

Aus stabilem 2-lagigem Papier in Handarbeit gefertigt, erinnert er ein wenig an die Mehlsäcke von früher. Er misst 45 x 85 x 16 cm, die Größe kann aber durch Umkrempeln der Öffnung variiert werden.

Die Idee zu diesen einzigartigen Säcken hatte mal wieder Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.  Dort gibt es sie auch noch mit anderen Aufschriften.

Aktuelle Wirklichkeit

So heißt die Ausstellung des Malers Redzep Memisevic im Bad Salzufler Fachwerk.

Mädchenhafte Gestalten, mit sich auflösenden Konturen, wie in einem flüchtigen Traum. Man kann sich schnell in der Betrachtung dieser lichtdurchfluteten Bilder verlieren.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 22.10.2017.

Das Fachwerk
Künstler in Bad Salzuflen e. V.
Pfarrkamp 8
32108 Bad Salzuflen
+49 (0) 5222 85308
http://www.dasfachwerk.de

Öffnungszeiten:
Die-Fr.: 17.00 – 19.00 Uhr
Sa, So.: 15.00 – 18.00 Uhr

Lesen Sie auch: Maler des Lichts und der Frauen

Lesung in der Salzgrotte

Eingehüllt in kuschelige Decken bei dezenter Beleuchtung der Autorin Sabine Kalbus lauschen, wenn sie aus ihrem Buch „So nah am Licht“ liest … das klingt nach einem perfekten Abend. Die salzhaltige Luft der Recklinhauser Salzgrotte im Vest tut ein Übriges, dass sich die Besucher tatsächlich wie in einer anderen Dimension fühlen.

In diesem besonderen Ambiente erzählt Sabine Kalbus von ihren Erlebnissen mit Engeln und Lichtwesen, die sie seit einer schweren Krankheit in jungen Jahren sehen und spüren kann.

Die Lesung findet am 5. Oktober 2017 um 18 Uhr statt.
Salzgrotte im Vest
Herner Straße 173
45659 Recklinghausen
Eintrittspreis 12 Euro inklusive Sekt und Häppchen

Auch wenn Recklinghausen nicht gerade vor der Haustür liegt, lohnt sich hier auf jeden Fall eine weitere Anfahrt. Unabhängig davon wird livinginowl Euch über weitere Lesungen (vielleicht in näherer Umgebung) auf dem Laufenden halten.

Foto: Salzgrotte im Vest

 

Ästhetik trifft Bequemlichkeit

Stuhl Julietta, made in OWL.

Diesen Klassiker aus massivem Nussbaum gibt es mit und ohne Armlehne. Beide Varianten sind unübertroffen bequem durch ihre leicht wellenförmige Sitzfläche. Ein klassisches Design, das sich jedem Einrichtungsstil anpasst.

Zu bestellen bei MB zwo in Berlin, handgefertigt in den Möbelwerkstätten Buschsieweke im ostwestfälischen Verl.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH                 
Industriestraße 1
33415 Verl-Sürenheide
Telefon: 05246-4233
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

Foto: MB zwo

So nah am Licht

Ein Blick hinter den Schleier unserer Dimension.

Engel und Lichtwesen sind unter uns. Immer. Allein unsere physiologische Begrenzung verhindert, dass wir sie wahrnehmen. Viele glauben, dass nur das existiert, was sie hören, riechen, schmecken, fühlen und sehen können. Und übersehen dabei, dass es nur winzige Frequenzausschnitte sind, die wir Menschen überhaupt empfangen können.

Bei Sabine Kalbus wurden diese Begrenzungen durch einen Hirntumor, den sie im Alter von 18 Jahren bekam, aufgehoben. In dieser Zeit der Verzweiflung, angesichts schlechter Prognosen und einer bevorstehenden Operation, von der sie wusste, dass sie sie nicht überleben würde, erschienen ihr erstmals ihre Lichtwesen. Und haben sie bis heute nicht verlassen.

In ihrem Buch „So nah am Licht“ erzählt sie über diese schwere Zeit, ihre wunderbare Heilung und über ihr Leben und ihre Erlebnisse mit den Engeln. Aber auch über die Bürde dieses „Geschenks“ und Probleme mit ihren Mitmenschen. Ihre Engel waren es übrigens, die ihr den Impuls zum Schreiben des Buches gaben. Daran taten sie gut.

Sabine Kalbus

Liebevoll aufgemacht mit Zeichnungen und Gedichten, geschrieben in einer lebendigen, gut verständlichen Sprache, ist es eine Bestätigung für all jene, die die Existenz von Engeln für möglich halten. Es ist ein Denkanstoß für alle Zweifler. Und ganz einfach eine wunderbare Lektüre, die den Leser in eine leichte und lichtvolle Energie bringt.

Erhältlich ist es im Buchhandel, bei amazon und über den Santiago-Verlag.

Ein Drecksack zum Verlieben

Endlich mal ein stylischer Papierkorb, in den richtig was reinpasst. Oder auch als Dekoelement zu benutzen, in dem Dinge verschwinden, die gerade im Weg sind. Auf jeden Fall ein Hingucker, dieser Drecksack. Aus stabilem 2-lagigem Papier in Handarbeit gefertigt, erinnert er ein wenig an die Mehlsäcke von früher.

Es gibt sie auch mit anderen Aufschriften, zu benutzen als Wäschesack, Spielzeugbehälter oder Schirmständer. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Und wer hat’s erfunden? Das war Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Wortschätze: Die alltäglichen Wunder

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Auch wir könnten sie wahrnehmen, gingen wir nur ein wenig bewusster durch Zeit und Raum. Die Wunder befinden sich nämlich nicht jenseits des Regenbogens, sondern hier. Die perfekte Spirale eines Schneckenhauses oder das Vergissmeinnicht, das durch den Asphalt wächst. Die Sonnenstrahlen, die durch die Bäume fallen, der Duft des Meeres, einer Blume oder des Menschen, den wir lieben.

Schicke diese Postkarte einem WUNDERbaren Menschen oder dekorier sie in Deiner Wohnung, damit Du immer an die Wunder des Alltags denkst.

Die poetischen Postkarten hat Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes, entworfen.  Diese ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop und im ausgewählten Buchhandel.

Es gibt ihn wieder …. oder immer noch

Da werden Erinnerungen wach
Da werden Erinnerungen wach

Die älteren Mädels unter uns werden sich vielleicht noch daran erinnern. Im Handarbeitsunterricht stand er nämlich damals auf dem Lehrplan. Der gehäkelte oder gestrickte Teddybär. Kopf, Torso und Extremitäten wurden nach Beendigung der Arbeit mit Watte gefüllt und zugenäht. Vielleicht ist er durch Mr. Bean wieder populär geworden, vielleicht war er aber auch nie ganz weg.

Wer in Nostalgie schwelgen oder seinen (Enkel-)Kindern etwas Gutes tun möchte, findet die Anleitung für einen Häkelteddy bei Drops Design. Viel Spaß beim Nacharbeiten, und Living in OWL würde sich über Fotos der verschiedenen Bären freuen.

 

Oh, ein Sack!

Säcke für alle Zwecke. Aus stabilem 2-lagigem Papier in Handarbeit gefertigt, erinnern sie ein wenig an die Mehlsäcke von früher.

Diese hier sind mit hochwertigen geplotteten Schriften versehen. Jeder Sack ein Unikat. Für Spielzeug, Wäsche, als Schirmständer oder für Dinge, die einem gerade im Weg sind. Das Maß aller Säcke beträgt 45 x 85 x 16 cm, ist aber durch Umkrempeln der Öffnung variabel.

Die Idee zu diesen einzigartigen Säcken hatte mal wieder Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Plörre to go?

 

Muss nicht sein. Dann schon lieber einen frisch gemahlenen doppelten Espresso. Den kann man im Coffee to go Becher mit dem ostwestfälischen Wortschatz  getrost aus dem Hause tragen. Da kleckert nichts.

Zu bestellen ist er, wie so viele schöne Dinge auch, im Schöne-Dinge-Shop.

 

Der tritt inne Kuhle

So nannten wir früher, respektlos und politisch so gar nicht korrekt, jemanden der hinkte. Vielleicht nicht sehr fein dieser Ausdruck und dennoch ein Ostwestfälischer Wortschatz. Sie finden ihn auf dem neuen Plakat „Pölter“ zusammen mit vielen anderen schon fast vergessenen Wörtern.

Erhältlich in zwei Formaten und als Postkarte im Schöne-Dinge-Shop.

Foto: Peter Vennebusch

Pölter, Pöter, Pättkenschnöber

Neues Poster mit ostwestfälischen Wörtern erschienen.

Der Kaffee in den Coffee to go Bechern ist noch warm, da kommt schon ein neues Poster mit fast vergessenen ostwestfälischen Wörtern auf den Markt. Seit im Jahre 2012  „Awatt“ erschien und für Freude in der hiesigen Bevölkerung sorgte, ist viel geschehen. Guckt mal im Schöne-Dinge-Shop, was es da alles für uns Ostwestfalen gibt. Und für die, die es werden wollen.

Das neue Poster erforderte viel Recherchearbeit. Die hat Peter Vennebusch direkt am Volk praktiziert, und was dabei herauskam, kann sich sehen lassen. Kaum zu glauben, wie facettenreich unsere Sprache ist.

Den Wortschatz Pölter gibt es in zwei Formaten und kann im Schöne-Dinge-Shop bestellt werden.

Guten Morgen OWL: Kaffe is fertich

Zum hier trinken oder zum Mitnehmen.

Beides ist möglich in dem brandneuen stylischen Coffee to go Becher mit dem ostwestfälischen Wortschatz. Und Achtung: Auch die Wörter sind neu. Natürlich nicht richtig neu, schließlich wurden sie ja schon von  unseren Vorfahren benutzt. Aber es sind andere Wörter. Recherchiert direkt am Volk. Und wer nicht weiß, was zum Beispiel ein Poggenstäul oder ein Deuker ist, kann im Inneren des Bechers nachschauen. Da gibt es die Auflösung.

Der Becher ist aus Kunststoff, hat einen Durchmesser von ca. 90 mm und fasst immerhin 450 ml von dem köstlichen Gebräu, das uns morgens die Augen öffnet und den Geist klärt. Er ist spülmaschinenfest und mikrowellengeeignet. Und Kleckern is nich, der Deckel hält dicht.

Leute, kommt zu Potte und bestellt Euch den Coffee to go Becher im Schöne-Dinge-Shop. Auch angesichts der riesigen Müllberge, die jedes Jahr durch weggeworfene Einwegbecher entstehen, wäre das eine sehr gute Idee.

 

New York, New York …

Steht ganz oben auf der Liste der Dinge, die man getan haben möchte, bevor naja….

Viele machen es, sie reisen in die Stadt ihrer Träume, andere wiederum träumen sich dorthin.

Für sie alle, die Macher und die Träumer, hat Peter Vennebusch (Ostwestfälischer Wortschatz) dieses Poster entworfen. Es hat die Größe 30 x 40 cm und ist erhältlich im Schöne-Dinge-Shop.

Hübsch eingerahmt an der Wand erinnert es entweder an eine unvergessliche Reise oder an einen Traum, der auf seine Erfüllung wartet…

Gute Laune voraus – Genuss auf zwei Rädern

Den Wind im Rücken, die Sonne im Gesicht. „Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren“, wusste schon John F. Kennedy.

 

Christian Wiedemann, Inhaber von Fahrrad-Peitz in Gütersloh, hat das Passende für jeden Anspruch. „Ein Rad, das seinem Besitzer viele Jahre Freude machen soll, erfordert eine umfassende Beratung. Zum Beispiel stellt sich die Frage nach dem Einsatzbereich. Wird ein sportliches Rad gewünscht, um sich in der Freizeit auszupowern, ein Mountainbike für das Gelände oder ein verlässlicher Begleiter im Alltag?“

 

Schon seit 1979 gibt es Fahrrad Peitz in Gütersloh. Christian Wiedemann hat das Geschäft im Jahre 2003 übernommen, nachdem er dort 13 Jahre angestellt war. Viele Stammkunden von damals wenden sich auch heute noch vertrauensvoll an ihn in allen Belangen rund ums Rad. Aber seine Kunden kommen auch aus der weiteren Umgebung, wissen sie doch, dass sie hier rundum gut beraten werden.

Und sie wissen auch, dass es alles gibt, was das Radler-Herz begehrt. Mountainbikes, Trekking- und Rennräder, E-Bikes und Hollandräder bekannter Marken wie Cube (das ist der größte deutsche Fahrrad-Hersteller), Univega, Batavus und Raleigh. Puky und S’cool sind die Einstiegsmodelle für die Biker von morgen.

 

Christian Wiedemann legt übrigens besonderen Wert darauf, dass die Fahrräder und auch das Zubehör in Deutschland hergestellt werden. „Es ist wichtig, hier vor Ort die Arbeitsplätze zu sichern. Mal ganz zu schweigen von der guten Qualität unserer Produkte.“

Zurzeit fett angesagt sind Fatbikes. Eigentlich konzipiert für das Fahren auf Schnee, im Matsch oder auf Sand, sind sie trotzdem alltagstauglich und nicht nur – wie manche vermuten – eine Modeerscheinung.

 

El Niño – Fatbike von Felt

 

Rückenwind inklusive. Die E-Bikes von heute erinnern nicht im Geringsten mehr an die früheren „Fahrräder mit Hilfsmotor“. Heute kommen sie trendig daher, kaum noch zu unterscheiden von anderen sportlichen Rädern.

E-Bike von Cube

 

Kennst Du schon Strida? Strida ist ein Faltrad mit Kultpotential. Ein Spaßmacher auf Rädern zum Cruisen durch die Stadt, zum Mitnehmen in die Bahn (ideal für Berufspendler) und zum Schlängeln durch dichten Verkehr. Mit unter 10 kg Gewicht und ohne ölige Kette (stattdessen ist ein Kevlar-Zahnriemen eingebaut) sorgt Strida für ein leichtes und sauberes Vorankommen. Schnell zusammengefaltet, nimmt es zuhause nur wenige Quadratzentimeter Deines Wohnraums ein.

Mit Strida in Prag

 

Und wenn mal etwas kaputt ist am Rad oder eingestellt werden muss, ist es bei Fahrrad Peitz in den besten Händen. Entweder repariert der Chef selbst oder sein langjähriger Mitarbeiter Frank Peter. Nur hundertprozentig funktionierende Fahrräder verlassen die Werkstatt.

Frank Peter repariert nicht nur hier gekaufte Räder

Ostwestfalen-Lippe ist eine ideale Gegend zum Radfahren. Der Fuß des Teutoburger Waldes mit seinen geringfügigen Steigungen und vielen attraktiven Zielen bietet dem einfachen und auch dem ambitionierten Radler viele Möglichkeiten. Fahrrad-Peitz hat das entsprechende Equipment.

 

Fahrrad Peitz
Inh. Christian Wiedemann

Brockhäger Straße 5
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-37467
E-Mail:fahrrad-peitz@web.de
Webseite: http://www.fahrrad-peitz.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 9–13 Uhr und 15–18.30 Uhr
Mi geschlossen
Sa 10–14 Uhr

Foto 1: ClipDealer

I love my life

Dieses von Peter Vennebusch (dem Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes) entworfene Poster erinnert Dich an die essentiellen Dinge des Lebens: Glück, Stärke, Freundlichkeit – und ganz wichtig – Dankbarkeit.

Es gibt wohl keinen Menschen, der sich als glücklich bezeichnet, ohne Dankbarkeit zu verspüren. Dankbarkeit ist die Wurzel des Glücks und letztlich auch des Erfolges und der Stärke.

Dieses ausdrucksstarke Poster hat die Größe 30 x 40 cm und ist erhältlich im Schöne-Dinge-Shop.

Vollpfosten gesucht? MB Möbelwerkstätten hat schöne Exemplare!

Also jetzt nicht so ein Vollpfosten im Sinne von Vollhorst. Sondern ein richtig schöner massiver Holzblock. Es gibt ihn in vielen Holzarten und Größen. Als Blumensäule, Beistelltisch, Dekoelement oder – mit den entsprechenden Öffnungen versehen – als Weinregal nutzbar.

 

Am nächsten Sonntag, den 23. April 2017 von 14.00 bis 18.00 Uhr ist  Möbelschautag* bei den MB Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl. Dort werden Sie aber nicht nur Pfosten aller Art bestaunen können. Freuen Sie sich auch auf eine gigantische Auswahl an Esszimmertischen und Designstühlen in Holz, Leder, Filz….

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.