Schon Rilke hat es vermutet

Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen,
die nur darauf warten,
uns einmal schön und mutig zu sehen.
Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose,
das von uns Hilfe will.

Rainer Maria Rilke

Foto: Fotolia

Blömer Tillack: „Wir müssen draußen bleiben“

Kabarett mit Humor und Bewegung am 19.02.2017
im Heimathaus Harsewinkel

Wir müssen draussen bleiben
Wir müssen draussen bleiben

Was ist, wenn wir alle ganz individuell sind? Nur einer nicht? Ist der dann drinnen oder draußen? Während sich die Einen, um die Ausweitung der Komfortzone bemühen, gehen Blömer und Tillack raus, um gegen den Baum der Erkenntnis zu pinkeln.

Raus, denn Ausgrenzung durch Abzählreim kommt gut an und Integration war gestern. Raus, denn Draußen ist das Drinnen der anderen Seite.
Verkehrte Welten, wie sie richtiger nicht sein könnten.
Augenblicke und Gedanken, die raus müssen.
Bilder, die für immer drin bleiben.

Blömer und Tillack zeigen ihr erstes und bestes Kabarettprogramm mit Humor und Bewegung. Sie entwerfen absurde Situationen und komische Momente, lassen ihre Gedanken schwitzen und den Körper kreisen. Zwei Underdogs, die gegen das Mainstream kämpfen – hört sich gut an, ist aber völlig übertrieben.

…vom Feinsten – meint Blömer
…die können sich sehen lassen – denkt sich Tillack
…die haben mich wieder richtig gut aufgestellt – sagt das Mikro
…die glänzen – urteilt die Maske
…da ist nichts zu holen – beklagt die GEMA

Regie: Katrin Piplies (www.frizzles.de)
Spiel: Bernd Blömer, Dirk Tillack
Texte: Blömer, Piplies, Tillack

19.02.2017 19.00 Uhr

Heimathaus Harsewinkel
Prozessionsweg 4, 33428 Harsewinkel

Vorverkauf: 13,- | Abendkasse: 15,-
50 % für KuBi-Mitglieder
Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

 

Aus der Bewerbungsflut ragen

Was ist zu tun, um trotz Bewerbungsflut Oberwasser zu bekommen? Bewerbungscoach Anja Kleinheisterkamp kennt Antworten. Die Diplom-Pädagogin kümmert sich beim REFA Nordwest e. V. um das Qualifizierungsmanagement.

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Anja Kleinheisterkamp

Auf der Jobmesse Dortmund in der Mercedes-Benz-Niederlassung Wittekindstraße am 11. und 12.02.17 führt sie am Stand Nr. 57 des Dortmunder Weiterbildungsforums kostenlose Beratungen durch, wie man durch gute Unterlagen punkten kann. Ebenfalls zu sprechen ist sie am REFA-Nordwest-Stand Nr. 77.

Bei Bewerbungsflut – der erste Eindruck zählt besonders

Sie betont, entscheidend sei der erste Eindruck, und zwar unabhängig davon, ob es sich um digitale oder um gedruckte Unterlagen handele. „Deckblatt, Bewerbungsfoto, Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse werden zunächst in Hinsicht auf ihre Vollständigkeit betrachtet. Fehlen wichtige Elemente, landet die Bewerbung schnell im Absagen-Stapel.“ Positiv in den Blick Personalverantwortlicher gelangen könnten Bewerber mit Individualität – im Rahmen des Angemessenen. Die Bewerbungs-Fachfrau warnt: „Auffallen um jeden Preis ist nicht gefragt – etwa durch zu schrille Gestaltungsideen.“

Eine Ausnahme bilden der REFA Nordwest-Qualifizierungsmanagerin zufolge Kreativberufe: „Die Bewerbung ist immer auch eine erste Arbeitsprobe.“ Das Layout zeige, ob der Bewerber sicher im Umgang mit MS Office sei. Fehler deuteten auf unkonzentriertes Arbeiten hin. Und dann leitet sie gleich zum nächsten Punkt über: „Die Unterlagen müssen zum potenziellen Arbeitgeber und der ausgeschriebenen Stelle passen. Eine junge Frau, die sich mit rosa Briefpapier und Blümchen-Mustern in einem Industriebetrieb bewirbt, fällt schnell durchs Raster.“

Fakten liefern statt Phrasen dreschen

Um die eigenen Kompetenzen in den Vordergrund zu rücken, setzten viele Stelleninteressenten auf platte Selbstbeweihräucherung. „Es ist besser, die eigenen Stärken zu belegen und durch nachvollziehbare Tatsachen zu untermauern.“ Wie das aussieht, erklärt sie an einem Beispiel: „Wer einfach nur von sich selbst sagt, er sei ein Top-Verkäufer, wirkt weniger glaubwürdig als jemand, der stattdessen Beweise dafür präsentiert – etwa in Form von Umsatz-Zahlen.“ Die Empfänger würden dann von allein auf den Gedanken kommen, jemand sei ein guter Verkäufer.

Um zu verdeutlichen, wie eine individuelle Bewerbungsstrategie aussehen kann, berichtet Anja Kleinheisterkamp von einem Zimmermann auf Stellensuche. Auf normale Bewerbungen in Mappenform oder per E-Mail verschickt, erhielt er keine Antwort. So habe er ein Holzbrett genommen und in dieses drei Stichpunkte geschnitzt, die ihn als Person auszeichneten. Damit sei er schnurstraks in passende Handwerksbetriebe marschiert und habe das persönliche Gespräch gesucht. „Er bekam einen Job, weil er Eigeninitiative und Originalität zeigte – auf eine stimmige Weise.“ Sie fügt hinzu: „Das ist hundertprozentig der richtige Weg – und gleichzeitig oft eine Herausforderung.“

Weitere Bewerbungs-Tipps von Anja Kleinheisterkamp

  • Setzen Sie beim Bewerbungsbild unbedingt auf einen Profi-Fotografen, der Sie ins rechte Licht rückt. Das ist eine lohnenswerte Investition.
  • Suchen Sie den persönlichen Kontakt zum Wunsch-Unternehmen. Ist in der Ausschreibung eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben, nutzen Sie diese Chance, einen ersten Draht zu knüpfen und sich persönlich ein Bild zu machen.
  • Zeigen Sie Interesse und fassen Sie nach, wenn Sie nach zwei Wochen immer noch keine Rückmeldung bekommen haben. Dadurch zeigen Sie Professionalität.
  • Wenn Ihre Bemühungen über einen längeren Zeitraum ins Leere gehen, lassen Sie sich beraten. So sparen Sie viel Zeit für Fehlversuche. Denn: Wer fragt, gewinnt.

(Birgit Lutzer. Mehr Beiträge von ihr auf www.workscout.biz und http://www.techno-marketing.biz)

Wortschätze: „Das Glück tritt gern …

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… in ein Haus, wo gute Laune herrscht.“ So lautet ein japanisches Sprichwort.

„Ja klar, bei all dem, was mir in letzter Zeit passiert ist…. da kriege ich direkt gute Laune“, meldet sich der Sarkasmus.

Und doch ist es so:  auch das Glück folgt dem Gesetz der Resonanz. Halte Dein Haus frei von Unfrieden, Streit, Neid und Hass. Pflege es liebevoll, so dass Du Dich darin wohl fühlst. Zur guten Laune ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Und zum Glück auch.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Wortschätze: Gib nicht auf

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Es gibt sie, diese Situationen im Leben, wo man meint, nicht weiter zu können. Wo man die Nase voll hat von all den Widrigkeiten und den Steinen, die überall im Weg rumliegen. Es erfordert Kraft und jede Menge Mut, jeden Morgen aufzustehen und weiterzumachen.

Und bedenke: Wenn Du aufgibst, weißt Du nie, wie dicht Du schon am Ziel warst.

Möchtest Du jemandem Mut machen? Dann tu es. Ohne Wenn und Aber. Mit dieser Postkarte und mit Rat und Tat.

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Arteriosklerose: MHH Professor stellt bisherige Lehrmeinung in Frage …

… und bestätigt damit den Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand.

Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), vertritt in seinem kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine neue Theorie:

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus.“

Das weiß Ralf Wigand schon lange. Bereits 2014 veröffentlichte Living in OWL zwei Interviews mit dem Heilpraktiker aus Bielefeld-Jöllenbeck zum Thema „böses Cholesterin“.

Hier ein Auszug:

Living in OWL: Wie kommen Sie zu dieser Erkenntnis? 

Ralf Wigand: Vor nunmehr 10 Jahren bin auf das Buch „Die Cholesterin–Lüge“ von Prof. Dr. med. Walter Hartenbach gestoßen. Meine damals zuerst kritische Haltung wurde durch die logische und nachvollziehbare Argumentation des Autors sehr schnell ins Gegenteil umgewandelt. Prof. Hartenbach bezeichnet die Cholesterin-Hetze als milliardenschweren Schwindel der Pharma- und Margarineindustrie. Alle Studien über die Gefahr eines erhöhten Cholesterinspiegels seien industriell gesponsert und von Kliniken und den verantwortlichen Medizinern bewusst gefälscht. Für die jetzigen Leser, die die „Papier ist geduldig“ Meinung vertreten sei gesagt, dass Prof. Hartenbach in seinem Buch die korrupten Kliniken und Mediziner beim Namen nennt! Und bis zum heutigen Tag noch keinerlei juristische Reaktionen erhalten hat.

….

Living in OWL: Wie sollten Ihrer Ansicht nach Patienten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel umgehen?

Ralf Wigand: Diese Frage kann ich sehr kurz beantworten – sich freuen, da es keinen gesunden alten Menschen mit einem niedrigen Cholesterinspiegel gibt.

 

Und hier geht es zu den vollständigen Interviews, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte:

Cholesterin – das Böse hat einen Namen
Arteriosklerose – das unschuldige Cholesterin

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: Fotolia

Amerika erzählt – Ein Abend mit Ulrich Noethen und Helene Grass

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr -Landestheater Detmold|

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Am morgigen Freitag wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt und nicht wenige Europäer fragen sich, was 60 Millionen US-Amerikaner dazu bewegte, ihn zu wählen. Was erhoffen sie sich von seinem Versprechen, Amerika wieder ‹groß zu machen›, und in welche Vergangenheit, zu welchem Selbstverständnis möchten sie zurückkehren?
Am 25. Februar lesen die Schauspieler Helene Grass und Ulrich Noethen im Landestheater Detmold ‹american short stories› und blicken in ihrer Lesung nach Suburbia, hinter Haustüren, und in amerikanische Wohnzimmer. 

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Die amerikanische Literatur weiß ganz eigene Variationen des ‹Amerikanischen Traums› zu erzählen und hält dem Leser immer wieder, bisweilen auch schonungslos, den Spiegel vor.

Ulrich Noethen, ‹der feinfühligste Stimmausleuchter, den ein literarischer Text haben kann› (Die Welt), und die wunderbare Schauspielerin Helene Grass lesen eine Auswahl amerikanischer Kurzgeschichten aus dem 20. Jahrhundert. Von Dorothy Parkers (1893-1967) kleinen Textjuwelen, in denen sie scharfzüngig und geistreich auf die 20er und 30er Jahre blickt, führt der Weg über Richard Yates (1926-1992), den unversöhnlichen Chronisten der amerikanischen Mentalitätsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, zu John Updike (1932-2009), der mit meisterhafter Ironie und flotter Boshaftigkeit auf das ausgehende Jahrhundert blickt. Die Texte werfen Schlaglichter auf verschiedene Milieus sowie gesellschaftliche Veränderungen und schaffen mit musikalischer Unterstützung ein farbenfrohes Mosaik der jüngeren US-amerikanischen (Literatur-)Geschichte.

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr – Landestheater Detmold, Theaterplatz 1, 32756 Detmold

Eintrittspreise: 26 / 22 / 16 / 12 € (ermäßigt 13 / 11 / 8 / 6 €)

Karten können beim Landestheater Detmold telefonisch unter 05231-974 803 sowie online unter http://www.landestheater-detmold.de erworben werden.

Die Freunde und Förderer des Literaturbüros OWL Ostwestfalen-Lippe und des Literatur- und Musikfestes ‹Wege durch das Land› freuen sich über Spenden, die im Theaterfoyer gesammelt werden. Spendenquittungen werden bei Bedarf ausgestellt.

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Reconnective Healing® – es wirkt

Seit Erscheinen des Buches „The Reconnection – Heilung durch Rückverbindung“ konnten sich schon viele Menschen von dieser sanften Heilenergie überzeugen.

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Saskia und Annegret Breiter, die Reconnective Healing® in Halle/Westfalen anbieten, haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Hier sind einige davon:

„Beschwerden oder Probleme hatte ich eigentlich keine. Ich entschloss mich aus reiner Neugierde zu einer Reconnective Healing®-Sitzung. Ich wollte diese „neue Heilenergie“ kennenlernen. Schon nach kurzer Zeit spürte ich in mir eine tiefe Ruhe und einen Frieden, den ich gar nicht beschreiben kann. Es war wie nach Hause kommen. Ich fühlte mich gehalten und getragen. Wunderschön! Ich wünsche mir, dass dieser Zustand lange anhält.“

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„Bereits nach der ersten Sitzung (2014) habe ich aufgehört zu rauchen. Ich brauche auch keinen Ersatz und habe keine Entzugserscheinungen. Meine Blutwerte wurden besser, so dass eine durch das Rauchen notwendige Operation vorgenommen werden konnte. Alles ist gut verlaufen. Ich hatte keine Angst und habe mich von unsichtbaren Wesen oder Energien begleitet und beschützt gefühlt. Danke!“

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„Ich hatte immer mal wieder einen Hörsturz. Die Abstände wurden kürzer und ich entschloss mich, mal eine Reconnective Healing®-Sitzung auszuprobieren. Während der ersten Sitzung habe ich, außer einer nachlassenden Anspannung, nicht viel wahrgenommen. Bei der zweiten Sitzung nach vier Wochen war es ganz anders. Meine Beine wurden warm, mein Kopf fühlte sich voll an und später auch der ganze Körper. Ich habe einen Geruch von frisch gemähtem Gras/Heu wahrgenommen und hatte das Gefühl, irgendjemand drückt auf mein Kopfkissen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das schönste ist, nach der Sitzung sind die Abstände der Hörstürze größer geworden und auch nicht mehr so heftig. Es ist eine deutliche Besserung eingetreten.“

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„Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut entspannen können wie auf deiner Liege. Alles um mich herum wurde unwichtig. Ich war ganz bei mir und konnte ein Fließen, Kribbeln und Wärme in meinem Körper spüren.“

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„Mit meinen familiären Problemen kann ich seit der zweiten Sitzung viel besser umgehen.“

Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich in dem Buch „The Reconnection“ von Dr. Eric Pearl einlesen oder gleich bei Saskia und Annegret Breiter einen Termin vereinbaren.

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Saskia Breiter
Telefon: 0176-204 30078
Annegret Breiter
Telefon: 05201-4575

E-Mail: info@frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Reconnection-verband.de

 

Blumenfotos: Franz-Josef Kohstall

Kinder, Kinder …

 

Kind ist wütend und trotzig

Alle Kinder, die gerade Protest leben und etwas aus der Norm fallen, nicht werten, nicht strafen, nicht diskutieren, nicht unsere Einsichten vermitteln, sondern immer so annehmen wie sie sind, dann entsteht für alle kein Druck und es kommt in die Liebe, und die wird es so verändern, dass es für alle gut ist.

Text: Hedwig Bonensteffen
Foto: Fotolia

Freitag, der 13.

Two black cats

 

Heute in der Früh schon mit dem falschen Fuß aufgestanden? Es lief Dir etwas Seltsames über den Weg zum Morgenkaffee?  Dann herzlich willkommen amTag der Mythen. Jeder Vierte glaubt nach Umfragen, dass an diesem Tag  besonders viele Unglücke geschehen. Statistisch ist das nicht belegt. Passt trotzdem gut auf Euch auf!

 

Foto: fotolia

Hedwig Bonensteffen: Zeitenwandel 2017

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Sehr viele Dinge werden uns so klar werden wie nie zuvor.

Wir dürfen alle noch mehr lernen, uns vom Leben führen zu lassen und unseren Willen heraus zu nehmen und Gottes Willen leben, der immer zum Wohle aller geschieht und keine Bevorteilung hervorbringt für einzelne Personen, Systeme oder Begebenheiten. Frei zum Wohle aller geschehen lässt. Alles bekommt zigfache Energie.

Liebe oder Angst
Magier oder Blender

  • Die Energien sind gebunden und zeigen sich deswegen auch als Ergebnis schneller, noch schneller .
  • Wir werden deutliche Einsichten erleben, die aber nicht über äußere Möglichkeiten sich zeigen, sondern wie Wunder aus uns heraus brechen werden.
  • Wir werden sicher nochmal den Kopf darüber schütteln, warum wir uns solange, so oft den Kopf zerbrochen haben, da es alles ganz anders ist.
  • Was wähle ich, das Leben und alles was damit zu tun hat, als Geschenk anzunehmen, dann finden die Geschenke enorm schnell Erfüllung.
  • Wähle ich, dass das Leben eine Qual ist, dann kommt auch die Qual enorm schnell zu mir als Ergebnis.
  • Die gebundene Kraft geht ins Ego    Oder     In die Seele         In unseren göttlichen Ursprung.
  • Wir können eine Rückverbindung zu unserem Ursprung erleben.
  • Alles bewegt sich in die göttliche Ordnung zurück, und was dieser Ordnung nicht entspricht, bricht weg.
  • Wir werden mehr Freude leben.
  • Wir kommen mit denen zusammen die zusammen gehören.
  • Es gibt große Chancen in diesem Jahr.
  • Das Leben wird viel leichter werden für die, die das Leben als Geschenk annehmen.
  • Alles wird extrem sensibel.

Neuschnee

Eigentlich normal um diese Jahreszeit, und doch immer wieder ein Wunder. Der erste Schnee.

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Das Gedicht von Christian Morgenstern passt irgendwie zu dieser Stimmung:

Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen
mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,
einen ersten schmalen Pfad zu schrägen
durch des Schneefelds jungfräuliche Flur –

kindisch ist und köstlich solch Beginnen,
wenn der Wald dir um die Stirne rauscht
oder mit bestrahlten Gletscherzinnen
deine Seele leuchtende Grüße tauscht.

Bitte hier nicht böllern

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Eigentlich sollte es sich von selbst verstehen, dass Böller und Raketen in einem Tierpark nichts zu suchen haben.

Herbert Linnemann, Leiter des Tierparks Olderdissen weist dennoch eindringlich darauf hin, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern im Tierpark und auch auf dem angrenzenden Parkplatz strengstens untersagt ist. „Die Tiere werden durch die Knallerei in unmittelbarer Nähe aufgeschreckt und stark gestresst. Das soll auf jeden Fall vermieden werden!“ Deshalb werde es in der Silvesternacht auch Kontrollgänge im Tierpark geben. „Wir möchten die Menschen nicht davon abhalten, den Tierpark zu besuchen. Aber am liebsten ist es uns, wenn sie tagsüber kommen – dann sieht man auch viel mehr von den Tieren!

Weitere böllerfreie Zonen in Bielefeld sind außerdem das Gelände der Sparrenburg sowie der Boulevard Bielefeld.

Rechenkünste werden belohnt

Osnabrücker Zerspanungsmechanikerin gewinnt iPad

Bielefeld-Osnabrück. Technische Berufe sind bei Frauen wenig gefragt. Doch es gibt Ausnahmen. Die 21-jährige Zerspanungsmechanikerin
Natalie Jarczyk aus OS-Pye löste auf der Jobmesse Osnabrück am REFA Nordwest-Stand eine betriebliche Rechenaufgabe und gewann ein iPad.

REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.
REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.

Kurz vor Weihnachten fand in der Bielefelder Geschäftsstelle des REFA-Regional-verbands OWL die Preisübergabe statt. Auch der 34-jährige Daniel Vahrenhorst aus Versmold war dabei, da er dieselbe Rechenaufgabe bei der Bielefelder Jobmesse gelöst hatte.

Im Gespräch mit Geschäftsführer Lars Pielemeier verrieten die Gewinner mehr über sich. Jarczyk: Ich bin in der Montage bei Elster-Honeywell in Osnabrück tätig. Da ich mich gern beruflich weiterentwickeln möchte, besuchte ich die Jobmesse.“ Ihr Chef habe sie vor diesem Hintergrund auf die Messe hingewiesen. Sie fügte hinzu: „Ich strebe mehr Handlungsspielraum im Job an.“ Interesse am technischen Berufsfeld habe sie ursprünglich durch ihre Tante gewonnen. „Sie ist auch Zerspanungsmechanikerin und arbeitet im selben Unternehmen wie ich.“

Das Motiv, sich weiterzubilden, hatte auch der Versmolder Maschinenbau-Techniker Vahrenhorst. Er arbeitet für ein Ingenieurbüro. „REFA kenne ich, denn ich habe in der Vergangenheit selbst einige Module der Industrial Engineer-Weiterbildung absolviert.“ Die Rechenaufgabe, bei der ermittelt werden sollte, wie viel Zeit für die Herstellung einer bestimmten Zahl an Teilen benötigt würde, sei für ihn ein Kinderspiel gewesen. „Das habe ich locker im Kopf gemacht.“

Pielemeier bestätigt, dass vielen Messebesuchern das Lösen der Textaufgabe zu kompliziert gewesen sei. „Wer sich jedoch wie Herr Vahrenhorst mit REFA-Methoden befasst hat, verfügt damit über das Rüstzeug, komplette Betriebsprozesse zu berechnen und zu analysieren.“

(Text: Dr. Birgit Lutzer)

 

 

Winterfütterung der Vögel

Vögel sind gern gesehene, nützliche Freunde in unseren Gärten. Sie vertilgen – besonders in der Brutzeit – eine große Menge an Pflanzenschädlingen. Durch ihre Farben und ihren Gesang tragen sie viel zu einem entspannenden Umfeld bei. Bietet man ihnen einen geeigneten Lebensraum an, in dem sie Schutz, Futter und Nistmöglichkeiten finden, werden sie bleiben. Die Winterfütterung ist eine Maßnahme, ihnen das Leben zu erleichtern. Einige Punkte sollten hierbei aber unbedingt beachtet werden, denn: „Gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht.“

Vogelhäuschen Winterfütterung
Vogelhäuschen Winterfütterung

Das Wichtigste in Kürze:

Fütterungszeiten: mit beginnendem Frost und geschlossener Schneedecke

Trocken und sauber: Das Futter darf nicht nass werden. Futterhäuschen oft säubern, da sich durch Kot im Futter Krankheiten schnell ausbreiten können. Besonders hygienisch sind Futtersäulen.

Anzahl der Futterstellen: Mehrere kleine Futterstellen sind besser als eine große.

Sicherheit: Das Futterhaus so aufstellen, dass ein Freiraum von drei bis vier Metern die Möglichkeit zur rechtzeitigen Flucht bietet.

Schädliches Futter: Brot, Wurst, Schinken, Speck, Käse, (alles was Salz enthält) Margarine, Butter, Futter die durchfroren sind.

Geeignetes Futter: Jede Vogelart hat ihr eigenes Fressverhalten. Um verschiedene Arten anzulocken, kann Weichfutter (Äpfel,Rosinen,Getreideflocken), Körnergemisch, Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, ölhaltige Sämerein, Fettfutter angeboten werden.
Ausführliche Information: www.wildvogelhilfe.org

(Foto: © Margit Power – Fotolia.com)

Wie halten Sie es mit den Weihnachtsgrüßen?

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Das diesjährige Weihnachtsgrüßen zwischen Porta Westfalica im Norden und Warburg im Süden der Region OWL zeigt kein einheitliches Bild. Viele gute Wünsche trudeln per Mail ein, es gibt sogar Menschen, die sich per Telefon mitteilen. WhatsApp liegt auch ganz gut im Rennen. Allein das Faxgerät blieb bisher still. Was allerdings auf der Überholspur zu sein scheint, ist die „altmodische “ Weihnachtskarte.

Da gibt es diese aus der Wortschatz-Serie mit bekannten Weihnachtsliedern und -gedichten. Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes hat sie kreiert.

Erhältlich sind sie im ausgewählten Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop.

 

 

Vorbei: Kein Untersee für Bielefeld

Die Johannisbachaue wird zum Naturschutzgebiet

Obersee von oben betrachtet
Obersee von oben

Es hätte schön sein sollen. In dem mit Gewässern nicht gerade reich bestückten Bielefeld war ein 50 ha großer Untersee geplant. Eine Erholungsoase mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.

Jetzt ist der Traum ausgeträumt: Wie die Neue Westfälische Zeitung berichtete, hat der Rat der Stadt mit einer Mehrheit aus SPD, Grünen, Bürgernähe, Piraten und teils der Linken beschlossen, dass die Stadt die Johannisbachaue zum Naturschutzgebiet entwickelt.

Bleibt uns für das maritime Feeling der Obersee.

Foto: Hartmut Lampart

Ein Licht, das leuchten will

3. Advent

Ein Licht, das leuchten will, muss sich verzehren;
Trost, Licht und Wärme spendend, stirbt es still.
Ein Licht, das leuchten will, kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wo’s der Meister will.

Ein Licht, das leuchten will, dem muss genügen,
dass man das Licht nicht achtet, nur den Schein.
Ein Licht, das leuchten will, muss sich drein fügen,
für andre Kraft und für sich nichts zu sein.

Ein Licht, das leuchten will, darf auch nicht fragen,
ob’s vielen leuchtet oder einem nur.
Ein Licht, das leuchten will, muss Strahlen tragen,
wo man es braucht, da lässt es seine Spur.

Ein Licht, das leuchten will in Meisters Händen,
es ist ja nichts, als nur ein Widerschein;
des ew’gen Lichtes Glanz darf es uns spenden,
ein Licht, das leuchten will für Gott allein.

(Hedwig von Redern)

Foto: © alisseja – Fotolia.com

Anmut und Schlichtheit: Christrose

Christrose

 

Strahlend weiße Blüten unterstreichen den winterlichen Charakter der heimischen Christrose (Helleborus niger). Sie trotzt dem Frost und öfnet schon im frühen Winter ihre Knospen.

Der Volksmund hat ihr viele Namen gegeben. Sie wird auch Schneerose oder – weniger gefällig – Nieswurz genannt, weil aus den Pflanzen früher Niespulver und Schnupftabak hergestellt wurden. Da Blätter und Wurzel giftig sind, besteht bei solcher Verwendung Lebensgefahr. Der Name „Christrose“ deutet darauf hin, dass sich schon zur Weihnachtszeit die ersten Blüten zeigen.

 

Die Christrose
In der schweigenden Welt,
Die der Winter umfangen hält,
Hebt sie einsam ihr weißes Haupt;
Selber geht sie dahin und schwindet
Eh’ der Lenz kommt und sie findet,
Aber sie hat ihn doch verkündet,
Als noch keiner an ihn geglaubt.

Trojan, Johannes (1837-23.11.1915)

Foto: Jürgen Hahn

Russisch-tibetische Honigmassage

Energetisierend – harmonisierend – stoffwechselanregend – durchblutungsfördernd – entschlackend – wohltuend

Honey, Honeycomb, Honey Bee.

Naturreiner Honig enthält eine Vielzahl von unserem Körper oft fehlenden Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie werden bei einer Honigmassage vom Körper über die Haut aufgenommen.

Was ist denn eine russisch-tibetische Honigmassage?

Das ist eine alte Heilmethode aus der russisch-tibetischen Volksheilkunde und der chinesischen Medizin„, erklärt uns Annegret Breiter, die diese Massage in Halle und Umgebung anbietet.

Die Naturheilkunde nutzt seit Langem die besonderen Heilkräfte des Honigs, der auch zur Massage eingesetzt werden kann.

Die entgiftende Wirkung:

In unserer modernen, hoch technisierten Welt sind wir täglich einer Vielzahl von Giften und schädlichen Stoffen ausgesetzt: Sulfide, Farbstoffe, Glutamat, Verdickungsmittel in unserer Nahrung, Quecksilber und Zinn in Amalgamfüllungen, Formaldehyd in Möbeln, Benzol im Treibstoff, die Auflistung der Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte ließe sich beliebig erweitern.

Diese ständige Überflutung unseres Organismus mit Giftstoffen überfordert irgendwann die Ausscheidungswege über Lunge, Haut, Darm und Nieren. Entzündungen und Allergien können die Folge sein. Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen sowie die o.g. Organe werden belastet.

Unser Körper benötigt Entlastung und Unterstützung.

Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacken- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen, an die Hautoberfläche befördert und sind dort deutlich zu erkennen an einer sichtbaren Veränderung des Honigs in Farbe und Konsistenz.

Die Honigmassage wirkt energetisierend, harmonisierend, stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und entschlackend. Sie ist eine sinnvoll begleitende Anwendung unter anderem bei:

  • Spannungen und allgemeinen Unruhezuständen
  • Allergien (Ausnahme: Honigallergie)
  • rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen- Darmstörungen
  • zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion
  • chronischer Müdigkeit
  • Verspannungen (nicht nur am Rücken)
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen

Nach der Massage:

Da der Entgiftungsprozess noch 2-3 Tage nach der Massage anhält, empfiehlt Annegret Breiter:

  • trinken Sie viel
  • ruhen Sie sich aus und gönnen Sie sich viel Schlaf
  • verwenden Sie kein Duschmittel, sondern duschen Sie nur mit Wasser
  • benutzen Sie keine Körpercreme oder Salbe

Dauer der Massage:    ca. 1 – 1 ½ Stunden

Wie oft:   je nach Beschwerdebild von 1 x wöchentlich bis 1 x monatlich oder nach eigenem Bedürfnis.

Die Honigmassage ist keine medizinische Therapie und ersetzt in keiner Weise die Diagnose und/oder Heilbehandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.

Probieren Sie diese wohltuende Massage doch einmal aus und vereinbaren Sie einen Termin.

Annegret Breiter
Nansenstraße 1
33790 Halle/Westfalen
Telefon: 05201-4575

Fotos: Fotolia

„Geh mit der Zeit – oder du gehst mit der Zeit!“

Über die Zukunft der Arbeit
und die nötigen Kompetenzen von Heute und Morgen

Zahlreiche Besucher lockte die Jobmesse am vergangenen Wochenende in die Stadthalle Bielefeld. Doch wer sich Gedanken über die eigene berufliche Zukunft macht, sollte immer auch die Zukunft der Arbeit im Blick behalten. Denn längst hat die Digitalisierung Einzug in alle Bereiche eines Unternehmens erhalten. Digitales Know-how ist Voraussetzung und ohne die Bereitschaft, sich stetig neue Kompetenzen anzueignen, ist man schnell abgehängt vom temporeichen Fortschritt.

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Dirk Kremer, Johannes Kluge, Lars Hahn, Lars Pielemeier, Dr. Birgit Lutzer (v.l.)

Der sich wandelnde Arbeitsmarkt beschäftigte am Wochenende auch Experten aus Weiterbildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Auf Einladung von REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier fanden am Samstag und Sonntag zwei Podiumsdiskussionen zum Thema Arbeit 4.0 statt.

Was bringt die Arbeitswelt von Morgen alles mit sich? Wo stehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in fünf Jahren und welche Qualifikationen werden bis dahin unabdingbar sein? Werden digitale Assistenten die verlässlichsten Gehilfen und ein Roboter zum engsten Kollegen werden?

Diese und weitere spannende Fragen wurden rund um den Stehtisch des REFA-Standes  unter der Moderation von Dr. Birgit Lutzer (Public Relations REFA Nordwest e.V.) diskutiert. Einigkeit herrschte hierbei vor allem in einem Punkt: wer in Stillstand verharrt, wird schnell abgehängt.

Und so überrascht es nicht, dass Johannes Kluge, Recruiter bei der itelligence AG Bielefeld, einem führenden Anbieter von Software-Lösungen für mittelständische Unternehmen, hohe Ansprüche an Bewerber stellt: „Auch in Zukunft benötigen wir Mitarbeiter, die Lernbereitschaft, Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Innovationsfähigkeit mitbringen. Wichtig ist, den Kunden mit Motivation zu begeistern und durch ganzheitliches Denken zu überzeugen.“

Dies bestätigte auch Dirk Kremer, Headhunter und Personalberater: „Wer bei mir im Vorstellungsgespräch sitzt und zugibt ein Technikmuffel zu sein, der wird es zukünftig in allen Branchen schwer haben.“ Denn auch im Personalbereich habe die Digitalisierung längst Einzug erhalten. E-Mails ersetzen Papierberge und in Auswahlverfahren werde im Vorfeld automatisiert gefiltert. „Wer weiß, ob in fünf Jahren die Vorarbeit nicht gänzlich von Computern übernommen werden kann und der Personaler erst im Bewerbungsgespräch die Zügel wieder in die Hand nimmt“, überlegt Kremer weiter.

Wichtig sei die Motivation zu lebenslangem Lernen, den Blick über den Tellerrand zu wagen und „das Methodenwissen um Medienkompetenz zu erweitern“, sagte Prof. Dr. Thomas Jensen von der Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld. Und weiter: „Für die Ausbildung der Fachkräfte von Morgen müssen neue Lern- und Lehrformen geschaffen werden. IT-Kenntnisse in allen Fachbereichen spielen hierbei eine herausragende Rolle“.

Doch die Herausforderung bestehe auch darin, so Lars Pielemeier, „nicht nur die jungen Leute, für die der Umgang mit digitalen Medien selbstverständlich ist, teilhaben zu lassen, sondern auch die ältere Generation durch Schulungen in der individuellen Weiterentwicklung zu fördern.

An diesem Punkt setze die Strategie der LVQ Business Akademie an. Geschäftsführer Lars Hahn machte deutlich, wie wichtig neben Fachwissen und technischem Know-how, das in vielfältigen Weiterbildungsangeboten erworben werden kann, auch die kommunikativen Fähigkeiten weiterhin seien: „Der zwischenmenschliche Dialog, auch auf interkultureller Ebene, wird in hochtechnisierten Zeiten grundlegender Bestandteil bleiben.“

Auch Steffen Raebel, Geschäftsführer Operativ der Bundesagentur für Arbeit in Bielefeld betonte: „Arbeitsbilder verändern sich zügig, neue Kompetenzen sind gefragt. Die Zeit, sich diese anzueignen, verkürzt sich“. Wer am Ball bleibe, Veränderungen erkenne und in der Lage sei, sich durch kontinuierliche Weiterentwicklung dem Fortschritt anzupassen, sei gut gerüstet für den sich wandelnden Arbeitsmarkt. Auch die Agentur für Arbeit entwickele ihre Beratungsleistung inhaltlich kontinuierlich weiter, um die Kunden auf die Aufgaben der Zukunft vorzubereiten.

Von einem passenden Fallbeispiel der Digitalisierung am Arbeitsplatz weiß Christian Fraedrich zu berichten. Der REFA-Lehrbeauftragte ist als externer European Industrial Engineer für einen mittelständischen Gerätehersteller tätig: „Wer bei uns früher geschraubt hat, der muss heute in der Lage sein, eine App zu bedienen und die Produktion so am Laufen zu halten.

Doch es bleibt, wie es ist: Menschen führen auch in Zukunft Menschen. Somit bilden Aufgeschlossenheit, Sozialkompetenzen und fundierte Fachkenntnisse die optimale Grundlage, um in der Arbeitswelt 4.0 Schritt halten zu können.

Und um abschließend erneut auf den Kollegen Roboter zu sprechen zu kommen, der ARD Job-Futuromat (https://job-futuromat.ard.de) gibt Auskunft darüber, welche Tätigkeiten schon jetzt oder in Zukunft von Maschinen übernommen werden könnten.

Text und Foto: Jana Kremer

 

Was ich dir zum Advent schenken möchte

burning candle

Einen Orgelton wider den finsteren Morgen,
meinen Atem gegen den Eiswind des Tags,
Schneeflocken als Sternverheißung am Abend
und ein Weglicht für den verloren geglaubten Engel,
der uns inmitten der Nacht die Wiedergeburt
der Liebe verkündet.

Christine Busta (1915- 1987)

Living in OWL wünscht einen frohen, besinnlichen 1. Advent!

Foto: fotolia

Advents-Cantuccini

cantuccini Living in OWL

Zutaten:
250 g Dinkelmehl
150 g Zucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Lebkuchengewürz
1/4 TL gemahlener Zimt
1 Prise Salz
50 g Butter
2 Eier
200 g Haselnüsse

Zubereitung:
Mehl, Zucker, Backpulver, Lebkuchengewürz, Zimt, Butter, Eier und Salz mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten. Haselnüsse darunterkneten. Den Teig mit bemehlten Händen zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie abdecken und 30 Minuten kalt stellen.

Teig in 5 gleich große Portionen teilen und aus jedem Stück eine 30 cm lange Rolle formen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Rollen darauf verteilen. Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) 15 Minuten backen. Die Rollen abkühlen lassen, danach mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Cantuccini auf das Backblech verteilen und weitere 15 Minuten bei 170 Grad (Umluft 150 Grad) 15 Minuten backen. Die Cantuccini abkühlen lassen und in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde

 

Foto: © ulyanakhorunzha – Fotolia.com

Σίσυφος (lat. Sisyphus)

Laub, Laub, Laub…….

Sie fegen. Sie rechen. Sie füllen Säcke. Fertig. Sie drehen sich um. Sie fegen. Sie rechen. Sie füllen die nächsten Säcke. Erinnert irgendwie an jenen Helden der griechischen Mythologie, der zur Strafe für seine Verschlagenheit immer wieder einen gigantischen Felsen den Berg hinaufrollen musste. Nun sind welke Blätter (welch ein Glück) keine Felsbrocken. Aber ein bisschen Sisyphusarbeit ist das Fegen, Rechen, Säcke füllen schon. Aber bald ist es überstanden.

YOUMA – Moderne Eleganz um den Tisch herum

 

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Die dunkle Jahreszeit lädt ein zu Abenden mit gutem Essen bei Rotwein oder Grog. Den richtigen Stuhl dazu gibt es bei KwiK Designmöbel in Lemgo. Modern, elegant, formschön und dabei äußerst bequem.

YOUMA ist in 3 markanten Gestellvarianten erhältlich: mit einem graphisch anmutenden Stahldrahtgestell oder klassisch als 4-Fuss-Variante.

• Polsterstuhl mit Armlehne
• Massives Holzgestell mit Gestellaussteifung aus Edelstahl
• Sitz, Rücken und Seitenteile gepolstert und bezogen
• Loses Schaumkissen mit Klettband fixiert

Sie mögen diesen modernen Einrichtungsstil? Dann schauen Sie doch mal auf die Webseite von KWIK  oder fahren nach Lemgo in den großen Showroom. Inspiration garantiert.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Foto: Kwik

Sennesand, Kiefernwald und Heidefläche

Wandern im Augustdorfer Dünenfeld

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Um einen Spaziergang durch Dünen zu unternehmen, muss man nicht bis an die Nordsee fahren: Mitten in OWL, im Augustdorfer Dünenfeld, ersetzen leise hämmernde Spechte kreischende Möwen und raschelnde Blätter das Meeresrauschen.

Am Fuße des Teutoburger Waldes, zwischen Bielefeld und Paderborn, liegt die Senne. Eine Landschaft, mit sandigem Untergrund und abwechslungsreicher Vegetation, in der vor etwa 11.000 Jahren erste Binnendünen entstanden, die den Landstrich bis heute prägen. Der wohl längste Dünenzug befindet sich im südlichen Teil der Senne, zwischen Augustdorf und Paderborn.

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Der 4 km lange Rundwanderweg „DünenPfad“ lädt zum Erkunden des Naturschutzgebietes Augustdorfer Dünenfeld ein. Gespickt mit ausführlichen Informationstafeln, schön gestalteten Aussichtsplattformen und sich immer wieder wandelnden Naturschauplätzen geht es durch Wald- und über Heideflächen. Hierbei stehen dem Wanderer nicht nur die Wegmarkierungen stets dezent, aber verlässlich zur Seite, auch der immer wiederkehrende Schriftzug „Düne“ verrät, an welchen Stellen der aufgewehte Sand für das Höhenprofil verantwortlich ist.

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Lehrreich, entspannt und immer idyllisch zieht sich der Pfad durch Kiefernwälder, über Heidefelder oder entlang ausgedehnter Rinder- und Pferdeweiden. Mit etwas Glück begegnet man den Tieren, die ganzjährig für die Erhaltung eines lichten Waldes sorgen, der so auch seltenen Pflanzenarten ausreichend Platz zum Wachsen bietet.

Für alle Naturliebhaber, Anhänger von GPS-Erlebnispfaden (auch das bietet der Rundweg) oder Wanderfreunde: es lohnt sich, die flächenmäßig größte Binnendünenlandschaft Norddeutschlands zu erkunden und ein Stück ursprüngliche, westfälische „Wildnis“ zu erleben.

Ausgangspunkt des Augustdorfer Dünenpfades ist ein kleiner Parkplatz an der Jugendsiedlung Heidehaus, nahe des Truppenübungsplatzes Stapel.

Text und Fotos: Jana Kremer

Dürfen wir vorstellen?

Kunsthistorikerin Jana Kremer neu im Team

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Museen und Ausstellungen sind ihre Welt. Sie liebt Kunst- und Antikmärkte. Man findet sie auf Konzerten und in Filmen, die auch gern abseits des Mainstreams sein dürfen.

Nach Abschluss des Studiums der Kunstgeschichte in Mainz und Weiterbildung zur Fachreferentin für Kulturmarketing und Tourismus zog es sie wieder in ihre Heimat Bielefeld.

Für Living in OWL schreibt sie unter anderem über Kultur und Lifestyle und andere spannende regionale Themen.

Herzlich Willkommen Jana!