“ALSO GUT, AUCH FRÜHLING GEHT VORBEI”…

… so endet die Antifrühlingshumoreske von Georg Kreisler!

Ilja Richter, den Älteren unter uns bekannt aus dem Samstagabendprogramm der 70er Jahre kommt mit seinem Programm nach Harsewinkel: 

Ilja Richter singt Kreisler: „Durch Kreislers Brille“

am Flügel Sherri Jones

Ilja Richter gibt eine Hommage an den unvergesslichen Künstler. Ein Abend ganz in Kreislers Sinne: Poetisch, poesievoll und … frech! Schmelzende Klänge zu ätzenden Sätzen und umgekehrt, Klavierläufe spielen verrückt, während Ilja Richter mit harmloser Stimme hinterfotzige Geschichten zum Besten gibt.

Am Flügel: Die Virtuosin Sherri Jones, die noch mit dem Dichterkomponisten zusammengearbeitet und seine unbekannten Konzertstücke aus der Taufe gehoben hat.

„…durch Georg Kreislers Brille“, zu singen, fällt Ilja Richter nicht schwer. Der für ihn größte Kabarett-Poet wohnt schon lange in seinem Kopf. Kreisler wusste das. Schätzte ihn. Schwer ist leicht was… Aber wenn Richter mit Meister-Pianistin Sherri Jones, dieser von Georg Kreisler bevorzugten Interpretin seiner Konzertstücke,  „loslegt“… von der Parodie über lyrisch Surreales bis hin zu schärferen Liedern wie „Anders als die Anderen“, bestätigen Publikum und Presse dem Chansonnier und der Pianistin in dieser Art Einklang: Hier ist vieles anders als bei den anderen. Besser? Das steht auf einem anderen Notenblatt… Anders allemal!

01.04.2017 19.00 Uhr
Saal Poppenborg
Brockhäger Str. 9, 33428 Harsewinkel

Vorverkauf: 18,- | Abendkasse: 21,-
50 % für KuBi-Mitglieder
Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

 

Besuch bei den Kröten

Abendliche Rundwanderung für Kinder und Erwachsene, in Kooperation mit der Umweltwissenschaftlerin Nadine Franzmeyer.

Es ist wieder soweit. Die Amphibien sind auf dem Weg zu ihren Laichgewässern. Wir wollen ihnen dabei einen Besuch abstatten. Kröten und Molche (vielleicht mit etwas Glück sogar der ein oder andere Feuersalamander) erwarten uns. Es gibt viel über diese Tiere zu erfahren.

Aufgelockert wird die Wanderung mit unterhaltsamen Spielen rund um die Natur.

Wer traut sich mitzukommen und den Nachtwald zu erforschen?

Teilnehmerbegrenzung: 30 Personen, für Kinder ab 9 Jahren geeignet

Termin: Freitag, 24. März 2017, 18:30 Uhr – ca. 20:30 Uhr.

Treff- & Endpunkt: Parkplatz Schöne Aussicht, Schubertstraße / Ecke Promenade

Kleidung: Wettergeeignet, feste Schuhe mit rutschfesten Sohlen; Taschenlampen.

Teilnahmebeitrag pro Pers.: Erw. 12,- € / Kinder 8,- €

Informationen & die dringend erforderlichen Anmeldungen: Bei Renate Dyck

Tel. 0521 – 5229908   /   dyck@wege-erleben.de   /   www.wege-erleben.de

Foto: Fotolia

Frühlingsanfang. Dieser Klassiker muss sein!

 

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bists!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike

Foto: Franz-Josef Kohstall

Kennen Sie eigentlich Ihren eigenen Wert?

Wir Deutschen sind sehr sicherheitsorientiert!
Wir sichern alles ab, was uns lieb und teuer ist.
Das Wohngebäude, na klar, schließlich haben wir ja auch hart dafür gearbeitet, um es bauen oder kaufen zu können. Und des Deutschen liebstes Kind, unser Auto, sowieso.

Aber haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wieviel Sie „wert“ sind?

 

Nehmen Sie einfach mal Ihr monatliches Netto mal 12 und rechnen es bis zum 67. Lebensjahr hoch. Bei einem Jahres-Netto eines 30 jährigen von 30.000,-€, kommen wir bis zum Rentenalter auf den stolzen Betrag von 1.110.000,-€ !!!!

Das ist schon beeindruckend, oder? Und was ist, wenn das System zusammenbricht? Ihre Arbeitskraft durch Krankheit oder Unfall teilweise oder gar nicht mehr vorhanden ist?

Seien Sie es sich wert, Ihr wertvolles Gut Arbeitskraft zu schützen.

Gern unterstütze ich Sie dabei! In einem vertrauensvollen Beratungsgespräch finden wir die richtige Lösung, um Ihren Wert zu sichern.

Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Anette Wehmeier
Versicherungsfachfrau (BWV)
Zertifizierte Fachberaterin Handwerk,
Handel und Gewerbe
Mobil: 0176-8477 0689
E-Mail: anette.wehmeier@signal-iduna.net

 

Text: Anette Wehmeier
Foto 1: Fotolia

Der Hermann leuchtet wieder

Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben.
Was das Auge freut, erfrischt den Geist,
und was den Geist erfrischt,
erfrischt den Körper.
(Prentice Mulford)

Eine gute Gelegenheit, den Geist zu erfrischen, ist ein Besuch des Hermannsdenkmals. Nach Sonnenuntergang erstrahlt es in allen Farben, die die Phantasie sich vorstellen kann. Noch bis zum 25. März.

Foto: Jan Niklas Piechorowski

Die Welt braucht starke Mädchen…

… denn aus ihnen werden starke Frauen.

Das Flechtwerk Gütersloh und die Gleichstellungsstelle der Stadt Rheda-Wiedenbrück laden ein zu Girls Power. Einem Projekt-Tag, an dem Mädchen der 9. Klassen aus zwei Hauptschulen und einer Realschule in Rheda-Wiedenbrück an verschiedenen Workshops teilnehmen können.

„Mädchen dieses Alters stecken in einem Selbstfindungsprozess, und im Elternhaus erfahren sie häufig nur bedingt Unterstützung“, so Susanne Fischer, Gleichstellungs-beauftragte der Stadt.

Sie leiten den Girls Power Tag: Hintere Reihe von links nach re: Michaela Mössler, Claudia Rutenkolk, Gerhild Schnittker, Stephanie Müller-Kok, Anette Wehmeier, vordere Reihe: Yanet Quintana, Susanne Fischer (Gleichstellungsbeauftragte), Gaby Schramm. Es fehlen: Myriam Sahd, Heikedine Vornholt

Unternehmerinnen des Flechtwerks, einem Netzwerk für selbständige Frauen im Kreis Gütersloh,  leiten am 13. Mai 2017 im Rathaus Rheda verschiedene interessante Workshops, u. a. zu den Themen

  • Mach dich stark (Selbstbehauptung im Berufsleben)
  • Ich werde, was ich will (Du bestimmst Deinen Beruf selbst)
  • Lady Cool (Wie selbstbewusst bist Du?)
  • Pimp up your style (Mode, Make-up und Frisur beim Vorstellungsgespräch)
  • Zurück in die Zukunft (Wer bist Du in 10 Jahren?)

Dieser Girls Power Tag ist ein Pilotprojekt. Sollte er gut ankommen (und das sieht ganz so aus), dann werden das Flechtwerk Gütersloh und die Gleichstellungsstelle zukünftig weitere Aktionstage anbieten.

Wir bleiben dran!

 

 

 

Zeit für die Seele

Wie lange schon hat unsere Seele keine Aufmerksamkeit mehr bekommen?
Sie ist ganz leise!
Das Außen ist laut!
Wem möchten wir wieder mehr Aufmerksamkeit schenken?
Wird es Zeit, dass wir still werden, uns etwas zurückziehen vom Außen,
vom Lauten,
um die Seele wieder hören und wahrnehmen zu können?

 

Text: Hedwig Bonensteffen

Ein Klassiker des finnischen Designs

LWL-Industriemuseum zeigt Tapio Wirkkala in der Glashütte Gernheim

 

Tapio Wirkkala: Eisberg (Entwurf 1950).
Foto: Timo Syrjänen

Petershagen (lwl). Tapio Wirkkala (1915-1985) gilt als einer der renommiertesten Designer und Architekten Finnlands. Am Sonntag (19.3.2017) um 15 Uhr feiert der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) in seinem Industriemuseum Glashütte Gernheim die Eröffnung einer Ausstellung, die das Schaffen Wirkkalas in allen Facetten beleuchtet. Seine Entwürfe, vor allem in Glas, Silber oder Porzellan, gehören zu den Klassikern des modernen Designs. Dem Ausstellungsort entsprechend liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf Wirkkalas Entwürfen in Glas.

Zeitgleich eröffnet in den Räumen des Herrenhauses der Glashütte eine Schau zum finnischen Glas der Gegenwart: Jaakko Liikanen und Joonas Laakso zeigen hier ihre Werke. Liikanen gilt als einer der bedeutendsten finnischen Glasmacher seiner Generation. Nach seiner Ausbildung zum Glasmacher arbeitete er für die Glashütte in Riihimäki. Bis zur Gründung seines eigenen Studios im Jahr 1994 arbeitete er für viele große Glashütten in Finnland. Er entwarf eigene Objekte, setzte aber auch regelmäßig Stücke und Serien für Designer um. 2010 übernahm die Kooperative „Lasismi“ das Studio. Zu der Gruppe junger Glasmacher und Designer gehört auch Joonas Laakso. Er arbeitete seit 2010 als Assistent von Liikanen. Während Liikanen in der Tradition des finnischen Glases verwurzelt ist, experimentiert Laakso mit Formen und Farbkompositionen oder löst ihre Konturen durch Gravur auf.

Vase von Jaakko Liikanen

 

Beide Ausstellungen laufen bis zum 6. August 2017.

Zu der Ausstelllung werden öffentliche Führungen zu diesem Terminen angeboten:

So, 26.3. – 15 und 16 Uhr
So, 30.4. – 15 und 16 Uhr
So, 14.5. – 15 und 16 Uhr
Sa, 20.5. – 18 Uhr Abendführung mit anschließendem Aperitif
So, 28.5. – 15 und 16 Uhr
So, 11.6. – 15 und 16 Uhr
Sa, 24.6. – 18 Uhr Abendführung mit anschließendem Aperitif
So, 25.6. – 15 und 16 Uhr
So, 9.7. – 15 Uhr
Sa, 22.7. – 18 Uhr Abendführung mit anschließendem Aperitif
So, 23.7. – 15 Uhr
So, 6.8. – 15 Uhr

Darüber hinaus sind die Führungen für Gruppen buchbar unter Tel. 05707 9311-0.

Tapio Wirkkala – Ein Klassiker des finnischen Designs
19. März bis 6. August 2017
und
Jaakko Liikanen und Joonas Laakso – Finnisches Glas der Gegenwart
19. März bis 6. August 2017
LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Gernheim 12 | 32469 Petershagen
Geöffnet Di-So 10-18 Uhr
http://www.lwl-industriemuseum.de

Kochen für Warmduscher?

Man liebt ihn oder man hasst ihn – der Thermomix polarisiert. Erstaunlich für ein Küchengerät… Wobei der Ausdruck Küchengerät diesem Fast-Alleskönner nicht im Entferntesten gerecht wird.

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Auch ich stand dem Thermomix bisher mehr als skeptisch gegenüber, koche ich doch entweder mit Leib und Seele oder aber backe mir schlicht eine TK-Pizza auf. Mit zwiespältigen Gefühlen ließ mich zu einer Kochvorführung überreden.

Zehn Teilnehmer (darunter sowohl Neulinge als auch glückliche Besitzer eines Thermomix) harrten der Dinge, die gekocht werden sollten.

Es ging los mit einem Hefeteig für Baguettes. Die Dinkelkörner waren rasch zu Mehl verarbeitet. Dann die Teigzutaten einfüllen (eine Waage ist integriert). Bei Hefeteig heizt der Thermomix sich auf 37 Grad auf, der Vorteig ist nach wenigen Minuten fertig. Mehl und Gewürze hinzu und er knetet los. Kein Gehenlassen des Teigs, keine Wartezeiten. Baguettes formen und ab damit in den Ofen.

 

Die teilnehmenden Herren waren anfangs sehr zurückhaltend bis skeptisch. Allerdings nur bis zu dem Moment, als man sie das Gerät bedienen ließ. Ihre zunehmende Begeisterung war nicht zu verhehlen.

 

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Salat war innerhalb von Sekunden zubereitet (siehe Vorher-Nachher-Foto), ganz schnell auch das Dressing und zwei verschiedene Dipps für das Baguette. Auf einem zweiten Gerät wurden Kartoffeln, Reis, Gemüse und eine Soße gegart. Die Dauer des Kochvorgangs ist ähnlich wie auf einem herkömmlichen Herd, aber man kann in der Zwischenzeit getrost den Raum verlassen, ein Buch lesen oder mit dem Hund gehen. Der Thermomix tut seine Arbeit und schaltet sich dann ab.

Zu diesem Zeitpunkt machte sich übrigens auch bei den teilnehmenden Damen ein gewisser Enthusiasmus bemerkbar.

Genial der Cook-Key, Träger von über 3.000 Rezepten, der über WLAN direkt mit dem Thermomix verbunden wird. Die einzelnen Kochschritte erscheinen auf dem Display. Kein Rezepte suchen, Nachschlagen oder Blättern mehr. Kochen 3.0 🙂

 

cook-key

 

Und nun? Müssen Herd und Kochgeschirr eingemottet werden? Ich meine nein. Wer täglich neben Beruf und der üblichen Hausarbeit seine Familie verköstigen muss,  ist sicher dankbar für die Zeitersparnis, die der Thermomix ihm schenkt. Und es spricht absolut nichts dagegen, das sinnliche Erleben traditionellen Kochens mit den Errungenschaften der heutigen Zeit zu verbinden.

 

Claudia Herda

 

Wer genauere Infos oder eine Vorführung des Thermomix wünscht, kann sich vertrauensvoll an Claudia Herda wenden. Sie hat in Herford-Eickum ein kleines Kochstudio eingerichtet und freut sich auf Interessenten.

Claudia Herda
Diebrockerstraße 334
32051 Herford
Telefon: 05221-1789945
Mobil: 0151-15713015
E-Mail: kontakt@beauty-fitmacher.com

Foto 1: Vorwerk

Hausmesse kam gut an

„Es war ein schöner und erfolgreicher Nachmittag“, so Marita Habel, die Veranstalterin der Hausmesse in Sachen Schönheit und Gesundheit. Unter dem Motto „Schön und fit in das Frühjahr“ zeigten die AusstellerInnen Pflegeprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Schmuck.

"Gesunde Cocktails schmecken gut." Marita Habel mixt mit Aloe
„Gesunde Cocktails schmecken gut.“ Marita Habel mixt mit Aloe.

Die Nahrungsergänzungsmittel mit Aloe Vera sorgen für die Schönheit von innen, die Kosmetikprodukte helfen von außen nach. Neu und mit erstaunlicher Wirkung: das Biolifting mit sofort sichtbarem Vorher-Nachher-Effekt. Obwohl eigentlich eine Gesichtsmaske, durften es die Damen der Einfachheit halber auf dem Handrücken testen. Und wollten, nachdem sie dann den Unterschied gesehen haben, die andere Hand ebenfalls behandelt haben. Die Wirkung im Gesicht ist gleichermaßen eindrucksvoll.

Auch an unsere geliebten Vierbeiner wurde gedacht. Aloe Shampoo sorgt für schönes Fell, Aloe Propolis Creme pflegt die Pfoten, kleine Wunden und Liegestellen. Ein wenig Aloe Gel ins Futter gemischt, und Ihr Tier ist optimal versorgt.

Entgiftung und Gewichtsreduktion gefällig? Das Clean9-Programm verspricht eine positive Änderung von Aussehen und Wohlbefinden innerhalb von nur 9 Tagen. Yvonne Pleitner, Vital-Coach für Zwei- und Vierbeiner (yvonne.pleitner@gmx.de) und Nico Jungmann präsentierten ihr umfangreiches Programm.

Yvonne Pleitner und Nico Jungmann
Yvonne Pleitner und Nico Jungmann

 

Gesunde Nahrung zubereiten. Da darf der Thermomix nicht fehlen. Christiane Anders (canders790@gmail.com) ist für die Region HalleWestfalen Ihre Ansprechpartnerin.

Christiane Anders
Christiane Anders

Und last but not least. Von der Statementkette bis zum filigranen Ring in Roségoldoptik ist bei Park Lane Jewellery für jeden Look etwas dabei. Ramona Hunold und Regina Derra zeigten die schönsten Stücke des umfangreichen Schmuckprogrammes.

Ramona Hunold und Regina Derra mit ihrem stylischen Schmuck
Ramona Hunold und Regina Derra mit ihrem stylischen Schmuck

Und noch in diesem Jahr, wahrscheinlich Anfang Oktober, wird es eine zweite Hausmesse geben, dann mit weiteren AusstellerInnen, einer breiten Palette dekorativer Kosmetik und in einem größeren Raum. Living in OWL wird berichten.

Unser Gehirn liebt Grün

gruener-wald

Im Rahmen einer Studie testete der amerikanische Psychologe Dr. David Strayer Probanden, bevor und nachdem sie einen mehrtägigen Ausflug in die Natur unternommen hatten. Und siehe da: ihre kreativen Leistungen waren nach dem Naturtrip um 50 % gesteigert.

Dieses Wissen ist eigentlich uralt. Denn schon Hildegard von Bingen sagte einst:

„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit.
Und diese Kraft ist grün.“

Living in OWL wünscht ein schönes Wochenende im Grünen!

Schönheit als Beruf

Kosmetikerin gesucht

Roter Lippenstift in Jeans

Sie sind in der Welt der Kosmetik zuhause und lieben diese faszinierenden Produkte rund um Schönheit und Wellness? Dann ist dieses Stellenangebot sicher etwas für Sie.

Ulla Greweling, Inhaberin der KosmetikParfümerie: „Wir sind auf der Suche nach einer Kosmetikerin in Festanstellung für Voll- oder Teilzeit. Es darf auch gern eine Friseurin oder Friseurmeisterin sein, die sich verändern möchte.“

Die KosmetikParfümerie ist bekannt für Gesichts- und Körperbehandlungen sowie Pediküre im gehobenen Preissegment. Der sehr nette, aber auch anspruchsvolle Kundenstamm existiert seit vielen Jahren. Hochwertig auch die Produktpalette mit Marken wie Maria Galland, Sisley, MBR, Bioeffect, M2 und L’Occitane.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich gern telefonisch unter 05241-20287 oder per E-Mail (gerne mit Lichtbild) unter ulla@kosmetikparfuemerie.de

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Foto: Fotolia

Anette Wehmeier – von Herzen kompetent

Wie schön wäre es, wenn im Leben immer alles glatt liefe“,  mögen wir denken. Aber das Leben ist nicht so. Dinge passieren. Und zwar in allen Bereichen. Es kann sich um Banalitäten handeln, die kaum unser Bewusstsein streifen, aber auch um wirklich existenzbedrohende Vorfälle.

Vorbeugen ist das Stichwort. Aber wie? Was muss ich als Firmengründer bedenken? Als Unternehmer, Freiberufler und Privatperson? Woher bekomme ich Informationen? Das Internet, aus unser aller Leben nicht mehr wegzudenken, bietet eine Fülle an Informationen. Tagelang könnte man darin eintauchen…

Oder Sie fragen eine Fachfrau, die Bescheid weiß.

Anette Wehmeier
Anette Wehmeier

Anette Wehmeier, Versicherungskauffrau aus Gütersloh, ist zertifizierte Fachberaterin für Handwerk, Handel und Gewerbe bei der Signal-Iduna. Auch viele Privatkunden wissen ihre Kompetenz zu schätzen.

Und ganz wichtig. Sie ist real. Ansprechbar. Fragbar. Sie nimmt sich Zeit, kann zuhören und kümmert sich.

… Und möchte verkaufen?

„Zunächst einmal möchte ich beraten und informieren“, entgegnet Anette Wehmeier. „Sie glauben gar nicht, wie viele unnötige, zu teure oder nicht mehr aktuelle Versicherungen ich in so manchem Ordner entdecke. Wirklich wichtige Absicherungen dagegen sind oft gar nicht vorhanden. So wie sich das Leben ändert, so ändert sich auch der Versicherungsbedarf.“

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Was ein Kunde wirklich benötigt, ist erst durch ein intensives persönliches Gespräch zu ermitteln. Wie ist die berufliche Situation? Was ist für die nächsten Jahre geplant? Wie sieht die Altersversorgung aus? Müssen Kinder abgesichert werden?

Bei Firmeninhabern ist es wichtig, die technischen Gegebenheiten zu kennen. Ist vielleicht zusätzlich zur Geschäftsinhaltsversicherung noch eine Maschinenversicherung sinnvoll? Wie sind die Arbeitssituationen der Mitarbeiter? Jede Branche ist unterschiedlich, und eine Menge Flexibilität seitens der Beraterin ist gefordert. Ständige Fortbildungen sind daher an der Tagesordnung.

Versicherungen abschließen geht schnell, aber wehe, sie sollen zahlen.

„Den Satz kenne ich natürlich“, lacht Anette Wehmeier, „ich sehe mich allerdings als Vermittlerin zwischen der Versicherungsgesellschaft und meinen Kunden. So habe ich auch bei fast aussichtslosen Fällen meist noch etwas bewirken können, um dem Kunden zu  helfen. Und auch um eine richtige und zügige Abwicklung kümmere ich mich persönlich.“

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Die Beziehungen zu ihren Kunden sieht Anette Wehmeier langfristig. „Je länger ich einen Menschen kenne, auch um die Wechselfälle seines Lebens Bescheid weiß, desto besser kann ich ihn beraten.“ Daher führt sie jährliche Gespräche, in denen oft persönliche Dinge zur Sprache kommen.

Und wer Anette Wehmeier persönlich kennt, weiß, dass diese Gespräche alles andere als langweilig sind. Mit ihrer frischen Art ist sie gleich mittendrin und bietet fachliche Unterstützung gepaart mit Anteilnahme und nicht zuletzt einem gewissen Unterhaltungswert.

Es sind Verbindungen mit Menschen, die den Wert ausmachen. Auch und gerade in der heutigen Zeit!

Anette Wehmeier
Versicherungsfachfrau (BWV)
Zertifizierte Fachberaterin Handwerk,
Handel und Gewerbe
Mobil: 0176-8477 0689
E-Mail: anette.wehmeier@signal-iduna.net

Winter adé – Wir werden schön für den Frühling!

Ihr möchtet den Frühling spüren und habt Lust, etwas für Eure gesunde Schönheit zu tun? Dann merkt Euch den 4. März 2017 vor.

Aloe vera anti wrinkle cosmetic cream skin, body care lotion

An diesem Tag dreht sich in den Räumen von Natura Spa alles um Beauty und Wellness. Dazu ein wenig Mode, Schmuck und Live Cooking.

Hier könnt Ihr gesunde Cocktails trinken und lernen, wie man sie zubereitet.  Ihr werdet über neue Make-up- und Pflegetrends informiert. Könnt staunen über Schönheits-Booster oder einfach mal einen Nachmittag lang die Seele baumeln lassen.

Inspiration pur für einen perfekten Start in die schöne Jahreszeit.

Die Veranstalterin Marita Habel und zahlreiche AusstellerInnen (von denen Living in OWL noch einige vorstellen wird) freuen sich auf Euren Besuch.

Samstag, 4 März 2017
von 14.00 bis 17.00 Uhr
im Hause Natura Spa
Ziegelstraße 71 – 75
33609 Bielefeld

Foto: Fotolia

 

Schon Rilke hat es vermutet

Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen,
die nur darauf warten,
uns einmal schön und mutig zu sehen.
Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose,
das von uns Hilfe will.

Rainer Maria Rilke

Foto: Fotolia

Blömer Tillack: „Wir müssen draußen bleiben“

Kabarett mit Humor und Bewegung am 19.02.2017
im Heimathaus Harsewinkel

Wir müssen draussen bleiben
Wir müssen draussen bleiben

Was ist, wenn wir alle ganz individuell sind? Nur einer nicht? Ist der dann drinnen oder draußen? Während sich die Einen, um die Ausweitung der Komfortzone bemühen, gehen Blömer und Tillack raus, um gegen den Baum der Erkenntnis zu pinkeln.

Raus, denn Ausgrenzung durch Abzählreim kommt gut an und Integration war gestern. Raus, denn Draußen ist das Drinnen der anderen Seite.
Verkehrte Welten, wie sie richtiger nicht sein könnten.
Augenblicke und Gedanken, die raus müssen.
Bilder, die für immer drin bleiben.

Blömer und Tillack zeigen ihr erstes und bestes Kabarettprogramm mit Humor und Bewegung. Sie entwerfen absurde Situationen und komische Momente, lassen ihre Gedanken schwitzen und den Körper kreisen. Zwei Underdogs, die gegen das Mainstream kämpfen – hört sich gut an, ist aber völlig übertrieben.

…vom Feinsten – meint Blömer
…die können sich sehen lassen – denkt sich Tillack
…die haben mich wieder richtig gut aufgestellt – sagt das Mikro
…die glänzen – urteilt die Maske
…da ist nichts zu holen – beklagt die GEMA

Regie: Katrin Piplies (www.frizzles.de)
Spiel: Bernd Blömer, Dirk Tillack
Texte: Blömer, Piplies, Tillack

19.02.2017 19.00 Uhr

Heimathaus Harsewinkel
Prozessionsweg 4, 33428 Harsewinkel

Vorverkauf: 13,- | Abendkasse: 15,-
50 % für KuBi-Mitglieder
Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

 

Aus der Bewerbungsflut ragen

Was ist zu tun, um trotz Bewerbungsflut Oberwasser zu bekommen? Bewerbungscoach Anja Kleinheisterkamp kennt Antworten. Die Diplom-Pädagogin kümmert sich beim REFA Nordwest e. V. um das Qualifizierungsmanagement.

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Anja Kleinheisterkamp

Auf der Jobmesse Dortmund in der Mercedes-Benz-Niederlassung Wittekindstraße am 11. und 12.02.17 führt sie am Stand Nr. 57 des Dortmunder Weiterbildungsforums kostenlose Beratungen durch, wie man durch gute Unterlagen punkten kann. Ebenfalls zu sprechen ist sie am REFA-Nordwest-Stand Nr. 77.

Bei Bewerbungsflut – der erste Eindruck zählt besonders

Sie betont, entscheidend sei der erste Eindruck, und zwar unabhängig davon, ob es sich um digitale oder um gedruckte Unterlagen handele. „Deckblatt, Bewerbungsfoto, Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse werden zunächst in Hinsicht auf ihre Vollständigkeit betrachtet. Fehlen wichtige Elemente, landet die Bewerbung schnell im Absagen-Stapel.“ Positiv in den Blick Personalverantwortlicher gelangen könnten Bewerber mit Individualität – im Rahmen des Angemessenen. Die Bewerbungs-Fachfrau warnt: „Auffallen um jeden Preis ist nicht gefragt – etwa durch zu schrille Gestaltungsideen.“

Eine Ausnahme bilden der REFA Nordwest-Qualifizierungsmanagerin zufolge Kreativberufe: „Die Bewerbung ist immer auch eine erste Arbeitsprobe.“ Das Layout zeige, ob der Bewerber sicher im Umgang mit MS Office sei. Fehler deuteten auf unkonzentriertes Arbeiten hin. Und dann leitet sie gleich zum nächsten Punkt über: „Die Unterlagen müssen zum potenziellen Arbeitgeber und der ausgeschriebenen Stelle passen. Eine junge Frau, die sich mit rosa Briefpapier und Blümchen-Mustern in einem Industriebetrieb bewirbt, fällt schnell durchs Raster.“

Fakten liefern statt Phrasen dreschen

Um die eigenen Kompetenzen in den Vordergrund zu rücken, setzten viele Stelleninteressenten auf platte Selbstbeweihräucherung. „Es ist besser, die eigenen Stärken zu belegen und durch nachvollziehbare Tatsachen zu untermauern.“ Wie das aussieht, erklärt sie an einem Beispiel: „Wer einfach nur von sich selbst sagt, er sei ein Top-Verkäufer, wirkt weniger glaubwürdig als jemand, der stattdessen Beweise dafür präsentiert – etwa in Form von Umsatz-Zahlen.“ Die Empfänger würden dann von allein auf den Gedanken kommen, jemand sei ein guter Verkäufer.

Um zu verdeutlichen, wie eine individuelle Bewerbungsstrategie aussehen kann, berichtet Anja Kleinheisterkamp von einem Zimmermann auf Stellensuche. Auf normale Bewerbungen in Mappenform oder per E-Mail verschickt, erhielt er keine Antwort. So habe er ein Holzbrett genommen und in dieses drei Stichpunkte geschnitzt, die ihn als Person auszeichneten. Damit sei er schnurstraks in passende Handwerksbetriebe marschiert und habe das persönliche Gespräch gesucht. „Er bekam einen Job, weil er Eigeninitiative und Originalität zeigte – auf eine stimmige Weise.“ Sie fügt hinzu: „Das ist hundertprozentig der richtige Weg – und gleichzeitig oft eine Herausforderung.“

Weitere Bewerbungs-Tipps von Anja Kleinheisterkamp

  • Setzen Sie beim Bewerbungsbild unbedingt auf einen Profi-Fotografen, der Sie ins rechte Licht rückt. Das ist eine lohnenswerte Investition.
  • Suchen Sie den persönlichen Kontakt zum Wunsch-Unternehmen. Ist in der Ausschreibung eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben, nutzen Sie diese Chance, einen ersten Draht zu knüpfen und sich persönlich ein Bild zu machen.
  • Zeigen Sie Interesse und fassen Sie nach, wenn Sie nach zwei Wochen immer noch keine Rückmeldung bekommen haben. Dadurch zeigen Sie Professionalität.
  • Wenn Ihre Bemühungen über einen längeren Zeitraum ins Leere gehen, lassen Sie sich beraten. So sparen Sie viel Zeit für Fehlversuche. Denn: Wer fragt, gewinnt.

(Birgit Lutzer. Mehr Beiträge von ihr auf www.workscout.biz und http://www.techno-marketing.biz)

Wortschätze: „Das Glück tritt gern …

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… in ein Haus, wo gute Laune herrscht.“ So lautet ein japanisches Sprichwort.

„Ja klar, bei all dem, was mir in letzter Zeit passiert ist…. da kriege ich direkt gute Laune“, meldet sich der Sarkasmus.

Und doch ist es so:  auch das Glück folgt dem Gesetz der Resonanz. Halte Dein Haus frei von Unfrieden, Streit, Neid und Hass. Pflege es liebevoll, so dass Du Dich darin wohl fühlst. Zur guten Laune ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Und zum Glück auch.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Wortschätze: Gib nicht auf

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Es gibt sie, diese Situationen im Leben, wo man meint, nicht weiter zu können. Wo man die Nase voll hat von all den Widrigkeiten und den Steinen, die überall im Weg rumliegen. Es erfordert Kraft und jede Menge Mut, jeden Morgen aufzustehen und weiterzumachen.

Und bedenke: Wenn Du aufgibst, weißt Du nie, wie dicht Du schon am Ziel warst.

Möchtest Du jemandem Mut machen? Dann tu es. Ohne Wenn und Aber. Mit dieser Postkarte und mit Rat und Tat.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Arteriosklerose: MHH Professor stellt bisherige Lehrmeinung in Frage …

… und bestätigt damit den Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand.

Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), vertritt in seinem kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine neue Theorie:

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus.“

Das weiß Ralf Wigand schon lange. Bereits 2014 veröffentlichte Living in OWL zwei Interviews mit dem Heilpraktiker aus Bielefeld-Jöllenbeck zum Thema „böses Cholesterin“.

Hier ein Auszug:

Living in OWL: Wie kommen Sie zu dieser Erkenntnis? 

Ralf Wigand: Vor nunmehr 10 Jahren bin auf das Buch „Die Cholesterin–Lüge“ von Prof. Dr. med. Walter Hartenbach gestoßen. Meine damals zuerst kritische Haltung wurde durch die logische und nachvollziehbare Argumentation des Autors sehr schnell ins Gegenteil umgewandelt. Prof. Hartenbach bezeichnet die Cholesterin-Hetze als milliardenschweren Schwindel der Pharma- und Margarineindustrie. Alle Studien über die Gefahr eines erhöhten Cholesterinspiegels seien industriell gesponsert und von Kliniken und den verantwortlichen Medizinern bewusst gefälscht. Für die jetzigen Leser, die die „Papier ist geduldig“ Meinung vertreten sei gesagt, dass Prof. Hartenbach in seinem Buch die korrupten Kliniken und Mediziner beim Namen nennt! Und bis zum heutigen Tag noch keinerlei juristische Reaktionen erhalten hat.

….

Living in OWL: Wie sollten Ihrer Ansicht nach Patienten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel umgehen?

Ralf Wigand: Diese Frage kann ich sehr kurz beantworten – sich freuen, da es keinen gesunden alten Menschen mit einem niedrigen Cholesterinspiegel gibt.

 

Und hier geht es zu den vollständigen Interviews, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte:

Cholesterin – das Böse hat einen Namen
Arteriosklerose – das unschuldige Cholesterin

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: Fotolia

Amerika erzählt – Ein Abend mit Ulrich Noethen und Helene Grass

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr -Landestheater Detmold|

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Am morgigen Freitag wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt und nicht wenige Europäer fragen sich, was 60 Millionen US-Amerikaner dazu bewegte, ihn zu wählen. Was erhoffen sie sich von seinem Versprechen, Amerika wieder ‹groß zu machen›, und in welche Vergangenheit, zu welchem Selbstverständnis möchten sie zurückkehren?
Am 25. Februar lesen die Schauspieler Helene Grass und Ulrich Noethen im Landestheater Detmold ‹american short stories› und blicken in ihrer Lesung nach Suburbia, hinter Haustüren, und in amerikanische Wohnzimmer. 

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Die amerikanische Literatur weiß ganz eigene Variationen des ‹Amerikanischen Traums› zu erzählen und hält dem Leser immer wieder, bisweilen auch schonungslos, den Spiegel vor.

Ulrich Noethen, ‹der feinfühligste Stimmausleuchter, den ein literarischer Text haben kann› (Die Welt), und die wunderbare Schauspielerin Helene Grass lesen eine Auswahl amerikanischer Kurzgeschichten aus dem 20. Jahrhundert. Von Dorothy Parkers (1893-1967) kleinen Textjuwelen, in denen sie scharfzüngig und geistreich auf die 20er und 30er Jahre blickt, führt der Weg über Richard Yates (1926-1992), den unversöhnlichen Chronisten der amerikanischen Mentalitätsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, zu John Updike (1932-2009), der mit meisterhafter Ironie und flotter Boshaftigkeit auf das ausgehende Jahrhundert blickt. Die Texte werfen Schlaglichter auf verschiedene Milieus sowie gesellschaftliche Veränderungen und schaffen mit musikalischer Unterstützung ein farbenfrohes Mosaik der jüngeren US-amerikanischen (Literatur-)Geschichte.

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr – Landestheater Detmold, Theaterplatz 1, 32756 Detmold

Eintrittspreise: 26 / 22 / 16 / 12 € (ermäßigt 13 / 11 / 8 / 6 €)

Karten können beim Landestheater Detmold telefonisch unter 05231-974 803 sowie online unter http://www.landestheater-detmold.de erworben werden.

Die Freunde und Förderer des Literaturbüros OWL Ostwestfalen-Lippe und des Literatur- und Musikfestes ‹Wege durch das Land› freuen sich über Spenden, die im Theaterfoyer gesammelt werden. Spendenquittungen werden bei Bedarf ausgestellt.

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Reconnective Healing® – es wirkt

Seit Erscheinen des Buches „The Reconnection – Heilung durch Rückverbindung“ konnten sich schon viele Menschen von dieser sanften Heilenergie überzeugen.

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Saskia und Annegret Breiter, die Reconnective Healing® in Halle/Westfalen anbieten, haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Hier sind einige davon:

„Beschwerden oder Probleme hatte ich eigentlich keine. Ich entschloss mich aus reiner Neugierde zu einer Reconnective Healing®-Sitzung. Ich wollte diese „neue Heilenergie“ kennenlernen. Schon nach kurzer Zeit spürte ich in mir eine tiefe Ruhe und einen Frieden, den ich gar nicht beschreiben kann. Es war wie nach Hause kommen. Ich fühlte mich gehalten und getragen. Wunderschön! Ich wünsche mir, dass dieser Zustand lange anhält.“

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„Bereits nach der ersten Sitzung (2014) habe ich aufgehört zu rauchen. Ich brauche auch keinen Ersatz und habe keine Entzugserscheinungen. Meine Blutwerte wurden besser, so dass eine durch das Rauchen notwendige Operation vorgenommen werden konnte. Alles ist gut verlaufen. Ich hatte keine Angst und habe mich von unsichtbaren Wesen oder Energien begleitet und beschützt gefühlt. Danke!“

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„Ich hatte immer mal wieder einen Hörsturz. Die Abstände wurden kürzer und ich entschloss mich, mal eine Reconnective Healing®-Sitzung auszuprobieren. Während der ersten Sitzung habe ich, außer einer nachlassenden Anspannung, nicht viel wahrgenommen. Bei der zweiten Sitzung nach vier Wochen war es ganz anders. Meine Beine wurden warm, mein Kopf fühlte sich voll an und später auch der ganze Körper. Ich habe einen Geruch von frisch gemähtem Gras/Heu wahrgenommen und hatte das Gefühl, irgendjemand drückt auf mein Kopfkissen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das schönste ist, nach der Sitzung sind die Abstände der Hörstürze größer geworden und auch nicht mehr so heftig. Es ist eine deutliche Besserung eingetreten.“

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„Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut entspannen können wie auf deiner Liege. Alles um mich herum wurde unwichtig. Ich war ganz bei mir und konnte ein Fließen, Kribbeln und Wärme in meinem Körper spüren.“

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„Mit meinen familiären Problemen kann ich seit der zweiten Sitzung viel besser umgehen.“

Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich in dem Buch „The Reconnection“ von Dr. Eric Pearl einlesen oder gleich bei Saskia und Annegret Breiter einen Termin vereinbaren.

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Saskia Breiter
Telefon: 0176-204 30078
Annegret Breiter
Telefon: 05201-4575

E-Mail: info@frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Reconnection-verband.de

 

Blumenfotos: Franz-Josef Kohstall

Kinder, Kinder …

 

Kind ist wütend und trotzig

Alle Kinder, die gerade Protest leben und etwas aus der Norm fallen, nicht werten, nicht strafen, nicht diskutieren, nicht unsere Einsichten vermitteln, sondern immer so annehmen wie sie sind, dann entsteht für alle kein Druck und es kommt in die Liebe, und die wird es so verändern, dass es für alle gut ist.

Text: Hedwig Bonensteffen
Foto: Fotolia

Freitag, der 13.

Two black cats

 

Heute in der Früh schon mit dem falschen Fuß aufgestanden? Es lief Dir etwas Seltsames über den Weg zum Morgenkaffee?  Dann herzlich willkommen amTag der Mythen. Jeder Vierte glaubt nach Umfragen, dass an diesem Tag  besonders viele Unglücke geschehen. Statistisch ist das nicht belegt. Passt trotzdem gut auf Euch auf!

 

Foto: fotolia

Hedwig Bonensteffen: Zeitenwandel 2017

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Sehr viele Dinge werden uns so klar werden wie nie zuvor.

Wir dürfen alle noch mehr lernen, uns vom Leben führen zu lassen und unseren Willen heraus zu nehmen und Gottes Willen leben, der immer zum Wohle aller geschieht und keine Bevorteilung hervorbringt für einzelne Personen, Systeme oder Begebenheiten. Frei zum Wohle aller geschehen lässt. Alles bekommt zigfache Energie.

Liebe oder Angst
Magier oder Blender

  • Die Energien sind gebunden und zeigen sich deswegen auch als Ergebnis schneller, noch schneller .
  • Wir werden deutliche Einsichten erleben, die aber nicht über äußere Möglichkeiten sich zeigen, sondern wie Wunder aus uns heraus brechen werden.
  • Wir werden sicher nochmal den Kopf darüber schütteln, warum wir uns solange, so oft den Kopf zerbrochen haben, da es alles ganz anders ist.
  • Was wähle ich, das Leben und alles was damit zu tun hat, als Geschenk anzunehmen, dann finden die Geschenke enorm schnell Erfüllung.
  • Wähle ich, dass das Leben eine Qual ist, dann kommt auch die Qual enorm schnell zu mir als Ergebnis.
  • Die gebundene Kraft geht ins Ego    Oder     In die Seele         In unseren göttlichen Ursprung.
  • Wir können eine Rückverbindung zu unserem Ursprung erleben.
  • Alles bewegt sich in die göttliche Ordnung zurück, und was dieser Ordnung nicht entspricht, bricht weg.
  • Wir werden mehr Freude leben.
  • Wir kommen mit denen zusammen die zusammen gehören.
  • Es gibt große Chancen in diesem Jahr.
  • Das Leben wird viel leichter werden für die, die das Leben als Geschenk annehmen.
  • Alles wird extrem sensibel.

Neuschnee

Eigentlich normal um diese Jahreszeit, und doch immer wieder ein Wunder. Der erste Schnee.

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Das Gedicht von Christian Morgenstern passt irgendwie zu dieser Stimmung:

Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen
mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,
einen ersten schmalen Pfad zu schrägen
durch des Schneefelds jungfräuliche Flur –

kindisch ist und köstlich solch Beginnen,
wenn der Wald dir um die Stirne rauscht
oder mit bestrahlten Gletscherzinnen
deine Seele leuchtende Grüße tauscht.

Bitte hier nicht böllern

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Eigentlich sollte es sich von selbst verstehen, dass Böller und Raketen in einem Tierpark nichts zu suchen haben.

Herbert Linnemann, Leiter des Tierparks Olderdissen weist dennoch eindringlich darauf hin, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern im Tierpark und auch auf dem angrenzenden Parkplatz strengstens untersagt ist. „Die Tiere werden durch die Knallerei in unmittelbarer Nähe aufgeschreckt und stark gestresst. Das soll auf jeden Fall vermieden werden!“ Deshalb werde es in der Silvesternacht auch Kontrollgänge im Tierpark geben. „Wir möchten die Menschen nicht davon abhalten, den Tierpark zu besuchen. Aber am liebsten ist es uns, wenn sie tagsüber kommen – dann sieht man auch viel mehr von den Tieren!

Weitere böllerfreie Zonen in Bielefeld sind außerdem das Gelände der Sparrenburg sowie der Boulevard Bielefeld.

Rechenkünste werden belohnt

Osnabrücker Zerspanungsmechanikerin gewinnt iPad

Bielefeld-Osnabrück. Technische Berufe sind bei Frauen wenig gefragt. Doch es gibt Ausnahmen. Die 21-jährige Zerspanungsmechanikerin
Natalie Jarczyk aus OS-Pye löste auf der Jobmesse Osnabrück am REFA Nordwest-Stand eine betriebliche Rechenaufgabe und gewann ein iPad.

REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.
REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.

Kurz vor Weihnachten fand in der Bielefelder Geschäftsstelle des REFA-Regional-verbands OWL die Preisübergabe statt. Auch der 34-jährige Daniel Vahrenhorst aus Versmold war dabei, da er dieselbe Rechenaufgabe bei der Bielefelder Jobmesse gelöst hatte.

Im Gespräch mit Geschäftsführer Lars Pielemeier verrieten die Gewinner mehr über sich. Jarczyk: Ich bin in der Montage bei Elster-Honeywell in Osnabrück tätig. Da ich mich gern beruflich weiterentwickeln möchte, besuchte ich die Jobmesse.“ Ihr Chef habe sie vor diesem Hintergrund auf die Messe hingewiesen. Sie fügte hinzu: „Ich strebe mehr Handlungsspielraum im Job an.“ Interesse am technischen Berufsfeld habe sie ursprünglich durch ihre Tante gewonnen. „Sie ist auch Zerspanungsmechanikerin und arbeitet im selben Unternehmen wie ich.“

Das Motiv, sich weiterzubilden, hatte auch der Versmolder Maschinenbau-Techniker Vahrenhorst. Er arbeitet für ein Ingenieurbüro. „REFA kenne ich, denn ich habe in der Vergangenheit selbst einige Module der Industrial Engineer-Weiterbildung absolviert.“ Die Rechenaufgabe, bei der ermittelt werden sollte, wie viel Zeit für die Herstellung einer bestimmten Zahl an Teilen benötigt würde, sei für ihn ein Kinderspiel gewesen. „Das habe ich locker im Kopf gemacht.“

Pielemeier bestätigt, dass vielen Messebesuchern das Lösen der Textaufgabe zu kompliziert gewesen sei. „Wer sich jedoch wie Herr Vahrenhorst mit REFA-Methoden befasst hat, verfügt damit über das Rüstzeug, komplette Betriebsprozesse zu berechnen und zu analysieren.“

(Text: Dr. Birgit Lutzer)