Eine Mindener Ansichtskarte von Anno Tobak

Alte Postkate von 1898: Der Mindener Bahnhof mit Dampfloks

Es gibt immer wieder Ideen, die interessant sind und die Vergangenheit vieler Menschen berühren. Auch hier in OWL. 1995 gründeten Dusan Bartko und Ondre Reher in Halle/ Saale ein Handelsgeschäft als GbR für Möbel und Kleinantiquitäten, aus dem  2008 eine OHG wurde. Von Beginn an engagierte man sich aber auch im Bereich „alte Ansichtskarten“.  Durch viele Sammlerbörsen, Antikmärkte und Kontakte zu Sammlern sammelten die Gründer Erfahrungen und sind inzwischen das umsatzstärkste Unternehmen im Bereich alter Ansichtskarten. Mitte 2000 ging die Onlineshop für alte Ansichtskarten www.ansichtskartenversand.com online, den inzwischen über 20.000 Kunden nutzen. Im Januar 2003 zog die Bartko-Reher OHG komplett von Halle/Saale nach Berlin (Linienstr.156, 10115 Berlin. Telefon: +49 30 21232414  Telefax: +49 30 21232414
E-Mail: info@ansichtskartenversand.com) um. Die auf dem Screenshot oben gezeigte Ansichtskarte des Mindener Bahnhofs von 1898 ist nur eine von über 800.000 Karten im Bestand.

Was viele über die Hünenburg nicht wissen

In Quelle. Auf der Hünenburg
Fernmeldeturm Hünenburg

Im Stadtteil Quelle, nicht weit von „Peter auf´m Berge“,  liegt der Höhenzug des Teutoburger Walds. Eine vorchristliche Befestigungsanlage zog immer schon Rätsel, Mythen und Geschichten auf sich. Heute sind von der Anlage nur noch wenige Reste vorhanden. Im Jahre 1888 wurde der Drei-Kaiser-Turm gebaut. So genannt, weil es sich in dem Jahr ergab, drei Kaiser zu krönen, aber auch zwei zu Grabe zu tragen.

Als man 1894 mit dem Bau fertig war, dauerte es sehr lange, bis sich wieder etwas tat. 1952 ersetzte man den Turm gegen einen Fernmeldeturm der Deutschen Bundespost. Dieser konnte 1972 in Rente gehen, als nämlich der Fernmeldebetrieb an diesem Turm eingestellt wurde. Er wurde nach und nach zurückgebaut und dient heute als Aussichtsturm. Daneben steht der 165 Meter hohe neue Fernmeldeturm.

Alljährlich zu Christi Himmelfahrt veranstaltet die Queller Gemeinschaft das „Hünenburgfest“.

Bad Bielefeld?

1666 entdeckt: Bielefelder Mineralquelle
1666 entdeckt: Mineralquelle auf dem Kesselbrink

Ganz früher einmal war der Kesselbrink eine Viehweide, bis man dort im Jahre 1666 eine Mineralquelle entdeckte. Menschen von weither kamen nach Bielefeld, um Linderung von ihren Gebrechen zu finden. Ein mondäner Badebetrieb entstand. Später dann verlor das Quellwasser seine mineralhaltigen Inhaltsstoffe, und der Traum von „Bad Bielefeld“ war ausgeträumt.

Wie immer: 60% sagen, sie wollen 2014 mehr Sport treiben

Kohlwurst

60 Prozent der Bundesbürger haben sich vorgenommen, 2014 mehr Sport zu treiben. Zudem wollen 40 Prozent zum Jahresanfang erst einmal eine Diät machen. Doch die Deutschen wissen, wie schwierig es ist, gute Vorsätze auch einzuhalten. Fast zwei Drittel geben zu, ihren „inneren Schweinehund“ oft nicht überwinden zu können. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der mhplus Krankenkasse unter 1.000 Bundesbürgern.

Die Weihnachtszeit mit Gans und Glühwein hat ihre Spuren hinterlassen: 40 Prozent wollen jetzt, nach den Feiertagen, erst einmal ganz bewusst auf Genussmittel verzichten. Allerdings fassen 44 Prozent solche Vorsätze zwar regelmäßig, schaffen es aber nie, überflüssige Pfunde auch abzubauen. „Die Bundesbürger tappen beim Versuch, abzunehmen, immer wieder in die Frustfalle“, sagt Michael Pfeiffer, Pressesprecher der mhplus. „Sie stecken sich zu ambitionierte Ziele, die sie gar nicht erreichen können. Auch setzen viele Menschen immer noch auf vermeintliche Wunderdiäten, die nicht Pfunde, sondern Geld kosten.“

Gleichzeitig gilt: Nicht allein der Verzicht auf kalorienreiches Essen und Alkohol gehört zum Abnehmen dazu, sondern auch ausreichend Bewegung. „Doch viele Menschen benötigen Unterstützung von außen, um dabei erfolgreich zu sein. Hier sehen wir vor allem die Krankenkassen in der Pflicht“, so der mhplus-Sprecher.

Die mhplus-Krankenkasse setzt daher künftig noch stärker auf finanzielle Anreize, um die Versicherten zu einem gesundheitsbewussten Verhalten zu motivieren. Ob das Mitmachen beim Stadtlauf, das Trainieren im Fitnessstudio oder der Nachweis eines gesunden Körpergewichts – diese und weitere  Aktivitäten werden über den Fitcash-Gesundheitsbonus 2014 belohnt. Wie wichtig diese Art von Unterstützung ist, zeigt die Befragung: 60 Prozent der Bundesbürger scheuen auch deshalb den Sportverein oder das Fitnessstudio, weil ihnen die Mitgliedschaft zu teuer ist.

Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier: http://bit.ly/1hsyrda Versicherte, die gut mit sich und ihrem Körper umgehen, aktiv sind und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, können sich einen Bonus von bis zu 200 Euro auszahlen lassen:

– Fitcash belohnt die Durchführung von bis zu zehn Aktivitäten, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, mit je 200 Punkten oder 20 Euro
– Einen Bonus gibt es schon, wenn mindestens zwei Maßnahmen durchgeführt werden
– Das Bonusheft muss bis spätestens 15. März des Folgejahres bei der mhplus eingereicht werden

Clafoutis bedeutet „gefüllt“

… und ist ein klassischer Auflauf in der französischen Region Limousine. Er wird mit dunklen Kirschen zubereitet. Aber auch mit Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren oder kleinen aromatischen  Erdbeeren schmeckt er gut.

Und so wird es gemacht: 500 Gramm frische Kirschen, alternativ aus dem Glas. 60 Gramm Mehl. 90 Gramm Zucker, 4 Eier, 250ml Milch, 25 Gramm Butter (zerlassen), Puderzucker zum Bestäuben.

Ganz einfach gemacht. Aber extrem lecker
Ganz einfach gemacht. Aber extrem lecker

Geht ganz einfach. Backofen auf 180 Grad stellen, eine flache Auflaufform aus Glas oder Keramik mit zerlassener Butter einfetten. Kirschen entsteinen (Kirschen aus dem Glas gut abtropfen lassen) und in die Form geben. Aus den übrigen Zutaten einen Teig rühren, über den Kirschen verteilen. Rund 30 Minuten lang backen und sofort servieren.

Henze blieb Ostwestfalen verbunden

Am 1. Juli 1926 in Gütersloh geboren.  Der Komponist Hans-Werner Henze

Ein Sturm. Ein Hymnus. Ein Tanz. Ein Traum. So nannte einer der berühmtesten deutschen Komponisten des 20. Jahrhunderts, Hans-Werner Henze, seine zehnte Symphonie. Uraufgeführt wurde sie am 3. März 2000 von Sir Simon Rattle in Birmingham.

Seiner Heimatstadt Gütersloh blieb Henze, der 1945 Korrepetitor am Stadttheater Bielefeld war,  immer  verbunden.

Muscheltopf im Winter

DasGemüse macht den Biß aus
Das Gemüse gibt den Biss

Winterzeit ist Muschelzeit (die Monate mit R). Sie sind schnell zubereitet und schmecken gut.  Die Zutaten sind schnell besorgt.

Zutaten für zwei Personen:

160 Gramm Staudensellerie
1 Minigurke
250 Gramm Tomaten
3 Frühlingszwiebeln
1 bis 2 Knoblauchzehen
1 Kilogramm geputzte Miesmuscheln
400 Gramm Gemüsebrühe
100 Milliliter Weißwein
2 Esslöffel gehackte Petersilie
2 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl

So wird’s gemacht: 

Sellerie putzen und in schräge, dünne Scheiben schneiden.
Gurke längs halbieren und quer in dicke Scheiben schneiden.
Tomaten halbieren, Stielansatz entfernen und in Spalten schneiden.
Alles in eine große Schüssel geben.
Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Ringe schneiden.
Den Knoblauch ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.
Muscheln kalt abspülen und geöffnete  aussortieren.
Brühe und Wein im breiten Topf aufkochen.
Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Muscheln zugeben und zugedeckt aufkochen. Bei Mittlerer Hitze 5 Minuten lang kochen lassen.
Ab und zu mit einem großen Löffel umrühren.
Geschlossene Muscheln aussortieren.
Brühe kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Alles kochendheiß über das Gemüse geben und Petersilie und Öl hinzuträufeln.
Dazu Weißbrot.

Was uns zufliegt. Was wir festhalten.

Festhalten, was einem gefällt
Festhalten, was einem gefällt

Die Idee, sie will festgehalten werden. Ganz lange schrieb man es in den Kalender. Dann übernahm der PC bzw. das Smartphone die Regie. Kurz und meist ohne Raum für Persönliches. Wer es wie immer mochte, hielt am Kalender fest. Jeden Tag. Für Notizen, spontane Ideen. Festgehalten für den Moment. Oder für immer.

Geben wir dem Kalender wieder den Raum. Es lohnt sich.

Das heutige Windelsbleiche

Heute das größte Naturschutzgebiet im Bielefelder Raum: Rieselfelder Windel
Heute das größte Naturschutzgebiet im Bielefelder Raum: Rieselfelder Windel

Das größte Naturschutzgebiet des Bielefelder Raumes sind die Rieselfelder im Ortsteil Windel. Hier wurden in großem Stil die Leinentücher mit viel Wasser gewaschen und gebleicht. Aber erst um 1990 herum wurden die Rieselfelder zu einem einzigen großen Biotop zusammengeschlossen.

800 Jahre auf bewegtem Faden

sparrenburg2 Living in OWL

Nun ist es also so weit. Bielefeld wird in diesem Jahr 8OO Jahre alt.  Die Burg hoch oben am Hang gibt es wohl seit 1256.

Den größten Schub bekam die Stadt, als das industrielle Zeitalter begann und Leinen hier bestimmte. Sie alle haben ihren Platz gefunden: Seidensticker, Dürkopp-Adler, Oetker, Delius, Gildemeister. Was aber immer auch Bielefelds Weg politisch kreuzte, es hatte mit jenem Gelände zu tun, das 1968 von der Stadt erworben wurde und sich heute stolz „Ravensburger Park“ nennt und eigentlich eine gigantische Straßenkreuzung werden sollte.

Wer sich einstimmen möchte, ist am 11. Januar gefordert: Mit „Feier-Abend“ bringt das Theater Bielefeld eine spannend-humorvoll-subjektive Gala.

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Living in OWL wird Bielefeld durch dieses Jubiläumsjahr begleiten.

Der Zauberwürfel war und bleibt genial

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Anfang der Achtziger war er in aller Hände. Der „Zauberwürfel“ des ungarischen Architekturprofessors Erno Rubik. Entworfen hatte er ihn als „Denkinstrument“. Es soll jede Menge Leute geben, die bis heute  an ihm verzweifeln.

 

Foto: © Paylessimages – Fotolia.com

Kleine Stadt. Ganz groß.

Sieht Super aus: Heute im neuen Jibi
Sieht Super aus: Heute im neuen Jibi

Der Alte ist Geschichte. Der Neue eröffnet am 12. Dezember 2013 an Steinhagens Woerdender Strasse. Nach monatelanger Bauzeit ist es endlich soweit. JIBI zeigt sich groß, aufgeräumt und modern.

Auch der Bäcker Bürenkemper ist in das neue Gebäude eingezogen und präsentiert das reichhaltige Angebot an Brötchen, Brot, Kuchen und Torten. Und das sogar Sonntags von 8.00 bis 17.30 Uhr.

Jibi-Markt
Woerdener Straße 10
33803 Steinhagen

Gilead und ZAR – alles für die Genesung

Tabletten, Tablette, Tablette

Wer sich einmal die Krankenanstalten im Ortsteil Bethel angeschaut hat, wird nachdenklich. Über 20.000 Menschen arbeiten hier und sicher gibt es auch eine Statistik über die Anzahl an Patienten, die hier wieder gesunden. Man hat den Eindruck, es ist eine eigene Welt innerhalb des lebendigen Bielefelds. In den Einrichtungen und Diensten Bethels gibt es fachliche Kompetenz in vielen Bereichen. Damit jeder die Hilfe erhält, die er braucht.

Evangelisches Krankenhaus Bielfeld
Evangelisches Krankenhaus Bielefeld

Das „Evangelische Krankenhaus“ zum Beispiel gehört zu den größten in Europa. Wer immer auch hier den Weg zur Gesundung beginnen will, ist hier gut aufgehoben.

Ambulante Rehabilitation ZAR
Ambulante Rehabilitation ZAR

Eine Besonderheit ist der ZAR, eine ambulante Rehabilitation. Die Patienten werden von den „Johannitern“ von zuhause abgeholt und in den ZAR gebracht. Dort nehmen sie an den vielfältigen Therapien teil, wie Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie. Auch eine „Muckibude“ ist vorhanden. Abends werden die Patienten wieder nach Hause gefahren. So bleibt das gewohnte häusliche Milieu erhalten. Die „Kasernierung“ normaler Rehastätten entfällt hier. Was sicherlich ebenfalls zur schnellen Gesundung beitragen dürfte.

ZAR Bielefeld
Grenzweg 3
33617 Bielefeld

Der Tränenkrug

Der Tränenkrug in Brackwede
Der Tränenkrug in Brackwede (Postkarte: Stadtarchiv Bielefeld)

Als im Jahre 1912 der Sennefriedhof eingeweiht wurde, lag er für die damaligen Verhältnisse weit draußen vor der Stadt. Um den Besuchern den Weg zu erleichtern, war die Straßenbahn bis dorthin verlegt worden. So wurde der Sennefriedhof nicht nur die letzte Ruhestätte unzähliger Bielefelder, sondern war auch ein beliebtes Ziel für den Sonntagsausflug.

Direkt neben dem Friedhof entstand eine Gaststätte, die unter dem Namen „Tränenkrug“ bekannt wurde. Hier wurden nicht nur Beerdigungsgesellschaften bewirtet, sondern hier stärkten sich auch die Friedhofsbesucher mit Apfelkuchen und Schlagsahne, bevor sie nach dem Besuch der Gräber ihrer Verwandten und denen der Bielefelder Berühmtheiten den Heimweg antraten.

Unglaublich. Kesselbrink.

Von er Hästlichkeit zur Schönheit der Mitte
Filigrane Vorhänge auf dem Kesselbrink

„Grandios“ sei der neue Kesselbrink geworden. Dann darf man auch feiern. Und tut es. Samstag geht es mit dem Wochenmarkt los. Die Standbetreiber warten mit besonderen Aktionen auf. Mittags startet ein BMX-Contest mit internationaler Beteiligung. Die offizielle Eröffnung findet heute um 20.30 Uhr statt. Noch bis zum 22. September geht es mit einem unglaublich.bunten Programm weiter.

16. bis 18. August. Nichts wie hin in OWL!

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Dieser Service wird unterstützt von pinkmaria Jeans & Jackett

Es ist wieder viel los in OWL. Deshalb hier nur einige Events, die „Living in OWL“  ausgewählt hat. Diesmal: Bielefeld, Paderborn, Gütersloh, Versmold, Hüllhorst, Dörentrup

Eventzelte nach Maß von ExpoFriends aus Bad Salzuflen

Die ebenso engagierte wie sympathische Truppe von ExpoFriends in Bad Salzuflen vor einem Zelt Typ DomeLine
Die ebenso engagierte wie sympathische Truppe von ExpoFriends in Bad Salzuflen vor einem Zelt Typ DomeLine

(Wirtschaftsanzeige) Was muss ein modernes Zeltsystem heute können? Viel. Es sollte leicht auf- und abbaubar sein, von bester Qualität, optisch ansprechend. ExpoFriends  in Bad Salzuflen zeigt nach einem knappen halben Jahrzehnt Bestehens, wie das mit einem engagierten Team geht. Senior Sales Manager Klaus Milsmann: „Wir beraten kompetent und ausführlich am Telefon. Das individuell auf die Veranstaltung abgestimmte Angebot kommt schnell. Umfassende Erstinformationen – auch über den nahezu perfekten Umfang an Ersatzteilen – sorgen für die detaillierte Information des Kunden“ExpoFriends gehört heute zu den europaweit führenden Unternehmen der Event- und Zeltbranche.

Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld setzt auf ein Zeit der Serie TentLine in Corprate Design des Clubs
Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld setzt auf ein Zelt der Serie TentLine im Corporate Design des Clubs

„Stur, hartnäckig, kämpferisch“, sagt zum Beispiel der OWL-Fußballzweitligist Arminia Bielefeld, der nicht ohne Stolz ein 3 mal 3 Meter großes Zelt von ExpoFriends mit seinem auffälligen Logo einsetzt. Marcel Scheron (Technik und Bürokommunikation) und Sebastian Steffen (Verantwortlich für Lager und Aufbau) zeigen es hier im Showroom.

IMG_4269„Eigentlich dokumentieren wir hier, wie umfassend wir arbeiten“, sagt Teamleiterin Jana Beckmann. „Es gibt nichts, was wir in diesem Segment nicht liefern“. Der Blick fällt auf Eventzelte in allen möglichen Farben und Formen. „Für jeden Anlass ist das richtige dabei„, lacht sie und demonstriert, wie locker das in einer Roll- oder Tragetasche verpackte Zelt transportierbar ist. Die hochwertigen Aluminiumbauteile sind perfekt geschützt. 13 verschiedene Farben (TentLine) sind lieferbar, die Größe des Zeltes variiert je nach Typ zwischen 3 x 3 , und 8 x 4 m. Immer wieder fällt auf: ExpoFriends-Produkte sind top verarbeitet und dem jeweiligen Einsatz perfekt angepasst.

Umfangreiches Zubehör zeichnet die Produkte aus
Umfangreiches Zubehör zeichnet die Produkte aus

Drei Produktlinien der Tentline geben den Ton an: LightLine (leicht und strapazierfähig), EconomyLine (im stabilen sechseckigen Aluminiumprofil), BusinessLine (für harten Dauereinsatz). Also für jeden Eventalltag geeignet. Aber TentLine hat durchaus auch hübsche Geschwister: DomeLine mit seiner kuppelartigen Form wird der Eyecatcher jeden hochkarätigen Events. Bis zu sechs Metern Höhe und kein störendes Gestänge – ideal für gehobene Präsentationen und Events. Dazu gibt es Anbaubögen oder Seitenwände. Alles ist selbstverständlich wasserdicht – die Grenzen setzt lediglich die Phantasie. Das exzellente ExpoFriends-Trio vervollständigt die Pagode. Außerordentlich stilvoll. Unendlich vielseitig einsetzbar. Wahlweise in 3 x 3 m, 4 x 4 m und 5 x 5 m lieferbar. Macht ebensogut im Garten wie auf Stadtfesten eine tolle Figur. Gemütlich. Vor allem mit dem hochwertigen Raucherabzug „SmokerTent“ wird es zum idealen Treffpunkt für das Raucherkollegium.

ExpoFriends -  Zeltsysteme nach Mass aus Bad Salzuflen
ExpoFriends – Zeltsysteme nach Maß aus Bad Salzuflen

ExpoFriends
Lockhauser Straße 14 – 16
D-32107 Bad Salzuflen
Tel. 05222/80750-0
Fax 05222/80750-99
e.mail: info@expo-friends.de
www.expo-friends.de

Uraltes Borgentreich

Tausende Jahre
Tausende Jahre

Sie legten gewaltige Erdwerke und Gräben an, sie lebten zusammen mit ihrem Vieh und fertigten kunstvolle Keramik. Die Forschung weiß viel über die Menschen der so genannten Michelsberger Kultur. Wie genau diese halbnomadischen Viehzüchter in Westfalen gelebt haben, das erforschen die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe (LWL) jetzt in Borgentreich-Bühne im Kreis Höxter. Dabei suchen die Forscher Antworten auf noch offene Fragen zu dieser Epoche, die vor rund 6.000 Jahren eine umwälzende Veränderung der menschlichen Kultur einläutete.

War die mit zehn Hektar Innenfläche stattliche Wall-Graben-Befestigung ein Ort für den Kult der Menschen, die hier im frühen 4. Jahrtausend vor Christus eine bäuerliche Kultur etabliert haben? Oder haben die Menschen in Borgentreich-Bühne damals auf diese Weise ihr wertvolles Vieh geschützt? Welche Funktion genau das Erdwerk hatte, das mit stattlichen 1200 Metern Grabenlänge fast vollständig in einem Waldstück erhalten geblieben ist, werden die Ergebnisse archäologischer Untersuchungen zeigen. Die konnten jetzt von den LWL-Archäologen der Außenstelle Bielefeld in der Anlage durchgeführt werden, die auch ein Versammlungsort gewesen sein könnte.

Ein Sondageschnitt durch den Graben in die Innenfläche des Erdwerkes brachte auch eine Pfeilspitze und Keramik der jungsteinzeitlichen Bewohner zu Tage. Diese Funde stützen die kulturelle und zeitliche Einordnung der Anlage in die Michelsberger Kultur. Zudem konnten die Fachleute Bodenproben aus dem Sohlebereich des später zugeschwemmten Grabens entnehmen. Darin könnten organische Reste aus dieser Zeit erhalten sein. Von der wissenschaftlichen Analyse der Proben versprechen sich die LWL-Archäologen nähere Erkenntnisse zur noch immer nicht ganz geklärten Nutzung solcher Erdwerke und zu ihrer genauen zeitlichen Einordnung.

Im Warburger Raum gibt es fünf weitere Anlagen dieser Art. Ihre Funktion ist ebenfalls noch eine offene Forschungsfrage. Die aktuellen Sondagen tragen also dazu bei, wichtige Aspekte der regionalen Urgeschichte zu klären. Die Untersuchungen sind mit Unterstützung der Eigentümerin der Fläche, Freifrau von Elverfeld, überhaupt erst möglich geworden. Technische Hilfestellung bekamen die Archäologen von der Stadt Borgentreich.

Die Michelsberger Kultur erlebte in der Zeit von ca. 4200 bis 3600 v. Chr. ihre Blüte. Sie ist nach einem Fundort am Michaelsberg bei Bruchsal benannt und war in Mitteleuropa von Frankreich bis Süddeutschland verbreitet. Es handelte sich dabei um eine bäuerliche Kultur, deren Grundlage eine halbnomadische Viehwirtschaft mit etwas Ackerbau war.

„Bella Block“ im Kloster Dalheim

Am kommenden Samstag:Kloster Dalheim
Am kommenden Samstag:Kloster Dalheim

Sie ist eine der bekanntesten deutschsprachigen Film- und Theaterschauspielerinnen: Hannelore Hoger. So richtig bekannt gemacht aber hat sie ihre TV-Rolle als eigensinnige, eigenständige, unverwechselbare und nachhaltig präsente Figur der „Bella Block“. P1060574 Hannelore HogerDie vielfach Ausgezeichnete  wird am kommenden Samstag im Rahmen des Literatur- und Musikfestivals „Wege durch das Land“ um 18 Uhr im Kloster Dalheim aus dem Roman „Das Buch von der Stadt der Frauen“ von Christine de Pizan lesen.  Stile Antico, eines der aufregendsten Vokalensembles aus Großbritannien, präsentiert „Die Goldene Zeit der europäischen Chormusik“.

http://www.wege-durch-das-land.de

Moderner Holzbau. Fleiter weiß, warum

So sieht moderner Holzbau aus
So sieht moderner Holzbau aus

(Wirtschaftsanzeige) Mit einem Holzhaus ist man der Zeit einen gewaltigen Schritt voraus. Denn die Zukunft gehört den energiesparenden Bauweisen. Manfred Fleiter aus Schloß Holte-Stukenbrock sagt: „Holz ist nicht nur deswegen die richtige Wahl, weil es eine nachwachsende Ressource ist, sondern weil es eine ganze Reihe hervorragender bautechnischer Vorteile mit sich bringt. Optimale Wärmedämmung, hohe Festigkeit, geringes Gewicht, schmale Wände, kurze Bauzeiten, flexible Gestaltungsmöglichkeiten, um nur einige zu nennen“.

Der moderne Holzbau erfüllt problemlos die gestiegenen Anforderungen des Wärme-, Feuchte- und Schallschutzes sowie des Brand- und Holzschutzes. Der Vorteil der Holzbauweise ist der vielschichtige Aufbau von Dach, Decken und Wänden. Durch intelligente Anordnung der Schichten werden die Ausführungen exakt auf die erforderlichen oder gewünschten Anforderungen abgestimmt. Ganz schön ausgeklügelt! So bekommt man mehr Komfort und Wohngesundheit – Tag für Tag.

Mit einem modernen Holzbau hat man die bauphysikalischen Anforderungen sicher im Griff. Die wichtigen Zusammenhänge und Begriffe werden zum Teil auf der Website von Fleiter, aber gern auch in einem persönlichen Beratungsgespräch erläutert. In jedem Fall hilfen man gern bei der Planung des Holzhauses – auch beim Gespräch mit dem Architekten.

http://www.holzbau-fleiter.de/index1.html

Hünen sucht man vergeblich

Hoch über Bielefeld: Hünenburg.
Hoch über Bielefeld: Hünenburg.    Repro: Stadtarchiv Bielefeld

1875 errichtete das Militär auf der höchsten Erhebung Bielefelds, der Hünenburg, ein „Trigonometrisches Signal“. Das landschaftliche Signal wurde von den Bielefeldern hervorragend angenommen und entwickelte sich bald zu einem beliebten Ausflugsziel. Dreischlingens Wirt August Möller errichtete da oben eine Berghütte, konnte aber erst 1886 Butterbrote und Erfrischung anbieten, als er Eigentümer der Hünenburg wurde. 1894 errichteten die Bielefelder einen Turm „im Gedenken an die drei Kaiser Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II.“, der den Blick weit ins Land zum Hermannsdenkmal, Paderborn, der Ravensburg bei Borgholzhausen und der Porta Westfalica bei Minden erlaubte. 1952 wich er dem Fernsehturm. Der Sage nach wurde die ursprüngliche Fluchtburg „Hünenburg“ 300 bis 200 v. Chr. von „Hünen“ erbaut.

Steinhagener Reitertage

Ein kräftiger Hauch CHIO am Teutoburger Wald
Ein kräftiger Hauch CHIO am Teutoburger Wald

1000 Pferde, 50.000 Euro Preisgeld, 14 Meistertitel und 42 Prüfungen: die Steinhagener Reitertage werden von 4. bis 7. Juli im Reitsportzentrum am Postweg veranstaltet. Für Pferdesportfreunde ein Großereignis in der Region, zumal der auch international bekannte Heinrich-Wilhelm Johannsmann wieder die Turnierleitung hat.