Verkaufsoffen bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und so ganz langsam freuen wir uns auf die kuschelige Zeit, in der wir es uns zuhause gemütlich machen können.

Zur Einstimmung findet am 3. September 2017 bei den MB Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl ein verkaufsoffener Sonntag statt, und am 17. September 2017* von 14 bis 17 Uhr ein Möbelschautag.

Lassen Sie sich begeistern von den Neuheiten an Tischen, Stühlen, Bänken und Accessoires, und genießen Sie bei einem anschließenden Spaziergang die letzten warmen Sonnenstrahlen.

Auf dem Foto sind übrigens der Tisch „Rivolta“ und die Stühle „Fly“ zu sehen

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MBzwo

„Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“ …

… und „Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft“. Die Gaylord-Romane von Eric Malpass. Das waren so ziemlich meine ersten „Erwachsenen-Bücher“. Gefolgt von „Und Jimmy ging zum Regenbogen„, „Love-Story„, „Vom Winde verweht“ und schätzungsweise bis heute mehreren tausend weiteren Büchern. Mal trivial, mal literarisch wertvoll, mal blutrünstig.

Und Ihr so? Welche Bücher begleiteten Eure Jugend? Gibt es Bücher, die Euer Leben geprägt haben? Die glücklich machten oder einfach nur super-spannend waren?

Habt Ihr Lust, „Euer“ Buch hier vorzustellen? Vielleicht mit einer kurzen Rezension? Ich bin gespannt.

Die Postkarte mit dem Text von Francis Bacon gibt es übrigens im Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop.

Bittere Pille für Öko-Gutmenschen

E-Autos sollen unser Klima retten. Kein Auspuff, somit keine gesundheitsschädlichen Abgase. Die Welt wird mit ihnen ein bisschen sauberer. Schön wär’s.

Das Magazin Wirtschaft Plus schaut hinter die Kulissen und erklärt, warum ein ganz normaler Benziner oder Diesel erheblich umweltfreundlicher ist als ein Tesla oder ein Opel Ampera.

Hier geht’s zum Video:

http://www.dw.com/de/wirtschaftplus-provokant-persönlich/av-40192364

Wer hätte das gedacht?

Die Welt braucht Querdenker

„No, Sir. Die Amerikaner brauchen vielleicht das Telefon, wir aber nicht. Wir haben sehr viele Eilboten.“ (Sir William Preece, Chefingenieur der britischen Post, 1896 zu Graham Bell, als dieser ihm die praktische Verwendbarkeit des Telefons demonstriert hatte.)

„Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun.“ (Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960)

„Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.“ (Thomas Watson, Chef von IBM, 1943)

Ihr schmunzelt über die Besserwisserei der „Experten“ früherer Zeiten? Und wie sieht es bei Euch aus? Wo sagt Ihr heute „das geht nicht“, „das ist nicht finanzierbar“, „das braucht kein Mensch“….. etc.?

Wie erhebend dagegen klingt der Satz von Albert Einstein, der ja ein Zeitgenosse der oben zitierten Herren war:

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

 

Und damit verweise ich auf einen querdenkerischen Vortrag von Michael Krakow, der sich unter dem Thema „Kein Geld für’s Nichtstun“ mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen beschäftigt.

Am 5. September 2017 um 19.00 Uhr im Son Vida, Detmold.

Foto: Clipdealer

Geld fürs Nichtstun, lohnt sich Leistung?

Das bedingungslose Grundeinkommen – Utopie, Vision oder Schnapsidee?

In dieser mehrteiligen Reihe berichtet Michael Krakow in livinginowl vom Zustand unserer heutigen Gesellschaft und über Ressourcenverteilung in Deutschland. Er analysiert, wie zukunftsfest unser Land tatsächlich aufgestellt ist und erläutert die Möglichkeiten einer stabilen Existenzgrundlage für alle BürgerInnen.

Michael Krakow ist Berater, Honorardozent und Autor.
Er lebt in Detmold und widmet sich regelmäßig
gesellschaftspolitischen Fragestellungen.
Kontakt: www.mikrakom.de

Folge 1

Uns geht es doch gut!

„Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut.“ Unter großem Beifall vieler Parlamentarier im hohen Haus postulierte im November des vergangenen Jahres Angela Merkel erkennbar selbstzufrieden die Lage der Nation ins Pultmikro. Mir drängte sich sogleich die Frage auf, wer eigentlich diese Menschen sind, die unsere Bundeskanzlerin da so generalisiert euphorisch bewertet. Entspringt ihre Euphorie womöglich Euphemismus? Denn dass unsere Nation heute global wie ein massiver Solitär für Erfolg, Stabilität und Reichtum wirkt, ist unbestritten. Doch wie sieht es im Innern aus? Zieht man den schwarz-rot-golden glitzernden Vorhang beiseite, schaut sich sämtliche Akteure aufmerksam an, die sich dahinter tummeln, erkennt man wie der kundige TÜV-Prüfer flott den Rost unterm Lack. Geht es allen Bewohnern wirklich so gut, wie es international und merkelisiert betrachtet den Anschein hat? Begleiten Sie mich auf einen kleinen gedanklichen Rundgang, besuchen wir die Bürgerinnen und Bürger dieses glücklichen Landes.

Beginnen wir im Keller, um im Bild zu verbleiben. Dort im Dämmerlicht erblicken wir weit über eine halbe Million Obdachlose. Zögen wir sie in einer Region zusammen, so bevölkerte diese Gruppe die Städte Bielefeld, Gütersloh und Paderborn allein ausfüllend. Schon diese Vorstellung ist auf ungute Weise beeindruckend. Zwei weitere Zahlen jedoch machen diesen Umstand gruselig. Allein in den letzten sieben Jahren ist die Zahl der Wohnungslosen um ein Drittel gestiegen, 34% Neuobdachlose seit 2010! Etwa 30.000 von ihnen sind Straßenkinder. Da stellt sich sogleich die Frage, was diesen sprunghaften Anstieg auslöste und was der Staat dagegen zu tun gedenkt. Das Abgleiten in ein Leben ohne Dach über dem Kopf aus einer bürgerlichen Existenz heraus ist heute so zügig, überraschend und ungebremst möglich wie nie zuvor. Die Tatsache, dass es so viele Kinder ohne Kinderzimmer gibt, ist schlicht beschämend für ein Land wie das unsrige, daran lässt sich nun gar nichts beschönigen. Doch tut dies ja auch niemand, es ist schlicht überhaupt kein Thema medialen Interesses.

Betrachten wir nun jene, die zwar über eine Wohnung verfügen, jedoch nicht über bezahlte Arbeit. Gute 800.000 Menschen hierzulande beziehen ALGI, das klassische Arbeitslosengeld. Viereinhalb Millionen weitere erhalten ALGII, das sogenannte HartzIV,

Dieses wird in des Volkes Ansicht fälschlicherweise automatisch mit Arbeitslosigkeit gleichgesetzt. Dies aber ist unzutreffend, denn fast ein Drittel der „Hartzer“ (auf die Verrohung von Sprache und deren Folgen komme ich in einer eigenen Folge zurück) sind Aufstocker, die zwar zumeist Vollzeit arbeiten, jedoch dafür so wenig Lohn erhalten, dass es zum Leben nicht reicht. Volle Leistung, aber nicht volles Geld. So springt der Staat ein und gleicht geschmeidig aus Steuermitteln aus, was Arbeitgeber einsparen. Insgesamt liegen die prekär Beschäftigten und Leiharbeiter gemeinsam bei inzwischen bei 2,6 Millionen Arbeitenden. Zwei Millionen Kinder unter 18 Jahren sind ebenfalls auf HartzIV angewiesen. Da in kaum einem anderen Land der OECD der Bildungsgrad von Kindern derart vom Vermögensstand der Eltern abhängt, können wir uns ohne viel Phantasie vorstellen, wie deren nahe Zukunft sich wohl ausgestaltet. Die Schicht rekrutiert sich selbst. Das hat sie übrigens mit der sehr reichen Schicht gemeinsam, doch dies beleuchten wir nicht heute, dafür bald.

Die Bundesagentur für Arbeit bejubelt die Zahl der Erwerbslosen bei 2,489 Millionen (Stand Mai 2017) und klopft sich auf die Schulter. Wer über viel Zeit verfügt (welche ich mir dafür nahm) und zudem Lust auf das Kleingedruckte der Nahles’schen Bulletins (welche sich bei mir während des Lesens zunehmend entwickelte), stößt auf einige, nicht gerade kleine Gruppen, welche kurioserweise gar nicht mitgezählt werden, obgleich auch sie ohne Erwerbseinkommen sind: Erwerbslose über 58 Jahre Lebensalter, welche mit Partner über 1.300,— Einkommen, Qualifizierungsteilnehmer, Kurzzeiterkrankte, Langzeiterkrankte, 50-Plus-Teilnehmer, Kurzarbeiter, 1-Euro-Jobber und etliche andere. Sie alle bilden die „Stille Reserve“, was tatsächlich ihre amtliche Kastenbenennung ist. Schade, dass für diese Reserve (für was auch immer sie Reserve sein soll) die öffentliche Wahrnehmung auch sehr still ist. Rechnet man die Reservisten zur ministeriell schalmeiten Zahl hinzu, ergeben sich plötzlich real etwa 3,7 Millionen Erwerbslose! Für solcherart Frisierungen würde jeder Gebrauchtwagenhändler ertappt auf die metallene Marke eines Uniformierten starren. Zudem sind es zwei Schönheitsfehler, deren Aufdeckung aus der vermeintlichen Erfolgsgeschichte Agenda 2010 einen Kaiser ohne Kleider machen: Der Vergleich der Erwerbslosenzahlen heute mit dem Einführungjahr 2005 ist irregulär. Zum einen wird hier ein Rezessionsjahr mit einem Boomjahr verglichen, zum anderen sind gerade im Osten eine sehr hohe Zahl von Erwerbslosen in die Rente gegangen. Bezieht man diese beiden Umstände mit in die dann bereinigte Berechnung, wie es seriös wäre, ist der Erfolg der Agenda 2010 marginal.

Merken Sie etwas? Gruppe folgt hier auf Gruppe, Zahl folgt auf Zahl, doch noch immer keine Menschen in Sicht, denen es so gut erginge wie nie zuvor. Ich muss Sie enttäuschen, leider bleibt dies in der ersten Folge dieser Essay-Reihe auch so.

Schlendern wir also neugierig zur nächsten gesellschaftlichen Gruppe. Ein Großteil der 4,1 Millionen Solo-Selbstständigen schuldet den deutschen Krankenkassen mittlerweile den unglaublichen Betrag von 6,1 Mrd. Euro. Grund ist ihr durchschnittliches monatliches Einkommen von 789 Euro, wovon ihnen im Schnitt für die Absicherung ihrer Gesundheit 37% abgefordert wird, weil nicht ihr tatsächliches Einkommen eine Rolle spielt, sondern ein theoretisch angenommenes, stramm realitätsfernes. Diese Problematik ist der Politik auch hinreichend bekannt. Dass diese Gruppe parallel für ihr Alter finanziell vorsorgt, ist schwer vorstellbar, ihr winkt die Altersarmut, was uns gleich zur nächsten Gruppe führt. Jene nämlich, welche ihr Arbeitsleben aus Altersgründen abgeschlossen hat und dennoch unter der Grundsicherungsmarke von 824 Euro täglich ihren Kampf ums Leben ausficht. Hier haben wir Senioren, deren Anzahl seriös auf gut eine Million beziffert werden kann. Sie haben geleistet, was ihnen jedoch jetzt im Alter kein menschenwürdiges Dasein einbringt. Allein dieses Problem ist schon jetzt turmhoch, gleichwohl erst in seinen Kinderschuhen: 2036 wird Berechnungen zufolge jeder dritte Rentner in dieser Grundsicherung landen! In Österreich übrigens liegt die durchschnittliche Rentenzahlung bei über 2.000 Euro. Ich bin gespannt, wann unsere Volksvertreter sich für den ungeheuer frechen Trick unserer Alpen-Nachbarn interessieren, alle Erwerbsbezieher solidarisch einzahlen zu lassen.

Ziehen wir einen Saldo-Strich unter all diese und hier aus Raumgründen nicht erwähnten Zahlen, konstatieren wir im Jahre 2017 den unglaublichen Anteil von rund 16 Millionen Menschen in diesem Lande, welche am gesellschaftlichen Leben lediglich rudimentär teilnehmen und auch wenig Perspektive erkennen, dass sich an ihrer zementenen Schichtzugehörigkeit etwas ändert. Darunter sind über zwei Millionen Kinder, 345.000 von ihnen stehen tagtäglich an den Tafeln an, um Mahlzeiten zu ergattern, derer sie sonst kaum habhaft werden. Wem das im Lande der grenzenlosen Bankenrettung keine Schande ist, hat kein Herz. Allen Kindern in Deutschland eine warme, mittägliche Schulmahlzeit kostenfrei zu offerieren, würde unseren Staat circa 900 Millionen Euro im Jahr kosten. Für die Reduktion der Mehrwertsteuer für Hotels lassen wir seit 2010 jährlich 1,1 Mrd. Euro springen (einen augenzwinkernd Mövenpick’schen Gruß an die Liberalen). Das Buffet mit mehreren Sternen ist eben nicht nur vom Nährwert hochwertiger als die Kost für Kids, sondern auch in haushaltspolitischer Priorisierung.

Die Frage an Frau Merkel muss erlaubt sein, welche Menschen sie meinte, denen es doch so gut wie nie geht. Ein Fünftel unserer Gesellschaft dürfte sich wohl nicht angesprochen fühlen. Was deren röchelnde Kaufkraft für unseren Binnenmarkt bedeutet, überlasse ich an dieser Stelle des Lesers ökonomischem Sachverstand.

Weder unsere Regierungsparteien noch die Opposition scheinen sich ernsthaft mit diesen Menschen auseinanderzusetzen und ernten dafür lakonisch schulterzuckend sinkende Wahlbeteiligungen sowie eine zunehmende Radikalisierung. Eine eigentlich helle Bestürzung auslösen müssende Umfrage aus diesem Jahr ergab, dass hochgerechnet 71% der Bevölkerung das „Solidaritätsversprechen unseres Gesellschaftsvertrages als gebrochen ansieht“. Mit sinnentleerten Sprüchen auf aktuellen Wahlplakaten, welche selbst der „Bäcker Blume“ als Kalenderspruch zu schlicht wären (z.B. „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“), ist dieser wachsenden Gefahr für unsere Demokratie jedenfalls nicht zu begegnen. 16 Millionen Menschen leben eben nicht gut in diesem, unseren Lande. Große Probleme werden von der Menschheit nicht gelöst, sondern gelangweilt liegen gelassen, erkannte Kurt Tucholsky. Mal schauen, wie lang es uns noch gelingt zu ignorieren. Denn wir, verehrte LeserInnen, sind als Volk nicht besser als jene Vertreter, die wir wählten. Unser Credo: Läuft ja alles. Irgendwie…

Nächste Folge (2): Wer fleißig ist, bekommt auch was – Die Neidgesellschaft.

Wer Michael Krakow einmal live erleben möchte, dem sei sein Vortrag zu diesem Thema am 5. September 2017 in Detmold ans Herz gelegt.

Radfahren macht glücklich

Gesund, schlank, fit ja … aber glücklich?

Radfahren muss nicht anstrengend sein, denn eigentlich ist es eine Ausdauersportart. Schon 20 Minuten gemütliches Radeln täglich reduziert Stresshormone und wirkt entspannend auf den Körper. Nach 30 Minuten bereits werden Glückshormone ausgeschüttet. Na wenn das kein Grund ist, sich ein Fahrrad zuzulegen…

Der Gütersloher Fahrradhändler Peitz hat in der Richtung alles, was das Herz begehrt.

Du hast noch ein Fahrrad im Schuppen, der eigentlich noch ganz gut ist, aber najaaa, nicht mehr so ganz auf dem neuesten Stand, und eigentlich möchtest Du lieber ein neues? Fahr damit zu Fahrrad Peitz und zeig es dem Inhaber Christian Wiedemann. Es kann gut sein, dass er es in Zahlung nimmt, und Du mit einem neuen Rad nach Hause fahren kannst.

Fahrrad Peitz
Inh. Christian Wiedemann

Brockhäger Straße 5
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-37467
E-Mail:fahrrad-peitz@web.de
Webseite: http://www.fahrrad-peitz.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 9–13 Uhr und 15–18.30 Uhr
Mi geschlossen
Sa 10–14 Uhr

Foto: fotolia

Ein Platz an der Sonne

Holzterrassen nach Maß von H & B

Sie können nicht nur stylische Massivholzmöbel. Dielenfußböden und Holzterrassen sind selbstverständlich ebenfalls im Sortiment des Langenberger Möbelherstellers H & B Holzdesign GmbH vorhanden.

Sie planen eine Holzterrasse und sind handwerklich geschickt? Dann liefert Ihnen H & B das Material passend nach Hause und Sie können loslegen.

Eher zwei linke Hände? Dann verlegen die kundigen Mitarbeiter von  H & B die komplette Terrasse für Sie mit allem Drum und Dran. Fachleute eben. Da hat man dann die Gewähr, dass es am Ende wirklich gut aussieht.

Die abgebildete Terrasse ist übrigens aus Lärchenholz.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Foto: H & B

Schlagfertig und charmant

Wie reagiert Ihr, wenn die Dinge anders verlaufen, als Ihr es Euch vorgestellt habt? Fallen Euch auch erst immer hinterher die passenden Argumente ein?

Das Flechtwerk Gütersloh lädt ein zu einem Workshop der besonderen Art. Die beiden Spontan-Kabarettistinnen Betty LaMinga und Katrin Piplies, Meisterinnen der Schlagfertigkeit, werden uns durch den Tag begleiten und mit uns üben, im Umgang mit Kunden, aber auch in den Dingen des täglichen Lebens souveräner, gelassener und vor allem kreativer zu reagieren.

„Entscheidungen treffen und verkaufen – schlagfertig und charmant“
Samstag, 23. Sepbember 2017, 10.00 bis 16.00 Uhr

Die Teilnahme an dem Workshop kostet 45,00 € – einschließlich Speisen und Getränke. Eingeladen sind natürlich die Unternehmerinnen des Flechtwerks, aber auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen. Hier bietet sich eine wunderbare Gelegenheit, das Flechtwerk und die vielen Möglichkeiten, die es Unternehmerinnen und Selbständigen bietet, einmal kennenzulernen.

Anmeldungen zum Workshop bitte bis zum 10. September, am besten über den Veranstaltungshinweis bei Facebook oder per Mail an kontakt@flechtwerk-gt.de.

Und hier noch ein kurzes Video mit den beiden Künstlerinnen. Vielleicht hilft Euch das ja bei der Entscheidung zur Teilnahme an dem Workshop:

Herford goes Bavaria

Casa Kaiensis hat neuen Vertriebspartner in Lichtenau

Wer in Mittelfranken wohnt oder dort mal unterwegs ist, sollte bei Claras Garten Halt machen. Schreinermeister und neuer Casa Kaiensis-Vertriebspartner Gerhard Meier hat dort soeben das Gartenhaus Kato aufgebaut und zur Besichtigung freigegeben.

Claras Garten
Hauptstraße 32a
91586 Lichtenau

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Foto: Claras Garten

Frischer Wind bei H & B

Ab sofort wird das Team der Firma H&B Holzdesign GmbH in Langenberg durch eine neue Mitarbeiterin verstärkt.

Firmenchef Heinz Hollenbeck heißt Anna Beushausen herzlich willkommen.

Anna Beushausen, die ihre Ausbildung zur Industriekauffrau im Juni 2017 erfolgreich bestand, freut sich auf ihre neue Aufgabe. Das Team von H&B Holzdesign gratuliert zur bestandenen Prüfung.

H&B Holzdesign GmbH fertigt seit vielen Jahren mit wachsendem Erfolg Qualitätsmöbel aus Massivholz.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Cholesterinsenker – die Zeche zahlt der Patient!

Heilpraktiker Ralf Wigand: Kein Zusammenhang zwischen erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose.

Unter Arteriosklerose versteht man eine systemische Erkrankung der Arterien (Schlagadern). Durch Ablagerungen von Blutfetten, Thromben, Calciumphosphat und Wucherungen von Bindegewebe verengt sich der Durchfluss des sauerstoffreichen, arteriellen Blutes. Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose gehören zu den häufigsten Todesursachen der Wohlstandnationen. Die Arteriosklerose entwickelt sich schleichend, häufig über Jahrzehnte symptomlos und endet schlimmstenfalls mit Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichem Herztod. Nach neuesten Studien der medizinischen Hochschule Hannover, unter der Leitung von Professor Dr. Axel Haverich, gerät die gängige Lehrmeinung über den Zusammenhang von erhöhtem Cholesterin und Aderverkalkung gewaltig ins Schwanken.

Living in OWL: Wie entsteht Arteriosklerose?

Ralf Wigand: Die Entstehung der Arteriosklerose ist ein biochemischer und zellulär sehr komplexer Vorgang. Entgegen der antiquierten Lehrmeinung entsteht die Arteriosklerose nicht durch Cholesterinablagerung an den Innenwänden (also direkt am Blutdurchfluss) der Arterien, sondern durch entzündliche Veränderungen in den Außenwänden der Arterienmuskulatur. Weltweit gibt es keine unabhängige Studie, die den Zusammenhang von erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose belegt (Quelle Wikipedia). Bis zum heutigen Datum werden jedoch gebetsmühlenartig die Schauergeschichten vom gefährlichen Cholesterin aufrechterhalten. Die erste „wissenschaftliche Erkenntnis“ des Cholesterin-Mythos stammt aus dem Jahr 1908. Der russische Gelehrte Alexander Ignatovski suchte vor mehr als 100 Jahren die Erklärung für Herzinfarkte. Irgendwann kam ihm die Idee, den Zusammenhang von Herzinfarkt und körpereigenen Fetten zu untersuchen. Über Magensonden wurden über mehrere Wochen Kaninchen mit zerstampften Schweinehirn (Schweinehirn enthält ca. 30% Cholesterin) gemästet. Im Laufe der Studie erlitten alle Kaninchen durch Organverfettung einen tödlichen Herzinfarkt. Das Herzinfarkt-Rätsel war (für ihn) gelöst. Bis zum heutigen Tag wird diese unsinnige Studie als Argument für die Cholesterin-These herangezogen. Die Tatsache, dass pflanzenfressende Kaninchen in freier Wildbahn eher selten Schweinehirn fressen, geschweige denn zugeführtes Cholesterin verstoffwechseln können, war zweitrangig.

Living in OWL: Sind die auslösenden Faktoren der Arteriosklerose bekannt?

Ralf Wigand: Interessant ist die Tatsache, dass das arterielle Gefäßsystem eines Menschen eine Gesamtlänge von mindestens 100.000 km hat. Warum verhärten immer nur bestimmte Bereiche (Aorta, Herzkranzgefäße und Halsschlagader) von wenigen Zentimeter Länge? Laut gängiger Lehrmeinung müssten logischerweise alle Arterien betroffen sein. Der Arzt und Chirurg Professor Hartenbach hat in seinem Buch „Die Cholesterin-Lüge“ schon vor 20 Jahren die Zusammenhänge von erhöhtem Cholesterin und Arteriosklerose deutlichst dementiert. Im übrigen ist Cholesterin kein Fett, sondern ein lebenswichtiges Lipoprotein (eine Fett-Eiweißverbindung) welches unsere Leber selbst produziert. Unser Körper benötigt diesen wertvollen Baustoff zur Hormon- und Vitamin D3-Synthese und als Schutzschild unserer Zellmembranen. Eine medikamentöse Senkung hat keinerlei Vorteile, aber zum Teil fatale Nebenwirkungen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Muskelschmerzen, grauer Star, Nierenversagen, Depressionen, Burn Out, Polyneuropathie, Impotenz, Morbus Parkinson, Demenz, plötzlicher Herzstillstand und ein erhöhtes Krebsrisiko. Professor Hartenbach ist leider kürzlich mit einem hohen Cholesterin-Spiegel verstorben, er wurde 98!! Jahre alt.

Aber nun zu den auslösenden Faktoren: Arterien benötigen zur Sauerstoff- und Nährstoffversorgung ihrer Gefäßwände eigene Blutversorgungsgefäße. Verschließen sich diese mikroskopisch kleinen Versorgungswege, kommt es zu einem Infarkt der Arterienwand. Das körpereigene Immunsystem versucht das abgestorbene Gewebe über Entzündungen abzubauen. Hierbei entstehen Plaques, die zu einer Verdickung der Arterieninnenwand führen oder schlimmstenfalls die Arterien komplett verschließen.

Living in OWL: Gibt es Möglichkeiten einer Arteriosklerose vorzubeugen?

Ralf Wigand: Wie schon eingangs erwähnt, handelt es sich bei der Arteriosklerose um ein sehr komplexes Geschehen. Selbstverständlich ist die eigene Lebensweise ein wichtiger Faktor. Rauchen, Stress, minderwertige Ernährung, Übergewicht und unzureichende Bewegung sind wichtige Risikofaktoren. Aber nicht jeder Raucher oder Bewegungsmuffel bekommt Arteriosklerose. Also gibt es individuelle weitere Faktoren. Durch ein ausführliches Blutbild (Homocystein, ADMA, M2pk, Vitamin D3, Cortisol, Nitrostress, antioxydative Kapazität usw.) können diese Faktoren ermittelt werden. Abweichungen von der Norm lassen sich durch orale Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln und/oder Vitalstoff-Infusionen ausgleichen. Weitere Risikofaktoren der Arteriosklerose sind aus Sicht der Naturheilkunde die immensen Gift- und Schwermetallbelastungen. Seit Jahrzehnten hat sich in vielen Naturheilpraxen die Chelat-Therapie zur Behandlung und/oder Prophylaxe der Arteriosklerose bestens bewährt. Per Infusion wird die synthetische Aminosäure EDTA infundiert. Durch die Infusionen werden abgelagerte Schwermetalle gebunden und über die Niere ausgeleitet (nachweisbar durch Labormessung). Durch regelmäßige Anwendung bilden sich arteriosklerotische Verhärtungen zurück. In einer randomisierten-placebokontrollierten-klinischen Doppelblindstudie wurde der immense Nutzen der Chelat-Therapie belegt. Die auf Staatskosten durchgeführte, 30 Millionen teure US-Studie kann unter „TACT-Chelat-Studie“ im Internet heruntergeladen werden.

Living in OWL: Wie sehen sie die Zukunft der Cholesterin senkenden Medikamente?

Ralf Wigand: Die Verordnung der Cholesterinsenker wird auch weiterhin von den Pharma-Giganten in den medizinischen Leitlinien empfohlen. Keiner macht etwas, keiner reagiert auf diesen bewiesenen Betrug. Den fetten, Milliarden Euro schweren Rendite-Kuchen teilen sich nach wie vor die Industrie und deren fleißige Helferlein, die Zeche zahlt der leichtgläubige Patient.

 

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Foto: Clipdealer

Das Außen still werden lassen in uns

Mir wird immer klarer, das Außen wird sich von ganz allein erneuern, so schön, wie wir es derzeit nicht erahnen, doch worauf es für mich ankommt, ist, mein Inneres sauber zu halten, rund zu erneuern, sonst tue ich etwas für das Äußere, erreiche aber nicht den Neuanfang aus mir selbst heraus.
Ich werde immer und unaufhörlich geprüft, mich von diesen äußeren Situationen und Erklärungen der Menschen nicht mitnehmen zu lassen. Damit habe ich das Gefühl, dass ich mit der Reinheit in meinem Inneren etwas für diese Welt tue, Dinge rückgängig mache, die dem Göttlichen nicht entsprechen, beschütze und vor allem verhindere, dass im Außen etwas geschehen muss, damit wir es begreifen.
Wir Menschen sollten uns für die Erkenntnisse aus der göttlichen Energie öffnen, doch dafür müssen wir die Erkenntnisse des Irdischen loslassen.

Text: Hedwig Bonensteffen

Get the power of ELPH …

… in Gütersloh

Erwecke deine Lebenskraft mit Meditation. Die Fähigkeit zu mehr Leichtigkeit, Freude und einem Leben in Harmonie und Klarheit trägt jeder Mensch in sich – in seinem Herzen.
  • ELPH kann helfen, diese zu aktivieren, so dass wir mit dem Kern unseres Wesens –der reinen Liebe – in Kontakt treten können.
  • ELPH bietet in geführten Meditationen, unterstützt durch die von ELPH entwickelten Essenzen, die Möglichkeit, unserem Alltag eine neue Richtung und unserem Leben wieder mehr Qualität zu geben.

Der nächste Elph-Nachmittag findet am 25. August 2017 in Gütersloh statt. Er dauert von 14.30 bis 17.30 Uhr. Der Teilnahmebetrag beträgt 50 Euro pro Person.

An diesem Nachmittag erfährst du nicht nur eine geführte Meditation, sondern du
erhältst auch einfache praktische Hinweise, um deinen Alltag zu erleichtern.
Du bekommst Materialien mit nach Hause, um die Empfehlungen direkt umsetzen
zu können. Du erhältst Einblicke in ein Verständnis der Selbstbestimmtheit und
Selbstsicherheit das Leben spielend zu erfahren.

INFO und Anmeldung:

Katharina Adams, Dipl.Musiktherapeutin, ELPH-Coach
Tel. 05261/ 770 48 03,     mobil  0 151 575 474 40
Katharina.Adams@t-online.de

Weitere Informationen unter : www.elph-academy.net

und in unseren Artikeln:

Die Elph Philosophie
Elph – der direkte Weg zum Herzen

 

Sinnvoll oder giftig?

Fluorid steckt in den allermeisten Zahnpasten. Es soll gegen Karies schützen. Aber brauchen wir diesen Stoff wirklich, um die Zähne gesund zu erhalten? Wohl eher nicht.

Wie auch immer, viele Menschen möchten ganz einfach nicht zwangsweise mit jedem Zähneputzen Fluorid zu sich nehmen und suchen nach einer Zahnpasta ohne diesen Zusatzstoff.

Und verziehen das Gesicht, weil die meisten einfach nicht gut schmecken und das Frischegefühl im Mund fehlt.

Marita Habel, Ayurveda- und Detoxcoach aus Steinhagen gab mir einen ganzen Korb voller hochwertiger und pflegender Aloe-Vera Produkte zum Ausprobieren. Darunter die Forever Bright Zahncreme. Als einzige aller von mir bis heute getesteten fluoridfreien Zahncremes hat sie einen guten frischen Geschmack.  Sie reinigt die Zähne allein durch Enzymkomplexe aus der Aloe Vera und kommt ohne Bleichmittel aus.

Von mir Daumen hoch!

Marita Habel
Ganzheitlicher Ayurveda- und Detoxcoach
Bielefelder Straße 39 a
33803 Steinhaben
http://www.marita-habel.com
info@marita-habel.com

 

 

OWL Smalltalk reloaded

Erstes Treffen am 19.09.2017 in Gütersloh

 

Der neue OWL Smalltalk wendet sich vor allem an die sogenannten Einzelkämpfer. Die findet man häufig in Heilberufen, aber auch unter den Künstlern und Kreativen.

Living in OWL möchte ein Netzwerk schaffen, in dem sich Selbständige gleicher oder noch besser verschiedener Branchen kennenlernen, zusammentun, sich austauschen und gemeinsame Projekte planen können.

Der neue OWL Smalltalk – Quelle gebündelter Inspiration. 

Der erste Smalltalk findet am Dienstag, den 19. September 2017 ab 19.00 Uhr in Gütersloh statt. Die „Kleine Bar E2“ (Kolbeplatz 2 in 33330 Gütersloh) freut sich auf Euch und wird Euch mit Getränken und Snacks versorgen.

Einzelkämpfer? Nicht mehr lange!

Meldet Euch bitte über die E-Mail-Adresse livinginowl@gmx.de an oder folgt dem Veranstaltungshinweis von Facebook.

 

Sternschnuppenzeit

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Jedes Jahr um den 12. August herum fallen sie wieder – viele hundert Sternschnuppen, die scheinbar dem Sternbild Perseus entströmen. Und nein – sie machen keinen Lärm, im Gegenteil.  Wer jemals den Sternenhimmel beobachtet hat, kennt diese ganz eigene Energie einer solchen Nacht.

Unser Vorschlag:  Für nächsten Samstag den Liebsten einladen, etwas Nettes zum Essen und Trinken vorbereiten, sich an eine möglichst dunkle Stelle setzen und den Blick in Richtung Osten wenden.

Die passende Einladungskarte dazu hat Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes, entworfen. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Und: Wünsche in einer solchen Nacht gehen in Erfüllung, wenn man sie niemandem verrät.

Gegen Strahlen und für die Liebe

Magischer Rosenquarz

Schon Hildegard von Bingen wusste um die Heilkraft der Edelsteine. Rosenquarz ist ein besonders schöner Stein, der all unsere negativen Energien (so wir welche haben) neutralisieren, die Nerven beruhigen und zur Erneuerung des Blutes anregen soll.

Auf die Erde gebracht wurde er einst von Eros, dem Gott der Liebe, um den Menschen das Herz zu öffnen. So erzählt es jedenfalls die griechische Mythologie.

Rosenquarz-Wasser wirkt unterstützend auf die innere Harmonie. Dazu den Stein in eine Karaffe mit Trinkwasser legen und einige Minuten einwirken lassen.

Eine große Auswahl an Heilsteinen finden Sie im Verler Reformhaus Shah. Wer regelmäßig Heilsteinwasser ansetzen möchte, für den lohnt sich auch die Anschaffung einer Edelsteinphiole.

Wer steuert Dich?

Der Weg zum Inneren Kind – Workshop mit Kerstin Tiedtke

Wie sehr beeinflusst das „Innere Kind“ den heutigen Erwachsenen? „Mehr als wir denken.“ Kerstin Tiedtke, Transformationstherapeutin nach Robert Betz und Inhaberin der Bielefelder Firma Herzverbundenheit & Bewusstsein bringt es auf den Punkt: „Wann immer wir in Schwierigkeiten geraten, wenn Streit, Neid, Angst und Sorge uns blockieren, dann hat das kleine verletzte Kind in uns die Kontrolle übernommen. Es steuert uns vor allem in unseren Begegnungen mit den Mitmenschen, dem Partner, den Kindern, dem Chef und anderen Autoritätspersonen. Die Heilung des inneren Kindes ist somit die Grundlage für ein freieres, leichteres und glücklicheres Leben.“

Der Weg zum inneren Kind…
„Begib Dich auf eine achtwöchige Entdeckungsreise zu Dir selbst!“ 

Um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und den Kontakt mit dem inneren Kind in den persönlichen Alltag zu integrieren, lädt Kerstin Dich ein, auf eine achtwöchige Entdeckungsreise zu Dir selbst mitzukommen.
Freu Dich auf eine intensive, klärende und herzöffnende Zeit, in der Du Kontakt zu Deinem inneren Kind aufnimmst, es kennen- und verstehen lernst und dadurch immer bewusster und handlungsfähiger wirst.

Inhalt des „Reisepaketes“:

  • vorbereitendes persönliches Telefonat ab dem 1. September 2017
  • Tagesseminar am Sonntag, 10. September 2017 von 9.00 – 18.00 Uhr in Bielefeld/Dornberg
  • gemeinsames Abschluss-Treffen am Sonntag, 29. Oktober 2017 von 15.00 – 18.00 Uhr
  • wöchentliche Telefonkonferenz während der Zeit vom 10.9. – 29.10.2017
    (jeweils sonntag-abends)
  • persönliche Mappe für Notizen und Unterlagen

Die „Reise“ ist begrenzt auf max. 10 Teilnehmer und buchbar zum Komplettpreis von 199,-€ p.P.

KerstinHerzverbundenheit & Bewusstsein
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Am Wellensiek 172
33619 Bielefeld
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.herzverbundenheit-bewusstsein.de
und natürlich auf Facebook

Foto: Clipdealer

Kai Schaede – Inspirationen jenseits von 90 und 45 °

Casa Kaiensis bedeutet Kais Haus. Und Kai ist der Erschaffer dieser märchenhaften, windschiefen Häuschen, die jeder gern in seinem Garten hätte.

Kai Schaede – Freigeist, Autor, Spezialist für die verschiedensten Dinge, Seismograph, Segler, Bassist, Klavierspieler, Komponist, Katzenvater, Wegweiser, Dichter, Denker und eben Erfinder.

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

 

 

 

Plörre to go?

 

Muss nicht sein. Dann schon lieber einen frisch gemahlenen doppelten Espresso. Den kann man im Coffee to go Becher mit dem ostwestfälischen Wortschatz  getrost aus dem Hause tragen. Da kleckert nichts.

Zu bestellen ist er, wie so viele schöne Dinge auch, im Schöne-Dinge-Shop.

 

Geht „Bei Teresa“ wirklich den Bach runter?

Im Moment sieht es leider ganz danach aus. Die Bielefelder Kultkneipe „Bach 17 – Bei Teresa“ soll am kommenden Samstag für immer schließen, weil wohl ein (!) Anwohner sich durch den Lärm belästigt fühlt.

Zur Erinnerung: Bach 17 liegt nicht etwa am Waldrand, sondern mitten in der Altstadt.

Alles was Teresa bräuchte, ist ein wenig Zeit. Zeit, um zusammen mit der Brauerei, die ihre Hilfe zugesagt hat, Lärmschutzvorrichtungen zu errichten. Das Ordnungsamt der Stadt Bielefeld gibt ihr diese Zeit indes nicht. Warum nicht? Keine Antwort.

Der renommierte Bielefelder Künstler Antonio Ugia setzt sich für Teresa ein, rief einen Stammtisch ins Leben, der sich heute zum ersten Mal trifft, eröffnete eine Petition und sprach mit den Medien. So wird die Lokalzeit OWL am Donnerstag um 19.30 Uhr einen Bericht bringen.

Wir drücken die Daumen, dass es hilft! Und unterschreibt unbedingt die Petition!

Fotos: Zur Verfügung gestellt von Antonio Ugia

 

Über Zucchini

Zucchini. Weibliche Blüte

Jetzt ist die große Zeit der länglichen, meist grünen Früchte, die in der Küche so vielseitig einsetzbar sind: Zucchini tragen fast immer viele Früchte. Manchmal bilden sich jedoch viele Blüten, die leider kaum Früchte ansetzen. Da die Pflanze männliche und weibliche Blüten bildet, die männlichen Blüten normalerweise aber vor den weiblichen erscheinen, kann es zu einer unzureichenden Befruchtung kommen. Die wenigen Früchte die sich dennoch entwickelt haben, faulen dann auch noch oft und fallen frühzeitig ab. Besonders in nassen und kühlen Sommern kann es zu diesem Zustand kommen. Hier ein paar Tipps, wie man zu Prachtergebnissen und schmackhaften Prachtexemplaren kommt:

Zucchini. Männliche Blüte.

Tipp 1: Zwei Pflanzen im Abstand von ca.1 m ergeben eine größere Möglichkeit der Befruchtung.

Tipp 2: Blüten an der noch kleinen Frucht entfernen, da Pilzerreger bei feuchter Witterung leicht in die Blütenblätter eindringen und dann schnell die noch weiche Frucht befallen.

In dieser Grösse schmecken Zucchini am besten

Erntetipp: Früchte ab 10 bis 20 Zentimeter Länge haben das beste Aroma.

Habt Ihr schon einmal Zoodles probiert. Das sind Spaghetti aus Zucchini. Ideal für ein Low-Carb-Abendessen. Rezepte dazu gibt es bei lecker.de.

Fotos: Jürgen Hahn