Wenn der letzte Frosch geküsst ist …

Fräulein Herzrasen – Hochzeitsportal für OWL!

Fräulein Herzrasen – hier sammeln sich seit Juni 2017 OWL’s Dienstleister rund um alle Themen, die mit Hochzeit zu tun haben.

Floristen, Modegeschäfte, Friseure, Konditoreien, Juweliere und viele mehr haben auf diesem Portal die kostenlose Möglichkeit, sich den Brautpaaren zu präsentieren und – eigentlich unbezahlbar – Brautpaare finden hier schnell und unkompliziert die gebündelten Informationen über sämtliche registrierten Dienstleister. Kein nächtelanges Googeln und Angebote vergleichen mehr. „Wir möchten Brautpaare vom perfekten Heiratsantrag über die Suche nach einer passenden Location, der Auswahl guter Dienstleister, wie Floristen, Fotografen oder Traurednern bis hin zu den perfekten individuellen Gastgeschenken und Ein- und Danksagungskarten begleiten und unterstützen.“

Das Portal wurde von zwei Bielefeldern gegründet, die in den vergangenen Jahren selbst geheiratet haben und beobachteten, wie ihre damals noch Verlobten Stunden um Stunden nach passenden Dienstleistern aus OWL suchten. Nachdem eine der zukünftigen Bräute meinte „Das muss man doch einfacher machen – Jemand sollte einfach alle Dienstleister bündeln!“ war die Idee geboren. Ein Jahr Aufbauphase, bestehend aus Design, Programmierung, Recherche und Vertragsgestaltung forderte den beiden Gründern und ihren mittlerweile beratenden Ehefrauen viel Arbeit ab. Diese zahlt sich nun, in Form von sehr viel positivem Feedback von zukünftigen Brautpaaren und Dienstleistern aus.

Welche Dienstleister sind das?

Fräulein Herzrasen spricht sämtliche Dienstleister innerhalb der Hochzeitsbranche an, wie Blumen & Dekoration, Braut- und Bräutigammoden, Catering, DJ, Bands & Sänger, Fotografen, Freie Redner & Theologen, Hochzeitsfahrzeuge, Hochzeitstorten & Sweets, MakeUp & Styling, Papeterie & Grafiken, Trauringe & Schmuck, Unterhaltung, Videografen und der passenden Locations im Fokus. Aber auch ausgefallene Dienstleistungen die in den Bereich Hochzeiten und Freie Trauungen können bei uns gelistet werden.

Ein Rundum-Sorglos-Paket also!

 

 

 

 

Foto: Fräulein Herzrasen

Ein Sommer, der noch im Winter wärmt

Sonne strahlt explosiv durch den Baum
Es ist Sommer. Ein Sommer, in dem sicher nicht alles zum ersten Mal geschehen wird. Aber wie lange ist es her, dass Du zuletzt die aufgehende Sonne begrüßt, das Farbenspiel des Himmels betrachtet hast, wenn die Dämmerung langsam weicht? Wann hast Du einmal einfach nur so dagelegen und in den vorbeiziehenden Wolken fantastische Gestalten entdeckt? Den Duft frisch gemähter Wiesen wahrgenommen, dich der Sonne auf bloßer Haut hingegeben, die Wärme gespürt, in die Sonne geblinzelt und alles andere einfach sein lassen?

Tu es! Halte inne! Nur ein paar Augenblicke lang.

Foto: © Smileus – Fotolia.com

Martin war hier

Luthers Leben in Playmobil.

Reformation im Kleinformat: Der Thesenanschlag ist auch in der Miniaturwelt ein großes Ereignis und sorgt für viel Aufsehen.
Foto: Evangelisches Dekanat Biedenkopf-Gladenbach/Klaus Kordesch

Nicht nur etwas für Kinder: vom 29. Juli bis zum 10. September 2017 lädt das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur in Lichtenau-Dalheim (Kreis Paderborn) dazu ein, bedeutende Orte und Ereignisse aus dem Leben Martin Luthers in einem neuen Format zu entdecken. Unter dem Titel „Martin war hier. Luthers Leben in Playmobil“ zeigen sieben Schauplätze das Leben und Wirken Luthers im Spielzeugformat, darunter eine ein Meter hohe Rekonstruktion der Wartburg mit Lutherstube.

Das Gewitter in einem Wald bei Stotternheim, der Reichstag zu Worms oder der folgenreiche Thesenanschlag an der Schlosskirche zu Wittenberg sind Geschichten, die den Mythos um die Figur des Reformators prägen. Auf der Galerie des LWL-Landesmuseums präsentiert die Stiftung Kloster Dalheim sieben davon im Miniaturformat. Maßstabsgetreue Landschaften, Burgen und Figuren stellen wichtige Stationen aus dem Leben von Martin Luther nach. Kaiser Karl V., päpstliche Gesandte und andere Weggefährten begleiten den kleinen Playmobil-Luther durch seine wichtigsten Lebensstationen.

Mehr als zehn Jahre hat der evangelische Pfarrer und Hobby-Bastler Stefan Merz gebraucht, um die historische Miniaturwelt rund um die 7,5 Zentimeter kleine Figur der Spielzeugmarke Playmobil® aufzubauen. Merz brauchte Klebstoff, Feile – und viel Geduld. Allein für die zwei mal drei Meter große Rekonstruktion der Wartburg benötigte Merz zirka 2.000 Bauteile des Spielzeugunternehmens Geobra Brandstätter aus dem fränkischen Zirndorf.

Neben der großen Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“ und der Schau im Grünen „Luthers Garten“ ist die neue Studio-Ausstellung ein weiterer Höhepunkt zum 500. Reformationsgedenken im LWL-Landesmuseum für Klosterkultur.
Eintrittspreise: Erwachsene 9 Euro, ermäßigt 4,50 Euro. Für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt während der Sonderausstellung frei.

Weitere Informationen unter Telefon 05292 9319-0.
http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

LWL-Einrichtung:
Stiftung Kloster Dalheim
LWL-Landesmuseum
Am Kloster 9
33165 Lichtenau-Dalheim
 Karte und Routenplaner

 

Das mögen Wespen gar nicht

Pflaumenkuchenzeit – Wespenzeit. Sie nerven, sie stechen manchmal und können zur Plage werden. Kaum jemand mag Wespen. Dennoch sind sie nützlich, sie schleppen nämlich Unmengen Insekten und Schädlinge in ihr Nest und halten sie uns so vom Leib. Also bitte nicht erschlagen oder vergiften.

Wespen mögen den Geruch von Basilikum nicht. Ein Töpfchen auf dem Balkontisch wirkt wahre Wunder. Keine Wespen mehr in der Nähe und immer frisches Basilikum zur Hand für Caprese.

 

Zwei aus einem Holz

Jochen Flacke jetzt im Design-Team von H & B Möbel.

Heinz Hollenbeck und Jochen Flacke (v. l.)

Möbel-Insider nennen ihn den Design-Papst. Und liegen damit gar nicht falsch. Denn Jochen Flacke ist einer der bekanntesten deutschen Möbeldesigner und entwirft schon viele Jahrzehnte hochwertige Einrichtungsgegenstände für namhafte Hersteller.

Heinz Hollenbeck, Inhaber der Langenberger Firma H & B Holzdesign GmbH, freut sich, dass Jochen Flacke nun auch für ihn gestalterisch tätig wird. „Wir haben viele gemeinsame Pläne und unsere Kreativität kennt keine Grenzen“.

Da sind wir gespannt und werden unsere Leser auf dem Laufenden halten.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Märchenhäuser zum Spielen

Glückliche Kinder. Selbstvergessen im Spiel.  Casa Kaiensis baut die passenden Häuser dazu.

Spielhaus „Kiri“

Der Briefkasten könnte aus Janoschs Kinderbuch „Post für den Tiger“ stammen. Die windschiefen kleinen Häuschen erinnern an eine Märchenwelt. Ein idealer Ort für phantasievolles Spielen, fernab von digitaler Technik. Entstanden an der Nordsee nahe Büsum bei der Schäferei und Reiterei Rolfs.

Kai Schaede und Meike Wachholz, Inhaber der Herforder Firma Casa Kaiensis, waren mehrere Wochen dort, um das ganze Projekt fachmännisch und tatkräftig zu vollenden.

Die Spielhäuser sind Miniatur-Ausführungen des Gartenhauses „Kato“. Kleiner zwar, indes ebenso detailgetreu wie die großen, bieten sie Kindern Raum für Phantasie und Kreativität.

Hört sich nach einem perfektem Urlaub an.

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

 

Der tritt inne Kuhle

So nannten wir früher, respektlos und politisch so gar nicht korrekt, jemanden der hinkte. Vielleicht nicht sehr fein dieser Ausdruck und dennoch ein Ostwestfälischer Wortschatz. Sie finden ihn auf dem neuen Plakat „Pölter“ zusammen mit vielen anderen schon fast vergessenen Wörtern.

Erhältlich in zwei Formaten und als Postkarte im Schöne-Dinge-Shop.

Foto: Peter Vennebusch

Endlich kein Bier mehr aus Herford

 

Dieser Slogan kam nicht gut an bei einer anderen Brauerei. Dazu kam, dass auf dem Etikett des Bielefelder Flutlicht-Bieres der Brauort nicht korrekt angegeben war, was wiederum die Wettbewerbszentrale auf den Plan rief. Abmahnung!

Nun müssen bis Ende September 160.000 Flaschen des Bieres verkauft sein. Was sich zunächst wie ein Desaster für die Ravensberger Brauerei anhört, könnte sich bald als gelungene – wenn auch ungeplante – PR darstellen. Nach unzähligen Berichten in nahezu sämtlichen Medien kennt nämlich jetzt jeder das Bielefelder Flutlicht-Bier und viele wollen dem jungen Unternehmen helfen. Sie auch? Hier ist der Flutlicht-Finder.

Und wir wundern uns über die Humorlosigkeit einer Großbrauerei. Man hätte kreativer kontern können. Chance verpasst.

Das perfekte (Rad-)Wanderfoto

Internationaler E1|R1 Photo Award sucht die schönsten Bilder entlang der ersten Europäischen Fernwege.

Nicht nur Bilder von Natur und Landschaf sucht der E1|R1 Photo Award. Valentina Goeck weiß, wie man Tiere ins schönste Licht setzt.

Nur ein einziges Mal kreuzen sich der europäische Fernwanderweg E1 und der europäische Radwanderweg R1. Diese Kreuzung liegt im Teutoburger Wald und ist gleichzeitig Auslöser und Namensgeber für den internationalen E1|R1 Photo Award – ins Leben gerufen vom Kompetenzzentrum Wandern WALK in Detmold und unterstützt vom Deutschen Wanderverband (DWV) sowie der Europäischen Wandervereinigung (EWV). „Das perfekte (Rad-)Wanderfoto“ weiterlesen

Hedwig Bonensteffen: Alles ist vorhanden!

 

Es ist jetzt wichtig, dass wir uns nicht mehr aus der göttlichen Realität nehmen lassen: Reichtum, Glück, Gesundheit und ein liebevolles Miteinander mit allen! Denn nur dadurch erlösen wir uns leicht und leise aus der Wahrnehmung, dass etwas nicht in Ordnung ist. Bei uns selbst und bei anderen. Anders geht es nicht. „Hedwig Bonensteffen: Alles ist vorhanden!“ weiterlesen

Sleepless in OWL?

Wer kennt sie nicht, die Rastlosigkeit in dieser Zwischenwelt aus Träumen, Ängsten und Sorgen, bevor morgens der Wecker klingelt und man dem neuen Tag ins Auge blickt? Ein Bananentee soll da Wunder wirken. „Sleepless in OWL?“ weiterlesen

Diese Woche wird heisssss

Nicht nur an den Urlaubsstränden, auch hier in OWL sollen die Temperaturen in dieser Woche 30 Grad übersteigen. Also ab in die Sonne, oder besser in den Schatten, wie Kosmetik-Expertin Ulla Greweling, Inhaberin der KosmetikParfümerie in Gütersloh, empfiehlt.  „Auch im Schatten wird man braun, nur wesentlich schonender für die Haut.“

Die entsprechende Pflege, wie zum Beispiel die Hochleistungs-Sonnencreme 194 von Maria Galland mit Anti-Aging-Effekt und Lichtschutzfaktor 50 + sorgt für einen optimalen Hautchutz. Nach dem Sonnenbad und für eine langanhaltende Bräune empfiehlt Ulla Greweling die Maske 204, ebenfalls von Maria Galland. Ein Must-Have für die Sommerschönheit.

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Foto: zur Verfügung gestellt von Ulla Greweling

 

Mit abstrakten Bildern Gefühle ausdrücken

Antonio Ugia präsentiert seine Werke im Amadé

 

Antonio Ugia mit Katja Sieweke

Der Bielefelder Künstler und Lebenskünstler Antonio Ugia stellt ab sofort im Amadé Sieweke’s Restaurant in Gütersloh aus. Er freut sich sehr,  seine Kunstwerke den Gästen des Amadé und allen Kunstinteressierten in diesem stilvollen und dennoch ungezwungenen Ambiente präsentieren zu können. Vor allem seine großen Leinwände kommen in den großzügigen und hellen Räumlichkeiten voll zur Geltung. „Natürlich habe ich auch die Speisekarte des Amadè getestet und kann das Haus wärmstens weiterempfehlen,“ sagt Ugia. „Mit abstrakten Bildern Gefühle ausdrücken“ weiterlesen

„Kopf und Körper Bad Driburg“

Eine begehbare Skulptur
von
MICHAEL SAILSTORFER
im Irrgarten des Gräflichen Parks in Bad Driburg

Traditionell gehört in die Mitte eines Irrgartens ein Aussichtspunkt. Die Suche von Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff (Vorsitzende der Diotima Gesellschaft e.V.) und Roland Nachtigäller, Künstlerischer Direktor des Museums Marta Herford, nach dem geeigneten Künstler, der diese im Gräflichen Park Bad Driburg realisieren sollte, mündete bei Michael Sailstorfer. Mit „Kopf und Körper Bad Driburg“ hat der in Berlin ansässige Künstler einen hölzernen Hochsitz geschaffen: einen Kopf, der in die Landschaft schaut und in dem man in die Landschaft schauen kann. „„Kopf und Körper Bad Driburg““ weiterlesen

Der Duft von Lavendel …

… zieht durch das lippische Örtchen Fromhausen. Seit 2014 pflanzt der Bio-Landwirt Martin Meiwes hier echten Lavendel an. Abnehmer ist die Detmolder Naturduft-Manufaktur Taoasis.

Wer sich die Felder persönlich anschauen möchte, sollte sich beeilen. Die Ernte dürfte in den nächsten Tagen beginnen.

Foto: Hedwig Bonensteffen

 

Der grüne Teppich auf dem Teich – Wasserlinsen …

… auch Entengrütze genannt.

wasserlinsen Living in OWL

Was sind eigentlich Wasserlinsen, wieso vermehren sie sich so rasant und wie kommen sie überhaupt in den Teich?

Enten haben sie zum Fressen gern und schleppen sie auch meist mit ihrem Gefieder in die Teiche ein. Es reichen einige wenige dieser ovalen ca. 3 mm großen Blättchen, die sich am Teichrand niederlassen. Dann kann man beobachten, dass wie von Zauberhand der Teich jeden Tag ein Stückchen mehr von ihnen bedeckt wird. Bis er schließlich aussieht wie eine grüne Wiese. „Der grüne Teppich auf dem Teich – Wasserlinsen …“ weiterlesen

Nah schauen statt fern sehen

Wie siehst Du fern? Kommst Du heim und greifst gleich zur Fernbedienung oder wählst Du bewusst aus, was Dir gut tut? Na???

Die meisten Menschen nutzen das Unterhaltungsprogramm als Ablenkungs- und Schmerzbetäubungsprogramm. Das kann ab und zu mal in Ordnung sein. Siehst Du indes täglich mehrere Stunden fern, und dann vielleicht noch blutrünstige Krimis oder gar Nachrichtensendungen, empfängst Du ungefiltert Unmengen an niedrig schwingenden Energien, die Deinen feinstofflichen Körper vermüllen und Deinen Geist betäuben. Entscheide dich also auch beim Fernsehen für Qualität.

Foto: Franz-Josef Kohstall

Liebe. Immer.

Es geht jetzt darum, dass wir uns aus unseren Lebensgeschichten befreien.
Denn die Lebensgeschichten sind Vergangenheit und sind irdisch.
Das Jetzt ist der Wandel in die Zukunft in das göttliche Bewusstsein.
Im göttlichen Bewusstsein ist alles vorhanden, Gesundheit, Glück und Reichtum.
Doch vor allem die allumfassende Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen

Brainwalking

Bewegung in der Natur fördert die Hirntätigkeit und wirkt entspannend. Mit verschiedenen, die Sinne anregenden Übungen sowie mit spannenden oder witzigen Fragen wird die Nutzung beider Hirnhälften mobilisiert.

Renate Dyck (Wege erleben) bietet an vier Abenden im Juli und August wohltuende Wanderungen in unserer Region an.

Hier die Termine: 

Donnerstag, 20. Juli, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Johannesberg, Wanderparkplatz

Donnerstag, 27. Juli, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Sparrenburg, Parkplatz an der Promenade

Donnerstag, 3. August, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Parkplatz Brand´s Busch

Donnerstag, 10. August, 19 – 21 Uhr
Treff- und Endpunkt: Parkplatz Habichtshöhe, Bodelschwinghstraße

Kleidung: Wetterangepasst, feste Schuhe mit rutschfesten Sohlen, ggf. Taschenlampen.
Teilnahmebeitrag pro Veranstaltung: Pro Erw. 8,- € / Jugendl. bis 18 J. 6,- €
Teilnahmebeitrag für alle Veranstaltungen: Pro Erw. 28,- € / Jugendl. bis 18 J. 20,- €

Die Teilnahme ist während und im 1. Jahr nach einer Krebsbehandlung kostenfrei.

Informationen & verbindliche Anmeldungen für alle Angebote bei Renate Dyck:
Tel. 0521 – 5229908  /  dyck@wege-erleben.de  /  www.wege-erleben.de

Grillsaison

Abends draußen sitzen bei einem süffigen Kaltgetränk und nebendran auf dem Grill brutzeln die Steaks und Bratwürstchen. So lieben wir den Sommer.

Ich auch. Bis ich auf einer Fahrt in Richtung Ruhrgebiet unzählige Tiertransporte überholte, die alle in Rheda-Wiedenbrück rechts raus fuhren. Lebendige, fühlende Wesen auf ihrem letzten Weg, der womöglich tausende Kilometer lang war. Damit wir möglichst billige Steaks auf den Grill werfen können, je mehr desto besser.

26.000 Schweine werden täglich (!) dort getötet, und es sollen noch mehr werden. Geht’s noch???

Wie wäre es denn, wenn Ihr das Fleisch beim ortsansässigen Metzger kaufen würdet, der selbst schlachtet, und wo die Schweine aus der näheren Umgebung angeliefert werden? Klar, auch hier ist die Schlachtung ein Akt der Gewalt, da gibt es nichts schön zu reden. Aber die Tiere hatten wenigstens eine Art Leben.

Ist es Euch auch schon passiert, dass Ihr für einen Grillabend viel zu viel eingekauft habt und die Reste wegwerfen musstet? Wer bewusster einkauft und auf die Mengen achtet, spart Geld. Dann ist das Fleisch vom Metzger plötzlich gar nicht mehr so viel teurer. Und sollte jemand wirklich nicht satt geworden sein, gebt ihm noch einen Teller Nudelsalat!!!

Hier das Rezept für den besten der Welt 😉

Mozzarella-Nudel-Salat

Zutaten:

300 g Nudel (Spiral- oder Schmetterlingsnudeln)
Salzwasser
1 EL Öl
250 g Mozzarella
250 g Cocktailtomaten
300 g Champignons (möglichst kleine)
100 g Rauke (Rucola)
60 g Pinienkerne

Für die Salatsauce:

5 EL Weinessig
2 EL Basilikumessig
1 TL Salz
2 TL Zucker
1 TL gem. Pfeffer
100 ml Olivenöl
5 EL Wasser
1Pck. (25 g) TK – Basilikum
( oder 1 Topf frisches Basilikum)

1. Nudeln in Salzwasser und Öl nach Packungsanleitung garen, auf ein Sieb geben, kurz mit kaltem Wasser übergießen und gut abtropfen lassen.

2. Mozzarella abtropfen lassen und in Würfel schneiden; Cocktailtomaten waschen, nach Belieben halbieren.

3. Champignons putzen, mit Küchenpapier abreiben, evtl. abspülen, halbieren oder vierteln. In einer Pfanne mit Öl anbraten und abkühlen lassen.Rauke verlesen, putzen, waschen, trockentupfen und grob zerpflücken. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

4. Für die Salatsauce die beiden Essigsorten mit Salz, Zucker und Pfeffer gut verrühren, Öl und Wasser nach und nach zugeben. Basilikum unterrühren (frisches abspülen trockentupfen und in Streifen schneiden).

5. Die Salatsauce mit den Nudeln mischen und 1- 2 Stunden durchziehen lassen.

6. Mozzarella, Cocktailtomaten, Champignons und Rauke unter die Nudeln heben. In einer Schüssel anrichten und mit Pinienkernen bestreuen.

Foto 1: ClipDealer
Foto 2: fotolia

Die Rückkehr der Menschenwürde

JA zum bedingungslosen Grundeinkommen.

Soziale Absicherung ohne Zwang zur Erwerbstätigkeit? Einfach so? Unvorstellbar? Nicht finanzierbar? Dann würde ja keiner mehr arbeiten?

Fakt ist, dass es immer weniger Arbeitsplätze gibt. Und die vorhandenen Jobs werden oft so schlecht bezahlt, dass man davon nicht existieren kann. So leben in Deutschland mittlerweile fast 4 Millionen Hartz IV-Empfänger (Quelle).

Diese werden von den Behörden herabgewürdigt und entmündigt. Sie sind gezwungen, ihr ganzes Leben offenzulegen. Das geht soweit, dass fremde Leute  in ihren Wohnungen herumschnüffeln dürfen, um herauszufinden, wer mit wem schläft. Verreisen darf man nur mit Erlaubnis. Wer aufmuckt, wird mit Leistungsentzug bestraft. Jeder dazuverdiente Euro muss abgegeben werden.  Keine Chance, je wieder aus der Misere herauszukommen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar?

Das bedingungslose Grundeinkommen erfordert ein Umdenken:

  • Sind wir in der Lage, auch denen Geld zuzugestehen, die „nichts“ dafür tun?
  • Können wir den Wert eines Menschen erkennen, der keinen Beruf ausübt?
  • Wie wirkt sich die Befreiung von Existenzangst auf unser Bewusstsein aus?
  • Welche Kreativität entwickelt der Mensch, wenn sein Kopf nicht mehr damit beschäftigt ist, wie er im nächsten Monat seine Miete bezahlt?
  • Gehen wir liebevoller miteinander um? Sind wir großzügiger, gelassener, friedlicher?

Wir wissen es (noch) nicht. Schleswig-Holstein plant, das bedingungslose Grundeinkommen versuchsweise einzuführen. Hoffen wir, dass dieser Versuch gelingt.