Schon mal daran gedacht …

… dass es einfacher und preiswerter sein kann, seine Lebensmittel täglich einzukaufen?

Unpraktisch? Nur ein voller Kühlschrank ist sexy? Wie frisch sind denn die Tomaten noch, die du vor einer Woche eingekauft hast? Und den Schinken isst Du doch heute eigentlich nur, weil er weg muss.

Einkaufen als Stressfaktor: Zettel schreiben, überlegen, worauf man selbst und der Partner in drei Tagen Hunger haben könnte, ab in den Supermarkt, Einkaufswagen füllen, alles ins Auto hieven und dann ins Haus schleppen, einräumen … geschafft, fertig. Richtig fertig!

Und immer wieder den Bodensatz aus den Schränken entfernen, der niemals gegessen wird. Schau doch mal in die Tiefen Deiner Gefriertruhe. Sind da vielleicht noch Dinge drin, deren Haltbarkeitsdatum schon im vergangenen Jahrtausend abgelaufen ist? Na???

Ist es Dir schon einmal passiert, dass Du für über 100 Euro Lebensmittel eingekauft hast und trotzdem am übernächsten Tag irgendwie nichts Richtiges mehr da war?

Nie war es einfacher, seinen täglichen Bedarf zu decken als in dieser Zeit. Die Supermärkte sind bis 21 oder 22 Uhr geöffnet und haben alles, was das Herz begehrt. Warum nicht nach Feierabend mit Körbchen genau das einkaufen, worauf man Lust hat?

Wenn Du zentrumsnah wohnst und nicht sieben Kinder zu versorgen hast, ist es durchaus einen Versuch wert.

Wir sind gespannt auf Eure Rückmeldungen.

Hedwig Bonensteffen und livinginOWL

 

Foto: ClipDealer

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