Septembermorgen

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Im Nebel ruhet noch die Welt. 
Noch träumen Wald und Wiesen: 
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, 
Den blauen Himmel unverstellt. 
Herbstkräftig die gedämpfte Welt 
In warmem Golde fließen.

Eduard Möricke

Foto: Franz-Josef Kohstall

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