Elfen, Trolle und Feen

Es gibt sie nicht nur auf Island, sondern vereinzelt auch in OWL. Elfen, Trolle und Feen. Wir Menschen werden ihrer nur sehr selten ansichtig. Zwei allerdings zeigten sich uns und ließen sich sogar fotografieren:

Troll

Neunzig Prozent der Einwohner Islands halten die Existenz von Elfen für möglich, über die Hälfte glauben fest an sie.

… noch ein Troll

Das Bauministerium Islands beschäftigte zeitweise sogar einen Volkskundler, der sich vor dem Beginn von Straßenbauarbeiten um Elfen-Häuser kümmern musste. Zu oft war es schon vorgekommen, dass vertriebene Elfen den ganzen Zeitplan durcheinanderbrachten. Planierraupen funktionierten auf einmal nicht mehr, oder es kam zu häufigen Unfällen auf der Baustelle.

Mehr interessante Dinge über Elfen auf Island können Sie hier lesen.

Dalheimer Sommer: „Der Liebeswahn“

Lichtenau-Dalheim (lwl). Jubiläumsjahr für den Dalheimer Sommer: Seit 20 Jahren holt das renommierte Kulturfestival Musik und Theater ins Kloster Dalheim (Kreis Paderborn), heute Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur.

Gefährliche Liebschaft: Rebecca Martin (Mezzosopran), Marie Friederike Schöder (Sopran) und Jakob Huppmann (Countertenor) nehmen ihr Publikum mit in die Unterwelt. Foto: LWL/Tillmann
Gefährliche Liebschaft: Rebecca Martin (Mezzosopran), Marie Friederike Schöder (Sopran) und Jakob Huppmann (Countertenor) nehmen ihr Publikum mit in die Unterwelt.
Foto: LWL/Tillmann

Zur Jubiläums-Spielzeit bietet das Festival seinen Gästen mit „Der Liebeswahn“ eine Sommer-Oper auf dem Land. Sänger und Schauspieler rund um das Orchester der hochkarätigen „Batzdorfer Hofkapelle“ eröffnen den „Dalheimer Sommer“ am Freitag (29.7.) um 19 Uhr mit rasanten Werken aus Georg-Friedrich Händels jungen Jahren in Rom. Unter Anleitung des Marchese Franceso Maria Ruspoli (Schauspieler Utz Pannike), dem damals wichtigsten weltlichen Mäzen der Stadt, wird der illustre Künstler- und Gelehrtenzirkel „Academia dell’arcadia“ im historischen Dalheimer Schafstall mit Witz und Ironie zu neuem Leben erweckt. Das Publikum wird Teil der Szene und kann die Handlung mitbestimmen. „Klingt intellektuell“, sagt der musikalische Leiter der Inszenierung Stephan Rath, „macht aber Spaß.“

Die Premiere der Oper „Der Liebeswahn“ findet am Freitag (29.7.) um 19 Uhr im Kloster Dalheim statt, drei weitere Aufführungen folgen: Samstag (30.7.) um 16 Uhr (15 Uhr Einführung), Samstag (6.8.) um 19 Uhr, Sonntag (7.8.) um 16 Uhr (15 Uhr Einführung).

Veranstalter des Festivals sind die Stiftung Kloster Dalheim und der Verein der Freunde des Klosters Dalheim e.V.

Karten gibt es unter Telefon 05292 9319-224, unter http://www.dalheimer-sommer.de oder an der Abendkasse.

 

Leuchtpunkt im Wald – der Aronstab

Beim Spaziergang fallen sie zurzeit ins Auge, kleine Stängel mit roten Beeren am oberen Ende – Farbkleckse auf dem Grün des Waldbodens.

Aronstab

Es handelt sich um den Aronstab, eine Pflanze, die zunächst recht unscheinbar aussieht. Im Frühjahr bildet sie dunkelgrüne Blätter, in deren Mitte – einem Kerzendocht gleich – ein brauner Kolben aufragt. Erst zum Ende des Sommers entwickeln sich die Beeren, die außer für Vögel – hoch giftig sind.

Was es mit dieser bizarren Pflanze sonst noch so auf sich hat, ihr besonderes Verhältnis zu Insekten und ihre Heizfunktion, erklärt dieser interessante Artikel im Focus.

 

 

Zarte Schönheit am Ackerrand

Blue Flax Flowers, Linum usitatissimum

Mit ihren fragilen, pastellfarbenen Blüten ist der Leinsamen eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Sie ist Heilpflanze und Rohstoff zugleich. In grauer Vorzeit wurde Leinsamen – auch Flachsbeere genannt – zur Herstellung von Stoffen und Seilen genutzt. Später haben Ärzte die heilsame Wirkung dieser Wunderpflanze entdeckt. Geschwüre, Darmträgheit und sogar Sonnenbrand wurde mit dem Samen behandelt. Hildegard von Bingen (1098 – 1179) entdeckte die schmerzstillende Wirkung von Umschlägen mit Leinsamen.

Die in der Leinsamenschale enthaltenen Schleimstoffe wirken zugleich schmerzstillend, abführend und beruhigend. Pharmakologen konnten auch nachweisen, dass die Ballaststoffe im Leinsamen gegen verschiedene Krebsarten schützen können. Und täglich ein Löffel Leinöl beugt dem Herzinfarkt vor. Ebenfalls nachgewiesen ist die Wirkung der Linolsäure bei Hauterkrankungen.

Vielseitig einsetzbar ist diese alte Heilpflanze. Das sagt auch schon der lateinische Name: Linum Usitatissimum (vielfältig nutzbar).

 

Foto: fotolia

 

Ein Sommer voller Stockrosen

stockrosen Living in OWL

Wie kaum eine andere Blume verkörpert sie den Hochsommer. Und erinnert uns an Urlaube in Dänemark, wo man sie vor fast allen Häusern bewundern kann. Eigentlich ist der Name Stockrose irreführend: Die Stockrose ist kein Rosen-, sondern ein Malvengewächs. So gesehen ist der ebenfalls gängige Name Stockmalve zutreffender. Wie auch immer: es heißt, die Stockrose soll die Lieblingspflanze von Johann Wolfgang von Goethe gewesen sein. Und sie gehört zu einem Bauerngarten ganz einfach dazu.

Es gibt sie von Weiß über Hellrosa, kräftigem Pink bis hin zu Schwarzrot (Alcea rosea Nigra). In Gelb ist sie auch zu haben, wenn auch seltener als in den rosaroten Tönen.

Die einfache Stockrose ist zweijährig, das heißt sie wird im Spätsommer ausgesät und blüht dann im nächsten Sommer.

Lateinischer Name: Alcea rosea
Familie: Malvengewächse
Aussaatzeit: September/Oktober
Keimdauer: 2-3 Wochen
Standort: Beet, Wiese, vor Hauswänden oder Zäunen
Pflege: pflegeleicht, mag aber Sonne
Witterungsbeständigkeit: Die Stockrose benötigt Wärme und sollte vor Wind geschützt werden. Im Herbst sät sie sich neu aus, so dass aus den Samen im nächsten Jahr neue Pflanzen werden.
Boden: Durchlässig bis lehmig, mäßig trocken, mittlerer bis hoher Nährstoffgehalt
Dünger: Stickstoffhaltiger Dünger ist für Stockrosen am besten – aber nur im Frühjahr. Später nicht mehr düngen.
Blütezeit: Juni-Oktober

Foto: Martina Chmielewski – Fotolia.com

Mal wieder Kind sein

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Auf dem Spielplatz schaukeln, ein Schokokuss-Brötchen essen, Seifenblasen machen, sich ganz tief in den Sand einbuddeln lassen, daran glauben, dass Sternschnuppen Wünsche erfüllen, in Gummistiefeln durch Matsch und Pfützen laufen, einen Schneeengel erschaffen, mal wieder etwas zum ersten Mal tun. Kaum zu glauben, was das für Energien frei setzt.

Und damit Ihr daran denkt, dass es nie zu spät ist, die Welt neu (oder wieder) zu entdecken, gibt es diese  Postkarte.

Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes, hat eine  Serie von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit kreiert. Living in OWL wird jede Woche eine davon vorstellen.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Sommer

blaue blüte

Ihr singt von schönen Frühlingstagen,
Von Blütenduft und Sonnenschein,
Ich will nichts nach dem Frühling fragen,
Nein Sommer, Sommer muss es sein.

Wo alles drängt und sich bereite 
Auf einen goldnen Erntetag,
Wo jede Frucht sich schwellt und weitet
Und schenkt, was Süsses in ihr lag.

Auch ich bin eine herbe, harte,
Bin eine Frucht, die langsam reift.
O Glut des Sommers, komm! Ich warte,
Dass mich dein heisser Atem streift.

(Gustav Falke 1853-1916, deutscher Schriftsteller)

Foto: Franz-Josef Kohstall

Der Botanische Garten Gütersloh lockt mit prachtvollen Blüten

Sehenswürdigkeiten direkt vor der Haustür

Die Ferien sind in vollem Gange. Aber was tun, wenn man nicht verreisen möchte? Die Broschüre „Oh, wie ist das schön!“ der pro Wirtschaft GT gibt zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten im Kreis Gütersloh. Historische Klöster, alte Burgen, wunderbare Parks, vieles hat die Region zu bieten. Und das Gute daran: Alles ist quasi direkt vor der Haustür.

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Der Botanische Garten in Gütersloh lockt mit bunten, blühenden Attraktionen. „Ob für Natur- oder Blumenliebhaber, Spaziergänger beim Sonntagsausflug, Fotografen oder einfach nur, um sich an den schönen Blumen zu erfreuen. Im Botanischen Garten kommt jeder auf seine Kosten“, erklärt Carmen Müller, Tourismus-Expertin bei der pro Wirtschaft GT. Und das schon seit über 100 Jahren.

Das Besondere: Bei jedem Besuch sieht es immer wieder ein bisschen anders aus. „Es ist schön, so wunderbare Dinge direkt in der Umgebung zu haben. Ein sonniger Nachmittag lässt sich perfekt für einen Besuch nutzen“, ergänzt Carmen Müller. Eine Tasse Kaffee und ein leckeres Stück Kuchen im Palmenhaus sollten da natürlich nicht fehlen. Genauso wenig ein Abstecher in den angrenzenden Stadtpark.

In seiner langen Geschichte hat der Botanische Garten schon einiges erlebt: Abriss und Neubau des Palmenhauses, Rosengarten und Birkenhain sind entstanden, ein Sonnen- und Apothekergarten kamen hinzu. Als Geschenk von Liz Mohn wurde ein Lavendelgarten angelegt. Auch über die Grenzen von Gütersloh hinaus gab es Anerkennung: Stadtpark und Botanischer Garten bekamen den dritten Platz im Wettbewerb „Deutschlands schönster Park“. Der Botanische Garten erhielt außerdem den „Green Flag Award“ – dieser Preis gilt als eine Art Michelin-Stern der Gartenkunst – und ist Mitglied im Europäischen Gartennetzwerk.

Bekanntes und Unbekanntes gibt es im Kreis Gütersloh Unzähliges zu entdecken. Eine Auswahl von 36 Sehenswürdigkeiten und viele weitere Empfehlungen hat die pro Wirtschaft GT in der Broschüre „Oh, wie ist das schön!“ zusammengestellt. Ob im Norden die Burg Ravensberg oder im südlichen Langenberg die traditionsreiche Brauerei Hohenfelder. Mit einer Übersichtkarte lassen sich die Ausflüge einfach und schnell planen.

Die Broschüre ist bei der pro Wirtschaft GT kostenlos erhältlich und lässt sich auf der Seite www.erfolgskreis-gt.de in der Rubrik herunterladen.

 

Foto: Franz-Josef Kohstall 

 

Du kommst hier nicht rein

fliegengitterSie nehmen ungebeten an unseren Mahlzeiten teil und stören so manch lauschigen Sommerabend. Eine einzelne Mücke im Schlafzimmer hat schon bei vielen, sonst harmlosen Zeitgenossen Mordgelüste geweckt.

Nun sind sie für das ökologische Gleichgewicht wertvoll, in unseren eigenen vier Wänden möchten wir sie nicht haben. Fliegen, Mücken, Spinnen & Co.

Die Gütersloher Tischlerei Mesken hat maßgeschneiderte Lösungen gegen die Störenfriede. Und das optisch durchaus anspruchsvoll. Dafür sorgen stabile Alu-Konstruktionen und verrottungsbeständige Gaze.

 

Alle Systeme sind mit einem Verdunkelungs- oder Blendschutzrollo kombinierbar und schränken die Funktion von Fenstern, Türen oder Rollladen in keinster Weise ein. Auch stabile Lichtschachtabdeckungen aus dem Hause Mesken halten Insekten und Kleintiere ebenso fern wie Schmutz und Blätter – und das ganz ohne Stolperkante!

Im Ausstellungsraum der Tischlerei Mesken können Sie sich sämtliche Varianten ansehen.

Keine Chance für Sechs- und Achtbeiner!

Gerhard Mesken Tischlerei GmbH
Friedrichsdorfer Straße 54
33335 Gütersloh-Avenwedde
Tel. 05241/9769-0
Fax 05241/9769-26
E-Mail: info@mesken-gt.de
Webseiten:
http://www.mesken-gt.de
http://energiesparen-gt.de
http://einbruchschutz-mesken.de

Foto: Mesken

Ein Wortschatz zum Geburtstag

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Wer kennt ihn nicht, diesen uralten Kanon, der immer wieder gern auf Geburstagsfesten gesungen wird?

Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes, hat ihn auf einer Postkarte verewigen lassen. Einer Postkarte aus einer Serie von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich im Schöne-Dinge-Shop.

Singen Sie gerade in Gedanken mit?

Kaffee nur zum Trinken? Prütt für die Schönheit!

Unser täglich Kaffee, der uns morgens wachküsst, konzentriert arbeiten lässt, was wären wir ohne ihn? Wie würden wir es überhaupt morgens aus dem Bett schaffen ohne die Aussicht auf eine, zwei oder drei Tassen dieses herrlichen Gebräus, das die Augen öffnet, den Geist klärt und uns den Tag freudig begrüßen lässt?

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Dazu kommt: Kaffee ist gesund! Die in ihm enthaltenen Antioxidantien haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. All das weiß auch die Kosmetikindustrie und bietet zahlreiche Produkte an, die mit Koffein versetzt sind.

Nun haben wir Kaffeejunkies ja eines immer reichlich, den Prütt, wie der Ostwestfale sagt. Und im Handumdrehen ist daraus ein Peeling für streichelzarte Haut gemacht.

Und das geht so:

Abgekühlten Prütt (Kaffeesatz) mit nativem hochwertigem Bio-Öl (Oliven- oder Kokosöl) vermischen. Gesicht, Hals und Dekolleté in kreisenden Bewegungen massieren. Danach ist die Haut gut durchblutet und strahlt. Dank des Öls ist kein weiteres Pflegeprodukt nötig.

Auch der restliche Körper möchte verwöhnt werden. Das Peeling aus Kaffeesatz und Kokosöl ist perfekt gegen Cellulite  und entfernt sanft abgestorbene Hautzellen.

Also: Kaffeesatz ist viel zu schade für den Müll!

 

Werkstatt-Tag „Emotionen“

Fortbildung am 17. September 2016 in Rheda-Wiedenbrück mit
Angelika Dreismann und Katrin Vilmar

Hochstreitige Konfliktparteien sind im beruflichen Kontext leider keine Seltenheit. Sie zerren an unseren Nerven, kosten Kraft. Ob bei der Übertragung von Unternehmen, bei Konflikten unter Partnern oder Mitarbeitern, in Erbschaftsangelegenheiten, in der Ehe oder Lebensgemeinschaft, der Nachbarschaft oder Hausgemeinschaft, ungelöste Konflikte führen zu destruktiven, oft aus Ohnmacht und Angst geborenen Aggressionen. Das Klima scheint vergiftet, oft fehlt jeglicher Lösungsansatz. Frustration, Krankmeldungen, innere Kündigungen, Mobbing, Schuldzuweisungen, Trennungen sind meist die Reaktion. Starke negative Emotionen in ihrer ganzen Bandbreite führen zu Überforderungsreaktionen auf allen Seiten.

Wenn auch Sie wissen wollen, wie Sie in Ihrem beruflichen wie privaten Kontext mit starken Emotionen, mit herausfordernden emotionalen Ausbrüchen konstruktiv umgehen können, wenn Sie erfahren wollen, welche Ursächlichkeiten einem solchen Verhalten zugrunde liegen, wie Sie ein gutes Miteinander wieder herstellen können und dabei Ihre Nerven schonen, sind Sie in dem Werkstatt-Tag „Emotionen“ genau richtig.

Unter Berücksichtigung Ihrer Profession, Ihrer Bedürfnisse und individuellen Fragestellungen bieten wir Ihnen effektive Tools für Ihren Erfolg.

Wann?
17. September 2016, 9.30 Uhr bis ca. 17 Uhr

Wo?
Akademie für Mediation und Coaching: Potenzial Leben
Nickelstraße 21, 33378 Rheda – Wiedenbrück

Kosten:  
300,00 € zzgl. gesetzl. MwSt pro Teilnehmer*

Anmeldungen über:

Angelika Dreismann: mail @potenzial-leben.eu

oder

Katrin Vilmar – info@mediation-vilmar.de

* Rabatt möglich. Bitte fragen Sie uns nach Frühbucher- und Mehrfachbucher-Rabatt.

 

Foto: Fotolia

Die Königinnen kommen nach Blomberg

6. Deutscher Königinnentag vom 19. bis 21. August 2016

Die Veranstalter der Arbeitsgemeinschaft, Stadt Blomberg, Kreis Lippe und Blomberg-Marketing freuen sich auf den 6. Deutschen Königinnentag mit Königinnen und Trikes.
Die Veranstalter der Arbeitsgemeinschaft, Stadt Blomberg, Kreis Lippe und Blomberg-Marketing freuen sich auf den 6. Deutschen Königinnentag mit Königinnen und Trikes.

Nicht nur in Holland gibt es einen Königinnentag. Unter dem Motto »Deutschlands Regionen haben ein Gesicht« laden die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Königinnen, die Stadt Blomberg und der Kreis Lippe herzlich zum 6. Deutschen Königinnentag in der Nelkenstadt ein.

Zahlreiche Majestäten aus der gesamten Republik werden sich die Ehre geben – von der Pfrontener Bergwiesenköngin über die Witzenhäuser Kirschenkönigin bis hin zur Blomberger Nelkenkönigin. Zu einem der wichtigsten Termine im diesjährigen lippischen Veranstaltungs-Kalender haben die Organisatoren ein Programm auf die Beine gestellt, das sich sehen lassen kann.

Einer der Höhepunkte beim KönigInnentag wird die königliche Autogrammstunde sein - hier die Blomberger Nelkenkönigin Bianca
Einer der Höhepunkte beim KönigInnentag wird die königliche Autogrammstunde sein – hier die Blomberger Nelkenkönigin Bianca

Zu den Veranstaltungs-Höhepunkten wird am Freitag neben der Inthronisierung der neuen Nelkenkönigin und Nelkenprinzessin eine große Auftaktparty zählen, bei der in der Altstadt zu aktueller Musik kräftig das Tanzbein geschwungen werden darf.

Nach einem Tag mit Marktgeschehen in der gesamten Innenstadt und verschiedenen Auftritten der Königinnen aus den Regionen werden am Samstagabend auf den beiden Hauptbühnen am Markt- und am Pideritplatz die TOP40- Band XTREME sowie jeweils eine Coverband von Queen (Queen II) und AC/DC (Hells Balls) spielen.

Natürlich darf auch der traditionelle Bloemencorso nicht fehlen beim Königinnentag. Dieser wird am Sonntagnachmittag zusammen mit dem königlichen Festzug durch die Straßen der Innenstadt ziehen. Extra dafür wird sogar die Bundesstraße 1 für zwei Stunden gesperrt.

Außerdem warten am Veranstaltungswochenende eine große Trikershow, eine »Königliche Meile« mit vielen Informationen zu deutschen Urlaubsregionen, ein verkaufsoffener Sonntag, eine königliche Autogrammstunde und vieles mehr auf die Besucher. Jeweils aktuell ist das komplette Festprogramm auf der Homepage http://www.blomberg-koeniglich.de zu sehen.

Querbeet durch einen verzauberten Garten

Der Schritt durch das weiße Tor führte in eine andere Welt. Durch ein Meer von Hortensien öffnete sich der Weg zu den Fotokunstwerken der Bielefelder Fotografin Irene von Uslar.

 

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In alten Apfelbäumen, aber auch am Teich und zwischen den Blumenbeeten fanden sich Industrieromantik, wilde Tiere und fast aquarellartig anmutende Pflanzenmotive.

 

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Dazwischen immer wieder gemütliche Ecken zum Innehalten und Verweilen…

 

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… Schauen, Staunen und Träumen.

 

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Da haben sie für zwei verzauberte Nachmittage etwas Wunderschönes erschaffen, Irene von Uslar und ihre Freundin, die Gartenbesitzerin Christiane Wolff-Konietzka.

Wer sich nachträglich die charismatischen Fotos ansehen möchte – sie sind auch käuflich zu erwerben – der sei auf die Webseite von Irene von Uslar verwiesen.

 

 

Weil Blogmarketing wirkt: WorkScout.biz und Living in OWL kooperieren

Immer mehr Firmen möchten ihre PR-Meldungen in Blogs unterbringen. Doch die meisten dieser Websites fristen ein Dasein im Verborgenen. Aus der Nische heraus treten die beiden Online-Magazine WorkScout.biz und Living in OWL. Um ihren Kunden eine noch breitere Veröffentlichungs-Plattform zu bieten, haben deren Betreiberinnen eine Kooperation vereinbart.

Blogmarketing ist Kommunikations-Fachleuten zufolge deshalb so gefragt, weil die „kleinen“ Internetseiten andere Zielgruppen als große und bekannte Online-Portale erreichen und als besonders glaubwürdig gelten. Auch die beiden Internetseiten WorkScout.biz und Living in OWL haben eine solche Ausrichtung. Inhaltlich weichen sie jedoch voneinander ab.

petraworkscoutDie Living in OWL-Chefin Petra Zreik erläutert: „Während ich mich auf Neuigkeiten aus der Region einschließlich Unternehmens-PR konzentriere, veröffentlicht Birgit Lutzer bei WorkScout alle Arten von Firmenmeldungen und Wirtschafts-Fachbeiträge.“ Es bestehe eine inhaltliche Schnittmenge und damit die Möglichkeit für Kunden, zu Sonderkonditionen Meldungen auf dem jeweiligen Partnerportal veröffentlichen zu lassen.“

 

Birgit1-227x300Birgit Lutzer von WorkScout.biz ergänzt: „Um inhaltliche Doppelungen in den Suchmaschinen zu umschiffen, texten wir jeweils den Einstieg um und passen die Meldung bei Bedarf insgesamt an.“ Die Auftraggeber erhöhten dadurch in zweifacher Weise ihre Chance, im Suchmaschinenranking aufzusteigen. Ein weiteres Plus besteht nach Lutzer darin, dass jede Pressemeldung in einem seriösen journalistischen Umfeld erscheint.

 

Beide Online-Magazine arbeiten mit einem professionellen Redaktionsteam und nur mit qualifizierten Gastautoren zusammen. Die professionelle Umsetzung in Text und Bildern erhöht die Glaubwürdigkeit des Auftraggebers. Hinzu kommt eine Verschlagwortung aller Beiträge und in bestimmten Fällen deren Posten über die sozialen Netzwerke der Beteiligten.

Auf einen Blick: Was die beiden Online-Magazine auszeichnet

Living in OWL: Das sympathische Magazin im Internet für Menschen, Unternehmen und die Region Ostwestfalen-Lippe. Berichte aus der Regionalwirtschaft, Lifestyle-, Mode- und Beauty-Tipps stehen neben Reportagen direkt aus dem Leben – mit Herz und viel Gefühl.

Workscout.biz: Hier finden sich Firmenmeldungen und Fachbeiträge zu Wirtschaftsthemen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Hinzu kommen technische Case-Studies und Industrie-Berichte, in denen Fachinhalte journalistisch aufbereitet werden.

Kontakt:

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Living in OWL
Lebensgefühl geht online!
Petra Zreik
Amshausener Weg 28
33790 HalleWestfalen
Telefon: 05201-6619223
Mobil: 0172-7611842
Fax: 05201-6619224
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Ich bringe einen Nudelsalat mit

Und hier das Rezept für den leckersten der Welt 🙂

Mozzarella-Nudel-Salat

Zutaten:

300 g Nudel (Spiral- oder Schmetterlingsnudeln)
Salzwasser
1 EL Öl
250 g Mozzarella
250 g Cocktailtomaten
300 g Champignons (möglichst kleine)
100 g Rauke (Rucola)
60 g Pinienkerne

Für die Salatsauce:

5 EL Weinessig
2 EL Basilikumessig
1 TL Salz
2 TL Zucker
1 TL gem. Pfeffer
100 ml Olivenöl
5 EL Wasser
1Pck. (25 g) TK – Basilikum
( oder 1 Topf frisches Basilikum)

1. Nudeln in Salzwasser und Öl nach Packungsanleitung garen, auf ein Sieb geben, kurz mit kaltem Wasser übergießen und gut abtropfen lassen.

2. Mozzarella abtropfen lassen und in Würfel schneiden; Cocktailtomaten waschen, nach Belieben halbieren.

3. Champignons putzen, mit Küchenpapier abreiben, evtl. abspülen, halbieren oder vierteln. In einer Pfanne mit Öl anbraten und abkühlen lassen.Rauke verlesen, putzen, waschen, trockentupfen und grob zerpflücken. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

4. Für die Salatsauce die beiden Essigsorten mit Salz, Zucker und Pfeffer gut verrühren, Öl und Wasser nach und nach zugeben. Basilikum unterrühren (frisches abspülen trockentupfen und in Streifen schneiden).

5. Die Salatsauce mit den Nudeln mischen und 1- 2 Stunden durchziehen lassen.

6. Mozzarella, Cocktailtomaten, Champignons und Rauke unter die Nudeln heben. In einer Schüssel anrichten und mit Pinienkernen bestreuen.

Foto: fotolia

Werte

fano meer

Stillhalten. Sich um nichts bemühen.
Nicht um Reisen und Ruhm, nicht um Liebe und Geld.
Es kommt, was soll. Zu frühen
Ruhm soll man fürchten. In unserer Welt
Ist nichts ohne Preis des Verzichtes zu haben.
Die lange entbehrten sind entbehrliche Gaben.

Ist man alt genug, schätzt man hoch, was man hat:
Einen Sonnenmorgen im frühen April.
An der Birke das erste knospende Blatt.
Und die Freiheit zu sagen: ich will,
Ich will nicht. Niemand kann mich zwingen,
Um Geld oder Ruhm mein Lied zu singen,

Wenn ich beides nicht brauche. Ich kann drauf verzichten,
Dass man mich kennt. Ich kann heimlich dichten.
Und immer ist da, wo ich bin, die Welt.

Eva Strittmatter

Qualifiziert für die komplexe Arbeitswelt von morgen

Weiterbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering

Roboter bauen ganze Autos zusammen, alles ist miteinander vernetzt und Prozesse werden digitalisiert: Der technische Fortschritt jagt seit gut zehn Jahren mit Siebenmeilenstiefeln voran. All das hat Auswirkungen auf die Zukunft der Arbeit.

Wer auch morgen noch gefragt sein möchte, muss dem Fortschritt Rechnung tragen und vorsorgen – zum Beispiel mit einer Weiterbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering.

REFA-OWL-01-mini-300x198REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (auf dem Bild vorne rechts) erläutert: „Die Weiterbildung zielt darauf, die Menschen fit für den Umgang mit dynamischen Prozessen, immer intelligenteren Planungssystemen und komplexen Abläufen zu machen.“ Dass viel Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft der Arbeit besteht, bestätigt auch Sigrid Carlmeyer (vorne links). Als Kaufmännische Angestellte leitet sie das Büro des REFA-Regionalverbandes OWL und ist für die Seminarkoordination zuständig. „Oft rufen Interessierte an und wollen sich grundsätzlich über REFA, die Inhalte unserer Weiterbildung und ihre Zukunftschancen damit informieren.“

REFA-OWL-04-mini-300x177Facharbeiter Lukas Sänger (links) etwa wollte vor einiger Zeit weg von der Maschine hin zu einer Position mit mehr Entscheidungsverantwortung. Deshalb absolvierte der 24-Jährige neben seiner Tätigkeit für die Wieneke Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH in Bad Driburg eine Ausbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering. Er ist sehr zufrieden: „Durch mein Know-how aus der Weiterbildung können die Produktionsabläufe im Betrieb besser gestaltet werden.“ Auch sein Chef Rudolf Wieneke (rechts) ist sehr zufrieden.

Bis dahin war es ein längerer Weg, denn die Ausbildung setzt sich aus verschiedenen
Bausteinen zusammen. Diese können auch einzeln absolviert werden. Sänger: „Angefangen hat es mit dem Grundmodul, darauf folgten Themen wie Qualitätsmanagement, der interne Auditor, Kostencontrolling und zum guten Schluss der REFA-Techniker.“ Dass die Seminare überwiegend in den Abendstunden stattfanden, sieht Sänger positiv, selbst wenn er einräumt, es sei zuweilen „stressig“ gewesen: „Ich habe abends etwas gelernt und konnte es am nächsten Tag sofort in unserer Firma umsetzen.“

Pielemeier ergänzt: „Bei Herrn Sänger war es der Wunsch nach einer anspruchsvollen Tätigkeit auf gestalterischer und planerischer Ebene. Andere Teilnehmer möchten sich mit dieser Weiterbildung für die Arbeitsorganisation in der digitalen Zukunft rüsten.“ Denn der Wandel zu immer mehr Vernetzung und andersartigen Arbeitsplätzen gehe mit Siebenmeilenstiefeln voran. Pielemeier: “Wer da Schritt halten will, muss sich bewegen.“

REFA-OWL-03-mini-300x210Neben Theorie steht beim REFA-Techniker besonders die Praxis im Blick, wie Pielemeier unterstreicht. Er kippt eine Tüte mit Metall- und Plastikteilen vor sich auf den Tisch. „Die Grundausbildung endet mit einer Praxiswoche. In der müssen die Teilnehmer diesen Bausatz aus 171 Einzelteilen zusammensetzen und die Arbeit im Team komplett organisieren. Ziel sei die Ermittlung der Herstellungskosten und Dauer für insgesamt 300 kleine Autos. Pielemeier: „Wie unsere Teilnehmer es bei uns gelernt haben, müssen sie fundiert darlegen und später präsentieren, was sie machen, warum sie es so machen, wie lange es dauert und wie teuer es wird.“ Mit einem Lächeln fügt er hinzu: „Sollte machbar sein für einen zukünftigen REFA-Techniker für Industrial Engineering!“

Aktuelle Ausbildungstermine des Regionalverbands OWL finden Sie hier … (Birgit Lutzer)

Eine Menge Holz

Sägemühle Meier Osthoff in Harsewinkel hat viel zu bieten

Die Sägemühle Meier Osthoff: Ein spannendes Ausflugsziel – nicht nur für Technikfans
Die Sägemühle Meier Osthoff: Ein spannendes Ausflugsziel – nicht nur für Technikfans

 

Kreis Gütersloh. Die Sägemühle Meier Osthoff in Harsewinkel ist eines der bedeutendsten technischen Kulturdenkmäler im Kreis Gütersloh. Bereits 1886 wurde die Sägemühle mit der Wehranlage gebaut. „Die Turbine und die rund 100 Jahre alten Antriebs- und Sägevorrichtungen gelten als kleine Meisterwerke der Technik“, erklärt Carmen Müller, Tourismus-Expertin der pro Wirtschaft GT. Zudem sei es die einzige Sägemühle im ganzen Kreis Gütersloh. Und damit zählt sie zu den 36 Sehenswürdigkeiten, die die pro Wirtschaft GT in der Broschüre „Oh, wie ist das schön!“ zusammengestellt hat.

Nachdem die Sägemühle in den 1980er Jahren stillgelegt wurde, sind Gebäude und Maschinen umfangreich saniert worden. Seit 2012 kann an der Steinhäger Straße wieder Holz gesägt werden – genauso wie früher. Durch Wasserkraft wird die Turbine angetrieben und setzt über eine Transmission die Säge in Gang. Baumstämme mit einem Durchmesser von bis zu 50 Zentimetern lassen sich so bearbeiten. Außerdem kann verfolgt werden, wie durch die Wasserkraft elektrischer Strom gewonnen wird.

Im vergangenen Jahr wurde die Remise als Papiermanufaktur fertiggestellt. Seit Januar 2016 ist sie für die Öffentlichkeit zugänglich und die ersten Interessenten können in die Kunst der Papierherstellung eintauchen. Auch Kinder und Jugendliche aus Kindergärten und Schulen können das Papierschöpfen kennenlernen.

Die Sägemühle Meier Osthoff ist also nicht nur für Technikfans einen Ausflug wert“, bestätigt Carmen Müller. „Im Anschluss an einen Besuch dort kann man zum Beispiel noch das Naturschutzgebiet Hühnermoor besuchen.“ Es ist ebenfalls in der Broschüre „Oh, wie ist das schön!“ beschrieben.

Die Broschüre ist bei der pro Wirtschaft GT kostenlos erhältlich und lässt sich auf der Seite http://www.erfolgskreis-gt.de herunterladen. Die Sehenswürdigkeiten sind jeweils kurz beschrieben und in einer Übersichtkarte zusammengefasst. Dazu kommen viele weitere Empfehlungen in allen Städten und Gemeinden des Kreises Gütersloh.

(Foto: Stadt Harsewinkel)

Heilendes aus Honig

Ferienworkshop zu mittelalterlicher Klosterheilkunst

Der Honig steht in der Ausstellungsapotheke schon bereit, um den alten Rezepten und Heilendem aus Honig in einem ganz besonderen Workshop auf den Grund zu gehen. Foto: LWL/N. Marschler
Der Honig steht in der Ausstellungsapotheke schon bereit, um den alten Rezepten und Heilendem aus Honig in einem ganz besonderen Workshop auf den Grund zu gehen.
Foto: LWL/N. Marschler

Paderborn. (lwl) Vor 600 Jahren kannten die Menschen noch keine Chemikalien, geschweige denn synthetisch hergestellte Medikamente, wie sie heute in jeder Apotheke zu haben sind. Damals standen in handgeschriebenen Arzneibüchern die Formeln und Zutaten, mit denen körperliche Leiden behandelt werden konnten. Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren tauchen im Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn mit der neuen Sonderausstellung „1000 Jahre Abdinghof“ am 6. und 21. August tief in das 15. Jahrhundert ein. Dann öffnen sich bei einem Workshop das Abdinghofer Arzneibuch und mit ihm wertvolle Einblicke in „Heilendes aus Honig“.

Apotheker Ulrich Klinke steht bereit, um mit den Teilnehmern die Heilfähigkeit des goldenen Blütensaftes zu erkunden und mehr als 600 Jahre alte Rezepte zurück in die Gegenwart zu holen. Ob Salbe, Pflaster oder Latwerge: Das Abdinghofer Arzneibuch enthält viele Rezepturen für die Patienten des Klosterhospitals. Ausgehend von einem Erkältungsmittel, das schon Karl dem Großen geholfen haben soll, stellen alle Kursteilnehmer gemeinsam Heilendes und Wohlschmeckendes aus Bienenprodukten her.

Der Kurs kostet 33 Euro inkl. Material und Museumseintritt. Anmeldungen sind für den ersten Workshop bis zum 22. Juli und für den zweiten bis zum 5. August unter Tel. 05251 1051-10 erforderlich.

Weitere Informationen unter http://www.kaiserpfalz-paderborn.de.

LWL-Archäologie für Westfalen
An den Speichern 7
48157 Münster

 

Faszination Tai Chi

Es liegt schon eine besondere Ästhetik in der Ausübung von Tai Chi. Die Bewegungen sind fließend, geschmeidig und von einer ganz eigenen Eleganz, dabei präzise und gleichmäßig. Allein das Zuschauen verleiht schon eine gewisse Entspannung.

Tai Chi

 

„Das möchte ich auch können,“ ist dann häufig der erste Impuls. Dazu kommt, dass Tai Chi in der heutigen Zeit der Reizüberflutung prädestiniert dafür ist, den Geist zur Ruhe zu bringen. Die Bewegungsabläufe bergen eine gewisse Weisheit in sich, sind intensiv und dann auch wieder sanft. Durch die Konzentration auf den Körper und die gleichmäßige Atmung werden Alltagsgedanken ausgeblendet.

Angela Spannhake, Tai Chi-Lehrerin und seit 2004 Inhaberin der Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh bestätigt die vielfältigen positiven Eigenschaften dieser Kampfkunst. Die Betonung bei diesem Wort liegt auf Kampf. Denn auch wenn die geschmeidigen Bewegungen darüber hinwegtäuschen mögen, handelt es sich bei Tai Chi um einen Stil des Kung-Fu, also um Kampf.

Tai Chi Spannhake Living in OWL

Wer nun glaubt, seinen familiären Stress oder beruflichen Burnout mal eben durch die Teilnahme an einem Kurs für Tai Chi Chuan loswerden zu können, könnte allerdings enttäuscht werden.

„Geduld und Ausdauer sind es, die den Erfolg bringen“, so Angela Spannhake. „Und natürlich üben, üben, üben.“

Dann aber spürt man es. Die zunehmende Beweglichkeit des Körpers, die Gelassenheit des Geistes, die Milderung von Rückenschmerzen und Verspannungen. Bessere Konzentration  am Tag, entspannter Schlaf bei Nacht. Das sind nur einige der vielen positiven Wirkungen von Tai Chi Chuan.

spannhake2

„Für mich ist es immer wieder faszinierend zu sehen, wie sich meine Schüler im Verlauf der Kurse entwickeln“, freut sich Angela Spannhake. „Aus Unsicherheit wird Selbstbewusstsein, aus Angst wird Mut oder zumindest Gelassenheit, die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Man sieht den Menschen die wieder erwachte Lebensfreude an.“

Hier können Sie einen weiteren Bericht über Angela Spannhake und über die Ursprünge des Tai Chi Chuan lesen.

Wer Lust bekommen hat, Tai Chi einmal auszuprobieren, ist in der Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh und somit bei Angela Spannhake gut aufgehoben.

Informationen zu den kostenlosen Schnupperstunden und den neuen Schnupperkursen erfahren Sie über die Homepage der Schule oder telefonisch. Und natürlich regelmäßig auf den Facebook-Seiten von Living in OWL, SzenePutzen Gütersloh und SzenePutzen Bielefeld.

Angela Spannhake
Angela Spannhake

Tai Chi Chuan
Schule Angela Spannhake

Telefon: 05241.9949719
Mobil: 0175.5963956

Fotos: 1. Fotolia,
2. und 3. Spannhake

Beam me up

Kirk

 

Warum dieser Drehstuhl Kirk heißt…. wir wissen es nicht genau. Vielleicht ist es die futuristische Anmutung dieser Messeneuheit von KFF.

Durch die ergonomisch geformte Sitzschale bietet der Kirk einen ausgesprochen hohen Sitzkomfort. Er ist mit bezogener Sitzschale mit einem weichen Anilinleder in 7 Farben und 2 Gestellfarben erhältlich.

Zu bestaunen bei KwiK Designmöbel in Lemgo.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Foto: Kwik

Es wird laut in Löhne

Denn am 13. und 14. August 2016 kommen sie wieder. Rund 150 Rennfahrzeuge aus dem Nord und Mitteldeutschen Raum und aus den benachbarten Niederlanden werden erwartet zum 43. Löhne Autocross-Rennen.

Heidering 1

In den Divisionen Serientouren -, Spezial und Supertourenwagen sowie Spezialcross Buggys geht es am Löhner Heidering um Pokale, Prämien und Wertungspunkte zur Meisterschaft des Deutschen Rallye Cross Verband  DRCV.

Gestartet wird am Samstag ab 13:00 Uhr mit Trainingsläufen, dem Langstreckenrennen über 45 Minuten und dem Großen Preis von Löhne in allen Divisionen und der Jugendklasse.

Am Sonntag ab 10:00 Uhr geht es dann um Punkte zur Deutschen Meisterschaft des Deutschen Rallye Cross Verband.

Vom ausrichtenden MSC Löhne stehen wieder einige regionale Crossteams an der Startlinie und werden den heimischen Motorsportfans spannende Rennen liefern.

In den Jugendklassen vertritt das Team vom Herforder Autohaus Langner  um Fahrer Yannick Limberg im Suzuki Swift Gti die Werrestadt.

Einen Spezialcross Buggy mit VW Antrieb steuert der Spenger Andre Glauer .

Thomas Rösch aus Kalldorf bringt einen Sprinter mit Suzuki GSXR Antrieb auf die Rennstrecke. Alle drei haben bereits in dieser Saison Wertungspunkte zur DRCV Meisterschaft eingefahren.

Auch die Elverdisser Brüder Jens und Kai Maluk, das Löhne Orter Team Schneider / Smith mit Ihrem BMW 328i, Laurin Gostmann aus Preußisch Oldendorf im Peugeot und Frank Pinkepank aus Tecklenburg ( Golf Allrad) werden ihre Rennfahrzeuge zum Heimrennen an den Start bringen.

Ein betreutes Spielmobil, die Hüpfburg und diverse Verpflegungsstände sorgen für ein Erlebnis für die ganze Familie.

Eintrittpreise:

Tageskarte Erwachsene Samstag 6€ / Sonntag 8€
Ermäßigungen für Schüler und Personen mit Behindertenausweis
Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt

Weitere Infos unter http://www.msc-loehne.de

Foto: MSC Löhne

Meer

mehr meer

Wenn man ans Meer kommt
soll man zu schweigen beginnen
bei den letzten Grashalmen
soll man den Faden verlieren

und den Salzschaum
und das scharfe Zischen des Windes einatmen
und ausatmen
und wieder einatmen

Wenn man den Sand sägen hört
und das Schlurfen der kleinen Steine
in langen Wellen
soll man aufhören zu sollen
und nichts mehr wollen wollen nur Meer
Nur Meer

Erich Fried

Wir sind für eine Woche…. wo? Richtig. Am Meeeeeer. Bis bald!

Immer wieder sonntags …

Bielefeld entdecken bei den Sommertouren 2016

Neue Seiten der Stadt können Bielefelder und ihre Besucher bei den Bielefelder Sommertouren entdecken. An insgesamt sechs Sonntagen zeigen erfahrene Stadtführer bei neuen Tour-Angeboten die schönsten Ecken Bielefelds und erzählen Wissenswertes und Kurioses zur Stadtgeschichte. Zwei thematische Führungen sind ganz neu im Angebot von Bielefeld Marketing, zwei Touren werden erst in ihrer zweiten Saison angeboten.

Blick auf Bielefeld

Los geht es mit dem ersten Termin am kommenden Sonntag, 3. Juli. Start ist jeweils um 10.30 Uhr, die Touren dauern zwei Stunden. Anmeldungen nimmt die Tourist-Information entgegen. Am Veranstaltungstag kann es Restkarten am Treffpunkt geben, die Plätze sind allerdings begrenzt auf 30 Teilnehmer pro Rundgang. Tickets kosten 5 Euro (ermäßigt 3,50 Euro) und sind in der Tourist-Information im Neuen Rathaus erhältlich, Niederwall 23, Tel. (05 21) 51 69 99, E-Mail touristinfo@bielefeld-marketing.de, sowie online bestellbar.

Sonntag, 3. Juli: Kolonialgeschichtlicher Stadtrundgang
Was verbindet Bielefeld, weitab vom Meer, mit dem deutschen Kolonialismus? Ab dem 18. Jahrhundert waren lokale Kaufleute im Überseehandel tätig, Bielefelder wanderten aus, auf dem Johannisberg wurden Kolonialfeste gefeiert. Dieser Rundgang in der Altstadt bringt ein fast vergessenes Kapitel Stadtgeschichte näher. Los geht es um 10.30 Uhr auf dem Alten Markt.

Sonntag, 10. Juli: Leben an der Lutter – gestern und heute (zusätzlich am Sonntag, 24. Juli)
Diese Stadtführung ist ganz neu im Angebot. Städte sind am Wasser entstanden – auch Bielefeld, obwohl heute kaum etwas von der Lutter zu sehen ist. Auf dieser Tour erfahren Besucher, wie das alte Bielefeld am Wasser lebte, wo einst Wassermühlen standen und welche Straßen und Wege verschwunden sind. Bielefeld und die Lutter: Eine sehr aktuelle Thematik, die aufgrund der Lutter-Sanierung derzeit wieder die Stadt beschäftigt. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor der Kunsthalle Bielefeld.

Sonntag, 17. Juli: Bielefelder Hotelgeschichte(n) (zusätzlich am 7. August)
Wo stiegen in Bielefeld einst die Filmstars ab? Welche Hotelbesitzer lieferten die schönsten Anekdoten? Welche Häuser gab es hier früher? Das erfahren Besucher auf dem Rundgang durch drei Jahrhunderte Bielefelder Bettengeschichte. Neben großen Namen wie Hotel Kaiserhof, Hotel zu den drei Kronen, Zentralhotel und Deutsches Haus prägen viele kleine Geschichten über Touristen und Hotelangestellte diese Tour. Der Rundgang ist neu im touristischen Angebot. Los geht es um 10.30 Uhr auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs.

Sonntag, 24. Juli: Leben an der Lutter – gestern und heute

Sonntag, 7. August: Bielefelder Hotelgeschichte(n)

Sonntag, 14. August: Johannisberg-vergessen und wiederentdeckt
Der Hausberg der Bielefelder hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Die Tour beleuchtet die Glanzzeit Anfang des 20. Jahrhunderts als Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt und führt bis in die Gegenwart mit der architektonischen Wiedererweckung des Johannisbergs. Der Rundgang beginnt um 10.30 Uhr auf dem Parkplatz des Hotel Park Inn by Radisson, Am Johannisberg 5.

Foto: Hartmut Lampart