Ralf Wigand: Krebs – die cleveren Israelis

In Deutschland erkranken nach Angaben des statistischen Bundesamtes jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs, etwa 222.000 Menschen sterben an den Krankheitsfolgen. Krebs ist damit die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. 51 % aller Männer und 43 % aller Frauen müssen hierzulande damit rechnen, im Laufe ihres Lebens an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Pro 100.000 Einwohner ergeben sich somit 273 Krebstote pro Jahr. Die Sterberate in Israel liegt mit 152 Krebstoten pro 100.000 Einwohner deutlich niedriger.

Passover

Living in OWL: Kann man sich diese Differenz erklären?

Ralf Wigand:  Die jüdischen Einwohner Israels lehnen allgemein eine Krebsbehandlung durch Chemotherapie ab. In Israel umfasst eine Krebstherapie eine Entgiftung des Körpers, eine Harmonisierung von Geist und Seele und eine Umstellung auf gesunde Ernährung.

In Deutschland werden zudem diejenigen, die an den Folgen der chemotherapeutischen Behandlung versterben, als Herz-Kreislauf-Tote und nicht als Krebstote in das Sterberegister aufgenommen. Geht man von jährlich 100.000 Bürgern aus, die als Folge von Chemotherapie versterben, liegt die Differenz zu Israels Sterbestatistik weitaus höher.

Living in OWL: Wenn man im Internet die „Erfolge“ der Chemotherapie recherchiert, stellt sich die Frage, warum bei derart desolaten Ergebnissen unsere Gesetzgebung nicht reagiert.

Ralf Wigand: Jeder kann sich im Internet über die „Erfolge“ der Chemotherapie informieren. Mit Suchbegriffen wie „Giftkur ohne Nutzen“ oder „das Geschäft mit der Chemotherapie“ wird man schnell fündig. Unser ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer antwortete in einem Interview auf die Frage nach kriminellen Machenschaften der Pharma-Industrie wortwörtlich:

Die Pharma-Industrie ist zu mächtig, wir Politiker sind machtlos“. Das Interview kann man sich unter „Die Politik im Würgegriff der Pharma-Industrie“ im Internet anschauen. Seit dem Contergan-Skandal von 1962 wurde die Pharmaindustrie verpflichtet, eigene Medikamenten-Studien durchzuführen. Als Gegenleistung der Politik dürfen die Pharmafirmen selbst utopische Summen für ihre Medikamente verlangen. Ich denke, mit dieser politischen Regelung hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Allein in den Jahren 2009-2012 sind einige führenden Pharma-Unternehmen wegen krimineller Machenschaften, Schmiergeldzahlungen und gefälschter Studien zu insgesamt 11 Milliarden Dollar Strafe verurteilt worden. Aber selbst derart gigantische Strafzahlungen werden aus der „Porto-Kasse“ beglichen.

Living in OWL: Wie hoch liegen die Kosten für die Chemotherapie?

Ralf Wigand: Da die Preise der Chemotherapeutika von der Pharma-Industrie bestimmt werden, dreht sich die Kostenspirale ständig nach oben. Mit einem Chemo-Krebspatienten lassen sich bis zu 200.000 Euro erwirtschaften. Den riesigen Rendite-Kuchen teilen sich die Pharma-Industrie, die vertraglichen Liefer-Apotheken und die Onkologie. Bis zum heutigen Tag gibt es bei Organtumoren und Metastasierung keinerlei seriöse Studien über die angeblich lebensverlängernde Wirkung der Chemotherapie. In einer aktuellen Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum wurde festgestellt, dass durch Chemotherapie die gesunden Körperzellen ein Eiweiß (WNT16B) produzieren, welches Tumorwachstum und Metastasierung fördert.

Alte Chemo-Kombinationen werden mit neuen verglichen. Liegt die statistische Überlebenszeit der neuen Chemo-Kombination drei Wochen über die der alten Kombination, wird die neue Variante unter tosendem Applaus der medizinischen Leitlinien zugelassen. Es sollte uns schon nachdenklich machen, dass laut einer durchgeführten schriftlichen Umfrage 90% aller befragten Ärzte bei sich und der eigenen Familie (ausgenommen lymphatische Leukämie und Hodenkrebs) keine Chemo-Therapie anwenden würden. Zum Glück wachen immer mehr Bürger auf und blicken hinter die Kulissen unseres „Gesundheitssystems“. Alternative Behandlungsverfahren erleben derzeit berechtigterweise eine ungeahnte Konjunktur.

Living in OWL: Welche alternativen Behandlungsverfahren bei Krebs gibt es?

Ralf Wigand: Viele dieser alternativen Möglichkeiten sind bei Living in OWL veröffentlicht worden  („Krebs – Giftkur ohne Nutzen“, „B17 – die Waffe der Natur gegen Krebs, Teil 1 und Teil 2“ und „Cellsymbiosistherapie“). Im naturheilkundlichem Kampf gegen den Krebs rückt neben den bewährten Therapien wie Entgiftung, Ernährungsoptimierung, Vitamin B17, Cellsymbiosistherapie und Mitoenergy eine relativ neue Therapie in den Fokus: die Immuntherapie mit GcMAF. Ein starkes Immunsystem ist die Voraussetzung für eine Krebsheilung. Durch den Wirkstoff GcMAF (steht für Gc Makrophagen aktivierender Faktor) werden spezielle, körpereigene Killerzellen aktiviert, die Krebszellen gezielt eliminieren. Die GcMAF Therapie gilt laut dem renommierten Science-Magazin als der Wissenschafts-Durchbruch 2013. 2015 bekamen die beiden GcMAF-Forscher James P. Allison und Carl H. Jones den international angesehenen Paul Ehrlich und Ludwig Darmstaedter Preis. Allerdings handelt es sich bei dem GcMAF um einen biologischen Wirkstoff. Biologische Substanzen lassen sich nicht patentieren und können somit auch nicht mit Milliarden-Gewinnen veräußert werden. Nachdem die Behandlungserfolge mit dem Mittel GcMAF weltweit für Aufsehen gesorgt haben, wurde es zumindest in Amerika verboten und unterdrückt. Im Mai 2015 sollen in den USA 14 GcMAF-Forscher gestorben oder verschwunden sein. Nachzulesen ist diese Information unter „GcMAF und die 14 toten Ärzte“.

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

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