Leidenschaft aus Holz

Modernes, zum Teil sogar avantgardistisches Design? Hergestellt in Ostwestfalen-Lippe?   Wenn Sie denken, dies sei ein Widerspruch in sich, dann befinden Sie sich auf dem Holzweg.

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Holz ist das Stichwort. In den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl-Sürenheide vereinen sich über 40 Jahre Erfahrung im Tischlerhandwerk mit dem Händchen für junges und dennoch zeitloses Design.

Bearbeitung Couchtisch

Natürlich ist auch hier der Schrank aus rustikaler heimischer Eiche erhältlich, aber der Trend, so Tischlermeister Michael Buschsieweke, gehe bereits seit einiger Zeit weg von der Schrankwand hin zu stilvoll aufeinander abgestimmten Einzelteilen, wie Regalen oder Sideboards.

Und seit die Küche immer mehr in den Mittelpunkt des Hauses rückt und in den Wohn- und Essbereich integriert wird, wird besonderer Wert auf besondere Tische gelegt. Davon gibt es eine große Auswahl in dem rund 600 qm großen Showroom in Verl. Massive Tischplatten kombiniert mit modernen Materialien wie Glas, Stahl oder Beton neben robusten Landhaustischen oder filigranen Esstischen mit extravagant geformten Details stehen hier beieinander und dienen als Inspiration für das geplante neue Esszimmer.

Foto: Me Chuthai
Foto: Me Chuthai

Und zu einem Esszimmer gehören natürlich passende Stühle. Auch hier wird in den Möbelwerkstätten Buschsieweke eine beeindruckende Auswahl angeboten. Zum Teil aus eigener Herstellung ist hier sowohl der klassische Holzstuhl als auch der trendige lederbezogene Sessel erhältlich. Stühle der Marke La Vida und exklusiv designte Sitzmöbel von Guido Franzke vervollständigen des Programm.

Franzke Stuhl

Die in Maßarbeit hergestellten Möbel sind Ausdruck von Handwerkskunst, ergänzt durch modernste Fertigungstechnologien und beste Rohstoffe.

Das Unternehmen wird heute von den Tischlermeistern Michael und Uwe Buschsieweke geführt. Und mit dem angehenden Meister André Buschsieweke ist die dritte Generation am Start.

3 Generationen

 

Tochter Karina Buschsieweke und ihr Partner Johann Ehlhardt sind gerade mit Erfolg dabei, ostwestfälisches Möbelhandwerk in unsere Hauptstadt zu bringen. MBzwo heißt die junge Dependance am Engeldamm 64 in Berlin-Mitte. Im 130 Quadratmeter großen Showroom können Esstische, Schreibtische und hochwertige Tischplatten besichtigt und in vielen konfigurierbaren Varianten bestellt werden. Vor Ort und im Internet.

Berlin Fahrrad

Mit MBzwo gehen wir über den Onlinehandel neue Wege, die an die Kaufgewohnheiten der heutigen Konsumenten angepasst sind„, so Karina Buschsieweke. „Dennoch beraten wir unsere Kunden persönlich und bieten als Hersteller einen einmaligen Service an. Über die Maße bis hin zu Details wie den Astanteil in der Tischplatte entwickeln wir alles gemeinsam mit den späteren Besitzern, wie vielleicht früher beim Schreiner um die Ecke. Dieses Erlebnis möchten wir in die neue Zeit retten und auch online vermitteln. Dabei ist der Online Shop nur ein Baustein, mit den allermeisten Kunden sprechen wir vor der Bestellung persönlich. So gelingt es uns, mit MBzwo die traditionellen Werte den Kunden von heute zugänglich zu machen.

Wir finden, hier tritt bodenständiges ostwestfälisches Handwerk die perfekte Zeitreise in die Zukunft an. 

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH                 MBzwo
Industriestraße 1                                                                        Engeldamm 64
33415 Verl-Sürenheide                                                             10179 Berlin
Telefon: 05246-4233                                                                 E-Mail: info@mb-zwo.de
E-Mail: info@mb-moebel.de                                                   Webseite: http://www.mb-zwo.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

Öffnungszeiten Verl:
Mo – Fr. 7.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
Sa. 9.00 bis 12.30 Uhr
oder nach Terminabsprache

Fotos: MB

Vorfrühling

Schneeglöcken

Im Grünen ist’s noch gar nicht grün.
Das Gras steht ungekämmt im Wald,
als sei es tausend Jahre alt.
Hier also, denkt man, sollen bald
die Glockenblumen blüh‘n?

Die Blätter sind im Dienst ergraut
und rascheln dort und rascheln hier,
als raschle Butterbrotpapier.
Der Wind spielt über’m Wald Klavier,
mal leise und mal laut.

Doch wer das Leben kennt, der kennt’s.
Und sicher wird’s in diesem Jahr
so, wie’s in andern Jahren war.
Im Walde sitzt ein Ehepaar
und wartet auf den Lenz.

Man soll die beiden drum nicht schelten,
sie lieben die Natur
und sitzen gern in Wald und Flur.
Man kann’s ganz gut verstehen, nur:
Sie werden sich erkälten!

Erich Kästner

Angelika Dreismann: Heute würde ich anders handeln

Neulich war es wieder soweit…..mir platzte der Kragen.

Gefühlte tausend Mal hatte ich meine Mitarbeiter aufgefordert, sich so zu organisieren, dass ein reibungsloser, erfolgreicher Ablauf gewährleistet ist. „Warum bekommen sie es einfach nicht hin?“, fragte ich mich mittlerweile deutlich genervter. Meine Mitarbeiter waren, so dachte ich, gut ausgewählt, hatten zum Teil erstklassige Referenzen, ihre fachliche Kompetenz stand außer Frage und doch war es, als ob schaufelweise Sand im Getriebe wäre.

Natürlich hatte ich mitbekommen, dass es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen den Mitarbeitern kam. Auch die krankheitsbedingten Ausfälle hatten zugenommen, und das letzte Betriebsfest war deutlich schlechter besucht als in den Vorjahren. Das war selbst mir nicht verborgen geblieben, trotz vieler Termine, Umstrukturierungsprozesse, Dienstreisen, den vielschichtigen täglichen Herausforderungen im Unternehmen.

Ich brauchte Entlastung, und zwar sofort. Ich wollte sie nicht mehr, die Machtspiele und Intrigen im eigenen Mitarbeiterteam. Wollte keine Ausgrenzung, keine üble Nachrede, kein Mobbing mehr. Zu lange hatte ich weggeschaut, zu lange an der Illusion festgehalten, dass alles in Ordnung sei und mein Team nicht schlechter performen würde als all die anderen Teams, die ich kannte.

Natürlich, ich hatte nicht vergessen, wie wenige Tage zuvor tränenüberströmt eine junge Mitarbeiterin das Team verlassen hatte.

Katrin war eine junge Masterabsolventin, frisch von der Uni. Sie schien so motiviert, so gut organisiert, sympathisch und aufgeschlossen mit tollen Qualifikationen. Eine intelligente junge Frau mit Karrierepotenzial, dachte ich beim Einstellungsgespräch. Aber dann kam sie einfach nicht klar, mit ihren Kollegen, mit der Arbeitsflut, mit dem Druck. Ich gebe zu, mir war nicht verborgen geblieben, dass es einige Mitarbeiter im Team gab, die es der jungen Kollegin nicht gerade leicht machten, im Unternehmen Fuß zu fassen. Vielleicht war sie zu intelligent, zu ambitioniert, vielleicht auch zu attraktiv, zu jung…Scheinbar nahmen einige ihrer Kollegen und Kolleginnen sie als Konkurrenz wahr.

Ich hatte weggeschaut, mir vorgemacht, dass es wohl keine gute Entscheidung war, Katrin einzustellen. Vielleicht war sie doch nicht so teamkompatibel, wie ich dachte.

Aber das war falsch. Das wurde mir schnell klar.

Heute bedauere ich sehr, sie als herausragende Mitarbeiterin mit viel Potenzial verloren zu haben.

Katrin hat heute eine großartige Position in einem unserer Konkurrenzunternehmen. Die haben ihr Potenzial besser zu schätzen gewusst. Sie hat es verdient.

Ich hätte die junge Mitarbeiterin schützen müssen. Hätte sie beiseite nehmen und informieren müssen, wie sie sich hätte behaupten können. Ich hätte sie warnen müssen vor den Fallstricken eines solchen Systems.

Aber ich hatte in Anbetracht der Arbeitsflut und des Erfolgsdrucks keine Zeit, keine Nerven, keine Geduld, um mich auch noch um solche Anliegen zu kümmern.

Ich wollte Entlastung durch meine Mitarbeiter, keine zusätzliche Belastung!

Schließlich ist das ja kein Freizeittreff hier. Der Anspruch des Unternehmens ist hoch. Die Zahlen müssen passen. Das geht nur, wenn alle Zahnräder perfekt ineinandergreifen, wenn jeder auf seinem Platz performt, wenn jeder für sich eigenverantwortlich arbeitet und doch klar ist, dass die großen Ziele nur im Miteinander, im Team zu erreichen sind.

Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass sich die Kräfte Ihrer Mitarbeiter eher gegeneinander als auf ein Miteinander richten, wird es Zeit zu handeln.

Lassen Sie Konflikte nicht zu lange unter der Oberfläche gären!

Vertrauen auch Sie auf die langjährige Trainerkompetenz von Potenzial Leben zur nachhaltig erfolgreichen Potenzialentwicklung Ihrer Teams.

Geben Sie den oft jahrelang gärenden Konflikten zwischen einzelnen Teammitgliedern ab sofort keine Chance mehr. Nutzen Sie die Möglichkeit der Mediation, um unterschwellige Brandherde zu löschen, Missverständnisse, subtile oder offene Konflikte zwischen zerstrittenen Parteien aufarbeiten und zu einer guten Lösung für alle Parteien führen zu lassen.

Nutzen Sie diesen entscheidenden Schritt zur nachhaltig erfolgreichen Teamentwicklung, um künftig ein verlässlich entlastendes Erfolgsteam an Ihrer Seite zu haben!

Gern begleiten wir Sie und Ihre Mitarbeiter auf diesem Weg!

Nehmen Sie Kontakt auf mit Potenzial Leben, Angelika Dreismann, Psychologin, Business Coach, Teamentwicklerin und Mediatorin, MA.

Sie erreichen uns unter: mail@potenzial-leben.eu oder telefonisch unter: 05242.48887 und 0173.7335390.

 

Logo Potential Leben.ai

 

Potenzial Leben
Angelika Dreismann
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242-4 88 87
Mobil: 0173-733 53 90
E-Mail: mail@potenzial-leben.eu
http://www.potenzial-leben.eu

Foto: fotolia

Wertschätzung für das Böckstiegel-Haus

Größter Sohn der kleinen Stadt Werther ist Peter August Böckstiegel. Neben August Macke und Wilhelm Morger ist der in seinem Geburts-und Elternhaus in Arrode 1889 geborene und 1951 gestorbene Maler, Grafiker und Bildhauer der herausragendste Vertreter des rheinisch-westfälischen Expressionismus.

Das Böckstiegel-Haus in Werther darf sich jetzt wohl freuen. Der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat dafür gestimmt,  den Bau des Böckstiegel-Museums finanziell zu unterstützen. Dabei geht es um Fördermittel von insgesamt 485.000 Euro.

„Das Peter-August-Böckstiegel-Haus in Werther/Arrode ist das Geburtshaus eines der relevantesten Vertreter der sogenannten Zweiten Generation des deutschen Expressionismus und der künstlerischen Moderne in Westfalen – Peter August Böckstiegel (1889 bis 1951). Es liegt eingebunden in die typische Kulturlandschaft des Ravensberger Hügellandes,“ so der LWL in seiner Vorlage zu der gestrigen Sitzung.

Böckstiegel-Haus
Schloßstraße 111
33824 Werther

 

Von oben betrachtet – die Hünenburg

Teutoburger Wald mit Hünenburg und Schneeresten. Foto: Hartmut Lampart
Teutoburger Wald mit Hünenburg und Schneeresten. Foto: Hartmut Lampart

Wer wie ich im Bielefelder Ortsteil Quelle aufgewachsen ist, für den gehörte er von Kindheit an zum alltäglichen Anblick. Der Fernmeldeturm auf der Hünenburg. Dem Fotografen Hartmut Lampart ist eine beeindruckende Aufnahme gelungen, die die Türme (der alte Fernmeldeturm wurde 1972 zurückgebaut und dient heute als Aussichtsplattform) aus einer ganz anderen Perspektive zeigt.

Lust auf neue Möbel?

 

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Klassisch oder modern? Minimalistisch oder opulent? Rustikal oder elegant? Möbel aus Holz gibt es in großer und facettenreicher Auswahl. Bei MB Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl sind sie alle massiv und von erfahrenen Tischlermeistern gefertigt.

Am nächsten Sonntag, den 21. Februar 2016,  haben Sie die Möglichkeit, sich von der Vielfalt an Tischen, Stühlen, Wohnwänden und Accessoires inspirieren zu lassen. Besuchen Sie den Möbelschautag* von 14 bis 18 Uhr.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MB Möbelwerkstätten

Eiserner Anton

Eigentlich hieß der Maschinenfabrkanten Fricke gestifete Turm ja "Bismarckturm", aber die Bevökerung machte "Eiserner Anton" daraus
Eigentlich hieß der vom Bielefelder Maschinenbaufabikanten Heinrich Christoph Fricke gestiftete Turm ja „Bismarckturm“, aber die Bevölkerung machte „Eiserner Anton“ daraus

Der anfängliche Aufstieg zum Aussichtsturm am Ebberg ist zunächst recht steil. Ungeübte Bergwanderer kommen leicht ins Schnaufen. Aber dann geht es auf diesem gepflasterten Teil des Hermannsweges sanfter hinauf. Schliesslich ist die acht Meter hohe astralblaue Konstruktion erreicht, die einen weiten Blick in den Teutoburger Wald bietet. Stolz grüssen die frisch angestrichene „1895“ und das Wappen mit den drei Sparren.

Auf dem Hermannsweg zum "Eisernen Anton" hoch
Auf dem Hermannsweg zum „Eisernen Anton“ 

Nicht weit von hier liegt das Hotel und Restaurant „Bielefelder Höhe“, das ehemalige Berghotel „Stiller Friede“. Es wurde 1874 auf einer der schönsten Bergpartien Richtung Oerlinghausen errichtet.

Wortschätze

 

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Nie zuvor hat der Mensch mehr kommuniziert als heute. Es wird vermutet, dass unsere Laptops, Tablets und Smartphones täglich mehr Information in die Welt hinaus schicken, als sie in der Bibliothek von Alexandria, dem Wissensspeicher der Antike enthalten war.

Es sind jedoch flüchtige Worte, mit einem Klick verschickt. Wie beständig diese Worte letztendlich sind, wie lange eine Idee existieren wird, die in einem elektronischen Notizbuch hinterlegt worden ist, wir wissen es noch nicht. Das geschriebene Wort indes – und das wissen wir – hat schon Jahrtausende überlebt.

Gut, sich auf Themen wie Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit zu besinnen. Das fand auch Peter Vennebusch, der eine einzigartige Postkartenserie positiver Zitate und Aphorismen entwickelt hat.

Farbig, mit minimalistischen grafischen Elementen bringen diese Karten eine positive Ausstrahlung in den Alltag. Living in OWL wird sie nach und nach hier im Magazin vorstellen. Erhältlich sind sie im ausgewählten Buch- und Schreibwarenhandel und natürlich im Schöne-Dinge-Shop.

 

Rilke über Einsamkeit

Darum liebe Deine Einsamkeit,
und trage den Schmerz,
den sie Dir verursacht,
mit schön klingender Klage.
Denn die Dir nahe sind,
sind fern, sagst Du,
und das zeigt,
dass es anfängt,
weit um Dich zu werden.
Und wenn Deine Nähe fern ist,
dann ist Deine Weite schon unter den Sternen und sehr groß;
freue Dich Deines Wachstums,
in das Du ja niemanden mitnehmen kannst,
und sei gut gegen die, welche zurückbleiben,
und sei sicher und ruhig vor ihnen
und quäle sie nicht mit Deinen Zweifeln
und erschrecke sie nicht mit Deiner Zuversicht oder Freude,
die sie nicht begreifen könnten.

Rainer Maria Rilke 1903 (Briefe)

Eine weltweite Epidemie

Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten– mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!

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Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:

  1. Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
  2. Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
  3. Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
  4.  Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man Andere nicht mehr verändern will.
  5. Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, so dass unserPotential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
  6. Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das “Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit allem was lebt.
  7. Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.
  8. Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in Non-dualität, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
  9. Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Freude bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
  10. Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
  11. Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
  12. Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

Wenn Sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden Sie dann um jeden Preis den Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äußerst ansteckend.

Falls sich bei Ihnen schon erste Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen und legale/illegale Suchtmittel können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.

Es gibt nämlich keinerlei Impfung gegen Glück.

Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, einer der zentralen Pfeiler, auf den sich der Glaube der materialistischen modernen Gesellschaft stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben. Bitte weiterverbreiten und dadurch – soweit wie noch möglich – verhindern, dass diese Seuche die mühsam errungenen heiligen Werte unserer so heiß geliebten kapitalistischen Konsumgesellschaft weiter in Schutt und Asche legt … Wir sind hier! Du auch?

Autor unbekannt
gefunden im www.

Schön gepflegt in den Frühling

Noch ist er nicht ganz vorbei, der Winter. Kälte, Heizungsluft und auch der Mangel an Sonne machen der Haut zu schaffen. Zeit für eine Frühjahrskur.

Hydro care serum und creme zugeschnitten

Claudia Herda, Beauty-Fitmacherin aus Herford empfiehlt die neue Hydro-Care-Linie. Wertvolle Inhaltsstoffe der Creme und des Serums spenden Feuchtigkeit und intensive Pflege.

Macadamianussöl – bei trockener, spröder und sensibler Haut
Avocadoöl – fördert die Zellregeneration
Panthenol – natürlicher Feuchtigkeitsspender
Hyaluronsäure – glättet sichtbar und fixiert Feuchtigkeit
Coenzym Q10 – verbessert die Energieversorgung der Hautzellen
Astaxanthin – stark wirkendes Antioxydanz

Serum, 30 ml, € 29,90
Creme, 50 ml, € 59,90

Der Frühling kann kommen!

Beide Produkte sind erhältlich bei Claudia Herda.

Foto Claudia HerdaClaudia Herda
Beauty-Fitmacherin
Diebrockerstraße 334
32051 Herford
Telefon: 05221-1789945
Mobil: 0151-15713015
E-Mail: kontakt@beauty-fitmacher.com
Webseite: http://www.beauty-fitmacher.com
und natürlich auf Facebook

Fotos: Claudia Herda

„Der Pessimist altert, während der Optimist lebt“

Monika Blankenberg „Altern ist nichts für Feiglinge“
eine Veranstaltung von cultur.konsum e. V.
5. März 2016 um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr)
in der Scala, Treppenstraße, 33647 Bielefeld-Brackwede

Pressefoto

Monika Blankenberg, selbst mitten drin im schönsten Alterungsprozess, hat sich wieder auf die Suche gemacht und weitere Haare in der Gesellschaftssuppe gefunden. „Altern ist nichts für Feiglinge“ ist eine blitzgescheite und amüsante Gesellschaftssatire. Auch in diesem Programm wird mit viel Humor aufgeräumt mit Diskriminierungen und Vorbehalten.

Hier ein kleiner Vorgeschmack.

Tickets gibt es bereits in den Vorverkaufsstellen:

Tobak Center Brackwede, Hauptstraße
NW, Brackwede, Hauptstraße
Tourist Information Bielefeld

Vorverkauf: 12,50€
Abendkasse: 16€

Der Viadukt in Schildesche

1847 wurde die Köln-Mindener Eisenbahnstrecke gebaut. Jene Streckenführung, auf der auch heute noch die ICEs aus Berlin-Hannover und umgekehrt über Bielefeld in die Domstadt fahren. Und weiter.

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28 Bögen hatte der damals sehr bewunderte Viadukt, dem man 1917 eine zweite Strecke fast baugleich parallel hinzufügte. Unter den Strecken floß der Johannisbach, der ab 1982 zum Obersee aufgestaut wurde.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges brachte  eine sogannte “Grand Slam”-Bombe der US-Armee Teile dieses enorm wichtigen Bauwerkes zum Einsturz und machte die so wichtige Bahnlinie zunächst unbrauchbar. Eine kurvenreiche “Gummibahn” führte künftig den Verkehr weiter, bis 1985 endlich das Provisorium mit der abgeschlossenen Renovierung des Viaduktes endete.

Foto: Hartmut Lampart

Der Pinsel machts!

Pinsel zum Auftragen von Make-up gibt es viele. Dieser hier ist ein echter Allrounder. Gefertigt aus einer speziellen Mischung synthetischer und natürlicher Fasern, ist er besonders fest und widerstandsfähig.

Pinsel Bambus

Foundation, Puder oder Mischprodukte lassen sich kinderleicht auftragen, und das sogar direkt hintereinander, ohne den Pinsel zwischendurch zu säubern. Das Resultat ist immer perfekt!

Zu bestellen ist dieses Multitalent für 30 Euro bei Claudia Herda, der Beauty-Fitmacherin aus Herford.

Foto Claudia HerdaClaudia Herda
Beauty-Fitmacherin
Diebrockerstraße 334
32051 Herford
Telefon: 05221-1789945
Mobil: 0151-15713015
E-Mail: kontakt@beauty-fitmacher.com
Webseite: http://www.beauty-fitmacher.com
und natürlich auf Facebook

Fotos: Claudia Herda

Angelika Dreismann: Rocken Sie die Bühne!

Kennen Sie das auch? Eben war noch alles schön und entspannt, und wenige Momente später ist alles in Aufruhr in Ihnen. Ihr Herz klopft bis zum Hals, Sie haben feuchte Hände, Ihnen ist auf einmal ganz mulmig. Sie verspüren einen leichten Schwindel, Ihre Knie zittern, Ihr Mund ist trocken wie nach einem langen Marsch durch die Sahara.

Was ist passiert?

Eigentlich nichts Schlimmes.  Ihr Chef rief Sie soeben in sein Büro und teilte Ihnen mit, dass Sie in wenigen Stunden für Ihren erkrankten Kollegen einspringen und eine wichtige Präsentation halten müssen. Zahlreiche wichtige Kunden und die gesamte Chefetage werden anwesend sein. Auch die Personalleiterin wird es sich nicht nehmen lassen, bei diesem Termin dabei zu sein. Sie ist bereit, Sie zu fördern, wenn Sie sich bewähren. Das ist Ihre Chance, die Karriereleiter hinaufzuklettern, die nächste Stufe zu erklimmen.

Alles in Ihnen tobt. Die Gedanken überschlagen sich, drohen Ihnen den Atem zu rauben. Chaos der Gefühle,  Ihre inneren Kräfte ringen. In einem Moment fühlen Sie sich stark, im nächsten Augenblick würden Sie sich am liebsten krankmelden. Die Wintergrippe grassiert. Es könnte auch Sie erwischt haben, ganz plötzlich, ohne Vorankündigung. Das gibt es. Ein schlagartiger Fieberschub vielleicht. Sie spüren, wie Sie von Moment zu Moment schlapper werden. Die Farbe weicht aus Ihrem Gesicht. Gott sei Dank haben Sie ihre homöopathischen Kreislauftropfen dabei.

Aber da ist auch die andere Stimme in Ihnen, die sagt: “Das musst Du schaffen. Diese Chance darfst Du Dir nicht entgehen lassen. Jetzt ist der Moment,  endlich zu beweisen, was in Dir steckt. Endlich wird man Dich wahrnehmen als das was Du bist. Kompetent, erfahren, innovativ, kreativ.  Eine Säule des Unternehmens, hoch motiviert mit Power und Visionen.“ Sie wissen, Sie können es schaffen. Sie wissen, Sie haben es drauf. So viele Kollegen haben Sie in den letzten Jahren an sich vorbeiziehen sehen. Kollegen, die es weit weniger verdient hatten entdeckt, gefördert und gefordert zu werden.

Sie hätten also allen Grund, sich zu freuen!  Allein schon, dass Ihr Chef zu Ihnen mit diesem Anliegen gekommen ist, .dass er es Ihnen zutraut, eine so wichtige Aufgabe überzeugend zu bewältigen, sollte Sie ehren.

Wenn da nur nicht dieses pulsierende Gefühl in den Schläfen wäre, wenn Sie nicht das Gefühl hätten, dass Ihnen eine eiserne Hand den Hals zuschnürt,  und nicht der Impuls in Ihnen wäre, einfach alles stehen und liegen zu lassen und die Beine in die Hand zu nehmen.

Wenn es Ihnen so oder so ähnlich ergeht, Sie dieses Gefühschaos kennen, hat Sie das Lampenfieber fest im Griff.

Lassen Sie es nicht zu, dass  das Lampenfieber Oberhand gewinnt! Lassen Sie nicht zu, dass es Sie ausbremst, blockiert, das das Lampenfieber Sie daran hindert, Ihre Möglichkeiten und Potenziale voll auszuleben.

Sicher, vielen Menschen geht es so wie Ihnen. Viele Menschen scheuen größere wie auch kleinere Auftritte. Es ist für Sie fast unerträglich, die vielen Augenpaare auf sich gerichtet zu sehen. Es könnte so viel schief gehen, Sie könnten einen Blackout haben, sich verhaspeln, ins Stottern geraten oder die Technik könnte ausfallen und Sie müssten Ihren Vortrag improvisieren, überbrücken. Was für ein Horrorszenario! Vielleicht finden Sie ja auch nicht die richtigen Worte, erreichen Ihre Zuhörer nicht. Vielleicht wartet der ein oder andere Kollege oder Vorgesetzte ja auch nur darauf, dass Sie versagen. Waren Sie ihm nicht schon immer ein Dorn im Auge?

Und im Übrigen haben Sie es ja auch schon als Kind im Klavierunterricht gehasst, wenn Sie Ihr Können auf den jährlichen Musikschulkonzerten präsentieren sollten. Immer waren die anderen besser als Sie. Vielleicht sollten Sie es auch heute lassen und sich weiterhin im bekannt sicheren Hintergrund aufhalten.

Seien Sie mutig! Stellen Sie sich Ihren Ängsten! Lassen Sie sich nicht von diesen oder ähnlichen Gedanken ausbremsen.

Holen Sie sich frühzeitig Unterstützung!

Viele erfolgreiche Menschen bauen auf die professionelle Begleitung durch einen erfahrenen Kommunikations- und Auftrittscoach.

Als Schauspielerin, Sängerin mit langjähriger Bühnenerfahrung, Erfolgs- und Businesscoach und als Psychologin begleite ich Sie sicher zum Erfolg!

Rocken Sie die Bühne!

Genießen Sie Ihre kleinen und großen Auftritte!

Verabschieden Sie sich von blockierendem Lampenfieber! Nutzen Sie Ihre Adrenalinausschüttung als zusätzlichen Motor für Ihren mitreißenden Erfolg!

Ich zeige Ihnen die Tricks der erfolgreichen Bühnenprofis!

Ihre Zuhörer werden Ihrem Charme erliegen!

Gebannt wird Ihr Auditorium an Ihren Lippen hängen. Werden Sie zum Botschafter Ihrer Anliegen, zum Motivator und zum charismatischen Performer. Genießen Sie jeden Moment!

Zeigen Sie, was Sie drauf haben. So schnell wird keiner mehr an Ihnen vorbeiziehen!

Haben Sie Spaß und freuen Sie sich auf großartige, einzigartige Momente.

Warten Sie nicht, bis der Chef Sie mit einer solchen Chance überrascht .Handeln Sie jetzt! Bereiten Sie sich vor!

Nutzen Sie meine Kompetenzen für Ihren Erfolg!

Vereinbaren Sie noch heute Ihren Wunschtermin unter: Potenzial Leben, Angelika Dreismann, Auftritts- und Business Coach, Schauspielerin, Sängerin und Leiterin der Akademie für Redner und Bühnenperformer.

Schreiben Sie uns eine Mail unter: mail@potenzial-leben.eu oder nehmen Sie telefonisch mit uns Kontakt auf. Sie erreichen uns unter: 05242.48887 oder auch mobil unter: 0173.7335390.

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Potenzial Leben
Angelika Dreismann
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242-4 88 87
Mobil: 0173-733 53 90
E-Mail: mail@potenzial-leben.eu
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Foto: fotolia

Das Kachelhaus …

… besteht seit 1928 und ist ein Hingucker in Bielefelds Altstadt. Die Kacheln wurden übrigens in Meißen gebrannt.

Kachelhaus

Die Älteren unter uns erinnern sich sicher noch an das Brothaus Rohde, die Zoohandlung Kaese und Feinkost König, die alle schon einmal in dem grünen Gebäude ihr Geschäft hatten. Heute ist hier ein empfehlenswertes Restaurant mit regionaler und internationaler Küche zuhause.

Foto: Hartmut Lampart

Herz zu verschenken

Herz aus Glas
Herz aus Glas

Bald ist es wieder soweit. Valentinstag. Tag der Liebenden. Tag des Verschenkens von Blumen und/oder Pralinen für die Liebste. Beides indes ist vergänglich. Blumen verwelken. Pralinen zergehen auf der Zunge. Ein Herz aus Glas ist da beständiger (es kann sogar beständiger sein als die Liebesbeziehung selbst).

Gabriele Sewening aus Bad Salzuflen fertigt in liebevoller Handarbeit diese Herzen, verfeinert sie mit Blattgold oder Silber, kombiniert sie mit Süßwasserperlen und heraus kommt ein im wahrsten Sinne des Wortes „einmaliges“ Schmuckstück. Einmalig wie Ihre Liebste!

Gabriele Sewening
Handgefertigte Glasperlen
Stiftweg 55
32108 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-13730
E-Mail: perlen-perle@t-online.de
Homepage: http://www.perlen-perle.de

Angelika Dreismann: Gehetzt durch Smartphone, E-Mail, Chat …

Kennen Sie das auch? Sie sitzen in einem netten Straßencafé, genießen die ersten Sonnenstrahlen, einen herrlich duftenden Milchkaffee und lassen Ihre Gedanken und Blicke schweifen. Sie wollen nur eins: abschalten, die Mittagspause genießen, Ruhe tanken.

Und plötzlich, in diesem perfekten Moment schrillt Ihr Smartphone, reißt Sie aus dem herrlichsten Tagtraum. “Meine Mutter? Meine Freundin? Mein Sportkollege?“,  schießt es Ihnen durch den Kopf. Kann man denn nicht EINmal abschalten? Nur für einen Moment ungestört sein? Ihr Handy kämpft weiter. “Nun geh doch endlich ran, es könnte etwas Wichtiges sein“, mahnt Sie Ihre innere Stimme.  Ihrer Freundin Sylvie ging es seit Tagen nicht richtig gut. Ihre Mutter wartet auf Ergebnisse vom Arzt. Aber vielleicht lässt Sie ja auch Ihr Tennispartner Dirk heut Abend mal wieder im Stich. Seit er die neue Freundin hat, ist einfach kein Verlass mehr auf ihn. Sicher müssen Sie sich wieder Ersatz für Ihn suchen. Das wird schwierig, so kurzfristig. Sie sind genervt. Wut kriecht in Ihnen hoch, ohne dass Sie wissen, warum.  Sie geben sich einen Ruck, öffnen die Handyhülle und betätigen die kleine grüne Taste. “Ja…..?“,  und schon nimmt das Verhängnis seinen Lauf. „Ja doch, ich kümmere mich, ja, ich besorge noch Eier, Milch und Brot aus dem Supermarkt, und ja, ich hole deine Tochter auf dem Nachhauseweg von ihrer Mitschülerin Bea ab und bringe sie zu deiner Mutter, wenn sie es mal wieder nicht schafft, und ja, natürlich ich kümmere mich auch noch um den Termin für die Inspektion und das Wechseln der Winterreifen, aber erst morgen. Natürlich habe ich auch nicht meine Mutter vergessen. Auch bei ihre fahre ich heute noch schnell vorbei. Nein, natürlich, ich habe nicht vergessen, dass auch Du heute länger arbeiten musst und nichts kochen kannst. Ich verhungere schon nicht, hol mir auf dem Rückweg nen Burger“. Es geht doch nichts über gesunde Ernährung! –

Oh menno, wer hat diese Geißel der Menschheit nur erfunden? Klar, es hat auch seine Vorzüge – manchmal….….selten! Am Anfang war alles toll, jetzt nervt jedes Klingeln. Warum nur? So geht es definitiv nicht weiter. “RUHE is all I need.“ Eine Melodie windet sich in Endlosschleife durch müde graue Zellen.

Kaum ist das Telefonat beendet,  surrt das Ding schon wieder. WhatsApp ruft. 14 Mails……pffff…… Wem schreiben Sie nun zuerst zurück? Schließlich können ja alle sehen, dass Sie ihre Mails gelesen haben.  Prioritätenmanagement ist angesagt. Aber nach welchen Kriterien wollen Sie vorgehen? Es stehen einige zur Auswahl. Sie hoffen auf Erheiterung und entschließen sich zunächst,  auf das Schreiben Ihres Freundes Rolf zu reagieren. Der Chat beginnt: “Oh nein, wie schrecklich, Deinem Vater geht’s nicht gut? So schlimm? Was sagen die Ärzte? Kann man das nicht organisieren?“ Sie fühlen sich gestresst. Wie können sie nur helfen? Was tun? Ihre Gedanken überstürzen sich. Vielleicht sollten Sie am Wochenende bei Rolf und seiner Frau Gabi vorbeifahren, ihnen die Kinder abnehmen, damit die beiden zum Vater ins Krankenhaus fahren können? Schließlich kennen sie sich schon ewig, sind sogar der Patenonkel ihres Erstgeborenen. Seit den Studienjahren sind sie unzertrennliche, verlässliche Freunde. Da gehört es sich einfach, da zu sein, wenn man gebraucht wird. Vielleicht könnten Sie mit den Kindern in den Zoo fahren oder in einen Freizeitpark. Hoffentlich ist Sylvie nicht enttäuscht, eigentlich wollten sie sich ja mal wieder ein romantisches Wochenende machen.  Sylvie beklagt sich ja auch schon dauernd, dass Sie keine Zeit mehr füreinander finden. Oder kommt Ihre Tochter Bea an besagtem Wochenende? Das müssen Sie unbedingt noch mit Ihrer Ex Frau klären. Puh, warum ist nur immer alles so kompliziert? Sie merken, wie sich langsam ein Druck in Ihrer Brust aufbaut, der leichte Kopfschmerz, an den Sie sich schon langsam gewöhnt haben, wird auch schon wieder stärker. Wo sind denn nur diese Tabletten, die Ihnen der Apotheker empfohlen hat? Vielleicht sollten Sie doch endlich mal zum Arzt gehen und sich etwas Stärkeres verschreiben lassen? Schon kommt die nächste Mail rein. Dirk sagt jetzt doch ab. Was für ein Tag! Genervt drücken Sie die anderen 12 Mails weg. Die müssen warten bis zur nächsten Pause. Egal, ob da wieder jemand sauer ist, nur weil Sie nicht zeitnah reagiert haben. Ihr Gewissen drückt, aber mehr geht grad nicht.

Jetzt wird’s aber Zeit, den kaltgewordenen Milchkaffe zu bezahlen. Der kurze Sprint zurück ins Büro wird für Sie wohl die einzige sportliche Aktivität des Tages bleiben. Hätte ja mal klappen können mit dem sportlichen Ausgleich.

Das nächste Meeting wartet. Für die geplante Vorbereitung bleiben nun wenige Minuten Zeit. Sie überfliegen Ihre Papiere. Einen so wichtigen Kunden lässt man nicht warten! Wird schon irgendwie gehen, hoffentlich! Sie werden improvisieren. Wie so oft. Augen zu und durch! Hauptsache der Chef merkt nichts. Dem können Sie in letzter Zeit kaum noch was recht machen. Erst neulich hat er Ihnen eine spannende Aufgabe entzogen und einem Frischling von der Uni übergeben, der nur darauf wartet, sich zu profilieren. So ein Karrierist, der an Ihrem Stuhl sägt, dem Chef immer nach dem Munde redet. Einfach ekelhaft!

Puh! Sie sehnen sich nach einer Mittagspause und einem dampfenden Milchkaffee. Irgendwie geht das auf Dauer nicht mehr weiter so, das ist klar.

Wenn es Ihnen so oder so ähnlich geht, wird es Zeit, die Notbremse zu ziehen!

Steigen Sie aus der Stressspirale aus! Handeln Sie jetzt! Lassen Sie es nicht bis zum Zusammenbruch kommen!

Wenden Sie sich an einen erfahrenen Coach, der Sie sicher durch das Dickicht der Stressoren hinein in ein gesundes, erfülltes, glückliches Leben führt. Der Sie durch effektive, schnell greifende Methoden in ein Leben führt, das zu Ihnen passt!

Gern würde ich Sie ressourcenorientiert auf diesem Weg begleiten!

Nehmen Sie Kontakt auf mit Potenzial Leben, Angelika Dreismann, Psychologin und Businesscoach, Trainerin für nachhaltiges Stressmanagement und Burnout Beraterin.

Sie erreichen uns telefonisch unter: 05242.48887 oder per mail: mail@potenzial-leben.eu. In dringenden Fällen auch mobil unter: 0173.7335390

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Text: Angelika Dreismann, Potenzial Leben

Bald wieder Abendmarkt auf dem Bielefelder Klosterplatz

Das war mal eine gute Idee von Bielefeld-Marketing. Der Abendmarkt am Klosterplatz wurde begeistert angenommen. Und startet ab Gründonnerstag (24. März) in die zweite Saison. Ab dann bieten Wochenmarkt-Händler und Gastronomen wieder jede Woche donnerstags ihre Waren in der Altstadt an.

Abendmarkt

Der Fokus liegt auf hochwertigen, regionalen Lebensmitteln und Bioprodukten sowie einem abwechslungsreichen Gastronomie-Angebot“, sagt Martin Knabenreich, Geschäftsführer von Bielefeld Marketing. „Mit diesem Konzept haben wir im letzten Jahr einen Nerv getroffen. Bewusst Einkaufen und Genießen wird vielen Menschen immer wichtiger. Außerdem kam das Angebot bei Berufstätigen sehr gut an, denn sie können nach Feierabend in der Altstadt ihre Einkäufe für das Wochenende erledigen.“

Der Abendmarkt startet donnerstags immer um 16 Uhr. Bis 20 Uhr haben die Marktstände geöffnet. Angeboten wird das Wochenmarkt-Sortiment von Gemüse und Obst über Fleisch und Feinkost bis hin zu Blumen. Bei den Gastronomen auf dem Platz kann man den Einkaufsbummel bis 21 Uhr ausklingen lassen. „Geplant ist außerdem wieder Live-Musik“, sagt Sebastian Wappelhorst, Projektleiter bei Bielefeld Marketing. „Wenn sich die Besucher nach dem Einkauf noch zusammensetzen, entsteht eine tolle Atmosphäre.“

Neu ist in diesem Jahr, dass der Abendmarkt in Wochen mit einem Feiertag am Donnerstag auf den Mittwoch vorgezogen wird. Die Abendmarkt-Saison ist bis Mitte Oktober geplant.

Foto: Bielefeld-Marketing

Unkonventionell – JAMIE

jamie

Gedacht als kleiner zierlicher Sessel macht der JAMIE nicht nur optisch eine gute Figur. Dank seiner unkonventionellen Art lädt er ein zum kurzzeitigen Verweilen und ist dabei betont unaufdringlich. Auch für die Ausstattung von Hotel- und Loungebereichen ist der Jamie Sessel bestens geeignet. Er ist leicht zu bewegen, schnell veränderbar und fügt sich nahezu in jeden Einrichtungsstil ein.

Gesehen bei KwiK Designmöbel in Lemgo.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
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