Jan Delay unterhält die „Ladies“ …

… am Ladies Day (17. Juni) auf der GERRY WEBER OPEN 

Delay, Jan_6

HalleWestfalen. Organisatorischen Feinschliff erfordert die steigende Nachfrage nach individuell gestalteten Unterhaltungskonzepten bei Sportveranstaltungen und Entertainmentprogramm. Signifikant dafür stehen die GERRY WEBER OPEN, die mit der Wortschöpfung >Tennistainment< erstklassigen Tennissport und höchstmöglichen Unterhaltungsfaktor garantieren. „Neben der sportlichen Komponente legen wir auch die künstlerische Messlatte sehr hoch an“, sagt Turnierdirektor Ralf Weber, der während des ATP 500er-Rasenevents in HalleWestfalen vom 13. bis 21. Juni 2015 erneut ein großartiges Ensemble an Künstlern aufbieten kann.

Nach den bekannt gegebenen Verpflichtungen der attraktiven Sängerin Sarah Connor (Live-Auftritt: 18. Juni) und des Singer-Songwriters Adel Tawil (Live-Auftritt: 19. Juni) erhielt der 51-jährige Turnierchef Ralf Weber die Zusage für ein weiteres musikalisches Glanzlicht: Der erfolgreiche Popstar Jan Delay aus Hamburg performt live am >Ladies’  Day< (Mittwoch, 17. Juni) auf der Showbühne des Public-Bereichs. „Jan Delay ist ein Ausnahmesänger mit einer außergewöhnlichen Stimme, die einen sehr hohen Wiedererkennungswert besitzt. Dieser Musik-Act ist wahrlich ein erstklassiges Highlight für die bevorstehenden Gerry Weber Open“, freut sich Weber über den ersten Auftritt des 38-jährigen Norddeutschen, der in der ostwestfälischen Lindenstadt ein Feuerwerk der Rockmusik entzünden wird.

Das Werk >Hammer & Michel< ist nicht nur ein lupenreines Rockalbum, sondern vor allem ein lupenreines Jan-Delay-Album. Da sind seine Stimme und das über die Jahre perfektionierte Zusammenspiel mit der Disko No. 1, die die Platte zusammenhalten und sie klar im Kontinuum von >Mercedes-Dance< und >Wir Kinder vom Bahnhof Soul< verorten. Da ist die Besessenheit und der Drang, sich eine neue Welt zu Eigen zu machen, ohne deren Pioniere zu vergessen. Und da ist die Attitüde, die so nahtlos an >Searching For The Jan Soul Rebels< anschließt, als seien seitdem nicht 14 Jahre, sondern maximal ein paar Wochen vergangen: mal angriffslustig und ätzend, mal alles umarmend und voller Liebe.

Auf seiner aktuellen Scheibe zeigt Jan Delay seine bisher ungekannte Fähigkeit als Texter, alle Wirrungen dieser Erde mit einer einzigen Zeile in Wohlgefallen aufzulösen. „Die Lichter gehen aus, die Träume an“ singt er auf der ersten Single „St. Pauli“, die nur vordergründig eine Hamburg-Hymne ist und in ihrem Innersten eine Liebeserklärung an das Leben und die Macht der Nacht. In einer anderen Strophe heißt es: „Sie kommen, um Erinnerungen zu löschen – die schönsten aber werden hier geboren.“ Und damit ist wirklich alles gesagt, was es in diesem Moment zu sagen gibt. >Hammer & Michel< versöhnt Wacken mit Woodstock und eine ganze Generation mit der Gitarre. Vielleicht ist es aber auch einfach nur das geilste Jan-Delay-Album des Universums. No Reinhold Beckmann. Er ist back, Mann!

 

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