Ralf Wigand: Multiple Sklerose – Aus der Sicht der Naturheilkunde Teil 2

Lesen Sie hier Teil 1.

Silberzahn Living in OWL

Living in OWL: Aber nicht alle Menschen mit Amalgamfüllungen bekommen MS?

Ralf Wigand: Etwa 50% der europäischen Bevölkerung haben genetisch bedingt eine Fehlsteuerung der körpereigenen Entgiftung. Ihnen fehlt die Möglichkeit, durch das Enzym Glutathion S Transferase Schwermetalle und andere Giftstoffe zu binden und wasserlöslich ausscheidbar zu machen. Leider wird diese Erkenntnis bei der MS-Forschung nicht berücksichtigt. Ein weiterer Risikofaktor bei der MS-Entstehung ist die Schädigung des 1. und 2. Halswirbels. Der Rostocker Arzt und Wissenschaftler Dr. Bodo Kuklinski nennt seine medizinisch revolutionäre Entdeckung „Das HWS-Trauma“. Sein 2006 erschienenes Buch beschreibt detailliert die Folgen dieser Problematik. Durch die instabile Halswirbelsäule werden massiv Entzündungsstoffe freigesetzt, die die Bluthirnschranke (eine natürliche Barriere für Stoffe, die im Gehirn und Nervensystem nichts zu suchen haben) überwinden und das zentrale Nervensystem schädigen.

Living in OWL: Wie entsteht denn diese instabile Halswirbelsäule und welche Symptome treten auf?

Ralf Wigand: Das HWS-Trauma entsteht oftmals als Folge von Verletzungen wie z. B. bei Auffahr-Unfällen, Sportunfällen beim Turnen, im Boxsport und harten Kopfbällen beim Fußball. Bei Kindern unter 10 Jahren Kopfbälle zu trainieren grenzt schon aufgrund der noch instabilen, weichen Halswirbelsäule an Körperverletzung. Viele Symptome des HWS-Traumas melden sich u. a. durch chronische Müdigkeit, Migräne, Depression, Tinnitus und vieles mehr an.

Living in OWL: In der gängigen Literatur wird die MS als entzündliche Autoimmunerkrankung beschrieben?

Ralf Wigand: Dr. Kulinski beschreibt die MS als schlüssige Folge auf die immense oxydative (agressive Sauerstoffverbindungen) Belastung im Gehirn und Nervensystem. Die Myelinscheiden der Nervenbahnen und die Zellen, die den Myelinbaustoff (Oligodendrocyten) liefern, werden durch die gegebenen Umstände (Sauerstoff-, Vitalstoffmangel, Schwermetallbelastung) in den programmierten Zelltod (Apoptose) getrieben. Als Folge werden die entstandenen Zelltrümmer vom körpereigenen Immunsystem (aktivierte T-Lymphozyten) über Entzündungen abgebaut. Vereinfacht formuliert bedeutet dieses, dass die Entzündungsherde im Nervensystem als Folge und nicht als Ursache von MS auftreten. Trotzdem behauptet die gängige Lehrmeinung weiterhin, die MS sei eine entzündliche Autoimmunerkrankung ohne erklärbare Ursache.

Living in OWL: Wie sieht die Naturheilkunde die Behandlungsmöglichkeiten der MS?

Ralf Wigand: Als erstes sollten Betroffene, die noch im Besitz von Amalgam-Quecksilberfüllungen sind, diese lege artis! entfernen lassen. Die giftigen Füllungen werden unter Mithilfe eines Kofferdamms (eine Mundschutzfolie, die verhindert, dass während der Amalgamentfernung zusätzlich giftige Partikel und Gase resorbiert werden) entfernt und durch alternative Materialien wie z. B. Keramik ersetzt. Für den Entfernungszeitraum sollte man sich vorher von einem auf diesem Gebiet erfahrenen Zahnarzt beraten lassen. Eine Zahnsanierung verhindert zumindest, dass zusätzliche Metall-Giftstoffe in den jeweiligen Körper gelangen.

Living in OWL: Wie bekommt man die abgelagerten Gifte aus dem Körper?

Ralf Wigand: Die abgelagerten Metalle müssen von so genannten Chelatoren (Chelate sind Stoffe, die mit Schwermetallen eine Verbindung eingehen und über die Nieren den Körper verlassen) erfasst und ausgeschieden werden. Ich gebe aber zu bedenken, dass gerade bei der Behandlung von MS viel Wissen und Fingerspitzengefühl des behandelnden Therapeuten notwendig ist, um eine Verschlimmerung des Krankheitsbildes zu vermeiden. Patienten, die bereits schwer geschädigt sind, sollten erst nach allgemeiner körperlichen Stabilisierung an eine Amalgamsanierung denken.

Living in OWL: Gibt es eine Therapie nach der Schwermetallsanierung?

Ralf Wigand: Wie bei allen anderen chronischen Erkrankungen handelt es sich auch bei der MS um eine massive Mitochondropathie (Erkrankung der Mitochondrien). Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die unter Mithilfe von Enzymen und anderen biologischen Bausteinen den lebensnotwendigen Energiebotenstoff ATP freisetzen. Gesunde Nervenzellen haben mit ca. 5.000 Mitochondrien pro Zelle den höchsten Anteil aller Körperzellen. Ziel der Behandlung der Mitochondropathie ist, die Anzahl und Qualität der Mitochondrien wieder herzustellen. Ein hierfür entstandenes Konzept namens Cellsymbiosistherapie versucht über die Substitution ausgewählter Mikro- und Makronährstoffe, körpereigene Regelmechanismen in Gang zu setzen. Dieses geschieht unter Mithilfe der oralen Einnahme von Vitalstoffen und der Verabreichung von Infusionen. Hoffnung gibt auch die Neuentwicklung eines Zellpräparates aus tierischen Nervenzellen.

Living in OWL: In letzter Zeit liest man häufig den Zusammenhang von chronischen Erkrankungen und Vitamin D3-Mangel!?

Ralf Wigand: Vitamin D3 gehört zu den Vitaminen, die der menschliche Organismus unter Mithilfe des Sonnenlichts aus dem Körperbaustoff Cholesterol selbst bilden kann. Länder mit einer hohen Sonnenlichtintensität haben signifikant weniger MS-Fälle. Alle MS – Betroffene sollten eine Labor Messung auf ihren Vitamin D3-Status (25-OH-Cholecalciferol) machen lassen und einen Mangel durch die Einnahme von Vitamin D3 ausgleichen.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

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Von der Zeit

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Denkt ans fünfte Gebot. Schlagt eure Zeit nicht tot!

Erich Kästner

 

 

Die Uhr auf dem Foto haben wir entdeckt bei Lieblingsräume in Rheda-Wiedenbrück. Und ja – sie wurde heute Nacht auf Sommerzeit umgestellt.

Die Grande Dame des deutschen Pop – Ulla Meinecke am 18. April 2015 live in Bad Driburg

UllaMeinecke2014

Ulla Meinecke ist die Grande Dame der poetischen deutschen Popmusik. Die Sängerin, Dichterin und Autorin war in den vergangenen Jahren hauptsächlich mit ihren Lesungen unterwegs. Jetzt gibt es ihr aktuelles Projekt „Ulla Meinecke Band“ mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke. Live zu erleben ist sie am Samstag, 18. April, 20 Uhr, im „Gräflicher Park Hotel & Spa“ in Bad Driburg.

Bei musikalischen Lesungen machte Ulla Meinecke die Erfahrung, dass das Publikum ihre Songs wirklich liebt. Weil sie zeitlos sind. Weil es bei ihr textlich keine Schnellschüsse, Kompromisse noch modische Gags gibt. Ihr aktuelles Projekt mit den Multi-Instumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke heißt „Ulla Meinecke Band – Das Konzert 2015“ und vereint Klassiker wie „Feuer unterm Eis“, „Die Tänzerin“, „50 Tips ihn zu verlassen“ mit neuen, noch nicht veröffentlichten Liedern.

Seit mehr als 30 Jahren ist die Wahlberlinerin aus Usingen eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache, nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin: leidenschaftlich, charmant, schlagfertig; immer hautnah am Publikum. Aufregend anders erzählt sie ihre skurrilen Geschichten, lyrisch kraftvoll zeichnet sie stimmige Bilder, die ihre Lieder zu lebendigen Filmen machen. Ulla Meinecke hat die „Zauberformel“ für ihr Programm gefunden: eine Melange aus absurder Komik, anrührender Poesie und abgründig-schöner Liebeslyrik.

Tickets im Vorverkauf gibt es für 22 € (inkl. VVK-Gebühr/Abendkasse 25 €) unter der Ticket-Hotline 0180 6050400, unter http://www.adticket.de, bei allen Verkaufsstellen von ADticket sowie im Gästeservice Center im Gräflichen Park, Bad Driburg, Tel. 05253 95 23700.

So laufen die Hasen …

… oder sitzen im Schaufenster bei Lieblingsräume in Rheda-Wiedenbrück.

Hasen im Fenster Lieblingsräume Living in OWL

Es mag daran liegen, dass bald Ostern ist, aber auch innen sind überall Hasen zu finden.

Erwartungsvoll …

Hasenköpfe Lieblingsräume Living in OWL

… aufmerksam …

Hasen auf der Flucht Lieblingsräume, Living in OWL

… die Straße beobachtend.

Hasenparade Lieblingsräume Living in OWL

Und hier noch ein Vorschlag für eine opulente Tischdeko zum Osterbrunch:

Osterdeko Lieblingsräume Living in OWL

Nicht nur zu Ostern lohnt sich ein Besuch in den Lieblingsräumen. Das ganze Jahr über gibt es dort

Schild Lieblingsräume Living in OWL

Living in OWL wird diesen Geheimtipp für guten Geschmack in Kürze vorstellen.

Jan Delay unterhält die „Ladies“ …

… am Ladies Day (17. Juni) auf der GERRY WEBER OPEN 

Delay, Jan_6

HalleWestfalen. Organisatorischen Feinschliff erfordert die steigende Nachfrage nach individuell gestalteten Unterhaltungskonzepten bei Sportveranstaltungen und Entertainmentprogramm. Signifikant dafür stehen die GERRY WEBER OPEN, die mit der Wortschöpfung >Tennistainment< erstklassigen Tennissport und höchstmöglichen Unterhaltungsfaktor garantieren. „Neben der sportlichen Komponente legen wir auch die künstlerische Messlatte sehr hoch an“, sagt Turnierdirektor Ralf Weber, der während des ATP 500er-Rasenevents in HalleWestfalen vom 13. bis 21. Juni 2015 erneut ein großartiges Ensemble an Künstlern aufbieten kann.

Nach den bekannt gegebenen Verpflichtungen der attraktiven Sängerin Sarah Connor (Live-Auftritt: 18. Juni) und des Singer-Songwriters Adel Tawil (Live-Auftritt: 19. Juni) erhielt der 51-jährige Turnierchef Ralf Weber die Zusage für ein weiteres musikalisches Glanzlicht: Der erfolgreiche Popstar Jan Delay aus Hamburg performt live am >Ladies’  Day< (Mittwoch, 17. Juni) auf der Showbühne des Public-Bereichs. „Jan Delay ist ein Ausnahmesänger mit einer außergewöhnlichen Stimme, die einen sehr hohen Wiedererkennungswert besitzt. Dieser Musik-Act ist wahrlich ein erstklassiges Highlight für die bevorstehenden Gerry Weber Open“, freut sich Weber über den ersten Auftritt des 38-jährigen Norddeutschen, der in der ostwestfälischen Lindenstadt ein Feuerwerk der Rockmusik entzünden wird.

Das Werk >Hammer & Michel< ist nicht nur ein lupenreines Rockalbum, sondern vor allem ein lupenreines Jan-Delay-Album. Da sind seine Stimme und das über die Jahre perfektionierte Zusammenspiel mit der Disko No. 1, die die Platte zusammenhalten und sie klar im Kontinuum von >Mercedes-Dance< und >Wir Kinder vom Bahnhof Soul< verorten. Da ist die Besessenheit und der Drang, sich eine neue Welt zu Eigen zu machen, ohne deren Pioniere zu vergessen. Und da ist die Attitüde, die so nahtlos an >Searching For The Jan Soul Rebels< anschließt, als seien seitdem nicht 14 Jahre, sondern maximal ein paar Wochen vergangen: mal angriffslustig und ätzend, mal alles umarmend und voller Liebe.

Auf seiner aktuellen Scheibe zeigt Jan Delay seine bisher ungekannte Fähigkeit als Texter, alle Wirrungen dieser Erde mit einer einzigen Zeile in Wohlgefallen aufzulösen. „Die Lichter gehen aus, die Träume an“ singt er auf der ersten Single „St. Pauli“, die nur vordergründig eine Hamburg-Hymne ist und in ihrem Innersten eine Liebeserklärung an das Leben und die Macht der Nacht. In einer anderen Strophe heißt es: „Sie kommen, um Erinnerungen zu löschen – die schönsten aber werden hier geboren.“ Und damit ist wirklich alles gesagt, was es in diesem Moment zu sagen gibt. >Hammer & Michel< versöhnt Wacken mit Woodstock und eine ganze Generation mit der Gitarre. Vielleicht ist es aber auch einfach nur das geilste Jan-Delay-Album des Universums. No Reinhold Beckmann. Er ist back, Mann!

 

Volles Programm zu Ostern im Freilichtmuseum

Eierfärben wie zu Urgroßmutters Zeiten, eigene Osterkörbchen flechten oder Holzrücken mit Kaltblutpferden: Rund um die Ostertage wird selbst Feiertagsmuffeln im LWL-Freilichtmuseum Detmold nicht langweilig.

Zeigt her eure Hände: Beim Herstellen der Saatgut-Bälle im LWL-Freilichtmuseum Detmold darf in der Erde gewühlt werden.  Foto: LWL
Zeigt her eure Hände: Beim Herstellen der Saatgut-Bälle im LWL-Freilichtmuseum Detmold darf in der Erde gewühlt werden. Foto: LWL

Bereits am ersten Tag der neuen Saison am Mittwoch (1.4.) können Familien und Kinder ab sechs Jahren einen „Ausflug in die Welt der Vögel“ unternehmen. Bei einem Museumsspaziergang lernen die Teilnehmer zunächst die häufigsten Singvögel kennen, ehe sie gemeinsam einen Nistkasten bauen. Die Kosten für den Kurs betragen sechs Euro, hinzu kommen zwölf Euro Materialbeitrag. Begleitende Eltern sind frei. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Museumseingang. Mitzubringen sind Arbeitskleidung, Hammer, ein kleiner Schraubendreher und Verpflegung.

Wer den Osterhasen ein wenig unterstützen und für ihn ein Körbchen flechten möchte, hat am selben Tag um 10, 13 oder 15.30 Uhr im Lauschhaus die Gelegenheit dazu. Die Kursgebühr beträgt acht Euro, hinzu kommen Materialkosten von ebenfalls acht Euro. Die Chance, ein Osterkörbchen zu flechten, bietet sich auch noch einmal am Karfreitag (3.4.) um 11, 13.15 und 15.30 Uhr.

Wem es noch an Dekoration für das Osterkörbchen zu Hause fehlt, der ist beim Programm „Ostereierei“ am Gründonnerstag (2.4.) und beim offenen Mitmachprogramm „Eierfärben nach Urgroßmutterart“ am Freitag (3.4.) im LWL-Freilichtmuseum an der richtigen Adresse. Bei diesen Angeboten entstehen aus ausgeblasenen Eiern auf natürliche Art gefärbte und mit Pflanzenmustern versehene Augenweiden für den Ostertisch. Die Kosten für den Workshop „Ostereierei“ betragen sechs Euro, begleitende Eltern sind frei. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Museumseingang. Jedes Kind sollte drei rohe Eier mitbringen. Beim Mitmachprogramm „Eierfärben nach Urgroßmutterart“, das von 11 bis 17 Uhr im Haus Düsterdieck stattfindet, sind lediglich Materialkosten in Höhe von einem Euro pro Ei zu entrichten. Es können aber auch Eier mitgebracht werden, dann reduziert sich der Materialbeitrag auf 50 Cent pro Ei.

„Rund ums Ei“ dreht sich alles am Karsamstag (4.4.) in der „Filzwerkstatt“. Bei dem offenen Mitmachprogramm filzen Familien von 10 bis 12 Uhr oder von 14 bis 16 Uhr gemeinsam im Lauschhaus Eierwärmer. Dabei fallen pro Eierwärmer drei Euro Materialkosten an.

Auch nach den Osterfeiertagen lässt sich Einiges im LWL-Freilichtmuseum unternehmen. Von Mittwoch (8.4.) bis Freitag (10.4.) besteht jeweils von 10 bis 13 Uhr die Möglichkeit, das Holzrücken mit einem Kaltblutpferd selbst auszuprobieren. Mitzubringen sind wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk und Verpflegung, die Kosten für den dreitägigen Kurs liegen bei 35 Euro plus einmalig Museumseintritt. Für diesen Workshop ist eine Anmeldung bis zum 2. April erforderlich.

Passend zum Start in die neue Pflanzsaison beginnt am Freitag (10.4.) auch der erste Workshop zum Thema Saatgut. Von 15 bis 17 Uhr lernen Kinder von sechs bis 13 Jahren die Artenvielfalt in Gärten und auf den Speisezetteln kennen und stellen im Haus Düsterdieck kleine Saatgut-Bälle her. Die Kursgebühr beträgt vier Euro, hinzu kommen zwei Euro Materialkosten.

Zu allen Kursen, außer den offenen Mitmachprogrammen, ist eine Anmeldung im Infobüro unter Tel. 05231 706104 erforderlich. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter: http://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de.

SoFi in Steinhagen

NebelLiving in OWL Ein beeindruckendes Schauspiel findet heute am Himmel statt.

Je nach Standort in Deutschland beginnt der Mond gegen 9.30 Uhr die Sonnenscheibe anzuknabbern. Eine gute Stunde später, kurz nach 10.30 Uhr, ist die größte Bedeckung erreicht, die Sonne steht dann etwa 35 Grad über dem Horizont.

Das Foto zeigt die die Sonnenfinsternis über Steinhagen (Ostwestfalen). Schutzbrille nicht vergessen.

Foto: Claudia Uhmeier

Ganz ohne Blubb – Spinat macht es sich gemütlich auf einer Gemüse-Linsen-Curry Suppe

Aus der Erfahrungsküche „Brot und mehr“ von Sigrid Diesterweg

Spinat ohne Blut Living in OWL

Spinat ist gesund, das wissen wir alle, aber wie es so ist mit den gesunden Speisen… Die richtige Leidenschaft für dieses Gemüse habe ich auch erst im höheren Alter erfahren und jetzt findet sie in diversen Kombinationen Eingang in mein Kochrepertoire. Dank meines Null-Grad Gemüsefachs hält der Spinat bis zu einer Woche, aber meistens verwerte ich ihn frisch.

Zutatenvorbereitung:

Suppe:

1 Gemüsebund klein geschnitten
4 grössere Kartoffeln klein geschnitten
1 Liter Gemüsebrühe
2 Tomaten kleingeschnitten
1/2 Löffel getrockneter Thymian
1,5 cm Würfel frischer Ingwer
5 Pfefferkörner
1 Tasse orange Linsen, die separat in Wasser gekocht werden, weissen Schaum, der beim Kochen entsteht, abschöpfen

Würze:

1 Zwiebel in kleine Würfel geschnitten
2 Zehen Knoblauch kleinst gehackt
1/2 gestrichener Teelöffel Bockhornklee
1/2 gestrichener Teelöffel Schwarzer Senfsamen
1 gehäufter Esslöffel Curry
Olivenöl
500 g Blattspinat, die Anschnitte der Stiele abschneiden, waschen und in Salzwasser kochen, danach abtropfen lassen. Alternativ Tiefkühlblattspinat verwenden.
Muskatnuss, Pfeffer, Gewürzsalz (Herbarmare)

Als Erstes werden die Linsen in ungewürztem Wasser aufgesetzt und gar gekocht, die Suppe mit all ihren Zutaten zum Kochen bringen, danach auf kleiner Flamme köcheln.

Für die Würzherstellung werden alle Zutaten in Öl angedünstet, bis ein feiner Currygeruch entsteht, die Mischung wird dann mit einer halben Tasse Wasser abgelöscht.

Der Spinat wird jetzt in das kochende Salzwasser gegeben, kurz aufwallen lassen, in einen Durchschlag gießen, Wasser mit einem Suppenlöffel herausdrücken, würzen und auflockern, damit es besser zu essen ist, Spinat kleinschneiden je nach Gusto, ich lasse ihn ganz.

Zum Schluss werden die Linsen und die Würzmischung in die Suppe gegeben, vermischt und nicht zu fein püriert, damit sich die verschiedenen Aromen gut verbinden.

Angerichtet wird in einer kleinen Suppenschüssel oder im tiefen Teller, den Blattspinat als Insel hinzugeben. Ich garniere gern mit ein paar angerösteten Sonnenblumenkernen oder Pinienkernen oder gerösteten Hirse/Sesamtopping.

Für die Fleischfraktion: Hähnchenbrust Stückchen gewürzt mit Koriander, Pfeffer Salz und Sesam angebraten als Topping.

Für 4 Personen

Grundrezept ist vegan, glutenfrei, laktosefrei

Ohne Spinat ist die Suppe auch wunderbar in Twist-off Gläser (vorher kochendes Wasser in die Gläser füllen und vor dem Befüllen ausschütten), heiss abgefüllt, etwas für den Vorrat oder als „Takeaway from Home“ für das Büro.

Als Alternative zur Gemüsesuppse geht auch Tomatensoße (Dosen Tomaten). Butzen entfernen, kochen, pürieren, alles andere wie im Rezept angegeben. Allersdings nehme ich gerne dunkle kleine braune Linsen bei dieser Variation.

Sie lassen nichts anbrennen

Aus dem Leben eines Feuerwehrmannes

Feuerwehrmann Living in OWL

Brandheiß! Feuerwehrmänner sind moderne Helden und riskieren bei ihren Einsätzen nicht selten das eigene Leben oder die Gesundheit. Aber wer weiß schon, wie es hinter den Kulissen einer ganz normalen Feuerwache zugeht? Vom Flugzeugabsturz und brennenden Dachstühlen, der täglichen Begegnung mit dem Tod bis hin zum Schäferstündchen im Löschhaus und der Geburtstagsparty mit Wasserschlacht.

Asche: Aus dem Leben eines Feuerwehrmannes“ bietet den einmaligen Blick eines Insiders, der mit abenteuerlichen, anrührenden, lustigen und grotesken Geschichten aus fünfzehn Jahren Einsatzdienst aufwarten kann.

Autor Andreas Eschke liest am Dienstag, 24. März 2015 um 20.00 Uhr in der Stadtbücherei der Stadt HalleWestfalen aus seinem spannenden Buch. Der Eintritt beträgt 6,- / ermäßigt 3,- Euro. Kartenvorverkauf: Bürgerbüro der Stadt Halle (Westf.).

Foto: Christoph Bonensteffen

Dieser Klassiker muss heute sein

Leberblümchen Living in OWL

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bists!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike

Living in OWL wünscht ein entspanntes Frühlingswochenende!

Die Engel sind unter uns

Feuerengel Living in OWL

Wo Engel hausen, da ist der Himmel,
und sei’s auch mitten im Weltgetümmel.
(Hafis)

Dieser Engel wurde beim „Angrillen“ in Schloß Holte-Stukenbrock gesichtet. Danke dem reaktionsschnellen Fotografen Holger Arnold.

Redzep Memisevic – Ausstellung in Löhne

Bild Rezep Living in OWL

Frauen, mädchenhaft, mit sich auflösenden Konturen wie in einem flüchtigen Traum, sind das Lieblingsmotiv des Bad Salzufler Malers Redzep Memisevic.

Wer sich in diesen Traum entführen lassen möchte, ist herzlich zu seiner Ausstellung eingeladen. Vom 26. März bis zum 20. Juni 2015 hängen seine Bilder in der Galerie in der Werretalhalle in Löhne (Alte Bünder Straße 14). Ausstellungseröffnung ist am 26. März 2015 um 19.30 Uhr.

Tschüss Murphy!

Murphy Ball Living in OWL

Murphy war ein großer, wilder, verspielter und unendlich freiheitsliebender Hund. Erziehungsversuche meinerseits (antiautoritär) und auch der Hundeschule (autoritär) hatten seiner Eigenwilligkeit wenig entgegenzusetzen. Trotzdem (oder gerade deswegen) habe ich ihn geliebt und werde sein weiches Fell, seine Fröhlichkeit und seine wärmende Nähe sehr vermissen.

Und während ich mit verquollenen Augen diese Zeilen schreibe, spüre ich Dankbarkeit dafür, dass Murphy viele Jahre an meiner Seite sein durfte und danke auch den Menschen, die mich in den letzten Wochen unterstützt haben, als sich schon abzeichnete, dass Murphys Zeit auf Erden nur noch kurz sein würde.

Ein besonderer Glücksgriff war – als Murphy altersbedingt anfälliger für Krankheiten wurde – die Wahl der Tierarztpraxis.

Die Tierarztpraxis Quelle bietet neben einem breiten schulmedizinischen Spektrum der Tiermedizin auch alternative Verfahren an. Für mich wichtig waren indes andere Dinge:

In Tierärztin Kristina Müller haben die Vierbeiner und deren Besitzer bei jedem Besuch die gleiche Ansprechpartnerin. Kompetent und gleichzeitig voller Verständnis für die Sorgen der Tierhalter klärt sie über die Behandlungsmethoden auf und nimmt sich der Patienten liebevoll an. Es gibt kein stundenlanges Warten zwischen kranken Artgenossen, die Termine werden eingehalten.

Kristina Müllers Handynummer in der Tasche und die Zusage, dass Murphy seinen letzten Weg in seinem eigenen Körbchen zuhause antreten darf, haben mir vieles leichter gemacht. Danke dafür!

Foto: Claudia Uhmeier

Ralf Wigand: Multiple Sklerose MS – aus der Sicht der Naturheilkunde

Die multiple Sklerose ist eine chronische, entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Die Ummantelung der Myelinscheiden, also der Nervenleitungen, werden nach und nach zerstört. Die somit zerstörten Isolationen der Nervenfasern verlieren dadurch die Fähigkeit, Nervenimpulse weiter zu leiten. Die große Anzahl der Befallsmöglichkeiten im zentralen Nervensystem erklärt die breite Palette neurologischer Ausfallmuster. Die häufigsten Symptome sind Lähmungen, Spastik, gestörte Blasen- oder Darmfunktion sowie Sehstörungen.

Living in OWL: Kennt man die Auslöser oder Ursachen dieser Erkrankung?

Ralf Wigand: Die Schulmedizin definiert die Ursache dieser Erkrankung im Gegensatz zu der Naturheilkunde als unerklärbares Schicksal. Seitdem das Medikament Beta Interferon gentechnisch produziert werden kann, ist ein Markt mit gigantischen Umsatzzahlen entstanden. Da die multiple Sklerose hierdurch nicht geheilt, sondern die Verschlimmerung der Krankheit nur verlangsamt wird, stehen die Patienten zum Teil über Jahrzehnte zur „Verfügung“. Bei ca. 120.000 Betroffenen allein in Deutschand und 15.000,– € Kosten pro Patient und Behandlung pro Jahr entstehen Umsätze im Milliardenbereich. Mal abgesehen von den unfassbar hohen Kosten, die wir alle durch unsere Krankenkassenbeiträge mitfinanzieren, leiden viele Betroffene an zum Teil schweren Nebenwirkungen durch die Behandlung.

Living in OWL: Welche Ursache(n) kennt denn die Naturheilkunde?

Ralf Wigand: Eine besondere Eigenart der multiplen Sklerose wird seit Jahrzehnten ignoriert. Die MS scheint es erst seit weniger als 200 Jahren zu geben. Wohl kaum zufällig ist dies eine genaue zeitliche Übereinstimmung mit dem beginnenden Einsatz der Amalgamzahnfüllungen. Die Höhe der MS-Erkrankungen korreliert genau mit der Anzahl der Amalgam einsetzenden Zahnarztpraxen. In den Entwicklungsländern, in denen es keine Zahnarztpraxen gibt und in den Ländern in denen Amalgamfüllungen verboten sind (z. B. Schweden, Russland, Japan und Kanada), gibt es kaum MS-Erkrankungen. In Deutschland ist der Einsatz zumindest in der Schwangerschaft und bei Kindern nicht erlaubt. Über ein überfälliges bundesweites Verbot wird immer noch diskutiert. Des Weiteren stehen viele chronische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, Alzheimer, Parkinson, Migräne, Rheuma, chronische Müdigkeit, Allergien und letztlich auch Krebs in dringendem Verdacht, zumindest durch Amalgam getriggert  zu werden.

Living in OWL: Wieso wird denn immer noch über den Einsatz von Amalgam dikutiert?

Ralf Wigand: Die Befürworter des Amalgams behaupten, dass die giftigen Quecksilberverbindungen gebunden sind und den Körper nicht erreichen. Die grundsätzliche Giftigkeit von Quecksilber wird allerdings nicht angezweifelt. Bei jedem Kauvorgang werden winzige Mengen Quecksilber aus den Füllungen gelöst und als Gas über die Lunge inhaliert oder als Kleinstpartikel geschluckt und über den Darm resorbiert. In der Leber wird Quecksilber zu Methylquecksilber umgebaut, einem Stoff, der ungefähr die hundertfache Giftigkeit des Ausgangsstoffes besitzt! Über einen Speicheltest kann das giftige Quecksilber labormäßig nachgewiesen werden. Bei schlecht verarbeiteten oder oxydierten Füllungen werden hierbei die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Gifthöchstgrenzen zum Teil um das hundertfache überschritten. Gerade über diesen Weg können während der Schwangerschaft über die Nabelschnur und Placenta Giftstoffe an das ungeborene Kind weitergegeben werden. Schwangere sollten zumindest während der Schwangerschaft und Stillzeit auf Kaugummi und ähnliches verzichten. Zahnärzte leiden durch den häufigen Kontakt mit Amalgamfüllungen sehr häufig an typischen Quecksilbervergiftungssymptomen wie z. B. Zittern, Schlafstörungen, Depressionen, und chronischem Erschöpfungssyndrom. Von allen medizinischen Berufen haben sie statistisch gesehen die niedrigste Lebenserwartung.

Living in OWL: Man hört immer wieder, dass die Krankheit genetisch bedingt sein kann?

Ralf Wigand: Zwillingsstudien brachte die für viele Wissenschaftler überraschende Erkenntnis, dass die MS nicht genetisch bedingt ist und auch nicht weitervererbt werden kann. Familiäre Häufungen der Erkrankung sind wohl eher durch ähnliche Lebensumstände oder den gleichen Zahnarzt zu erklären.

Eine Amalgam-Weltkarte zeigt die verheerenden Zusammenhänge zwischen Amalgam und MS.

In der nächsten Ausgabe fragen wir den Heilpraktiker Ralf Wigand welche zusätzlichen Faktoren die Krankheit auslösen können und welche Therapiemöglichkeiten die Naturheilkunde kennt.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: © ralwel – Fotolia.com

Der Worte sind noch nicht genug gewechselt

 Eine plakative Geschenkidee – Neue Wörter aus Ostwestfalen 

Ostwestfälischer Wortschatz 2  Living in OWL

 

Wer hätte gedacht, dass die Ostwestfalen überhaupt so viele Wörter haben? Sind wir ja gemeinhin nicht gerade bekannt für poetische Ausdrucksweisen und feine Diktion. Und dennoch: Peter Vennebusch hat ein weiteres Plakat herausgebracht, voll mit Wortperlen, die auch unsere Vorfahren noch kannten.

Natürlich ostwestfälisch 

Neben dem schon bekannten Plakat „ Awatt“ gibt es jetzt eine plakative Ergänzung. Über einhundert Wörter und Redewendungen sind jetzt in Form einer weiteren Plakatversion und als Postkarte erschienen. Das Motiv trägt den Titel „Latüchte“. Natürlich dürfen auch der Klüngelpott, der Knickerbold und der Knötterpott darüber schmunzeln. Auch wenn es in Ostwestfalen gallert, die Menschen sich anbölken oder beömmeln, der Deubel sein Unwesen treibt und der Meckerpott wieder über seine Gaffelzange schimpft. Wenn der Schmachtlappen seinen Henkelmann hat und es dem Quasselpott die Sprache verschlägt. Wenn das Puselchen und der Meckerpott abends im Pölter im Bett liegen ist die Welt wieder in Ordnung.

Die Sprachkultur in Ostwestfalen beleben 

Ausbaldowert hat das alles Peter Vennebusch. In akribischer Kleinarbeit trug der Autor viele dieser fast vergessenen Redensarten zusammen und friemelte aus ihnen eine dekorative Grafik. Diese ist erhältlich in zwei Plakatversionen, die „Awatt“ und „Latüchte“ heißen. Die Plakate sind im Format 30×40 cm und 50×70 cm erhältlich. Aus diesen erfolgreichen Geschenkideen entstanden weitere schöne Artikel, zum Beispiel Notizblöcke, drei Schokoladen und Lesezeichen-Motive, eine Stofftasche, ein Maßstab und Geschenkpapier, ein Kugelschreiber sowie ein origineller Keramikbecher mit passendem Frühstücksbrettchen.

Alle Artikel sind im autorisierten Buchhandel in Ostwestfalen und im Schöne Dinge Shop erhältlich.

ProjektMarketing
Peter Vennebusch
Holtkampstraße 47b
32257 Bünde
Telefon 05223 6589171
E-Mail: vennebusch@projekt-marketing.info
Webseiten: http://www.projekt-marketing.info und http://www.schoene-dinge-shop.com

 

Ich darf FRAU sein – Terminänderung

Aus organisatorischen Gründen wird das erste Modul des Seminars „Ich darf FRAU sein“ vom 22. März auf den 12. April 2015 verschoben.

Singing in the rain - Frau im Sommerkleid mit Schirm

Anmeldungen und weitere Informationen bei Kerstin Tiedtke: 0176-25192008
oder Swetlana Penner: 0173-7422376

KerstinEIGENZEIT – Zeit zu SEIN
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Wertherstraße 368
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-432316
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.eigenzeit-owl.de

 

 

Foto 1: fotolia

Von A nach B mit LP

Es ist vollbracht. Innerhalb kürzester Zeit waren die Möbel demontiert und wurden zusammen mit gefühlten 100 gepackten Kartons auf den LKW geladen, die Teppiche zusammengerollt, die Lampen abgeschraubt und der Fernseher, das gute Stück, ganz vorsichtig in einem Extra-Behälter transportiert. Dann fünf Kilometer entfernt das Ganze in umgekehrter Reihenfolge. Am frühen Nachmittag stand bereits alles an seinem Platz.

Die kräftigen Männer von der LP Umzugsgesellschaft: Osman, Sedat, Christian und Michael (v. l.)
Die kräftigen Männer von der LP Umzugsgesellschaft: Osman, Sedat, Christian und Michael (v. l.)

Danke dem Team von der LP Umzugsgesellschaft für den reibungslosen und entspannten Umzug. Das Vertrauen war absolut gerechtfertigt.

Und auch die Telekom hat Wort gehalten. Alle Systeme laufen wieder, sonst könnte ich diesen Bericht nicht veröffentlichen.

Frühjahrsputz für die Haut

Die Kälte hat mittlerweile den ersten wärmenden Sonnenstrahlen Platz gemacht, nur unsere Haut sieht irgendwie noch nach Winter aus.  Melinda Menke, Inhaberin des gleichnamigen Detmolder Kosmetikinstituts: „Jetzt im Frühjahr ist die beste Zeit, tiefenwirksame Peelings (z.B. Fruchtsäurepeelings) durchzuführen, um den Erneuerungsprozess zu aktivieren.  Die Haut wird prall, ebenmässig, Pigmentflecken werden aufgehellt, Fältchen und Linien werden gemildert.“

Melinda Menke Living in OWL

Die Haut freut sich auch über pflegende Behandlungen mit einer Extraportion Feuchtigkeit, zum Beispiel mit einer vitaminreichen Ampullenkur, um die von der Heizungsluft strapazierte Haut zu regenerieren.

„Die Beautyfrühjahrsputz sollte sich nicht nur auf die Haut beziehen“, so Melinda Menke. „Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, den Ballast des vergangenen Jahres abzuwerfen, der sich im Körper angesammelt hat.“

Jentschura Living in OWL

Die Entschlackungskur nach Dr. h.c. Peter Jentschura bringt neben vielen gesundheitlichen Vorteilen auch die „gute Figur“ wieder zum Vorschein.  Mit 7*7 Kräutertee werden die Schlacken gelöst, mit einem mineralstoffreichen Gemüsegranulat neutralisiert und mit viel Wasser und basischen Bädern die Säuren und Gifte ausgeleitet. Ein Detox Programm über vier Wochen könnte so aussehen:

100 g 7*7 Kräutertee(bis 1/2 l pro Tag) 660 g Wurzelkraft ( 6 Teelöffel am Tag) 750 g MeineBase ( Voll- und Fussbäder, so häufig wie möglich)

Strahlen Sie mit dem Frühling um die Wette.

Melinda Menke Eingang Living in OWLMelinda Menke
Kosmetik-Institut

Allee 7
32756 Detmold
Telefon: 05231-29996
E-Mail: info@melinda-menke.de
Homepage: http://www.melinda-menke.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 9.30 – 13.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr
Samstags auf Anfrage

Ich darf FRAU sein

In der heutigen Zeit gibt es viele Frauen, die stark nach dem männlichen Prinzip leben. Familie, Partnerschaft, Haushalt, berufliche Karriere – das alles unter einen Hut zu bringen, erfordert eine Menge Kraft. Da bleibt oftmals nicht viel Zeit für die Innere Frau und die tiefe Kraft und Schönheit des Weiblichen in uns.

Singing in the rain - Frau im Sommerkleid mit Schirm

Kerstin Tiedtke (EIGENZEIT – Zeit zu SEIN) und Swetlana Penner laden alle Frauen ein, ihr Herz für die Liebe zum Frau-Sein zu öffnen und sich auf den Weg zu machen zu einer sich selbst wertschätzenden und bewundernden Frau, die sich ihrer Strahlkraft immer bewusster wird. Aus dem ursprünglichen Plan der beiden, ein eintägiges Seminar zu veranstalten, ist die Idee entstanden, drei Module anzubieten, die unabhängig voneinander gebucht werden können.

„Am Sonntag, den 12. April 2015 starten wir mit dem ersten Modul – ein Tag, an dem du intensiven Kontakt mit deiner „Inneren Frau“ bekommst“, so Kerstin Tiedtke.

„Im Mai fahren wir dann mit den Teilnehmerinnen unseres zweiten Moduls nach Bad Saarow an den Scharmützelsee, um ein ganzes Wochenende das FRAU-SEIN zu genießen. Dort besteht neben Meditationen, Besinnungsfragen und gemeinsamen Austausch die Möglichkeit, die wunderschöne Umgebung zu genießen, ein paar entspannte Stunden in der SATAMA-Sauna-Therme zu verbringen und den Körper durch wohltuende Massagen verwöhnen zu lassen.

Im dritten Modul geht es um darum, deine Weiblichkeit auch im Außen zu unterstreichen und gemeinsam das FRAU-SEIN mit uns zu feiern.

Teil 1: 1-Tages-Seminar (für Geist und Seele)
Datum: Sonntag, 12. April 2015 10.00 – 19.00 Uhr
Ort: Begeisterungsland
Osnabrücker Straße 87, 33790 HalleWestfalen
Kosten: € 95,-
(incl. warmer und kalter Getränke, Snacks, Kuchen)
Mittags essen wir zusammen – jede Frau darf Leckereien mitbringen.

Teil 2: Wochenend-Seminar (für Körper, Geist und Seele)
(Möglichkeiten für Sauna, Massagen und Wellness)
Datum: Freitag, 08. Mai 2015 – Sonntag, 10. Mai 2015
Ort: Ferienhäuser am Scharmützelsee, Bad Saarow
Kosten: stehen noch nicht fest

Teil 3: Abendseminar (pure Freude am Frausein)
(gedacht sind gemeinsames Schminken, Stylen und Disco)
Datum, Ort und Kosten für den dritten Teil stehen noch nicht fest.

Männer dürfen dieses Angebot natürlich gerne als Anregung ansehen, ihre Liebste mit so einem Seminar zu überraschen. 

Anmeldungen und weitere Informationen bei Kerstin Tiedtke: 0176-25192008
oder Swetlana Penner: 0173-7422376

KerstinHerzverbundenheit & Bewusstsein
Kerstin Tiedtke
Transformationstherapeutin nach Robert Betz
Am Wellensiek 172
33619 Bielefeld
Mobil: 0176-25192008
E-Mail: kerstin-tiedtke@gmx.de
Webseite: http://www.herzverbundenheit-bewusstsein.de
und natürlich auf Facebook

Foto 1: fotolia

the man in black is back

Aktionsangebot vom 06. – 21. März 2015

Man in black Living in OWL

Entdecken Sie die neuen Frühjahrsstoffe von van Laack und designen Sie sich Ihr maßkonfektioniertes Hemd, Ihren Anzug, Sakko, Weste oder Hose.
Bei einer Bestellung von drei Maßhemden erhalten Sie einen exklusiven schwarzen van Laack-Pyjama aus der Loungewear-Kollektion gratis dazu*.

Am Samstag, den 07. 03. berät Sie außerdem Herr Essers, Maßhemdenexperte aus dem Hause van Laack.

Jörg Göbel freut sich auf Ihren Besuch.

* solange der Vorrat reicht.
Für den 07. 03. wird ausnahmsweise um eine telefonische Terminabstimmung unter 0521 – 13 63 13 84 gebeten.

Van Laack Store
Jörg Göbel

Obernstraße 14
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-13 63 13 84

Öffnungszeiten:

Montags bis Freitags: 10.00 bis 19.00 Uhr
Samstags: 10.00 bis 18.00 Uhr

Bye bye Bremen

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze„, das weiß jeder, und gestern auf der Bielefelder Alm hat sich dieser Fußballspruch mal wieder bewahrheitet.

Begeisterung über den Einzug ins Viertelfinale
Begeisterung über den Einzug ins Viertelfinale

Drittligist Arminia Bielefeld blamiert Werder Bremen mit 3 : 1 und zieht damit ins Viertelfinale ein. Yeah 🙂

 

 

Westfalens grüne Welten – Tag der Gärten und Parks

Westfalen (lwl). Westfalen-Lippe beherbergt eine Fülle an prachtvollen Grünanlagen, die das Bild der Region und ihre Entwicklung entscheidend mitgeprägt haben. Zum vierten Mal präsentiert sie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit dem Tag der Gärten und Parks. „Natürlich schön“ lautet das Motto, unter dem sich am 13. und 14. Juni 2015 über 150 Anlagen präsentieren.

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Unter dem Motto „natürlich schön“ präsentieren sich in diesem Jahr 150 öffentliche und private Gärten und Parks, wie hier im Garten Wagenhuber in Versmold. Foto: LWL

„Ob wilde Naturschönheiten oder streng symmetrische, architektonische Meisterwerke, ob Nutz- oder Ziergarten, exotische Kostbarkeiten, Park oder Promenade – kaum etwas ist so vielfältig wie die Gartenkultur“, sagt Udo Woltering, Gartenexperte beim LWL. „Der Besuch eines Gartens ist wie ein kleiner Urlaub. Gärten sind Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens, gern aufgesuchte Orte von Erholung und Genuss. Davon zeugen viele Stadt- und Kurparks, wie in Bad Oeynhausen und Bad Holzhausen im Kreis Minden Lübbecke oder Bad Westernkotten im Kreis Soest“, so Woltering weiter. In früheren Zeiten waren Gärten oft Statussymbole. Heute wecken sie Erinnerungen an Geschichte und Tradition. In herrschaftlichen Anlagen von Burgen, Schlössern und Herrschaftshäusern wie im Schlosspark Nordkirchen (Kreis Coesfeld), im Schlosspark Hovestadt (Kreis Soest) oder im Gutspark Hiddenhausen (Kreis Herford) lustwandeln heute Besucher wie Adelige vor hunderten von Jahren.

Waren Klostergärten ursprünglich eher als Nutzgärten gedacht, so sind sie inzwischen Orte der Besinnung und Einkehr. Vielerorts zeugen die ihren historischen Vorbildern getreu nachempfundenen Anlagen auch in Westfalen-Lippe davon, dass Pflanzen in der Entwicklung der Heilmittelkunde eine wichtige Rolle spielten. Davon können sich die Besucher am Tag der Gärten und Parks überzeugen.

Am Tag der Gärten und Parks öffnen die Besitzer ihre Türen, geben Tipps und fachsimpeln mit Gleichgesinnten. Jahr für Jahr nutzen beim Tag der Gärten und Parks bis zu 40.000 Besucher die Gelegenheit, in grüne Welten Westfalens einzutauchen. Über 150 private und öffentliche Anlagen nehmen Jahr für Jahr daran teil.

Neu ist dieses Mal das gemeinsame Motto „Natürlich schön“. Naturnahe Gärten stehen hoch im Kurs. Besitzer öffentlicher und privater Anlagen wollen mit zahlreichen Aktionen daran anknüpfen. Weitere Informationen unter http://www.gaerten-in-westfalen.de

Hintergrund
Neben den vielen Privatgärten gibt es in Westfalen-Lippe rund 130 kulturell herausragende Gärten und Parks, die ganzjährig für Besucher geöffnet sind. Gartenkultur ist ein wesentlicher Teil der Identität der Region. Ganz gleich ob Land oder Stadt, ob naturbelassen oder kunstvoll gestaltet, der LWL will sie in den Fokus rücken, das Bewusstsein für diese Besonderheiten schärfen und den Tourismus stärken. Die Website http://www.gaerten-in-westfalen.de bietet hierfür Informationen. Die Veranstaltung ist eine Aktion des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Projekts „Kultur in Westfalen“, das von der LWL-Kulturstiftung und der Westfalen-Initiative getragen und vom NRW-Kulturministerium gefördert wird.

Outdoor Living – Vorfreude auf den Frühling

Villa Tectona – Jetzt bei KwiK Designmöbel!

Liege von Villa Tectona
Liege von Villa Tectona

Das inhabergeführte Unternehmen Villa Tectona beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Entwicklung und dem Vertrieb von hochwertigen Outdoormöbeln.

„Unsere Maxime ist die Verwendung von hochwertigen Materialen unter handwerklicher Fertigung, um durable Garten- & Freizeitmöbel für das gehobene Outdoor-Living zu offerieren.

Mit der Passion, langlebige Ästhetik mit den Aspekten von innovativen Design-Trends zu kombinieren, werden unsere Möbelserien in Materialkombinationen aus Geflecht, Edelstahl, Aluminium und natürlich auch Teakholz gefertigt.“

Die Sorgfalt und Liebe zum Detail bei höchsten Qualitätsansprüchen an Komfort, Funktionalität sowie der Wetterbeständigkeit bestimmen das Produktsortiment von Villa Tectona.

Zu bestellen bei:

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de