Glück

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Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum Glücklichsein,
Und wäre alles Liebste dein.

Solang du um Verlornes klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz – und deine Seele ruht.

Hermann Hesse

„Hitlers Rache“ im Gräflichen Park

Lesung von
FRIEDRICH-WILHELM VON HASE und FRANZISKA POLANSKI
aus
„HITLERS RACHE“
 
Sonntag, 8. März 2015 um 19.30 Uhr
im „Gräflicher Park Hotel & Spa“ Bad Driburg

20. Juli 1944. Stauffenberg zündet eine Bombe, um Hitler zu töten. In Berlin läuft der Putsch Walküre an. Wehrmachtkommandant Paul von Hase soll das Regierungsviertel abriegeln.

Friedrich-Wilhelm von Hase (c) SCM Verlag
Friedrich-Wilhelm von Hase (c) SCM Verlag

Erstmals veröffentlicht nun sein Sohn, Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hase, ein Cousin Dietrich Bonhoeffers, Berichte aus dem Familienarchiv. Zusammen mit berührenden Schilderungen der Angehörigen des Grafen Stauffenberg und weiterer Widerständler wird die bisher wenig bekannte menschliche Dimension des Attentats für die Familien deutlich. Ergänzend erläutern Experten geschichtliche Hintergründe, darunter die wenig bekannte christliche Motivation der Verschwörer.

Prof. von Hase hat auch eine persönliche Beziehung zu Bad Driburg: Auf Einladung der Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff flüchtete die mit diesen befreundete Familie von Hase nach dem Zweiten Weltkrieg hierher und fand eine neue Bleibe im Gräflichen Haus.

Am Sonntag, 8. März 2015 um 19.30 Uhr im Gräflichen Park liest Friedrich-Wilhelm von Hase zusammen mit der Moderatorin und Medizinerin Dr. Franziska Polanski aus dem 2014 erschienenen Buch „Hitlers Rache“.

PROF. DR. FRIEDRICH WILHELM VON HASE

Von Hase (geb. 1937) studierte nach Kriegsende Klassische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte, Ethnologie und Alte Geschichte. Es folgten Stellen in bedeutenden Museen. 1994 wurde er zum Honorarprofessor an der Universität Wien ernannt. Seit 2002 engagiert er sich als Gastkurator und Berater für internationale Ausstellungsprojekte.

FRANZISKA POLANSKI

Polanski studierte Medizin, Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte und arbeitete mehrere Jahre als Assistentin des bedeutenden Opernregisseurs Jean-Pierre Ponnelle. Bekannt wurde sie durch ihre feuilletonistischen und satirischen Texte in der Süddeutschen Zeitung und zahlreiche Bücher im Bereich von Humor und Satire. Sie ist freie Mitarbeiterin verschiedener Rundfunkanstalten und hat auch für renommierte Kabaretts getextet. Am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg hat Polanski zuletzt das Forschungsprojekt „Altersstereotype im kulturellen Gedächtnis“ geleitet und dazu ein Buch veröffentlicht.

VORVERKAUF

Der Eintrittspreis für die Lesung beträgt im Vorverkauf 12 Euro, an der Abendkasse 5 Euro mehr (außer Mitglieder der Diotima Gesellschaft). Schüler/Studenten haben freien Eintritt bei Vorlage ihres Ausweises. Karten können an den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden:

  • Buchhandlung Saabel, Lange Str. 86, Bad Driburg, Tel. 05253 4596
  • Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Str. 140, Bad Driburg, Tel. 05253 9894-0
  • Gästeservice Center im Gräflichen Park, Bad Driburg, Tel. 05253 95 23700
  • Buchhandlung Linnemann, Westernstr. 31, 33098 Paderborn, Tel.: 05251 28550

Oder schicken Sie eine E-Mail an info@diotima-gesellschaft.de

Stressmanagement auf Sylt

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Stressmanagement für Ärzte und TherapeutInnen und Angehörige anderer Gesundheitsberufe

Seminar: Stressbewältigung durch Achtsamkeit in Kampen, Sylt vom 23.10.- 27.10.2015. Konditionen: Kosten: 860 €. Die Teilnahmegebühr beinhaltet den Seminarbeitrag, zwei CDs und ein Arbeitsheft.

Ort: Kaamp Hüs, Kampen

Das Hotel Rungholt freut sich, Sie während des Seminars als Gäste zu begrüßen.
Tel. 04651-4480,
info@hotel-rungholt.de
Anmeldeschluss: 16. Oktober 2015

Ronald Vogelsang
Ronald Vogelsang

Anmeldung:

Ronald Vogelsang
Im Hagen 46
33739 Bielefeld
Telefon: 05206-70 40 47
E-Mail: mbsr-bielefeld@gmx.de
Webseite: http://www.stressfreiundgesund.de

Allzeit griffbereit

Paderborn (lwl). Auch im Mittelalter trug man das Wichtigste stets bei sich. Ob Kamm, Kleingeld, Pinzette oder kleine Schere: Für beide Geschlechter bergen Taschen seit Jahrhunderten die wichtigen Wegbegleiter durch den Alltag. Im Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn geht es den Alltagshelfern nicht nur historisch und archäologisch auf die Spur, sondern auch ganz praktisch.

Im Mittelalter wurde alles wichtige in einer Gürteltasche verstaut.  Foto: LWL
Im Mittelalter wurde alles Wichtige in einer Gürteltasche verstaut.
Foto: LWL

„Allzeit griffbereit“ heißt der Workshop, der am 22. März von 11 bis 17 Uhr zunächst archäologisch den mittelalterlichen Zeugnissen der Gürteltasche folgt. Denn gerade in Paderborn hat die Erde viele Relikte dessen bewahrt, was Frauen wie Männer stets griffbereit am eigenen Leib durch die mittelalterlichen Straßen und Gassen trugen. Harald Fricke vom Büro für Angewandte Archäologie hält hierfür spannende Informationen anschaulich bereit. Anschließend gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit seiner Hilfe in den handwerklichen Teil über und nähen mit eigenen Händen eine Filztasche mit Lederapplikationen.

Die Kosten für diesen Workshop betragen 60 Euro pro Person inklusive Material. Zusätzlich ist der Museumseintritt zu entrichten. Anmeldungen bis zum 6. März unter Tel. 05251 1051-10.

Termin:
Sonntag, 22. März, 11 bis 17 Uhr
„Allzeit griffbereit – Fertigen einer Gürteltasche“
Workshop für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre
Kosten: 60 Euro inkl. Material zzgl. Museumseintritt

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.kaiserpfalz-paderborn.de
Museum in der Kaiserpfalz, Am Ikenberg, 33098 Paderborn
Tel.: 05251 1051-10, Fax: 05251 1051-25, E-Mail: kaiserpfalzmuseum@lwl.org

Geöffnet dienstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr, an jedem ersten Mittwoch im Monat 10 bis 20 Uhr.

 

Fürstenaus Hand gegen die Sparrenburg

Anton Fürstenau. Herford
Anton Fürstenau. Herford

Dieses Herforder Denkmal auf der Radewiger Straße zeigt Anton Fürstenau, der seine linke Hand abweisend gegen die Bielefelder Sparrenburg hält.  So schützt er sich gegen den Grafen von Ravensburg, der den Brandenburgern nahe stand. Fürstenau konnte mit viel Verhandlungsgeschick aber auch durch Geld die Einnahme und Verwüstung der Stadt Herford im dreißigjährigen Krieg verhindern. Mit seiner rechten Hand zeigt er auf eine Urkunde, die der Stadt Herford die Reichsfreiheit garantiert. Der mehrfach geteilte Kopf symbolisiert die Stationen seines Lebens, vom jungen dynamischen Mann bis zum alten, verbrauchten.

Liebesalarm an der Schloßhofstraße…

… und Grammatikalarm bei der NW.

Liebesalarm Living in OWL

So wie das Gros aller Männer
brauchte auch ich etwas länger
zu begreifen, so wie es ist,
dass Du die Frau meines Lebens bist.

Diese poetischen Worte waren großflächig auf den Asphalt der Schloßhofstraße in Bielefeld gesprüht. Der Autor dieses romantischen Spruches ist unbekannt, scheint sich aber sehr viele Gedanken gemacht zu haben, wie er das Herz seiner Geliebten zurückgewinnen kann. Welche Frau könnte da widerstehen?

Nicht so viele Gedanken scheint sich indes der Schreiber des Artikels gemacht zu haben. Nun denn…

Wirsingkohlblätter packen ein …

… und geben sich mit einer reinen Tomatensoße zufrieden!

Wirsing ist für mich der vornehme Vertreter aus der Kohlfamilie, ein feiner, nicht alles überlagernder Geschmack macht ihn für mich zu einem meiner Lieblinge.

Wirsingrouladen Living in OWL

 

Zutaten für 4 Personen

8 grosse Wirsingkohlblätter
1 Tasse Bulgur
250 g Champignons in kleinste Würfeln geschnitten
2 Schalotten in kleinste Würfel
1 Knoblauchzehe in kleinste Würfel
1 kleine Spitzpaprika in kleinste Würfel
1 halbe rote Chili in kleinste Würfel
2 Stängel krause Petersilie klein geschnitten
Oel
2 X ó Tassen Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Senf 5 cm
1 Esslöffel rote Thaicurrypaste
1 Esslöffel Selleriemus
ó Teelöffel Kümmel
1 Dose Tomatenstücke

Die 8 grossen Außen-Kohlblätter vom Strunk lösen, waschen, unteren harten Mittelteil des Blattes herausschneiden, 3 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, herausnehmen und abtropfen lassen.

Bulgur mit Gemüsebrühe aufkochen und leicht simmernd quellen lassen. Nicht zu weich werden lassen, abschütten und beiseite stellen.

Tomatenstücke in einem Topf aufkochen und dann köcheln lassen, Strünke entfernen, bis eine musige Soße entsteht.

In einer Pfanne werden die Schalotten, Knoblauch, Chili, Spitzpaprika, Champignons in Oel angebraten, der Bulgur dazu gegeben und dann mit der Thaipaste, Selleriepaste, Senf, Salz und Pfeffer gewürzt und mit einer halben Tasse Brühe abgelöscht. Umrühren, bis eine homogene Füllung entsteht, zum Schluss die Petersilie dazugeben und unterheben.

Die Kohlblätter werden jetzt ausgelegt, und der Schlitz durch übereinanderlegen geschlossen, 2 Esslöffel Füllung in die untere Mitte geben, jetzt eine Umdrehung einrollen, die Blattseiten auf die Rollen einklappen und die Rolle fertig aufrollen, nicht zu locker.

Manchmal ist es ratsam, mit einem Zahnstocher die Rolle zu sichern.

Die fertigen Kohlpakete werden jetzt mit etwas Oel in der Pfanne angebraten bis sie eine leicht bräunliche Färbung annehmen, mit der halben Tasse Brühe abgelöscht und zugedeckt 5 Minuten gegart. Nach der Hälfte der Zeit wenden.

Die Brühe sollte jetzt mehrheitlich verkocht sein.

Wir essen das Gericht gerne ohne weitere Beilagen, da praktisch die Beilage schon eingewickelt ist, im Kohlpaket. Aber wenn sich noch Leute anmelden, die nicht geplant sind, bereite einen
Zucchini/Kartoffelpuffer zu und leg das Kohlpaket darauf, gib die Tomatensosse oben drauf und garniere mit Croutons und Kürbiskernen aus der Pfanne.

Auf einem Spiegel von der Tomatensosse, 1-2 Rouladen aufschneiden und beide Teile senkrecht auf den Teller aufstellen und servieren.

Die Fleischfraktion geniesst diese Roulade als Beilage.

Dieses Rezept ist vegan und laktosefrei

Aus der Erfahrungsküche „Brot und mehr“ von Sigrid Diesterweg

Bei Rückfragen Mail an: 05202884305@t-online.de

Und abends gehen wir auf den Markt

Erster Abendmarkt am Gründonnerstag auf dem Bielefelder Klosterplatz

Trading on the market

Entspanntes Einkaufen in Feierabendstimmung: Das bietet der neue Abendmarkt auf dem Klosterplatz in der Bielefelder Altstadt, der erstmals am Gründonnerstag, 2. April, und ab dann jede Woche donnerstags stattfindet. Von 16 bis 20 Uhr werden auf dem Klosterplatz frische Lebensmittel und Blumen angeboten. Wer qualitätsbewusst und regional einkaufen möchte, ist auf dem neuen Abendmarkt richtig. Der Fokus liegt auf Bioprodukten und Lebensmitteln, die in Bielefeld und Umgebung hergestellt werden. Das Angebot der Marktstände umfasst Obst und Gemüse, Backwaren, Käse, Fisch und Fleisch, Spezialitäten und Blumen.

„Das Angebot ist eine tolle Ergänzung des bisherigen Marktangebotes in der Innenstadt“, erklärt Sebastian Wappelhorst, der beim Veranstalter, der Bielefeld Marketing GmbH, für den Abendmarkt zuständig ist. „Gedacht ist der Abendmarkt vor allem für Berufstätige, die nicht ohne weiteres morgens einen Wochenmarkt nutzen können. Und wenn Kinder zur Kita oder Schule müssen, finden auch Eltern nicht immer die Zeit, um früh noch auf den Markt zu gehen.“

Die Bielefeld Marketing GmbH hat das Konzept für den Abendmarkt gemeinsam mit der Stadtverwaltung entwickelt. „Wir achten darauf, dass es keinen Konkurrenzdruck mit den übrigen Marktterminen in der Innenstadt gibt, denn der Abendmarkt hat einen bewusst engen Fokus auf hochwertige regionale Produkte sowie Bio“, sagt Martin Knabenreich, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH. Rund zehn Marktstände sind auf dem Klosterplatz vorgesehen.

„Außerdem möchten wir einen neuen Impuls setzen für die Belebung des Klosterplatzes“, erläutert Knabenreich. Die Gastronomie am Platz wird in das Marktkonzept eingebunden. Besucher können nicht nur einkaufen, sondern an Ständen auch Getränke und Speisen genießen. „Wir möchten so einen neuen geselligen Treffpunkt in der Altstadt schaffen“, sagt Sebastian Wappelhorst. „Zwischen den Marktständen kann man künftig entspannt den Feierabend einläuten.“

Die Termine im Überblick
Der Abendmarkt wird wöchentlich bis etwa Mitte Oktober stattfinden. Lediglich an Feiertagen (Christi Himmelfahrt am 14. Mai und Fronleichnam am 4. Juni) und vor dem Leineweber-Markt (28. Mai) muss der neue Donnerstagstermin entfallen.

Eine Übersicht aller Wochenmärkte in Bielefeld gibt es online auf bielefeld.de.

Foto: © brodtcast – Fotolia.com

Rund oder eckig?

couchtische_2 Living in OWL

Modern oder klassisch? Puristisch oder opulent? Rustikal oder ausgefallen? Elegant oder bunt?  Couch- und Beistelltische gibt es in großer und facettenreicher Auswahl. Wo?

Bei KwiK Designmöbel GmbH.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

 

Foto: Kwik Designmöbel GmbH

Mal abseits von Rote-Rosen- und Herzchenromantik…

… weise Worte von Robert Betz zum Valentinstag:

Herz aus Wassertropfen

„Wozu hast du oder willst eine Partnerschaft oder eine Ehe?

Wenn du in einer Partnerschaft mit einem Menschen lebst, frage dich nach deinem wahren Motiv hierfür? Bist du mit jemandem zusammen, weil du nicht gern allein bist? Oder weil du ihn für etwas brauchst? Kannst du mit dir allein glücklich sein? Hast du große Freude an dir selbst, an deinem eigenen Sein? Oder brauchst du den Anderen, um dich von dir selbst und deinem Nicht-mit-dir-glücklich-Sein abzulenken?

Jede Beziehung zwischen zwei Menschen steht in dieser Rüttel- und Schüttelbrett-Zeit auf dem Prüfstand der Liebe. Und wenn die Liebe selbst nicht das tragende Motiv ist, sondern die Bedürftigkeit des kleinen Kindes in Frau und Mann, geht sie in dieser Zeit auseinander. Denn die Liebe selbst, die entscheidende Kraft hinter der großen Transformation sagt: ‚Das stimmt nicht und das geht jetzt nicht mehr’.

Ehen und Partnerschaften waren lange Zeit ohne die Liebe möglich. Jetzt, im Übergang in ein vollkommen neues Zeitalter der Liebe, ist diese Partnerschaft ein Auslaufmodell. Was nicht von der Liebe getragen ist, sondern von der Angst, löst sich jetzt auf. Denn die Liebe ist die einzige wahre tragende, verbindende und nährende Kraft, welche die Dinge und Strukturen zusammenhält.

Erst wenn sie etwas verlieren, an das sie sich lange gewöhnt haben, was sie aber nicht wirklich wertschätzten und liebten, erkennen viele Menschen erst den Wert von etwas und können es liebend und wertschätzend wiedergewinnen. So werden wir jetzt an den Ur-Sinn von Liebe, Partnerschaft, Sexualität u.a. erinnert und neue Partnerschaften der Liebe in Freiheit entstehen.

Ich wünsche einen schönen Valentinstag mit großer Wertschätzung für den Menschen, der dir besonders nahe steht. Sag ihm, dass du ihn liebst und zeige es ihm, indem du ihn so liebst, wie er ist.“

Living in OWL schließt sich diesen Wünschen an!

 

Foto: © dkimages – Fotolia.com

Biste jeck?

Schnipp Schnapp

Stellen Sie sich vor, Ihr Mann schleicht auf Socken nach oben, brummt was von „Schatz. War in Rietberg und Stukenbrock.“ Aus dem Augenwinkel sehen Sie: sein bestes Stück ist ja nur noch halb so lang.

Dann, ja dann, ist er unter die Räuberinnen geraten. Die, die Scheren an der Männer Binder anlegen. Ratz, fatz sind sie nur noch halb so lang (also 18 statt 36 cm) und des Mannes Würde ist entscheidend gestutzt.

Also Achtung: heute sind die jecken Weiber los.

Banane leicht bekleidet …

… mit Zitronen-Walnuss-Karamell und Kokossahne.

Banane leicht bekleidet Living in OWL

 

Die einfachen Desserts sind die besten. Das Wechselspiel von süss und sauer mit dem herben Geschmack der Walnüsse wird durch die Kokossahne noch getoppt.

Zutaten für 2 Personen

1 Teelöffel vegane Margarine (Alsan)
2 kleinere Bananen
ó Zitronen als Saft
4 Walnusshälften klein gehackt
2 Teelöffel Rohrzucker
1 Esslöffel Kokossahne

Fett in der Pfanne auflösen,
Banane längst halbieren, kurz anrösten, mit dem Zitronensaft ablöschen,
Nüsse dazugeben,
alles mit dem Zucker bestreuen,
in der Pfanne hellbraun karamellisieren lassen,
unter kreisenden Bewegung der Pfanne die Bananen in der flüssigen Karamell-Nuss Sosse wenden und mit der Kokossahne servieren.

Sahne kann auch in einem extra Tiegel portionsweise zum Dessertteller gereicht werden.

Falls einer nicht weiss wie es geht… Kokossahne

1 Dose vollwertige Kokosmilch
Kokosmilch kann ó Tag im Kühlschrank lagern, ich habe immer Vorrat im Kühlschrank, man weiss ja nie…
Dose öffnen, Kokosfleisch hat sich vom Kokoswasser getrennt.
Das Kokosfleisch mit dem Schneebesen aufschlagen, bis eine sahnige Konsistenz erreicht ist. Im Kühlschrank abgedeckt bis zu 5 Tagen
Ein Cappuccino mit Kokossahne ist auch was für den süssen Zahn.

Das Kokoswasser kann zum Kochen von Gemüsegulasch verwendet werden.

Dieses Rezept ist vegan und laktosefrei aus der Erfahrungsküche von Sissi Diesterweg.

Foto: Sissi Diesterweg

Lust auf vegan?

Vegetarisch gern, aber bitte nicht vegan. Keinen Käse, keinen Honig, keinen Cappuccino und – am schlimmsten – kein Eis im Sommer, was hat man da noch vom Leben? Meine Vorurteile waren felsenfest zementiert. Bis ich Sissi Diesterweg traf. Sie lud mich nach Augustdorf in ihr Haus ein und kochte für mich ein veganes Menü. Selten habe ich besser gegessen.

Sissi Diesterweg
Sissi Diesterweg

Räumen wir also auf mit den Vorurteilen. Living in OWL und Sissi Diesterweg werden zukünftig alle zwei Wochen ein veganes (oder auch mal ein vegetarisches) Gericht vorstellen. Und das ist noch nicht alles. Sämtliche Gerichte aus Sissis Küche erzählen eine Geschichte.

„Diese Geschichten sollen Lust machen, das Essen zu genießen und den eigentlichen Geschmack der Lebensmittel zu mögen und auch zu der Ausgewogenheit des Speiseplans beizutragen. Essen ist mit Geschichten verbunden. Vielleicht tragen die Geschichten auch dazu bei, sich bewusst zu werden, dass das Essen ein prägender Teil unseres normalen Daseins ist, eingebunden in unsere Lebensgeschichten. Drei Mahlzeiten am Tag. Zubereitung und Einkauf dürfen einfach nicht als Routine des Lebens verkommen, das wäre verplemperte Zeit. Sage mir was du isst, und ich sage dir, wie du lebst.

Es sind Speisen, die an einem besonderen Ort genossen wurden, es sind Speisen, die Erinnerungen wecken, von einer Reise mitgebracht wurden, zu einem besonderen Anlass gegessen wurden oder einfach auf der Suche nach etwas Neuem gefunden und ausprobiert worden sind.

Grundkenntnisse habe ich in dem preussisch/schwarzwälderischen Haushalt meiner Familie erworben, was mehr den erzieherischen Maßnahmen galt und – was auf den Tisch kommt, wird gegessen – nicht immer zu meiner Zufriedenheit ausfiel.

Freitags Fisch. Brat- oder Kochfisch mit Dillsauce ging ja noch, aber Hering, den spüre ich heute noch in meiner Backe. Geräucherte Sprotten, Heilbutt oder Schillerlocken waren auch nicht mein Fall, aber mein erster Sohn träumt heute noch von den Schillerlocken, die er mit seinem Opa gegessen hat. Und ich sehe vor meinem inneren Auge den wohlwollenden Ausdruck auf dem Gesicht meines Vaters, weil sein Enkel diese Leidenschaft für Räucherfisch mit ihm teilte. Eine andere Art der Verbundenheit.

Auch die Geschichten meiner Eltern bei Tisch, Das Weitergeben von Wissen ist eine Basis, auf die ich immer wieder gerne zurückgreife, das Gefühl der Gemeinschaft, auch wenn man sich damals kein und unbedeutend fühlte, geben mir noch heute den Kick, alles mal von dieser Perspektive zu betrachten, als ob man nichts weiß und keine Erfahrungen hat. Erstaunlich, wie gut man sich für anderes Denken begeistern kann. Man startet einfach nochmals bei Null, leichtfertig sage ich manchmal; Neues Glück, neues Spiel. Ich genieße diese gedankliche Freiheit, sie hat Raum für neue Möglichkeiten.

Mein erster Sohn aß liebend gerne Salat und Gemüse. Bei einem Besuch von mir in seiner Ferienfreizeit in Wilhelmshaven fragte ich ihn beim Mittagessen, warum er das Gemüse nicht äße. Ich dachte schon, er habe Heimweh, aber die Antwort war überraschend: „Das ist nicht aus Opas Garten.“

Eine weitere Station war ein Jahr Hauswirtschaft in der Schule. Eine ungarisch-stämmige Hauswirtschaftslehrerin hat mir viel beigebracht, auch wenn sie der Ansicht war, dass ich egozentrische Alleingänge machte, da meine eigene Erfahrung auf lehrbuchkonformes Kochen traf.

Aber das Wissen, dass das Essen und dessen Zubereitung ein lustvolles Sinneserlebnis ist, das logistisches Können mit Phantasie und Kreativität vereint, habe ich erst bewusst mit zunehmender Lebenserfahrung entwickelt, neben meinem durchgängigen aktiven Berufs- und Familienleben.

Gemeinsames Einkaufen und Kochen und Essen ist eine sinnliche Erfahrung, die Lust auf mehr macht und Spielarten zulässt, die eben nur zu zweit oder in der Gruppe erlebbar sind. Ein sozialer Akt, eine Befriedigung als soziales Wesen und eben nicht nur zur puren Nahrungsaufnahme. Eltern wissen oft gar nicht, dass gemeinsame Mahlzeiten als wichtiger Bestandteil zur Bildung von sozialer Kompetenz beitragen.“

Die Idee, einmal vegane Küche auszuprobieren, kam Sissi Diesterweg übrigens, weil einer ihrer Mitbewohner Veganer ist. „Das geht leckerer„, dachte sie sich und begann zu experimentieren. Die Ergebnisse lesen Sie in Living in OWL. Viel Freude damit!

Frühlingswunder

Krokus im Schnee Living in OWL

Die eigentliche Arbeit haben die ersten Blumen des Jahres geleistet, als die Erde am kältesten war. Auch eisigste Temperaturen und harter Boden halten den Keimling nicht davon ab, sich emporzukämpfen und schließlich seinen Kopf aus dem Schnee zu strecken. Und wir freuen uns über Blumen im Winter, die uns einen Hauch von Frühling schenken.

Foto: © yukaru – Fotolia.com

Vom Denken zum Fühlen – Morphisches Feld lesen

Kennst Du das?  Dein Bauchgefühl sagt dir deutlich, wie Du Dich entscheiden sollst und dennoch handelst Du anders, weil Dir Dein Verstand in die Quere kommt.

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Stephan Meier und Kerstin Tiedtke laden Dich herzlich ein, beim MFL® Erlebnistag einen Einblick zu bekommen, warum Du Dich durchaus auf dein Bauchgefühl, Deine Intuition verlassen solltest! Denn es gibt ein intelligentes Netzwerk, ein Gedächtnis der Natur, welches Dir immer wieder wichtige Signale und Informationen sendet.  

Morphische Felder

Morphische Felder werden als das Urwissen des Universums bezeichnet. Alle Informationen über uns und unser Leben sind darin gespeichert. In diesen intelligenten Informationsfeldern ist ausnahmslos alles hinterlegt, was jemals getan, gedacht oder gesagt wurde. Als Teil der Natur haben wir Menschen selbstverständlich einen Zugang zu diesen Feldern. Nutzen wir diesen unbewusst, dann nennen wir es Bauchgefühl, Intuition oder 7. Sinn. Greifen wir jedoch bewusst auf die vorhandenen Informationen zu, dann heißt es MFL® Morphisches Feld Lesen.

Wer mehr darüber erfahren möchte, hat am 21. März 2015 Gelegenheit dazu.

Stephan MeierMFL® Erlebnistag mit Stephan Meier am Samstag, 21. März 2015 von 11.00 bis 17.00 Uhr  (1,5 h Mittagspause) im Curanum, Seniorenresidenz Ravensberger Straße 10, 33602 Bielefeld (Energieausgleich pro Person:  45 Euro)

Die Teilnehmer erwartet an diesem Tag sowohl theoretisch Interessantes, als auch praktisch Fühlbares rund um die Methode MFL® Morphisches Feld Lesen. Stephan Meier wird euch in einem Vortrag die wunderbaren Möglichkeiten näherbringen, die das Morphische Feld Lesen birgt. Selbstverständlich wird er auch ein paar Fragen des Publikums live aus dem Feld beantworten. Durch eine Erdungsübung und eine tiefgreifende Meditation gibt er den Teilnehmern zusätzlich einen Einblick in die Praxis und zeigt, wie man vom Denken zum Fühlen gelangt.

Stephan Meier und Kerstin Tiedtke freuen sich auf viele schöne Begegnungen beim Erlebnistag. Weitere Infos über die Methode MFL® findest Du unter:   www.stephan-meier.net

Anmeldungen bitte per Mail unter kerstin.tiedtke@gmx.de  oder telefonisch unter  0176-25192008 bei Kerstin Tiedtke, www.eigenzeit-owl.de

Foto 1: Werner Voßwinkel

 

 

Du sollst nicht funktionieren

ARIADNE VON SCHIRACH liest aus ihrem neuesten Buch

Sonntag, 26. April 2015 um 19.30 Uhr

im „Gräflicher Park Hotel & Spa„, Bad Driburg

Ariadne von Schirach (Foto: Detlef Eden)
Ariadne von Schirach (Foto: Detlef Eden)

„Wie geht ein Mensch verloren und mit ihm das Gefühl, dass es nicht nur schön, sondern auch bedeutungsvoll ist, auf der Welt zu sein? Und wie geht zugleich die Welt verloren als ein Ort, an dem es Sinn und Liebe und Genießen gibt? Und was hat das eine mit dem anderen zu tun? Denn etwas stimmt nicht. Etwas stimmt ganz und gar nicht, und dieses Buch ist der Versuch, mein eigenes Unbehagen in Worte zu fassen. Denn es scheint, als würde sich die Welt nicht nur immer stärker beschleunigen, sondern dabei auch zunehmend aus dem Takt geraten.“ Das sind die Worte Ariadne von Schirachs in ihrem 2014 erschienenen Buch „Du sollst nicht funktionieren. Für eine neue Lebenskunst“.

Wir wollen attraktiv sein und für immer jung bleiben. Wir streben nach Glück, Gesundheit, Erfolg. Wir sehnen uns nach Anerkennung, Sicherheit und Liebe. Und wir glauben, wenn wir nur hart genug an uns arbeiten und immer alles richtig machen, werden wir all das auch bekommen.

Doch stimmt das wirklich? Ariadne von Schirachs Essay ist eine furiose Anstiftung, das Leben zu wagen, anstatt es zu verwalten. Optimierung und Ausbeutung sind allgegenwärtig. Die Natur, bedroht durch Profitgier und schiere Blödheit, ist uns fremd geworden. Das betrifft auch uns, unseren Umgang mit unserem Körper, der kontrolliert und nicht mehr bewohnt wird und unsere Beziehungen und Freundschaften, die uns nützen sollen, anstatt uns zu bereichern. Doch vor allem werden die Anforderungen an uns selbst immer maßloser. Schirachs Buch ist eine kluge Polemik gegen den Selbstoptimierungswahn, eine leidenschaftliche Beschwörung des echten Lebens und ein Plädoyer für eine neue Lebenskunst.

„Dieses kleine Buch indes sagt: „Es ist alles noch da. Die Schönheit ist noch da und der Mut ist noch da und die Zukunft ist noch da.“ Stimmt ja. Wir raten zu.“ (Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 8.5.2014)
ARIADNE VON SCHIRACH

Ariadne von Schirach wurde 1978 in München geboren. Die Philosophin lehrt an der Berliner Universität der Künste und arbeitet als freie Journalistin und Kritikerin für Deutschlandradio Kultur und das Philosophie Magazin. Ihr 2007 erschienenes Buch „Der Tanz um die Lust“ wurde zum Bestseller. Neben der Liebe und der Ethik gehört auch das Glück zu den Lieblingsthemen der Philosophin – für Welt-Online schrieb sie zum Beispiel eineinhalb Jahre lang die wöchentliche Kolumne „Glücksversuche“.

VORVERKAUF

Der Eintrittspreis für die Lesung beträgt im Vorverkauf 10 Euro, an der Abendkasse 3 Euro mehr (außer Mitglieder der Diotima Gesellschaft). Schüler/Studenten haben freien Eintritt bei Vorlage ihres Ausweises. Karten können an den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden:

  • Buchhandlung Saabel, Lange Str. 86, Bad Driburg, Tel. 05253 4596
  • Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Str. 140, Bad Driburg, Tel. 05253 9894-0
  • Gästeservice Center im Gräflichen Park, Bad Driburg, Tel. 05253 95 23700
  • Buchhandlung Linnemann, Westernstr. 31, 33098 Paderborn, Tel.: 05251 28550

Oder schicken Sie eine E-Mail an info@diotima-gesellschaft.de

Kunst und Kultur für Brackwede

cultur.konsum ist eine Interessengemeinschaft von ehrenamtlichen Mitgliedern, die sich mit Leidenschaft für den Stadtbezirk Brackwede einsetzen und die Themen Kunst, Kultur und Veranstaltungen in jeder Form beleben möchten.

Tanja Meuthen Copertino, Melanie Schultze, Katharina Hoefs, und Frank Oesterwinter. Susan Steinborn (leider nicht mit auf dem Bild). Fotograf: Nadja Jacke Photographie
Tanja Meuthen Copertino, Melanie Schultze, Katharina Hoefs, und Frank Oesterwinter. Susan Steinborn (leider nicht mit auf dem Bild). Fotograf: Nadja Jacke Photographie

„Wir finanzieren uns aktuell aus Spenden und Einnahmeerwirtschaftungen und wollen mit einem besonderen Schwerpunkt andere kulturelle Angebote damit fördern und unterstützen“, so Pressesprecherin Tanja Meuthen-Copertino.

„Damit werden wir nicht nur die Theaterbühnen in Brackwede beleben, sondern auch den Bereich Comedy stärken. Die Kunst wird in der Kulisse, dem Pavillon vor dem Rathaus ebenfalls eine Rolle in dem neuen Konzept spielen, an dem wir seit Anfang 2014 arbeiten.

Wir möchten dieses Angebot für Menschen aller Altersgruppen und aller kulturellen Hintergründe entwickeln um einen stärkeren Zusammenhalt im Stadtbezirk zu erreichen, damit ein „WIR“- Gefühl entsteht.

 Über jede Form der Unterstützung würden wir uns freuen, einmal auf der Seite der Gönner und Geber aber besonders auch über ehrenamtliche Helfer und spannende Künstler.“

Mehr Infos finden Sie auf www.culturkonsum.de und auf der Facebookseite „Brackwede Veranstaltungen“. Dort sehen Sie auch schon die aktuell geplanten Veranstaltungen und Termine.

Pressesprecherin:
Tanja Meuthen Copertino
Hauptstraße 49a
33647 Bielefeld
Fon 0163 333 86 33
E-Mail: tmc@culturkonsum.de

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Wenn der Postmann zweimal klingelt …

… dann hat es ihm sicherlich der edle Briefkasten der Briefkasten-Manufaktur angetan.

Briefkasten Living in OWL

Klare Linien und schnörkelloses Design zeichnen die Briefkästen der Briefkasten Manufaktur aus. Modern aus erstklassigem gebürstetem Edelstahl als Standbriefkasten, Stele oder als klassischer Postkasten. Die Briefkasten Manufaktur baut Briefkästen seit 2003. Mit dem Kauf eines Designer Briefkastens entscheiden Sie sich für ein exklusives Produkt „Made in Germany“ mit höchsten Qualitätsansprüchen. Alle Produkte der Briefkasten Manufaktur haben eine hohe Wertigkeit, zuverlässige Funktionalität und eine eigene Identität.

Die Briefkasten Manufaktur ist ein Hersteller aus der Region, nämlich aus Bad Salzuflen.

Zu kaufen bei KwiK Designmöbel GmbH.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Fit in die Rente

Gesund und fit zu sein, das wünschen wir uns alle bis ins hohe Lebensalter. Diesen Wunsch kann man durch präventive Gesundheits-Maßnahmen am Arbeitsplatz, Bewegungsausgleich in der Freizeit, ausgeglichene Lebensweise, normalen Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln, gesundes Trink- und Ernährungsverhalten erreichen.

Woman is picking up the headset from phone, assistance concept

Gesundheit ist unser wichtigstes GUT und mit diesem GUT sollten wir schützend umgehen, so lautet die Philosophie vom wellness mobil owl.

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten 20 Jahren stark verändert, genauso wie die körperlichen, geistigen und mentalen Belastungen am Arbeitsplatz. Somit haben sich auch die Krankheitsbilder verändert. Handyfingersyndrom und Mausarm zum Beispiel waren vor einigen Jahren noch unbekannt. Schultergelenksprobleme, Nackenverspannungen, Rückenbeschwerden und Burn Out hingegen sind altbekannt, aber nicht weniger unangenehm.

Holger Helper Living in OWL
Holger Helper

Krankheitsfehltage in den Unternehmen erhöhen sich ständig. Der Staat, die Krankenkassen und alle Arbeitgeber haben ein hohes Interesse, diese Fehltage  zu senken. Aufklärungen im Dialog und gezielte betriebliche Gesundheitsmaßnahmen direkt am Arbeitsplatz helfen Berufseinsteigern bis hin zum Rentenantrittsalter, ihr Gesundheitsbewusstsein ständig zu schärfen. Nur wenn jeder einzelne Mitarbeiter die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernimmt und alle Maßnahmen am Arbeitsplatz und auch in der Freizeit ergreift, um lange gesund und git zu bleiben, können Fehltage gesenkt und die Arbeitsleistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Lebensqualität gesteigert werden.

Das meint Holger Helper vom wellness mobil owl aus Bad Salzuflen.

Der Februar

Johannisberg Schal Living in OWL

Nordwind bläst. Und Südwind weht.
Und es schneit. Und taut. Und schneit.
Und indes die Zeit vergeht
bleibt ja doch nur eins: die Zeit.

Pünktlich holt sie aus der Truhe
falschen Bart und goldnen Kram.
Pünktlich sperrt sie in die Truhe
Sorgenkleid und falsche Scham.

In Brokat und seidnen Resten,
eine Maske vorm Gesicht,
kommt sie dann zu unsren Festen.
Wir erkennen sie nur nicht.

Bei Trompeten und Gitarren
drehn wir uns im Labyrinth
und sind aufgeputzte Narren
um zu scheinen, was wir sind.

Unsre Orden sind Attrappe.
Bunter Schnee ist aus Papier.
Unsre Nasen sind aus Pappe.
Und aus welchem Stoff sind wir?

Bleich, als sähe er Gespenster,
mustert uns Prinz Karneval.
Aschermittwoch starrt durchs Fenster.
Und die Zeit verläßt den Saal.

Pünktlich legt sie in die Truhe
das Vorüber und Vorbei.
Pünktlich holt sie aus der Truhe
Sorgenkleid und Einerlei.

Nordwind bläst. Und Südwind weht.
Und es schneit. Und taut. Und schneit.
Und indes die Zeit vergeht,
bleibt uns doch nur eins: die Zeit.

Erich Kästner