Bielestau

Gestern Nachmittag ging nichts mehr in Bielefeld. Aufgrund des heftigen Schneefalls kam der Verkehr – auch in den Nebenstraßen – komplett zum Erliegen.

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Und es war glatt. Sehr glatt. Das bekamen auch Allradfahrzeuge zu spüren.

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Ein Stau ist ein Stau ist ein Stau. Ob Sie nun fluchend hinter dem Steuer sitzen oder versuchen, sich zu entspannen. Hier ein paar Anti-Stress-Tipps:

Tief durchatmen. Mindestens eine Minute lang. Das bringt Ruhe in die Gedanken.
Lieblingsmusik anmachen. Laut mitsingen. Das baut Stress ab.
Die Wartezeit nutzen und Freunde anrufen. Ein nettes Gespräch lässt die Zeit wie im Flug vergehen.

Ach so, und nach Osnabrück brauchen Sie heute nicht zu fahren. Das Spiel VFL Osnabrück gegen Arminia Bielefeld wurde wegen des Wintereinbruchs abgesagt.

 

Fotos: Julian Nabil

Lust auf Leichtigkeit?

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Leichte, helle Möbel – ein Lichtblick in trüber Winterzeit. Hier die Serie Maverick Zwo in der Farbe Nussbaum. Gesehen bei KWIK Designmöbel GmbH.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Hoffnung

Und dräut der Winter noch so sehr
mit trotzigen Gebärden,
und streut er Eis und Schnee umher,
es muss doch Frühling werden.

Mühle Living in OWL

Blast nur, ihr Stürme, blast mit Macht,
mir soll darob nicht bangen,
auf leisen Sohlen über Nacht
kommt doch der Lenz gegangen.

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Drum still! Und wie es frieren mag,
o Herz, gib dich zufrieden,
es ist ein großer Maientag
der ganzen Welt beschieden.

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Und wenn dir oft auch bangt und graut,
als sei die Höll‘ auf Erden,
nur unverzagt auf Gott vertraut!
Es muss doch Frühling werden.
Emanuel Geibel
(1815-1884)

Fotos: Sissi Moimoiali bei einem Spaziergang durch das Freilichtmuseum Detmold

Rosige Zeiten bei Vollmond

Was haben Detmold und magische Vollmondnächte gemeinsam? Richtig! Das Vollmond-Kabarett. An sechs Abenden, alle in einer Vollmondwoche, in der Stadthalle Detmold.

Robert Kreis
Robert Kreis

Der Auftakt des Vollmond-Kabaretts am 6. Februar 2015 um 19.30 Uhr startet fulminant mit einer Legende des Musikkabaretts. Der quirlige Pianist Robert Kreis begeistert seit vierzig Bühnenjahren sein Publikum! In Detmold steht er mit „Rosige Zeiten“ auf der Bühne.  Elegant, geschliffen und mit leicht morbidem Charme. Der singende Holländer unterhält sein Publikum mit Schlagern aus den 20ern und Anekdoten aus seiner Jugend.

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Weitere Gäste in den zukünftigen Vollmondwochen sind Max UthoffHennes BenderChin MeyerChristine Prayon und Knacki Deuser.

Tickets gibt es hier oder unter der Telefonnummer: 05231-22266

Stadthalle Detmold
Schloßplatz 7
32756 Detmold

Foto 1: Robert Kreis

Wilde Tiere in NRW

Münster (lwl). Wer hätte gedacht, dass in Nordrhein-Westfalen 73 wildlebende Säugetierarten vorkommen? Diese sowie einige nur sporadisch auftretende Arten werden im neuen „Atlas der Säugetiere Nordrhein-Westfalens“ vorgestellt. Der Online-Atlas wurde am Samstag, den 17.01.2015 bei einer säugetierkundlichen Tagung im LWL-Museum für Naturkunde in Münster für die Öffentlichkeit freigeschaltet.

Viele bekannte und unbekannte Tiere kommen im Online-Atlas der Säugetiere Westfalens vor (v.li.n.re. Nutria, Reh und großes Maushohr). Fotos: LWL/Kriegs
Viele bekannte und unbekannte Tiere kommen im Online-Atlas der Säugetiere Westfalens vor (v.li.n.re. Nutria, Reh und großes Mausohr). Fotos: LWL/Kriegs

Neben einem Arten-Steckbrief und einer Bildergalerie zeichnet sich das neue Online-Angebot vor allem durch interaktive Verbreitungskarten aus. Der Nutzer kann sich über das Vorkommen aller wildlebenden Säugetiere informieren. Der Atlas ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Säugetierkunde NRW.

„Der Atlas der Säugetiere wurde durch die Arbeit vieler hundert ehrenamtlicher Naturkundler möglich“, sagt Dr. Jan Ole Kriegs, Zoologe des LWL und Koordinator des Projektes. „Sie haben ihre Beobachtungen und Funde den Projektpartnern übermittelt und auf diese Weise das Fundament für den Atlas gelegt.“

Der Rotfuchs ist von den mittelgroßen Raubsäugern in NRW die am weitesten verbreitete und häufigste Art. Foto: LWL/Kriegs
Der Rotfuchs ist von den mittelgroßen Raubsäugern in NRW die am weitesten verbreitete und häufigste Art.     Foto: LWL/Krieg

Der Atlas wird als wachsendes Projekt verstanden und ist auf die Mithilfe zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiter und auch auf Zufallsbeobachtungen durch sachkundige Bürgerinnen angewiesen. „Deshalb werden Säugetierfunde aller Art weiterhin gern entgegengenommen„, sagt Dr. Henning Vierhaus, Säugetierspezialist aus Bad Sassendorf. Sein Kollege Holger Meinig aus Werther ergänzt: „Sowohl häufige Arten wie Maulwurf, Reh oder Kaninchen sind interessant für uns als auch seltenere wie die Bechsteinfledermaus oder gar Wolf und Wildkatze.“ In einigen Jahren soll der Atlas auch in Buchform erscheinen.

Schon Jahre im Vorfeld wurde mit der Arbeit begonnen. Einzelne Arten, wie etwa die Wildkatze, zu deren aktuelle Verbreitung es noch viele Wissenslücken gibt, werden gezielt untersucht. Die Wildkatze war noch im 19. Jahrhundert weit verbreitet. Sie wurde dann aber verfolgt und großflächig ausgerottet. Unter anderem in der Eifel hat sie überlebt und breitet sich seit einigen Jahren wieder aus. „Wir konnten sie unter anderem im Stadtforst Brilon nachweisen“, sagt Kriegs. „Auch in vielen anderen Teilen des Sauer- und Siegerlandes, sowie im Weserbergland ist sie wieder heimisch.“

Die folgende Internetseite ist ab dem 17.01.2015, 14:00 Uhr online!
http://www.saeugeratlas-nrw.lwl.org.

 

Azubi gesucht!

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Büscher’s Hotel und Restaurant sucht dringend einen neuen Azubi, am Besten sofort!
Bewerbung per Post, per Mail oder Online.

Büscher´s Hotel und Restaurant
Carl-Severing-Strasse 136
33649 Bielefeld
Telefon: 0521 946140
Telefax: 0521 452796
E-Mail: hotel-buescher@t-online.de 
http://www.hotel-buescher.de/bewerbung/

Gute Vorsätze bis jetzt durchgehalten?

Gesünder essen, nicht mehr rauchen, mehr Sport treiben, das sind die Klassiker an guten Vorsätzen, die zum Beginn eines jeden Jahres getroffen werden. Und? Bis jetzt durchgehalten?

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Disziplin ist bei all dem nur die halbe Miete. Schönheit und Gesundheit benötigen die richtige Strategie und die passenden Produkte.

Die KosmetikParfümerie Ulla Greweling in Gütersloh kann weiterhelfen.

Ob die entsäuernden Basenprodukte der Firma Jentschura, oder aber entschlackende und straffende Körperbehandlungen von Maria Galland. Es gibt viele Methoden, etwas für sich zu tun. Wir beraten Sie gerne!

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Noch ist das Jahr jung. Wer bis zum Frühling fit und gesund sein möchte, hat jetzt noch alle Möglichkeiten. Zögern Sie nicht und holen Sie sich noch heute einen Beratungstermin 05241-202 87.

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

 

Foto 1: © Alen-D – Fotolia.com
Foto 2: Greweling

Noch ein Panorama

Auch Rheda-Wiedenbrück zeigt Panorama. Etwas anders als die selbstklebenden Folienschnitte von Bielefeld und Paderborn, aber nicht weniger reizvoll.

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Sieht aus wie eine Postkarte und wird mit wenigen Handgriffen und einem Teelicht zu einem bezaubernden Windlicht. Gesehen bei Lieblingsräume in Rheda-Wiedenbrück.

Lieblingsräume Living in OWL

Und was es dort sonst noch alles gibt, erfahren Sie bald in diesem Magazin.

Wer nicht hören kann, braucht OTON

Haben Sie in letzter Zeit den Eindruck, dass Ihre Mitmenschen keine saubere Aussprache mehr haben? Auch die Darsteller im Fernsehen scheinen alle irgendwie zu nuscheln? Immer häufiger müssen Sie „Wie bitte?“ fragen?

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Es kann sein, dass Ihre Mitmenschen völlig unschuldig sind, Ihr eigenes Hörvermögen indes langsam aber sicher nachlässt. Das ist ein schleichender Prozess, den die Betroffenen selbst meist als letztes merken.

„Gutes Hören und Verstehen ist ein sehr wichtiger Schlüssel in der Verbindung der Menschen untereinander“, erklärt Matthias König, Hörakustikermeister und Inhaber von OTON Bielefeld.

Eingang

 

Der Meisterfachbetrieb für moderne und diskrete Hörsysteme befindet sich seit Januar 2014 in Bielefeld. Die freundlichen und hellen Räume in der ersten Etage des Hauses am Niederwall 20 erinnern ein wenig an eine Arztpraxis. Das ist durchaus beabsichtigt. Denn Matthias König und seine Partnerin Rita Zeuner, ebenfalls Hörakustikermeisterin, wollen eine vertrauliche Atmosphäre schaffen, in der sich die Kunden gut aufgehoben fühlen.

Anders als Brillen genießen Hörhilfen im Allgemeinen keine so große Akzeptanz. Noch immer wird das Tragen eines Hörgerätes mit dem fortschreitendem Alter in Verbindung gebracht. Eines von vielen Vorurteilen, mit denen Matthias König aufräumen möchte.

matthias könig

„Auch jüngere Menschen leiden zunehmend an Hörproblemen, die sich im Laufe der Jahre verstärken. Generell ist jeder Dritte ab 50 Jahren von einer Hörminderung betroffen. Und je früher etwas dagegen unternommen wird, desto besser.“

Was erwartet den Kunden bei OTON?

„Jeder Kunde erhält von uns zunächst eine ausführliche Höranalyse. Die ist kostenlos. Da sie aber ungefähr anderthalb bis zwei Stunden dauert, empfiehlt es sich, vorher einen Termin zu vereinbaren. Danach entscheiden wir in einem individuellen Gespräch, ob und welches Hörsystem für ihn in Frage kommt. Jeder Mensch ist einzigartig, und genauso einzigartig ist sein Klangempfinden. Seine berufliche und private Umgebung ist wichtig, ebenso ob Vorerkrankungen vorliegen, die das Hören beeinträchtigen.“

Mithilfe innovativer Technik wird schließlich ermittelt, welches Hörsystem das Richtige ist.

Da fällt dieser futuristisch anmutende Kopf auf…

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„Das ist ein Klangfinder“, klärt uns Rita Zeuner auf. „Dieses patentierte Verfahren ermöglicht einen direkten Vergleich zwischen den einzelnen Hörsystemen.“

Deren verschiedene Eigenschaften werden simuliert und mittels Kopfhörer überspielt. Der Kunde hat somit die Möglichkeit, auszuprobieren und zu vergleichen, welches nach seiner Meinung das Geeignetste ist. Ein mit Menschen gefülltes Restaurant kann ebenso simuliert werden wie Verkehrslärm auf einer belebten Straße. Es ist faszinierend, selbst wahrzunehmen, wie die verschiedenen Hörgeräte Nebengeräusche herausfiltern.

Ein ganz wichtiger Aspekt ist natürlich die Optik. Die meisten Kunden wünschen sich, dass das Hörgerät unsichtbar bleibt. Und da sind sie bei OTON genau an der richtigen Adresse. In enger Zusammenarbeit mit dem Atelier der Firma Audio Service werden In-Ohr-Hörgeräte hergestellt, die keinen Wunsch offen lassen.

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Die Firma Audio Service ist ein Hörgerätehersteller aus Herford, der Hörgeräte in hervorragender Technik herstellt und veredelt. „Wir sind stolz darauf, dass uns Audio Service als Premium-Partner ausgewählt hat. Es ist uns wichtig, die regionale Industrie zu unterstützen. Nach dem Motto „aus OWL für OWL.

Selbstverständlich werden bei OTON auch alle anderen Hörgeräte-Marken angeboten.

Und natürlich für den Kunden, der diese Kidney-Bohnen-ähnlichen, ganz individuell für ihn hergestellten Hörgeräte unsichtbar tragen kann. Und wer möchte, kann die Lautstärke mit seinem Smartphone regulieren oder sogar direkt Musik oder Hörbüchern lauschen.

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Moderne Technik schön und gut. Wertvolle Augenblicke indes verschaffen uns andere Dinge. Zum Beispiel, das erste Mal nach vielen Jahren wieder das Zwitschern der Vögel hören zu können.

Rita Zeuner und Matthias König
Rita Zeuner und Matthias König

Warten Sie nicht zu lange!

OTON
Die Hörakustiker GmbH

Niederwall 20
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-522 00 781
Fax: 0521-522 00 782
E-Mail: bielefeld@oton-hoerakustik.de
Homepage: http://www.oton-hoerakustik.de/bielefeld
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8.30 bis 18.00 Uhr
Samstags nach Vereinbarung

Ralf Wigand: Ständig erkältet

Wenn Ihr Immunsystem auf Sparflamme läuft

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Jedes Jahr im Herbst-Winter rollt eine neue Welle von Schnupfen- und Hustenerregern auf uns zu. Ob eine ständige Infektanfälligkeit zu den Normalitäten der kalten Jahreszeit gehört, beantwortet der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand im nachfolgenden Interview.

Living in OWL: Woran liegt es, dass uns im Winter die Erkältungsviren unwiderstehlich finden?

Ralf Wigand: Schätzungsweise gibt es weit über 100 verschiedene Erkältungsviren. Diese Erkältungsviren sind wahre Überlebenskünstler, die ständig ihre Oberfläche verändern. Dadurch werden sie von unserem Immungedächtnis nicht erkannt und müssen immer wieder aufs Neue bekämpft werden. Die Viren haben zwei Wege, um in unseren Körper zu gelangen. Weg Nr. 1 ist die so genannte Tröpfcheninfektion. Niesen oder Husten wir, dann versprühen wir winzige Tröpfchen, in denen sich unzählige Erreger befinden. Sitzt ein potentielles Opfer direkt neben dem Erkälteten, haben die Erreger leichtes Spiel. Weg Nr. 2 ist die Schmierinfektion. Über die Hände übertragen sich die Viren auf Türklinken, Treppenhandläufe usw. Ein Nasen- oder Augenkontakt reicht aus, um sich zu infizieren.

Living in OWL: Aber nicht jeder bekommt im Winter eine Grippe/Erkältung!

Ralf Wigand: Unser Immunsystem ist ein fein abgestimmtes Orchester, mit vielen spezifischen Bereichen. Der Dirigent dieses Orchesters ist der menschliche Darm. Mit einer Resorbtionsoberfläche von ca. 30.000 qm² leistet er mit ca. 80% Immunleistung den größten Beitrag zu unserem Immunsystem. Ist der Darm durch jahrelange Fehlernährung (Fastfood, hoher Zuckerkonsum, glutenhaltige Lebensmittel, Antibiotika und andere Medikamente) geschädigt, läuft unser Immunsystem ständig auf Sparflamme. Kommen dann noch individuelle Lebensmittelunverträglichkeiten hinzu (nachweisbar durch eine IGG Lebensmittelunverträglichkeitstest), wird unser Immunsystem durch eine chronische Entzündung zusätzlich geschwächt. Weitere wichtige Faktoren unseres Immunsystems sind das Knochenmark, die Thymusdrüse, die Milz, die Lymphknoten, die Mandeln und der Blinddarm.

Living in OWL: Welche Möglichkeiten der Erkältungsprophylaxe empfehlen Sie?

Ralf Wigand: Sorgen sie dafür, den Schnupfenviren das Leben schwer zu machen. An erster Stelle steht das häufige, gründliche Waschen der Hände. Ein gesunder Lebensstil mit reichlich Bio-Obst und Gemüse, ausreichende Bewegung an der frischen Luft, Sauna und eine ausreichende Vitalstoffversorgung u. a. mit Vitamin C, Vitamin D³, Zink, Selen und probiotischen Darmbakterien.

Living in OWL: Was empfehlen Sie den Lesern, die trotz eines gesunden Lebensstils  häufig erkältet sind?

Ralf Wigand: Eine seit Jahrzehnten bewährte Methode der Naturheilkunde, das Immunsystem zu stimulieren und die Infektanfälligkeit deutlich zu senken, ist die Eigenbluttherapie. Ein- bis zweimal pro Woche werden 1 – 5 ml Blut aus der Armvene entnommen, mit Echinacin oder Schlangengiftenzymen angereichert und in den Gesäßmuskel zurückinjiziert. Das Immunsystem muss diesen „künstlichen“ Bluterguss wieder abbauen und wird dadurch über mehrere Tage regelrecht trainiert. Diese Methode der Immunmodulation wird zudem in vielen Naturheilpraxen erfolgreich unterstützend bei Autoimmunerkrankungen wie z. B. Rheuma, Allergien, Neurodermitis, Bronchialerkrankungen und Asthma eingesetzt. Eine weitere, unglaublich effektive Methode der Immununterstützung ist die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie. Während der ca. 30-Minütigen Infusion werden bis zu 15g reines Vitamin C infundiert.

Living in OWL: Kann man dieses nicht auch über die Nahrung oder Nahrungsmittelergänzungen zuführen?

Ralf Wigand: Orale Zufuhr von Vitamin C kann vom Darm nur in begrenzten Mengen resorbiert werden. Dosen über 500 mg werden vom Darm mit erheblichen Nebenwirkungen, wie Blähbauch und Durchfall, zu organischen Säuren und Kohlendioxid abgebaut. Interessant ist, dass alle Tiere (ausgenommen einige Affenarten, Meerschweinchen und Fische) in der Lage sind, aus Glucose in der Leber selbst Vitamin C zu synthetisieren. Unter Stressbedingungen erhöhen sie die Vitamin-C- Produktion auf mehrere Gramm täglich. Womöglich ist dies ein wichtiger Grund, warum Tiere in der freien Natur keinen Krebs entwickeln. Aufgrund eines Enzymdefektes der L-Gulonolaktonoxidase, ist der menschliche Organismus nicht mehr in der Lage, Vitamin C zu synthetisieren.

Living in OWL: Merken die Patienten einen „Sofort-Effekt“ nach den Vitamin-C-Hochdosisinfusionen?

Ralf Wigand: Ich denke ja, wobei der Gesundheitszustand des jeweiligen Patienten natürlich auch eine große Rolle spielt. Bei chronischen Erkrankungen ist eine Infusionsserie von 10 Behandlungen (2 – 3 pro Woche) angezeigt. Die beeindruckendsten Erfolge sieht man immer wieder bei akuten Infekten, Depressionen, Erschöpfung/Burn out, rheumatischen Schmerzen, Allergien und Asthma. Erfahrene Therapeuten kombinieren die Vitamin-C-Hochdosisinfusion mit zusätzlichen Vitalstoffen und können den Behandlungserfolg signifikant optimieren.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Foto: © Schlierner – Fotolia

Heimtextil 2015 – Aussteller aus OWL waren dabei

68.000 Besucher auf der Messe!

Gestern war der letzte Tag der wohl weltweit bedeutendsten Messe für Wohn- und Objekttextilien. Aussteller aus 60 Ländern präsentierten auf der Heimtextil 2015 in Frankfurt ihre Produkte dem internationalen Fachpublikum.

In Bed with Darth Vader. Wer's mag..
In Bed with Darth Vader. Wer’s mag…

Auch OWL war wie immer gut vertreten:

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Die Firmen Gardisette und JAB Anstoetz aus Bielefeld zeigten Wohntrends, mal frühlingshaft bunt und dann wieder mit kühlen Nichtfarben. Auf bunt setzt auch der Rietberger Textil- und Schuhimport Vinnemeier.

Aus Bünde kommen hochwertige Wohn- und Polsterstoffe der Firma Textum. Der Mindener Tapetenhersteller Follmann legt Wert auf erstklassige Qualität, ökologische Bestandteile und nachhaltige Verarbeitung seiner Produkte.

Dürkopp-Adler, eines der ältesten Bielefelder Unternehmen, war mit seinen Industrienähmaschinen vor Ort.

Weitere interessante Informationen über die Heimtextil 2015 können Sie diesem Blog entnehmen.

 

 

Augen zu und durch

Sie sticheln wieder. Und das ist auch gut so. Bietet doch der ganz normale Wahnsinn in Politik, Wirtschaft und überhaupt reichlich Themen.

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  • Lassen wir uns vom Leitzins verleiten?
  • Wer fällt die Pflegestufe rauf oder runter?
  • Mit der Maut auf dem „Highway to hell“?
  • Welches Überraschungs-Ei legt uns Angie wieder ins Nest?
  • Versteuern wir uns?
  • Freihandelsabkommen für Freibeuter ?
  • Familienfreundliche Bundeswehreinsätze bei der Bundeswehr?
  • Braucht die FDP nur einen neuen Namen?
  • Wo gibt es noch geheime Geheimdienste?
  • Wie lange geht die Menage à trois noch gut oder müssen wir die Basis fragen?

Die Interessengemeinschaft „Cultur.konsum“ aus Brackwede holt die Stichlinge in ihren Stadtteil. Und so sticheln sie am 15. Februar 2015 um 19.00 Uhr im Theater Brackwede.

Die Mindener Stichlinge sind das älteste deutsche Amateurkabarett, das in derselben Zusammensetzung wie in den letzten Jahren in die neue Saison 2015 startet.
Wer die Stichlinge kennt, weiß, dass die Zuschauer ein abwechslungsreiches, bissiges Programm erwartet, bei dem wohl kaum ein Auge trocken bleibt.

Vorverkaufsstellen:

Tourist Information, Niederwall 23, Bielefeld
Bezirksamt Brackwede, Zimmer 111, Germanenstraße 22, Bielefeld  (Frau Manski Tel.: 0521-515242)
Tobac-Center, Hauptstraße  83, Bielefeld-Brackwede

Vorverkauf: 14€ (inkl. VVk Gebühr)
Abendkasse: 16 €

Für Fragen steht Ihnen gern zur Verfügung:

Tanja Meuthen Copertino
Hauptstraße 49a
33647 Bielefeld
Fon 0163 333 86 33

Neue Trainingsanreize durch Abwechslung

Die Damen der Handball-Bundesligamannschaft der HSG Blomberg-Lippe durften es schon erleben. Holger Helper, der mit seinem wellness mobil owl Fitness überall im Kreis Lippe anbietet, gab ihnen einen Tae-Bo-Kurs in der Blomberger Sporthalle.

Holger Helper
Holger Helper

Um klar definierte Trainingsziele zu erreichen, ist es nicht nur für Leistungssportler, sondern auch für jeden Breiten- und Fitness-Sportler wichtig, das Trainingsprogramm langfristig abwechslungsreich zu gestalten. Der Organismus wird somit ständig mit neuen Trainingsimpulsen gefordert und ein Leistungssteigerungsprozess findet regelmäßig statt.

Wenn Sie z.B. Ihre Figur verbessern wollen, rät Holger Helper, auf den richtigen Mix zu achten. Gesunde, fettarme Ernährung bei gleichzeitigem Kraft- und Ausdauertraining ist die Basis zum Erreichen Ihrer Ziele. Spezielle Trainingsgeräte, Entschlackungsmassagen, Beinwickel und Körperpackungen unterstützen und beschleunigen diesen Trainingseffekt.

Den richtigen Mix bietet Holger Helper mit seinem mobilen Service an einem Ort Ihrer Wahl an.

Oder Sie kommen ins Clarion Collection Burghotel Blomberg.

Als Burggast können Sie königlich herbergen, adelig feiern, fürstlich speisen, ritterlich trainieren und sich kaiserlich verwöhnen lassen inklusive Sauna- und Schwimmbadnutzung. Weitere Informationen unter www.burghotel-blomberg.de oder www.wellness-mobil-owl.de.

Stressmanagement auf Sylt

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Stressmanagement für Ärzte und TherapeutInnen
und Angehörige anderer Gesundheitsberufe

Seminar: Stressbewältigung durch Achtsamkeit in Kampen, Sylt vom 27.02.- 03.03.2015.
Konditionen: Kosten: 850 €. Die Teilnahmegebühr beinhaltet den Seminarbeitrag, 2 CDs und ein Arbeitsheft.
Ort: Kaamp Hüs, Kampen
Das Hotel Rungholt freut sich, Sie während des Seminars als Gäste zu begrüßen.
Tel. 04651-4480, info@hotel-rungholt.de
Anmeldeschluss: 20. Februar 2015

Ronald Vogelsang
Ronald Vogelsang

Anmeldung:
Ronald Vogelsang
Im Hagen 46
33739 Bielefeld
Telefon: 05206-70 40 47
E-Mail: mbsr-bielefeld@gmx.de
Webseite: http://www.stressfreiundgesund.de

Liebe ist alles

Gleichmut

Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Ehre, in Liebe ausgeübt, macht bescheiden

Macht ohne Liebe macht grausam
Macht, in Liebe ausgeübt, macht hilfsbereit

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
Pflicht, in Liebe ausgeübt, macht beständig

Besitz ohne Liebe macht geizig
Besitz, in Liebe ausgeübt, macht freigiebig

Glaube ohne Liebe macht fanatisch
Glaube, in Liebe ausgeübt, macht friedfertig

Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch
Klugheit, in Liebe ausgeübt, macht verständnisvoll

Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig
Wahrheit, in Liebe ausgeübt, macht tolerant

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
Ordnung, in Liebe ausgeübt, macht großzügig

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Gerechtigkeit, in Liebe ausgeübt, macht zuverlässig

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
Sachkenntnis, in Liebe ausgeübt, macht vertrauenswürdig

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Freundlichkeit, in Liebe ausgeübt, macht gütig

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Verantwortung, in Liebe ausgeübt, macht fürsorglich

Lao Tse

Foto: Fotolia

EDDI der Stuhl

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Was haben Bernd Brinkmann, H2 Therm und Stühle, gefertigt von der Stone Company gemeinsam?

Alle mögen es nachhaltig.

Für Bernd Brinkmann, der seit 2012 bei der Firma H2 Therm in Greven arbeitet, spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Die Firma http://www.h2-therm.de vertreibt seit vielen Jahren erfolgreich ökologische Dämmstoffe. Diese Dämmstoffe erfahren eine stetig steigende Beliebtheit im Markt.

Das aber reichte Bernd Brinkmann nicht. Viele Jahre in der Möbelindustrie tätig, war und ist es ihm wichtig, seine Kreativität auch in diesem Bereich wieder fließen zu lassen. Die Zusammenarbeit mit dem Designer Oliver Bahr entstand und – ab 19.01.2015 auf der IMM in Köln zu sehen – der Stuhl EDDI. Ein perfektes Zusammenspiel aus Design und Upcycling.

Paderborner Wärmflasche

Orangenblütenhonig

„Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen,“ wusste schon Wilhelm Busch. Wir hätten da ein wärmendes Rezept:

150 ml kochendes Wasser
1 gestrichener Teelöffel schwarzer Tee
2 cl Portwein
2 cl Rum
4 cl Rotwein
2 Teelöffel Orangenblütenhonig

Tee zubereiten und etwa 2-3 Minuten ziehen lassen. In eine große Tasse geben. Dann die restlichen Zutaten hinzufügen. Die Tasse während des Genusses auf einem Stövchen warm halten.

Alle Zutaten (bis auf den Tee) gibt es im Paderborner Wein- und Feinkostgeschäft VeroVinum.

VeroVinum
Karl-Schurz-Str. 54
33100 Paderborn

E-Mail: info@vero-vinum.de
Homepage: http://www.vero-vinum.de

Tel.: +49 (0) 5251 / 20 767 38
Fax: +49 (0) 5251 / 20 767 39

Foto: Stefan Gräf

Paderborn zeigt Panorama

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Paderborner (oder solche, die es im Herzen sind) können jetzt Flagge zeigen. Flughafen Paderborn-LippstadtAbdinghofkirche, Paderborner Dom, Historisches RathausSchloß Neuhaus sind vereint auf einem selbstklebenden, witterungsbeständigen Folienschnitt in der Größe von 130 x 60 mm. Erhältlich in eisgrau und anthrazit. Einsetzbar auf Holz- und Kunststoff-Fronten, Briefkästen, Fenstern und natürlich – die Paderborn-Botschaft soll ja nach außen getragen werden – auf Fahrzeugen aller Art.

Hierfür bitte Plusgrade abwarten und das Auto vorher waschen!

Wer hat’s erfunden? Peter Vennebusch (der mit dem ostwestfälischen Wortschatz).Zu haben ist dieses einzigartige Accessoire im Schöne-Dinge-Shop.

Sie sind Bielefelder? Auch kein Problem!

Köttbullar an Spanplatte

Essbare Lockmittel beim Möbelriesen
Essbare Lockmittel beim Möbelriesen

Ob das im blaugelben Möbelhaus (Bielefeld, Südring) wirklich alles „Original Schweden“ ist, sei mal dahingestellt. Man versucht es halt mit dem Nordic touch. Aber haben Sie mal überlegt, wie das so abläuft? Sie suchen sich z.B. ein „Billy“ aus. Mobilisieren Ihre Kräfte. Haben die Heckklappe in gewisser Höhe festgebunden. Bändigen so den Überhang. Hoffen, daß daheim am Spanplattenregal aus Polen keine Schraube fehlt. Dann wuchten Sie das Teil hoffentlich nicht quietschend zusammen. Na, ist das wirklich ein Einkaufserlebnis? Oder war es doch eher Köttbullar, Preiselbeere und Kartoffelbrei?

Es geht auch anders. Online. Bequem. Produkte mit Pfiff. Aus OWL. Klicken Sie mal bei KwiK Designmöbel rein.

Der Januar

Silvester2014 Living in OWL

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.

Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
dass sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.

Erich Kästner

Foto: Thomas Schürmann