Danke für 2014

Wir wünschen allen Kunden,
Lesern,
Spendern von Beiträgen und Fotos,
also eigentlich allen Menschen
einen guten Start in ein gesundes
und glückliches 2015.

collage2014

Und sagen DANKE für 2014!

Grüne Röschen im Winter

Man liebt ihn oder man hasst ihn. Der Rosenkohl gehört zu den feinsten Kohlgemüsen. Jetzt im Winter gibt es ihn frisch auf den Tisch. Wer nach der Festtagsschlemmerei Lust auf etwas Deftiges hat, für den haben wir das Rezept eines Rosenkohleintopfs mit Kasseler.

Rosenkohleintopf

Zutaten für 4 Personen

  • 1  Zwiebel
  • 500 g Kasselerkotelett
  • 1 kg Rosenkohl
  • 500 g Möhren
  • 750 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat

Zwiebel schälen und grob würfeln. Kasseler waschen. Kasseler, Zwiebel und ca. 1 1⁄2 l Wasser aufkochen und zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln.
Rosenkohl putzen, Stielansätze kreuzweise einschneiden. Kohl waschen und abtropfen lassen. Möhren schälen, waschen und in Stifte schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und klein würfeln.
Gemüse und Kartoffeln nach ca. 15 Mi­nuten zum Kasseler geben und zu Ende garen. Kasseler mit einer Schaumkelle herausheben. Fleisch vom Knochen schneiden, würfeln und wieder in den Topf geben. Eintopf ca. 5 Minuten weiter­köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Foto: © silencefoto – Fotolia.com

Der Wunderweihnachtsbaum

Paderborn: Rathaus mit Weihnachtsmarkt (Mersch-Art)
Paderborn: Rathaus mit Weihnachtsmarkt (Mersch-Art)

Hier noch einmal die wunder-schöne Geschichte von Regina Meier zu Verl:

Die riesige Tanne vor dem Rathaus wurde in jedem Jahr von den Schülern der Grundschule geschmückt. Jedes Kind, das Lust hatte, etwas zu basteln und an den Baum zu hängen, war eingeladen, am Tag vor dem ersten Dezember zu kommen und dem Schauspiel beizuwohnen. Das Errichten der Tanne, die Befestigung der Lichterketten, sehr spannend war es, das mit anzusehen.

Doch der Höhepunkt war, wenn die Sterne, Päckchen oder andere Basteleien angebracht wurden, denn in einem Korb, der hochgefahren wurde, stand Herr Koch, der Hausmeister.
„Ein bisschen nach links, ein bisschen nach rechts“, riefen die Kinder ihm zu oder: „Herr Koch, du musst mein Geschenk an die Spitze hängen, damit es das Christkind zuerst sehen kann!“

Der Hausmeister war geduldig, schon seit vielen Jahren erledigte er diese Aufgabe und für ihn war es die rechte Weihnachtsfreude, so viele strahlende Kinderaugen zu sehen.
In diesem Jahr aber hatte sich Herr Koch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Es war nämlich sein letztes Jahr im Dienst der Stadt und es sollte einen Abschluss bilden, an den man sich noch lange erinnern würde. So hatte es sich der Fast-Rentner vorgenommen.
In den Schulen und Kindergärten hatte er Aushänge aufgehängt und mit den Lehrern und Erziehern gesprochen. Herr Koch wünschte sich nur große Sterne am Baum und auf jedem Stern sollte ein persönlicher Wunsch vermerkt sein. Keiner, den man einfach mit Geld und im nächsten Warenhaus erfüllen konnte, sondern einer, mit dem man einem anderen eine große Freude bereiten wollte. Die Lehrer erklärten es den Kindern und die waren gleich mit Feuereifer bei der Sache.

So ganz einfach war das aber nicht, denn was sie sich selbst wünschten, das wussten sie längst. Aber was sie jemand anderem wünschen sollten, das war eine andere Sache.
Frau Müller gab ihren Schülern ein Beispiel.

„Da ich nicht mitmachen darf, sage ich euch jetzt, was ich auf meinen Stern schreiben würde. Vielleicht habt ihr dann eine gute Idee, wie euer Wunsch ausfallen könnte. Also: Meine Nachbarin ist schon alt. Ihr größter Traum ist es, einmal noch ihren Sohn zu sehen, der weit weg, in Amerika lebt. Ich wünsche ihr, dass sich dieser Wunsch recht bald erfüllt, denn sie ist sehr krank.“

Die Kinder waren ganz still geworden. Die Idee war so schön, eine solche Bitte wollten sie auch formulieren und manchen fiel auch gleich ein Mensch ein, der in der näheren Umgebung lebte und der auch so einen Wunsch haben könnte. „Ihr dürft euren Wunsch aber nicht verraten, dann erfüllt er sich nicht!“, verriet Frau Müller den Kindern.

Große rote und goldene Sterne wurden aus dicken Karton ausgeschnitten, dann schrieben die Schüler die Wünsche auf die Rückseite und am Schluss wurde jeder einzelne Stern in eine Folie eingeschweißt, damit Regen oder Schnee ihm nichts anhaben konnte.
Am nächsten Tag gingen dann alle gemeinsam zum Rathaus und dort beobachteten sie, wie ein Stern nach dem anderen am Weihnachtsbaum befestigt wurde. Der Bürgermeister hatte Punsch für alle gespendet und er beobachtete das Treiben wohlwollend aus seinem Rathauszimmer.

„Wenn sich ein Wunsch erfüllt hat, dann leuchtet der Stern, der dazu gehört!“, erklärte er seiner Sekretärin, die lächelte, aber nicht so recht daran glauben wollte. Sie fand, dass es eine schöne Geste sei, aber Wunder hatte sie noch keine erlebt und das würde ihr auch der Chef nicht einreden können.

Ein paar Tage lang bewunderten alle Leute der Stadt „ihren“ Weihnachtsbaum und sie erfreuten sich an der Geschichte, dass die Sterne leuchten würden, wenn sich Wünsche erfüllten. Besonders gut beobachtete Herr Koch den Baum, denn schließlich hatte er ja die Idee gehabt, es in diesem Jahr einmal anders zu machen. Er wünschte sich sehr, dass möglichst viele Sterne leuchten mögen.

Alltag war eingekehrt in der kleinen Stadt. Der Baum stand an seinem Platz, jeder hatte ihn gesehen und bewundert und eigentlich warteten nur noch die Kinder, Herr Koch und der Bürgermeister auf ein Leuchten oder zwei oder drei. Am Tag vor dem Heiligen Abend, es war den ganzen Tag nicht richtig hell geworden, weil die Wolken voller Schnee waren, passierte dann etwas, über das alle noch lange reden würden. Dicke Schneeflocken fielen auf die Stadt und auf den Weihnachtsbaum und sie legten sich auf seine Zweige und alle, die gerade in der Nähe waren, blieben stehen und freuten sich. Und während sie den Baum betrachteten, leuchtete ein Sternchen in hellem Licht auf und dann noch eines und ein weiteres und es dauerte fast eine Stunde, da waren alle Sterne hell erleuchtet und das hieß dann wohl, dass sich alle Wünsche erfüllt hatten.

„Wie kann das sein?“, fragten sich die Leute. „Da ist doch ein Trick dabei!“ Herr Koch stand mit klopfendem Herzen ganz in der Nähe, aus seinen Augen lösten sie Tränen, die heiß über die kühlen Wangen rollten. Wie schön das war und wie Recht er doch behalten hatte.
Auch der Bürgermeister beobachtete das Wunder, schnell ließ er sich seinen Mantel geben und eilte nach draußen, um sich mit den Menschen zu freuen, die dort standen und Beifall klatschten. Ein Wunder, ein richtiges Wunder in seiner Stadt. So stolz war er nur bei seiner Wahl gewesen, damals, vor vielen Jahren.

Nun mag man sich fragen, wie es denn kam, dass alle Sterne zu funkeln anfingen, wo es doch so viele Wünsche waren, die dort verzeichnet waren? Wenn ich euch jetzt sage, dass die alte Dame, von der die Lehrerin gesprochen hatte, just in dem Moment Besuch von ihrem Sohn aus Amerika bekam, dann beantwortet sich diese Frage wohl von selbst, oder?

Das Bild „Rathaus mit Weihnachtsmarkt“ wurde von der Paderborner Künstlerin Ulla Mersch gemalt.

Living in OWL wünscht allen Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Die Rückkehr des Lichts

Sunset in the wood in winter period

Ein Jahreskreis schliesst sich, ein neuer beginnt. Die Dunkelheit liegt schwer und greifbar über allem. Heute, am 21. Dezember haben wir die längste Nacht des Jahres. Die Germanen nannten die Nacht der Wintersonnenwende “Mutternacht”. Nach ihrem Glauben kam das Sonnenrad in dieser Nacht zum Stillstand, die 13 Rauhnächte begannen. Gott Wotan mit seinem wilden Gefolge fegte in diesen Nächten in wilder Jagd durch das Land, um alles Alte mit sich fortzureißen.

Die Wintersonnenwende ist eine Zeit der inneren Einkehr. Eine Zeit, um sich bewusst zu werden, dass man dem Herzen folgen sollte, um auch in dunkelster Nacht den rechten Pfad zu finden. So kommt dem Entzünden der Lichter eine besondere Bedeutung zu. Jedes entzündete Licht dient der Erhellung des eigenen Geistes. Ein altes Ritual, das noch heute beim Entzünden der Weihnachtskerzen begangen wird.

Und ab morgen kehren langsam aber sicher die Wärme und das Licht zurück.

Mögen Sie Euch liebevoll begleiten!

 

Foto: © psynovec – Fotolia.com

 

 

Ihr armen Hunde

Unzählige von Euch müssen in diesen Tagen leiden. Euch wird eine Nikolausmütze aufgesetzt und Ihr werdet fotografiert. Womöglich wird dieses erniedrigende Foto dann in Facebook gepostet oder als Weihnachtskarte an die Verwandtschaft geschickt.

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Tja, da müsst Ihr durch!

Was Harald Glööckler für Berlin …

… das ist Inga Riensch aus Herford für OWL.

Inga Riensch
Inga Riensch

Unter der Überschrift „Wiedergeburt für Omas Nerz“ sendet heute die WDR Lokalzeit OWL um 19.30 Uhr einen Bericht über die ehemalige Kostümbildnerin Inga Riensch, und wie sie angestaubten Pelzen zu avantgardistischem Glanz verhilft.

Auch wir von Living in OWL finden das gut. Denn Upcycling ist besser als neu kaufen!!!

Übrigens: Der Redakteur des WDR ist durch unseren Bericht über Inga Riensch auf sie aufmerksam geworden.

Inga Riensch
32052 Herford
Telefon: 05221-69 35 65

Versöhnung

Merry Christmas: Red Background with snowflakes and stars

Ein wertvolles Geschenk, das kein Geld kostet: Versöhnung mit unseren Mitmenschen und mit uns selbst. Robert Betz hat es wunderbar formuliert:

So wie der Mensch sich in Zeiten der Unbewusstheit von anderen trennen kann in seinen Gefühlen von Wut, Neid, Missgunst und Eifersucht, so hat auch jeder die Fähigkeit, wieder Frieden herzustellen und sich mit anderen zu versöhnen, mit Bruder oder Schwester, mit Vater oder Mutter, mit Ex-Partner oder Ex-Nachbar.
Solange du dich nicht in deinem Inneren mit allen versöhnt und ihnen verziehen hast, solange bist du auch nicht im Frieden mit dir selbst. Jeder Unfrieden ist eine Blockade in dir, die den Energiefluss in dir bremst und blockiert. Erwarte nicht, dass der andere, mit dem du nicht im Frieden bist, schon zur Versöhnung mit dir bereit ist. Fang du selbst damit an und erkenne, dass er wie du selbst nicht anders konnte, dass du wie er damals wie ein verletztes, wütendes Kind reagiert hast. Jedes Menschenherz sehnt sich nach Versöhnung und Frieden. Mach du den ersten Schritt zum Frieden und halte dein Herz offen für den, der noch im Unfrieden mit sich selbst gefangen ist.

Transformationstherapeuten nach Robert Betz gibt es auch in dieser Region. Zum Beispiel EIGENZEIT – Zeit zu SEIN.

Foto: Fotolia

„Unser Körper ist die Harfe unserer Seele“

Das wusste Ende des vorletzten Jahrhunderts bereits der libanesisch-amerikanische Philosoph Khalil Gibran. Die Menschen der damaligen Zeit mussten körperlich hart arbeiten, um zu überleben und hatten schlicht keine Zeit, sich Gedanken über ihre „Harfe“ zu machen.

Spa

Man sollte annehmen, dass sich das in der heutigen Zeit geändert hätte. Körperlich richtig schwer ran müssen nur noch wenige Menschen, und doch ist der Leistungsdruck immens. Stress, falsche Ernährung, Bewegungsmangel oder Umwelteinflüsse bringen uns aus dem Gleichgewicht. Zeit, etwas für die Gesundheit zu tun!

Zeit???

Wie wäre es, wenn Massage, Wellness oder Fitnessstudio zu Ihnen kämen? Für die Region OWL gibt es da etwas Einzigartiges:

Wellness Mobil `rundum Gesund in OWL`

Wer also keine Zeit hat, zur Massage zu gehen oder ins Fitness Studio – und das ist bei vielen Selbständigen so -, der lässt sich den mobilen Fitness- und Wellnessanbieter Holger Helper ins Haus kommen. Auch Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, wissen den „Heimvorteil“ sehr zu schätzen.

Holger Helper
Holger Helper

Holger Helper – der Name ist hier Programm. Denn vielen hat er schon geholfen, gesund und fit zu werden oder es zu bleiben. Seit über 14 Jahren ist der gelernte Sport- & Fitnessfachwirt, Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement, Massagetherapeut, Kosmetiker und Fußpfleger in der Fitness- und Wellness-Branche tätig und hat während dieser Zeit im In- und Ausland in verschiedenen Positionen umfangreiche Berufserfahrungen gesammelt. All diese geballten Erfahrungen bietet er mit „wellness mobil“ an.

Ob Massagen, Kosmetik, Fußpflege, Thalasso-Anwendungen, Bodytreatment-  und Kneipp-Anwendungen und Personal Fitnesstraining – das alles können Privatkunden zu sich nach Hause bestellen…

…oder im gepflegten Ambiente eines Hotels genießen.

Auszeit

Denn das „wellness mobil“ hat sich in OWL einige Stationen aufgebaut. Im Clarion Collection Burghotel Blomberg, dem Quality Hotel Vital zum Stern in Bad Meinberg, der Hotel-Pension Stibbe in Bad Meinberg, dem Waldhotel Silbermühle in Leopoldstal, dem Römerbad-Hotel in Bad Salzuflen, dem Easy Fitness Center in Lemgo und im Fitness 4-U in Lage oder in einen der Kneipp-Partnerhotels in Bad Salzuflen können Sie abtauchen aus dem Alltag, hinein in wunderbare Entspannung und Erholung.

Ganz NEU bietet Holger Helper mit dem KneippAKTIVClub und deren Partnerhotels in Bad Salzuflen verschiedene KneippGESUNDHEITsWochen an. Einheimische und Gäste aus der Ferne können die Philosophie von Sebastian Kneipp nach den 5 Elementen hautnah in Bad Salzuflen erleben.

Betriebliches Gesundheitsmanagement 

Immer mehr Unternehmer erkennen, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter nicht selbstverständlich sind, und dass auch sie als Arbeitgeber etwas dazu beitragen können und sollten.

Woman is picking up the headset from phone, assistance concept

Gesund im Beruf, unter diesem Motto motiviert Holger Helper mit seinem wellness mobil owl Unternehmer in Lippe und zeigt ihnen Möglichkeiten auf, wie ihre Mitarbeiter/innen ihren Arbeitsplatz selbst optimieren und wie sie arbeitstypische Krankheitsbilder durch Präventivmaßnahmen direkt am Arbeitsplatz verringern können. Massagen und Gymnastik am Arbeitsplatz steigern die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter  und minimieren die Krankheitsfehltage.

Gesunde Mitarbeiter sind zufriedene Mitarbeiter. Nichts fördert die Motivation so sehr, wie das Gefühl, vom Arbeitgeber umsorgt zu werden.

Sie können das `wellness mobil owl` auch buchen für Überraschungsauftritte, Wellness- Abende, Junggesellinnenabschiede, Büromassagen, Veranstaltungen, Messen- oder Sportlerbetreuung .

helper-Begrüßung

Eine Guten-Morgen-Massage ab 08.00 Uhr lässt Sie gut in den Tag starten, eine Gute-Nacht-Massage bis 23.00 Uhr hilft Ihnen, entspannt in das Land der Träume zu gelangen. Auch das ermöglichen Holger Helper und seine Mitarbeiterinnen mit dem „Wellness Mobil OWL“

Hier wird ein Rundum-Paket geboten, um Ihren Körper (Ihre „Harfe“)  gesund und fit zu machen und auch zu erhalten.

Holen Sie sich weitere Infos unter www.wellness-mobil-owl.de oder unter der Tel. Nr. 0172-5292350.

Fotos 1, 3, 4: Fotolia

Wohlfühlmomente verschenken…

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… mit einem liebevoll und dekorativ verpackten Gutschein.

Ob für eine entspannende Gesichts und Dekolletébehandlung oder eine Maniküre mit oder ohne Lack oder eine straffende Körperbehandlung. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Ihren Lieben eine Freude zu machen. Ulla Greweling von der Gütersloher Kosmetikparfümerie hat viele Ideen für tolle Geschenke.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Luxus-Creme? Die neuesten Pflegeprodukte haben Essenzen aus Gold, Platin, Caviar, Trüffel und sind wohl die Königsklasse der neuen Produktvielfalt. Lassen Sie sich ausführlich beraten!

Die KOSMETIKPARFÜMERIE Ulla Greweling wünscht eine schöne Weihnachtszeit und ein glückliches Neues Jahr!

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

 

Foto: © drubig-photo – Fotolia.com

Ein Licht, das leuchten will

3. Advent

Ein Licht, das leuchten will, muss sich verzehren;
Trost, Licht und Wärme spendend, stirbt es still.
Ein Licht, das leuchten will, kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wo’s der Meister will.

Ein Licht, das leuchten will, dem muss genügen,
dass man das Licht nicht achtet, nur den Schein.
Ein Licht, das leuchten will, muss sich drein fügen,
für andre Kraft und für sich nichts zu sein.

Ein Licht, das leuchten will, darf auch nicht fragen,
ob’s vielen leuchtet oder einem nur.
Ein Licht, das leuchten will, muss Strahlen tragen,
wo man es braucht, da lässt es seine Spur.

Ein Licht, das leuchten will in Meisters Händen,
es ist ja nichts, als nur ein Widerschein;
des ew’gen Lichtes Glanz darf es uns spenden,
ein Licht, das leuchten will für Gott allein.

(Hedwig von Redern)

Foto: © alisseja – Fotolia.com

Ex cathedra

Wenn die Shoppingschlacht geschlagen ist, geht der Blick zur Kanzel: Stiftskirche Enger

Heute hasten die Menschen unserer Region wieder in die großen und kleineren Städte und Gemeinden auf der Suche nach dem finalen Geschenk. Nur noch wenige Tage, dann ist Heiligabend. Der Tag der Geburt Christi.

Damit die OWLer das nicht vergessen, haben die Pfarrer allüberall schon einmal die Bibel geöffnet und für den Gang auf die Kanzel die Weihnachtsgeschichte (Lukas 2) aufgeschlagen:

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde“.

Sehen wir da tatsächlich erstaunte Gesichter?

Ralf Wigand: Burnout – der leere Akku

An Burnout-Erkrankte leiden unter einer starken geistigen, körperlichen und seelischen Erschöpfung. Aufgrund der Aktualität des Themas sprach Living in OWL mit dem Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand.

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Living in OWL: Was ist Burnout und wie erkennt man das Beschwerdenbild?

Ralf Wigand: Übersetzt bedeutet Burnout: ausgebrannt zu sein. Typische Anzeichen sind Lustlosigkeit, ständige Gereiztheit, Versagensängste, nachlassendes Interesse an täglichen Aufgaben, permanente Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen, und körperliche Beschwerden. Der Unterschied zu einer normalen körperlichen und geistigen Verausgabung ist, dass kurzfristige Auszeiten und Urlaub keine langfristige Verbesserung bringen.

 

Living in OWL: Gibt es Menschen, die besonders gefährdet sind?

Ralf Wigand: Menschen, die besonders hohe Anforderungen an sich selbst stellen, alles perfekt machen wollen und sich selbst unrealistisch hohe Ziele setzen, egal ob im Beruf, im Privaten oder im Hobby. Menschen mit sehr großem Ergeiz sind dann besonders gefährdet, an Burnout zu erkranken, wenn sie ständig das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Viele Betroffene leiden zudem an einem ausgeprägten Helfersyndrom. Wenn sie anderen helfen, fühlen sie sich wichtig und gebraucht. Zudem tun sie sich schwer, anderen Menschen etwas abzuschlagen. Dabei erleben sie sich selbst als Spielball ihrer Mitmenschen und fühlen sich oft ausgenutzt. Der erste Weg zur Besserung ist, auch mal NEIN sagen zu können.

 

Living in OWL: Gibt es eine anerkannte Therapie gegen Burnout?

Ralf Wigand: Bevor die Diagnose Burnout gestellt wird, sollten organische Probleme abgegrenzt werden. Allzu oft wird ohne seriöse Untersuchung die Diagnose Burnout gestellt. Viele Funktionsstörungen in unserem Körper können identische oder zumindest ähnliche Symptome signalisieren. An erster Stelle steht eine ausführliche Blut-Labor-Diagnostik, um z. B. Schilddrüsenprobleme, Blutarmut, Eisen/Speichereisenmangel, Vitalstoffmangel, Allergien, Leber- und Nierendysfunktionen, Darmprobleme und einen Hormonstatus darzustellen bzw. aufzudecken. Da eine aussagefähige Labordiagnostik mit ca. 60 verschiedenen Parametern nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird, ist Eigeninitiative der Patienten gefragt. Häufig werden nur katastrophal minderwertige Blutbilder erstellt und den Patienten wird suggeriert, sie seien kerngesund.

 

Living in OWL: Wie stellen sie die Diagnose Burnout?

Ralf Wigand: Wie schon erwähnt, ist eine genaue Diagnose ohne ausführliches Blutlabor nicht möglich. Des Weiteren gibt es eine breite Palette Medikamente, die müde machen und erschöpfen wie z. B. Cholesterinsenker, Blutdrucksenker, Schlaf- und Beruhigungsmittel, Antidepressiva, Allergiemittel, Schmerzmittel und Interferone. Viele Betroffene leiden zudem an versteckten Lebensmittelunverträglichkeiten. Patienten, die gerade nach den Mahlzeiten unter unerklärlicher Müdigkeit leiden und starke körperliche und geistige Leistungsschwankungen empfinden, sollten unbedingt einen IGG-Antikörper-Bluttest auf Lebensmittelunverträglichkeiten machen. Es gibt eine einfache Diagnosehilfe, ob Sie eine Lebensmittelunverträglichkeit haben: messen Sie vor jeder Mahlzeit und ca. 30 Min nach jeder Mahlzeit Ihren Puls. Steigt die Pulsfrequenz an, z. B. von 70 Schlägen pro Minute auf 80 Schläge, leiden Sie mit Sicherheit an dieser Problematik. Die Labor-Testung und anschließende Eliminierung der positiv getesteten Lebensmittel aus der täglichen Nahrung bringt vielen eine enorme Vitalisierung.

 

Living in OWL: Welche Möglichkeiten einer Burnout-Therapie gibt es?

Ralf Wigand: Da es schulmedizinisch außer Antidepressiva keinerlei Behandlungsmöglichkeiten gibt, ist auch hier Eigeninitiative gefragt. In der Naturheilpraxis haben sich so genannte Vitalisierungs-Infusionen bestens bewährt. Über einen Tropf werden hochdosierte Vitalstoffe wie z. B. Nervenvitamine, Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralien, Antioxidantien und Antistressmittel infundiert. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird signifikant erhöht und das vegetative Nervensystem kommt wieder in die Balance. Ist der Akku wieder aufgeladen, ist das Burnout-Gefühl schnell vergessen.

 

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: © liveostockimages – Fotolia.com

Lesen gefährdet die Dummheit

jedes mal, wenn... Peter Vennebusch Living in OWL

Zugegeben, das chinesische Sprichwort auf dieser Literatur-Postkarte formuliert es ein wenig freundlicher.

Diese Postkarte ist eine weitere von acht Stück, die von Projektmarketing Peter Vennebusch (das ist der mit dem Ostwestfälischen Wortschatz) herausgebracht wurden. Zu haben im ausgesuchten Buchhandel oder im Schöne-Dinge-Shop. Für Buchöffner und Lernende!

H2Therm sagt danke …

zu allen Kunden und Lieferanten für die angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit in 2014.

Norbert Hesselkamp und Bernd Brinkmann von H2 Therm (v. l.) Foto: Westfälische Nachrichten
Norbert Hesselkamp und Bernd Brinkmann von H2 Therm (v. l.) Foto: Westfälische Nachrichten

Bernd Brinkmann: „Ein besonderes Dankeschön geht an dieser Stelle auch einmal an Living in OWL. Norbert Hesselkamp und ich konnten durch die kontinuierliche Berichterstattung des Magazins diverse neue Kunden zum bestehenden Kundenstamm dazugewinnen.

Und auch 2015 ist Nachhaltigkeit gefragt: die ökologischen Dämmstoffe gibt es weiterhin bei H2Therm und in der Welt der Baustoffe.

deko

Schöne Adventszeit frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein glückliches Neues Jahr an alle Leser von Living in OWL!“

Foto 2: Fotolia

Duftender Thymian

Haben Sie einen Ofen? Wenn ja, dann sollte ein altes Eisenpfännchen darauf stehen, das immer wieder mit getrockneten Kräutern gefüllt wird. Die Ofenwärme treibt ihnen die ätherischen Öle aus. Das Zimmer riecht – je nachdem – nach Lavendel, Minze, Gewürznelken oder eben Thymian.

Thymian Living in OWL

Thymian kommt ins Räucherpfännchen, wenn Sie einen strengeren Duft mögen oder wenn Sie erkältet sind. In den kleinen Blättern ist die Sonnenwärme zu würzigen Ölen verwandelt worden. Und Sonne ist eigentlich das einzige, was Thymian zum Gedeihen braucht. Feuchtigkeit mag er gar nicht und nährstoffreicher Boden verdirbt sein Aroma. Eine sehr bescheidene Pflanze also. Und vielseitig. Neben den Würzeigenschaften eignet sich der Thymian zur Winterdekoration und in kleinen Büscheln im Kleiderschrank aufgehängt, vertreibt er die Motten.

Foto: © Africa Studio – Fotolia.com

Lichterglanz und Weihnachtstraditionen

Zehn Jahre Museumsadvent im LWL-Freilichtmuseum Detmold

Detmold (lwl). Das Paderborner Dorf im LWL-Freilichtmuseum Detmold wird derzeit für ein Jubiläum herausgeputzt. Bereits zum zehnten Mal findet dort am zweiten Adventswochenende der Museumsadvent statt. Vom 5. bis 7. Dezember können die Besucher im stimmungsvoll illuminierten Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) erleben, wie Weihnachten früher gefeiert wurde.

Das Paderborner Dorf im LWL-Freilichtmuseum Detmold wird zum Museumsadvent in stimmungsvolles Licht getaucht. Foto: LWL/Jähne
Das Paderborner Dorf im LWL-Freilichtmuseum Detmold wird zum Museumsadvent in stimmungsvolles Licht getaucht.
Foto: LWL/Jähne

„Uns ist mit dem Museumsadvent etwas Einzigartiges in der Region gelungen: Wir haben das wunderschöne Ambiente des Museums mit kulturhistorischen Aspekten und modernen Zutaten gemischt und damit eine in sich stimmige Veranstaltung geschaffen“, erklärte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale bei der Vorstellung des Programms am Montag (1.12.). „Man kann erleben, wie Weihnachten um 1900 gefeiert wurde und Präsente für seine Lieben besorgen, man kann historischen Handwerkern über die Schulter schauen und nach eigenem Geschmack Weihnachtsdekorationen basteln“, so die LWL-Kulturdezernentin. Und vor allem die jedes Jahr variierende kunstvolle Beleuchtung der Wege und historischen Häuser sei in dieser Form einzigartig. Insgesamt eine Mischung, die gut ankommt: Rund 160.000 Besucher hat das LWL-Museum in den vergangenen neun Jahren zum Museumsadvent insgesamt gezählt.

Die Besucher können sich an allen drei Tagen auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. So vermitteln beispielsweise die nach historischen Vorbildern eingerichteten Weihnachtsstuben in den Häusern einen Eindruck, wie und wann genau das Weihnachtsfest früher gefeiert wurde.

Alte Handwerkstechniken stehen in den historischen Häusern im Mittelpunkt, vom Schmieden und Seilen über das Schnitzen und Drechseln bis hin zum Backen. Wer noch Tipps für sein privates Weihnachtsprogramm benötigt, kann am Samstag und Sonntag beim „Spieletag“ zahlreiche Spiele testen und kaufen. Im Lauschhaus können Interessierte unter Anleitung Baumschmuck aus verschiedenen Materialien sowie Windlichter aus Ton selbst herstellen. Für alle, die noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk sind, gibt es in den festlich dekorierten Buden rund um den Dorfteich Handwerkliches und Kunsthandwerkliches zu kaufen. Posaunenklänge, Märchenerzähler und ein kleines Marionettentheater runden das Programm ab.

In Kooperation mit der Stadtverkehr Detmold wird ein kostenloser Buspendelverkehr innerhalb des Museums angeboten. Und auch für die bequeme Anreise ins Museum ist gesorgt. An allen drei Veranstaltungstagen kann man in den Bussen der Stadtverkehr Detmold GmbH (SVD) bereits Eintrittskarten für den Museumsadvent lösen, die gleichzeitig als Fahrschein gelten. Zudem werden Sonderbusse eingesetzt.

Parken und Busservice
Während der Veranstaltungstage fährt zusätzlich ein Pendelbus von den großen Parkplätzen der Innenstadt (Kaiser-Wilhelm-Platz, Kronenplatz, Doktorweg/Lustgarten, Bezirksregierung, Parkhaus Hornsche Straße, Musikhochschule) direkt zum Haupteingang des Museums. Der Fahrplan der SVD und des Sonderverkehrs ist unter http://www.stadtverkehr-detmold.de zu sehen.
Das Programm mit Öffnungszeiten, Preisen und allen Veranstaltungen findet sich auch im Internet unter: http://www.museumsadvent.lwl.org

Vorverkauf
Im Vorverkauf sind Karten erhältlich im LWL-Freilichtmuseum Detmold, bei der Stadtverkehr Detmold GmbH, Rosental 13, bei der Volksbank Paderborn-Höxter Detmold in der Bismarckstraße 5, und im Hotel Lippischer Hof, Willy-Brandt-Platz 1.

Öffnungszeiten
Freitag, 5.12.2014, von 14 bis 21 Uhr
Samstag, 6.12.2014, von 14 bis 21 Uhr
Sonntag, 7.12.2014, von 11 bis 19 Uhr.

Eintrittspreise
Erwachsene: 8 Euro
Kinder von 6 bis 17 Jahre: 2 Euro
Kinder unter 6 Jahren: frei

 

Bankett-Buchstaben…

… sind mit Marzipan gefüllte Buchstaben aus Blätterteig. In Ostfriesland finden Kinder (und besonders brave Erwachsene) den Anfangsbuchstaben ihres Namens im Nikolausstiefel. Die Bäckereien rund um Emden, Aurich, Leer und Norden sind auf große Buchstabenmengen eingestellt und backen in dieser Zeit Tag und Nacht.

Bankettbuchstabe

Ein großes P hat sich aus Emden nach OWL getraut. Schön, wenn man eine gute Freundin hat. Dass dieser Buchstabe den morgigen Nikolaustag überleben wird, ist relativ sehr unwahrscheinlich.

Qualität, die nicht nur ins Auge fällt, …

… sondern auch im Gedächtnis bleibt, wird seit über 50 Jahren von dem Bad Salzufler Malerbetrieb Korte + Wächter geliefert.

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Bei Malerarbeiten denkt man zunächst einmal an die Auffrischung der eigenen vier Wände.  Hier steht die ausführliche Beratung des Kunden im Vordergrund. Braucht die Wand neue Tapeten oder genügt eine freundliche Farbe, um dem Wohnzimmer wieder Leben einzuhauchen? Was ist machbar,  was ist gerade in, was gibt es für Methoden?

Bei Jens Bendix, seit 2012 Inhaber des Traditionsbetriebes, findet der Kunde fundiertes Fachwissen verbunden mit großer Kreativität. Vor Ort beim Renovierungswilligen oder in der hauseigenen Ausstellung können unzählige Bücher bekannter Tapeten- und Fußbodenhersteller gewälzt und Farbkarten studiert werden.

Und was ist gerade en vogue?

Absolut gefragt ist zurzeit Glattvlies„, erklärt Jens Bendix. „Dieser wird tapeziert und dann mit glänzender oder matter Farbe überstrichen. Die Wand wirkt so absolut glatt und eben. Sehr schön zu puristischer Einrichtung oder zum Bauhaus-Stil.“

Oft ist es ja so, dass wenn eine Renovierung geplant ist, man plötzlich merkt, dass zur neuen Farbe eigentlich auch eine andere Beleuchtung gehört.  Dass in der Küche nicht nur die Tapete ausgetauscht werden sollte, sondern, wenn man schon einmal dabei ist, auch neue Fliesen schön wären. Alles kein Problem. Der Kunde kann getrost seine Wünsche in die Hände von Korte + Wächter legen. Hier werden die verschiedenen Gewerke optimal vernetzt, und der Kunde braucht sich um die Organisation keine Gedanken zu machen.

Wenn Sie die Fernsehsendung  „Zuhause im Glück“ kennen, haben Sie vielleicht auch manchmal davon geträumt, in den Urlaub zu fahren und bei der Rückkehr ist alles frisch renoviert vorzufinden. Auch das ist bei Korte + Wächter möglich und muss kein Traum bleiben.

Ihr Haus ist in die Jahre gekommen und braucht einen neuen Fassadenanstrich oder eine den modernsten Standards entsprechende Wärmedämmung? Lassen Sie sich von Korte + Wächter ein Angebot erstellen. Saubere Arbeit und absolute Termintreue sind auch hier selbstverständlich.

Sollen Firmen oder öffentliche Bereiche renoviert werden, darf oftmals der betriebliche Ablauf nicht gestört werden. Hier packen die Maler von Korte + Wächter auch am Wochenende oder in den Abend- und Nachtstunden an.

Was war denn Ihr interessantester Auftrag bisher?

„Das war ganz ohne Zweifel die Quantum of the Seas„, erinnert sich Jens Bendix. „Ein neues luxuriöses Kreuzfahrtschiff, das in der Meyer-Werft in Papenburg gebaut wurde.  Hier musste ein internationales Handwerkerteam in Tag- und Nachtschichten auf engstem Raum perfekte Arbeit leisten. Es war eine schwierige, aber auch sehr interessante Zeit, an die wir gern zurückdenken.

Auch die Filmwelt Lippe und die Räume des ADAC in Bielefeld sind von den Fachleuten bei Korte + Wächter renoviert worden. Weitere Referenzobjekte können Sie der Webseite entnehmen.

Jens Bendix
Jens Bendix

 

Bei Korte + Wächter sind zurzeit 17 Mitarbeiter beschäftigt, davon 2 Meister und 3 Auszubildende. „Im Laufe der Jahre haben schon 55 junge Menschen bei uns das Malerhandwerk gelernt. Darunter waren auch stets weibliche Auszubildende. Die jungen Damen stehen mit ihren Fähigkeiten den Männern in nichts nach, arbeiten dabei sehr sauber und haben eine ganz eigene Kreativität, die wir sehr schätzen.“

Seit einigen Wochen befindet sich die Firma in neuen Räumen. Büro- und Lagerfläche ist hinzugekommen und ein Ausstellungsraum, der sich sehen lassen kann.

Korte + Wächter
Uferstraße 21
33102 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-15742
Fax: 05222-60774
E-Mail: info@korte-waechter.de
Webseite: http://www.korte-waechter.de

Fotos: © Jan Voth – vothos.com

Ganz schön viel Panorama…

… für eine Stadt, die es eigentlich nicht gibt.

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Bielefelder (oder solche, die es im Herzen sind) können jetzt Flagge zeigen. Hünenburg, Sparrenburg, Kunsthalle, Neustädter Marienkirche, Leineweber-Denkmal, Crüwell-Haus und ein Bürgerhaus am Markt sind vereint auf einem selbstklebenden, witterungsbeständigen Folienschnitt in der Größe von 130 x 60 mm. Erhältlich in eisgrau und anthrazit. Einsetzbar auf Holz- und Kunststoff-Fronten, Briefkästen, Fenstern und natürlich – die Bielefeld-Botschaft soll ja nach außen getragen werden – auf Fahrzeugen aller Art.

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Wer hat’s erfunden? Peter Vennebusch (der mit dem ostwestfälischen Wortschatz).Zu haben ist dieses einzigartige Accessoire im Schöne-Dinge-Shop.

Stühle mit Stil

Dafür ist die Lemgoer Firma KFF seit über 25 Jahren bekannt. Eigenständiges Design, hohe Qualitätsansprüche an Komfort, Material und handwerklicher Fertigung sowie der Produktionsstandort Deutschland haben die Marke zu dem gemacht, was sie heute ist.

Living in OWL KFF KWIK Design

Im ehemaligen Verwaltungsgebäude von KFF an der Bahnhofstraße 27 in Lemgo hat sich vor einigen Jahren die Firma KwiK Designmöbel mit ihrem Showroom niedergelassen. Und hier – soweit das Auge reicht – KFF-Stühle in allen Formen, Farben und Materialien. „Durch unsere direkte Anbindung an die Firma KFF ist es uns natürlich möglich, eine sehr umfassende Auswahl anzubieten„, erklärt Geschäftsführer Nils Grochowski. „Das kann so schnell kein anderes Möbelhaus bieten. Dazu kommt, dass wir natürlich immer die ersten sind, die die Messeneuheiten zeigen können.

Stühle Halle Living in OWL, KwiK Design

KwiK Design bietet nicht nur eine riesige Auswahl, sondern selbstverständlich auch eine umfassende Beratung mit Probesitzen an. Und wem der Weg nach Lemgo zu weit ist, kann alle Stücke auch über das Internet bestellen. „Der Online-Handel floriert„, freut sich Nils Grochowski. Und da Stühlekauf Vertrauenssache ist, schickt die Firma KwiK Design unentschlossenen Kunden gern Farbmuster oder sogar einen Musterstuhl zu. Dann kann der Käufer in seinen eigenen vier Wänden probesitzen und schauen, ob alles passt.

Was mit KFF begann, hat sich mit anderen etablierten und auch innovativen Marken weiterentwickelt.

Tische und Sideboards der italienischen Firma Dale Italia zum Beispiel vervollständigen den exklusiven Look. Die in Handarbeit hergestellten Stücke sind Ausdruck von Handwerkskunst, ergänzt durch moderne Fertigungstechnologien und beste Rohstoffe.

Betten von Möller Design, einem ebenfalls aus Lemgo stammenden Hersteller lassen von einem ganzen Tag im Bett träumen.

Moeller Design Living in OWL

Regale von Ambivalenz sowie Accessoires und Leuchten der jungen Dattelner Firma Zweigespann runden das exklusive Angebot von KwiK Design ab.

Ganz neu im Sortiment: traumhafte Teppiche von der Firma Dream Life. Ob bunt oder einfarbig im Vintage-Look, jeder Teppich ist ein Unikat, gemacht  für Menschen, die mit dem Zeitgeist gehen und ihr Zuhause gern mit besonderen Accessoires gestalten.

bunter Teppich Dream Life Living in OWL

Living in OWL durfte sogar schon einen Blick auf die Möbelneuheiten des kommenden Jahres werfen. Noch Top-Secret, aber soviel sei verraten, die neuen Sitzmöbel zeigen sich gewohnt stilvoll, dennoch  innovativ und zum Teil extravagant.

Nils Grochowski
Nils Grochowski

Sind Sie neugierig geworden? Wussten Sie vielleicht gar nicht, dass es solch hochklassige Möbel ganz in Ihrer Nähe gibt? Schauen Sie doch mal bei KwiK Design vorbei. Montags bis Freitags zwischen 9.00 und 19.00 Uhr sind Nils Grochowski und seine Leute für Sie da.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de