Ralf Wigand: Vitamin B17 – Die Waffe der Natur gegen Krebs, Teil 2

Living in OWL: Wenn man im Internet die „Erfolge der Chemotherapie“ recherchiert, werden die desolaten Ergebnisse bestätigt. Wieso lassen sich so viele Patienten chemotherapeutisch behandeln?

Aprikosenkerne

Ralf Wigand: Ich denke sie Schocksituation der Betroffenen wird oftmals schamlos ausgenutzt. Mit schwammigen Aussagen, wie „wir können Ihnen helfen“ oder „Chemotherapie ist Ihre einzige Chance“ wird um den heißen Brei herumgeredet. Bei chemoskeptischen Patienten wird die Therapie dann mit Phrasen wie „Sie dürfen an einer neuen Studie teilnehmen“ oder „da gibt es was ganz Neues aus Amerika“ schmackhaft gemacht. Die Krönung der Geschmacklosigkeit einem meiner Patienten gegenüber war die Aussage eines Onkologen: „Wir müssen sofort anfangen, nächste Woche ist kein Bett mehr frei“. Hochinteressant ist, dass kaum ein Arzt bei sich oder seiner Familie eine Chemotherapie zulassen würde. Richtigerweise sei aber erwähnt, dass es bei Hodenkrebs und primärem Lymphdrüsenkrebs zufrieden stellende Erfolgsquoten gibt. Bei diesen Krebsvarianten ist eine chemotherapeutische Behandlung vertretbar, allerdings sollte diese mit biologischen Maßnahmen unterstützt werden.

Living in OWL: Sie haben in der Vergangenheit unsere Leser in Ihrem Artikel über die „Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinreich Kremer“ informiert, können Sie die wichtigsten Details noch mal zusammenfassen?

Ralf Wigand: Dr. Heinrich Kremer ist ein Arzt und Wissenschaftler welcher in seiner Wahlheimat Barcelona seit nunmehr 25 Jahren das Thema Krebs und chronische Erkrankungen erforscht. Mein Freund und Kollege, Heilpraktiker Ralf Meyer aus Pirmasens, konnte Dr. Kremer vor 12 Jahren dafür begeistern, sein unfassbar komplexes Wissen in mittlerweile unzähligen Seminaren und Fachfortbildungen an Ärzte und Heilpraktiker weiter zu geben. Ich selbst bin als Gründungsmitglied der Cellsymbiosistherapie seit 12 Jahren als Referent und im wissenschaftlichen Beirat tätig.

Living in OWL: Was bedeutet Cellsymbiosistherapie?

Ralf Wigand: Durch die neuesten medizinischen Erkenntnisse ist es mehr als überfällig, dass ein Paradigmawechsel (Änderung der alten Lehrmeinung) stattfinden sollte. Die veraltete Lehrmeinung, chronische Erkrankungen und Krebs würden durch Veränderungen im Zellkern stattfinden, gilt seit 2007 als überholt. Trotzdem steht die Schulmedizin immer noch auf aggressive Zellkernzerstörende Therapien wie Chemo und Bestrahlung. Die Cellsymbiosistherapie versucht die mitochondrialen Fehlfunktionen auszugleichen. Mitochondrien sind winzig kleine Zellorganellen, die bei einem gesunden Menschen in jeder Körperzelle (Ausnahme die roten Blutkörperchen) tausendfach vorhanden sind. Diese Mitochondrien produzieren unter anderem mit Hilfe von molekularem Sauerstoff den Energiebotenstoff Adenosintriphosphat (ATP). Durch diesen Energiebotenstoff kann jede Zelle ein elektromagnetisches Feld aufbauen und über Lichtquanten (Mini-Blitze) mit anderen Zellen kommunizieren. Krebszellen haben diese Art der Energiegewinnung verloren. Sie produzieren ihre Energie ohne Sauerstoff über Zuckergärung und sich nicht mehr in der Lage, mit Nachbarzellen zu kommunizieren. Es kommt zu einem unkontrollierten, zerstörerischen Wachstum. Cellsymbiosistherapeuten versuchen durch die hochdosierte Gabe von oralen, biologischen Wirkstoffen und Vitalstoffinfusionen die Anzahl und Qualität der Mitochondrien in den Krebszellen zu erhöhen und die Krebszellen auf „Normalfunktion“ umzuschalten. Wichtig ist zu erwähnen, dass nur Substanzen verwendet werden, deren positive Wirkung in Studien nachgewiesen wurde. Interessierte Leser können sich einen vertiefenden, hochinteressanten Video-Film über dieses Thema ansehen. Einfach „Cellsymbiosisvideo“ in die Suchmaschine eingeben.

Living in OWL: Welche Rolle spielt das neu entwickelte Gerät „MitoEnergie“ in der Krebstherapie?

Ralf Wigand: Zusammen mit einer Firma für Medizin-Geräte aus Enger haben wir ein System aus der Hochfrequenztherapie weiter entwickelt. Die beeindruckenden Resultate bei der Behandlung von Polyneuropathien, Rheuma, Parkinson, und anderen chronischen Erkrankungen brachten mich auf die Idee, das innovative neue Gerät auch in der Krebstherapie einzusetzen. Ich denke, das Zusammenspiel von den MitoEnergie, Vitamin B17 und Vitalstoffen, verbessert die Einschleusung der zeitgleich durchgeführten Infusionen. Mittlerweile therapieren zu Zeit in Deutschland ca. 30 Ärzte und Heilpraktiker mit dem MitoEnergie-Konzept. In Kürze lassen wir an der Uni-Klinik Magdeburg laborkontrollierte Studien durchführen, um einen Wirkungsnachweis der Geräte zu objektivieren.

Bitte lesen Sie auch Teil 1 dieses Interviews.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: © M. Schuppich – Fotolia.com

 

2 Kommentare zu „Ralf Wigand: Vitamin B17 – Die Waffe der Natur gegen Krebs, Teil 2

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