Ralf Wigand: Vitamin B17 – Die Waffe der Natur gegen Krebs

Auf der Suche nach einem Krebsheilmittel stießen die amerikanischen Krebsforscher in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts auf Länder im ostasiatischen Raum, in deren Historie keinerlei Krebserkrankungen nachgewiesen und bekannt geworden waren. Bei genauerer Analyse derer Gewohnheiten stellte sich heraus, dass die Bewohner dieser Länder traditionell regelmäßig bittere Mandelkerne verzehren. Diese Mandelkerne befinden sich im Zentrum der Aprikosensteine.

Aprikosenkerne

Der vor Krebs schützende Anteil dieser bitteren Mandelkerne wurde Vitamin B17 genannt und unter der Bezeichnung Laetrile und Amygdalin bekannt. Die Behandlung der ersten krebsbetroffenen Patienten brachte derart phänomenale Erfolge, dass der damalige Gouverneur Ronald Reagan euphorisch in den Medien veröffentlichte: „wir Amerikaner haben DAS Mittel gegen Krebs entdeckt“. Eine Woche später war dieser geniale Naturstoff landesweit verboten und die Behandlung unter Strafe gestellt!

Living in OWL: Was war passiert?

Ralf Wigand: Die allmächtige Pharmaindustrie hatte schnell erkannt, dass es sich bei der Entdeckung des Vitamin B17 um einen Naturstoff handelt, den man weder chemisch nachbauen, noch im Gegensatz zu den chemischen Giftstoffen patentieren lassen kann. An dieser Stelle sei noch einmal bemerkt: alle biologischen Naturstoffe lassen sich nicht patentieren und mit Milliarden Gewinnen vermarkten!

Living in OWL:  Wie wirkt denn das Vitamin B17!

Ralf Wigand: Vitamin B17 besteht aus einem Molekül Hydrogencyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein natürliches Schmerzmittel) sowie zwei Molekülen Glucose (Traubenzucker). Diese Kombination ist stabil, chemisch inaktiv und ungiftig. Diese Verbindung kann nur durch das körpereigene Enzym Betaglukosidase geknackt und aktiviert werden. Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, bis zu 3.000fach vorhanden. Beta Glukosidase spaltet das inaktive B17 daher nur an krebsbefallenen Stellen. Dank dieser selektiven Giftigkeit des Blausäuremoleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. Ein weiteres körpereigenes Enzym, die Rhodanese, übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Die Rhodanese ist im ganzen Körper, nicht aber an krebsbefallenen Stellen anzutreffen. Sollten also Blausäuremoleküle in den Körper gelangen, würden diese sofort neutralisiert und ungiftig gemacht werden.

Living in OWL:  Wieso ist die Therapie gerade in Deutschland erlaubt?

Ralf Wigand: Ein Apotheker aus Hannover, der seit vielen Jahren in seinem Sterillabor die segensreiche Therapie als Infusionslösung produziert, hat nach etlichen demoralisierenden Gerichtsprozessen gegen die Pharma-Chemo-Lobby am 31.05.2007 vor dem Oberverwaltungsgericht Hannover das Urteil erhalten, weiterhin Vitamin B17 produzieren zu dürfen. Die verantwortliche Richterin hat die Gegner der Vitamin B17-Therapie dazu verklagt, Beweise für die angebliche Giftigkeit des Vitamins vorzulegen. Da bis zum heutigen Tage weltweit kein Patient durch die Therapie zu Schaden gekommen ist, konnten die Beweise natürlich nicht vorgebracht werden.

Living in OWL:  Gibt es Studien über die Wirksamkeit von Vitamin B17?

Ralf Wigand: Kein Pharmaunternehmen wird auf eigene Kosten eine millionenschwere Doppelblindstudie (50% der Patienten bekommen ein Placebo-Scheinmedikament und auch der behandelnde Therapeut wird nicht informiert) anfertigen lassen. Wie schon erwähnt, biologische Therapien sind nicht patentierbar. Allerdings ist kürzlich in einer Pilotstudie an der Goethe-Universitäts-Klinik Frankfurt der Nachweis erbracht worden, dass das Vitamin B17 das Wachstum isolierter Tumorzellen (im Reagenzglas) deutlich zu hemmen vermag.

Living in OWL: Was ist denn der Unterschied zwischen den bitteren Mandelkernen und der Infusionstherapie?

Ralf Wigand: Der Verzehr von bitteren Mandelkernen ist eher in der Prophylaxe von Krebs zu sehen. Ein schon bestehender Krebs alleine durch ein paar Mandelkerne täglich besiegen zu können, ist völlig unrealistisch. Eine therapeutische Infusionsdosis bei einer einzigen Krebsbehandlung entspricht dem Extrakt von ca. 15.000 bitteren Mandelkernen.

Living in OWL: Wie sehen Sie die Erfolge in der Infusionstherapie?

Ralf Wigand: Das Heilmittelwerbegesetz untersagt, Patientenerfolge zu veröffentlichen. Allerdings kann ich aus der jahrelangen Therapie-Erfahrung berichten, dass die behandelten Patienten eine zumindest signifikant verlängerte Überlebenszeit bei guter Lebensqualität und Schmerzreduktion oder sogar Schmerzfreiheit erlangten. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist das Gefühl für den Patienten, aktiv und ohne Nebenwirkungen seine Krebserkrankung zu bekämpfen.

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Vitamin-B17-Therapie nur ein Faktor in der Behandlung von Krebs ist. In meiner Praxis kombiniere ich B 17 mit der Cellsymbiosistherapie nach Dr.Heinrich Kremer und dem neuartigem Frequenzgerät Mito-Energie.

Lesen Sie auch Teil 2 des Interviews.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: © M. Schuppich – Fotolia.com

2 Kommentare zu „Ralf Wigand: Vitamin B17 – Die Waffe der Natur gegen Krebs

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