Grüne Röschen im Winter

Man liebt ihn oder man hasst ihn. Der Rosenkohl gehört zu den feinsten Kohlgemüsen. Jetzt im Winter gibt es ihn frisch auf den Tisch. Wer nach der Festtagsschlemmerei Lust auf etwas Deftiges hat, für den haben wir das Rezept eines Rosenkohleintopfs mit Kasseler.

Rosenkohleintopf

Zutaten für 4 Personen

  • 1  Zwiebel
  • 500 g Kasselerkotelett
  • 1 kg Rosenkohl
  • 500 g Möhren
  • 750 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat

Zwiebel schälen und grob würfeln. Kasseler waschen. Kasseler, Zwiebel und ca. 1 1⁄2 l Wasser aufkochen und zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln.
Rosenkohl putzen, Stielansätze kreuzweise einschneiden. Kohl waschen und abtropfen lassen. Möhren schälen, waschen und in Stifte schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und klein würfeln.
Gemüse und Kartoffeln nach ca. 15 Mi­nuten zum Kasseler geben und zu Ende garen. Kasseler mit einer Schaumkelle herausheben. Fleisch vom Knochen schneiden, würfeln und wieder in den Topf geben. Eintopf ca. 5 Minuten weiter­köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Foto: © silencefoto – Fotolia.com

Wintergrüner Thymian

Haben Sie einen Ofen? Wenn ja, dann sollte ein altes Eisenpfännchen darauf stehen, das immer wieder mit getrockneten Kräutern gefüllt wird. Die Ofenwärme treibt ihnen die ätherischen Öle aus. Das Zimmer riecht – je nachdem – nach Lavendel, Minze, Gewürznelken oder eben Thymian.

Thymian Living in OWL

Thymian kommt ins Räucherpfännchen, wenn Sie einen strengeren Duft mögen oder wenn Sie erkältet sind. In den kleinen Blättern ist die Sonnenwärme zu würzigen Ölen verwandelt worden. Und Sonne ist eigentlich das einzige, was Thymian zum Gedeihen braucht. Feuchtigkeit mag er gar nicht und nährstoffreicher Boden verdirbt sein Aroma. Eine sehr bescheidene Pflanze also. Und vielseitig. Neben den Würzeigenschaften eignet sich der Thymian zur Winterdekoration und in kleinen Büscheln im Kleiderschrank aufgehängt, vertreibt er die Motten.

Foto: © Africa Studio – Fotolia.com

Morgens um 10 in Deutschland

ertönt bei unzähligen Smartphones der bekannte Dreiklang für eine Mitteilung und …

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… eine Art „geistiger Lokomotive“, wie Robert Betz seine Gedanken für den Tag bezeichnet, erscheint auf dem Bildschirm.

„Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Gefühle sowie unsere gesamte Lebenswirklichkeit, für uns allein und in jeder Gemeinschaft. Unser Unterbewusstsein steckt jedoch voller unwahrer und die Wirklichkeit verzerrender Gedanken. Was Du über Dich denkst, so behandeln Dich die Anderen. Was Du über das Leben denkst, so offenbart es sich vor Dir. Was Du über Deine Mitmenschen denkst, bestätigen sie Dir wie ein Spiegel.

In dieser App erhältst Du täglich einen Gedanken, den Du wie eine geistige „Lokomotive“ an den Anfang Deines Tages stellen kannst. Du kannst den Gedanken täglich per Push-Up Service erhalten, zudem ist es möglich über die Kalenderfunktion alle Sprüche des Jahres anzuschauen. Dein Verstand wird Diesen Gedanken oft nicht zustimmen, da er bisher ein eine andere Richtung denkt. Der Gedanke für den Tag wird Dich anstoßen, aufrütteln, provozieren und inspirieren auf dem Weg vom „Normalmenschen“ zum glücklichen Menschen. Die App führt Dich aus der Unbewusstheit zur Bewusstheit, aus Unklarheit und Verwirrung zur Klarheit, aus Unfrieden zum Frieden, aus Unfreiheit zur Freiheit und aus der Angst in die Liebe. Gedanken sind unendlich machtvoll. Nimm sie mit Liebe auf und wenn Dein Herz Dir sagt: Ja, das stimmt! Dann lebe die Gedanken und Du veränderst Deine Lebens-Qualität in erstaunlich kurzer Zeit.“

Die App ist kostenlos. Für Apple-Geräte ist sie bei iTunes erhältlich, für Android-Geräte bei Google-Play.

Heiße Zeiten – der Klimakteriumskracher

Die Wechseljahre – der vermeintliche Schrecken aller Frauen (und Männer!). Ort des Geschehens ist die Abflughalle eines Flughafens. Hier treffen die „Ladies im Hormonrausch“ aufeinander. In „Heiße Zeiten“ bietet diese Situation Zündstoff für ein komödiantisches und musikalisches Feuerwerk der Extraklasse.

Heiße Zeiten Living in  OWL

Die Karrierefrau: 49, ledig – ist auf dem Weg zu einem extrem wichtigen Geschäftstermin, hat aber die Präsentationsunterlagen zu Hause vergessen. Kann Dietrich, ihr One-Night-Stand der letzten Nacht, ihr helfen?

Die Hausfrau: 50, (natürlich) verheiratet, drei Kinder – fliegt zum ersten Mal. Möchte mal ein bisschen egoistisch sein. Hat Pappi das Essen für eine Woche vorgekocht und ihm seine Sachen rausgelegt. Hat trotzdem permanent Schweißausbrüche, wenn sie an zu Hause denkt.

Die Vornehme: 53, reich verheiratet – hat Stress mit ihrer Tochter, einen Vater, der gerade aus dem Altenheim ausgebüchst ist – und weiß nicht mal mehr, wie man „Sex“ eigentlich schreibt.

Die Junge: „erst“ 42 – bei ihr tickt die biologische Uhr unüberhörbar. Will schnell noch schwanger werden, bevor es zu spät ist. Hat aber einen zeugungsunfähigen Verlobten.

Zu sehen ist diese Revue – gespickt mit Schnulzen, Popsongs, Klassikern der Discowelle bis hin zu Jazzstandards – in der Komödie Bielefeld. Karten sind im Vorverkauf online oder an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Theaterschiff Bremen

Leipziger Streichquartett in Bad Driburg

KONZERT DES LEIPZIGER STREICHQUARTETTS und der SOPRANISTIN CHRISTIANE OELZE

im „Gräflicher Park Hotel & Spa“ in Bad Driburg
am Sonntag, den 23. Februar 2014 um 19.30 Uhr

LSQ

Bereits zum vierten Mal tritt das Spitzenensemble Leipziger Streichquartett (LSQ) im Gräflichen Park (Stefan Arzberger/1. Violine, Tilman Brüning/2. Violine, Ivo Bauer/Viola, Matthias Moosdorf/ Violoncello) auf. Auf Einladung der Diotima Gesellschaft und der Musikgesellschaft Bad Driburg wird das Quartett dieses Mal mit der international bekannten Sopranistin Christiane Oelze auftreten. Als krönenden Abschluss des alljährlichen dreitägigen Meisterkurses für Laien findet das Konzert am Sonntag, den 23. Februar statt. Das LSQ hat sich mittlerweile als „bestes deutsches Quartett“ (Gramophone) und zu den bekanntesten und vielseitigsten Ensembles profiliert. Im Oktober 2012 gewann es zum wiederholten Male den Echo-Preis als bestes Ensemble.

PROGRAMM
Leos Janácek: Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“; Robert Schumann: 6 Gesänge op. 107 für Sopran und Streichquartett arrangiert von Aribert Reimann; Ottorino Respighi: Streichquartett „Il Tramonto“; Felix Mendelssohn-Bartholdy: “Oder soll es Tod bedeuten” – 8 Lieder nach Gedichten von Heinrich Heine, arrangiert für Sopran und Streichquartett von Aribert Reimann

LEIPZIGER STREICHQUARTETT
Das Leipziger Streichquartett hat sich zum Ziel gesetzt, eine tiefgründige stilistische Differenzierung mit dem Wissen um vielfältige Hintergründe von Musik zu vernetzen: musikalische Rhetorik, komplexe Partituren der Zeitgenossen und ihre Projektion auf die Vergangenheit. Die Verschmelzung von intellektuellem Ansatz und emotionaler Ausdruckskraft wird so zu einer unverwechselbaren Einheit.
1988 gegründet, waren drei der Mitglieder des LSQ als Stimmführer im weltbekannten Gewandhaus-Orchester tätig, bis sie 1993 auf eigenen Wunsch ausschieden, um sich in größerem Maße der Kammermusik zu widmen. Viele Preise und Auszeichnungen hat das LSQ bisher erhalten: 1991 gewann es den renommierten internationalen ARD-Wettbewerb in München. Eine rege Konzerttätigkeit um die ganze Welt führte das Quartett bisher in über 40 Länder. Das LSQ ist seit 2009 auf Einladung von Claudio Abbado Mitglied im Lucerne Festival Orchestra und nimmt eine Gastprofessur an der Tokyo University of the Art (Geidai) wahr.

CHRISTIANE OELZE
Die Sopranistin studierte Gesang an der Kölner Musikhochschule bei Klesie Kelly-Moog und bei Erna Westenberger in Frankfurt/Main, Meisterkurse nahm sie bei Elisabeth Schwarzkopf. Oelze arbeitet weltweit mit berühmten Orchestern und Dirigenten zusammen, u.a. regelmäßig mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle. Sie ist Solistin bei renommierten Festivals wie den BBC Proms, in Glyndebourne, bei den Salzburger Festspielen, beim Schleswig-Holstein Musik-Festival, dem Lucerne Festival, in Tanglewood und bei Mostly Mozart Festival New York. Vielbeachtete Auftritte in Neuproduktionen zeigte sie an bedeutenden Opernhäusern wie Royal Opera House Covent Garden, Hamburgische Staatsoper, Opéra National de Paris. Oelze gilt insbesondere als Mozart-Interpretin und profilierte sich ebenso mit Rollen der Klassischen Moderne.

Prof. Christiane Oelze

MEISTERKURS FÜR LAIEN
So wie in den letzten Jahren wird das LSQ wieder für interessierte Laien einen Meisterkurs im „Gräflicher Park Hotel & Spa“ in Bad Driburg anbieten. Nähere Informationen unter http://www.leipzigquartet.com. Interessenten wenden sich bitte an: info@leipzigquartet.com.

VORVERKAUF
Im Vorverkauf ist der Eintrittspreis 30 € (in der Kat. A) und 25 € (in der Kategorie B). An der Abendkasse jeweils 3 Euro mehr. Schüler haben freien Eintritt.
Der Vorverkauf findet an den bekannten Vorverkaufsstellen statt:
Buchhandlung Saabel, Lange Str. 86, Bad Driburg, Tel. 05253 4596
Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Str. 140, Bad Driburg, Tel. 05253 9894-0
Gästeservice Center im Gräflichen Park, Bad Driburg, Tel. 05253 95 23700
Buchhandlung Linnemann, Westernstr. 31, 33098 Paderborn, Tel.: 05251 28550

 

Fotos: Gräflicher Park Bad Driburg

Living in OWL wünscht gesegnete Weihnachten!

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Der Traum vom Christkind

Das Christkind schenkte mir im Traum
einen schönen Weihnachtsbaum,
der anders war als in den Jahren,
da wir noch alle Kinder waren.
Es hingen keine Kugeln dran,
kein Engelhaar, kein Räuchermann.
Nur Fensterchen an gold‘nen Fäden
mit winzig kleinen Fensterläden.
Schaut ich durch eines der Fenster hinaus,
sah ich den Garten vor unsrem Haus.
Dort stand ein Schneemann mit frohem Gesicht.
Ich traute meinen Augen nicht.
Durchs nächste Fenster sah ich dann,
erblickte dort den Weihnachtsmann,
er kam auf mich zu und sagte ganz leise:
Sing mir eine Weihnachtsweise.
Ich sah noch die Engel im hellen Licht,
in weißen Gewändern, sie sahen mich nicht.
Ihr Anblick war so wunderschön,
wie gern würd ich sie nochmal sehn.
Leider bin ich dann erwacht,
es war der Tag vor der Heiligen Nacht.
Im Wohnzimmer stand schon der Tannenbaum,
mit Fensterchen dran, so wie im Traum.

Regina Meier zu Verl

Foto: © 2mmedia – Fotolia.com

Das wird dein Jahr!

Lebensträume entdecken
Herzenswünsche verwirklichen

Betz CD Living in OWL

Same procedure every year. Die Sektkorken knallen, draußen wird das neue Jahr mit einem bunten Feuerwerk begrüßt. „Wenn ein Jahr zu Ende geht“, sagt Robert Betz, „dann ist das immer der ideale Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen. Nach dem Motto: Wo stehe ich? Will ich so weitermachen? Oder will ich meinem Herzen folgen?“

Auf der neuen „Für Sie“ gibt es ein Hörbuch von Robert Betz, das gut in diese Jahreszeit und zu diesem Thema passt. 75 Minuten Vortrag inklusive einer Meditation. Wir finden: Eine Super Vorbereitung auf 2014. Auf dass aus den guten Vorsätzen feste Absichten werden!

Keinen Bock auf Gans?

Immer ein schnelles und leckeres Essen ist Spaghetti Aglio Olio Peperoncino. Noch einfacher geht es mit den zerkleinerten, in Olivenöl angebratenen Peperoncino von VeroVinum.

peperoncino Vero Vinum
Zutaten (für 4 Personen):

  • 400 g Spaghetti
  • grobes Meersalz
  • 4 Knoblauchzehen
  • VeroVinum Peperoncino
  • 6-8 EL Olivenöl
  • einige Blätter glatte Petersilie 
  • Fleur de sel 
  • frisch geriebener Parmesankäse

Spaghetti in kochendem Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest garen. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Eine große Pfanne erhitzen und Öl hineingeben. Knoblauch anbraten, bis er hell-goldbraun ist. Nicht zu dunkel werden lassen, sonst schmeckt er bitter. Chilies nach Geschmack hinzugeben, kurz mit andünsten.

Spaghetti aus dem Kochwasser heben und zum Knoblauch-Chili-Öl geben, alles gut vermischen. Petersilie fein schneiden, untermischen und die Pasta mit Fleur de sel abschmecken. Mit frisch geriebenem Parmesankäse anrichten.

VeroVinum
Karl-Schurz-Str. 54
33100 Paderborn

E-Mail: info@vero-vinum.de
Homepage: http://www.vero-vinum.de

Tel.: +49 (0) 5251 / 20 767 38
Fax: +49 (0) 5251 / 20 767 39

Foto: Stefan Gräf

Wann kommst Du, Schnee?

Japanischer Garten Bielefeld
Japanischer Garten Bielefeld


Wenn ich dich seh,
dann lacht mein Herz vor Freude.
Die Mütze auf, die Handschuh an,
damit ich sie genießen kann,
die Welt im weißen Kleide.
Alles scheint dann so schön sauber,
ich liebe diesen Winterzauber.
Wann kommst du, Schnee?

Regina Meier zu Verl

Die langsame Rückkehr der Wärme und des Lichts

Feuer Living in OWL

Die Dunkelheit liegt schwer und greifbar über allem. Heute, am 21. Dezember haben wir die längste Nacht des Jahres. Die Germanen nannten die Nacht der Wintersonnenwende „Mutternacht“. Nach ihrem Glauben kam das Sonnenrad in dieser Nacht zum Stillstand, die 13 Rauhnächte begannen. Gott Wotan mit seinem wilden Gefolge fegte in diesen Nächten in wilder Jagd durch das Land, um alles Alte mit sich fortzureißen.

Die Wintersonnenwende ist eine Zeit der inneren Einkehr. Eine Zeit, um sich bewusst zu werden, dass man dem Herzen folgen sollte, um auch in dunkelster Nacht den rechten Pfad zu finden. So kommt dem Entzünden der Lichter eine besondere Bedeutung zu. Jedes entzündete Licht dient der Erhellung des eigenen Geistes. Ein altes Ritual, das noch heute beim Entzünden der Weihnachtskerzen begangen wird.

Und ab morgen kehrt langsam aber sicher die Wärme und das Licht zurück.

Festliche Klänge

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O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter…“

Für viele Familien ist noch heute das Liedersingen unter dem geschmückten Lichterbaum der Inbegriff weihnachtlicher Festfreude.

Die brennenden Lichter am Tannenbaum sollen auf das Licht hinweisen, das mit Christus in die Welt gekommen ist. Der große Christbaum ist neben der Weihnachtskrippe und dem Stern das Symbol des Christfestes und findet sich deshalb neben der Verkündigung der Geburt Christi und dem Kindleinwiegen als eines der zentralen Themen in den weihnachtlichen Gesängen wieder.

Die Weihnachtslieder haben ihren Ursprung im christlichen Brauchtum von Christmesse und Krippenspiel. Beim spätmittelalterlichen Brauch des Kindleinwiegens wurde ein in Windeln gewickeltes Christkind aus Holz oder Wachs unter Absingen von Liedern symbolisch in den Schlaf gewiegt und dem Volk zum Küssen gereicht. Im Mittelalter bereitete man sich daneben in nächtlichen Gottesdiensten – den sogenannten Vigil – auf hohe Fest vor. Aus den weihnachtlichen Vigilien wurden die Christmetten, bei denen bekannte Weihnachtslieder wie „Zu Bethlehem geboren“ und „Sei uns willkommen Herre Christ“ gesungen wurden. Zu diesen Weihnachtsliedern, die sich in freier Abwandlung manchmal den den liturgischen Wechselgesang anlehnten, kamen im Laufe der Zeit, insbesondere im letzten Jahrhundert, immer mehr weltliche Dichtungen hinzu, die den Zauber des Winters, das Schenken und die kindliche Freude am Weihnachtsfest zum Thema haben. Bis heute ungebrochen ist die Tradition, Weihnachten als das höchste christliche Fest mit den alten Liedern zu begehen.

(Quelle: Wenn es wieder Weihnachten wird)

Ein Schutzengelchen…

Schutzengel Schlaganfall Hilfe

… für Sie und für Kinder mit Schlaganfall.

Fast jeden Tag erleidet ein Kind in Deutschland einen Schlaganfall. Die Folgen sind oft dramatisch und haben Auswirkungen auf das gesamte Leben des Kindes und seiner Familie. Mit dem Kauf dieses Schutzengelchens helfen Sie diesen Kindern. Sie werden von ehrenamtlichen Mitarbeitern sowie in Behinderten-Werkstätten handgefertigt. Erhältlich in verschiedenen Farben im Online-Shop der Deutschen Schlaganfall-Hilfe.

Weitere Informationen auch auf Facebook.

Mit InSchwung in das Neue Jahr

2014 fängt gut an. Denn am 10. und 11. Januar findet bei der Bad Salzufler Business-Kinesiologin Sabine Klein der Workshop InSchwung statt.

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Was ist das?

‚InSchwung‘ ist ein Workshop über 9 Stunden, aufgeteilt auf 2 Tage. Freitag vom 16.00 bis 20.00 Uhr und Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr. Wir nutzen Körperarbeit, Dyadenarbeit, Atemtechniken, Entspannungsmethoden und natürlich die energetisierenden Übungen der Fünf »Tibeter«®.

Zwei Tage, in denen wir uns intensiv mit Energien befassen. Erfahrungen können so gut verarbeitet werden, gleichzeitig wiederholen wir die erlernten Techniken um sie zu verankern.

Was bringt das?

Die Fünf »Tibeter«® sind einfache energetisierende Übungen. Sie wirken gleichzeitig auf viele Systeme unseres Körpers, z.B.:

• Die Muskulatur wird durchblutet, damit gekräftigt und Verspannungen und schmerzhafte Bereiche können sich verbessern.

• Gezielt werden die Sehnen gedehnt, durch unsere oft einseitige Haltung und die heutige Bewegungsarmut im Alltag sind sie oft verkürzt und verantwortlich für Verspannungen.

• Die Fünf »Tibeter«® haben positive Auswirkungen auf alle Drüsen und sind damit gut für die gesunde Hormonausschüttung

• Energetisierung aller Chakren (Energiezentren) mit Auswirkung auf die Gesundheit der entsprechenden Organe und Körperfunktionen.

• Gesteigerte Konzentration und Zentrierung für mehr geistige Frische.

• Mehr innere Ruhe und sehr häufig ein Gefühl der Freude, das Sie begleitet.

• Und damit einen geschmeidigeren, kraftvolleren und vitaleren Körper.

Für wen ist das gut?

‚InSchwung‘ vermittelt einfache Entspannungstechniken, damit Sie diese für sich selbst, immer und überall einfach anwenden können. Das tut Ihrem Körper gut, gibt ein wunderbares Gefühl von Sicherheit und Kraft. Durch die meditative Wiederholung der einfachen Übungen finden Sie schnell zur inneren Ruhe, als Tagesstart schenken sie einen wunderbaren Einstieg in den Alltag.

Einige Erfahrungen aus den weiteren Übungen werden Ihnen neue Sichtweisen schenken. Ein neuer Blickwinkel entsteht und lässt die eigene Situation oft anders erscheinen, Lösungen können sich daraus vielleicht leichter ergeben.

In jedem Fall ist der Workshop ‚InSchwung‘ eine Freude für Menschen, die ihrem Leben mehr Energie und Bewusstheit verleihen wollen.

Was kostet das?

90 € pro Teilnehmer, gern erhalten Sie auf Wunsch eine Rechnung mit Mwst.

Was brauche ich zum Mitmachen?

Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Für alle Riten gibt es Alternativ-Übungen, die bei körperlichen Einschränkungen sinnvoll sind oder für noch nicht so Geübte den Einstieg bilden. Sie können sich die Übungen auch vorab ansehen, der Dachverband bietet dazu eine gute Seite:

http://www.fuenf-tibeter.org

Unser Raum in der Wenkenstrasse ist geräumig und es sind Matten vorhanden, bringen Sie jedoch gern Ihre eigene Ausstattung mit. Auf jeden Fall sollten Sie bequeme Kleidung tragen oder mitbringen, schöne warme Socken und eine warme Decke für die Entspannungsübungen. Ebenso Ihr Lieblingsgetränk.

Einen Wasserkocher, Tassen, Teller, Besteck und Gläser gibt es bei uns, gegenüber hat Herr Rinne (Café Melantes) seinen Coffee-Shop… nicht nur der Cappuccino ist sensationell gut 🙂
Restaurants (und Kurpark) sind fussläufig zu erreichen oder wir können etwas bestellen.

Sabine Klein
Kinesiologie & zielorientiertes Coaching
Wenkenstrasse 63
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222 / 239 78 70
E-Mail: info@sabine-klein.com
Homepage: http://www.sabine-klein.com

Die Christrose

Unser Gartenexperte Jürgen Hahn

Strahlend weiße Blüten unterstreichen den winterlichen Charakter der heimischen Christrose (Helleborus niger), die dem Frost trotzt und schon im frühen Winter ihre Knospen öffnet. Der Volksmund hat ihr viele Namen gegeben. Sie wird auch Schneerose oder – weniger gefällig – Nieswurz genannt, weil aus den Pflanzen früher Niespulver und Schnupftabak hergestellt wurden. Da Blätter und Wurzel giftig sind, besteht bei solcher Verwendung Lebensgefahr. Der Name „Christrose“ deutet darauf hin, dass sich schon zur Weihnachtszeit die ersten Blüten zeigen. Schwarz sind Wurzeln und Rhizom.

Wer Anmut und Schlichtheit liebt, hat an ihren glänzenden dunklen Blättern und den dadurch hervorgehobenen Blütenschalen seine helle Freude. Bei den großen, lange haltbaren Blütenblättern handelt es sich allerdings gar nicht um echte Blüten, sondern „nur“ um so genannte Hüllblätter. Diese umschließen zuerst die richtigen kleinen Blüten mit ihren gelben Staubblättern und später die Samenstände.

Christrose

Die Christrose
In der schweigenden Welt,
Die der Winter umfangen hält,
Hebt sie einsam ihr weißes Haupt;
Selber geht sie dahin und schwindet
Eh’ der Lenz kommt und sie findet,
Aber sie hat ihn doch verkündet,
Als noch keiner an ihn geglaubt.

Trojan, Johannes (1837-23.11.1915)

Gruß von Vater

Geschichte von Regina Meier zu Verl
Bild von Ulla Mersch, Mersch-Art, Paderborn

Bild Acryl auf Leinwand Mersch-Art
Rathaus Weihnacht

Irgendwo musste noch Vaters Wintermantel sein, da war ich ganz sicher. Nachdem ich einige Schränke auf dem Dachboden durchwühlt hatte, fand ich ihn. Fein säuberlich mit einem Kleidersack geschützt.
„Was meinst du, Papa? Kann ich ihn verschenken?“, fragte ich mit leiser Stimme. 
Ich hatte am Vormittag den Friedel gesehen. Er gehörte zum Bild meiner Stadt wie die Apostelkirche und das Rathaus. Sein brauner Anzug, der dringend eine Reinigung nötig gehabt hätte, war zerschlissen. Ein ehemals weißes Oberhemd und eine Krawatte rundeten das Bild ab, irgendwie wirkte er vornehm, nicht wie ein Penner. Seine linke Hand umklammerte eine Aldi-Tüte, in der er wohl sein Hab und Gut aufbewahrte und in der rechten hatte er eine Bierflasche. Seit vielen Jahren sah man ihn so durch die Fußgängerzone wanken.
 Er bettelte nicht. Trotzdem steckten ihm die Leute immer mal wieder einen Euro zu.

Es war kalt geworden und es tat mir Leid, dass er da in seinem dünnen Anzug durch die Straßen lief. Ich wollte ihn aber nicht beleidigen, wenn ich ihm den Mantel schenkte und war sehr unsicher, ob es richtig wäre, das zu tun. 
„Er wird sich freuen, mach es ruhig“, hörte ich plötzlich die Stimme meines Vaters und ich blickte mich irritiert um. Da war nichts und doch hatte ich es ganz deutlich gehört. 
„Okay“, sagte ich. „Wenn du das sagst!“ Ich lächelte über mich selbst und doch war mir ein wenig unheimlich zumute. Schließlich war mein Vater seit vielen Jahren tot.
 Am nächsten Tag brachte ich dem Friedel den Mantel. Ich hatte ihn in eine Sporttasche gepackt und einen Stollen dazugelegt. Ich ging auf ihn zu, reichte ihm die Hand und übergab ihm die Tasche.
 „Ein lieber Gruß von meinem Vater!“, sagte ich und sah ein Staunen in seinem Gesicht.

„Frohe Weihnachten!“, sagte er, Tränen blitzten in seinen Augen. 
„Frohe Weihnachten“, sagte ich. „Frohe Weihnachten!“

Das kauft Mann in allerletzter Minute

Noch bis Heiligabendmittag können Sie im Tee- und Kaffeeparadies einkaufen. Außer rund 300 Teesorten, handgeröstetem Kaffee, kostbaren Pralinen und Haller Spezialitäten gibt es auch etwas Neues in dem kleinen Geschäft im Herzen Halles.

Da sind zunächst einmal die handgedrechselten Flaschenverschlüsse mit Beleuchtung. Hergestellt in Borgholzhausen. Wertig, ostwestfälisch. In drei Varianten erhältlich.

Flaschenverschlüsse Tee und Kaffeeparadies

Die für ihre stylischen Teekannen berühmte Firma Mono hat die ellipse Teekanne auf den Markt gebracht. Sie ist aus hitzebeständigen Glas und steht für Eleganz, Dynamik und Innovation. Am wichtigsten: der Tee schmeckt gut. Auch ein passendes Stövchen und Gläser sind im Tee- und Kaffeeparadies erhältlich.

Mono Teekanne Tee und Kaffeeparadies

Tee- und Kaffeeparadies
Scarlett Mantei

Rosenstraße 16
33790 Halle-Westfalen
Telefon: 05201-3810
E-Mail: info@teeparadies-halle.de
Webseite: http://www.teeparadies-halle.de

Wer zu spät kam…

… hat bis zum 22.12.2013 immer noch die Chance, sich das Abendseminar von Robert Betz: „Entspannt statt ausgebrannt“ online anzusehen.

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Wer ihn lieber live erleben möchte, kann das heute Abend in Münster. In der Halle Münsterland hält er den impulsgebenden Vortrag: „Mach Dein Leben zu einer Erfolgsgeschichte“ Tickets gibt es an der Abendkasse.

Sehen wir uns dort?

Ihr armen Hunde da draußen!

Unzählige von Euch müssen in diesen Tagen leiden. Euch wird eine Nikolausmütze aufgesetzt und Ihr werdet fotografiert. Womöglich wird dieses erniedrigende Foto dann in Facebook gepostet oder als Weihnachtskarte an die Verwandtschaft geschickt.

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Tja, da müsst Ihr durch!

Nach dem Backen noch einen Löffel Butter

Jörg Kraumes Butterstollen
Stellverteretend für die Handwerksbäcker der Region: Butterstollen

Jeder Handwerksbäcker und jeder Konditor der Region hat für seinen weihnachtlichen Christstollen sein eigenes Rezept. Oft seit Generationen überliefert. Da lassen sie sich auch nicht von der „heimlichen Hochburg des Stollens“, der Striezelstadt Dresden den ostwestfälischen Schneid abkaufen. Jörg Kraume zum Beispiel nimmt nach dem Backen des Stollens eine kräftige Kelle Butter und tränkt sein Gebäck. Eben: Butterstollen.

Wie halten Sie es mit den Weihnachtsgrüßen?

Klassisch oder digital
Wie halten Sie es mit den Weihnachtsgrüßen?

Das diesjährige Weihnachtsgrüßen zwischen Porta Westfalica im Norden und Warburg im Süden der Region OWL zeigt kein einheitliches Bild. Viele gute Wünsche trudeln per Mail ein, es gibt sogar Menschen, die sich per Telefon mitteilen. SMS liegt auch ganz gut im Rennen. Das Faxgerät blieb bisher allerdings still. Was allerdings auf der Überholspur zu sein scheint, ist die „altmodische “ Weihnachtskarte. Ob von UNICEF oder der „Grafik Werkstatt Bielefeld„. Mit der Hand geschrieben, sind solche Wünsche immer noch die Schönsten.

Menschen! Tiere! Sensationen!

Text: Michael Krakow

Vor meinem Haus parkt ein Laster. Also keine Untugend, sondern ein solider Lastkraftwagen. Auf seiner Plane stand zu lesen: „Glas-Emotionen“. Da destilliert sich im Vorübergehen in meinem Hirn die beinahe dadaistische Fragestellung “Hä?” Angesichts der sehr großen, sehr transparenten, kantigen Objekte in ihren schweren, weißen Rahmen, welche eher emotionsfrei an jenem Gefährt einbaubereit lehnten, schien es sich bei dem Besitzer also um einen Glaser zu handeln. Wieder ein ehrbares Handwerk, das wir an die nimmersatte Muräne der Werber verloren haben, die ihrerseits eine Moräne lostraten an euphemistischen Aufplusterungen von praktischen Bezeichnungen. Was an Fensterscheiben ist so kümmerlich, dass sie nun “Glas-Emotionen” heißen sollen?

Wasserspritzer auf einer Scheibe mit buntem Hintergrund

Wenige Minuten zuvor erst hatte ich etwas erstanden, das ehedem nicht mehr sein wollte als ein schlichtes Brötchen, nun aber seine Typisierung in den Modus Eitel gepusht bekam und sich daraufhin nicht nur „fit“ sondern auch noch „vital“ zu präsentieren hat! Ein Teigling kann nicht fit sein, auch nicht vital! Ja, beides nicht einmal den Kauer machen, im Gegenteil. Wenn ich zuviel davon esse, verliere ich diese beiden Eigenschaften sogar. Zügig vital wird allenfalls die im Brötchen unschön eingequetschte Industrie-Mayonnaise im Hochsommer. Selbstredend, dass diese Krönung der Teigkunst auch nicht mehr von einem fleißig bescheidenen Bäcker angeboten wird, sondern von der Event-Bakery, die für ihre Namens-Hülsen das dreifache Salär eintreibt.

Gleich will ich noch zum Friseur, die scheint es ja auch nicht mehr zu geben. Es wimmelt von Zauber-Coiffeuren, David Copperfields der Schere, Bürsten-Garrets, die so knackflach daherkommen wie „Kamm in“, „Sahaara“ oder „Haarem“ oder so strunzdumm wie „JennifHair“ oder „HeadHunthair“. Ob sich dort jemand meines schlicht struppigen Haupthaares annimmt, es lediglich etwas zu bändigen sucht? Denn nur dies erbitte ich, keinen “Undercut mit fresh Extensions”. Mein Friseur aus Kindertagen hieß wie sein Laden, bzw. umgekehrt: Nachname voran, besitzanzeigend, gefolgt vom Spitznamen. “Funkes Willi”, kompakt wie ausreichend. Ein Kamm kreuzte schmiedeseiern die geöffnete Schere. Da muß der Customer nicht einmal readen können.

taglio di baffi con forbici

Mitnichten bin ich ein rückwärtsgewandter Nostalgiesüchtiger, der Neuzeit verängstigt entgegenbibbernd. Doch das “Es gibt sie noch, die guten Dinge” eines sattsam bekannten Oberstudienrat-Innenausstatters ist mir wohlig wärmer als der Zusatz „Erlebnis-Wohnen“ beim modular monströs auftretenden Möbelgiganten auf der Vorstadtwiese. Da brüllt ein Löwe, da ist der Lutz schon morgens XXXL, die dicke Marzähnerin ein rosa Boss und in den regnerischen Himmel ragt die Lehne eines zwölf Meter hohen, roten Stuhls. Du meine Güte! An sich ist doch nur ein neues, kleines Sofa mein unspektakuläres Begehr, dass des abends meinem maroden Leib eine untergründige Heimstatt zu bieten vermag. Straff und trotzdem nachgiebig, einfach, praktisch gut, zu sinnfrei ödem, sinnierend Draufsitzen. Eine Lounge-Area mit spacigem Chillfaktor in spooky Dessins braucht es bei mir nicht. Jedoch verheißt jener kreischend bunte Zusatz „Erlebnis“ Unabwendbares. Kehre ich nach Haus nach eines vollen Tages Mühen, darf ich nicht abschlaffen, eintrüben, einsinken. Nein, erleben soll ich dann, mich erwartet schließlich „Erlebnis-Wohnen“. Bitte nicht, ich erlebe doch schon tagsüber genug, zuhause muß das nicht mehr sein, es reicht eine Sitzfläche. Vielleicht mit einem duftenden Kaffee in der Hand.

Kaffeekapseln

Aber auch dies wird schwierig. Kaffee ist ja so Neunziger, Leute, lächerlich! Die von indonesischen Findelkindern im Mund gewalkte Kapselette „Pollutio“ muß in die möndäne Pressdestille in Ulcus-umbra metallic geschoben sein. Natürlich aus der georgischen (Schaupieler, nicht Staat) Mistpresso-Boutique (vulgo Kaffeladen) aus dem teakstylischen „Carpe-Diem-Bereich“. Ja, das ist wirklich wahr, die haben letzteres wirklich! Nicht länger die simple Volumenfrage „Tasse oder Becher“ ist dort en vogue sondern „Grande oder Venti“?

Kommt es später zu unclooneyschem Grimmen im Magentrakt, mag dann auch die Krankenkasse nicht länger hintanstehen, empfand sich da wohl ebenfalls als zu defizitär (werbesprachlich, finanziell ohnehin) und möchte lieber schick steril „Die Gesundheitskasse“ sein. Die Seuche greift um sich. Der türkische Obstladen an der Ecke, der gestern für alle noch punktgenau „Der Obstladen“ war, verheißt prangend nun „Fruits&more!“ in farblich changierender Leuchtschrift. Was bitte verbirgt sich hinter „more“? Es gibt dort noch immer lediglich Obst in Holzkisten. Was auch noch immer prima und genügend ist. Hört dieser Hype nie auf? Wann wird der Bestatter „Power-Dying“ inserieren, der Proktologe einen „Mega-Slide-In“ prononcieren, der Metzger „Full-Meatball-Overload XL“ aufdrängen oder der Buchhändler den „Change-Bookpages-Slow-Definition“ in die Auslage wuchten?

Je mehr die Kleinbürgerlichkeit im täglichen Sein (vgl. Wahlverhalten) um sich greift, um so mehr muß dies durch blinkenden Wahn im Konsum verkleidet werden. Doch gibt es auch Hoffnung. In einem Bistro schrieb der Wirt, dem meine Verehrung schon allein dafür allzeit sicher ist, mit Kreide (nicht Leuchtmarker) auf seine Schiefertafel (nicht Monitor) hinter der Theke: „Kein WLAN hier. Unterhaltet Euch einfach.“. Jawoll! Da hüpft das geschundene Sprechherz. Viel mehr erquickt mich ohnehin, wenn der Name des Eigners ungewollt zur Branche paßt, entweder autoreferentiell oder ad absurdum führend. So gibt es in meiner Stadt Detmold tatsächlich den „Dr. Eichhorn, Facharzt für Kleintiere“, köstlich. Oder in Bad Berka das Nagelstudio von Manuela Pfotenhauer, die Zahnärzte Stefan Pein (Bremen) oder Ulrich Laudwein (Castrop-Rauxel), Arbeitsbühnen Rost (Solingen), Gier Versicherungen (Emsdetten), Elektrotechnik Peter Kabel (Hamburg), M. Nothdurft Sanitär (Bückeburg) oder die Gärtnerei Übelhack (Goldkronach). Herrlich. Es muß eben nicht permanent die RTLisierung der Welt sein, jenes zwanghafte Spektakulisieren von profanem, dafür soliden Gewerkes. Aber es muß nicht ohne Raffinesse bleiben, was dem kirmeshaftem stolz entsagt.

Hierzu abschließend der kongeniale Beweis aus der Domstadt Köln. Dort gab ein pfiffiger Zweiradhändler seinem Geschäft eben nicht den Namen “Biketown” oder ähnlich pseudoanglizistisches, sondern schraubte in schlichten Lettern „Radgeber“ über die Glastür. Bravo, ich verneige mich! Witzig und dennoch bescheiden, pur, mit chiruigischer Sprachpräzision auf den Punkt gebracht und zurückhaltend doppelbödig. Denn genau das ist es, was der Mann tut – Er gibt ein Rad. Es geht also doch. Hoffnung keimt grün, liebe Charismatiker. Euer Contor jedenfalls heißt und wird geheißen wie es hieß – Gestern, heute und morgen. Niemals „Communication Consulting Center“ oder ähnlich inhaltsleer prahlerischer Unfug. Dafür stehe ich mit meinem eigenen Namen. Versprochen.

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Foto 2: © alex.pin
Foto 3: © novro – alle Fotolia.com

Advents-Cantuccini

cantuccini Living in OWL

Zutaten:
250 g Dinkelmehl
150 g Zucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Lebkuchengewürz
1/4 TL gemahlener Zimt
1 Prise Salz
50 g Butter
2 Eier
200 g Haselnüsse

Zubereitung:
Mehl, Zucker, Backpulver, Lebkuchengewürz, Zimt, Butter, Eier und Salz mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten. Haselnüsse darunterkneten. Den Teig mit bemehlten Händen zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie abdecken und 30 Minuten kalt stellen.

Teig in 5 gleich große Portionen teilen und aus jedem Stück eine 30 cm lange Rolle formen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Rollen darauf verteilen. Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) 15 Minuten backen. Die Rollen abkühlen lassen, danach mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Cantuccini auf das Backblech verteilen und weitere 15 Minuten bei 170 Grad (Umluft 150 Grad) 15 Minuten backen. Die Cantuccini abkühlen lassen und in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde

© ulyanakhorunzha – Fotolia.com

Der Dezember

nebel Living in OWL

Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man’s versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
„Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.“

Erich Kästner

Ralf Wigand: Ständig erkältet – wenn Ihr Immunsystem auf Sparflamme läuft

taschentuch Living in OWL

Jedes Jahr im Herbst-Winter rollt eine neue Welle von Schnupfen- und Hustenerregern auf uns zu. Ob eine ständige Infektanfälligkeit zu den Normalitäten der kalten Jahreszeit gehört, beantwortet der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand im nachfolgenden Interview.

Living in OWL: Woran liegt es, dass uns im Winter die Erkältungsviren unwiderstehlich finden?

Ralf Wigand: Schätzungsweise gibt es weit über 100 verschiedene Erkältungsviren. Diese Erkältungsviren sind wahre Überlebenskünstler, die ständig ihre Oberfläche verändern. Dadurch werden sie von unserem Immungedächtnis nicht erkannt und müssen immer wieder aufs Neue bekämpft werden. Die Viren haben zwei Wege, um in unseren Körper zu gelangen. Weg Nr. 1 ist die so genannte Tröpfcheninfektion. Niesen oder Husten wir, dann versprühen wir winzige Tröpfchen, in denen sich unzählige Erreger befinden. Sitzt ein potentielles Opfer direkt neben dem Erkälteten, haben die Erreger leichtes Spiel. Weg Nr. 2 ist die Schmierinfektion. Über die Hände übertragen sich die Viren auf Türklinken, Treppenhandläufe usw. Ein Nasen- oder Augenkontakt reicht aus, um sich zu infizieren.

Living in OWL: Aber nicht jeder bekommt im Winter eine Grippe/Erkältung!

Ralf Wigand: Unser Immunsystem ist ein fein abgestimmtes Orchester, mit vielen spezifischen Bereichen. Der Dirigent dieses Orchesters ist der menschliche Darm. Mit einer Resorbtionsoberfläche von ca. 30.000 qm² leistet er mit ca. 80% Immunleistung den größten Beitrag zu unserem Immunsystem. Ist der Darm durch jahrelange Fehlernährung (Fastfood, hoher Zuckerkonsum, glutenhaltige Lebensmittel, Antibiotika und andere Medikamente) geschädigt, läuft unser Immunsystem ständig auf Sparflamme. Kommen dann noch individuelle Lebensmittelunverträglichkeiten hinzu (nachweisbar durch eine IGG Lebensmittelunverträglichkeitstest), wird unser Immunsystem durch eine chronische Entzündung zusätzlich geschwächt. Weitere wichtige Faktoren unseres Immunsystems sind das Knochenmark, die Thymusdrüse, die Milz, die Lymphknoten, die Mandeln und der Blinddarm.

Living in OWL: Welche Möglichkeiten der Erkältungsprophylaxe empfehlen Sie?

Ralf Wigand: Sorgen sie dafür, den Schnupfenviren das Leben schwer zu machen. An erster Stelle steht das häufige, gründliche Waschen der Hände. Ein gesunder Lebensstil mit reichlich Bio-Obst und Gemüse, ausreichende Bewegung an der frischen Luft, Sauna und eine ausreichende Vitalstoffversorgung u. a. mit Vitamin C, Vitamin D³, Zink, Selen und probiotischen Darmbakterien.

Living in OWL: Was empfehlen Sie den Lesern, die trotz eines gesunden Lebensstils  häufig erkältet sind?

Ralf Wigand: Eine seit Jahrzehnten bewährte Methode der Naturheilkunde, das Immunsystem zu stimulieren und die Infektanfälligkeit deutlich zu senken, ist die Eigenbluttherapie. Ein- bis zweimal pro Woche werden 1 – 5 ml Blut aus der Armvene entnommen, mit Echinacin oder Schlangengiftenzymen angereichert und in den Gesäßmuskel zurückinjiziert. Das Immunsystem muss diesen „künstlichen“ Bluterguss wieder abbauen und wird dadurch über mehrere Tage regelrecht trainiert. Diese Methode der Immunmodulation wird zudem in vielen Naturheilpraxen erfolgreich unterstützend bei Autoimmunerkrankungen wie z. B. Rheuma, Allergien, Neurodermitis, Bronchialerkrankungen und Asthma eingesetzt. Eine weitere, unglaublich effektive Methode der Immununterstützung ist die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie. Während der ca. 30-Minütigen Infusion werden bis zu 15g reines Vitamin C infundiert.

Living in OWL: Kann man dieses nicht auch über die Nahrung oder Nahrungsmittelergänzungen zuführen?

Ralf Wigand: Orale Zufuhr von Vitamin C kann vom Darm nur in begrenzten Mengen resorbiert werden. Dosen über 500 mg werden vom Darm mit erheblichen Nebenwirkungen, wie Blähbauch und Durchfall, zu organischen Säuren und Kohlendioxid abgebaut. Interessant ist, dass alle Tiere (ausgenommen einige Affenarten, Meerschweinchen und Fische) in der Lage sind, aus Glucose in der Leber selbst Vitamin C zu synthetisieren. Unter Stressbedingungen erhöhen sie die Vitamin-C- Produktion auf mehrere Gramm täglich. Womöglich ist dies ein wichtiger Grund, warum Tiere in der freien Natur keinen Krebs entwickeln. Aufgrund eines Enzymdefektes der L-Gulonolaktonoxidase, ist der menschliche Organismus nicht mehr in der Lage, Vitamin C zu synthetisieren.

Living in OWL: Merken die Patienten einen „Sofort-Effekt“ nach den Vitamin-C-Hochdosisinfusionen?

Ralf Wigand: Ich denke ja, wobei der Gesundheitszustand des jeweiligen Patienten natürlich auch eine große Rolle spielt. Bei chronischen Erkrankungen ist eine Infusionsserie von 10 Behandlungen (2 – 3 pro Woche) angezeigt. Die beeindruckendsten Erfolge sieht man immer wieder bei akuten Infekten, Depressionen, Erschöpfung/Burn out, rheumatischen Schmerzen, Allergien und Asthma. Erfahrene Therapeuten kombinieren die Vitamin-C-Hochdosisinfusion mit zusätzlichen Vitalstoffen und können den Behandlungserfolg signifikant optimieren.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 
 

Foto: © Schlierner – Fotolia

Bad Hair Days waren gestern

Unsere Haare sind nicht nur der Rahmen für das Gesicht. Sehr oft sind sie auch der Spiegel der Befindlichkeit. Geht es uns gut, lassen sie sich problemlos frisieren. Sind wir schlecht drauf, hängen sie formlos herunter oder stehen gar nach allen Seiten ab. Die Amerikaner bezeichnen Tage, an denen die Haare nicht sitzen und auch sonst alles schief läuft, als Bad-hair-days. Und wo ist man an einem solchen Tag am besten aufgehoben?

Ein gut gelauntes Team: v. l. Kirsten Pohl, Martina Tenzler, Chefin Birgit Drewes, Natascha Randermann, Kristina Kister, Jelena Panajotovic
Ein gut gelauntes Team: v. l. Kirsten Pohl, Martina Tenzler, Chefin Birgit Drewes, Natascha Randermann, Kristina Kister, Jelena Panajotovic

Zum Beispiel im Oerlinghauser Salon Birgit Drewes. Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee, Cappuccino oder Tee kann man sich zunächst einmal auf dem iPad über die neuesten Frisuren informieren.

Auf dem iPad?

„Ja“, lacht Inhaberin Birgit Drewes, „im Internet gibt es unzählige Fotos von deutschen und internationalen Stars mit all ihren gegenwärtigen und vergangenen Frisuren. Hier im Salon haben wir inzwischen schon einen sehr guten Blick dafür bekommen, welche unserer Kunden typmäßig welchem Star ähneln.“ Ist es eher Andie MacDowell oder Glenn Close? Anne Hathaway oder Meg Ryan? Das Internet liefert unendlich viel Inspiration, sei es für einen neuen Schnitt oder für eine andere Haarfarbe.

So macht Frisuren-Beratung richtig Spaß
So macht Frisuren-Beratung richtig Spaß

„Auch bei Kinderhaarschnitten setzen wir das iPad gerne ein“, erzählt Birgit Drewes. „Der Nachwuchs schaut einen Zeichentrickfilm, und wir schneiden ganz ohne Stress die Haare.“

Innovative Haarglättung

Seidiger Glanz, Geschmeidigkeit und Volumen. So sehen Traumhaare aus. Die Wirklichkeit ist leider oft anders. Störrische, krause Haare widersetzen sich jeder Behandlung und sehen ungepflegt aus. Als einer der wenigen Salons in dieser Region bietet Birgit Drewes CHI Enviro an. Das ist eine Innovation in der Haarglättung. Hier handelt es sich übrigens nicht um eine chemische Entkrausung, die das Haar nachhaltig schädigt. Im Gegenteil.

Natascha Randermann beim Föhnen mit dem CHI-Föhn
Natascha Randermann beim Föhnen mit dem CHI-Föhn

Zunächst wird das Produkt in die Haare eingearbeitet, und diese dann über eine große Rundbürste geföhnt. Im zweiten Schritt kommt ein spezielles Glätteisen zum Einsatz.  Durch die Wärme wird dem Haar aufbauendes Cystein zugeführt. Das krause Haar wird beruhigt und in seiner neuen, geglätteten Struktur sanft gefestigt. Es kann mehr Feuchtigkeit speichern, ist leichter frisierbar und fällt wunderbar geschmeidig in die gewünschte Form.

Strähne für Strähne wird geglättet
Strähne für Strähne wird geglättet

Sie werden Ihr Haar kaum wiedererkennen! Das CHI Enviro Treatment beseitigt bis zu 95% Frizz, verleiht dem Haar einen strahlenden, natürlichen Glanz und eine seidige Geschmeidigkeit – und das bis zu 4 Monate!

Auch sonst ist das Team von Birgit Drewes mit den neuesten Trends und Techniken bestens vertraut. Regelmäßig nehmen sie an  Stylingpräsentationen teil, die von internationalen Top-Trainern geleitet werden. Immer up-to-date, die Oerlinghauser.

Eine sanfte Handmassage mit pflegenden Cremes und Ölen erhöht den Wellnessfaktor eines Friseurbesuches natürlich um ein Vielfaches. Lassen Sie sich diese Verwöhnbehandlung nicht entgehen!

Alles für eine pflegende Handmassage
Alles für eine pflegende Handmassage

Schöne Augenblicke

Zum perfekten Look gehören auch lange dichte Wimpern, idealerweise mit einem schönen Schwung. Nur wenige Frauen haben sie von Natur aus.

Kristina Kister, die Luxuslashes-Stylistin im Salon Drewes, verleiht ihren Kundinnen mit Wimperextensions einen ausdrucksvollen Augenaufschlag. Sie hat Erfahrung und weiß genau, welche Wimpern welchen Augen den perfekten Glanz verleihen. Schöne, vollere Wimpern, ganz ohne Mascara – ein Highlight für´s Auge.

Wie lange dauert so eine Wimpernverlängerung?

„Nach dem  Beratungsgespräch darf es sich die Kundin auf der Liege bequem machen und braucht nur noch die Augen zu schließen.  Die Behandlung selbst dauert ungefähr zwei Stunden.“

Kristin Kister bei der Arbeit
Kristina Kister mit ruhiger Hand bei der Arbeit

Und wie lange halten diese Wimpern?

Nach ungefähr vier Wochen sollte ein Auffülltermin vereinbart werden. Dann werden die ausgefallenen Härchen ersetzt.“

Und für die ganz besonderen Anlässe im Leben zaubert  Ihnen Kristina Kister etwas ganz Besonderes. Mit bunten Farbwimpern in 7 verschiedenen Farben oder mit stylischen Glitzerwimpern.

Birgit Drewes Living in OWL

Bevor sich also der nächste Bad-Hair-Day ankündigt, vereinbaren Sie am besten einen Termin bei Birgit Drewes und ihrem Team.

Salon Birgit Drewes
Hauptstraße 62
33813 Oerlinghausen
Telefon: 05202-157457
Homepage: http://www.birgit-drewes.de

Foto Wimpern: © Kanea – Fotolia.com

Was heißt denn hier „alt“?

Es war Ende April 2011, als das Leben von Bernd Brinkmann eine drastische Wende erfuhr. Die Möbelfirma, für die er 30 Jahre lang tätig gewesen war, kündigte ihm. Aus.

Schock, Nichtbegreifen… aber dann erwachte der Trotz in ihm. 30 Jahre Erfahrung in der Möbelherstellung, das ist doch etwas, auf dem es sich aufbauen lässt. Zusammen mit seinem Cousin Jürgen gründete er in den Räumlichkeiten seines ehemaligen Arbeitgebers einen Online-Shop für Möbel, die „Welt der kleinen Wünsche„. Mit Begeisterung und Kreativität entwirft er die etwas anderen Möbel.

Bernd Brinkmann (re.) mit seinem Team
Bernd Brinkmann (re.) mit seinem Team

Gut Ding will indes Weile haben. Auch ein Internet Start-Up läuft nicht von heute auf morgen mit Gewinnen. „Die Fachwelt hat uns gesagt, dass das schonmal anderthalb Jahre dauern kann“, so Bernd Brinkmann.

In dieser Situation begegnete er Norbert Hesselkamp, einem auf Dämmstoffe spezialisierten Grevener Unternehmer. Der bot ihm einen Job in seiner Firma H2 Therm an und Brinkmann sagte sofort zu. „Dämmstoffe sind ein ehrliches Produkt, also ganz mein Ding.“

Norbert Hesselkamp und Bernd Brinkmann (v. l.)
Norbert Hesselkamp und Bernd Brinkmann (v. l.) Foto: Westfälische Nachrichten

Bernd Brinkmann ist zwar bodenständiger Ostwestfale, indes nicht so schweigsam, wie man der Bevölkerung dieses Landstrichs gerne nachsagt. Was er aber sagt, hat Hand und Fuß und speist sich aus Sachverstand und hoher Kreativität.

Und das ist es unter anderem, was Norbert Hesselkamp an seinem neuen Mitarbeiter zu schätzen gelernt hat. „Was heißt denn schon Alter? Bernd bringt soziale Kompetenz und 30 Jahre Erfahrung mit.“

Und schon bald gelang ihm ein besonderer Coup. Er konnte den international bekannten Naturfotografen Thorsten Milse als Botschafter für die ökologischen Produkte der Firma H2 Therm gewinnen. Seine Eisbärfotos sind DER Hingucker. Und so ein Eisbärfell erinnert doch sehr an H2 Wood, dem ökologischen Dämmstoff aus Greven, oder?

Foto: Thorsten Milse
Foto: Thorsten Milse

H2 Therm UG
Hüttruperstr.185 48268 Greven
Tel: 05209-9194574 Fax:05209-9194130
Mobil: 0160-6719883
http://www.h2-therm.de

Welt der kleinen Wünsche
Senner Straße 32
33335 Gütersloh
Tel: +49 5209 9 19 45 73
Fax: +49 5209 9 19 41 30
Email: info@weltderkleinenwuensche.de
Website: www.weltderkleinenwuensche.de

Fit und vital im Neuen Jahr

Merry Christmas:

Es heißt, dass man sich die überflüssigen Pfunde nicht zwischen Weihnachten und Neujahr anfuttert, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten. Und doch haben viele Menschen gerade nach den Feiertagen das dringende Bedürfnis, etwas für ihr Wohlfühlgewicht und die Fitness im Allgemeinen zu tun.

Und den ersten Schritt dazu kann man schon zu Weihnachten verschenken.

Metabolic Balance® hat in letzter Zeit als eine gesunde und erfolgreiche Methode der Stoffwechselregulierung von sich reden gemacht.

Die Bielefelder Heilpraktikerin Sandra Lange führt dieses Programm durch. Nach einem Beratungsgespräch und nach Erhalt der Blutwerte des Patienten erstellt sie einen individuellen Ernährungsplan. “Die Blutwerte geben Auskunft darüber, welche Nahrung für den Patienten “Medizin” ist. Das Ziel dieses Konzeptes ist das gesunde Funktionieren der Hormonorgane und die natürliche Aktivierung der Stoffwechsel. Die Gewichtsabnahme ist dabei ein positiver Nebeneffekt.“

Und wo nach der Aushändigung des Ernährungsplanes normalerweise der Patient sich selbst überlassen wird, geht es bei Sandra Lange  weiter. Sie betreut ihren Patienten zunächst einmal für sechs Monate. In dieser Zeit hat er fünf Kontrolltermine, in denen mit ihm auch ein Trainingsprogramm, abgestimmt auf seine Bedürfnisse, ausgearbeitet wird.

Wenn ich jemandem sage, dass er eine Stunde am Tag trainieren muss, hält das niemand durch. Aber 10 Minuten am Tag hat jeder Zeit, und das lässt sich problemlos in den Tagesablauf einbauen. Bewegung unterstützt die Abnahme und strafft den Körper.”

Wir finden, das Metabolic Balance®-Paket von Sandra Lange ist das ideale Weihnachtsgeschenk für einen Menschen, der Ihnen am Herzen liegt. Oder ein guter Vorsatz für Sie selbst im Neuen Jahr, den man gut einhalten kann.

Sandra Lange
Heilpraktikerin
Prinzenstraße 3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-63736
Mail: info@sandra-lange.de
Homepage: http://www.sl-naturheilpraxis-bielefeld.de

Entspannt statt ausgebrannt

Abendseminar mit Robert Betz in Ihrem Wohnzimmer
am 12. Dezember 2013 um 20.15 Uhr

Robert Betz Living in OWL

Trotz weit geringerer Arbeitszeiten als in früheren Zeiten stehen immer mehr Menschen unter einem ungeheuren inneren Druck und kommen am Abend erschöpft nach Hause. Entspannung, Muße, wirkliches Genießen und mit sich allein zu sein, ist vielen nicht mehr möglich. Der Gedanke „Ich habe keine Zeit“ und der scheinbare Druck im Außen, Konflikte mit Mitmenschen u.a. haben zu einem stressvollen und gehetzten Leben bei vielen geführt.

In diesem Seminar schauen wir nicht nur auf die Ursachen all dieser Erscheinungen, die immer öfter zu schmerzhaften Symptomen und Krankheiten und zum Verlust von Lebensqualität führen. Robert Betz zeigt Wege auf, wie wir wieder zu uns und in unsere innere Mitte finden und das Leben in Ruhe genießen lernen.

Das Abendseminar besteht aus einem Vortrag und einer längeren Meditation. Im Laufe der Sendung gibt es eine Pause von ca. 10 Minuten.

Gern können Sie auch Ihre persönliche Frage zum  Thema an live-abendseminar@robert-betz.de. senden. Robert Betz wird dann ausgewählte Fragen direkt in seinen Vortrag integrieren und/oder -soweit noch Zeit und Raum ist – einzelne Fragen auch live in der Sendung beantworten.

Das Abendseminar beginnt um 20:15 Uhr und endet um ca. 22:15 Uhr.

Hier geht es um Lifestream.