Olbrish bei Otterpohl

olbrish set Otterpohl

Schmuck kreiert und fertigt Goldschmiedemeister und Schmuckdesigner Wolfgang Otterpohl selbst. Wie kreativ er dabei ist, darüber haben wir an anderer Stelle bereits berichtet. In seinem Geschäft in Halle Westfalen fallen uns die futuristisch geformten Handtaschen auf. Die Materialien sind Rosshaar oder Leder, oft farbig abgesetzt.

Tasche Olbrish

„Bei den Dingen, die ich einkaufe, möchte ich gern wissen, wo sie herkommen und unter welchen Bedingungen sie produziert werden. Mit der Firma Olbrish arbeite ich seit vielen Jahren zusammen. Für die Taschen wird süddeutsches Rindnappaleder verarbeitet. Es ist durchgefärbt, weich, anschmiegsam, samten in der Oberfläche und dennoch strapazierfähig. Und das Design ist einmalig!“

taschebraun Wolfgang Otterpohl

Stimmt!

Wolfgang Otterpohl
Goldschmiedemeister und Schmuckgestalter
Gartenstraße 1
33790 Halle-Westfalen
Telefon: 05201-5086
E-Mail: post@otterpohl.com
Homepage: http://www.otterpohl.com

Der Kürbis, der aus seinem Beet ausriss

Kürbis

 

„Ich will nicht in der Suppe landen und auch nicht als ausgehöhlte Fratze vor einer Haustür stehen. Ich bin zu etwas Besserem bestimmt!“, dachte sich der dicke Kürbis und rüttelte am Blattgrün, das ihn im Kürbisbeet festhielt. Er wollte sich auf den Weg machen, die Welt zu sehen, doch er konnte sich einfach nicht lösen und das ärgerte ihn sehr.

„Kann mir vielleicht mal jemand helfen“, rief er laut. Es tat sich aber nichts, entweder hörte ihn niemand oder es verstand ihn keiner.

Als er schon fast aufgeben wollte, kam doch noch Hilfe. Benno, der Familienhund hatte die Rufe gehört und schaute jetzt nach dem Kürbis.

„Hey du, hilf mir mal, ich will hier weg und mir die Welt anschauen!“, rief der dicke Kürbis.

„Wie soll ich das machen?“, fragte Bello, der noch nie mit einem Gemüse geplaudert hatte und sich wunderte.

„Ganz einfach, du hast doch Zähne, beiß das Laub durch, damit ich losrollen kann“, ordnete der Kürbis an und wartete.

„Nee“, sagte Benno, „das mache ich nicht, denn dann gibt es Ärger.“

„Feigling!“ Der Kürbis war verärgert. So ein blöder Hund.

Benno wollte nicht als Feigling dastehen. Deshalb machte er sich doch an dem Grün zu schaffen. Es dauerte gar nicht lange, da hatte er den dicken Kürbis befreit und der rollte auch sofort los, raus aus dem Beet, den Weg entlang und dann durch die Gartenpforte.

„Soll ich nach links oder nach rechts?“, fragte sich der Kürbis, entschied sich dann nach rechts zu rollen, weil er sah, dass die Straße nach unten ins Dorf führte.

„Dann muss ich mich nicht so anstrengen und kann gemütlich hinunter kullern!“, rief er vergnügt und schon ging es los. Hui, war das spannend und wie schnell das ging, immer schneller rollte er die Straße hinab, so dass ihm schon ganz schwindelig wurde.  Plötzlich gab es einen Ruck und die rasante Fahrt war beendet. Der Kürbis war mitten in einen Gemüsestand auf dem Marktplatz gerollt und da lag er jetzt und konnte sich nicht mehr rühren.

„Ein Wunder!“, riefen die Leute. „Wo kommt denn nur der Kürbis her, der war doch eben noch nicht da.“

„Willkommen, Dicker!“, riefen die anderen Kürbisse, die auf dem Marktstand ausgestellt waren und auf Käufer warteten.

„Wir dachten schon, dass du gar nicht mehr kommst“, ulkten sie und kicherten. Der dicke Kürbis fühlte sich gar nicht wohl in seiner Haut und wünschte sich zurück in sein Gartenbeet. Doch das ging leider nicht, denn schon hatte man ihn auf den Marktstand gehoben und dort wurde er bestaunt von den Menschen, die so einen dicken Kürbis lange nicht mehr gesehen hatten.

„Für eine Suppe ist er zu dick und als Halloween-Laterne ebenfalls. Vielleicht könnte man ihn süß-sauer einkochen.

„Ich habe eine bessere Idee“, rief eine alte Dame. „Wir spenden ihn für das Erntefest am Sonntag. Das ist angemessen und er wird sich dort wunderbar als Dekoration machen.“

Der Kürbis wusste nicht, was das Wort Dekoration bedeutete, aber es klang gut und mit essen und aushöhlen hatte es wohl nichts zu tun.

Stolz stand er am Sonntag auf seinem Platz in der Festhalle und ließ sich bestaunen und bewundern. Wo er anschließend geblieben ist, das weiß ich nicht. Aber er hatte einen wunderbaren Tag mit viel Musik und Aufmerksamkeit. Das ist doch was!

Text: © Regina Meier zu Verl

Foto: © MSPhotographic – Fotolia.com

 

Brainlight – Jederzeit Urlaub vom Alltag

„Wer heute keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheit brauchen.“ Diesen schlauen Satz hat einst Pfarrer Kneipp gesagt. Recht hatte er. Und dabei kannte er noch nicht einmal den Druck, unter dem der moderne Mensch heute  steht. Die ununterbrochene Erreichbarkeit via Smartphone zum Beispiel. Der Spagat zwischen Leistungsfähigkeit im Job und dem Anspruch, eine gute Mutter zu sein. Termindruck, Leistungsdruck, wohin man auch schaut. Zeit für eine Massage, Ruhe für eine Meditation? Ganz sicher nicht, denn dieser Zeit müssten wir dann ja den ganzen Tag hinterherlaufen.

Falsche Einstellung! Siehe den Satz von Pfarrer Kneipp! Und Tiefenentspannung braucht nicht viel Zeit. Jedenfalls nicht in der Relaxed-Oase in Rietberg. 20 Minuten genügen.

Schon beim Betreten der Räume wird man innerlich ruhiger. Es scheint ein gedämpftes Licht, wir sehen einladende Ledersessel, warme Decken, Kopfhörer und Brille. Marlies Franke, Inhaberin der Relaxed-Oase erklärt uns, wie eine Brainlight-Sitzung abläuft.

Marlies Franke
Marlies Franke

Zunächst nehmen Sie Platz auf dem Massagesessel, setzen Kopfhörer und Brille auf und schließen die Augen. Mehr brauchen Sie nicht zu tun. Ich decke Sie zu, damit Sie es kuschelig warm haben. Sie entspannen, genießen, lassen geschehen . Zunächst beginnt der Massagesessel mit einer wohltuenden Shiatsu-Massage, während Sie über den Kopfhörer Wellnessmusik hören. Danach fährt der Sessel in Liegeposition und die Brainlight-Anwendung beginnt. Eine angenehme Stimme untermalt von entspannender Musik führt Sie in die Tiefenentspannung, während Lichtimpulse kaleidoskopartige Farben und Formen vor Ihrem inneren Auge entstehen lassen.“

Wir glauben nichts, das wir nicht selbst ausprobiert haben. Also rein in die Sessel und alle Gedanken loslassen.

Brainlight Marlies Franke

In den ersten Minuten ist das gar nicht so einfach. Der Sessel massiert kräftig-sanft zunächst den Kopf, den Nacken, den Rücken, zum Schluss die Waden. Noch drängt sich ab und zu der Alltag ins Gehirn. Doch dann….

Brainlight Living in OWL

… Schwebezustand, Gedankenfreiheit, Leichtigkeit.

Das Erleben von Brainlight ist sicher für jeden ein wenig anders. Der Nutzer wird in den Alphazustand versetzt. Das ist der Zustand, in dem wir uns abends kurz vor dem Einschlafen befinden. Also zwischen Tag und Traum. Der Atem verlangsamt sich, der Zugang zum Unterbewusstsein wird frei für Entspannung, aber auch für Meditation, für Leistungsfähigkeit, Ausgeglichenheit, je nach gewähltem Programm. Sogar Angst vor dem Zahnarzt soll verschwinden oder überflüssige Pfunde. Das Lernen kann erleichtert werden, Prüfungsängste überwunden. Über 100 verschiedene Programme sind verfügbar.

Mittlerweile haben viele Firmen solche Sessel schon für ihre Mitarbeiter angeschafft. Auf Flughäfen sind sie zu finden und auf Messen entspannen sie die müden Besucher.

Wir sehen noch ein geheimnisvolles Gerät:

Airnergy Marlies Franke
Das ist Airnergy„, klärt uns Marlies Franke auf. „Hier handelt es sich um ein Inhalationsprinzip, das dem Anwender helfen soll, den Sauerstoffanteil der Atemluft besser zu verwerten. Und das ohne die Zufuhr einer erhöhten Sauerstoffkonzentration oder körperfremden Substanzen. Mit einer patentierten Technologie wird ein wesentlicher Teil der Photosynthese nachempfunden, der den Organismus dabei unterstützen soll, den natürlichen Luftsauerstoff in eine körpergerechte Form zu bringen.“

Bewohner von Rietberg und Umgebung haben diese Angebote direkt vor der Haustür. Lassen Sie sich von Marlies Franke beraten und tauchen Sie ein in die Welt von Leichtigkeit und Wohlbefinden.

Relaxed-Oase
Marlies Franke
Varenseller Straße 77 a
33397 Rietberg
Telefon: 05244-9394054
Mobil: 0172-69 05097
Homepage: http://www.relaxed-oase.de

Foto 3: Fotolia

„Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos“

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Loriot hatte diesen Spruch zwar eigentlich den Möpsen gewidmet, aber er gilt ganz sicher auch für alle anderen Hunde. Was gibt es Schöneres nach einem stressigen Tag, als das Gesicht in weiches Hundefell zu versenken? Wann würde man je im Regen spazieren gehen? Wer legt einem den Kopf auf das Knie, wenn man traurig ist? Wer begrüßt einen beim Nachhausekommen mit so stürmischer Freude?

Maic Horstmann, Inhaber der Steinhagener Hundeschule „von der Ströher Heide“ begeisterte sich schon sehr früh für die Arbeit mit Hunden.  Bereits als Jugendlicher begann er, Schäferhunde zu züchten und sie zu Familien-, Begleit- oder Schutzhunden auszubilden. Die Arbeit mit Hunden zog sich also durch sein ganzes Leben.

Im Jahr 2000 dann erfüllte er sich seinen Traum und gründete auf dem elterlichen Hof eine Hundeschule, die heute weit über Steinhagens Grenzen hinaus bekannt ist.

Maic Horstmann mit ...
Maic Horstmann mit Aslan, einer beeindruckenden Mischung aus Dobermann und Königspudel

Mit seinen 12 ausgebildeten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die unterschiedliche Trainingsbereiche betreuen, schnürt Maic Horstmann ein Rundum-Sorglos-Paket für alle Hundebesitzer und solche, die es werden wollen.

Am liebsten wäre es mir, die Leute kämen zu uns, bevor sie sich einen Welpen anschaffen“, erklärt er, „denn nicht jeder Hund passt zu jedem Menschen. Wir beraten  fachkundig und sagen, welcher Hund der richtige sein könnte. Wir kennen die Vor- und Nachteile verschiedener Rassen und die jeweiligen Charaktereigenschaften.“

Ist der Welpe dann da, kann es direkt mit der Welpen- und Junghunderziehung losgehen. Und die ist sehr wichtig.

In der so genannten Sozialisierungsphase (Prägungsphase) sollte der Welpe an möglichst viele verschiedene Umweltreize gewöhnt werden. Ebenso wichtig ist das Spiel mit gleichaltrigen Artgenossen, damit zum Beispiel die Beißhemmung vom Hund erlernt wird. Bei uns steht das freie Spielen der Welpen, der Aufbau von Vertrauen und Bindung zwischen dem Besitzer und seinem Hund im Vordergrund.“

Die Welpen haben auf dem großen Gelände einen eigenen Bereich mit verschiedenen Untergründen und Spielgeräten. So wird das Vertrauen in neue Sachen gestärkt. Fast nebenbei erlernt der Welpe Leinenführigkeit und erste Kommandos.

So macht Lernen Spaß
So macht Lernen Spaß

In der Junghundeerziehung werden die Hunde in ihrem Sozialverhalten weiter verstärkt und für die grundlegende Erziehung vorbereitet.

Und wie geht es dann weiter?

Mit unseren Erziehungskursen. Da werden alltägliche Situationen mit den Mensch-Hund-Teams trainiert. Im Grundkurs arbeiten wir ausschließlich auf unseren Trainingsplätzen und auf unserem Gelände. Die Hundeführer erlernen sicheren, konsequenten und souveränen Umgang mit ihren Hunden. Die Hunde lernen an lockerer Leine zu laufen, verschiedene grundlegende Gehorsamsübungen wie zum Beispiel „Sitz“, „Platz“, sich vom Hund entfernen stehen im Vordergrund.“

Hundeschule Steinhagen

„Im Fortgeschrittenen-Kurs wird ebenfalls auf unseren Trainingsplätzen gearbeitet, aber auch in der Stadt und im Wald wird alles bisher Erlernte auf die Probe gestellt. Möglichst viele Alltags- und Umweltsituationen werden in den Trainingsplan aufgenommen.“

Hundeschule Steinhagen

„Im Abschlusskurs ist das Trainingsziel, dass der Besitzer mit seinem Hund ohne Leine trainiert. Das dient auch einer eventuellen Vorbereitung auf die Begleithundprüfung.

Und was ist mit problematischen Hunden?

Maic Horstmann lacht: „Den Spruch, dass das eigentliche Problem meist am oberen Ende der Leine ist, kennen wohl alle.

Aber natürlich gibt es wirklich Hunde mit massiver Ängstlichkeit, Aggressivität oder Angstaggression. Gemeinsam mit dem Hundebesitzer werden wir eine Anamnese durchführen, die uns mögliche Ursachen für die auftretenden Probleme aufzeigt.

Weiterer Bestandteil der Problemhundtherapie ist eine genaue Verhaltensanalyse des Hundes. Da jedes Problem und auch jeder Hund einzigartig ist, gibt es bei keinem Problem eine Patentlösung. Wir erarbeiten akribisch mit Ihnen zusammen eine individuelle „Therapie“ bzw. einen Trainingsplan, mit dem Hund und Herrchen (oder Frauchen) gut zurechtkommen.

Der Hund ist beim Klingeln als Erster an der Tür? Springt jeden Besucher an? Bettelt am Tisch? Macht es sich auf dem Sofa gemütlich? Stellt Unsinn an, sobald er allein gelassen wird?

In solchen Fällen ist ein Hausbesuch des Trainers das Beste. Er sollte das soziale Umfeld des Hundes kennenlernen, um sich ein Bild vom Zusammenleben und der Stellung des Hundes in der Familie machen zu können. Meist erkennt der Trainer die Ursachen recht schnell und findet zusammen mit den Besitzern eine Lösung, um die gewünschten Verhaltensänderungen herbeizuführen.

Übrigens: auch ältere Hunde sind durchaus nicht erziehungsresistent. Es lohnt sich in jedem Hundealter, unliebsame Marotten anzugehen. Immer liebevoll, aber auch immer konsequent.

Aber es wird beileibe nicht nur gebüffelt.

Vox_Frisbee

Agility, Mobility, Frisbee, Flyball, Trickdogs, Longieren, Rally-Obedience, Mantrailing, Gegenstandssuche und Fährtenarbeit machen Hund und Besitzer gleichermaßen Spaß und halten fit.

Sie haben Lust auf eine Woche Spaß und Training an der Ostsee mit ihrem Hund? Da hat die Steinhagener Hundeschule ein unwiderstehliches Angebot.

Sämtliche Termine können Sie der Webseite entnehmen.

An die Hundeschule angeschlossen sind noch ein Dog-Shop, eine Hundepension und der Hundesalon 4 Pfoten. Und demnächst die Hundeakademie OWL.

Über all das werden wir in diesem Magazin noch berichten.

Hundeschule „von der Ströher Heide“
Maic Horstmann
Brockhagener Straße 75
33803 Steinhagen
Telefon: 05204-6949
Mobil: 0172-56 23 554
Webseite: http://www.hundeschule-steinhagen.de

Fotos: Hundeschule Steinhagen

Ralf Wigand: Demenz – das vermeidbare Schicksal

Immer mehr Menschen in der BRD werden dement. In naher Zukunft wird erwartet, dass jeder dritte Mann und jede zweite Frau im Alter an Demenz erkrankt. (Quelle: Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen)

 Demenz Ralf Wigand Living in OWL

Living in OWL: Erklären Sie doch bitte den Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer!?

Ralf Wigand: Demenz ist der Oberbegriff der Erkrankungsbilder, die mit einem Verlust der geistigen Funktion wie Denken, Erinnern, Orientierung und logischem Verknüpfen von Denkinhalten. Bei ausgeprägter Symptomatik können alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig ohne fremde Hilfe durchgeführt werden. Die häufigste Form der Demenz ist mit 60% die Alzheimer Demenz. Bei diesem Krankheitsbild entstehen nicht mehr lösliche Eiweißklumpen, so genannte Amyloide Plaques, die sukzessive das Gehirn zerstören. Die Alzheimer Demenz ist nach ihrem Entdecker, dem deutschen Nervenarzt Alois Alzheimer benannt. Bei dieser Variante gehen durch eine Störung des Glutamat-Gleichgewichts im Gehirn massiv Nervenzellen zugrunde. Dabei schwindet das Gedächtnis, irgendwann bricht die geistige Leistungsfähigkeit zusammen bis der Betroffene gänzlich in seiner eigenen Welt lebt. Die zweithäufigste Form der Demenz ist die vaskuläre Demenz (vaskulär bedeutet die Blutgefäße betreffend). Dabei werden die Abbauprozesse im Gehirn durch krankhafte Verengung der Gehirnarterien ausgelöst. Folge dieser ausgeprägten Durchblutungsstörungen sind mehrere kleine Schlaganfälle, die das Hirngewebe allmählich zerstören. Etwa 15% aller Schlaganfallpatienten entwickeln im Laufe der Zeit eine vaskuläre Demenz, Männer doppelt so häufig wie Frauen. Aber nicht selten entstehen demenzartige Probleme als Folge eines desolaten Stoffwechsels und Nebenwirkungen von Medikamenten, ohne dass die Betroffenen oder deren Angehörigen diese in Betracht ziehen.

LiO: Also ist die gestellte Diagnose Demenz nicht immer richtig?

Ralf Wigand: Für den behandelnden Therapeuten ist die Diagnose Demenz in nicht wenigen Fällen eine bequeme Alibi-Diagnose. Aufgrund Mangel an Zeit, fachlicher Inkompetenz an medizinischen Zusammenhängen und allgemeinem Desinteresse werden die Betroffenen einem vermeidbaren Schicksal überlassen. Sie bekommen nutzlose und teure Medikamente mit denen es ihnen im Laufe der Zeit immer schlechter geht. Ich denke in 20 – 30 % der Fälle ist die Diagnose Demenz falsch!

LiO: Welche Auslöser sind denn für diese „Pseudodemenz“ verantwortlich?

Ralf Wigand: Ich denke der häufigste Auslöser der Problematik ist in dem desolaten Ess- und Trinkverhalten von älteren Menschen zu sehen. Da im Alter das Durstgefühl nachlässt und oftmals die Bequemlichkeit der Vernunft weicht, wird in vielen Fällen einfach zu wenig Flüssigkeit konsumiert. Um ausreichend zu funktionieren, braucht jedes Gehirn egal ob jung oder alt, ein flüssiges Millieú. Ein weiterer Faktor ist der unglaublich hohe Konsum von Salz und giftigen Konservierungs-Pökelsalzen. Ein Erwachsener benötigt im Durchschnitt bei einer normalen körperlichen Tätigkeit ca. 3 g Kochsalz (Natriumchlorid) pro Tag. Da Salz als preiswertes Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker massig in allen Fertigprodukten vorhanden ist, liegt der durchschnittliche Konsum vielfach höher (allein eine Pizza enthält bis zu 10g! Salz). Wir alle kennen noch aus dem Schul-Biologie-Unterricht den Begriff Osmose. Gerät über die Nahrung zu viel Salz in unsere Blutbahn, wird über diese Osmose Flüssigkeit aus den Körperzellen (auch aus dem Gehirn) in den Kreislauf gezogen. Ohne diesen Mechanismus könnten wir gar nicht existieren. Sorgen wir nicht für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, dehydrieren der Körper und das Gehirn. Gibt man in dieser Situation der Austrocknung zusätzlich Entwässerungstabletten wie z. B. Furosemid zeigen sich als Nebenwirkung schwere demenzartige Symptome. Neben den Antidiuretika gibt es weitere 100 Medikamente von denen man weiß, dass sie demenzartige Symptome hervorrufen können. Hierzu gehören Schmerzmittel (vor allem Morphine und Ähnliches), Psychopharmaka, einige Herzmedikamente, Antibiotika, Cholesterinsenker, Beruhigungs- und Schlafmittel. Ein wichtiger Faktor für einen auch im fortgeschrittenen Alter optimalen Hirnstoffwechsel ist ein ausreichend hoher Cholesterinspiegel. Ein gesunder Erwachsener hat in seinem Körper ein Depot von ca. 120g Cholesterin. 40g, also ein Drittel des Gesamtcholesterins wird in einem gesunden, voll funktionierenden Gehirn benötigt. Zu dem Thema Cholesterin sei an dieser Stelle noch einmal betont, dass es weltweit keine seriöse, unabhängige Studie gibt die belegt, dass eine Cholesterinerhöhung irgendeine ungünstige Wirkung auf den menschlichen Körper hat. Alle Studien, die zu dem Thema „Gefahr durch Cholesterinerhöhung“ gemacht wurden, sind von der Pharma- und Margarineindustrie gesponsert und finanziert. (Quelle: das Buch „die Cholesterinlüge“ von Prof. Hartenbach) Fakt ist, dass es keinen gesunden älteren Menschen mit niedrigem Cholesterinspiegel gibt.

Wasser Ralf Wigand Living in OWL

LiO: Lässt sich eine Demenzerkrankung durch die Ernährung beeinflussen?

Ralf Wigand: Der Geschmacksverstärker Natriumglutamat, enthalten in vielen Soßen, Suppen und anderen Fertigprodukten, steht im Verdacht, bei längerem Gebrauch die degenerativen Vorgänge im Gehirn zu verstärken und sollte deswegen tunlichst vermieden werden.

Die Ernährung sollte viel frisches Bio-Gemüse und Obst enthalten. Jüngste Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass Extrakte aus der Kurkuma – Pflanze (asiatische Gelbwurz) den Verlauf der Krankheit signifikant verbessern. Hochwertige Öle (Omega 3 Fettsäuren) sind unerlässlich, um das Nervensystem optimal mit Fetten zu versorgen.  Weitere positive Pflanzen sind das Ginkgo und die Rhodiola sowie eine große Anzahl sekundärer  Pflanzenstoffe, die so genannten Polyphenole.

Bunte Gemüsepfanne Ralf Wigand Living in OWL

Ralf Wigand: Als Hautverursacher der Demenz und auch anderer neurologischer Erkrankungen wie z. B. Morbus Parkinson, multipler Sklerose, und das große Gebiet der Depression, Erschöpfungssyndromen, extremen Schlafstörungen und Krebs sieht die Naturheilkunde in der immensen Schwermetallvergiftungen, der wir ein Leben lang ausgesetzt sind. Gerade zu armselig ist, dass den etablierten Forschern offiziell immer noch keine wirkliche Ursache der Demenz bekannt ist. Es sind Milliarden von Forschungsgeldern ohne wirkliche Ergebnisse verprasst worden. Wie bei allen anderen chronischen Erkrankungen auch ist das einzige Ziel der mit der mächtigen Pharmaindustrie verkoppelten Forschung, patentierbare Medikamente mit mehrstelligen Milliardengewinnen auf den Markt zu drücken. Viele namhafte Mediziner wie z. B. der Konstanzer Arzt und Ursachenforscher Dr. Joachim Mutter oder Dr. Dietrich Klinghardt (USA) kämpfen seit Jahrzehnten für die Annerkennung von Schwermetallvergiftungen bei chronischen Erkrankungen. Dr. Klinghardt wird von den amerikanischen Gerichten gern als Gutachter bestellt, wenn Eltern von Autismusbetroffenen Kindern gegen die Pharmaindustrie von Impfstoffen, die den hochgiftigen Quecksilberhaltigen Stabilisator Thiomersal enthalten, klagen. Unzählige Betroffene haben dort stillschweigend Millionen US-Dollar Entschädigung erhalten. Aufgrund von Interessenkonflikten werden die Zusammenhänge von Herstellen und staatlichen Behörden verhemt abgestritten. Ähnliches geschah in der Vergangenheit auch mit Zigaretten, Asbest, Dioxin und Holzschutzmitteln. Das eine Demenz u. a. durch eine simple  Schwermetallvergiftung ausgelöst werden kann ist für die etablierte Forscher-Riege eher peinlich, für die verantwortliche Pharmaindustrie wegen zukünftiger Schadenersatzansprüchen von Betroffenen oder deren Angehörigen aber gefährlich. Völlig unbeachtet in durchgeführten Schwermetallstudien ist auch die Tatsache, dass gerade die Summierung von mehreren verschiedenen Schwermetallen wie z. B. Aluminium, Blei und extrem giftige Amalgamzahnfüllungen sich in ihrer Schädlichkeit multiplizieren.

LiO: Ist denn die Schwermetallbelastung eine Erscheinung der Neuzeit?

Ralf Wigand: Wir sind zum heutigen Zeitpunkt einer noch nie erreichten Belastung von Schwermetallen und Giftstoffen ausgesetzt. Z. B. Deoroller mit dem giftigen Aluminiumhydrochlorid, Schwermetalle in Nahrung, Medikamenten und Zahnfüllungen und das schon erwähnte Thyomersal in vielen Impfstoffen vergiften uns tagtäglich aufs Neue. Die Zeitschrift „der Spiegel“ hat 1965 einen Artikel über den Untergang des römischen Reichs veröffentlicht. Schon vor 2.000 Jahren litten die Bürger Roms an extremen Bleivergiftungen. Gerade die Oberschicht, die sich kostspielige Trinkwasserbleileitungen leisten konnten und täglich große Mengen an Wein und Essen aus Bleikelchen und Bleitellern zuführten, war betroffen. Die immense Zahl an Morden, Selbstmorden und geistigen Erkrankungen ist überliefert.

LiO: Wie sieht denn aus der Sicht der Naturheilkunde die Therapie einer Schwermetallbelastung aus?

Ralf Wigand: In vielen naturheilkundlich orientierten Praxen hat sich die EDTA-Chelat-Infusions-Therapie seit Jahrzehnten bestens bewährt. Die synthetische, aminosäureähnliche Substanz Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) ist in der Lage mit den im Körper unlöslichen Schwermetallen eine Verbindung einzugehen und diese dann über die Niere und den Urin auszuleiten. Durch einen kurzfristigen Caliumabfall im Blut werden zusätzlich die Nebenschilddrüsen stimuliert, verstärkt das Hormon Calcitonin freizusetzen. Das Calcitonin ist in der Lage, Calciumablagerungen in den Arterienwänden zu lösen, auch ein willkommener Nebeneffekt bei vorhandener Arteriosklerose (Adernverkalkung). Anmerkung: das menschliche arterielle Gefäßsystem im Gehirn ist insgesamt einige tausend Kilometer lang und sehr anfällig für Arteriosklerose.

LiO: Ist die Chelattherapie wissenschaftlich anerkannt?

Ralf Wigand: Wie viele andere Naturheilverfahren auch wird die Chelattherapie von der Schulmedizin trotz vieler tausend dokumentierten Fällen von nicht mehr notwendigen  Bypassoperationen ignoriert und nicht anerkannt. Bei akuten Schwermetall- und vor allem Bleivergiftungen wird die Chelattherapie in Krankenhäusern als Notfalltherapie erstaunlicherweise seit Jahrzehnten eingesetzt!!!

LiO: Hat sich die Chelattherapie bei der Behandlung der Demenz bewährt?

Ralf Wigand: Aus Sicht der Naturheilkunde ist die Chelattherapie als ein wichtiger Baustein gerade in der Prophylaxe der Demenz zu sehen. Bei schon fortgeschrittener Problematik hat sich die Kombination von Chelat, Oxyvenierung (intravenöse Sauerstofftherapie) und Hirnstoffwechselfördernden Infusionen bewährt. Bei der Oxyvenierung wird medizinischer Sauerstoff exakt dosiert am liegenden Patienten infundiert. Unter Anderem wird die Freisetzung des Durchblutungsfördernden Hormons Prostacyklin um das 8-fache verstärkt. (Quelle: Institut für klinische Pharmatologie der medizinischen Hochschule Hannover) Die stark antientzündliche Wirkung kann durch Ultraschall-Messung und Blutanalysen objektiv nachgewiesen werden.  (Quelle: Arbeit aus der Klinik – Charité Berlin) Der dritte Baustein in der Behandlung der Demenz ist die intravenöse Zufuhr von Hirnschützenden und aktivierenden Substanzen wie u. a. Alpha Liponsäure, des Antioxidans Glutathion, Nervenvitaminen, Aminosäuren und der für Denkprozesse wichtige Stoff Acetylcholin.

LiO: Können Sie etwas zu den Kosten dieser Therapie sagen?

Ralf Wigand: Die Kosten für eine initiale Behandlung liegen deutlich unter den Kosten für einen Monat Pflegeheim!

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

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Text: Wigand

Fotos: Fotolia

Als hätte die Natur ihr Bestes gegeben

Diese Wimpern machen süchtig! So die Aussage einer Kundin von Tanja Lifke, Inhaberin eines Studios für Naildesign und Wimpernextensions in Steinhagen. Wer einmal diese schönen, seidigen, langen, perfekt gebogenen Wimpern gehabt hat, die den Blick ausdrucksstark erscheinen lassen, möchte sie nie mehr missen.

Wimpern Ladymi Living in OWL

Wimpernextensions sind seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Mit der Nachfrage steigen auch die Qualitätsansprüche. Während in der Anfangszeit noch ganze Wimpernbüschel oder Wimpernbänder aufgeklebt wurden, hat sich die Technik heutzutage erheblich verfeinert. Die meisten Studios setzen heutzutage Einzelwimpern. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, Längen, Stärken und sogar in verschiedenen Biegungen.

Tanja Lifke ist schon einen Schritt weiter. In ihrem Studio bietet sie die 3D-Technik an. Diese Wimpern haben eine Stärke von lediglich 0,07 mm im Vergleich zu den herkömmlichen Fabrikaten, die wesentlich dicker sind. Immer drei Wimpernhärchen bilden eine Einheit und werden mit einer speziellen Klebetechnik fächerförmig angeordnet. Dadurch wirkt der Wimpernkranz besonders voll und dreidimensional. Dabei sind sie leicht, flexibel und kaum spürbar.

Schöne Augen am schönsten Tag
Schöne Augen am schönsten Tag

Arbeiten Sie nur mit der 3D-Technik?

Mittlerweile ja. Nachdem die Kundinnen einmal den Unterschied zwischen Einzel- und 3D-Wimpern gesehen haben, sind alle bei 3D-Wimpern geblieben. Das Ergebnis ist einfach voller und strahlender.

Was erwartet die Kundin bei ihrem ersten Besuch im Studio?

Am Anfang steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Die Kundin teilt ihre Wünsche mit, und wir suchen gemeinsam den Look aus, der am besten zu ihr und ihren Augen passt.“ Ob ganz natürlich oder lieber Glamour – alles ist möglich. Nachdem das geklärt ist, darf sich die Kundin gemütlich auf der Behandlungsliege ausstrecken und einfach die Augen schließen. Zusammen mit ihrer Mitarbeiterin setzt Tanja Lifke ungefähr 100 Wimpern pro Auge. Jeder Handgriff sitzt und wurde soweit perfektioniert, dass eine komplette Behandlung bei ihr nur ca. 45 bis 60 Minuten dauert, und nicht zwei Stunden, wie es sonst üblich ist.

Natürlicher Look
Natürlicher Look

Und dann?

Nach der Behandlung sollten die Wimpern 24 Stunden nicht mit Wasser in Berührung kommen, damit sich die Verbindung festigen kann. Mascara ist ab sofort nicht mehr notwendig. Wer seine Wimpern trotzdem tuschen möchte, kann das mit einem speziellen Mascara tun, der für künstliche Wimpern entwickelt wurde. Beim Abschminken ist darauf zu achten, dass das Reinigungsprodukt ölfrei ist.

Werden die eigenen Wimpern geschädigt?

Die künstliche Wimper wird auf eine eigene Wimper geklebt und fällt irgendwann mit dieser zusammen beim natürlichen Wechsel aus. Die nachwachsenden Wimpern werden also in keiner Weise beeinträchtigt.“

Damit beantwortet sich auch die Frage nach der Haltbarkeit?

Die eigenen Wimpern haben eine Lebensdauer von ca. acht Wochen. Da die künstlichen Wimpern jedoch auf Naturwimpern der mittleren Wachstumsphase geklebt werden, beträgt die Haltbarkeit ungefähr vier bis fünf Wochen. Dann sollte ein Auffülltermin vereinbart werden, an dem die fehlenden Wimpern ersetzt werden.

Tanja Lifke (re.) mit ihrer Mitarbeiterin in Aktion
Tanja Lifke (re.) mit ihrer Mitarbeiterin in Aktion

Schöne Augenblicke – Schönheit mit Suchtfaktor.

Lesen Sie auch: Schön bis in die Fingerspitzen.

Ladywe
Tanja Lifke
Am Markt 1
33803 Steinhagen
Telefon: 05204-8769482
Mobil: 0152-21987269
E-Mail: Tlifke79@web.de

Zurück. Nicht vor.

uhr Anke Kirsch Living in OWL

Die Uhren, die sich nicht automatisch umstellen, müssen in dieser Nacht (oder spätestens morgen früh) eine Stunde zurückgestellt werden. Ich finde ja die Zeitumstellung im Herbst wesentlich sympathischer als die im Frühjahr.

Uhr gesehen bei New Classic Lifestyle Anke Kirsch, Dörentrup.

Im Nebel

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, Im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

Hermann Hesse

Für Teeoretiker

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Samova ist moderne Teekultur „made in Germany“. Gegründet aus Leidenschaft für Spezialitäten aus Tee und Kräutern, steht das Unternehmen für neue Geschmackserlebnisse aus besten Rohstoffen. Auch das Design der Teedosen und Accessoires kann sich sehen lassen.

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In Bielefeld gibt es diese Tees in vielen verschiedenen Sorten (und natürlich die formschönen Gläser) bei Schlafberatung Scholz in der Jöllenbecker Straße. Selbstverständlich hat er auch das entsprechende Zubehör für eine stilvolle Teezubereitung.

Jöllenbecker Straße 63

Wilfried Scholz
Der Schlafberater
Jöllenbeckerstr. 63
33613 Bielefeld
Tel: 0521 – 130 700
www.schlafberatung-scholz.de

Fotos: Samova

Schnittige Pfoten

murphypfoten

Bei langhaarigen Hunderassen wachsen die Haare auch zwischen den Ballen. Werden sie nicht regelmäßig entfernt, entwickeln sie sich im Laufe der Zeit zu steinharten Gebilden, die den Hund beim Laufen stören. Im Extremfall kann es sogar zu Entzündungen kommen.

Redaktionshund Murphy hatte diese harten Klumpen zwischen den Ballen. Warum? Weil er sich von niemandem an die Füße fassen lassen wollte. Petra Hagemeier vom Salon 4 Pfoten in Steinhagen kannte da kein Pardon. Schermaschine an und ratz fatz fielen die Klumpen auf den Boden, und das völlig stress- und schmerzfrei. Für Murphy ein ganz neues Laufgefühl. Hätten wir gewusst, dass das so einfach ist, wären wir schon früher hingegangen.

Manchmal schade….

Frauen

… dass wir Frauen nicht dumm sind.

Frühstücksbrettchen gesehen bei New Classic Lifestyle Anke Kirsch, Dörentrup.

Ach so, für Männer gibt es auch eins:

männer Anke Kirsch Living in OWL

Und eins für’s Herz:

Herz Anke Kirsch Living in OWL

Trank der Götter auf dem Rietberger Kürbissonntag

Am Sonntag dem 27.10.2013 von 11.00 bis 18.00 Uhr findet in Rietberg der sogenannte Kürbissonntag statt. Die Einzelhändler haben ihre Geschäfte geöffnet und auf den Straßen der Innenstadt stimmt ein Bauernmarkt die Besucher auf die gemütliche Jahreszeit ein.

Kuerbisse Living in OWL

Die Kaffeerösterei EOS ist mit einem Pavillon direkt vor dem Rathaus dabei und wird  Kaffee, Espresso und Cappuccino anbieten. Im Ausschank sind ein sortenreiner Sumatra Gayo und ein „Maria-Theresia-Kaffee“.

trank der götter Eos

Auch Schokoholiker kommen auf ihre Kosten, denn es werden erstmalig  Bruch- und Trinkschokoladen aus der hauseigenen handwerklichen Chocolaterie angeboten.

Beim „Trank der Götter“ handelt es sich um eine Trinkschokolade, die mit Zimt, rotem Pfeffer, Tonkabohnen und Muscatnuss verfeinert wird. Schon die alten Azteken und Majas sollen dieses Elixier zu sich genommen haben…

EOS Kaffeerösterei
Inh. Walter Gieffers e.K.
Gütersloher Str. 66

33397 Rietberg

Tel: 05244 907805
hompage: www.eoskaffee.de
email: info@eoskaffee.de

Foto 1: © Jenifoto – Fotolia.com

Schick und sicher auf’s Rad

Beim Bike Team Blöte in Hiddenhausen gibt es nicht nur Bikes, sondern auch alles was dazugehört. Zum Beispiel Outfits, die funktionell sind und gut aussehen:

Fahrrad Outfit Blöte Living in OWL

Helme die allen Sicherheitsanforderungen entsprechen, und das in vielen Farben:

Helme Blöte Living in OWL

Spezielle Rennradschuhe sollen leicht sein und dabei den Fuß fest umschließen:

Schuhwand Blöte Living in OWL

Beim Bike-Team Blöte sind die folgenden Marken erhältlich: Bontrager, Endura, Giro, Gore Bike Wear, Ked Helmsysteme, NW Northwave, Roeckl, Specialized, Uvex.

Lesen Sie auch: Fahrrad-Paradies in Hiddenhausen-Schweicheln

Bike-Team Blöte e. K.
Inh. Bernd Blöte
Herforder Straße 155
32120 Hiddenhausen
Telefon: 05221 – 61919
Telefax: 05221 – 67490
Email: bloete@gmx.de
Homepage: http://www.bloete.de

Classic Rock in der längsten Nacht des Jahres

CONDITION BLUE Live in der Spätschicht, Blomberg am 26.10.2013

Condition Blue @ HörnchenROCK 1_24.09.2011

Durch die Zeitumstellung ist es die längste Nacht des Jahres. Aber das wird Euch nicht so vorkommen. Denn  CONDITION BLUE rockt am 26. Oktober in der Spätschicht in Blomberg.

Druckvolle Soundgewitter, ruhige Passagen und kraftvoll-raue Interpretationen von klassischen Rock-Songs – abends abrocken und morgens eine Stunde länger schlafen…

Die Musik von Condition Blue ist einfach gesagt kompakte Rockmusik. Viele nennen Sie auch Classic-Rock. Diese ist gekennzeichnet durch eine sehr druckvolle Spielweise, die ihre Spannung auch dann nicht verliert, wenn das aufgebaute Soundgewitter durch ruhigere Passagen abgelöst wird. Ruhig geht es in den Konzerten jedoch eher selten zu. Hier sind die Zuhörer richtig, die es gern laut mögen.

Der Wiedererkennungwert der Musik von Condition Blue wird zum großen Teil von der ausdrucksstarken Präsentation des Lead-Gesangs von Ralf Beine geprägt. Die allesamt in englischer Sprache verfassten Texte werden benutzt, um den Gesang als stilistisches Mittel der Musik einzusetzen.

Neben einer Handvoll eigener Stücke besteht der größere Teil des Repertoires aus echten Klassikern der Rock-Geschichte. Die Songs von Condition Blue sind gezielt für die Live-Präsentation gemacht und ausgewählt: raue, elektrische Interpretationen von Beatles- und Stones-Nummern wie auch Titel von Manfred Mann, Billy Idol, Deep Purple und ACDC oder ZZ Top sorgen für Abwechslung, aber auch für einen roten Faden.

Und in dieser längsten Nacht des Jahres tritt CONDITION BLUE in der Blomberger Spätschicht auf. Gegen 20.30 Uhr geht es los. Eintritt frei!!! Nach dem Gig kann die Band und natürlich auch das hochverehrte Publikum am Sonntag eine Stunde länger schlafen…

Das aktuelle Line Up:

Ralf Beine [vocals]
Sascha Kijas [guitars]
Martin Benfer [keyboards, vocals]
Lalli Loewnich [bass, vocals]
Andy Pohl [drums]
Christoph Jendrkowiak [sound]

http://www.ConditionBlue.de
http://www.facebook.com/CONDITIONBLUE

Kontakt / Booking:

Andy Pohl
Lönsweg 1
D-32805 Horn-Bad Meinberg

Fon.: +49 5234 20 43 44
Fax: +49 5234 20 44 55
Mobil: +49 172 52 479 53
E-Mail: andy@conditionblue.de

Platzreservierungen erbeten:

Spätschicht – Bistro|Lounge|Bar
Inh. Katja Wiegräbe
Neue Torstraße 51
32825 Blomberg
Telefon: 0 52 35 – 50 25 977
E-Mail: info@spaetschicht-blomberg.de
http://www.spaetschicht-blomberg.de

Maler des Lichts und der Frauen

Bad Salzuflen – Nähe Kurpark. In einem schönen alten Haus lebt und arbeitet Redzep Memisevic. In Belgrad geboren und dort an der Kunstakademie studiert, führte ihn ein Stipendium zunächst für ein Jahr an die Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschüler von Professor Karl-Otto Götz. Er lernte seine zukünftige Frau Antje kennen und verlängerte sein Stipendium um ein weiteres Jahr.

Redzep Memisevic in seinem Atelier

„Meine frühen Werke habe ich in dunklen Farben gemalt. Aber als ich geheiratet habe, wurden die Farben schon heller und mit jedem Kind immer fröhlicher“, erzählt Memisevic.

„Vor dem Ausgehen“ Öl auf Leinwand

Nach dem Ende seines Studiums wohnte er zunächst in Schleiden, wo er als Kunsterzieher an der dortigen Realschule arbeitete. Schon bald zog er mit seiner Familie nach Bad Salzuflen, „weil meine Frau Wilhelmshavenerin ist, und wir es näher zu ihren Eltern haben wollten“. In Bad Salzuflen war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2002 am Gymnasium Aspe als Kunsterzieher tätig. „Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr viel Freude gemacht. Und es ist ein großes Glück, dass ich mich immer der Kunst widmen konnte. Morgens in der Schule und nachmittags in meinem Atelier.“

„Im Interieur“ Öl auf Leinwand

Ein Füllhorn an Bildern breitet sich vor dem Betrachter aus. Immer sind es Frauen, mädchenhaft, mit sich auflösenden Konturen wie in einem flüchtigen Traum. „Frauen male ich, und nicht die Männer, weil die Frauen durch ihre Kleider, ihre Art, sich zu schmücken, zu frisieren und zu schminken, viel mehr Möglichkeiten ergeben für Farbe. Männliche Gestalten sind da doch eher langweilig. Bei den feinen Farben und Übergängen kann ich doch keinen Holzfäller malen.“ erklärt er schelmisch lächelnd.

„Das geschmückte Denkmal“, Öl auf Leinwand

Ebenfalls wunderschön anzusehen sind die Akt-Aquarelle, die der Künstler mit wenigen treffsicheren Pinselstrichen, beinahe spielerisch zu Papier bringt. Auch hier sind die Figuren nicht durchgearbeitet, lassen also Raum für persönliche Auslegungen.

Weiblicher Akt, Aquarell

Ruhestand? Sicher nicht. In seinem Kopf sind noch zu viele Bilder, die gemalt werden wollen. „Ein spezielles Lieblingsbild habe ich nicht, ich mag eigentlich alle“. Das verwundert nicht.

Redzep Memisevic ist Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler und des Lippischen Künstlerbundes sowie Gründungsmitglied der Bad Salzufler Künstlervereinigung „Das Fachwerk„. Was tut er, wenn er nicht malt? „Ich spiele leidenschaftlich gern Schach und war auch schon einige Male Stadtmeister. Außerdem habe ich vor kurzem Türkisch gelernt, weil ich es liebe, im Türkeiurlaub mit den Menschen Tee zu trinken und mich dabei mit ihnen in ihrer Landessprache zu unterhalten.“

Wer mehr über diesen außergewöhnlichen Künstler erfahren möchte, kann den zu seinem 70. Geburtstag erschienenen und von der Kulturagentur des Landesverbandes Lippe herausgegebenen Bildband im Buchhandel oder bei amazon erwerben.

Bildband „Memisevic“

Kontakt:
Redzep Memisevic
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-12642
E-Mail: memisevic@gmx.de
Homepage: http://www.memisevic.de/ und http://www.akt-aquarelle.de/home.html

Das „Tadj Mahal“ von OWL

Eindrucksvoll: Die alte Kapelle des Sennefriedhofes von 1913

Die alte Dame vor der alten Kapelle des Sennefriedhofes richtet sich auf dem Bügel ihrer wassergefüllten Giesskanne auf, als sie die große Kamera sieht. „Ja, ich bin nur 20 Jahre  jünger als unser Tadj Mahal hier auf dem Sennefriedhof“. Darauf wären wir bisher zwar nicht gekommen, aber etwas Erhabenes hat dieser  1913 eingeweihte Bau auf Deutschlands drittgrößtem Friedhof schon.Dabei dauerte es schon eine Weile, bis die Bielefelder Bürger diesen fast 100 ha großen Gottesacker annahmen. Erst als angesehene Kaufmannsfamilien größere  Familiengräberplätze erwarben, änderte sich das und die einmalige Anlage in der Senne wurde von den Bürgern angenommen.

Weit geht die Blickachse über einen kleinen Teil des riesigen Sennefriedhofes

2012 wird der Sennefriedhof 100 Jahre alt. In diesem PDF-Dokument von der Homepage der Stadt Bielefeld sind Entwicklung und Geschichte nachlesbar.

Eine friedliche, ja fast fröhliche Stille herrscht auf dem Sennefriedhof, angelegt wie ein Park

Auf dem Erlebnisweg der Lämmer

Erlebnisweg von Ubbedisssen zum Hof Ramsbrock

„Was ist denn das für ein Schild?“. Das wird man ziemlich oft gefragt. Es ist kein Erlebnispfad für hüpfende Lämmer. Das Symbol steht für den „Bielefelder Lämmerweg“. Dieser Wanderweg führt vom Naturfreundehaus Ubbedissen im Teutoburger Wald zum Landschaftspflegehof Ramsbrock in der Senne. Ein wenig mehr als 20 Kilometer folgt er der Zugroute der Schafherde der Schäferei Bethel.

Eine ausführliche Broschüre zu diesem Weg kann man hier als PDF herunterladen.

Magisches Herbstprogramm im Freilichtmuseum Detmold

Drachen, Rübengeister und Zauberhüte, im LWL-Freilichtmuseum Detmold stecken die Herbstferien bis zum Saisonende am 31. Oktober voller Magie.

Rübengeister

Keine Angst vor Fledermäusen“ heißt es beispielsweise bei den „Naturbegegnungen“ für Kinder ab sechs Jahren am Dienstag, 22. Oktober, bei denen nicht nur die Vorurteile gegenüber den scheuen Nachtjägern abgebaut, sondern auch ein Fledermauskasten angefertigt werden soll.

Nur einen Tag später, am Mittwoch, 23. Oktober, steht das „Drachenbauen“ im Mittelpunkt. Beide Veranstaltungen finden von 14 Uhr bis 17 Uhr statt und kosten jeweils sechs Euro zuzüglich Materialkosten. Für den Drachen- und Fledermauskastenbau wird bei kleineren Kindern die Hilfe eines Elternteils benötigt.

Wie überstehen Frosch, Schnecke und Co. den Winter? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Angebotes „Die Natur geht in den Winterschlaf“ am Donnerstag, 24. Oktober, von 14 Uhr bis 17 Uhr. Auch diese Veranstaltung der Reihe „Naturbegegnungen“ kostet sechs Euro. Für die „Naturbegegnungen“ ist eine Anmeldung unter Tel. 05231/706-104 erforderlich. Treffpunkt ist jeweils der Museumseingang.

An Familien richten sich zwei Mitmachprogramme: In der Filzwerkstatt im Lauschhaus werden am Donnerstag, 24. Oktober, von 14 Uhr bis 16 Uhr „Filzpilze“ angefertigt. Die Materialkosten betragen 4,50 Euro. Am Sonntag, 27. Oktober, werden von 12 bis 17 Uhr nach alter Tradition aus Futterrüben „Rübengeister“ im Haus Düsterdieck geschnitzt. Die Materialkosten betragen zwei Euro pro Rübe. Für die Mitmachprogramme ist keine Anmeldung erforderlich.

Mit Fantasie entsteht bei einem Workshop am Dienstag, 29. Oktober, von 13 bis 16 Uhr aus einem einfachen Filzhut ein „Zauberhut„. Der Workshop für Kinder ab acht Jahren findet im Lauschhaus statt, die Materialkosten betragen sechs Euro.

Weitere Informationen zu allen Ferienprogrammen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Infobüro des Museums unter Tel. 05231 706-104. Internet: http://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de.

Foto: LWL/Sánchez

Der einsame Kastanienmann

Kastanienmännchen Living in OWL

„Ist das ein Jammer, dass ich hier ganz allein bin!“ Das Kastanienmännchen war traurig und langweilte sich. Gestern noch hatte es viele Kameraden gehabt und heute waren alle verschwunden.
Lenas Geburtstagsgäste hatten im Wald Kastanien gesammelt und dann zusammen gebastelt. Dabei waren viele Figuren entstanden, Männer, Frauen, Hunde, Igel und viele mehr. Nach dem Fest hatten die Kinder ihre Basteleien mit nach Hause genommen.

„Wenigstens einen Freund hätten sie mir lassen sollen“, jammerte der Kastanienmann und dachte dabei an das Kastanienmädchen mit den schönen Augen, das sein Herz berührt hatte. Wo war sie nur geblieben? Er ließ den Kopf hängen und da der nicht ganz fest auf seinem Streichholzhals saß, kullerte er vom Tisch und fiel auf den Boden. „Autsch, das tut weh!“, rief der Kastanienmann. Er zeterte und schimpfte, besonders, weil er keine Arme hatte, um sich den wehen Kopf zu halten. Die waren an seinem Körper auf dem Tisch.

„Ich bin der ärmste Kastanienmann auf der ganzen Welt“, heulte er. „Du bist der größte Jammerlappen, den ich je kennen gelernt habe!“ Das war die Stimme vom Kater Moritz, der den Kastanienkopf neugierig beäugte, ihn kurz mit der Pfote anstieß, so dass er ein Stückchen weiter rollte. „Aua, lass das gefälligst!“ „Du bist ein komischer Knilch, keinen Bauch, keine Beine, nicht einmal einen Schwanz hast du, aber eine große Klappe für zwei“, schimpfte Moritz und stieß den Kullerkopf gleich noch einmal an. Unter dem Schrank landete er und das gefiel ihm gar nicht.

„Hol mich sofort hier weg, es ist dunkel und staubig!“, kreischte er. Moritz gefiel dieses Spiel sehr. Er holte den Kastanienkopf wieder hervor und stieß ihn immer und immer wieder an. War das ein Spaß. „Was ist denn hier los?“ Lena hatte das Zimmer betreten. Sie schimpfte mit dem Kater, nahm den Kastanienkopf und setzte ihn liebevoll wieder auf seinen Körper. „Schau hier“, sagte sie dann. „Ich habe dir eine Gefährtin gebastelt, damit du nicht so allein bist.“

Der Kastanienmann war noch ganz benommen von dem wilden Spiel. Als er aber das wunderhübsche Kastanienmädchen sah, das Lena an seine Seite gestellt hatte, klopfte sein Herz wie wild und der Schmerz war fast vergessen. Es geht doch nichts über einen Freund oder eine Freundin, die einem zur Seite steht.

© Regina Meier zu Verl
Foto: © Karina Baumgart – Fotolia.com

Und dann war da noch….

…. ein schwedischer Geschäftsmann zu Besuch in Halle-Westfalen. Er betrat das Geschäft von Goldschmiedemeister und Schmuckgestalter Wolfgang Otterpohl, legte diesem mit lässiger Geste eine Handvoll Gold und farbiger Brillanten auf den Tresen und sagte: „Machen Sie etwas Schönes daraus. In einem Jahr bin ich wieder da.“

Auf dem Foto sehen Sie die ersten Entwürfe eines Halsschmucks, der von zwei Seiten tragbar sein wird.

entwurfschweden Otterpohl Living in OWL

Wir sind auf das fertige Schmuckstück gespannt!

 

Wolfgang Otterpohl Living in OWL

Wolfgang Otterpohl
Goldschmiedemeister und Schmuckgestalter
Gartenstraße 1
33790 Halle-Westfalen
Telefon: 05201-5086
Homepage: http://www.otterpohl.com

Guten Morgen

schild eos Rietberg Living in OWL

Warum nicht mal Schokolade zum Frühstück? Es gibt sie ja auch in warmer flüssiger Form.

Das Schild haben wir in der EOS Kaffeerösterei in Rietberg entdeckt. Dort gibt es außer handgeröstetem Kaffee auch handgefertigte Pralinen und Schokoladen in unendlich vielen Geschmacksrichtungen.

Wie viele Tropfen mögen es sein…

…. die in diesem Augenblick, da wir aus dem Fenster sehen, herunterfallen, zerbersten, sich sammeln und davonfließen? Hunderte, Tausende, Millionen?

Regen Living in OWL

Das Wasser aller Seen, Flüsse und Ozeane dieser Erde ist ständig in Bewegung. Im ewigen Kreislauf des Wassers steigen die Tröpfchen als Dampf auf, kondensieren in den Wolken und gehen als Regen nieder. Jeder einzelne Tropfen hat Himmel und Erde schon zig-tausendmal gesehen.

Weil es Regen gibt, ist unsere Erde erfüllt von Leben, Schönheit und Fruchtbarkeit. So flüchtig ein einzelner Tropfen auch erscheinen mag, über Jahrtausende gesehen ist Wasser dazu in der Lage, Gebirge abzutragen und die Erde mit Schluchten zu durchziehen.

Die ganze Welt liegt in einem Regentropfen – das glauben zumindest die Cherokee. Die Essenz aller Dinge und das Wissen um alle Geheimnisse. Im ewigen Wandel begriffen und ständig alles verändernd. Wie das Leben selbst.

Denken Sie daran, wenn Sie gleich das Haus verlassen und kühle Tropfen auf Ihr Gesicht fallen.

Futuristisch

rimowakosmetik Fellmer

sieht es aus, das Beauty Case von Rimowa. Und doch wurde das Design bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts entworfen. Das Aluminiumgepäck, das seinerzeit für Tropenreisen entwickelt wurde,  schützt den Inhalt vor hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich von Temperaturschwankungen völlig unbeeindruckt.

Und wer die Marke Rimowa kennt, weiß, dass auch bei der Inneneinteilung dieses Köfferchens an alles gedacht wurde.

Gesehen bei Fellmer in Bielefeld.

Th. Fellmer
Modische Lederwaren und Schirme
Inh. Andreas Dellwig
Obernstraße 7
33602 Bielefeld

Telefon: 0521-62294
Fax: 0521-9678135
Webseite: http://www.dellwig.assima.de

Individuelle Möbel und Küchen made in Minden

Einigen Mindenern ist die Tischlerei der Diakonie Stiftung Salem am Schwarzen Weg 22 bekannt. Aber das umfangreiche Leistungsspektrum dieses Betriebes kennen nur sehr wenige.

Foto: Diakonie Stiftung Salem
Foto: Diakonie Stiftung Salem

Oder wussten Sie, dass hier komplette Küchen gebaut werden? Außenspielgeräte für Schulen und Kindergärten? Einbauschränke für Wohn- und Schlafzimmer? Büromöbel? Und auch sonst alle Arten von individuellen Möbeln?

Tilo Schuck, im Betrieb unter anderem verantwortlich für Einkauf, Vertrieb, Planung und Steuerung sowie für Entwurf und Konstruktion: „Im Moment ist es noch so, dass unsere Möbel zu 80 % an öffentliche Einrichtungen verkauft werden. Das soll sich ändern. Unsere Tischlerei ist bestens ausgerüstet. Wir sind dabei, zu expandieren und stolz auf unsere Wertarbeit. Die möchten wir auch gern Privatpersonen vorstellen.

Hochwertige Büroeinrichtung (Foto: Diakonie Stiftung Salem)
Hochwertige Büroeinrichtung (Foto: Diakonie Stiftung Salem)

Die Kundenwünsche stehen stets an erster Stelle. Das ist auch bei den Küchen so. „Außerdem achten wir auf eine ergonomisch richtige Einrichtung der Küche. Demnach sollte der Herd etwas niedriger positioniert werden als die Arbeitsplatte, die Spüle dafür etwas höher.“ Die Tischlerei der Diakonie Stiftung Salem baut unter anderem auch barrierefreie Küchen. Barrierefrei? „Das sind Küchen, die auch von Senioren und Menschen mit Handicap problemlos benutzt werden können„, erklärt uns Tilo Schuck. „Zum Beispiel sind Herd und Spüle mit dem Rollstuhl unterfahrbar. Schränke und Arbeitsplatte senken sich auf Knopfdruck ab und die Backofentür verschwindet nach dem Öffnen im Innern des Ofens.

Barrierefreie Küche made in Minden
Barrierefreie Küche made in Minden

Mit so einer Küche ist es Menschen im Rollstuhl erstmals wieder möglich, beim Kochen auch in die Töpfe hinein zu schauen und ohne fremde Hilfe das Geschirr aus dem Schrank nehmen zu können. Und modern und ansprechend sieht diese Küche auch noch aus.

Kauft man eine Küche in einem Möbelhaus, ist es meist so, dass die einzelnen Teile im Werk bestellt werden und dann direkt zum Kunden geliefert werden. Probleme beim Aufbau sind dann oft vorprogrammiert. Die Küchen der Diakonie Stiftung Salem werden vor der Lieferung an den Kunden zunächst einmal komplett in den Räumen der Tischlerei aufgestellt, um zu kontrollieren, ob wirklich alles passt.

Facharbeiter .... und ein Mitarbeiter bei der Montage einer Spüle
Facharbeiter Gerd Lauck und ein Mitarbeiter bei der Montage einer Spüle

Der Renner zurzeit ist die Single-Küche Primus. Eine Komplettlösung für kleine Haushalte oder auch Kindergärten. Ausgestattet mit Kühlschrank, 2-Platten-Ceran-Kochfeld, Mikrowelle und Edelstahlspüle ist sie in Ahorn- oder Kirschbaumoptik erhältlich. Und damit auch Kinder in der Küche mithelfen können, werden auf Wunsch statt der unteren Schubladen Podeste gearbeitet.

Große Küchenidee auf kleinem Raum (Foto: Welt der kleinen Wünsche)
Große Küchenidee auf kleinem Raum (Foto: Welt der kleinen Wünsche)

Diese Küche ist übrigens auch im Online-Shop der „Welt der kleinen Wünsche“ erhältlich.

Sechs Facharbeiter und 15 – 20 Beschäftigte, meist Menschen mit Handicap, sorgen für individuelle Maßarbeit auf hohem Niveau. „Und bei uns stimmt das Preis-Leistungsverhältnis„, so Tilo Schuck, „mit den umliegenden Möbelhäusern können wir durchaus mithalten. Übrigens auch in Bezug auf die Lieferzeit.

Tilo Schuck
Tilo Schuck

Sie planen eine neue Einrichtung? Eine moderne Küche wäre eigentlich schon lange einmal fällig? Ein Einbauschrank im Schlafzimmer wäre die Lösung für sämtliche Platzprobleme? Setzen Sie sich mit der Tischlerei der Diakonie Stiftung Salem in Verbindung.

Diakonie Stiftung Salem gGmbH
Diakonische Werkstätten Minden

Tischlerei
Schwarzer Weg 22
32423 Minden

Ansprechpartner: Tilo Schuck
Telefon: 0571-385 64 24
E-Mail: t.schuck@diakonie-stiftung-salem.de
Homepage: http://www.diakonie-stiftung-salem.de

Sich in den Tod verlieben?

Hört sich ein wenig morbide an, aber genau darum ging es gestern bei der Lesung des Buches „Das rothaarige Mädchen“. In der Geschichte von Helen Eustis lässt sich eine junge Frau auf einen Handel mit dem Tod ein, der ihr Leben verändert. Sie lernt, dass der Tod nicht immer nur kalt und schrecklich ist, sondern durchaus warme Lippen hat, die man küssen kann.

Simone Tank liest
Simone Tank liest

Untermalt von warmen Cello-Klängen las Tanz- und Theaterpädagogin Simone Tank im Johannes-Kuhlo-Haus diese wunderschöne Geschichte vor. Die Zuhörer lauschten gebannt bei Kerzenlicht, Gebäck und Wein.

Dieses war die zweitletzte Veranstaltung in diesem Jahr, die das Bestattungsinstitut Küstermann veranstaltete. Im November beginnt ein Seminar „Meditatives Tanzen für Trauernde“. Es beinhaltet vier wöchentliche Treffen. Näheres auf der Homepage von Bestattungen Küstermann. Auch Living in OWL wird noch Näheres dazu mitteilen.

Bestattungen Küstermann
Leben – Sterben – Hoffen
Vilsendorfer Straße 7
33739 Bielefeld-Jöllenbeck
Telefon: 05206-91 87 40
Fax: 05206-91 87 41
E-Mail: info@bestattungen-kuestermann.de
Homepage: http://www.bestattungen-kuestermann.de

Funktional und doch immer auch ein Stück Kunst

19. Jahresausstellung „Handzeichen“ der Angewandten Kunst OWL vom 18. bis 20. Oktober in der Ravensberger Spinnerei, Bielefeld

Historischer Saal der Ravensberger Spinnerei
Historischer Saal der Ravensberger Spinnerei

Metall, Leder, Holz, Papier, Stoffe oder Gold und Silber – ihre Materialien sind so vielfältig wie ihre Kunstfertigkeit. Ihr Handwerk hat eine lange Tradition und geht immer den Grad zwischen Kunst und Funktionalität.

Bereits zum 19. Mal stellt der Verein „Angewandte Kunst OWL“ vom 18. bis 20. Oktober in der Ravensberger Spinnerei die Arbeiten von Kunsthandwerkern aus ganz Deutschland aus. 24 Teilnehmer aus neun Gewerken – in diesem Jahr spielt auch die Fotografie wieder eine Rolle – präsentieren ihre Werke. „Das Niveau ist sehr hoch und jeder Kunsthandwerker arbeitet ganz individuell. Massenproduktionen sind uns fremd“, sagt Rosemarie Wendy-Riso. Die Hutmacherin und Vorsitzende des Vereins „Angewandte Kunst OWL“ ist auch ein bisschen stolz auf das Erreichte. Mehr als 4.000 Besucher konnte sie auf der Ausstellung im vergangenen Jahr begrüßen. „Wir holen immer wieder neue, außergewöhnliche Kunsthandwerker nach Bielefeld“, erklärt Stephanie Bickel, Geschäftsführerin des Vereins. In diesem Jahr lautet das Motto der Sonderausstellung „Der Rote Punkt“.

Die Jahresausstellung „Handzeichen“ wird am Freitag, 18. Oktober, um 19 Uhr im Historischen Saal der Ravensberger Spinnerei eröffnet. Zur Begrüßung spricht Michael Heesing, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld. Stefanie Holzgräwe vom Verein „Angewandte Kunst“ hält die Eröffnungsrede. „Die ChansoNetten“ sorgen für die musikalische Begleitung. Die Ausstellung ist am Samstag, 19. und Sonntag, 20. Oktober jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter: http://www.ak-owl.de

Kleine Landschaftsgärtner in Aktion

Was macht denn eigentlich ein Betrieb für  Garten- und Landschaftsbau? Das wollten in der letzten Woche 31 Vorschulkinder des AWO-Kindergartens in Brake wissen und machten sich mit ihren Erzieherinnen auf den Weg zum Gartenbaubetrieb Michael Holzweiler.

31 Landschaftsgärtner mit Benni Biber
31 Landschaftsgärtner mit Benni Biber

Nach einen kräftigen Frühstück ging es los. 62 kleine Hände gruben, pflanzten, gestalteten, schotterten und deckten sogar das Dach einer Hundehütte. Aus Stiefmütterchen, Tulpenzwiebeln, Steingartengewächsen und Deko-Elementen wurden Kistengärten gebastelt, die die Kinder später mit nach Hause nehmen durften. Wenn sie das Gießen nicht vergessen, können sie das Wachsen der Pflanzen weiter verfolgen.

kistengarten Holzweiler Living in OWL

Das war mal eine schöne Abwechslung vom Kindergarten-Alltag.

Fotos: Holzweiler

Jahresthema „Menschen“ – heute Eröffnung

Petershagen (lwl). Die Hobbyfotografen des FotoForums Minden haben sich auf der Straße und im Fotostudio mit der Kamera ein Bild von anderen Menschen gemacht. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Sonntag, 13. Oktober, um 11 Uhr zur Eröffnung der Fotoausstellung im Herrenhaus der Glashütte Gernheim ein. Die Fotografen des FotoForums Minden präsentieren die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit dem Jahresthema „Menschen“. Die Ausstellung im LWL-Industriemuseum läuft bis zum 17. November.

Das Bild „2“ von Professor Andreas Tenzler wurde beim diesjährigen Norddeutschen Fotowettbewerb in der Kategorie freies Thema mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

45107 Living in OWL
Das FotoForum Minden wurde 1969 gegründet und hat 20 Mitglieder. Sie beteiligen sich regelmäßig an Wettbewerben, führen Fotoexkursionen durch und richten Ausstellungen aus. Ein Erfahrungsaustausch und Diskussionen über Fotografien und Fotogeräte stehen im Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses.

LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Gernheim 12
32469 Petershagen-Ovenstädt

Foto: A. Tenzler

Fahrrad-Paradies Hiddenhausen-Schweicheln

Wer glaubt, nur in der Großstadt ein riesiges Angebot an Fahrrädern und Zubehör geboten zu bekommen, liegt völlig falsch. In Hiddenhausen (5 Kilometer von Herford entfernt) gibt es seit 1928 das Fahrradgeschäft Blöte. Heute ist Bernd Blöte in dritter Generation der Inhaber dieses Paradieses für Freizeit- und Profi-Radfahrer.

Inhaber Bernd Blöte
Inhaber Bernd Blöte

Und dort gibt es wirklich alles, was das Biker-Herz begehrt. Auf ca. 650 Quadratmetern stehen oder hängen Fahrräder der Marken Bergamont, Cube, Diamant, Flyer, Giant, Raleigh, Simplon, Specialized, Stevens, Tout Terrain und Trek.

Rad-Vielfalt Blöte Living in OWL
Mountain-Bikes zum Beispiel  sind Sporträder, die für das Gelände außerhalb befestigter Wegstrecken konzipiert wurden und meist für den Straßenverkehr nicht zugelassen sind.

Mountainbike Blöte Living in OWL
Wer sportliche Radmarathons absolviert und gern auf schmalen Reifen über den Asphalt rauscht, kommt an einem Rennrad nicht vorbei. Rennräder sollen vor allem schnell und leicht sein.

RennradII Blöte Living in OWL
Das Trekkingbike ist eine komfortable Mischung aus Rennrad und Mountainbike und somit sehr alltagstauglich.

trekking Blöte Living in OWL
Die neue Generation Elektroräder erinnert kaum noch an die früheren „Fahrräder mit Hilfsmotor“, die vor allem von älteren Leuten benutzt wurden. Heute kommen sie trendig daher, kaum noch zu unterscheiden von anderen sportlichen Rädern.

Elektrorad Blöte Living in OWL
Und auch für die Tour-de-France-Teilnehmer von morgen ist gesorgt.

Puky Blöte Living in OWL
Ob für Profi oder Freizeitfahrer, Beratung wird im Haus Blöte groß geschrieben. Für die exakte Berechnung der Sitzposition (Abstand Lenker zum Sattel) steht sogar ein Bodyscanner zur Verfügung.

Bodyscan Blöte Living in OWL
Vor dem Haus wurde unlängst eine Teststrecke eingerichtet. So ist es möglich, die Federung der verschiedenen Mountainbikes zu beurteilen, ohne damit durch den Wald oder anderes Gelände fahren zu müssen.

Teststrecke Blöte Living in OWL
Fahrradsaison ist übrigens immer! Eingefleischte Biker scheuen weder Regen noch Kälte. Mit der richtigen Kleidung (möglichst hell und mit Reflexionsstreifen), intakter Beleuchtung und vielleicht sogar Winterbereifung sind sie gut gewappnet gegen jegliche Unbill der Witterung. Wer sich in der kalten Jahreszeit aufs Rad setzt, bringt seinen Kreislauf in Schwung, baut Stress ab und beugt Erkältungen vor.

traumrad Blöte Living in OWL

Bike-Team Blöte e. K.
Inh. Bernd Blöte
Herforder Straße 155
32120 Hiddenhausen
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Telefax: 05221 – 67490
Email: bloete@gmx.de
Homepage: http://www.bloete.de