Pflaumenkuchen Sophia

Dieser Pflaumenkuchen (eigentlich muss er Zwetschenkuchen heißen) geht schnell, weil er keinen Hefeteig benötigt. Ok man muss 1.250 g Zwetschen halbieren und entsteinen, aber das kann man auch vor dem Fernseher.

Pflaumenkuchen Living in OWL

Zutaten für ein Blech:

1.250 g Zwetschen
400 g Zucker
300 g Butter
500 g Mehl
2 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver

1. Zwetschen halbieren und entsteinen
2. Fett schmelzen
3. Alle Zutaten (bis auf die Zwetschen) mit dem Knethaken des Mixers so lange kneten, bis eine Streuselmasse entstanden ist.
4. 2/3 dieser Streusel auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech festdrücken.
5. Die Zwetschenhälften ziegelartig auf dem Teig verteilen.
6. Restliche Streuselmasse gleichmäßig darübergeben.

Backofen auf 200 Grad vorheizen, den Kuchen auf der mittleren Stufe 25 bis 35 Minuten backen.

Wenn die Zwetschenzeit vorbei ist, kann man diesen Kuchen auch mit Äpfeln backen. Dafür – man ahnt es – statt der Zwetschenhälften Apfelspalten auf dem Teig verteilen.

Dazu einen Schlach Sahne und einen guten Bohnenkaffee, und der Tag ist gerettet!

Foto: © Kathleen Rekowski – Fotolia.com

Monteverdi & More in der Dornberger Peterskirche

Monteverdi & More ist der Titel dieses Konzertes, das die Musik von Claudio Monteverdi und seinen Zeitgenossen in den Mittelpunkt stellt.  Er war ab 1613 Kapellmeister des Markusdoms in Venedig, einem der bedeutendsten musikalischen Ämter der damaligen Zeit. Außer seinen geistlichen Werken gehören die Opern Monteverdis zu den absoluten Höhepunkten europäischer Musikkultur. Was man lange nicht wusste: Monteverdi war selbst Gambist. Auf diesem Hintergrund sind die Versionen des Marais Consort entstanden, die der Gesangsstimme das Gambenconsort gegenüberstellen. Die mitreißende und anrührende Schönheit dieser Musik, kombiniert mit venezianisch-mehrchörigen Instrumentalwerken, machen dieses Konzert zu einem echten Highlight.

Marais Consort (Foto Privat)
Marais Consort (Foto Privat)

Das Marais Consort wurde 1978 von Hans-Georg-Kramer und Ingelore Schubert als Ensemble für Alte Musik gegründet. Angeregt durch eigene Quellenstudien und Meisterkurse führte der Weg konsequent zur historischen Aufführungspraxis. Neben Konzeptionen mit barocker Kammermusik wurde ab 1985 das Gambenconsort aufgebaut. Zusammen mit dem Geigenbauer Christian Brosse wurde ein Instrumentarium von italienischen Renaissance-Violen-da-Gamba entwickelt, was zu einem völlig neuen und einzigartigen Consortklang führte.

Das Marais Consort war und ist auf zahlreichen internationalen Festivals und Konzertreihen präsent. Bereits seit 1981 gastiert das Consort in unterschiedlichen Besetzungen in unserer Konzertreihe. Dieses Mal spielen mit: Margaret C. Hunter (Sopran), Hans-Georg Kramer, Brian Franklin, Hermann Hickethier, Irene Klein (Italienische Renaissance-Violen da Gamba), Ingelore Schubert (Italienisches Renaissance-Cembalo).

Dieses Konzert wird gefördert von der Hanns-Bisegger-Stiftung. 

22. September 2013 um 17.00 Uhr 
Peterskirche in Dornberg

Blaue Blumen

Die blaue Blume ist ein zentrales Symbol der Romantik. Sie steht für Sehnsucht und Liebe und für das metaphysische Streben nach dem Unendlichen. Die blaue Blume wurde später auch ein Sinnbild der Sehnsucht nach der Ferne und ein Symbol der Wanderschaft.“ So jedenfalls schreibt es Wikipedia.

Lavendelsträuße sind sehr dekorativ. Nach dem Trocknen in kleine Stoffsäckchen gepackt, duften sie im heimischen Kleiderschrank bis zur nächsten Lavendelblüte.

Getrockneter Lavendel
Getrockneter Lavendel

Auch stachelige Blumen können zu einem anmutigen Strauß gebunden werden.

Blauer Strauß
Blauer Strauß

Gesehen bei:
a. b. floristikwerkstätte annette borsum
Brockweg 97
33334 Gütersloh
Telefon: 05241-56 839
Fax: 05241-53 16 25
E-Mail: info@blumenborsum.de
Homepage: http://www.blumenborsum.de

Mise en place

Inspiriert von einem Bloggerkollegen südlich des Weißwurstäquators habe ich es getan: Aufgeräumt. Also erstmal nur den Schreibtisch.

Vorher
Vorher
Nachher
Nachher

Und ich muss zugeben. Der Kopf wird freier. Morgen kommt die erste Schublade dran. „Schwere Wege werden leichter, wenn man sie in Etappen geht. Komplexe Handlungen lassen sich in einfache Arbeiten zerteilen.“ Danke nach Bayern!

Das ist doch Ährensache

Das Schloss Bückeburg in Bückeburg

Nun liegt Schloss Bückeburg ja nicht mehr so ganz in OWL. Aber die Landmesse „Ährensache“ verführt doch zu einem Blick über die Grenze.

Von Freitag 30. August bis Sonntag 01. September 2013 bringt sie der ganzen Familie das ländliche Leben nahe. Mehr als 170 Aussteller aus den Bereichen Landwirtschaft, Forst und Jagd, Gartenbau und Kunsthandwerk sind vertreten.

Ziel der Ährensache ist es, Besuchern den Weg der Lebensmittel und Produkte vom Erzeuger bis zum Verbraucher darzustellen und durch Fachvorträge, Schauvorführungen und Mit-Machaktionen für Kinder und Erwachsene zu veranschaulichen.

Wegen der Größe des Geländes haben wurde wieder eine Parkbahn organisiert (Nur Freitag/Samstag) mit der die Gäste z.B. vom Mausoleum zum Schloss und durch den Park fahren können.

Viele Aussteller bringen ihre Tiere mit. Die Bandbreite reicht vom Alpaka bis zum Zebu. Die konventionelle Landwirtschaft ist genauso vertreten wie die Biolandwirtschaft. Zu sehen sein werden unter anderem Alpakas, Galloway-Rinder, Pferde, Ponys, Zebus, Esel, Hühner, Enten, Gänse, eine Mutterkühe mit Kälbern, Ziegen, Schafe, Bunte Bentheimer Schweine,Kaninchen, Bienen…

Besondere Akzente setzt auch das Rahmenprogramm mit einer Vielzahl an Höhepunkten.

Der Schlosseintritt ist im Eintrittspreis der Ährensache enthalten, es werden Kompaktführungen von ca. 25 Minuten Dauer angeboten.

Freitag, 30.08. ist wieder der traditionelle Tag der Kindergärten und Schulen. Von 10:00 – 19:00 Uhr ist die Benutzung aller Fahrgeschäfte frei (Riesenrad, Kinderkarussell vor dem Schloss und Berg-und Talbahn im Schlosspark). Lehrer, Begleiter und Betreuer haben freien Eintritt.

Am besten Sie überzeugen sich einfach selbst, die Schaumburger freuen sich auf Besuch aus Ostwestfalen-Lippe.

Hier können Sie sich den Flyer herunterladen: aehrensache_2013_flyer1

Schloss Bückeburg
Schlossplatz 1
31675 Bückeburg

 

Mediation oder Anwalt?

Text von René Schäfer

Waagschale Living in OWL Lifecoach Schäfer

Wer in Deutschland ein Problem hat, in dem er irgendeinen Nachteil für sich selber sieht, geht zum Anwalt. Das hat sich scheinbar so eingebürgert. Doch viele sind nach den Gerichtsverhandlungen, nach den vielen Drohungen und der ständigen Konfliktspirale nach oben nur ihres Geldes erleichtert worden und nicht ihrer Probleme. Sie haben immer noch kein Recht bekommen, sie haben immer noch keinen Frieden. Sie sind enttäuscht über das was in diesem System an vermeintlicher Gerechtigkeit durch Anwalt und Gericht erwirkt wird und sehen sich machtlos.

Aber man muss sich fragen, ob denn der Anwalt und das Gericht der einzige Weg sind um Nachbarschaftsstreitigkeiten, Scheidungen, Vertrauensbruch oder Benachteiligungen gerecht und gut aus der Welt schaffen zu können. Und auf diese Frage gibt es ein ganz klares NEIN. Sehr viele Streitigkeiten können viel besser in Form einer MEDIATION und eines gemeinsam unterzeichneten Protokolls aus der Welt geschaffen werden. Und das mit sehr viel weniger Geld und Aufwand. Unter der Leitung eines Mediators werden die Sachverhalte dargelegt und mit gesundem Menschenverstand Lösungen vorgeschlagen und Lösungen zu beider Parteien Gewinn vereinbart. Denn die Lösungen werden miteinander und nicht gegeneinander erarbeitet. Die Unterschrift des Protokolls ist für die Beteiligten verbindlich. Billiger als Gericht und Anwalt ist MEDIATION deshalb, weil viel weniger Menschen daran beteiligt sind und kein teurer Verwaltungsapparat im Hintergrund steht. Effektiver ist MEDIATION, weil auf die Bedürfnisse der beiden verschiedenen Parteien gründlich eingegangen wird und der Mediator ein Erfolgsdruck hat, der ihn sorgfältig und umfassend arbeiten lässt.

Mediation strebt eine Lösung an, mit der jeder gewinnt (Win/Win), während das Gericht meist einen Gewinner und Verlierer sucht. Eine WIN/WIN Lösung macht ein weiteres Leben miteinander möglich. Es wird nicht alles durch Rechthaberei und Paragraphen zerstört, sondern das Problem wird so gelöst, dass ein Frieden ohne Bitterkeit und Groll entstehen kann.

René Schäfer – Lebenslotse auch in schwerer See

René Schäfer
René Schäfer

Lifecoaching … gestalte dein Leben!
René Schäfer MTh (UNISA)
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Alles schläft, einsam mäht…

Rasenmäher Steinhagen Living in OWL

Der Rasen des Cronsbachstadions ist picobello und wartet auf das Heimspiel Spvg Steinhagen gegen den FC Augustdorf am Sonntag um 15.00 Uhr. Wie wird das Spiel ausgehen? Da gibt es nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!

Gesicht gesucht

Haben Sie Spaß an verrückten Dingen? Haben Sie Charme und Charisma? Sind Sie über 40?

M. Steffen Friseure Living in OWL

Salon M. Steffen Friseure, Bad Salzuflen sucht das Gesicht des Jahres 2014. Teilnehmen können Frauen und Männer über 40. Wer den 1. Preis gewinnt, darf sich ein Jahr lang im Salon Steffen kostenlos die Haare waschen, schneiden und stylen lassen und erhält darüber hinaus ein professionelles Fotoshooting der Firma TimeCatcher.

Bald gibt es auf der Facebook-Seite weitere Informationen. Wer gleich auf „Gefällt mir“ klickt, verpasst nichts.

Steffen QR Living in OWL

M. Steffen Friseure
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Tür auf – Leben an! Jugend-Coaching in Detmold

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Wie wäre es, wenn Du viel mehr selbst in der Hand hättest, als Du jetzt glaubst?“ Mit dieser Frage beginnt Marion Lampert-Gruber das Coaching für Jugendliche im Alter von 12-20 Jahren.

Es geht um Themen wie:

⁃ Stress in der Schule, dem sozialen Umfeld
⁃ Trennung und Abschied in der Familie
⁃ häufige Erkrankungen durch ein Handicap
⁃ Ängste und ungeklärte Körpersymptome
⁃ Gewichtsprobleme, Diäten und Essstörungen

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Der lösungsorientierte Ansatz im Coaching ist ideal für Jugendliche. Hier werden Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und neue Strategien entwickelt. Stärken erkennen, Widerstände überwinden und die eigene Kraft in die richtige Richtung lenken – das sind die Grundlagen, um schwierige Herausforderungen besser zu meistern.

Eine gute Möglichkeit für Jugendliche, mit Marion Lampert-Gruber Kontakt aufzunehmen, ist ihre Fanpage auf Facebook: http://www.facebook.com/Tuer.auf.Leben.an.

Lampert-Gruber
Marion Lampert-Gruber
Dipl. Sozialpädagogin/ Personal Coach
Praxis für Psychologische Beratung
Paderborner Str. 6
32760 Detmold

Telefon: 05231/ 30 80 545
E-Mail: info@coaching-gruber.de
Homepage: http://www.coaching-gruber.de

Norbert Hesselkamp, Bernd Brinkmann und H2 Wall: Drei die sich verstehen

(Wirtschaftsanzeige) Dämmen leicht gemacht: H2Wall von H2-Therm ist ein Kerndämmprodukt mit der WLG 033. Es besteht aus linsenförmigem Granulat, so dass es beim Einblasverfahren formschlüssig eingebracht werden kann. Es ist bauaufsichtlich zugelassen ( Z-23.12-179 )

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H2 Therm UG
Hüttruperstr.185
48268 Greven
Tel: 05209 – 9194574
Fax: 05209 – 9194130
Mobil: 0160-6719883

American Style trifft auf altehrwürdige Historie

Kaum ist das Hufgetrappel der starken Pferde auf Schloss & Gut Wendlinghausen verklungen, kündigt sich bereits eine neue Großveranstaltung an.

Chevy Living in OWL

The Jukin‘ Castle. Am 7. und 8. September 2013 ist amerikanische Kultur der 50er, 60er und 70er Jahre zu Gast auf Lippes grünen Hügeln. Chromblitzende Straßenkreuzer, Jukeboxes, Petticoats, Neon-Art, Diner-Möbel, Schallplatten, und, und, und – alles von europäischen Fachhändlern in den stilvollen Scheunen des Schlosses zum Bestaunen und Kaufen angeboten!

Auch das Essen ist authentisch. Bei Hamburger, Hot Dog, Donuts und Popcorn genießen Sie in entspannter Atmosphäre die Oldtimer vor prächtiger Kulisse , während  auf der Bühne eine professionelle Tanz- und Musikshow der angesagtesten Rock ’n‘ Roll-Bands ihr Herz höher schlagen lässt.

Ein nostalgisches Happening, das Sie nicht versäumen sollten.

Foto: © cameraman – Fotolia.com

Vernissage auf Gut Geissel ein voller Erfolg

Am 24. August 2013 wurde die neue Galerie auf Gut Geissel eröffnet. Die Künstler waren anwesend: von links nach rechts: Schmuckdesigner Gian Luca Bartellone, Keramiker André von Martens, Hausherrin und Galeriebesitzerin Anne Geissel, Organisatorin Marita Petermeier-Schnieders, Malerin Kaiko Koana.

Geissel 1 Living in OWL

Susanne Mittag, Bürgermeisterin von Langenberg und Sissi Fürstin zu Bentheim Tecklenburg sprechen einige Grußworte.

Geissel 2 Living in OWL

Malerische Kulisse für die schönen Künste.

Geissel 3 Living in OWL

Schwarzkeramik von André von Martens unter dem Dach des renovierten Pferdestalls.

Geissel  Living in  OWL

Extravagante Zusammenstellung von Malerei und Keramik.

Geissel 5 Living in OWL

Diese erste Ausstellung der neu eröffneten Galerie ist noch bis Sonntag, den 1. September 2013 zu sehen. Geöffnet ist täglich von 16 bis 21 Uhr. Beginn der Finnissage am Sonntag um 16 Uhr.

Gut Geissel
Jagdweg 215
33449 Langenberg

Fotos: Waldemar Kerschbaumer

Lebenslotse auch in schwerer See

(Wirtschaftsanzeige) Das Leben ist schön. Eigentlich. Klar, es gibt Situationen und Ereignisse, die uns zunächst einmal alles andere als willkommen sind, die wir aber meistern und deren Sinn sich uns später auch erschließt.

Anker Life Coach Schäfer Living in OWL

Dann gibt es da die schwereren Sinnkrisen. Die Arbeit macht keine Freude mehr, „aber was soll ich in meinem Alter noch anfangen?“ Die Ehe ist eigentlich längst zerbrochen, „aber wir sind doch schon über 30 Jahre verheiratet„. Der Beispiele gibt es viele. Was also tun, wenn man im Irrgarten des Lebens feststeckt und den Ausgang nicht findet?

Irrgarten Living in OWL Lifecoach Schäfer

Um bei dem Beispiel zu bleiben: der Ausgang wird sichtbar, sobald man den Irrgarten von oben betrachtet. Und dabei hilft René Schäfer. Der erfahrene Life Coach aus dem ostwestfälischen Borgentreich weiß, wie wichtig der Abstand zu den Dingen und die Perspektive auf die Dinge ist. Der gebürtige Schweizer lebt schon seit 25 Jahren in Deutschland, der sympathische Akzent ist ihm geblieben.

Schäfer ist studierter Theologe, hat umfangreiche Qualifikationen in vielen Bereichen der Psychologie erlangt und bringt 15 Jahre Erfahrung im Führen und Coachen von Menschen in den verschiedensten Lebens- und Berufssituationen mit.

Was genau ist  Life-Coaching?

„Das Leben ist eigentlich dazu da, es mit Freude, Leichtigkeit und Energie zu leben. Krisen, Konflikte oder einengende Gewohnheiten verhindern dies häufig.  Wir überwinden störende Muster und Blockaden, und der Klient kann seine Kraft wieder voll für seine Visionen und deren Verwirklichung einsetzen. Ein völlig neues Lebensgefühl entsteht.“

Was erwartet mich bei so einem Coaching ?

„Der Klient erzählt mir von seinen Gedanken, Problemen und Gefühlen. Ich werde mich ab und zu einklinken und Fragen stellen. Im Laufe des Gesprächs werden wir nach Zusammenhängen suchen und dann ein gemeinsames Gesamtbild entwickeln. Daraus wird sichtbar, ob mit einem Coachinggespräch das Anliegen befriedigt werden kann, oder ob es mehrere Sitzungen braucht, um zufriedenstellende Resultate zu erreichen.“

So eine umfangreiche Betreuung hat doch sicher ihren Preis…?

„Die Kosten des ersten Gesprächs gehen grundsätzlich zu meinen Lasten. In diesem Gespräch besprechen wir – wie gesagt – die Vorgehensweise, welche Schritte erforderlich sind, und welche Summe der Klient ggf. aufbringen kann. Ich möchte, dass sich jeder so ein Coaching leisten kann, denn das Recht auf Lebensqualität sollte nicht vom Einkommen abhängen. „

Was sind das für Menschen, die zu Ihnen kommen?

„Menschen, die in einer schwierigen Partnerschaftssituation stecken. Kann eine Scheidung vermieden werden? Wenn das nicht möglich ist, sollte zumindest ein Rosenkrieg vermieden werden. Es wird angestrebt, Anwälte und Gerichte herauszuhalten.

Menschen, die unglücklich in ihrem Beruf sind. Entweder sie erkennen, dass sie den falschen Beruf gewählt haben und möchten etwas ganz anderes tun oder sie haben Konflikte oder hohen Druck am Arbeitsplatz und können sich selbst nicht daraus befreien.

Menschen, die Krisen zu bewältigen haben, wie zum Beispiel Krankheit oder Tod im familiären Umfeld, Sinnkrisen, festgefahrene Situationen, Aussichtslosigkeit.

Aber ich vermittle auch in Nachbarschaftsstreitigkeiten und bei Streit in Familie oder Verwandtschaft. Diese Art der Konflikte wird zwar oft belächelt, kann aber die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

René Schäfer steht seinen Klienten aber nicht nur mit Rat, sondern auch mit Tat zur Seite. Er begleitet sie bei schwierigen Verhandlungen oder Gesprächen und regelt die Dinge persönlich und vor Ort.

Wer wünscht sich das nicht von Zeit zu Zeit? Einen Lotsendienst für’s Leben!

René Schäfer
René Schäfer

Lifecoaching … gestalte dein Leben!
René Schäfer MTh (UNISA)
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Fotos: © flytoskyft11 – Fotolia.com, © fox17 – Fotolia.com

Kompostieren leicht gemacht

„Das schwarze Gold des Gärtners“Kompost ist unverzichtbar als Dünger und zur Verbesserung der Bodeneigenschaften im Garten. Im Handel wird eine Menge an Behältern zur Kompostierung angeboten. Hier ist eine preiswerte Alternative, wie man eine ausgediente Regentonne zum Kompostbehälter umfunktionieren kann.

Zunächst wird mit einer Stichsäge der Boden der Regentonne herausgetrennt, dann mit einer Lochsäge Löcher in die Außenwand gefräst.

Komposttonne innen                      Ostwestfalen-Lippe               Living in OWL
Umfunktionierte Regentonne

Umgedreht auf den Boden gestellt, kann die Tonne gefüllt werden. Deckel drauf – fertig! Aber daran denken: bei Regen den Deckel runternehmen, da Kompost zur Reife Feuchtigkeit und Wärme benötigt.

Später wird durch einfaches Hochziehen der Tonne ein Kegel des verrotteten Abfalls frei und kann verwendet werden. Sollte etwas noch nicht ganz verrottet sein, einfach umsetzen und wieder ab in die Tonne.

Kompostieren leicht gemacht - Umfunktionierte Regentonne

Stark, schön UND intelligent

Impressionen von der Pferdestark auf Schloss & Gut Wendlinghausen. Ein Muss für Pferdefreunde.

So schön können Arbeitspferde sein:

Pferdestark Living in OWL

Ross und Reiterin in vollendeter Eleganz:

Pferdestark Living in OWL

Und dazu sind sie noch sanft von Gemüt…

Pferdestark Living in OWL

… haben die Haare schön …

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

… sind nervenstark im Wettkampf…

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

… sind auch in der heutigen hochtechnisierten Welt noch in der Landwirtschaft tätig ….

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

… können zentnerschwere Baumstämme ziehen. Übrigens: am 25. August ist die Endausscheidung der Europameisterschaft im Holzrücken. Nicht versäumen!

Pferdestark Living in OWL

Menschen aus aller Herren Länder sind zu Gast:

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

Mit den zurückgelassenen Äpfeln …

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

… wird es im Winter schön warm.

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

Segwayfahren mal anders (wen die langen Ohren des Pferdes irritieren: hier handelt es sich um ein Maultier):

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

Bleibt zu erwähnen, dass auf der Pferdestark auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist:

Pferdestark Wendlinghausen Living in OWL

Wir freuen uns auf das nächste Mal.

Gegrillte Schlümpfe – außen hart und innen ganz weich

Es gibt sie von einer bekannten Bonner Süßwarenfabrik, und sie schmecken auch ungegrillt. Aber kein Vergleich zum Geschmackserlebnis danach.

Gleich sind sie fertig
Gleich sind sie fertig

Knusprig, cremig, nicht allzu vitaminreich. Lecker!

Fertig gegrillter Schlumpf
Fertig gegrillter Schlumpf

„Erneuerbare Energie“ auf Schloss Wendlinghausen

Power mit 4 PS
Power mit 4 PS

Die PferdeStark steht auch für den modernen Zugpferdeeinsatz der Gegenwart und der Zukunft als ökologische Alternative zum Verbrennungsmotor in vielen Bereichen unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Pferdekraft ist erneuerbare Energie pur!
Auf der PferdeStark wird regelmäßig eine impossante Anzahl moderner Pferdezuggeräte und -entwicklungen u.a. aus den USA, aus England, aus Skandinavien und natürlich auch aus Deutschland ausgestellt und im praktischen Einsatz vorgeführt. Von den einfachsten aber oft genialen Geräten für den Einspänner, bis zu aufwändigeren Geräten und Maschinen für den zwei,- drei, vier- oder mehrspännigen Zug.

Am 24. August um 9.00 Uhr geht es los!

Text: Starke Pferde-Verlag, Lemgo

Bruder Werners Nussecken

Lichtenau-Dalheim (lwl). Wenn Schwester Doris am Zapfhahn steht und Bruder Werner seine Nussecken mitbringt, dann ist Zeit für Europas größten Klostermarkt, zu dem das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, Stiftung Kloster Dalheim, am Samstag und Sonntag (24. und 25. August) nach Lichtenau (Kreis Paderborn) einlädt. Zum zwölften Mal bieten Brüder und Schwestern aus rund 40 Stiften, Abteien und Klöstern jeweils von 10 bis 18 Uhr ihre Waren auf dem weitläufigen Gelände des ehemaligen Augustiner an. Die Ordensleute kommen aus Weißrussland, Tschechien, Österreich und dem gesamten Bundesgebiet. „Es ist wieder die gesamte europäische Klosterwelt zu Gast“, freute sich Dr. Wolfgang Kirsch, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), bei der Vorstellung des Programms am Donnerstag (22.8.).

Ort der Begegnung: "Der Markt ist für uns eine authentische Plattform, um die klösterliche Spiritualität, aber auch ganz pragmatische Lebenskultur zu transportieren", sagt Pater Werner (rechts). Der Benediktinerpater aus der Abtei Königsmünster gehört zu den Urgesteinen des Dalheimer Klostermarkts.  Foto: LWL/Tillmann
Ort der Begegnung: „Der Markt ist für uns eine authentische Plattform, um die klösterliche Spiritualität, aber auch ganz pragmatische Lebenskultur zu transportieren“, sagt Pater Werner (rechts). Der Benediktinerpater aus der Abtei Königsmünster gehört zu den Urgesteinen des Dalheimer Klostermarkts.
Foto: LWL/Tillmann

Ob handgebrautes Bier von den Schwestern im bayerischen Mallersdorf, Käse und Most aus der Benediktinerabtei Königsmünster im Sauerland, frisch gebackenes Brot der Augustiner-Chorherren aus dem Stift St. Florian in Österreich, Ikonen aus einem Kloster im weißrussischen Minsk, selbst gefertigter Silberschmuck der Eremitinnen des Hl. Chariton, exotisch anmutende Waren der Missionsschwestern aus Neuenbeken, die Blumengestecke der Benediktinerinnen aus Herstelle oder hölzerne Gartenmöbel und Kinderspielzeuge der Barmherzigen Brüder von Algasing: Das Warenangebot auf dem Dalheimer Klostermarkt ist ebenso vielfältig wie die vertretenen Ordensgemeinschaften.

Eines haben sie jedoch gemeinsam: Immer stehen die Erzeugnisse der Ordensleute in der Tradition der Klöster für achtsame Herstellung, außergewöhnliche Qualität, Reinheit und Naturnähe. Dabei spielt das Handwerk eine große Rolle: „Ob Brot und Wein, Wurstwaren, Käse und Marmeladen, Teemischungen und Säfte, Balsame und Seifen, Handarbeiten, Keramik und Schmiedewaren – alles wird sorgfältig und oft per Hand gefertigt“, sagte Kirsch mit einem Hinweis auf die Benediktregel, die schon vor 1.500 Jahren die Arbeit zu einer der Grundfesten des Klosterlebens machte.

Pflichtprogramm: Ein Bier oder eine Limonade von Braumeisterin Sr. Doris von den Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie aus Mallersdorf gehört zum Dalheimer Klostermarkt dazu. Das findet auch Pater Werner aus der Abtei Königsmünster.  Foto: LWL/Tillmann
Pflichtprogramm: Ein Bier oder eine Limonade von Braumeisterin Sr. Doris von den Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie aus Mallersdorf gehört zum Dalheimer Klostermarkt dazu. Das findet auch Pater Werner aus der Abtei Königsmünster.
Foto: LWL/Tillmann

„Selten ist ein Markt so authentisch wie der Dalheimer Klostermarkt“, erläutert Marianne Rosar: „Die Besucher kaufen direkt vom Produzenten. Was hier angeboten wird, ist selbstgehäkelt, selbstgebacken oder selbstgebraut.“

Viele der Ordensgemeinschaften sind Stammgäste in Dalheim. Sie empfinden den Klostermarkt als authentische Plattform für ihre klösterliche Lebenskultur und Spiritualität. Dafür nehmen sie weite Wege in Kauf: Die Schwestern der Hl. Elisabeth aus Minsk sind zum Beispiel knapp zwei Tage unterwegs, bevor sie ihre Ikonen und Devotionalien in Dalheim präsentieren können. Nach fünf Jahren Abstinenz werden 2013 die Hildegard-Schwestern aus Rüdesheim mit ihrem berühmten Wein, den klösterlich-schokoladigen Hildegard-Keksen und Dinkel-Produkten in der Tradition der mittelalterlichen Äbtissin und Ernährungsexpertin Hildegard von Bingen zu Gast sein.

Traditionsgemäß steht beim Dalheimer Marktgeschehen der persönliche Kontakt zwischen Ordensleuten und Besuchern im Mittelpunkt, die sich sowohl am Verkaufsstand wie auch beim gemeinsamen Gottesdienst (Samstag 17 Uhr, Zelebrant: Pater Martin Lütticke OFM, Franziskanerkloster Wiedenbrück) begegnen.

Gutes für Leib und Seele: Ordensleute aus rund 40 Klöstern, Stiften und Abteien in Österreich, den Niederlanden, Tschechien, Weißrussland und der gesamten benachbarten Region zeigen beim Dalheimer Klostermarkt, welche Kostbarkeiten in ihren Küchen, Kellern und Werkstätten entstehen. Seit Beginn mit dabei sind die Vincentinerinnen aus Paderborn.  Foto: LWL/Tillmann
Gutes für Leib und Seele: Ordensleute aus rund 40 Klöstern, Stiften und Abteien in Österreich, den Niederlanden, Tschechien, Weißrussland und der gesamten benachbarten Region zeigen beim Dalheimer Klostermarkt, welche Kostbarkeiten in ihren Küchen, Kellern und Werkstätten entstehen. Seit Beginn mit dabei sind die Vincentinerinnen aus Paderborn.
Foto: LWL/Tillmann

Vielfältiges Rahmenprogramm
Bis zu 15.000 Besucher aus der Region und dem gesamten Bundesgebiet kommen jedes Jahr zum Dalheimer Klostermarkt, der nicht nur mit seinen außergewöhnlichen Produkten große Anziehungskraft ausübt, sondern auch aufgrund seines Rahmenprogramms.

Es gibt Vorführungen historischer Handwerkstechniken wie z. B. Grünholzdrechseln, Schmiedekunst, dem Weben am Schaftwebstuhl sowie am Sonntag dem Schaubrauen in der museumseigenen Brauerei.

Kinder filzen im Spiele-Paradies Bälle, basteln Murmelharfen, Kreisel aus Holz und Spielzeug aus Ton und probieren historische Kinderspiele (Materialkosten pro Kind: 3 Euro).

Am Sonntag erwarten die Besucher in der Klosterkirche meditative Klänge vom Musikinstrument Hang mit Rainer Galota und klassische Bläsermusik mit dem Ensemble „Brass in 5“, bestehend aus Studierenden und Absolventen der Folkwang Universität Essen.

Im Eintrittspreis zum Markt enthalten ist der Besuch aller Ausstellungen des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur, das an beiden Tagen kostenlose Führungen durch die Klosteranlage, die Klostergärten und die Sonderausstellung anbietet.

Am Samstag, 24. August, findet um 17 Uhr ein Gottesdienst unter freiem Himmel (bei schlechtem Wetter in der Klosterkirche) statt. Der Zugang zum Gottesdienst ist frei.

Eintrittspreise
Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre 1,50 Euro, Kinder bis 10 Jahre frei.

Das Klosterwirtshaus ist, anders als im regulären Museumsbetrieb, während des Klostermarktes nicht frei zugänglich.

Herbstfarben für Oerlinghausen

Die erste Herbstmode hängt schon in den Geschäften, passender Nagellack muss her. Alessandro, die Pioniere des Nageldesigns, sind da wie immer total en vogue.

alessandro nude Living in OWL

Helle Farben, Nude- und Pastelltöne treffen auf warme Farben wie Braun und Coralrosé, die ebenso angesagt sind wie knalliges Grün, Blau, Orange oder Rot.

alessandro rot Living in OWL

Wir trafen Martina Becker, Inhaberin des gleichnamigen Kosmetikinstituts in Oerlinghausen,  beim Auspacken der ersten Pakete an. „Alessandro hat im kommenden Herbst ein paar tolle Neuheiten geplant“, verrät sie uns.

Living in OWL bleibt dran!

Perfektion der Natur

Claudia Uhmeier Muschel Living in OWL

Für Mathematiker sind die Windungen der Schnecke eine logarithmische Spirale. Der Abstand der Windungen erweitert sich von innen nach außen kontinuierlich. Ein Sinnbild der perfekten Harmonie.

In der Natur ist die Spiralform häufig zu finden, ja sie ist sogar die am häufigsten vorkommende Struktur: in Muscheln, Schnecken, dem Fruchtstand von Pflanzen, den Zapfen der Nadelbäume. Die DNS-Moleküle sind Spiralen, Wasser strömt in Spiralen, Tornados sind spiralförmig. Die Spirale finden wir aber auch in keltischen Ornamenten, in christlichen Kirchen oder auf alten Grabstätten. Es gibt eine Menge spiritueller Bedeutungen, die der Spirale nachgesagt werden. So soll sie ein Symbol für die Einheit von Natur und Geist sein, von Denken und Sein, Leben und Tod, dem Weg aus dem Licht in die Finsternis und aus der Finsternis wieder zurück ins Licht, der inneren Umkehr.

Die Zeitschrift Happinez über die Spirale:

Sie verfolgt kein Ziel, symbolisiert die Unendlichkeit, vereint alle Gegensätze in sich und verkörpert in ihrem Zentrum die Ruhe, die der Ewigkeit entspringt.

Besser kann man es nicht sagen…

Foto: Claudia Uhmeier

StEP by StEP zu mehr Gesundheit und Achtsamkeit

„Wir behandeln Menschen, keine Krankheiten.“ Ronald Vogelsang, seit über 20 Jahren Physiotherapeut in eigener Praxis, geht andere Wege als seine Berufskollegen.

Ronald Vogelsang
Ronald Vogelsang

Denn er ist nicht ausschließlich Physiotherapeut, sondern dazu Feldenkrais– und Shiatsulehrer. Bei dem Begründer der Zen-Therapie, Dub Leigh, hat er die Ausbildung zum Zen-Körpertherapeuten gemacht. Dazu kommen Ausbildungen in den achtsamkeitsbasierten Therapien MBSR und MBCT bei Dr. Jon Kabat-Zinn.

Teamarbeit wird im StEP großgeschrieben. „Wo es sinnvoll ist, behandeln wir Patienten parallel mit mehreren Therapeuten/innen zusammen, natürlich zeitlich abgestimmt, sodass die unterschiedlichen Kompetenzen zu einer möglichst ganzheitlichen Behandlung führen.  So behandelt ein(e) Therapeut(in) z.B. manuell und bei einem(r)  anderen wird der Patient zu aktiven Übungen angeleitet wie Pilates, Yoga oder Entspannung.  Oder die Behandlung wird mit Basic Body Awareness Therapie  ergänzt. Dadurch erreichen wir neben einer umfassenden Behandlung auch eine hohe Aktivierung der Patienten.“

Was sind das für Menschen, die seine Hilfe suchen?

„Das sind Menschen mit den verschiedensten Beschwerden, zum Beispiel  Arthrose, Bandscheibenvorfall, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Krebs, Bluthochdruck, psychosomatische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen, aber auch nach Herzinfarkt und Schlaganfall.“

Und was erwartet diese Patienten in der Praxis?

„Vor jeder Behandlung steht natürlich eine ausführliche Befunderhebung. Der Behandlungsansatz selbst beruht auf drei Säulen: das ist einerseits die Physiotherapie, andererseits die Achtsamkeit und Stressbewältigung und zum Schluss die Entspannung.

kabat-zinn Living in OWL

1. Physiotherapie
Die Physiotherapie bietet eine Fülle an manuellen Therapien und Bewegungsmethoden, um Schmerzen zu lindern, körperliche Funktionseinschränkungen und psychosomatische Probleme zu beheben.

2. Achtsamkeit
Der Kern des Praxiskonzeptes beruht auf Achtsamkeit. Stress lässt sich nicht immer vermeiden, sondern gehört in einem gewissen Maß zum Leben dazu – aber wir können lernen, auf gesunde Art mit ihm umzugehen. Durch die Achtsamkeitspraxis erhält der Patient das Handwerkszeug, um innezuhalten und „aus dem Hamsterrad des Alltags“ auszusteigen, um wieder mehr Gelassenheit, inneres Gleichgewicht und Ruhe zu finden.

2. Entspannung
Ein gesunder Körper braucht den ausgewogenen Wechsel und Anspannung und Entspannung, denn nur so findet der Körper die notwendige Zeit zur Regeneration, um wieder den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein. Im STeP erlernt der Patient aktive Entspannungsverfahren zur Prävention und Rehabilitation und mit Hilfe gezielter Entspannungsmassagen kann er wieder auftanken. Er erfährt, wie sich ein Zustand der Ruhe und der Entspannung anfühlen kann.

Eines der Behandlungszimmer
Eines der Behandlungszimmer

In seinen Behandlungen nutzt Ronald Vogelsang ebenso traditionelle Heilverfahren, z. B. aus der traditionellen chinesischen Medizin, wie auch moderne schulmedizinische Therapieformen und verbindet beide Sichtweisen miteinander. Ein wichtiger Baustein ist auch die fachübergreifende Kooperation mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden.

Welchen Stellenwert nimmt Stress bei all diesen Krankheiten ein?

„Das Thema Stress ist einer der Schwerpunkte in unserer Arbeit, da chronischer Stress viele Krankheiten auslösen kann, die nicht nur das Herz betreffen. Bei Stress steigt der Muskeltonus, die Verdauung wird unterdrückt, die Immunabwehr herabgesetzt. Selbst die Entstehung von Diabetes oder gar Krebs können mit Stress zu tun haben.“

Somit stehen Stressbewältigung, Entspannung und Physiotherapie  im StEP gleichberechtigt nebeneinander und ergänzen sich in ihren Möglichkeiten und Angeboten.

Ronald Vogelsang selbst hat übrigens auch schon einmal die andere Seite der Krankheit kennengelernt – die des Patienten. Im Alter von 42 Jahren ereilte ihn ein schwerer Schlaganfall, der sein Leben zeitweise aus der Bahn geraten ließ. Wie er es lernte, diese „ungewollte Realität“ anzunehmen und schließlich Heilung erfuhr, beschreibt er eindrucksvoll in seinem Buch.

Mit seinen beiden Kolleginnen Lymke Dehde und Moya Claudia Schönhardt bietet Ronald Vogelsang neben der Praxistätigkeit eine Reihe von Kursen und Workshops zum Thema Entspannung und Achtsamkeit an. Living in OWL wird diese Kurse näher vorstellen und natürlich rechtzeitig ankündigen.

StEP
Stressbewältigung, Entspannung, Physiotherapie
Ronald Vogelsang
Kreuzstraße 34 a
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-329 20 763
und
Im Hagen 46
33738 Bielefeld-Jöllenbeck
Telefon: 05206-70 40 47
E-Mail: ronald.vogelsang@gmx.de
Webseite: http://www.stressfreiundgesund.de

Böckstiegel im Herbst

Das Böckstiegel-Haus Werther veröffentlicht abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für Spätsommer und Herbst. Sonderausstellungen, Themenführungen, Lesungen, Comic- und Mal-Workshops oder Wanderungen auf dem Böckstiegel-Pfad – das neue Herbst-Programm rund um das schmucke Künstlerhaus des bekannten, westfälischen Expressionisten Peter August Böckstiegel in Arrode bei Werther ist eine Fundgrube für Kinder und Erwachsene.

Idyllischer Eingang
Idyllischer Eingang

Das Wertheraner Böckstiegel-Haus ist ein malerisches Ausflugsziel und entwickelt sich zunehmend zu einem kulturellen und touristischen Anziehungspunkt in der Region. Hier kann man unmittelbar erleben und verstehen, wie ein Künstler sein Elternhaus in ein Kunstwerk verwandelt hat: Er hat nicht nur Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen erschaffen, Böckstiegel hat Glasfenster gestaltet, Mosaike in die Wände eingelassen, Möbel und Holzbalken mit Schnitzereien verziert und bemalt. Das Haus ist ein Gesamtkunstwerk.

Die Kreativkurse im neuen Programm finden in den Sommermonaten direkt vor dem Haus statt. Im Herbst gibt es Radtouren für die ganze Familie, bei denen man, ausgehend vom Museum, die Geschichte und Umgebung des Böckstiegel-Hauses sowie die bäuerliche Herkunft des Künstlers erleben kann.

PLAKAT_A1_PAB-Veranstaltungen 2013

1889 geboren, studierte Peter August Böckstiegel zunächst an der Kunsthandwerkerschule in Bielefeld und anschließend an der Kunstakademie in Dresden. Die Wintermonate verbrachte der Künstler jedes Jahr in Dresden. In den Sommermonaten aber sind das beschauliche Werther sowie die Menschen und Landschaften seiner westfälischen Heimat die Motive, die ihn bis zu seinem Tod 1951 inspirieren. Seit dem Ableben der Kinder wird das Böckstiegel-Haus, und die darin befindlichen Werke, von der 2008 gegründeten Peter-August-Böckstiegel-Stiftung erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Das Böckstiegel-Museum in Werther 1

Öffentliche, einstündige Führungen ohne Anmeldung finden jeden Samstag und Sonntag um 15 Uhr statt. Eine Sonderausstellung „Westfälische Expressionisten aus privaten Sammlungen“ im Neuen Atelier ist bis zum 27. Oktober samstags und sonntags von 14 – 17 Uhr zu besichtigen.

Weitere Informationen und Download Programmflyer Herbst 2013 auf http://www.boeckstiegel-haus.de oder auf Facebook.

Ein Meilenstein

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Gefunden im Kabinett in Schloß Holte-Stukenbrock. „Oh, wieder ein neues Stadtmagazin.“ Trotzdem mit nach Hause genommen. Überraschung!

Im Magazin Promotion-Artikel der schönen und besonderen Art. Da wird das Buch des Bielefelder Autors Dirk Grosser „Selbst ein Anfang sein“ vorgestellt, Rüdiger Dahlke referiert über den Mythos Erotik, Anna Trökes über begeisterndes Yoga. Wir erfahren, dass es in Halle/Westfalen eine Natur- und Wildnisschule gibt und in Schloß Holte einen Aktivhof.

Das alles ist nur eine kleine Auswahl der vielen überaus inspirierenden Geschichten in der „Meile“. Kompliment an Herausgeberin Petra Jastro.