Kokosmakronen

Kokosmakronen. Ein leckereres Gebäck

Hier ein unkompliziertes Rezept:

250 g Zucker
200 g Kokosraspel
4 Eiweiß
abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone (oder 1 Päckchen Finesse von Dr. Oetker)
ca. 40 Backblaten (44 mm)
Backpapier

Und so wird’s gemacht:

Zucker, 100 g Kokosraspel und Eiweiß unter ständigem Rühren in einem Topf auf ca. 50°C erwärmen.
Topf vom Herd nehmen. Zitronenschale und restliche Kokosraspel unterrühren. Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und mit 2 Teelöffeln etwas Kokosmasse als Häufchen auf die Oblaten setzen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 20 Minuten backen. Ergibt ca. 40 Stück.

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten.

Süsser die Blätter nie fliegen….

Welchen Werbeerfolg haben diese Blätter?

Werbeverantwortliche werden angesichts der Flut der Beilagen in unseren gedruckten Medien sagen: „Hach, das hat schon Opa so gemacht“. So richtig nachdenken wird man darüber sicher nicht. Wir aber. Kennen Sie den berühmten „Beilagenausschüttelgriff“? Und der geht so: Sie fassen das Blatt oben mittig am Falz und schütteln einmal kräftig. Das Herausfallende tun Sie in den Rundordner, der dann entsorgt wird.

Werbeerfolg? Was ist das denn. Morgen wird der gedruckte Werbeträger doch schon ins Altpapier getan.

Werther im himmlischen Licht

Das wäre Böckstiegel zu dramatisch gewesen: Himmelslicht über Werther

Die kleine Stadt schmiegt sich eng an den Teutoburger Wald. Beschienen von dramatischem Endnovemberlicht.

30. November bis 2. Dezember. Nichts wie hin in OWL!

Dieser Service wird unterstützt von pinkmaria Jeans & Jackett

Der 1. Advent steht vor der Tür. Einige Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Bielefeld, Rödinghausen, Spenge, Marienfeld, Hüllhorst, Detmold, Harsewinkel.

Stölzels Weihnachtsoratorium in Dornberg

Weihnachtsmusik in Dornbergs Peterskirche

Am 3. Adventssonntag (16. Dezember) finden in der Peterskirche Dornberg um 17 Uhr und um 20 Uhr die traditionellen Weihnachtskonzerte der Peterskantorei statt. In diesem Jahr steht das Weihnachtsoratorium von Gottfried Heinrich Stölzel auf dem Programm. Stölzel war über 30 Jahre als Hofkapellmeister in Gotha tätig und komponierte seine Kantaten, die zum Weihnachtsoratorium zusammengefasst sind, zu den Lesungstexten der Weihnachtsfesttage. Mit großer Orchesterbesetzung (Trompeten, Hörner, Oboen, Streicher) stehen sie den Oratorien von Bach oder Graun nichts nach. Es wirken mit: Mona Spägele (Sopran), Beat Duddeck (Altus), Christian Mücke (Tenor), Friedrich W. Möller (Bass), Barockorchester Monte Spina, Peterskantorei Dornberg, Leitung: Kantor Hans-Martin Knappe.

Eintrittsprogramme sind im Vorverkauf erhältlich bei der Tourist-Info Bielefeld im Neuen Rathaus, bei der Buchhandlung Welscher (Schildesche) und bei den Chormitgliedern. Reservierungen über das Karten-Telefon 0521 / 8 95 04 21, Restkarten an der Abendkasse.

Baudelaire: Nebel und Regen

Morgennebel. Irgendwo in OWL

Herbstende, Winter, Frühlingsschlamm und Regen,
Euch stillen Zeiten schlägt mein Herz entgegen,
Der kalte Dämmer eures Nebelgraus
Umhüllt wie Bahrtuch mich und Totenhaus.

Wenn eisige Winde durch die Ebnen fegen,
Die Wetterfahnen kreischend sich bewegen,
Dann breitet, wilder als im Lenzgebraus,
Die Seele ihren Rabenfittich aus.

Denn nichts ist süsser für ein Herz voll Trauer,
Auf das der frostige Reif sich niedersenkt,
Ihr bleichen Himmel, unsrem Land geschenkt,

Als eurer ewigen Dämmrung fahler Schauer.
Wenn nicht zu zwein in mondlos stiller Nacht
Wir Brust an Brust den Schmerz zur Ruh gebracht.

Charles Baudelaire
Aus der Sammlung „Die Blumen des Bösen“

Grüne Tanne. Rote Schleife

Viele Haustüren tragen jetzt weihnachtlichen Schmuck

Fritzchen geht mit seinen Eltern über den Detmolder Weihnachtsmarkt.
An einem Stand ist eine Krippe aufgebaut.
Fritzchen nimmt Maria und Josef und steckt sie in die Manteltasche!!
Zuhause entdeckt die Mutter die Figuren. „Fritzchen, was soll das??“
Fritzchen antwortet: „Wenn ich zu Weihnachten keine Playstation bekomme vom Christkind,
sieht das Christkind seine Eltern nie wieder!“

Quelle/Verfasser: unbekannt (Aber sehr zeitnah)

Die grossen Weihnachtsmärkte in OWL

Weihnachtliche Impressionen aus Detmold

In Ostwestfalen-Lippe locken in jeder Stadt, Gemeinde und Ort die Advents- und Weihnachtsmärkte. Sie alle hier aufzuzählen würde unseren Rahmen sprengen. Deshalb hier nur die größeren Märkte, die über einen längeren Zeitraum laufen:

Stadt Bielefeld
26. November – 23. Dezember
27. Dezember – 30. Dezember
Innenstadt täglich 11 – 21 Uhr. Sa/So bis 22 Uhr

Kreis Gütersloh
Stadt Gütersloh
25. November – 24. Dezember
Berliner Platz
Täglich 11 – 21 Uhr, Sa/So 14 – 21 Uhr

Stadt Rheda-Wiedenbrück
Chistkindlmarkt, Marktplatz
Täglich 14.30 Uhr – 21Uhr, Fr/Sa bis 22 Uhr

Kreis Herford
Stadt Herford
26.November – 30. Dezember
Innenstadt

Kreis Lippe
Bad Salzuflen
28.- November – 30. Dezember
Weihnachtstraum in der Innenstadt
Täglich 12 – 21 Uhr

Detmold
1. – 31. Dezember
Innenstadt

Kreis Höxter
Bad Driburg
29.November – 2. Dezember

Höxter
Weihnachtsmarkt Innenstadt                                                                                                                                            29. November – 24. Dezember

Kreis Minden-Lübbecke
Bad Oeynhausen
Innenstadt
Täglich 11 – 21 Uhr, Heiligabend bis 14Uhr

Minden
Innenstadt
27. November – 30. Dezember
Mo – Mi 11 – 20 Uhr, Do bis Sa. bis 21 Uhr

Kreis Paderborn
Stadt Paderborn
Rathausplatz, Domplatz, Sternengasse
Mo/Di/Do 13 – 21 Uhr, Mit 10-21 Uhr, Fr. 13-22Uhr,

Lutschen Sie schon oder husten Sie noch?

Jetzt ist Saison für Hustenbonbons

Es ist das merkwürdige Gefühl in der Rachengegend, mit denen sich ein Husten andeutet. Gut, wenn man da was Zuckerfreies und Zahnfreudliches bei der Hand hat. Das nieselig-nässlichkalte Wetter fördert ja in in Ostwestfalen-Lippe gradezu das Hüsteln.

Tischlerei Mesken. Ein beeindruckendes Unternehmen

Annette und Hermann Mesken

Wer die Tischlerei Gerhard Mesken im Gütersloher Vorort Avenwedde besucht, tut das sicher nicht nur, um die propere Aufgeräumtheit des eindrucksvollen Betriebes an der Friedrichsdorfer Straße 54 zu bewundern. Er hat Anliegen, Wünsche, Aufträge. Eine Frage aber beschäftigt wohl jeden Besucher: „Wie schafft man es, in jetzt 107 Jahren nicht nur zu überleben, sondern die Tradition  eines renommierten Unternehmens zu wahren und  immer ganz vorne mit dabei zu sein?“.

Annette und Hermann Mesken, die heute die Tischlerei führen, ist diese Frage schon viele Male gestellt worden. Die Antwort fällt in westfälischer Bescheidenheit immer gleich aus: „Wir führen die Prinzipien des Firmengründers konsequent fort. Handwerkliche Perfektion, hochwertige Materialien und präzise Verarbeitung sind der eine Teil. Der andere sind ständige Verbesserungen, neue Ideen und ein Team wirklich aussergewöhnlicher Mitarbeiter“.

Seit über drei Jahrzehnten bei Mesken dabei: Andreas Kipp

Was das in der Praxis bedeutet, zeigt uns sehr schnell der große Ausstellungsraum. Holzfenster, Haustüren, Einbauschränke, Deckengestaltungen und Holzprodukte mit Stein, Metall, Glas und anderen Materialkombinationen mit hohem handwerklich und gestalterischem Anspruch: nicht simple Massenware dominiert bei Mesken, sondern die Kombination aus individuellem Wohnen mit Sicherheit, Komfort und gutem Geschmack. „Innovation, Harmonie und hohe handwerkliche Leistung gehen bei uns eine glückliche Symbiose ein“, erklärt lächelnd Annette Mesken und zeigt uns Fenster und Türen, die wunderschönen Häusern nicht nur in Ostwestfalen-Lippe ein ganz besonderes Gesicht und Ausstrahlung gegeben haben.

Ein Highlight der Mesken-Austellung

Wir haben noch viel zu erzählen und im Bild zu zeigen von und über die Tischlerei Mesken. Die Themen sind groß und umfangreich: effektiver Schutz gegen die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen, Energieeiffizienz, Qualitätssiegel, usw.  Darüber lesen Sie bei Living in OWL in den nächsten Wochen.

Gerhard Mesken Tischlerei GmbH
Friedrichsdorfer Straße 54
33335 Gütersloh-Avenwedde
Tel. 05241/9769-0 Fax 05241/9769-26
info@mesken-gt.de      www.mesken-gt.de

Heute startet der Weihnachtsmarkt in Bielefeld

Bielefeld im Weihnachtsglanz. Der Alte Markt                  Foto: Bielefeld-Marketing

Wenn heute Abend um halb sechs Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen das Glühweinbecherchen hebt und offiziell den Weihnachtsmarkt eröffnet, sind wir mal gespannt, was er sagt. In München ist es ja z.B. beim Oktoberfest „O´zapft is“….

Das Denkmal der Schnapsflasche

Steinhäger-Monument auf der Steinhagener Bahnhofstrasse

Eine besuchende Familie aus München hatte noch ganz glasige Augen. „Sagt mal, da ist doch Fremdschämen angesagt, oder?“. Nun ja, da sagt man halt nichts. Was soll man auch zu einer irdenbraunen Flasche sagen, die unweit der kommenden Autobahntrasse A33 den Spruch auf dem bewachsenen Rondell des Kreisverkehrs trägt:

Was am Rhein
der Wein
Was in München
das Bier
Ist der Steinhäger hier

Und ganz unten am roten Sockel hatte jemand geschrieben:
„Trinke ihn mäßig, aber regelmäßig“

Aktuelle Ergänzung. Jetzt wissen wir, wer die Idee mit der Flasche ausgebrütet hat. BILD.de schreibt: Prost auf diese Posse vom Lande! Eine Schnapsidee sorgt im Rathaus des ostwestfälischen Schnaps-Dorfes Steinhagen (20000 Einwohner) für Katerstimmung! Ausgerechnet der stellvertretende Bürgermeister Gerhard Goldbecker (CDU) ließ im Alleingang eine drei Meter große Steinhäger-Flasche mitten in einem Kreisverkehr aufstellen. Seinem Chef stößt die Aktion übel auf. Und jetzt droht sogar ein Strafverfahren…

Gemeindechef Klaus Besser ist übrigens SPD-Mitglied. Und mit Flaschen liesse sich doch das ganze Dorf bepflastern. Steinhagen hat sicher noch Millionen davon.

Totensonntag

Ewigkeitssonntag – Totensonntag

Der heutige Totensonntag geht auf ein königliches Dekret zurück. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen bestimmte durch Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816 den „Ewigkeitssonntag“ für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten den Sonntag vor dem 1. Advent zum „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“. Er sollte das Gedenken an die Gefallenen der Befreiungskriege“, die Trauer um die 1810 verstorbene Königin Luise von Mecklenburg-Strelitz und auch das Fehlen eines Totengedenkens im evangelischen Kirchenjahr vereinen. Die anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung. Das Evangelische Gottesdienstbuch verzeichnete darüber hinaus jedoch noch einen „Gedenktag der Entschlafenen“.

 

Essen, feiern und Hysterie

Feier irgendwo im flacheren Land von Steinhagen

Was sie irgendwo abseits der Queller Straße feiern, wissen wir nicht. Aber es ist festlich geschmückt und viel Autos haben Gäste gebracht ….

Die neue Mensa des Schulzentrums Steinhagen

Richtig gefährlich war es dafür an der neuen Mensa des Schulzentrums. Und das kam so: Der Autor befuhr versehentlich ein nur durch winzige Pfeile als Einbahnstraße erkenntliches Sträßchen und merkte es erst fast an der Ausfahrt. Haben Sie schon einmal Menschen ab mindestens 70 sich zusammenrotten, Fäuste drohend schütteln, Hunde aufhetzen und hysterisch lauthals wilde Sprüche absondern sehen? Nein? Dann machen Sie das mal und achten darauf, ob sie nicht schon zum pünktlichen Mittag Steinhäger getrunken haben.

Inversible Wetterlage

Inversible Wetterlage

In der Nacht hatte es bis in den frühen Morgen geregnet. Jetzt hat sich die Wetterlage beruhig. Das „Inversible“ wird hier erklärt. Die Wetterstation Deppendorf von meteomedia hat dafür schöne Kurven und Diagramme bereit.

Jetzt im WDR: Schlichte aus Steinhagen

Sie trägt einen stolzen Namen: Barbara Schlichte

Natürlich gehören sie dazu: Dynastien in NRW. Eben läuft im WDR: Die Schlichtes. Ein Name, der einen Ort geprägt, einen weltweit bekannten Schnaps benamste und immer noch im Örtchen kurz vor Bielefeld ein großer Name ist.

Der Steinhäger

„Trinke ihn mäßig, aber regelmäßig“.

H2O – Die Oase für Körper und Seele in Ostwestfalen

H2O in Herford. Herrlich draussen entspannen

(Wirtschaftsanzeige) Wer einmal dem Stress des Alltags entfliehen und einfach nur entspannen möchte, der kann direkt vor seiner Haustür einen Urlaubstag genießen: Im H2O in Herford, Ostwestfalens Oase für Körper und Seele.

Das H2O in Herford bietet seinen Gästen eine großzügig dimensionierte Wasser- und Saunalandschaft, sowie seit neuesten mit dem Refugium einen Wellnessbereich der gehobenen Klasse. Etwas einmaliges in der Region. Auf über 22.000 Quadratmetern findet jeder Besucher vielfältige Angebote ganz nach seinem persönlichen Geschmack: ob sportliches Schwimmen, Spiel & Spaß im Freizeitbad oder Wellness und Entspannung pur in der wunderschönen Saunalandschaft mit einmaligem nordischen Saunagarten und im neuen Refugium – das H2O bietet jedem Gast ein individuelles Wohlfühlprogramm.

Refugium

Die neueste Attraktion in der H2O-Familie ist das Refugium, die Wohlfühlwelt im H2O. Wer dem alttäglichen Stress entfliehen und sich etwas ganz besonderes gönnen möchte, der ist im neuen Wellnessbereich genau richtig. Dort kann man einmal die Seele baumeln lassen und sich so richtig erholen. Denn Nomen est Omen. Refugium bedeutet wörtlich Zufluchtsort. Genau als diesen sollte man das H2O-Refugium ansehen, als einen Ort der Ruhe und der Zeit für sich selbst. Man kann unter vielfaltigen Möglichkeiten wählen sich verwöhnen zu lassen. So gibt es ein umfangreiches Angebot an kosmetischen Gesichts- und Körperanwendungen, sowie eine Vielzahl an Massagen. Gebucht werden können zudem erstklassige Wohlfühlpakete, oder Ganztagsarrangements. In geschmackvoll gestalteten Räumlichkeiten und mit gemütlichen Lounge-Atmosphäre, direkt über der H2O-Saunalandschaft gelegen, heißt es von nun an Entspannung pur.

Saunalandschaft

Insgesamt zwölf verschiedene Saunen decken auf über 6.000 Quadratmetern sowohl im Innenbereich als auch im großzügigen Saunagarten das ganze Spektrum des Schwitzens ab. Für Einsteiger eignet sich bestens die Bärensauna (65° C) und das Sanarium (60°) mit integriertem Lichtsystem, denn die wechselnden Farbeffekte wirken beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Vorbeugende Wirkung hat der Besuch des Dampfbades (45°) mit Eukalyptusduft, in der finnischen Saari-Sauna finden regelmäßig Aufgüsse mit Salzabrieb, Kräutern oder auch Honigaromen statt, die Löyly-Sauna (80°) lockt mit Lemongras-Duft und sanfter Hintergrundmusik. Auch die Erdsauna (105°), die Blockhaussauna (100°), die Kristall-Sauna (90°) und die Heu-Sauna (85°) mit dem Duft von Heu und Heublumenblüten laden zum wohligen Schwitzen ein. Die Terra-Sauna (65°- 90°) bietet Ihnen eine Reise rund um die Welt, bei der Sie die Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer erleben können.In der Suola(Salz)-Sauna können die Besucher bei angenehmer Temperatur das durch ein Gradierwerk erzeugte milde salzige Klima in einer einzigartigen, mit großen Salzbrocken gestalteten Atmosphäre genießen. Ein Tag wie am Meer. Zudem errichtete das H2O ein innovatives Dampfbad, dass nun noch mehr Komfort bietet.

Genauso wichtig wie das Schwitzen ist das Entspannen zwischen den Saunagängen. Der großzügige Saunagarten bietet hierfür die unterschiedlichsten Möglichkeiten: Schwimmbecken und Whirlpool sind sowohl im Innen- wie auch im Außenbereich vorhanden, ebenso vielfältige Ruhezonen wie beispielsweise ein Ruhehaus mit Wärmeliegen (39°) und meditativer Entspannungsmusik oder das im finnischen Landstil gestaltete Ruhehaus.

Freizeitbad

Spiel und Spaß auf über 3.500 Quadratmetern, davon alleine 1.400 Quadratmeter Wasserfläche: Das bietet das H2O-Freizeitbad. Zwei Rutschen mit jeweils 120 Metern beziehungsweise 70 Metern Länge sorgen für jede Menge Action, im Wellenbad kommt echtes Brandungsfeeling auf und der Wildbach sowie der Wellenkanal bieten rasanten Wasserspaß. Entspannung finden die Gäste im warmen Whirlpool oder bei einer der zahlreichen Wassermassagen. Für die kleinen Besucher stehen separate Kinderbereiche mit extra niedriger Wassertiefe und jeder Menge Wasser-Spielzeug zur Verfügung.

Rund um die einzelnen Wasserbecken stehen den Besuchern eine große Anzahl an Liegen zur Verfügung, die unter den vielen Palmen und Grünpflanzen zum Ausruhen und Verweilen einladen. Im Sommer sind besonders die Sonnenliegen im Außenbereich rund um das große Freibad begehrt, zusätzlich lädt eine riesige Liegewiese zum Sonnen und relaxen ein.

Sportbad

Das H2O bietet allen sportlich ambitionierten Besuchern ein 25-Meter-Sportbecken, einen 1-Meter und 3-Meter Sprungturm sowie ein beheiztes 25-Meter Außenbecken. Das Außenbecken ist zudem über einen Schwimmkanal bei jeder Witterung auch von Innen bequem erreichbar.

H2O – Herforder Sport- und Freizeitbad
Wiesestr. 90
32052 Herford
Tel. 05221 / 922 277
Fax 05221 / 922 295

Internet www.h2o-herford.de

D A T E N & F A K T E N

22.000 Quadratmeter Gesamtgröße
1.400 Quadratmeter Wasserfläche
6.000 Quadratmeter Saunalandschaft
12 Saunen
Saunagarten im nordischen Stil
Dschungelinsel „Tabokiri“
Wellenbad
Wildbach
Wellenkanal
Whirlpools
Kinderbecken
„Black-Hole“-Rutsche (120 Meter)
„Turbo“-Rutsche (70 Meter)
25-Meter-Wettkampfbecken
25-Meter-Außenbecken
Massage und Solarium
Umfangreiches Kursprogramm
Erlebnisgastronomie
Wellnessbereich

Tischlerei Mesken. Eindrucksvoll seit 1905

CasaFloor. Damit macht Mesken aus alten Treppen neue Schmuckstücke

1905 gegründet. Und immer noch jung und dynamisch wie eh und je. Die Tischlerei Mesken in der Friedrichsdorfer Straße, Gütersloh-Avenwedde ist eines der leider nicht so häufigen Beispiele, wie ein Unternehmen zwar in die Jahre, aber nicht wirklich „alt“ wird. In Kürze lesen Sie mehr auf Living in OWL.

Tischlerdynastie in 3 Generationen. Ganz rechts der heutige Inhaber Hermann Mesken

Der Katharinenstollen bei Halle/Westfalen

Katharinenstollen bei Halle/Westfalen. Bild unter GNU-Lizenz

Rings um das Oberzentrum Bielefeld wurde in früherer Zeit auch Steinkohle abgebaut. Ein Zeugnis ist die im Sommer 1925 endgültig aufgegebene Zeche „Vereinigte Arminius“. 1840 von Schneider und Düfelsiek beim Hof Düfelsiek in Ascheloh gegründet. Man wollte die 60 bis 80 Zentimeter starken Kohlenflöze ausbeuten. Heute gibt es hier oberhalb Halle/Westfalen am Laibach nur noch ganz wenige Zeugnisse. Der „Opernfreund“ hat die ganze Geschichte sorgsam in seinem Blog aufgeschrieben.

23.-25. November 2011. Nichts wie hin in OWL!

Dieser Service wird unterstützt von pinkmaria Jeans & Jackett

Es wird noch weihnachtlicher an diesem Wochenende in OWL. Einige Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: BielefeldHalle/Westf.,  Herford, Paderborn, Schloß Holte-Sutckenbrock, Borchen, Horn-Bad Meinberg

Vapiano Bielefeld hat eröffnet

Vapiano Bielefeld ist eröffnet

Ecke Rathausstraße/Niederwall. Bielefeld. Im ehemaligen „Schlepper Sport“ hat das Vapiano eröffnet. 1000 Quadratmeter. 370 Sitzplätze. 500 Quadratmeter Lager im Keller. 100 „Vapianisti“, wie die Mitarbeiter heißen. Man muß sich anstellen, bestellen und dann das frische Mahl italienischer Machart abholen.Das Konzept von Besitzer Joachim Rehkämper ist simpel. Ob und wie es funktioniert, werden wir demnächst testen.

Reinert lässt blankziehen

Calendar Boys von Reinert

Was die Calendar Girls konnten, können die Männer der Firma Reinert aus Versmold auch. Sie machten sich nackig für einen Kalender, der vorwiegend an Fleischereifachverkäuferinnen verteilt wird. Wer’s mag….

Alles andere als grau – Boots von Calou

Buntes gegen das Novembergrau – Blinka Boots von Calou

Wer sagt eigentlich, dass man Clogs nur in der warmen Jahreszeit tragen kann? Die schwedische Firma Calou hat mit den Blinka Boots ein Mittelding geschaffen zwischen Clogs und Stiefeletten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Skandinavische Schuhmachertradition vereint in diesen Boots Qualität und Bequemlichkeit mit Mode und Verspieltheit.

Ideal dazu übrigens die farbenfrohe Kleidung von Blutsgeschwister.

Zu haben bei Linie 2 in Gütersloh oder im Online-Shop.

Pizza. Mal anders

Wird wunderbar auf dem Backblech: Pizza mit Mango und Schweinefilet

Muß Pizza immer italienisch sein? Wir meinen, nicht und kaufen ein: 1 Packung Pizzateig aus dem Kühlregal, 2 Eßlöffel Olivenöl, 3 Eßlöffel Paprikapaste (Ajvar), eine reife Mango, zwei rote Zwiebeln, 100 Gramm Butterkäs, 350 Gramm Schweinefilet, Salz, Pfeffer, Currypulver, 5 Stiele Koriander.

Zubereitung:  Pizzateig auf einem Backblech auslegen und mit einem Esslöffel Olivenöl und danach mit Ajvar bestreichen. Mango schälen und in mundgerechte Scheiben schneiden. Rote Zwiebeln in Ringe und Käse in Streifen schneiden. Pizza damit belegen. Bei 215 Grad (keine Umluft) im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene backen. Schweinefilet in dünne Scheiben schneiden, salzen und pfeffern. In der Grillpfanne in einem Esslöffel Olivenöl von der Seite kurz anbraten. Fünf Minuten vor dem Ende der Garzeit die Pizza mit dem Fleisch belegen und mit Curry bestreuen. Am Schluß die Korianderzweige darüberlegen. Fertig.

Anke Anstoetz: Der Fußboden. Verwandlung liebt, wer lebt.

Anke Anstoetz, Personal Interior Designerin aus Bielefeld.                  Foto: G. Kegel

Alle Menschen kommen mit ihm in Berührung, doch kaum jemand beachtet ihn: Der Boden ist jener Bestandteil unserer Umgebung, mit welchem wir Tag für Tag am dauerhaftesten in Berührung sind. Er bildet die Grundlage, auf der wir stehen, auf der wir uns fortbewegen, das Fundament, auf dem wir bauen und wohnen. „Dabei übernimmt der Boden eine wesentliche, grundlegende Aufgabe bei der Einrichtung – er fasst sämtliche Elemente im Raum zusammen. Alle im Raum befindlichen Objekte sind über den Boden miteinander verbunden. Der Boden kann die Wahrnehmung und Wirkung der gesamten Einrichtung auf vielen Ebenen verändern“, weiß Anke Anstoetz, Personal Interior Designerin aus Bielefeld.

„Es muss nicht immer Teppichboden sein auch wenn er der meistverlegte Bodenbelag ist. Holz, Kork, Keramik, Marmor, gegossener Beton, Naturstein, Leder, Laminat, Sisal und viele weitere, selbst ökologische Neuheiten wie zum Beispiel Papierteppiche bieten hier interessante Alternativen. Diese Materialien können ein Raum-Ambiente hervorragend unterstützen und beeinflussen. Aber natürlich soll der Fußbodenbelag nicht nur schön, sondern noch einige Kriterien mehr erfüllen – wichtig sind also ebenfalls: Nutzbarkeit, Pflegeanspruch, Akustik, Wärme, Haltbarkeit, Sicherheit, Anschaffungspreis, Wohnlichkeit und nicht zuletzt die Optik. So unterschiedlich wie wir Menschen, so unterschiedlich sind die Entscheidungen für ein Fußbodenmaterial. „Wichtig ist jedoch immer, dass bei der Auswahl des Materials „dem Gebäude Respekt gezollt wird“. In einem wunderschönen 80 Jahre alten Haus ein Laminat zu verlegen, halte ich für uncharmant und unangebracht“, erklärt die Wohnexpertin.

„Holzfußböden in Kombination mit Teppich, Leder und Stein sind mutig und erzielen zusätzliche Verbesserungen der Raumstrukturen. Eine Bibliothek mit eingelegtem Lederfußboden und umlaufendem Parkett, vermittelt einerseits Wertigkeit und Echtheit und andererseits strahlt sie Ruhe aus. „Ich lasse andere Bodenmaterialien gerne mit einem Parkett verschmelzen und bringe dadurch unwahrscheinlich schöne Effekte in die Räume. In Zusammenarbeit mit qualifizierten Handwerkern werden meine Ideen verfolgt und mit besonderer Handschrift umgesetzt“, weist die Einrichtungsexpertin auf ihr großes Netzwerk hin. Genauso werden Natursteine und Fliesen läuferartig in Holzparkettflächen eingebracht, um Schmutzzonen gekonnt zu entschärfen. „Dabei sollten die Übergänge harmonisch und fließend sein und keine Abrisse darstellen. Ein gegossener Betonboden im kalten, industriellen Look, kann so ebenfalls in Holzfußböden eingearbeitet werden und eine Kombination aus „Coolness“ und Behaglichkeit erzeugen“, erklärt Anke Anstoetz die Vielfalt für Bodenbeläge.

„Sobald sich der Blickwinkel auf den Boden erweitert, kann er als ein wesentliches Element für die Raumgestaltung stärker herangezogen werden.“ Räume unterliegen unterschiedlichen Ansprüchen und sollten daher sorgsam ausgerichtet werden. Der einheitliche und konzeptionelle „Look“ einer Wohnung oder eines Hauses, soll nicht bedeuten, dass alle Räume im gleichen Material und gleicher Farbe verlegt sein müssen. „Ganz im Gegenteil, die unterschiedlichen Werkstoffe bringen Spannung und Leben ins Haus, gleichzeitig lösen sie unterschiedliche Reize aus und beeinflussen die menschlichen Sinne auf positive Art und Weise“, weiß die Wohnexpertin und steht ihren Kunden für eine individuelle Beratung, Planung und Gestaltung zur Verfügung.

Anke Anstoetz
Personal Interior Design
Bolbrinkersweg 1 33617 Bielefeld T 0521.7847403 M 0171.9332128 info@ankeanstoetz.de
http://www.ankeanstoetz.de

Von Haller Kaffeemühle und Hermann Hagedorn

Auf dem Bergkamp über Halle: Die „Kaffeenmühle“

Oben auf dem Teutohang über Halle/Westfalen zieht sich der Wanderweg „Hermannshöhen“. Ein schönes Fleckchen mit weitem Blick über die kleine – ehemalige – Kreisstadt. Dort steht Hermann Hagedorns „Kaffeemühle“.

Blick vom Bergkamp üher Halle/Westfalen

Kaffemühle? Ein gewisser Hermann Hagedorn? Nicht unbekannte Namen in der kleinen Stadt. Wolfgang Kosubek schreibt darüber in seinen“Haller Zeiträumen“:

Hagedorns Traum – Ein Landschaftspark mit Aussichtspunkt
Die Gestaltung des Bergkamps hatte mit dem Bau des Lustpavillons (der Kaffeemühle) 1791 begonnen und wurde von Hermann Hagedorn bis 1799 zielstrebig vorangebracht. Denn seit Clamor Friedrich das Handelsunternehmen lenkte, weilte der Vater in jedem Jahre einige Monate im Hause am Kirchplatz. Dort war 1796 Friederike Louise, geborene Schrader, eingezogen, Clamors Ehefrau.

Genau. Das, was Fürst Pückler mit seinem auch heute noch weltberühmten Landschafts- park in Bad Muskau  schuf oder im „Wörlitzer Park“ bei Dessau entstanden war, konnte sich jener Bremer Kaufmann Hermann Hagedorn auch in dem „lachenden  Städtchen in der Grafschaft Ravensberg“ vorstellen. Wie es dann ja auch gekommen ist. Mit der „Kaffeemühle“ ganz oben als Aussichtspunkt. Die ganze Geschichte kann man hier lesen.