Die Friedenskirche in Stukenbrock wird vergrößert…

… und das ist gegen den Trend. Während viele evangelische Kirchen in Deutschland geschlossen oder verkauft werden müssen, reicht der Platz in der Stukenbrocker Friedenskirche nicht mehr aus. Bei 40 % aller Gottesdienste in der Vergangenheit hat die Kirche nicht alle Besucher fassen können, d. h. sie mussten in der Seitenfläche oder im Vorflur sitzen.

Bei Konfirmationen, Gemeindefesten und natürlich regelmäßig an Weihnachten, gingen Leute sogar nach Hause, weil sie keinen Platz mehr in ihrer Kirche gefunden hatten,“ erklärt uns Pfarrer Reinhard Bogdan.

Das wird sich jetzt ändern. Am 30. August 2012 wurde mit großer Beteiligung der Stukenbrocker Bevölkerung Richtfest des Anbaus gefeiert.

Dem Himmel so nah: Zimmermann platziert die Richtkränze auf dem Dach

Hell und licht soll sie werden, freundlich und einladend, Dachfenster werden für die Helligkeit und eine gute Belüftung sorgen, eine Empore wird die Orgel aufnehmen und bietet darüber hinaus Platz für gut 60 Besucher oder Chorsängerinnen und -sänger. Die Akustik soll – laut den Berechnungen eines Akustikers – hervorragend werden und Musik und Gottesdienste sollen dementsprechend auch ein Hörerlebnis werden können. Und das muss es auch, allein die Arbeiten nur für die künftige Akustik verschlingen viel Geld. Damit wir Weihnachten 2012 in der Friedenskirche feiern können, müssen wir noch viel tun und das ist genauso gemeint, wie es hier steht,“ so Pfarrer Bogdan im aktuellen Gemeindebrief.

Und daher werden in der nächsten Zeit viele freiwillige Helfer gesucht.

Auch das junge Stukenbrock freut sich auf die neue Kirche

Für die Nachwelt arbeitete Pfarrer Bogdan den neuen Gemeindebrief, einen USB-Stick mit Fotos und Geschichte der Kirche sowie einen Satz aus Psalm 127, Vers 1: „Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen“ in das Gebälk ein.

Für die Nachwelt: Pfarrer Bogdan deponiert Dokumente im neuen Dachstuhl

Ob es in mehreren hundert Jahren noch Geräte gibt, die einen USB-Stick lesen können, werden wir wohl nicht erfahren. Wie auch immer, Living in OWL wünscht weiterhin gutes Gelingen bei der Erweiterung dieser so beliebten Kirche.

Evangelische Kirchengemeinde Schloß Holte-Stukenbrock
Holter Straße 245 – 247
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Tel. 05207/87849
Fax 05207/50586

Wein, Weib und Heide

Die Weinfeste beginnen

Wir sind zwar eher als Bierregion bekannt. Aber das hindert die OWL-Gemeinden nicht, Weinfeste zu veranstalten. Steinhagen am Südhang des Teutoburger Waldes übt dabei an diesem Wochenende sogar den Dreifachschlag: Weinfest, 40 Jahre Städtepartnerschaft mit dem niederländischen Woerden und das Heidefest mit einer neuen Heidekönigin. Viel los also in der Gemeinde mit dem Riesenmarktplatz.

Maisfelder ohne Ende

Maisanbau ohne Ende

Die Ernte war gut. Die Getreidebauern sind mehr als zufrieden in OWL. Und die Maisbauern werden es erst recht sein. Haben sie doch noch mehr von dem grünen Zeug angepflanzt, das rechts und links entlang der Straßen gradezu wuchert. Was  sie damit tun? Ab in die Biostromerzeugung….

Auf der IFA: FlexTouch von Miele

Miele Induktionsfeld FlexTouch Bild Miele

3000 Quadratmeter groß ist der IFA-Messestand des Gütersloher Hausgeräteherstellers Miele. Verblüffend einfach zu bedienen und dabei unerreicht flexibel ist ein neues Induktionskochfeld, das unter der Bezeichnung „FlexTouch“ auf den Markt kommt. FlexTouch passt sich den  persönlichen Vorlieben und Kochgewohnheiten des Benutzers an. Der kann sich so auf das Wesentliche konzentrieren und aus feinen Zutaten das Beste herausholen. FlexTouch steht für ein intuitives Bedienkonzept, weil das Kochgeschirr beliebig auf der Glaskeramikfläche positioniert werden kann. Der Benutzer muss Töpfe und Pfannen also nicht mehr innerhalb gekennzeichneter Kochzonen aufsetzen. Für diese Technologie verwendet Miele 36 einzelne Induktionsspulen, die sich zu Leistungszonen zusammenschließen. Das Kochfeld erkennt Größe und Position der Töpfe und Pfannen automatisch und bildet diese Kochstellenbelegung 1:1 im Display ab. Erstmalig kommt hierbei ein neuartiges Touch-Display zum Einsatz, das alle Einstellungen übersichtlich und grafisch ansprechend darstellt.

31.08. – 02.09. Nichts wie hin in OWL

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Es ist wieder jede Menge los an diesem Wochenende in OWL. Ein paar Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Bielefeld, Lemgo, Nieheim, Borgholzhausen, Verl, Steinhagen, Bad Salzuflen.

Wahrlich faszinierend

Hat ziemlich zu kämpfen: Thalia am Jahnplatz zu Bielefeld

Buchhandel ist nicht mehr das, was er mal war. Man kauft heut anders. Liest anders und hat andere Interessen. Die Douglas-Gruppe mit den Thalia-Läden, an der Oetker einen großen Anteil hat, geht wohl an einen US-Hedgefonds. Was werden die mit Thalia machen?

Gesangsworkshop bei Inka Noack

Inka Noack. Mezzosopranistin aus Werther

Freitag, 28. September 2012 19 Uhr – 20.30 Uhr
Samstag, 29. September 2012 10 Uhr – 18 Uhr
Sonntag, 30. September 2012 10 Uhr – 18 Uhr

Veranstaltungsort: Werther (der genaue Ort steht z. Zt. noch nicht fest), Teilnehmerzahl:  12 – 16, Kosten: 200 € (incl. MWSt.) Anmeldeschluss: 10. September 2012

Der Kurs richtet sich an ambitionierte Chorsängerinnen und Chorsänger sowie Laien, die gerne ihre Stimmqualität verbessern möchten und sich intensiv mit dem Thema Gesangstechnik auseinandersetzen möchten. Kursschwerpunkte werden Atem- und Stimmtechniken und die musikalische Umsetzung eines mehrstimmigen Stücks sein. Es wird sowohl im Gesamtkurs als auch in Kleingruppen gearbeitet.

Zeitweise steht eine Korrepetitorin zur musikalischen Unterstützung zur Verfügung.
Eine Besonderheit des Kurses ist, dass gemeinsam mit einer Pianistin als musikalische Unterstützung, ein Musikprogramm erarbeiten wird. Zum Abschluss des Kurses wird auf Wunsch ein kleines Konzert mit geladenen Gäste stattfinden.

Nähere Informationen und Anmeldung unter 05203-294800 oder www.inka-noack.de

Böddeken. Ehemaliges Augustinerkloster

Früher Augustinerkloster. Heute Internat

Böddeken ist eine historische Ansiedlung im Nordosten der Stadt Büren im Kreis Paderborn. Das ehemalige Augustinerkloster und heutige Gut Böddeken liegt in einem Karsttal der Paderborner Hochfläche an der Kreuzung der Landesstraßen L751 und L 818 etwa 2 km südöstlich der Wewelsburg.

In der Geschichte des Fürstbistums Paderborn zählte das 1802 durch Preußen aufgelöste Kloster Böddeken zu den bedeutendsten Ordenshäusern Westfalens. Im 15. Jahrhundert gehörte es sogar zu den einflussreichsten Klöstern Deutschlands mit europäischem Wirkungsgrad. Heute beherbergt es ein Internat.

Donald schläft im Park

Enten im Ravensberger Park. Schlafend

Donald haben sie in die Mitte genommen. Und schlafen den gerechten Mittagsschlaf im Ravensberger Park.  Menschen, Hunde, Handwerker. Nichts stört sie. Wäre es nach ein paar Leuten gegangen, wäre hier nichts mehr. Außer Autos…..

Ravensberger Spinnerei Bielefeld

Magischer Blue Moon

© Magicbeans – Fotolia.com

Der Vollmond am 31. August 2012 wird wahrscheinlich genauso aussehen wie sonst auch. Weil es aber der zweite Vollmond innerhalb eines Kalendermonats ist, wird er Blue Moon genannt. Diese Bezeichnung ist wohl zurückzuführen auf die englische Formulierung „Once in a blue moon“, die Ereignisse beschreibt, die nur selten eintreten. Einen Blue Moon gibt es etwa alle zweieinhalb Jahre.

Der Mond wird aller Voraussicht nach also nicht blau aussehen. Trotzdem ranken sich um eine solche kalendarische Besonderheit natürlich immer Mythen und Legenden. Die Nächte vor und nach einem solchen Blue Moon sollen sich demnach besonders gut für Blicke in die Zukunft eignen. Träume in diesen Nächten sollen prophetisch sein und den Weg weisen. Also Block und Stift auf das Nachtschränkchen legen und den Traum sofort nach dem Aufwachen aufschreiben, bevor er aus der Erinnerung verschwindet.

Wir wünschen Ihnen einen zauberhaften „blauen“ Vollmond!

Anke Anstoetz: „Verwandlung liebt wer lebt“

Anke Anstoetz fotografiert von Günter Kegel

Bielefelds Einrichtungsberaterin Anke Anstoetz weiß genau, dass durch die Wahl der Farbe in einem Raum verschiedene Stimmungen erzielt werden. Farbe besitzt starke Energien für Körper, Geist und Seele und schafft ein wichtiges Gefühl von Wohlbefinden. „Im Einklang mit sich und seiner Umgebung zu sein, heißt sich durch Farbe und Stil in eine gute Atmosphäre zu bringen. Der Mensch nimmt neunzig Prozent seiner Umgebung mit den Augen wahr und spürt schnell, wo er sich Zuhause fühlt“, so die Personal Interior Designerin.

Die Achtsamkeit für den eigenen Lebensraum ist der beste Berater. „Jeder von uns hat eine andere Farbfamilie, die er benötigt, um sich wohl zu fühlen. Es sind hierbei keine im Trend befindlichen Experimente angesagt, weil wir unsere Gefühle nicht betrügen können“, weiß Anke Anstoetz.

Werden Farben und Kontraste in der hochwertigen Einrichtung bewusst und überlegt eingesetzt, so kann man alleine durch die Farbgestaltung erstaunliche Ergebnisse erzielen und dies ist gleichzeitig die geringste finanzielle Investition. „Wo die Vorstellungsgabe für die Farbauswahl fehlt, die Beobachtungsgabe nicht geweckt wurde, ist es sehr spannend, dies in einer professionellen Beratung herauszufinden“, rät Anke Anstoetz. Wie man Farbe aber letztendlich in den eigenen Wohnstil integriert, hängt von vielen Faktoren ab, aber vor allem natürlich vom eigenen Geschmack. „Das Leben ist zu bunt, um es in weißer Raufasertapete zu verbringen. Lassen Sie sich deshalb inspirieren, haben Sie Mut zur Farbe“, empfiehlt die Wohnexpertin, deren Raumdesign für ausgezeichnete Produkte und hervorragende Verarbeitung steht.

Anke Anstoetz
Personal Interior Design
Bolbrinkersweg 1 33617 Bielefeld T 0521.7847403 M 0171.9332128 info@ankeanstoetz.de
http://www.ankeanstoetz.de

Der herrliche Köttelbrink

Der neue Kesselbrink im Entstehen

Köttelbrink. So hieß er mal, bis daraus etwas vornehmer „Kesselbrink“ wurde. Es gab nämlich eine Zeit, als jedes Bielefelder Mitglied der Bürgerschaft ein Tier zu halten hatte, dessen Ausscheidungen – die Köttel – als Dung für die Pflanzen des Köttelbrink dienten. Ja, dieser rund 2 Hektar große zentrale Platz in der Leinenstadt hatte immer schon etwas Geheimnisvolles an sich. Noch teeren sie. Dichten ab und machen allerlei andere Dinge. Wenn er fertig ist, soll er so aussehen:

So soll der Kesselbrink aussehen, wenn er fertig ist

Zur Abrundung haben wir schon mal ein Video gedreht, das den ganzen Köttelbrink in seiner weitläufigen Schönheit zeigt. Gibt es einen Platz irgendwo auf der Welt, der es damit aufnehmen kann?

Rabatt bei Niebel

Rabatt bei Niebel in Schloß Holte-Stukenbrock

10% Rabatt (gültig bis zum 2. September 2012) gibt es jetzt auf alle Bestellungen aus dem Omlineshop von Niebel ab einem Einkaufswert von € 30,- Der Nachlass wird bei der Auftragsbearbeitung direkt abgezogen. Viel Spaß beim Stöbern unter www.wvniebel.de

Hähnchenkeulen. Italienisch

Hähnchenkeulen. Italienisch

Ab jetzt wird Living in OWL jede Woche ein leicht nachkochbares Rezept vorstellen. Los geht es mit Hähnchenkeulen italienisch“.Die Zutaten (für 2 Personen):

2 – 3 Zweige Rosmarin, 3 El Olivenöl, zwei Hähnchenkeulen á  ca. 250 Gramm, zwei kleine Zwiebeln, 5 Knoblauchzehen, eine Aubergine (ca. 250 Gramm), 300 Gramm Tomaten, Salz und Pfeffer.

Zubereitung: Rosmarinzweige abzupfen, Nadeln hacken und mit dem Olivenöl mischen. Hähnchenkeulen rundherum damit bestreichen. Zwiebeln längs vierteln, Knoblauchzehen andrücken. Aubergine längs halbieren, Hälften nochmals in vier Streifen und dann in 3 Zentimeter lange Stücke schneiden. Tomaten vierteln. In einer gefetteten ofenfesten Form das Gemüse verteilen, pferren und salzen. Restliches Rosmarinöl darübergießen. Die Keulen rundum salz und pfeffern. Auf dem Gemüse verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf der zweiten Schiene von unten bis 40 Minuten braten (keine Umluft).

Dazu Stangenweißbrot oder Reis reichen.

Museumsinitiative OWL

Originale bewahren.

Wir sind auch eine Region der Museen. „Die Museumsinitiative in OWL e.V. ist ein Netzwerk für alle Museen der Region Ostwestfalen-Lippe“, heißt es auf der Homepage, „sowohl für die Landes- und Kommunalmuseen, als auch für die privat und ehrenamtlich geführten. Mitglieder der Initiative sind Museen, einzelne Museumsmitarbeiter/innen und Menschen aus anderen Kulturinstitutionen sowie interessierte Bürger“. Mehr erfahren Sie hier.

Reichsabtei-Denkmal Herford

Das Herforder Reichsabtei-Denkmal

Es steht zwischen dem Herforder Münster und der alten Markthalle und hinterläßt immer wieder Fragen. Wolfgang Knorr hat das Herforder Reichsabtei-Denkmal 1998 erschaffen. Auf der Webseite von Dieter Linnemann heißt es dazu: „14 Basaltsäulen stehen für die 14 hochadeligen Stiftdamen an deren Spitze, in Richtung Münster und Rathaus die hohe Frau von Herford, die Äbtissin, den Bürgermeister der Stadt auf den Schoß trägt. Die Äbtissin hat ein Buch in ihrer Hand, die aufgeschlagene Seite zeigt den Grundriss der Abtei, der Bürgermeister hält in seinen Händen das Rathaus (Herford hat als eine der ersten Städte in Deutschland das Bürgermeisteramt eingeführt) daneben noch die Jakobi- und die Johanniskirche. Am Fuße der Skulptur winden sich Schlange und anderes Gewürm als Symbol des Bösen, das bei der christlichen Gründung der Stiftes durch Waltger erst überwunden werden musste. Weil Stift und Stadt Herford nur unmittelbar dem Papst und dem Kaiser unterstanden, sind deren Insignien der Äbtissin und dem Bürgermeister gegenüber dargestellt“. Gestiftet hat die Skulptur übrigens Heinrich Wemhöner.

Wo Mittelalter auf Moderne trifft: Lemgo

Die Alte Hansestadt Lemgo

Die Altstadt von Lemgo ist beliebtes Ausflugsziel und bietet aus vielen Sichtwinkeln „Mittelalter pur“. Auch das Weserrenaisance Wasserschloß Brake mit dem Weserrenaissance-Museum ist ein lohnendes Ziel:

… gegenüber Schloß Brake

Weitgehend unbekannt ist, was die Stiftung des zur österreichischen Zumtobel-Gruppe gehörenden Leuchtenherstellers Staff im Laufe der Jahre geschaffen und zusammengetragen hat. Auf diesen Seiten erfährt man mehr darüber.

Leichter Nieselregen

Ein Hauch Herbst kündigt sich an

Die Temperaturen sind auf 16 Grad gefallen. Leichter Nieselregen fällt. Die Felder sind abgeerntet. Oma hat immer gesagt: „Jetzt ist der Herbst da“. Gefühlt ja. Real natürlich noch nicht.

Schwedenschanze

Pferde unterhalb der Schwedenschanze

Seite an Seite stehen die Pferde auf dem romantischen Gehöft unterhalb der Bielefelder Schwedenschanze. Als ob sie sich hier in Kirchdornberg unterhalten wollen über das, was in den Jahrhunderte da oben passierte. Früher war es ein sehr beliebtes Ausflugsziel oben in 306 Metern Höhe auf dem Kamm des Teutoburger Waldes.

Da liegt sie auf dem Kamm der Teutoburger Waldes. Die Schwedenschanze

In den Blaubeeren

Kulturblauberren oder wild?

Früher ging man „in die Blaubeeren„. Kulturen, wie wir sie heute kennen, gab es so noch nicht. Wer heute „wild“ pflückt, wird später an der violetten Schnute erkannt. Und weil unsere Handwerksbäcker das nicht riskieren wollen, kommen von vornherein nur Kulturbeeren auf die Bleche oder in den Blätterteig.

Jesuitenstadt Büren

Ganz im Südwesten Ostwestfalen-Lippes: Büren

Es ist wohl die katholischste Stadt Ostwestfalen-Lippes: Büren. Beherrscht von prachtvollen Jesuitenkolleg mit der Kirche liegt die Stadt in einer Senke. Als im 18. Jahrhundert Freiherr von Büren sein gesamtes Vermögen dem Orden vermachte, war Geld im Überfluß vorhanden, mit Kloster und St. Maria Immaculata die bedeutendste barocke Kirchanlage Westfalens zu bauen.

Ostwestfalen-Lippes Knackihit: Dickmanns

Mann, sind die Dickmann

Ok. Fangen wir mal an, bevor wir reinbeißen:

– Glukos-Fruktose-Sirup
– Schokolade 24%
– Kakaobutter, Kakaomasse, magerer Kakao
– Vollmilchpulver
– und, und, und ….

So, das ist drin in einem Dickmann´s. Jetzt dürfen Sie mal in den Eiweiss-Zucker-Schaum mit Waffelboden und Schokoladenüberzug beißen. Spüren Sie das Glück? 1985 muß es den Verantwortlichen beim Zuckerwarenhersteller Storck im westfälischen Halle wohl ähnlich ergangen sein. Als sie das Produkt in der Frischebox lancierten hatten sie einen Hit gelandet. Ratzfatz wurde der Klops mit der knackigen Schokohülle Marktführer und blieb es bis heute. So warben sie 1992/93. Gucken Sie mal rein. Bei 5:37 gehts in dem Video los:

Werther

Man fährt drüber wenn man nach Werther reinwill

Werther ist eine recht heitere Stadt. Geprägt von dem Andenken an den größten Sohn. Den Maler Peter-August Böckstiegel. Und es hat nichts, aber auch gar nichts mit Goethes „Leiden des Jungen Werther“ zu tun. Die knapp 11300 Einwohner sind  allerdings stolz auf „Werthers Originale“. Jene behaglich zu lutschende Süßigkeit aus dem Storckschen Imperium. Den kleinen Laden, in dem sie entstanden sein sollen, hat allerdings bis heute nur die Fernsehwerbung gefunden.

Ganz nahe am großen Bielefeld

Die kleine Stadt, die über das Bielefeldsche Großdornberg leicht erreichbar ist, ist auch als Wohnstadt beliebt. Man hat hier alles, was man so täglich braucht. Fußläufig erreichbar.

Brunnen vor der Kreissparkasse

Der Turm des Otto von Bismarck zu Herford

Der Herforder Bismarckturm 1906

Der Staatsmann Otto von Bismarck ist ja in vielerlei Beziehung bekannt. Unter anderem ist er Ehrenbürger der Stadt Herford. Dennoch hat es lange gedauert, ehe die Hansestadt ihrem bekanntesten Bürger den Turm wieder in dem Zustand widmete, in dem er 1906 erbaut wurde. Das hängt zusammen mit einem Freundeskreis aus engagierten Herforder Bürgern, der sich um den Turm kümmert. Auf der Webseite des Freundeskreises erfährt man alles über Bismarcks Turm.

Tierisch gut – Tiergarten Homann Schloß Holte

Jeder der in Schloß Holte und Umgebung Herrchen oder Frauchen von Hund, Katze, Maus, Kaninchen, Pferd, Vogel, Fisch ist, kennt den Tiergarten Homann. Auf 450 qm findet man hier alles, was das Herz eines Tierhalters begehrt. Brunhild Homann eröffnete das Geschäft im Jahre 2004, ist in der Branche aber schon über 35 Jahre tätig. Mit dieser langjährigen Erfahrung ist sie natürlich auch Anlaufstelle für vielerlei Fragen, angefangen mit der richtigen Ernährung des Hundes oder der Katze bis hin zu nützlichen Erziehungstipps

„Die richtige Ernährung ist das A und O“, erklärt uns Brunhild Homann. „Jedes Tier hat seine verschiedenen Lebensphasen, in denen unterschiedliche Ansprüche an die Ernährung gestellt werden. Wir haben es heute viel mit ernährungssensiblen Tieren, wie Allergikern, Diabetikern, leber- oder nierenerkrankten Tieren zu tun. Für alle bieten wir das passende Futter, so dass Gesundheit und Lebensfreude lange erhalten bleiben.“

Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei

Für Nager und Vögel bietet der Tiergarten abgepacktes Fachhandelsfutter sowie die „Futterbar“, an der verschiedene Sorten ausgesucht und individuell abgepackt werden können.

Kaum zu glauben, wie viele Accessoires es für Vierbeiner gibt. Näpfe, Körbchen, Pflegebedarf, Spielzeug, Hundemode, Leinen, Geschirre…. alles ist in großer Auswahl vorhanden. Neu auf dem Markt ist ein Hundegeschirr der Marke Curli, an dem eine ID-Nummer angebracht ist. Auf der Homepage der Firma kann man seinen Hund registrieren und ein Foto hinterlegen. Wird der Hund dann einmal vermisst, hilft der „Dogfinder“ beim Auffinden.

Hund Mini führt das Dogfinder-Geschirr vor

Sehr beliebt bei den Hundebesitzern  sind auch die Hundegeschirre der Marke Julius K9, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Für Fans von Harald Glööckler und für extravagante Vierbeiner werden im September Hundeaccessoires der Marke Glööckler in das Sortiment aufgenommen. Man darf gespannt sein.

In der „Reiterecke“ gibt es Pflegeartikel, Putzzeug, Satteldecken, Leckerchen für Ross und Bekleidung für Reiter. Was nicht da ist, kann schnell bestellt werden.

Sehenswert sind die Aquarien mit den vielen Fischarten. Auch hier bietet Brunhild Homann alles, was man zum Einrichten und Pflegen eines Aquariums benötigt. Marcel Herzog hat sich seit Mai dieses Jahres im Tiergarten eine Seewasserabteilung eingerichtet, die voraussichtlich im September fertig und eröffnet wird.  Das Herzstück der Abteilung ist ein 8000 Liter-Schauaquarium mit exotischer Einrichtung. Marcel Herzog wird dann der Ansprechpartner rund um Meerwasseraquaristik sein.

Buntes Treiben im Süßwasseraqaurium

Auch viele verschiedene Nano-Becken und andere Komplettanlagen sind vor Ort zu sehen. Erinnerungen an den Film „Findet Nemo“ werden wach.

Exotische Fische im Salzwasseraquarium

In der Terraristik führt der Tiergarten Homann Zubehör für die exotischen Kleinsäuger und gibt gerne Tipps. Brunhild Homann hat die dafür erforderliche BNA-Sachkundeprüfung abgelegt.

An Lebendtierarten führt der Tiergarten außerdem Zwergkaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Rennmäuse, Wellensittiche, Kanarienvögel, Nymphensittiche, Zebrafinken und Reptilien.

Brunhild Homann und ihr Team haben das umfassende Know-how und freuen sich auf Ihren Besuch.

Inhaberin Brunhild Homann mit ihrem Team Elvira Habicht, Marcel Herzog, Anne Pfeiffer und Verena Schledde (v. li.)

Tiergarten Homann
Inhaberin: Brunhild Homann
Kaunitzer Str. 47
33758 Schloß Holte – Stukenbrock
Telefon: 05207-922003
www.tiergarten-homann.de
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9.00 bis 19.00, Sa 9.00 – 16.00 Uhr

24. – 26.8. Nichts wie hin in OWL!.

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Es ist wieder ganz schön was los an diesem Wochenende in OWL. Ein paar Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Bielefeld, Versmold, Oerlinghausen, Herford, Gütersloh

Ayasofya Moschee in Halle/Westfalen

Ayasofya Moschee in Halle/Westfalen

Der Gausekampweg im westfälischen Halle ist bekannt für seine Moschee. Wer es nicht wüßte, würde es nicht registrieren. So wenig fällt das islamische Gebäude mit dem kleinen Minarett auf. Dabei ist die Gemeinde durchaus rührig und pflegt seit 2001 ihre Homepage, informiert über alles, was die Religionen interesssiert und trägt so enorm zu einer guten Nachbarschaft bei.

Am Wochenende brennt in Versmold die Luft

Aus dem Stadtfest wurde ein Stadtfestival in Versmold

Ganz so bescheiden gibt sich der „Fettfleck Deutschlands“ nicht mehr, wenn es um das Stadtfest am kommenden Wochenende in Versmold geht. Bisher feierte man um den Schweinebrunnen in der Innenstadt herum immer das Stadtfest. Aber jetzt ist es ein „Festival“. Es gibt geballte „musikalische Frauenpower“, Fahrgeschäfte, Fressereien und ist im Reigen der Festivitäten wohl das Größte, was die kleine Stadt im Nordwesten von OWL zu bieten hat.