Ein bisschen OWL steckt auch im “Katerkiller”

Screenshot der “Katerkiller”-Webseite

Der Kater am Morgen nach der “Sauftour” ist so ziemlich der Unangenehmste. Du hast einen Kopf wie ein Mühlrad, es hämmert und die Welt zeigt sich glasig. Da kann man doch was dagegen tun, dachte sich der 23-jährige Pharmaziestudent Stefan Rack und entwickelte ein Mittel: den Katerkiller.

Die Idee dazu kam ihm in einer Vorlesung. Im vierten Semester seines Pharmazie- studiums in Münster lernte Stefan Rack mehr über die Wirkungen des Alkohols auf den Körper und kam schnell zu der Erkenntnis: «Da lässt sich doch was drehen!»

Der Katerkiller hat Stefan Rack schon ein bisschen “prominent” gemacht. Was ja in der Uniszene und darüber hinaus nicht schlecht ist. Menschen sprechen ihn an: “Du bist doch der Katerkiller?”. Klar, da freut er sich drüber. Der Katerkiller folgt Rack, wohin ihn seine Ausbildung führt. Von aktuell Münster über Bielefeld, bist bald nach Berlin, das steht schon fest.

Der Katerkiller ist eine Elektrolytbrause. Ein Nahrungsergänzungsmittel, das man vor dem Schlafengehen einnimmt. Wie im Traum führt es dem Körper wichtige Mineralien und Vitamine wieder zu. Kaufen kann man ihn auf der Webseite in kleinen Beutelchen.

Dieser Beitrag wurde unter Dies und das, Menschen abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s