„Die 22er-Kugel riss ein kleines Loch in die Leinwand“ *

Die Antwort auf die Frage: Wie morden Ostwestfale und Lipper hat dieses Buch
Wie morden Ostwestfalen und Lipper? Die Antwort hat dieses Buch

Neulich schrieben wir ja schon über die Bielefelder Krimi-Autorin Mechtild Borrmann. Aber es gibt noch eine ganze Reihe von Schriftstellern in unserem Landstrich des Hermann, die dieses Metier lieben. Ein wenig Blättern im 262 Seiten umfassenden Band „Kurzkrimis aus Ostwestfalen-Lippe“ aus dem KBV-Verlag, Hillesheim konnte an diesem düsteren Tage nicht schaden.  Schon das Vorwort, dem die obige Überschrift entnommen ist, läßt Schlimmes ahnen:

* „Kann so ein Satz am Anfang eines Krimis stehen? Na ja, bei den Franzosen vielleicht. Der Ostwestfale hingegen würde sofort fragen, wozu das gut sein soll, auf eine Leinwand zu schießen – er denkt eben pragmatisch. Der Lipper wiederum, der sich jede Kugel vom Munde abspart, empfindet Schüsse auf Ziele, die bereits tot sind, als pure Verschwendung,  ja als Völlerei, die bekanntlich zu den sieben Todsünden zählt“.

Nun aber ran an die Kurzkrimis von Altura, Bekemann, Borrmann, Bosetzky, Detering, Ehrhardt, Gehlen, Gruber, Hagemann, Hardcastle, Henn, Horst, Kramp, Liedtke, Lüpkes Niermeyer,Peters, Reitemeier, Tewes, Schüler und Siegmann und entdecken Sie die dunkle Seite des Hermann-Landes. Die Römer haben sie bis heute nicht vergessen.

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