Elektronisch oder als Buch?

Auf dem Vormarsch: E-Books

Das „elektronische Buch“ hat seit dem Start deutschsprachiger Literatur auf einem deutschsprachigen E-Book-Reader (kindle von amazon) offenbar den breiten Durchbruch geschafft. In OWL´s „elektronischen“ Bibliotheken Bielefeld, Gütersloh und Detmold verzeichnete man 2011 bereits 10.000 Ausleihen. Eine erstaunliche Zahl. Neben der Bibliothek der Stadt Bielefeld  wollen nun neun weitere Bibiotheken (neben dem Oberzentrum der Region Ostwestfalen-Lippe auch Gütersloh, Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen, Minden, Rheda-Wiedenbrück,  Rietberg, Paderborn, Espelkamp) als Verbund über die Bezirksregierung Detmold einen Förderantrag beim Kultusministerium Nordrhein-Westfalens in Düsseldorf stellen.

Technisch wird die Ausleihe eines E-Books nach den Vorstellungen der Bibliotheksleiter so laufen, daß von jedem PC ausgeliehen werden kann. Auch hier gilt: Dem „her- kömmlichen“  Buch erwächst durch die Technik des Internet nicht unbedingt ein großer Verdrängungswettbewerb, der gebundene Bücher vom Markt drückt. Neue und vor allem junge Zielgruppen werden wieder zum Lesen geführt. Der Verleihvorgang ist einfacher, es gibt keine Versäumnisgebühren. Ist die Ausleihzeit abgelaufen, verschwindet die Datei einfach.

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