„Vertrauen ist die Seele des Umzugsgeschäfts“

Markant: Umzugswagen der Umzugsgesellschaft L.P. GmbH, Bielefeld

„Ein Umzug ist eine enorme Vertrauenssache“, sagt Geschäftsführer Willy Piechorowski von der Umzugsgesellschaft L.P. GmbH. Das ist nachvollziehbar oder man hat es vielleicht schon öfter selbst erlebt. Man drückt die Wohnungsschlüssel einem fremden Menschen in die Hand – und der Umzug „Von A nach B mit L.P.“  beginnt.

Aber halt. So „fremd“ ist diese Umzugsgesellschaft aus Bielefeld-Oldentrup gar nicht, die da Stück für Stück und Kiste für Kiste das Hab und Gut einlädt und fast immer pünktlich am Bestimmungsort ablädt, in das neue Domizil trägt und in sehr vielen Fällen wieder aufbaut. Küchenmontage, Lampen aufhängen, Schränke und Betten zusammenbauen: Wer  möchte und die Kosten des geschulten Personals von L.P. in seinem Budget eingeplant hat, kann das „Rundum-Sorglos-Paket“ buchen. Was nichts anderes besagt, als „Die Möbelleute kümmern sich um alles“. Alles heißt: Wirklich alles. Denn der Service der Umzugsgesellschaft L.P. beinhaltet auf Wunsch weitaus mehr als den reinen Möbeltransport. Dabei ist es egal, ob das Ziel innerhalb Bielefelds, im Umkreis oder weit entfernt liegt. Immer inclusive: Ein viertel Jahrhundert Erfahrung als Bielefelder Möbelspedition.

„In über 25 Jahren haben wir nicht nur Tausenden Menschen das gute und beruhigende Gefühl eines nahezu perfekten Umzugs vermittelt„, sagt Willy Piechorowski. „Darunter waren auch jede Menge Erlebnisse menschlicher, kurioser und schwieriger Art„. Man nimmt es dem gebürtigen Niedersachsen (Nordhorn) mit seinem ruhigen, überlegten und sachlichen Auftreten sofort ab. Dazu gehört natürlich auch, über diese Fülle an Erleb- nissen nicht zu sprechen.

„Glück kann brechen. Glas und Porzellan sind versichert“, scherzt Willy Piechorowski

Bevor das Umzugsgut aber in Fahrzeugen der Umzugsgesellschaft verschwindet, hat der AMÖ *-Spediteur Piechorowski bei einer Wohnungsbegehung bereits das Umzugs- volumen in einer Umzugsgutliste aufgenommen, Besonderheiten notiert und sein Angebot nebst einer Leistungsbeschreibung als „Anerkannter AMÖ-Fachbetrieb“ abgegeben. Diese seröse Beratung ist es, was AMÖ-Möbelspediteure auszeichnet.

Für 11 Euro die Stunde könnten wir  keinen qualitativ hochwertigen Umzug machen„. Diese Angebote aber gäbe es durchaus, betont Willy Piechorowski und zählt auf, was alles an tatsächlichen Kosten neben dem Personal zu einem Umzug gehört:

Fahrzeug, Packmaterialien, Außenaufzüge, Versicherungen, usw.

Im Umzugsgeschäft ist aber nicht nur Vertrauen ein wichtiges Gut, sondern auch Erfahrung, Wissen und Können. Willy Piechorowski wird sich hier auf „Living in OWL“ als Experte immer wieder Themen vornehmen, die für Menschen wichtig sind, die einen Umzug planen.

Kontakt:

Umzugsgesellschaft L.P. GmbH
Friedrich-Hagemann-Str. 8
33719 Bielefeld.
Geschäftsführer: Willy Piechorowski
Tel. 0521 / 96 80 300
Mail: info@umzugsgesellschaft.de

*AMÖ: Die Homepage findet sich hier.

Wege erleben 2012

Ostwestfalens Schönheiten mit allen Sinnen wahrnehmen bei Tag und erst recht bei Nacht. Das bietet Renate Dyck auch 2012 mit ihren Wanderungen „Wege erleben“ an.

Wanderungen bei Vollmond, literarische Spaziergänge an den Externsteinen, Beobachtung der Glühwürmchen, aber auch Themenwanderungen am Tag unter dem Motto „Suchet und findet der Region Schönstes“ und vieles mehr gilt es zu erleben. Es lohnt sich!

Hier das Programm 1 – 2012

WEGE ERLEBEN
Renate Dyck
Fröbelstrasse 8
33604 Bielefeld
Tel.: 05 21 / 522 99 08
E-Mail: dyck(at)wege-erleben.de

Quietschenass

2011 angeblich eines der wärmsten Jahre seit 1881

Wir müssen ja mangels eigener Aufzeichnungen glauben, was uns der Deutsche Wetterdienst (DWD) da meldet. Nur 2003 und 1959 seien „noch sonnenscheinreicher“ gewesen. Aber den Eindruck eines extrem warmen Jahres haben wir irgendwie nicht. Momentan druckst das Jahresendwetter ziemlich naß bei gemessenen 4 und gefühlten 1 Grad vor sich hin und setzt die Wintergerste unter Wasser.

Es knallt lauter als jemals zuvor

Noch mehr Schwarzpulver. Noch lauter. Silvester 2011

Was die Verantwortlichen in Brüssel, Berlin usw. umtreibt, wissen wir nicht. Silvester in Deutschland wird dieses Jahr lauter denn je. Die Politiker haben dafür gesorgt, daß Silvester 2011 bunter und auch gefährlicher abläuft als in allen Jahren zuvor.  Wie das kommt? Nach EU-Richtlinie 2007/23/EG darf die Netto-Menge an Explosivstoff statt wie bisher 200 Gramm nun bis zu 500 Gramm betragen. Somit eine Verdopplung der Feuerkraft. Die neue Regelung, die bereits 2007 verabschiedet wurde, ist seit Mitte 2010 in Kraft. Die schweren Böller dürfen aber erst in diesem Jahr in Deutschland verkauft werden, weil sie vorher von der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) auf ihre Sicherheit gecheckt werden mussten. Denn ohne BAM-Prüfsiegel darf kein Feuerwerkskörper in Deutschland verkauft werden. Übrigens ist es auch verboten, ungeprüftes Knallzeug zu zünden. Wer erwischt wird, dem drohen Geldstrafen.

Der Mann hinterm Knallertisch beim Hagebaumarkt schüttelt nur den Kopf, als der Familienvater mit zwei Halbwüchsigen ihn darauf anspricht: „Kindern das richtig brisante Zeugs am Besten nicht mehr in die Hand geben“. Und rät zu bunten Leuchtraketen, die vom Stab abgeschossen werden.

 

Nichts wie hin in OWL

Das ist nur eine kleine, subjektive Auswahl aus der Fülle der Veranstaltungen in OWL, die „Living in OWL“ getroffen hat. Diesmal: Bad Salzuflen, Bielefeld, Espelkamp, Löhne, Lübbecke, Detmold, Paderborn

Vamos

Unter den Strassen des Oberzentrums: der neue Vamos (Pressebild: moBiel)

Vamos heißt er, hat dicke Backen und ist nach Auskunft jüngerer Bielefelder „Testpersonen“ ziemlich schnell im Anzug. Zwar war die erste neue StadtBahn schon seit Mitte des Jahres an moBiel geliefert worden. Aber dann gab es noch vorbereitende Arbeiten, Prüfungen und Fahrerschulungen. Jetzt geht die Diskussion um die Höhenunterschiede zwischen Bahn und Bahnsteigen. Die Technik arbeitet an der Anpassung, aber eine gewisse Unruhe unter den zu Befördernden ist hörbar. Ältere Menschen und Rollstuhlfahrer haben da schon Probleme. Zumal es ja noch keine Stadt gibt, wo schon Erfahrungen mit Vamos liefen.

Der Vamos ist mit 34 Metern rund sieben Meter länger als die bisherigen StadtBahn- Wagen und hat so genannte »Pausbacken«: Oberhalb der Bahnsteigkante ist das Fahrzeug breiter als die Vorgänger. Damit bietet er deutlich mehr Fahrgästen Platz. Die Schienen- flitzer haben Klimaanlage für Fahrer und Fahrgäste und TFT-Doppel- bildschirmen, auf denen Zielhaltestelle, Linienverlauf und die Anschlüsse an der nächsten Haltestelle angezeigt werden.

Gebaut wurde Vamos vom Herstellerkonsortium Vossloh-Kiepe/Heiterblick. In Leipzig baute Heiterblock Wagenkästen und Drehgestelle. Im Anschluss daran sorgten die Mitarbeiter von Vossloh-Kiepe in Düsseldorf für die elektrische Ausrüstung der StadtBahnen.

Bielefeld bekommt nach und nach 16 Vamos-Einheiten.

Wem es die Sohlen weghaute….

Wenn es die Sohlen weghaut .....

Express-Schuhbar am Oberntorwall 22. In den 50 Jahren seines Bestehens ist dieser „richtige“ Schusterbetrieb eine Institution in Bielefeld und seit 1995 auch in Paderborn geworden. Wer etwas auf sich hielt und noch Schuhe hatte, die eine Reparatur lohnten – damals die Mehrzahl –  ließ Sohlen und Absätze bei Friedrich-Wilhelm Meyer überholen. Die Nachfahren tun es wohl ebenso. Solide und hadwerklich. Er gründete damals 1961 nach einer soliden Fachschulausbildung das Geschäft und stand im Gegensatz zu ganz, ganz vielen Kollegen der Zunft, die von Billiggaloschen aus Asien weggefegt wurden, offensichtlich bis heute auf „soliden Leisten“. Es gab Spitzenjahre mit bis zu 80.000 Besohlungen, erinnert sich der Senior, der das Geschäft mit 60 in die Hände von Tochter Myriam Lubritz gegeben hat. Und auch deren Tochter macht mitsamt Ehemann Wolfgang „in Schuhen“. Sohn Volkmar hat Schuhmachermeister gelernt und führt das Paderborner Geschäft. Mit Maurice Meyer ist bereits die dritte Generation in den Puschen und auf dem besten Weg zum Orthopädieschuhmacher-Meister. Was sicher lohnt. Machen die Billig- und Wegwerfschuhe zwar einen modisch schlanken aber ansonsten eher den Gang verderbenden Fuß.

„Steile Zähne“ aus Porta Westfalica

Poesie der Zahnriemenantriebstechnik: Ausschnitt aus einem Zahnriemenschloss

Da, wo ganz oben im Norden von OWL die Weser gemächlich dahinfließt, von der Porta Westfalica der Kaiser an der „Pforte Westfalens“ unweit Minden diesen Landstrich an der Autobahn A 2 grüßt, liegt das gleichnamige Städtchen Porta Westfalica.  Maschinenbauern und Antriebstechnikern  ist es gleichermaßen sogar weltweit ein Begriff. Ist hier doch der Sitz der Firma BRECO Antriebstechnik Breher GmbH & Co KG, einem der weltweit führenden Unternehmen für Polyurethan-Zahnriemen.

1967 gründete Rudolf Breher seine Firma BRECO als Werkzeugbau- und Kunststoff- verarbeitungsbetrieb und entwickelte ein Jahr später das Fertigungsverfahrens zur Herstellung von Zahnriemen aus thermoplastischem Polyurethan (durch Patent geschützt) und hochfesten Stahlkord-Zugträgern. BRECO wird Mitglied in der Mulco Arbeitsgemeinschaft (heute: MULCO Europe EWIV, Garbsen b. Hannover). Diese Gruppe aus den beiden Herstellern BRECO und Continental Contitech sowie elf bedeutenden Vertriebsunternehmen für Antriebslösungen im Maschinenbau gehört heute innovativ wie technologisch führend zu den wichtigsten Partnern des Maschinenbaues.

Die „steilen Zähne“ aus Porta Westfalica haben also hier durchaus einen ebenso starken Klang wie das weibliche Pendant.

Gerüstet

Zwischen den Jahren: Sturm und Drang in OWL´s Städten

Besonders in den Städten von OWL ist in diesen Tagen „zwischen den Jahren“ der Bär los. Weihnachtsgutscheine wollen eingelöst werden, Umtausche stehen an und Geldgeschenke warten darauf, in Materielles eingewechselt zu werden. Die Parkhäuser sind voll und die meist gemütliche Weihnachtszeit ist rasant in den Shoppingalltag gewechselt. Selbst die immer mehr wachsende Schar der online-Einkäufer füllt die Posträume oder die Hermes-Shops. Schließlich geht ein Umtausch nicht online vonstatten.

Gans das Finale

Zum Finale Gans aus Versmold-Bockhorst

Neben schönen, nützlichen, geliebten, unnützen und ungeliebten Geschenken bleiben vor allem die Weihnachtsessen im Gedächtnis. Nach langer Gansloser Zeit gab es diesmal einen fast 5 Kilo schweren Vogel von Landfleischerei Klaus aus Versmold-Bockhorst. Dazu Rotkraut, Rosenkohl und Kartoffelklösse. Also ziemlich klassisch und so lecker, daß es zum kommenden Weihnachtsfest wieder heißen wird: bitte Gans.

...dazu roten Sekt
... und unbedingt wieder dieses Dessert

Den Ort des „perfekten Dinners“ verraten wir aber nicht. Wir sind zwar keine Michelin-sternenüberhäufte Gegend. Lecker essen können wir in OWL aber auch.

Rauhnächte

Sie haben gerade angefangen. Zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar gibt es die zwölf so genannten Rauhnächte. Gemeint sind die letzten sechs Nächte des alten und die ersten sechs Nächte des neuen Jahres, in denen zu früheren Zeiten und vielleicht auch noch heute geheimnisvolle Rituale abgehalten wurden und werden. Der Name „Rauchnächte“ kommt einerseits vom Räuchern, mehr aber noch von rauh – den wilden, haarigen Dämonen, die in diesen Nächten ihr Unwesen treiben sollen. In all diesen Nächten sind die Geister besonders aktiv und tapfere Menschen ziehen hinaus, um die bösen von ihnen zu vertreiben.

Der Abergläubische wäscht in dieser Zeit keine Wäsche, verreist nicht, backt nicht, fegt nicht, dreht kein Rad (früher durfte man also nicht spinnen) und verrichtet keine schweren Arbeiten.

Diese sagenumwobenen Nächte sollen für Orakelspiele aller Art besonders geeignet sein. Wer möchte nicht wissen, was das neue Jahr uns beschert?

Geheimnisvolle und sagenumwobene Rauhnächte

Wer mehr über die Rauhnächte wissen möchte, schaut hier:

Rabenbaum
Wikipedia

Ein friedliches Fest

Unterm Weihnachtsbaum wurde nichts entschieden.....
...wohl aber nach 3 Stunden Bratzeit über diesen hessischen Partyschinken
Eindeutiges Votum für Dänemarks Legosteine.....
Kein Fernseher störte die festliche Tafel

Womit zumindest in diesem ostwestfälisch-lippischen Fall bewiesen ist:

Weihnachten wird nicht unterm Baum entschieden!

(… sondern davor)

Gesegnete Weihnachten!

Weihnachten (Bild: Irene von Uslar, Bielefeld)

Der Stern

Wilhelm Busch (1832-1908)

Hätt` einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wäre wohl nie
dem Sternlein nachgereist, wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl
des Wundersternes von dazumal.

Den vielen Lesern und Freunden von „Living in OWL“ ein schönes Weihnachtsfest und hier ist der Text des wohl bekanntesten Weihnachtsliedes. Runterladen, ausdrucken, singen:

Stille Nacht, heilige Nacht

„Furniture Club“. Schon mal gehört?

Ostwestfalen-Lippe ist so etwas wie das Herz der deutschen Möbelindustrie. Nicht nur der Großteil der Küchenhersteller sitzt hier, auch die Möbler fühlen sich in der Region wohl. Bisher relativ wenig gehört hat man aber vom „Furniture Club e.V.“, einer Initiative deutscher mittelständischer Unternehmen der Möbelindustrie. Möbelhersteller und Zulieferer haben sich aus der Überzeugung zusammengeschlossen, dass sie auf internationalen Märkten erfolgreicher sein werden, indem sie sich austauschen, kooperieren und gemeinsam auftreten. Der Furniture Club dient seinen Mitglieds- unternehmen als internationales Label. Er pflegt engen Kontakt mit einem Netzwerk von Unterstützern, unter anderem den Verbänden der Möbelindustrie und der Köln Messe.

Mehr Informationen hier.

Nichts wie hin in OWL

Das ist nur eine kleine, subjektive Auswahl aus der Fülle der Veranstaltungen in OWL, die „Living in OWL“ getroffen hat. Diesmal: Bielefeld, Lübbecke, Delbrück, Detmold, Bad Salzuflen,

Weihnachtsgeschichte in Borgholzhausen

Krippe: Bildhauer Vielstädte

Heute Abend ab 18.30 Uhr spielt das Piumer Bauerntheater auf der Natur- und Freilichtbühne im ehemaligen Borgholzhausener Kalkbruch die Weihnachtsgeschichte in hochdeutscher Fassung. Wie man da hinkommt zeigt diese Skizze von der Homepage der Borgholzhausener Bühne:

Ein fröhliches Haus für kleine Patienten und ihre Familien

Gibt es fröhliche Architektur? Häuser, die optimistisch stimmen? Wenn ja, dann gehört das Ronald McDonald Haus in Bad Oeynhausen ganz sicher dazu. Frank Gehry, der Stararchitekt, der auch das „Martha“ in Herford entworfen hat, spendete seine Version eines Zuhauses auf Zeit. Von oben betrachtet sieht das Gebäude wie ein „Y“ aus, für Yes = JA zum Leben.

Das Ronald McDonald Haus aus der Luft betrachtet. Alle Fotos in diesem Artikel: Ronald McDonald Haus Bad Oeynhausen

Es ist ein buntes, verschachteltes, lichtdurchflutetes Haus, in dem Eltern und Geschwister der kleinen Herzpatienten des nur wenige Gehminuten entfernten Herz- und Diabeteszentrums NRW liebevolle Aufnahme finden. So können sie bei ihren Kindern sein und ihnen das geben, was die Medizin nicht zu geben vermag: Liebe, Kraft und Zuversicht.

Eine Studie der Universität Groningen/NL hat gezeigt, dass die Kinder schneller gesund werden, wenn ihre Eltern und Geschwister in einem Ronald McDonald Haus wohnen und sie auf diese Weise optimal betreuen können.

Lichtdurchflutete Räume und Platz zum Toben

Im September 2001 eröffnet und seit 2005 unter liebevoller Leitung von Stefanie Kruse können hier bis zu 12 Familien in wohnlicher Atmosphäre nicht nur Unterkunft finden, sondern auch Unterstützung und Rückhalt in dieser sicher nicht einfachen Zeit.

„Das Ziel der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung ist es, Familien mit schwer kranken Kindern zwölf Stunden am Tag zu betreuen. Dafür beschäftigen wir an sieben Tagen in der Woche ehrenamtliche Mitarbeiter in vier Tagesschichten zu jeweils drei Stunden. Denn auch an Wochenenden stellen wir den Familien Bereitschaftsdienste zur Verfügung, damit sie jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Sorgen und Nöte mit jemandem zu teilen und neue Kraft und neuen Mut zu schöpfen.“

McDonald’s Deutschland Inc., seine Franchise-Nehmer und Lieferanten unterstützen die McDonald’s Kinderhilfe im Jahr 2010 mit rund 4,6 Millionen Euro. Dank der Gäste der McDonald’s Restaurants kamen über die Spendenhäuschen noch 1,9 Mio. Euro hinzu. Zurzeit gibt es in Deutschland 16 Ronald McDonald Häuser, alle in der Nähe von Kinderkliniken gelegen.

Junge Familie im Ronald McDonald Haus

Ronald McDonald Haus Bad Oeynhausen
Westkorso 19
32545 Bad Oeynhausen
Telefon (0 57 31) 8 42 27 0
Telefax (0 57 31) 8 42 27-27
E-Mail: haus.badoeynhausen@mcdonalds-kinderhilfe.org

Mauly

Mauly-Papierclips

Wie viele der über 1 Millionen Erwerbstätigen in Ostwestfalen-Lippe wissen, was eine Mauly-Klemme ist, wissen wir nicht. So mancher wird aber schon einmal mit der „Über“-Büroklammer und ihrer vehementen Kraft Bekanntschaft geschlossen haben. Sie können da mengenweise Papierblätter hineingeben oder aber Plastebeutel damit zu- clipsen. Mit Keksen für das Fest beispielsweise. Danach können sie zur Fahrrad- hosenklammer werden. Hergestellt werden die Dinger von der Firma Maul. Leider kein ostwestfälisch-lippischer Betrieb.

Ex cathedra

Wenn die Shoppingschlacht geschlagen ist, geht der Blick zur Kanzel: Stiftskirche Enger

Noch hasten die Menschen unserer Region in die großen (Bielefeld, Minden, Bad Salzuflen, Bad Oeynhausen, Paderborn, Gütersloh) und kleineren Städte und Gemeinden. Auf der Hatz nach dem finalen Geschenk. Noch Mittwoch, Donnerstag, Freitag, dann ist Heiligabend. Der Tag, dem das Fest eigentlich gewidmet ist. Damit die OWLer das nicht vergessen, haben die Pfarrer Region auf, Region ab schon einmal die Kirchenbücher geöffnet und für den Gang auf die Kanzel die Weihnachtsgeschichte (Bibel: Lukas 2) aufgeschlagen:

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde“.

Sehen wir da tatsächlich erstaunte Gesichter?

Cello

Udo Lindenberg
Ob er auch mit Angela "Cello" spielte?

Am 24.03. 2012 wird das Gerry Weber Stadion in Halle proppenvoll sei, wenn Udo Lindenberg den Sonderzug nach Pankow in der Tennisarena starten läßt. Da werden auch die min. 82,50 Euro pro Karte die Leute nicht bremsen. Ob er auch „Cello“ singt, das momentan mit ihm und Clueso als Remake  seines alten Hits durch die Charts  fliegt?

Wir werden sehen und hören. Denn „hinterm Horizont gehts (immer) weiter“. Schließlich gibt es noch mehr von Udo in der Galerie Best (Goldstraße 5, Bielefeld) zu sehen. Ob es des Panikrockers geliebten „Ei, ei, ei Verpoorten“ gibt, wissen wir allerdings nicht.

„Cello“ auf Youtube gibt es jedenfalls schon mal hier: http://www.youtube.com/watch?v=NxquuedkKaM