Vergesst den „Indian Summer“

Weit schweift der Blick.....
...bis zur Hünenburg und Johannesberg über den Bahnhof Brackwede

Man hat beim VolvoPeugeotLandRover-Häuptling Markötter einen weiten Blick über den Landstrich OWL, der jetzt dem so gerühmten „Indian-Summer“ an der Ostküste der USA so gewaltig Konkurrenz macht. Dagegen hat der Markötter einen neuen Land Rover Evoque vor die Rückseite seiner Niederlassung an der Artur-Ladebeck-Straße gerollt. Aber die Leute  benutzen seinen Standort eher, um den grandiosen Farbenzauber unserer Wälder zu betrachten.

Markötters neuer Land Rover Evoque

Die Natur malt Traumbilder

Wesertraum am frühen Morgen

Maler der deutschen Romantik wie Caspar David Friedrich oder Philipp Otto Runge haben zu ihrer Zeit  versucht, die Natur metaphysisch-transzendent zu malen und dadurch zu überhöhen.

„Warum, die Frag’ ist oft zu mir ergangen, wählst du zum Gegenstand der Malerei so oft den Tod, Vergänglichkeit und Grab? Um ewig einst zu leben, muss man sich oft dem Tod ergeben.“

Es ist wohl jene melancholische Stimmung, von der die eher introvertierten Maler jener Zeit inspiriert wurden. Natur war für sie der „Spiegel innerer Empfindungen“.

Wie hätten sie wohl an diesem letzten Oktobermorgen die nebelverhangene Weser bei Minden gemalt?

Der japanische Garten im Herbst

Japanisches Symbol: Steinlaterne

Der seit 2003 bestehende Bielefelder japanische Garten zeigt im Herbst ein anderes Gesicht als im Frühjahr und Sommer. Ein Teil der Gehölze erglüht jetzt in flammendem Rot. Wunderschöner Kontrast zum sorgsam geharkten Grau der Wasser sym- bolisierenden  Kiesfläche.

Wunderschöner Anblick von der erhöhten Warte

Japanischer Garten
Quellenhofweg 125
33617 Bielefeld

Süsses oder Saures?

Süsses oder Saures? Seien Sie heute an Halloween auf der Hut!

Die Geschmäcker bezüglich Halloween gehen weit auseinander  und teilen die Ansichten der Menschen auch hier in OWL über den aus Amerika stammenden Brauch mit den manchmal deftigen Zügen. Wer es mal ausprobieren will, kann sich ja in die Alte Schmiede in Steinhagen begeben und dort am „Halloween-Menü“ teilnehmen. Das stellt sich dann so zusammen:

Halloween-Buffet der "etwas anderen Art"

Man kann aber auch Fenster und Türen geschlossen halten. Die Autos einsperren und das Licht ausschalten. Wie´s eben beliebt.

Maler des Lichts und der Frauen – Redzep Memisevic

Bad Salzuflen – Nähe Kurpark. In einem schönen alten Haus lebt und arbeitet Redzep Memisevic (74). In Belgrad geboren und dort an der Kunstakademie studiert, führte ihn ein Stipendium zunächst für ein Jahr an die Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschüler von Professor Karl-Otto Götz. Er lernte seine zukünftige Frau Antje kennen und verlängerte sein Stipendium um ein weiteres Jahr.

Redzep Memisevic in seinem Atelier

„Meine frühen Werke habe ich in dunklen Farben gemalt. Aber als ich geheiratet habe, wurden die Farben schon heller und mit jedem Kind immer fröhlicher“, erzählt Memisevic.

"Vor dem Ausgehen" Öl auf Leinwand

Nach dem Ende seines Studiums wohnte er zunächst in Schleiden, wo er als Kunsterzieher an der dortigen Realschule arbeitete. Schon bald zog er mit seiner Familie nach Bad Salzuflen, „weil meine Frau Wilhelmshavenerin ist, und wir es näher zu ihren Eltern haben wollten“. In Bad Salzuflen war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2002 am Gymnasium Aspe als Kunsterzieher tätig. „Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr viel Freude gemacht. Und es ist ein großes Glück, dass ich mich immer der Kunst widmen konnte. Morgens in der Schule und nachmittags in meinem Atelier.“

"Im Interieur" Öl auf Leinwand

Ein Füllhorn an Bildern breitet sich vor dem Betrachter aus. Immer sind es Frauen, mädchenhaft, mit sich auflösenden Konturen wie in einem flüchtigen Traum. „Frauen male ich, und nicht die Männer, weil die Frauen durch ihre Kleider, ihre Art, sich zu schmücken, zu frisieren und zu schminken, viel mehr Möglichkeiten ergeben für Farbe. Männliche Gestalten sind da doch eher langweilig. Bei den feinen Farben und Übergängen kann ich doch keinen Holzfäller malen.“ erklärt er schelmisch lächelnd.

"Das geschmückte Denkmal", Öl auf Leinwand

Ebenfalls wunderschön anzusehen sind die Akt-Aquarelle, die der Künstler mit wenigen treffsicheren Pinselstrichen, beinahe spielerisch zu Papier bringt. Auch hier sind die Figuren nicht durchgearbeitet, lassen also Raum für persönliche Auslegungen.

Weiblicher Akt, Aquarell

Ruhestand? Sicher nicht. In seinem Kopf sind noch zu viele Bilder, die gemalt werden wollen. „Ein spezielles Lieblingsbild habe ich nicht, ich mag eigentlich alle“. Das verwundert nicht.

Redzep Memisevic ist Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler und des Lippischen Künstlerbundes sowie Gründungsmitglied der Bad Salzufler Künstlervereinigung „Das Fachwerk„. Was tut er, wenn er nicht malt? „Ich spiele leidenschaftlich gern Schach und war auch schon einige Male Stadtmeister. Außerdem habe ich vor kurzem Türkisch gelernt, weil ich es liebe, im Türkeiurlaub mit den Menschen Tee zu trinken und mich dabei mit ihnen in ihrer Landessprache zu unterhalten.“

Wer mehr über diesen außergewöhnlichen Künstler erfahren möchte, kann den zu seinem 70. Geburtstag erschienenen und von der Kulturagentur des Landesverbandes Lippe herausgegebenen Bildband im Buchhandel oder bei amazon erwerben.

Bildband "Memisevic"

Kontakt:
Redzep Memisevic
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-12642
E-Mail: memisevic@gmx.de
Homepage: http://www.memisevic.de/ und http://www.akt-aquarelle.de/home.html

Allergisch?

Die 14 Allergen-Symbole gibt es als Karte bei Bäcker Welpinghus

Bei der Bäckerei und Konditorei Welpinghaus in Borgholzhausen und Steinhagen kauft man als Allergiker nicht blind. Die 14 Symbole von „Glutenhaltig“ bis „Weichtiere und – erzeugnisse) gibt als „Symbolübersicht“. Entsprechend sind die Erzeugnisse gekenn-zeichnet.

Mal Modellbahn gucken?

Modellbahnschau im alten Bahnhof von Bad Driburg

Es war mal eine Zeitlang ruhiger um Modellbahnen. Aber sie sind wieder im Kommen, die kleinen Wunderwelten en Miniature.  Wer es riesig groß will, fährt nach Hamburg in das Miniaturwunderland – oder nach Bad Driburg zum Alten Güterbahnhof.  Das ist nicht weit vom Eisenbahnviadukt in Altenbeken.

Geigenbauer und Kräutermann

Heiner Schellers Bittertee.

Bielefeld-Gadderbaums Bolbrinkersweg. Parallel zum Ostwestfalendamm findet man Heiner Scheller. Er ist der “Kräutermann” von Bielefeld und OWL schlechthin. Seit über 27 Jahren berät der Inhaber des “Kräuterladen Paracelsus” als Phytotherapeut und Heilpraktiker Ärzte und Heilpraktiker und führt in seinem wie eine alte romantische Apotheke anmutenden Laden ein reiches Sortiment an Kräutertees, Heilkräutern, Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln. Wer dort den “bittersten Tee der Welt” kauft, bekommt noch ein paar Tips des erfahrenen Mannes obendrauf. Und wer richtig nett ist den führt Heiner Scheller auch schon mal nach nebenan. Dort wartet eine Wunderwelt an Saiteninstrumenten auf den Staunenden. Scheller, der aus der Gegend von Nürnberg – Fürth stammt, ist nämlich gelernter Geigenbauer und versetzt Instrumente wieder in die Lage, so zu klingen, wie es sich für einen filigranen Klangkörper gehört. “So manches berühmte Instrument berühmter Künstler habe er schon hier gehabt”, verriet er uns. Vielleicht, so mag man doch augenzwinkernd verschmitzt fragen, versüßt der Klang der Geigen aber auch den Genuß des wirklich bitteren Tees aus vielerlei Kräutern. Aber das Geheimnis lüftet Heiner Scheller nicht.

Der "Kräutermann" Heiner Scheller

Solarkonfigurator von Schüco

Die Bielefelder Schüco KG ist im Bereich erneuerbarer Energie sehr engagiert. Kurz vor den letzten beiden Monaten 2011 hat man dazu noch einmal Stellung genommen:

„Das Thema Energie ist aktuell wie nie zuvor. Was liegt also näher, als sich unabhängig von den großen Energieversorgern zu machen und die eigene Energie in Form von Solarstrom selbst zu produzieren. Eigenstromerzeugung wird zum Jahresende noch mal besonders attraktiv. Denn die volle Einspeisevergütung von 28,74 Cent pro erzeugter Kilowattstunde (kWh) Solarstrom erhalten alle, die noch in 2011 die eigene Photo- voltaikanlage installieren lassen. So erzeugen Hausbesitzer nicht nur umwelt-freundlich grünen Strom, sondern investieren auch zu einer sicheren Rendite.

Wie einfach es ist, auf Solarstrom umzuschalten, zeigen die Lösungen von Schüco. Die individuelle Photovoltaik-Anlage lässt sich in wenigen Schritten online planen. Dabei hilft ein Solarkonfigurator, der anhand von Angaben wie Postleitzahl, Dachformat und -fläche die eigene Photovoltaik-Anlage zusammenstellt und gleichzeitig eine mögliche Ertragsprognose liefert. Damit bietet Schüco die Gesamtlösung aus einer Hand. Welchen Invest und Ertrag die eigene Anlage bedeutet lässt sich auf www.schueco.de/green mit einer einfachen Beispielrechnung planen.

Vor dem Hintergrund, dass die Solarstromförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelmäßig gekürzt wird und auch zum Ende des Jahres die Vergütungssätze für Eigenstrom weiter sinken, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, in eine eigene Photovoltaik- anlage zu investieren. Eigenstromerzeuger erhalten die Vergütung von 28,74 Cent für jede Kilowattstunde, die ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Und das garantiert für die kommenden 20 Jahre. Hinzu kommt die so genannte Eigenverbrauchsregelung: Wer Solarstrom nicht nur erzeugt, sondern auch selbst verbraucht, hat einen finanziell höheren Vorteil, da für ihn die Einspeisevergütung in Zusammenhang mit den eingesparten Strombezugskosten effektiv höher ausfällt.

Mit den Lösungen von Schüco lässt sich für jedes Haus die passende Anlage berechnen. Ob Sattel-, Pult- oder Flachdach – alle Dachformen eignen sich für Photovoltaik-Anlagen. Wer noch in 2011 eine Photovoltaikanlage plant, sollte jetzt handeln. In diesem Jahr gibt es noch freie Installationstermine.“

(Bild: Schüco KG)

Patthorst

Die Patthorst zwischen Steinhagen und Halle

Wenn Sie am Wochenende noch einmal den Oktober genießen, durch gefallenes Laub in rauhen Mengen marschieren und gucken wollen, wie es bei Schloss Patthorst aussieht, machen Sie einen Ausflug über jene Straße, die von Steinhagen nach Halle führt. Ob aber Inhaberin Freifrau von Eller-Eberstein Zeit für Sie hat, wissen wir natürlich nicht. Auf jeden Fall könnten Sie ja schon einmal einen Steinwurf entfernt stärken im meist sehr gut besuchten Café Hexenbrink an der Patthorster Straße 93

Schloss Patthorst

Auf dem Erlebnisweg der Lämmer

Erlebnisweg von Ubbedisssen zum Hof Ramsbrock

„Was ist denn das für ein Schild?“. Das wird man ziemlich oft gefragt. Es ist kein Erlebnispfad für hüpfende Lämmer. Das Symbol steht für den „Bielefelder Lämmerweg“. Dieser Wanderweg führt vom Naturfreundehaus Ubbedissen im Teutoburger Wald zum Landschaftspflegehof Ramsbrock in der Senne. Ein wenig mehr als 20 Kilometer folgt er der Zugroute der Schafherde der Schäferei Bethel.

Eine ausführliche Broschüre zu diesem Weg kann man hier als PDF herunterladen.

Parken, wo Bielefeld ganz alt ist

Spuren frühren Bielefelder Lebensim Parkhaus Welle

Fast immer, wenn wir nach Parkhäusern in Bielefeld gefragt werden, empfehlen wir das Parkaus „An der  Welle„. Es ist modern und die Altstadt mit der Bummelmeile Obern-straße ist fußläufig sehr schnell erreichbar. Viele bleiben nicht vor den hinter Glas sichtbaren Spuren alten Bielefelder Lebens stehen, die man bei der Aushebung der riesigen Baugrube fand. Dabei ist das hier der älteste Teil des Oberzentrums.

Theoretisch ginge es noch draußen

Der Bielefelder Leineweber am Altstädter Kirchplatz

Die Blätter fallen. Seit über 100 Jahren sieht die Symbolfigur des Bielefelder Leinen-handwerks ungerührt zu. Über drei Meter hoch ist die Bronzefigur, für die 1909 der ehemalige Leineweber Heinrich Heienbrok aus Jöllenbeck dem Lehrer für Bildhauer-
kunst an der Handwerker- und Gewerbekunstschule Modell stand. Kinder sitzen um den Sockel des Brunnens. Viele nutzen den Platz in der Bielefelder Altstadt neben der Nicolaikirche für eine kleine Pause.

Unter den Gaspilzen könnte man durchaus noch im Freien sitzen

Nicht alle lieben die wärmenden Gaspilze der Aussenterassen vieler Restaurants im Oberzentrum von OWL. Wie hier am Bielefelder Gehrenberg.

Süßer die Glocken ……

Weihnachten kommt mit Riesenprospekten

Da hilft kein Augenreiben. Man muß den Tatsachen ins Auge schauen. Beim Handel in OWL geht es jetzt Schlag auf Schlag und rasend schnell auf Weihnachten zu. Möbel Heinrich aus Kirchlengern hat schon einen richtigen Festtagsartikel-Prospekt unter die Leute gebracht.

Alles rollt

Keine Rolle, kein Rad, das es hier nicht gibt: Torwegge in Bielefeld

Es begann mit Rollen und Rädern 1956 in einer Garage und ist heute im Oberzentrum der Region „der Begriff“ für diese unverzichtbaren Bauteile für den Maschinenbau und ganz viele andere Branchen. Torwegge heißt das Unternehmen am Oldermanns Hof, einem sehr schmucken Industrie- und Gewerbegebiet in Oldentrup, Bielefelds Osten. 1971 wurde die Fördertechnik gegründet. Das zweite Standbein des Unternehmens. Besonders die in unserer Region stark vertretene Möbelbranche setzt in der Fertigung Rollbahnen von Torwegge für den Transport der Teile ein. Das Unternehmen ist bekannt für seine Lieferschnelligkeit. Rund 100.000 Abnehmer  – die Größe des Kunden spielt keine Rolle –  setzen heute auf das extrem umfangreiche Sortiment. 2012 gibt es einen neuen Webauftritt, dem ein großer Shop angegliedert ist. Die Bestellungen von weit außerhalb der Region werden also anziehen. Die Geschäftsführung liegt seit zwei Jahren in den Händen von Wilfried Schröder, der im Unternehmen vieles straffer, moderner und effektiver gestaltete.

Amartha und Alwine vor Annas Kamera

Gute Figur vor Anna Mutschlers Kamera: Amartha und Alwine aus Bielefeld Bild: Anna Mutschler

Anna Mutschler, die Fotografin und Groomerin vom Dogpoint in Oelde hatte kürzlich zwei ausgesprochen witzige und lustige Gestalten aus Bielefeld vor der Kamera: Die Möpse Amartha und Alwine posierten gekonnt und relaxt.

Leerstände in Städten und Gemeinden von OWL

Detmolder Altstadt. Malerisch und dennoch nicht vor Leerständen gefeit

Man kann jede der großen Städte Bielefeld, Paderborn, Gütersloh, Minden, Bad Salzuflen Lemgo oder größere, mittlere und kleine Gemeinden von OWL Ostwestfalen-Lippe durchstreifen. Immer bietet sich das gleiche Bild: Leerstände. Es sind nicht nur junge Unternehmen, die aufgeben. auch viele Alteingesessene sind darunter.

Jede Gemeinde der Region behandelt diese Problematik anders. Verständlich. Hat doch jeder Stadtort seine Eigenheiten. Die Bezirkshauptstadt Detmold, die über eine attraktive und gut besuchte Altstadt mit viel kleinteiligem Einzelhandel verfügt, hat dennoch auch mit Leerständen zu kämpfen. Detmold Marketing (a.illers@detmold.de) hat zum Beispiel ein „Geodaten-Portal“, auf dem der Immobilienservice der Stadt leerstehende Immobilien der Kerninnenstadt veröffentlicht.

Wer als Außenstehender wissen will, was sich insgesamt bei den Immobilien von Bielefeld, Gütersloh, Herford, Detmold, Minden, Paderborn und Höxter tut, informiert sich auf der Seite

http://www.immobilien-owl.de/

Wie Ben Wilking mit V-ZUG bei „pikant!“ Kochstar wurde

Klasse Idee in Peters Ohlahs "pikant!" und der ZUG AG: Kids-Kochen mit Profis Bild: Privatbesitz

Da staunten die Profiköche Chris und Aliar am 22. Oktober nicht schlecht. Ben Wilking aus Steinhagen feierte mit seinen 8 Freunden in der Kochakademie „Pikant“ (Peter Ohlah. Bielefelder Altstadt, Am Bach 6)  seinen 11. Geburtstag nach. Berührungsängste  mit dem  extravaganten Design der Kochakademie gab es bei den kochenden Kids nicht und mal mit den Freunden in einer hochwertigen professionell eingerichteten Küche zu kochen und zu
feiern hatte sicher was „Obercooles“.

Pikant ist die offizielle V-ZUG Partner Kochschule in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) und steht für hochwertigste Premium Swisss Quality. Die Haushaltsgeräte von V-ZUG – wie z.B. der Combi-Steamer XSL – zeichnen sich durch die Geling-Garantie aus. In diesem Steamer sind mehrere Dutzend Rezepte von Spitzenköchen fix programmiert. Ein Knopfdruck und schon macht das Gerät genau dasselbe wie der Kochstar in seiner Küche. So werden auch weniger Geübte – wie unseren jungen Köche auf Ben’s Geburtstag – zu Kochfans gemacht. Und das mit gesunder und vitaminreicher Küche ….

Das geplante  drei Gänge Menue klang verlockend:

Vorspeise: Ziegenkäse in Zucchini Streifen auf einem Salatbett mit
Pinienkernen, Balsamicoessig und kandierten Birnenspalten.

Hauptspeise: Im speziellen Dampfgarer gedünsteter Lachs mit
Zitronengras,Dill, Limetten und Knoblauch, dazu Wokgemüse, selbstgemachte Salbei-Gnocchi und Rosmarinkartoffeln.

Nachspeise: Französische Schokoladentarte mit Orangenzauber und gehackten
Nüssen an Orangeneis.

Die neun Kids in drei Gruppen bekamen scharfe Messer, über deren fachmännischen Gebrauch sie genauso selbstverständlich aufgeklärt wurden, wie über die Benutzung der Steamer, Backöfen und Induktionsfelder von V-ZUG. Da wurde den Jungs das ein oder andere Kochgeheimnis zugeflüstert, von denen sie Zuhause bestimmt bei Ihren Eltern noch einige gute Tipps weitergeben können.

Das köstliche Menü ist ein schönes Beispiel dafür, dass Kinder Freude an der
Zubereitung von gesunden Lebensmitteln haben und bei einer freundlichen und
lockeren Vermittlung des Kochens mit viel Humor und Kreativität schnell zu
begeistern sind. Und das haben die „Jungs“ von Pikant echt drauf.

Wir von Living in OWL meinen: Tolle Idee. Für die Weihnachtsfeier vorbuchen!

Bielefelds 800 wirft Schatten voraus

800 Jahre Bielefeld. Oberbürgermeister Clausen und Marketing-Chef Holtkamp Bild: Bielefeld-Marketig

2014 wird Bielefeld 800 Jahre alt. Die Vorbereitungen für den runden Geburtstag der Stadt laufen bereits. 800 Tage vor dem Start des Jubiläumsjahres am 1. Januar 2014 stellen Oberbürgermeister Pit Clausen und Hans-Rudolf Holtkamp, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH, das Logo für die Feierlichkeiten gemeinsam im Alten Rathaus vor. Entworfen hat es die Bielefelder Agentur „ardventure“.

Ein neuer Mühlenkreis in OWL

So still stehen sie wirklich nicht

Der Herbstwind fegt in Böen über die Hochebene des Naturparks „Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald“ bei Paderborn. Auf der B64 Richtung Höxter hat es ein Wohnwagengespann umgeweht und in den Straßengraben geworfen. Die Windmühlen drehen, was sie können und machen dem Mühlenkreis Minden-Lübbecke scharfe Konkurrenz. Statt Mehl gibt es hier aber Strom.

Ihn hält auch keine Windbö auf. Älterer Spaziergänger in der Egge

Freundlich grüßt der Altenbekener Spaziergänger mit Scotchterrier „Mango“. Das Laub umwirbelt die beiden. „Das ist schon unser vierter. Das hält uns fit und jagt uns ins Laub“. Sprichts und lässt sich nebst Hund kräftig umwehen.

Buntes Laub im Sonnenlicht

Der Herbst malt weiter seine bunten Bilder und schichtet das fallende Laub zu kleinen Haufen, die ganz schnell wieder wirr durcheinanderwirbeln.

OWL und seine Comedians

Ja, hallo erstmal...... Pressebild: Rüdiger Hoffmann,

Ostwestfalen-Lipper sind dröge wortkarg, verschlossen? Wie oft haben wir diese Attriibute  „Des Westfalen an sich“ schon gehört. Und wie oft überzeugen uns Comedians aus der Region OWL vom Gegenteil? Was haben wir schon gelacht über die in Bielefeld geborenen Ingolf Lück und Ingo Oschmann, über den schwarzen Humor eines Rüdiger Hoffmann, den ehemaligen Paderborner (heute Köln)? Oder Erwin Grosche, Wahl- Paderborner und vielfach prämierter Kleinkünstler. Der von sich sagt, »als Mensch keine Schönheit, als Schwein zu kleine Ohren« zu haben. Dabei sind sie nur die „Speerspitze“ derer, die uns in „Hermanns Land“ und weit darüber hinaus das Lachen lehren.

Ein Erzcomediant und ernsthafter Schauspieler: Ingolf Lück Pressebild: Thomas Grünholz

Privat weiß man wenig von ihnen. Sind sie dann auch so lustig, so abgedreht. So überdreht?  Ingo Oschmann, der am 3. August  1969 in Bielefeld Geborene zum Beispiel,

Ingo Oschmann: Wie James Bond Bananen schält

den 2010 das Burn-out.Syndrom ereilte? 1992 trat er erstmals als Zauberkünstler auf Kindergeburtstagen auf und gewann 2003 die erste Staffel der Sat.1-Casting-Show Star Search. Nach einer längeren Pause ist er wieder da.

Hier die Tourneedaten dieser vier Comedians:

Ingolf Lück
Rüdiger Hoffmann
Ingo Oschmann
Erwin Grosche

Herbstliches Bad Driburg

Ob hier Hölderlin 1796 Franz Liszt lauschte?

Natürlich kann der Dichter und Lyriker Friedrich Hölderlin 1796 Franz Liszt nicht in der Konzertmuschel des Gräflichen Parks in Bad Driburg gelauscht haben.  Schließlich wurde der damalige Musikstar ja erst 1811 im Burgenland geboren. Aber wenn man mitten im Ensemble vor dem 1796 erbauten Hölderlin-Haus steht, kommen einem schon einmal solche Gedanken. Schließlich weht der Mantel der Geschichte im gräflichen Heilbad derer von Sierstorpff häufig und nicht nur an solch einem windigen Herbstttag.

1796 war Friedrich Hölderlin in Bad Driburg zur Kur und wohnte in diesem Haus

Dabei haben Gräflicher Park und Gesamtensemble ohnehin ihren ganz eigenen Charme, der sich nicht an der Großartigkeit des Bad Oeynhausener Parks mit dem ehemaligen Spielcasino orientiert sondern eher eine „westfälisch-bodenständige Fach- werksprache“pflegt.

Trotz der Sonne verlieren sich nur wenige Besucher im herbstlichen Park

Die unaufdringliche Gepflegtheit der weiträumigen Anlage in Bad Driburg hat viele Blickwinkel, die besonders landschaftlich und architektonisch reizvoll sind.

Westfälisches Fachwerk im Gräflichen Park

Eine eindrucksvolle Homepage vermittelt den Charme und die Highlights des kleinen Heilbades. Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff und seine Frau Annabelle – der Graf und die bürgerlich Geborene – haben dem beschaulichen 20.000-Einwohnerstädtchen im Kreis Höxter wieder einen Hauch Glanz verliehen. Man liest heute nicht nur in der lokalen Presse, was im Gräflichen Park läuft und geboten wird, auch die Hochglanzblätter haben ein Auge auf die von Sierstorpffs.

Die 20 Kilometer von Paderborn fuhren sie locker offen

Deftige Schnippelbohnensuppe „a la OWL“

Im Antiquariat gefunden: Bielefelder Kochbuch von Anfang 2004

Wir erstanden das Buch für 5 € in einem Antiquariat und suchten in dem 2004  von Radio Bielefelds Martin Knabenreich initierten und von der Druckerei Gieselmann (Bielefeld-Quelle) erstellten und gedruckten „Ersten Bielefelder Kochbuch“ vergebens nach einem deftigen „Schnippelbohnen-Rezept“, wie es in dieser Region OWL sehr oft gekocht wird.

Dann nehmen wir es doch einmal selbst in die Hand . Zumal der 1962 gegründete und mit über 90 Filialen von Minden bis Warburg und Versmold bis Höxter präsente lokale Nahversorger JIBI eine neue Produktrange in neuer Verpackungs-gestaltung und roter Farbgebung aufgelegt hat, zu der auch „Schnippelbohnen“ gehören.

Schnippelbohnen von JIBI

Hier das Rezept für „Schnippelbohnen a la OWL“:
Für 4 Personen
2 Dosen Schnippelbohnen
4 Rauchendchen
ca. 500 Gramm Bauchspeck geräuchert am Stück
Pfund Kartoffeln
Salt, Pfeffer, 2 Eßlöffel Gemüsebrühe

Kartoffeln schälen, würfeln und zusammen mit Rauchendchen und Speck im Schnellkochtopf ca. 25 Minuten kochen. Fleisch und Wurst herausnehmem  und kleinschneiden. Bohnen und Gewürze hinzugeben, kurz erwärmen, vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Eine deftige Suppe zur kalten Jahreszeit

Fertig. Deftig. Lecker.