Schon Rilke hat es vermutet

Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen,
die nur darauf warten,
uns einmal schön und mutig zu sehen.
Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose,
das von uns Hilfe will.

Rainer Maria Rilke

Foto: Fotolia

Quo Vadis deutsches Gesundheitssystem ?

Schulmedizin versus Naturheilkunde. Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über den „Nutzen“ von Therapien und Medikamenten.

 

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Living in OWL: Wie schätzen Sie momentan unser Gesundheitssystem ein?

Ralf Wigand: Im großen Ganzen betrachtet sehe ich das deutsche System im akuten Krankheitsfall und im Notfallbereich als vorbildlich. Kritischer sehe ich den stetigen Anstieg der chronischen und neuartigen Erkrankungen. Unsere Krankenkassen machen ihrem Namen alle Ehre, setzen den Focus auf Krankheit und nicht auf Gesundheit.

Living in OWL: Gibt es hierfür aus ihrer Sicht plausible Erklärungen?

Ralf Wigand: Diese Frage lässt sich natürlich nicht ausgiebig in wenigen Sätzen beantworten. Interpretieren wir doch zu allererst einmal den Begriff „Schulmedizin“. Eigentlich sollte man meinen, dass der Begriff „Schulmedizin“ gleichzusetzen ist mit logischer, anerkannter, ethischer, bewährter, lindernder oder sogar heilender, in seriösen Studien nachgewiesener und vor allem für den Patienten unschädlichen Therapie. Leider wird der Begriff „Schulmedizin“ meiner Meinung nach häufig missbraucht. Unter Mithilfe der medizinischen Leitlinien (diese Leitlinien geben unter freundlicher Mithilfe der Pharmaindustrie alle Behandlungswege der zugelassenen Medikamente an) wird sowohl den Therapeuten als auch den Patienten suggeriert, dass die angewandten Methoden und Medikamente hilfreich und wissenschaftlich fundiert sind. Man sollte sich von dem Glauben lösen, dass die Pharmaindustrie eifrig und zum Wohle der Menschheit forscht und arbeitet. Mit gefälschten und geschönten Studien werden ständig neue chemische Medikamente zugelassen, aufgetretene zum Teil schwerste Nebenwirkungen werden verheimlicht. Ist ein Medikament einmal behördlich zugelassen, gilt es als schulmedizinisch anerkannt.

Living in OWL: Also erstatten die Krankenkassen alle zugelassenen Medikamente ohne Wirkungen und Nebenwirkungen zu hinterfragen!

Ralf Wigand: Alle zugelassene Methoden und Medikamente werden ohne Kritik und Hinterfragung der zum Teil utopischen Kosten bereitwillig übernommen. Krankenkassen sind halt keine Wirtschaftsunternehmen. Steigende Ausgaben werden einfach durch Erhöhung der Versicherten-Beiträge kompensiert. Ein aktueller Bericht in den Tageszeitungen deckt auf, dass nach Einschätzung der Krankenkassen von aktuell 129 neu zugelassenen Medikamenten nur ca. 50 Medikamente überhaupt einen Nutzen haben. Die Krankenkassen werden wohl endlich erkannt haben, dass irgendwann die Belastungsgrenze für Beitragserhöhungen erreicht ist. Aber diese aktuelle Erkenntnis der Krankenkasse ist ja nur die Spitze vom Eisberg. Bis auf wenige Ausnahmen werden durch die schulmedizinisch anerkannten Methoden und Medikamente gesundheitliche Probleme nur symptomatisch therapiert und dadurch chronisch. Ein chronisch kranker Patient ist halt für die Pharmaindustrie und deren Helfer ein vorbildlicher Patient. Ich kann an dieser Stelle nur gebetsmühlenartig wiederholen:

Nur chemische Medikamente lassen sich patentieren und mit Milliardengewinnen vermarkten.

Vieles was nachweislich chronisch krank macht, rein symptomatisch wirkt und zum Teil schwere und sogar tödliche Nebenwirkungen hat, ist seriöse Schulmedizin, alles was ohne oder zumindest mit geringer Nebenwirkung gesund macht, ist aus der Sicht der Schulmedizin unbewiesener Schnickschnack. In der Naturheilkunde zählen weder nachweisliche Heilung oder zumindest signifikante Verbesserungen als Beweis einer Wirksamkeit. Die Schulmedizin fordert für alternative, naturheilkundlich Therapien Beweise, die sie selbst bei vielen eigenen Therapien nicht erbringen musste. Die Leser, die die Meinung vertreten, wir Bürger würden durch die Politik vor medizinischer, krimineller Vetternwirtschaft geschützt, sollten sich im Internet ein Interview mit unserem ehemaligen Gesundheitsminister Horst Seehofer herunterladen. Einfach im Google „die Politik im Würgegriff der Pharmaindustrie“ eingeben. In diesem Interview bestätigt Horst Seehofer die Machtlosigkeit der Politik gegen die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie und deren eifrigen Helfern.

Living in OWL: Gibt es ihrer Meinung nach Beispiele für nutzlose Therapien und Medikamente?

Ralf Wigand: Eines der traurigsten Kapitel in der Medizin ist die Geschichte der Chemotherapie.

Vor mehr als 60 Jahren wurden die ersten Krebspatienten mit Senfgas, einem Kampfgas welches im ersten Weltkrieg zur Vernichtung des Gegners eingesetzt wurde, behandelt. Die behandelten Tumore wurden durch das aggressive Zellgift zum Teil etwas kleiner und die Onkologen feierten dieses als Durchbruch in der Krebstherapie. Das alle Patienten während der Therapie oder kurze Zeit später an Vergiftung verstarben, war halt ein nur ein kleiner Schönheitsfehler. Bis zum heutigen Tag ist eine Chance auf Heilung durch Chemotherapie nur bei Lymphdrüsenkrebs und Hodenkrebs nachgewiesen….

Teil 2   Quo Vadis deutsches Gesundheitssystem in Kürze.

Foto: von Uslar Fotodesign, Bielefeld

0525.1fallsreich – ein inspirierender Abend in Paderborn

Wie arm wäre die Welt ohne sie? Die Erfinder, Gaukler, Künstler, Musiker, Schauspieler, Maler, Fotografen, Feingeister, Zauberer, Querdenker …

Julia Ures in action
Julia Ures in action

Gestern kamen viele von ihnen an einem Ort zusammen. In Paderborn fand zum ersten Mal in diesem Jahr wieder 0525.1fallsreich statt. Kreative Wesen der Region trafen sich zu einem lebendigen Austausch.

Und es war in der Tat sehr lebendig. Geschätzt über 100 Teilnehmer folgten der Einladung von Julia Ures und Rita Maria Fust und füllten das Café Markt 5. Unzählige Steckbriefe wurden mit Wäscheklammern an die Leine gehängt. Schön zu sehen, auf wie viele Arten Kreativität lebendig wird.

steckbriefe

Die Treffen, die es seit einem Jahr gibt, finden auch an öffentlicher Stelle viel Beachtung. Gestern weilten unter anderem das Kulturamt, die IHK und das Kulturbüro OWL unter den Gästen. „Wir werden wahrgenommen als wichtiger Pool von kreativem Potential, Know How, Erfahrungen, Meinungen und Wünschen. Das ist eine tolle Rückmeldung und Aufwertung„, freut sich Initiatorin Julia Ures.

Weiter so! Das nächste Treffen findet am 24. April statt.

 

Leichtigkeit des Seins

herzen-brockmeyer

Wer macht mir Druck? Wo mache ich mir selbst Druck? Wo nimmt mich das Außen noch mit? Und nicht zuletzt: Wem mache ich Druck?

Bin ich mir immer bewusst, dass, wen ich Druck lebe, sich dieser Druck verdoppelt, weil er in Resonanz geht mit diesem Gefühl?

Es ist schön und wichtig, diese Energie einmal ganz loszulassen. Dann kommt automatisch die Leichtigkeit in unser Leben und vor allem auch in das unserer Mitmenschen.

Text: Hedwig Bonensteffen

Ausstrahlung (gechannelter Text)

Strahle von innen nach außen. Freude, Glück und Energie.
Alles leuchtet hell und scheinend strahlend weiß, doch Tränen weinend.
Auch sie leuchten voll Kristalle, durch den Vorhang schimmert Licht.
Löst das Dunkel von der Trauer, strahlt voll Glanz in neuem Licht.
Ach wie strahlen hell die Sterne, auch die Sonne und der Mond.
Ach wie strahlt die ganze Erde von Geburt bis in den Tod.

Alles ist der Strahl des Lebens, nie erlischt was ewig brennt.
Und das Feuer in der Erde strahlt nach außen, doch verbrennt
es die Energie nicht wirklich, sondern zündet sie nur an
um zu leuchten für die Seelen, die durch Dunkel weiter geh’n.
Um den Strahl des Lichts zu schätzen, kenne auch die Dunkelheit.
Denn das eine ohne das andere existiert nur halb so weit.

Ehrfürchtig genießt die Strahlen, die euch bringen neue Kraft,
die euch geben was gebraucht wird, dass die Welt zum Licht erwacht.
Zündet an die innere Kerze, lasst voll Demut sie erglühn,
in euch, um euch, tragt sie weiter, lebt von eurer Energie.
Damit nun berührt die Anderen. Lasst sie teilhaben an dem
was das Licht euch mag erzählen, was das Licht euch mag erglühn.

Strahlt es aus, was in ihm schlummert, hell wird alles, was es küsst.
Voller Liebe, Lust und Demut will ich scheinen in der Glut.
Rot wie Gold und blau wie Silber. Heiß und kalt, was es so gibt.
Strahlt nach außen, strahlt nach innen. Gott hat alle Wesen lieb.
Jeder hat sein eignes Strahlen, strahlt ein anderes Licht hinaus.
Alles gemeinsam wird zum Stern der Sterne, der da leuchtet über dir.

Fühl dich hell und hier geborgen unter diesem großen Stern,
der da hält in sich geborgen, alles Licht der Welt so fern
Denn was nah ist, ist auch weit weg. Alles strahlt von hin und weg.
Saug es auf und integrier es. Jedes Licht es lehrt dich viel.
Teil des Ganzen bist du dadurch, lernst von anderen, lehrst sie deins.
Tauscht das Licht, damit es weit schwingt, alles Nah bringt in die Fern.

Dehnt es aus und macht es größer, bis die ganze Welt erglüht,
in dem einen heilen ganzen Licht so klar wie es sich bricht.
Alle Farben sind vereint hier und darin findet sich der Sinn.
Dieses Leben ist so bunt hier wie das Licht ist – mittendrin.
Strahlt ihr, sagt ihr JA zum Leben, packt es an und lasst es los.
Es pulsiert im Licht der Schöpfung. Oh, das Leben ist so groß.

Nicht nur hier, es geht noch weiter. Nach der Erde kommt noch mehr.
Leben, das geht immer weiter, endet niemals. Licht ist mehr,
als der Mensch mag zu verstehen, denn der Blick zum Horizont,
ist blockiert und oft verschlossen von der Brille der Vernunft.
Öffne dich, sieh einfach weiter schrieb schon Udo Lindenberg.
Hinter’m Horizont geht’s weiter – doch bis da kommt die Vernunft.

Weiter sehen kann das Herz nur in der Stille auf dem Grund.
Schaue auf den Grund der Seele und nimm wahr wie groß sie ist.
Licht erstrahlt in allen Farben aus dem bunten Seelengrund.
Hier erst liegt der Schatz verborgen, wohl behütet und doch frei.
Will gesehen und begrüßt sein um das Licht in dir zu sein.
Will das Licht sein für dein Leben, speichert alles, was du tust,
was du lebst und hält geborgen, was dein Geist erschafft und liebt.

Denn egal wo du auch hingehst, immer ist das Licht dabei.
Hält, was du erschaffst geborgen, hält den Lichtstrahl für dich frei.
So bist du im Universum gut geschützt voll Energie
und die Ewigkeit von morgen lebt in dir, sie endet nie.
So lebst du in deiner Seele ewig auf dem Strahl des Lichts.
Hab Vertrauen, geh den Weg hier. Strahle, du bist voller Licht.

Voller Licht und voller Liebe, dass das Feuer ewig brennt.
Ewig bis in alle Tage, ewig bis dich Gott erkennt.
Bis du dich erkennst auch selber, als ein Gott, der Licht verschenkt.
Schenke dein Licht allen anderen, dass sich jeder selbst erkennt.
Aufgewacht im Licht der Liebe, wird die Welt zur Wunderwelt.

Wunder, das ist Licht „in motion“, in Bewegung und im Fluss.
Lass das Strömen allen Lebens geistig sein, ein Regenguss,
der die Welt belebt mit Tränen, Tränen für die Einsamkeit.
Sucht wer einsam ist ein jeder Licht aus mancher Dunkelheit.
Strahle hell und strahle aus, was du bist in Dankbarkeit.

Denn dann weißt du, dass ein jeder treffen kann den Lichterstrahl.
Du bist Licht und du bist Liebe, strahle hell wie ein Vulkan.
Denn das ist der Schöpfung Quelle. Bricht er aus, fängt Leben an.
Lässt die glühend heiße Lava altes ruhn und neues blühn.
Rot wie Gold und blau wie Silber, heiß und kalt, nichts wird vergehn.

Strahle, du bist Licht und Liebe, strahle in die Welt hinein.
So soll’s sein, so ist das Leben, voller Licht voll hellem Schein.

Arag (durch Saskia Breiter)

 

Dieser Text wurde inspiriert geschrieben nach einer Meditation, d.h. die Worte wurden Saskia Breiter diktiert von einem Wesen namens Arag.

Diesen und andere inspirierte Texte finden Sie auch in regelmäßigen Abständen auf der Webseite von Saskia Breiter: www.frequenzen-der-heilung.de unter „Die geistige Welt spricht“.

Liebe

Denn Liebe, die etwas anderes sucht
als die Offenbarung des eigenen Mysteriums,
ist nicht Liebe,
sondern nur ein ausgeworfenes Netz:
und nur das Nutzlose wird gefangen.

Khalil Gibran

Living in OWL wünscht Euch einen glücklichen Valentinstag!

Foto: fotolia

Hanf – der Stoff, aus dem die Dämmträume sind

Haben Sie die Stromabrechnung für 2016 erhalten und ordentlich nachzahlen müssen? Und das soll anders werden?

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Was genau Hanfpflanzen mit Energiesparen zu tun haben, erklären die Profis am 5. März 2017 beim Energiespartag. Die Werkhallen der Tischlerei Mesken in Avenwedde an der Friedrichsdorfer Straße 54 verwandeln sich wieder in ein Kompetenzzentrum, in dem heimische Firmen alle technischen Möglichkeiten zum Energiesparen präsentieren.

Hanf als Dämmmaterial ist eine der Neuerungen, die die Energiesparfüchse den Messebesuchern vorstellen wollen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Diese Form des Naturprodukts Hanf taugt nicht als bewusstseinserweiternde Droge. Vielmehr ist es der ideale Stoff, aus dem die Dämmträume sind. Die eigenen vier Wände lassen sich mit dem natürlichen Werkstoff energetisch sehr gut abzudichten. So lässt sich der Kohlendioxidausstoß senken und ein Haushalt spart obendrein bis zu 30 Prozent an Energie und Kosten.

„Außerdem ist der natürliche Werkstoff Hanf auch ein sehr guter Schall- und Hitzeschutz“, erklärt Andre Reckersdrees, Maler und Lackierermeister sowie Betriebswirt des Handwerks, der am Energiespartag am Infostand Fragen beantwortet. Vertiefende Infos zur seit 10000 Jahren vom Menschen genutzten Hanf als dem idealen Dämmmaterial der Neuzeit vermittelt Referentin Anja Unger vom Hersteller Caparol. Für die Wärmedämmung mit dem schnell nachwachsenden und vollständig recyclingfähigen Rohstoff spreche die herausragende Ökobilanz, da diese besonders umweltverträglich und nachhaltig sei.

Diese Attribute gelten natürlich auch für die weiteren Angebote der Messe. „Unser Energiespartag lebt von den Innovationen, aber auch von der Bandbreite der klassischen Energiesparmöglichkeiten“, sagt Messe-Organisator Hermann Mesken. Er verweist auf Informationen und Vortrag zum Passivhaus, das bei Gebäuden der zielführende Standard in Bezug auf Energieeffizienz sein soll. Referent Kurt Gramlich, Sprecher der Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh und der Arbeitsgruppe Aktiv für das Passivhaus,  verweist insbesondere auf die Fenster als „kalte Löcher“ in traditionellen Häusern. Im Passivhaus können Fenster dagegen sogar erhebliche Wärmegewinne statt Verluste bewirken.

Wer einen Neu- oder Umbau plane, findet am Energiespartag alle Produkte von Fenstern und Türen über moderne Heizungen bis zu Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen  unter einem Dach. Auf dieser Messe der kurzen Wege erfahren die Besucher zudem, welche Investitionen in das eigene Haus wie gefördert werden. Und können direkt einen Zusatznutzen mitnehmen. Die Fachleute des Kreises Gütersloh und von Energie-Agentur NRW bieten unter dem Schlagwort „Alt Bau Neu“ an ihrem Infostand beim Thema „Photovoltaik und Wärmepumpen“ konkrete Entscheidungshilfen für den Einsatz regenerativer Energien im Alt- und Neubau an. Neben einer kostenlosen Erstberatung vergeben der Kreis und die Energie-Agentur NRW am Messetag Beratungs-Gutscheine für die kostenlose Energieberatung zu Hause. Das Info-Paket rundet Sven Kersten mit seinem Vortrag „Photovoltaik und Wärmepumpen – ein zukunftsfähiges Team“ ab.

Die Finanzberater von Volksbank Gütersloh und Sparkasse Gütersloh-Rietberg stellen die Programme der kfw-Bank vor. Dazu erläutert  Evelyn Leipold von der WGZ-Bank Düsseldorf im Vortrag „Sinnvoll investieren – optimal finanzieren“ die kfw-Förderkredite mit ihren Investitionsanreizen. Energiebewusstsein und umweltschonender Umgang mit Ressourcen machen aber nicht an der eigenen Türschwelle halt. Vor den Toren der Werkhalle der Firma Mesken erhalten die Gäste einen Einblick in eine Zukunft, die längst begonnen hat: E-Fahrzeuge von Tesla und BMW sind dort ausgestellt.

Gerhard Mesken Tischlerei GmbH
Friedrichsdorfer Straße 54
33335 Gütersloh-Avenwedde
Tel. 05241/9769-0
Fax 05241/9769-26
E-Mail: info@mesken-gt.de
Webseiten:
www.mesken-gt.de
http://energiesparen-gt.de
http://einbruchschutz-mesken.de

Geschenke.. Geschenke?

herzen-brockmeyer

Manchmal machen auch Geschenke unzufrieden, und zwar immer dann, wenn ein anderer meint, etwas schenken zu müssen…… Hier entsteht das Schenken aus einem Bewusstsein heraus, das nicht aus dem Herzen kommt……..

Text: Hedwig Bonensteffen

Blömer Tillack: „Wir müssen draußen bleiben“

Kabarett mit Humor und Bewegung am 19.02.2017
im Heimathaus Harsewinkel

Wir müssen draussen bleiben
Wir müssen draussen bleiben

Was ist, wenn wir alle ganz individuell sind? Nur einer nicht? Ist der dann drinnen oder draußen? Während sich die Einen, um die Ausweitung der Komfortzone bemühen, gehen Blömer und Tillack raus, um gegen den Baum der Erkenntnis zu pinkeln.

Raus, denn Ausgrenzung durch Abzählreim kommt gut an und Integration war gestern. Raus, denn Draußen ist das Drinnen der anderen Seite.
Verkehrte Welten, wie sie richtiger nicht sein könnten.
Augenblicke und Gedanken, die raus müssen.
Bilder, die für immer drin bleiben.

Blömer und Tillack zeigen ihr erstes und bestes Kabarettprogramm mit Humor und Bewegung. Sie entwerfen absurde Situationen und komische Momente, lassen ihre Gedanken schwitzen und den Körper kreisen. Zwei Underdogs, die gegen das Mainstream kämpfen – hört sich gut an, ist aber völlig übertrieben.

…vom Feinsten – meint Blömer
…die können sich sehen lassen – denkt sich Tillack
…die haben mich wieder richtig gut aufgestellt – sagt das Mikro
…die glänzen – urteilt die Maske
…da ist nichts zu holen – beklagt die GEMA

Regie: Katrin Piplies (www.frizzles.de)
Spiel: Bernd Blömer, Dirk Tillack
Texte: Blömer, Piplies, Tillack

19.02.2017 19.00 Uhr

Heimathaus Harsewinkel
Prozessionsweg 4, 33428 Harsewinkel

Vorverkauf: 13,- | Abendkasse: 15,-
50 % für KuBi-Mitglieder
Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

 

Aus der Bewerbungsflut ragen

Was ist zu tun, um trotz Bewerbungsflut Oberwasser zu bekommen? Bewerbungscoach Anja Kleinheisterkamp kennt Antworten. Die Diplom-Pädagogin kümmert sich beim REFA Nordwest e. V. um das Qualifizierungsmanagement.

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Anja Kleinheisterkamp

Auf der Jobmesse Dortmund in der Mercedes-Benz-Niederlassung Wittekindstraße am 11. und 12.02.17 führt sie am Stand Nr. 57 des Dortmunder Weiterbildungsforums kostenlose Beratungen durch, wie man durch gute Unterlagen punkten kann. Ebenfalls zu sprechen ist sie am REFA-Nordwest-Stand Nr. 77.

Bei Bewerbungsflut – der erste Eindruck zählt besonders

Sie betont, entscheidend sei der erste Eindruck, und zwar unabhängig davon, ob es sich um digitale oder um gedruckte Unterlagen handele. „Deckblatt, Bewerbungsfoto, Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse werden zunächst in Hinsicht auf ihre Vollständigkeit betrachtet. Fehlen wichtige Elemente, landet die Bewerbung schnell im Absagen-Stapel.“ Positiv in den Blick Personalverantwortlicher gelangen könnten Bewerber mit Individualität – im Rahmen des Angemessenen. Die Bewerbungs-Fachfrau warnt: „Auffallen um jeden Preis ist nicht gefragt – etwa durch zu schrille Gestaltungsideen.“

Eine Ausnahme bilden der REFA Nordwest-Qualifizierungsmanagerin zufolge Kreativberufe: „Die Bewerbung ist immer auch eine erste Arbeitsprobe.“ Das Layout zeige, ob der Bewerber sicher im Umgang mit MS Office sei. Fehler deuteten auf unkonzentriertes Arbeiten hin. Und dann leitet sie gleich zum nächsten Punkt über: „Die Unterlagen müssen zum potenziellen Arbeitgeber und der ausgeschriebenen Stelle passen. Eine junge Frau, die sich mit rosa Briefpapier und Blümchen-Mustern in einem Industriebetrieb bewirbt, fällt schnell durchs Raster.“

Fakten liefern statt Phrasen dreschen

Um die eigenen Kompetenzen in den Vordergrund zu rücken, setzten viele Stelleninteressenten auf platte Selbstbeweihräucherung. „Es ist besser, die eigenen Stärken zu belegen und durch nachvollziehbare Tatsachen zu untermauern.“ Wie das aussieht, erklärt sie an einem Beispiel: „Wer einfach nur von sich selbst sagt, er sei ein Top-Verkäufer, wirkt weniger glaubwürdig als jemand, der stattdessen Beweise dafür präsentiert – etwa in Form von Umsatz-Zahlen.“ Die Empfänger würden dann von allein auf den Gedanken kommen, jemand sei ein guter Verkäufer.

Um zu verdeutlichen, wie eine individuelle Bewerbungsstrategie aussehen kann, berichtet Anja Kleinheisterkamp von einem Zimmermann auf Stellensuche. Auf normale Bewerbungen in Mappenform oder per E-Mail verschickt, erhielt er keine Antwort. So habe er ein Holzbrett genommen und in dieses drei Stichpunkte geschnitzt, die ihn als Person auszeichneten. Damit sei er schnurstraks in passende Handwerksbetriebe marschiert und habe das persönliche Gespräch gesucht. „Er bekam einen Job, weil er Eigeninitiative und Originalität zeigte – auf eine stimmige Weise.“ Sie fügt hinzu: „Das ist hundertprozentig der richtige Weg – und gleichzeitig oft eine Herausforderung.“

Weitere Bewerbungs-Tipps von Anja Kleinheisterkamp

  • Setzen Sie beim Bewerbungsbild unbedingt auf einen Profi-Fotografen, der Sie ins rechte Licht rückt. Das ist eine lohnenswerte Investition.
  • Suchen Sie den persönlichen Kontakt zum Wunsch-Unternehmen. Ist in der Ausschreibung eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben, nutzen Sie diese Chance, einen ersten Draht zu knüpfen und sich persönlich ein Bild zu machen.
  • Zeigen Sie Interesse und fassen Sie nach, wenn Sie nach zwei Wochen immer noch keine Rückmeldung bekommen haben. Dadurch zeigen Sie Professionalität.
  • Wenn Ihre Bemühungen über einen längeren Zeitraum ins Leere gehen, lassen Sie sich beraten. So sparen Sie viel Zeit für Fehlversuche. Denn: Wer fragt, gewinnt.

(Birgit Lutzer. Mehr Beiträge von ihr auf www.workscout.biz und http://www.techno-marketing.biz)

Post für die Seele

Stell Dir vor, Du öffnest Deinen Briefkasten und findest statt der üblichen Rechnungen und Werbesendungen einen handgeschriebenen Brief vor. Und stell Dir vor, der Inhalt dieses Briefes zaubert Dir ein Lächeln aufs Gesicht und verschönert Deinen Tag.

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Zum Weltglückstag am 20. März haben sich das Ministerium für Glück und Wohlbefinden und die Poesieapotheke eine großartige Aktion einfallen lassen, die ich hier gerne teile.

Bei dieser Aktion geht es darum, sich Zeit zu nehmen. Zeit, einen handgeschriebenen Brief an einen Unbekannten zu verfassen. Was hast Du Gutes mitzuteilen? Womit kannst Du einen anderen glücklich machen?

Jeder Mensch, der an dieser Aktion teilnimmt, schreibt so einen Glücklich-Macher und erhält selbst einen per Post.

Und so geht es:

  • Maile deine Postadresse bis zum 28.02. an: Glueck@MinisteriumFuerGlueck.de
  • Am 01.03. bekommst du eine Adresse zugelost und jemand anderes bekommt deine.
  • Dann geht die Post ab: Du schreibst bis zum 20.03. (Weltglückstag) einer fremden Person einen Brief und bekommst wiederum einen von jemandem.
  •  Lass deiner Kreativität freien Lauf. Es gibt keine Vorgaben. Als Starthilfe bekommt jeder eine andere Frage gestellt, auf die man Bezug nehmen kann.

Bereits kurz nach dem Start waren über 800 Menschen dabei. Du bist natürlich herzlich eingeladen, diese Aktion in deinem Netzwerk oder mit deinen Freunden zu teilen.

Je mehr Menschen mitmachen, desto glücklicher machen wir die Welt! Es wird Zeit!

Die Welt gehört in Kinderhände …

… zumindest virtuell. „Kinder für Weltfrieden“, so heißt der Verein, den Pädagogin Carola Bussemas aus Langenberg in diesen Tagen gründen wird.

Kinder für Weltfrieden möchte jungen Menschen eine weltweit vernetzte Plattform bieten, damit sie in der Öffentlichkeit Gehör für ihre Ideen, Wünsche und Anliegen finden.

„1,8 Milliarden Kinder leben auf der Welt, und eine wertschätzende und friedvolle Zukunftsgestaltung kann nur mit ihnen gemeinsam funktionieren“, so Carola Bussemas.

„Stell Dir vor, alle sind vernetzt – und alle leben in Frieden. Was für eine Freude und was für eine Kraft!“

Kinder und Jugendliche sind aufgerufen, bis zum 1. Mai 2017 ihre Gedanken, Geschichten, Bilder oder Videobotschaften zu senden. Am 8. Mai 2017 werden die gesammelten Zuschriften dann der Bundesregierung in Berlin übergeben.

Im folgenden Video ist noch einmal alles zusammengefasst:

Besucht die Seite auch auf Facebook und schickt Eure Post an:

kinder-fuer-weltfrieden@gmx.de

oder an:

Kinder für Weltfrieden
Feldbrandstraße 3
33449 Langenberg

Foto: Fotolia

Wortschätze: Die größte Freud

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„Zufriedenheit, najaaa, es dürfte auch gern etwas mehr sein“, denkst Du vielleicht, wenn Du diese Zeilen von Wilhelm Busch liest.

Zufriedenheit bedeutet gleichzeitig die Annahme der Lebensumstände, die sich gerade zeigen, egal, wie sie sich zeigen. Du änderst nichts am Regen, wenn Du über ihn jammerst. Zieh Dir Gummistiefel an, werde zum Kind und spring über Pfützen. Trockne dich danach mit einem warmen Handtuch ab, zieh frische Sachen an und genieß die Wärme.

Versuch mal, dieses Beispiel auch auf andere Situationen anzuwenden, die sich vielleicht gerade sehr unbefriedigend zeigen.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Schwangerschaft – ein Tor zwischen den Welten

Text:  Saskia Breiter

Ich bin schwanger. Das ist eigentlich etwas Schönes. Doch Beschwerden wie Rückenschmerzen, Übelkeit usw., die fast jede Schwangere kennt, trüben die Zeit.

 

Mein Körper gehört nicht mehr mir allein, ich kann mich nicht so bewegen wie ich will, und planen kann ich auch nichts mehr, weil ich nie weiß, wie es mir am nächsten Tag geht und wozu ich in der Lage bin.

Natürlich ist es schön zu fühlen, wie sich das Baby entwickelt, die Bewegungen im Bauch immer deutlicher zu fühlen und zu sehen und auch mit ihm zu kommunizieren. Trotzdem …

Ich bin wirklich froh, wenn die Zeit vorbei ist und ich zumindest meinen Körper wieder für mich habe. Auch wenn meine Zeit dann natürlich nicht mir allein zur Verfügung steht, denn da ist jetzt jemand, der diese Zeit in Anspruch nimmt. Da ist jemand in diese Welt gekommen – durch mich – und das ist der wirklich schöne, faszinierende Teil der Schwangerschaft.

Ich bin Medium. Ich kommuniziere mit Verstorbenen und anderen Wesen der geistigen Welt, bzw. sie kommunizieren mit mir, ich kann sie wahrnehmen. Es ist eine geistige Kommunikation auf einer Ebene mit Wesen, die schon hier waren, hier evtl. noch verknüpft sind durch Angehörige, die hier leben.

Ich bin das Tor für diejenigen, die nicht mehr für alle sichtbar sind und schaffe eine Brücke der Kommunikation zwischen den Welten, die für beide Seiten so wichtig ist.

Jetzt bin ich schwanger und damit wieder ein Tor zwischen den Welten, aber in einer ganz anderen Richtung.

Ohne Schwangerschaft ist es für keine Seele möglich, sich hier zu materialisieren, um einen Weg auf dieser Erde zu gehen. Ich teile mir meinen Körper, der mich durch dieses Leben trägt, für eine Weile mit einer anderen Seele und schaffe ihr dadurch einen eigenen Körper, in dem sie sich hier bewegen kann.

Der Weg und die Geburt durch meinen Körper sind das Tor zu dieser Welt, das ich öffne.

Diese Betrachtung gibt der Schwangerschaft ihre ganz besondere Bedeutung und ist eine große Ehre. Denn da ist eine Seele, die ihr „Schicksal“ in meinen Körper gelegt hat, die mir vertraut, dass ich ihr den bestmöglichen Start in dieses Leben schenken kann für ihren ganz persönlichen, eigenen Weg.

Diese Seele wird in ihrem Körper eine lange Zeit von mir abhängig sein in verschiedener Hinsicht, aber sie hat sich ausgesucht, dass ich sie durch dieses Leben – zumindest eine Zeit lang – führen darf.

Sie kennt mich, hat mich beobachtet, oder vielleicht haben wir auch auf einer anderen Ebene gemeinsam beschlossen, dass sie durch mich in dieses Leben kommt.

Jetzt habe ich eine große Verantwortung, doch ich weiß, dass es so gewollt ist. Ich bin für diese Seele genau das, was ich sein soll. Ich bin so, wie sie es für dieses irdische Leben hier braucht.

Ich danke ihr von ganzem Herzen, dass sie sich mich oder wir uns uns für diesen Weg ausgesucht haben.

In freudiger Erwartung auf deinen Geburtstag – deine Mama!

 

Diesen und andere Texte finden Sie auch in regelmäßigen Abständen auf der Webseite von Saskia Breiter: www.frequenzen-der-heilung.de unter „Die geistige Welt spricht“.

Foto: fotolia

Liebe und Vertrauen

herzen-brockmeyer

Ich lebe aus meinem Herzen heraus.
Ich gehe in jede Begegnung voller Liebe und Vertrauen.
Ich bin immer und überall voller Liebe und Vertrauen.
Ich bin in jeder Begegnung voller Liebe und Vertrauen.
In diesen Tag gehe ich voller Liebe und Vertrauen.
In die Situation gehe ich voller Liebe und Vertrauen.
Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe.

Das mache mir immer wieder bewusst. Aus meinem Herzen. Dieses Leben voller Liebe und Vertrauen zu leben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Goodbye Mief

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Wenn es in der Wohnung nach kaltem Rauch oder nassem Hund müffelt, greifen wir gern zur Sprühflasche mit Textilerfrischer. Es geht auch weniger chemisch, wesentlich preisgünstiger und ist in wenigen Minuten hergestellt.

Das brauchst Du:

ca. 500 ml abgekochtes Wasser
50 ml hellen Alkohol mit 40 % Alkoholanteil (z.B. Wodka, Korn oder Klaren)
1 gehäuften EL feines Natronpulver
optional 10-15 Tropfen ätherisches Öl für den Duft
Leere, ausgewaschene Sprühflasche

Die beiden Hauptzutaten für für den selbstgemachten Textilerfrischer  kommen aus der Region: Kaiser-Natron (Holste, Bielefeld), klarer Schnaps (Kisker, Halle).

Lauwarmes Wasser in die Sprühflasche füllen. Natron und Alkohol dazu geben. Ätherisches Öl hinein tropfen, Flasche verschließen und kräftig schütteln, bis sich das Natron aufgelöst hat. Fertig! Du kannst mit diesem Spray alles ansprühen, was nicht in die Waschmaschine passt (fast alles). Also Teppiche, Gardinen, Polstermöbel etc. Bitte nicht den Hund selbst, auch wenn er der Ursprung des Odeurs sein mag.

Das Spray ist übrigens auch ohne Duftöl wirksam. Für die Geruchsneutralisierung sorgt allein das Natron.

 

Steckdosenleisten forever

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Wir alle haben wohl schonmal Steckdosenleiste an Steckdosenleiste an Steckd…. gesteckt. Bis eines Tages der Mann im Blaumann, dessen Fachbetrieb Mitglied der Fachinnung Elektrotechnik Bielefeld ist, einen Blick unter den Schreibtisch tut und die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. „Wissen Sie, wie gefährlich das ist?“

Jau, zumindest halbwissen wir das, glauben aber nicht wirklich, dass gerade bei uns etwas passieren kann und lassen die Dinge erst einmal schlüren.

Rauchmelder sind übrigens seit dem 01.01.2017 Pflicht.

Mehr über die richtige Heimverkabelung können Sie in diesem Bericht lesen.

 

 

Fass Dir (D)ein Herz!

herzen-brockmeyer

An dem Tag, an dem ich geboren werde, ist schon alles für mich da, was ich leben werde. Und deswegen brauche ich immer nur mein Herz für die Dinge geöffnet zu halten, die sich mein Leben für mich ausgesucht hat, und nicht für das, was die Gesellschaft mir vorlebt. Ich sollte lernen, mein Leben zu leben und nicht das der anderen. Öffne ich mein Herz dafür, wird sich mein Leben erfüllen und nicht das, was mit dem  gefüllt ist, wie es die anderen leben.

Ernährung. Lass Dich auch in der Ernährung nicht von außen mitnehmen, sondern lass Dein Herz entscheiden. Es weiß genau, was Dir gut tut.  Das Außen kann es gar nicht wissen. Alles, was aus dem Herzen heraus gelebt wird, ist in Liebe zu Dir selbst und zum Wohle aller. So kommt automatisch auch die Freude, denn Freude ist Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen

Wortschätze: „Das Glück tritt gern …

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… in ein Haus, wo gute Laune herrscht.“ So lautet ein japanisches Sprichwort.

„Ja klar, bei all dem, was mir in letzter Zeit passiert ist…. da kriege ich direkt gute Laune“, meldet sich der Sarkasmus.

Und doch ist es so:  auch das Glück folgt dem Gesetz der Resonanz. Halte Dein Haus frei von Unfrieden, Streit, Neid und Hass. Pflege es liebevoll, so dass Du Dich darin wohl fühlst. Zur guten Laune ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Und zum Glück auch.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Die sieben Weltwunder

Eine Schulklasse sollte die Sieben Weltwunder notieren

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Folgende Rangliste kam zustande:

Pyramiden von Gizeh
Taj Mahal
Grand Canyon
Panamakanal
Empire State Building
St. Peters Dom im Vatikan
Grosse Mauer China

Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.

Sie antwortete: „Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder.“

Die Lehrerin sagte: „Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.“

Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.

„Für mich sind das die Sieben Weltwunder:

Sehen
Hören
sich Berühren
Riechen
Fühlen
Lachen …
… und Lieben

Im Zimmer wurde es ganz still.

Diese alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.

Beachte es, genieße es, lebe es und gib es weiter.

(Autor unbekannt)

Wenn der Postmann zweimal klingelt, …

… dann hat es ihm sicherlich der edle Briefkasten der Briefkasten-Manufaktur angetan.

Briefkasten Living in OWL

Klare Linien und schnörkelloses Design zeichnen die Briefkästen der Briefkasten Manufaktur aus. Modern aus erstklassigem gebürstetem Edelstahl als Standbriefkasten, Stele oder als klassischer Postkasten. Die Briefkasten Manufaktur baut Briefkästen seit 2003. Mit dem Kauf eines Designer Briefkastens entscheiden Sie sich für ein exklusives Produkt „Made in Germany“ mit höchsten Qualitätsansprüchen. Alle Produkte der Briefkasten Manufaktur haben eine hohe Wertigkeit, zuverlässige Funktionalität und eine eigene Identität.

Die Briefkasten Manufaktur ist ein Hersteller aus der Region, nämlich aus Bad Salzuflen.

Zu kaufen bei KwiK Designmöbel GmbH.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Schönheit im Namen der Rose

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Jedes Jahr das gleiche. Kälte und Heizungsluft setzen der Haut zu und lassen sie irgendwie grau und knittrig aussehen. Und der Frühling ist noch sooo weit weg. Wie gut, dass sich mit ein wenig Pflege Abhilfe schaffen lässt.

Ulla Greweling, Inhaberin der KosmetikParfümerie in Gütersloh empfiehlt für die kalte Jahreszeit die Maske „Schwarze Rose“ und das Rosenöl von Sisley.
„Die nährende Pflegemaske mit Anti Aging Effekt zeigt schon nach 15 Minuten ein spür- und sichtbares Ergebnis. Sie kann als Nachtpflege auf der Haut bleiben und ist auch für gestresste und super empfindliche Haut geeignet. Das Rosenöl glättet sofort und sorgt für ein samtiges und entspanntes Hautgefühl, ohne sich fettig anzufühlen.

Als Kur angewendet, ist ihre Haut nach vier Wochen sichtbar geglättet, praller und straffer. Ihr Teint strahlt wieder.“

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Wortschätze: Gib nicht auf

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Es gibt sie, diese Situationen im Leben, wo man meint, nicht weiter zu können. Wo man die Nase voll hat von all den Widrigkeiten und den Steinen, die überall im Weg rumliegen. Es erfordert Kraft und jede Menge Mut, jeden Morgen aufzustehen und weiterzumachen.

Und bedenke: Wenn Du aufgibst, weißt Du nie, wie dicht Du schon am Ziel warst.

Möchtest Du jemandem Mut machen? Dann tu es. Ohne Wenn und Aber. Mit dieser Postkarte und mit Rat und Tat.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Die schönen Seiten des Winters

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Tiefblauer Himmel, purpurrote Sonnenauf- und untergänge, kalte Luft, weiße Landschaft. So präsentiert sich zurzeit der Winter in OWL. Wir können nicht meckern über diesen Januar. Das Foto zeigt den Obersee mit einer dünnen Eisschicht.

Wenn es weiter friert, dürfte die Schildsker Eiswette 2017 wohl gewonnen werden. Dafür muss am 5. Februar die Eisschicht so dick sein, dass der See überquert werden kann. Das war viele Jahre nicht möglich. Wir sind gespannt.

Foto: Hartmut Lampart

Arteriosklerose: MHH Professor stellt bisherige Lehrmeinung in Frage …

… und bestätigt damit den Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand.

Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), vertritt in seinem kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine neue Theorie:

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus.“

Das weiß Ralf Wigand schon lange. Bereits 2014 veröffentlichte Living in OWL zwei Interviews mit dem Heilpraktiker aus Bielefeld-Jöllenbeck zum Thema „böses Cholesterin“.

Hier ein Auszug:

Living in OWL: Wie kommen Sie zu dieser Erkenntnis? 

Ralf Wigand: Vor nunmehr 10 Jahren bin auf das Buch „Die Cholesterin–Lüge“ von Prof. Dr. med. Walter Hartenbach gestoßen. Meine damals zuerst kritische Haltung wurde durch die logische und nachvollziehbare Argumentation des Autors sehr schnell ins Gegenteil umgewandelt. Prof. Hartenbach bezeichnet die Cholesterin-Hetze als milliardenschweren Schwindel der Pharma- und Margarineindustrie. Alle Studien über die Gefahr eines erhöhten Cholesterinspiegels seien industriell gesponsert und von Kliniken und den verantwortlichen Medizinern bewusst gefälscht. Für die jetzigen Leser, die die „Papier ist geduldig“ Meinung vertreten sei gesagt, dass Prof. Hartenbach in seinem Buch die korrupten Kliniken und Mediziner beim Namen nennt! Und bis zum heutigen Tag noch keinerlei juristische Reaktionen erhalten hat.

….

Living in OWL: Wie sollten Ihrer Ansicht nach Patienten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel umgehen?

Ralf Wigand: Diese Frage kann ich sehr kurz beantworten – sich freuen, da es keinen gesunden alten Menschen mit einem niedrigen Cholesterinspiegel gibt.

 

Und hier geht es zu den vollständigen Interviews, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte:

Cholesterin – das Böse hat einen Namen
Arteriosklerose – das unschuldige Cholesterin

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: Fotolia

Tiefkühlkost direkt vom Baum

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Steht im Januar noch das Korn, so ist’s im Herbst vergessen worn.“ Das gleiche könnte man wohl von diesen Äpfeln sagen. Ist aber nicht tragisch. Vergessene Äpfel dienen Vögeln und Wildtieren auch im angefrorenen Zustand als willkommene Nahrung.

Foto: Hartmut Lampart

In Liebe gehüllt – ein Plädoyer für die Jogginghose

… da sagte mal so ein deutsch-französischer Modezar sinngemäß, dass derjenige, der eine Jogginghose trage, die Kontrolle über sein Leben verloren habe.

Am heutigen „Tag der Jogginghose“ möchten wir dieser These vehement widersprechen. Ob unser Lieblingsstück eine elegante Stola, ein japanischer Kimono oder eben eine Nur-für-zuhause-Jogginghose ist, wichtig ist das Gefühl, mit dem wir diese Kleidung tragen. Wir lieben vielleicht die Farbe, die Bequemlichkeit, den angenehmen Stoff auf unserer Haut oder die Geborgenheit, die wir mit diesem Kleidungsstück verbinden.

Was liebevoll hergestellt wurde, tragen wir mit Liebe. Auch eine Jogginghose!

Foto: fotolia

Langes Wochenende zum Möbel gucken

Neue Maßtische und Design-Stühle bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke

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Sie mögen Ihre Einrichtung stylish (wie auf dem Foto) oder eher traditionell? Am kommenden Wochenende können Sie sich bei einem Glas Sekt oder bei Kaffee und Kuchen ausgiebig über die neuesten Trends informieren.

Samstag, 21. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und
Sonntag, 22. Januar 2017 von 13 bis 18 Uhr*

sind Möbelschautage bei den MB Möbelwerkstätten in Verl.

Als kleine Besonderheit wird Ihnen ein ganz spezieller Neuzugang vorgestellt: Das Hydrosoft Private Spa. Die Multi-Wellnesskabine kombiniert Infrarot, Wasserdampf und verschiedene Accessoires zur Entspannung in einer Kabine aus Fichten- oder Zirbenholz. Auf jeden Fall sehenswert!

Marion Buschsieweke: „Für unseren Online Shop rund um Maßtische und Design Stühle www.mb-zwo.de entwickeln wir natürlich stetig neue Tischmodelle. Die neuesten Designs gibt es an dem Wochenende zu sehen!

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MBzwo

Wortschätze: Ein wahrer Freund …

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Einem Menschen zu sagen, wie wertvoll und wichtig er ist, fällt vielen nicht leicht, aus welchen Gründen auch immer. Ehe man dann aber seine Gefühle ganz für sich behält, ist ein schriftliches Statement eine gute Wahl.

Und derjenige, dem Du diese Postkarte zukommen lässt, wird die Botschaft sehr gut verstehen und sie zu schätzen wissen.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.