Wege des Lernens bei Lernschwächen

Kostenloser Online-Kongress vom 25.02. bis 04.03.2018.

 

Sabine Omarow, Psychologin und Legasthenietrainerin aus Paderborn, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die eine Lernschwäche haben. „Mir fällt immer wieder auf, dass es noch sehr viele Vorurteile gibt, vor allem auch Unwissen in Bezug auf Lernschwächen wie die Lese-Rechtschreibschwäche und die Rechenschwäche.“

Sie möchte gern Aufklärungsarbeit leisten, und ein Online-Kongress ist eine hervorragende Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen.

Wie funktioniert denn ein Online-Kongress?

Das ist ein Kongress, der im Internet stattfindet und direkt zu Hause am PC oder auf dem Tablet verfolgt werden kann.

Während des Kongresses haben Teilnehmer die Möglichkeit, Interviews und Vorträge, die im Vorfeld geführt und aufgezeichnet wurden, jeweils kostenlos 24 Stunden anzusehen und zu begleiten.

Außerdem wird es in diesem Rahmen kostenlose Workshops geben, und es besteht die Möglichkeit, sich in der geschlossenen Facebookgruppe von Sabine Omarow untereinander auszutauschen. Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmer während des Kongresses die täglichen Zugangslinks zu den jeweiligen Interviews und Vorträgen automatisch und ganz unkompliziert per Mail.

Auf der Seite LRS-Kongress erfahren Sie weitere Einzelheiten und können sich direkt anmelden.

Foto: fotolia

 

Ein Hafi muss tun, was ein HAFI tun muss…

Und wieder einmal habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen, wenn ich an diese Situation denke…hihi.
Nasi und ich waren nun schon einige Zeit parellitechnisch unterwegs, und er beherrschte unter anderem, „nackich“ aufm Hof zu stehen, ohne wechzulaufen, perfekt… das heißt, dass er unangebunden lieb stehen bleibt, bis eine andere Anweisung kommt… eine sehr hilfreiche und wichtige Angewohnheit, wie ich finde!

Nun denn…Es war Tag X, und wir kamen von einem wunderschönen Ausritt zurück. Wie immer parkte ich ihn vor seiner Box ein, nahm ihm Knotenhalfter und Sattel ab, sagte ihm… Wie immer(!!!).. Dass er bitte brav stehen bleibe, bis ich zurück sei…  Denn sicher is sicher… Er vergisst gerne auch schomma Dinge, aber das is eine andere Geschichte… und düste Richtung Sattelkammer. Ponys lieben feste Abläufe und Rituale… Sie brauchen das für ihr Vertrauen zum Frauchen und für ihr Sicherheitsgefühl. Nur mal am Rande erwähnt… Jedenfalls ham se dafür scheinbar auch eine sehr genau laufende innere Uhr… verdreh theatralisch die Augen… Ich hab selten ein anderes Tierchen erlebt, das sooooooooooo pingelig is, wie Sir Nasibär… grins.

Wie gesagt, verschwand ich in der Sattelkammer und räumte seine Sachen an ihren Platz. NORMALERWEISE bereite ich im Anschluss sein Abendmampf vor und flitz zu ihm zurück… naja… normalerweise… An diesem Abend traf ich meine Freundin dort und quatschte mit ihr WÄHREND ich sein Essen fertig machte. Blablabla… nehme nebenbei Essensproben, ne?… Ich will ja nich, dass was Schlechtes dabei is, ne? Wir teilen ja auch sonst fast alles so… Ja… Ich meine, HEY… seine selbstgemachten Leckerlis und Apfelstückchen sind ja numa auch köstlisch… ok ich schweife ab…
Während wir also quatschen, vergesse ich die Zeit und bekomme am Rande mit, dass es draußen unruhig wird… Ich höre Stimmen, wie:

„Halt! Stop! Nasi, du sollst doch da stehen bleiben hat dein Frauchen gesagt!“
„Kann ma jemand den Hafi aufhalten? Der haut ab!“
„Wo will der denn hin???… IN DIE SATTELKAMMER???????“
„DIDDI!!!!!!! Vorsicht!!! Dein Hafi kommt!!!!!!!“

Ich stutze und kriege große Augen… Meine Freundin so:  Oha! Ich hab dich aufgehalten, ne?“
Ich nicke nur und wir starren zur Tür… Ich mein, ich kenne ihn ja… Und wenn er was will, lässt er sich auch nich aufhalten… Er is dann wie ein Panzer… Wenn er rollt, dann rollt er… langsam und stetig, aber er rollt… Da kannste machen was de willst…
Da verdunkelte sich auch schon der Türeingang… Und Sir Nasi trat ein… Er stieg die ersten beiden Stufen hoch und starrte mich diesem typischen Hafi Blick an…
Im Kopf hörte ich ihn folgendermaßen:
„Samma Frauchen, hasse ma auffe Uhr gekuckt??? Wo bleibt mein Essen?!?!?!?! Ich steh hier und warte!“
Wenn er gekonnt hätte, hätte er dabei unterstützend auf seine nicht vorhandene Armbanduhr getippt… HAHAHA
OH mann ey… Immer diese Bilder in meinem Kopf…. Grins im Kreis

Umgehend ging ich auf ihn zu und entschuldigte mich mehrfach, dass ich ihn hab warten lassen und einfach die Zeit vergessen hab… War mir echt unangenehm…  Die anderen lachten bereits, weil sie sowas auch noch nich erlebt hatten und meinten, sowas macht auch nur ein Nasenbär…seufz…jaja…
Naja, als ich auf ihn zukam, ging er problemlos rückwärts und blieb dicht bei mir auf dem Weg zu seinem „Parkplatz“… Wahrscheinlich wollte er nur sicher gehen, dass ich auf dem WEG nich flöten gehe und er sein Essen verliert… Haflinger ey…
Ich kredenzte ihm sein Abendessen und er war glücklich …
Entfernt hatte ich wie so einen Nachhall im Kopf:
„Mampf…Krümmel…Dass mir das nich nochma vorkommt…(!!!!)…Mampf weiter…“

Kennt ihr das, wenn ihr das Gefühle und habt, sogar gesprochene Ausrufezeichen hören zu können????? Is schon irgendwie gruselig, oder???? Also Nasi kann mir gerade die Satzzeichen SEHR DEUTLICH innerlich an den Kopp werfen…einfach unglaublich…😆😆😆

Bis nächste Woche…Mal schauen, was dann aktuell is…

Eure Diana Fuchs

Praxis-Messe bei TrioMed

Alle an der Naturheilkunde Interessierten sollten sich Sonntag, den 28. Januar 2017 vormerken. Von 11.00 bis 17.00 Uhr findet in den Räumlichkeiten der naturheilkundlichen Gemeinschaftspraxis TrioMed eine Hausmesse statt.

Hausmesse, das heißt Vorträge zu interessanten Themen und eine Menge Aussteller, bei denen man sich über Innovationen in Sachen Schönheit und Gesundheit informieren kann.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
Astrid Hilz: 02941-2027 815 / info@praxis-hilz.de
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de

und natürlich bei Facebook                                  

Action bei Buschsieweke

 

Und das am ganzen Wochenende. Samstag und Sonntag darf hinter die Kulissen der Möbelwerkstätten geschaut werden. So also sehen all die stylischen Tische im Rohzustand aus …

Und falls Sie schon länger mit dem Gedanken an ein neues Möbelstück schwanger gehen … an diesem Wochenende hat Buschsieweke  eine Menge reduzierter Ausstellungsstücke im Angebot.

Also auf nach Verl.

Am Samstag, 20.01.  ist von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet,
am Sonntag, 21.01. von 13.00 bis 18.00 Uhr,
dann allerdings ohne Beratung und Verkauf, weil ja Sonntag ist.

 

Das Foto oben stammt übrigens von mb zwo, der Berliner Dependance von Buschsieweke.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.möbelwerkstätten.de

Willkommen auf der Welt, kleine Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Gut ein Jahr ist es nun her, als ich die Nachricht bekam, dass ein Baby geboren wurde. Irgendetwas stimmte nicht mit ihm. Es wurde den Eltern sofort weggenommen, sie wussten nicht, was los war.

Weder das Einverständnis der Eltern lag vor, noch wollte ich das alleine machen – zu heftig waren meine Emotionen (noch heute laufen mir beim Schreiben die Tränen).

Große Angst machte sich breit und ich bat die geistige Welt zu mir. Gott erteilte mir den Auftrag, sofort Mandy Gerlach und Astrid Krumm zu informieren. Das Kind sei ohne unsere Hilfe nicht lebensfähig. Wir drei haben uns an die „Arbeit“ gemacht. Jede auf ihre Art, jede für sich – und doch gemeinsam.

Das Ergebnis warf uns fast um. Astrid hatte kurz zuvor ein Seminar über Hybrid-Seelen besucht und wandte sofort ihr neues Wissen an. Mandy nahm sich der kleinen Seele an, gab ihr Vertrauen, Mut, Hoffnung etc. Ich nahm ihm das Geburtstrauma und den Geburtsschock. Lange unterhielt ich mich mit der kleinen Seele. Bat sie, es doch wenigstens erst einmal zu versuchen. Jederzeit dürfte es seine eigene Entscheidung treffen. Das tat mir sehr weh, musste aber sein. Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigenen Entscheidungen – auch ein Neugeborenes.

Hybridseelen sind Seelen, die auf diese Welt kommen, um die reine Liebe zu verbreiten. Oft sind diese kleinen Seelen aber mit ihrem schweren Auftrag total überfordert und so verlassen sie lieber wieder diese Welt, die für sie viel zu kalt und zu trostlos ist. Uns ist das als „plötzlicher Kindstod“ bekannt. Als Sternenkinder gehen sie wieder zurück.

Dieses kleine Menschenleben hat es geschafft – danke lieber Gott, danke an Mandy und an Astrid. Selten habe ich so ein absolutes Strahlekind erlebt. Dieses Kind verkörpert die pure Liebe in ihrer reinsten Form! Möge sie ihr so lange wie möglich erhalten bleiben.

Nach meinen Informationen von der geistigen Welt sollte jedes Baby, das per Kaiserschnitt geboren wird oder das eine sehr schwere Geburt hatte, von diesem Trauma/von diesem Schock befreit werden.

Danke, liebe geistige Welt, danke, lieber Gott, dass ihr mir diese Begabungen und dieses absolute V e r t r a u e n in diese gegeben habt. Ich liebe mein Leben als Aurachirurgin ❤

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: http://www.meine-aura-oase.de

Hoffnung

Und dräut der Winter noch so sehr
mit trotzigen Gebärden,
und streut er Eis und Schnee umher,
es muss doch Frühling werden.

 

Blast nur, ihr Stürme, blast mit Macht,
mir soll darob nicht bangen,
auf leisen Sohlen über Nacht
kommt doch der Lenz gegangen.

 

Drum still! Und wie es frieren mag,
o Herz, gib dich zufrieden,
es ist ein großer Maientag
der ganzen Welt beschieden.

 

Und wenn dir oft auch bangt und graut,
als sei die Höll‘ auf Erden,
nur unverzagt auf Gott vertraut!
Es muss doch Frühling werden.
Emanuel Geibel
(1815-1884)

Die Handtasche einer Frau …

…  sollte das Nötigste enthalten, falls die Besitzerin über Nacht auswandern muss oder spontan zu einer Weltreise eingeladen wird. Das heißt dann aber wühlen, wühlen, wühlen, wenn man nur mal den Autoschlüssel oder das Handy sucht.

Erleuchtung in der Tasche
Erleuchtung in der Tasche

Die Handtaschenbeleuchtung von SOI. schafft Abhilfe. Schon beim ersten Griff in die Tasche schaltet sich die ufo-förmige Lichtquelle ein und erhellt das Innenleben. Nichts bleibt mehr im Dunkeln.

Booster für die guten Vorsätze

Wer kennt sie nicht, diese Problemzonen, die sich trotz gesunder Ernährung und sportlicher Betätigung am Körper festsetzen? Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS bietet die Injektions-Lipolyse an, auch Fett-weg-Spritze genannt.

Wie funktioniert das?

„Eine Wirkstoffkombination aus natürlichen Substanzen wird in die unerwünschten Fettpolster injiziert. Sie lösen die Fettzellen auf. Der Inhalt der Fettzellen, also das eigentliche Fett wird dann über das Blut und die Lymphflüssigkeit zur Leber transportiert und dort abgebaut.“

Also ganz einfach zur Traumfigur?

„Für extrem übergewichtige Menschen ist diese Methode nicht geeignet. Aber sie ist einfach ideal für Problemzonen wie Doppelkinn, Reiterhosen, Oberschenkel-Innenseiten, Ober- und Unterbauch, Schulter- und Achselfettwülste, Rückenfettwülste und für schlaff herabhängende Fettpolster an den Oberarmen. Und das Schöne ist, dass nicht nur Fett abgebaut wird, sondern durch die in der Wirkstoffkombination enthaltenen Aminosäuren das Gewebe gestrafft wird.“

Noch Fragen? Susanne Hübsch hat die Antworten.

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

Foto: Fotolia

Vernissage Aktion „Help Portrait“

„Brauchen Flüchtlinge wirklich ein Foto von sich selbst? Haben die keine anderen Probleme? Das waren wohl die am häufigsten gestellte Fragen, die wir bekommen haben“, sagt Tanja Meuthen Copertino, die Sprecherin des Projektes Help Portrait aus Bielefeld. Ihre Antwort darauf war: Vielleicht nicht, aber es tut ihnen gut und gibt ihnen eine „Auszeit“ von den Themen, die sie täglich umgeben.

Der Erfolg gibt dem großen Team Recht, denn bei der Aktion im Februar 2017, unter der Schirmherrschaft von cultur.konsum e.V., haben sie mehr als 120 Frauen, Männer und Kinder fotografiert. Die mehr als 35 Helfer und 8 Fotografen mussten dabei im Vorfeld und auch an dem Aktionstag erhebliches leisten. Trotzdem war es für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis, das immer in ihren Herzen einen Platz haben wird. (www.help-portrait-bielefeld.de)

Dabei hatte auch das Team vorher Sorgen und natürlich auch Vorurteile und alle waren unsicher, wie ihnen die Menschen begegnen würden. Werden sie uns verstehen? Werden Sie mitmachen? Wie reagieren die Frauen auf die männlichen Fotografen- legen sie ihre Kopftücher ab? Wie reagieren die jungen Männer auf die weiblichen Friseure und Visagisten- werden sie sich stylen lassen?

„An dem Aktionstag mussten wir dann über unsere Befürchtungen lachen, denn alle waren mit dem Herzen und großer Achtsamkeit dabei, auf allen Seiten“. Die Kommunikation war dank vieler Übersetzer und den Kindern der Familien, die schon super unsere Sprache konnten, überhaupt kein Problem. Die Flüchtlinge waren von ihren Bildern begeistert.

Es wurde viel gelacht, getanzt und gesungen. Einige Flüchtlinge hatten ihre Instrumente dabei und spielten Lieder aus der Heimat. Es war allgemein eine entspannte und total gelöste Stimmung in der fantastische Portraits entstanden sind, die die Flüchtlinge direkt ausgedruckt mitnehmen konnten. „Ich hätte mir so gewünscht, dass mehr Menschen aus Deutschland diesen Augenblick miterlebt hätten“, sagte Tanja. „Dann würde es deutlich weniger Fremdenfeindlichkeit geben.“

Es musste so viel organisiert werden! Die Lokation, Essen und Trinken, der Transport zum Fotostudio, eine Spielecke und vieles mehr. Aber egal an welche Tür wir geklopft haben, ALLE haben bereitwillig geholfen und sofort Geld oder Sachspenden geleistet.

Am 9. Januar 2018, fast ein Jahr danach fand dann die Vernissage im Rathaus statt und alle trafen sich wieder. Es war sofort wieder dieser Zauber da.

Die Veranstaltung war super besucht, die gute Stimmung war fast fühlbar. Es gab viele Gänsehaut Momente und unvergessliche Augenblicke vom Aktionstag vor über einen Jahr kamen wieder in Erinnerung. Vielen Dank an das fantastische Team, das gemeinsam etwas Unvergessliches geschaffen hat. Vielen Dank auch an alle Unterstützer, ohne die eine Umsetzung nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank an alle Flüchtlinge, die uns offen entgegen gekommen sind.

Bis zum 30.01.2018 kann die Ausstellung noch im Alten Rathaus, Niederwall 25, 33602 Bielefeld kostenlos besucht werden. 

Seit Jahren gibt es die Help Portrait Aktion, die in den USA mit Obdachlosen gestartet ist. Die Menschen werden für diese Aufnahmen „fein“ gemacht, um sie würdevoll zu fotografieren. Mittlerweile haben weltweit mehr als 3000 Events stattgefunden und mehr als 380.000 Portraits sind entstanden. (www.help-portrait.com; www.help-portrait.de)

 

Fotos: Help Portrait Bielefeld

 

Donald auf der Gießkanne

Reiner Sonnenberg kann auch Comic.

Skulptur aus PVC Plastik, 65 x 30 x 20 cm, 220 Euro

So kennen wir ihn: ratlos, missmutig, verpeilt. Donald Duck wie er leibt und lebt. Hier verewigt in einer farbenfrohen Skulptur von Reiner Sonnenberg.

Comic-Fans würden sich darüber freuen…

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Rettung in letzter Minute

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Eines Abends schrieb mich eine Freundin an, die ich am Knie erfolgreich behandelt hatte. Ihre Mutter sei plötzlich zusammengebrochen und läge in Minden im Krankenhaus im Koma.

Sie als Tochter gab mir die Erlaubnis zur Behandlung. Ich fragte auch noch die geistige Welt. Alles ok, ich durfte anfangen. Von der Klientin selbst spürte ich eine Erleichterung, so, als wenn sie schon auf mich gewartet hätte.

In der rechten Herzschlagader saß ein kleines Gerinnsel, es wurde entfernt und die Wunde versorgt. In der Lungenschlagader saß ebenfalls eines. Es war schon wesentlich größer. Auch dieses wurde entfernt.

Ganz langsam „spritzte“ ich Göttliches Heilserum in ihre Adern, das sich genau dorthin verteilen sollte, wo es am dringendsten benötigt würde.

Ihr Herz sagte erleichtert zu mir: „Puh, das war aber sowas von knapp!“

Drei Tage später schrieb die Tochter, dass es der Mutter gut ginge, dass sie schon wieder alleine aufstehen und essen könne. Bisher habe man im Krankenhaus nichts finden können, man wolle sie aber vorsichtshalber nächste Woche an die Dialyse legen.

Das fand ich nicht so gut. Nachts bekam ich die Info, dass ich ihr eine Blutreinigung machen sollte, damit die ganzen Medikamente, die sie mittlerweile im Krankenhaus bekommen hatte, aus dem Körper herausgeschwemmt würden. So habe ich ihre Nieren, Nebennieren, ihr Blut, alles gereinigt und mit Heillicht behandelt.

Ihre Blut- und Harnwerte waren zwei Tage später so gut, dass man davon absah, sie an die Dialyse anzuschließen, sie wurde entlassen. Seitdem geht es ihr sehr gut.  GLÜCK gehabt!

Danke, liebe Tochter, dass du soviel   V e r t r a u e n   in die Aurachirurgie hattest.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: http://www.meine-aura-oase.de

Ganzheitlich gegen Schmerzen

„Die Neuraltherapie ist ein ganzheitliches Therapie- und Diagnoseverfahren, das schmerzgeplagten Menschen wieder Hoffnung auf Genesung gibt. Sie wurde von den deutschen Brüdern Ferdinand und Walter Huneke bereits vor rund 80 Jahren entwickelt“, informiert Martina Döinghaus, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt.

Martina Döinghaus

„Bei der Behandlung wird ein kurz wirkendes Lokalanästhetikum injiziert, dadurch gezielte Reize gesetzt und bestimmte Nervenverbindungen für eine kurze Zeit unterbrochen. Dadurch soll der Körper die Chance bekommen, sich selbst wieder in den Normalzustand zu versetzen. Man kann das sehr gut mit dem Neustart eines Computers vergleichen“, so Martina Döinghaus.

Die Neuraltherapie kann u. a. eingesetzt werden bei

  • Rückenschmerzen
  • Gelenkerkrankungen
  • Kopfschmerzen inkl. Migräne
  • Neuralgien
  • chron. Entzündungen
  • postoperativen Schmerzen
  • Erschöpfungsdepression

Ähnlich wie bei der Akupunktur ist der Wirkmechanismus der Neuraltherapie zum großen Teil ungeklärt. Vermutet wird eine Stimulation von Triggerpunkten des vegetativen Nervensystems, die zu einer Unterdrückung der Erregungsübertragung und damit zur Reduktion von Schmerzen beiträgt. Wie so vieles in der Naturmedizin, ist auch die Wirksamkeit der Neuraltherapie in der Schulmedizin umstritten. 

In der Regel ist die Neuraltherapie eine nebenwirkungsarme Behandlungsmethode. Lediglich kleinere Blutergüsse im Bereich der Injektionsstellen sind möglich, aber harmlos.

Weitere Informationen sowie ein interessantes Interview mit Dr. med. Johann Diederich Hahn-Godeffroy finden Sie auf der Webseite von Martina Döinghaus.

 

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
und natürlich bei Facebook

                                  

Stalldrang

Ach jaaaaaaaaa…Da war ja NOCH ne kleine Episode mit Mr. Nasi und seinem Freund, dem Anhänger haha… Fast vergessen… Und dabei genauso erwähnenswert wie alles andere…grins…
Dann wollen wir mal…

Auch diese kleine Geschichte is noch nich soooooo lange her…hmmm…wohl ca. 3 Jahre, vielleicht? Da war er 22 Jahre jung…
Egal… definitiv war es legendär und darf auf gar keinen Fall in Nasis Tagebuch fehlen…haha…
Der 1. Mai stand an und mit diesem Tag eine Abzeichenprüfung für meine Freundin mit ihrem Pferdchen am… natürlich… Popo der Welt… tschuldigung.
Jedenfalls bedeutete es für sie, ihr Stuti aufzuladen. Jetz hatte ihr Pferdchen allerdings Angst vor dem Anhänger, aber das is eine andere Geschichte.
Wir hatten zusammen trainiert und direkt ausgemacht, dass an diesem Tag Nasibär als mentale Unterstützung mitfahren würde. Mit ihm kann frau das ja machen und auch (mittlerweile) überall hin mitnehmen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Früh Morgens, nach nur zehn Minuten, stand ihr Stütchen bereits drauf…freufreu… Nasi hab ich zackich hinterher geworfen. Stange rein, Klappe zu. Und los!
Jetz WUSSTEN wir schon, dass, wenn es das erste Mal so gut klappt, danach mit einer Erstverschlimmerung zu rechnen sei…naja…Daran wollten wir noch nich denken…
Parkplatz war ne hübsche, fette, relativ hoch gewachsene Wiese…Ich bekam bereits beim Anblick zarte Schweißausbrüche und dachte nur:
„OH GOTT! Hoffentlich verladen wir für die Rückfahrt woanders. Das hält doch Nasi psychisch im Kopp nich aus, wenn ich ihn an den Hänger binden muss und er nich futtern darf, und das auch noch nach der langen Winterpause ohne Gras. Angeweidet war er bis dato auch noch nich…wie gesagt: oh oh…“
Aber soweit war es ja noch nich… „Stalldrang“ weiterlesen

Gesund mit Leib und Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Vor gut einem Jahr bekam ich eine E-Mail mit einer Anfrage, ob ich helfen würde. Es waren schon sämtliche Krankheiten, OP`s und seelische Probleme aufgeführt. Sie gingen von Gallenblasen-Entfernung über Schleudertrauma nach einem Unfall, 30 Jahre Sodbrennen bis hin zu einem stark juckenden Ekzem, das seit Jahren behandelt wurde, bisher aber noch von keinem Arzt, keinem Heilpraktiker, keinen Tabletten und keiner Salbe geheilt werden konnte, und noch mehreren Dingen.

Da die Klientin in einem Nachbarort wohnte, bat sie mich, zu ihr nach Hause zu kommen. Einige Tage später packte ich meine „Notfall-Tasche“ und fuhr zu ihr. Der Anfang einer langen Behandlung begann.

Nach und nach wurde jede Krankheit, jedes Problem behandelt. Oft ist es so, dass, wenn ein „Muster“ behandelt/abgelöst wurde, sich sofort schon mehrere Störfelder mit verabschieden.

Kraft meiner Gedanken und mit Unterstützung der geistigen Welt setzte ich ihr eine neue Gallenblase ein. Diese ist – wie jedes andere Organ auch – für uns Menschen sehr wichtig (* leider wird sie viel zu oft und viel zu schnell entfernt). Leber und Milz wurden darauf abgestimmt.

Das Trauma von dem Unfall wurde abgelöst.

Das karmische Muster, das das Sodbrennen ausgelöst hatte, wurde entfernt. Es war ein Voodoo-Ritual, das sehr schwer aufzulösen war. Ich verzichte hier lieber auf Einzelheiten.

Bei dem Ekzem am Knöchel sah ich, dass sie in irgendeinem Leben als Sklavin gehalten wurde. Sie hatte einen Eisenring mit einer Kugel am Fußgelenk. Beides wurde entfernt und Göttliche Heilsalbe auf den Knöchel aufgetragen. Das Ekzem war nach knapp einer Woche weg und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Nach einigen Stunden beschlossen wir, aufzuhören, um erst einmal allen Wunden Zeit zu geben, sich zu regenerieren.

Es folgten noch einige Behandlungen, die alle sehr emotional waren. Auch ihre Tiere wurden mit behandelt. Tiere zu behandeln macht mir persönlich sehr viel Spaß. Sie haben keine Angst und „sperren“ sich innerlich nicht. Sie spüren, wenn jemand es gut mit ihnen meint, der ihnen hilft.

Nach gut drei Monaten war sie glücklich und gesund vom Körper und Geist her und hat ihre Berufung gefunden. Mittlerweile „arbeitet“ auch sie als Heilerin für Mensch und Tier.

* Da sie in einem Pflegeberuf arbeitet, wird sie alle zwei Jahre ärztlich untersucht. Die nächste Untersuchung war ca. zwei Monate nach der ersten Behandlung fällig. Die Ärztin sagte zu ihr: „Sie haben eine Gallenblase, die nicht größer ist als die von einem zehnjährigen Kind. Egal, wichtig ist, dass sie ihre Funktion erfüllt.“

Danke, liebe geistige Welt. Danke, liebe Klientin, für dein grenzenloses

V e r t r a u e n

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: http://www.meine-aura-oase.de

Hedwig Bonensteffen: Lebensfragen

Wir Menschen sind immer auf der Suche nach Antworten für unser Leben. Gerade jetzt zum Jahresende fragen wir uns, was kommt im neuen Jahr auf uns zu? Wie wird es im neuen Jahr sein? Was wird sich ändern? Wird sich dieses oder jenes zeigen, das ich mir schon so lange wünsche? Was muss ich selber tun? Und und und …

  • Wir suchen nach Möglichkeiten, um diese Antworten zu bekommen
  • Wir suchen im Außen nach diesen Antworten
  • Wir nehmen uns Zeit, ein Jahreshoroskop zu lesen
  • Wir gehen zu jemanden, um uns die Karten für das neue Jahr legen zu lassen

Hier könnte ich noch zig andere Möglichkeiten aufzählen, die wir nutzen. Hierfür nehmen wir uns die Zeit, die es braucht. Die wirklichen Antworten jedoch sind nur in uns selbst zu finden.

Warum nehmen wir uns also nicht die Zeit, in uns hinein zu horchen? Wenn wir die Frage stellen, werden wir eine Antwort erhalten. Nur sollten wir uns dazu auch die Zeit nehmen, die es dauert.

Manchmal ist es so, dass wir die Antwort nicht sofort hören, zuordnen können oder verstehen. Also…. stellen wir die Frage so oft, bis das wir selbst das Gefühl haben, nun haben wir die Antwort. Vollständig. Klar. Eindeutig. So dass wir damit leben können.

Ist es nicht einmal einen Versuch wert, in sich selbst Antworten zu finden, wozu man Fragen hat?

Unser Herz und nur unser eigenes Herz kennt jede Antwort für unser Leben. Sobald uns dieses klar geworden ist, haben wir große Erkenntnisse gewonnen. Die Selbsterkenntnis. Das Selbstvertrauen. Den Selbstwert. Die Selbstachtung. Vor allem sind wir in die Selbstliebe gekommen, und aus dieser Liebe entsteht alles, nämlich unser Leben im Sein……….

Kommentare zu dieser Thematik sind sehr erwünscht. Und falls Ihr Unterstützung benötigt, ist Hedwig Bonensteffen gern für Euch da.

Friede auf Erden

Es herrscht schon Frieden, doch die herkömmlichen Nachrichten berichten nicht darüber. Es gibt bereits eine andere Wirklichkeit, auch wenn sie den Einlass in die globale Informationswelt noch nicht gefunden hat.

Wir sollen uns nichts vormachen lassen! Wenn jeder mit den Aufräumungsarbeiten dieser Informationen und Betrachtungen bei sich anfängt, dann zeigen sich die neuen Wirklichkeiten des Friedens schneller.

Es wird sowieso geschehen, da es eine höhere Macht gibt, die es bewirken wird. Also es ist einfach, öffnet schon jetzt euer Bewusstsein für den Frieden in eurem Leben und es wird der Frieden Einzug halten, in unserem Leben und in der Welt. Resonanz funktioniert immer, auch hierbei. Heilt sich jeder selbst, braucht es keine Heiler mehr, denn nur durch die Selbstheilung geschieht Heilung und das automatisch in meinem Umfeld mit.

Text: Hedwig Bonensteffen

Weihnachtsgrüße aus Langenberg

Drei, die wissen, was sie tun: Betriebsleiter Meinolf Gödde, Inhaber Heinz Hollenbeck und Designer Jochen Flacke (v.l.)

Die Möbelmanufaktur H & B Holzdesign GmbH wünscht allen eine frohe Weihnacht und ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2018.

Und wenn Sie mal Bedarf an richtig schönen, individuell gefertigten Massivholzmöbeln haben, rufen Sie getrost dort an.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Die langsame Rückkehr der Wärme und des Lichts

Sunset in the wood in winter period

Ein Jahreskreis schliesst sich, ein neuer beginnt. Die Dunkelheit liegt schwer und greifbar über allem. Heute, am 21. Dezember haben wir die längste Nacht des Jahres. Die Germanen nannten die Nacht der Wintersonnenwende “Mutternacht”. Nach ihrem Glauben kam das Sonnenrad in dieser Nacht zum Stillstand, die 13 Rauhnächte begannen.

Die Wintersonnenwende ist eine Zeit der inneren Einkehr. Eine Zeit, um sich bewusst zu werden, dass man dem Herzen folgen sollte, um auch in dunkelster Nacht den rechten Pfad zu finden.

So kommt dem Entzünden der Lichter eine besondere Bedeutung zu. Jedes entzündete Licht dient der Erhellung des eigenen Geistes. Ein altes Ritual, das noch heute beim Entzünden der Weihnachtskerzen begangen wird.

Und ab morgen kehren langsam aber sicher die Wärme und das Licht zurück.

Mögen Sie Euch liebevoll begleiten!

Foto: © psynovec – Fotolia.com

Ich nehme alles zurück

Am 7. Oktober 2017 schrieb ich den Artikel „Eloge an den Dauerregen“ und entschuldige mich dafür.

Emmy nach einem Waldspaziergang

Also mit Dauerregen meinte ich, mal ein Wochenende mit Netflix und Dominosteinen auf dem Sofa verbringen dürfen, ohne das Gefühl zu haben, draußen etwas zu versäumen. Oder gemütlich in der Badewanne zu dümpeln, während der Regen an die Fensterscheiben trommelt.

Keinesfalls meinte ich die Art Dauerregen, der uns seit dem Erscheinen des Artikels heimsucht. Diese gefühlt ständige Dunkelheit, der Matsch auf dem Hundespaziergang, der mich bis zu den Knöcheln einsinken lässt und Emmy täglich eine Unterbodenwäsche zuteil werden lässt. Ich meinte nicht den Sprint ohne Schirm (im Auto vergessen) über den Weihnachtsmarkt von Bude zu Bude und von Vordach zu Vordach, der mich dennoch durchnässte, und ein Orangenpunsch nicht ausreichte, um es egal sein zu lassen.

Ich trage grundsätzlich die Sonne im Herzen, würde sie aber nun gern mal wieder am Himmel sehen. Für die nächsten Wochen wünsche ich mir kaltes, klares Winterwetter mit einem Hauch von puderzuckerartigem Schnee. Okay? Danke! 🙂

Hinterher ist alles anders

Diskussion über Nahtoderfahrungen.

Praxisinhaber Jörg Pantel, Autorin Sabine Kalbus und Ärztin Dr. Heidrun Seibüchler-Engec (v. l.)

In der letzten Woche nahm ich an der Lesung der Autorin Sabine Kalbus aus dem Buch „So nah am Licht“ teil. Die Lesung fand in Münster in der Naturheilpraxis „Neue Wege“ statt. Wie livinginowl berichtete, konnte Sabine Kalbus nach einem Nahtoderlebnis in der Jugend plötzlich Kontakt zu Lichtwesen aufnehmen bzw. diese nahmen den Kontakt zu ihr auf.

Im Anschluss an die sehr schöne, stimmungsvolle Lesung entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, bei der sich herausstellte, dass einige der Gäste ebenfalls schon einmal eine Nahtoderfahrung (NTE) erlebt haben.

Anwesend war auch Frau Dr. Heidrun Seibüchler-Engec, eine Fachärztin für Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin, die seinerzeit das Vorwort zu dem Buch geschrieben und sich seit ihrer eigenen NTE intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hat.

„Fest steht, dass hinterher alles anders ist“, erzählte sie den Gästen. „Menschen mit einer NTE haben definitiv keine Angst mehr vor dem Tod. Oft sind sie noch nicht einmal darüber erfreut, dass sie ins Leben zurückgeholt wurden, so schön und leicht war es auf der anderen Seite. Sie berichten von Frieden und unbegrenzter Liebe, das Sehen von Lichtwesen, der Erfahrung von erweiterter und intensivierter Sinneswahrnehmung, intuitives Kommunizieren, das Kennenlernen längst verstorbener Freunde und Verwandter. Alle diese Phänomene werden als real geschildert und von den Betroffenen klar und bestimmt von Traumerleben abgegrenzt. Die Erlebnisse bleiben in Erinnerung, so als wären sie erst gestern geschehen. Und: die Menschen leben fortan nachhaltiger, mit einer ganz anderen Wertesicht.“

Und was ist mit Forschungen, die diese Erlebnisse als eine finale Inszenierung des Gehirns abtun?

„All diese Forschungen können nicht begründen, wie es sein kann, dass ein Blinder, der reanimiert wurde, danach die Menschen, ihr Aussehen und ihr Handeln während der Reanimation nachweislich korrekt beschreiben konnte. Dass ein kleines Kind  auf der anderen Seite sein vor Jahren verstorbenes Geschwisterchen, von dem es nichts wusste, sehen konnte. Derlei Beispiele gibt es unzählige. Für mich Beweis genug, dass all die Schilderungen der Wahrheit entsprechen.“

Ein aufschlussreicher Nachmittag in Münster, der wieder ein Stückchen des Schleiers, der unsere Wahrnehmungen umgibt, gelüftet hat.

 

Reiner Sonnenberg – Don Juan

Acryl auf Leinwand, 80 x 80 cm, € 480,00

Die Figur des Don Juan wurde bereits unzählige Male  literarisch, musikalisch und bildnerisch dargestellt.  Er gilt als der Inbegriff des skrupellosen Verführers.

Hier die Interpretation des Langenberger Künstlers Reiner Sonnenberg.

 

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Schönheit zu verschenken …

… in Form eines liebevoll und dekorativ verpackten Gutscheins.

Ob für eine entspannende Gesichts und Dekolletébehandlung oder eine Maniküre mit oder ohne Lack oder eine straffende Körperbehandlung. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Ihren Lieben eine Freude zu machen. Ulla Greweling von der Gütersloher Kosmetikparfümerie hat viele Ideen für tolle Geschenke.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Luxus-Creme? Die neuesten Pflegeprodukte haben Essenzen aus Gold, Platin, Caviar, Trüffel und sind wohl die Königsklasse der neuen Produktvielfalt. Lassen Sie sich ausführlich beraten!

Die KOSMETIKPARFÜMERIE Ulla Greweling wünscht eine schöne Weihnachtszeit und ein glückliches Neues Jahr!

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling
Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Nasis Durchmarsch

Einen hab ich noch…grins…Und der is auch noch nich soooo lange her…hmmm…2,3 Jahre oder so…Plus minus…
Jedenfalls hat diese seine Aktion meinem Frauchenherzen fast den Rest gegeben…oooooohhhhh Mann…Hafis…ehrlich!!! Sie sind einfach ohne Ihresgleichen und sowas von einzigartig…
Das war nämlich so:
Meine Freundin und ich haben Anhängertraining mit ihrem Stütchen gemacht…Nun stand also das Ponytransportgerät noch da rum und ich dachte mir so, ich könnte kurz noch Nasi rein schmeißen…jajaaaa…Unsere Kommunikations-und Erzählweise sind manchmal etwas derb, aber dafür visuell unheimlich toll vorstellbar!
Vorallem nach all unseren Dramen hört sich so ein „reinschmeißen“ doch gleich viel leichter an, oder?😉 Also.

Mit langsamen Eintritt ins Rentenalter hat sich der liebe Sir Nasi nämlich ne Zeit lang überlegt, wieder rückfällig zu werden…Ja genau…Und werdet wie die Kinder…Augen verdreh…Denn von heute auf morgen war der Anhänger plötzlich gruselig und er bekam selbst bei kurzen Fahrten erneut Schweißausbrüche… herzlichen Glückwunsch dachte ich mir nur…also hieß es mal wieder regelmäßige Trainingssessions einbauen…seufz…

Tag X…
Wir waren mit Nasis Freundin fertig und ich zerrte ihn wacka zärtlich vom Paddock,ne? Denn wir brauchen kein langes Tamtam vorher…Pony einsammeln…Klappe auf…Pony rein…Warten…raus…fertich…So war zumindest mein Plan.
Am Stall umme Ecke standen die Stall Herrschaften und unterhielten sich, während ich mich mit Nasi beschäftigte…also sie waren locker in Rufweite…Das nur mal am Rande erwähnt…
Ich steh also so an der rechten Seite außen an der Rampe und zeige Mr. Nasi den Weg hinein…Er hatte nur nen Halfter auf…Was brauchten wir denn dabei nen Strick???…tststs…völlig überbewertet so ein Teil…jaja…
Er schleicht also gemütlich die Rampe rauf und verschwindet im Inneren…dumdidum…Er schlich immer noch…Ich wurde hellhörig…Was is denn da los? Warum bewegt der sich noch????…Er müsste doch längst vor der Stange angekommen sein…



Richtich…Wäre da noch eine Stange gewesen, wäre er auch davor stehen geblieben…So war sie aber nich da…ich hatte nich mehr dran gedacht, dass wir sie für das Stütchen rausgenommen und NICH wieder reingehängt hatten und zudem auch noch das kleine Türchen offen stand… … …
Wir lassen dieses noch unvollständige Bild einen Moment wirken…

Was macht Nasi????
Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr nich wisst, ob ihr lachen, weinen oder um Hilfe schreien sollt???
Bei mir ging jedenfalls stimmlich erstmal gar nix…Nur meine Beine bewegten sich hektisch Richtung Türchen (von außen natürlich)…
Denn als ich zuvor in den Hänger blickte, warum er sich noch bewegte, sah ich wie der Herr soeben im Begriff war durch das kleine Türchen wieder auszusteigen…
SACH MA GEHT’S NOCH KOLLEGE?!?!?!?!?!?!?!?
Er guckt mich verständnislos an: Wiesooooo??? Du hast doch gesagt, ich soll da rein???
Ich absolut aufgelöst: JA, ICH HAB GESAGT, DU SOLLST DA REIN, ABER DOCH NICH DURCHE TÜR WIEDER RAUS!!!!
Während ich ihn dann endlich anbrülle, greife ich links ins Halfter und mit meiner rechten Hand in seine Brust, um ihn wieder zurück zu schieben…Denn ein Beinchen baumelte auch schon heraus…Mann oh Mann ging mir der Popo auf Grundeis…Ich hatte glaub ich den MegaSchiss des Jahrhunderts,!!! Denn ich wusste, dass er es niemals heile durch die Öffnung schaffen würde…oooohhhh oooooohhhhh…Meine Bilder im Kopf möchte ich gar nicht erzählen…
Weiter im Text…
Er so: Aber du hast doch gesagt-
Ich unterbrach ihn: ICH-HABE-GESAGT-DU-SOLLST-DA-REIN!!!! MEHR NICH!!!
Er unschuldig: Aber-
Ich: KEIN-ABER!!! DU GEHST JETZT SOFORT ZURÜCK ODER DIREKT INNE WURST…ANDERE MÖGLICHKEITEN GIBT’S NICH
Ich weiß nicht wie fest ich gedrückt und in ihm rumgepopelt hab, bis sich die zarten 500 Kilöchens ENDLICH rückwärts bewegten.
Kaum war er drin, knallte ich ihm auch schon die Tür vor der Nase zu und hetzte zurück zur Rampe.
Beleidigt vor sich hin murmelnd, er könne es mir nie recht machen, kam er rausgeschlurft…Ich hab ihn ignoriert… Er macht sonst nie mehr als er soll…NIE!!!
Aufgrund meines Nervenzustandes hab ich ihn nur noch zurück in den Paddock gebracht…Zu mehr war ich nich mehr in der Lage…puh ey…Das müsste erstmal verarbeitet werden, sag ich euch…seufz…
Wenigstens hatten wir danach keine Anhänger Probleme mehr…haha…Und ich hab jedesmal brav erst alles überprüft, ob es auch seine Richtigkeit hat, ne?

Aber ihr hättet wirklich Nasis Blick beim reinschubsen sehen sollen…Der hat die Welt nich mehr verstanden, was ich denn vom ihm wollte…tststs… Haflinger ey…Es wird immer spannend bleiben…😁😁😁

Bis nächste Woche

Eure Diana Fuchs

Orthomolekulare Therapie

„Die Lebensmittel von heute weisen einen deutlich geringeren Vitalstoffanteil auf, als noch vor zwanzig Jahren“, so Ulrike Sowa, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. „Darum müssten wir eigentlich mehr Obst, Gemüse und Kräuter essen, um eine ausreichende Menge an Vitalstoffen zu bekommen. Das ist in unserem oft hektischen Alltag gar nicht so einfach. Es kann also durchaus Sinn machen, Vitalstoffe in einer gut aufeinander abgestimmten Kombination zu verabreichen.“
Ulrike Sowa

Die Orthomolekulare Medizin, auch Vitalstoff- oder Mikronährstoffmedizin genannt, beschäftigt sich mit der Vorsorge und Behandlung von Krankheiten, die durch Mangelzustände im Vitalstoffhaushalt entstanden oder sind.

Um  den Grundgedanken der orthomolekularen Medizin zu erklären, sollte der folgende Satz, den Linus Pauling (1901 – 1994) Chemie- und Friedensnobelpreisträger zu seiner Zeit so wunderbar formuliert hat, nicht fehlen: „Orthomolekular Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“ Bei diesen Substanzen wie Linus Pauling sie nannte, handelt es sich um Vitalstoffe (Mikronährstoffe). Einige Vitalstoffe kann der Körper selbst herstellen, viele müssen allerdings über die Nahrung aufgenommen werden, und zwar

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Essentielle (lebensnotwendige, vom Körper nicht selbst hergestellte) Fettsäuren
  • Essentielle Aminosäuren
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Die Einnahme oder Verabreichung der benötigten Mikronährstoffe kann mittels Infusionen oder oraler Gaben erfolgen, um den Mangel und die dadurch begünstigten Beschwerden zu behandeln.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de
und natürlich bei Facebook

                                  

Es gibt so Traditionen …

… die möchte man nicht missen.

Jörg Kraumes Butterstollen
Kraumes Butterstollen

Zum Beispiel den Butterstollen der Bielefelder Konditorei Kraume. Da kann Ostwestfalen durchaus mit der Hochburg des Stollens, der Striezelstadt Dresden mithalten. Jörg Kraume zum Beispiel nimmt nach dem Backen des Stollens eine kräftige Kelle Butter und tränkt sein Gebäck. Eben: Butterstollen.

Gespräche mit der Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

In diesem Bericht geht es um den Schlaganfall, den meine Schwägerin Michaela im Jahre 2015 erlitt. Mit Erlaubnis meiner Nichte Judith dürfen die intimen Gespräche, die über WhatsApp und FB-Messenger geführt wurden, hier veröffentlicht werden. Sie möchte, dass die Menschen mehr Vertrauen in das „Außergewöhnliche“ entwickeln. Alle Namen sind geändert.

Es jährt sich nun zum zweiten Mal, als mich Anfang Dezember 2015 meine Nichte anschrieb.

03.12.2015

Du hast das mit Mommy bestimmt schon mitbekommen? Kannst du nicht irgendetwas machen? Du hast mir doch auch so toll geholfen.

Ja, Samira hat mich schon informiert. Ich versuche es auf jeden Fall – darf, kann und werde nichts versprechen. Es sollte mir jemand von euch das Einverständnis dazu geben. Bei dir war das damals etwas anderes, da habe ich den „Auftrag“ von ganz oben erhalten.

Ich gebe dir das Einverständnis, ich möchte nichts unversucht lassen. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso uns das alles passiert.“

Danke für das Einverständnis. Ich werde alles tun, was mir möglich ist. Manchmal geht das Leben Wege, die man sich absolut nicht erklären kann.

Ich weiß nicht mehr weiter, das ist alles so schrecklich. Zumal sich seit Sonntag nichts geändert hat. Die Ärzte sagen uns immer das gleiche. Ich habe so eine große Angst um Mommy.

Du kannst dich jederzeit bei mir melden. Ich denke immer an euch.

Kann ich/können wir denn noch etwas tun? Kann ich ihr helfen?

Ja, verbringt viel Zeit bei ihr, haltet ihre Hand und erzählt ihr irgendetwas. Wichtig ist, dass sie eure Stimmen hört. Aber bitte, macht ihr niemals Vorwürfe – so wie ‚Warum bist du nicht bei uns, etc.?‘ Wenn du nicht bei ihr bist, denke ganz fest an sie. Denke daran, was ihr zusammen gemacht habt, denk an alles Schöne, was ihr zusammen erlebt habt.

Viel Zeit ist gut, die Besuchszeiten sind nur zwischen 16.30 h – 18.00 h. Das ist dort leider nicht so, wie es bei mir war.

Du brauchst nicht unbedingt Besuchszeiten, du schaffst das auch so. Glaube an dich, ich tue es auf jeden Fall. Erzähle ihr bitte nur nicht so viel von den Pferden und dem Stall. Die Angst um dich, wenn du dort bist, ist unerträglich für sie. Denk dir etwas aus, Wetter, Hund, ganz viel Positives, das braucht sie jetzt. Dass sie spürt, wie schön das Leben ist. „Gespräche mit der Seele“ weiterlesen

Komm, fort, Zone!

Eine über(selbstge)fällige Gegendarstellung.

Alles zerrt, von allen Seiten. Monatskalender des Fitnessclubs, Bäckerblume neben Puddingteilchen und Coaching Corners im Netz. Aus allen Richtungen hagelte es 2017 auf sämtlichen Kanälen, in grellen Farben, denselben Imperativ: „Raus aus Deiner Komfortzone!“. Diese harsche Forderung, die eigene (wie immer auch geartete) Komfortzone augenblicklich zu verlassen, gebetsmühlenartig und kraftvoll zu erheben, scheint mittlerweile in der Gilde-Präambel für Coaches verankert, als unverzichtbares Mantra, Gütesiegel und Expertise-Nachweis. Heute schon die eklige Komfortzone straff angeprangert? Ja, das erste Mal gegen halb neun. Wo? Facebook. Prima, Stempel auf das Zertifikat, Lizenz verlängert, weiter coachen.

Nehmen wir im heutigen Kopfsalat diesen hippen Appell in den Fokus, analysieren wir die Hintergründe, Intentionen, Mechanismen.

Zunächst einmal ist diese Forderung eine forsche Unterstellung, denn sie fragt nicht, ob man sich überhaupt in irgendeiner Art von Komfortzone befindet, sondern verbellt dies frech als subjektiv wahrgenommene Gewissheit und verurteilt den dortigen Aufenthalt im gleichen Atemzug als zutiefst verwerflich. Denn wäre der Verbleib in diesem kuscheligen Areal etwas Gutes, man müsste daraus nicht verscheucht werden. Also empfangen wir von uns zumeist nicht näher bekannten Experten diesen lapidaren Befehl, mal eben gefällt auf arg wackliger Mutmaßung aus der Ferne. Credo: Ich kenne Dich überhaupt nicht, aber Du bist ganz sicher so ein schlaffer Komforttyp ohne Antrieb, da empfange ich ganz müde Schwingungen. Fragwürdige Kausalität, wenn Sie mich fragen. Und zudem in seinem kernigen Duktus eine gewagte Ansage an potenzielle Kundschaft. „Komm, fort, Zone!“ weiterlesen