Tiefkühlkost direkt vom Baum

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Steht im Januar noch das Korn, so ist’s im Herbst vergessen worn.“ Das gleiche könnte man wohl von diesen Äpfeln sagen. Ist aber nicht tragisch. Vergessene Äpfel dienen Vögeln und Wildtieren auch im angefrorenen Zustand als willkommene Nahrung.

Foto: Hartmut Lampart

In Liebe gehüllt – ein Plädoyer für die Jogginghose

… da sagte mal so ein deutsch-französischer Modezar sinngemäß, dass derjenige, der eine Jogginghose trage, die Kontrolle über sein Leben verloren habe.

Am heutigen „Tag der Jogginghose“ möchten wir dieser These vehement widersprechen. Ob unser Lieblingsstück eine elegante Stola, ein japanischer Kimono oder eben eine Nur-für-zuhause-Jogginghose ist, wichtig ist das Gefühl, mit dem wir diese Kleidung tragen. Wir lieben vielleicht die Farbe, die Bequemlichkeit, den angenehmen Stoff auf unserer Haut oder die Geborgenheit, die wir mit diesem Kleidungsstück verbinden.

Was liebevoll hergestellt wurde, tragen wir mit Liebe. Auch eine Jogginghose!

Foto: fotolia

Langes Wochenende zum Möbel gucken

Neue Maßtische und Design-Stühle bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke

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Sie mögen Ihre Einrichtung stylish (wie auf dem Foto) oder eher traditionell? Am kommenden Wochenende können Sie sich bei einem Glas Sekt oder bei Kaffee und Kuchen ausgiebig über die neuesten Trends informieren.

Samstag, 21. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und
Sonntag, 22. Januar 2017 von 13 bis 18 Uhr*

sind Möbelschautage bei den MB Möbelwerkstätten in Verl.

Als kleine Besonderheit wird Ihnen ein ganz spezieller Neuzugang vorgestellt: Das Hydrosoft Private Spa. Die Multi-Wellnesskabine kombiniert Infrarot, Wasserdampf und verschiedene Accessoires zur Entspannung in einer Kabine aus Fichten- oder Zirbenholz. Auf jeden Fall sehenswert!

Marion Buschsieweke: „Für unseren Online Shop rund um Maßtische und Design Stühle www.mb-zwo.de entwickeln wir natürlich stetig neue Tischmodelle. Die neuesten Designs gibt es an dem Wochenende zu sehen!

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MBzwo

Wortschätze: Ein wahrer Freund …

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Einem Menschen zu sagen, wie wertvoll und wichtig er ist, fällt vielen nicht leicht, aus welchen Gründen auch immer. Ehe man dann aber seine Gefühle ganz für sich behält, ist ein schriftliches Statement eine gute Wahl.

Und derjenige, dem Du diese Postkarte zukommen lässt, wird die Botschaft sehr gut verstehen und sie zu schätzen wissen.

Entworfen hat auch diese Karte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Amerika erzählt – Ein Abend mit Ulrich Noethen und Helene Grass

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr -Landestheater Detmold|

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Am morgigen Freitag wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt und nicht wenige Europäer fragen sich, was 60 Millionen US-Amerikaner dazu bewegte, ihn zu wählen. Was erhoffen sie sich von seinem Versprechen, Amerika wieder ‹groß zu machen›, und in welche Vergangenheit, zu welchem Selbstverständnis möchten sie zurückkehren?
Am 25. Februar lesen die Schauspieler Helene Grass und Ulrich Noethen im Landestheater Detmold ‹american short stories› und blicken in ihrer Lesung nach Suburbia, hinter Haustüren, und in amerikanische Wohnzimmer. 

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Die amerikanische Literatur weiß ganz eigene Variationen des ‹Amerikanischen Traums› zu erzählen und hält dem Leser immer wieder, bisweilen auch schonungslos, den Spiegel vor.

Ulrich Noethen, ‹der feinfühligste Stimmausleuchter, den ein literarischer Text haben kann› (Die Welt), und die wunderbare Schauspielerin Helene Grass lesen eine Auswahl amerikanischer Kurzgeschichten aus dem 20. Jahrhundert. Von Dorothy Parkers (1893-1967) kleinen Textjuwelen, in denen sie scharfzüngig und geistreich auf die 20er und 30er Jahre blickt, führt der Weg über Richard Yates (1926-1992), den unversöhnlichen Chronisten der amerikanischen Mentalitätsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, zu John Updike (1932-2009), der mit meisterhafter Ironie und flotter Boshaftigkeit auf das ausgehende Jahrhundert blickt. Die Texte werfen Schlaglichter auf verschiedene Milieus sowie gesellschaftliche Veränderungen und schaffen mit musikalischer Unterstützung ein farbenfrohes Mosaik der jüngeren US-amerikanischen (Literatur-)Geschichte.

Samstag, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr – Landestheater Detmold, Theaterplatz 1, 32756 Detmold

Eintrittspreise: 26 / 22 / 16 / 12 € (ermäßigt 13 / 11 / 8 / 6 €)

Karten können beim Landestheater Detmold telefonisch unter 05231-974 803 sowie online unter http://www.landestheater-detmold.de erworben werden.

Die Freunde und Förderer des Literaturbüros OWL Ostwestfalen-Lippe und des Literatur- und Musikfestes ‹Wege durch das Land› freuen sich über Spenden, die im Theaterfoyer gesammelt werden. Spendenquittungen werden bei Bedarf ausgestellt.

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Reconnective Healing® – es wirkt

Seit Erscheinen des Buches „The Reconnection – Heilung durch Rückverbindung“ konnten sich schon viele Menschen von dieser sanften Heilenergie überzeugen.

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Saskia und Annegret Breiter, die Reconnective Healing® in Halle/Westfalen anbieten, haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Hier sind einige davon:

„Beschwerden oder Probleme hatte ich eigentlich keine. Ich entschloss mich aus reiner Neugierde zu einer Reconnective Healing®-Sitzung. Ich wollte diese „neue Heilenergie“ kennenlernen. Schon nach kurzer Zeit spürte ich in mir eine tiefe Ruhe und einen Frieden, den ich gar nicht beschreiben kann. Es war wie nach Hause kommen. Ich fühlte mich gehalten und getragen. Wunderschön! Ich wünsche mir, dass dieser Zustand lange anhält.“

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„Bereits nach der ersten Sitzung (2014) habe ich aufgehört zu rauchen. Ich brauche auch keinen Ersatz und habe keine Entzugserscheinungen. Meine Blutwerte wurden besser, so dass eine durch das Rauchen notwendige Operation vorgenommen werden konnte. Alles ist gut verlaufen. Ich hatte keine Angst und habe mich von unsichtbaren Wesen oder Energien begleitet und beschützt gefühlt. Danke!“

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„Ich hatte immer mal wieder einen Hörsturz. Die Abstände wurden kürzer und ich entschloss mich, mal eine Reconnective Healing®-Sitzung auszuprobieren. Während der ersten Sitzung habe ich, außer einer nachlassenden Anspannung, nicht viel wahrgenommen. Bei der zweiten Sitzung nach vier Wochen war es ganz anders. Meine Beine wurden warm, mein Kopf fühlte sich voll an und später auch der ganze Körper. Ich habe einen Geruch von frisch gemähtem Gras/Heu wahrgenommen und hatte das Gefühl, irgendjemand drückt auf mein Kopfkissen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das schönste ist, nach der Sitzung sind die Abstände der Hörstürze größer geworden und auch nicht mehr so heftig. Es ist eine deutliche Besserung eingetreten.“

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„Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut entspannen können wie auf deiner Liege. Alles um mich herum wurde unwichtig. Ich war ganz bei mir und konnte ein Fließen, Kribbeln und Wärme in meinem Körper spüren.“

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„Mit meinen familiären Problemen kann ich seit der zweiten Sitzung viel besser umgehen.“

Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich in dem Buch „The Reconnection“ von Dr. Eric Pearl einlesen oder gleich bei Saskia und Annegret Breiter einen Termin vereinbaren.

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Saskia Breiter
Telefon: 0176-204 30078
Annegret Breiter
Telefon: 05201-4575

E-Mail: info@frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Frequenzen-der-Heilung.de
http://www.Reconnection-verband.de

 

Blumenfotos: Franz-Josef Kohstall

Runde Sache für große Familien …

… oder für opulente Festessen.

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Neues von den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl: Dieser moderne Eichentisch hat einen Durchmesser von 180cm und ist mit zwei Klappeinlagen (je 70cm) erweiterbar auf 320 cm. Da passen locker zehn Stühle dran. Und auch die gibt es in reicher Auswahl bei dem Verler Möbelhersteller.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

Foto: MBzwo

Kinder, Kinder …

 

Kind ist wütend und trotzig

Alle Kinder, die gerade Protest leben und etwas aus der Norm fallen, nicht werten, nicht strafen, nicht diskutieren, nicht unsere Einsichten vermitteln, sondern immer so annehmen wie sie sind, dann entsteht für alle kein Druck und es kommt in die Liebe, und die wird es so verändern, dass es für alle gut ist.

Text: Hedwig Bonensteffen
Foto: Fotolia

Das große Warten – Fotografien von Brigitte Kraemer

LWL zeigt neue Ausstellung über Geflüchtete im Ziegeleimuseum Lage

Geflüchtete Kinder im Hof einer Flüchtlingsunterkunft in Herne.. Foto: LWL/Kraemer
Geflüchtete Kinder im Hof einer Flüchtlingsunterkunft in Herne..
Foto: LWL/Kraemer

Lage (lwl). Über 300.000 Menschen kamen 2015 auf der Flucht vor Krieg, Not und Unterdrückung und in der Hoffnung auf ein freies Leben nach Westfalen. Einige von ihnen blieben nur wenige Tage in den Erstaufnahmeeinrichtungen und wurden später auf andere Regionen Deutschlands verteilt. Die anderen wurden in Unterkünften in Westfalen und dem Ruhrgebiet untergebracht. Nach ihren langen Wegen der Flucht und der Ankunft in Deutschland begann für sie alle die Zeit des Wartens auf die Entscheidung, ob Deutschland ihnen Asyl und Sicherheit gewährt.

Das große Warten“ heißt denn auch eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Herner Fotografin Brigitte Kraemer, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ab Sonntag (8.1.) in seinem Ziegeleimuseum Lage (Kreis Lippe) präsentiert.

Brigitte Kraemer hat sich zu den geflüchteten Menschen begeben, ist ihnen mit großer Offenheit begegnet und hat von vielen Vertrauen geschenkt bekommen. Vertrauen, dass große Nähe und unbefangene Blicke möglich macht. So ist innerhalb eines guten Jahres eine Reportage entstanden, die den Alltag der geflüchteten Menschen in Westfalen und dem Ruhrgebiet zeigt und dabei die Menschen und das Menschliche in den Vordergrund rückt: Momente des Innehaltens und der Trauer, aber auch der Tatkraft und der Lebensfreude – ungeachtet der schwierigen und improvisierten Lebensverhältnisse.

„Die Bilder machen deutlich, worum es jenseits von Politik und Medienrummel geht: um Menschen, die ihr Leben meistern wollen“, erklärte LWL-Museumsleiter Willi Kulke am Donnerstag (5.1.) bei der Vorstellung der Schau in Lage.

Brigitte Krämer fotografiert seit 30 Jahren Menschen, deren Lebensweg irgendwann einmal in das Ruhrgebiet und nach Westfalen geführt hat. Mit ihrer Kamera kommt sie den Menschen sehr nahe. Kulke: „Sie schafft es, nicht nur den Augenblick festzuhalten, ihre Fotografien sind so lebendig, dass der Betrachter auch die Gefühle und das Leben dieser Menschen zu erahnen glaubt.“

Biografie
Brigitte Kraemer lebt und arbeitet als freie Fotografin im Ruhrgebiet. Sie studierte Fotografie und Grafikdesign an der Essener Folkwangschule für Gestaltung. Seit 1982 arbeitet sie als freie Fotografin im Ruhrgebiet. Sie veröffentlichte zahlreiche Reportagen für den Stern, das Zeit-Magazin und den Spiegel. Ihre fotografische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet: Sie erhielt 2004 den Hansel-Mieth-Preis, den Lead Award in Gold für das Foto des Jahres 2004, den Lead Award in Silber für das Foto des Jahres 2005, im selben Jahr die Auszeichnung des Art Directors Club des Börsenvereins des deutschen Buchhandels sowie 2008 den deutschen Fotobuchpreis. Die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen widmete ihr 2016 eine Gesamtausstellung zu ihren Fotoreportagen seit 1985.

Das große Warten – Geflüchtete in Westfalen
Fotografien von Brigitte Kraemer
8. Januar bis 17. April 2017
LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum Lage
Sprikernheide 77, 32791 Lage
Geöffnet Di-So 10-18 Uhr

Liebe – die alles durchwebende Kraft

Liebe in ihrer reinen Form ist eine Kraft, die alles durchwebt. Dadurch hat sie die Fähigkeit, zu heilen, zu vereinen, zu reinigen und alles zu durchdringen.

Es gibt keine Materie, Emotion oder Situation, die nicht von Liebe durchlichtet werden kann.

Es gibt nichts, das sich der Kraft der Liebe verweigern oder entziehen kann.

Alles ist aus ihr entstanden. Alles, was Ihr kennt, ist Ausdruck von Liebe. Alles, was nicht einig oder ganz ist, ist auf der Suche nach Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen
Foto: Fotolia

 

Freitag, der 13.

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Heute in der Früh schon mit dem falschen Fuß aufgestanden? Es lief Dir etwas Seltsames über den Weg zum Morgenkaffee?  Dann herzlich willkommen amTag der Mythen. Jeder Vierte glaubt nach Umfragen, dass an diesem Tag  besonders viele Unglücke geschehen. Statistisch ist das nicht belegt. Passt trotzdem gut auf Euch auf!

 

Foto: fotolia

Eintauchen in die Welt der Medialität

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Was passiert mit uns nach dem körperlichen Tod? Sind wir einfach weg oder greift das physikalische Gesetz, dass Energie nicht verloren gehen kann? Immer mehr Fakten deuten darauf hin, dass es weitergeht im Jenseits. Vielleicht ist das aber auch nur eine schöne Vorstellung, eine Hoffnung, ein Traum, damit wir nicht am Leben verzweifeln?

Das Zentrum „Spirituelle Torwege“ in Vlotho gibt Euch an einem Tag der Offenen Tür am 28.01.2017 ab 10.15 Uhr die Möglichkeit,  diesen unsichtbaren Ebenen näher zu kommen und einen Einblick in die Vielseitigkeit der Medialität zu erhalten.

Auch Saskia Breiter aus Halle, die zusammen mit Ihrer Mutter Annegret Breiter Reconnective Healing® anbietet, nimmt derzeit an einer medialen Ausbildung teil.

Das Leben nach dem Leben fasziniert mich unheimlich. Es gibt so viele Dinge, die wir mit dem bloßen Menschenverstand nicht erklären können, aber oft wissen wir intuitiv, dass es wahr sein muss. Als Medien versuchen wir immer wieder Beweise für die Existenz von Verstorbenen zu finden. Auch auf diese Weise kann eine Art von Heilung geschehen. Doch Medialität ist noch viel umfassender als das. Wenn Sie neugierig sind, dann kommen Sie gerne vorbei.“

Hier die Einzelheiten:

„EINLADUNG zum Tag der offenen Tür „Rund um die Medialität“

Am Samstag, den 28.01.2017 von 10:30 h bis ca. 14:00 h

Wir bitten um pünktliches Erscheinen!
Einlass ab 10:15 h

Zentrum „Spirituelle Torwege“
auf dem Hof Flörkemeier
Röntorfer Str. 6
32602 Vlotho / Valdorf

Parallel zu ihrer medialen Ausbildung möchten Ihnen die Teilnehmer der „Academy of Excellence“ des Mediums Jeff Jones an diesem Tag die Möglichkeit geben, mit Ihnen in die Welt der Medialität einzutauchen und Jenseitskontakte, Heilsitzungen und Selbsterfahrungen zu erleben.

Programm:

10:30 Uhr:  Begrüßung & Vorstellung
ca 10:50 Uhr: Medial-philosophischer Vortrag von Gabriele Neugebauer
ca 11:15 Uhr: Demonstration Jenseitskontakte verschiedener Medien
ca 12:30 Uhr: Pause: kleine Snacks & Wasser stehen bereit
ca ab 12:50 Uhr: Heilsitzungen verschiedener Medien zur Aktivierung
der Selbstheilungskräfte
oder parallel dazu
Workshop in Wahrnehmungserweiterung (Zirkel)

Heilsitzungen finden in Eigenverantwortung statt. Die Teilnahme ersetzt keinen Arztbesuch.

Freuen Sie sich auf eine erlebnisreiche Zeit!

Für Informationen zu Ausbildungen in „spirituelle / mediale Heilung“, „Medialität“ und „Zirkelarbeit“ , sowie für die Medialen Ausbildungen der Academy of Excellence unter der Leitung von Jeff Jones richten Sie ihre Anfragen an Christiane Flörkemeier,

www.christiane-floerkemeier.de    05733 961 5284,     floerkemeier@freenet.de

 

 

Der beste Aufräumtag ist heute!

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Wie sieht Dein Schreibtisch aus? Findest Du alles, was Du suchst, innerhalb von 20 Sekunden? Wie steht es mit Telefonnummern und Terminen? Flüchtig notiert auf Post-its oder ordentlich im elektronischen Kalender eingetragen?

Was ist mit dem Ablagekorb? Droht der Papierturm umzustürzen? Sind noch Unterlagen aus dem letztem Jahrtausend darin?

Experten empfehlen einen regelmäßigen Office-Clearing-Day (Büro-Aufräumtag). Verabschiede Dich von überflüssigem Papier, von alten E-Mails (es soll Leute geben, die haben über 1.000 Mails im Posteingangsordner). Es ist erstaunlich, wie wenig von all dem Archivierten wir später wirklich noch benötigen.

Ein Tipp für den Anfang:

  • Räum Deinen Schreibtisch komplett ab und wisch die Oberfläche sauber.
  • Stell dann die wichtigsten Gegenstände gereinigt wieder auf.
  • Setz dich wieder an den Schreibtisch und genieße das Gefühl.

Überfordert? Dann suchst Du Dir am besten einen Profi.

Wortschätze: Die Flüchtigkeit des Glücks

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Kennen wir alle. Wir sind so richtig glücklich und möchten das am liebsten der ganzen Welt mitteilen. Sein Glück still zu genießen hat indes viele Vorteile. Und das hat nichts mit Aberglauben zu tun.

Denn wer hat es es noch nie erlebt, dass er von der neuen Liebe, dem neuen Auto oder dem neuen Job erzählt hat und jeder seinen Senf dazu geben musste? Man glaubt nicht, dass der neue Typ beziehungsfähig ist, das Auto hat man da und da wesentlich preiswerter gesehen und aufpassen beim Job, denn die Firma hat keinen guten Ruf. Blablabla….

Und schon ist es futsch, das Glücksgefühl.

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Hedwig Bonensteffen: Was mein Herz zum Zeitenwandel 2017 sagt

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In diesem Jahr gilt es, die Nähe zur Liebe, die Anbindung an die Liebe, die Verbundenheit mit der Quelle immer aufrecht zu erhalten. Dies ist der Schlüssel zum Erfolg, denn der Wandel kann nur mit der Liebe, niemals aber ohne die Liebe gelingen.

Tue ich alles aus der Liebe, mit der Liebe, ist es allumfassend,

und mich begrenzt vom Irdischen nichts mehr. Für jede Wahrnehmung der Begrenzung nehme ich das Wort „Liebe“, denn die ist allumfassend. Halte ich mich an die Liebe, dem Ursprung allen Seins, komme ich meiner inneren Kraft und Möglichkeiten immer näher. Ich lasse mich von Gott, von der Liebe, leiten und ich rufe sie bei allem immer dazu. Die Liebe, das göttliche ist immer zum Wohle aller. 

  • Ich halte mich in der Liebe.
  • Ich halte mich in der göttlichen Versorgung bei allem.
  • Ich halte mich im Vertrauen bei allem.
  • Ich lasse alles zu mir kommen, was die göttliche Versorgung mir geben möchte.
  • Ich kann nicht erbitten und dafür beten, sondern ich muss mich öffnen und es zulassen, das Göttliche.
  • Gott = Liebe = göttliche Versorgung.
  • Ich öffne mein Herz für die Versorgung zu jederzeit aus dem großen Ganzen, aus dem Universum.
  • Vertrauen. Vertrauen, dass ALLES da sein wird. In der passenden Menge zur rechten Zeit.
  • Ich öffne meine Wahrnehmung nach oben.
  • Die Versorgung kommt aus dem großen Ganzen, aus dem ganzen Universum.

Foto: Fotolia

Buchempfehlung: Heilung durch Rückverbindung

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Bereits im Jahre 2013 erschienen, hat sich das Buch des Chiropraktikers aus Los Angeles, Dr. Eric Pearl, zu einem Klassiker entwickelt. Es wurde in 24 Sprachen übersetzt und erzählt gut lesbar und mit einer Prise Humor die Geschichte unerklärlicher, wundersamer Heilungen. Heilungen, die die führenden Wissenschaftler der Welt verblüfften.

Dr. Pearl gab seine erfolgreiche Praxis auf und vermittelt seither das Licht und die Informationen des Reconnective Healing-Prozesses während seiner umfassenden Vorträge und Trainingsprogramme.  Darüber hinaus bildet er sogenannte Practitioner aus, die seine Heilungsmethoden weltweit anwenden.

Auch Saskia und Annegret Breiter aus Halle/Westfalen haben an der Ausbildung teilgenommen und arbeiten mit diesen wundersamen, oftmals unerklärlichen Heilfrequenzen. Und das mit zunehmendem Erfolg.

Neugierig geworden? Dann schauen Sie sich einmal die Leseprobe an. Das Buch gibt es gebunden und als E-Book.

 

 

Wortschätze: In Liebe handeln

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Manchmal kommt es uns ein wenig abgenutzt vor – das Wort Liebe. Viel wurde und wird über die Liebe gesprochen, gesungen und geschrieben. In der Literatur und auf der Leinwand spielen sich Dramen ab von Schmerz und Verlangen.

Und doch ist Liebe etwas ganz anderes. Allumfassendes. Eine Lebenseinstellung. Bevor Du redest oder handelst, frage Dich einfach: „Was würde die Liebe tun?“ Du wirst Dich über die Antworten wundern …

Diese Postkarte soll uns an die Liebe erinnern, wann immer wir Gefahr laufen, sie nicht mehr zu spüren. An den Kühlschrank gepinnt, auf der Fensterbank dekoriert oder als Lesezeichen in unserem Lieblingsbuch. Und ganz sicher gibt es jemanden, der sich sehr über eine solche Karte freuen würde.

Entworfen hat sie Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Hedwig Bonensteffen: Zeitenwandel 2017

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Sehr viele Dinge werden uns so klar werden wie nie zuvor.

Wir dürfen alle noch mehr lernen, uns vom Leben führen zu lassen und unseren Willen heraus zu nehmen und Gottes Willen leben, der immer zum Wohle aller geschieht und keine Bevorteilung hervorbringt für einzelne Personen, Systeme oder Begebenheiten. Frei zum Wohle aller geschehen lässt. Alles bekommt zigfache Energie.

Liebe oder Angst
Magier oder Blender

  • Die Energien sind gebunden und zeigen sich deswegen auch als Ergebnis schneller, noch schneller .
  • Wir werden deutliche Einsichten erleben, die aber nicht über äußere Möglichkeiten sich zeigen, sondern wie Wunder aus uns heraus brechen werden.
  • Wir werden sicher nochmal den Kopf darüber schütteln, warum wir uns solange, so oft den Kopf zerbrochen haben, da es alles ganz anders ist.
  • Was wähle ich, das Leben und alles was damit zu tun hat, als Geschenk anzunehmen, dann finden die Geschenke enorm schnell Erfüllung.
  • Wähle ich, dass das Leben eine Qual ist, dann kommt auch die Qual enorm schnell zu mir als Ergebnis.
  • Die gebundene Kraft geht ins Ego    Oder     In die Seele         In unseren göttlichen Ursprung.
  • Wir können eine Rückverbindung zu unserem Ursprung erleben.
  • Alles bewegt sich in die göttliche Ordnung zurück, und was dieser Ordnung nicht entspricht, bricht weg.
  • Wir werden mehr Freude leben.
  • Wir kommen mit denen zusammen die zusammen gehören.
  • Es gibt große Chancen in diesem Jahr.
  • Das Leben wird viel leichter werden für die, die das Leben als Geschenk annehmen.
  • Alles wird extrem sensibel.

Neuschnee

Eigentlich normal um diese Jahreszeit, und doch immer wieder ein Wunder. Der erste Schnee.

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Das Gedicht von Christian Morgenstern passt irgendwie zu dieser Stimmung:

Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen
mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,
einen ersten schmalen Pfad zu schrägen
durch des Schneefelds jungfräuliche Flur –

kindisch ist und köstlich solch Beginnen,
wenn der Wald dir um die Stirne rauscht
oder mit bestrahlten Gletscherzinnen
deine Seele leuchtende Grüße tauscht.

Bitte hier nicht böllern

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Eigentlich sollte es sich von selbst verstehen, dass Böller und Raketen in einem Tierpark nichts zu suchen haben.

Herbert Linnemann, Leiter des Tierparks Olderdissen weist dennoch eindringlich darauf hin, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern im Tierpark und auch auf dem angrenzenden Parkplatz strengstens untersagt ist. „Die Tiere werden durch die Knallerei in unmittelbarer Nähe aufgeschreckt und stark gestresst. Das soll auf jeden Fall vermieden werden!“ Deshalb werde es in der Silvesternacht auch Kontrollgänge im Tierpark geben. „Wir möchten die Menschen nicht davon abhalten, den Tierpark zu besuchen. Aber am liebsten ist es uns, wenn sie tagsüber kommen – dann sieht man auch viel mehr von den Tieren!

Weitere böllerfreie Zonen in Bielefeld sind außerdem das Gelände der Sparrenburg sowie der Boulevard Bielefeld.

Rechenkünste werden belohnt

Osnabrücker Zerspanungsmechanikerin gewinnt iPad

Bielefeld-Osnabrück. Technische Berufe sind bei Frauen wenig gefragt. Doch es gibt Ausnahmen. Die 21-jährige Zerspanungsmechanikerin
Natalie Jarczyk aus OS-Pye löste auf der Jobmesse Osnabrück am REFA Nordwest-Stand eine betriebliche Rechenaufgabe und gewann ein iPad.

REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.
REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier (rechts) freute sich über die technischen Nach-wuchskräfte. Von links Daniel Vahrenhorst und Natalie Jarczyk.

Kurz vor Weihnachten fand in der Bielefelder Geschäftsstelle des REFA-Regional-verbands OWL die Preisübergabe statt. Auch der 34-jährige Daniel Vahrenhorst aus Versmold war dabei, da er dieselbe Rechenaufgabe bei der Bielefelder Jobmesse gelöst hatte.

Im Gespräch mit Geschäftsführer Lars Pielemeier verrieten die Gewinner mehr über sich. Jarczyk: Ich bin in der Montage bei Elster-Honeywell in Osnabrück tätig. Da ich mich gern beruflich weiterentwickeln möchte, besuchte ich die Jobmesse.“ Ihr Chef habe sie vor diesem Hintergrund auf die Messe hingewiesen. Sie fügte hinzu: „Ich strebe mehr Handlungsspielraum im Job an.“ Interesse am technischen Berufsfeld habe sie ursprünglich durch ihre Tante gewonnen. „Sie ist auch Zerspanungsmechanikerin und arbeitet im selben Unternehmen wie ich.“

Das Motiv, sich weiterzubilden, hatte auch der Versmolder Maschinenbau-Techniker Vahrenhorst. Er arbeitet für ein Ingenieurbüro. „REFA kenne ich, denn ich habe in der Vergangenheit selbst einige Module der Industrial Engineer-Weiterbildung absolviert.“ Die Rechenaufgabe, bei der ermittelt werden sollte, wie viel Zeit für die Herstellung einer bestimmten Zahl an Teilen benötigt würde, sei für ihn ein Kinderspiel gewesen. „Das habe ich locker im Kopf gemacht.“

Pielemeier bestätigt, dass vielen Messebesuchern das Lösen der Textaufgabe zu kompliziert gewesen sei. „Wer sich jedoch wie Herr Vahrenhorst mit REFA-Methoden befasst hat, verfügt damit über das Rüstzeug, komplette Betriebsprozesse zu berechnen und zu analysieren.“

(Text: Dr. Birgit Lutzer)

 

 

Der Zauber der Rauhnächte

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Die letzten sechs Nächte des alten und die ersten sechs Nächte des neuen Jahres werden Rauhnächte genannt. In dieser magischen Zeit soll sich der Schleier zwischen Diesseits und Jenseits lichten, so dass wir einen Blick hinüber tun können.

Diese Zeit „zwischen den Jahren“ ist eine Zeit des des scheinbaren Stillstands vor einer Neugeburt. Das Leben flüstert uns Ahnungen zu, die nur in der Ruhe des Geistes zu hören sind.

Darum werdet still, zündet jeden Abend eine Kerze an und fragt Euch bewusst:

Was darf ans Licht kommen?
Was darf in Würde gehen?
Was darf in Freude bleiben?

Wir wünschen Euch kraftvolle Visionen!

Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern

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Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Bethlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.

Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.

Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, wirkte aber hinter ihrer lustigen Maske eigentlich sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht: „Ich bin die Lebensfreude“ sagte sie. „Ich komme zu dir weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keine Freude mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden.“ Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. „Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen.“

Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. „Ich bin die Zeit“ sagte sie und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit, sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Die Zeit vergeht nicht. Zeit entsteht. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt.“ Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. „Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer so viel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst.“

Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Sie hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. „Ich bin die Liebe“ sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig.“ Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. “Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden wieder fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt.“

Und die Tränen verwandelten sich in drei wunderschöne blühende rosa Rosen.
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste, die dem Kind ihre Gaben gebracht hatten. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte.

Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen. „Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und seine Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt.“

Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.
Auch unser Leben und unsere Zeit stehen seit der Geburt Jesu unter einem neuen guten Stern, der alles Dunkle hell macht und alle Verletzungen heilt. Das ist die große Freude, die allem Volk zuteil wird, auch mir und dir.

(Verfasser unbekannt)

Foto: Hartmut Lampart
Es zeigt die Weihnachtskrippe in der Altstädter Nicolaikirche

Zeit zum Lesen

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Momentan sind die Abende sehr lang. Zeit, sich wieder einmal einem guten Buch zu widmen. Also Fernseher aus, Feuer an, Kerzen und Dominosteine auf den Tisch, ab unter die Decke und die Welt um sich herum vergessen.

Living in OWL empfiehlt heute die Bücher von Jan-Philipp Sendker, insbesondere Das Herzenhören und Herzenstimmen. Für alle, die an die Liebe jenseits von Zeit und Raum glauben.

Die Postkarte, die oben zu sehen ist,  ist übrigens eine von acht, die von Projektmarketing Peter Vennebusch(das ist der mit dem Ostwestfälischen Wortschatz) herausgebracht wurden. Zu haben im ausgesuchten Buchhandel oder im Schöne-Dinge-Shop. Literaturfreunde freuen sich darüber.

Endspurt

Die letzte Woche vor Weihnachten hat begonnen. Wenn es gut gelaufen ist, sind alle Geschenke gekauft (oder gebastelt), verpackt und harren der Bescherung. Wenn es noch besser gelaufen ist, ist das Menü geplant, die Zutaten weitgehend eingekauft (natürlich bis auf die frischen Sachen, die können erst in letzter Minute besorgt werden, daher noch das Gedrängel in den Geschäften am Heilig-Abend-Morgen).

weihnachtsmarkt

Zeit zum Durchatmen. Und Zeit für einen Bummel über den Bielefelder Weihnachtsmarkt. Ganz ohne dieses „Ich muss aber eigentlich noch“-Gefühl. Den Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein einatmen, sich in Ruhe die Stände mit Schmuck und selbstgemachten Seifen anschauen, vielleicht ein Duftöl mit Weihnachtsduft mit nach Hause nehmen…

Der Bielefelder Weihnachtsmarkt hat übrigens auch nach Weihnachten noch bis zum 30. Dezember geöffnet.

Foto: Hartmut Lampart

Winterfütterung der Vögel

Vögel sind gern gesehene, nützliche Freunde in unseren Gärten. Sie vertilgen – besonders in der Brutzeit – eine große Menge an Pflanzenschädlingen. Durch ihre Farben und ihren Gesang tragen sie viel zu einem entspannenden Umfeld bei. Bietet man ihnen einen geeigneten Lebensraum an, in dem sie Schutz, Futter und Nistmöglichkeiten finden, werden sie bleiben. Die Winterfütterung ist eine Maßnahme, ihnen das Leben zu erleichtern. Einige Punkte sollten hierbei aber unbedingt beachtet werden, denn: „Gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht.“

Vogelhäuschen Winterfütterung
Vogelhäuschen Winterfütterung

Das Wichtigste in Kürze:

Fütterungszeiten: mit beginnendem Frost und geschlossener Schneedecke

Trocken und sauber: Das Futter darf nicht nass werden. Futterhäuschen oft säubern, da sich durch Kot im Futter Krankheiten schnell ausbreiten können. Besonders hygienisch sind Futtersäulen.

Anzahl der Futterstellen: Mehrere kleine Futterstellen sind besser als eine große.

Sicherheit: Das Futterhaus so aufstellen, dass ein Freiraum von drei bis vier Metern die Möglichkeit zur rechtzeitigen Flucht bietet.

Schädliches Futter: Brot, Wurst, Schinken, Speck, Käse, (alles was Salz enthält) Margarine, Butter, Futter die durchfroren sind.

Geeignetes Futter: Jede Vogelart hat ihr eigenes Fressverhalten. Um verschiedene Arten anzulocken, kann Weichfutter (Äpfel,Rosinen,Getreideflocken), Körnergemisch, Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, ölhaltige Sämerein, Fettfutter angeboten werden.
Ausführliche Information: www.wildvogelhilfe.org

(Foto: © Margit Power – Fotolia.com)

Wie halten Sie es mit den Weihnachtsgrüßen?

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Das diesjährige Weihnachtsgrüßen zwischen Porta Westfalica im Norden und Warburg im Süden der Region OWL zeigt kein einheitliches Bild. Viele gute Wünsche trudeln per Mail ein, es gibt sogar Menschen, die sich per Telefon mitteilen. WhatsApp liegt auch ganz gut im Rennen. Allein das Faxgerät blieb bisher still. Was allerdings auf der Überholspur zu sein scheint, ist die „altmodische “ Weihnachtskarte.

Da gibt es diese aus der Wortschatz-Serie mit bekannten Weihnachtsliedern und -gedichten. Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes hat sie kreiert.

Erhältlich sind sie im ausgewählten Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop.

 

 

Easy Rider

 

holzmotorrad

Schaukelpferd war gestern. Die Biker von morgen bevorzugen Harley. Erstmal aus Holz. Massiv. Detailgetreu. Einfach nur cool. Wo es die gibt, ist ein Geheimtipp. Living in OWL weiß Bescheid. Fragt uns einfach!

Foto: F. Pohlig