Versöhnung

Merry Christmas: Red Background with snowflakes and stars

Ein wertvolles Geschenk, das kein Geld kostet: Versöhnung mit unseren Mitmenschen und mit uns selbst. Robert Betz hat es wunderbar formuliert:

So wie der Mensch sich in Zeiten der Unbewusstheit von anderen trennen kann in seinen Gefühlen von Wut, Neid, Missgunst und Eifersucht, so hat auch jeder die Fähigkeit, wieder Frieden herzustellen und sich mit anderen zu versöhnen, mit Bruder oder Schwester, mit Vater oder Mutter, mit Ex-Partner oder Ex-Nachbar.
Solange du dich nicht in deinem Inneren mit allen versöhnt und ihnen verziehen hast, solange bist du auch nicht im Frieden mit dir selbst. Jeder Unfrieden ist eine Blockade in dir, die den Energiefluss in dir bremst und blockiert. Erwarte nicht, dass der andere, mit dem du nicht im Frieden bist, schon zur Versöhnung mit dir bereit ist. Fang du selbst damit an und erkenne, dass er wie du selbst nicht anders konnte, dass du wie er damals wie ein verletztes, wütendes Kind reagiert hast. Jedes Menschenherz sehnt sich nach Versöhnung und Frieden. Mach du den ersten Schritt zum Frieden und halte dein Herz offen für den, der noch im Unfrieden mit sich selbst gefangen ist.

Transformationstherapeuten nach Robert Betz gibt es auch in dieser Region. Zum Beispiel HerzVerbundenheit & BewusstSein in Bielefeld

Foto: Fotolia

Weihnachten im Glas

In der Weihnachtszeit schmeckt Glühwein am besten. Bevor Du allerdings die fertigen Mischungen in Flaschen oder Tetrapacks kaufst, hier eine Anregung, die Gewürzmischung selbst herzustellen. Es ist ganz einfach.

Für den Weihnachtsgeschmack brauchst Du:

1 Bio-Orange
2 Zimtstangen
1 TL Nelken
1 Sternanis

Die Orangenschale in feine Streifen schneiden und trocknen lassen. Den Sternanis auseinanderbrechen, Zimtstangen zerkleinern. Alle Zutaten miteinander vermischen und in ein Schraubglas geben. Diese Mischung ist mehrere Monate haltbar.

Für einen Liter Glühwein benötigst Du 2 EL der Gewürzmischung und einen guten Wein. Beides zusammen in einen Topf geben und langsam erwärmen. Nicht kochen lassen! Nach ca. 20 Minuten sind die Gewürze durchgezogen und der Glühwein fertig zum Genuss.

Auch die alkoholfreie Variante mit Apfelsaft schmeckt herrlich weihnachtlich.

 

Kleine weiche Fellchen

Das Glück von Swabedu

Kleine weiche Fellchen, gesehen bei freudepur in Gütersloh

In einem fernen Land gab es ein friedliches Dorf, das man Swabedu nannte. Dieses Dorf war nicht nur wunderschön und blitzsauber, seine Bewohner waren meist auch von außergewöhnlicher Höflichkeit. Wenn sie sich trafen, begrüßten sie einander mit einem Lächeln. Fanden sie Zeit zu einem Schwätzchen, so fragten sie zunächst nach dem Befinden des anderen. Was die Swabedudahs am meisten liebten, war, einander warme weiche Fellchen zu schenken. Ein jeder trug über seiner Schulter einen Beutel und der Beutel war gefüllt mit weichen Fellchen. Sooft sich Swabedudahs trafen, gab gewöhnlich der eine dem anderen ein Fellchen.

Nun ist es besonders schön, jemandem ein warmes weiches Fellchen zu geben: es sagt dem anderen, er sei etwas Besonderes, es ist eine Art zu sagen: Ich mag dich. Und selbstverständlich ist es sehr erfreulich, ein solches Fellchen zu bekommen. Wenn man Dir ein Fellchen anbietet, wenn Du es nimmst und fühlst, wie warm und flaumig es an Deiner Wange ist, und Du es sanft und leicht in Deinen Fellchenchenbeutel legst, dann ist es wundervoll. Du fühlst Dich anerkannt und geschätzt, wenn Dir jemand ein weiches Fellchen gibt, und Du möchtest ihm ebenfalls etwas Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedu gaben gerne weiche Fellchen und bekamen gerne weiche Fellchen. Und ihr gemeinsames Leben war ohne Zweifel sehr glücklich und froh.

Viele Jahre lebten so die Bewohner in Glück und Harmonie. Freude und Leid wurden gemeinsam getragen, keiner verschloss nachts seine Haustür und jeder half dem Nächsten, wenn Krankheit oder Tod eine Familie heimsuchten.
Aber unweit vom Dorf hauste ein furchterregender Kobold, ein böser Geist. Keiner wollte mit diesem schrecklichen Kerl in Verbindung treten; alle hatten Angst. Doch die Einwohner überlegten hin und her, wie man auch mit diesem Kobold Freundschaft schließen könnte.

Schließlich fand sich ein kleiner, mutiger Junge, der sich anbot, den bösen Geist in seiner Höhle am Berghang zu besuchen. Viele Freunde gaben dem Jungen das Geleit, aber die letzten tausend Schritte musste er alleine gehen.
Der Junge gelangte an den Eingang der Höhle. Der Kobold fuhr ihn heftig an: „Was willst Du hier?“ Der Kleine nahm seinen ganzen Mut zusammen: „Ich heiße Stefan und bin 12 Jahre alt. Ich möchte Dich fragen, wie es Dir geht. Bei uns schenkt man einander, wenn man sich begegnet, ein Stück Fell, um zu zeigen, dass man sich lieb hat! Ich habe Dich gern und hier ist ein Fellchen, dass ich Dir schenken möchte. Bitte nimm es an!“
Der Kobold wußte nicht, was er antworten sollte. Umständlich nahm er das Stück Fell in die Hand, prüfte es und wollte es achtlos in die Höhle werfen, aber es blieb an seiner Hand haften. So überlegte er, wie er den Dorfleuten einen Streich spielen könnte. Er sagte zu dem Jungen: „Das ist doch alles blödes Zeugs mit Eurer unnötigen Schenkerei. Wenn Du immer Deine Fellchen verschenkst, wirst Du nachher selbst keine mehr haben, dummer Junge!“

Mit diesen Worten schob der Kobold den Jungen aus der Höhle. Dieser murmelte erschrocken einen Abschiedsgruß und lief dann, so schnell ihn seine Füße tragen konnten, zurück zu seinen wartenden Freunden.  Der tapfere Junge wurde von seinen Freunden staunend empfangen; er musste immer wieder von seiner Begegnung mit dem bösen Geist erzählen und von allem, was dieser geantwortet hatte. Schließlich war das ganze Dorf auf dem Marktplatz versammelt. Doch manche gaben sogar dem Kobold Recht, denn einige Dorfbewohner hatten nur noch wenige Fellchen, andere dagegen sehr viele. Es war wie immer im Leben: einige waren recht geizig, andere sehr großzügig; manche vergaßen einfach, die Fellchen von zu Hause mitzunehmen oder waren die gute Gewohnheit leid.

Unbemerkt war der Kobold dem Jungen ins Dorf gefolgt. Die Swabedudas erschraken zu Tode, als sie den bösen Geist in ihrer Mitte sahen. In die Stille hinein rief der Kobold: „Ihr seid ja strohdumm! Warum wollt Ihr immer die kostbaren Fellchen verschenken? Nehmt doch einfach die kleinen Steine, die hier überall herumliegen. Hiervon gibt es immer genug und keiner hat zuviel davon zu Hause liegen!“
Die meisten Leute fanden diese Idee so großartig, dass sie sich schnell einigten, in Zukunft so zu verfahren. Nun begannen sie, kleine Steinchen zu sammeln. Bei einer Begrüßung verschenkte man diese dann. Die Fellchen waren bald vergessen.
Aber mit der Zeit nahm die Freundlichkeit immer mehr ab. Man entdeckte, dass man mit den Steinen auch werfen konnte. Man gab sich auch nicht mehr die Mühe, kleine Steinchen zu suchen, sondern griff auch zu größeren und schwereren Steinen.
Aus der früher so fröhlichen Begrüßung mit den weichen Fellchen wurden jetzt Begegnungen voller Misstrauen, Man fürchtete sich immer mehr voreinander und war nie sicher, ob nicht ein grosser Stein geflogen kam. Das einst so fröhliche Swabedu versank in Angst und Feindschaft.
Eines Tages kam ein weiser Mann auf seiner Pilgerreise zur schönen Barockkirche durch das Dorf. Er klopfe an die erste Haustür und bat um einen Becher Wasser. Es war das Haus einer alten Dame, die aber mutterseelenallein wohnte.

Sie reichte dem frommen Pilger nicht Wasser, sondern Milch, Brot und Schinken. Die Großmutter war froh, wieder mit jemandem sprechen zu können und so erzählte sie von dem fröhlichen Dorf, das durch den Ratschlag des bösen Geistes in die Irre geleitet wurde.
Der Pilger ging von Haus zu Haus und bat alle Bewohner, auf den Marktplatz zu kommen. „Warum begrüßt Ihr Euch nicht wie früher mit Fröhlichkeit, Anteilnahme und den seidenen Fellstückchen?“ Die Swabedudas sagten, dass sie Angst um ihre Fellchen hätten: Einige hatten nur noch wenige Stücke, andere dagegen über hundert. Niemand wollte riskieren, vor lauter Großzügigkeit alle Fellchen zu verlieren! Da bat der fromme Mann alle, nach Hause zu gehen und ihre Fellchen zu holen. Wer nur drei hatte, holte diese voll glänzender Fellchen.
„Das reicht doch!“ sagte der Pilger: „In Zukunft grüßt Ihr Euch wieder in alter Freundschaft. Wer ein Fellchen bekommt, gibt auch eins. Wer seine Fellchen vergißt, läuft nach Hause und holt sie. So hat keiner mehr als die anderen und so werdet Ihr wieder in Frieden miteinander leben können.“

Als alle Fellstückchen vor dem Pilger lagen, mussten die Bewohner einen grossen Kreis bilden und sich je ein Fellchen abholen. Als der Kreis sich einmal gedreht hatte, begannen die Swabedudas, sich wieder anzulächeln. Beim dritten Kreis fing jemand an zu singen und bald sang das ganze Dorf zusammen wie in alten Zeiten.
Als die letzten Fellchen verteilt waren, wurde es bereits dunkel. Alle eilten zu den leeren Körben zurück, um dem weisen Mann zu danken und ihm ein Nachtquartier anzubieten.
Aber soviel sie auch suchten, sie fanden den Pilger nicht. Da erkannten sie, dass der Weise vom Himmel geschickt worden war, um den Frieden wieder in ihr Dorf zu bringen. Sie lobten Gott und versprachen, sich immer freundlich und hilfsbereit zu begegnen und ein Fellchen zu verschenken!

(Verfasser unbekannt)

Wie wäre es, zu Weihnachten ein kleines weiches Fellchen zu verschenken, zusammen mit dieser Geschichte. Die Fellchen gibt es bei freudepur in Gütersloh. 🙂

Reiner Sonnenberg – Besinnung

Größe 50 x 80 cm, 480,00 Euro

Ein besinnlich-eindringliches Bild von Reiner Sonnenberg. Gemalt in Acryl auf Leinwand.

 

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Gesundes Dreiminutenbrot

Frisches Brot, knusprig, duftend, noch warm. Und voller gesunder Zutaten. Marita Habel, ayurvedische Detox- und Glückcoachin, hat das Rezept. Es heißt „Dreiminutenbrot“, weil es nach nur drei Minuten Rühren gebacken werden kann.

Man nehme:

500 g Dinkelmehl, halb hell, halb dunkel
500 ml lauwarmes Wasser
darin 1/2 Würfel Hefe auflösen
250 g Magerquark
2 TL Salz
dazu nach Belieben Körner, Haferflocken, Sesam oder Nüsse.

Alles in einer Schüssel 3 Minuten durchrühren,
in eine Backform oder einen Gusstopf füllen,
in den kalten Backofen schieben.
Bei 180° ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten backen.
Wer gern Sauerteig mag, kann dem Teig noch 1 EL Apfelessig hinzufügen.
Für ein süßeres Brot 1 – 2 EL Honig.

Dazu Olivenöl mit Balsamico oder ein würziger Lauchdipp.

Und wer Sorge hat, dass dieses Brot in drei Minuten aufgegessen sein könnte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com
und bei Facebook

 

Handgefertigte Glasperlen – der etwas andere Schmuck

Gabriele Sewening auf dem Bad Salzufler „Weihnachtstraum“.

Handgefertigte Glasperlen, verarbeitet zu edlem Schmuck. Ob festlich mit Blattgold und Silber oder in den aktuellen Modefarben. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Ein Weihnachtsgeschenk, das sich sehen lassen kann. Mit Liebe gemacht von der Glaskünstlerin Gabriele Sewening (perlen-perle).

Der Bad Salzufler Weihnachtstraum auf dem Salzhof geht bis zum 30.12.2017 und ist einen Besuch wert.

 

Nasibärchens Hänger-Drama, Teil 2

Nachdem ich letzte Woche von unseren Anhänger-Startschwierigkeiten berichtet habe, möchte ich nun auf ein Erlebnis der gegenteiligen Art, einige Jahre später, zu sprechen kommen.

Nasi und ich waren da nach langer Zeit des konsequenten Trainings „Wie mache ich einem Haflinger das Anhänger fahren schmackhaft?“ eeeeeeendlich so weit, alleine und ganz ohne Anschubshilfe auf die Straßen Deutschlands losgelassen zu werden. Ein Traum von ganz vielen wurde wahr. JUHU!!!!!
Eine sehr gute Freundin lud mich denn auch zu einem Reitwochenende ein. Ich freute mich wie Bolle, lieh mir den Stallanhänger, packte Nasis und meine Reisetasche…Und auf gings…

Zu diesem Zeitpunkt dauerte die Verladezeit maximal eine Minute. Jaaaaaahaaaaaa!!!!! Man glaube es kaum, aber manchmal geschehen auch mal Wunder hihi. Folgendes stelle frau/man sich vor:
Ich verlade nach Parelli…heißt ich stehe seitlich neben der Rampe und „sage“ Sir Nasi, er möchte sich bitte hineinbewegen. Soweit so gut. Ich steh also da und sage es ihm entsprechend. Laaaangsaaaaam macht er sich denn auch auf den Weg und bequemt sich die Rampe hinauf…Und entschwindet heimlich still und leise im Inneren… Meine Freude ist grenzenlos, bis er auf einmal stoppt…
EY, sag ich:“ Der Popo muss noch nen Stücksken rein!“
Zärtlich tipp ich ihn mit meinem Zeigefinger an…Nichts… Dann klatsch ich zweimal mit der Hand auf sein Popöchen…Da verlagert er zwar sein Gewicht nach vorne, aber mehr passiert auch nich… Huf Bewegung gleich null…


In meinem Kopf höre ich wieder nur seine Stimme:
„Ich-kann-nich-weiter-nach-vorne-gehn…da-is-nämlich-kein-Platz-meeeeehr!!!“
FUMP senkt sich mein Stöckchen auf sein zartes Hinterteil… jedoch statt vorwärts, legt er gaaaanz laaaangsaaaaam den Rückwärtsgang ein und schlendert völlig entspannt die Rampe wieder hinunter…derweil klopp ich nochn bisken rhythmisch auf ihm rum… Was man natürlich nicht machn sollte, aber…naja…Ich bin auch nur ein Hafi gebeuteltes Frauchen, woll?
Er steht also wieder draußen und ich kuck ihn an… atme 2mal tief ein und aus… nehme meine Position ein und schicke ihn souverän deluxe erneut in den Anhänger. Oh Wunder, diesmal passt sogar auch sein Popöchen rein!!!
Stange vor, Klappe zu und ab auf de Autobahn!

Nach 1,5 Stunden empfängt uns an der verabredeten Wiese auch schon Anja. Hach…
Beschwingt steige ich aus, begrüße sie und gehe zur Rampe. Als ich sie öffnen will, wundere ich mich bereits wie schwer sie is…seltsam…Da schaue ich zwischen Rampe und Anhänger und mir bleibt die Spucke wech…
… Diesen Anblick musste ich erstmal wirken lassen…

Da seh ich nämlich, wie Mr. NASIBÄR auf Hufspitzen sich in die Rille zwischen Hänger und Klappe gestellt hat und dezent mit seiner Kiste die Rampe runter drückt…
Machen wir uns nix vor… Aber DAS konnte ich beim besten WILLEN NICH halten…
Ich rief noch kurz VORSICHT und schon knallte die Rampe inkl Pony auf den Boden. Meine Freundin lachte sich schlapp, während Sir Nasi völlig relaxt die Rampe runter lief…schön langsam und in gerader Linie…Wie frau es sich wünscht, wenn sie es abfragt…
ABER DAS HATTE ICH NOCH NICH, JA????
ICH mein, WIE, also wirklich WIE hat er denn bitte die Stange mit dem Splint gelöst? Der Herr is ja so unauffällig während der Fahrt, als wäre der Hänger leer… GRÜBEL…
Ich mein, ich hab wirklich nix davon mitbekommen…also is doch die berechtigte Frage, was er veranstaltet hat, um dieses Ziel zu erreichen.
Naja…lassen wir das…

Nu stand er da draußen und schaute mich an, als wolle er gelobt werden, für das , was er gemacht hat…tststs… nee nee mein Freund… Ich also zu ihm:
„Kollege, so geht das nich…Die Regel is, dass du erst dann runter kommen darfst, wenn ICH es sage, ja? ICH…nich DU!!! Also zack zack wieder rauf!!!!
Er kuckst nochma… scheint irgendwie mit den Schultern zu zucken und zuckelt wieder langsam in den Hänger…
Geht doch, denke ich nur…
Da stand er nun…kippte den Hintern, entlastete sein linkes Hinterbein und dann… schaut er mich so über seine Schulter an…
Ich mein, kennt ihr diesen Blick… Wo äh… also wo frau das Gefühl hat, ihr Pony zeigt ihr den Mittelhuf??? So fühlte es sich in diesem Moment an…
Übel oder???? Geht doch so gar nich…Aber Nasi hat nu mal ne Gesichtskirmes vom Feinsten…egal…

Jedenfalls hieß es jetz erstmal warten…Denn nach so einer „Wieder-Einsteig-Aktion“ wusste ich, dass ich ihn die nächsten zehn Minuten nicht zu fragen brauchte, ob er wieder hinaus kommen wolle… Da kennt/kannte er keine Gnade… Da half auch kein Stöckchen, am Schweif ziehen oder was mir sonst noch so einfiel…
Wenn ein Hafi was nich will, will er es nicht… RIESENSEUFZ

Somit rauchte ich mir 1,2 Kippchen, quatschte mit meiner Freundin und wagte es daaaaaannn… gaaaaaanz vooorsichtiiiiiich Herrn Nasibär zu fragen, ob er denn jeeeeetz zuuuuuuufällig gewillt seiiiiiiiii, hinabzusteigen…
Er war es… Gott sei gedankt… Denn ich hatte langsam Hunger und seine Wochenendkollegen warteten auch schon 😊😊😊

Bis nächste Woche

Eure Diana Fuchs

Golden-Painfree Schmerztherapie

Körperliche Schmerzen ignorieren, das geht nur für eine kurze Zeit. Und ist auch in der Regel nicht zielführend.

Astrid Hilz behandelt eine Schmerzpatientin.

„Die Ursache von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, aber auch Knieschmerzen und Tennisellenbogen sind in der Regel verkürzte Muskeln und verklebte Faszien“, so Astrid Hilz, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. „Diese Schmerzen, oft verursacht durch Bewegungsarmut und einseitige Belastung, warnen vor einer drohenden Schädigung. Werden sie nicht beachtet bzw.  nicht behandelt, kann es im weiteren Verlauf zu strukturellen Schädigungen kommen.“

Die Golden Painfree-Schmerztherapie ist eine manuelle Therapie, die Schmerzen im Bewegungsapparat sehr wirksam behandeln kann.

Durch Druck auf spezielle Pressurpunkte, z.B. Golgi-Sehnenorgane, werden Muskeln und Faszien entspannt, der Druck auf die Gelenke reduziert sich, die Schmerzen können nachlassen. Es kann  zu besserer Beweglichkeit und vermehrter Versorgung der betroffenen Bereiche kommen.

Zur Vertiefung der Behandlung wird eine Schmerzfreidehnung entsprechend dem Therapieplan durchgeführt.

Anwendungsgebiete:

Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, Schmerzen zwischen den Schulterblättern, Hüftschmerzen, Leistenschmerzen, Hexenschuss, Knieschmerzen, Tennisellenbogen, Fersensporn.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Astrid Hilz: 02941-2027 815 /
info@praxis-hilz.de
und natürlich bei Facebook

                                  

Der Weg zur Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Die Mail einer Klientin, 48 Jahre, aus Frankreich erreichte mich

Liebe Frau Hörster,

durch einen Zufall (*) bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe mir Ihren Film angeschaut. Ich bekam eine Gänsehaut, es wurde mir eiskalt. Ich weiß, dass Sie genau die Richtige sind, die mir helfen kann, aus meinem tiefen Loch heraus zu kommen. Bitte geben Sie mir einen Termin.

*Anmerkung von mir: Es gibt keine Zufälle.

Die Klientin litt an Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen, hatte seit Jahren einen nicht heilen wollenden eitrigen Hautausschlag auf der linken Wange, außerdem Zahnprobleme, ebenfalls auf der linken Seite, so dass sie schlecht kauen konnte.

Auch psychisch ging es ihr nicht gut. Sie hatte große Angst, vor einer Gruppe von Menschen zu sprechen.  Ihr Hals war dann wie zugeschnürt. Sie ist stark medial veranlagt, was dazu führte, dass sie als Sonderling betrachtet wurde. Seit fast fünf Jahren lebte sie sehr zurückgezogen, hatte Angst vor den Menschen, war am liebsten allein zuhause.

Ich gab ihr einen Behandlungstermin für abends um 21.00 Uhr und vereinbarte mit ihr, dass sie mir einige Tage später über ihre Empfindungen/Erlebnisse während der Behandlung berichten würde.

Schon einige Zeit vor dem vereinbarten Termin spürte ich, dass sich starke Kräfte in mir entwickelten. Irgendetwas war anders als sonst. Ich war aufgeregt (sonst gar nicht meine Art), total nervös, schwitzte sehr stark. Meine kleine Hündin Lilli kratzte an der Wohnzimmertür, sie wollte einfach nur raus aus dem Raum.

Somit fing ich schon früher an, mich in die Klientin hineinzufühlen.  Es taten sich unendlich viele Dinge vor meinem geistigen Auge auf, so dass ich mit der Behandlung fast gar nicht nachkam. Immer mehr und mehr löste sich von ihr. Ein Trauma nach dem anderen wollte abgelöst werden.

Plötzlich wusste ich und sah ich ihn auch, Gott saß bei mir. Diese Behandlung bei der Klientin und das anschließende Gespräch mit Gott ist bisher das fast schönste Erlebnis, das ich als Aurachirurgin erleben durfte.

Hier ihre Erfahrungen mit meiner Anwendung. Ich habe es auf das wichtigste verkürzt.

„1000 Dank, liebe Inge, was ist nur in der Nacht geschehen? Mir geht es heute wesentlich besser, hatte einen tollen Tag bei den Pferden, die Sonne lachte, plötzlich ist alles wesentlich klarer für mich. Seit der Behandlung habe ich einen riesigen Schritt gemacht. Ich bin glücklich, ich spüre, dass meine Intuitionen stärker werden und ich weiß jetzt, dass ich mich auf sie verlassen kann, darf und auch sollte.

JETZT bin ich endlich so weit, dass ich meine Opferrolle loslassen kann. JETZT lebe ich mein Leben. Genau so, wie Gott es für mich vorgesehen hat. JETZT bin ich frei und habe das absolute   V E R T R A U E N, dass alles genau so seine Richtigkeit hat, wie ich es sehe. Ich verstecke mich jetzt nicht mehr und werde Bücher schreiben.

Danke, danke, 1000 mal danke!!!“

Für mich ist es immer wieder wundervoll, zu sehen, zu spüren, wie die Klienten in ihre wahre Aufgabe kommen, wie sie wieder   L E B E N.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: http://www.meine-aura-oase.de

Ein Lied hinterm Ofen zu singen

Der Winter ist ein rechter Mann,
Kernfest und auf die Dauer;
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an,
Und scheut nicht süß noch sauer.

War je ein Mann gesund wie er?
Er krankt und kränkelt nimmer,
Er trotzt der Kälte wie ein Bär
und schläft im kalten Zimmer.

Er zieht sein Hemd im freien an
und lässt´s vorher nicht wärmen
und spottet über Fluss im Zahn
und Grimmen in Gedärmen.

Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
Hasst warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.

Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn´s Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;
Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich und Zehen krachen:
Das klingt ihm gut, das hasst er nicht,
dann will er tot sich lachen.-

Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus
Beim Nordpol an dem Strande;
Doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.

Da ist er denn bald dort, bald hier;
gut Regiment zu führen;
und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.

Das Foto zeigt das Haus „Kato“ von Casa Kaiensis

So überstehen Ihre Möbel die kalte Jahreszeit

Pflegetipps von den Möbelwerkstätten Buschsieweke.

Holz ist ein lebendiger Werkstoff und mag die trockene Heizungsluft eigentlich gar nicht. Aber es gibt Tipps, die man beachten kann, um das Holz während des Jahreszeitenwechsels möglichst wenig zu strapazieren.

Nicht in die Nähe der Heizkörper

Steht ein Massivholztisch in einem stark geheizten Raum, womöglich in der Nähe eines Kamins, können Spannungsrisse oder Verzug im Holz entstehen. Also die wertvollen Möbel bitte nicht direkt neben der Heizung positionieren.

Ausreichend Luftfeuchtigkeit

Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit – und die entsteht beim Heizen – verliert das Holz Wasser. Das Holz „schwindet“. Ideal für Holz und Mensch ist eine Luftfeuchtigkeit von ca. 50 %. Ein Luftbefeuchter oder das Aufstellen von Verdunstungsschalen verringert das Risiko von Trockenrissen.

Öl ist immer gut

Nicht nur während der Heizperiode tut es den Massivholzmöbeln gut, wenn sie nachgeölt werden. Ein bis zweimal im Jahr sollte man so eine Pflegekur einplanen. Sieht auch gleich viel besser aus.

Risse können sich zurückbilden

Die gute Nachricht zum Schluss: Es ist gut möglich, dass sich möglicherweise entstandene Risse im Frühjahr auch wieder zurückbilden, nämlich sobald für das Holz angenehmere Witterungsbedingungen herrschen.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.möbelwerkstätten.de

Foto: clipdealer

Mein „Sonnenberg“

Ein Traum in Türkis.

Ich mag die Farbe Türkis. Mein heimisches Wohnzimmer weist daher Akzente dieser Farbe in Gardinen, Lampen und Sofakissen auf. Und seit gestern auch in einem Bild von Reiner Sonnenberg, das sich nicht nur perfekt in seine Umgebung einfügt, sondern ein ganz besonderer Hingucker ist.

Gemalt wurde es mit Acrylfarben auf Aluminium. Final bearbeitet hat es der Künstler dann mit einer Schleifmaschine. So entstanden die faszinierenden Lichtreflexe.

Love it …

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Weihnachten kommt immer so Plätzchen

Auch wer es sonst nicht so mit Kekse backen hat … diese Kokosmakronen kriegt jeder hin:

250 g Zucker
200 g Kokosraspeln
4 Eiweiß
abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone (oder 1 Päckchen Finesse von Dr. Oetker)
ca. 40 Backoblaten (44 mm)
Backpapier

Und so wird’s gemacht:

Zucker, 100 g Kokosraspeln und Eiweiß unter ständigem Rühren in einem Topf auf ca. 50°C erwärmen.
Topf vom Herd nehmen. Zitronenschale und restliche Kokosraspeln unterrühren. Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und mit 2 Teelöffeln etwas Kokosmasse als Häufchen auf die Oblaten setzen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 20 Minuten backen. Ergibt ca. 40 Stück.

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten.
Aufgegessen in ca. einer halben Stunde.

Schönheit als Geschenk

Die KosmetikParfümerie Gütersloh hat das Passende.

Über hochwertige Kosmetikartikel bekannter Marken als Weihnachtsgeschenk freut sich wohl jede(r). Und bei Ulla Greweling in der KosmetikParfümerie gibt es momentan 10 % auf alle Produkte. Da ist dann vielleicht auch mal ein wenig Luxus für sich selbst drin…

Wie auch immer … alles wird schön weihnachtlich geschenkmäßig verpackt und sich prächtig unter dem Weihnachtsbaum machen.

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Foto: Greweling

 

 

Es müssen nicht immer Kugeln sein

Klassik trifft Moderne beim Christbaumschmuck

Diese lustigen Figuren aus Glas mischen Eure Weihnachtsdeko ordentlich auf. Kunterbunt und märchenhaft schön sind sie der Eye-Catcher am Weihnachtsbaum. Gern auch zusammen mit den traditionellen Weihnachtskugeln.

Zu haben in vielen verschiedenen Farben und Formen bei freudepur in Gütersloh. Auch als vorweihnachtliches Mitbringsel oder Wichtelgeschenk.

freudepur
Königstraße 42
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-6010752
http://www.freudepur.de
und bei facebook

So nah am Licht: Lesung in Münster

Autorin Sabine Kalbus bringt uns die Engel näher.

In der Münsteraner Praxisgemeinschaft Neue Wege liest Sabine Kalbus aus ihrem Buch „So nah am Licht“. Sie erzählt von ihren Erlebnissen mit Engeln und Lichtwesen, die sie seit einer schweren Krankheit in jungen Jahren sehen und spüren kann.

Die Lesung findet am 17. Dezember 2017 um 16 Uhr statt.

Praxisgemeinschaft Neue Wege
Südstraße 20
48153 Münster
Telefon: 0251-747 90 53
Eintritt: 12 Euro

Die Plätze sind begrenzt, daher bittet Sabine Kalbus um rechtzeitige telefonische Anmeldung.

Gönnt Euch ein Stündchen Entspannung, Ruhe und Zeit abseits der Hektik der Weihnachtsplanungen.

 

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Wer die Aloe-Propolis-Creme einmal ausprobiert hat, möchte sie nicht mehr missen. Hier wurde das Aloe-Vera-Gel zusammen mit Bienenpropolis, Vitaminen, Kamille und rückfettenden Ölen zu einem exzellenten Feuchtigkeitsspender verarbeitet. Einzigartig für trockene und gereizte Haut.

Zu Weihnachten gibt es sie zusammen mit dem „Lips“ in einer Geschenkpackung. Wo? Bei Marita Habel in Steinhagen. Sie packt die Geschenke persönlich ein. Und das bis Heiligabend um 12 Uhr für diejenigen, bei denen Weihnachten immer so plötzlich kommt.

Wer allerdings eine individuelle Zusammenstellung der beliebten Aloe-Produkte verschenken möchte, tut gut daran, sich bis zum 17. Dezember dafür zu entscheiden. Damit es noch bis Weihnachten klappt.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com
und bei Facebook

 

Niklaus komm in unser Haus

Nikoläuse aus Holz, gesehen bei freudepur in Gütersloh

Niklaus komm in unser Haus,
pack die großen Taschen aus,
Lustig, lustig trallerallala!
Heut ist Niklausabend da,
heut ist Niklausabend da!

Stell das Pferdchen unter den Tisch,
daß es Heu und Hafer frißt.
Lustig, lustig trallerallala,
heut ist Niklausabend da!

Heu und Hafer frißt es nicht,
Zuckerplätzchen kriegt es nicht.
Lustig, lustig trallerallala,
heut ist Niklausabend da!

(Volksweise)

Die sanfte Hand des Unsichtbaren

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Sylvia, eine Klientin von Inge Hörster, schreibt ihre Erfahrungen mit der Aurachirurgie 

Über 20 Jahre hatte ich auf alternativem Weg meine Blockaden und starken Schmerzen am Bewegungsapparat bearbeitet. Jedoch ohne nennenswerten Erfolg. Ich war kurz davor zu resignieren und wolle nichts dergleichen mehr unternehmen. Dann erzählte mir eine Freundin von Inge und ihrer Tätigkeit.

Eigentlich wollte ich eine eine persönliche Behandlung buchen, aber Inge war verreist. Einige Zeit später ereilte mich ein Hexenschuss. Wer diese Schmerzen kennt, will nur eines. Schnelle Linderung, egal wie.  Ich rief Inge an. Und obwohl sie einen sehr wichtigen Termin hatte, nahm sie sich spontan Zeit für mich.

Das war der Anfang einer 4-wöchigen regelmäßigen einfühlsamen Behandlung. Es meldete sich in mir alles, was der Erlösung bedurfte. Wie beim Zwiebelschalenprinzip begann nun der Rundumschlag. Das Gute daran: ALLES war telefonisch möglich.

Auch wenn die Schmerzen nicht wie von Zauberhand verschwanden, konnte ich während der Behandlungen eine tiefe Entspannung, Wärme und Kribbeln spüren. Auch heftige Heilschmerzen zeigten mir, das wir auf dem richtigen Weg waren. Ich habe jahrelange Erfahrungen und unterscheide gut Heilschmerzen von üblichen Schmerzen.

Mir gefiel besonders Inges einfühlsame Behandlung, dass sie Zeit für mich hatte, ihr Glauben. Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Eigenverantwortung und Dankbarkeit sind auch zwei wichtige Eckpfeiler auf dem Weg zur Heilung. Ich habe mich auf den Prozess eingelassen, d.h. nicht zwischen Tür und Angel Heilung erwartet, sondern schaute auch selbst, was triggert mich gerade im Außen an. Ich bin der Überzeugung, dass jedes körperliche Problem seelische Hintergründe hat. Die Heilung ist auf feinstofflicher Ebene oft schnell erledigt, der Körper braucht seine eigene Zeit.

Nach über 30 Jahren akuter und chronischer Schmerzen kann ich sagen, dass es mir heute gutgeht. Dennoch entbindet mich dieses gute Ergebnis nicht, in Zukunft sehr achtsam mit mir umzugehen. Ackern auf Verschleiß und Schwimmen gegen den Strom führt genau zu dem Resultat, das mir beschieden wurde.

Was es heißt, von den jahrzehntelangen Schmerzen befreit zu sein, ahnt nur, wer es einmal selbst durchlitten hat.

Mir bleibt nur,  1000 Dank an Inge zu sagen!

Sylvia aus Sachsen“

Liebe Sylvia, dich kennengelernt zu haben, hat mir sehr viel bedeutet und bedeutet mir auch immer noch sehr viel. Dein   V e r t r a u e n   – trotz deiner irrsinnigen Schmerzen – das habe ich noch nicht erlebt. Immer wieder und wieder öffnete sich ein neues Muster, ein neues Karmisches „Problem“. Du hast mir so leid getan, ab und zu war ich am Verzweifeln – jetzt darf ich es ja zugeben. Dein   V e r t r a u e n , dein Mut, deine Zuversicht, dein Glauben an meine Tätigkeit – bewundernswert. Ich habe bei den Engeln bestellt, dass sie immer auf dich aufpassen und dir deinen Weg zeigen. Sollte sich noch ein Muster zeigen, melde dich. Du weißt, wann du mich erreichen kannst.

Deine Inge“

Sylvia hat sich nie wieder wegen Schmerzen bei mir gemeldet. Ab und zu schickt sie allerdings Päckchen mit Kleinigkeiten der Dankbarkeit .

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: http://www.meine-aura-oase.de

 

Black Beauty will nicht in den Hänger

Mr. Nasi hatte seit dem Tag, an dem er „bei mir“ einzog ein äusserst gespaltenes Verhältnis zu Pferdeanhängern. Wahrscheinlich hatte er das auch schon vorher…wie so manch andere psychisch angehauchte Marotten…seufz… aber nun… Dieses Anhängerdingen war jedenfalls etwas, das das Leben mit meinem Hafilein doch ne ganze Weile  belastete. Wobei…wenn ich immer so an seine Gesichtsausdrücke denke, war er im Vergleich zu uns (meine meist zahlreichen „Hafi-in-den-Hänger-Träger“) ziemlich tiefenentspannt…grrrrrrrrrrrr
Kleiner Exkurs: Also mit den Trägern meine ich es wirklich so, wie ich es grad geschrieben hab… der kleine Sack sah es nämlich ne ganze Weile überhaupt nich ein, seinen zarten Körper selbst in das Gefährt hineinzu bugsieren….NEIIIIIIIINNNN!!! Starke Männer, es waren 5 (!) mussten ihn Huf für Huf H.I.N.E.I.N.T.R.A.G.E.N.!!!!!
Ich mein, stellt euch das doch ma bitte vor… in Gedanken schlag ich bei den Bildern immer noch die Hände über den Kopp zusammen… ob mir das peinlich war??? Halloooo??? Peinsames Empfinden ist gar kein Ausdruck… zumal grad wieder viele neue drölwzig 1000 Situationen mein Gedächtnis überrennen… aber dazu kommen wir nach und nach…
Wie gesagt, stellt euch vor, das zarte Tierchen von 505 kg Lebendgewicht, soll umziehen…dafür muss es in sein Taxi einsteigen… das will es aber nicht und parkt demonstrativ hufgenau vor der Rampe. Diverse Futterangebote … anschubsen … Pitscheneinsatz in unterschiedlichen Stärkeausführungen, wie auch Longenarbeit versagen ihren Dienst auf ganzer Linie… und die Zeit vergeht… Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken oder überhaupt irgendeine Reaktion zeigend, lässt er alles stoisch über sich ergehen… noch nicht mal die Ohren legt er an… ooooooh oooooh, das lud nich gerade zu Freudensprüngen ein.
Letztendlich zerrten sie nacheinander mehr oder weniger zärtlich an seinen Vorderbeinen und stellten diese Stück für Stück auf die Rampe… dann ging es nach hinten… zwei Herren verschränkten ihre Arme unter Nasis Popo…hoben ihn eine Kleinigkeit an… derweil ganz fix 2 andere – hockende – Männer, sich seine Hinterbeine schnappten und sie entsprechend den Vorderbeinen hinterher auf die Rampe stellten… der 5. Mann hielt den Führstrick und versuchte immer wieder das Tierchen zu einer eigenständigen Vorwärtsbewegung zu…ja…zu bewegen halt, ne?
Selbstverständlich ohne Erfolg…is ja klar…
Während ich das hier schreib, habe ich Tränen in den Augen vor Lachen… ich mein, ich war zarte 19… unschuldig, naiv…
(wer glaubt auch einfach blind jemanden, es sei ein liebes Anfängerpferdchen, das ein neues Zuhause sucht und ich das richtige Frauchen sei… hmmm… der kleine Sack hatte mich beim Erstkontakt direkt mit angelegten Ohren begrüsst und mir auch noch in den Finger gebissen…aber er war doch soooooooo süüüüüüüüüüß!!!!!!! Jaajaa…mit mir war das machbar…sonst könnte ich jetz nich all die hübschen Geschichtchen schreiben haha!!)
… und hatte nich wirklich viel Ahnung von Pferden… geschweige den ne Idee, wie ich mit nem psychedelischen Hafitierchen umzugehen hatte…
Aber zurück zum Anhänger… ich stand ja jetzt die ganze Zeit daneben und konnte nix machen, außer hilflos zuzusehen…
Denn, wenn Sir Nasi etwas nicht wollte, wollte er es partout nich… entweder rannte er Vollgas von dannen oder er parkte (wie in diesem Fall) wie ein Fels in der Brandung… mit unendlicher Ausdauer…
Gezielte leichte oder heftige Schläge mit dem Stöckchen, interessierten ihn mal so gar nicht. Auf mich wirkte das so, als habe er auf Knopfdruck eine fette Hornhaut entwickelt, die nichts…aber auch wirklich GARNIX an ihn heran ließ.
Echt übles und verzweifelndes Bild, während du dich nebenbei fragst, wie das alles so weitergehen soll… ???
Zwar hatte ich mir schon immer ein Pferd gewünscht… aber doch nich SOWAS!!! Ich träumte von so nen coolen Black Beauty oder Fury, wo alle sagen:“Boah wooooow, Diaaaanaaaa, da haste dir aber nen Schicken gekauft. Wir sind total neidisch!!!“…
Nun ja… nach ner Zeit haben wirklich auch alle was gesagt, wenn ich mit (oder ohne) Nasi ankam… nur leider nich das, was ich mir vorgestellt hab… es hörte sich eher so an:
„Oh nein, da is wieder Diana mit ihrem Killerhafi!“ oder „Oh Gott, da is er wieder, aber wo is Diana?“
Ein Traum sag ich euch, aber auch zu diesem Satz schreibe ich später ein paar Storys… ich komm nämlich vom Thema ab… sorry…
Ich fasse mich jetz kurz, da die tragischsten Momente vorüber sind und der restliche Teil in wenigen Sätzen erzählt ist.
Also, die oben beschriebene Methode wurde von den Männern bis zur Perfektion weiter verfeinert. Nach gefühlten Stunden stand dann mein Tierchen endgültig im Hänger und mampfte zufrieden seinen Futtereimer leer. Damit er es sich nicht kurzfristig wieder anders überlegte, schlossen megaganz fix die Männer Stange und Klappe.
Sie haben ihr Ziel erreicht!!!!!!
Auf der Fahrt brüllte und kloppte er um sich… er schien mit der Gesamtsituation völlig unzufrieden…seufz…
Gott sei dank legte sich dieses Hängerproblem Jahre später…hmpf…genau…ein paar Jahre später gings…aber bis dahin…folgen noch diverse unterhaltungsvolle Geschichtchen aus dem Leben mit meinem Haflinger… 😉

Bis nächste Woche

Eure Diana Fuchs

Er malt die Welt in bunten Farben

Reiner Sonnenberg – Maler und Autodidakt

Reiner Sonnenberg

Früher war die Mode sein Zuhause. Der gelernte Schauwerbegestalter Reiner Sonnenberg arbeitete viele Jahre im exklusiven Bekleidungsgeschäft Eickhoff und konnte dort seiner Kreativität freien Lauf lassen. Später dann machte er sich selbständig und gestaltete Messestände sowohl für hochwertige Modelabels, als auch für namhafte Industriekunden.

Mode Metropole

Seine beruflichen Reisen führten ihn in die Metropolen der Welt und dort natürlich auch in Museen und Galerien. „Kunst hat mich schon immer fasziniert, und ich spürte ein starkes Verlangen, mich in der Malerei auszuprobieren.“

Mit Beginn des Ruhestandes wurde aus zaghaften Anfängen eine Leidenschaft. Ob abstrakt oder figürlich, Landschaft oder Skulptur, alle Kunstwerke von Reiner Sonnenberg strahlen Brillanz und Intensität aus.

Eiland im Norden

Was inspiriert Sie?

„Oft die Kunst in Museen. Aber auch Artikel, die ich in Magazinen oder Zeitschriften lese, lassen Bilder in meinem Kopf entstehen. Und immer wieder die freie Natur, das Meer und die Küste.“

Malen Sie auch nach Kundenwunsch? 

Ja, selbstverständlich nehme ich gern Auftragsarbeiten an. Wenn gewünscht, besuche ich die Kunden auch  zuhause und bespreche ihre Wünsche vor Ort. Meine Bilder haben schon in vielen ostwestfälischen Häusern, Praxen und Firmen ein Zuhause gefunden.“

Traumreiter

Kann man Sie in Ihrem Atelier besuchen?

„Das ist nach Voranmeldung jederzeit möglich. Ich freue mich über Besuch und darauf, meine Arbeiten persönlich vorstellen zu können.“

livinginowl wird in der kommenden Zeit immer wieder mal Bilder und Skulpturen von Reiner Sonnenberg zeigen. Bleibt also dran!

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Krampfadern biologisch veröden lassen

Mehr als nur ein kosmetisches Problem: „Krampfadern sind funktionslose Venen, in denen das Blut versackt. Die Beine fühlen sich schwer an und schmerzen“, so Martina Döinghaus, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt.

Martina Döinghaus

„Schlimmer ist jedoch, dass es langfristig zu einer Verringerung des Blutflusses in den Beinen kommt. Das wiederum führt dazu, dass die Venenwände durch Schlacken geschädigt werden können und immer dünner werden. Schließlich erweitern sie sich und bilden Aussackungen. Das Blut tritt dann in das umliegende Gewebe. Schwellungen und im schlimmsten Fall ein <offenes Bein> sind die Folgen.“

Bei der Krampfaderverödung nach Prof. Dr. Linser wird eine hochprozentige Kochsalzlösung in die Vene gespritzt, was zu einer Verklebung  führt. Der Blutfluss wird unterbunden. Im Laufe der nächsten Tage verhärtet sich die Vene und wird als fester Strang  tastbar. Eine solche Vene wird von Körper als fremd wahrgenommen und in den nächsten 6-8 Monaten auf ganz natürliche Weise abgebaut.

Die gesamte Behandlung dauert etwa eine Stunde. Weder Narkose noch im Anschluss zu tragende Stützstrümpfe sind notwendig. Während der Anwendung kommt es für ca. 1-2 Minuten zu einem starken Krampfgefühl oder Ziehen entlang der Vene, danach kann man in den meisten Fällen seiner normalen Tätigkeit nachgehen.

Für diejenigen, die sich in die Thematik einlesen möchten,  hier noch eine Buchempfehlung: Krampfadern schonend und natürlich entfernen.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
und natürlich bei Facebook

                                  

Zum 1. Advent

 

Der Frost haucht zarte Häkelspitzen
Perlmuttergrau ans Scheibenglas.
Da blühn bis an die Fensterritzen
Eisblumen, Sterne, Farn und Gras.
Kristalle schaukeln von den Bäumen,
die letzen Vögel sind entflohn.
Leis fällt der Schnee – in unsern Träumen
weihnachtet es seit gestern schon.
Mascha Kaléko

Living in OWL wünscht einen frohen, besinnlichen 1. Advent!

Über Pferde, Elefanten, Bären und Affen

Ein Pferd steht einsam und verlassen auf einem großen Parkplatz. Das Fell struppig, Kopf und Ohren hängen herunter, ein insgesamt trostloses Bild. Ein Wesen ohne Kraft und Idee, sich geduldig ergebend in die obwaltenden Umstände. Das Bemerkenswerte an dieser Szenerie aber ist, dass die Zügel des Pferdes an einen jener billigen Stapelstühle aus Plastik gebunden sind, welche allerorten für weniger als zehn Euro zu kaufen sind. Er wiegt nicht einmal so viel wie eine Flasche Wasser, ein Windhauch würde ihn mühelos fortwehen. Dieses Photo hängt an meinem Schreibtisch, ich schrieb darunter „Die meisten Grenzen existieren nur in Deinem Kopf“.

In meinem Alltag begegnen mir immer mal wieder solche„Pferde“. Menschen, die angebunden sind an einen Campingstuhl, der für sie selbst und andere zwar unsichtbar, aber durchaus zu erspüren ist, wenn man seine Wahrnehmung dahingehend schärft.
Mir fällt da eine Teilnehmerin ein, welche kürzlich mein Seminar besuchte. Eine junge, gut aussehende Dame, verheiratet, Mutter, die an diesem Tag lernen wollte, wie Kommunikation gelingt. Sie schien offen für Neues und auf den ersten Blick vom Leben gut bedacht. Es dauerte jedoch nicht lang und war nicht schwierig herauszufinden, dass sie wohl auf Anhieb nicht sehr leicht neue Pfade würde verinnerlichen können. Und dies nicht etwa, weil sie nicht intelligent genug wäre, im Gegenteil. Aber ihr Campingstuhl stand präsent im Raum, er war mit Händen zu greifen. Was immer ich auch an Inhalten anbot, sie nahm es überaus wohlwollend entgegen, erklärte jedoch stets, warum dies in ihrem Leben nicht anwendbar sei, dort nicht funktionieren könne. Ein Kapitel nach dem anderen fand ihre prinzipielle Zustimmung, passierte jedoch nicht den Schlagbaum auf der Grenze in ihr Leben, alles wurde dort abgewiesen, kein einziges meiner Axiome erhielt ein auch nur befristetes Visum in ihrem Land. Jede neue Anregung wurde routiniert abgeschmettert.

In der Mittagspause unterhielt ich mich mit ihr. Die ersten beiden Dekaden ihres Lebens hatten ihr einiges abverlangt. Das hatte, wie sollte es auch anders sein, ihre Sicht auf Menschen, ihr Agieren mit ihnen und ihre Erwartungen darauf, was ihr im Leben zustünde, entscheidend geprägt. Und so sprudelten auch die Beispiele aus ihr, weshalb nun ihr Dasein mühselig und hürdenreich sein müsse, einem kruden Naturgesetz gehorchend. Sie legte ihre in sich schlüssige Indizienkette wie ein Kartenspieler in der finalen Offenlegung auf den Tisch. Sie bewies mir vordergründig kausal, dass sie entspannter wäre sowie offener für meine Hinweise, wenn nicht ihr Umfeld ihr unablässig Stress aufzwingen würde. Dauerstreit mit dem ersten Ehepartner, lethargischer Pragmatismus mit dem aktuellen. Konflikte mit Eltern und Nachbarn, Mobbing an Arbeitsplätzen, Schwierigkeiten mit den Kindern, Auseinandersetzungen mit Behörden. Darauf müsse sie schließlich reagieren und ob der Fülle an Attacken beinahe rund um die Uhr. Abwehren, verteidigen, in beständiger Obacht bleiben. Da komme man eben nicht zu neuen Wegen. Bis zum Nachmittag dann konnte ich während meiner Dozentur beobachten, welche Struktur sich ausgehärtet hat. Diese an sich nette junge Frau bellt, bevor andere sie zu beissen überhaupt überlegen können. Ein Leben als Kampf. Diese Mechanik hatte sie internalisiert, so wie dies Pferd es als real annahm, dass es unabwendbar angebunden ist.

Der große Paul Watzlawick beschrieb in einer seiner grandiosen Geschichten, wie ein Mann inmitten eines Marktplatzes unablässig kraftvoll in seine Hände klatscht, um Elefanten fern zu halten. Auf den Hinweis, dass in dieser Region keine Elefanten leben, entgegnete der Mann überzeugt: „Natürlich nicht, weil ich ja klatsche!“. In der Welt jener Frau klingt dies so: „Also, Herr Krakow, Ihre Unterrichtsinhalte hier sind ja gut und schön und richtig, aber wenn die anderen einen doch nicht lassen!? Ich muss so sein, wie ich bin!“. Ich fragte sie unvermittelt, ob es ihr gut ginge damit. Ihre reflexhaft ausweichende Antwort lautete lakonisch, dass sie es gewohnt sei, es eben nicht anders kenne. Dies war nicht die Antwort auf meine Frage, was ich aber gut verstand. Die Zielrichtung meiner Frage tangierte den essentiellen Kern, was selten schmerzfrei bleibt. Ich konnte nun Platz nehmen auf ihrem Campingstuhl, meine Pause darauf verbringen. Die ersten zwanzig Jahre ihres Lebens sind manifest in diesem Stuhl, sein Material ist aus Vergangenheit gegossen. Die anderen Pferde dürfen auf der Weide herumtollen und entspannt grasen, aber sie ist auf dem Parkplatz angebunden. Fremdbestimmt, vom Karma so für sie entschieden. Eingebunden in negativer Energie, die zuverlässig für weitere Negationen am Fließband frei Haus sorgt. Ein Kreislauf, der unglaublich wirkmächtig sein kann, weil er nicht als Wechselwirkung erkannt wird.

Es gibt einige Dinge, an die ich glaube. Eine davon ist die Erkenntnis, dass wir bekommen, was wir unbewusst bestellen. Moment mal, behaupte ich hier etwa, die Frau sei selbst schuld? Mitnichten, schon weil ich „Schuld“ für einen höchst verzichtbaren Begriff klerikaler Manipulation halte. Nein, es geht darum, dass jeder Mensch in seinen Interaktionen nicht nur Wirkung, sondern immer auch Ursache ist. Aktion und Reaktion sind ein ewiges Wechselspiel, keine Einbahnstraße. Die Anerkenntnis der eigenen Beteiligung im Heute ist das innere Losbinden vom Gestern, um wieder bewusster Bestimmer des eigenen Leben zu werden. Das kann natürlich angstbesetzt sein, denn die Übergabe der eigenen Verantwortung an ein vermeintliches Schicksal vermittelt auch Sicherheit. Das Neue ist fremd, daher ungewohnt und ungewiss, das aktuelle zwar nicht guttuend, dafür jedoch vertraut. Man entdeckt aber keine neuen Erdteile ohne den Mut, altbekannte Küsten aus den Augen zu verlieren, wusste André Gide.

Ein anderes Tier kommt mir an dieser Stelle in den Sinn. Ich sah in einem TV-Bericht einen Bären, der nach sehr langer Gefangenschaft aus einem Zirkus befreit und in ein Naturreservat ausgewildert wurde. Es brach einem als Zuschauer fast das Herz, beinahe zwei Wochen lang tappte dieses beeindruckende Tier unermüdlich in einem übersichtlichen, imaginären Rechteck den Waldboden platt. Um es herum war unendlich Raum – Wälder, Wiesen, Flüsse, ein wahres Paradies! Doch der große Braune lief nur einen rechtwinkligen Rahmen entlang, immer weiter und weiter, immer in der gleichen Laufrichtung. Sie ahnen es bereits, es war die exakte Fläche seines Käfigs. Die Metapher für Menschen springt einem geradewegs ins Gesicht.

Gestatten Sie mir bitte noch ein weiteres, dafür auch letztes Tierbeispiel. In einem Experiment wurde eine Leiter in einem Affenkäfig aufgestellt, darüber leckere Bananen aufgehängt. Natürlich sprang der erste Schimpanse flott über die Stufen nach oben, um sich den Leckerbissen zu angeln. Sobald er dies versuchte, wurden die anderen Tiere der Gruppe sogleich mit sehr kaltem Wasser abgespritzt. Innerhalb kürzester Zeit wurde jeder Affe, der an die Bananen wollte, von seinen Artgenossen wütend daran gehindert. Sie vermieden somit den unangenehmen Wasserguss. Im Laufe der Zeit wurde nach und nach ein Tier nach dem anderen gegen en neues ausgetauscht, bis schließlich kein einziger Affe der Startgruppe mehr in der neuen Truppe zugegen war, keiner von den jetzigen Tieren hatte also den Wasserstrahl je selbst erlebt. Und trotzdem wurde jeder Menschenaffe, der die Bananen ins Visier nahm, von seinen haarigen Kollegen sofort ruppig von der Leiter geholt. Keines dieser Wesen kannte den Grund für diese Vermeidung, doch befolgte sie jeder zwanghaft. Ist das nicht wieder ein Beweis für die Ähnlichkeit mit uns Menschen? Sind wir nicht ebenso, vermeiden wir nicht genau so das Wagnis des Neuen und können eigentlich gar nicht begründen, weshalb?

Unsere jeweiligen Erwartungen an Geschehnisse und Menschen beeinflussen Verlauf und Ergebnis, wir geben, ob positiv oder negativ, spezifische Energien hinein, nehmen vorweg, bevor etwas beginnt. Niemand ist durchgängig nur Opfer von Umständen, welche irgendwo in einem mysteriösen Outer Space für uns entschieden werden. Jeder kennt die Erkenntnis Albert Einsteins „Wahnsinn ist, immer das gleiche zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten“. Man kann andere Menschen nicht direkt ändern, dies steht uns auch gar nicht zu. Aber man kann ihnen Raum und Möglichkeit geben, sich uns gegenüber zu ändern und das einzig durch unsere Art, wie wir mit ihnen umgehen. Wie Menschen Dich behandeln, ist ihr Karma. Wie Du Menschen behandelst, ist Dein Karma. Und nur das zweite lässt sich ändern. Verändere in Dir und Dein Umfeld wird sich anpassen, es ist Physik. Wer nicht die Arbeit an und ich sich selbst wagt, muss auf ewig seine Außenwelt für die Stagnation beklagen, bleibt passiver Reaktor äußerer Ereignisse. Was soll passieren bei dem Versuch, eine neue Einstellung zu versuchen? Wer wagt, gewinnt! Nicht als Vorsatz für das neue Jahr. Der beste Zeitpunkt ist immer Jetzt. Heute. Hier.

Jene Teilnehmerin schließlich kam am Ende des Seminartages, als alle anderen den Raum verlassen hatten, und gab mir stumm die Hand. Ihr Blick verriet, dass eine klitzekleine Saat begonnen hatte, den hart gefrorenen Boden von unten etwas aufzubrechen. Ich wünsche ihr von Herzen, dass diese Pflanze in ihr alsbald blüht und prachtvoll gedeiht. Nicht, um meine Thesen zu stützen, ich muss nicht Recht haben um des Gewinnens willen. Nein, damit ihr Stuhl sich auflöst, sie ihr Klatschen aufgeben kann, damit sie ihr enges Rechteck Richtung freier Natur verlassen kann, damit sie sich die leckeren Bananen über der Leiter pflückt. Denn dieserart innere Gefangenschaft braucht kein Mensch. Nicht mit sich im Einklang befindliche Menschen sind permanent in den Fesseln, es ausagieren zu müssen. Ablegen! Innere Freiheit entspannt die Außenwelt. Versprochen.

Michael Krakow – Seminare / Vorträge / Coaching: www.mikrakom.de

Kontakt & Buchung: kontor@mikrakom.de

Weihnachten rückt näher …

… ich kann es schon sehen.

Dieses goldige Rentier wartet bei freudepur in Gütersloh auf einen neuen Besitzer. Zusammen mit zahlreichen Engeln, Sternen und Nikoläusen.

livinginowl wird über freudepur berichten, über Wendy Godt, den Gütersloher Dreiecksplatz, geplante Aktionen und natürlich über die stylischen Wohnaccessoires und bekannten Marken bei freudepur.

freudepur
Königstraße 42
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-6010752
http://www.freudepur.de
und bei facebook

Leuchten gegen den Winterblues

Die Amaryllis (korrekt muss es Ritterstern heißen) bringt Farbe in den Advent. Klassisch in Weihnachtsrot – aber auch in Schneeweiß und Pudertönen – trotzen die Blütenkelche dem grauen Spätherbst.

Amaryllis sind ideal für hohe Glasvasen, die den Stängeln Halt geben. Kombiniert mit Ilex oder Kiefernzweigen stellen sie einen stimmungsvollen Adventsschmuck dar. Damit die Blüten lange halten, schneiden Sie die Stängel erst mit einem scharfen Messer an und umwickeln sie anschließend am unteren Ende fest mit Tesafilm. So reißen die Stängel nicht ein und Sie haben länger Freude an dem festlichen Strauß.

Dieses schöne Adventsensemble ist derzeit im Bielefelder Glückundseligkeit zu bewundern.

Bedenkenlos

Sehr oft stelle ich fest, dass ich mich immer noch leicht von meinen Mitmenschen mitnehmen lasse in ihre Stimmungen. Ich muss hier viel klarer werden, auch wenn ich es zig mal wiederholen muss.

Werde still und frag dein Herz wie es weitergeht, denn das Herz ist das einzige, das den Weg genau kennt. Die höhere Macht passt nur auf, dass wir nicht zu stark von unserem Lebensweg abkommen. Ansonsten gibt es nur die Führung aus unserem Herzen. Unser Herz hat sich dieses Leben so wie es ist ausgesucht und deswegen sollten wir mit allem was war und ist, im Frieden sein.

Es konnte nicht anders sein, denn wenn wir zu stark vom Weg abgekommen wären, hätte eine höhere Macht eingegriffen. Wir müssen uns nicht fragen wieso weshalb warum. So wie es war und ist, soll es sein. Das Wunderbare ist, dass, wenn wir das erst so annehmen können, das Leben leicht wird …… ganz leicht. Wenn wir dann noch lernen, immer unser Herz zu fragen und uns bewusster vom Herz führen zu lassen, kommt eine absolute Leichtigkeit, für das was kommt. Hiermit lernen wir unweigerlich bedenkenloser zu leben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Schön in die kalte Jahreszeit

Weihnachtsangebot von GENES:IS, das sich ganz schön lohnt.

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Jett Plasma Lift Medical basiert auf einer elektronischen Ladung (Elektronen- und Ionen-Strahl) zwischen dem Gerät und der Haut des Patienten. Durch die sehr feine Spitze des Gerätes können Hautareale mit größter Präzision behandelt werden. Es dient z.B. zur noninvasiven Blepharoplastik (nichtoperative Schlupflidentfernung) und Entfernung von tiefen Falten, Xanthelasmen, Pigmentflecken, Fibromen, Warzen, Hämangiomen und wird mit vorheriger Lokalanästhesie angewendet. Die Behandlung erfolgt zeitlich effizient und ist aufgrund des Durchmessers der Plasma-Entladung von <0,1 mm von unvergleichlicher Präzision.

Anwendungsbereiche im Überblick:

– Durchführung einer noninvasiven Blepharoplastik
– Behandlung von tiefen und flachen Falten
– Entfernung von Warzen, Pigmentierungen, Fibromen, Couperosen,  Hämangiomen
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Am Meer

 

„… Das war 6 Monate bevor er starb….“  lautete der letzte Satz des Artikels Eine Erinnerung. Hier geht es nun weiter:

Er starb in unserem Haus in meinen Armen, und ich konnte es kaum fassen. Die Liebe meines Lebens hatte  mich verlassen. Wir lebten 35 Jahre zusammen, hatten drei wunderbare Jungs, und nun sollte ich allein weiterleben können ohne ihn, meinem Fels in der Brandung, wie sollte das gehen?

Die Beerdigung war groß, es kamen unzählige Menschen, die von ihm Abschied nehmen wollten. Gottlob hatte ich einige Freundinnen hinter mir in der Kapelle sitzen, die mir Energie und Kraft schickten, so ging es mir relativ gut. Für die Jungs war es am schlimmsten, ich konnte sie kaum trösten.

Später erzählte mir eine Freundin , dass mein Mann in der Kapelle zu ihr gekommen sei und gefragt habe, wer denn gestorben sei, der müsse ja beliebt gewesen sein, soviel Menschen wie da seien. Sie sagte nur zu ihm, geh nach vorne zu deiner Frau und deinen Kindern, du liegst im Sarg. Das verstand er gar nicht, weil er ja rumlief und sich bewegen konnte, er glaubte nicht, dass er gestorben war.

Das Lied „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo wurde gespielt, es war ja nun sein Weg zu Gott, es war herzzerreißend.

Im Hotel später beim Kaffeetrinken, als alle gegangen waren und sich verabschiedet hatten, gab es genau an der Stelle wo die Familie gesessen hatte, einen Rohrbruch. Das ganze Zimmer stand innerhalb von fünf Minuten unter Wasser. Alle Tränen, die nicht geweint worden sind, kamen nun zu uns.

Ein paar Tage nach der Beerdigung lernte ich eine Frau kennen, die heute eine ganz liebe Freundin ist. Sie sagte zu mir, dass sie Verstorbenen helfen könne, ins Licht zu gehen und mir helfen wolle.  So kam es dann, dass wir gemeinsam meinem Mann begreiflich machten, was passiert war. Er hatte in der Zeit nach seinem Tod ständig versucht, mit mir zu kommunizieren. Dieser Energie konnten die Glühbirnen in meinem Haus nicht standhalten, und ich musste andauernd neue einsetzen.

Während der Sitzung mit meiner Freundin gingen wir zu einem sehr schönen weißen Sandstrand am Meer. Mein Mann hatte die See und das Segeln geliebt. Erzengel Michael begleitete uns. Als wir dort eintrafen, stand mein Mann schon am Strand und wartete. Und Ihr werdet es nicht glauben, wen er auf seinem Arm hielt. Es war Pia, unsere verstorbene Tochter im Alter von 4-6 Monaten. Er herzte sie immer und immer wieder und zeigt sie mir und sagte: Ist sie nicht ein Goldkind, so schön? Er küsste sie und war sichtlich stolz auf sie. Ich freute mich für ihn , so war er jedenfalls nicht alleine auf der anderen Seite. Wir verabschiedeten uns, und ich konnte ihn gut gehen lassen, ich stand bei EE Michael der seinen Arm um mich gelegt hatte.

Ich hätte so gerne unser Kind einmal fühlen mögen oder es auch auf dem Arm halten wollen, aber das ging nicht. Irgendwie beneidete ich ihn darum. Als er sich immer weiter von uns entfernte, überkam mich einerseits eine tiefe Traurigkeit und andererseits auch ein Erstaunen, dass er, ohne sich noch einmal umzudrehen, einfach am Strand weiter ging und immer und immer wieder mit dem Kind schmuste. Als wenn er nicht genug bekommen könnte.

Als ich ihm so hinterher schaute, kam plötzlich aus den Dünen ein kleiner Junge auf ihn zugelaufen. Wie selbstverständlich nahm er die Hand meines Mannes, so vertraut, eigenartig. Dazu fiel mir ein, dass er sich in der Vergangenheit mit einer früheren Partnerin mal für eine Abtreibung entschieden hatte, war das jetzt dieser Junge?? Ich grübelte noch darüber, wessen Kind es sein könnte und warum er aus den Dünen zu ihm gekommen ist, als ein paar Meter weiter eine Frau auch aus den Dünen zu ihm gelaufen kam und den Jungen an die Hand fasst. Und so gingen sie alle zusammen immer weiter am Strand lang, ohne dass sich noch einer zu  mir umdrehte.

Ich konnte mein Gedankenkarussell kaum unter Kontrolle bringen. Wer war sie, wieso war sie bei ihm, wo gingen sie hin ?

Fortsetzung folgt….

Lest bitte auch: „Wie alles begann“.

Text: Gabriele Mestemacher

Grünes Licht für Gesundheit und Wohlbefinden

TrioMed Lippstadt –
Symbiose von Naturheilkunde und moderner Wissenschaft

Astrid Hilz, Ulrike Sowa, Martina Döinghaus (v. l.)

Im Januar 2017 gründeten die Heilpraktikerinnen Martina Döinghaus, Astrid Hilz und Ulrike Sowa in Lippstadt die naturheilkundliche Praxisgemeinschaft TrioMed. Moderne helle Räume mit viel Grün, reichlich Platz für unterschiedliche Therapiemaßnahmen, Wohlfühlatmosphäre für die Patienten und natürlich die gebündelte Kompetenz dreier Heilpraktikerinnen unter einem Dach.

Zuvor in jeweils eigenen Praxen tätig, war ihnen schon seit längerer Zeit klar, dass sich im Team unendlich viel mehr bewegen lässt. Und dass sie ihr gemeinsames Hauptthema, nämlich die me2vie Systemtherapie, endlich verwirklichen können.

Was versteht man unter me2vie Systemtherapie?

„Die Kraftwerke der Körperzellen, auch Mitochondrien genannt, sind essentiell für unsere Gesundheit“, erklärt Ulrike Sowa. „Mittlerweile hat die moderne Wissenschaft erkannt, dass fast alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden entstehen oder aufrecht erhalten werden. Die geschädigten Zellen können dann aus eigener Kraft weder entgiften noch Vitalstoffe aufnehmen. Ein Teufelskreis entsteht.

Durch die me2vie Systemtherapie sollen die Mitochondrien gezielt in ihre Regenerationsbereitschaft und Leistungssteigerung versetzt werden und ihre Arbeit wieder aufnehmen.“

Umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten

Die me2vie Systemtherapie hat sich erfahrungsgemäß bei der Behandlung  von chronischen und neurodegenerativen Erkrankungen wie z. B. Polyneuropathie, Rheuma in allen seinen Ausprägungen, Migräne, Burnout,  u. a. bewährt.

„Wichtig ist die Ganzkörperentgiftung“, so Martina Döinghaus. „Sie ist ein maßgeblicher Pfeiler des Therapiekonzeptes. Denn nur eine von Schadstoffen befreite Zelle kann ihre Funktion störungsfrei verrichten.“

Ablauf der Therapie

Am Anfang steht ein ausführliches Anamnesegespräch mit anschließendem Therapieplan.
Die me2vie Systemtherapie setzt sich aus einer Behandlung mit dem me2vie Gerät und parallel verabreichten Infusionen oder oraler Gabe von hochdosierten Vitalstoffpräparaten zusammen. Diese zeitgleiche Anwendung ermöglicht die bestmögliche Verwertbarkeit der verabreichten Stoffe.

Martina Döinghaus schließt eine Patientin an das me2vie-Gerät an.

Die Mitochondrien sollen so in ihrer Funktion unterstützt werden, dass sowohl der Energiestoffwechsel als auch die Entgiftungsleistung wieder funktionieren. Für die Behandlung mit dem me2vie-Gerät nimmt der Patient bekleidet auf der Liege Platz und bekommt Elektroden angelegt. Danach ist Entspannen angesagt. Schon nach wenigen Sitzungen – je nach Schwere und Dauer der Erkrankung – kann er  erfahrungsgemäß eine deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes bemerken.

Einzeln stark, gemeinsam unschlagbar

„Das Schöne an unserer Praxisgemeinschaft ist, dass wir ideologisch zwar sehr ähnlich gestrickt sind, unsere Therapien indes teilweise variieren. So hat jede von uns ihre eigenen Fachgebiete, doch ist es durch die Zusammenarbeit möglich, einen Patienten auch mal eine Tür weiterzuschicken, um Rat und Tat von der Kollegin zu erhalten,“ so Martina Döinghaus. Oft bespreche man Fälle auch gemeinsam, um die bestmögliche Behandlung für den Patienten zu erreichen.

Besprechung im Konferenzraum

Martina Döinghaus:

Martina Döinghaus

Krampfaderbehandlung ohne OP
Neuraltherapie / Schmerztherapie
Eigenblutbehandlung
Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein
Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure / Fadenlifting / PRP-Vampirlifting / Lipolyse (Fettweg-Spritze)
Heilhypnose
naturheilkundliche Krebstherapie

 

Astrid Hilz:

Astrid Hilz

Mykotherapie
PSE – Psychosomatische Energetik
Transformationstherapie
Mito.Biogenesis-Systemtherapie
Biokybernetische Medizin (BKM)
Therapeutische Massage
Golden-Painfree Schmerztherapie
Cranio-Sacrale-Therapie
Therapiehund-Team

 

Ulrike Sowa:

Ulrike Sowa

Orthomolekulare Medizin
Stoffwechselstörung HPU
Darmsanierung
Ganzkörperentgiftung
ISBT Bowen Therapie
CTW-Hypnose
Biochemie nach Dr. Schüssler
Homöopathie
intendons nach Harald Xander
Labordiagnostik

 

In den kommenden Wochen wird livinginowl die einzelnen Behandlungsmethoden genauer vorstellen. Bleiben Sie dran!

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
Astrid Hilz: 02941-2027 815 / info@praxis-hilz.de
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de

und natürlich bei Facebook