Wind of Change

Farbige Windmühle Living in OWL

„Früher war alles besser.“ Ach ja? Wirklich? Ziemlich destruktiv, die Vergangenheit zu idealisieren. Heißt es doch nichts anderes, als der Gegenwart und ihren immer neuen Entwicklungen mit Misstrauen, Angst oder gar Widerwillen zu begegnen. Wie wäre es statt dessen mit Neugier und Offenheit?

Foto: Fotolia

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Schützendes Dach und Werbefläche zugleich

Expo-Friends in Bad Salzuflen sind die Spezialisten für Event-Zelte aller Art

expo-friends

Faltzelte, Kuppelzelte, Pagodenzelte … für jeden Zweck individuell gestaltbar und in verschiedenen Farben. Dabei leicht zu transportieren und von hochwertiger Qualität. Ein würdiger Rahmen für Events und Promotions aller Art. Erhältlich bei Expo-Friends in Bad  Salzuflen.

Dazu gibt es einen Rundumservice wie zum Beispiel Wartung, Inspektion, Reinigung und Reparaturen. Damit Sie lange Freude an Ihrem Zelt haben.

Und sollten Sie es zwischendurch einmal nicht benötigen, kümmert sich Expo-Friends um eine sachgemäße Einlagerung.

ExpoFriends
Lockhauser Str. 14-16
D-32107 Bad Salzuflen
Telefon: 05222 / 80750-0
Fax: 05222 / 80750-99
e.mail: info@expo-friends.de
Webseite: http://www.expo-friends.de

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So winzig startet die Ems

Kaum zu glauben, aber hier entspringt die Ems

Wer die ursprüngliche und unverfälschte Sennelandschaft mit ihren Bachtälern, Dünen und der jetzt besonders üppig blühenden Heide erwandern will, dem sei ein Besuch in der Moosheide bei Hövelhof empfohlen. Hier entspringt auch die Ems, die nach einem 371 Kilometer langen Lauf beim ostfriesischen  Emden in die Nordsee mündet.

Moosheide: Naturschutzgebiet bei Hövelhof

„Erfrischend und klar sprudelt in Hövelhof das Wasser aus den Quellen der Ems. Genauso erfrischend ist auch Hövelhof – das Sennzentrum an den Quellen der Ems. Harmonisch eingebunden in die Sennelandschaft am Fuße des Teutoburger Waldes lädt die waldreiche Sennegemeinde zum Kennen lernen dieser eindrucksvollen Natur- und Kulturlandschaft „auf Schusters Rappen“ ein“, heißt es auf der Homepage der Sennegemeinde Hövelhof.

Unverfälschte Natur

Entsprechend beliebt ist Hövelhof als Ausgangspunkt vieler Wandertouren durch die Senne.

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Wie man sich bettet …

… so liegt man. Altes Sprichwort und Binsenweisheit zugleich. Bei enjoy-Schlafsysteme in Paderborn liegen Sie richtig. Denn hier können Sie hochwertige Boxspringbetten und rückenfreundliche Kaltschaummatratzen direkt ab Werk kaufen. Und das nicht nur in den gängigen Größen, auch Sonderanfertigungen sind möglich.

enjoy

Beratung und Kundenfreundlichkeit wird bei enjoy-Schlafsysteme groß geschrieben. Das haben wir heute selbst erfahren dürfen. Und selbstverständlich werden sowohl die Boxspringbetten als auch die Matratzen angeliefert, die Betten fachmännisch aufgebaut.

Lust auf ein Probeliegen?

enjoy schlafsysteme GmbH
Frankfurter Weg 54 – 58
33106 Paderborn
Telefon: 05251 1846600
Telefax: 05251 18466-26
E-Mail: info@enjoy-schlafsysteme.de
http://www.enjoy-schlafsysteme.de
http://www.matratzen-werksverkauf.com

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Wohnen wie Prinz und Prinzessin …

… in einer charmanten Villa der Jahrhundertwende im Herzen Bad Salzuflens. In der Kurvilla Fürstin Pauline vereinigen sich die Pracht der Vergangenheit mit den Errungenschaften der Neuzeit.

villa Pauline

Haartrockner und beleuchteter Kosmetikspiegel im Bad bedeuten schon einmal, dass Frau diese Platz verschwendenden Dinge nicht einzupacken braucht.

An der Kaffee- und Teebar im Zimmer kann man sich den ersten Morgenkaffee mit ins Bett nehmen – unbezahlbar.

Der kostenlose WLAN-Zugang ermöglicht den schnellen Zugang ins Internet, zum Beispiel, um sich einmal die Facebook-Seite der Kurvilla Fürstin Pauline anzusehen.

Kurvilla Fürstin Pauline
Inh. Heinz Dieter Dirker
Moltkestraße 2 + 2a
32105 Bad Salzuflen
Telefon : +49 (5222) 91330
Telefax : +49 (5222) 913343
E-Mail: mail@kurvilla.de
Webseite: http://www.kurvilla.de

Foto: Kurvilla

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Über Tisch und Bänke – Möbel & Konsorten auf der my way

möbelundkonsorten

Der Herforder Familienbetrieb erfreut seit über 35 Jahren seine Kunden mit extravaganten Möbeln aus eigener Produktion. Individuell und immer einen Tick anders. Lassen Sie sich inspirieren. Möbel & Konsorten sind auf der my way Messe am Stand 212 zu finden.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

Möbel & Konsorten
Bünder Str. 88
32051 Herford
Tel. 05221 911890
info@moebelundkonsorten.de
Webseite: http://www.moebelundkonsorten.de

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Da lernen Sie uns mal kennen!

Aktion bis zum 30.09.2016

Wir schreiben einen kostenlosen Mini-Artikel über Ihr Geschäft, verlinken mit Ihrer Homepage und veröffentlichen ihn in Living in OWL und auf unseren diversen Social-Media-Seiten.

Hier können Sie sich eintragen.

 

Foto: fotolia

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Europas größter Klostermarkt

Wenn Schwester Andrea ihren Weinkeller öffnet, Pater Werner am Grill steht, Schwester Laetitia den Klostergarten plündert und Pater Gerhard sein Kräuterwissen teilt, dann ist im Kloster Dalheim, heute das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, Kloster Stiftung Dalheim (Kreis Paderborn), wieder Zeit für Europas größten Klostermarkt.

Gutes so nah: Back- und Süßwaren, Eintopf, Käse und Most gibt es für das leibliche Wohl bei den Benediktinern der Abtei Königsmünster im Sauerland

Gutes so nah: Back- und Süßwaren, Eintopf, Käse und Most gibt es für das leibliche Wohl bei den Benediktinern der Abtei Königsmünster im Sauerland. Foto: LWL/Tillmann

Am Wochenende, 27. und 28. August, kommen Ordensschwestern und -brüder aus 40 Abteien, Stiften und Klöstern in Österreich, Tschechien, Weißrussland und dem gesamten Bundesgebiet ins westfälische Dalheim, um auf dem weitläufigen Klostergelände ihre Waren anzubieten.

Der Klostermarkt gibt seinen Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, direkt mit der Fülle klösterlicher Kultur in Berührung zu kommen. Hier können sie sehen, hören und schmecken, was Klosterkultur bedeutet und sich mit den Ordensleuten über Gott und die Welt austauschen„, sagte die Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kloster Dalheim, Dr. Barbara Rüschoff-Thale bei der Vorstellung des Dalheimer Jubiläumsprogramms : „Das ehemalige Kloster Dalheim wird damit zu einem lebendigen Ort des Austauschs über Klosterkultur.“

Edle Tropfen: Wein, Liköre und Produkte nach Hildegard von Bingen gibt es bei den Benediktinerinnen aus St. Hildegard in Rüdesheim. Foto: LWL/Tillmann

Edle Tropfen: Wein, Liköre und Produkte nach Hildegard von Bingen gibt es bei den Benediktinerinnen aus St. Hildegard in Rüdesheim. Foto: LWL/Tillmann

Vom handgebrauten Bier der Schwestern im bayerischen Mallersdorf und den frisch gebackenen Käsestangen der Augustiner-Chorherren aus dem österreichischen Stift St. Florian über Ikonen aus einem Kloster im weißrussischen Minsk, selbstgefertigtem Silberschmuck der Eremitinnen des Heiligen Chariton, Fairhandel-Produkte aus der Abtei Münsterschwarzach, Töpferwaren aus dem Weserörtchen Herstelle bis zu den hölzernen Gartenmöbeln und Kinderspielzeugen aus der Behindertenwerkstatt der Barmherzigen Brüder im oberbayerischen Algasing: „Das Warenangebot auf dem Dalheimer Klostermarkt ist ebenso vielfältig wie die vertretenen Ordensgemeinschaften“, freut sich Museumsdirektor Dr. Ingo Grabowsky. Immer stünden die Erzeugnisse in der Tradition der Klöster für achtsame Herstellung, außergewöhnliche Qualität, Reinheit und Naturnähe.

Authentische Plattform klösterlicher Lebenskultur

Organisatorin Marianne Rosar von der Stiftung Kloster Dalheim kann sich auch 2016 wieder über die Anmeldungen unterschiedlichster Ordensgemeinschaften freuen: „Die 40 Ordensgemeinschaften entsenden mehr als 200 Vertreterinnen und Vertreter nach Dalheim.“ Viele der Ordensgemeinschaften sind Stammgäste in Dalheim und schon seit der ersten Auflage des Dalheimer Klostermarkts im Jahr 2002 dabei. Sie empfänden den Klostermarkt als authentische Plattform für ihre klösterliche Lebenskultur und Spiritualität, so Rosar. Vor 15 Jahren angefangen mit 40 laufenden Metern Standfläche verteilt sich der Dalheimer Klostermarkt heute mit mehr fast 300 Metern über das gesamte Klostergelände. Immer neue Ordensgemeinschaften und Klöster finden den Weg nach Dalheim. Und sie kommen aus immer weiter entfernten Klöstern: Rund 1.500 Kilometer sind zum Beispiel die Schwestern aus dem Kloster der Heiligen Elisabeth im weißrussischen Minsk unterwegs.

Weite Anreise: Die Schwestern aus dem Kloster der Hl. Elisabeth in Minsk/Weißrussland sind bekannt für ihre Ikonen. Foto: LWL/Tillmann

Weite Anreise: Die Schwestern aus dem Kloster der Hl. Elisabeth in Minsk/Weißrussland sind bekannt für ihre Ikonen. Foto: LWL/Tillmann

 

Geheimtipps

Unter den Waren aus klösterlichem Weinkeller, Brauerei und Brennerei, Klosterwerkstätten und -ateliers befinden sich in jedem Jahr echte Geheimtipps: die handgestrickten Wollsocken der Paderborner Vincentinerinnen, die Teddybären der Schwestern von der Brede in Brakel, die Olivenholzschnitzereien der Karmeliten aus Straubing oder das kulinarische Angebot der Kopten aus Brenkhausen bei Höxter.

Aus Klostergarten und -apotheke

Beliebt bei Besuchern sind insbesondere die Produkte aus Klostergarten und -apotheke: Tees und Tinkturen in der Tradition der Klosterheilkunde nach Hildegard von Bingen bringen die Hildegard-Schwestern aus Rüdesheim mit nach Dalheim ebenso wie die Mönche aus dem österreichischen Stift Schlierbach. Auch die Kräutervorträge von Pater Gerhard, der an beiden Tagen sein Wissen preisgibt, sind echte Fundgruben für Gartenfreunde. Aus seinem Garten im Brunnenhof, einer Filiatur der Abtei St. Severin, im oberschwäbischen Ebenweiler, stammen Hausmittel wie der Muskelbalsam „Roter Phoenix“ oder die „Garten- und Handwerkerseife“. Die Jakobusschwestern aus Paderborn bieten Kräuterkissen an. Frisches Obst aus den Klostergärten ist ebenso zu bekommen wie Marmeladen, Chutneys, Relishs oder Liköre.

Begegnungen: Spiritualität erleben

Beim Klostermarkt im westfälischen Kloster Dalheim zählt aber nicht nur die Warenvielfalt. Das gemeinsame Engagement von Veranstalter und Ordensleuten verleihe dem Markt sein einzigartiges Gesicht, sagt Rosar: „Zum 15. Klostermarkt freuen wir uns besonders über die vielen Beiträge der Ordensleute zum Marktprogramm.“ Neben den Kräutervorträgen gibt Pater Gerhard an beiden Tagen geistliche Impulse (Samstag und Sonntag jeweils um 12 und 14 Uhr) in der Klosterkirche. Pater Werner Vullhorst OSB aus der Abtei Königsmünster in Meschede gestaltet den gemeinsamen Gottesdienst von Besuchern und Ordensleuten am Samstag um 17 Uhr. Bruder Stephan Oppermann kümmert sich um den künstlerischen Blumenschmuck. Er bringt außerdem zwei Installationen (Stühle „Was ist Dein Halt“ und Fernrohre „Kirche im Blickpunkt“) für das Klostergelände mit, die bereits 2015 mit großem Erfolg in Maria Laach gezeigt wurden. Erstmals gestalten Mitglieder der Gemeinschaft der Seligpreisungen (Bad Driburg) eine gesungene Vesper in der Klosterkirche (Sonntag, 15 Uhr). Das City-Kloster Bielefeld kommt mit Kaffee und Kuchen, aber auch mit einem Gesprächsangebot.

Die Ordensleute sind die Seele des Marktes„, sagt Ingo Grabowsky, der sich bei ihnen für die Mühen vor allem auch derjenigen bedankt, die teils lange Anreisen auf sich genommen haben.

Rahmenprogramm

Zum Rahmenprogramm des Klostermarkts gehören Vorführungen historischer Handwerkstechniken wie z.B. Grünholzdrechseln, Weben am Schaftwebstuhl oder Destillieren in der Klosterbrennerei. Klostermühle, -brauerei und -schmiede sind in Betrieb, am Sonntag zusätzlich die Stellmacherei.

In der „Klosterwerkstatt“ flechten Kinder kleine Körbe, die sie selbst bepflanzen. Sie formen Lämpchen aus Ton, die sie mit Wachs ausgießen, und sägen Klosterschafe aus Holz, die sie mit Wolle verzieren (Materialkosten pro Kind: drei Euro). Auf dem Gelände gibt es einen Streichelzoo. Unter Anleitung können Kinder ein kleines Fachwerkhaus aufbauen, und um den Markt für Familien noch attraktiver zu gestalten bietet der DJK-Sportverband, Diözesanverband Paderborn, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr erstmals einen Bewegungsparcours für Kinder ab drei Jahren an – auch Erwachsene können mitmachen.

Am Sonntag erwartet die Besucher Bläsermusik mit dem Ensemble „Reine Blechsache“ auf dem Klostergelände.

Im Eintrittspreis zum Markt enthalten ist auch der Besuch des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur, das an beiden Tagen kostenlose Führungen durch die Klosteranlage, die Klostergärten und die Ausstellung anbietet.

Eintrittspreise
Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre 1,50 Euro, Kinder bis 10 Jahre frei.
Das Klosterwirtshaus ist, anders als im regulären Museumsbetrieb, während des Klostermarktes nicht frei zugänglich. Der Zugang zum Gottesdienst am Samstag, 17 Uhr, ist frei.
Hunde sind angeleint auf dem gesamten Klostergelände erlaubt – nicht erlaubt sind Hunde im Museum. Weitere Informationen unter Telefon 05292 9319-0.

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Von KA bis Mustang – Ford Hagemeier auf der my way

Ford

Schon über 80 Jahre alt, und immer am Puls der Zeit.Ford Hagemeier setzt mit seinen Stores in Halle und Versmold Zeichen für den modernen Automobilverkauf. Wir sind gespannt auf die Modelle, die auf der my way ausgestellt werden. Vielleicht ist ja sogar eines der neuen Performance-Cars dabei. Folgen Sie dem Motorengeräusch zum Stand 114.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

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Lichtstimmungen – Naucadeluxe auf der my way

naucadeluxe

Wasserreflexionen, die langsame Änderung des Sonnenlichts,  sanfte Wolkenbewegung. Hightech-Lichtsysteme vermitteln die Illusion eines Morgens in den Bergen oder den Sonnenuntergang am Meer. Die ganze Bandbreite der Lichtstimmungen finden Sie auf der my Way Messe am Stand Nr. 118 bei Naucadeluxe.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

Naucadeluxe
Dipl.-Ing. Bernd Mitecki
Furtwänglerstr. 22
33604 Bielefeld
Telefon: +49 521 411120
E-Mail: info@naucalight.de
Webseite: http://www.naucadeluxe.de

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Schönheit und Wohlbefinden – keine Frage des Alters

Das Juvenilis-Institut zu Gast auf der my way 

juvenilis

So jung auszusehen wie man sich fühlt, ist das möglich? Das Detmolder Juvenilis-Institut hilft der Schönheit auf die Sprünge mit den modernsten Therapien für jugendliche Haut, eine straffe Figur und vollen Haarwuchs. Ein moderner Jungbrunnen. Mehr Informationen  gibt es am Stand 42.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

Juvenilis Institut
für Gesundheit, Vitalität und Schönheit

unter ärztlicher Leitung
von Dr. med. Irene Jung
Leopoldstraße 10
32756 Detmold
Telefon: 05231 / 7 09 40 44
Telefax: 05231 / 3 41 60
Webseite: http://www.juvenilis.de

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Wortschätze: Freundschaft …

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Freundschaft ist ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander, das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet,“ so erklärt Wikipedia den Begriff „Freundschaft“. Da hat es George Washington wesentlich poetischer ausgedrückt: „Eine langsam wachsende Pflanze.“

Und so ist es wohl. Denn es braucht Zeit, bis sich eine gewisse Vertrautheit eingestellt hat, und man instinktiv weiß, dass es dem anderen nicht gutgeht und er unserer Hilfe bedarf. Und man weiß auch, wo man mitten in der Nacht eine Decke, einen Tee und ein tröstendes Gespräch bekommt.

Entworfen hat diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

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Gib mir ein A – Portalfräse im Einsatz

Teuto-Kunststofftechnik Clausen OHG fertigt Zuschnitte für Werbetechnik und Industrie

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Ob Polyäthylen, Polypropylen, Holz, Dibond-Verbundplatten, Aluminium oder Acrylglas. Ob Serienproduktion, individuelle Einzelstücke, Prototypen oder Sonderanfertigungen. Wo immer exakte Zuschnitte für Industrie, Förder- und Lagertechnik benötigt werden, ist die Teuto-Kunststofftechnik ein zuverlässiger Partner.

In diesem Video erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit einer Portalfräse:

Teuto-Kunststofftechnik
Clausen oHG
Fichtenweg 13
33649 Bielefeldu
Telefon: 0521 – 45 20 63
E-Mail: info@handlampen.com
Websseiten:www.teuto-kunststofftechnik.de, http://www.handlampen.com

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Illusionsmalerei – Trio Art auf der my way 2016

trio art

Illusionsmalerei spielt mit der Wahrnehmung der Betrachter, sie erzeugt spektakuläre Stimmungen und Atmosphären. Zum Träumen, zum Genießen oder zum Repräsentieren.

Die Kunststile  des  Ateliers TrioArt aus Lage reichen von der klassischen bis zur zeitgenössischen Kunst. Die Motivwahl bietet dabei einen weiten, individuellen Spielraum. So können persönliche Neigungen, Erinnerungen und Traditionen Themen sein oder der Kunde wählt einfach Motive, in deren Umgebung er sich wohl fühlt und die zu seiner Entspannung beitragen.

TrioArt und die optischen Illusionen können Sie auf der diesjährigen my way Messe an den Ständen 150/152/154 besuchen.

Die my way  Messe für Lifestyle & Genuss findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

TrioArt
Am Sternberg 21
32791 Lage-Hörste
Tel.: 05232-697333
Fax.: 05232-697334
email: trioart@t-online.de
Webseite: http://www.trioart.de

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Wasserspiele aus Melle – Alois Wilken auf der my way

wilken

Wasserspiele, Natursteine, Terrassen- und Gartenideen. Lassen Sie sich inspirieren. Ob romantischer Bauerngarten oder edler Formalgarten. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Folgen Sie dem Wasserplätschern zum Stand Nr. 250.

Die my way findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

ALOIS WILKEN GmbH
St.-Annener-Straße 32
49328 Melle
info@wilken-melle.de
Telefon: +49 5226 9831-0
Webseite: http://www.wilken-melle.de

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Eiszeit im A2-Forum

Eisstock-Curling spielen und dabei lecker essen

Der Altweiber-Sommer schickt noch wohlige Wärme. Noch nicht einmal die ersten Printen sind im Supermarktregal aufgetaucht. Doch das A2-Forum rüstet schon für die Vorweihnachtszeit.

„Weihnachten kommt immer plötzlich“, weiß der Chef der A2-Lounge Peter Wursthorn. „Dieses Jahr haben wir eine originelle Alternative zu den herkömmlichen Firmen-Weihnachtsfeiern.“

Ab November kann man im A2 Forum – in sportlicher und weihnachtlicher Atmosphäre –  auf 8 Bahnen Eisstock-Curling spielen und dabei kulinarische Kleinigkeiten oder ein weihnachtliches Menü/Buffet genießen. Ganz nach Kundenwunsch kann alles gebucht werden.

Das Angebot richtet sich an Firmen, aber auch an Gruppen oder Freundeskreise, die gern einmal Eisstock-Curling ausprobieren möchten.

peter-wursthornWursthorn Catering
Gütersloher Straße 100
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242-4064395
Fax: 05242-4064397
Mobil: 0172-8729035
E-Mail: info@kochenlassen.net
Homepage: www.kochenlassen.net

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Tai Chi Gütersloh – Die Sommerpause ist fast zu Ende

Fast jeder, der schon einmal die fließenden, geschmeidigen Bewegungen eines Tai Chi-Ausübenden bewundert hat, spielt mit dem Gedanken, diese asiatische Kampfkunst selbst zu erlernen oder zumindest einmal auszuprobieren.

Aus dem Gedanken kann schnell Wirklichkeit werden, denn die nächste Schnupperstunde der Schule für Tai Chi Chuan Gütersloh findet schon am 30. August 2016 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

Wer dann auf den Geschmack gekommen ist, hat die Möglichkeit, den Anfängerkurs zu besuchen. Er findet vom 13. September bis 13. Dezember 2016 immer dienstags von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

„Eine besondere Kleidung ist anfangs noch nicht erforderlich“, erklärt Angela Spannhake, die Inhaberin der Schule für Tai Chi Chuan, „allenfalls bequem sollte sie sein.“

Hier können Sie mehr lesen über die Faszination Tai Chi.

Anmeldungen zur Schnupperstunde und zum Anfängerkurs unter taichi@taichi-guetersloh oder unter der Mobil-Nr. 0175-5963956 ab dem 22. August.

Angela Spannhake

Angela Spannhake

Tai Chi Chuan
Schule Angela Spannhake

Telefon: 05241.9949719
Mobil: 0175.5963956
E-Mail: taichi@taichi-guetersloh.de
Webseite: http://www.taichi-guetersloh.de

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Ralf Wigand: Morbus Parkinson – Schicksal oder nur Symptom?

Der Morbus Parkinson ist eine Erkrankung des Gehirns. Die Beweglichkeit, die Bewegungsabläufe und der Antrieb sind gestört. Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische, das Nervensystem betreffende Erkrankung. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems und betrifft überwiegend ältere Menschen. Im Frühstadium sind die Beschwerden noch unspezifisch. Hierzu zählen zum Beispiel ständige Müdigkeit, schmerzhafte Verspannung der Nackenmuskulatur, Mimik Störungen, Veränderung der Handschrift, Geruchsverlust und Schluckstörungen.

Mohammad Alis größer Kampf war der gegen Morbus Parkinson

Muhammad Alis härtester Kampf war der gegen Morbus Parkinson

 

Living in OWL: Wie entsteht die Krankheit?

Ralf Wigand: Auslöser der genannten Symptome ist ein vermindertes Angebot des Botenstoffs Dopamin. Dieser Botenstoff regelt die Motorik, den inneren Antrieb und unser körperliches und seelisches Gleichgewicht. Verursacht wird dieses Minderangebot an Dopamin durch strukturelle oder funktionelle Störung in der Substanzia Nigra. Diese Substanzia Nigra ist eine Struktur im Mittelhirn. Der Name leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet schwarze Substanz. Man unterscheidet schulmedizinisch zwischen einem „echten“ und einem „idiopathischem“ Parkinson.

Bei der „echten“ Variante kann man durch bildgebende Verfahren den Verlust der schwarzen Substanz nachweisen. Erste Symptome machen sich erst bei 70% Verlust bemerkbar. Idiopathisch bedeutet übersetzt Ursache unbekannt. Nach wie vor ist aus Sicht der schulmedizinischen Forschung die Entstehung unklar. Es gibt eine breite Palette an chemischen Medikamenten, die das Dopamin Angebot im Gehirn erhöhen, oder den Abbau vermindern. Allerdings wirken diese Medikamente rein symptomatisch, ohne den Krankheitsverlauf zu verzögern oder zu stoppen. Alle chemischen Medikamente verlieren im Laufe der Therapie ihre Wirkung und müssen mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen ständig erhöht werden. Die betroffenen Patienten, die nur den Weg der Schulmedizin bestreiten können oder wollen, sollten medikamentös so sparsam wie nötig eingestellt werden um die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten.

Living in OWL: Durch welche Faktoren wird die Krankheit ausgelöst?

Ralf Wigand: Seit Jahrzehnten wird weltweit geforscht, um neue chemische und somit patentierbare Medikamente auf den Markt zu bringen. Diese Medikamente bewirken keinerlei Heilung, bescheren der Pharmaindustrie allerdings Milliardengewinne. Da man an den Folgen des Morbus Parkinson nicht verstirbt, stehen die Betroffenen zum Teil jahrzehntelang wirtschaftlich zur Verfügung. Wie bei allen anderen angeblich unheilbaren Krankheiten werden meiner Meinung nach auch beim Morbus Parkinson grundlegende Zusammenhänge ignoriert. Alle neurologischen Erkrankungen werden durch Mitochondrien-Dysfunktionen ausgelöst. Mitochondrien sind winzig kleine Zellorganellen die in gesunden, funktionsfähigen Nervenzellen tausendfach vorhanden sind. Die Mitochondrien produzieren unter normalen Bedingungen nonstop und in riesigen Mengen den Energie-Botenstoff ATP (Adenosintriphosphat). Dieses Signalmolekül sorgt für einen funktionierenden Stoffwechsel und die wichtige Kommunikation mit anderen Zellen. Ziel der Forschung sollte eine Ursachen-Fokussierung sein. Es stellt sich die Frage nach den auslösenden Faktoren der Mitochondrien-Dysfunktionen.

Living in OWL: Sind die Ursachen der Mitochondrien-Dysfunktionen bekannt?

Ralf Wigand: Naturheilkundlich betrachtet werden die Mitochondrien-Dysfunktionen des Morbus Parkinson und auch andere, das Nervensystem betreffende Erkrankungen durch drei Haupt- Faktoren ausgelöst oder zumindest getriggert. Der erste Faktor ist das sogenannte HWS-Trauma. Durch Verletzungen des ersten und zweiten Halswirbel (Axis/Atlas) wird die Blut-Hirnschranke durchlässig für Substanzen, die nicht in das Gehirn gelangen sollten. Auslöser dieser Verletzungen können Sport und Autounfälle sein. Profi-Boxer und Fußballer haben ein deutlich erhöhtes Risiko an Morbus Parkinson zu erkranken. Der Rostocker Arzt und Wissenschaftler Dr. Bodo Kuklinski hat in seinem Buch „ Das HWS-Trauma“ diese Komponente ausführlich und wissenschaftlich fundiert, beschrieben.

Dieses Thema ist derart komplex, dass eine ausführliche Erläuterung den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Interessierte Leser können die Erkenntnisse unter dem Suchbegriff „ das HWS-Trauma“ vertiefen.

Der zweite Faktor ist die immense Gift- und Schwermetallbelastung, der wir tagtäglich ausgesetzt sind. Schwermetalle aus Nahrung und Umwelt (Konserven, belasteter Fisch, alte Trinkwasser-Bleileitungen, Getränke-Dosen, aluminiumhaltige Deos, Industrie und Fahrzeug-Abgase, Impfungen und vieles mehr) lagern sich in unserem Nervensystem ab. Das wohl giftigste Element auf unserem Planeten ist das Quecksilber. Dieses Nervengift ist zu 50% in Amalgamfüllungen enthalten. Mir ist kein Parkinson-Patient bekannt, der diese hochgiftige, quecksilberhaltige Substanz nicht in seinen Zähnen hat, oder zumindest in der Vergangenheit hatte. Schwermetalle lagern sich besonders in Nervenzellen an, blockieren die Sauerstoff-Verwertung und können den Zelltod auslösen. Wussten sie schon, dass in Ländern mit Amalgam-Verbot die Krankheit multiple Sklerose nicht auftritt? Schwermetalle können von körpereigenen Entgiftungs-Enzymen wenig oder gar nicht aus dem Körper ausgeleitet werden. Naturheilkundlich haben sich für diese Problematik spezielle Entgiftungs-Infusionen seit Jahrzenten bewährt. (Interessierte Leser können die Thematik unter Ralf Wigand-Giftdeponie Körper nachlesen.)

Der dritte Faktor ist eine unzureichende Zufuhr von Antioxidantien und Vitalstoffen. Gerade unser Gehirn hat den höchsten Sauerstoff-Bedarf aller Organe. Dieser Sauerstoff wird in allen Zellen zur Energiegewinnung benötigt. Leider hat dieses Hochleistungsmodell der Energiegewinnung einen nicht ungefährlichen Nebeneffekt. Es entstehen aggressive Verbindungen, die sogenannten Sauerstoffradikale. Fehlen körpereigenen Schutzstoffe (Antioxidantien), werden Zellen geschädigt oder schalten auf einen Energie-Sparmodus. Der Arzt und Wissenschaftler Dr. Heinrich Kremer hat die wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser Problematik unter dem Thema „Cellsymbiosis-Therapie“ publiziert.

Lesen Sie in einer Woche Teil 2 und die Behandlungsmöglichkeiten

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

 

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Ehret die Frauen, sie flechten und weben …

… himmlische Rosen ins irdische Leben.  Ein schönes Kompliment, das Friedrich Schiller einst den Frauen machte. Recht hatte er. Denn es ist erwiesen, dass Frauen untereinander um einiges kommunikativer sind als Männer. Letztere hingegen waren schon immer gut darin, Kontakte für sich zu gebrauchen und Netzwerke aufzubauen. Frauen haben oft ethische Bedenken, Freundschaften auch geschäftlich zu nutzen. Dabei unterstützt der Gedanke des Netzwerks doch gerade die urweiblichen Stärken der Kommunikation.

Kompetenzteam des Flechtwerks: Monika Schick, Susanne Fischer, Anne Wahrendorff (v. l.)

Kompetenzteam des Flechtwerks: Monika Schick, Susanne Fischer, Anne Wahrendorff (v. l.)

Aus diesem Gedanken heraus gründete im Jahre 2004 Susanne Mittag, damals Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rheda-Wiedenbrück, das „Flechtwerk„.  Sie brachte Frauen in Führungspositionen und selbständige Unternehmerinnen zusammen zwecks Austausch und gegenseitiger Unterstützung.

Und heute, 12 Jahre später, sind es Existenzgründerinnen, Freischaffende, Inhaberinnen von Betrieben und Selbständige aus dem Kreis Gütersloh, die hier alles andere als alte Zöpfe flechten.

Mittlerweile wird das Flechtwerk von der jetzigen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rheda-Wiedenbrück, Susanne Fischer, geleitet. Mit ihrem „Kompetenzteam“ Anne Wahrendorff und Monika Schick ist es ihr gelungen, ein Netzwerk zu gestalten, das tragfähig ist, und wo ein lebendiger Austausch stattfindet.

Zeitungsfoto von der Gründung des Flechtwerks 2004

Zeitungsfoto von der Gründung des Flechtwerks 2004

Beziehungen privater und geschäftlicher Art werden geknüpft, Informationen gesammelt und Erfahrungen ausgetauscht. In diesem geschützten Raum darf auch über Sorgen und Nöte geredet werden, die bei fest angestellten Freunden vielleicht auf wenig Verständnis stoßen würden.

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Das miteinander Lachen ist wichtig und die Grundlage für Freundschaft und Vertrauen zueinander.

Die Flechtwerkerinnen treffen sich rund achtmal im Jahr zu abwechslungsreichen Events. Selbstpräsentationen der Mitglieder stehen auf dem Plan, Besichtigungen und häufig auch Vorträge externer Referentinnen zu Business-Themen. Besonders beliebt ist das „Ladys Dinner“ am Jahresende. Bei all diesen Veranstaltungen darf aktiv „genetzwerkt“ werden.

Netzwerken kann eine fröhliche Sache sein

Netzwerken kann eine fröhliche Sache sein

Das Netzwerken funktioniert übrigens auch vom heimischen Rechner oder vom Smartphone aus. Auf der Webseite des Flechtwerks finden Sie sämtliche Informationen, geplante Veranstaltungen, einen Marktplatz und ein Forum zum gegenseitigen Austausch.

We want you!

Neue Flechtwerkerinnen sind herzlich willkommen. Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, profitieren Sie von den Erfahrungen anderer und lernen Sie ganz tolle Frauen kennen.

 

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Ansprechpartnerin: Susanne Fischer
Straße: Rathausplatz 13
PLZ: 33378
Ort: Rheda-Wiedenbrück
Tel. Nr.: 05242 – 96 32 66
E-Mail: kontakt@flechtwerk-gt.de
Web: http://www.flechtwerk-gt.de

Fotos: Anne Wahrendorff

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Wenn der Nestbautrieb erwacht …

… und das tut er bei vielen Menschen, wenn die kühle Jahreszeit naht, dann hat BusseCollection die passende  Literatur.

Busse

Einrichtungs- und Gartenbücher für jeden Geschmack. Neue Ideen für die Adventszeit, Tischdeko, Rezepte und vieles mehr. Die Bücher selbst sind so schön gestaltet, dass auch sie Stilelemente sein können.

Auf der my way Messe für Lifestyle und Genuss können Sie in aller Ruhe schmökern und sich inspirieren lassen. Besuchen Sie die BusseCollection am Stand 232.

Die my way findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September statt. Wie immer im Gerry Weber Event Center.

BusseCollection
Sudbrackstraße 14 – 18
33611 Bielefeld
Telefon:0521-585500
E-Mail:info@bussecollection.de
Webseite: http://www.bussecollection.de

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Wenn es dunkel wird …

FeuerFlut auf der my way 2016

Feuerflut

Die Magie des Feuers entfaltet nach Einbruch der Dunkelheit seinen einzigartigen Zauber. Erleben Sie Funkeneffekte und Flammensäulen und lassen Sie sich mitreißen von der furiosen Musik.

FeuerFlut – einzigartige Feuerkunst – auf der my way 2016, Stand Nr. 170

Kontakt:
Jens Schwarze
Telefon: +49 (0) 176 / 34 10 30 81
Email: info@feuerflut.de
Webseite: http://www.feuerflut.de

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Wortschätze: Das große Glück in der Liebe

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Wenn Sie gerade frisch verliebt sind, das nächste Treffen mit Ihrem Liebsten kaum abwarten können und voller Sehnsucht das Handy fixieren, um ja keine Nachricht zu versäumen, dann mag Ihnen dieser Spruch abwegig vorkommen.

Wichtig ist indes das, was nach der Verliebtheitsphase kommt. Und es gibt doch kaum ein schöneres Kompliment als: „In deinem Herzen finde ich Ruhe.“ Denken Sie mal darüber nach.

Ihr Liebster würde sich sicher über diese Karte freuen. Entworfen hat sie Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Und damit Sie die inspirierenden Karten immer im Blick behalten, bestellen Sie doch gleich noch einige der dekorativen Kartenhalter dazu.

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Ein Fyllhorn der Möglichkeiten

Kennen Sie das? Sie haben grandiose Ideen im Kopf, stellen Dinge her, die es so noch nicht gab,  bieten einzigartige Dienstleistungen an, planen, handeln, entwickeln und produzieren mit Begeisterung?

Das einzige Problem bislang: kaum jemand weiß davon. Oder zumindest nicht genügend potentielle Abnehmer.  Die Zielgruppe ist zwar riesig, doch wie kommt man an sie heran?

Wäre es nicht schön, Sie könnten sich auf Ihre Kernkompetenzen zurückziehen? Und Dinge wie Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit einfach anderen überlassen?

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Fyllhorn – eine junge Unternehmung mit alten Hasen. Widerspruch? Nein. Denn jeder der Partner bringt eine Fülle an Erfahrung mit. Und zwar verschiedene Erfahrungen aus verschiedenen Branchen. Kompetenzen werden so perfekt gebündelt.

 

dominikus foto„Wir sind dazu da, auch über den Tellerrand hinaus zu blicken“, erklärt Dominikus Biermann.  „Denn immer gibt es ungeahnte Möglichkeiten. Wir entwickeln die Ideen dazu und unterstützen bei der Umsetzung.“

Dominikus Biermann ist der Betreiber des überregionalen Portals SzenePutzen.de, ideenreicher Konzeptioner mit Visionskraft, Experte für Online-Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Martin Loth1„Für eine exakte, attraktive und lebendige Positionierung eines Unternehmens, einer Produktpalette oder Dienstleistungen gibt es wirksame und erfolgversprechende Werkzeuge“, so Martin Loth. „Wir wenden sie an.“

Martin Loth ist ein erfahrener Verkäufer und Vertriebsmann, entwickelt Positionierungen und kennt sich bestens aus mit Vertriebsaufbau und dem richtigen Einsatz von Personal. Er sucht und findet Wettbewerbsvorteile, die den entscheidenden Unterschied machen.

 

Rüdiger„Wir verteilen keine fertigen Patentrezepte, sondern schauen mit unserem Kunden auf seine Möglichkeiten und seine Stärken“, verdeutlicht Rüdiger Drewski. „Und lösen Blockaden, die den Erfolg verhindern.“
Rüdiger Drewski ist ausgebildeter energetischer Berater und in der Lage, tief in die Strukturen menschlicher Verbindungen zu blicken. Teambildung, Vertriebsberatung und phantasievolle Lösungen gehören zu seinen vielfältigen Begabungen.

 

petrazreikklein„Es ist wichtig, sich selbst, seine Botschaft und die Dinge, die einem wichtig sind, nach außen zu tragen,“ erklärt Petra Zreik. „Wir verhelfen auch kleinen Unternehmen zu Reichweite und Relevanz  im Internet“.
Petra Zreik ist Betreiberin des Online-Magazins „Living in OWL“. Sie schreibt und fotografiert. Inhalte werden klar, verständlich und mit Empathie vermittelt.

 

Kurz gesagt: Wird die Freisetzung von Energien mit

  • punktgenauer Positionierung,
  • ergebnisorientierten Marketing- und Vertriebsprozessen
  • zielführender PR- und Öffentlichkeitsarbeit
  • und mit den besonderen Kenntnissen, Produkten, Dienstleistungen des Kunden

gekoppelt und dabei konsequent die Fähigkeit genutzt, alles in Wort und Bild festzuhalten und zielgenau zu kommunizieren, so ergeben sich ganzheitliche Lösungsansätze, die gewaltige Kräfte freisetzen können.

Kugelspiel chrom

 

Kommen wir zu den Kosten…..?

„Die Investition“, so Rüdiger Drewski „ist auf jeden Fall so, dass auch ein kleineres Unternehmen es sich leisten kann, mit uns zusammenzuarbeiten. Es gehört zu unserer inneren Haltung, dass wir nicht jede Kleinigkeit berechnen. Wichtig ist das gute Miteinander. Und natürlich der gemeinsame Erfolg.“

Probieren Sie es doch einmal aus!

FYLLHORN
Amshausener Weg 28
33790 HalleWestfalen
Telefon: 05201-66 19 223
E-Mail: webmaster@fyllhorn.de
Webseite: http://www.fyllhorn.de

Fotos 1 und 6: Fotolia

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Ein Eis passt immer – Gelati & Café Bar auf der my way 2016

lopergolo

Ob eine Kugel Schokolade in der Waffel oder ein zart cremiges Spaghetti-Eis im Becher – auch auf der my way Messe brauchen Sie auf diesen Genuss nicht zu verzichten. Die mobile Eisbar Lopergolo aus Dissen finden Sie an Stand 78.

Die my way Messe findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September im Gerry-Weber Event-Center, HalleWestfalen, statt.

Gelati-Bar
Inh. Ursula Lopergolo
Katharinenstraße 9
49201 Dissen
Telefon: 0171 / 260 04 26
E-Mail: info@gelatibar-lopergolo.de
Webseite: http://www.gelatibar-lopergolo.de

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Der Sommer, der ein Herbst war

 

Nächste Woche soll – laut Wetterbericht – der Sommer noch einmal zurückkehren. Bis dahin genießen wir die ostwestfälische Seenplatte.

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Die ersten Dahlien …

… so prachtvoll sie auch sind, rufen eine gewisse Melancholie hervor, künden sie doch vom nahenden Ende des Sommers.

Weiße Dahlie (Foto: Jürgen Hahn)

Weiße Dahlie (Foto: Jürgen Hahn)

 

Man sieht sie in allen nur denkbaren Formen und Farbschattierungen. Bis zum ersten Frost verschönert die Dahlie Garten oder Terrasse mit ihrer Blütenfülle. Und das Schöne ist: je mehr Blumen abgeschnitten werden, desto mehr Knospen treiben nach.

 

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Perfekter Kaffee – Coffee Perfect auf der my way 2016

Kaffee in jeder Form, ob ganze Bohnen oder gemahlen, Kapseln oder Pads, dazu Kaffeevollautomaten und das komplette Zubehör.

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Auf der my way 2016 baut Coffee Perfect eine Kaffee-Erlebniswelt auf, deren Aroma weithin wahrzunehmen sein wird. Folgen Sie Ihrer Nase bis zum Stand 124.

Die my way Messe findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. September im Gerry-Weber Event-Center, HalleWestfalen, statt.

CP Group GmbH
Winkelhausenstraße 10
49090 Osnabrück
Telefon: 0541- 760 13-0
E-Mail: info@coffee-perfect.de
Webseite: http://www.coffee-perfect.de

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Der Berufswunsch Model …

Podium on fashion show… könnte schon bald in Erfüllung gehen. Denn auch in diesem Jahr veranstaltet die my way zusammen mit dem WESTFALEN-BLATT den Contest „my way to Model“. Schöne Mädchen gibt es in Ostwestfalen-Lippe ja reichlich. Meldet Euch also bis zum 20. August hier.

Nach einer Vorauswahl startet das Leservoting. Anschließend präsentieren sich die Auserwählten auf der my way. Dort dürfen sie auf der Eventbühne im Zentrum der Messe Mode von Sabine Sommeregger vorführen und werden von Wieghorst Hair & Beauty frisurentechnisch gestylt.

 

Zum großen Finale am Sonntag beurteilt Stargast Peyman Amin die Mädchen und kürt die Siegerin, die einen Modelvertrag mit Effenberg Models erhält.

Also Mädels, habt Mut und bewerbt Euch bis zum 20. August beim Westfalen-Blatt!

 

Foto: fotolia

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Die Vermaisung Deutschlands

Wohin das Auge blickt und wo immer man auch spazieren geht. Anstelle abwechslungsreicher Landschaften überragen uns meterhohe Maispflanzen. Nicht schön und auch ökologisch nicht gerade empfehlenswert.

Maisfeld

Wo Mais wächst, verschwindet die Pflanzenvielfalt und verlieren die Tiere ihren Lebensraum. Die einzigen Lebewesen, die sich im Mais sauwohl fühlen, sind Wildschweine. Und die werden langsam aber sicher zur Plage.

Was passiert eigentlich mit dem vielen Mais?

Körnermais, der für Popcorn und Cornflakes verwendet wird, wird in Deutschland zwar angebaut, spielt aber nur eine untergeordnete Rolle. Was wir zu sehen bekommen, ist meist Silomais zur Tierfütterung oder Energiemais zur Fütterung von Biogasanlagen. Verbände wie der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) bemängeln zwar, dass der Anbau von Mais für Biogas nicht lukrativer sein dürfe als der Anbau von Futtermitteln, momentan sieht es aber wohl so aus, dass niemand darauf hört.

Einen Trost haben wir: Ab Mitte September wird geerntet.

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In Memoriam Hermann Hesse

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„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“

Am 9. August 1962 starb Hermann Hesse, der Autor des „Glasperlenspiels“.

Foto: Gabriele Sewening

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