Wortschatz: O Tannenbaum

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Die ersten werden bereits in den Kofferräumen oder auf den Dächern der Autos nach Hause transportiert. Der Schmuck wird vom Dachboden geholt, die Lichterketten auf ihre Funktion überprüft. Wenn er erstrahlt, ist endlich Weihnachten. Durch ihn kommt Festtagsstimmung auf, er spendet Ruhe und Besinnlichkeit.

Auf dieser Karte aus der Wortschatz-Serie ist der Text des alten Weihnachtsliedes O Tannenbaum abgedruckt, zum Lesen, Erinnern oder zum Singen, wenn Sie am Heiligen Abend unter demselben stehen.

Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes hat Postkarten mit bekannten Weihnachtsliedern und -gedichten kreiert, die ab sofort im ausgewählten Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop erhältlich sind.

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Winter, Weihnachten und Wassergraben

Impressionen vom Ersten Advent auf Gut Böckel

Wenn weiße Nebelfelder auf warmes Kerzenlicht treffen, sich karge Bäume im Wassergraben spiegeln und zwischen alten Gemäuern Dudelsack-Melodien erklingen, dann wird auf Gut Böckel der Advent eingeläutet.

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Zum 17. Mal richtete das Kunst und Kultur Gut am letzten Novemberwochenende „Weihnachten im Stall“ – den etwas anderen Weihnachtsmarkt – aus. Anders ist allein die imposante Barockanlage aus dem 17. Jahrhundert. Umgeben von einem denkmalgeschützten Gutspark, großzügigen Stallungen und Scheunen sowie weitläufigen Feldern, bietet es die perfekte Kulisse für die vielen Verkaufsstände im Inneren der Gebäude und das abwechslungsreiche Rahmenprogramm. Höhepunkt hierbei: das große Feuerwerk mit Musik am ersten Markt-Abend.

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Noch stehen die Festtage nicht direkt vor der Tür und vom alljährlichen Geschenke-Shopping-Stress sind wir ein paar Wochen entfernt. Somit herrschte am Samstagnachmittag eine entspannte, vorweihnachtliche Stimmung zwischen Glühweinständen und Verkaufsflächen. Egal ob Kulinarisches, Kunst, Karten, Mode, Schmuck oder Blumengestecke – nur schauen oder auch kaufen: es dürfte für jeden Geschmack etwas dabei gewesen sein. Und wenn nicht, so schmeckte zumindest der erste Glühwein des Jahres in der gemütlichen Atmosphäre an diesem Ort besonders lecker. Vor allem bei dem Gedanken, dass es sich auch Rainer-Maria Rilke auf Gut Böckel schon hat gut gehen lassen.

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Das Gut befindet sich in Rödinghausen im Kreis Herford. Die Eintrittspreise  (http://www.gutboeckel.de/event/eventkalender/news/article/1-advent-2016/) für den Adventsmarkt sind nicht günstig, doch ein Besuch lohnt sich. Auch im nächsten Jahr wird die in romantisches Licht getauchte, malerische Kulisse sicherlich wieder viele Aussteller und Besucher aus ganz Deutschland anlocken und in den Bann ziehen.

http://www.gutboeckel.de

http://www.gutboeckel.de/entdecken/foto-impressionen/weihnachtsmarkt/

Text und Fotos: Jana Kremer

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Atempause

Living in OWL wünscht einen schönen 2. Advent!

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Russisch-tibetische Honigmassage

Energetisierend – harmonisierend – stoffwechselanregend – durchblutungsfördernd – entschlackend – wohltuend

Honey, Honeycomb, Honey Bee.

Naturreiner Honig enthält eine Vielzahl von unserem Körper oft fehlenden Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie werden bei einer Honigmassage vom Körper über die Haut aufgenommen.

Was ist denn eine russisch-tibetische Honigmassage?

Das ist eine alte Heilmethode aus der russisch-tibetischen Volksheilkunde und der chinesischen Medizin„, erklärt uns Annegret Breiter, die diese Massage in Halle und Umgebung anbietet.

Die Naturheilkunde nutzt seit Langem die besonderen Heilkräfte des Honigs, der auch zur Massage eingesetzt werden kann.

Die entgiftende Wirkung:

In unserer modernen, hoch technisierten Welt sind wir täglich einer Vielzahl von Giften und schädlichen Stoffen ausgesetzt: Sulfide, Farbstoffe, Glutamat, Verdickungsmittel in unserer Nahrung, Quecksilber und Zinn in Amalgamfüllungen, Formaldehyd in Möbeln, Benzol im Treibstoff, die Auflistung der Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte ließe sich beliebig erweitern.

Diese ständige Überflutung unseres Organismus mit Giftstoffen überfordert irgendwann die Ausscheidungswege über Lunge, Haut, Darm und Nieren. Entzündungen und Allergien können die Folge sein. Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen sowie die o.g. Organe werden belastet.

Unser Körper benötigt Entlastung und Unterstützung.

Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacken- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen, an die Hautoberfläche befördert und sind dort deutlich zu erkennen an einer sichtbaren Veränderung des Honigs in Farbe und Konsistenz.

Die Honigmassage wirkt energetisierend, harmonisierend, stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und entschlackend. Sie ist eine sinnvoll begleitende Anwendung unter anderem bei:

  • Spannungen und allgemeinen Unruhezuständen
  • Allergien (Ausnahme: Honigallergie)
  • rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen- Darmstörungen
  • zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion
  • chronischer Müdigkeit
  • Verspannungen (nicht nur am Rücken)
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen

Nach der Massage:

Da der Entgiftungsprozess noch 2-3 Tage nach der Massage anhält, empfiehlt Annegret Breiter,

  • viel zu trinken
  • ruhen Sie sich aus und gönnen Sie sich viel Schlaf
  • verwenden Sie kein Duschmittel, sondern duschen Sie nur mit Wasser
  • benutzen Sie keine Körpercreme oder Salbe

Dauer der Massage:    ca. 1 – 1 ½ Stunden

Wie oft:                              j

je nach Beschwerdebild von 1 x wöchentlich bis 1 x monatlich oder nach eigenem Bedürfnis

Die Honigmassage ist keine medizinische Therapie und ersetzt in keiner Weise die Diagnose und/oder Heilbehandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.

Probieren Sie diese wohltuende Massage doch einmal aus und vereinbaren Sie einen Termin.

Annegret Breiter
Nansenstraße 1
33790 Halle/Westfalen
Telefon: 05201-4575

Fotos: Fotolia

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„Geh mit der Zeit – oder du gehst mit der Zeit!“

Über die Zukunft der Arbeit
und die nötigen Kompetenzen von Heute und Morgen

Zahlreiche Besucher lockte die Jobmesse am vergangenen Wochenende in die Stadthalle Bielefeld. Doch wer sich Gedanken über die eigene berufliche Zukunft macht, sollte immer auch die Zukunft der Arbeit im Blick behalten. Denn längst hat die Digitalisierung Einzug in alle Bereiche eines Unternehmens erhalten. Digitales Know-how ist Voraussetzung und ohne die Bereitschaft, sich stetig neue Kompetenzen anzueignen, ist man schnell abgehängt vom temporeichen Fortschritt.

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Dirk Kremer, Johannes Kluge, Lars Hahn, Lars Pielemeier, Dr. Birgit Lutzer (v.l.)

Der sich wandelnde Arbeitsmarkt beschäftigte am Wochenende auch Experten aus Weiterbildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Auf Einladung von REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier fanden am Samstag und Sonntag zwei Podiumsdiskussionen zum Thema Arbeit 4.0 statt.

Was bringt die Arbeitswelt von Morgen alles mit sich? Wo stehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in fünf Jahren und welche Qualifikationen werden bis dahin unabdingbar sein? Werden digitale Assistenten die verlässlichsten Gehilfen und ein Roboter zum engsten Kollegen werden?

Diese und weitere spannende Fragen wurden rund um den Stehtisch des REFA-Standes  unter der Moderation von Dr. Birgit Lutzer (Public Relations REFA Nordwest e.V.) diskutiert. Einigkeit herrschte hierbei vor allem in einem Punkt: wer in Stillstand verharrt, wird schnell abgehängt.

Und so überrascht es nicht, dass Johannes Kluge, Recruiter bei der itelligence AG Bielefeld, einem führenden Anbieter von Software-Lösungen für mittelständische Unternehmen, hohe Ansprüche an Bewerber stellt: „Auch in Zukunft benötigen wir Mitarbeiter, die Lernbereitschaft, Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Innovationsfähigkeit mitbringen. Wichtig ist, den Kunden mit Motivation zu begeistern und durch ganzheitliches Denken zu überzeugen.“

Dies bestätigte auch Dirk Kremer, Headhunter und Personalberater: „Wer bei mir im Vorstellungsgespräch sitzt und zugibt ein Technikmuffel zu sein, der wird es zukünftig in allen Branchen schwer haben.“ Denn auch im Personalbereich habe die Digitalisierung längst Einzug erhalten. E-Mails ersetzen Papierberge und in Auswahlverfahren werde im Vorfeld automatisiert gefiltert. „Wer weiß, ob in fünf Jahren die Vorarbeit nicht gänzlich von Computern übernommen werden kann und der Personaler erst im Bewerbungsgespräch die Zügel wieder in die Hand nimmt“, überlegt Kremer weiter.

Wichtig sei die Motivation zu lebenslangem Lernen, den Blick über den Tellerrand zu wagen und „das Methodenwissen um Medienkompetenz zu erweitern“, sagte Prof. Dr. Thomas Jensen von der Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld. Und weiter: „Für die Ausbildung der Fachkräfte von Morgen müssen neue Lern- und Lehrformen geschaffen werden. IT-Kenntnisse in allen Fachbereichen spielen hierbei eine herausragende Rolle“.

Doch die Herausforderung bestehe auch darin, so Lars Pielemeier, „nicht nur die jungen Leute, für die der Umgang mit digitalen Medien selbstverständlich ist, teilhaben zu lassen, sondern auch die ältere Generation durch Schulungen in der individuellen Weiterentwicklung zu fördern.

An diesem Punkt setze die Strategie der LVQ Business Akademie an. Geschäftsführer Lars Hahn machte deutlich, wie wichtig neben Fachwissen und technischem Know-how, das in vielfältigen Weiterbildungsangeboten erworben werden kann, auch die kommunikativen Fähigkeiten weiterhin seien: „Der zwischenmenschliche Dialog, auch auf interkultureller Ebene, wird in hochtechnisierten Zeiten grundlegender Bestandteil bleiben.“

Auch Steffen Raebel, Geschäftsführer Operativ der Bundesagentur für Arbeit in Bielefeld betonte: „Arbeitsbilder verändern sich zügig, neue Kompetenzen sind gefragt. Die Zeit, sich diese anzueignen, verkürzt sich“. Wer am Ball bleibe, Veränderungen erkenne und in der Lage sei, sich durch kontinuierliche Weiterentwicklung dem Fortschritt anzupassen, sei gut gerüstet für den sich wandelnden Arbeitsmarkt. Auch die Agentur für Arbeit entwickele ihre Beratungsleistung inhaltlich kontinuierlich weiter, um die Kunden auf die Aufgaben der Zukunft vorzubereiten.

Von einem passenden Fallbeispiel der Digitalisierung am Arbeitsplatz weiß Christian Fraedrich zu berichten. Der REFA-Lehrbeauftragte ist als externer European Industrial Engineer für einen mittelständischen Gerätehersteller tätig: „Wer bei uns früher geschraubt hat, der muss heute in der Lage sein, eine App zu bedienen und die Produktion so am Laufen zu halten.

Doch es bleibt, wie es ist: Menschen führen auch in Zukunft Menschen. Somit bilden Aufgeschlossenheit, Sozialkompetenzen und fundierte Fachkenntnisse die optimale Grundlage, um in der Arbeitswelt 4.0 Schritt halten zu können.

Und um abschließend erneut auf den Kollegen Roboter zu sprechen zu kommen, der ARD Job-Futuromat (https://job-futuromat.ard.de) gibt Auskunft darüber, welche Tätigkeiten schon jetzt oder in Zukunft von Maschinen übernommen werden könnten.

Text und Foto: Jana Kremer

 

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Gospelmusik vom Feinsten in der Klosterkirche Blomberg

Die gute Nachricht von Jesus Christus, seine Botschaft, die Erlösung aller Menschen durch  ihn und die bedingungslose Liebe Gottes – das alles und noch viel mehr drückt sich in der Gospelmusik aus.  Wer schon mal ein Gospelkonzert oder einen Gospelgottesdienst miterlebt hat, weiß,  mit welchem Enthusiasmus dieser Hoffnung und Dankbarkeit Ausdruck verliehen wird.

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„Blomberger Weihnachtskonzert“ – Jetzt Karten für den 4. Advent besorgen

In der Klosterkirche Blomberg und auf Einladung von Blomberg Marketing findet am 18. Dezember 2016 ein ganz besonderes Konzert statt: Ulrike Wahren und der Chor SeleXion wollen mit Gospelmusik vom Feinsten das Publikum in der Nelkenstadt einmal anders auf Weihnachten einstimmen. Unter der Leitung von Peter Stolle mit seiner groovigen Band präsentieren die stimmstarken SängerInnen berührende und mitreißende Klassiker sowie moderne Hits der aktuellen Gospelszene. 

Swingend, funkig, gefühlvoll und voller Leidenschaft begeistern die Akteure mit ansteckender Freude und berührender Authentizität. Mits(w)ingen ist ausdrücklich erwünscht!

Peter Stolles Gospel SeleXion ist regelmäßig mit Konzerten in der Region zu erleben und trat u.a. mit dem amerikanischem Weltklasse-Ensemble „Undivided“ auf. Aktuell im September wurden sie gemeinsam mit Ulrike Wahren in der Stadthalle Braunschweig beim internationalen Gospelkirchentag gefeiert. Peter Stolle leitet sechs Chöre, er arbeitet darüber hinaus als Musicaldirector und Keyboarder.

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Ulrike Wahren hat sich als vielseitige Sängerin in diversen musikalischen Genres etabliert. Im Musical, Jazz, Chanson, Pop oder Gospel ist sie genauso zu Hause wie auf der musikalischen Theaterbühne. Ihre Engagements sind geprägt von der Zusammenarbeit mit internationalen Musikern und Konzertreisen, die sie u.a. nach Frankreich, England, Dänemark, die Schweiz und Namibia führten.

Karten für das Weihnachtskonzert gibt es in der Geschäftsstelle von Blomberg Marketing e.V. Tel. 05235 5028342, bei Blumen Töberich, bei Weinhandel Plat und in den Geschäftsstellen der Lippischen Landeszeitung für 16 Euro im Vorverkauf. Restkarten gibt es an der Abendkasse für 19 Euro

Fotos: Blomberg-Marketing

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Lecker: Vanillekipferln

Gibt es in der Adventszeit in guten Bäckereien zu kaufen. Am besten schmecken sie allerdings (meist) selbstgemacht. Hier das Rezept:

250 Gramm Mehl, 100 Gramm gemahlene Mandeln, 160 Gramm Zucker, Salz, 180 Gramm Butter (kalt), 5 Päckchen Dr. Oetker Vanillinzucker, Frischhaltefolie und Backpapier fürs Blech.

  • Mehl, Mandeln und 90 Gramm Zucker, wenig Salz und Butterflöckchen in einer Rührschüssel mit dem Handmixer und Knethaken bearbeiten.
  • Mit den Händen einen glatten Teig kneten.
  • In Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen.
  • Backbleche mit Backpapier auslegen, Ofen vorheizen (Elektro 175 Grad, Umluft 150 Grad, Gas Stufe 2).
  • Teig zu längeren etwa daumendicken Rollen formen und fünf Zentimeter lange Stücke abschneiden.
  • Halbmondförmige Kipferln formen und auf die Bleche legen.
  • Ca. eine Viertelstunde backen.
  • Restlichen Zucker mit dem Vanillezucker mischen und die gebackenen Kipferln sofort darin wälzen.
  • Sobald sie abgekühlt sind, ein paar davon probieren.
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Wortschatz: Markt und Straßen stehn verlassen …

Wer kennt noch dieses alte Weihnachtsgedicht von Joseph von Eichendorff? Und wer kennt mehr als die erste Strophe?

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Auf dieser Weihnachtskarte aus der „Wortschatz-Serie“ stehen alle vier. Verschicken Sie Besinnlichkeit und Erinnerungen an vergangene Christfeste.

Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes hat Postkarten mit bekannten Weihnachtsliedern und -gedichten kreiert, die ab sofort im ausgewählten Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop erhältlich sind.

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Im Schöne-Dinge-Shop gibt es übrigens auch andere – sehr gut als Geschenk geeignete – schöne Dinge mit dem ostwestfälischen Wortschatz. Kennen Sie schon den Kaffeepott und die Frühstücksbrettchen?

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Was ich dir zum Advent schenken möchte

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Einen Orgelton wider den finsteren Morgen,
meinen Atem gegen den Eiswind des Tags,
Schneeflocken als Sternverheißung am Abend
und ein Weglicht für den verloren geglaubten Engel,
der uns inmitten der Nacht die Wiedergeburt
der Liebe verkündet.

Christine Busta (1915- 1987)

Living in OWL wünscht einen frohen, besinnlichen 1. Advent!

Foto: fotolia

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Die morbide Schönheit des welkenden Gartens

Trocknes Laub raschelt unter den Füßen. Ein herbstlicher Duft weht und lädt ein, im windzerzausten Garten die herrlich melancholische Stimmung zu genießen.

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Fein gewebte Spinnennetze, die Mostwolke gärenden Fallobstes …

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erster Raureif auf den Blättern. Über allem liegt der Duft nach Erdigem, Vergänglichem…

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… und strahlt eine unendliche Ruhe aus.

Genießen wir sie, bevor der Trubel, der aus Advent und Weihnachten gemacht wird,
uns einholt.

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Amaryllis – Leuchten gegen den Winterblues

Die Amaryllis (korrekt muss es Ritterstern heißen) bringt Farbe in den Advent. Klassisch in Weihnachtsrot – aber auch in Schneeweiß und Pudertönen – trotzen die Blütenkelche dem grauen Spätherbst.
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Amaryllis sind ideal für hohe Glasvasen, die den Stängeln Halt geben. Kombiniert mit Ilex oder Kiefernzweigen stellen sie einen stimmungsvollen Adventsschmuck dar. Damit die Blüten lange halten, schneiden Sie die Stängel erst mit einem scharfen Messer an und umwickeln sie anschließend am unteren Ende fest mit Tesafilm. So reißen die Stängel nicht ein und Sie haben länger Freude an dem festlichen Strauß.

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Advents-Cantuccini

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Zutaten:
250 g Dinkelmehl
150 g Zucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Lebkuchengewürz
1/4 TL gemahlener Zimt
1 Prise Salz
50 g Butter
2 Eier
200 g Haselnüsse

Zubereitung:
Mehl, Zucker, Backpulver, Lebkuchengewürz, Zimt, Butter, Eier und Salz mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten. Haselnüsse darunterkneten. Den Teig mit bemehlten Händen zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie abdecken und 30 Minuten kalt stellen.

Teig in 5 gleich große Portionen teilen und aus jedem Stück eine 30 cm lange Rolle formen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Rollen darauf verteilen. Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) 15 Minuten backen. Die Rollen abkühlen lassen, danach mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Cantuccini auf das Backblech verteilen und weitere 15 Minuten bei 170 Grad (Umluft 150 Grad) 15 Minuten backen. Die Cantuccini abkühlen lassen und in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde

 

Foto: © ulyanakhorunzha – Fotolia.com

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Alle Jahre wieder …

… kommt das Weihnachtsfest ziemlich überraschend. Die Adventszeit vergeht in Windeseile, und wieder schaffen wir es nicht, unseren Lieben rechtzeitig Weihnachtsgrüße zu senden.

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Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes und der Wortschätze hat Postkarten mit bekannten Weihnachtsliedern und -gedichten kreiert, die ab sofort im ausgewählten Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop erhältlich sind. Bestellen Sie am besten noch heute, damit Sie nicht in letzter Minute doch nur wieder per WhatsApp  Frohe Weihnachten wünschen müssen.

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Traditionelle Weihnachtslieder (mit allen Strophen)
auf hochwertigen Klappkarten mit Briefumschlag.

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Gedenktag der Entschlafenen

Totensonntag. Ende des Kirchenjahres. Erinnerung an die Verstorbenen.

Und uns – im Diesseits – wird diese Welt auch heute wieder sanft oder wild daran erinnern, dass es unendlich viel zu entdecken gibt. Nutzen wir die Zeit!

 

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Σίσυφος (lat. Sisyphus)

Laub, Laub, Laub…….

Sie fegen. Sie rechen. Sie füllen Säcke. Fertig. Sie drehen sich um. Sie fegen. Sie rechen. Sie füllen die nächsten Säcke. Erinnert irgendwie an jenen Helden der griechischen Mythologie, der zur Strafe für seine Verschlagenheit immer wieder einen gigantischen Felsen den Berg hinaufrollen musste. Nun sind welke Blätter (welch ein Glück) keine Felsbrocken. Aber ein bisschen Sisyphusarbeit ist das Fegen, Rechen, Säcke füllen schon. Aber bald ist es überstanden.

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Mitsingen bei Luther

Foto: Stiftung Creative Kirche

Foto: Stiftung Creative Kirche

Es ist eine der größten musikalischen Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum in Westfalen: Das Pop-Oratorium Luther wird am 11. März 2017 im Gerry Weber Stadion bis zu 2.000 Sänger versammeln, die gemeinsam mit einem Symphonieorchester, einer Rockband und Musicalstars das außergewöhnliche Werk aufführen. Im Mittelpunkt der Handlung steht die historische Figur Martin Luther mit ihrer Forderung „Selber denken“ – ein Anstoß damals wie heute, in der Verantwortung vor Gott eigene Entscheidungen zu treffen. Bei der Uraufführung in Dortmund begeisterte das Werk fast 16.000 Zuschauer.

Das „Projekt der tausend Stimmen“, wie das Luther-Oratorium auch genannt wird, ist dabei offen für alle: Jeder, der gerne singt, kann sich beteiligen und das stimmgewaltige Erlebnis mitgestalten. Chorerfahrung ist nicht unbedingt Voraussetzung: Auch interessierte Laien sind herzlich eingeladen und haben in der im Januar 2017 stattfindenden Einzelsängerprobe eine zusätzliche Trainingsmöglichkeit. Hier können Sie sich noch anmelden.

 

 

 

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Hartelijk welkom op de Blomberger Sint Nicolaas Markt!

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Advents- und Weihnachtsmärkte gibt es in der Region viele, aber nur in Blomberg kann man einen Adventsmarkt erleben, der stark durch niederländische Traditionen geprägt ist. Das ist einmalig in Lippe und sogar fast einmalig in Deutschland. Spätestens seitdem der WDR zu Gast war und sogar live vom Blomberger Marktplatz berichtet hat, kennt man den Markt auch über die Grenzen Lippes hinaus.

Die Tradition des Sint Nicolaas wird an keinem anderen Ort in Deutschland so intensiv aufrechterhalten, wie dies in Blomberg der Fall ist!

Plakat-Markt.inddDer Blomberger Sint Nicolaas Markt am ersten Advent-Wochenende zeichnet sich durch ein besonders gemütliches Ambiente aus. Da wo andere Märkte selten mehr als Essens- und Getränkestände zu bieten haben, überzeugt der Blomberger Markt durch eine Angebotsvielfalt der Stände sowie eine mit viel Liebe in Handarbeit hergestellte Dekoration. Die Organisatoren arbeiten aber ebenso mit viel Liebe zum Detail in Sachen Unterhaltungs-Programm und bieten in jedem Jahr viele Unterhaltungspunkte für Groß und Klein. So gab es in den vergangenen Jahren zum Beispiel immer ein beheiztes „Kinderunterhaltungszelt“, welches den ganzen Tag über geöffnet war und Kinder zum Spielen und Malen animierte.

Der Markt ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und die Kinder kommen in Scharen um sich von Sint Nicolaas und seinen Zwarten Pieten beschenken zu lassen. Ein Besuch in Blomberg lohnt sich natürlich immer – ganz besonders aber zur Weihnachtszeit, genauer am ersten Adventwochenende – und mittlerweile auch am dritten (Charles Dickens Event).

Auch in diesem Jahr ist es dem Veranstalter und den Organisatoren wieder gelungen ein ansprechendes und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Wie in jedem Jahr kommen Klein und Groß gleichermaßen auf Ihre Kosten. Neben der unbestrittenen Hauptattraktion „Sint Nicolaas“, verbreiten die Pieten wieder jede Menge Spass unter den Marktgästen. In liebevoll dekoriertem Ambiente lädt der Markt zum Stöbern, Verweilen und Genießen ein. Viele regionale Köstlichkeiten und natürlich auch holländische Spezialitäten werden im Bereich der Kulinarik angeboten. Klar ist, dass auch der Blomberger Glühwein, mittlerweile eine feste Größe, nicht fehlen darf.

Fotos: http://www.sintnicolaas.de

 

 

 

 

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YOUMA – Moderne Eleganz um den Tisch herum

 

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Die dunkle Jahreszeit lädt ein zu Abenden mit gutem Essen bei Rotwein oder Grog. Den richtigen Stuhl dazu gibt es bei KwiK Designmöbel in Lemgo. Modern, elegant, formschön und dabei äußerst bequem.

YOUMA ist in 3 markanten Gestellvarianten erhältlich: mit einem graphisch anmutenden Stahldrahtgestell oder klassisch als 4-Fuss-Variante.

• Polsterstuhl mit Armlehne
• Massives Holzgestell mit Gestellaussteifung aus Edelstahl
• Sitz, Rücken und Seitenteile gepolstert und bezogen
• Loses Schaumkissen mit Klettband fixiert

Sie mögen diesen modernen Einrichtungsstil? Dann schauen Sie doch mal auf die Webseite von KWIK  oder fahren nach Lemgo in den großen Showroom. Inspiration garantiert.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Foto: Kwik

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Sennesand, Kiefernwald und Heidefläche

Wandern im Augustdorfer Dünenfeld

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Um einen Spaziergang durch Dünen zu unternehmen, muss man nicht bis an die Nordsee fahren: Mitten in OWL, im Augustdorfer Dünenfeld, ersetzen leise hämmernde Spechte kreischende Möwen und raschelnde Blätter das Meeresrauschen.

Am Fuße des Teutoburger Waldes, zwischen Bielefeld und Paderborn, liegt die Senne. Eine Landschaft, mit sandigem Untergrund und abwechslungsreicher Vegetation, in der vor etwa 11.000 Jahren erste Binnendünen entstanden, die den Landstrich bis heute prägen. Der wohl längste Dünenzug befindet sich im südlichen Teil der Senne, zwischen Augustdorf und Paderborn.

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Der 4 km lange Rundwanderweg „DünenPfad“ lädt zum Erkunden des Naturschutzgebietes Augustdorfer Dünenfeld ein. Gespickt mit ausführlichen Informationstafeln, schön gestalteten Aussichtsplattformen und sich immer wieder wandelnden Naturschauplätzen geht es durch Wald- und über Heideflächen. Hierbei stehen dem Wanderer nicht nur die Wegmarkierungen stets dezent, aber verlässlich zur Seite, auch der immer wiederkehrende Schriftzug „Düne“ verrät, an welchen Stellen der aufgewehte Sand für das Höhenprofil verantwortlich ist.

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Lehrreich, entspannt und immer idyllisch zieht sich der Pfad durch Kiefernwälder, über Heidefelder oder entlang ausgedehnter Rinder- und Pferdeweiden. Mit etwas Glück begegnet man den Tieren, die ganzjährig für die Erhaltung eines lichten Waldes sorgen, der so auch seltenen Pflanzenarten ausreichend Platz zum Wachsen bietet.

Für alle Naturliebhaber, Anhänger von GPS-Erlebnispfaden (auch das bietet der Rundweg) oder Wanderfreunde: es lohnt sich, die flächenmäßig größte Binnendünenlandschaft Norddeutschlands zu erkunden und ein Stück ursprüngliche, westfälische „Wildnis“ zu erleben.

Ausgangspunkt des Augustdorfer Dünenpfades ist ein kleiner Parkplatz an der Jugendsiedlung Heidehaus, nahe des Truppenübungsplatzes Stapel.

Text und Fotos: Jana Kremer

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Dürfen wir vorstellen?

Kunsthistorikerin Jana Kremer neu im Team

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Museen und Ausstellungen sind ihre Welt. Sie liebt Kunst- und Antikmärkte. Man findet sie auf Konzerten und in Filmen, die auch gern abseits des Mainstreams sein dürfen.

Nach Abschluss des Studiums der Kunstgeschichte in Mainz und Weiterbildung zur Fachreferentin für Kulturmarketing und Tourismus zog es sie wieder in ihre Heimat Bielefeld.

Für Living in OWL schreibt sie unter anderem über Kultur und Lifestyle und andere spannende regionale Themen.

Herzlich Willkommen Jana!

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Wortschätze: Und je freier man atmet…

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Unser irdisches Dasein beginnt mit dem ersten Atemzug und endet mit dem letzten. Atemfluss heißt Lebensfluss. Die Art und Weise, wie Du atmest, zeigt Deine innere Einstellung zum Leben. Flach und hektisch oder tief und bewusst?

„Richtig“ atmen kann man lernen.  Setz dich täglich 10-15 Minuten hin und atme bewusst ein und aus. Schon nach wenigen Tagen spürst du, dass Deine Atmung tiefer wird.

Und damit Du immer daran denkst, hefte diese Karte am besten an den Kühlschrank (oder wohin auch sonst Dein Schritt Dich häufiger am Tag lenkt).

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Also tief durchatmen und in die neue Woche starten!

 

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71 Jahre Frieden

 

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Mit Blick auf Amerika haben wir gelernt, dass es möglich ist, mit Dogmatismus und Frauenverachtung Präsident zu werden. Wenn das möglich ist, was ist dann noch alles möglich? Lernen unsere Kinder gerade, dass Anstand und Integrität Auslaufmodelle sind? Wieviel Trump steckt in Amerika? Wieviel AfD steckt in uns? Wahrscheinlich mehr als uns lieb ist.

Angesichts des heutigen Volkstrauertages und 71 Jahren Frieden in Deutschland sollten wir uns darüber klar werden, dass es nichts bringt, GEGEN etwas zu kämpfen. Sorgen wir lieber für für ein starkes, bewusstes Miteinander. Bringen wir uns ein für eine WERTvolle Zukunft voller Optimismus.

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Lang lebe das Basilikumtöpfchen

Er wird gebraucht für Tomatensalat, Tomate-Mozzarella oder mediterrane Nudelgerichte. Schnell ist so ein Töpfchen Basilikum gekauft, einige Blätter werden abgezupft, und der Rest verwelkt auf der Küchenfensterbank.

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Hier finden Sie Gärtnertricks, um so ein Töpfchen monatelang haltbar zu machen.

Wer von Natur aus nicht so mit dem Grünen Daumen gesegnet ist, kann aus den Basilikumblättern auch ein leckeres Pesto zubereiten oder sie einfrieren.

Wenn die Blätter nach dem Einfrieren ihre Form behalten sollen, legen sie sie einzeln auf ein Tablett und stellen dieses ein bis zwei Stunden lang in den Gefrierschrank. Anschließend in einen stabilen Behälter geben. So hat man immer Basilikum im Haus. Gefrorene Basilikumblätter lassen sich auch ganz leicht zerbröseln, um aufgetaut als Gewürz eingesetzt zu werden.

Allerdings sollte aus gefrorenen Blättchen kein Pesto mehr zubereitet werden. Da die aufgetauten Blätter leicht feucht sind, kann sich schnell Schimmel bilden.

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Lust auf einen neuen Tisch?

Möbelschautag bei den MB Möbelwerkstätten Buschsieweke

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Machen Sie doch Ihren Herbstspaziergang mal in Verl. Und schauen dann auch bei den MB Möbelwerkstätten Buschsieweke vorbei. Denn dort ist am Sonntag, den 13. November 2016 von 14 bis 18 Uhr Möbelschautag*.

Sie werden von der Vielfalt an Tischen, Stühlen, Wohnwänden und Accessoires begeistert sein.

Und (siehe Foto) Sie werden feststellen, dass Ausziehtische alles andere als spießig sein können.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

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Basenbad zum Selbermachen

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November. Draußen ist es trüb, es wird spät hell, dafür aber früh dunkel. Die Depression guckt um die Ecke. Ein heißes Bad kann da Wunder wirken. Und wenn Du etwas richtig Gutes für Deinen Körper tun möchtest, mach Dir ein Basenbad. In dem leicht alkalischen Wasser wird der Körper entgiftet und nach dem Bad fühlt die Haut sich samtig weich an.

Basenbäder sind von verschiedenen Herstellern in Drogeriemärkten und Apotheken erhältlich und haben ihren Preis. Dabei braucht es eigentlich nur eine einzige Zutat, die meistens auch in irgendeiner Küchenschublade vorhanden ist. Das Zaubermittel Natron. Schon 100 g Natron genügt, um ein Vollbad in ein Basenbad zu verwandeln.

Wenn Du es duftend magst, kannst Du dem Wasser noch ätherische Öle beifügen, zum Beispiel Lavendel zu Entspannung. Bei Neurodermitis oder Schuppenflechte hilft zusätzlich Himalaya- oder Meersalz.

Und dann ist Ruhe angesagt. Ein Basenbad sollte, um seine Wirkung zu entfalten, mindestens 30 Minuten dauern, gern auch länger. Dabei reichlich trinken, und zwar Wasser (auch wenn Champagner sicher verführerischer klingt).

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Wisst Ihr übrigens, dass das bekannteste Natron, nämlich das Kaiser-Natron in Bielefeld von der Firma Holste hergestellt wird?

 

 

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Aus der Luft betrachtet

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Glitzernder Schnee und sonnige Kälte – so präsentierte sich gestern Ostwestfalen-Lippe von oben.

Foto: Hartmut Lampart

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Auswärts denken mit Getränken

Matthias Reuter bietet Kabarett vom Feinsten im Heimathaus Harsewinkel
Sonntag, 20.11.2016 um 19.00 Uhr

Wenn man zu Hause mal in Ruhe denken will, dann ist man ja sehr oft abgelenkt. Man hat sich gerade hingesetzt und schon ruft wieder einer an. Und wenn nicht, dann ruft man selbst jemanden an und fragt, warum keiner anruft. Im internetfähigen Smartphone trägt man ständig die komplette Welt mit sich rum. Fortwährend klopfen irgendwelche Informationen an die Tür. Tagesschau App, Spiegel Online, Facebook, E-Mails, SMS, Twitter, What´s-App-Nachrichten, neue Kino-Trailer, Radio, Werbefernsehen oder einfach geschwätzige Bekannte – eine kontemplative Lebensweise ist kaum noch denkbar.

Der Kabarettist Wolfgang Neuss hat in den sechziger Jahren einmal den schönen Satz gesagt „Heute mach ich mir kein Abendbrot. Heute mach ich mir Gedanken…“ Zu der Zeit ging das noch. Mittlerweile ist zu Hause denken kaum noch möglich. Darum probiert Matthias Reuter jetzt mal was Neues aus. Er denkt auswärts. Und zwar da, wo er am wenigsten abgelenkt ist: auf der Bühne im Kabarett. Dazu spielt er Klavier.

Das Publikum ist herzlich eingeladen, im Rhythmus mitzudenken. Oder etwas zu trinken. Oder beides. Auswärts denken mit Getränken – das müsste ja im Synonymwörterbuch ohnehin seit Jahren neben dem Begriff Kabarett stehen. Und ein Blick in die Tagespresse zeigt: Gute Gründe zum Denken und Trinken gibt es immer wieder aufs Neue…

Regie: Heinz-Peter Lengkeit

Vorverkauf: 13,- / Abendkasse: 15,-
KuBi-Mitglieder zahlen die Hälfte

Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

Heimathaus Harsewinkel
Prozessionsweg 4, 33428 Harsewinkel

 

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Hunde sind Familie

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Wenn Du ihm keine Heimat geben
und ihn nicht wie ein Familienmitglied lieben kannst,
schaff Dir am besten erst gar keinen an.

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meine Sprache verrutschte

Lesungen im Haus Münsterberg

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An den ersten drei Adventssamstagen lädt das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe zu der Veranstaltungsreihe ‹meine Sprache verrutschte› – Von Ankünften und Aufbrüchen in der Literatur ein. Im Haus Münsterberg lesen die Schriftsteller Senthuran Varatharajah, Rasha Khayat und Marica Bodrožić von Menschen, die in der Hoffnung auf eine Ankunft im Anderswo aufbrechen. Wie wird das Unwiederbringliche in Worte gefasst? Mit welcher Sprache das Unbekannte benannt?

Johann von Bülow Foto: Steffi Henn

Johann von Bülow
Foto: Steffi Henn

Johann von Bülow, Simon Roden und Jeanette Hain sind im zweiten Teil der Abende mit traditionellen Erzählungen und Märchen aus dem tamilischen Kulturkreis, dem arabischen Raum und vom Balkan zu hören.

Am 26. November liest Senthuran Varatharajah aus seinem Roman ‹Vor der Zunahme der Zeichen›. Sieben Tage schreiben sich Senthil und Valmira auf Facebook über ihre Leben, ihre Familien, die Flucht aus Sri Lanka und dem Kosovo, ihre Kindheit in Asylbewerberheimen und ihre Schul- und Studienzeit. Es ist ein hochreflektiertes Romandebüt über den Zusammenhang von Sprache und Migration, über Herkunft und Ankunft, Erinnern und Vergessen. Die Legenden und kleinen Geschichten aus dem tamilischen Kulturkreis, die in der Lesung von Johann von Bülow zu hören sind, berichten voller poetischem Glanz und Musikalität von Gottheiten und Lebensweisheiten.

Radha Khayats Romandebüt ‹Weil wir längst woanders sind› erzählt am 3. Dezember vom Schwanken der Geschwister Layla und Basil zwischen zwei Welten und fragt, wie mit dem Gefühl von Fremdheit, das unauflösbar scheint, umzugehen ist. Als Layla sich entschließt, Hamburg zu verlassen und in der alten Heimat Saudi-Arabien zu heiraten – nicht aus Liebe, sondern aus Prinzip –, kehren sie und Basil in die eigene Vergangenheit zurück.

Simon Roden liest Märchen und traditionelle Erzählungen aus dem arabischen Raum, die sich durch ihren blumigen Stil und die raffinierte Erzählkunst auszeichnen. Er entführt in die Welt der Basare und Karawansereien, der weisen Kalifen und verschlagenen Händler.

Marica Bodrožić ist am 10. Dezember mit ‹kirschholz und alte gefühle› und ‹Das Wasser unserer Träume› zu hören. Sie schreibt mit leuchtender Intensität davon, was Jugoslawien war und Exil bedeutet, und fragt nach Aufbruch und Ankunft jenseits nationaler Koordinaten und der menschlichen Existenz – was bleibt, wenn alle Sicherheiten wegfallen?

Die Märchen vom Balkan, die Jeanette Hain liest, sind ungeachtet politischer Grenzen von einem Volk zum anderen gewandert, haben durch Glauben, Dialekte oder Traditionen ihre regionalen Prägungen erfahren. In Stil und Motiven stehen sie häufig den Grimmschen Märchen nahe.

Am 4. Dezember sind darüber hinaus alle, die aufbrachen und unterwegs sind, ebenso wie die, die schon (lange) angekommen sind, in das Haus Münsterberg eingeladen. Man trifft sich, um gemeinsam zu lesen, zu lauschen und ins Gespräch zu kommen. Arabische Erzählungen und Märchen der Brüder Grimm werden bei Tee und Gebäck auf Deutsch und Arabisch vorgetragen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Karten: Einzelveranstaltung 15 Euro (ermäßigt 10 Euro), Abo 40 Euro (ermäßigt 25 Euro).

Kartenreservierung: Karten sind unter 052 31 -30 80210 oder http://www.literaturbuero-owl.de beim Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe erhältlich.

Veranstaltungsort: Haus Münsterberg, Hornsche Straße 38, 32756 Detmold

Die Veranstaltungsreihe ‹meine sprache verrutschte› wird vom Landesverband Lippe unterstützt.

Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe e.V.
Hornsche Straße 38, 32756 Detmold
Telefon: 05231-30 80 20
Fax: 05231-30 80 220
info@literaturbuero-owl.de |
http://www.literaturbuero-owl.de

 

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Wortschatz: Wie schön, dass du geboren bist

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In der schönen neuen Zeit meldet Facebook uns, wer Geburtstag hat und öffnet gleichzeitig eine Fläche, auf der wir unsere Glückwünsche loswerden können. Beliebt sind auch E-Cards oder Segenswünsche via WhatsApp. Alles nett und sicher herzlich gemeint. Und sehr bequem, braucht man doch seinen Platz am Rechner nicht zu verlassen.

Da wird eine eigenhändig beschriebene und selbst zur Post gebrachte Karte zu etwas ganz Besonderem. Findet auch Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Diese Geburtstagskarte ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Living in OWL grüßt alle Geburtstagskinder!

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