Die Vögel werden staunen …

 

… sich überrascht umgucken und WOW, so  schöne Futterplätze und gemütliche Nistkästen haben sie noch nie gesehen. Mit einem echten Rot-Zeder-Schindeldach wie der große Bruder Kato, und in der gewohnt zauberhaft schrägen Bauweise, die das Markenzeichen der Häuser von Casa Kaiensis sind.

Zu bestellen sind diese Hingucker im Shop von Casa Kaiensis. Schon an Weihnachten gedacht???

Casa Kaiensis …märchenhafte Holzhäuser
Kai Schaede & Meike Wachholz GbR
Diebrocker Str. 63
32051 Herford
Telefon: 05221_924 111
kai@casakaiensis.de
meike@casakaiensis.de
http://www.casakaiensis.de

Möbel gucken gegen den Novemberblues

Schautag bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl.

Das Video wurde bei mb zwo in Berlin gedreht, einer Tochter der Firma Buschsieweke. Ostwestfälische Möbel rocken die Hauptstadt.

Am kommenden Sonntag, den 19. November 2017 haben Sie aber auch in dieser Region die Möglichkeit, sich von der Vielfalt an Tischen, Stühlen, Wohnwänden und Accessoires begeistern zu lassen. Besuchen Sie den Möbelschautag* von 14 bis 18 Uhr.

Genau das Richtige bei diesem Wetter!

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.möbelwerkstätten.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Lesung aus einer anderen Dimension

Sabine Kalbus liest aus ihrem Buch „So nah am Licht“

Institut LLS

Die Engel kümmern sich zwar das ganze Jahr um uns, aber in dieser dunklen Jahreszeit scheinen sie irgendwie näher zu sein.

In den spirituellen Räumen des LLS-Institutes von Gerlind und Hermann Sicking in Velen (Münsterland) erzählt Sabine Kalbus von ihren Erlebnissen mit Engeln und Lichtwesen, die sie seit einer schweren Krankheit in jungen Jahren sehen und spüren kann.

Die Lesung findet am 2. Dezember 2017 um 17.00 Uhr statt

Institut LLS
Bahnhofsallee 44
46342 Velen
Eintritt 12 Euro
Telefonische Voranmeldung bitte unter 02863 – 4217

Gönnt Euch ein Stündchen Entspannung, Ruhe und Zeit und stimmt Euch auf die besinnliche Jahreszeit ein.

Auch wenn Velen nicht gerade vor der Haustür liegt, lohnt sich hier auf jeden Fall eine weitere Anfahrt. Unabhängig davon wird livinginowl Euch über weitere Lesungen (vielleicht in näherer Umgebung) auf dem Laufenden halten.

Technik und der Faktor Mensch – ein Konstrukt für die Zukunft

Eröffnung des CER in Gütersloh

Da haben sich Sibylle und Burkhard Brockbals etwas sehr Innovatives einfallen lassen. Die Inhaber der Gütersloher Brockbals Gebäudetechnik planten und errichteten einen CER (Campus für Energieeffizienz und Ressourcen), der am 14.11.2017 feierlich eröffnet wurde.

Reger Austausch soll hier stattfinden. Neueste Techniken und Innovationen der Energiefragen unserer Zeit finden ebenso Raum wie Vorträge und Workshops zu den Themen Gesundheit, Kunst, Yoga und vielen mehr.

Burkhard Brockbals, Sibylle Brockbals, Bernd Tiemann, Henning Schulz, Karin Bergmann (v. l.)

Henning Schulz, Bürgermeister von Gütersloh, erklärte in seinem Grußwort, dass die Firma Brockbals nicht nur Technik mache, sondern die Menschen auch unter anderen Vorzeichen zusammenbringe. Hier werde ein Ort geschaffen, an dem man sich mit der Komplexität der Dinge auseinandersetzen könne. Er dankte den zahlreichen Kooperationspartnern, die sich des Themas Energie- und Ressourceneffizienz annehmen, und das sowohl von der handwerklichen, als auch von der unternehmerischen, herstellerischen und beratenden Seite. Dass all diese Firmen mit im Boot seien, sei ein gutes Zeichen für die Zukunft.

Bernd Tiemann, 2. Vorsitzender von Energie|Impuls|OWL, der anschließend das Wort übernahm, betonte, dass nicht irgendwelche, sondern die innovativsten Hersteller, die am Markt vertreten seien, als Kooperationspartner gewonnen werden konnten.

Karin Bergmann vor ihren Skulpturen „Unternehmerköpfe“

Auch die künstlerische Seite kam und kommt in Zukunft nicht zu kurz. Zahlreiche Skulpturen der ebenfalls in Gütersloh beheimateten Bildhauerin Karin Bergman zieren die Räumlichkeiten des CER. Am 19.11.2017 lädt sie zu einer Vernissage ein.

Über die nächsten Events können Sie sich in diesem Artikel informieren. Sie benötigen eine Räumlichkeit für Ihre Veranstaltung? Dann mieten Sie doch einfach das CER!

livinginowl wünscht dem Ehepaar Brockbals viel Erfolg und nie versiegende Kreativität.

 

 

Brockbals GmbH
Elektro-Installationen und Gebäudetechnik
Berliner Str. 197
33330 Gütersloh
Tel.: 05241 – 92512-0
Fax: 05241 – 92512-99
E-Mail: info@brockbals.de
www.brockbals.de

Trifft man sich nicht auf dieser Welt …

… dann trifft man sich in Bielefeld

In diesem Fall im herbstlich gemütlichen Zweischlingen, einer uralten Kultkneipe zwischen Bielefeld und Steinhagen. Bei Kerzenschein und Snacks fand dort der zweite OWL Smalltalk statt. 28 Freischaffende aus verschiedenen Branchen knüpften oder vertieften Kontakte, planten gemeinsame Projekte, schlossen vielleicht sogar Freundschaft.

Mir hat der Abend sehr viel Freude bereitet!

Wer beim nächsten Mal dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen, der Facebook-Gruppe OWL Smalltalk beizutreten.

Nobby sein Kräuterleckstein

Da soll nochmal einer sagen, Tiere hätten keine Gesichtskirmes (Mimik) bzw. sie wüssten nich, was sie tun… jajaaaa… Solche Sätze können auch nur von Nicht-Tierhaltern kommen. Denn jede/r andere/r weiß 100 prozentig wovon ich rede, wenn ich sage: Und ER/SIE/ES wusste, was ER/SIE/ES tat… seufz.
Ich hätte da mal ein kleines Beispiel…

… es war einmal ein wunderschön sonniger Tag und ich fuhr zum Stall,  stieg aus und ging nichts ahnend Richtung Stall…biege umme Ecke und sehe Nasi in seiner Box stehen, mich direkt anschauend…

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr euer Tierchen seht und euch schlagartig heiß und kalt wird, weil ihr wisst, es is was passiert aber ihr könnt es noch nich sehn?… Hastig schaut ihr links, rechts, gradeaus und um euch herum, aber nichts… So wirklich gar nichts auffälliges is sichtbar?… Und euer Tierchen guckt euch einfach nur unauffällig auffällig unschuldig an????? „Nobby sein Kräuterleckstein“ weiterlesen

Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels

Der Körper speichert in seinem Gedächtnis Augenblicke ab. Schöne und schreckliche. In jeder einzelnen Zelle. Aus diesem und aus vergangenen Leben, wie z.B. körperlich erfahrenen Schmerz, Krankheiten, Unfälle . Und – man kann es sich denken – gerade diese traumatischen Informationen sind es, die in der Gegenwart Probleme bereiten.

Inge Hörster

„Aurachirurgie/Auramatrix ist eine Operation/Behandlung an der offenen Seele. Sie geht an die Ursache“, erklärt Inge Hörster. Seit 2015 behandelt sie Klienten nach dieser Methode. „Die Seele muss bereit sein zur Heilung, und das ist sie in der Regel, wenn die Menschen zu mir kommen. Sie haben dann schon einen Ärztemarathon hinter sich, und sind bereit, auch an kosmische Energiequellen zu glauben, die unmittelbar auf den physischen und nicht physischen Körper einwirken können.“

Das Gute ist, dass alle Zellinformationen, die uns im heutigen Leben nicht gut tun, dauerhaft gelöscht werden können. Die Aurachirurgie ist eine Behandlungsmethode im feinstofflichen Bereich des Körpers.

Wie läuft so eine Behandlung ab?

„Zunächst schreibt der Patient seine Beschwerden auf. Auch wenn auf dem Zettel erst einmal vielleicht nur „Rückenschmerzen“ steht, so bewirkt die Beschäftigung des Aufschreibens, dass er sich bewusst mit seinem Leiden auseinandersetzt. Dann fallen ihm in den meisten Fällen noch weitere Dinge ein, die er niederschreiben möchte.

Um behandeln zu können, brauche ich den Klienten nicht zu berühren, ja brauche noch nicht einmal im gleichen Zimmer mit ihm zu sein. Energie kennt keine Entfernungen und gelangt auch an die entlegensten Stellen der Welt.“ „Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels“ weiterlesen

Straffe Augenlider ohne Skalpell

Die Spannkraft der Haut im Bereich der Augen lässt im Laufe der Jahre sichtbar nach. Schlupflider entstehen und lassen denjenigen, der sie hat, müde und erschöpft aussehen. Lange Zeit konnte hier nur eine Operation Abhilfe verschaffen. Dank Jett-Plasma Medical ist das inzwischen anders.

Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS erklärt die Funktionsweise:

„Bei Jett Plasma Medical handelt es ich um einen Stift, an dessen Ende eine Art Mini-Blitz erzeugt wird. Die dabei auftretende Energie ist viele Millionen mal niedriger als bei einem echten Blitz und daher unschädlich. Dennoch erzeugt der Plasmastrahl im Bereich seines Auftreffens auf der Haut Hitze. Diese hat zwei Hauptwirkungen, nämlich das Abtragen von unerwünschtem Gewebe und die Straffung von Gewebe durch das Zusammenziehen der Kollagenfasern. Die Behandlung ist unblutig und schmerzarm, und die Patientin schon nach wenigen Tagen wieder „salonfähig“.

Und das ist nicht das einzige, was der Jett Plasma Pen leisten kann.

Auch für das Abtragen von unerwünschten Hauterscheinungen wie Warzen und Fibromen, das Entfernen von Pigment- und Altersflecken, Aknenarben und Couperose kann Jett Plasma Medical eingesetzt werden.

Noch Fragen? Susanne Hübsch hat die Antworten.

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

Gesucht: Traumausstatter mit Mutausbruch

Ein Mann steht auf dem Brett eines Sprungturms und lacht ansteckend. Ein echtes Lachen, geboren aus purem Vergnügen. Die Sonne scheint auf seinen kleinen Körper und sie strahlt auch nicht minder kraftvoll aus seinem Innern. Er lässt sich fallen und nach dem Flug durch die Luft verschwindet er mit kräftigem Klatscher im Wasserbecken. Der 35jährige Nick Vujicic taucht nach einer Weile, schier platzend vor Lebensfreude, wieder über der Wasseroberfläche auf. Er ist gar nicht klein, sondern wurde ohne Arme und Beine geboren, verfügt nur über Kopf und Torso. Neben dem Schwimmen spielt Nick Golf und surft, er ist verheiratet und Vater zweier Söhne. Sein Geld verdient er mit Vorträgen, die er auf einem Tisch auf der Bühne voller Energie und offensichtlich überglücklich hüpfend absolviert.

Muniba Mazar kurvt im Rollstuhl in einer sehr großen, vollbesetzten Halle über die Bühne und berichtet äußerst lebendig von der Kraft des Lebens. Als Jugendliche wurde die Pakistani von ihren Eltern verheiratet, diese äußerst unglückliche Ehe endete wie gleichzeitig überhaupt ihr bisheriges Leben 2007. Ein grausiger Autounfall hat physisch so vieles zerstört in ihrem Körper, dass es ein echtes Wunder ist, dass sie überhaupt noch lebt. Sie hat einen kleinen Jungen adoptiert, reist mit ihm durch die Welt und gilt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in den Foren der Welt.

Die kuriose Verunglückung des jungen Samuel Koch haben viele Menschen live miterlebt, denn bekanntermaßen widerfuhr ihm dieser 2010 während einer Livesendung. „Gesucht: Traumausstatter mit Mutausbruch“ weiterlesen

Basenbad zum Selbermachen

badezimmer

November. Draußen ist es trüb, es wird spät hell, dafür aber früh dunkel. Die Depression guckt um die Ecke. Ein heißes Bad kann da Wunder wirken. Und wenn Du etwas richtig Gutes für Deinen Körper tun möchtest, mach Dir ein Basenbad. In dem leicht alkalischen Wasser wird der Körper entgiftet, und nach dem Bad fühlt die Haut sich samtig weich an.

Basenbäder sind von verschiedenen Herstellern in Drogeriemärkten und Apotheken erhältlich und haben ihren Preis. Dabei braucht es eigentlich nur eine einzige Zutat, die meistens auch in irgendeiner Küchenschublade vorhanden ist. Das Zaubermittel Natron. Schon 100 g Natron genügt, um ein Vollbad in ein Basenbad zu verwandeln.

Wenn Du es duftend magst, kannst Du dem Wasser noch ätherische Öle beifügen, zum Beispiel Lavendel zu Entspannung. Bei Neurodermitis oder Schuppenflechte hilft zusätzlich Himalaya- oder Meersalz.

Und dann ist Ruhe angesagt. Ein Basenbad sollte, um seine Wirkung zu entfalten, mindestens 30 Minuten dauern, gern auch länger. Dabei reichlich trinken, und zwar Wasser (auch wenn Champagner sicher verführerischer klingt).

 

Wisst Ihr übrigens, dass das bekannteste Natron, nämlich das Kaiser-Natron, in Bielefeld von der Firma Holste hergestellt wird?

Neuroplastizität und das Lächeln am Morgen

Lächeln als erste gute Tat am Morgen startet ein kleines Wunderwerk im Körper. Es setzt im Stammhirn Vorgänge in Gang, die das Selbstheilungsprogramm aktivieren. Nervenzellen können sich in Sekundenbruchteilen verbinden, neue Netzwerke bilden und Heilungsprozesse einleiten. Diesen Vorgang nennt man Neuroplastizität.

Auch wenn wir morgens das Haus verlassen, sollten wir das in zuversichtlicher Stimmung tun. Haben wir uns doch in der Vergangenheit am meisten vor den Dingen gefürchtet, die niemals eingetreten sind. Eine Studie der University of Pittsburgh hat herausgefunden, dass stressgeprägtes Denken langfristig Auswirkungen auf unsere Blutgefäße hat, deren Innenwände sich unter  diesem Einfluss verdicken und verengen. Bei Menschen, die ihre Probleme positiv und realistisch betrachten, bleiben sie hingegen elastisch und nahezu unverändert.

Fangen wir also erstmal mit einem Lächeln an…

Foto: fotolia

Das prömmeln wir uns zurecht …

… ostwestfälisch für „Was nicht passt, wird passend gemacht.“

Zollstock

Dabei helfen könnte dieser Zollstock mit aufgedrucktem ostwestfälischen Wortschatz.

Er ist aus Holz und genau 2 Meter lang. Innenliegende, glasfaserverstärkte Kunststoffgelenke garantieren ein perfektes Einrasten. Als Längenmaß und Lineal nutzbar.

Zu beziehen im Schöne-Dinge-Shop.

Foto: Peter Vennebusch

Ein Fall für die Krümmelnalpolizei

Was wäre die kalte Jahreszeit ohne Schokolade?
Folgendes ereignete sich vor ca. zwei Jahren, selbe Zeit, selber Ort, nach getaner Arbeit sowie Nasibärchen bettfertig machen und Schlafliedchen singen… jaja, ihr glaubt ja nicht, worauf Ponies alles Wert legen wenn sie ihre Frauchens erfolgreich zu ihrem Personaltrainer und vollbeweglichen Futterautomat ausgebildet haben😂 aber dazu kommen wir ein anderes Mal…

Es war einmal…

KRÜMMELNALPOLIZEI ARNSBERG TAPPT IM DUNKELN

Wie soeben aus der örtlichen Presse bekannt wurde, ereignete sich heute Abend in einem Arnsberger Stadtteil ein schokiladiges Drama. Dabei blieben wie durch ein Wunder die angrenzenden Nachbarn unbehelligt.

Der sofort einberufenen Krümmelnalpolizei zeigte sich am Tatort ein schokierendes Bild. Eine völlig aufgelöste Bewohnerin des Hauses X, in der Straße Y, öffnete den Krümmelnalpolizisten die Tür und wies nur sprachlos auf das Corpus Delicti…
… eine leere Hülle der Winterkreation Rittersport „NussKipferl“.
Zum Tathergang konnte sie sich nur soweit äußern:

„Es sollte ein gemütlicher Abend werden bei diesem unwirtlichen Wetter. Ich war in der Küche, als ich seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer hörte. Beunruhigt ging ich den Geräuschen nach. Und dann… SCHLUCHZ… dann sah ich es… Ich weiss wirklich nich wie das passieren konnte… Aber da lag… tröt dramatisch ins Tempo… Da lag nur noch diese leere Hülle auf dem Tisch… … …
Ich war doch nur kurz weg… HEUL…

ALLES WECH!!! … Und die Schoki … einfach hinfort… Ohne ein Wort… Ich konnte sie auch nirgendwo finden…“

Eine umgehend eingeleitete Wohnungsdurchsuche blieb erfolglos.
Was war nur im Haus X geschehen?
Die Krümmelnalpolizei ist ratlos.
Auch die Befragung des Mitbewohners Herr Jean-Jaques dû Krümo brachte keine neuen Erkenntnisse.
Exkurs für die diejenigen, die Jean-Jaques noch nich kennen:
Er ist eine 80cm große Krümmelmonster Plüschhandpuppe, die als ergotherapeutischer Co-Therapeut aktiv ist.

Ob es je zu einer Aufklärung kommen wird, ist fraglich.
Suchtrupps und Schokisuchhunde sind immer noch in Aktion. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich umgehend bei der Krümmelnalpolizei melden, sollten sie sachdienliche Hinweise haben.

Schätzungsweise ist dies auch kein Einzelfall…Jedoch bleibt die Dunkelziffer weiterhin ungewiss. 😆

Bis nächste Woche!!!

Eure Diana Fuchs

Auf die lange Bank

Ja gerne, wenn sie so erstklassig daherkommt wie diese hier aus der Serie Zsteel. Gefertigt aus Massivholz, zwei Meter lang mit einem Unterbau aus Stahl. Passend zum Eßtisch Zsteel, aber auch einzeln ein Hingucker.

In vielen verschiedenen Holzarten erhältlich und gefertigt bei den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl bei Gütersloh.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.möbelwerkstätten.de

Foto: mbzwo

Herzgefühl

Es gibt eine Meinung. Es gibt eine Gesellschaft. Es gibt Konsum. Es gibt Vorgaben, nach denen wir immer gelebt haben, nach denen wir meinen, leben zu müssen. Stopp. Dies ist nicht wirklich unseres. Wenn ich mein Leben leben möchte, kann und muss ich auf mein Herz hören und danach handeln, nur danach. Das ist neu, denn so haben wir schon sehr lange nicht mehr gelebt. Wir brauchen nichts aufzulösen, sondern wir müssen uns neu ausrichten, nämlich auf die Führung aus unserem Herzen heraus. Nur darum geht es in diesem Veränderungsprozess in der Menschheit, in dieser Welt, um wieder das Irdische mit dem Herzen vereint leben zu können.

Text: Hedwig Bonensteffen

Malus Mali – Der neue Tarnfleckentferner

 

Herzschlag auf großer Leinwand. Aus den mächtigen Lautsprechern wummert eindringlich der Puls des Lebens, bei jedem Herzschlag aus den Membranen vibriert mein Sitzpolster. Wir sehen übergroß vor uns schweigend angespannte Gesichter auf kleinstem Raum, Oberarme seitlich gegeneinander gedrückt in dunkler Enge, vermutlich eine Art Truppentransport, die Szenerie monochrom in schwarz-oliv gehalten. Zu einem jeweils schmerzhaft dumpfen Basston eingeblendete Imperative unterbrechen in bewusst brüchiger Typographie schlaglichthaft, fordern uns Betrachter auf, jene Tapferen auf ihrer Mission zu begleiten. Slow Motion und Segmente in doppelter Geschwindigkeit gezeigt als gefilmt wechseln sich zackig ab. Ein großes Augenpaar füllt kurz das Bild, hochkonzentriert, in Zeitlupe wird sich der Schweiß mit dem Handrücken grob aus den Stirnfalten darüber gewischt. Eine aufpeitschende Musik erklingt, eine Mischung aus hüftschwerem HipHop-Rhythmus, spärlichen Fetzen von Melodie und pseudoarabischem Gesang kündet vom Ungewissen, die Gefahr ist in Windeseile beinahe körperlich greifbar. Die Hecktür des Transporters öffnet sich, „Malus Mali – Der neue Tarnfleckentferner“ weiterlesen

Uwe Wallisch – Der Frauenversteher

Erik Lehmann zu Gast im Heimathaus Harsewinkel.

 

In einer Welt, die sich gegen den kleinen Mann verschworen hat – in einer Welt, in der selbst Gartenzwerge gegen Überfremdung demonstrieren – in einer solchen Welt braucht es einen kühlen Kopf: Uwe Wallisch – Hobbybastler, Kleingärtner, Mensch!

Er kämpft für uns! Mit Frau Kleefeld vom Jobcenter. Mit der Anja von ebay-Kleinanzeigen. Und mit seiner Tochter Bettina, die Mastschweine mehr liebt, als ihren Vater.
“Da fehlt dir der zweite Kopf zum Schütteln!” meint Uwe – und Recht hat er!

 

Doch Uwe ist nicht allein. Da ist auch noch Schorsch, der fassungslose Förster mit dem EU-geförderten Waldspielplatz. Oder Herr von Klatsche, der philosophierende Milliardär und Sonnenanbeter. Und Marko, der sich nur noch bewaffnet ins Pflegebett legt.

Gemeinsam mit seinem Autor Philipp Schaller gibt der Kabarettist Erik Lehmann (bekannt aus der Herkuleskeule Dresden) mit seinen Figuren Antworten auf Fragen, die erst noch formuliert werden müssen. Das ist Jogging fürs Zwerchfell und Karate fürs Hirn!

Sonntag 12.11.2017 19.00 Uhr
Heimathaus Harsewinkel
Prozessionsweg 4, 33428 Harsewinkel
Vorverkauf: 14,- | Abendkasse: 16,-
50 % für KuBi-Mitglieder
Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus und Buchhandlung Jürgensmeier, Harsewinkel

 

 

 

Eine Erinnerung

Schon zu Lebzeiten meines Mannes habe ich regelmäßig bei Vollmond mit einer Freundin ein Ritual ausgeübt. Eines Tages verspürte mein Mann plötzlich das Bedürfnis, an diesem Ritual teilnehmen zu wollen: „Morgen ist doch Vollmond. Willst du nicht zu Olli fahren und euer Schreibritual machen? Ich würde mir das mal gerne ansehen.“

Meine Freundin war einverstanden. Also bereiteten wir uns vor, ich kaufte gelbe Rosen, es gab eine gelbe Decke auf den Tisch, gelbes Papier zum Draufschreiben, gelbe Kerzen etc. alles in gelb. 😉

An dem Abend dann, nachdem wir Kontakt mit der geistigen Welt aufgenommen hatten, stellte ich die Fragen und meine Freundin schrieb die Antworten mit geschlossenen Augen auf. Es wurde „durch sie“ geschrieben. Eigentlich hatten wir groß keine konkreten Fragen, nur ein paar über die Kinder, z. B. bekommt er den Ausbildungsplatz etc……

Als ich schon zu meiner Freundin sagen wollte, dass ich keine Fragen mehr habe, schrieb sie plötzlich von alleine los. Immer noch mit geschlossenen Augen.

Botschaft an Gaby

Da bekam ich aber doch etwas Gänsehaut. Meinem Mann blieb der Mund offen. Sie schrieb dann weiter:

Hier ist eure Tochter

(Ich hatte 3 Fehlgeburten, eine davon ein Jahr vor meinem jüngsten Sohn). Ich fragte, wo sie ist und wie es ihr geht und konnte kaum klar denken. Sie erzählte, bzw. meine Freundin schrieb:

Ich bin bei John in einer Kindergruppe. Mir geht es gut. Ich möchte gerne einen Namen. Deswegen habe ich den Schutzengel von Papa gebeten, ihm solange ins Ohr zu flüstern, bis er dich gefragt hat, wann ihr das Vollmondtreffen macht.

Mein Mann war immer noch sprachlos. Ich schaute ihn an und wir überlegten, welchen Namen wir unserem Mädchen geben. Damals vor den Geburten der Jungs hatten wir immer nur Jungsnamen im Kopf. Wir einigten uns auf Pia. In dem Moment wo der Name ausgesprochen war, war die Verbindung weg, und meine Freundin öffnete ihre Augen und beschrieb ein Mädchen, das genau so aussah, wie ich mit ca. 10 Jahren. Wir waren alle sehr gerührt und ergriffen und beendeten den Abend. Jeder hing seinen Gedanken nach. Auf der Rückfahrt sprachen wir kein Wort. Kurz bevor wir zu Hause ankamen, sagte mein Mann nur den Satz. „Naja dann werde ich sie ja treffen, wenn ich mal rüber gehe.“

Das war 6 Monate, bevor er starb.

Lest bitte auch: „Wie alles begann“.

Text: Gabriele Mestemacher

Sind wir nicht alle ein bisschen heilig?

Allerheiligen – ein christliches Fest, an dem aller „Heiligen“ gedacht wird. Auch der vielen Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß außer Gott.

Ich freue mich über den „geschenkten Tag“ und denke an alle, die uns vorausgegangen sind und nun vom Jenseits aus auf uns achten.

Wenn wir dereinst wieder einmal unseren physischen Körper verlassen, werden sie alle – auch unsere Tiere – auf uns warten und feiern, dass wir endlich wieder zurück sind.

Welch ein Wiedersehen voller Freude, Staunen und Begreifen.

 

Zaun? Was für ein Zaun???

Hafi Besitzer kennen bestimmt dieses Problem , welches ich gleich näher beschreiben werde. Diesmal in einer Art Dialog geschrieben; Sir Nasibär und ich reden halt wie ein altes Ehepaar…streiten, kloppen, Popo kraulen…In guten wie in schlechten Zeiten heißt es ja bekanntlich, woll?

Nun denn, der gemeine Haflinger ist ein Phänomen der besonderen Art… Ich habe sogar den Verdacht, dass er an einer bipolaren Störung leidet😂

In einem Moment brüllt er sich die Seele aus dem Leib, weil er ohne seine Herde nicht überleben kann…Im anderen Moment setzt er sich von dieser heimlich ab und geht von der Weide „flöten“, um seine menschlichen Nachbarn besser kennenzulernen…Sagt ER!!! …seufz… Wie sich dann so ein wiederholtes Verhalten im Einzelgespräch mit dem Corpus Delicti Hafi anhört, lest jetzt! Viel Vergnügen 😊

Text: Diana Fuchs

XY ungelöst – Dutt und Dualität

 

Mannomann, was ist mit den Kerlen los? Nach Jahrtausenden des anstrengenden Patriarchats erlaubt sich der Mann seit wenigen Jahrzehnten immer mal wieder experimentelle Ausflüge in alternative Daseinsformen. Als wolle er Urlaub nehmen von Weltherrschaft, Kriegführung und Rülpswettbewerben, schlüpft er karnevalsartig kurz mal eben in reziproke Spielarten seiner Rollenidentität. In den Siebzigern erschien er als Softie, ein kirchentagsmodellierter Du-Aufzwinger in floralornamentener Kleidung, der das Geburtserlebnis der Mutter neidvoll nachspielte, penetrant seidenweich über gewaltfreie Kommunikation fabulierte und sich insgesamt femininer zu gerieren versuchte als jede Frau.

In den Nullerjahren erschien der Metromann auf der Bildfläche, ein androgynes Wesen mit Dreitagebart, der sich die Fingernägel lackierte, Fashion zu seinem Daseinszweck erhob, somit einen eher asexuellen Nimbus versprühte und der Kosmetikindustrie cremige Träume im Absatz von Pflegeprodukten bescherte. Als Fußballer scheute er sich nicht vor dem Haarnetz, möge Ernst Kuzorra in Frieden ruhen. „XY ungelöst – Dutt und Dualität“ weiterlesen

Veränderung leben

 

Wenn ich möchte, dass sich die Welt verändert, dann muss ich in das Bewusstsein gehen, dass sich die Welt schon verändert hat, denn dann ist mein Bewusstsein geöffnet für die Veränderung. Damit geschieht die Veränderung in meiner Wahrnehmung. Deswegen darf ich mich immer wieder fragen, will ich die Veränderung oder lebe ich lieber so weiter wie bisher?

Text: Hedwig Bonensteffen

Fünf Jahre jünger in zehn Minuten …

… oder was ist eigentlich Fadenlifting?

Susanne Hübsch

Es sind sicher nicht die feinen Lachfältchen um die Augen herum, die den Menschen mittleren Alters zu schaffen machen. Viel eher ist es die langsam verschwimmende Gesichtskontur, gegen die auch die sorgfältigste Pflege nicht ankommt. Oder Mimikfalten, die die Mundwinkel nach unten ziehen.

Wer von uns Mädels hat nicht schon einmal vor dem Spiegel die Haut an den Schläfen hochgezogen und überlegt, WIE stramm ein Pferdeschwanz gebunden werden müsste, um das jugendliche Aussehen wiederherzustellen?

Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS praktiziert seit einigen Jahren das Fadenlifting – eine minimalinvasive Methode der Gesichtsstraffung – und erzielt damit erstaunliche Ergebnisse.

Ihre heutige Patientin ist Heike, attraktive Mittfünfzigerin aus dem benachbarten Lemgo. Ich darf bei der Behandlung dabei sein. Heike nimmt auf der Liege Platz. Nach der Desinfektion der Wangen wird ein leichtes Lokalanästhetikum unter die Haut gespritzt. „Das war jetzt schon das Schlimmste“, ermuntert Susanne Hübsch sie.

Sie tastet das Behandlungsgebiet ab und setzt eine Kanüle, durch welche der Faden in die Unterhaut eingeführt wird. Nun wird die Haut nach oben in Richtung Schläfe gezogen. Mikroskopisch kleine Widerhaken in der Struktur des Fadens verhindern ein Zurückrutschen in die alte Position. Das Ende des Fadens wird abgeschnitten, eine Gesichtshälfte ist fertig. Die gleiche Prozedur noch auf der anderen Seite, und Heike darf in den Spiegel schauen.

Und ist sofort begeistert. „Ich habe wieder ein Kinn, und meine Mundwinkel sind da, wo sie sein sollen“, freut sie sich. Susanne Hübsch erklärt ihr noch einige Verhaltensweisen für die nächsten Tage (kein Sport, kein Solarium, keine Sauna), doch Heike hört nur mit halbem Ohr zu, so fasziniert ist sie noch immer von ihrem Spiegelbild.

Jetzt will ich Genaueres wissen. Susanne Hübsch klärt gerne auf.

Was ist das für ein Faden?

Das Fadenmaterial wird auch in der Chirurgie verwendet und nach 8 bis 10 Monaten vom Körper resorbiert.

Was geschieht nach der Resorption mit der gestrafften Haut? 

Die bleibt straff, denn der Körper erkennt den Faden als Fremdkörper und bildet kollagene Fasern um ihn herum. Die bleiben bestehen, auch wenn der Faden sich längst aufgelöst hat und halten das Gewebe – wie ein Gerüst – weiterhin in der erzielten Position.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Ungefähr 1 bis 3 Jahre. In dieser Zeit geht der normale Alterungsprozess weiter und die Wirkung lässt langsam nach.

Für wen ist Fadenlifting geeignet?

Da es sich um eine sehr sanfte Methode handelt, die ohne chirurgische Schnitte auskommt, ist Fadenlifting für jeden geeignet, der seine Gesichtskonturen modellieren und anheben lassen möchte.

Wann ist man nach so einem Eingriff wieder gesellschaftsfähig?

Es gibt keine Verletzungen, und nur in sehr seltenen Fällen Schwellungen oder blaue Fleckchen, so dass man getrost sofort wieder unter die Leute gehen kann.

 

Inzwischen leitet Susanne Hübsch regelmäßige Fachausbildungen für Ärzte und Heilpraktiker, die die Techniken des Fadenliftings, der Hyaluronunterspritzung und anderer minimalinvasiver Methoden erlernen möchten.

Fadenlifting ist eine sanfte und dennoch nachhaltige und sofort sichtbare Maßnahme, um die natürliche Schönheit zu unterstützen. Aber das ist längst nicht alles, was das Schönheitsinstitut Genesis zu bieten hat. Da sind noch

  • Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure
  • Straffung von Ober- und Unterlid mithilfe des Jett Plasma-Pens
  • Microneedling
  • Lippenunterspritzung
  • Injektions-Lipolyse, auch Fett-weg-Spritze genannt

… und vieles mehr.

livinginowl wird die Methoden in den kommenden Wochen eingehender vorstellen. Sollten Sie dies nicht abwarten können oder wollen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Susanne Hübsch unter 05222-386428 oder stöbern Sie auf http://www.genes-is.de.

Man sieht ja manchmal so gruselige Fotos von Stars, die es mit ihren Schönheits-OPs übertrieben haben….???

Ja, die kenne ich auch, lacht Susanne Hübsch. Natürliche Schönheit bedeutet aber, dass die Patienten nach einer Behandlung bei mir im Institut so aussehen, als hätten sie einen erholsamen Urlaub hinter sich. Die Gesichtszüge wirken jugendlich entspannt, fern von jeglichem Maskeneffekt.

Vor jeder Maßnahme führt Susanne Hübsch mit den Patienten ein ausführliches Beratungsgespräch, das selbstverständlich kostenlos und unverbindlich ist. In ihrer Anamnese ermittelt sie die am besten geeignete individuelle Behandlungsmethode.

Auch Weiterbildung wird groß geschrieben: „Da es in diesem Sektor ständig Neuerungen  gibt, sind regelmäßige Schulungen für mich Pflicht und persönliches Anliegen“, erklärt Susanne Hübsch.

Ihre Patienten dürfen sich also vertrauensvoll in ihre Hände begeben.

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

 

Mach Schluss mit Nett

Sagst Du oft JA, auch wenn Dein Bauchgefühl NEIN meint? Damit stehst Du nicht allein. Viele ignorieren ihre innere Stimme, weil sie damit beschäftigt sind, die Erwartungen ihrer Mitmenschen zu erfüllen.

  • Da ist die langjährige Freundin, bei der man sich eigentlich längst hätte melden sollen, obwohl es keine Gemeinsamkeiten mehr gibt.
  • Da ist der Bekannte, den man zufällig im Supermarkt trifft und sich eine Stunde – das Kühlregal im Rücken – vollquatschen lässt.
  • Da ist die Einladung in ein Konzert, auf das man keine Lust hat, sich aus Höflichkeit indes in sein kleines Schwarzes zwängt und schicksalsergeben mitgeht.

Gib es auf, Dein Leben nach den Erwartungen der Anderen zu führen. Gewinne die Kontrolle zurück und tue was Dich glücklich macht! Oder möchtest Du dereinst auf dem Sterbebett zu Dir sagen: „Ich war immer nett!“?

Und verwechsle bitte nicht Nettigkeit mit Freundlichkeit. Freundlichkeit ist eine Geisteshaltung, die Dir erlaubt, Deine Grenzen zu wahren, ohne nett sein zu müssen.

Wie alles begann

 

 

 

 

 

 

Schon bei der Beisetzung meines Mannes konnte ich spüren, was Energiearbeit bedeutet. Eine gute Freundin saß in der Kapelle hinter mir und schickte mir positive Energie, so dass ich eine recht gut gelaunte Witwe war. Zumindest an diesem Tag ging es mir relativ gut.

Später erzählte meine Freundin mir, dass sie Verstorbene ins Licht begleitet, und wenn ich möchte, würde sie das auch mit meinem Mann tun. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, was sie genau meinte, aber ich willigte ein.

Als der Alltag bei uns wieder Einzug hielt und alles mehr oder weniger seinen geregelten Gang ging, stellte ich fest, dass ich, sobald ich zuhause das Licht über dem Esstisch anmachte, die Glühbirnen durchbrannten. Meine Freundin erklärte mir dazu: „Dein Mann ist noch hier und versucht mit Dir Kontakt aufzunehmen. Er ist so schnell gestorben, dass er nicht mitbekommen hat, dass er nur noch Seele ist. Er wundert sich, dass Du nicht mit ihm sprichst. Wir sollten ihm nun helfen, über die Brücke zu gehen.“

Und das taten wir gemeinsam. In einer Meditation trafen wir ihn in Gedanken. Wir haben ihm erzählt, was passiert ist und fragten ihn, wo er hingehen möchte. Er liebte immer das Meer, den Strand und das Segeln. Ich begleitete ihn also zu einem schönen weißen Sandstrand. Dort haben wir darüber gesprochen, was wir machen können, damit ich ihn nicht ganz verliere. So entstand die Idee eines Ankers. Immer wenn ich auf meiner linken Brust einen leichten Druck verspüre, wäre er es, der mich berührt und mich wissen ließe, dass er bei mir ist.

In der nächsten Zeit spürte ich diesen Druck häufiger, zart wie ein Windhauch, und war getröstet.

Eines Tages aber wurde aus dem Windhauch ein starker Druck, und ich frage mich, was ist bloß los? Einen Augenblick später höre ich es hinter mir knistern. Ich drehe mich um und schaue in mein brennendes Kerzengesteck.

Nach dem Schreck muss ich erstmal an die frische Luft, durchatmen. Die Finger verbrannt und nun verbunden, Schwiegermutter Giselas Tischläufer im Müll entsorgt, gehe ich über den Friedhof zu den Linden. Die ganzes Zeit des Weges denke ich, was wäre passiert, wenn ich das Feuer nicht rechtzeitig bemerkt hätte? Wieso habe ich das Zeichen nicht so ernst genommen? Ich hatte geglaubt, ich bilde es mir nur ein.

Wollte er mich warnen? Ist er es gewesen, war es ein Zeichen von ihm? Bin mir immer noch nicht sicher. Grübelnd gehe ich über die nasse Wiese zum Lindenbaum. Meine Oma sagte immer, die Linde sei ein Baum der Liebe. Warum fällt mir das jetzt gerade ein? Es zieht mich magisch zu der Linde. Sie steht dort auf der Wiese, stark und geerdet, eben wie ein Baum.

Ich stehe vor ihr, bewundere die kräftigen Wurzeln und entdecke auf dem Knick der ersten Wurzel ein Goldlackblatt. Verwundert hebe ich es auf und betrachte es von beiden Seiten. Auf der vorderen Seite steht ein Satz geschrieben: „Ich sehe Dich“.

 

Ich bin erschrocken, aber auch erleichtert. Denn jetzt weiß ich, ich bin beschützt!

Text: Gabriele Mestemacher

Sicherheitstag in der Tischlerei Mesken …

… am 29. Oktober 2017 von 10-17 Uhr
Eine zusätzliche Stunde für Ihre Sicherheit!

Alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Langfinger schlugen 2016 in Deutschland laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik 151.265 Mal zu. „Jeder Einbruch ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre. Die materiellen Schäden werden zwar von den Versicherungen ersetzt, Einbruchsopfer haben aber oft gravierende psychische Langzeitfolgen wie Angst, Nervosität etc. zu tragen“, sagt Sicherheitsexperte Hermann Mesken.

Doch man kann sich gegen Einbrecher schützen. Wie aktiver Einbruchschutz funktioniert, zeigen die Sicherheitsexperten an dem bundesweiten Tag des Einbruchschutzes, bei dem die Wirkung von mechanischer Sicherheitstechnik sowie auch von Alarmsystemen und Schließzylindern praktisch demonstriert werden. Einbruchhemmende Fenster und Türen verhindern zum Beispiel das sekundenschnelle Öffnen mit einem Schraubendreher. Alarmanlagen schrecken Täter ab und können im Einbruchsfall Nachbarn und Sicherheitsdienste alarmieren. „In mehr als 40 Prozent der Fälle kamen die Einbrecher nicht über den Versuch hinaus“, sagt Mesken und appelliert:„Dies zeigt, dass man sich mit der richtigen Sicherheitstechnik schützen kann und muss“.

Die Polizei ist mit dem Netzwerk „Zuhause Sicher“ präsent. Über Einbruchgefahren und Prävention referiert der Kriminalhauptkommissar Dirk Struckmeier am Sonntag um 11 und um 15 Uhr.

Informieren Sie sich bei der Tischlerei Mesken über wirksamen Einbruchschutz, sei es bei neuen Elementen sowie auch über die Nachrüstung bei bestehenden Fenstern und Türen. Die Firma MAB Meldeanlagenbau zeigt ihre große Auswahl an elektronischer Sicherheitstechnik, Brand- und Einbruchmeldeanlagen. Ein ideales Nachrüstprodukt für Haustüren sind z.B. Bildsprechanlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Diese und weitere Neuheiten werden vorgestellt. Der Staat bietet attraktive Anreize. Ab sofort gibt es auch für kleinere Maßnahmen einen höheren Zuschuß. Gern informieren wir darüber.

Weitere Infos unter http://www.einbruchschutz-mesken.de

Vorträge am 29.10.2017 um 11 und 15 Uhr:
Einbruchgefahren und Prävention – Tipps und Tricks von der Kriminalpolizei
Referent:  Kriminalhauptkommissar Dirk Struckmeier

Mesken Tischlerei GmbH
Fachbetrieb für Gebäudesicherheit
Ansprechpartnerin Annette Mesken
Friedrichsdorfer Str. 54
33335 Gütersloh
Tel. 05241 97690
info@mesken-gt.de
http://www.einbruchschutz-mesken.de

Foto: Mesken

Wieso heißt er denn Nasibärchen?

Hach ja… Wie oft wurde ich das schon gefragt? Und wie oft habe ich darauf schon geantwortet? Ich denke, ich bin nicht die einzige Tierbesitzerin, die ihrem Freund/in mehrere Namen gibt. Letzte Woche bin ich ja bereits kurz darauf eingegangen. Nun denn. Nasibärchen heißt laut Papiere Nick, Nick von Nordlicht. Tja, is jetzt nix Weltbewegendes und schon gar nich hat es mein Pony bewegt, wenn ich es so gerufen hab. Irgendwie fehlte ihm der Bezug zu diesem Namen. Was hab ich also getan? Räusper… Von Hause aus war er nich unbedingt der Schlankste; halt Urtyp Haflinger: quadratisch, praktisch, gut und zarte 1,40 groß. Naja und ähm… eher moppeliger veranlagt. Somit nannte ich ihn zärtlich Möppeli, Möppel, Dicker und so. Ja. So ging das ne Zeit.

Bis ich dann ihm Rahmen einer ergotherapeutischen Fortbildung für Kinder lernte, dass Worte große Macht haben und wir uns (besonders Eltern, aber auch Angehörige, Lehrer etc.), also quasi jeder, Gedanken darüber machen sollten, wie wir mit unserem Gegenüber reden, aber halt auch, wie wir jemanden anreden, betiteln… Und ob wir das umgekehrt auch entsprechend hören würden wollen oder nicht.

Fazit: wir sollten uns bewusst machen, WAS wir wem sagen, aber auch WIE wir es sagen… Und reiche das nich aus, sollten wir mal in uns hinein fühlen, was Worte oder „Anredungen“ mit uns machen und ob wir das toll finden oder lieber was anderes hören würden wollen. Klar soweit, woll? 😉

Ähm ja… So stand ich nachmittags vor meinem Möppi… hmmmmm…

Nu heißt es ja meist, wie der Herr so’s Gescher… „Wieso heißt er denn Nasibärchen?“ weiterlesen

Zukunft wird Gegenwart

Gütersloh erhält einen Campus für Energieeffizienz und Ressourcen. 

Foto: Ben Blomberg

Heute ist es noch eine Baustelle, aber schon in wenigen Wochen und zwar ab dem 15. November, eröffnen Sibylle und Burkhard Brockbals den Campus für Energieeffizienz und Ressourcen (CER). Der Campus bietet einen Veranstaltungs- und einen Vortragsraum sowie einen Ausstellungsbereich, in dem lokale Künstler ihre Werke zur Schau stellen können.

Ein Kernstück des CER wird in Zukunft der dauerhaft geöffnete Smart-Home-Showroom von Loxone sein, in dem anschaulich präsentiert wird, wie ein Haus zum Smart Home werden kann.

Ohne Frage – wir müssen nachhaltiger leben. Aber wie? Wir möchten mit unserem Campus dieser wichtigen Frage Raum geben für Inspiration, um endlich zu handeln. Wir wollen einen regen Austausch über neueste Techniken, Innovationen für nachhaltige Energieformen. Dabei geht es aber nicht nur um die Gesundheit der Erde, sondern genauso um unsere. Freuen Sie sich auf diverse Vorträge! Was ist unser Anliegen? Wir informieren Sie über die neuesten Techniken, Innovationen, Anwendungen sowie Förderungen„, so Burkhard Brockbals. „Zukunft wird Gegenwart“ weiterlesen

Erlebnis-Sofa gegen Komfortzone

Haben Sie eigentlich Langeweile? Ja ja, ich weiß, eine empörende Frage, Sie haben eintausend wichtige Aufgaben fest im Fokus gleich einem überlasteten Fluglotsen mit persönlichem Kurs Burnout. An sich schade. Denn was spricht eigentlich dagegen, sich eine lange Weile zu gönnen, diese gar als Muße zu genießen? Denn Langeweile, unsere österreichischen Nachbarn bezeichnen sie gern wohlklingend als Fadesse, gilt in der Philosophie als Grundzustand der menschlichen Existenz! Langeweile jedoch scheint längst das letzte große gesellschaftliche Tabu, es misswandelte sich in unserer modernen Welt zur Brandmarkung des nicht gebraucht werden, nicht nützlich zu sein, keine wertschöpfenden Anforderungen zu erfüllen. Dabei bezeichnet die Muße, vom althochdeutschen „muoze“ abgeleitet, etymologisch sowohl Gelegenheit als auch Möglichkeit. Nur zu was? Albert Schweitzer erkannte einst „Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“. Diese Form des Taumels behindert, verhindert womöglich das so wichtige ergebnisoffene Nachdenken. Denken um des Denkens willen, ohne Anspruch auf Ertrag! Verwegene Vorstellung, ich weiß. Unsere Welt verfemt den Müßiggang (vgl. nichts tun, träge sein) gar als sinnlos, obgleich es durchaus einem höheren Sinne zu dienen vermag.

Bereits am arg frühen Morgen fordert es in einer Werbeanzeige kreischend zwangsmotivierend von mir: „Raus aus der Komfortzone!“. Doch wozu? Ich verließ doch kaum eine halbe Stunde zuvor das warme Plumeau, „Erlebnis-Sofa gegen Komfortzone“ weiterlesen